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  • Trivago.de gewinnt HRS.de für Meta-Preisvergleich

    Düsseldorf, 08. August 2007
    Nun stehen auch die Hotelangebote von HRS.de im Meta-Preisvergleich auf trivago.de zur Verfügung. Damit deckt das Reiseportal über 90 Prozent Marktanteil des Gesamtvolumens bei Online-Hotelbuchungen ab und bündelt auf nur einem Portal alle wichtigen Reservierungssysteme für die Hotel- und Zimmersuche. Im Jahr 2006 betrug der Umsatz bei Online-Hotelbuchungen europaweit 6,2 und für Deutschland schätzungsweise 1,2 Milliarden Euro nach Angaben des dänischen Centre for Regional and Tourism Research. Diesen Markt bildet trivago.de mittels eines deutschlandweit einzigartigen Meta-Preisvergleichs zu annähernd 90 Prozent ab. Suchende sehen auf einen Blick die Preisdifferenzen bei unterschiedlichen Anbietern für ein und dasselbe Hotelzimmer. Das europäische Internetunternehmen trivago GmbH mit Hauptsitz in Düsseldorf wurde im April 2005 gegründet. trivago betreibt das größte von Usern gepflegte Reiseportal in Deutschland und steht für hochwertige Reiseinformationen und Insidertipps für die perfekte Reiseplanung. Dabei kombiniert die Plattform Reisetipps mit einer Preissuchmaschine für Hotels und Pauschalreisen. Neben Deutschland ist trivago bereits in Großbritannien, Spanien, Frankreich und Schweden vertreten. Im zweiten Quartal 2007 vertrauten europaweit bereits annähernd zwei Millionen Besucher pro Monat auf die Tipps der trivago Community und der Preissuche.
    Klicken Sie hier zu trivago.de

  • Analysten: Weiteres Kurspotenzial bei hotel.de

    Nürnberg, 07. August 2007
    Nach Ansicht der Experten von “SdK AktionärsNews” dürfte sich bei der Aktie von hotel.de (ISIN DE0006910938/ WKN 691093) Potenzial eröffnen. Bereits seit 2003 sei hotel.de der meistaufgerufene Online-Hotel-Reservierungsdienst in Deutschland. Mehr als 1,7 Mio. Nutzer seien registriert und jeden Tag würden sich 1.500 neue anmelden, denen ein umfassendes Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten in allen Preisklassen geboten werde. Inzwischen expandiere hotel.de unter der Zweitmarke “TravelRes” ins Ausland und vor kurzem sei zudem der Einstieg ins margenstarke Tagungsgeschäft erfolgt.
    Verfolgt werde bei hotel.de ein Kommissionsmodell. Die Buchung sei also für den Kunden kostenfrei und die Hotels würden eine Provision von durchschnittlich neun Prozent des Preises bezahlen. Das scheine zunächst viel, sei aber meist günstiger als der Direktvertrieb, da die Offerte über hotel.de zielgruppengenau und zugleich extrem reichweitenstark sei. Für den Kunden ermögliche die Suche über die Plattform eine maximale Markt- und Preistransparenz und bringe ihm damit eine enorme Kosten- und Zeitersparnis. Über ein eigens entwickeltes System könne der Kunde oft direkt Einblick in Hotelcomputer nehmen und reduziere dessen Aufwand damit auf ein Minimum, was zum Teil in Form niedriger Preise weitergegeben werde.
    Schon seit Jahren weise das Unternehmen ganz erhebliche Wachstumsraten auf. In 2006 seien das Buchungsvolumen um 54 Prozent auf 218 Millionen Euro und der Umsatz um 56 Prozent auf 19,3 Millionen Euro gestiegen, wovon bereits mehr als ein Drittel auf das Ausland entfallen sei. Es steige sogar der Anteil der Umsätze, der im Ausland für Übernachtungen im Ausland gebucht werde, was durchaus bemerkenswert sei. Die hohen Investitionen in die Expansion hätten sich jedoch im Ergebnis niedergeschlagen. Das um die Kosten des Börsengangs bereinigte EBITDA sei “nur” um ein Drittel auf 4,8 Millionen Euro gewachsen und tatsächlich habe es nahezu unverändert bei 3,6 Mio. Euro gelegen. Der Jahresüberschuss habe mit 2,1 (2,2) Mio. Euro trotz der Sonderbelastung aus dem IPO ebenfalls fast auf Vorjahresniveau notiert, woraus sich pro Aktie ein Gewinn von 0,57 Euro errechne.
    Das Jahr 2007 werde ebenfalls von den hohen Investitionen in die Auslandsexpansion geprägt sein. Nachdem bereits Niederlassungen in England und Frankreich gegründet worden seien, stünden als nächstes Neueröffnungen in Spanien und Italien auf der Agenda. Denkbar wäre auch eine Akquisition zur Beschleunigung des Wachstums – die Finanzkraft wäre nach dem erfolgreichen Börsengang vorhanden. Das Ziel sei es, in ganz Europa eine führende Position einzunehmen.
    Zudem sei im ersten Quartal dieses Jahres mit der Übernahme des marktführenden Online-Tagungshotels Intergerma der Einstieg ins margenstarke Tagungsgeschäft vollzogen worden. Der Vorstand sehe hier ein hohes Synergiepotenzial, nachdem sich in der Kundendatei bereits viele Geschäftskunden befinden würden, die grundsätzlich auch an Tagungen Interesse hätten. Um es für die Kunden so einfach wie möglich zu machen, solle die komplette Buchung, also Tagung und Übernachtung, unter einem Account möglich sein.
    Nachdem der Jahresüberschuss wegen der hohen Investitionen in diesem Jahr trotz Umsatzzuwächsen im mittleren zweistelligen Prozentbereich noch einmal stagnieren werde, würden dann ab 2008 deutlich steigende Gewinne erwartet. Ausgehend von einer EBIT-Marge von 20 Prozent wäre bereits für 2008 ein Gewinn von 1,50 Euro pro Aktie möglich, der sich in den Folgejahren noch weiter erhöhen sollte. Die Aktie sei zwar seit dem Börsengang, der im Oktober 2006 zu 21,50 Euro erfolgt sei, bereits deutlich gestiegen.
    Auch vom nun erreichten Niveau aus sollte sich aber nach Meinung der Experten von “SdK AktionärsNews” bei diesen Aussichten noch Potenzial bei der Aktie von hotel.de eröffnen.
    Gelesen bei finanzen.net
    Die Aktie von hotel.de notierte zuletzt bei 34 Euro

  • IHA-Hotelkonjunkturbarometer: Mehr Gäste, aber niedrigere Zimmerpreise

    Berlin, 08. August 2007
    Leicht steigende Auslastungsraten und sinkende Durchschnittspreise in der Hotellerie in Deutschland vermeldet der Hotelverband Deutschland (IHA). “Die positiven Impulse des Jahres 2006 und der Fußball-WM konnten nur zwei, drei Monate lang ins Jahr 2007 mitgenommen werden”, berichtet Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes, bei der Vorstellung des IHA-Konjunkturbarometers in Berlin. Zwar sei die Stimmung in der Branche besser als in 2005 oder 2004. “Doch spüren unsere Hoteliers sehr wohl den Kaufkraftentzug durch den Anstieg der Mehrwertsteuer und die massiven Steuer- und Abgabenerhöhungen”, macht Dreesen deutlich. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes setzte das Beherbergungsgewerbe von Januar bis Mai 2007 nominal 2,0 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum, real bedeutet dies jedoch ein Minus von 0,5 Prozent.
    Die Zahl der Übernachtungen stieg in den ersten fünf Monaten des Jahres im klassischen Beherbergungsgewerbe um erfreuliche 3,4 Prozent. “Besonders positiv bewerten wir die erneute Steigerung der Übernachtungszahlen ausländischer Gäste um 7,2 Prozent”, so der IHA-Vorsitzende. Auch die durchschnittliche Zimmerauslastung kletterte im ersten Halbjahr 2007 um 1,3 Prozent auf 61,8 Prozent.” Die größten Zugewinne verzeichneten dabei Hotels in Großstädten (+1,4 Prozent) und Häuser der Budgethotellerie (+2,0 Prozent), während Häuser der Luxushotellerie (+1,2 Prozent) leicht unter dem Durchschnitt blieben.
    Doch trotz der Steigerung der Übernachtungszahlen und der Auslastungsquoten in den ersten sechs Monaten des Jahres sanken die durchschnittlichen Zimmerpreise um 2,0 Prozent auf 85 Euro. “Damit konnten wir die Aufwärtsentwicklung des letzten Jahres leider nicht fortsetzen”, kommentiert Dreesen. Die stärksten Rückgänge bei den Durchschnittspreisen mussten die Hotels in mittleren Städten (-3,3 Prozent) hinnehmen. Aber auch die Preise der Häuser in Großstädten (-2,3 Prozent) sowie der Luxushotellerie (-2,6 Prozent) gaben deutlich nach. Das Budgetsegment (-0,5 Prozent) konnte die Preise annähernd halten.
    “Wir hoffen nun”, sagt Fritz G. Dreesen abschließend, “dass die neue Lust am Deutschlandurlaub unserer Ferienhotellerie hilft und fordern die Politik auf, den leichten konjunkturellen Aufschwung in unserem Land durch verbesserte wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen zu unterstützen.”
    Datenquelle: Das Konjunkturbarometer basiert auf Auswertungen des mit Unterstützung des Hotelverbands Deutschland (IHA) monatlich erstellten Hotel-BenchmarkTM Surveys unseres Preferred Partners Deloitte. Der Hotel-Benchmark repräsentiert über 700 Hotels mit fast 120.000 Zimmern und ist damit der größte unabhängige Betriebsvergleich in Deutschlands Hotellerie. Allerdings nehmen größere Hotels höherer Kategorien in Großstädten überproportional häufig am HotelBenchmark teil, so dass die Ergebnisse die Situation des Hotelmarktes im engeren Sinne repräsentativ abbilden, jedoch nicht den Beherbergungsmarkt in Deutschland in seiner gesamten Bandbreite.
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  • NH Hotels: 650-Millionen-Euro-Kredit für Expansion

    Madrid, 08. August 2007
    In der vergangenen Woche hat die spanische Hotelgruppe NH Hoteles (Madrid) einen Konsortialkredit in Höhe von 650 Millionen Euro mit einer Laufzeit von fünf Jahren unterzeichnet. Aufgrund des hohen Marktvertrauens in das Unternehmen, der guten Ergebnisse und der veröffentlichten Businesspläne des Unternehmens waren die Banken sogar bereit, einen Kredit in Höhe von 1,36 Milliarden Euro zu bewilligen. 34 verschiedene Banken sind an diesem Vorgang beteiligt, wobei die BBVA als zentrale Bank agiert. Der Kredit wird eingesetzt, um einerseits die bestehenden Schulden von NH Hoteles zu tilgen und andererseits den Entwicklungsplan der Gruppe zu finanzieren. Bereits im Januar stellte NH Hoteles ihren strategischen Businessplan für die kommenden drei Jahre vor, mit dessen Hilfe das Unternehmen seine Führungsposition in Europa zusätzlich stärken will. Die geplanten Ausgaben sollen gezielt in den Märkten eingesetzt werden, in denen die spanische Hotelgruppe bereits aktiv ist. Der Businessplan sieht vor, die Zimmerkapazität von NH Hoteles in den nächsten drei Jahren auf über 72.000 Zimmer zu verdoppeln und einen EBITDA von mehr als 300 Millionen Euro zu erwirtschaften, um die Position als Marktführer im europäischen Hotelsektor weiter festigen.

  • Hotelbau-Boom am Alexanderplatz

    Berlin, 08. August 2007
    Am Berliner Alexanderplatz soll die letzte unveränderte Ecke aus DDR-Zeiten nun verschwinden. An der Karl- Liebknecht-Straße gegenüber der Markthalle soll ein Hotel entstehen. Die Hilpert AG aus Würzburg habe vor wenigen Wochen das Grundstück vom Liegenschaftsfonds gekauft, sagte der Vorstand Wilhelm Hilpert am Mittwoch. Er bestätigte damit einen Bericht der „Berliner Zeitung“. Der Baubeginn sei für das kommende Frühjahr geplant. 18 Monate später solle das „Hotel am Alex“ dann eröffnet werden. Am Alexanderplatz steht bereits das Hotel Park Inn (Rezidor Hotel Group). Gegenüber vom neuen Einkaufszentrum „Alexa“ soll zudem ein 1000-Zimmer-Hotel entstehen.

  • Deutschland-Incoming weiter auf Wachstumskurs

    Frankfurt/Main, 08. August 2007
    Das Deutschland-Incoming entwickelt sich der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT, Frankfurt/Main) zufolge weiterhin positiv: Deutsche Beherbergungsbetriebe mit mehr als neun Betten registrierten im Mai 2007 rund 4,7 Millionen Übernachtungen aus dem Ausland. Das entspricht einem Wachstum von 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Von Januar bis Mai wurden 18,8 Millionen internationale Übernachtungen gezählt, 7,3 Prozent mehr als zur selben Zeit 2006.
    Unter den Top Ten-Märkten glänzen von Januar bis Mai 2007 vor allem Spanien (plus 17,5 Prozent), Dänemark (plus 12,2 Prozent) sowie die Schweiz (plus 10,9 Prozent) mit zweistelligen Zuwachsraten. Der Quellmarkt Nummer eins, die Niederlande, kann dank kräftigen Wachstums im Mai die Ausfälle durch den schneearmen Winter kompensieren und erreicht ein ausgeglichenes Ergebnis für die Fünf-Monats-Bilanz von minus 0,3 Prozent.
    Außerhalb Europas punkten in den ersten fünf Monaten die USA, zweitstärkster Incoming-Markt, mit Zuwächsen von 6,6 Prozent. Stärker, wenn auch auf niedrigerem Niveau, wächst der brasilianische Markt (plus 25,4 Prozent), der seit dem WM-Sommer 2006 eine anhaltende Deutschland-Begeisterung belegt. Übernachtungen aus dem Zukunftsmarkt Indien nahmen um 33,1 Prozent zu. Sehr erfreulich sind die Ergebnisse deutscher Städteziele, die bei internationalen Gästen nicht zuletzt aufgrund ihres hervorragenden Kulturangebotes und der Bedeutung des Geschäftstourismus immer stärker nachgefragt werden: Berlin erzielt mit 15,8 Prozent das stärkste Buchungsplus. Es folgen München (plus 15,3 Prozent), Hannover (plus 13,5 Prozent), Dresden (plus 12,7 Prozent) und Leipzig (plus 10,5 Prozent).
    Deutsche Beherbergungsbetriebe mit mehr als neun Betten zählten im Mai 2007 rund 28,9 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem Inland, 3,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Zwischen Januar und Mai 2007 sorgten die Bundesbürger für rund 105,4 Millionen Inlandsübernachtungen. Das entspricht einem Wachstum von 3,5 Prozent gegenüber dem selben Zeitraum 2006.
    Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT):“Die warmen Temperaturen insbesondere im April motivierten die Deutschen zu noch mehr Inlandsreisen und führten letztlich zu dieser erfreulichen Fünf-Monats-Bilanz. Damit sind wir auf dem besten Weg, unser Ziel für 2007 zu erreichen:ein Wachstum der Inlandsübernachtungen um zwei Prozent.“
    Unter den Bundesländern verzeichneten zwischen Januar und Mai vor allem die Küstenländer kräftige Zuwächse: Mecklenburg-Vorpommern erreichte ein Plus von 15,4 Prozent und Schleswig-Holstein kam auf plus 8,3 Prozent. Niedersachsen erzielte mit einem Wachstum von 4,3 Prozent ebenfalls ein überdurchschnittliches Ergebnis. Die Beherbergungsbetriebe von Brandenburg zählten 5,2 Prozent mehr Übernachtungen inländischer Gäste und profitierten so vom anhaltenden Berlin-Boom. Denn die Bundeshauptstadt setzt ihren touristischen Wachstumskurs fort und generierte in den ersten fünf Monaten des Jahres 4,4 Prozent mehr inländische Übernachtungen.
    Die Nachfrage nach Städtereisen im Inland ist bei den Bundesbürgern nach wie vor ungebremst. Von den zehn beliebtesten Städten verzeichnet die Hälfte überdurchschnittliche Wachstumsraten für die Zeit zwischen Januar und Mai 2007. Allen voran entwickelt sich Frankfurt (plus acht Prozent), gefolgt von Hamburg (plus 5,1 Prozent), München (plus 4,8 Prozent) und Köln (plus 4,6 Prozent). Städte sind beliebte Ziele für einen Kurzurlaub im Inland – ein Thema, das die DZT seit Juli dieses Jahres mit ihrer Kampagne „kurz nah weg“ verstärkt bewirbt. Doch nicht nur Städteziele dienen als Motivation für einen kurzen Inlandsurlaub, auch Kultur- und Aktivreisen sowie Gesundheit, Fitness und Wellness sind als wichtige Anreize für einen Kurzurlaub im eigenen Land definiert.
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  • Summer Sale! 15% Rabatt auf alle Adresspakete im Außer-Haus-Markt

    Scheeßel, 08. August 2007
    Der Sommer lässt die Temperaturen steigen, die Biergärten füllen – und die Preise purzeln. Zumindest beim Adressspezialisten für den Außer-Haus-Markt, Marktplatz Hotel GmbH / CHD Expert. Bis 31. August wird auf alle Branchen-Adresspakete ein Sonderrabatt von 15 Prozent gewährt. Für alle Zulieferer- und Ausstattungsfirmen der Branchen GV, Gastronomie und Hotellerie bedeutet dies eine günstige Gelegenheit, topaktuelle Kontaktdaten von Entscheidern zu erwerben.
    „Der Außer-Haus-Markt in Deutschland boomt und verheißt steigende Gewinne in den Unternehmen – damit wird auch die Investitionsbereitschaft erhöht“, stellt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von Marktplatz Hotel / CHD Expert, fest. „Die Adresspakete aus Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschafts-verpflegung bieten einen topaktuellen Stand der wichtigsten Ansprechpartner für Beschaffung in den Betrieben.“ Die Datensätze werden regelmäßig überarbeitet und gelten unter Direktmarketingspezialisten als das wohl umfassendste Adressmaterial aus dem Außer-Haus-Markt.
    Beispiele (Preise zzgl. 19% MwSt.):
    Komforthotels 5.500 Adressen Preis abzgl. 15%: EUR 1.657,50
    Sport- und Ferienhotels 2.500 Adressen Preis abzgl. 15%: EUR 1.020,00
    Cafés 3.000 Adressen Preis abzgl. 15%: EUR 807,50
    Bars & Lounges 1.000 Adressen Preis abzgl. 15%: EUR 425,00
    Unternehmen mit eigener Kantine 3.500 Adressen Preis abzgl. 15%: EUR 1.020,00
    Krankenhäuser/Kliniken 2.000 Adressen Preis abzgl. 15%: EUR 425,00
    Die Datensätze enthalten neben den Firmenangaben auch die Kontaktdaten eines oder mehrerer Ansprechpartner. Das Datenmaterial wird mindestens einmal jährlich aktualisiert.
    Auf Anfrage wird auch eine individuelle Selektion von Adressdaten in den Bereichen Gastronomie, Beherbergung / Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung vorgenommen. Weitere Auskünfte: GF Thilo Lambracht, Tel. 04263 / 301333, lambracht.t@chd-expert.de.
    Die Übersicht aller Adresspakete finden Sie hier

  • Inlandstourismus: Busreisen gewinnen an Marktanteilen

    Frankfurt/Main, 09. August 2007
    Im Jahr 2006 wurden laut Deutschem Reisemonitor im Inlandstourismus rund 8,2 Millionen Busreisen gezählt. Das entspricht einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 4,2 Prozent. Dies gibt die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT, Frankfurt/Main) bekannt. Gemessen an dem reiseintensiven Expo-Jahr 2000 bedeutet dies sogar eine Steigerung um 62,3 Prozent. Damit rangiert der Bus im vergangenen Jahr als Verkehrsmittel für Reisen im Inland nach Auto und Bahn an dritter Stelle.
    Nach einer ebenfalls positiven Entwicklung der inländischen Übernachtungen 2006 -; plus 0,9 Prozent auf rund 298,3 Millionen – startet der Inlandstourismus in ein erfolgreiches Jahr 2007: Deutsche Beherbergungsbetriebe mit mehr als neun Betten zählten im Mai 2007 rund 28,9 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem Inland, 3,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Zwischen Januar und Mai sorgten die Bundesbürger für rund 105,4 Millionen Inlandsübernachtungen. Das entspricht einem Wachstum von 3,5 Prozent gegenüber dem selben Zeitraum 2006.
    Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT): „Die warmen Temperaturen insbesondere im April motivierten die Deutschen zu noch mehr Inlandsreisen und führten letztlich zu dieser erfreulichen Fünf-Monats-Bilanz. Damit sind wir auf dem besten Weg, unser Ziel für 2007 zu erreichen: ein Wachstum der Inlandsübernachtungen um zwei Prozent.“
    Unter den Bundesländern verzeichneten zwischen Januar und Mai vor allem die Küstenländer kräftige Zuwächse: Mecklenburg-Vorpommern erreichte ein Plus von 15,4 Prozent und Schleswig-Holstein kam auf plus 8,3 Prozent. Niedersachsen erzielte mit einem Wachstum von 4,3 Prozent ebenfalls ein überdurchschnittliches Ergebnis. Die Beherbergungsbetriebe von Brandenburg zählten 5,2 Prozent mehr Übernachtungen inländischer Gäste und profitierten so vom anhaltenden Berlin-Boom. Denn die Bundeshauptstadt setzt ihren touristischen Wachstumskurs fort und generierte in den ersten fünf Monaten des Jahres 4,4 Prozent mehr inländische Übernachtungen.
    Die Nachfrage nach Städtereisen im Inland ist bei den Bundesbürgern nach wie vor ungebremst. Von den zehn beliebtesten Städten verzeichnet die Hälfte überdurchschnittliche Wachstumsraten für die Zeit zwischen Januar und Mai 2007. Allen voran entwickelt sich Frankfurt (plus acht Prozent), gefolgt von Hamburg (plus 5,1 Prozent), München (plus 4,8 Prozent) und Köln (plus 4,6 Prozent). Das beliebteste Städteziel der Deutschen war auch in den ersten fünf Monaten 2007 die Bundeshauptstadt. Die Berliner Beherbergungsbetriebe registrierten 4,4 Prozent Übernachtungen mehr als im Vorjahreszeitraum.
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  • TUI-Gewinn bricht um 85 Prozent ein

    Hannover, 09. August 2007
    Der Reise- und Schifffahrtskonzern TUI, Hannover hat im zweiten Quartal sowohl in der Touristik als auch in der Schifffahrt deutlich weniger Gewinn gemacht als im Vorjahr. Damit verfehlte das Unternehmen bei Weitem die Erwartungen der Analysten. Das Betriebsergebnis (Ebita) schmolz nach Konzernangaben um mehr als 85 Prozent auf 18 Mio. Euro zusammen. Damit verfehlte TUI die Erwartungen der Analysten deutlich, die im Schnitt mit 75 Mio. Euro Ebita gerechnet hatten. Der Überschuss im zweiten Quartal verbesserte sich allerdings dank steuerlicher Effekte von 39 Mio. auf 68 Mio. Euro. Vorbörslich reagierte die Aktie kaum. In der Touristik litt TUI nach eigenen Angaben unter einer Buchungsschwäche im Frühjahr sowie gesunkenen Umsätzen in der Schifffahrtssparte als Folge des höheren Dollarkurses. Die Buchungen für die Sommersaison 2007 lagen konzernweit mit 3,5 Prozent im Plus. In der Schifffahrt sorgten niedrige Frachtraten für einen Verlust. Für das zweite Halbjahr zeigte sich der Konzern in beiden Sparten optimistischer.
    Gelesen in „Financial Times Deutschland“, 09. August 2007
    Lesen Sie dazu mehr im Presseportal www.TRAVEL-PRESS.com

  • 4% mehr Übernachtungen im ersten Halbjahr

    Wiesbaden, 09. August 2007
    Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Wiesbaden) wurden im ersten Halbjahr 2007 in Deutschland 160,0 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Das war ein Anstieg von vier Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Übernachtungen ausländischer Gäste stiegen mit zwei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 23,9 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland erhöhte sich um vier Prozent auf 136,2 Millionen.
    In den Betrieben der Hotellerie, dem weitaus größten Teil des Beherbergungsgewerbes, nahmen die Übernachtungen im ersten Halbjahr 2007 gegenüber dem ersten Halbjahr 2006 um drei Prozent auf 97,1 Millionen zu. Im Sonstigen Beherbergungsgewerbe, zu dem unter anderem Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime gehören, wurde ein Plus von vier Prozent registriert. Bei den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken, die für den Kurtourismus stehen, stiegen die Übernachtungen ebenfalls um vier Prozent.
    Die Großstädte blieben für Gäste weiterhin attraktiv: In Städten mit mehr als 100 000 Einwohnern stiegen die Übernachtungen im ersten Halbjahr 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf 42,5 Millionen. In den übrigen Gemeinden gab es ein Plus von drei Prozent auf 117,5 Millionen Übernachtungen.
    Im Juni 2007 wurden 35,9 Millionen Gästeübernachtungen gezählt, zwei Prozent mehr als im Juni 2006. Davon entfielen 30,9 Millionen auf inländische Gäste (+ 5%) und 5,0 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (- 14%). Nach Kalender- und Saisonbereinigung haben die Übernachtungen im Juni 2007 gegenüber dem Mai 2007 um 1% zugenommen.
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