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  • Internorga Hamburg/ITB Berlin: Wieder Messe-Terminprobleme 2012

    UPDATE (Hamburg/Berlin, 23. März 2011) Grandiose Messestimmungen in Hamburg und Berlin: Trotz positiver Verläufe von Internorga und ITB bleibt für 2012 ein Dämpfer. Erneut wird es zu einer Terminüberschneidung kommen. Die Gastro-Fachmesse 1 soll vom 09. bis 14. März stattfinden, die Tourismusschau 1 vom 07. bis 11. März. Obendrein gibt es mit der alle zwei Jahre stattfindenden 1 (11. bis 15. Februar 2012) eine weitere wichtige Fachmesse.

     

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    Die Terminüberschneidungen könnte zu erheblichen Mehrkosten bei Ausstellern und Terminhetze bei Fachbesuchern führen. Die Terminüberschneidung war in diesem Jahr erstmals gezielt durch eine Verlegung der Internorga ausgeschaltet worden. Im nächsten Jahr sei trotz intensiver Suche kein Ausweichtermin zur ITB machbar, heißt es beim Internorga-Veranstalter Hamburg Messe. Da in der zweiten März-Hälfte in etlichen Bundesländern Osterferien stattfinden, musste der frührere Termin gewählt werden. Eine Terminkollision mit der ITB sei unausweichlich, bedauern die Messemanager.
    Natürlich fiel die Internorga in diesem Jahr wie erwartet äußerst positiv aus. Die 1.144 Aussteller begrüßten insgesamt rund 100.000 Fachbesucher. Die Investitionsbereitschaft sei deutlich gestiegen und das Interesse an neuen Produkten und innovativen Ideen groß, heißt es in einer Pressemitteilung.
    Ein Highlight war die weltweite Präsentation des neuen Profigerätes „Aguila“ von Nespresso. Die Kaffeemaschine für das äußerst erfolgreiche Pad-System von Nestlé wurde gemeinsam mit Thermoplan entwickelt. Dass der „World Launch“ auf der Internorga stattfand, spricht für die Bedeutung der Hamburger Gastro-Fachmesse.
    Erstmals lud “Top hotel” gemeinsam mit den Partner-Fachzeitschriften “Die Küche” und “Convenience Shop” zum „Hospitality Press Club“ ein – das Loungekonzept ging auf und soll im nächsten Jahr fortgeführt werden.
    Ausführliche Messeberichte werden in Bälde bei HOTELIER TV zu sehen sein.

  • MKG Hospitality – Hotelmarken-Ranking: Best Western auch in Europa mit Abstand führend

    (London, 24. März 2011) Ob nun Hotelkette oder Marketingkooperation: Best Western ist als Hotelmarke nachwievor mit großem Abstand führend vor Ibis, Mercure, NH und Holiday Inn. Dies ergibt die aktuelle Auswertung von 1, London, der meistverbreiteten Hotelmarken in Europa. Mit über 1.300 Häuser ist Best Western aboluter Marken-Spitzenreiter.
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    Interessant: Unter den Top-10-Hotelmarken in Europa gehört Travelodge zu den Aufsteigern. Bei der Zahl der Hotels (+58) und Betten (+11% auf rund 29.900) verzeichnete das britische Unternehmen den größten Zuwachs.
    Zu den aufstrebenden Hotelmarken in Europa gehören auch B&B (+12 Hotels, +7,5% mehr Betten), Park Inn (+13,1% mehr Betten), Sheraton (+10,2%), Scandic (+6,7%) und Radisson Blu (+6,6%).

  • Gastronomie & Hygiene: Neuer Sachverstand ist gefragt

    TV-Hygienechecker Ulrich Jander wurde zum offiziellen Sachverständigen ernannt – Neues Siegel für Sauberkeit in der Gastronomie
    (Rüsselsheim, 24. März 2011) In Sachen Sauberkeit und Hygiene gibt es keine Kompromisse. Reinlichkeit wird von Gästen ebenso kritisch bewertet wie guter Geschmack und einwandfreie F&B-Rohwaren (F&B = Food & Beverages, Lebensmittel und Getränke). Der aus dem TV bekannte „Hygienechecker“ Ulrich Jander vergibt nun ein neues Siegel für Sauberkeit in der Gastronomie. Mit dem „1“ signalisieren die geprüften Gastbetriebe gegenüber ihren Gästen, dass sie regelmäßig und fundiert in Sachen Hygiene gecheckt werden. Der 1 wurde unterdessen zum offiziellen Sachverständigen für Gastro-Hygiene ernannt.
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    Es ist bereits der dritte Sachverständigen-Titel, den der 53-Jährige vom Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter verliehen wurde. Seit 20 Jahren berät der Inhaber des Arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Dienst (ASD) Rüsselsheim Hotel-, Restaurant- und Cateringbetriebe. Für Jander ist die Anerkennung zum Sachverständigen eine weitere Auszeichnung und ein Zeichen seiner Qualitätsarbeit. Denn seit 2005 ist auch das Rüsselsheimer Unternehmen ASD nach ISO zertifiziert und muss sich harten Prüfungen unterziehen.

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    „Wir erhalten damit in der Einführung des Gastro-Smiley eine wichtige Unterstützung“, so Jander. „Das Hygiene-Siegel wurde bereits in einigen Bundesländern eingeführt und folgt damit dem bundesweiten Trend nach Sauberkeits-Checks in der Gastronomie.“ Mit dem „Gastro-Smiley“ erlangen die prämierten Gastronomen einen wichtigen Wettbewerbsvorteil, so Jander.
    Ulrich Jander ist als Experte für Sicherheit, Brandschutz, Ergonomie am Arbeitsplatz sowie Hygiene international bekannt. Durch zahlreiche Gastbeiträge in Fachmedien und Auftritten in mehr als 20 Fernsehreportagen für RTL, Kabel1, Pro7 und anderen Sendern ist Jander omnipräsent. Beim jüngsten TV-Dreh testete Jander mit dem bekannten RTL-Reporter Ralf Benkö drei Tage für die Sendung „Wir retten Ihren Urlaub“ hygienische Einrichtungenin öffentlichen Einrichtungen.
    In den TV-Sendungen sind auch immer wieder unhaltbare Hygienezuständen in sog. Ekelküchen zu sehen. „Dagegen brauchen sich Betriebe, die mit dem Gastro-Smiley ausgezeichnet wurden, nicht zu verstecken“, so Jander. Denn eine Überprüfung dauert rund sechs Stunden. Dabei werden 120 Hauptkriterien und zahlreiche Einzelfragen in Küche, Lagerrung und Gästeräume überprüft – auch mit moderner Technik, die Bakterien und andere Verunreinigungen aufspüren.
    Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der 53-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.

  • Gastro Vision Hamburg 2011 – Rekord: Über 2.600 ausgewählte Fachbesucher

    (Hamburg, 25. März 2011) Das Geheimnis ist, dass längst nicht jeder reinkommt: Die Edelmesse 1, die seit zwölf Jahren parallel zur Internorga Hamburg stattfindet, verzeichnete in diesem Jahr ausgewählte 2.600 Fachbesucher. Dies sei ein neuer Rekord, teilte Veranstalter Klaus Klische mit. Die rund 70 Aussteller seien sehr zufrieden.

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    Nicht wenige versuchen auf sonderbaren Wegen, Zutritt zu der kleinen aber sehr feinen Messe mit Networking-Charakter im Empire Riverside Hotel Hamburg zu erlangen. Da greifen manche auch schon einmal zu geliehenen Einlassschildern und treten frech unter fremden Namen auf (werden aber doch erkannt). Die Gastro Vision hat an Anziehungskraft nicht verloren, auch wenn das neue Motto „Experience Tomorrow Today“ etwas unverständlich bleibt.
    „Auch in diesem Jahr ist es den Veranstaltern hervorragend gelungen, eine ausgewogene Mischung aus bewährten Ausstellern, neuen innovativen Unternehmen sowie erstklassigen Köchen in den Live-Shows für sich zu gewinnen“, sagte Jörg Müller, General Manager des Hotel Fürstenhof Leipzig, und langjähriger Besucher des Branchentreffs. Während Aussteller aus dem Bereich Food den Schwerpunkt bilden, konnte aber auch ein weiter steigender Anteil an Hardware-, Non-Food- sowie Beverage-Ausstellern verzeichnet werden. „Die Gastro Vision hat in diesem Jahr eindrücklich belegt, dass Innovationen aus der Top-Gastronomie die Impuls gebenden Faktoren der Branche sind. Unabhängig davon, ob sie im Bereich Food oder Non Food stattfinden“, resümierte Veranstalter Klische.
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    Zentraler Anziehungspunkt war Showküche im zweiten Stock. Stündlich standen namhafte Chefs auf der Bühne, um ausgefallene Inszenierungen und neue Produkte zu präsentieren. So stellten die Kochpiraten der Berliner Kochbox ihre Interpretation eines Fleischsalats Deluxe als „Maurermarmelade aus dem Betonmischer“ vor und bewiesen, dass Lachs auch im Geschirrspüler exzellent zubereitet werden kann. Kostproben für die zahlreichen Besucher waren selbstverständlich inklusive. Gemeinsam mit den Ausstellern Furore und Die Räucherei zeigten sie überraschende Verwendungsmöglichkeiten von Käse und Fisch.
    Sternekoch Heiko Antoniewicz stellte die Anwendungsvielfalt von „Basic Textur“ des Unternehmens Herbafood vor. Dieses neue Textur gebende Basisprodukt, das aus Citrusfasern der Zitrone gewonnen wird, bietet der gehobenen Gastronomie völlig neue Möglichkeiten im Bereich Präsentation und Bindung. „Das Feedback der Besucher auf Basic Textur ist durchweg positiv. Selbst wir waren teilweise von den kreativen Einsatzmöglichkeiten überrascht, die Heiko Antoniewicz in der Showküche täglich vorgestellt hat. Nach der Produktpräsentation auf der Showbühne haben wir regen Zulauf an unserem Stand gehabt und tolle Gespräche fortführen können“, berichtete Ferdinand Fox, Chef von Herbafood Ingredients.
    Eine Deutschlandpremiere zur Gastro Vision feierte das Unternehmen Batania Direct mit seiner Einweggeschirr-Serie. Die kleinen praktischen Teller und Becher sind aus holzfreiem Zellstoff und sollen vollständig biologisch abbaubar sein. Darüber hinaus präsentierte der Spezialversandhandel bruchsichere Melaminschalen und -platten in erstklassiger Porzellanoptik sowie den „Curry Cup“, einen doppelwandigen Pappbecher für die Currywurst „to go“.
    Auch Nestlé Professional stellte mit seinen „Chef Flakes“ etwas Neues vor. Durch die moderne Technologie, ähnlich dem Gefriertrocknen, soll jedes einzelne Flake 100 Prozent der verwendeten Zutaten erhalten und ermöglicht so einen intensiven Fleischgeschmack und eine hohe Produktqualität. Nach fast drei Jahren Entwicklungszeit kommen ab April 2011 fünf neue Sorten auf den Markt.

  • Onlinemarketing – Empfehlungsportale im Internet: Digitale Mundpropaganda

    (Berlin, 28. März 2011) Sushi oder Currywurst? Haute Couture oder Wühltisch? Edel-Figaro oder Discount-Friseur? Auf Empfehlungsportalen können Nutzer ihre Erfahrungen mit Dienstleistern und Orten weitergeben – zum Vorteil anderer Verbraucher. test.de zeigt, wie die Portale funktionieren.

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    Die Meinung der anderenThomas Gotthal geht gerne essen. Und teilt das auch im Internet mit. Nicht, dass er gerne essen geht. Sondern wo er essen war. Und vor allem: wie es ihm geschmeckt hat, ob die Kellner freundlich gewesen sind und das Ambiente gestimmt hat. Thomas Gotthal ist kein Gastrokritiker im herkömmlichen Sinn. Auf einem Empfehlungsportal im Internet schreibt er auch Bewertungen zum Supermarkt um die Ecke oder einem Industrie-Kletterer. So können andere Nutzer von seinen Erfahrungen profitieren – der Grundgedanke von Empfehlungsportalen. Im Podcast erzählt Thomas Gotthal von seinen Erfahrungen mit Internet-Bewertungen.
    Branchenbücher mit Kundenbewertungen
    Empfehlungsportale funktionieren ähnlich wie Branchenbücher. Sie listen Informationen zu Dienstleistern wie Adresse, Homepage, Öffnungszeiten und Preisniveau auf. Gegenüber der Papierversion haben sie jedoch einen entscheidenden Vorteil: Die Meinung von anderen Kunden steht direkt unter dem Eintrag. Je mehr Einträge vorhanden sind, desto differenzierter wird das Bild eines Freizeitparks oder eines Restaurants.
    Orientierung im Dienstleistungs-Dschungel
    Menschen auf der Suche nach einem Geheimtipp können sich hier informieren genauso wie Touristen oder neu Zugezogene. Die Empfehlungsportale sind eine Entscheidungshilfe im täglichen Dienstleistungs-Dschungel. Im besten Fall vermeiden sie unnötigen Ärger für Verbraucher, vor allem wenn es um finanziell riskantere Entscheidungen geht. Vorausgesetzt, die viel beschworene Schwarmintelligenz des Internets funktioniert.
    test.de zeigt eine Auswahl an Empfehlungsportalen für Dienstleister und Orte mit aktiven Bewertern: 1, Google Hotpot, 1, 1, 1 (Die Portale im Überblick: 1
    1Idee für lokale Empfehlungen aus USA
    Yelp ist das amerikanische Vorbild von Qype (sprich: kwaip). 2004 in San Francisco gegründet, startete Yelp im Sommer 2010 die deutsche Community. Golocal arbeitet mit dem Telefonbuch Das Örtliche zusammen und verfügt so über viele Brancheneinträge. Kennstdueinen hat sich auf Dienstleister spezialisiert: Wer kennt einen guten Steuerberater? Welcher Klempner arbeitet zuverlässig?
    Google mit eigenem Dienst
    Seit diesem Februar mischt auch Google mit: „Hotpot“ heißt das Empfehlungsportal. Menschen, die ein Google-Konto besitzen, können nun Orte und Dienstleister bewerten. Googles Suchergebnisse werden dadurch noch personalisierter. Eine Besonderheit: Nutzer, die nach einem bestimmten Geschäft suchen, bekommen auch die Erfahrungen aus anderen Empfehlungsportalen wie beispielsweise Qype und Yelp angezeigt.
    Wie funktioniert das Bewerten?
    In der Regel funktionieren die Portale so: Nach der kostenlosen Registrierung suchen die Nutzer den Dienstleister, den sie bewerten wollen. Sie schreiben einen Text mit der eigenen Erfahrung und vergeben bis zu fünf Sterne. Die Bewertung erscheint, wenn andere Nutzer nach dem Dienstleister suchen. Ähnlich wie bei test.de können die Bewertungen selbst auch wieder kommentiert werden: War die Erfahrung für andere hilfreich oder nicht? So können die Nutzer offensichtlichen Nonsens und Missbrauch markieren.
    Wirkliche Empfehlung oder Schleichwerbung?
    Das Herzstück dieser Portale sind die Bewertungen der Konsumenten. Selbstverständlich sind sie subjektiv und ihr Nutzwert variiert stark. Manche Nutzer wollen gute Lokalitäten ernsthaft weiter empfehlen. Einzelne wollen einfach nur plump Dampf ablassen. Das Profil der Nutzer kann da weiterhelfen. Habe ich es mit einem notorischen Nörgler oder einem abwägenden Kenner zu tun? Auch ein Problem: Eigenlob von Unternehmern kann vorkommen, bedingt durch die Anonymität im Internet. 1
    Bewertungen vertrauenswürdiger machen
    Klar, der naheliegende Web 2.0-Gedanke lautet: Die Community kontrolliert sich selbst. Zum Beispiel können fragwürdige Beiträge dem Portal gemeldet werden. Reicht nur leider nicht aus. Denn hier geht es auch um Geld – in den Taschen der potentiellen Kunden. Deshalb haben die Portale zusätzliche Kontrollmechanismen eingebaut, um mehr Vertrauen herzustellen.
    Technische Filter und aufmerksame Nutzer
    Kennstdueinen gleicht nach eigener Auskunft die E-Mail Adresse von Bewertern mit Dienstleister-Namen ab, um so Missbrauch zu verhindern. Ein automatischer Beitragsfilter, darauf vertraut Yelp. Google hat ein Sicherheitssystem installiert, das Verstöße erkennen soll. Genaue Angaben, wie das System funktioniert, will Google nicht machen. Sonst könne das System umgangen werden, so Google gegenüber test.de. Anders ist es bei Golocal und Qype: Sie verlassen sich größtenteils auf die Aufmerksamkeit ihrer Nutzer, die bedenkliche Bewertungen melden können. Den kritischen Verstand der Leser kann das allerdings nicht ersetzen. 1
    1Unterwegs mit Bewertungsportalen
    Sich zu Hause informieren: sinnvoll. Unterwegs nach gut bewerten Lokalitäten suchen: noch sinnvoller, funktioniert allerdings nur mit Smartphone und GPS. Alle Portale funktionieren auf verschiedenen Betriebssystemen für Smartphones. Damit lässt sich die Realität erweitern: Kamera des Smartphones auf das gewünschte Café ausrichten. Dann zeigt die Anwendung Informationen zum Lokal an. So funktioniert beispielsweise der „Monocle“ von Yelp. Auch bei Qype und golocal können Nutzer unterwegs die Bewertungen einsehen – und ob Freunde in der Bar nebenan sitzen. Und wenn das Schnitzel kalt und das Bier warm gewesen sind: Bewertungen schreiben geht natürlich auch von unterwegs aus. 1
    Datenschutz
    Die GPS-Funktion im Smartphone verrät den Standort des Nutzers auch an Anbieter – kein spezifisches Merkmal von Empfehlungsportalen. Die Anbieter mit Sitz in Deutschland wie Kennstdueinen, Golocal und Qype geben in ihren Datenschutz-Bestimmungen an, Daten an Dritte nur mit Einwilligung des Nutzers weiterzugeben. Yelp mit Sitz in Irland kann Daten an Geschäftspartner und Drittanbieter weitergeben, angeblich ohne die Daten einem konkreten Nutzer zuzuordnen. Dass Google gerne Daten sammelt, ist nichts Neues. Personalisierte Suchergebnisse gibt es nicht, ohne dass die Nutzer Daten von sich Preis geben. Gesonderte Datenschutz-Bestimmungen für Hotpot weist der kalifornische Konzern nicht aus. Für Googles Empfehlungsportal gelten dieselben Bestimmungen wie auch für andere Google Dienste.

  • RTL / Best Western Deutschland – TV-Tipp: Marcus Smola geht als „Undercover Boss“ in die Küche

    (Eschborn/Taunus. 28. März 2011) In der neuen Real-Life-Doku “Undercover Boss” gehen Führungskräfte einen ungewöhnlichen Weg. Sie arbeiten undercover im eigenen Unternehmen, um sich ein genaues Bild von der Arbeit an der Basis zu verschaffen. In der zweiten Folge, die RTL am 04. April um 21.15 Uhr ausstrahlt, tauscht Marcus Smola, Deutschland-Chef von Best Western, seinen Anzug gegen eine Kochschürze ein.
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    Marcus Smola ist als Deutschland-Chef verantwortlich für über 5.000 Mitarbeiter. Den 44-Jährigen erwartet in der einen Woche die harte Realität: Toiletten schrubben statt Bilanzen lesen, Betten machen statt Verhandlungsrunden führen. Er tauscht seinen Anzug gegen praktikablere Kleidung und putzt Zimmer, kocht essen und bedient Gäste. Mit der Behauptung, von einem Fernsehteam bei der Jobsuche begleitet zu werden, hat sich Marcus Smola undercover in die unterschiedlichsten Bereiche des Hotelbetriebs eingeschleust.

  • FBMA-Ehrenmitglied Dieter Austen verstorben

    (Hamburg, 29. März 2011) Kurz vor der Jahreshauptversammlung am Wochenende in Hamburg trauert die 1 (FBMA) um Ehrenmitglied Dieter Austen. Das Ehrenmitglied verstarb vor zehn Tagen in seinem Wohnort Salzweg bei Passau im Alter von 69 Jahren. Herr Austen war als Förderer und Vordenker des namhaften Branchenverbandes weit über die Grenzen Deutschlands bekannt, als Hotelier äußerst anerkannt und als kompetenter Gesprächspartner hoch geschätzt.
    Der Hotelier, der nach Berufsstationen im In- und Ausland 25 Jahre lang das Hotel Passauer Wolf & Hotel Residenz Passau leitete und anschließend als Berater selbständig war, stand viele Jahre an der Spitze des Fachverbandes, zuerst als Regionaldirektor Süd, dann von 1990 bis 1994 als Präsident. Austen war Gründungsmitglied der am 12. August 1993 gegründeten FBMA-Stiftung, der er bis zum 31. Dezember 2000 als Vorsitzender des Stiftungsrats vorstand. Im Jahr 2000 wurde Dieter Austen zum Ehrenmitglied der Food + Beverage Management Association ernannt und setzte sein Engagement bis zuletzt unter anderem als Webmaster der FBMA Website unermüdlich fort.
     

  • Neue Dorint: Entscheidung über Weiterbetrieb der Ex-Interconti-Hotels am Freitag

    (Köln, 29. März 2011) Kein Aprilscherz: Just am Freitag, 1. April, will Olaf Mertens, Chef der 1, die Entscheidung über den Weiterbetrieb der bisherigen Intercontinental Hotels in Berlin, Düsseldorf und Köln bekannt geben. Für 11 Uhr ist eine Pressekonferenz im Restaurant „Hugo’s“ im Ex-Interconti Berlin an der Budapester Strasse angesetzt.
    Weitere Einzelheiten zu dem Umbruch mit den drei namhaften Tophotels sind noch nicht bekannt. Lediglich dies wurde bislang wenigstens nicht dementiert: Das Ex-Interconti Köln könnte ab April unter Dorint-Flagge laufen.
    Offenbar führte man bei Neue Dorint in den vergangenen Wochen Gespräch mit mehreren möglichen Betreibern. Deutliche Dementi gab es von Rezidor und Ritz-Carlton (Marriott-Gruppe). Bei Kempinski nahm man bislang keine Stellung. Seit der ITB waren zum Teil wilde Gerüchte über neue Kooperationen ins Kraut geschossen.
    Ende Januar hatte die 1 (IHG) bekannt gegeben, die Betreiberverträge für ihre drei IC-Hotels in Berlin, Köln und Düsseldorf mit Verpächter Neue Dorint zu Ende März gekündigt zu haben. Grund dürfte ein jahrelanger Streit u.a. um Renovierungen sein. Zur ITB wurde noch das (böse) Gerücht von angeblich veruntreuten Geldern in Umlauf gesetzt; dies wurde jedoch umgehend von IHG klar dementiert.

  • Neue Dorint – Köln: InterConti wird ein Dorint

    (Köln, 29. März 2011) Das InterContinental Köln wird ab dem 1. April unter dem Markennamen Dorint am Heumarkt Köln geführt. Das teilte heute die Betreibergesellschaft Neue Dorint GmbH in Köln mit. Bekanntlich hatte die InterContinental Hotels Group (IHG) das Management des Fünf-Sterne-Hotels (250 Zimmer) an die Pächterin der Immobilie Neue Dorint zurückgegeben. Damit betreibt Neue Dorint, deren Hauptverwaltung an der Aachener Straße liegt, neben dem Dorint An der Messe Köln ein zweites Hotel unter dem Markennamen Dorint Hotels & Resorts.
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    Das neue Dorint am Heumarkt Köln wird das neue Flaggschiff der Dorint Gruppe“, erläuterte Olaf Mertens, Geschäftsführer der Kölner Hotelgesellschaft. „Insbesondere versprechen wir uns Synergien aus der Zusammenarbeit der beiden Hotels im Bereich Verkauf und Marketing.“ Für die Gäste, so verspricht Mertens, wird sich nichts ändern. „Wir bleiben auch weiterhin ein Garant für höchste Ansprüche in der Sterne-Hotellerie.“
    Keine Veränderung auch für die 163 Mitarbeiter: Sie sind bereits Angestellte der Neue Dorint GmbH und bleiben es auch. Zum Hintergrund: Die Neue Dorint GmbH ist Pächterin der Immobilie am Heumarkt und hatte schon mit der Eröffnung im Jahr 2003 die IHG mit dem Management beauftragt.
    Das Dorint am Heumarkt Köln wird zunächst kommissarisch von Frank Oettinger, Bereichsdirektor Operations der Dorint Hotels & Resorts, geführt. Die Bewerbungsgespräche für einen General Manager mit internationalem Hintergrund werden bereits geführt, teilte die Hotelgruppe mit.
     

  • TV-Tipp: Heinz Horrmann ist Superjuror bei den ZDF-"Topfgeldjägern"

    ZDF, 30. März 2011, 15:05 Uhr
    (Mainz, 29. März 2011) Die Jubiläumssendung der beliebten ZDF-Nachmittagsshow “Topfgeldjäger” wird zum besonderen Ereignis: Restaurantkritiker und Hoteltester Heinz Horrmann ist Super-Juror im Duell der beiden Starköche Steffen Henssler und Frank Rosin. Wer wird den härtesten aller Gastrokritiker überzeugen?
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    Zum 150. Mal gehen die “Topfgeldjäger” auf Sendung. Markus Lanz moderiert die Sondersendung. Normalerweise kochen zwei Frauen gegen zwei Männer: Vorspeise, Hauptgericht und Dessert und das ganze innerhalb von 45 Minuten. Doch in der Jubiläumssendung stellen Moderator Steffen Henssler (“Henssler & Henssler”, Hamburg) und Juror Frank Rosin (Restaurant “Rosin”, Dorsten) selbst ihr Können am Herd unter Beweis – und zwar gegeneinander. Bewertet wird das Ergebnis vom renommierten Gastronomie-Kritiker Heinz Horrmann. Die beiden Kontrahenten müssen aus Thai-Spargel, Rumpsteak, Steinbuttfilet, Bamberger Hörnchen, Basilikum, Sauerrahm & Co. ein Drei-Gänge-Menü zubereiten. Dabei stehen sie unter erheblichen Zeit- und Erfolgsdruck!
    Die “Topfgeldjäger” ist ein erfolgreiches TV-Konzept: Zwei Frauen kochen gegen zwei Männer: Vorspeise, Hauptgericht und Dessert innerhalb von 45 Minuten. Beide Teams haben identische Zutaten zur Verfügung und müssen sich überlegen, welche Gerichte sie daraus zaubern wollen. Das “Salz in der Suppe” muss man sich bei diesem Wettbewerb allerdings erst noch verdienen: In vier Quizrunden, die während des Kochens zu absolvieren sind, können sich die “Topfgeldjäger” wichtige Extra-Zutaten erspielen, mit denen sich vielleicht der kleine, aber feine Unterschied erkochen lässt.
    Wer hier gut kochen will, muss also schlau, schnell und kreativ sein. Am Ende der Sendung entscheidet Juror Frank Rosin, welches Geschlechterteam den besseren Kochjob gemacht hat. Die Gewinner müssen sich dann entscheiden, ob sie die Siegprämie mit nach Hause nehmen oder das Geld riskieren und am nächsten Tag gegen neue Rivalen antreten, um dann um einen noch höheren Betrag zu spielen. Das beste und mutigste Team hat die Chance auf 10.000 Euro.
    Mehr zu den “Topfgeldjägern”: