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  • Hilton Worldwide gibt Führungswechsel bekannt: Fünf deutsche Häuser der Hotelkette in weiblicher Hand

    (Frankfurt am Main/München/Stuttgart, 13. Juni 2012) Frauenpower bei Hilton: Nach Dagmar Mühle in Düsseldorf und Gisela Münchgesang in Frankfurt sind nun auch die beiden Münchner und das Nürnberger unter weiblicher Führung. Alexandra Regina Staffler hat als Area General Manager Germany South die Leitung übernommen. Die drei weiblichen Vorzeige-GM‘s haben ihr Handwerk im Hilton Munich Park erlernt.
    1 Gisela Münchgesang
    Seit 1. April 2012 führt Gisela Münchgesang das Hilton Frankfurt. Zuvor hatte sie als General Manager das Hilton Mauritius Resort & Spa und danach als Cluster General Manager drei Fünf-Sterne-Resorts von Hilton Worldwide auf Mauritius und den Seychellen unter sich. Die gebürtige Berlinerin blickt auf langjährige Hotelerfahrung zurück. Den überwiegenden Teil absolvierte sie bei Hilton Worldwide. Münchgesang startete ihre Karriere mit einer Ausbildung im Hilton Munich Park, wo sie bald zum Assistant Public Relations Manager aufstieg. In diversen Positionen ging es weiter über Paris in die USA zur Hotelkette Vista, die damals ebenfalls zu Hilton gehörte. Als Front Office Manager und Director of Accomodations kehrte Münchgesang in Toronto zu Hilton zurück und hatte anschließend bereits in Weimar, Nicosia, Budapest und London die Funktion des General Managers inne. Im Hilton Frankfurt löst sie Alexandra Regina Staffler ab, die als Area General Manager Germany South nach München wechselte.
    1 Alexandra Regina Staffler
    Alexandra Regina Staffler leitet seit 1. April 2012 als Area General Manager die Häuser von Hilton Worldwide in München sowie das Hilton Nuremberg. Nach ihrer Ausbildung zur Hotelfachfrau im Hilton Munich Park vervollständigte sie ihre Erfahrungen im Restaurant-, Konferenz- und Bankettbereich bei Hilton in London und Dubai. Nach mehreren Stationen bei Le Méridien kehrte sie zu Hilton zurück. Hier war die gebürtige Münchnerin zunächst als Projektleiterin und Trainerin für Implementierung und Training im Bereich Property Management-, Revenue- und Salessysteme verantwortlich, aber auch für Business- und Servicestandards während weltweiten Hoteleröffnungen. Weiter aufwärts auf der Hilton-Karriereleiter ging es mit dem Wechsel nach Singapur. Hier war sie als Regional Revenue Development Manager North Asia tätig. Anschließend zeichnet Alexandra Regina Staffler als Area Revenue Manager Mittelmeer, Osteuropa und Türkei verantwortlich. Bevor Staffler 2008 nach Deutschland zurück kehrte, um die Leitung des Hilton Frankfurt zu übernehmen, war sie zwei Jahre als General Manager im Hilton Zürich Airport und Apart-Hotel operated by Hilton tätig.
    1 Dagmar Mühle
    Bereits seit Anfang 2010 leitet Dagmar Mühle das Hilton Dusseldorf, nachdem sie zuvor schon verschiedene Spitzenhotels bei Hilton Worldwide als General Manager unter sich hatte. Auch sie startete ihre Hotellaufbahn mit einer Ausbildung im Hilton Munich Park. Von dort führte ihr Weg in unterschiedlichen Positionen quer durch Europa, so auch für drei Jahre zur InterContinental Hotels Group. Nach ihrer Rückkehr zu Hilton wurde Mühle General Manager im Hilton Belfast, anschließend im Caledonian Hilton Edinburgh sowie im Hilton London Heathrow Airport. 2008 zog die gebürtige Düsseldorferin von Europa nach Singapur und übernahm für zwei Jahre den Posten des Senior Director Brand Performance Support Hilton Hotels Asia Pacific. In dieser Funktion unterstützte sie die Brand-Performance von rund 20 Häusern der Hilton Markenfamilie vor allem in Japan, China und Korea, bevor es zurück nach Düsseldorf ging.

  • Erster Gedanke nach Landung: Eine rauchen!

    (Bottighofen/Schweiz, 13. Juni 2012) Nikotin – das ist für viele Deutsche das Wichtigste nach der Landung. 34,5 Prozent der Deutschen interessiert beim Bodenkontakt ihres Fliegers nur eins: „Wo kann ich eine rauchen?“ Das ergibt eine Umfrage von 1. Das Reiseportal hatte 1942 User gefragt, woran sie nach der Landung als erstes denken.
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    Immer wieder ein amüsanter Anblick: Passagiere mit Fensterplatz, die sich bereits Sekunden nachdem der Flieger gelandet ist, halbaufgerichtet über ihren Sitzen krümmen. „Nichts wie raus“ denken sich 29,6 Prozent der Deutschen.
    Ein Toilettengang über den Wolken ist nicht jedermanns Sache. 24,2 Prozent sehnen sich auf dem Flughafen daher als erstes nach einem WC auf festem Boden. Kaffee-Durst kommt in der Kette der Grundbedürfnisse deutlich weiter hinten. Nur 2,2 Prozent der Befragten verlangt es als erstes nach Koffein. Gedanken an den Zoll verschwenden nur 9,5 Prozent.
    Bei der gleichen Umfrage unter den Usern der Holidaycheck-Facebook-Seite verdrängt pure Urlaubsfreude alle organisatorischen Überlegungen. Für 810 User lautet der erste Gedanke nach der Landung: „Endlich Urlaub“. Aber auch Flugangst scheint ein Thema: „Hurra, ich lebe noch“ schießt 121 Usern durch den Kopf.

  • Best Western: Hotelneubau im Fischereihafen

    (Bremerhaven, 13. Juni 2012) In Bremerhaven entsteht ein neues 1: Voraussichtlich im April 2013 wird das neugebaute Best Western Hotel Bremerhaven mit 94 Zimmern am Fischereihafen seine Pforten für die Gäste öffnen. Die Investorengesellschaft Wübben mit Sitz in Bremerhaven ist Eigentümerin des sich im Bau befindlichen Hotels mitten im touristischen Zentrum des Fischereihafens Bremerhaven, das sich mit moderner Architektur harmonisch an sein Umfeld anpassen wird. Als zukünftige Betreibergesellschaft fungiert die SNW Hotelgesellschaft mbH, Bremerhaven. SNW-Geschäftsführer Walter Stöcker betreibt bereits seit 1995 das Comfort Hotel Bremerhaven und seit 2002 das Hotel Atlantic am Flötenkiel in Bremerhaven. Der Neubau soll künftig mit der Flagge der weltweit größten Hotelkette segeln und den Namen Best Western Hotel Bremerhaven tragen.
    1 Best Western Hotel Bremerhaven: Eröffnung ist im April 2013
    Stöcker hat sich für einen Anschluss an Best Western und damit für eine internationale Hotelmarke entschlossen, da das neue Hotel von dem weltweiten Vertriebs- und Reservierungssystem sowie von den Marketingaktivitäten profitieren soll. Die mittlerweile rund 200 Best Western Hotels in Deutschland werden alle unter dem Motto „Best Western Hotels – von Herzen anders“ geführt. Sie zeichnen sich durch individuellen Charakter und persönliche Atmosphäre aus. „Das gute Renommee von Best Western sowie die Tatsache, dass die Hotelmarke gleichzeitig Eigentum aller angeschlossenen Hoteliers ist, hat uns in der Wahl des Kooperationspartners bestätigt“, sagt Stöcker. „Die unternehmerische Eigenständigkeit eines Hotels ist uns sehr wichtig. Durch den Anschluss an Best Western wird das neue Haus unabhängig bleiben und die uneingeschränkte Entscheidungsfreiheit behalten, aber gleichzeitig vom Service von Best Western profitieren“, so Stöcker weiter. Hoteldirektorin des neuen Hauses wird Svea Winterboer, die derzeit als Direktorin das Hotel Atlantic am Flötenkiel leitet. „Mit der Anbindung haben wir in erster Linie die Vorteile für unsere künftigen Gäste im Blick: Es beginnt mit der komfortablen und sicheren Hotelbuchung, geht über spezielle Tagungs- und Urlaubsangebote, zahlreiche Qualitätsstandards im Hotel, die jährlich geprüft werden, bis hin zu der Möglichkeit, bei jeder Übernachtung Treuepunkte zu sammeln“, so Svea Winterboer. Nach Überzeugung von Winterboer und Stöcker ist durch die Anbindung an Best Western ein wesentlich höheres Buchungsvolumen zu erwarten als ohne internationalen Markenpartner.
    Auch in der Best Western-Unternehmenszentrale in Eschborn bei Frankfurt freut man sich über das Projekt im Fischereihafen: „Das geplante Best Western Hotel in Bremerhaven ist eine tolle Erweiterung unseres Portfolios in Norddeutschland und besetzt mit Bremerhaven nun endlich wieder einen Standort, an dem wir lange nicht vertreten waren“, so Marcus Smola, Geschäftsführer der Best Western Hotels Deutschland GmbH. „Wir sind froh, dass wir so ein attraktives Hotelprojekt in der größten Stadt an der deutschen Nordsee in unser Angebot aufnehmen können.“
    Das künftige Best Western Hotel Bremerhaven bietet seinen Gästen 94 Zimmer und Tagungsräume für etwa 200 Personen in zentraler Lage im Fischereihafen. Für die kulinarischen Genüsse ist das Natusch Fischereihafen-Restaurant verantwortlich. Der Hotelbau ist architektonisch nahezu freischwebend auf vier Stockwerken geplant, die seitlich des Eingangsbereichs von Säulen gestützt werden. Sowohl Kurzurlauber als auch Tagungs- und Geschäftsreisende sind als Gäste willkommen.

  • Gastro Vision Förderpreis 2013: Reichen Sie Ihre innovative Idee bis zum 30. September 2012 ein und profitieren Sie vom starken Netzwerk des zukunftsweisenden Branchentreffs Gastro Vision!

    Visionäre (Einzelpersonen oder Unternehmen) aus allen Bereichen der Zulieferindustrie für Gastronomie, Hotellerie und Catering können sich bewerben – Wir suchen neue Food- und Nonfood-Produkte, ein frisches Dienstleistungskonzept oder einen außergewöhnlichen Webservice! – Preise: Den Gewinnern winkt eine umfangreiche Förderung inklusive kostenloser Ausstellerfläche bei der Gastro Vision 2013 (8. bis 12. März 2013) und damit Zugang zum Netzwerk der Branchen-Entscheider sowie aktive Unterstützung durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    (Hamburg, 13. Juni 2012) Zum 11. Mal in Folge werden für den Gastro Vision Förderpreis 2013 innovative Ideen und Produkte für den Gastronomie-Markt gesucht. „Wir wollen das Portfolio an erfolgreichen Produkt- und Dienstleistungseinführungen in der Gastronomie durch den Gastro Vision Förderpreis auch 2013 fortführen“, bestärkt Klaus Klische, Initiator der Gastro Vision, seinen Preis für Visionäre der Branche. In den vergangenen Jahren wurden aus über 350 eingereichten Konzepten pro Jahr jeweils zwei Sieger ausgewählt und auf dem jährlichen Branchentreff Gastro Vision präsentiert. Und das macht neue Produkte nicht nur bekannt, sondern auch erfolgreich: „Die professionelle Hilfe, die zahlreichen Kontakte und das hochwertige Netzwerk der Gastro Vision hat uns bei der Neu-Einführung des Produktes entscheidend weiter gebracht.“ bestätigt „King of Salt“ Geschäftsführer Wilhelm Grönemeyer und Förderpreis-Gewinner 2012 die erfolgreiche deutschlandweite Etablierung seines Sprühsalzes aus der Flasche.
    1 Gastro Vision Hamburg 2013: Jetzt innovative Ideen für Förderpreis einreichen
    Für ihre gluten- und lactosefreien Wichy‘s – Sandwiches aus Reis – prämierte die Gastro Vision 2012 auch die Mjam GmbH aus Hamburg. „Als Förderpreisgewinner erhält man kostenlosen Zugang zu einem exklusiven Fachpublikum und kann in entspannter und sehr professionellen Atmosphäre sein Produkt vorstellen. Der intensive Austausch mit den Multiplikatoren der Branche hat uns nicht nur wertvolles Feedback gebracht, sondern auch Kunden.“ fasst Lars Schwenk, Entwickler der Wichy’s, seine Vorteile durch die Förderpreisvergabe zusammen.
    Ziel des Förderpreises ist es, Menschen mit Visionen und Ideen eine Plattform zu bieten, sie konkret bei der Realisierung ihrer Idee zu unterstützen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, um sich am Markt zu etablieren. Bereits die Teilnahme an der Endrunde der letzten 10 Bewerber stellt einen Gewinn dar, präsentiert man sich nämlich schon hier einer überaus prominenten Jury aus Multiplikatoren der Branche, die sich aus erfahrenen und namhaften Vertretern aus Gastronomie, Hotellerie, Catering, Fachmedien und Zulieferindustrie zusammen setzt:

    • Hans Jürgen Krone, Chefredakteur der Zeitschrift Convenience Shop und Catering Inside, Neuwied
    • Götz Rubien, Key Account Management Hotellerie & Systemgastronomie Radeberger Gruppe KG
    • Mario Pick, Geschäftsführer der Welcome Hotels GmbH, Warstein, Präsidiumsmitglied der FBMA Food & Beverage Management Association e.V.
    • Jochen Oehler, Geschäftführer progros Einkaufsgesellschaft
    • Manfred Gerhards, Key Account Manager national Gastronomie und Hotellerie, Grossmann Feinkost Hamburg
    • Erik Altenhofen, Director of European Supply Management – Field operations, Hilton Germany, Austria, Switzerland, Czech republic, Hungary, Poland
    • Andreas Fraatz, Eigentümer Hotel Hafen Hamburg Classic und Residenz sowie Empire Riverside Hotel, Fraatz Bartels Unternehmensgruppe, Hamburg
    • Klaus Klische, Initiator der Gastro Vision, Hamburg

    Bewerben können sich sowohl Einzelpersonen als auch junge Unternehmen aus allen Bereichen der Zulieferindustrie für Gastronomie, Hotellerie und Catering, die mit etwas Neuem oder Außergewöhnlichem an den Markt gehen wollen. Dazu gehören sowohl neue Food- oder Nonfood-Produkte, Gastro-Dienstleistungen, Trends für Einrichtungen oder spezielle Internet-Services.
    Direkte Informationen zum Förderpreis und das Bewerbungsformular zum Download finden Sie auf: 1
    Die Gastro Vision findet jährlich parallel zur Internorga in Hamburg statt und ist der exklusive und visionäre Branchentreff für Gastronomie, Hotellerie und Catering. 2013 findet die Veranstaltung vom 08. bis 12. März im Empire Riverside Hotel statt. Die Gastro Vision wird jedes Jahr von mehr als 3.000 Fachleuten besucht. Top-Entscheider aus Gastronomie, Hotellerie und Catering nutzen die exklusive Plattform, um sich auszutauschen und aktuelle Trends der Branche zu diskutieren. Mehr als 80 Aussteller präsentieren jedes Jahr Trends und Neuerungen, die einen Ausblick in die Zukunft bieten. Tägliche Kochshows sowie Tastings, Verkostungen und Produktpremieren bilden das Rahmenprogramm des Fachforums. Die Gastro Vision ist eine reine Einladungsveranstaltung. Einladungen und Akkreditierungen sind über die Website 1 erhältlich.

  • Jörg Hansmann neuer Direktor im Novotel Erlangen

    (Erlangen, 14. Juni 2012) Baden-Baden, Düsseldorf, Rhodos, Ratingen, Aachen, Köln, Berlin, München und jetzt Erlangen: Jörg Hansmann ist beruflich viel herum gekommen. Die umfassenden Erfahrungen vor allem auch in Marketing, Operation und Sales kommen nun dem 1 in der Hofmannstraße 34 zugute, wo der 41jährige gerade seine Tätigkeit als Hoteldirektor aufgenommen hat.
    1 Jörg Hansmann
    Der ausgewiesene MICE- und Business Development-Experte will „das riesige Potenzial des Hotels als Zentrum für Tagungen, Workshops und Veranstaltungen jeglicher Art ausschöpfen und den Ruf als erste Adresse für Anbieter von Seminaren und Workshops stärken“.
    Die Nähe zu Autobahn, Hauptbahnhof, Flughafen und Innenstadt ist laut Hansmann „eines von vielen Argumenten“, zu denen auch „acht technologisch top ausgestattete“ Konferenzräume für bis zu 210 Personen gehören. Noch vor den „wichtigen hard facts überzeugt das Novotel Erlangen aber durch sein hervorragendes Team, das mit viel Elan, guten Ideen und reichlich Know-how einen Service auf höchstem Niveau gewährleistet“, so der Hoteldirektor.
    Über den Service freuen sich natürlich auch die Touristen und Städtereisenden, die vor allem an den Wochenenden ins Novotel Erlangen kommen. Wie die Geschäftsleute wissen sie das immense Freizeitangebot in der Region zu schätzen und starten gerne zu kulinarischen Ausflügen in die Stadt oder das idyllische Hinterland Mittelfrankens.
    Das Novotel Erlangen „ist ein Tagungs- und Veranstaltungshotel, wie man es sich besser kaum vorstellen kann“. Hansmann weiß, wovon er spricht. Über drei Jahre war er Director MICE Sales für das globale Key-Account Team sowie Experte für Operation, Marketing und Pricing bei Accor in Deutschland. Die Marke Novotel gehört zu Accor, dem weltweit führenden Hotelbetreiber.
    Nach der Station als Business Development Manager im Novotel Berlin Am Tiergarten arbeitete der gelernte Koch und Hotelfachmann als stellvertretender Direktor des Novotel München Airport. Dort war er an der erfolgreichen Eröffnung des Hotels im Frühsommer 2010 beteiligt, seit August 2011 übernahm er bis zum Wechsel nach Erlangen die volle Verantwortung aller operativen Abteilungen.

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  • Hanoi schont Geldbeutel – London lässt Kreditkarte glühen: TripIndex von tripadvisor.com vergleicht weltweit die Kosten für einen Ausgeh-Abend inklusive Übernachtung

    (München, 14. Juni 2012) Tripadvisor.com veröffentlicht den “TripIndex 2012”, der Preisvergleich für einen Ausgeh-Abend in beliebten touristischen Städten auf der ganzen Welt. In die Kalkulation fließen Gesamtkosten für eine Nacht im Doppelzimmer, eine Taxifahrt, ein Cocktail pro Person und ein Dinner for two ein. Demnach ist Hanoi, Vietnam die preiswerteste Stadt: Die TripIndex-Kosten belaufen sich hier auf 112,66 Euro. In London dagegen müssen Touristen tiefer in die Tasche greifen, sie zahlen 413,97 Euro.
    „Der TripIndex dient Reisenden als Orientierungshilfe und zeigt, was der Euro wo wert ist”, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin von TripAdvisor in Deutschland. „Die Liste belegt, dass ein Ausgeh-Abend in vielen asiatischen, aber auch einigen europäischen Destinationen wie Warschau oder Sofia im Vergleich sehr erschwinglich ist, sobald man dort ist. In einigen Städten, denen der Ruf vorauseilt, teuer zu sein – wie London, Paris und New York – kommt die Studie zu dreimal so hohen Preisen.“
    1 Günstigste TripIndex-Städte

    Hotelpreise machen den großen Unterschied
    Die Kosten für das Doppelzimmer sind der ausschlaggebende Faktor bei der Suche nach den günstigsten und teuersten Städten im TripIndex: Den günstigsten Durchschnittspreis pro Nacht in einem 4-Sterne-Hotel gibt es in Bangkok mit knapp 65 Euro, während Schlafen für Urlauber in London am teuersten ist (288,79 Euro). So sind in dieser Studie Londons Hotelzimmer viereinhalb Mal so teuer wie in Bangkok. Der Preis für ein Doppelzimmer beläuft sich im Durchschnitt der zehn günstigsten Destinationen auf 90,49 Euro, während derjenige der teuersten auf 190,60 Euro kommt. Somit sind Zimmer in den zehn teuersten Städten fast zweieinhalb Mal so kostspielig wie in den zehn günstigsten.

    1 Teuerste TripIndex-Städte
    Sparen in Südostasien
    Mit vier Städten sind südostasiatische Destinationen vorranging in den günstigen Top-Ten vertreten. Darunter fallen das erstplatzierte Hanoi, Bangkok (Platz drei), sowie das fünft- und neuntplatzierte Kuala Lumpur und Jakarta.
    Verhältnismäßig teuer in Europa
    Europäische Städte dominieren die Liste der teuersten Zehn, mit London als Spitzenreiter, gefolgt von Oslo (400,26 Euro) und Zürich (387,37 Euro). Paris (384,32 Euro), Stockholm (378,14 Euro) und Kopenhagen (341,25 Euro) belegen die Plätze vier, fünf und acht. Im Mittelfeld finden sich Wien (Platz 21 / 244,91 Euro) und München (Platz 24 / 235,60 Euro) wieder.

  • Fliegende Platzhirsche: Am meisten nerven im Flugzeug Sitznachbarn, die sich ausbreiten

    (München, 14. Juni 2012) Der ewige Kampf um die Armlehne – im Flieger für viele das größte Ärgernis überhaupt. Das sagt eine klare Mehrheit in einer Umfrage von lastminute.de: Demnach sind Dreiviertel der Deutschen im Flugzeug am meisten genervt von Sitznachbarn, die sich ausbreiten (73 Prozent). Knapp dahinter und damit fast genauso unangenehm sind betrunkene Passagiere (72 Prozent). Mit deutlichem Abstand folgen schreiende Kinder (51 Prozent). Insgesamt führen die fliegenden Platzhirsche auch im europäischen Vergleich: so empfinden das 60 Prozent der über 6.000 Teilnehmer der Umfrage, die in fünf Ländern durchgeführt wurde (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien).
    1 Fliegende Platzhirsche – Am meisten nerven im Flugzeug Sitznachbarn, die sich ausbreiten – laut lastminute.de-Umfrage
    Flucht, Musik, der kleine Rausch über den Wolken: Maßnahmen gegen Flug-Nervereien
    Was tun gegen Platzhirsche oder betrunkene Mitpassagiere? Die eigentlich als temperamentvoll bekannten Italiener sind diejenigen, die am ehesten nichts dagegen unternehmen (66 Prozent) – gefolgt von den Deutschen (61 Prozent), den Spaniern (58 Prozent), den Franzosen (47 Prozent) und schließlich den eigentlich als zurückhaltend geltenden Briten (31 Prozent). Unter den Briten beispielsweise sind es 36 Prozent, die einen anderen Platz verlangen würden – nur 11 Prozent der Franzosen würden diese Maßnahme ergreifen, um von der Quelle des Ärgernisses wegzukommen. Für die Deutschen ist der Platzwechsel weg vom Platzhirsch die beliebteste Fluchtmöglichkeit (16 Prozent). Auch gern gemacht: die Musik richtig laut aufdrehen, um Lärm auszublenden (15 Prozent). Zu den eher extremen Gegenmaßnahmen gehört der kleine Rausch über den Wolken: die Einnahme von Schlaftabletten oder sich ein Gläschen genehmigen. Beides machen im Schnitt je sechs Prozent der Deutschen und neun Prozent der Europäer. Dabei sind es mehr als doppelt so viele Männer als Frauen, die zu diesem Zweck einen Drink bestellen (Deutschland: 9 versus 4 Prozent / Europa: 19 versus 8 Prozent).
    Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer von lastminute.de, über die Umfrageergebnisse: “Meine Tipps für einen guten Flug: Sitznachbarn ihren Platz belassen und daran denken, dass Alkohol über den Wolken sehr viel stärker wirkt! Für die Kids sollte man genügend Spiele dabei haben und ihnen während Start und Landung zum Beispiel einen Saft zum trinken oder etwas zum kauen geben – das hilft ihnen beim Druck auf ihre Ohren, der sie manchmal weinen lässt.”
    Schnarchen, Flirten, Knutschen: weitere Umfrageergebnisse
    Fast 4 von 10 Europäern (38 Prozent) und fast 3 von 10 Deutschen (29 Prozent) sind genervt von lauten Unterhaltungen der Mitpassagiere.
    Laute Körpergeräusche stehen weiter unten auf der Liste der Flugzeug-Nervereien: Lautes essen (EU: 29 Prozent / Deutschland: 32 Prozent) und schnarchen (EU: 27 Prozent / Deutschland. 36 Prozent).
    Flirtende Sitznachbarn nerven Frauen im Schnitt über alle befragten Länder doppelt so sehr wie Männer (5 vs 10 Prozent).
    Die Franzosen werden erneut ihrem Ruf als Romantiker gerecht: sie sind über den Wolken am wenigsten genervt von knutschenden Pärchen (2 Prozent) – die Briten sind am meisten genervt davon (13 Prozent) und bei den Deutschen ist es nicht ganz jeder Zehnte (9 Prozent).
    Was uns im Flugzeug nervt: die Top 10
    Deutschland
    1. Sitznachbarn, die sich ausbreiten (73 Prozent)
    2. Betrunkene Passagiere (72 Prozent)
    3. Schreiende Kinder (51 Prozent)
    4. Schnarchende Passagiere (36 Prozent)
    5. Passagiere, die laut Musik hören (36 Prozent)
    6. Passagiere, die laut/chaotisch essen (32 Prozent)
    7. Applaus nach der Landung (31 Prozent)
    8. Laute Unterhaltungen (29 Prozent)
    9. Gesprächige Nachbarn (15 Prozent)
    10. Knutschende Pärchen (9 Prozent)
    Europa
    1. Sitznachbarn, die sich ausbreiten (60 Prozent)
    2. Schreiende Kinder (59 Prozent)
    3. Betrunkene Passagiere (53 Prozent)
    4. Laute Unterhaltungen (38 Prozent)
    5. Passagiere, die laut Musik hören (29 Prozent)
    6. Passagiere, die laut/chaotisch essen (29 Prozent)
    7. Schnarchende Passagiere (27 Prozent)
    8. Applaus nach der Landung (25 Prozent)
    9. Gesprächige Nachbarn (18 Prozent)
    10. Flirtende Nachbarn (8 Prozent)
    Wer mit Drink oder Schlaftablette gegen Flugzeug-Nervereien vorgeht
    Alkoholische Getränke Schlaftablette
    Großbritannien (25 Prozent) Großbritannien (11 Prozent)
    Europ. Durchschnitt (9 Prozent) Spanien (10 Prozent)
    Frankreich (8 Prozent) Europ. Durchschnitt (9 Prozent)
    Deutschland (6 Prozent) Frankreich (8 Prozent)
    Spanien (3 Prozent) Deutschland (6 Prozent)
    Italien (1 Prozent) Italien (5 Prozent)
    An der Online-Umfrage haben 6.193 Teilnehmer in fünf Ländern mitgemacht: in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien.

  • Fleischlos genießen: Vegetarische Hotels auf dem Vormarsch

    (Bottighofen/Schweiz, 14. Juni 2012) Massentierhaltung und Lebensmittelskandale – immer mehr Menschen verzichten bewusst auf Fleisch und tierische Produkte. Auch im Urlaub ist der Vegetarier gut versorgt, fast alle Hotels bieten ihren Gästen fleischfreie Kost an. Reine „Veggie-Hotels“ werden jedoch immer beliebter. Sie gehen einen Schritt weiter und verarbeiten ausschließlich vegetarische Lebensmittel ­– häufig in Verbindung mit regionalen Bioprodukten. 1 stellt sechs dieser besonderen Hotels vor.
    1 Hotel Toepperhof in Tiefenbach
    Hotel Toepperhof in Tiefenbach
    Neben herrlich ruhiger Lage im Hunsrück glänzt der ehemalige Bauernhof vor allem mit einem: Leckerem vegetarischen Essen. Frische Fruchtsäfte, hausgemachte Marmelade und eine auf die Jahreszeit abgestimmte Wildkräuterküche kommen hier auf den Tisch. Jede Speisekarte ist durch individuelle Malereien ein Unikat und darf mit nach Hause genommen werden. In den Zimmern wird bewusst auf ein Fernsehgerät verzichtet, damit die Gäste vollkommen ausspannen können.
     
    1 Biohotel Haus AnNatur auf Juist
    Biohotel Haus AnNatur auf Juist
    Umweltfreundlichkeit und Schonung der Naturressourcen haben in diesem Haus oberste Priorität. Aus diesem Grund werden ausnahmslos vegetarische Lebensmittel aus ökologischem Anbau verarbeitet. Das direkt am Hotel gelegene Wellnesscenter „Der Zauberbrunnen“ lockt mit zahlreichen Anwendungen wie der Klangliegenmassage. Die Energiezentren des Körpers sollen so in Einklang gebracht werden. Tiefenentspannt kann der Urlauber dann die kilometerlangen Strände der Nordseeinsel Juist entdecken.
     
    1 Biohotel Gutshaus Parin in Grevesmühlen
    Biohotel Gutshaus Parin in Grevesmühlen
    Inmitten von herrlichen Feldern und Wiesen liegt das Gutshaus Parin. Die 30 allergikerfreundlichen Zimmer wurden nach ökologischen Gesichtspunkten eingerichtet und versprühen eine angenehme Atmosphäre. Das abwechslungsreiche biologische Essen wird in Buffetform serviert und bietet alles, was das vegetarische Herz begehrt. Die Ostsee ist nur zehn Kilometer entfernt. Ein Tagesausflug durch die idyllische Landschaft lohnt sich. Fahrräder können im Hotel gemietet werden.
     
    1 Naturion Vegetarisches BioHotel in Hinterzarten
    Naturion Vegetarisches BioHotel in Hinterzarten
    Ankommen und Wohlfühlen: Im Schwarzwald lässt es sich in familiärer Atmosphäre vorzüglich entspannen. Kulinarisch erwartet den Gast vegetarische, tiereiweißfreie und vegane Kost. Das Abendessen wird jeden Tag pünktlich um 18 Uhr serviert. Es werden ausschließlich frische, vollwertige Zutaten verarbeitet. Auch der Musik wird in diesem Hotel eine große Bedeutung zugeschrieben. Eine Schallplattensammlung mit über 1000 Exemplaren bietet für jeden Geschmack den richtigen Song.
     
    1 Biohotel Schratt in Oberstaufen
    Biohotel Schratt in Oberstaufen
    Das Biohotel Schratt lockt mit traumhaftem Panoramablick und reichlich Gastfreundlichkeit. Nach einem aktiven Tag in der Allgäuer Bergwelt lädt die vorzügliche Küche zum Schlemmen ein. 30 Jahre Erfahrung und viel Sorgfalt sorgen für ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Ob selbstgemachte Dinkelbrötchen, leckere Suppen oder ein Gläschen Bio-Wein: Die abwechslungsreiche Küche begeistert selbst bekennende Fleischesser.
     
    1 Hotel Gutshaus Stellshagen in Stellshagen
    Hotel Gutshaus Stellshagen in Stellshagen
    Ruhe und Idylle findet der erholungssuchende Urlauber in diesem herrschaftlichen Gutshaus. Der großzügige Park bietet viele versteckte Sitzgelegenheiten und einen Naturbadeteich. Dieser wird ohne Chemie gereinigt. Auch die verwendeten Lebensmittel sind ökologisch und stammen zum Teil aus eigenem Anbau. In den Sommermonaten werden die Gerichte mit frischen Kräutern aus dem Garten verfeinert. So schafft das Küchenteam jeden Tag neue vegetarische Gaumenfreuden.

  • Olympia 2012 in London: Reisetipps zum Sport-Highlight des Jahres – Soziale Brennpunkte meiden

    (London, 14. Juni 2012) London – der Austragungsort der Olympischen Spiele 2012 – ist eine der größten und aufregendsten Städte Europas. Die englische Metropole ist Finanzzentrum und Schmelztiegel der Kulturen zugleich – inklusive der sozialen Spannungen. Aus diesem Grund sollten Olympia-Touristen gewisse Stadtteile möglichst umgehen, so Esther Grafwallner, Expertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Die sozialen Brennpunkte befinden sich hauptsächlich im Norden der Stadt und können ohne Probleme umfahren werden. Weiterhin raten die englischen Behörden dazu, auf verdächtige Taschen und mögliche Anzeichen terroristischer Handlungen zu achten. Denn nach wie vor herrscht in Großbritannien, wie in anderen Ländern auch, eine erhöhte Terrorwarnstufe. Reiseexpertin Grafwallner rät, sich davon aber nicht den Spaß verderben zu lassen: „Während der Olympischen Spiele sind die Sicherheitsbehörden besonders wachsam. Das bedeutet, dass die Stadt sehr sicher ist. Genießen Sie also dieses einmalige Sporterlebnis.“
    Britische Eigenständigkeit
    Das Vereinigte Königreich liegt zwar in Europa und gehört zur Europäischen Union. Trotzdem versucht der Inselstaat sich eine größtmögliche Eigenständigkeit zu bewahren. Das beginnt bereits bei der Währung: „In Großbritannien gilt immer noch das Pfund, auf das die Briten im Übrigen sehr stolz sind“, so Reiseexpertin Esther Grafwallner von der ERV. Auch der Verkehr ist anders als in Deutschland. „Im Vereinigten Königreich regiert der Linksverkehr“, warnt die Expertin. Es sollten sich deshalb nur erfahrene Autofahrer mit dem Auto nach Großbritannien aufmachen. Die Gefahr eines Unfalls ist wegen der ungewohnten Fahrtrichtung sehr hoch. Auf anderem Gebiet sind die Briten aber ganz Europäer: Wie in der EU sonst auch üblich, reicht für die Einreise ein gültiger Personalausweis. Gedanken machen sollte man sich im Vorfeld über die Krankenversicherung. Deutsche Touristen sind zwar über die gesetzlichen Krankenkassen in England versichert. Dies allerdings nur bis zu bestimmten Regelsätzen – die besonders bei teuren Behandlungen oft nicht ausreichen. Zusätzlich abgeschlossene Auslandskrankenversicherungen können diese Lücken schließen.
    Teure Olympia-Reise richtig absichern
    London gilt zu Recht als eine der teuersten Städte weltweit. „Obwohl schon auf hohem Niveau, werden die Preise zum Beispiel für Hotels während der Olympischen Spiele weiter steigen“, weiß Reiseexpertin Grafwallner. Zusammen mit den teuren Eintrittskarten zu den Sportveranstaltungen und dem Flug kann das Erlebnis für Olympia-Touristen ziemlich kostspielig werden. Besonders ärgerlich ist es dann, wenn der Sportfan die Reise wegen Krankheit oder Unfall nicht antreten kann. Nicht nur, dass man sich die Spiele vom heimischen Fernseher aus ansehen muss. Statt live im Stadion mitzujubeln, muss der Erkrankte für die abgesagte Reise Stornokosten tragen, die fast so hoch wie der ursprüngliche Reisepreis ausfallen können. Eine Reiserücktrittsversicherung inklusive Reiseabbruchversicherung bietet da Sicherheit: Wird die Reise nicht angetreten, ersetzt diese Reiseversicherung die Stornokosten. Kommt unterwegs etwas dazwischen, erstattet die Versicherung die nicht genutzten Reiseleistungen sowie die Mehrkosten der ungeplanten Rückreise. Bei einer Erkrankung vor der Reise können sich die Olympiafans an die kostenlose medizinische Stornoberatung der Versicherung wenden. Erfahrene Reisemediziner geben eine Empfehlung ab, ob unverzüglich storniert werden muss oder ob eine Genesung bis zum Reiseantritt abgewartet werden kann. Muss die Reise zu einem späteren Zeitpunkt dann doch storniert werden, übernimmt die Versicherung die höheren Stornokosten.

  • MICE-Trends 2012: Rahmenprogramme und Green Meetings

    (Eschborn/Taunus, 14. Juni 2012) Die deutschen 1 haben erneut eine MICE-Studie durchgeführt, um von aktuellen Trends bei Tagungsbuchungen und den entscheidenden Kriterien bei der Hotelauswahl von Unternehmen zu erfahren und Entwicklungen auszumachen. Befragt wurden dabei kleine und mittelständische Unternehmen sowie Großkonzerne, die bei Deutschlands größter Hotelgruppe buchen. Insgesamt haben sich an der Umfrage, die zum zweiten Mal durchgeführt wurde, wieder über 250 Tagungsorganisatoren von Unternehmen beteiligt. Damit ergibt sich ein repräsentatives Bild, nach welchen Faktoren von Unternehmen Hotels im so genannten MICE-Segment (Meetings, Incentives, Conferences, Events) gebucht werden und welche Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr festzustellen sind. Ausgewertet wurden in der Tagungsstudie aktuelle Markttrends, unter anderem ökologische Aspekte, Rahmenprogramme und Buchungswege beim Buchen von Firmenveranstaltungen. „Nach unserer ersten Umfrage im vergangenen Jahr war es spannend zu sehen, inwieweit sich Trends weiterentwickelt oder gar verschoben haben“, erklärt Yvonne Hentschel, Marketingdirektorin Geschäfts- und Gruppenreisen bei Best Western Hotels Deutschland. „Die Ergebnisse der Umfrage zeigen erneut, dass wir mit unseren Angeboten im Tagungssegment auf dem richtigen Weg sind. So bieten die Best Western Hotels beispielsweise viele spannende Rahmenprogramme an. Auch im Online-Bereich halten wir mit dem neuen Meetingpoint ein flexibles Anfrage-Tool mit vielen neuen Funktionen für Veranstaltungsplaner bereit.“
    1 Bei Tagungsbuchungen liegen Rahmenprogramme wieder stärker im Trend als noch in 2011, außerdem nimmt die Nachfrage nach ökologischen Aspekten bei der Tagungsplanung zu – dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage, die die Best Western Hotels Deutschland GmbH bei Unternehmen durchgeführt hat.
    Nachfrage nach „Green Meetings“ nimmt zu
    „Green Meetings“, das Tagen unter ökologischen Aspekten, ist von Tagungsbuchern in der aktuellen Umfrage 2012 höher bewertet worden als noch im Vorjahr: Für 20 Prozent der Unternehmen spielt umweltverträgliches Tagen bei der Buchungsentscheidung eine wichtige Rolle (Vorjahr: 18,3 Prozent), für 80 Prozent der Bucher ist es allerdings noch kein ausschlaggebendes Kriterium bei der Hotelauswahl. „Noch immer ist das Thema „Nachhaltiges Tagen“ im Markt mehrheitlich nicht buchungsrelevant“, sagt Hentschel. „Anhand von Anfragen erkennen wir allerdings, dass es hier deutliches Entwicklungspotenzial gibt, und auch die Best Western Hotels erweitern ihre Angebote momentan um „grüne“ Arrangements.“
    Rahmenprogramme im Hotel wieder stärker im Fokus
    Die Ergebnisse der Umfrage in Bezug auf Rahmenprogramme sind ebenfalls spannend: Für 45 Prozent der befragten Unternehmen (im Vorjahr 40 Prozent) gehören Rahmenprogramme bei ihren Veranstaltungen zum festen Bestandteil. 24 Prozent (Vorjahr: 37 Prozent) finden Rahmenprogramme wichtig, können aber kein Budget dafür aufbringen. Ein knappes Drittel der Befragten hat kein Interesse an Rahmenprogrammen bei Tagungen. „Die Umfrage zu den Rahmenprogrammen hat ergeben, dass bei 45 Prozent hierbei thematisch Spaß und gute Laune im Vordergrund stehen sollen, gefolgt von kulturellen und sportlichen Angeboten“, ergänzt Hentschel.
    Online-Buchungsportale als wichtigste Entscheidungshilfe
    Inwiefern spielen Online-Buchungsportale bei der Veranstaltungsorganisation eine Rolle? Die Best Western Umfrage bei Tagungsbuchern zeigt, dass das Thema Online-Portale auch weiterhin ein wichtiges Kriterium bleibt: Zu 70 Prozent wird das Internet zur Recherche bei der Veranstaltungsplanung genutzt. 30 Prozent der Befragten nutzen keine Online-Portale, sondern bevorzugen Printmedien zur Information. Allerdings sind die konkreten Buchungsanfragen über das Internet auf 19 Prozent zurückgegangen (im Vorjahr bei 36 Prozent). Vielmehr nutzen Organisatoren E-Mail (44 Prozent) oder Telefon (37 Prozent), um Veranstaltungen direkt zu buchen.