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  • Konjunktur – Quartalszahlen Guter Start ins Jahr 2012: Umsatzplus sorgt für Zuversicht in Gastronomie und Hotellerie

    (Berlin, 15. Mai 2012) Die positive Umsatzentwicklung im Gastgewerbe setzt sich weiter fort. Wie das Statistische Bundesamt (DESTATIS) am Dienstag mitteilte, lagen die Umsätze in Gastronomie und Hotellerie im ersten Quartal 2012 um nominal 3,6 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Real schlug ein Plus von 1,5 Prozent zu Buche. „Nach den massiven krisenbedingten Umsatzeinbrüchen in 2009 befindet sich das Gastgewerbe seit Mitte 2010 im wirtschaftlichen Aufholprozess“, erklärt Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), in Berlin.
    „Der Deutschlandtourismus hat Potenzial“, so Fischer. Von Januar bis März stieg die Zahl der Übernachtungen um sechs Prozent auf 96,2 Millionen. Besonders erfreulich sei der Zuwachs von neun Prozent bei den Gästen aus dem Ausland. „Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Übernachtungen hat die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hotellerie im internationalen Vergleich nachhaltig gestärkt und zur guten Entwicklung beigetragen.“ Hotels, Gasthöfe und Pensionen setzten in den ersten drei Monaten nominal 4,2 Prozent (real 2,0 Prozent) mehr um als im bereits starken ersten Quartal 2011.
    Auch die Gastronomie profitiert von der guten Konjunktur und Konsumstimmung im Land. Die Restaurants, Cafés und Caterer verbuchten ein Umsatzplus von 3,5 Prozent (real +1,4 Prozent).
    Angesichts der erfreulichen Zahlen zeigt sich DEHOGA-Präsident Fischer für das laufende Jahr zuversichtlich: „Die Zeichen im Gastgewerbe stehen weiter auf Wachstum. Für das Gesamtjahr 2012 geht der DEHOGA von einem nominalen Umsatzplus von drei Prozent aus.“

  • Spektakuläre Bilder von der Taufe von ""Aida Mar"" in Hamburg: Schiffsparade, Sternenformation, Taufakt und Feuerwerk

    (Hamburg, 16. Mai 2012) Am Abend des 12. Mai 2012 wurde “Aida Mar” mit einer spektakulären Inszenierung in Begleitung drei ihrer Schwesterschiffe im Hamburger Hafen getauft. 1,4 Millionen Menschen erlebten eine unvergleichliche Parade von “Aida”-Schiffen bei der weltgrößten Schiffstaufe. Fotos und Videos erinnern an die schönsten Momente eines wundervollen Hafengeburtstages und einer traumhaften Taufe.
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    Zur großen Taufen waren neben “Aida Mar” auch “Aida Sol”, “Aida Luna” und “Aida Blu” in den Hamburger Hafen gekommen. Die Reisen an Bord der vier Schiffe der “Aida”-Flotte waren lange im voraus ausgebucht. Mehr als zehntausend Gäste waren auf der Elbe live dabei, als “Aida Mar” getauft wurde und ein spektakuläres Feuerwerk den nächtlichen Himmel über dem Hamburger Hafen erhellte. Auf dem Fischmarkt, den Landungsbrücken und über zwei LED-Großleinwände in Hamburg erlebten auch die Besucher des Hafengeburtstags die Taufshow hautnah. Hunderttausende Zuschauer verfolgten weltweit die Taufe live im Internet.
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  • Neues Hotelportal stärkt Direktbuchungen

    Upstalsbooms Hotels neu bei hotelkatalog-online.de gelistet – Faire Marketingpartnerschaft bringt mehr Gäste
    (Hameln, 16. Mai 2012) Mehr Gäste für die Upstalsbooms Hotels: Die deutsche Hotelkette ist neuer Partner von hotelkatalog-online.de. Das Hotelportal setzt auf faire Marketingpartnerschaft: „Das innovative und zukunftsorientierte Konzept von 1 stärkt zweifelsfrei den Direktbucherbereich“, beschied Jaska Harm vom IFA Hotel Hafendorf Rheinsberg. Das neue Hotelportal gewinnt immer mehr neue Partner in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol und bietet eine stark steigende Anzahl an Hotelgästen, die direkt auf den Websites der Hotels buchen.
    1 Nun auch für iPad optimiert: Hotels wie das IFA Hafendorf Rheinsberg gewinnen mit hotelkatalog-online.de mehr Gäste und Direktbuchungen
    „Das neue Hotelportal zeichnet sich durch eine sehr verständliche und einfache Handhabung für den Anwender und für den Bucher aus“, so Harm. Die bildbetonte Darstellung der Hotels weckt Emotionen und überzeugt neue Hotelgäste auf Anhieb. Jüngst wurde die Multimedia-Präsentation der Hotels auf hotelkatalog-online.de erneut verbessert: Das Hotelportal ist nun für die Darstellung auf dem Apple iPad optimiert, wurde als mobile Webversion eingerichtet und lässt nun auch hochauflösende HD-Hotelvideos zu.
    Am Beispiel des IFA Hotel Hafendorf Rheinsberg lässt sich der Marketingerfolg von hotelkatalog-online.de festmachen: Nach nur zwei Monaten verzeichnete das Resort bereits 16 Direktbuchungen, nach knapp 4 Monaten sind es bei über 250 Visits von Hotelgästen schon 25 Direktbuchungen.
    Das sog. „Hotelwiki“ überzeugt durch seinen Verzicht auf teure Provisionen und setzt auf überschaubare Jahresbeiträge. Die Mitgliedsgebühr beginnt für kleine Hotels mit bis zu 15 Zimmern bei lediglich 200,00 Euro netto und endet bei maximal 600,00 Euro netto für Hotels ab 50 Zimmern. „Was uns am meisten angesprochen hat, war der Gedanke eines sogenannten ‚Wikipedias für die Hotellerie’ ohne Kommissionsrechnungen und ohne Sperrdatenpflege“, so Vanessa Burger vom Landhotel Rügheim.
    Dass Direktbuchungen immer wichtiger werden, ist hinlänglich bekannt. Die deutschen Hoteliers setzen beim Onlinemarketing verstärkt auf Google sowie Regional- und Fachportale. 79 Prozent der Hotels arbeiten mit dem Suchmaschinen-Giganten Google, sei es mit „Adwords“ oder anderen Marketingmaßnahmen. 53 Prozent sind bei tagungshotels-online.de gelistet und 37 Prozent bei meinestadt.de. Dies geht aus einer Befragung von über 300 deutschen Hotels hervor. Dabei holt das neue „Hotelwiki“, das zentrale Hotelverzeichnis 1, kräftig auf. Rund 38 Prozent der interviewten Hoteliers kennen das neue Präsentationsportal, über zehn Prozent der Befragten nutzen es bereits.
    „Mit unserem Hotelportal bieten wir eine neue, sehr effiziente Alternative zu teuren Buchungsdienstleistern und legen großen Wert auf eine faire Partnerschaft mit den Hotels, die auch und vor allen Dingen etwas mit unserem Dienstleistungsgedanken für den Hotelier als auch für den User zu tun hat“, konstatiert Jens Reinheckel, Inhaber der Kommunikationsagentur Raum Visionen aus Hameln und Chef von hotelkatalog-online.de. Das Hotelportal zeichnet sich durch viele technische Innovationen aus: Das sind zum Beispiel intelligente Merk- und Vergleichsfunktionen, Tagungsraumplaner und Umkreissuchen sowie die Möglichkeit des Abfragens von über 1.000 Detailinformationen. Neu ist die Arrangement-Suche, die dem User nun durch neue, detaillierte Filterfunktionen noch genauere Suchergebnisse liefert.
    Optisch hebt sich hotelkatalog-online.de ohnehin von allen anderen Suchmaschinen ab. Der neue Premium-Dienst zeichnet sich durch ein sehr flexibles, eigens für das Portal entwickelte und programmierte Content Management System (CMS) aus. Mit wenigen Texteingaben und Foto-Uploads wird eine sogenannte Microsite mit Bildergalerien, aktuellen Arrangement-Offerten und etlichen essenziellen Marketinginformationen mehr erstellt. Eine genaue Klickstatistik gibt Auskunft darüber, wie oft und mit welchen Stichworten das Hotelprofil abgerufen wurden.

  • Deutschland bleibt auch in Sachen neue Hotels stärkster Investitionsmarkt in Europa

    TOPHOTELPROJECTS: Über 380 Hotelprojekte in Bau – Mehr als 54.000 neue Hotelzimmer – Marktdruck verstärkt sich
    (Hamburg, 16. Mai 2012) Über 54.000 neue Hotelzimmer verstärken den Marktdruck auf Deutschlands rund 16.000 bestehende Hotels zusätzlich: In den nächsten drei bis vier Jahren werden mehr als 380 Hotelprojekte in Europas größter Volkswirtschaft eröffnet. Laut 1, dem führenden Informationsdienstleister für internationale Hotelbau-Projekte, entstehen allein in Berlin derzeit 32 neue Hotels, darunter das Waldorf Astoria (TOPHOTELPROJECTS Nr. 5291, 232 Zimmer, Eröffnung im Juli 2012) in absoluter Bestlage in Berlin City West an der Gedächtniskirche.
    1 Musterzimmer des neuen Waldorf Astoria Berlin
    Nah beim Vorzeige-Hotelprojekt Waldorf Astoria entsteht im Paradeprojekt „Bikini Berlin“ eine Dependance der ulrtrahippen 25hours Hotels (TOPHOTELPROJECTS Nr. 6504). Das 149-Zimmer-Designhotel wird im Frühjahr 2013 eröffnet und bietet ein idyllische Panorama zum Zoo Berlin.
    Die deutsche Hauptstadt Berlin ist seit längerem Spielwiese für internationale Hotelmarken und Newcomer wie Indigo der InterContinental Hotels Group (IHG); gerade wurde die ersten zwei Häuser der neuen IHG-Marke in Deutschland in der Kapitale eröffnet. Seit einiger Zeit erfolgreich ist das erste Hotel der spanischen Pestand-Hotels in Klasselage unweit des Bahnhof Zoo – und ein echter Geheimtipp.
    Im vergangenen Jahr zählte TOPHOTELPROJECTS sage und schreibe 17 Hoteleröffnungen in Berlin mit insgesamt mehr als 3.100 neuen Hotelzimmern, darunter fünf Budget-Hotels von Motel One (514 Zimmer am Hauptbahnhof), A&O Hotels & Hostels, H10 Hotels, Meininger und H2 Hotels. Just der Markt der Low-Budget-Hotels und Hostels in Berlin gilt als noch längst nicht ausgereizt.
    Gleichzeitig findet in Berlin – und darauf blickt die internationale Tophotellerie genau – eine Verstärkung des Luxussegments statt. Das lässt sich u.a. an der Gourmetgastronomie festmachen: Im Waldorf Astoria eröffnet der Pariser Starkoch Pierre Gagnaire einen Fresstempel der Extraklasse. Das beste moderne japanische Gourmetrestaurant „Megu“ aus New York City – gerade erst mit dem „Six Star Diamond Award“ der Americam Academy of Hospitality Sciences geadelt – sucht derzeit in Berlin beflissen nach einem ersten deutschen Standort; im Dezember wird im neuen Luxusresort The Alpina in Gstaad die erste europäische Niederlassung eingeweiht.
    Deutschlands Städte bleiben für internationale Hotelketten im Fokus. Starwood Hotels & Resorts fiebert der verzögerten Einweihung des Westin in der Elbphilharmonie Hamburg (TOPHOTELPROJECTS Nr. 1326) entgegen; 2014 könnte es hoffentlich soweit sein. Europas Hotelprimus Accor eifert auf die Einweihung des neuen Flagghotels Sofitel an der alten Oper in Frankfurt am Main (TOPHOTELPROJECTS Nr. 1178, 150 Zimmer) im Herbst 2014 hin. Steigenberger setzt in neuer Stärke nach dem Verkauf an die ägyptische Travco Group auf drei neuen Hotels am Berliner Hauptbahnhof (TOPHOTELPROJECTS Nr. 12365, 340 Zimmer, Eröffnung Anfang 2014), in Braunschweig (TOPHOTELPROJECTS Nr. 11941, 180 Zimmer, Eröffnung Herbst 2013) und Bremen (TOPHOTELPROJECTS Nr. 9046, 139 Zimmer, Eröffnung Mitte 2013).

  • „Schöner Schein“: DFB-Teamhotel Dwór Oliwski Danzig erreicht nur ein „Befriedigend“ im anonymen Hoteltest – Professioneller Quality-Check des Fachmagazins „Top hotel“

    (Landsberg am Lech, 16. Mai 2012) Die positive Nachricht vorweg: „Die Fußballspieler der deutschen Nationalmannschaft werden sich gut zurückziehen können und sie werden sich hier sicherlich wohlfühlen“ – so die Bilanz des erfahrenen Hoteltesters nach einem dreitägigen Check des Fünf-Sterne-Hotels 1 in Polen. Qualität und Sauberkeit in den Hotelzimmern, Bädern, in Restaurant und Bar entsprechen den Erwartungen, zudem sind die Mitarbeiter freundlich.
    1 DFB-Teamhotel Dwór Oliwski Danzig erreicht nur ein „Befriedigend“ im anonymen Hoteltest
    Allerdings gab es auch Anlass zur Kritik: Im offiziellen Mannschaftsquartier der DFB-Elf traten im Spa-Bereich, dem gerade bei einer Fußball-Europameisterschaft in puncto Regeneration eine ganz besondere Bedeutung zukommt, gravierende Mängel zutage. Der „City Hotel & Spa“ im 70 Zimmer zählenden Luxushotel erfüllte beim Check des Profitesters nicht annähernd die Erwartungen und wurde folgerichtig mit „Mangelhaft“ benotet. Duschen mit verkalkten Brauseköpfen, rostige Scharniere, schmuddelige Fugen und feuchte Wände mit abbröckelndem Putz wurden bemängelt und mit Fotos dokumentiert. Zudem ist der Boden vor dem Dampfbad extrem schmutzig, im Inneren ist der Schlauch unappetitlich braun verfärbt.
    Auch in puncto Sicherheit muss noch nachgebessert werden, gerade im Außenbereich. Insgesamt erreicht das Dwór Oliwski Danzig mit 59 Prozent die Note „Befriedigend“ und damit ein akzeptables Ergebnis.
    Die Hotelchecks für Top hotel werden seit 20 Jahren von erfahrenen Profitester durchgeführt. Der vollständige Hoteltest ist unter 1 abrufbar.
    Das Testergebnis (in %) im Überblick: (max. 100%)
    Lage/Anfahrt/Parken – 65
    Onlinebuchung – 56
    telefonische Buchung – 50
    Anreise – 83
    Check-in – 72
    Zimmer – 78
    Badezimmer – 63
    Housekeeping – 38
    Sicherheit – 39
    Tagungsräume – 88
    Frontoffice – 62
    Öffentliche Bereiche – 87
    Restaurant – 70
    Mittagessen Bar – 82
    Bar – 64
    Frühstück – 40
    Sauna/Fitness – 38
    Lost & Found – 0
    Check-out – 79
    Gesamteindruck – 59
    (100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)
    Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.

  • Alltours und griechische Fremdenverkehrszentrale vereinbaren Marketingkooperation

    (Duisburg/Wien, 18. Mai 2012) Der Reiseveranstalter 1 und die griechische Zentrale für Fremdenverkehr haben vereinbart, in den kommenden Wochen die Werbung für die Feriengebiete in Griechenland zu verstärken. Dazu haben der Reiseveranstalter und die Tourismusvertretung Griechenlands ein umfangreiches Maßnahmen- und Marketingpaket geschnürt, um das Image des Urlaubslandes zu verbessern. Alltours.Chef Willi Verhuven wird in einer Anzeigenkampagne in deutschen und österreichischen Fachmedien persönlich für Urlaub in Griechenland werben.
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    Willi Verhuven hatte auf der Tourismusmesse in Berlin Politiker aufgefordert, das Land nicht schlecht zu reden, sondern aktive Maßnahmen zu ergreifen. “Einiges ist seitdem in Bewegung geraten und zwar in die richtige Richtung”, sagte Willi Verhuven, Vorsitzender der Alltours Geschäftsführung. Er weist daraufhin, dass der Tourismussektor für die Genesung der griechischen Wirtschaft eine entscheidende Rolle spielt. Mehr als 20% des Bruttosozialprodukts wird im Tourismus erwirtschaftet, andere Sektoren wie die Landwirtschaft hängen ebenfalls zum Teil am Tourismus.
    In den vergangenen Wochen haben viele Hoteliers und Fluggesellschaften die Preise für Griechenlandurlauber noch einmal gesenkt. “Die Anstrengungen der Griechen sind bemerkenswert. Vielfach arbeiten sie bei ungebrochen hohen Qualitäts- und Servicestandards nur noch zum Selbstkostenpreis. Griechenland ist nach wie vor voll konkurrenzfähig zu den anderen Urlaubsländern und heißt Urlaubsgäste herzlich willkommen”, so Verhuven.
    Neben Preisabschlägen für Hotelübernachtungen und Flüge wurde mit den Vertretern der griechischen Zentrale für Fremdenverkehr ein Marketingpaket verabschiedet, um das Image Griechenlands bei den Urlaubern aus Österreich und DEutschland zu verbessern. Ab der zweiten Maihälfte wird Alltours Radiospots senden lassen, in denen für den Urlaub in Griechenland geworben wird. Eine Anzeigenkampagne in Fachmedien und Online-Werbung läuft parallel dazu. Die Reisebüros erhalten kostenfrei zahlreiche verkaufsunterstützende Werbemittel, wie zum Beispiel Angebotsposter, Informations-Flyer, Fahnenketten, Innenleuchten-Poster und Newsletter mit aktuellen Angeboten. “Wir wollen etwas bewegen, damit der Sommer für das Land kein verlorener Sommer wird. Noch können wir mit einer Imagekampagne die Lage für die Zielgebiete am Ägäischen Meer stabilisieren und die Verbraucher aktivieren”, sagte Verhuven.

  • Quality Reservations Roadshow mit Speed-Dating

    Quality Reservations Roadshow 2012 stellt die „Online-DNA“ von Hotelmanagement und Reservierungsmitarbeitern auf die Probe – Fünf Termine in Hannover, München, Frankfurt und Hamburg
    (Hannover, 18. Mai 2012) Prioritäten setzen und die richtige Vertriebsstrategie für das individuelle Hotel finden, lautet die Zielvorgabe der 1 Roadshow 2012. Mit im Gepäck hat das Team um QR-Chefin Carolin Brauer dabei die optimierte, brandneue IBE 2.0 (Internet-Buchungsmaschine), die unter anderem die technische Voraussetzung für die Anbindung der Hotels an den Google Hotel Finder bietet. Neben dem neuen Vertriebskanal des Suchmaschinen-Giganten steht die richtige Strategie in den Bereichen Online Marketing, Partnerschaften, Empfehlungsmarketing und Yield Management im Mittelpunkt. Um die Interaktion und damit den Lerneffekt zu steigern, ist ein Teil des Workshops im Speed-Dating-Format geplant. „Speed-Dating ist ein sehr konzentrierter Austausch von Wissen und Erfahrung. Hier können die Teilnehmer ihre „online DNA“ testen, indem sie eigene Informationen weitergeben und Input von Kollegen erhalten“, so Carolin Brauer.
    Die QR Roadshow 2012 startet am 23. Mai 2012 (Beginn 14 Uhr) in den Geschäftsräumen des Hotelvertriebsspezialisten in Langenhagen bei Hannover. Die weiteren Termine sind München am 27.6.2012, Frankfurt am Main am 5.9.2012, Hamburg am 26.9.2012 sowie Hannover als Abschluss am 10.10.2012.
    Teilnehmer sind neben den QR-Partnerhotels alle Hotels in den jeweiligen Regionen mit Interesse an Kompetenzgewinn für mehr Buchungen und mehr Umsatz durch den Online Vertrieb. Interessenten wenden sich bitte direkt an das QR Roadshow Team unter info@qr-hotels.com.
    Quality Reservations gehört zu den führenden deutschen Anbietern von Services zur Umsatzoptimierung von Hotels durch professionelle Vermarktung in weltweiten Vertriebskanälen. Das Leistungsportfolio umfasst den weltweiten Vertrieb von Hotelzimmern in allen elektronischen Vertriebswegen, die Verkaufs- und Marketingunterstützung zur Erschließung zusätzlicher Kundensegmente sowie die individuelle Beratung und Betreuung. 361 individuelle Hotels und Hotelgruppen wickelten in 2011 insgesamt 301.492 Buchungen mit Quality Reservations ab. Reservierungen kamen dabei über die Globalen Distributions Systeme (GDS), verschiedene Internetportale sowie die hoteleigenen Websites mit der QR IBE (Internet Booking Engine). Geschäftsführer des 1996 gegründeten und in Langenhagen bei Hannover angesiedelten Unternehmens ist Carolin Brauer.

  • InterContinental Hotels Group: Ergebnisse des ersten Quartals zum 31. März 2012 – Anhaltend starke RevPar-Entwicklung lässt Basisgewinn (underlying profit) um 16% wachsen

    (London, 18. Mai 2012) Richard Solomons, Chief Executive der 1, sagte: “Wir haben in diesem Quartal ein starkes Ergebnis erzielt. Der weltweite Umsatz pro verfügbares Zimmer (RevPAR) ist um 7% gestiegen, und in den USA und in Großchina liegen wir weiterhin vorn. Die Stärke unserer Marken und Systeme, unsere Größe und unsere enge Zusammenarbeit mit unseren Hoteleigentümern untermauern weiterhin unseren Erfolg.
    Im Laufe des Quartals führten wir in den USA EVEN Hotels und in Großchina HUALUXE Hotels and Resorts ein und haben damit gezeigt, dass wir in der Lage sind, unverwechselbare und innovative neue Marken zu kreieren. Mit diesen Marken werden wir unsere bereits starke Position in den beiden größten Märkten langfristig weiter ausbauen und – im Rahmen unserer ständigen Aktivitäten zur Stärkung unserer bestehenden Marken – in Zukunft Marktanteile gewinnen können.
    Die globale Konjunkturschwäche, insbesondere in Europa, stellt nach wie vor eine Herausforderung dar; angesichts der Stärken unseres Unternehmens, einschließlich des robusten Geschäftsmodells und der guten Bilanz, sind wir jedoch zuversichtlich, weiterhin qualitativ hochwertiges Wachstum zu generieren.”
    Marktanteile werden ausgebaut
    – Globaler RevPAR wuchs im ersten Quartal um 7,0%.
    – Die weltweite Rate stieg um 3,3%, die Belegungsrate um 2,1 Prozentpunkte.
    – Die RevPAR stiegen in Amerika um 7,7% (USA 7,6%), in Europa um 2,6%, in der Region AMEA um 6,9% und in Großchina um 11,9%.
    – Die gesamte Kapazität der Gruppe liegt mit 661.159 Zimmern (in 4.506 Hotels) 1% über dem Vorjahreswert.
    Europa
    Der RevPAR stieg um 2,6%, die Rate um 1,2%. Der RevPAR zeigte sich in unseren wichtigsten Märkten trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit widerstandsfähig; er stieg in Großbritannien um 2,2%, in Frankreich um 2,6% und in Deutschland um 3,3%.
    Der Umsatz stieg um 18% (22% bei CER) auf USD 90 Mio., und der Betriebsgewinn erhöhte sich um 25% (33% bei CER) auf USD 15 Mio. Nach Berücksichtigung der Veräußerung verpachteter Hotels im Jahre 2011 und der Managed Lease*-Hotels entsprach der Umsatz etwa dem des ersten Quartals 2011, während der Betriebsgewinn um 25% stieg.
    Wir unterzeichneten im Berichtsquartal Verträge über 915 Zimmer (5 Hotels), darunter ein Hotel der Marke InterContinental in St. Petersburg, unser zweites Hotel dieser Marke in Russland. Wir eröffneten 968 Zimmer (8 Hotels), darunter auch Hotel Indigo in Edinburgh und in Berlin, das erste dieser Marke in Kontinentaleuropa. IHG hat in Deutschland 68 Hotels (13.710 Zimmer) und 18 Hotels (2.908 Zimmer) sind in der Planung.

  • fluege.de zur Preistransparenz auf Flugportalen vom Verband Internet Reisevertrieb: Vier verstoßen gegen ihren eigenen Code of Conduct – Es sind dies: opodo.de, lturfly.com, weg.de und ebookers.de

    (Leipzig, 18. Mai 2012) Entgegen der Darstellung des Verbands Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) vor circa zwei Wochen, in dem einige Reisebuchungs-Portale zusammengeschlossen sind, auch entgegen einer Darstellung im ZDF-Magazin “Wiso”, ist es nicht so, dass Deutschlands größtes Flugbuchungsportal, 1 (3,3 Mio. Nutzer im Monat), die Preisdarstellung erheblich anders praktiziert, als zahlreiche Mitbewerber im Markt. Richtig ist vielmehr, dass Mitglieder des VIR gegen ihren eigenen “Code of Conduct” für “kundenfreundliches Verhalten im Online-Marketing” verstoßen. Dies betrifft insbesondere den Punkt 1.1. dieses über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehenden Verhaltenskodex und zwar in Verbindung mit dem letzten Absatz der Präambel. Fluege.de hat mittels einer Zufallsstrichprobe ermittelt, wie die Praxis bei 18 anderen Flugportalen aussieht. Gleichzeitig möchte das Portal, das zur Unister Holding in Leipzig gehört, helfen, für mehr Transparenz der komplexen Buchungsvorgänge auf Flugportalen zu sorgen.
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    Die Zufallsstichprobe hat keinen Anspruch auf Repräsentativität. Insgesamt wurden drei Strecken per Zufallsprinzip ausgesucht, auf denen stets nach dem günstigsten Flugticket einer ausgewählten Airline gesucht wurde. Besonders interessierte: Wie werden die Endpreise, die der Verbraucher letztlich zu bezahlen hat, während des komplexen Buchungsprozesses dargestellt? Produkte, die vorausgewählt waren (wie z.B. Versicherungen), wurden im Endpreis inkludiert. Die Ergebnisse der Untersuchung sind im Anhang in Form von Tabellen hinterlegt.
    Testbuchung eins : Leipzig – Palma de Mallorca mit Air Berlin
    Die erste Testbuchung erfolgte für die Strecke Leipzig – Palma de Mallorca (Buchung am 27. April 2012 für den Reisezeitraum 6. Juni bis 13. Juni 2012). Bei 50 Prozent der 18 untersuchten Flugportale ist der zuerst angezeigte Flugpreis nicht identisch mit dem Endpreis.. Gründe: Meist kann der tatsächliche Flugpreis erst nach einer “verbindlichen Buchungsanfrage” an einen zentralen unabhängigen Datenlieferanten, dargestellt werden. Je nach Angebot und Nachfrage genau zum Zeitpunkt der Verbraucher-Abfrage kann der Flugpreis im nächsten Buchungsschritt identisch, höher oder niedriger sein. Eine Preisveränderung kann aber auch aufgrund einer zusätzlich gebuchten Versicherung oder anderen Zusatzleistung vorliegen.
    Beim Blick auf die angebotenen Reiseschutzversicherungen fällt auf, dass mehrere Anbieter ihre Angebote mittels opt-out voreingestellt haben. Insbesondere die Unterzeichner des Code of Conduct opodo.de, ebookers.de und lturfly.com könnten hier gegen ihre eigenen Ethik-Richtlinien verstoßen (Tabelle 1 sowie 4).
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    Insgesamt hatten 33 Prozent der getesteten Flugportale, die jedoch nicht alle den Code of Conduct des VIR unterschrieben haben, die Reiseversicherungen als opt-out voreingestellt. Das heißt: Hier muss der Verbraucher aktiv den Haken aus einem Kästchen herausnehmen, damit er keine Versicherung abschließt. Es handelte sich dabei um folgende Portale: elumbus-reisen.de, lturfly.com, flugladen.de, opodo.de, ebookers.de und govolo.de.
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    Reisebüro-Servicegebühren
    Außerdem erheben 61 Prozent der Flugbuchungsportale eine Servicegebühr für ihre Online-Reisebüroleistung. Unterschiede gibt es dahingehend, zu welchem Zeitpunkt die Servicegebühr hinzugefügt wird. Zwei der 18 untersuchten Portale weisen die Servicegebühr bereits im ersten Buchungsschritt aus, sieben Portale weisen die Servicegebühr im zweiten Buchungsschritt aus. Ein Flugbuchungsportal weist die Servicegebühr für die Reisebüroleistung im dritten Buchungsschritt aus und ein weiteres Portal macht das im vierten Schritt. So ist festzustellen: Entgegen mancher Behauptungen, die Reisebüro-Servicegebühr würde im Endpreis manchmal nicht den Verbrauchern angezeigt: Sie wird bei allen untersuchten Portalen (wie auch bei fluege.de) vor Abschluss der Buchung im Endpreis ausgewiesen. Sie beträgt bei Teststrecke eins pro Person zwischen 0 Euro und 20 Euro für Hin- und Rückflug (in anderen Testläufen auch bis 30 Euro). Grund für die Servicegebühr: Die Flugportale geben jährlich viele Millionenbeträge für Technik, Personal und Fremddienstleister aus.
    Allerdings erhalten sie meist von den Airlines für ihre Vermittlungsleistung keine Vergütung. Damit hebt sich der Flugmarkt vom sonstigen Reisemarkt – wie dem Pauschalreisemarkt oder dem Hotelmarkt – ab. Falsch ist auch die Darstellung in einigen Medienberichten, eine Flugbuchung im Reisebüro an der Ecke (“Stationäres Reisebüro”) wäre unentgeltlich, insbesondere ohne Servicegebühr zu erhalten. So stellte erst kürzlich eine Reisefachzeitschrift dar: “Seit Einführung der Nullprovision (Anmerkung: der Airlines) im September 2004 sind die durchschnittlichen Erlöse pro Ticket von einst 52,66 € auf 36,58 € im Jahr 2011 gesunken… Nahmen die Reisebüros 2005 noch durchschnittlich 32,32 € ein (Anmerkung: je Flugticket), so sank dieser Wert… auf 25,11 €. Diesen Aufpreis gilt es aus Sicht der Reisebüros… zu bewahren, um keine Einbußen zu erleiden*”.
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    Das heißt: Auch im Reisebüro an der Ecke sind Servicegebühren für Flugbuchungen üblich und notwendig. Aussagen auch in Medien, Servicegebühren beim Online-Flugticketverkauf wäre “Abzocke”, sind betriebswirtschaftlicher Unsinn. Es wird völlig außer Acht gelassen, dass die Vermittlung von Flugtickets beim Dienstleister erhebliche Kosten verursacht, die durch entsprechende Einnahmen kompensiert werden müssen.
    Flugportale bieten für die erhobenen Serviceentgelte eine erhebliche, so noch nie dagewesene Transparenz zwischen den verschiedensten Airlines, die eine einzelne Airline nicht leisten kann. Dieser Mehrwert der Transparenz, welcher erst durch einen großen technischen Aufwand und finanzielle Marketinginvestitionen möglich wird, sowie die Dienstleistungen rund um die Ticketerstellung, werden durch die Servicegebühren abgegolten.
    Zahlungsgebühr und Zusatzleitungen
    Ein weiterer Preisposten bei der Buchung eines Flugtickets stellen die Zahlungsgebühren dar. Bei der untersuchten Flugstrecke Leipzig – Palma de Mallorca erheben vier Buchungsportale, also 22 Prozent, eine separate Zahlungsgebühr. Sie lag im Test bei 7 Euro oder 10,42 Euro pro Ticket. In der Regel erheben die Flugportale die Zahlungsgebühren pro Person. Sie werden am Ende auf den Flugpreis aufgeschlagen. Dann nämlich, wenn sich der Verbraucher entscheidet, welche Zahlungsart er bevorzugt. Allerdings: Bieten die Reisebuchungsportale nicht mindestens eine kostenlose übliche Bezahlvariante an, so liegt nach Ansicht der Gerichte ein Verstoß gegen die Preisangabenverordnung vor, wenn nicht zumindest die niedrigste Kreditkartengebühr im Anfangs-Flugpreis einberechnet ist. Dagegen verstößt ein Unterzeichner gegen den Code of Conduct, der diese Rechtsprechung nicht berücksichtigt.
    Die Stichproben zeigten, dass opodo.de sowie weg.de möglicherweise prüfen müssten, ob ihre Geschäftspraxis mit dem Code of Conduct im Einklang steht, dem sie selbst und freiwillig beigetreten sind (Tabelle im Anhang). Zudem sei erwähnt: Kein Portal verstieß nach Ansicht der Tester so oft gegen den Code of Conduct wie opodo.de – nämlich gleich drei Mal.
    Neben der Reiseversicherung bieten im Test zudem 39 Prozent der Flugbuchungsportale weitere kostenpflichtige Zusatzleistungen, wie beispielsweise einen Umbuchungsschutz. Dieser kostet im Test zwischen 4 Euro und 14 Euro. Bei fluege.de entspricht dies dem flexyfly-Schutz (ab 8,58 Euro).
    Folgende Ergebnisse gab es bei den zwei weiteren Testbuchungen:
    Ähnlich wie in der Testbuchung eins sieht es mit den Verstößen gegen den Code of Conduct des Verbands Internet Reisevertrieb in der Testbuchung zwei aus, auf der Buchungsstrecke Frankfurt am Main – Paris (CDG; Buchung am 30. April 2012 für den Reisezeitraum 6. Juni bis 13. Juni 2012). Das Grundprinzip der Untersuchung ist auf dieser Strecke gleich und die Ergebnisse sind fast identisch: 50 Prozent der 18 untersuchten Portale zeigen zu Beginn der Buchung nicht den Endpreis an. Bei 33 Prozent muss die Versicherung manuell abgewählt werden. Eine Servicegebühr erheben auf der Strecke Frankfurt – Paris 56 Prozent der 18 untersuchten Flugportale und bei 11 Prozent gibt es eine Zahlungsgebühr. Auch hier gibt es entsprechend wieder Verstöße von VIR- oder wahrscheinlichen DRV-Mitgliedern gegen ihren eigenen Code of Conduct nach Einschätzung der Tester.
    Fast das gleiche Bild bietet Testbuchung drei für die Strecke Leipzig – München (Buchung am 30. April 2012 für den Reisezeitraum 20. Juni bis 27. Juni 2012): 50 Prozent der untersuchten Flugportale zeigen zu Beginn der Buchung nicht den Endpreis an. Bei 33 Prozent muss die Reiseversicherung manuell abgewählt werden (opt-out). Eine Servicegebühr erheben auf der Strecke Leipzig – München 56 Prozent der Portale und bei 11 Prozent gibt es eine Zahlungsgebühr.
    Fazit: Auch wenn die Preisdarstellungen auf den Flugportalen teils sehr unterschiedlich sind – ohne die Online-Flugportale gäbe es für den Verbraucher keine Transparenz im komplexen Flugmarkt, der mittlerweile über 750 Airlines umfasst. Flugportale wie fluege.de haben erheblich dazu beigetragen, dass die Verbraucher so günstig wie nie weltweit fliegen können. Im Folgenden stellen wir noch einmal einige Punkte klar, die ab und an für Verwirrung bei Reisenden sorgen.
    So komplex sind Flugbuchungen im Internet – Darstellung der Preisstruktur und des Buchungsprozesses
    In der Regel besteht der Verkauf eines Flugtickets auf einem Online-Flugportal aus fünf Hauptposten – dem Flugpreis inklusive Steuern, der Reiseversichung, der Servicegebühr, der Zahlungsgebühr und den entgeltlichen Zusatzleistungen.
    Die Preis-Übersicht nach der ersten Suche: Hier kann es drei Preisdarstellungen geben:
    die Angebotsübersicht nach dem ersten Suchauftrag
    die Preisdarstellung auf der Flugdetail-Seite
    der Endpreis.
    Bei 50 Prozent der 18 untersuchten Flugportale ist der zuerst angezeigte Flugpreis nicht identisch mit dem Endpreis. Das liegt häufig daran, dass Flugtickets wie auf einer Börse gehandelt werden:
    Ein Preis kann sich sekündlich ändern. Deshalb kann es sein, dass ein eben noch auf der Homepage angezeigter Flugpreis bei der konkreten Abfrage nicht mehr verfügbar ist. Grund: Das für den Preis benötigte Flugticket-Kontingent in der benötigten Buchungsklasse war im Moment der Abfrage aufgebraucht, dieses konnte aber noch nicht auf der ersten Homepageseite angezeigt werden, da es zu Buchungsüberschneidungen kam.
    Der tatsächlich zu bezahlende Flugticketpreis kann erst im Moment der Abfrage als verbindlicher Flugpreis angezeigt werden. Deshalb sprechen auch Flugportale von einer “verbindlichen Buchungsanfrage” des Verbrauchers (welche noch keine Buchung ist). Zu Preisänderungen kann es aber auch kommen, wenn noch eine Versicherungsleistung oder sonstige Zusatzleistung, Servicegebühr oder Kreditkartengebühr hinzu addiert wird.
    Als weitere wichtige Posten bei einer Flugbuchung im Internet folgen nach der Preisdarstellung die Bereiche Reiseversicherung, Servicegebühr für die Reisebüro-Dienstleistung und eine Zahlungsgebühr. Als letzter und fünfter Bereich ist bei einem Flugticketkauf der Bereich Zusatzleistungen, wie Umbuchungsschutz, zu beachten. Das können beispielsweise “Ticketsafe”-Gebühren sein.
    Restsitzplätze im Flugzeug auf dem Flugportal
    Eine oftmals von Verbrauchern gestellte Frage ist zudem: Bauen die Flugportale künstlichen Buchungsdruck auf, indem eine bestimmte Anzahl von freien Sitzplätzen (“Restplätze”) in der abgefragten Preiskategorie/Buchungsklasse künstlich niedrig gehalten wird? Die Antwort: Nein. Grund: Portale wie fluege.de bieten beispielsweise den Verbrauchern einen Online-Zugriff auf zahlreiche Datenbanksysteme, Preisvergleichssysteme und gängige Computer-Reservierungssysteme beziehungsweise globale Distributionssysteme.
    Über eine Verfügbarkeits-Abfrage können Flugportale wie fluege.de so die verfügbaren Sitzplätze im Flugzeug abrufen und die Verbraucher über die seitens der Fluggesellschaft hinterlegten freien Sitzplätze pro Buchungsklasse informieren. Die angezeigten freien Sitzplätze pro Buchungsklasse unterliegen jedoch einer starken Volatilität, also Schwankung, und können sich deshalb innerhalb kurzer Zeit, auch während der Abfrage durch den Verbraucher, ändern. Es kann aber auch sein, dass tagelang eine niedrige Anzahl an Restplätzen angezeigt wird. Das ist dann ein Indiz dafür, dass es bislang zu keinem veränderten Buchungsaufkommen in der abgefragten Preiskategorie kam.
    Wenn das Ticket online gebucht, aber nicht zugeschickt wurde
    Weitere Reklamationen kommen von Verbrauchern, wenn sie das online gekaufte Flugticket noch nicht erhalten haben. Das kann beispielsweise daran liegen, dass einige Internet-Provider, wie AOL, Hotmail oder Googlemail, manchmal automatisch generierte Mails ungefragt in den Spam-Ordner verschieben. Deshalb sollten Kunden grundsätzlich in den Spamordner schauen. Damit lässt sich das Problem des nicht vorliegenden Flugtickets in rund 70 Prozent der Fälle lösen. Ein weiteres Problem kann sein: Einige Kunden geben während ihrer Online-Flugbuchung eine falsche E-Mail-Adresse an, da sie ihre Daten “nicht preis” geben möchten oder “Angst vor Spam” haben.
    Gelegentlich gibt es auch “Buchstabendreher” in der eingetippten E-Mail-Adresse. So kann natürlich ein Ticket online nicht zugestellt werden. Dann kommt es ebenfalls zu keiner Online-Zustellung des Tickets. Deshalb sollten Verbraucher höchste Sorgfalt während der Dateneingabe walten lassen. In der Regel wird ein Flugticket innerhalb von 24 Stunden ausgestellt. Wenn es danach nicht vorliegt, könnte die E-Mail, wie geschildert, im Spam-Ordner liegen. Weiterhin kann der Grund einer Verzögerung darin liegen, dass das Buchungsportal vor Ticketausstellung noch spezifische Rückfragen zu klären hat, wie z.B. bei Buchungen minderjähriger Passagiere, ungenügender Deckung des gewählten Zahlungsmittels, oder bei Buchung von optionalen Zusatzleistungen der Fluggesellschaft.

  • Erlebnisurlaub? Nichts für Deutsche

    (Bottighofen/Schweiz, 18. Mai 2012) Steil aufragende Gipfel erklimmen, ungezähmte Flüsse mit dem Kanu durchqueren oder die Flora und Fauna im tropischen Dschungel erkunden – hört sich spannend an, interessiert deutsche Urlauber aber wenig. Die wollen in ihren freien Tagen vor allem eins: Ruhe. Das ergibt eine Umfrage des Reiseportals 1 unter seinen Usern zu der Frage, warum sie verreisen. An der Umfrage nahmen 1554 User teil.
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    Loslassen, entspannen, durchatmen – das wünschen sich über die Hälfte der Deutschen in ihrem Urlaub. 51 Prozent der Befragten geben an, zu verreisen, um sich zu erholen und vom Alltag abzuschalten. Der mit einer Reise verbundene „Tapetenwechsel“ ist der wichtigste Grund für knapp zwölf Prozent der Befragten. Hierbei spielt natürlich auch das Wetter eine große Rolle. Die warmen Temperaturen südlicher Länder locken 22,7 Prozent der Befragten in den Urlaubsflieger.
    Nach Aktivurlaub scheint den Wenigsten der Sinn zu stehen: Neues zu erleben und fremde Kulturen zu entdecken interessiert nur 13,5 Prozent der User. Zu ihrem Urlaubs-Glück gezwungen werden muss offenbar eine Minderheit von 1,5 Prozent. Sie verreist, da ihre Familie das unbedingt will.
    Interessant: Die gleiche Umfrage bei den Usern auf der HolidayCheck Facebook-Seite ergab, dass neun User in Urlaub fahren, weil „das Geld weg muss“. Ein Befragter aus der Community befindet sich mit seiner Antwort auf einsamem Posten. Er verreist, „um die Bestätigung zu kriegen, dass es zuhause doch am Schönsten ist.“