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  • Dr. Peter Engelen verlässt den Vorstand der TUI AG

    (Hannover, 31. Mai 2012) Dr. Peter Engelen verlässt auf eigenen Wunsch den Vorstand der TUI AG. Er hat den Aufsichtsrat gebeten, seinen noch bis August 2013 laufenden Vertrag vorzeitig zum 31. August 2012 zu beenden.
    Engelen ist der zweite Topmanager des TUI-Konzern, der das Schiff verlässt. Vor kurzem hatte Sebastian Ahrens, der charismatische und sehr erfolgreiche Chef der TUI-Tochter Hapag Lloyd Kreuzfahrten (HLKF) sein baldiges Ausscheiden bekannt gegeben. Grund sind dem Vernehmen nach anhaltende Unstimmigkeiten mit TUI-Chef Michael Frenzel. Wie es mit dem Bau der neuen “MS Europa 2” nach Ahrens’ Ausscheiden weitergehen soll, bleibt abzuwarten.
    Dr. Peter Engelen verantwortet die Bereiche Personal, Nachhaltige Entwicklung, Recht und Compliance. Er ist seit 2001 Vorstand der TUI AG. In seine Amtszeit fielen wichtige Umstrukturierungen im Rahmen des Konzernumbaus von der Preussag AG zur TUI AG, Europas führendem Touristikkonzern.
    „Wir danken Herrn Dr. Engelen für seine langjährige, erfolgreiche und prägende Tätigkeit. Er hat die Personalarbeit sowie die Bereiche Umwelt und Recht mit besonderer Umsicht und hohem Engagement verantwortet. Der Aufsichtsrat wünscht ihm alles Gute und weiterhin viel Erfolg für seine persönliche und berufliche Zukunft“, sagt Professor Dr. Klaus Mangold, Vorsitzender des Aufsichtsrats der TUI AG.
    Die TUI AG strebt eine baldige Nachfolgeregelung an.

  • BBI wird den Hotelstandort Berlin-Schönefeld beflügeln

    (Berlin, 31. Mai 2012) Berlin-Schönefeld erwarten dank des neuen Berliner Flughafens gute Zeiten. Schönfeld werde trotz der verschobenen Flughafeneröffnung zu einem wichtigen Berlin-Brandenburger Hotelstandort, zeigt sich die europäische Fachkonferenz für Hotel- und Immobilienexperten hotelforum überzeugt und zieht aktuelle Bilanz: Fünf Häuser im Radius von fünf Kilometer um den Flughafen Schönefeld sind bereits in Betrieb, sieben weitere als Flughafen Hotels beworbene Häuser befinden sich in einem acht Kilometer-Radius und zwei weitere sind in Bau.
    Unter den neuen Hotelprojekten befindet sich das vom Hamburger Einkaufscenterbetreiber und Projektentwickler ECE entwickelte zukünftig einzige Hotel mit direktem Zugang zum neuen Flughafenterminal, ein 4-Sterne Superior Hotel, das von der Steigenberger Hotels AG betrieben wird. Das Hotel der in Frankfurt ansässigen Steigenberger Hotels AG wird über 322 Zimmer verfügen und wurde von Eike Becker Architekten aus Berlin entworfen. Zudem betreibt die Steigenberger Hotels AG über ihre 3-Sterne Hotelmarke ein bereits 2010 eröffnetes und gut ausgelastetes InterCity Hotel am S-Bahnhof Schönefeld. Im BBI Businesspark Kienberg wird aktuell ein B&B-Hotel im Budgetsegment errichtet, in dem 140 Zimmer geplant sind. Die Berliner Meininger Gruppe ist dort schon seit diesem Frühjahr mit einem 151 Zimmer Hotel vertreten, das ähnlich wie am Frankfurter Flughafen auf Flughafen nahe Nachfrage ausgerichtet ist. Leonardo betreibt bereits seit mehreren Jahren ein 151 Zimmer Hotel in der Nähe des neuen BBI Businesspark. Zudem verfügt der zukünftige BER-Flughafen über ein kürzlich im Zimmer- und Veranstaltungsbereich umfangreich erweitertes Holiday Inn Hotel im Ortszentrum von Schönefeld, das einen 24-Stunden-Shuttle-Service zum Flughafen anbietet. Ebenfalls im Ort Schönefeld liegt das 3-Sterne Hotel Albergo mit 50 Zimmern.
    Andreas Martin, in Berlin ansässiger Geschäftsführer der Hotelforum Management GmbH, hält die Entwicklung des neuen Flughafens zum bedeutenden Hotelstandort für möglich, wenn der geplante Ausbau der Drehkreuzfunktion durch den One World Partner Air Berlin auch die Lufthansa und damit das Star Alliance Bündnis zu weiterem Engagement am neuen Berliner Flughafen Willy Brandt stimulieren wird. Dann kann aus seiner Sicht kurzfristig das Passagieraufkommen des deutschen Flughafenwettbewerbers Düsseldorf überflügelt werden und mittelfristig sind auf europäischer Ebene Passagierzahlen wie am Flughafen Rom möglich. „Dies würde dann auch sinnvolle weitere Hotelentwicklungen im Schönefelder Flughafenumfeld nach sich ziehen, denn attraktive Entwicklungsflächen sind immer noch verfügbar“, sagt er. Man darf sich also im Umfeld auf die Eröffnung des Flughafens freuen, sobald sie kommt. Derzeit ist sie 2013 geplant.

  • Travemünde: Zwei neue Hotels auf dem Aqua-Top-Areal

    (Lübeck, 31. Mai 2012) Die Entwicklung des Aqua-Top-Areals an der Ostseepromenade in Travemünde ist an einen Hotelier aus Timmendorfer Strand vergeben. Die Bürgerschaft Lübeck vergab jetzt den Zuschlag an den Investor Rohlf von Oven. Dieser plant auf dem Gelände mit 21.200 m² drei Gebäude für eine Investitionssumme von 35 Mio. Euro. Entstehen wird ein Vier-Sterne-Hotel mit 160 Zimmern an der Promenade und ein Drei-Sterne-Hotel mit 120 Zimmern in Richtung Alter Leuchtturm sowie ein öffentliches Schwimmbad mit Sauna und Spa-Bereich.
    Auch eine Tiefgarage mit bis zu 250 Stellplätzen ist vorgesehen. In den Erdgeschossen der Hotels soll Platz für Gastronomie und Einzelhandel geschaffen werden. Die Entwürfe werden vom Lübecker Architekturbüro Riemann erstellt. Etwa 100 Arbeitsplätze werden entstehen.
    Doch das Projekt könnte noch kippen: Investor von Oven hat Fördermittel vom Land Schleswig-Holstein von 3,5 Mio. Euro einkalkuliert und immer wieder betont, dass ohne diesen Zuschuss seine Baumaßnahme nicht realisierbar sei. Bis Januar 2013 hat er Zeit, das Projekt voranzutreiben. Erst dann wird sein Kaufvertrag für das Gelände mit der Stadt wirksam. Der Kaufpreis beträgt 4,5 Mio. Euro.

  • Neuer Spa-Bereich im Iberotel Sarigerme Park

    (Dalaman/Türkei, 31. Mai 2012) Pünktlich zur Sommersaison 2012 sind im Iberotel Sarigerme Park an der türkischen Ägäis alle Modernisierungsarbeiten abgeschlossen. Auf Gäste warten nach der letztjährigen Renovierung im Villenbereich jetzt auch im Haupthaus renovierte Zimmer sowie ein erweiterter Spa-Bereich auf insgesamt 360 Quadratmetern. Die neue Iberotel Spa-Linie „Schön-Entspannt-Aktiv“ von Comfort Zone bietet in sechs Anwendungsräumen umfangreiche Massage- und Kosmetikbehandlungen. Das türkische Hamam Bad steht weiterhin allen Gästen kostenfrei zur Verfügung.
    1 Das Iberotel Sarigerme Park erstrahlt nach Abschluss aller Modernisierungsarbeiten nun insgesamt in neuem Glanz
    Das Iberotel Sarigerme Park war bereits fünfzehn Mal in Folge Sieger des TUI Umwelt Champion und trägt zudem das Gütesiegel EcoResort. Unter anderem besitzt das Hotel eine eigene Solaranlage zur Warmwassererwärmung und setzt eine innovative Klimatisierungstechnologie ein.
    1 Die bewährte Solaranlage zur Warmwassererwärmung ist nur eine von vielen „grünen Maßnahmen“ des Iberotel Sarigerme Park

  • Neues Premium-Hotel in Schladming: Falkensteiner Hotel Schladming

    (Schladming/Österreich, 31. Mai 2012) Am ehemaligen Standort der „Dachstein-Tauern-Halle“ wird bereits seit einiger Zeit an einem der nachhaltigsten Projekte zur Alpinen Ski-WM 2013 gearbeitet: Es entsteht ein neues Vier-Sterne Superior Hotel, das fußläufig zur Seilbahn liegt. Eine Investorengruppe rund um die Planai-Bahnen gründete dazu die „Planai Hotel Errichtungs- und Betriebs Gesellschaft“, der Planai-Chef Ernst Trummer vorsteht. Mit an Bord als Investoren sind die Baufirma Granit aus Graz, die Besitzer der Hohenhaustenne in Schladming, Hermann und Sepp Egger sowie Christian Steiner, und die Falkensteiner Michaeler Tourism Group. Das neue Haus grenzt an den neuen „Schladming Congress“ an, der im November 2011 eröffnet wurde.
    Architekt Sepp Hohensinn aus Graz wählte als Baukörper eine „Y“-Form. Kompaktheit und optimale Aussicht in alle Richtungen stehen im Vordergrund. Die Bruttogeschoßfläche beträgt über 12.000 m², umgerechnet circa zwei Fußallfelder, die 130 Zimmer haben eine Größe von 30 m² bis 55 m². Um dem Motto „Sport – Spa – Style“ gerecht zu werden, setzte Innenarchitekt Arkan Zeytinoglu auf alpinen Lifestyle. Regionale Materialien, wie Loden und Holz, kommen dabei verstärkt zum Einsatz.
    Vom Abriss der Dachstein-Tauernhalle bis zum geplanten „Soft-Opening“ knapp vor Weihnachten stehen nicht einmal neun Monate Bauzeit zur Verfügung. Trotz dieses äußerst ambitionierten Zeitrahmens soll das Hotel noch vor der Ski-WM Anfang Februar 2013 in Vollbetrieb gehen.

  • Gastronomie kann wichtigen Beitrag leisten zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen – Gemeinsame Erklärung des Bundesverbraucherministeriums und des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga)

    (Berlin, 31. Mai 2012) Das Hotel- und Gaststättengewerbe in Deutschland schließt sich dem breiten gesellschaftlichen Bündnis gegen Lebensmittelverschwendung an und will mit gezielten Maßnahmen die Menge der Lebensmittelabfälle reduzieren. Bei der Vorstellung einer gemeinsamen Initiative am Mittwoch in Berlin erklärten Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und die Hauptgeschäftsführerin des Dehoga Bundesverbandes, Ingrid Hartges: „Lebensmittel sind kostbar – wir brauchen einen breiten gesellschaftlichen Schulterschluss für eine größere Wertschätzung unserer wertvollen Ressourcen. Gaststätten, Restaurantbetriebe, Großküchen, Kantinen und auch die Gäste selbst können einen wichtigen Beitrag leisten, um die Lebensmittelverschwendung zu verringern. Hier sind gezielte Strategien gefragt: So sollten Gastronomiebetriebe in Deutschland künftig zum Beispiel verstärkt unterschiedliche Portionsgrößen anbieten. Das ist verbraucherfreundlich, reduziert die Menge der Lebensmittelabfälle und ermöglicht eine vielseitigere, bewusste Ernährung.“ Der Dehoga wird die Branche mit ihren mehr als 230.000 Betrieben und bundesweit fast 1,2 Millionen Beschäftigten mit einer speziellen Checkliste zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen sensibilisieren und den Unternehmen weitere Hilfestellungen an die Hand geben.
    1 Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges mit jeweils einer kleinen und einer großen Portion (Foto: BMELV)
    Bundesministerin Aigner betonte: „Dass zu viele wertvolle Lebensmittel auf dem Müll landen, liegt oft auch an den Portionsgrößen. Hier brauchen die Verbraucher mehr Wahlmöglichkeiten. Nicht jeder möchte immer eine XXL-Portion auf dem Teller haben. Leider müssen Erwachsene oft den Kinder- oder Seniorenteller bestellen, wenn sie eine kleinere Portion wünschen. Die Cafeteria des Bundesverbraucherministeriums in Berlin bietet zum Mittagstisch bei fast allen Gerichten zwei unterschiedliche Größen an. Das ist zeitgemäß und führt auch dazu, dass insgesamt weniger Reste übrig bleiben. Alle Großküchen sollten verbraucherfreundliche Portionsgrößen anbieten. Für Verbraucherinnen und Verbraucher gilt: Wer im Restaurant essen geht, sollte sich ein Herz fassen und ruhig auch mal nach einer kleineren Portion fragen. Die Restaurantchefs haben auch ein wirtschaftliches Interesse an gastgerechten Portionen und an zufriedenen Kunden, die gerne wiederkommen.“
    Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges sagte: „Im Hotel- und Gaststättengewerbe gibt es viele Möglichkeiten, Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Eine effiziente Verarbeitung von Lebensmitteln ist fester Bestandteil in der Ausbildung. Kluger Einkauf und richtige Lagerung gehören ebenfalls zum Handwerkszeug eines jeden Gastronomen. Unsere Branche unterstützt das vom Bundesministerium initiierte Bündnis gegen Lebensmittelverschwendung und nimmt ihre Verantwortung sehr ernst. Mit einer Checkliste zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen werden wir unsere Mitglieder sensibilisieren und den Betrieben weitere Hilfestellungen an die Hand geben. Dabei informieren wir auch über die Grenzen und Chancen der Weitergabe von Lebensmitteln, die nicht verbraucht wurden – zum Beispiel an karitative Einrichtungen wie die TAFELN.“
    Aigner sprach sich ferner dafür aus, dass Restaurants, Gaststätten, Großküchen und Kantinen es ihren Gästen erleichtern, übrig gebliebene Lebensmittel einzupacken und nach Hause mitzunehmen. Anders als etwa in den USA, wo es ganz normal ist, die Reste in einer Box mitzunehmen, gebe es in Deutschland immer noch Hemmschwellen, sich Speisen einpacken zu lassen. „Diese Hemmschwellen könnte die Gastro-Branche senken und so ein neues Bewusstsein schaffen. Der Effekt auch hier: Die Verbraucher sparen bares Geld – die Menge der Lebensmittelabfälle in der Gastronomie wird reduziert.“ Weitere nützliche Tipps für Verbraucher gibt es im Internet unter „www.zugutfuerdietonne.de“.
    Eine vom Bundesverbraucherministerium geförderte Untersuchung der Universität Stuttgart ist zu dem Ergebnis gekommen, dass in Deutschland jedes Jahr knapp elf Millionen Tonnen Lebensmittel von Lebensmittelindustrie, Handel, Großverbrauchern und Privathaushalten als Abfall entsorgt werden. Dabei entsteht der weitaus größte Anteil der Lebensmittelabfälle (61 Prozent) in Privathaushalten, gefolgt von Großverbrauchern wie Gaststätten oder Kantinen sowie der Industrie (jeweils rund 17 Prozent, das entspricht jeweils rund 1,9 Millionen Tonnen pro Jahr). Von den Privathaushalten werden laut der Studie bundesweit jedes Jahr rund 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel entsorgt. Im Schnitt wirft jeder Bundesbürger pro Jahr 81,6 Kilogramm weg. 65 Prozent dieser Lebensmittelabfälle wären völlig oder zumindest teilweise vermeidbar. Der Wert der vermeidbaren Lebensmittelabfälle wird pro Kopf auf jährlich 235 Euro geschätzt.
    Die Kampagne „Zu gut für die Tonne“
    Unter dem Titel „Zu gut für die Tonne“ hat das Bundesverbraucherministerium im März 2012 eine breit angelegte Informationskampagne für Verbraucher gestartet und zu einem bundesweiten Bündnis gegen Lebensmittelverschwendung aufgerufen. „Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu erreichen“, so Bundesministerin Aigner. Im Rahmen einer Fachkonferenz wurde mit Experten aus der Wirtschaft, mit Verbraucherschützern und Verbänden über Strategien zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen beraten. Bei einer ersten Aufklärungsaktion in enger Kooperation mit dem Handel wurden Verbraucherinnen und Verbraucher bundesweit über den richtigen Umgang mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum für Lebensmittel informiert. Auf europäischer Ebene setzt sich die Bundesregierung für die Abschaffung aller Vermarktungsnormen und deren staatliche Kontrolle ein. National will das Bundesverbraucherministerium beispielsweise die regionale und direkte Vermarktung stärken. „Hersteller, Handel, Großabnehmer und Verbraucher – wenn alle Akteure ihre
    Möglichkeiten ausschöpfen, können wir das von der Europäischen Union angestrebte Ziel erreichen, die Menge der unnötigen Lebensmittelabfälle bis zum Jahr 2020 zu halbieren“, so Aigner.
    Weitere Informationen über die Informationskampagne des Bundesverbraucherministeriums gibt es im Internet unter www.zugutfuerdietonne.de.

  • Brasilien muss noch viel investieren zur Fußball-WM 2014 und Olympia 2016

    Nachrichtendienst für Hotelprojekte (30) von TOPHOTELPROJECTS: 18 neue Tophotels mit rund 2.800 Zimmern in Bau
    (Hamburg, 01. Juni 2012) Zwei Großereignisse von Weltrang setzen ungeheure Investitionen in Brasilien frei: Zur FIFA Fußball-WM in zwölf großen Städten (12. Juni bis 13. Juli 2014) und zu den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro (5. bis 21. August 2016) werden laut einer Studie von Germany Trade & Invest (GTAI) rund 40 Milliarden Euro in Flughäfen, Stadien, öffentlichen Nahverkehr, Sicherheits- und Umwelttechnik investiert. Nach Erhebungen von 1, dem führenden Informationsdienstleister für internationale Hotelbau-Projekte, werden derzeit 18 neue internationale First-Class- und Luxushotels mit rund 2.800 Gästezimmern gebaut.
    1 Juwel der internationalen Luxushotellerie: Das Copacabana Palace Hotel bei Rio de Janeiro wird zur Fußball-WM komplett renoviert (Foto: Orient Express Hotels)
    Das größte Hotelbau-Projekt ist das Sheraton Hotel and Convention Center in Reserva do Paiva mit 289 Zimmern (TOPHOTELPROJECTS Nr. 12716); Eröffnung ist für Frühjahr 2014 geplant. Eine der herausragenden Hotelplanungen ist die Komplettrenovierung des Copacabana Palace Hotels von Orient Express, einer der besten Hotelgruppen der Welt. Das nunmehr nur 96 Zimmer und Suiten zählende Luxusresort (TOPHOTELPROJECTS Nr. 13793) wird in Bestlage an den beliebten Stränden bei Rio de Janeiro im Oktober diesen Jahres wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen.
    Ein ambitioniertes und nicht minder erstklassiges Hotelprojekt ist der Neubau des Missoni Hotels auf der Insel Cajaíba (TOPHOTELPROJECTS Nr. 6480) bei der Küstenstadt Salvador. Das wichtige Fashion-Hotel der Carlson Rezidor Hotel Group wird 70 Zimmer, 48 Suiten und 32 exklusiven Villen bieten – ganz im Style des Modehauses Missoni. Die Eröffnung ist für Anfang 2014 terminiert. Bislang gibt es zwei Missoni Hotels, in Edinburgh und Kuwait-Stadt. Vier weitere Missoni Hotels sind in Belek/Türkei, Jebel Sifah/Oman, Doha/Katar und auf Mauritius in Bau.
    Auch Hilton, Accor (mit der Hotelmarke Pullman) und die InterContinental Hotels Group (IHG – mit der Hotelmarke Holiday Inn Express) investieren in neue Hotels in Brasilien.
    Brasilien steht bei der Vorbereitung der beiden sportlichen Megaevents Fußball-WM 2014 und Olympia 2016 in Rio de Janeiro erheblich unter Druck. Die Studie “Brasilien 2014/16” von Germany Trade & Invest (www.gtai.de) präsentiert den Stand der Vorbereitungen in den zwölf Städten und prognostiziert Investitionskosten von über 40 Milliarden Euro in Flughäfen, Stadien, öffentlichen Nahverkehr, Sicherheits- und Umwelttechnik.
    Die teuersten Projekte im öffentlichen Nahverkehr sind die Monorails von São Paulo und Manaus. In São Paulo besteht zurzeit weder am Flughafen Congonhas noch am Morumbi-Stadion Anschluss an den öffentlichen Schienenverkehr. Ähnliches gilt für die Amazonas-Metropole Manaus. Auch Fortaleza und Brasília bekamen grünes Licht für elektrische Straßenbahnprojekte. An all diesen Projekten ist nach eigenen Angaben Siemens interessiert. In Brasília brachte die französische Regierung die eigenen Unternehmen durch eine Teilfinanzierung der dortigen Straßenbahn in Position.
    Teuerste Stadionprojekte sind die WM-Arenas in Brasília und Fortaleza sowie die Olympiaanlagen in Rio de Janeiro. “Grüne” Stadionprojekte in Hinblick auf Energieversorgung und Sanitärsektor werden zurzeit noch in Manaus, Cuiabá, Fortaleza und Natal geplant. Neben den Architekten von gmp, die für die Arenas in Brasília, Belo Horizonte, São Paulo und Manaus zuständig sind, ist mit dem Braunschweiger Büro Schulitz+Partner, von dem der Entwurf des Stadions in Salvador stammt, ein zweiter deutscher Player aktiv.
    Generell gilt es, die von der Mittelschicht verlassenen Stadtzentren zu revitalisieren. In den Küstenstädten Fortaleza, Salvador, Natal und Rio de Janeiro wollen die Planer die Uferpromenaden attraktiver machen. Rio und Porto Alegre verfolgen ehrgeizige Projekte, um aus den verlassenen Docks und Hafenanlegestellen wieder In-Viertel mit Gastronomie und kulturellen Einrichtungen zu machen. Nachholbedarf in der gesundheitlichen Versorgung sowie in der Wasserwirtschaft bestehen in Cuiabá. Brasília muss auch sein Freizeit- und Gastronomieangebot steigern. Hotelknappheit wird in Belo Horizonte, Cuiabá, Recife, Manaus sowie Rio während der Olympiade erwartet.

  • Renaissance Hamburg Hotel lädt zum weltweiten Musikevent „Rlife LIVE“: Hamburger und Hotelgäste entdecken erstmals die neue Renaissance Lifestyle Kampagne

    (Hamburg, 01. Juni 2012) Als gehobene Lifestyle-Marke von Marriott International positionieren sich die Renaissance Hotels neu und starten mit der internationalen Kampagne „Live Life To Discover“. Für die Gäste des Renaissance Hamburg Hotels an den Großen Bleichen wird zukünftig jeder Hotelaufenthalt zu einem unvergesslichen Besuch – Neues und Interessantes im Hotel und in der Hansestadt gilt es zu entdecken. Der offizielle Lifestyle Startschuss in Hamburg fällt am Donnerstag, den 7. Juni 2012 mit den Events „Get Out & Discover“ und „Rlife LIVE“.
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    Beim Tagesevent „Get Out & Discover“ entdecken die Hotelgäste des Renaissance Hamburg Hotels zunächst einzigartige Facetten der Naturkosmetik, in direkter Umgebung des Hotels. Weitere Details verrät Peter van Rossen, Hoteldirektor des Renaissance Hamburg Hotels und des Schwesterhotels Hamburg Marriott: „Wir laden unsere Hotelgäste ein, das Naturkosmetikgeschäft „Just Pure“ in der Poststraße kennenzulernen. Hier erleben alle ein neues Stück Natur sowie eine Welt der ganzheitlichen Schönheitspflege, die im Rhythmus des Mondes hergestellt wurde. Und abends präsentieren wir ein bisher noch nie da gewesenes, fantastisches Musikevent, bei dem der Mond wiederum eine Rolle spielt….“
    Um auch den lokalen Gästen erstmals etwas Neues und Unvergessliches im Renaissance Hamburg Hotel bieten zu können, startet am Donnerstag um 19 Uhr weltweit die Entertainment- und Eventreihe „Rlife LIVE“. Unter dem Motto „Discover Sublunar Energy“ performen in Hamburg die Musikacts John Zay & The Might Rollers, DJ Mikel Moon und Gravity Saints live in der „BRICKS bar“ des Hotels an den Großen Bleichen. Der Eintritt ist frei.
    Das größte Highlight der neuen Renaissance Lifestyle Kampagne in Europa folgt im Juli:
    Ausgewählte Renaissance Hotels sind in diesem Jahr Partner der MTV European Music Awards, die am 11. November in Frankfurt verliehen werden. Mit dem Wettbewerb „Best Band in the House“ suchen MTV und die Renaissance Hotels die beste Nachwuchsband Europas. Der offizielle Vorentscheid findet in den Renaissance Hotels in Hamburg, Paris und London statt.
    Bis zum 24. Mai kann jeder für die Finalisten unter www.mtv-renaissance.com/de/ abstimmen.

  • Koloniale Grandezza trifft auf industriellen Chic: Design Hotels präsentiert Downtown Mexico

    (Mexiko-Stadt, 01. Juni 2012) Modernes Design wetteifert mit der Grandezza des 17. Jahrhunderts. Industrieller Chic tritt in Dialog mit hohen Kreuzrippengewölben oder einer barocken Fassade aus Vulkangestein. Eine zeitgenössische Annäherung an den Kolonialstil mitten im historischen Zentrum von Mexiko-Stadt – das ist DOWNTOWN Mexico. Der renovierte Prachtbau eröffnet am 15. Juni als neues Mitglied von Design Hotels™. Und schon jetzt gehört er zu den schönsten Hotels der mexikanischen Hauptstadt. Das renommierte Lifestyle-Magazin „Wallpaper*“ hat es bereits mit dem Wallpaper* Design Award 2012 ausgezeichnet. Das neueste Projekt der mexikanischen Boutique-Hotelgruppe „Grupo Habita“ huldigt der historischen Aura des als „Palacio de los Condes de Miravalle” bekannten Anwesens. Originalelemente wie die imposante doppelarmige Treppe mit ihrem schmiedeeisernen Geländer, handgefertigte Zementkacheln und hoheitsvolle Arkaden lassen die Eleganz des Kolonialzeitalters wieder aufleben.
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    Zugleich öffnen sich die Palastportale auch für eine bohèmehafte Ästhetik – etwa mit den geistreich-kreativen Möbeln von Paul Roco und der Innenarchitektur von Abraham Cherem und Javier Serrano. Das graue Vulkangestein und der Sichtbeton stehen im Kontrast zu den Lehmziegeln an den Wänden und der kunstvoll verzierten Fassade.
    Die 17 Suiten bieten eine große Spannbreite. Sie spiegeln die ganze Palette zwischen schlichtem Industrie-Chic und Kolonialstil wider. Von den Balkonen genießen Gäste den Blick auf die schmalen Kopfsteinpflasterstraßen des alten Stadtkerns oder auf den grünen Patio – noch ein herausragendes Merkmal des Hotels, das während der aufwändigen Renovierungsarbeiten konserviert wurde.
    Die große Terrasse mit Pool und Bar erstreckt sich über das gesamte Dachgeschoss. An diesem sonnigen Platz können Gäste den Blick über die historische Altstadt mit ihren Palästen schweifen lassen – sicher ein unerwarteter Luxus in einem derart urbanen Umfeld. Ihr minimalistischer Chic mit Zementziegeln und Beton wird so zum perfekten Kontrast zur atemberaubenden Aussicht auf das Centro Histórico von Mexiko-Stadt.
    Lage und Raten
    DOWNTOWN Mexico liegt im historischen Zentrum von Mexiko-City, das zu den Stätten des UNESCO Weltkulturerbes gehört. Die Preise liegen zwischen 195 und 345 US Dollar.

  • REWE Group expandiert in der Touristik: Strategische Entscheidung zur Partnerschaft mit Exim Tours in Tschechien

    (Köln, 01. Juni 2012) Die REWE Group investiert in die Expansion ihrer Touristiksparte und übernimmt 51 Prozent der Exim Holding a.s. mit Sitz in Prag rückwirkend zum 1. Januar 2012. Exim ist die Nummer eins unter den Reisenveranstaltern in Tschechien, die Nummer zwei in der Slowakei und zählt auch in Polen und Ungarn zu den größten Reiseveranstaltern. Die Exim Gruppe ist mit den Veranstaltermarken Exim Tours und Kartago Tours international aktiv und erzielte 2011 einen Umsatz von 225 Millionen Euro.
    Norbert Fiebig, CEO Touristik der REWE Group, erklärt: “Mit der Übernahme des 51-prozentigen Anteils an Exim haben wir eine wichtige strategische Entscheidung für die gesamte REWE Group getroffen. Denn wir stärken gezielt die Position unserer Touristiksparte in den Quellmärkten Osteuropas. Dort sind die Chancen für profitables Wachstum besonders groß.”
    Die REWE Group ist in Tschechien bereits Marktführer im Lebensmitteleinzelhandel mit BILLA im Supermarktsegment und PENNY im Discount.
    “Die Nummer eins im Handel tut sich mit der Nummer eins in der Touristik zusammen. Das ist ein sehr perspektivenreicher Schritt im tschechischen Markt”, sagt Fiebig. “Die Vielzahl unserer Kundenkontakte aus dem Handel werden wir intensiv für die Reiseangebote nutzen. Diese Strategie hat sich in Deutschland mit den Angeboten von REWE Reisen und PENNY Reisen bereits als sehr erfolgreich erwiesen”, so Fiebig.
    Anlässlich der Bilanzpressekonferenz der REWE Group am 22. Mai hatte der Vorstandsvorsitzende der REWE Group Alain Caparros erklärt, dass sich das Kölner Handels- und Touristikunternehmen in seinen beiden Kerngeschäften bestens gerüstet sieht für weiteres profitables Wachstum: “Mit finanziellen Schulden am Ende des Jahres 2011 von nur 660 Millionen Euro und einem Eigenkapital von 4,7 Milliarden Euro sind wir exzellent gerüstet für alle Chancen und Opportunitäten, die sich uns in Zukunft in Deutschland und Europa bieten. Wir wollen und werden die Möglichkeiten zum Wachstum durch Akquisitionen gezielt nutzen, wenn sie zu unserer Strategie und unserem Portfolio passen.”
    Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2011 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 48 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 323.000 Beschäftigten und 15.700 Märkten in 13 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2011 rund 222.000 Mitarbeiter in über 11.000 Märkten einen Umsatz von 35 Milliarden Euro. Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY, toom und BILLA, der Discounter PENNY, die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt sowie die Elektronikfachmärkte von ProMarkt. Zur Touristik gehören die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Tjaereborg sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und rund 2.100 Reisebüros (u.a. Atlas Reisen, DER Reisebüro, DERPART).