London/München, 31. Juli 2007
Morgan Stanley Real Estate’s Special Situations Fund III will eine Beteiligung in Höhe von 35 Prozent an der Münchner Motel One Management GmbH erwerben. Motel One ist eine der führenden und schnell wachsenden Budget-Hotelketten in Deutschland. 65 Prozent der Motel One Management GmbH verbleiben bei der Motel One AG. Es wird Morgan Stanleys Real Estates erstes Investment in die Budget Hotellerie in Europa sein. Der Special Situations Fund hat die Beteiligung an der Motel One Management GmbH sowohl über den Kauf von Gesellschaftsanteilen von der Motel One AG als auch über eine gezielte Kapitalerhöhung erworben. Ziel der neuen Partnerschaft zwischen Morgan Stanley Real Estate und Motel One ist es, die strategische Entwicklung und pan-europäische Expansionsstrategie von Motel One zu unterstützen. In einer Stellungnahme zu dieser Transaktion sagte John Carrafiell, Global Co-Head von Morgan Stanley Real Estate Investing: ” Motel One ist ein dynamisches Unternehmen mit gutem Wachstum. Es wird geführt von einem sehr erfahrenen, unternehmerisch handelnden Management, das einen einzigartig neuen und hochinteressanten Ansatz innerhalb der Budget Hotellerie verfolgt.” Dieter Müller, Mitgründer und Vorstandsvorsitzender der Motel One AG sagte: “Wir sind uns sicher, dass uns über die rein finanzielle Beteiligung hinaus das spezifische Markt Know-How und das Netzwerk von Morgan Stanley im Bereich von Immobilien bei der weiteren strategischen Expansion von Motel One erfolgreich unterstützen werden. Der nächste Schritt ist nun, das Standortnetz in den deutschen Großstädten zu verdichten und parallel dazu die Expansion in den europäischen Metropolen voranzutreiben”. Die 1999 gegründete Hotelgruppe Motel One hat sich in Deutschland bereits erfolgreich als Low-Budget-Design-Hotelkette positioniert. Derzeit betreibt die deutsche Hotelgruppe Motel One mit Sitz in München 17 Hotels mit 2.300 Zimmern. Das Wachstum auf 28 Hotels mit dann über 5.000 Zimmern ist heute schon vertraglich gesichert. Über die Motel One Real Estate GmbH wird ein Großteil dieser Hotels im eigenen Bestand gehalten.
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Morgan Stanley Real Estate kauft 35% an Motel One
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Gute Buchungslage in Kettenhotels
London, 01. August 2007
Vor einem Jahr war die Buchungs- und Ertragslage in den Kettenhotels in Berlin, Hamburg und München noch rosig. Gegenüber dem WM-Monat Juni 2006 verloren die Zimmerrate z.B. in Berlin im Juni 2007 um 35,1 Prozent auf 145,15 Euro. Dies geht aus der monatlichen Untersuchung der Hotelmärkte von TRI Hospitality Consulting, London, hervor. Im europäischen Vergleich weisen die drei größten deutschen Städte den stärksten Zuwachs bei der Belegung auf.
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Tophotelprojects.com: Die drei größten Hotelprojekte in Deutschland
Hamburg, 01. August 2006
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Das derzeit größte Hotelprojekt Deutschlands wird an der Lübecker Bucht geplant. Die deutsch-dänische Tourismusgesellschaft Planet Haus entwickelt die Ferienanlage „Priwall Waterfront“, die ein Vier-Sterne-Hotel mit rund 800 Zimmern und zahlreiche Ferienhäuser umfassen wird. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der CHD Expert Group bietet aktuell über 1.100 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit. In Deutschland sind aktuell über 260 Hotelprojekte (drei bis fünf Sterne) in der Datenbank erfasst.
Die TOP3 (Deutschland) der derzeit größten Hotelprojekte:
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1. Priwall Waterfront Hotel, Priwall bei Lübeck
800 Zimmer
Betreiber: Priwall Waterfront AG / Planet Haus GmbH
geplante Eröffnung: 01. Juli 2011
Investitionsvolumen: über 150 Millionen Euro Baukosten insgesamt für die Ferienanlage mit Hotel, Ferienhäusern und Freizeitareal
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2. Andel’s Hotel Berlin
567 Zimmer
Betreiber: Vienna International Hotelmanagement AG
geplante Eröffnung: 01. April 2008
Investitionsvolumen: rund 60 Millionen Euro
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3. Maritim Hotel Düsseldorf
533 Zimmer
Betreiber: Maritim Hotelgesellschaft
geplante Eröffnung: 01. Dezember 2007
Besonderheiten: Konferenzareal mit rund 6.000 m² Fläche für bis zu 5.250 Tagungsteilnehmer
Stand: Juli 2007, Quelle: tophotelprojects.com / CHD Expert Group
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Buchungsboom bringt booking.de auf Platz 2
Hamburg, 03. August 2007
Booking.de, das Hotelbuchungssystem von Priceline.com, lag im zweiten Quartal bei den Buchungen in Deutschland auf Platz 2 – hinter HRS.de und vor hotel.de. Dies sagte Geschäftsführer Holger Czesnat am Rande einer Veranstaltung in Hamburg. Rund 60 bis 70 Prozent der Online-Hotelbuchungen werden bei HRS.de, hotel.de und booking.de getätigt. Genauere Zahlen sind nicht vorhanden, da von einigen Anbietern Datenmaterial inklusive Call-Center-Umsätze als “Onlinebuchungen” angegeben werden. Insidern zufolge dürfte HRS.de noch auf Platz 1 bei den Online-Hotelbuchungen liegen, obwohl das Kölner Unternehmen seit langem keine Geschäftszahlen veröffentlicht. Interessant: Expedia.de / hotels.com liegen in Deutschland bei den Internet-Hotelbuchungen weit abgeschlagen auf hinteren Rängen. Weitaus höhere Buchungszahlen sind bei den Veranstalterportalen TUIhotels.com und DERhotel.com zu erwarten. -
Fast 7% Zuwachs bei Online-Hotelbuchungen
Schaumburg/Illinois, 03. August 2007
Die führenden internationalen Hotelketten verzeichnete im ersten Quartal 2007 bei den Onlinebuchungen einen Zuwachs von 6,9 Prozent. Dies gibt TravelClick, Schaumburg/Illinois, in der aktuellen Ausgabe der Studie „eTrak“ (abgefragt werden 28 Hotelketten) bekannt. In den ersten drei Monaten des Jahres wurden im Internet über 21 Millionen Hotelbuchungen getätigt. 41 Prozent der Onlinebuchungen sind CRS-Reservierungen, 21,9 Prozent mehr als Vorjahreszeitraum. 35,7 Prozent kamen über GDS, 23,1 Prozent über telefonische Reservierungen (-4,8% gegenüber dem Vorjahreszeitraum). 82,3 Prozent der reinen Internetbuchungen kamen über Hotel-eigene Webseiten. Die TravelClick-Analysten stufen Onlinebuchungen unverändert hoch ein und sagen ein weiteres Wachstum voraus. Eine aggressive Strategie bei Electronic Distribution gehöre zu jedem auf Wachstum getrimmten Geschäftsplan, heißt es. Dabei nehmen die Hotel-eigenen Webseiten eine zentrale Stellung an, um Vorteile im Sales & Marketing zu erreichen. Telefonische Buchungen seien direkt von der Internetstratagie abhängig. Ziel sollte sein, Ratenparität (rate parity) zu akzeptieren und auf den eigenen Webseiten eine ‚best rate guarantee‘ abzugeben.
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Berliner Hotelimmobilienmarkt: Verstärkte Nachfrage durch Investoren aus In- und Ausland
Berlin, 03. August 2007
Berlin ist die Nummer Eins des deutschen Städtetourismus. Das bekommt jetzt auch der Hotelimmobilienmarkt zu spüren: Zahlreiche Neueröffnungen in der Hauptstadt prägen das Stadtbild – und auch die Anfragen durch Investoren nehmen zu. Das geht aus dem Hotelmarkt-Bericht der Winters & Hirsch Property Consultants GmbH hervor. Gute Erfolgsaussichten haben nicht mehr nur Nischenkonzepte, sondern auch klassische Hotelangebote.
Die rekordverdächtigen 14,6 Millionen Übernachtungen des Jahres 2005 wurden im vergangenen Jahr noch übertroffen: Rund 16 Millionen Übernachtungen registrierte die deutsche Hauptstadt im Jahr der Fußballweltmeisterschaft. Damit ist Berlin die Nummer Eins des deutschen Städtetourismus: München und Hamburg bringen es auf jeweils acht Millionen Übernachtungen im Jahr, Frankfurt gerade einmal auf fünf Millionen. Der Hotelmarkt-Bericht des Berliner Immobiliendienstleisters Winters & Hirsch zeigt, dass es sich dabei nicht nur um einen Hype im Zuge des Fußballfiebers handelt. Der Geldumsatz in allen Beherbergungsbetrieben der Hauptstadt stieg auch im ersten Quartal 2007 bereits um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal an – ein klares Indiz für eine strukturell gestiegene Nachfrage.
Von dieser positiven Tendenz bei Übernachtungs- und Umsatzzahlen bleibt der Berliner Immobilienmarkt nicht unberührt: Mit einem Gesamtvolumen von etwa 355 Millionen Euro waren 2006 überdurchschnittlich viele Hoteltransaktionen in Berlin zu beobachten. Berlin profiliert sich damit als Investmentmarkt für Hotelimmobilien gegenüber anderen deutschen Großstädten: In Frankfurt lag das Hotel-Verkaufsvolumen bei rund 265 Millionen Euro, in München bei 248 Millionen Euro und in Hamburg bei 185 Millionen Euro.
Winters & Hirsch Research geht davon aus, dass der Berliner Hotelmarkt sich auch weiterhin dynamisch entwickeln wird. „Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige der Hauptstadt – das spiegelt sich auf dem Hotelinvestmentmarkt wider“, so Philipp C. Tabert, geschäftsführender Gesellschafter von Winters & Hirsch. „Wir erwarten in den nächsten zwei Jahren zahlreiche Neubauprojekte – auch über die Nischenprodukte der vergangenen Jahre hinaus. Die Nachfrage von institutionellen Investoren aus dem In- und Ausland, aber auch von Privatinvestoren nach entsprechenden Anlageobjekten nimmt zu.“
Gute Erfolgsaussichten haben nach Ansicht von Winters & Hirsch vor allem innovative Übernachtungskonzepte, die an den richtigen Standorten, wie zum Beispiel preiswerte Jugendhotels in City-Lagen und Kongresshotels am geplanten Großflughafen in Schönefeld, realisiert werden. So zeigt die Bezirksstatistik des Hotelmarkt-Berichtes: Die meisten Hotels befinden sich im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf (4,15 Millionen Übernachtungen, 189 Hotels) – die meisten Übernachtungen jedoch in der City-Ost im Bezirk Mitte (ca. 5,2 Millionen Übernachtungen, 102 Hotels).
„Jetzt kommt es darauf an, die richtige Immobilie zu finden“, so Tabert weiter. „Der Standort muss von einem Immobilienexperten genau geprüft werden. Es gilt, die richtige Lage für das entsprechende Konzept auszumachen und gleichzeitig Agglomerationen, wie sie sich aktuell um den Kurfürstendamm, die Friedrichstraße, den Gendarmenmarkt und den Anhalter Bahnhof bilden, im Auge zu behalten.“
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Travelzoo.com: Über 1 Million Abonnenten in Europa
London, 06. August 2007
Der Travelzoo-Newsletter für Reiseschnäppchen wird von über einer Million Interessierter in Deutschland, Frankreich und Großbritannien gelesen. In den vergangenen zwölf Monaten haben sich 480.000 neue Abonnenten für Travelzoos europäische Publikationen angemeldet, teil das in London ansässige Unternehmen mit. In Grossbritannien stiegen die Jahresabonnements um 270.000 auf 785.000. In Deutschland, wo Travelzoo seit erst zehn Monaten publiziert, gibt es bereits 200.000 Abonnenten und in Frankreich, wo man erst seit zwei Wochen auf dem Markt ist, konnte Travelzoo bereits 18.000 Neuabonnenten für sich verbuchen. Travelzoos Abonnenten sind hochaktive Reisefanatiker. Die im Juli präsentierten Angebote in den europäischen Ausgaben von Travelzoo Top 20 wurden über 1,5 Millionen Mal angeklickt. Darüber hinaus sagten in einer Umfrage vom Juli 2007 rund 92 Prozent der Travelzoo-Abonnenten, sie planten einen Urlaub oder eine kurze Reise vor dem 31. Dezember 2007, mit einem durchschnittlichen Budget von rund 510 Euro pro Person.
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Gastwirte sauer über Rauchverbotschaos
Berlin, 04. August 2007
Viele Gastwirte sind über die neuen Rauchverbote in mehreren Bundesländern verärgert. Beim Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga-Bundesverband, Berlin) laufen die Telefonleitungen heiß. Die Wirte fürchten um ihre Existenz und beklagen ein “Rauchverbotschaos”. Nun wird eine Klage geprüft. “Es gibt Gastronomen aus allen Teilen der Republik, die eine verfassungsrechtliche Klärung wünschen”, sagte Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. “Es gibt Gäste und Wirte, die sagen: Wir lassen uns die Bevormundung nicht gefallen.” Die gesetzlichen Rauchverbote in Gaststätten seien ein Eingriff in die unternehmerische Entscheidungsfreiheit, sagte Hartges. In Baden-Württemberg und Niedersachsen dürfen Raucher seit vergangenem Mittwoch in Gaststätten grundsätzlich nicht mehr rauchen. Nur in abgetrennten Räumen darf noch gequalmt werden. In Mecklenburg-Vorpommern gilt erst zum Jahreswechsel ein Rauchverbot in der Gastronomie, während das Rauchen dort in Landesbehörden bereits verboten ist. Die Verunsicherung unter den Gastwirten ist nach Angaben des Verbands bundesweit groß. “Das drückt sich in einer starken Zunahme der Anrufe aus”, sagte Hartges. “Was passiert, wenn trotzdem geraucht wird? Welche Anforderungen sollen an einen separaten Raum gestellt werden?” Die meisten Bundesländer wollen Anfang 2008 ein Rauchverbot in Landesbehörden, Schulen und Gaststätten in Kraft setzen. Der Hotel- und Gaststättenverband kritisierte die unterschiedlichen Regelungen. “Der Föderalismus hat uns ein Rauchverbotschaos beschert”, sagte Hartges. In einigen Lä ;ndern müssten Lokale den Nichtraucherbereich kennzeichnen, in anderen den Raucherbereich. Unabhängig von gesetzlichen Regelungen seien die Angebote für Nichtraucher in den vergangenen Monaten “konsequent ausgebaut” worden. “Die Gastronomen haben den veränderten Marktbedürfnissen Rechnung getragen”, sagte die Hauptgeschäftsführerin.
Gelesen im “Handelsblatt”, 04. August 2007
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Plus 12%: Über 430.000 Kreuzfahrtgäste
Wiesbaden, 07. August 2007
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mitteilt, haben im Jahr 2006 etwa 432 000 Passagiere in deutschen Seehäfen eine Kreuzfahrt begonnen oder beendet. Im Vergleich zu 2005 entspricht dies einem Zuwachs von fast 50 000 Personen oder zwölf Prozent. Fahrgäste auf Kreuzfahrtschiffen machen allerdings nur etwa 1,5% aller im Seeverkehr registrierten Passagiere aus. Die bei weitem höchste Fahrgastzahl verbuchen mit fast 21 Millionen Passagieren Roll-on-Roll-off-Schiffe, auf denen Personenkraftwagen oder Eisenbahnwaggons mitgeführt werden, gefolgt von sonstigen Fahrgastschiffen oder Fähren mit gut 8 Millionen Passagieren. Die wichtigsten Fahrtgebiete von Kreuzfahrtschiffen waren 2006 mit etwa 110 000 Fahrgästen die Gewässer um das dänische Bornholm, gefolgt vom Kattegatt mit etwas über 20 000 Passagieren. An dritter und vierter Stelle folgen die norwegische Nordseeküste (circa 18 000 Fahrgäste) sowie das Skagerrak und der Oslofjord mit etwa 16 000 Fahrgästen.
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HSMA, IHA & IFH: Gemeinsame Roadshow
Bendorf-Sayn, 06. August 2007
An insgesamt drei Terminen in Hamburg, Köln und München klären HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association), IHA (Hotelverband Deutschland e.V.) und IFH über aktuelle Trends und Neuerungen in den Bereichen Pricing & Distribution auf und diskutieren mit Vertretern der Hotellerie und des Travel Managements. Das positive Feedback der Teilnehmer auf den ausverkauften „Pricing & Distribution Day“ am 26. April 2007 in Frankfurt und die hohe Aktualität des Themas sind für HSMA, IHA und IFH Grund genug, die Themen Pricing & Distribution, wie bereits in den vergangenen Jahren, auch regional in den Focus einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe zu stellen. In Hamburg (11.09.2007), Köln (12.09.2007) und München (13.09.2007) bietet die Roadshow Hoteleigentümern, Direktoren sowie Vertriebs- und Marketingverantwortlichen der Branche komprimiertes Wissen aus erster Hand über aktuelle Neuerungen in den Bereichen Online-Vertrieb, Internet-Marketing und Dynamic Pricing. Für die Veranstaltungen wurden hochkarätige Referenten aus der Praxis wie Carolin Brauer (Managing Director, QR Quality Reservations), Carmen Dücker (Direktorin elektronische Distribution und Information, Best Western Hotels Deutschland GmbH), Michaela Papenhoff (Geschäftsführerin, h2c consulting GmbH) und Bianca Spalteholz (Inhaberin, Hotel Business Development) gewonnen, die in Einzelvorträgen die aktuellsten Marktentwicklungen im Bereich Pricing & Distribution beleuchten werden. In einer Podiumsdiskussion diskutieren Thomas Kraft, Vorstand IFH Aktiengesellschaft und Thomas Edelkamp, Präsident HSMA Deutschland e.V., mit Travel Managern und Hotelvertretern aus der jeweiligen Region über die Zukunft des Dynamic Pricing im Corporate Bereich.
Die Halbtagesveranstaltungen finden jeweils von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr an den folgenden Terminen und Orten statt:
11. September 2007 SIDE Hotel, Hamburg
12. September 2007 Best Western Premier Hotel Park Consul, Köln
13. September 2007 Novotel München Messe, München
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