(Leipzig, 19. Mai 2012) Ralph Michaelsen verlässt nach knapp vier Jahren auf eigenen Wunsch das Leipziger Internetunternehmen Unister zum 30. Juni 2012. Dort war er als Director Travel & Tourism unter anderem für ab-in-den-urlaub.de verantwortlich und trug maßgeblich zur positiven Entwicklung der Unister-Gruppe im Reisesegment bei.
1 Jörg Eichler
Dazu sagt Unister-Geschäftsführer Thomas Wagner, 33: “Ralph Michaelsen hat die komplexen Aufgaben im Reisemanagement von Unister hervorragend erfüllt. Die Herausforderung bestand darin, in einem sich rasant verändernden Wettbewerbsumfeld das Wachstum der Reiseportale von Unister national wie international profitabel und nachhaltig deutlich zu forcieren. Darüber hinaus hat er mit höchster Professionalität den Unister-Reiseveranstalter sowie die Reise-Dealportale wirtschaftlich sehr erfolgreich vorangetrieben. Wir verlieren mit Ralph Michaelsen eine überaus geschätzte Führungskraft und wünschen ihm das Beste.”
Dem ergänzt Ralph Michaelsen: “Unister ist eines der erfolgreichsten europäischen eCommerce Unternehmen der Touristik. Ich bin stolz, hier mitgearbeitet und meinen Beitrag zum Wachstum eingebracht zu haben und überzeugt, dass dies mit Herrn Eichler weitergeführt wird.”
Ab 1. Juli beginnt Jörg Eichler als Geschäftsführer einer neu gegründeten Gesellschaft, welche die Koordination der touristischen Aktivitäten innerhalb der UNISTER Gruppe übernimmt. Thomas Wagner: “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Jörg Eichler. Mit ihm gewinnen wir einen erfahrenen und erfolgreichen Manager, der sich in der Touristik bestens auskennt. Wir sind uns sicher, dass dieser nahtlos an errungene Erfolge anknüpfen wird.”
Jörg Eichler war zuletzt Geschäftsführer Marketing & Vertrieb bei AIDA Cruises und davor Direktor Vertrieb bei der TUI Deutschland GmbH. Vor seinem Wechsel in die Touristik war er bei Sony und Denon Electronic in führenden Positionen im Vertrieb, Marketing und Produkt erfolgreich tätig.
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Ralph Michaelsen verlässt Unister, AIDA-Manager Jörg Eichler kommt
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ZDF-Magazin “WISO”: Restaurants geben Billigware für teuren Fisch aus – Stichprobe ergibt: Nur jeder fünfte als Seezunge verkaufte Fisch ist wirklich Seezunge
(Mainz, 20. Mai 2012) Bei einer Stichprobe in Sachsen-Anhalt hat das ZDF-Magazin “WISO” unter 19 Fischgerichten, die als Seezunge oder Seezungenfilet deklariert waren, nur vier wirkliche Seezungen gefunden. 14 Gaststätten servierten andere Fischarten, darunter Seelachs, Rotzunge und Pangasius. Eine Probe konnte gar nicht identifiziert werden.
1 “Wiso” deckt auf: Mogelpackungen mit Seezunge in Restaurants (Foto: Jacek Chabraszewski – Fotolia.com)
Ließ sich die Herkunft des Fisches nicht in den besuchten Restaurants direkt klären, schickte “WISO” Fischproben ins Labor. Hier extrahierten Tester die DNA und ermittelten die genaue Erbgut-Sequenz. Die zuständigen Lebensmitteluntersuchungsämter haben in den von “WISO” ermittelten Fällen Nachkontrollen angekündigt. Bei falscher Fischetikettierung drohen den Betrieben eine Strafanzeige oder Geldbußen.
Seezunge ist in Deutschland einer der begehrtesten und teuersten Speisefische und steht auf vielen Speisekarten. Doch nur die Seezunge aus der Nordsee mit dem lateinischen Namen Solea Solea darf unter diesem Namen verkauft werden. Mindestens 25 Euro pro Kilo kostet die Seezunge aus der Nordsee im Einkauf. -
Erstmalig können Unternehmen bei Qype gratis Deals testen
(Hamburg, 18. Mai 2012) 1, Europas größte Plattform für lokale Empfehlungen, steht heute besser da denn je zuvor und baut seine führende Position in ganz Europa, unter anderem auch in Deutschland, weiter aus. Mit Abschluss eines Qype-Platin-Pakets können Unternehmen alle Vorteile eines Premium-Eintrags auf Qype genießen. Zusätzlich können sie den boomenden Deal-Markt einmalig gratis testen und einen QypeDeal anbieten, bei dem sie 100% des Umsatzes behalten.
Das Angebot bietet allen Interessierten einen leicht zugänglichen Weg in einen Marketing-Kanal, der in den letzten zwei Jahren ein sehr starkes Wachstum erlebt hat. Unternehmen behalten die vollständige Kontrolle über ihr Angebot und können einen Deal für einen Tag in ihrer Stadt veröffentlichen und bewerben. Im Gegensatz zu anderen Deal-Plattformen können Unternehmen auf Qype eine Beschränkung in der Anzahl der zur Verfügung gestellten Gutscheine vorgeben, außerdem muss keine Provision an die Plattform gezahlt werden, unabhängig davon, wie viele Deals letztlich verkauft werden. Die einzige Voraussetzung ist ein Mindestrabatt von 50% auf ein reguläres Angebot. Damit entfernt sich QypeDeals von dem bisherigen provisionsbasierten Modell und bietet seinen Partnern zusätzliche Deals zu einer preiswerten und festen Rate an.
Mit diesem Kanal bietet Qype erstmalig ein leistungsstarkes zusätzliches Marketinginstrument für Unternehmen mit exklusiven Deals, die direkt in den Posteingang der Verbraucher gelangen und über alle Social-Media-Kanäle von Qype beworben werden.
Fast 400.000 Unternehmen sind in Europa auf Qype aktiv und über 10.000 neue Unternehmen kommen monatlich dazu. Qype ist zu einem internationalen Schwergewicht für lokale Werbung gewachsen, welches neben Online-Werbemöglichkeiten für tausende von ortsansässigen Unternehmen, jetzt zusätzlich noch einen risikoarmen Weg in den lukrativen Markt der Deals bietet.
“Wir freuen uns in der Lage zu sein, unseren Unternehmern die Vorteile von QypeDeals zu präsentieren. Tägliche Angebote, sogenannte „Deals”, sind in den letzten Jahren explodiert und es ist nur fair zu sagen, dass nicht alle Beteiligten immer gute Erfahrungen gemacht haben. Den Unternehmen die Möglichkeit zu geben, das Deal-Modell zu ihren persönlichen Bedingungen zu testen, wird ein Teil ihres Risikos minimieren und könnte möglicherweise ganz neue Markt- und Vertriebskanäle für KMUs eröffnen,” sagt Ian Brotherston, Geschäftsführer von Qype. -
Ein rosaroter Märchenpalast erwacht zum Leben: Im Fairmont Jaipur trifft indische Tradition auf modernen Luxus
(Jaipur/Indien, 18. Mai 2012) Mit der Eröffnung des 1 im Herzen der „rosaroten Stadt“ eröffnet die global operierende Kollektion der Fairmont
Hotels & Resorts im Herbst 2012 ihr erstes Haus in Indien. Das Luxushotel befindet sich in einem alten Mogul-Palast mit roter Sandsteinfassade und wurde nach traditionellem Vorbild erbaut. Es verbindet den Charme der Region mit dem Ambiente eines modernen Herrenhauses: Groß und opulent, gleichzeitig aber persönlich und wohnlich, lässt das Hotel jeden Besucher zum Ehrengast des Moguln werden.
1 Fairmont Jaipur: Eröffnung im Herbst 2012
Geschichte zum Anfassen: Eine Entdeckungsreise in das Reich der Moguln
Ein Aufenthalt im Fairmont Jaipur ist wie eine Reise in das goldene Zeitalter des Mogulreiches, das von 1526 bis 1858 auf dem indischen Subkontinent bestand. Damals verwirklichte ein Herrscher aus dieser Dynastie seinen Traum und erbaute ein Märchenschloss, das wegen seiner auffallenden Schönheit, des lebendigen höfischen Lebens, der exotischen Gärten und einer herausragenden Gastlichkeit zu dieser Zeit geradezu legendär war. Fairmont erweckt die Legende jetzt wieder zum Leben: Lokale Künstler und Handwerker haben mit viel Liebe zum Detail einen Palast erschaffen, der die Ästhetik der damaligen Zeit widerspiegelt. Persische, türkische und islamische Einflüsse in der Architektur werden mit symmetrischen Formen und dekorativen Verzierungen vereint, die auch das berühmte Taj Mahal schmücken.
Das Hotel besteht aus dem Hauptgebäude mit einem massiven Turm, zahlreichen Kuppeln und kleinen, achteckigen Türmchen sowie moderneren Seitenflügeln, mit denen der Mogul das Haupthaus über die Jahre erweiterte. Da der Mogul und seine Familie einen Großteil ihrer Zeit im Freien verbrachten, sind in der großzügigen Anlage zahlreiche Pavillons und Terrassen verteilt. In den aus Gründen der Symmetrie geradlinig angelegten Gärten sind auch heute noch kleine Rehe, weiße Pfauen und exotische Papageien anzutreffen. Der Papagei, einst Maskottchen der höfischen Frauen, wurde zum Symbol des Palastes und ist an vielen Stellen auf die Wände gemalt, in Stein und Möbel geschnitzt oder auf Banner gestickt. In jedem Zimmer befindet sich ein handgefertigter Holzpapagei auf einer Schaukel und erinnert an die Naturverbundenheit der Moguln.
1 “Gold Room” im neuen Fairmont Jaipur
Tradition trifft Moderne
Die 199 Zimmer, darunter sieben Suiten, spiegeln mit ihren gespitzten Kleeblattbögen, detaillierten Putzarbeiten und der Verwendung kräftiger Farben wie Gold und Türkis den traditionellen Mogulstil wider. Geschmackvolle Holzmöbel und Himmelbetten im portugiesischen Kolonialstil setzen dabei interessante Akzente. Die Moguln waren fortschrittlich und innovativ, und hatten zu ihrer Zeit die modernsten Annehmlichkeiten in ihren opulenten Wohnungen. So sind auch die Gästezimmer des Fairmont Jaipur mit einem 42-Zoll-Flachbildfernseher, einer Musikanlage von Bose und drahtlosem Internetzugang ausgestattet. 38 Zimmer gehören zum exklusiven „Fairmont Gold“-Bereich, in dem die Gäste private Lounges und Annehmlichkeiten wie einen eigenen Check-in/Check-out oder kostenfreie Erfrischungen genießen können. Für noch mehr Privatsphäre gibt es in der Gartenanlage mehrere Villen mit ein bis zwei Schlafräumen, einem eigenen Pool und privatem Garten.
Weil die Moguln für extravagante Feste bekannt wurden, bietet das Hotel eine Reihe von Restaurants und Bars, die den anspruchsvollen Gaumen mit einem breiten kulinarischen Angebot verwöhnen. Darunter ein ganztägig geöffnetes Buffetrestaurant mit internationaler Küche und ein regionales Spezialitätenrestaurant, eine Lobby-Lounge, eine Dachterrassen- und eine Poolbar. Entspannung findet der anspruchsvolle Gast in dem 1.300 Quadratmeter großen Willow Stream Spa mit Sauna, Dampfbad, Hammam, Beauty-Salon, Fitness Center und eigenem Yoga-Studio. Für den wachsenden Konferenzmarkt der Region hält das Hotel mit 4.200 Quadratmetern einen der größten Veranstaltungsbereiche der Region bereit. Dazu gehört ein eleganter Ballsaal mit einer handgemalten Decke, der sich hervorragend für Hochzeiten und andere Großveranstaltungen eignet.
Indien erleben
Es gibt viele Gründe für einen Aufenthalt in einem der mehr als 60 Fairmont Hotels weltweit – ein ganz zentraler Aspekt sind die authentischen Erfahrungen, die jeden Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. So verwöhnt das Fairmont Jaipur seine Gäste mit indischen Teezeremonien im Palastgarten, traditioneller Unterhaltung und Tanz im Innenhof, lokalen Spa-Behandlungen und einer eigenen Falknerei. Die Umgebung ist für Ausflüge prädestiniert: Jaipur ist reich an historischen Sehenswürdigkeiten, wie dem Hawa Mahal (Palast der Winde), das Jantar Mantar Observatorium – eine historische Sternwarte, die seit 2010 als UNESCO-Welterbe anerkannt ist – oder das Amber Fort, ein früherer Königspalast der Kachchwaha-Dynastie mit imposantem Spiegelsaal. Dieses Fort erhebt sich außerhalb von Jaipur auf einem Hügel und so wie die Maharajas im 16. Jahrhundert können die Besucher den Anstieg zum Palast auch heute noch auf dem Rücken eines Elefanten überwinden.
Aktuell gibt es aus Europa keine Direktflüge nach Jaipur, jedoch ist der Jaipur International Airport mit renommierten Airlines wie Lufthansa, Emirates oder Oman Air über Dubai, Muscat oder Delhi komfortabel zu erreichen. Die Reisezeit von Deutschland beträgt rund 15 Stunden. Touristische Informationen zur Destination sind unter 1 erhältlich. -
Europäischer Gerichtshof stärkt die Rechte von Flugreisenden
Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs bestätigt Ausgleichsanspruch bei Flugverspätungen – Airlines in der Pflicht: Verspätungen von mehr als drei Stunden sind wie Annullierungen zu behandeln
(Berlin, 20. Mai 2012) Generalanwalt Yves Bot, Mitglied des Europäischen Gerichtshofs, stärkte nun in einer öffentlichen Stellungnahme, dem sogenannten Schlussantrag, die Rechte von Reisenden bei Flugverspätungen. Zuvor hatten einzelne Airlines die bisher geltende Regelung in Frage gestellt und den Europäischen Gerichtshof um eine erneute Überprüfung des Urteils zur Zahlung von Ausgleichsansprüchen bei großer Flugverspätung gebeten.
Laut Fluggastrechte-Verordnung Nr. 261/2004 der Europäischen Union steht Fluggästen bei der kurzfristigen Annullierung ihres Fluges eine Entschädigung zwischen 250 Euro und 600 Euro zu. Im November 2009 wurde in einem Präzedenzfall darüber hinaus entschieden, dass Flugverspätungen annullierten Flügen rechtlich gleichzustellen seien (Sturgeon/Condor, EuGH C-402/07). Dieses Urteil hat zur Folge, dass Passagiere, deren Flug mit einer Verspätung von mehr als drei Stunden gelandet ist, ebenfalls Anrecht auf Schadensersatz für die entstandenen Unannehmlichkeiten haben. Diese Entscheidung wird nun auf Betreiben einiger Fluggesellschaften nochmals vom Europäischen Gerichtshof überprüft.
Konkret nahm Generalanwalt Bot in seinem Schlussantrag Stellung zu zwei Fällen, die derzeit in letzter Instanz vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt werden. Am Amtsgericht Köln hatte ein Familienvater mit seinen beiden Söhnen die Lufthansa auf je 600 Euro pro Person Schadensersatz verklagt, weil ihr Flug mehr als 24 Stunden Verspätung hatte. Die Airline legte Widerspruch gegen das Urteil ein (EuGH C-581/10). Nachdem sich die zivile Luftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs geweigert hatte, die Airlines von ihrer Pflicht zu entbinden, Entschädigungszahlungen zu leisten, haben die Fluggesellschaften TUI Travel, British Airways und Easyjet im zweiten Fall vor dem obersten britischen Gericht gegen die geltende Regelung geklagt (EuGH C-629/10).
Rechtsexperte Dr. Philipp Kadelbach von 1, dem Verbraucherportal für Fluggastrechte, begrüßt die Stellungnahme Yves Bots: „Die Airlines wurden abgewiesen, da sie keine überzeugenden Argumente dafür liefern konnten, dass Reisenden weniger Schaden bei Verspätungen als bei Annullierungen entsteht. Wir freuen uns, dass der Generalanwalt derselben Ansicht ist wie wir und die Rechte der Reisenden weiter stärkt.“
Professor Dr. Ronald Schmid, Vertragsanwalt von flightright, war am maßgeblichen Sturgeon/Condor-Urteil beteiligt: „Die Fluggastrechte-Verordnung hat es sich zum Ziel gesetzt, den Verbraucher zu schützen. Dem Reisenden entstehen bei einem verspäteten Flug ähnliche Unannehmlichkeiten wie bei einem ausgefallenen Flug, auch der Zeitverlust ist in etwa gleich groß – daher hat der Verbraucher natürlich auch einen vergleichbaren Anspruch auf finanzielle Entschädigung. Ich hoffe, dass sich der Europäische Gerichtshof den Ausführungen des Generalanwalts anschließt.“
Der Schlussantrag Bots ist für den Europäischen Gerichtshof nicht bindend, sondern zunächst ein Entscheidungsvorschlag im betreffenden Fall. Als Generalanwalt hat Bot die Aufgabe unabhängig und neutral die bisherige Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofs zusammenzufassen, um darauf aufbauend eine Empfehlung für die Urteilsfindung auszusprechen. Der Europäische Gerichtshof folgt in drei Viertel aller Fälle den Vorschlägen des Generalanwalts. Das endgültige Urteil wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet. -
Jeder Zweite bucht All inclusive
(Bottighofen/Schweiz, 21. Mai 2012) Bunte Bändchen am Handgelenk sind ihr Erkennungszeichen, Kostenkontrolle ist das Ziel. Urlauber lieben All inclusive. Eine Untersuchung von mehr als einer Million Urlaubsbuchungen des Reiseportals 1 ergibt, dass 53 Prozent aller Pauschalreisenden AI buchen, weitere 29 Prozent entscheiden sich für Halbpension.
Größter Vorteil von AI ist die Überschaubarkeit der Kosten. Man lädt sich Essen wie gewünscht am Büffet auf, nimmt sich Getränke mit, kann sich später am Pool freigiebig Cocktails gönnen und das Eis für die Kinder ist immer drin. Urlaub ohne Nebenkosten. Doch es gibt große Unterschiede: Beispielsweise ob überhaupt Bier, beim Bier die lokale Sorte oder ein beliebtes Markenbier angeboten wird. Wichtig sind auch die Uhrzeiten, zu denen AI gilt. Ein Cocktail am Pool kann zwischen 13-15 Uhr inklusive sein, aber nicht mehr am Abend. Dann muss doch extra gezahlt werden. Urlauber sollten daher unbedingt die Katalogangaben der Reiseveranstalter aufmerksam durchlesen. Diese detaillierten Beschreibungen finden sich ebenfalls auf HolidayCheck.de.Mehr und mehr Reiseveranstalter erweitern die Bezeichnungen Halbpension, Vollpension und AI mit einem „plus“. Doch was steckt hinter diesen Bezeichnungen?
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Halbpension plus
„Plus“ wertet die warme Hauptmahlzeit – meist am Abend – auf: Je nach Hotel gibt es zum Essen Hausgetränke inklusive oder zusätzlich Kaffee und Kuchen am Nachmittag.1
Vollpension plus
Bei einer besseren Vollpension geht es ebenso meist um freie Getränke zur Mahlzeit, die am Tisch serviert werden. Vorsicht: Unter „freie Getränke“ versteht man beispielsweise häufig, dass der übliche Hauswein statt des edlen Tranks aus der Weinkarte ausgeschenkt wird. Auch bei VP plus gehört oft Kaffee und Kuchen dazu.1
All inclusive
Urlauber bedienen sich meist selbst am Büffet. Bei AI sind Getränke auch außerhalb der Mahlzeiten wie Softdrinks, Eis für die Kinder im Preis inbegriffen. Allerdings werden in der Regel ortsübliche Getränke gereicht. AI umschließt selten Markengetränke und bekannte Biersorten mit ein. Mögliche Falle: Urlauber sollten auf Sperrzeiten achten: Nach 22 Uhr muss oft alles bezahlt werden. Neben der Verpflegung unterhalten AI-Hotels ihre Gäste oft mit Animationen und Abendveranstaltungen.All inclusive plus / Ultra / Premium
AI mit Zusatzbegriffen wie plus, Ultra oder Premium ist mehr als AI. Die zusätzlichen Angebote sind bei den Reiseveranstaltern und von Hotel zu Hotel äußerst unterschiedlich. „Plus“ kann daher vieles heißen: Mehr Markengetränke im Angebot, die Minibar wird oft neu befüllt, freie Getränke in der Disko oder sogar kostenloser Zimmerservice bis in die Nacht. Bei manchen Veranstaltern geht AI plus sogar soweit, dass sonst teurere Sportangebote wie Windsurfing, Tauchen und Segeln kostenlos genutzt werden können.
All inclusive soft / light
Das ist viel weniger als AI. Man wählt seine Speisen wie bei AI am Büffet, erhält noch einen Softdrink, vielleicht eine Kleinigkeit am Nachmittag. Das war’s. -
Publikums-Voting für die Teilnahme an den MTV EMA gestartet
Renaissance Hotels und MTV European Music Awards bestimmen die Finalisten für den Wettbewerb „Best Band in the House“
(London, 21. Mai 2012) 1 und MTV EMA haben sich entschieden: Mit ihrer Wahl der Finalisten für das Publikumsvoting sind soeben sechs Bands dem Traum von der großen Bühnenkarriere und der Teilnahme an den diesjährigen MTV European Music Awards einen Schritt näher gekommen. Gesucht werden im Rahmen des Wettbewerbs „Best Band in the House“ Europas hoffnungsvollste Musiktalente. Ab sofort liegt die Entscheidung über das Weiterkommen der Teilnehmer in der Hand der Fans, die auf www.mtv-renaissance.com für ihren Favoriten stimmen und einen zweitägigen Aufenthalt in einem Renaissance-Hotel ihrer Wahl gewinnen können.
1 Music-Gig der MTV European Music Awards
Aus den insgesamt 643 eingereichten Bewerbungen wählte die Jury pro Nation zwei Bands aus: In Deutschland gehen „The Jabs“ und „Vait“ ins Rennen, in Großbritannien „Black Cherry“ und „Dead on TV“, in Frankreich sind es „The Bliss“ und „AV“. Diese sechs Kandidaten buhlen nun bis zum 24. Juni 2012 um die Gunst des Publikums. Die drei Landessieger treten anschließend im Wettbewerb um den Titel „Best Band in the House“ gegeneinander an. Dem finalen Gewinner lockt die Teilnahme an einer der hochkarätigsten internationalen Preisverleihungen der Branche – den MTV European Music Awards, zu denen am Sonntag, dem 11. November 2012, in der Festhalle Frankfurt internationale Superstars und Künstler erwartet werden.
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Osama Hirzalla, Vice President Brand Marketing für Marriott International in Europa: „Wir haben unglaublich viele, qualitativ hochwertige Bewerbungen erhalten. Die Auswahl der Finalisten fiel entsprechend schwer. Umso mehr freuen wir uns, in unseren Häusern nun die besten Künstler präsentieren und unseren Gästen damit erneut ein ganz besonderes Erlebnis-Highlight bescheren zu können.“ Hirzalla weiter: „Die Aktion knüpft an unsere kürzlich gestartete Renaissance-Kampagne „Live Life to Discover“ an. Gäste sollen dank Renaissance Einzigartiges und Außergewöhnliches erleben, egal wo sie sich gerade aufhalten.“
Der Wettbewerb „Best Band in the House“ ist Teil von RLife LIVE (www.RLifeLive.com), der Entertainment- und Musik-Plattform von Renaissance Hotels, die ihren Gästen in verschiedenen Häusern spannende Events bietet – von Konzerten über Listening-Partys und unangekündigten DJ-Auftritten bis hin zu Aftershow-Partys und ausführlichen „Meet & Greets” mit Promis.
Fans können sich über die RLife Live-Community auf Facebook (www.facebook.com/RenaissanceHotelsUK) exklusiv über „Best Band in the House“ informieren und direkt mit noch unbekannten Künstlern und Musikfans kommunizieren. RLife LIVE ging 2010 in verschiedenen Renaissance Hotels an den Start mit Konzerten von Künstlern kurz vor dem internationalen Durchbruch, darunter Bruno Mars, Janelle Monae, Robyn, die Neon Trees, Lenka, Nicholas Howard, Robin Thicke und die Thievery Corporation. -
Nahtlos braun: Im Strandurlaub lassen die Deutschen die Hüllen fallen
Der „Expedia.de Strandreport“ untersucht in 21 Ländern die Strandvorlieben der Nationen – und räumt mit dem Image des prüden deutschen Urlaubers auf
(München, 21. Mai 2012) Sommerurlaub bedeutet Strandurlaub: 56 Prozent der Deutschen planen einen Urlaub am Strand. Im Vergleich dazu haben in den letzten zwölf Monaten lediglich 40 Prozent der Deutschen ihre Ferien am Meer verbracht. Entgegen aller Klischees ähnelt das Verhalten der Deutschen unter Sonneneinstrahlung und Meeresrauschen eher dem der Latinos als dem der britischen Sparfüchse. So lieben es die Deutschen, sich am Strand nackt zu sonnen (15 Prozent), neue Kontakte zu knüpfen (23 Prozent) und Fitness zu treiben (29 Prozent). Das sind die zentralen Ergebnisse des „Expedia Strandreports“. „Der Strandurlaub ist den Deutschen lieb und teuer. Unsere Studie wi derlegt nicht nur gängige Klischees, sondern zeigt auch, dass bei den Deutschen nicht nur billig zählt, sondern auch die Qualität stimmen muss“, so Andreas Nau, Geschäftsführer von expedia.de. Die repräsentative Umfrage zu den Strandvorlieben der Urlauber wurde weltweit in 21 Ländern erhoben.
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Freizügig wie die Spanier, kommunikativ wie die Brasilianer, sportlich wie die Mexikaner: Am Strand werden die Deutschen zu Latinos
Von wegen prüde: Streifenlose Bräune steht bei den Deutschen hoch im Kurs. 15 Prozent der Deutschen haben sich schon einmal unbekleidet gesonnt. Damit geben sie sich erstaunlicherweise freizügiger als die Spanier (8 Prozent), Italiener (5 Prozent) und Franzosen (5 Prozent). Deutlich verklemmter zeigen sich mit zwei Prozent die Briten und Amerikaner. Auf Platz eins der prüdesten Nationen rangiert Japan: Nur ein Prozent der Japaner ließ schon mal am Strand die Hüllen fallen. In punkto Kontaktfreude stehen die Deutschen den Brasilianern in nichts nach. Beide Nationen haben am Strand bereits Tage mit Unbekannten verbracht (23 Prozent der Deutschen, 19 Prozent der Brasilianer). Damit sind die Deutschen sogar noch kontaktfreudiger als die Italiener (nur 13 Prozent). Auch was das Thema Fitness angeht, ähnelt das Verhalten der Deutschen dem der Latinos. 29 Prozent der Deutschen halten sich am Strand durch Fitnessübungen fit – ebenso wie 29 Prozent der Mexikaner, 35 Prozent der Argentinier und 40 Prozent der Brasilianer.
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Die Deutschen sind die Weltmeister im Freizeitschwimmen
Zu den Top-Aktivitäten der Deutschen am Strand gehört das Schwimmen. 82 Prozent der Deutschen lieben es, sich im Urlaub in die Fluten zu stürzen. Damit sind sie absoluter Spitzenreiter unter den schwimmenden Nationen. Weltweit stehen überwiegend Nichtstun und Sonnenbaden an oberster Stelle. Lediglich die Norweger (57 Prozent) und Niederländer (56 Prozent) bevorzugen ebenfalls das Planschen dem Relaxen. Am wenigstens können sich die Japaner mit dem kühlen Nass anfreunden. Nur 28 Prozent von ihnen zählen Schwimmen zu ihren Lieblingsaktivitäten am Strand. Ein Grund dafür könnte ihre überdurchschnittliche Angst vor Haien sein: 89 Prozent der Japaner geben an, beim Schwimmen mindestens gelegentlich an die Möglichkeit einer Haiattacke zu denken. Weltweit geben dies 68 Prozent der 21 befragten Nationen an.
Von wegen kleinlich: Die Deutschen geben mehr Geld für ihren Strandurlaub aus als der Durchschnitt
Durchschnittlich dauerte der letzte Strandurlaub bei den Deutschen rund 9,7 Tage – und damit länger als bei vielen anderen Nationen (Frankreich: 9,3 Tage, Großbritannien: 8,2 Tage, USA: 5,6 Tage). Damit landet Deutschland auf Platz zwei. Spitzenreiter ist Italien mit 10,2 Tagen. Bei Schlusslicht Südkorea, dauert ein durchschnittlicher Strandurlaub hingegen mit 3,2 Tagen kaum länger als ein Wochenende.
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Ihren Strandurlaub lassen sich die Deutschen etwas kosten: Im Schnitt planen sie, 1500 Euro für ihren Strandurlaub auszugeben. Das sind 150 Euro pro Strandtag. Damit liegen sie über dem weltweiten Durchschnitt von ungefähr 130 Euro pro Strandtag. Spitzenreiter bei den Ausgaben sind die Norweger mit 240 Euro pro Strandtag, was unter anderem an der Tatsache liegen dürfte, das 91 Prozent der Norweger per Flieger anreisen.
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Die Wasser- und Strandqualität ist mit 80 Prozent – neben dem Preis – das wichtigste Kriterium der Deutschen für die Wahl des Urlaubsortes. „Die Studie bestätigt unser Vorhaben, dem Kunden mehr inspirierende Produkte anzubieten. So haben wir bereits die Expedia Pauschalreisen iPad App entsprechend umgesetzt und entwickeln derzeit weitere Tools, die unsere Kunden inspirieren und es ihnen ermöglichen, Suchergebnisse nach persönlichen Kriterien wie Wasser- und Sandqualität, zu erhalten.” erklärt Andreas Nau. Sauberes Wasser und einen schönen Strand wollen nicht nur die Deutschen: Auch für 15 der in der Studie insgesamt 21 befragten Nationen ist die Strand- und Wasserqualität mehrheitlich entscheidend für die Urlaubswahl. Interessant dabei ist, dass die heimischen Strände vor allem in wärmeren Gefilden beliebt sind: 77 Prozent der Brasilianer und 84 Prozent der Mexikaner, 80 Prozent der Spanier und immerhin 58 Prozent der Franzosen und 56 Prozent der Italiener planen sich beim nächsten Strandurlaub an heimischen Stränden zu sonnen. Hingegen zieht es nur 16 Prozent der Deutschen an die heimische Nord- und Ostseeküste. Ebenso unbeliebt sind die heimischen Strände bei den Briten (15 Prozent), Niederländern (10 Prozent) und bei den Norwegern (6 Prozent). -
Accor verkauft US-Budgethotels für 1,9 Mrd. US-Dollar an Blackstone
(Paris, 22. Mai 2012) Der französische Hotelkonzern Accor veräußert seine nordamerikanische Budget-Hotelsparte für 1,9 Mrd. US-Dollar an den US-Immobilienfonds Blackstone Real Estate Partners VII. Der Deal umfasst 1.102 Hotels mit insgesamt rd. 108.000 Zimmern der Accor-Marken “Motel 6” und “Studio 6” in den USA und Kanada.
Die Transaktion soll im Oktober abgeschlossen werden. Blackstone will die übernommenen Hotels modernisieren und mit Franchise-Partnern weiter expandieren. Accor-Chef Denis Hennequin kündigte indes an, das durch den Verkauf erworbene Kapital in das Wachstum des Konzerns in Asien, Latein-Amerika und Europa investieren zu wollen. Accor bleibt in Nordamerika mit seinen Marken “Sofitel” und “Novotel” vertreten. Blackstone Real Estate Partners VII hatte zu Beginn des Jahres bereits 46 US-amerikanische Einkaufszentren erworben. -
Taxi.eu: Die Nummer eins der Taxi-Apps in Deutschland und Europa
(Berlin/Wien, 22. Mai 2012) 18.000 Taxis in Deutschland und 22.000 Taxis in weiteren sieben europäischen Ländern – mit diesen Zahlen liegt die Taxi-App taxi.eu deutlich vor ihren Mitbewerbern. Von den insgesamt 50.000 Taxis in Deutschland fahren somit schon 35 % aller Taxis mit taxi.eu.
1″Andere Apps werben oft mit der Zahl der teilnehmenden Fahrer”, so taxi.eu-Chef Hermann Waldner. “Da kommen große Zahlen zustande, die aber nichts aussagen.” Denn auf jedes Taxi kommen statistisch etwa 2,5 – 3 Fahrer. “Auch bei der Anzahl der Fahrer liegen wir mit 120.000 vorn”, so Waldner weiter. “Diese Zahl hat aber kaum eine Bedeutung. Schließlich nützt einem Besteller der Fahrer nur dann, wenn dieser auch ein Taxi zur Verfügung hat.”
Taxi.eu gibt es als kostenlose App für iPhone und Android, sowie als Web-App im Internet (1). Die Vorteile gegenüber der früher üblichen Bestellung per Telefon sind reichlich: Taxi.eu funktioniert an allen Standorten genau gleich. Sobald der Bestell-Button gedrückt ist, geht die Anfrage automatisch an den nächsten Taxifahrer. Ortskenntnisse des Bestellers sind nicht nötig, da das Smartphone per GPS die Adresse des Wartenden an den Fahrer übermittelt. Zudem wird auf einer Karte angezeigt, wie sich das Taxi in Echtzeit dem Standort nähert.
Die Geschäftsführung der fms Systems GmbH, der Betreibergesellschaft von taxi.eu, geht von einem weiteren starken, dynamischen Wachstum aus. Bis zum Jahresende 2012 wird erwartet, dass europaweit bereits schon 60.000 Taxis über die Apps und das Taxiportal bestellt werden können.
Taxi.eu arbeitet mit verschiedenen Taxizentralen in mehr als 60 europäischen Städten zusammen. Derzeit fahren 40.000 Taxis, mit 120.000 Taxifahrern in acht europäischen Ländern für taxi.eu. Das Taxiportal wurde von Hermann Waldner gegründet und wird seit Februar 2012 zusammen mit dem Wiener Softwareunternehmen fms/ Austrosoft weiter ausgebaut. Apps kostenlos erhältlich unter:
Android: 1
iPhone: 1