Herr Klaus, das von Ihnen geführte Kempinski Hotel Bristol Berlin gehört zu den ersten “Leading” Hotels in Deutschland. Sie sagten unlängst, die Mitgliedschaft in der Marketingvereinigung habe zwar Prestige, aber wenig Ertrag gebracht. Haben sich die 85.000 US-Dollar Jahresgebühr für LHW denn jemals gelohnt?
Uwe Klaus: „Die Mitgliedschaft muss natürlich über die Jahre differenziert betrachtet werden. Erstens hat sich die Gebühr im Laufe der Jahre entwickelt. Und zweitens hat sich natürlich auch der Berliner Markt stark verändert. So waren wir damals das erste und einzige LHW Hotel in der Stadt und genossen dement-sprechendes Prestige und Buchungsaufkommen. Inzwischen ist sowohl die Anzahl der LHW Hotels als auch die Präsenz der Luxusmarken vor Ort enorm gestiegen. Was bedeutet, dass das Bristol in den letzten Jahren nur eines von vielen LHW- bzw. Luxushotels in der Hauptstadt war. Infolgedessen verteilt sich natürlich auch das Buchungsaufkommen des sicherlich sehr prestigeträchtigen, aber doch auch sehr überschaubaren Klientel von LHW. So ist bereits in den letzten Jahren bei der Ermittlung der Kosten-Nutzen-Relation auffällig geworden, dass die über LHW generierten Buchungsvolumina wirtschaftlich in keinster Form die teilweise sehr hohen Ausgaben rechtfertigen.“
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Octavian Hotel Holding / Interview mit Uwe Klaus: “Leading Hotels of the World hat an Bedeutung und Prestige verloren”
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Zimmermädchen-Affäre: Weiterhin keine Mindestlöhne in vielen Hamburger Hotels?
Das Thema kommt immer wieder auf: In zahlreichen Hamburger Hotels sollen weiterhin die Mitarbeiterinnen von Reinigungsfirmen keine Mindestlöhne erhalten. Dies legt eine Auskunft des Senats der Hansestadt auf eine SPD-Anfrage offen. Lediglich 121 der 300 Hotelbetriebe haben das freiwillige „Tariftreue-Siegel“, das auf eine Initiative des Dehoga-Landesverbandes zurück geht, angefordert. Warum sich 60 Prozent der Betriebe dieser Zertifizierung nicht anschließen, ist nicht klar.
Auch bei den Gebäudereinigern ist ein Siegel unbeliebt. Nur 45 der in der Innung organisierten 123 Betrieben führen ein Zertifikat, das Standards garantieren soll. Immer wieder muss der Zoll Hinweise nachgehen und mühsam recherchieren, ob die Mindestlöhne eingehalten werden.
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Neue Gastro-Studie: Umsatz retten mit Wein-Ausschank
Jedes zusätzlich verkaufte Glas Wein macht Gewinn. In der Gastronomie und Hotellerie kann mit dem edlen Rebensaft gutes Geld verdient werden. Der Durchschnittspreis eines 0,1-Liter-Glases liegt mit 3,30 Euro höher als bei einem 0,15-Liter-Glas (3,25 Euro). Dies ist Ergebnis der umfangreichen Studie „Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie“, zu der das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert über 350 Entscheider im Gastgewerbe befragte. Grundsätzlich gilt die Faustregel: Je größer das Glas, desto teurer der Wein. Ein 0,2-Liter-Gefäß kostet durchschnittlich 4,30 Euro, ein 0,25-Liter-Schoppen schon 4,53 Euro im Schnitt.
„Die Weinpreise schwanken je nach Betriebsart und Region“, erläutert Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. So wird für einen Viertelliter Wein im Hotelrestaurant durchschnittlich 4,60 Euro verlangt. In der herkömmlichen Speisegastronomie sind es dagegen nur 4,39 Euro. Und im Süden Deutschlands sind die Weinpreise am günstigsten. Ein 0,1-Liter-Glas kostet im Schnitt nur 3,16 Euro. „Da zum Beispiel in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mehr Wein ausgeschenkt wird, als im Norden oder Osten Deutschlands, ist eben auch das Preisniveau niedriger“, so Schmidt.
Wein ist ein Umsatztreiber. Bei knapp der Hälfte der befragten Profi-Gastgeber stieg der Ausschank im vergangenen Jahr an. Über elf Prozent verzeichneten sogar ein Umsatzplus mit Wein von über 15 Prozent im Vergleich zu 2007. Im Trend liegt Weißwein aus Deutschland. Über 67 Prozent der Gastronomen geben eine steigende Nachfrage nach Riesling & Co. an.
Wein aus deutschen Anbaugebieten dominiert auch in der Auswahl. Bei knapp 44 Prozent der Restaurants stammt mehr als die Hälfte der angebotenen Weine aus der Heimat. Zudem wird der gute Tropfen bevorzugt direkt beim Winzer oder einer Winzergenossenschaft geordert. „Dies ist in Süddeutschland, wo eine starke Nähe zwischen Erzeuger und Gastronom besteht, besonders ausgeprägt“, so Schmidt.
Bei der Wahl der Lieferanten werden auch selten Experimente gemacht: Zwei von drei Gastronomen kaufen ihren Wein bei maximal zwei Anbietern ein. „Weineinkauf ist eben Vertrauenssache, da die Vielzahl der über die Qualität bestimmenden Faktoren wie Boden, Lage, Witterung und Verarbeitung sehr komplex sind“, berichtet Schmidt. Neue Weine bzw. Winzer werden überwiegend durch persönliche Bekanntschaft oder durch Empfehlungen von Handelspartnern als Lieferanten in Betracht gezogen. Selbst Empfehlungen von Gästen sind da wichtiger als zum Beispiel Mailings von Winzergenossenschaften.
Die Studie „Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie 2009“ umfasst mehr als hundert Seiten und ist für 490 Euro zu ordern bei CHD Expert (Deutschland), Tel. (04263) 301300. Weitere Informationen über den Inhalt sind unter 1 zu finden.
Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. -
Der Knigge bei Schweinegrippe
Hotelsicherheitsexperte Jander: Leitfaden für Umgang mit Gästen
Gegen Schweinegrippe hilft ein wenig Vorsicht. Gerade Mitarbeiter an der Hotelrezeption und im Service sind gefährdet, da hier intensiver Gästekontakt besteht. Intensive Körperkontakte sollten vermieden werden, rät Ulrich Jander. Der Rüsselsheimer Sicherheitsexperte für Hotellerie und Gastronomie hat einen „Knigge“ im gefahrlosen Umgang miteinander erstellt.
Die Schweinegrippe breitet sich unaufhaltsam aus. Die Ansteckung erfolgt durch Inhalieren der Viren über die Atemluft, durch Berührung mit Gegenständen, die mit dem Virus befallen sind, und natürlich durch Kontakt mit einem Erkrankten. Die Inkubationszeit ist kurz und beträgt einen bis vier Tage.
Durch einige Vorsichtsmaßnahmen lässt sich die Ansteckungsgefahr vermindern:- Vermeiden Sie engen Kontakt zu Mitmenschen. Händeschütteln oder Küsschen rechts/Küsschen links sollten unterbleiben. Große Menschenansammlungen sollten vermieden werden.
- Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie lieber zu Hause, denn Sie könnten andere anstecken. Sie selbst sind auch gerade sehr empfänglich für alle Arten Bakterien oder Viren.
- Berühren Sie Mund, Augen und Nase nicht so oft, hierüber wird der Virus übertragen.
- Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit einer desinfektionshaltigen Seife.
- Nicht in die Hand husten, sondern in ein Taschentuch oder in den abgewinkelten Arm. Wenn Sie in die Hand husten, verbreiten Sie darüber nur die Viren.
- Sorgen Sie für genügend Schlaf, seien Sie körperlich aktiv, trinken Sie genügend, vermeiden Sie Stress und essen Sie ausgewogen.
- Vermeiden Sie landestypisches Strandtrinken gemeinsam aus Eimern.
Gerade an Rezeption und im Service ist die Ansteckungsgefahr am größten, so Sicherheitsexperte Jander. Hier pflegen die Mitarbeiter einen engen Kontakt zu Gästen. In manchen Gastbetrieben werden daher bereits Mundschutzfolien verteilt und Mittel zur Händedesinfektion ausgegeben. „Zwar gibt es zur Zeit auch etliche Skeptiker, die der Meinung sind, die Warnungen vor der Schweinegrippe seien Panikmache“, berichtet Jander. „Doch es muss bedacht werden, dass die eigentliche Grippezeit mit ihrer hohen Ansteckungsgefahr erst noch auf uns zukommt.“ Auch das renommierte Robert Koch Institut warnt vor der weiteren Ausbreitung der Schweinegrippe.
Wer sich angesteckt hat, weist die typischen Grippesymptome auf: Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, ein Gefühl der Schwäche und Fieber. Bei manchen Erkrankten verläuft die Infektion leicht, bei manchen schwer. Besonders gefährdet sind Personen mit Vorerkrankungen, deren Immunabwehr geschwächt ist.
Immer mehr Hotels und Gastronomiebetriebe bereiten sich mit Notfallplänen auf einen möglichen starken Anstieg der Schweinegrippeerkrankungen vor. Der betriebliche Pandemie-Notfallplan des Bundesamt für Katastrophenschutz steht zum kostenfreien Download zur Verfügung: 1.
Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Brandschutz und Risk Management. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der 51-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. -
Hotel Atlantic Kempinski Hamburg: Neuer GM Peter Pusnik reißt das Ruder herum
Endlich gelingt der Durchbruch: Im zähen Ringen mit einer nicht enden wollenden Serie an negativen Presseberichten setzt sich der neue Geschäftsführende Direktor Peter Pusnik durch. Den zum Teil sehr kritischen Regional- und Fachjournalisten stellte er heute die neue Pressesprecherin Jannika Eibach, bisher Marketing-Managerin, vor. Zudem nahm er geduldig Stellung zu all den Fragen, die in den vergangenen Monaten bereits oftmals gestellt worden waren. Wichtigste Botschaft: Die Bauarbeiten für die 22 Millionen Euro umfassende Totalsanierung werden noch in diesem Jahr beginnen. Bis Ende 2010 wird das hundert Jahre alte Grand Hotel wieder in altem Glanz erstrahlen, alle Gästezimmer nach einem neuen Stilkatalog erneuert sein.
Die dringend nötigen Renovierungsarbeiten hatten sich zuletzt verzögert, da die Bankzusage für die Finanzierung ausstand. Doch nun stehe man unmittelbar von einem Abschluss, heißt es. Da der Bauablaufplan längst steht, kann es bei „grünem Licht“ sofort losgehen.
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Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%
Der Hotelbauboom ist noch lange nicht am Limit: In den nächsten Jahren steigt die Anzahl der Luxushotels in Deutschland um rund 20 Prozent; 42 neue Fünf-Sterne-Hotels werden in den nächsten vier Jahren eröffnet. Bei den First-Class-Hotels steigt die Anzahl der Betriebe um rund sechs Prozent (176 neue Vier-Sterne-Hotels). Bei den Komfort-Hotels beträgt das Wachstum rund ein Prozent (87 neue Drei-Sterne-Projekte). Insgesamt wächst der Hotelmarkt Deutschland um 2,6 Prozent (oder 353 neue Hotels aller Kategorien). (Quelle: FIND – Foodservice Industry National Database)
Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:- Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland
- Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
- Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
- April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
- März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
- Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
- Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten
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Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
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“Top hotel”: RTL-Hotelinspektor Heinz Horrmann sucht wieder Hotels
Neue Staffel der Live-Doku in Vorbereitung – Weitere Hotels können sich bewerben
(Köln, 06. August 2009)
Die RTL-Live-Doku „Der Hotelinspektor“ mit Heinz Horrmann soll fortgeführt werden. Nun sucht die Produktionsgesellschaft Granada neue Hotels, die sich vom „angesehensten Hotelkritiker der Welt“ (CNN über Horrmann) beraten werden – vor laufender Kamera. Die Sichtung erster Hotelbewerbungen beginne am 10. August, berichtet die Fachzeitschrift „1“ in ihrer Onlineausgabe. Die TV-Dokumentation war im April und Mai erstmals in Deutschland ausgestrahlt worden und erzielte – nach einem verhaltenen Start – schließlich sehr gute Einschaltquoten von 17%.
„Viele Hoteliers würden ihren Gästen gerne mehr Komfort bieten, wissen aber nicht wie“, notiert Mathias Zellin, Fernsehredakteur bei der Produktionsgesellschaft Granada. „ Heinz Horrmann weiß da Rat, als Autor von 26 Hotel- und Genussbüchern schafft er als Hotelinspektor Abhilfe.“ In der Sendung steht er dem Hotel sowie dem Personal mit Rat und Tat zur Seite. In seiner unnachahmlichen Art deckt er kritisch Missstände auf und versucht mit den Betreibern Wege aus der Krise zu finden.
In der ersten Staffel konnte er bereits acht privat geführten Hotels helfen, ihre Probleme zu analysieren und mit neuen Ideen und frischem Schwung Zukunftsperspektiven schaffen. Es gelang ihm, einen Familienbetrieb einen wichtigen Vertrag mit einem Reiseveranstalter zuzuschanzen. Und einem inhabergeführten Haus an der Nordsee verhalf er zu Rekordnachfragen auf der Hotel-Website.
Dies und andere positive Nachwirkungen ließen auch Kritiker verstummen, die das eigenwillige Fernsehformat, die Auswahl der Hotels und die markigen Sprüche von Heinz Horrmann aufs Korn nahmen. Sein Fazit nach den ersten Sendungen lautete: Die Zustimmungen überwogen eindeutig die kritischen Zuschriften. Horrmann ist gleichzeitig als Mitglied der Jury im Dauerbrenner „Kocharena“ bei Vox präsent. Dort gilt er als feinsinniger und scharfzüngiger Kritiker von Spitzenköchen, die gegen Kochlaien antreten müssen. Es kam schon vor, dass Sternekoch Johann Lafer zu Boden ging – aus Erleichterung über das sehnlichst erwartete Urteil von Gourmetzensor Horrmann.
Nun sucht der „RTL-Hotelinspektor“ wieder Hotels, die Unterstützung benötigen. Gemeinsam mit den Betreibern macht sich der Hotelexperte auf die Suche nach den wunden Punkten, um diese dann mit der Hilfe des gesamten Teams zu beseitigen. Gesucht werden Hoteliers aus Leidenschaft, Existenzgründer, genauso wie Quereinsteiger, die einen Hotelbetrieb haben und diesen verbessern wollen. Wichtige Voraussetzungen sind Motivation, eigenes Engagement und Mithilfe, denn auch hier gilt „Gemeinsam sind wir stark!“ Eine erste Bewerbung kann per eMail (hotelinspektor@rtl.de) gesendet werden.
„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH. In diesem Verbund erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“. -
Presseschau – TV-Doku “Der Hotelinspektor” geht in die zweite Staffel
(02. September 2009) Heinz Horrmann sichtet bereits neue Hotelbewerbungen: Die Live-Doku “Der Hotelinspektor” geht auf RTL in die zweite Staffel. Im Herbst wird gedreht, der Sendestart wird im Frühjahr 2010 sein. Der international renommierte Hotelkritiker und Autor Heinz Horrmann (über 32 Bücher) hat bereits mit der ersten Staffel seiner neuen TV-Show für Furore gesorgt. Nur wenige der getesteten Hotels fielen gänzlich durch, doch die übrigen erlangten eine neue Popularität und damit neuen wirtschaftlichen Erfolg.
“Berliner Morgenpost”: Zweite Staffel – Der Hotelinspektor soll weiter im Fernsehen ermitteln
Der Hotelinspektor ermittelt wieder. In acht TV-Folgen hatte Heinz Horrmann (CNN nennt ihn den “weltweit anerkanntesten Hotelkritiker”) kleine, marode Hotels in Deutschland und Spanien besucht, um sie mit fachmännischem Rat vor dem Ruin zu retten.“Oberbayrisches Volksblatt”: Reit im Winkl – Unbekannte schossen auf Hotelier
Zwei Unbekannte haben am Freitagabend mitten in Reit im Winkl einen Hotelier niedergeschlagen und offenbar mehrmals mit einer Gaspistole auf ihn geschossen. Die Täter hatten es allem Anschein nach auf den teuren Sportwagen ihres Opfers abgesehen. Der Hotelier konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Die Fahndung läuft.
http://www.ovb-online.de/chiemgau/unbekannte-schossen-hotelier-451945.html
„Süddeutsche Zeitung“: Studie – Urlaub in der Zukunft
Unterwasserhotels, Überschallflugzeuge und “Blind-Date-Reisen” – und das alles in Deutschland: So stellen sich die Deutschen einer aktuellen Studie zufolge ihren Urlaub im Jahr 2019 vor.
http://www.sueddeutsche.de/reise/686/486105/text/
“Süddeutsche Zeitung”: Diebstahl aus dem Zimmer: Der Hotelier haftet nicht
Urlauber sollten gut auf ihre Wertsachen achten und diese im Safe verwahren: Diesen Ratschlag nehmen Hotelgäste besser ernst. Denn der Hotelier haftet bei Diebstahl aus dem Zimmer in aller Regel nicht.
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/686443
„Mitteldeutsche Zeitung“: Hoteliers fordern Mehrwertsteuersenkung
“Für die deutsche Gastronomie- und Hotellerie ist es mittlerweile nicht fünf vor zwölf, sondern bereits zehn nach eins”, macht sich Michael Röder Luft. Erst 16, dann 19 Prozent Mehrwertsteuer – der Kreisvorsitzende des deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) will sich damit nun nicht mehr abfinden. Er und die Dehoga-Mitglieder, die Dienstag in Bitterfeld auf ihre Initiative aufmerksam machten, fordern sieben statt 19 Prozent. Röder, gleichsam Inhaber des Hotels Ambassador in Bitterfeld, versteht die Politik der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr.
„Wiesbadener Kurier“: Assmannshausen – Hotelier trägt Mehrkosten
Wenn die Stadt das Vereinshaus nicht auf dem stadteigenen Grundstück neben dem Hotel “Unter den Linden” baut, sondern auf der an dieses Grundstück angrenzenden Fläche baut, entstehen Mehrkosten.
“Süddeutsche Zeitung”: «Gefängnis-Urlaub»: Schlafen in Zelle beliebt
Im «Krimiland» Eifel darf ein «Gefängnishotel» nicht fehlen: Seit gut 40 Jahren schon quartieren sich «Sträflinge auf Probe» im Hotel «Zum Amtsrichter» in einstigen Gefängniszellen ein.
https://www.sueddeutsche.de/news
gastro.de: Rock n’ Roll Herberge: das alternative Hotel
Im Berliner Szeneviertel Kreuzberg finden Nachtmenschen eine standesgemäße Unterkunft. Im Gegensatz zu herkömmlichen Herbergen bietet die Rock n’ Roll Herberge Logis der anderen Art. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin Focus. „Hier im Kiez spielen jede Woche etwa 20 bis 30 Bands. Der Bedarf nach einer bequemen und günstigen Unterkunft ist dementsprechend groß“, erklärt Bruno, der gemeinsam mit Geschäftspartnerin Ela die „Rock n’ Roll Herberge“ leitet.
„Badische Zeitung“: Titisee-Neustadt erhält ein Culinarium – Begegnung am öffentlichen Kochtopf
Das “Culinarium Hochschwarzwald”, eine fest eingerichtete Schauküche in Neustadt, nimmt Formen an. Nach einem ersten Treffen interessierter Träger und Sponsoren für diese Einrichtung, die von Hotels, Schulen, Krankenkassen, Vereinen ebenso wie Privatpersonen genutzt werden kann, hat Christoph Föhrenbach die weiteren Detailplanungen abgeschlossen. Jetzt soll über die Realisierung des Vorhabens entschieden und ein Freundes- und Förderkreis gegründet werden.
https://www.badische-zeitung.de/titisee-neustadt/begegnung-am-oeffentlichen-kochtopf–18945326.html
„Märkische Allgemeine“: Hotelier Wenzel zur Toleranzaktion
Fremdenfeindlichkeit ist für Ulrich Wenzel ein Fremdwort. „In meiner Branche ist es normal, weltoffen zu sein“, sagt der Inhaber des Hotels Seehof in Netzen. Ein nicht unbeträchtlicher Teil seiner Gäste kommt aus dem Ausland. Und das soll er auch in Zukunft. Die Vereinbarung, die das Land mit dem Brandenburgischen Hotel- und Gaststättenverband jetzt abgeschlossen hat, unterstreiche aus seiner Sicht nur, was in den Hotelbetrieben Alltag sei. Da es aber immer noch einzelne Gastwirte im Land gebe, die Veranstaltungsräume und Betten an Rechtsextremisten vermieten, sei die Vereinbarung durchaus berechtigt.
morgenweb.de: Thomas Mühlbauer steht vor seinem EM-Debüt – Reitender Hotelier soll es richten
Ludger Beerbaum bleibt zu Hause, Marco Kutscher ist nur Ersatzmann – jetzt soll ein reitender Hotelier die deutsche Ehre retten. Thomas Mühlbauer sicherte sich dank konstant guter Leistungen als letzter Springreiter das Ticket für das deutsche Quartett bei der Reit-EM in Windsor (bis 30. August) und setzt seiner ungewöhnlichen Laufbahn die Krone auf. “Ich bin sehr stolz, dass es noch geklappt hat”, sagt der 38-Jährige, der nicht wie seine Kollegen Reitstall-Besitzer oder angestellter Bereiter ist.
presse-service.de: Dorint Hotels & Resorts: 180 neue Auszubildende in den Dorint Hotels & Resorts
Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres haben auch in den Dorint Hotels & Resorts viele junge Menschen mit einer Lehre begonnen. Insgesamt starten rund 180 junge Menschen in den 36 Dorint Hotels & Resorts in ihre berufliche Zukunft. Sie werden unter anderem zu Köchen, Hotelkaufleuten, Hotelfachleuten und Restaurantfachleuten ausgebildet.
http://www.presse-service.de/data.aspx/static/739300.html
ehotelier.com: Paris, France – Upscale and Luxury Market Snapshot
This is the first in a series of articles that HVS will be producing every month on a series of key markets. In writing these articles we are combining the hotel market expertise of HVS with STR Global data for each key city. Our analysis is based on a customised sample of hotels as provided by STR Global. We consider that in today’s challenging environment a regular update is more vital than ever in helping to assess the challenging market conditions and determining the best strategy for each hotel.
Hotelmarketing.com: Best practices in handling online hotel reviews
Although the hospitality industry is still in the beginning stages of figuring out how to master the exciting potential of social media, it is clear that the role of user-generated reviews is exploding and that consumers are wielding more power. -
Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland
Deutscher Weißwein führt den Geschmackstrend an. Liebhaber edler Tropfen ordern am meisten süffig-frische Kelter aus traditionellen Anbaugebieten wie Rheingau, Rheinhessen, Mosel und Baden. In den meisten deutschen Weinkarten der Gastronomie (55%) besteht mindestens die Hälfte der Angebote aus Weinen aus dem Inland. Zwei von drei Gastronomen bestätigen, dass deutscher Weißwein im Trend vorne liege. Zum Vergleich: Rotwein aus Deutschland ist nur bei knapp vier Prozent der gehobenen Gastronomiebetrieben ein erwähnenswerten Umsatzfaktor. Die Deutschen bleiben auch weiterhin lustig gesinnte Weintrinker – knapp die Hälfte der Gastronomen verzeichneten 2008 einen Umsatzzuwachs bei Wein.
(Quelle: CHD-Expert-Studie “Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie 2009”)
Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:- August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%
- Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland
- Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
- Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
- April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
- März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
- Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
- Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten
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Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
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Wie Design verkauft
Hochwertiges Design verkauft einfach besser und verhilft auch in umsatzschwachen Zeiten zum Erfolg
MIKS Konzepte weiß warum Design in der Produktwelt von Balzac, Backhus, oder Nespresso und Co. nicht mehr wegzudenken ist und erläutert an eindrucksvollen Beispielen dessen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Gastro-Konzeptes.
Design als Bestandteil des Markenmanagements
“Gestaltung und räumliches Auftreten einer Marke sind als fester Bestandteil ganzheitlicher Markenführung zu sehen”, erklärt Michaela Kruse, Geschäftsführerin von MIKS Konzepte. Seit zehn Jahren entwickelt die Hamburger Agentur ganzheitliche Gestaltungskonzepte für Shops, Showrooms und Messeauftritte und weiß um die Wirkung von Gestaltung auf die Rentabilität eines jeden Objektes. “Prägnantes, einprägsames Design erhöht den Wiedererkennungswert der Marke und trägt damit maßgeblich zur Imagebildung und damit auch zum Absatz eines Produktes bei”. Gerade im Gastgewerbe spielt das räumliche Umfeld eine große Rolle. Denn Genuss erfolgt bekanntlich über alle Sinne und lässt sich nicht auf den Geschmackssinn alleine reduzieren. Für ihren langjährigen Kunden BIONADE inszeniert MIKS Konzepte mehrere Messeauftritte im Jahr. Mit klaren Linien und Formen in Verbindung mit den Corporate Farben des Bio-Getränkeherstellers wird das Trendgetränk gekonnt dreidimensional in Szene gesetzt. „MIKS Konzepte gelingt immer wieder eine sehr authentische Umsetzung unserer Marke in den Raum. Wir legen großen Wert darauf, dass das Design unserer Messeauftritte im Einklang mit einem stimmigen Gesamtmarketing für die Marke BIONADE steht, da nur ein ganzheitliches Markenmanagement dem Umsatz zugute kommt.“, so Angelika Kuhnert, Marketingverantwortliche bei BIONADE.
Aufmerksamkeitsstarkes und nachhaltiges Design für unternehmerischen Erfolg
Mit dem 2003 gestalteten Club-Restaurant Golden Cut beweist die Hamburger Agentur für Kommunikationsarchitektur, dass sich die Investition in anspruchsvolles Design rentiert. Seit vielen Jahren erfreut sich das Golden Cut gleichbleibender Beliebtheit und damit überdurchschnittlicher Rentabilität. Mit ihrer Gestaltung gelang es MIKS Konzepte ein gänzlich neues Clubbing-Erlebnis für Hamburgs Nightlife-Szene zu kreieren, welches dem Nachhaltigkeits-Anspruch der Agentur ebenfalls auf wunderbare Weise nachkommt. „Nachhaltigkeit ist unser zentrales Anliegen. Nicht nur in Bezug auf die gewählten Materialien, sondern mit dem gesamten Objekt“, erläutert Michaela Kruse, den Unternehmensansatz. Und dies ist in diesem Fall voll uns ganz gelungen – das Golden Cut rentiert sich mittels einer sehr kurzen Amortisationszeit überdurchschnittlich gut. Carsten Hennig, Chefredakteur und Gründer verschiedener digitaler Fachzeitschriften der Hotellerie und Gastronomie, weiß dass dies gerade im hart umkämpften Gaststättenwesen nicht die Regel ist und schon gar nicht in den derzeit wirtschaftlich unsicheren Zeiten. „Ich erkläre mir den Erfolg dieses Objektes vor allem durch die in höchstem Maße anspruchsvolle Gestaltung des Interieurs. Jede der Räumlichkeiten ist ein Erlebnis für sich und dennoch Teil eines Ganzen, Teil eines gut durchdachten und dennoch spontanen Konzeptes mit unverwechselbarem Charakter.“ Der Kunde sieht dies offensichtlich genauso und dankt es mit stetigem Besucherandrang.
Das neueste Gastro-Projekt der „MIKSer“ aus Hamburg-Eppendorf ist die Inneneinrichtung des momentan wohl trendigsten Veggie-Restaurants Deutschlands (Season Hamburg – www.season-food.de). Auch hier zeigt sich der Kunde zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit ihrem Gestaltungskonzept hat MIKS Konzepte eine äußerst ansprechende und unkomplizierte Atmsphäre für das Season kreiert“, freut sich Hans-Joachim Hess, Leiter der HNW Family Office AG Zürich und Investor des Restaurants. Der Gründer des ersten einer Kette von vegetarischen Edel-Fast-Food-Restaurants erläutert: “Der Design-Aspekt war eine sehr wesentliche Überlegung bei der Entwicklung der Konzept-Idee. Ohne eine derart einprägsame und aussagekräftige Gestaltung, die beim Kunden automatisch ein Wohlgefühl erzeugt, hätte sich unsere Idee eines fleischlosen Gourmet-Tempels für eilige Genießer so nicht umsetzen lassen” erklärt Hess. Die vom jüngst eröffneten Restaurant regelmäßig ausgewerteten Feedback-Bögen bestätigen dies: das Season wird gerade wegen seines außergewöhnlichen und prägnanten Interieurs gelobt. Für die geplante Ausweitung des Konzeptes im Rahmen weiterer Häuser ist dies ein entscheidender Aspekt: Der Wiedererkennungswert der Inneneinrichtung eines Objektes ist unerlässlich für die Realisierbarkeit und Rentabilität. „Gestaltung muss gefallen und begeistern“, erläutert Heike Schaffernicht, Kreativleitung von MIKS Konzepte. „Der Gast sollte das Design emotional nachvollziehen können und es nachhaltig in positiver Erinnerung behalten“. Denn nur aufmerksamkeitsstarke UND effiziente Markenkommunikation erhöht die Markenwiedererkennung und sorgt damit für Umsatz.
Wie wird Design zum Verkaufsargument?
Um diesen Effekt zu erzielen, ist es wichtig, in der Planung dicht am Adressaten zu bleiben und gleichzeitig gestalterisch das Ruder nicht aus der Hand zu geben, weiß MIKS Konzepte. Aber vor allem ist eine klare Herausarbeitung von Kommunikationszielen zu Beginn eines jeden Projektes ratsam. Denn die Ausrichtung der Entwürfe orientiert sich immer an den Vorstellungen und Wünsche des Kunden, die automatisch bereits eine Richtung vorgeben und gewisse Ansätze und Elemente im Vorwege ausschließen. Das Anliegen von MIKS Konzepte ist, Gestaltung greifbar zu machen. “Distanzen und Berührungsängste müssen abgeschafft und Design (be)nutzbar gemacht werden, um Wohlgefühl, Erinnerung und Umsatz zu generieren”, so Michaela Kruse.