(Frankfurt am Main, 24. April 2012) 1 hat Tracy Neureuther (30) zum Sales Manager für den deutschsprachigen Raum mit Sitz in Frankfurt am Main ernannt. In dieser neu geschaffenen Position wird sie zuständig sein für die Vermarktung aller Relais & Châteaux Mitglied-Hotels und -Restaurants sowie als primärer Kontakt für Reisebüros und Spezial-Veranstalter in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung stehen.
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Tracy Neureuther ist seit 2001 im Tourismus tätig. Nach der Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau bei Airtours International und Praktika bei Dertour in Frankfurt sowie Lufthansa Cargo in Atlanta, USA, studierte sie International Tourism Management an der Oxford Brookes Universität in Oxford, England – inklusive eines Austauschsemesters an der Virginia Polytechnic Institute and State University in Blacksburg, USA. Sie schloss das Studium als Bachelor of Science with Honours ab.
Umfassende Erfahrung im Sales-Bereich sammelte Tracy Neureuther in den letzten fünf Jahren, in denen sie – zuletzt als Director of Sales – in einer renommierten Repräsentanz der Luxushotellerie für die deutschsprachigen Märkte sowie Großbritannien und Osteuropa zuständig war. Arnaud Wielgus, Sales Director Operations & e-business von Relais & Châteaux, begrüßt die Verstärkung des Teams in Frankfurt: „Mit ihrer fundierten Kenntnis des Reisemarktes in Deutschland und der Schweiz sowie einem gut etablierten Netzwerk wird Tracy Neureuther dazu beitragen, den Bekanntheitsgrad der Marke Relais & Châteaux weiter zu erhöhen und den touristischen Leistungsträgern die Vorteile und Verkaufsargumente unserer Mitgliedshäuser näher zu bringen.“
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Relais & Châteaux: Tracy Neureuther neue Sales Managerin
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Hotel Fährhaus Sylt: Robert Jopp neuer Hoteldirektor
(Munkmarsch/Sylt, 24. April 2012) Seit dem 1. April 2012 ist Robert Jopp der neue Direktor des Fünf-Sterne-Superior 1 (39 Zimmer). Vor seinem Amtsantritt auf der Nordseeinsel war der 43-jährige Frankfurter vier Jahre lang verantwortlicher General Manager des Ferienclubs Aldiana Alcaidesa am Fuße des Felsens von Gibraltar.
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Nach seiner Ausbildung zum Hotelkaufmann bei Maritim Hotels folgten Stationen bei einem Kongressveranstalter und im Marketing einer Bank. „Für mich waren das wichtige Stationen. Ein Branchenwechsel verändert Sichtweisen, schafft Raum für Neues und macht kreativ. Und oftmals, so wie auch bei mir, führt er zurück zu ‚alten Pfaden’ – jedoch mit ganz anderen Blickwinkeln“, führt Robert Jopp an.
Zurück in die Hotellerie verschlug ihn die Stelle als stellvertretender Direktor bei Dorint Hotels. Internationale Erfahrung sammelte der passionierte Läufer in den vergangenen elf Jahren während seiner Direktionsposten in Griechenland, Spanien und der Türkei. Besonders beeindruckt und geprägt haben ihn die türkische Gastfreundschaft und Herzlichkeit. Diese beiden Werte werden den neuen Gastgeber des Hotel Fährhaus Sylt weiter begleiten, da das Haus für seine ungezwungene und herzliche Art bei den Gästen beliebt ist. Auf seine Ziele angesprochen, antwortet er: „Ich möchte das Bewährte bewahren und das Hotel sowie die Gastronomie behutsam weiterentwickeln.”
Robert Jopp tritt die Nachfolge von Gerhard Pohl an, unter dessen Leitung das Hotel Fährhaus Sylt in 13 Jahren zum Inbegriff der dezenten Exklusivität auf der Insel wurde. 2007 erhielt das Haus vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband die Auszeichnung als Fünf-Sterne Superior Hotel. -
Landhotel Am Zault Düsseldorf wird Mitglied bei Best Western Hotels
(Düsseldorf, 24. April 2012) Best Western Deutschland wird um ein Traditionshaus am Rande Düsseldorfs reicher: Das Hotel Am Zault hat sich für den Anschluss an eine Hotelmarke mit internationaler Aufmerksamkeit entschieden.
Seit 1790 setzt das Haus im Familienbesitz auf gepflegte Gastlichkeit. Die kleine Wirtschaft am Zollhaus zwischen Düsseldorf, Köln und Wuppertal ist 1984 zum Hotel ausgebaut worden und mittlerweile zu einer Vier-Sterne-Hotelanlage geworden, die künftig den Namen Best Western Landhotel Am Zault tragen wird. „Wir freuen uns, mit Best Western einer erfolgreichen, international bekannten Marke anzugehören, unter deren Dach sich in Deutschland rund 200 individuelle, eigenständige Hotels gemeinsam vermarkten“, sagt Geschäftsführer Reinhard Feldmann.
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Gemeinsam mit Ehefrau Konstanze Weber-Feldmann entschied er sich für Best Western, um vom weltweiten Vertriebs- und Reservierungssystem sowie von den Marketingaktivitäten der Marke zu profitieren. „Einerseits bleiben durch den Anschluss an die internationale Marke die unverwechselbare Atmosphäre des Hauses sowie unsere unternehmerische Entscheidungsfreiheit erhalten, andererseits werden der Bekanntheitsgrad und die Wettbewerbsfähigkeit weit über die regionalen Grenzen hinaus erhöht“, so Weber-Feldmann. „Mit der Anbindung an Best Western erhalten unsere Gäste viele Vorteile“, berichtet die Direktorin. „Es geht von der komfortablen und sicheren Hotelbuchung über spezielle Angebote, zahlreiche Qualitätsstandards im Hotel bis hin zu der Möglichkeit, bei jeder Übernachtung Treuepunkte zu sammeln.“ Die Best Western Hotels werden alle unter dem Motto „Jedes anders – jedes gut“ geführt. Das bedeutet, dass alle Hotels einen individuellen Charakter haben und zugleich eine Vielzahl von weltweit einheitlichen Qualitätsstandards erfüllen. Somit können sich die Gäste überall auf die hohe Qualität der Best Western Häuser verlassen.
Auch in der Unternehmenszentrale der Best Western Gruppe mit Sitz in Eschborn ist man über die Erweiterung des Portfolios erfreut. „Mit dem Best Western Landhotel Am Zault können wir den nationalen und internationalen Best Western Gästen ein sehr schönes Hotel am Rande der Rheinmetropole Düsseldorf anbieten“, sagt Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Deutschland GmbH.
Das Best Western Landhotel Am Zault wird sein eigenes, traditionsbewusstes Flair beibehalten, ebenso wie seinen festen Mitarbeiterstamm. Die aus drei Einzelgebäuden bestehende Hotelanlage verfügt in den Häusern Landhotel und Residenz über 57 Gästezimmer und zwei Maisonetten. Die Tagungsräume bieten Platz für bis zu 150 Personen. Einen Großteil der Gäste machen daher Tagungs- und Seminarreisende sowie Geschäftsreisende aus. Kulinarisch werden sie mit regionaler Küche im hoteleigenen Restaurant verwöhnt. Es stehen dafür die Dorfstube, die Gaststube und die Zault-Wirtschaft oder bei schönem Wetter der „Dorfplatz“ im Innenhof des Hotels zur Verfügung. Die beliebten „Deutschen Tapas“ sind für Stammgäste schon lange ein Begriff. Das Flair ist stets gemütlich und traditionell mit viel Holz: So laden in der Dorfstube Original-Kirchenbänke, die von einem Sammler erworben und in einem bequemen Winkel aufgestellt wurden, zum Verweilen ein. Auch die Umgebung des Hotels hat einiges zu bieten. Die Innenstadt Düsseldorfs ist nur zehn Kilometer entfernt. Einen Besuch wert sind das Naherholungsgebiet Unterbacher See sowie das nahegelegene Schloss Benrath. -
IHA/Yourcareergroup/Anwaltsbüro Claus: Neue deutschlandweite arbeitsrechtliche Seminare
(Berlin/Düsseldorf, 24. April 2012) Im Juni dieses Jahres veranstaltet der Hotelverband Deutschland (IHA) in Zusammenarbeit mit der Yourcareergroup AG und dem Anwaltsbüro Claus deutschland-weite arbeitsrechtliche Seminare, die sich an Personalverantwortliche der Hotellerie, Gastronomie und Touristik richten und Entwicklungen im Arbeitsrecht beleuchten.
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Während des halbtägigen arbeitsrechtlichen Seminars erhalten die Personalverantwortlichen mit Hilfe prägnanter Praxisbeispiele, anschauliche Lösungsansätze für rechtliche Fragen aus dem Berufsalltag und werden über anstehende gesetzliche Änderungen informiert. Das Seminar unterstützt dabei, schwere, finanziell belastende Fehler zu vermeiden und erläutert rechtlich einwandfreie Vorgehensweisen wie zum Beispiel beim Abschluss eines (befristeten) Arbeitsvertrages, bei der (fristlosen) Kündigung, bei der Entgeltfortzahlung oder bei der Abmahnung. Die Teilnehmer haben zudem die Gelegenheit, sich unter professioneller Leitung mit anderen Personalverantwortlichen auszutauschen.
Das Seminar wird gehalten von Rechtsanwalt Uwe Claus, der seit 1993 auf Rechtsangelegenheiten in der Hotellerie spezialisiert ist. Er hat in der Vergangenheit zahlreiche Vorträge vor Erfa-Gruppen oder Personalleitertagungen zu aktuellen Themen des Arbeitsrechts gehalten. Aufgrund der anschaulichen Darstellungsweise sind seine Vortrags- und Seminarveranstaltungen bundesweit sehr beliebt.
Interessenten können auf www.ycg.de/seminare weitere Details sowie ein Anmeldeformular zur Veranstaltung downloaden.
Termine und Veranstaltungsorte:
Mo., 11.06.2012: Berlin Steigenberger Hotel Berlin
Fr., 15.06.2012: München Leonardo Royal Hotel Munich
Fr., 22.06.2012: Hamburg Barceló Hamburg
Mo., 25.06.2012: Düsseldorf Holiday Inn Düsseldorf Airport-Ratingen
Fr., 29.06.2012: Frankfurt/Main Innside by Meliá Frankfurt-Niederrad
Ablauf:
14.00 – 16.00 Uhr Seminar | 16.00 – 16.20 Uhr Kaffeepause | 16.20 – 18.20 Uhr Seminar
Teilnahmegebühr:
149 Euro p.P. zzgl. MwSt. für Kunden der Yourcareergroup AG oder Mitglieder des Hotelverbandes Deutschland (IHA) e.V.
179 Euro p.P. zzgl. MwSt. für Nicht-Kunden bzw. Nicht-Mitglieder. -
Zwei Drittel der Mobilfunknutzer weltweit signalisieren, dass sie gefunden werden möchten
TNS ermittelt große Geschäftschancen durch die wachsende Beliebtheit standortbezogener Dienste
(München, 24. April 2012) Standortbezogene Dienste haben sich zum schnellst wachsenden mobilen Angebot weltweit entwickelt. Laut dem führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen 1 möchten über 60 Prozent der Mobilfunknutzer weltweit, die den Dienst noch nicht einsetzen, mit der Nutzung beginnen. Auch in Deutschland gaben dies 58 Prozent der Befragten an.
Die jährliche Mobile-Life-Studie von TNS, die die Mobiltelefonnutzung von 48.000 Menschen in 58 Ländern untersucht, zeigt, dass die Mehrheit der Nutzer heute den Wert, den die Übermittlung ihrer Standortdaten für die Nutzung zahlreicher Angebote bietet, zu schätzen weiß. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich die Nutzung von Diensten und Apps regionsabhängig stark unterscheidet. Interaktive Visualisierungen können dazu unter www.tnsglobal.com/mobilelife eingesehen werden.
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Standortbezogene Dienste werden zum Mainstream
Fast ein Fünftel (19 Prozent) der sechs Milliarden Mobiltelefonnutzer weltweit nutzen bereits standortbezogene Dienste. In Deutschland sind es derzeit bereits 31 Prozent. Die Navigation mit Karten und GPS ist zurzeit der Hauptgrund für den Anstieg der Nutzung in Deutschland. 56 Prozent gaben dies hierzulande an. Aber auch an weiteren Funktionen wächst das Interesse. 13 Prozent der aktuellen Nutzer sozialer Netzwerke in Deutschland melden sich über Plattformen wie Foursquare oder Facebook Places an.
Die Nutzer standortbezogene Dienste nutzen diese verstärkt für soziale Kontakte, weltweit sucht ein Fünftel (22 Prozent) damit Freunde in der Nähe. In Deutschland ist dies noch deutlich weniger verbreitet, nur neun Prozent der Nutzer von Location-based Services machen sich diese Funktion zunutze. Etwa jeder Dritte verwendet die Technologie, um Restaurants und Unterhaltungsangebote in der Nähe zu finden (31 Prozent) oder die Fahrpläne öffentlicher Verkehrsmittel abzurufen (34 Prozent). Bisher nutzen acht Prozent die Möglichkeit, über standortbezogene Dienste ein Taxi zu bestellen.
Versierte Nutzer von LBS (Location-based Services) haben erkannt, dass es ihnen Vorteile bringt, Standortinformationen an Marken und Einzelhändler zu übermitteln – einer von zehn Nutzern in Deutschland teilt seinen Standort für ein Schnäppchen oder Angebot mit. Neben den aktuellen Nutzern standortbezogener Dienste beurteilt ein Drittel aller Menschen weltweit (33 Prozent) und gar 42 Prozent in Deutschland, die mobile Gutscheine nutzen oder gerne nutzen würden, Angebote von Geschäften in der Nähe äußerst positiv. Ein Achtel der deutschen Mobiltelefonnutzer (elf Prozent) gab an, mobile Werbung für interessant zu halten, wenn Angebote in der Nähe des aktuellen Standorts angeboten werden.
Robert A. Wieland, Geschäftsführer von TNS Infratest sagt dazu Folgendes: „Wir stellen fest, dass standortbezogene Dienste immer ausgereifter werden. Den Menschen wird bewusst, dass sie durch die Übermittlung ihrer Standortdaten Zugang zu Rabatten oder Angeboten erhalten. Die Kombination aus Zeit und Kontext – Menschen dann zu einem Angebot zu leiten, wenn sie es leicht einlösen können – ist ein leistungsstarkes Tool, mit dem Marketingexperten präzise Targeting-Ziele entwickeln können.“
Eine komplexe Karte der globalen Nutzung
Zwar hat die Studie eine steigende Bereitschaft zur Nutzung standortbezogener Dienste ergeben, allerdings sind die Gründe für deren Nutzung in den verschiedenen Märkten unterschiedlich. Anwender in Lateinamerika nutzen die Funktion hauptsächlich, um Freunde zu finden – 39 Prozent der Nutzer dort gaben diesen Grund für die Nutzung an, während es in Deutschland und Nordamerika nur 9 Prozent waren. Im Vergleich zu Deutschland ist sie in Europa mit 20 Prozent deutlich höher.
Auch die Nutzung standortbezogener Apps unterscheidet sich weltweit stark. In den technologisch gesättigten Märkten der hochentwickelten asiatischen Länder nutzen 36 Prozent der Anwender standortbezogene Dienste, um Restaurants und Unterhaltungsangebote in der Nähe zu suchen. In China nutzen hingegen nur 17 Prozent der Nutzer standortbezogener Dienste diese zur Suche nach Ausgehmöglichkeiten, während Deutschland mit 31 Prozent im Ländervergleich sehr weit vorn liegt.
Robert A. Wieland fährt fort: „Diese regionalen Unterschiede unterstreichen die Bedeutung einer gezielten Strategie für das Marketing standortbezogener Dienste. Standortbezogene Dienste bieten Marketing-Experten beispiellose Möglichkeiten für Kundenbindung oder Targeting, allerdings muss dies entsprechend den Kontaktvorlieben der Nutzer in den jeweiligen Märkten erfolgen, um Aufdringlichkeit zu vermeiden. Wenn die Marken es richtig machen, können sie große Erfolge bei Markenbindung, Kundentreue und Verkauf verzeichnen.“ -
Dorint Hotel An der Messe Basel: Dorint bildet Botschafter für Klimagerechtigkeit aus
(Basel/Köln, 24. April 2012) Mit dem Pflanzen einer rund vier Meter hohen Buche wurde vor zehn Jahren die Eröffnung des 1 gefeiert. Anlässlich des runden Geburtstages knüpfen Hoteldirektorin Birgit Doll und ihr Team jetzt an dieses Ereignis an und schließen eine Partnerschaft mit der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet. Am Samstag, 12. Mai 2012, findet im Dorint An der Messe Basel eine Plant-for-the-Planet-Akademie statt. Hier werden Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet. Zudem wird es, wie schon vor zehn Jahren, erneut eine Baumpflanzung geben. „Gerne unterstützen wir die Initiative Plant-for-the-Planet“, betont Birgit Doll, die das Drei-Sterne-Superior-Hotel seit der Eröffnung leitet. „Die Themen Klimakrise, Weltbürgertum und Verteilungsgerechtigkeit, mit denen sich die Kinder beschäftigen, gehen uns schließlich alle an.“
Die weltweite Schülerinitiative hat ihren Ursprung 2007 in einem Referat über die Klimakrise des damals neunjährigen Felix Finkbeiner. Er entwarf die Vision, Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen, um so einen CO2–Ausgleich zu schaffen. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich Plant-for-the-Planet zu einer weltweiten Bewegung. Inzwischen setzen sich in 193 Ländern über 100.000 Kinder für eine Reduzierung der CO2-Emissionen ein. Um weitere Schüler für die Klimaproblematik zu sensibilisieren, wurden die Plant-for-the-Planet-Akademien ins Leben gerufen. Hier werden „Botschafter für Klimagerechtigkeit“ ausgebildet. Sie halten Vorträge an ihren Schulen und tragen die Idee von Plant-for-the-Planet in ihrem Freundes- und Familienkreis weiter. Für die Akademie in Basel stehen 60 Plätze zur Verfügung. „Mit der Unterstützung der Akademie wollen wir einen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, sagt Doll. Im Anschluss an die Kinder-Tagung ist noch eine Diskussionsrunde mit Prominenten geplant.
Obwohl das Umweltengagement anlässlich des zehnten Hotelgeburtstages im Vordergrund steht, soll natürlich auch das Feiern nicht zu kurz kommen. Und so gibt es am Sonntag, 6. Mai, einen großen Geburtstagbrunch. Der Erlös wird der Plant-for-the-Planet-Foundation gestiftet. Im Übrigen ist nicht nur Hoteldirektorin Birgit Doll Mitarbeiterin der ersten Stunde. Ebenfalls seit der Hoteleröffnung mit dabei sind die Leitende Hausdame Jeannine Weyland, der Technische Leiter Oliviero Damato, die Frühstücksköchin Renate Weber sowie der Chef de Rang Pia Scarpa. -
Welcome Hotels: Franc Jacobi neuer Hoteldirektor in Lippstadt
(Lippstadt, 24. April 2012) Als neuer Direktor unterstützt Frank Jacobi ab sofort das Team des 1. Damit übernimmt der 40-Jährige die Geschäfte von Carsten Hinz, der seit November des letzten Jahres die kommissarische Leitung des Vier-Sterne Hotels innehatte und sich jetzt wieder ganz seiner Aufgabe als stellvertretender Direktor der beiden Welcome Hotels in Bamberg widmen wird.
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In seiner neuen Position berichtet Jacobi direkt an Mario Pick und Carsten Kritz, die beiden Geschäftsführer der Hotelgruppe mit Hauptsitz im sauerländischen Warstein. Neben rund 40 Mitarbeiter/innen zeichnet sich der erfahrene General Manager außerdem verantwortlich für das tägliche operative Geschäft des Hotels mit insgesamt 80 Zimmern und Suiten. „Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung und sehe meinen Aufgaben mit Spannung entgegen. Denn mich überzeugt nicht nur das Konzept eines mittelstädtischen Hotels mit Tagungskompetenz und mit touristisch attraktiven Angeboten, sondern auch die von Mitarbeitern und Gästen gelebte „you are welcome“-Unternehmensphilosophie“, so der Wahl-Westfale.
Dank seiner langjährigen Erfahrung gewinnt die Welcome Hotelgruppe mit Frank Jacobi eine adäquate und kompetente Führungskraft. Denn seine knapp 24-jährige Karriere führte den gebürtigen Bremer durch die verschiedensten Bereiche der Hotellerie und Gastronomie: Von seiner Ausbildung im Best Western Hotel in Bremen, bis hin zur Leitung des Atlantic Hotels an der Galopprennbahn in der Hansestadt sowie des Upstalboom Strandhotels Gerken auf Wangerooge kehrt der gelernte Hotelfachmann dem Norden Deutschlands nun den Rücken und folgt seinem Ruf in die wasserreichste Stadt Westfalens. -
Jeder zweite Deutsche kauft überwiegend online: Smartphones verstärken den Trend – Einfacher Preisvergleich als größter Vorteil – Zwei von fünf Deutschen probieren im Laden, kaufen aber online
(Stuttgart, 24. April 2012) Bereits jeder zweite Deutsche tätigt die meisten Einkäufe im Internet. Damit ist Online-Shopping in Deutschland zur festen Gewohnheit geworden. Vor allem Bücher, Kleidung und Schuhe sowie Elektro- und Haushaltsgeräte wandern über den virtuellen Ladentisch. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie der CreditPlus Bank AG.
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“Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones hat sich der Trend zum Online-Shopping verstärkt und wird sich noch weiter verstärken”, ist Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG, überzeugt. Außerdem ändere sich dadurch auch das Kaufverhalten im stationären Handel: Smartphone-Nutzer können sich Geschäfte in ihrer unmittelbaren Gegend anzeigen und direkt dorthin navigieren lassen. Noch im Laden ist es möglich, Hintergrundinformationen zu angebotenen Produkten aus dem Internet einzuholen. “Der Preisvergleich spielt dabei die größte Rolle – doch auch Käuferbewertungen, Empfehlungen und Erfahrungsberichte werden immer wichtiger bei der Kaufentscheidung”, betont der Vorstandsvorsitzende.
Einfacher Preisvergleich als größter Vorteil gegenüber “Offline”-Shopping
Als Vorteile des Online-Shoppings werden der einfache Preisvergleich (83 Prozent), die “24-Stunden-Öffnungszeit” (82 Prozent) und die gute Trefferquote durch automatische Suchen (81 Prozent) genannt. Zwei Drittel geben jedoch an, bestimmte beratungsintensive Produkte lieber im Laden zu kaufen als im Internet. Ein Drittel kauft generell lieber “offline”, da ihnen das Einkaufserlebnis wichtig ist. Zwei von fünf Deutschen nutzen einfach die Vorteile beider Einkaufsmöglichkeiten: Sie probieren Produkte zwar im Geschäft aus, kaufen sie dann aber später im Internet. Der stationäre Handel reagiert unterschiedlich auf diesen Trend: Die einen betreiben als zweites Standbein einen eigenen Online-Shop – die anderen bauen ihr Service- und Beratungsangebot aus.
An der repräsentativen Online-Studie “Shopping” der CreditPlus Bank AG haben sich 1.000 Bundesbürger beteiligt. Die Befragungen wurden im April 2012 im Rahmen eines Online-Panels durchgeführt. -
So hebt Deutschland ab: TripAdvisor Nutzer bewerten Fluggesellschaften
(München, 24. April 2012) Kein Schall und Rauch – der Name der Fluggesellschaft spielt eine Rolle bei der Buchungsentscheidung. Einer Umfrage von TripAdvisor, der weltweit größten Reise-Website, zufolge achten über 60 Prozent der befragten 1.045 deutschen Nutzer vor der Buchung auf die Marke der Airline.
Besonders beliebt ist demnach die Lufthansa: Zirka 37 Prozent wählten im Favoriten-Ranking aus 47 Fluggesellschaften die Kranich-Airline auf Platz eins, gefolgt von Singapore Airlines (10 Prozent) und Emirates (8 Prozent). Auch bei europäischen Nachbarn überzeugt die deutsche Fluglinie. Außer Italien, das ebenfalls die Lufthansa auf den Spitzenplatz (16 Prozent) wählte, zeigten sich die anderen befragten Länder – Großbritannien, Frankreich und Spanien – patriotisch und entschieden sich für nationale Anbieter. Auf die Frage, mit welcher Airline sie gerne einmal fliegen würden, antworteten die deutschen User mit Emirates (24 Prozent) und Singapore Airlines (22 Prozent). Am wenigsten Stimmen erhielt in allen Ländern der Low-Cost-Anbieter Ryanair.
Die TripAdvisor Air-Travel- & Flights-Survey wurde vom 16. bis zum 22. März 2012 durchgeführt. An der Umfrage haben 1.045 deutsche Reisende teilgenommen, europaweit waren es 5.555 TripAdvisor-Nutzer. Informationen zu Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien können auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden. -
Broschüre mit Kernergebnissen der Studie „B2B-Wertewelten“ erschienen
(Frankfurt/Main, 24. April 2012) Der Deutsche Fachverlag (dfv) hat jetzt in einer Broschüre die Kernergebnisse der Studie „B2B-Wertewelten“ zusammengefasst und grafisch aufbereitet. In sechs Kapiteln werden die unterschiedlichen Rollen von Fachmedien in den immer komplexeren Arbeitswelten beleuchtet. Damit bietet der dfv ab sofort zusätzlich zur Internetseite www.dfv.de/b2b-wertewelten umfangreiche Informationen zu der im Herbst letzen Jahres veröffentlichten wissenschaftlichen Untersuchung.
Das renommierte Bremer Forschungsinstitut nextpractice hatte darin einen gesellschaftlichen Megatrend identifiziert, der erhebliche Auswirkungen auf das Informationsverhalten und damit auch auf die Fachmedien hat: „Komplexitätsreduktion durch Eigenaktivität“. B2B-Medien unterstützten heute viel gezielter das Bedürfnis von Entscheidern nach eigenem Kompetenzaufbau als in der Vergangenheit.
Zitate von Prof. Dr. Kruse, dem wissenschaftlichen Kopf der Studie, sowie das „Fazit“ am Ende eines jeden Kapitels der Broschüre fassen die Inhalte pointiert zusammen.
Auf www.dfv.de/b2b-wertewelten steht die 36-seitige Publikation als E-Paper zum Blättern sowie zum pdf-Download bereit. Zudem kann sie unter studien@dfv.de kostenfrei bestellt werden.