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  • Hoteltest im Travel Charme Kurhaus Binz auf Rügen: „Strandschönheit mit Sand im Getriebe“

    Anonymer Quality Check des Fachmagazins „Top hotel“ ergibt ein „Befriedigend“

    Das Tophotel der Travel Charme Gruppe erreichte im anonymen Qualitätstest der renommierten Fachzeitschrift „Top hotel“ (1) lediglich ein „Befriedigend“ (51 von maximal 100 Punkten). „Trotz deutlicher Serviceschwächen konnte man sich in dem Haus mit dem wenig schicken Namen Kurhaus Binz durchaus wohl fühlen“, lautet das Fazit des erfahrenen Hoteltesters.
    Die Hauptfaktoren für einen gelungenen Hotelaufenthalt – Zimmerqualität und Güte des Frühstücks – erfüllte das Luxusdomizil noch mit am besten. Die Ausstattung und Sauberkeit von Gästezimmer Nr. 360 wurde mit 84 Punkten verdient hoch bewertet. Das Frühstücksbuffet erreichte 69 Punkte, das Zimmerfrühstück 61 Punkte.
    Schwächen offenbarte das Fünf-Sterne-Superior-Hotel vor allem beim Housekeeping: Versteckte Markierungen im Bad wurden übersehen, also nicht geputzt. Die Bewertung mit 38 Punkten fiel für diesen sensiblen Servicebereich entsprechend niedrig aus. Auch die F&B-Qualität (F&B = Food & Beverages, Essen und Getränke) auf der „Kurhaus-Terrasse“ missfiel dem Gourmet sichtlich: „Die Gulaschsuppe schmeckt akzeptabel, doch das zähe Fleisch ist nicht genießbar. Der Cappuccino ist von ausgesprochen schlechter Qualität“, notiert er als Begründung für die Beurteilung (37 Punkte). Im Test-Kategorie Lost & Found – der Tester hinterlegte einen „vergessenen“ Artikel in der Nachttischschublade – gab es zudem null Punkte, da das vermisste Stück trotz späteren Anrufs im Hotel nicht mehr auffindbar war.
    Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)

    • Reservierung – 68
    • Check-in – 82
    • Zimmer 360 – 84
    • Gästebad – 57
    • Etagenservice – 78
    • Frühstücksbuffet – 69
    • Housekeeping – 38
    • Messagetransfer – 80
    • “Kurhaus-Terrasse” – 37
    • “Puria-Spa” – 78
    • “Kurhaus-Restaurant” – 54
    • Sicherheitsaspekte – 91
    • Flure, Aufzüge, Treppen – 65
    • Außenansicht – 92
    • Bankett – 41
    • Schuhputzservice – 41
    • Restaurant “Surf’n Turf” – 41
    • Zimmerfrühstück – 61
    • “Kakadu-Bar” – 41
    • Check-out – 42
    • Lost & Found – 0
    • Gesamteindruck – 51

    (100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)
    Der ausführliche Testbericht erscheint in der Ausgabe September von „Top hotel“ und kann auch in der Onlineausgabe unter 1 eingesehen werden. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten ein hohes Ansehen. Zuletzt im Test waren das Schlosshotel Hugenpoet Essen-Kettwig (82 von max. 100 Punkten) The Ritz London (52 Punkte), The Westin Leipzig (58 Punkte), Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt (36 Punkte), Hotel Fährhaus Sylt (67 Punkte) und Vila Vita Hotel & Rosenpark Marburg (62 Punkte).
    „Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH. In diesem Verbund erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

  • Studie von HRS.de: Jeder zweite Gast ist unzufrieden

    Saubere Gästezimmer sind immer noch das Wichtigste: Deutsche Hotelgäste ärgern sich am häufigsten über mangelnde Sorgfalt bei der Reinigung der Zimmer. So sind 57 Prozent mit der Sauberkeit nicht zufrieden. Nur 44 Prozent gaben in einer Umfrage des Hotelbuchungsservice 1, Köln, an, dass alles in Ordnung war.
    Bemängelt wurden ferner durchgelegene Matratzen (42%), ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis im Hotel (42%) sowie mangelnde Servicebereitschaft und unfreundliches Servicepersonal (40%). Fazit der repräsentativen Erhebung: Fast jeder zweite Hotelgast (47%) hat sich schon mal über seine Unterkunft geärgert, wobei Männer im Hotel noch kritischer sind als Frauen.

  • Plettenberg Consulting: Top 10 Maßnahmen gegen die Gastrokrise

    Die Gastronomen stehen unter einem immer größeren wirtschaftlichen Druck. Die Gelder zum Ausgehen oder für ein ausgedehntes Geschäftsessen werden immer öfter eingespart. Firmenevents fallen aus, die Weihnachtsfeiern werden geschmälert oder gar storniert. Vielen Hotels, Gastronomien oder auch Clubs drohen die Schließung. Die Hamburger Gastronomieberaterin 1 hat daher zehn Maßnahmen zusammen gestellt, mit denen man die Krise besser meistern kann.

    • Checken Sie Ihre aktuellen Lieferanten und verhandeln Sie Ihre Preise neu. Tun Sie das regelmäßig. Auch wenn es nur wenige Centsgeht kann sich schon lohnen.
    • Achten Sie bei der Ausgabe der Speisen auf Ihre Wareneinsätze und auf die Portionen.
    • Bei einer wöchentlichen Überprüfung der Personalkosten und einer effizienten Personalplanung kann Bares gespart werden. Achten sie darauf, wann Sie wen nachhause schicken.
    • Überprüfen sie alle sechs Monate Ihre Öffnungszeiten: Sind diese noch gemäß dem Kundestrom oder müssen sie angepasst werden?
    • Achten Sie auf Ihre Energiekosten. Verhandeln sie wenn möglich neue Verträge aus.
    • Steigern Sie Ihre Umsätze durch gezielte und konkrete Zusatzverkäufe, z.B. „Darf es noch ein Croissant zu Ihrem Kaffee sein?“ oder „Darf es ein Stück unseres selbstgebackenen Kuchens sein?“. Werden Sie kreativ und scheuen Sie sich nicht davor. Achtung: Erscheinen Sieie aber nicht als aufdringlich.
    • Starten Sie Herbstaktionen: Kreieren Sie den leckersten Kürbiskuchen der Stadt. Oder lassen sie sich eine besonders leckere und herbstliche Vorspeise oder ein Sandwich einfallen.
    • Achten Sie darauf, dass die Gästeträume sauber und ordentlich sind. Keiner hat Lust an einem Tisch voller Brösel zu speisen, oder auf einer Terrasse zu sitzen, die voller Laub liegt.
    • Achten sie auf Ihre Dekoration: Keine Blume darf welk sein oder kein Arrangement eingestaubt. Die Kunden verlassen den Laden bei einer dreckigen Tischdecke.
    • Und das Wichtigste: Tun Sie Etwas für sich selber. Gönnen sie sich eine Auszeit, auch wenn es nur zehn Minuten am Tag sind, aber die sind Gold wert. Tanken Sie Energie für sich und Ihre Mitarbeiter.
  • Hotel Price Index von hotels.com: Hotelraten auch in Deutschland im Sinkflug

    Auch die deutsche Hotellerie bleibt vom weltweiten Preissturz nicht verschont, zur Freude aller Deutschlandtouristen. Laut dem original Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com sanken die deutschen Hotelpreise im ersten Halbjahr 2009 um 14 Prozent, verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2008. Um die Belegungsrate auch während der Konjunkturschwäche möglichst stabil zu halten, fiel der durchschnittliche Zimmerpreis während des Untersuchungszeitraums hierzulande auf 86 Euro pro Zimmer und Nacht.
    Düsseldorf verliert, Freiburg gewinnt
    Von der Preisreduktion im ersten Halbjahr 2009 am stärksten betroffen, waren Düsseldorf und Dresden. Hier sanken die Preise im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent sowie 21 Prozent, auf 88 Euro am Rhein und 71 Euro an der Elbe. Viele Städte mussten einen Preisverlust um mehr als zehn Prozent hinnehmen, so auch bei Touristen beliebte Städte wie München (minus 17 Prozent), Leipzig (minus 16 Prozent) und Berlin (minus 14 Prozent). In Stuttgart (minus 14 Prozent) und Frankfurt (minus zehn Prozent) zeigte sich eine ähnliche Entwicklung, in Hannover dagegen war der Preisrückgang um nur drei Prozent vergleichsweise gering. Die Hoteliers in Mannheim hielten das Preisniveau des Vorjahres, der einzige positive Trend wurde in Freiburg verzeichnet. Wenn auch nur mit einem Plus von drei Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2008, konnte die Freiburger Hotellerie ihre Preise von 89 Euro auf durchschnittlich 92 Euro anheben.
    Hannoveraner Hotels am teuersten, Dortmunder am günstigsten Von wegen München, Hamburg oder Berlin, die beliebtesten deutschen Städtereiseziele müssen nicht immer die teuersten sein. Laut HPI war die für Reisende teuerste Stadt während des Untersuchungszeitraums Hannover. Mit 114 Euro pro Hotelzimmer und Nacht setzte sich die niedersächsische Landeshauptstadt und Messemetropole an die Spitze des deutschen Preisbarometers. Platz zwei und drei belegten Frankfurt (107 Euro) und Nürnberg (106 Euro), gefolgt von Köln (105 Euro), Wiesbaden und Stuttgart (je 97 Euro) sowie Hamburg (96 Euro). Berlin bleibt weiterhin eine der günstigsten deutschen Städte für Hotelgäste, in der deutschen Hauptstadt wurden nur 76 Euro pro Zimmer und Nacht fällig. Schlusslicht der Tabelle ist Dortmund, mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 63 Euro.
    Hotelpreise in Deutschland auf dem niedrigsten Niveau seit 2004 Derzeit sind Hotelzimmer hierzulande günstiger, als im Jahr 2004. Der signifikante Preisrückgang auf 86 Euro pro Zimmer und Nacht markiert das niedrigste Preisniveau deutscher Hotels seit Beginn der HPI-Auswertung im Januar 2004. Damit liegt Deutschland während des Untersuchungszeitraums im europäischen Vergleich im untersten Drittel des Hotelpreisrankings. Teuerstes der drei deutschsprachigen Länder als auch ganz Europas war die Schweiz, mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 139 Euro pro Zimmer. Obwohl auch in der Eidgenossenschaft das Preisniveau um zwölf Prozent sank, mussten Hotelgäste hier am meisten für ihre Übernachtungen berappen. Österreich-Reisende dagegen wurden zwischen Januar und Juni 2009 mit nur 87 Euro im Durchschnitt zur Kasse gebeten, ganze 23 Prozent weniger, als zwölf Monate zuvor.
    Den HPI zum kostenlosen Download:

  • hotel.de: Buchungsportal im neuen Look

    Das war überfällig: Die 1 AG, Nürnberg, hat ihr Buchungsportal neu gestaltet. Neu ist die Anzeige „beliebter“ Hotels (Häuser mit guten Gästebewertungen). Auch der Buchungsvorgang wurde überarbeitet.
    Deutlicher als bisher strukturiert in Form einer sog. “Reiter-Lösung” werden dem Kunden nun die relevanten Hotelinformationen (Beschreibung, Bilder, Kartendarstellung und Gästebewertungen) angeboten. Auch an der Reservierungsbestätigung hat hotel.de gefeilt und versendet diese nun im html-Format.
    Timo Vavrinec, Leiter Unternehmenskommunikation, erläuert dazu: „Im Mittelpunkt der Betrachtung jedoch steht weiterhin die Akzeptanz durch den Buchungskunden, auf dessen Rückmeldung die Änderungen auch zu einem guten Teil beruhen. Der Baustein Design ist aber nur einer von vielen Aspekten, die es im Sinne des Kunden zu erfüllen gilt. Bucht er bei hotel.de, haben wir unsere Hausaufgaben insgesamt wohl gut gemacht.”

  • DEHOGA-Wahlcheck – 27. September 2009: Tag der Entscheidung – jede Stimme zählt

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    Sehr geehrte Mitglieder,
    am 27. September 2009 entscheidet sich, wer künftig in Deutschland Regierungsverantwortung trägt und wer die politischen Rahmenbedingungen für unsere Branche bestimmt. Im Vorfeld der Bundestagswahl wollten wir deshalb wissen, wer an der Seite der Hoteliers und Gastronomen steht. Wer unterstützt uns bei der Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes? Wer spricht sich gegen Mindestlöhne aus? Wer korrigiert die Unternehmenssteuerreform? Wer sorgt für eine Kostenentlastung beim Hotelfernsehen?
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    Mit der DEHOGA-Wahlcheckliste haben wir in den vergangenen Wochen die Bundestagsparteien und die Kandidaten in den Wahlkreisen mit den Brennpunktthemen der Branche – Mehrwertsteuer, Arbeitsrecht, Unternehmenssteuerreform, Urheberrecht, Alkohol- und Tourismuspolitik – konfrontiert. Die teilweise vielversprechenden Antworten wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. So haben sich insbesondere FDP und CSU klar für die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Hotellerie und Gastronomie ausgesprochen und lehnen einen gesetzlichen Mindestlohn ab.
    Um Ihnen Ihre Wahlentscheidung zu erleichtern, haben wir für Sie einen Auszug aus den Stellungnahmen der Parteien zu unserer DEHOGA-Wahlcheckliste zusammengestellt. Die vollständigen Antworten der Parteien sowie die einzelnen Rückmeldungen der Wahlkreiskandidaten finden Sie auf 1 (DEHOGAWahlcheck 09).
    Nutzen Sie das Angebot Ihres DEHOGA und informieren Sie sich, wer sich wie positioniert hat. Es kann Ihnen nicht gleichgültig sein, wer nach der Wahl am Steuer sitzt und den Kurs auch für unsere Branche vorgibt. Tragen Sie mit Ihrer Stimme dazu bei, dass Politiker im Land das Sagen bekommen, die für die Belange des Mittelstandes kämpfen, die sich für den Tourismusstandort Deutschland einsetzen und insbesondere seine Leistungsträger – die Hoteliers und Gastronomen – fördern. Stimmen Sie ab über die Zukunft unserer Branche! Gemeinsam sind wir stark!
    Denn eines ist auch klar: Wer keine Politik macht, mit dem wird Politik gemacht. Selbstständigkeit, unternehmerische Risikobereitschaft und Verantwortung müssen sich in diesem Land endlich wieder lohnen. Geben Sie mit Ihrer Stimme den Forderungen des Gastgewerbes Gewicht!
    Vielen Dank.
    Mit besten Grüßen aus der Hauptstadt
    Ernst Fischer, Präsident
    Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin

    Klicken Sie hier zum DEHOGA-Wahlcheck:
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  • Hoteliers umgarnen den „Classic Driver“

    CHD Expert Studie: Arrangements für Oldtimer-Clubs werden immer wichtiger
    Hamburg, 29. September 2009
    Was gibt es Schöneres als einen Concours d’Elegance? Ausstellung und Ausfahrten mit Classic Cars gehören zu jeher zu den schönsten Momenten der anspruchsvollen Hotellerie. Neben der Villa d’Este am Comer See gehört auch das Schlosshotel Bensberg bei Köln zu den Toplocations für Treffen außergewöhnlicher „Vintage Cars“. 53 Prozent der Hotels haben ein wirtschaftliches Interesse an Mobilistentreffen. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Außer-Haus-Marktforschungsinstitutes 1 hervor.
    „Classic Driver und passionierte Biker gehören gerade bei den größeren Hotelbetrieben mit anspruchsvoller Gastronomie zur Kernzielgruppe“, analysiert Thilo Lambracht. Der Außer-Haus-Markt-Experte von CHD Expert beobachtet seit Jahren einen steten Anstieg an Wochenendausfahrten und Oldtimer-Treffen. „Bestandteil des Programms sind stets gemeinsame Essen oder ein Ausklang in gemütlicher Runde in der gehobenen Gastronomie“, so Lambracht. In dieser Zielgruppe gibt es noch erhebliches Potenzial: „Unsere Analyse hat gezeigt, dass nur rund 13 Prozent der Hoteliers und Gastronomie aktiv Werbung für Mobilistentreffs unternehmen.“
    Für Gruppen wie Oldtimerfans werden in zahlreichen Gastbetrieben Sonderkonditionen eingeräumt. Über 42 Prozent der Gastronomen und Hoteliers sind zu Zugeständnissen bei den F&B-Preisen und Zimmerraten bereit. Dagegen setzt nur rund ein Viertel (25%) der Profi-Gastgeber auf zeitlich begrenzte Pauschalrabatte (z.B. -10% bis Ende Oktober). Marketinginstrumente wie Zugaben (z.B. Verzehrgutscheine oder „2 für 1“-Angebote) werden nur von knapp 19 Prozent der Anbieter durchgeführt.
    Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

  • Ein gutes Bild sagt mehr als tausend Werbebriefe

    Hotelfotografin Stefanie Friedrich inszeniert arcona Hotel Schloss Teschow neu
    Der Einsatz hat sich gelohnt: Schloss Teschow, das Spitzenhotel der arcona-Gruppe nahe Rostock, erstrahlt in neuem Glanz – jetzt auch auf Fotos. Das 120-Zimmer-Hotel wurde von der bekannten Münchner Hotelfotografin Stefanie Friedrich (1) neu inszeniert.“Wir haben eine klare Bildsprache eingeführt, die die rund zehn Jahre alte Optik in der Außendarstellung gekonnt ablöst“, berichtet Christiane Winter-Thumann, Director of Marketing & PR der arcona Management GmbH. Das Fotoshooting mit Models umfasste alle Gästezimmer, Restaurant und Bar, Wellnessbereich, Golfanlage und andere Hotelbereiche.
    „Ziel war es, über die neue Fotodarstellung unsere weithin bekannten Stärken in Golf, einer einzigartigen landschaftlichen Umgebung und der Erholung auszudrücken“, so Frau Winter-Thumann. So drücken die perfekten Nachtaufnahmen und die bestens gelungenen Ansichten der anmutenden Sonnenuntergänge am besten den „Wert der Entschleunigung“ auf Schloss Teschow aus. Das Hotelversprechen, hier werde man innerhalb von nur „48 Stunden ein neuer Mensch“, überzeugt bereits vom ersten Blick an.
    Die Investition in Profifotos ist absolut gerechtfertigt, sagt die Marketingexpertin. Der Einsatz der Fotos sei vielfältig und langlebig. Der Kosten-Nutzen-Effekt zahle sich binnen kürzester Zeit aus. So erwartet Christiane Winter-Thumann für Schloss Teschow nach einer hervorragenden Sommersaison auch eine gute Entwicklung in Herbst und Winter – auch dank der neuen Hoteldarstellung in Printmaterialien und im Internet.
    „Das haben wir mit Stefanie Friedrich gut gemacht“, sagt sie selbstsicher. Die empfohlene Hotelfotografin erfüllte die anspruchsvolle Aufgabe, die gesamte Breite der Emotionen, die beim Anblick von Schloss Teschow frei gesetzt werden, festzuhalten, mit Bravour.
    Golf- & Wellnesshotel Schloss Teschow
    Gutshofallee 1
    17166 Teschow
    Tel. 03996 – 140-0
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    Das Budget für ein Hotel-Fotoshooting beginnt bei 1.000 Euro/Tag. Aus hunderten Fotos werden schließlich 30 bis 50 Motive herausgesucht, die vom Hotel fünf Jahre lang uneingeschränkt genutzt werden. Zudem bietet Stefanie Friedrich gemeinsam mit Grafikpartnern die Erstellung von Hotelprospekten an.
    Stefanie Friedrich ist Diplom-Fotografin mit eigenem Studio in München und hat sich u.a. auf Hotellerie und Tourismus spezialisiert. Zu ihren Kunden zählen mittelständische Betriebe wie z.B. Choice Hotels Europe, Minotel Hotels, Berghotel Zirm in Olang/Südtirol, Euro Hotels, Alfons Schuhbeck und viele andere. Als Diplom-Marketingwirtin bietet sie zusätzlich viele Jahre Erfahrung in Marketing- und Verkaufsprojekten.

  • Große Gehaltsstudie Hotellerie 2010: 30% der Hotelmitarbeiter erhalten Jahresboni – in guten Zeiten

    (Düsseldorf, 07. Oktober 2009) Boni sind in der Hotellerie an der Tagesordnung: Rund 30 Prozent der Hotelmitarbeiter erhalten eine Sonderzahlung, wenn die Jahresergebnisse stimmen. Dies geht aus der „Gehaltsstudie Hotellerie 2010“ von  Konen & Lorenzen Recruitment Consultants und BBE media, die nun erhältlich  ist, hervor. Besonders ausgeprägt sind Boni in der Geschäftsführung. 55 Pro­zent der hier tätigen Umfrageteilnehmer (insgesamt nahmen 2.550 Personen an der Befragung teil) er­halten eine solche Zusatzvergütung. Die zufließenden Beträge sind oft hoch. Die Hälfte der Teilnehmer mit erfolgsabhängiger Sonderzahlung erhält einen Betrag, der mindestens einem Monatsgehalt entspricht. Bei einem Viertel sind es sogar mehr als 173 Prozent.
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    Die Gewährung von Boni ist in den Cheftetagen am verbreitesten. In der Finanzführung erhalten „nur“ 39 Prozent der Manager eine Sonderzahlung. In der Verkaufsabteilung werden knapp 37 Prozent der Mitarbeiter mit Gratifikationen belohnt.
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  • 42% der Gastronomen und Hoteliers gewähren Sonderkonditionen für Gruppen

    Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Oktober 2009
    Hamburg, 05. Oktober 2009
    Das deutsche Gastgewerbe stemmt sich gegen die Krise: Drei Viertel der Restaurants und Hotels werben mit Sonderaktionen und Rabatten, um weitere Gäste zu gewinnen. Über 41 Prozent der Gastbetriebe gewähren Gruppen Sonderkonditionen. Mehr als ein Drittel der Profi-Gastgeber bietet Firmenkunden Vorzugskonditionen. Dagegen bevorzugen nur rund ein Viertel der Unternehmen zeitlich begrenzte Sonderrabatte (z.B. Pauschalrabatt von 10%). Zugaben wie Verzehrgutscheine oder „2 für 1“-Aktionen werden in nur 19 Prozent der Gastbetriebe eingesetzt. Und Discountofferten sind noch weniger populär: Lediglich knapp 14 Prozent der Restaurants und Hotels setzen den Preis für ausgewählte Angebote z.B. um 25 Prozent drastisch herab. Grundsätzlich gilt im deutschen Gastgewerbe: Rabatt ja, aber nur begrenzt. Denn nichts sei schwieriger, so der Tenor unter den Entscheidern, als den Preis später wieder anheben zu wollen.  (Quelle: CHD Expert (Deutschland) – Befragung Gastgewerbe September 2009)
    Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

    • September 2009: Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland
    • August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%
    • Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland
    • Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
    • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
    • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
    • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
    • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
    • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

    Lesen Sie weitere Daten unter:
    Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.