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  • Die neuen Karriereseiten der AHGZ

    Mit den neuen, innovativen Karriereseiten “AHGZ Jobs & mehr” stärkt die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) ihre Position als einer der führenden Anbieter für den Stellenmarkt in Gastronomie und Hotellerie – sowohl im Print- als auch im Onlinebereich.
    Stellenanzeigen gezielt platzieren, potenzielle Arbeitgeber finden und geeignete Bewerber selektieren: Wer einen perfekten Service am Gast bieten will, braucht ein starkes Team von guten Mitarbeitern. Die erste Adresse – sowohl für Job-Suchende als auch für Job-Anbieter – ist seit jeher die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ).
    Stark im Print und effizient im Internet: So präsentiert sich die AHGZ (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) ihren Lesern und Usern. Jetzt nutzt die einzige Wochenzeitung der Branche wichtige Synergien der beiden Vertriebswege Online und Print. Der Stellenmarkt wird kompetent erweitert mit wertvollen Zusatzinformationen und Fachthemen rund um Karriere & Co. auf insgesamt 16 Karriereseiten pro Ausgabe. Der Wegweiser reicht von reinen Stellenanzeigen über beispielhafte Erfolgskarrieren bis hin zu Tipps und Wissenswertem rund um Bewerbung und Stellensuche. Jede Woche neu, kompakt, informativ und aufmerksamkeitsstark.
    Die Vorteile von “AHGZ Jobs & Mehr” auf einen Blick: · Karriereseiten als fester redaktioneller Bestandteil der AHGZ · Ausführliche Fachinformationen, Tipps für Bewerbungen, Porträts · Pro Ausgabe ein Schwerpunktthema mit hohem Praxisbezug · “AHGZjobs” steht ab sofort für den Stellenmarkt Print und Online · Werben ohne Streuverluste in einem attraktiven Fachthemenumfeld
    Viel mehr als Stellenangebote und zwar sowohl für Arbeitgeber als auch für Bewerber: Das ist der Anspruch der AHGZ an die neuen Karriereseiten, die beiden Zielgruppen künftig noch mehr wertvolle Zusatzvorteile bringen. Damit lassen sich die Türen für die Traumjobs in Gastronomie, Hotellerie und Touristik künftig noch leichter finden – und gezielter öffnen.

  • Hotel Atlantic Kempinski Hamburg: GM Sebastian Heinemann scheidet zum Jahresende aus

    Gewagter Schritt: Sebastian Heinemann, seit sieben Jahren General Manager des Hotel Atlantic Kempinski Hamburg, will zum Jahresende eine eigene Beratungsfirma für Taining, Coachung und Eventideen gründen. Bis dahin leitet der noch das ins Straucheln geratene Traditionshotel. Uwe Klaus, Geschäftsführer der Eigentümer – und Managementgesellschaft des Atlantic Hotel, stellte noch fest: “Wir haben für diese Entscheidung von Sebastian Heinemann Verständnis, obwohl wir natürlich seinen Weggang bedauern. Für seine neuen Pläne wünschen wir ihm jeden erdenklichen Erfolg.” Ein Nachfolger ist noch nicht bekannt.
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  • Hotelcup 2009: 2. Runde in Köln – Hilton-Team gewinnt

    Welches Hotel hat das beste Fussballteam? Auch der 1 in Köln am 12. Juli war mit zahlreichen namhaften Hotelteams ein voller Erfolg. Neben einer Spende für die Kölner Tafel e.V. konnten acht von 13 Mannschaften mit Pokalen und gestärktem Teamgeist in Ihre Betriebe zurückkehren. Dabei bezwang die Mannschaft des Kölner Hilton Hotel im Finale das Team des Marriott Hotels mit 2:1 und sicherte sich so den ersten Platz. Sponsor Kahla Porzellan ehrte das Siegerteam mit wertvollem Hotelporzellan.

    Den dritten Platz belegte das Kölner Traditionshotel Excelsior Ernst mit lautstarker Fankurve. Auch Mixed Teams waren möglich und so bewiesen unter anderem auch die weiblichen Hotelangestellten des City Class Hotels höchst sportlichen Ehrgeiz. Die Players Night fand dann zur “Hotel Staff Party” im Kölner Club „Roonburg“ bis fünf Uhr morgens statt.
    Bis zum 14.Juli traten dann deutschlandweit rund 50 Mannschaften aus Hotellerie & Gastronomie neben Köln auch aus Hamburg, Stuttgart und Frankfurt/Main gegeneinander an. Die Mannschaften spielen auf Kleinfeldplätzen, in jeder Stadt jeweils um den Hotelcup Pokal 2009 und weiteren Preisen. Bei entsprechender Resonanz ist dann auch in naher Zukunft ein größeres Turnier mit mehreren teilnehmenden Städten und einem Endspiel der Siegermannschaften geplant. Dem Hotelcup 2010 im Jahr der nächsten Fussball-WM wird schon jetzt entgegengefiebert.
    Hotelcup 2009 – Turnier in Köln in Kürze
    Teilnehmende Betriebe: Dorint an der Messe, Schlosshotel Lerbach, Hilton Köln, Excelsior Ernst, Marriott, Lindner Dom Residence, nh Köln City, City Class Hotels, Radisson SAS Media Düsseldorf, Best Western, Residenz am Dom, Club Roonburg
    Platzierungen und Preise:
    Finale
    Hilton Köln vs. Marriott: 2-1
    3. Platz
    Residenz am Dom vs. Excelsior Hotel Ernst: 2-3
    Halbfinale
    Hilton Köln vs. Residenz am Dom: 5-1
    Marriot vs. Excelsior Hotel Ernst: 1-1 nach Strafstoß
    Bester Spieler: Oliver Ziegert (Excelsior Hotel Ernst)
    Bester Torwart: “Pflegefall” (Marriott)
    Bester Torschütze: Ben Dhiaf Hichem (Lindner Dom Residence/11 Tore)
    Fairnesspreis: Schloßhotel Lerbach
    Thekenkünstlerinnen: City Class Hotels
    Stimmungspreis: Excelsior Ultras

  • 3. IHG European Summer School 2009

    Auch 2009 zieht es wieder über 70 Mitarbeiter der InterContinental Hotels Group (IHG) nach Frankfurt um sich in der Sommerzeit weiter zu bilden und den Austausch mit Kollegen aus Europa, dem Mittleren Osten und Afrika zu pflegen. Nunmehr zum dritten Mal führt IHG die Summer School durch und bekennt sich zur Investition in den Mitarbeiter. “Die Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital. Sie weiter zu bilden und an uns zu binden gehört mehr denn je zu den vorrangigen Aufgaben des Managements. Über die European Summer School entwickeln wir für und gemeinsam mit unseren Mitarbeitern neue berufliche Perspektiven”, so 1, Director Training & Development Europe.
    Während der viertägigen Veranstaltung haben sich die Teilnehmer vorab für eine Disziplin entschieden. So stehen Lehrangebote zum strategischen Verkauf ebenso auf dem Programm wie Präsentationstechniken, Kommunikation, Führungstechniken als auch eine Revenue Academy speziell für Food & Beverage Manager. Die IHG European Summer School ist mehr als ein Weiterbildungsprogramm. Die Themen Weiterbildung und Personalentwicklung sind bei IHG bereits fest in der Unternehmenskultur verankert. Neben der persönlichen Weiterentwicklung ist der Kontakt zu den Kollegen eine weitere wichtige Säule. Zu den regelmäßigen Kaffeepausen treffen sich alle Teilnehmer, ebenso wie zu den Abendaktivitäten. In diesem Jahr steht ein typischer Grillabend zur Begrüßung der Teilnehmer auf dem Programm, gefolgt von der offiziellen Summer Party in der Eventlocation Table in der Frankfurter Schirn und dem hessischen Abend beim “Wagner auf der Schweizerstrasse”.
    Auch 2009 wird die Summer School für den Lernerfolg sorgen, denn der ist am größten, wenn Lernen Spaß macht. Dies hat die Erfahrung der vergangen Jahre gezeigt.
    Der britische Konzern InterContinental Hotels Group PLC ist eine der größten Hotelgruppen weltweit. IHG besitzt, managt und betreibt als Franchise- und Leasinggeber mehr als 4200 Hotels und mehr als 620.000 Gästezimmer in fast 100 Ländern rund um den Globus. Zum Portfolio der IHG gehören die renommierten Marken InterContinental Hotels & Resorts, Crowne Plaza, Holiday Inn Hotels and Resorts, Holiday Inn Express, Staybridge Suites, Candlewood Suties und Hotel Indigo. Außerdem betreibt die IHG das weltweit größte Kundenbindungsprogramm Priority Club Rewards mit über 43 Millionen Mitgliedern. InterContinental Hotels Group PLC ist die Holdinggesellschaft, die in Großbritannien eingetragen ist.

  • Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland

    In den rund 80.270 Betrieben und Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung in Deutschland wurden 3,12 Milliarden Essen ausgegeben – zu einem Wert von rund 14,67 Milliarden Euro (+1,7%). Damit ist Deutschland der größte Cateringmarkt vor Frankreich (Marktvolumen: 13,09 Mrd. Euro), Großbritannien (11,49 Mrd. Euro). 23 Prozent der Einrichtungen in Deutschland sind Betriebskantinen, 26 Prozent Krankhaus- oder Heimverpflegungsbetriebe und elf Prozent Schulkantinen bzw. Studentenmensen. Die Zahl der Anbieter nahm zuletzt leicht um ein Prozent ab.
    (Daten von 2007 / Quelle: FACET – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking – Länderprofil Deutschland)



    Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

    • Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
    • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
    • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
    • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
    • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
    • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

    Lesen Sie weitere Daten unter:

    Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: www.chd-expert.de.

  • Leading Quality Assurance: Neue Kriterien für Qualitätschecks bei Leading Hotels

    Die Zügel werden angezogen: Die Qualitätsprüfungen der Mitgliedshotels bei Leading Hotels of the World (LHW) wurden unlängst verschärft. Der Kriterienkatalog wurde von bislang 1.200 Positionen auf 800 reduziert. Wird ein Kriterium von einem Leading Hotel nicht erreicht, wiegt dies in der Gesamtbeurteilung umso schwerer. Dies sagte Trent Walsh, Geschäftsführer der mit den Qualitätschecks bei LHW beauftragten Firma Leading Quality Assurance (Orpington bei London), gegenüber “Top hotel”. Vor kurzem waren die beiden Kempinski Hotels Atlantic Hamburg und Bristol Berlin bei LHW aufgrund von Qualitätsmängeln ausgeschlossen worden – offenbar eine Folge des neuen Regelwerks.
    Erreicht ein Leading-Mitgliedshaus nicht die erforderliche Punktzahl, verbleibt eine Frist von sechs Monaten, die Mängel abzustellen. Dann wird erneut getestet. Wird dann wieder nicht des Mindestniveau erreicht, wird der Hotelbetrieb zunächst bei LHW ausgeschlossen, kann sich aber später um eine Wiederaufnahme bemühen. Entspricht die “Hardware” nicht den Mindeststandards, muss den Leading-Testern ein realistischer Renovierungsplan vorgelegt werden. Aber auch dies wird überwacht, um sicherzugehen, dass die nötigen Sanierungsarbeiten auch zeitnah erledigt werden, so Walsh. In kritischen Fällen “arbeiten wird eng mit den Hotels zusammen, um Mitarbeitertraining, Führungsschulungen und das Improvement Management voran zu bringen”, so Walsh.
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  • Hotel Atlantic Kempinski Hamburg – Finanzierung für 22-Mio-Sanierung steht noch nicht

    Die lange Wartezeit zermürbt: Im Team des 100 Jahre alten Hotel Atlantic Kempinski Hamburg nagt die Krise an den Nerven. Noch steht die Finanzierung für die geplante 22 Millionen Euro teure Generalsanierung nicht. Sobald grünes Licht vom Bankpartner – um welches deutsche Finanzierungsinstitut es sich handelt, wird nicht bekannt gegeben, doch die Hausbank der Betriebsgesellschaft ist die Deutsche Bank – da sei, würden die Arbeiten starten, so eine Sprecherin. Derzeit laufen die vorbereitenden Sanierungsarbeiten an Heizungsanlagen und Sanitäreinrichtungen. Der Abschluss der Sanierung wird auf das letzte Jahresdrittel 2010 geschätzt. Dann kann auch der geplante Neubau des Flügels an der Alstertwiete in Angriff genommen worden. Doch auch dieses Budget – ein hoher zweistelliger Millionenbetrag – muss noch mit einer Bank aufgebracht werden.
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  • Octavian Hotel Holding – Kempinski Hotels in Dresden und Eltville treten bei Leading aus

    Krieg der Hoteliers: Uwe Klaus, Chef der Octavian Hotel Holding, gibt den Austritt der unter Kempinski-Flagge operierenden Luxushotels Taschenbergpalais Dresden und Schloss Reinhartshausen bei Eltville aus der renommierten Marketingvereinigung Leading Hotels of the World (LHW) bekannt.

    Grund dafür ist der Rauswurf des von ihm geführten Kempinski Hotels Bristol Berlin, dem trotz erfolgter Zehn-Millionen-Euro-Sanierung „Qualitätsmängel“ vorgeworfen wurde. Auch das stark sanierungsbedürftige Kempinski Hotel Atlantic Hamburg war bei LHW ausgeschlossen worden, doch über diese Entscheidung wundert sich niemand. Klaus nennt die Entscheidung der in New York beheimateten Organisation „unprofessionell“. Eine Stellungnahme von LHW war bislang zu erhalten.
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  • AHGZ-Ranking: Schleppende Geschäfte für die Top 50 Hotelgesellschaften

    Stuttgart, 24. Juli 2009 – Die Bilanz des Jahres 2008 für die Hotellerie in Deutschland lautet Stagnation berichtet die “AHGZ” (“1”) jetzt in der aktuellen Ausgabe ihres Ideenmagazins “Der Hotelier”.
    Die Top 50 Hotelgesellschaften auf dem deutschen Markt erwirtschafteten lediglich ein moderates Plus – von 2,7 Prozent. Insgesamt belief sich der Nettoumsatz der 50 umsatzstärksten Hotelgesellschaften im vergangenen Jahr auf 6,53 Mrd. Euro. Damit gerät der Wachstumskurs der Betriebsgesellschaften auf dem deutschen Markt ins Stocken. Ihre Erwartungen an 2008 konnten die Top-50-Hoteliers nicht erfüllen. Denn vor einem Jahr hatten sie ein Wachstum von 4,5 Prozent prognostiziert. Viel schwerer wiegen die Aussichten für die Zukunft. Die einhellige Meinung der Manager der besten Hotelgesellschaften: 2009 wird noch härter.
    Die Anzahl der betriebenen Hotels hat nur schwach um 0,5 Prozent auf 1283 zugenommen. Die Zimmerzahl stieg um 1,0 Prozent. Die durchschnittliche Anzahl der Zimmer vergrößerte sich um 0,5 Prozent auf 159,1 Zimmer pro Hotel. Auch die durchschnittliche Belegung nahm leicht um 1,1 Prozent auf 64,4 Prozent zu.
    Die Top 50 konnten den durchschnittlichen Zimmerpreis um 4,40 Euro auf 91,50 Euro anheben. Unerfreuliche Entwicklungen gibt es bei der Mitarbeiterzahl. Zwar stellten 41,5 Prozent der Unternehmen im vergangenen Jahr neue Mitarbeiter ein, und genauso viele hielten den gesamten Personalstamm, aber 17 Prozent beschäftigten weniger Mitarbeiter (Vorjahr: 7,5 Prozent). Im Jahr zuvor stieg die Personalzahl noch bei mehr als der Hälfte.
    Das spiegelt sich auch in dem wichtigsten Indikator für die Lage der Branche wider – der Frage nach der Gewinnsituation. Die Antworten fallen verhaltener aus als im Jahr zuvor. Nur noch rund ein Fünftel der Befragten freut sich über “sehr gute” Erträge (Vorjahr: rund ein Viertel). Als “gut” bezeichnen rund 40 Prozent ihre Gewinne. So positiv äußerte sich im Vorjahr noch mehr als die Hälfte der befragten Manager.
    Die Spitzenreiter
    Unangefochtene Nummer 1 unter den Top 50 umsatzstärksten Hotelgesellschaften bleibt die Accor Hotellerie Deutschland GmbH. Vor der Umsatzentwicklung der Multi-Marken-Gruppe steht ein Minus von 1,4 Prozent. Dies ist allerdings auf einen Rückgang der Betriebe um 20 Häuser zurückzuführen.
    Erneut auf Platz 2 steht die InterContinental Hotels Group (IHG). Mit einem Minus von 1,3 Prozent bei 3 Häusern weniger beläuft sich der Umsatz auf 569,4 Mio. Euro.
    Auch dieses Jahr ist Rang 3 von der Best Western Deutschland GmbH mit Sitz in Eschborn besetzt. Mit zwölf Häusern mehr als im Vorjahr stieg der Umsatz um 7,0 Prozent auf 500,6 Mio. Euro.
    Erwartungen an 2010
    Die Manager der Top 50 Hotelgesellschaften sind desillusioniert. Die Krise ist unberechenbar. Sie hat den Hoteliers ihre Kalkulationsgrundlage unter den Füßen weggezogen. Die Erwartungen an das laufende Geschäftsjahr fallen so schlecht wie lange nicht mehr aus. So rechnen jeweils rund zwei Drittel damit, “etwas schlechtere oder viel schlechtere” Gewinne, Umsätze und Gästezahlen zu erzielen.
    Die Top-50-Hoteliers schätzen die Situation realistisch ein, lassen den Kopf aber nicht hängen, sondern schmieden neue Pläne, wie sie der Krise ein Schnippchen schlagen können, um gestärkt aus ihr hervorzugehen. Ganz oben auf der Liste steht Expansion – auch ins Ausland.
    Die große Herausforderung lautet, nicht vorschnell, sondern überlegt zu handeln. Viele Hotelgesellschaften reagieren auf die unberechenbare Lage bereits mit Entlassungen und Preisnachlässen, die sie in “Arrangements” verpacken. Damit füllen sie vielleicht kurzfristig ihre Häuser. Dass das aber langfristig schadet, sollten sie eigentlich aus vergangenen Zeiten längst gelernt haben.

  • Hoteliers sind bei Schweinegrippe besonders gefährdet

    Die Schweinegrippe ist längst da. Jeden Tag steigt die Zahl der Infizierten, die den Virus vom Urlaub mitbringen. Auch wenn die meisten Fällen glimpflich sind, fürchten Gesundheitsexperten die rasche Ausbreitung der Influenza u.a. über die Hotellerie. Beim Auftreten einer pandemischen Grippe werden die Hotels eine Schlüsselrolle beim Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter und auch bei der Schadensbegrenzung für Wirtschaft und Gesellschaft spielen. „Eine nachhaltige Grippepandemieplanung ist dafür entscheidend“, sagt Ulrich Jander, Sicherheitsexperte für die Hotellerie.
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    „Der erste größere Fall von Schweinegrippe im EuroHotel Excelsior Ludwigshafen ist Warnung genug“, so Jander. Anfang Juli war US-Gäste, die sich infiziert hatten, in dem Hotel isoliert worden – mit beträchtlichen Folgen und Aufwand für die Mitarbeiter und anderen Gäste des Hauses. Mehrere öffentlichen Beireiche musste unter Quarantäne gestellt und Gästezimmer aufwändig desinfiziert werden.
    Checkliste zum Download:
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    Die Checkliste des Robert-Koch Instituts, so der Hotel-Sicherheitsexperte Ulrich Jander, dient dem Management als Grundlage, die Gesundheitslage im eigenen Hotel einzuschätzen. Der betriebliche Pandemie-Notfallpan des Bundesamt für Katastrophenschutz kann auf der Internetseite 1 heruntergeladen werden.
    Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Brandschutz und Risk Management. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der 51-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.