Flair Hotel in Alf an der Mosel erreicht Stufe 2 bei Qualitäts-Zertifizierung – Eines von 81 Hotels in ganz Deutschland – Jährlicher Service-Check
(Alf an der Mosel, 07. Dezember 2010) Servicequalität, die sich sehen lassen kann: Als eines von 81 Hotels in Deutschland wurde nun das privat geführte 1 mit dem offiziellen Servicesiegel der Qualitätsstufe II ausgezeichnet. In Rheinland-Pfalz ist das von der Familie Gleißner geführte Flair Hotel gar nur eines von 22 Hotels, die die hohe Qualitätszertifizierung erreicht haben. Zum Vergleich: In Rheinland-Pfalz gibt es aktuell gerade mal einen Hotelbetrieb, der die (höchste) Qualitätsstufe III erfüllt, in ganz Deutschland sind es derzeit sechs (1).
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„Nach Erreichen der Service-Qualitätsstufe II überprüfen wir nun jährlich alle Maßnahmen und stimmen diese feinfühlig ab“, erläutert Hotelière Sonja Gleißner. Die Überprüfung nach zahlreichen Servicekriterien bestehen längst nicht alle Hotelbetriebe. Nach spätestens drei Jahren wird der Servicecheck wiederholt. „Unseren Gäste können mit dieser Zertifizierung gewiss sein, dass Servicequalität nicht nur ein hohes Ziel ist, sondern bei uns auch erfüllt wird“, so Frau Gleißner. Die Qualitätszertifizierung nach dem System „Q Deutschland“ wird durch den Deutschen Tourismus Verband geführt und ergänzt die Hotelklassifizierung („Hotelsterne“).
Als Mitglied der internationalen Hotelvereinigung Flair Hotels, zu der in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien 111 ausgesuchte Betriebe zählen, ist auch Bömer’s Mosellandhotel ein privat geführtes Wohlfühlhotel mit besonderem Charme. Management und Team setzen stets auf Weiterbildung und zukunftsweisende Ausbildung.
Über Bömer’s Mosellandhotel: Das Drei-Sterne-Superior-Hotel in Alf an der Mosel bietet 35 Zimmer und eine feine Landhausküche. In den gemütlichen Zimmern kommen Kinder bis zwölf Jahren kostenfrei mit ihren Eltern unter. Internetzugang via W-LAN ist ebenfalls kostenfrei. Bekannt ist das privat von der Familie Gleißner geführte Hotel durch die gemütliche, uneinsehbare Terasse und dem privat-lauschigen Hotelgarten. Alf an der Mosel ist leicht über die Autobahnen A61 und A48 oder den ICE-Bahnhof Bullay erreichbar.
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Bömer’s Mosellandhotel: Auf dem Weg zum Service-Olymp
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Hotelmarketing – Trendschau: Social Travel Booking – Die Reise beginnt bereits im Internet
(Hamburg, 08. Dezember 2010) Für Travel Techies ist das längst klar: Virales Marketing ist der neue starke Marketingtreiber. Social Media wie Facebook, Twitter, Youtube und all die vielen anderen spielen in Touristik und Hotellerie bereits eine wichtige Rolle. Expedia, das weltweit größte Reisebüro vor American Express und Inhaber der Hotel-Buchungsportale hotels.com und venere.com, setzt selbst mit einer Buchungs-App auf das weltweit über 500 Millionen und in Deutschland mehr als acht Millionen User zählende Portal Facebook. Die Reise beginnt bereits im Internet – bei der Sichtung und ersten Auswahl an Destinationen und Beherbergungen. Mit „Hotel View“ bietet Exedia auch in Deutschland eine virtuelle Voransicht der Häuser – die Geo-Daten der Herbergen werden dazu mit Google Street View verbunden. Damit gewinnt man einen mehr oder weniger authentischen ersten Eindruck – die Aufnahmen bei Google Street View sind zwar ein bis zwei Jahre alt, doch nicht getürkt wir manche nachbearbeitete Hotelfotos im Internet.
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Moderne Location-Dienste wie von Google können von jedem Hotel selbstständig eingesetzt werden. Die dazu nötigen Geo-Daten (genaue Position nach Längen- und Breitengraden) sind kostenfrei bei dem u.a. auf Hotellerie spezialisierten Marktforschungs- und Marketingunternehmen The Business Target Group – per eMail an: hoteldaten@btg-mail.com – angefordert werden. Ebenfalls sehr nützlich ist die Smartphone-App Wikihood: Automatisch werden am jeweiligen Standort – das Smartphone nutzt dazu die GPS-Funktion – die umliegenden Sehenswürdigkeiten und so manches Hotel angezeigt. Leider sind in der Datenquelle wikipedia.de noch nicht sehr viele Hotels verzeichnet; ein Umstand, den findige Hoteliers schnell ändern können.
Expedia setzt selbst stark auf mobile Webbuchungen. Für’s iPhone gibt es eine App mit der komplette Reisen gekauft werden. Die Zahl der Hotel-Apps in Deutschland nimmt ebenso ständig zu. Allerdings stellt sich die Frage, ob tatsächlich für jedes Hotel eine eigene App – die Programmierung kann schnell eine fünfstellige Summe kosten – benötigt; schließlich müssen die Stammgäste die kleinen Programme auch auf’s Smartphone herunter laden und dauerhaft behalten. Bei verschiedenen Hotelpräferenzen kommt da eine größere Anzahl an Hotel-Apps zusammen. Ist dagegen ein Hotel auch auf der eigenen Facebook-Fanpage komplett buchbar, gestaltet sich das Webmarketing erheblich einfacher. Die meisten Smartphones können Facebook aufrufen.
Einem stark auf persönliche Empfehlungen ausgerichteten Portal wie Facebook kommt auch weiterhin eine hohe Bedeutung zu. „Die Menschen suchen nach vertrauenswürdigen Filtern und orientieren sich verstärkt an den Empfehlungen anderer Reisender“, fasst es Sabine Koppe, Trendforscherin beim Hamburger Trendbüro, zusammen. Bislang handle es sich meist um Empfehlungen von Nutzern, die man nicht kenne. „Der neue, wichtige Filter der Zukunft wird deshalb das eigene Netzwerk sein. Für die Reisebranche bedeutet das: Sie muss Wege entwickeln, Social Media und persönliche Communities einzubinden“, so Koppe. Individuelle Internetnetzwerke bergen Potential: „Hier sieht der Tourist nicht nur Empfehlungen an, sondern berichtet auch selbst von seiner Reise“, sagt Dennis Hürten vom Marktforschungsinstitut Trendscope. Expedia reagiert auf diesen Webtrend mit dem Tool „Trip Companion“ – hier gelangt man von Bewertungen Dritter zu den Tipps von Freunden. Dass persönliche Empfehlungen – on- wie offline – mitunter die größte Überzeugungskraft haben, ist allerdings nicht erst seit Erfindung des Internets (am 13. November 1990) bekannt. (car.) -
livebookings.de – Kostenfrei: Onlinemarketing-Handbuch für Restaurants
(Hamburg, 08. Dezember 2010) Das Internet spielt in der Gastronomie inzwischen eine wichtige Rolle: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Für Gastro-Betriebe gewinnt die Online-Vermarktung damit rasant an Bedeutung. Das kostenlose Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ von livebookings.de, Hamburg, zeigt Gastronomen praxisnah und leicht verständlich, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können. Auf insgesamt 28 Seiten fasst das Onlinemarketing- und Reservierungsservice für die Gastronomie die vielfältigen Möglichkeiten des Onlinemarketings für die erfolgreiche Kundenbindung und -gewinnung in der Gastronomie zusammen. Mitherausgeber sind der Dehoga-Bundesverband und Content Management AG.
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Von der eigenen Restaurant-Website über einen regelmäßigen Newsletter bis zur interaktiven Facebook-Präsenz: Mit jeder Menge praxisnaher Informationen, zahlreichen Stimmen aus der Branche – zum Beispiel von Andreas Steinbeißer (PR- und Marketing-Berater bei der Sausalitos-Gruppe und Geschäftsführer der Kommunikationsberatung Solution10) oder Simone Becker (Geschäftsführerin des Restaurants „Nido“ in Hamburg) – sowie hilfreichen Tipps und Tricks rund ums Thema Onlinemarketing können Gastronomen die enormen Vermarktungs-Chancen des Internets jetzt ganz gezielt für den eigenen Geschäftserfolg nutzen.
Nirgendwo können neue Gäste so effektiv und kostengünstig gewonnen und ans eigene Restaurant gebunden werden wie im Internet. Der Weg dorthin führt übers Onlinemarketing. Und dafür braucht man heute kein Spezialist mehr zu sein: Mit einer ansprechenden Website oder einer lebendigen Facebook-Seite können Gäste im Internet ganz einfach angesprochen werden – und das zu vergleichsweise günstigen Konditionen. Denn online lässt sich auch mit geringen Budgets viel erreichen. Neben der Kundengewinnung beschreibt das Handbuch die Bedeutung der Kundenbindung für Restaurants – von der Erfassung und Nutzung der Kontaktinformationen für die aktive Kundenpflege bis zum E-Mail-Marketing. Auch der Einsatz von effektiven Vermarktungsnetzwerken, Social Media oder Location Based Services wird an vielen Beispielen aus der Praxis erläutert. So zeigt das Handbuch den Gastronomen auf einen Blick, wie sie das Internet als bedeutenden Umsatzbringer für ihren Betrieb einsetzen können.
„Dieses Handbuch soll Gastronomen dabei unterstützen, die großen Umsatz-Chancen im Internet gezielt für sich zu nutzen. Angefangen bei der eigenen Website über regelmäßige Newsletter bis hin zur Präsenz auf Facebook: Das Handbuch zeigt, wie Gastronomen Gäste mit wenig Aufwand und kleinem Budget im Internet erreichen und abholen können“, sagte Dehoga-Manager Marc Schnerr. „Richtig eingesetzt leitet Onlinemarketing die Gäste nicht nur auf die Webseite, sondern führt sie im besten Fall direkt an den Tisch“, meinte Stefan Brehm, Geschäftsführer von livebookings.de. -
Motel One: 1000 Euro Sonderprämie für alle Mitarbeiter – Umsatz 2010 steigt auf 80 Mio. Euro
(München, 08. Dezember 2010) Das ist eine echte Erfolgsgeschichte: Die Münchner Budget-Design-Hotelkette 1 (31 Häuser/6.140 Zimmer) steigert ihren Jahresumsatz auf rund 80 Millionen Euro (Vorjahr: 55,6 Mio. €) bei etwa 1,6 Millionen Gästeübernachtungen. Die rund 650 Mitarbeiter (+200 ggb. Vorjahr) erhalten daher jeweils eine Sonderprämie von 1000 Euro für „hervorragende Leistungen“, wie Motel-One-Chef Dieter Müller bekannt gibt.
Im kommenden Jahr erweitert sich das Portfolio um weitere acht Häuser auf 39 Motel-One-Hotels mit insgesamt rund 8.340 Zimmern. Den Anfang macht das Motel One München-Deutsches Museum im Januar 2011. Es liegt im beliebten Stadtteil Haidhausen, direkt am Isar-Hochufer. Als zweites Haus in 2011 eröffnet ebenfalls in München das Motel One München-Garching in Arena Nähe und auf halber Strecke zwischen der Bayernmetropole und dem Flughafen. Es wird das siebte Haus der Erfolgsmarke in München sein. Darüber hinaus entsteht im ersten Quartal 2011 mit dem Motel One Saarbrücken das erste Motel One im Saarland. Ebenfalls im Frühjahr 2011 feiert mit 515 Zimmern das bisher größte Motel One seine Eröffnung: Das Motel One Berlin-Hauptbahnhof wird in Berlin-Mitte, direkt gegenüber dem Hauptbahnhof, seine Gäste begrüßen. Weitere Motel One eröffnen im kommenden Jahr in Essen und Stuttgart. Mit dem Motel One Salzburg (Frühjahr 2011) und dem Motel One Wien-Westbahnhof (Herbst 2011) umfasst das Portfolio dann
erstmals zwei Häuser im europäischen Ausland. -
Pierre Nierhaus Trendtouren 2011: Die acht heißesten Trendmetropolen
‚Go east’: Singapur, Tokio, Dubai, Wien / Moskau – der Osten sprudelt vor Innovationsfreude – London – vitales Epizentrum für Foodkonzepte – Las Vegas und Los Angeles – Kapital und Easy Living an der Westküste
(Frankfurt/Main, 09. Dezember 2010) „Das Programm 2011 wird heiß“, verspricht Pierre Nierhaus. Acht Trendmetropolen mit dem höchsten Innovations- und Lernpotenzial hat er für die Teilnehmer seiner Intensiv-Workshops ausgewählt. Singapur, Tokio, Dubai, Moskau oder Wien sind ebenso dabei wie London, Las Vegas und Los Angeles.
Für den Trendexperten Nierhaus hat sich die Weltkarte der globalen Foodservice und Hospitality Industrie deutlich gewandelt. „Im Osten liegen die Märkte mit der höchsten Dynamik. Die Veränderungen in Gesellschaft und Märkten kann man am besten in den Metropolen Asiens beobachten“. Horizonterweiterung garantieren aus Sicht des Insiders ebenfalls das urbane London, die ultra-professionelle Entertainment-Hochburg Las Vegas sowie Los Angeles, das mit seinen Designrestaurants zum Geheimtipp avanciert ist.
Die Trendreisen von 3 bis 5 Tagen Dauer haben den Charakter eines intensiven Workshops. Sie werden in den wichtigsten Trendmetropolen durchgeführt und bieten innerhalb der Teilnehmergruppe die Chance zum intensiven Netzwerken auf Augenhöhe.
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23. – 26. Februar 2011: Singapur
Pierre Nierhaus sieht Singapur mit seinem Mix aus Ost und West und der vielfältigen Gastro-Szene als idealen Asien-Einstieg und zugleich stellvertretend für alle anderen asiatischen Länder. Der Trendworkshop gibt einen Überblick über den von hoher Dynamik geprägten Markt, der sich in den beiden vergangenen Jahren durch eine Vielzahl von Neueröffnungen stark verändert hat. Vorgestellt werden die neuen Snack- und Backkonzepte der Systemer, die Singapur als Testmarkt für ihre Asien-Expansion nutzen und in Luxusmalls entlang der Orchard Road sowie in VivoCity, Singapurs größtem Freizeit- und Einkaufszentrum im Hafen zu finden sind. Ferner die angesagten Ausgehviertel wie Clarke Quay mit den aufwändig restaurierten Lagerhallen, die umsatzstarken Konzepte in den internationalen Kettenhotels und die Spitzengastronomie. Ein Höhepunkt ist der Besuch des im Sommer 2010 eröffneten Marina Bay Sands mit seiner spektakulären Architektur. Die Singapur-Trendreise vom 23.-26. Februar 2011 kostet 1.090 € pro Person im Doppelzimmer im 5-Sterne Mandarin Oriental Hotel bei Selbstanreise und zzgl. Mehrwertsteuer.
15. – 17. April 2011: London
Der dreitägige Wochenend-Workshop bietet ein intensives Eintauchen in die vitale Gastro-Szene Londons: High-End-Gastronomie von Hakkasan, Roka, Sketch bis Zuma, innovative Quick Service- und Fast Casual-Konzepte, die populären Treffpunkte für den After-Work-Drink sowie die Restaurants und Bars in den Tophotels. Gezielt wird die Umsetzung von Trends anhand von Best-Practice-Beispielen vorgestellt: Dem Thema Nachhaltigkeit sind die Teilnehmer unter anderem bei Daylesford Organic und Camden Food auf der Spur, Vorreiter beim Einsatz moderner Technik ist das interaktive Restaurant Inamo und bei den Backkonzepten die Princi Bakery. Vorzeigebeispiel für die Synergie aus Food und Retail ist die Westfield Mall, deren Gastronomie-Spektrum kürzlich durch sieben neue Konzepte erweitert wurde. Der London-Workshop vom 15.-17. April 2011 kostet 780 € pro Person im Doppelzimmer im 5-Sterne Andaz Hotel, der neuen Boutiquehotel-Marke der Hyatt-Gruppe, bei Selbstanreise und zzgl. Mehrwertsteuer.
8. – 12. Juni 2011: Dubai
Mit der Fertigstellung der Mega-Projekte Burj Chalifa und des Luxushotels Atlantis hat sich Dubai neue Wahrzeichen geschaffen. Der Workshop beinhaltet u.a. den Besuch des märchenhaften Atlantis an der Spitze von The Palm Jumeirah, der neuen Mall Dubai sowie des neuen Stadtviertels rund um das höchste Gebäude der Welt mit dem dort residierenden Armani Hotel. Der Trendworkshop Dubai vom 8.-12. Juni 2011 kostet 1.190 € pro Person im Doppelzimmer im 5-Sterne Kempinski Mall of the Emirates (4 Ü inkl. Frühstück) bei Selbstanreise und zzgl. Mehrwertsteuer.
8. – 11. September: Las Vegas
Verlängerungsoption Los Angeles vom 12. – 14. September
In keiner Stadt der Welt ist die Konzentration von Hotels, Gastronomie und Entertainment so dicht wie in Las Vegas. Auf dem Programm des Trendworkshops im September stehen Luxusresorts wie Wynn, Encore und Mandarin Oriental mit ihren Prestige-Restaurants, der boomende Casual- und Fast-Casual-Bereich sowie die Nightlife-Szene unter anderem mit dem Surrender, dem verrückten Nachtclub-Konzept im Encore. Verlängerungsoption ist Los Angeles mit seinen spektakulären Restaurants wie The Bazaar by José Andrés im Design von Philippe Starck. Die Las Vegas Reise vom 8.-11. September 2011 kostet 1.090 € pro Person im Doppelzimmer im 5-Sterne Wynn Hotel bei Selbstanreise und zzgl. Mehrwertsteuer. Verlängerungsoption ist Los Angeles vom 12. – 14. September 2011.
Programme und Anmeldung
Alle Termine sowie das Singapur und London-Programm zum Download sind unter www.nierhaus.com/trendreisen zu finden. Anmeldung direkt beim Veranstalter Pierre Nierhaus Consulting/Frankfurt.
Übersicht Gastroexpeditionen 2011
23.-26. Februar – Singapur
15.-17. April – London
08.-12. Juni – Dubai
08.-11. September – Las Vegas
12.-14. September – Verlängerungsoption Los Angeles
Herbst 2011 – Moskau oder Wien
03.- 07. November – Tokio -
Versuchter Betrug an Hotelier – Polizei warnt
(Hildesheim, 09. Dezember 2010) Die Masche ist schon länger bekannt: In drei Fällen wurden in einem Hildesheimer Hotel mehrere Doppelzimmer für Hochzeitsreisende über einen längeren Zeitraum reserviert. Der vermeintliche Kunde gab vor aus Großbritanien zu kommen. Bezahlt wurde mit einer Kreditkarte, wobei die Anzeigeerstatterin einen Betrag von 12.000 Euro erhalten sollte. Den überzahlten Restbetrag sollte sie an eine noch zu benennende Agentur überweisen. Damit sollte der Transfer der Hochzeitsreisenden bezahlt werden.
Als Beweis seiner Identität übersandte der Täter eine Kopie seines Passes und eine Kopie der Kreditkarte. Dem Hotelier kam die Sache suspekt vor, zumal es innerhalb eines Monats drei ähnliche Reservierungen gab. Sie ging am 08. Dezember zur Polizei und erstattete eine Anzeige wegen versuchten Betruges. Es wurde festgestellt, dass der Pass des vermeintlichen Kunden sowie die Kreditkarte gefälscht waren.
Seitens der Kreditkartenfirma wurde der Anzeigeerstatterin mitgeteilt, dass der auf ihrem Konto gutgeschriebene Betrag lediglich unter Vorbehalt gutgeschrieben worden ist. Dieser Betrag kann noch innerhalb von 180 Tagen von ihrem Konto zurück gebucht werden. Hätte sich die Anzeigeerstatterin darauf eingelassen, wäre ihr ein Schaden von mindestens 8.000 Euro entstanden. Es ist zu vermuten, dass dies kein Einzelfall ist und bei anderen Hotels ebenfalls solche oder ähnliche Reservierungen gemacht werden. Die Polizei in Sarstedt warnt hiermit alle umliegenden Hoteliers auf solch ein Geschäft einzugehen. -
Internorga Hamburg 2011 – 1. Zukunftspreis: Auch für „grüne“ Hotels – Bewerbungsfrist bis 15. Januar verlängert
(Hamburg, 10. Dezember 2010) Erster Branchenpreis für Nachhaltigkeit: Zur Internorga 2011 (18. bis 23. März in Hamburg) verleiht die Hamburg Messe und Congress einen „Zukunftspreis“ an Zulieferer und Gastbetriebe. Nun wurde die Bewerbungsfrist bis 15. Januar verlängert. Dies sagte Claudia Johannsen, Projektleiterin der Internorga, gegenüber “1”.
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„Grüne“ Hotels und Restaurants sowie andere Gastbetriebe mit einer ausgefeilten Nachhaltigkeitsstrategie können auch für den „Internorga-Zukunftspreis“ empfohlen werden. Die Bewerbung erfolgt online und ist knapp gehalten.
Der „Zukunftspreis“ richtet sich an Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten, die als Aussteller („Top-Runner-Angebot“) oder Fachbesucher („Top-Runner-Anwendung“) den Branchen des Außer-Haus-Marktes verbunden sind, und sich durch herausragende Leistungen für eine nachhaltige Entwicklung verdient machen. „Sie repräsentieren beispielhaft in ihrer Branche die Themen Zukunftsfähigkeit, Innovation, Generationengerechtigkeit und unternehmerische Verantwortung“, heißt es in der Ausschreibung. Die Bekanntgabe der Nominierungen folgt Anfang Februar 2011. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Internorga statt. -
Was führt der Hotelier im Schilde? „Post“ und „Krone“ beliebte Namensbestandteile von deutschen Hotels und Gasthöfen
(Hamburg, 10. Dezember 2010) Privathotels bleiben gern auf dem Boden der Tatsachen. Die Namens-Bestandteile „Hof“ und „Haus“ – oftmals in Kombination mit Regionen- oder Gemeindebezeichnungen wie „Hof Niedersachsen“ oder „Haus Alpenblick“ – sind die am häufigsten verwendeten „Markenbezeichnungen“. Die gewünschte oder bestehende adlige Herkunft der Herberge wird gerne durch die Begriffe „Schloss“ oder „Krone“ ausgedrückt. Aber auch der Hinweis auf die historische Funktion als Haltepunkt der Postkutschen wird mit dem Namen „Hotel zur Post“ ist sehr beliebt. Auf den weiteren Plätzen rangieren das „Hotel zur Mühle“ und das „Hotel am See“. Dies ergibt eine Untersuchung des auf den Außer-Markt-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group GmbH.
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Bei den Gasthöfen steht die „Krone“ ganz oben vor „Post“ und „Adler“. „In Deutschland zählen die Attitüden starker Tiermythologien noch immer sehr viel“, berichtet Thilo Lambracht, Geschäftsführer der The Business Target Group, weiter. Sowohl bei Hotels als auch Gasthöfen sind „Hirsch“, „Löwe“ und „Ochse“ gern gewählte verbale Banner. „Unsere Untersuchung von Hotel- und Gasthofnamen zeigt auch, dass Kunstbegriffe oder mühsam kreierte Lifestyle-Marken Solitäre sind und bleiben – und zumindest noch für die Masse der Beherbergungsbetriebe nicht in Frage kommen“, so Lambracht.
Top-Listung der Hotel-Namensbestandteile in Deutschland:- Hof
- Haus
- Post
- Schloss
- Krone
- Mühle
- See
- Villa
- Adler
- Löwe
- Sonne
Top-Listung der Gasthof-Namensbestandteile in Deutschland
- Krone
- Post
- Adler
- Linde
- Sonne
- Hirsch
- Löwe
- Lamm
- Ochse
- Engel
The Business Target Group GmbH ist ein Spezialist für Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus F&B und Ausrüstung/Ausstattung.
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Beherbergung: +5% mehr Übernachtungen im Oktober
(Wiesbaden, 10. Dezember 2010) Seit Jahresmitte geht es lin der Hotellerie merklich bergauf: Die Zahl der Übernachtungen im Inlandstourismus stieg im Oktober um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf insgesamt 35,9 Millionen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit. Mit einem Plus von zwölf Prozent auf 5,4 Millionen nahm die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland besonders stark zu. Bei Gästen aus dem Inland stieg die Übernachtungszahl um vier Prozent auf 30,5 Millionen.
Beim Blick auf die einzelnen Betriebsarten zeigt sich ein differenziertes Bild: Die Hotellerie konnte im Oktober 2010 gegenüber dem Vorjahresmonat acht Prozent mehr Übernachtungen verbuchen. Das ist ein Anstieg von 20,9 auf 22,6 Millionen Übernachtungen. In den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken sank die Zahl der Übernachtungen um zwei Prozent auf 4,1 Millionen. In den übrigen Betriebsarten, bei denen es sich überwiegend um Ferienunterkünfte, wie zum Beispiel Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime und um Campingplätze handelt, nahm die Zahl der Übernachtungen um ein Prozent auf 9,2 Millionen zu.
Die Übernachtungszahlen in Großstädten mit 100 000 und mehr Einwohnern stiegen im Oktober 2010 im Vergleich zum Vorjahresmonat überdurchschnittlich um elf Prozent auf 10,1 Millionen an. In Gemeinden mit weniger als 100 000 Einwohnern nahm die Zahl der Übernachtungen um drei Prozent auf 25,8 Millionen zu.
Im Zeitraum Januar bis Oktober 2010 erhöhte sich die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um drei Prozent auf 334,9 Millionen. Davon entfielen 282,3 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+2%) und 52,6 Millionen auf ausländische Gäste (+11%).
Eine detaillierte Übersicht ist unter www.destatis.de abrufbar. -
hrs.de: Facebook-Buchungs-App mit wechselnden Live-Angeboten
(Köln, 10. Dezember 2010) Facebook ist der neue Marktmacher: Nun startet auch hrs.de mit einer Buchungs-App in der weltweit 500 Millionen Nutzer zählenden Community. Dabei werden wechselnde „Live-Angebote“ präsentiert.
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In den Kampagnen werden besondere Hotels, aktuelle die „schrägsten Häuser weltweit“, vorgestellt. Fans geben Tipps zu ungewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten. Ganz oben auf der Beliebtheitsliste stehen unter anderem eine krimireife Nacht im Knasthotel in Kaiserslautern oder ein arabischer Traum im luxuriösen Wüstencamp im Oman.
Und so funktioniert das Hotelbuchen 2.0 unter 1: Über den Reiter „Hotelsuche“ gelangen User direkt zur Reservierungsmaske. Besucher, die noch kein Fan von hrs.de sind, werden von einer Willkommensseite empfangen. Fans haben unter „Hotels“ vollen Zugriff auf die Datenbank mit 250.000 Hotels in 180 Reiseländern weltweit und können ihren Favoriten direkt buchen.