(Berlin, 08. März 2012) So sieht Erfolg aus: Das erst vor eineinhalb Jahren eröffnete 1 (138 Zimmer) erzielte im vergangenen Jahr eine Durchschnittsrate von 122,57 Euro und steigerte den Umsatz um 165 Prozent sowie die Zahl der Übernachtungen um 147 Prozent. Damit ist das von Ursula Carl betriebene First-Class-Hotel in absoluter Bestlage der Hansestadt strahlender Sieger beim jährlichen Performance-Wettbewerb “UPS” von 1 (QR). Das zur Atlantic-Hotelgruppe zählende Haus ist einer der rund 360 Hotelpartner bei QR.
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Sehen Sie bei “Hotelier TV” den Bericht zur “UPS”-Preisverleihung 2011:
Der “UPS”-Wettbewerb – “UPS” stand für das vergangene Jahr für “Ultra Populär Socializing” – zeigt Best-Performer aus der deutschen Hotellerie. Auf Platz zwei kam das von Top-Hotelier André Schulz geleitete Welcome Hotel Darmstadt (208 Zimmer): +43,8% mehr Übernachtungen, +52,1% mehr Umsatz, Durchschnittsrate 116,50 Euro. Platz drei belegt das Prizeotel Bremen (127 Zimmer): +12% mehr Übernachtungen, +17% mehr Umsatz, Durchschnittsrate 67,11 Euro.
Platz vier ging an das City Class Hotel Europa am Dom in Köln (81 Zimmer): +38% mehr Übernachtungen, +59,1% mehr Umsatz, Durchschnittsrate 124,37 Euro. Auf Platz fünf steht das Ara Hotel Ingolstadt (100 Zimmer): +10,5% mehr Übernachtungen, +12,4% mehr Umsatz, Durchschnittsrate 127,17 Euro. Die Bestplatzierung unter den Newcomern ging an Victor’s Residenz Hotel Leipzig: +37,6% mehr Übernachtungen, +64,8% mehr Umsatz, Durchschnittsrate 109,90 Euro.
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Mit dem “UPS”-Award zeichnet Quality Reservations jedes Jahr nur die erfolgreichsten Partnerhotels aus. Um für den renommierten Branchenpreis nominiert zu werden, sind hohe Kriterien zu erfüllen: 40% Steigerungen bei Zahl der Übernachtungen, 20% mehr Durchschnittsrate, 30% Umsatzplus und 10% aktiver Umgang mit Hotelbewertungen. Insgesamt verzeichneten die QR-Partnerhotels durchschnittlich ein Übernachtungsplus von 21 Prozent im vergangenen Jahr. Dies liegt weit über dem Branchendurchschnit von rund zwölf Prozent.
Der “UPS”-Wettbewerb für 2012 steht unter dem Motto “Unbedingt Prioritäten Setzen” und zielt auf die gelungene Auswahl der richtigen Buchungsplattformen. Die Preisverleihung findet wieder auf der ITB Berlin 2013 statt.
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Quality Reservations: Atlantic Grand Hotel Bremen siegt mit Top-Zahlen beim "UPS"-Wettbewerb
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Internorga Hamburg 2012: Zukunftspreis geht an Effenberger Vollkornbäckerei, Lemon Aid Beverages und MKN Maschinenfabrik
(Hamburg, 08. März 2012) Die Gewinner des 1 stehen fest. In diesem Jahr haben drei norddeutsche Unternehmen, darunter zwei aus Hamburg, das Rennen um den begehrten Branchenpreis gemacht. In der Kategorie „Top Runner Anwendung“ wird die 1 ausgezeichnet. In der Kategorie „Top Runner Angebot“ werden gleich zwei Preise verliehen: Zum einen in dem Bereich Nahrungsmittel und Getränke an das Hamburger Unternehmen 1s, zum anderen in dem Bereich Technik und Ausstattung. Hier hat die 1 gewonnen.
Das Hamburger Unternehmen Effenberger Vollkornbäckerei erhält den Internorga Zukunftspreis in der Kategorie „Anwendung“. Überzeugt hat die Jury vor allem, dass die Bäckerei vorbildhaft zeigt, wie modernes Bäckerhandwerk mit hoher Qualität, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung Hand in Hand gehen kann. So wird beispielsweise die Abwärme der Produktionsstätten weiter genutzt und Solarenergie auf dem eigenen Dach produziert. Abfälle und Reststoffe werden soweit wie möglich vermieden und rückgeführt. Außerdem legt das Unternehmen großen Wert auf die Qualifikation seiner Mitarbeiter, beschäftigt nur gelernte Bäcker in Festanstellung und wirbt mit dem Projekt „Handwerk macht Schule“ in Hamburger Schulen für das Bäckerhandwerk.
In der Kategorie „Top Runner Angebot“ setzte sich im Bereich Nahrungsmittel und Getränke das Hamburger Unternehmen Lemon Aid Beverages durch. Ausschlaggebend für die Jury war hier, dass das Unternehmen mit seinen Produkten „Lemon Aid“ und „Chari Tea“ zeigt, wie ökologische, soziale und ökonomische Zukunftsfähigkeit gebündelt eine erfolgreiche Liaison für Nachhaltigkeit schaffen können. Mit hundert Prozent kontrolliert nachhaltig produzierten Zutaten leistet Lemon Aid Beverages Unterstützung in Regionen, die vom internationalen Handel häufig kaum beachtet werden und investiert Teile seiner Profite in soziale Projekte in den Herkunftsregionen der Rohwaren.
Im Bereich Technik und Ausstattung geht der Internorga Zukunftspreis an die MKN Maschinenfabrik Kurt Neubauer . Das Wolfenbütteler Unternehmen überzeugte mit seinem innovativen Gargerät FlexiChef. Besonders beeindruckte eine Funktion, die dafür sorgt, dass das Gerät zwischendurch gereinigt werden kann, ohne Zusatz von Chemie. Maßgeblich zu der Entscheidung der Jury beigetragen haben auch das intelligente Energiemanagementsystem und die Kompaktheit und Multifunktionalität des Gerätes – kochen, braten, druckgaren auf weniger als einem Quadratmeter.
Mit dem Internorga Zukunftspreis zeichnet die Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC) in diesem Jahr zum zweiten Mal Unternehmen, Produkte oder Anwendungen aus dem Außer-Haus-Markt aus, die sich in besonderer Weise um Nachhaltigkeit verdient machen. Im vergangenen Jahr gint die erstmalig vergebene Auszeichnung an das Schweizer Unternehmen Elro Grossküchentechnik (Kategorie Angebot) und die Kliniken Heiligenfeld (Kategorie Anwendung). Ein Spezialpreis geht an den Energieversorger Lichtblick. Die Entscheidung über die Vergabe des Internorga-Zukunftspreises obliegt einer unabhängigen Fachjury aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft unter Vorsitz des Nachhaltigkeits-Experten Dr. J. Daniel Dahm. -
"Food Service": Top 100 Gastro-Unternehmen mit 5,1 Prozent Umsatzplus in 2011 – Exklusives Umsatzranking zeigt: 2011 war ein Spitzenjahr
(Hamburg, 08. März 2012) Für die 100 größten Gastronomen Deutschlands (ohne Hotellerie) war 2011 ein herausragend gutes Jahr: Die Mächtigen der Branche verbuchten wieder mehr als ein verdoppeltes Umsatzwachstum. Dieses Fazit zieht die Wirtschaftsfachzeitschrift “Food Service” (Deutscher Fachverlag, Frankfurt) in ihrer aktuellen und exklusiven Branchenerhebung. Demnach erwirtschafteten die Top 100 Gastro-Unternehmen im vergangenen Jahr insgesamt einen Nettoumsatz von 11,2 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Plus von 5,1 Prozent gegenüber 2010. Zum Vergleich: 2010 stieg der Nettoumsatz der Top 100 lediglich um 2,3 Prozent, 2009 um 1,1 Prozent. Das Rekordjahr der letzten Dekade bleibt 2006 mit einem Nettoumsatzplus von 7,6 Prozent.
Das Branchenranking von food service zeigt damit klar: Die Spitze kämpft besser und erfolgreicher als die Breite. Denn das Statistische Bundesamt meldet für die gesamte Gastronomie in Deutschland ein nominales Umsatzplus von 3,9 Prozent, real 2,4 Prozent (vorläufige Angaben).
Die Mehreinnahmen resultieren in erster Linie aus den höheren Ausgaben der Verbraucher, die Gäste haben sich etwas gegönnt: Die Bons lagen im Durchschnitt 3,2 Prozent höher als 2010. Zu diesem Ergebnis kommt die Verbrauchermarktforschung der npdgroup Deutschland, Nürnberg, basierend auf dem Panel Crest Online.
Nicht wenige Top-Player sprechen 2011 vom wirtschaftlich erfolgreichsten Jahr der jüngeren Unternehmensgeschichte, oft mit Rekordergebnissen. Generell war das vergangene Jahr trotz zahlreicher Krisen von bester Konsumstimmung geprägt. Großaufträge im Event-Catering waren top Umsatz-Treiber. Zudem gelang im Dezember ein sehr guter Schlussspurt.
Detaillierte Ergebnisse des “Food Service”-Rankings
Die Mehrerlöse der Top 100 betrugen 2011 insgesamt 544,9 Mio. Euro (2010: 239,7 Mio. Euro). Der größte Umsatzgewinner 2011 (gegenüber 2010) war McDonald’s mit plus 178,0 Mio. Euro. Der Marktführer feierte im vergangenen Jahr in Deutschland und Europa seinen 40. Geburtstag. Es folgen Burger King mit plus 40,0 Mio. Euro (Schätzwert) und LSG mit plus 29,0 Mio. Euro.
Relativ betrachtet führt die Erlösentwicklung die Balzac Coffee Company mit einem Plus von 78,3 Prozent an. Platz zwei belegt Coffee Fellows (plus 62,8 Prozent). Beide Kaffeehaus-Ketten haben 2011 ihr Filialnetz mit Übernahmen erweitert. Auf Platz drei kommt L’Osteria mit plus 50,3 Prozent.
Insgesamt konnten laut food service 85 der im Top 100 Ranking gelisteten Gastro-Unternehmen das vergangene Jahr mit einem Umsatzwachstum abschließen (2010: 71). Nur elf Unternehmen verbuchten Umsatzrückgänge (2010: 22).
Umsatzverteilung der Top 100 nach Segmenten
Die Marktspitze der Top 100 Gastro-Unternehmen setzt sich wie folgt zusammen:
55,9 Prozent zählen zur Kategorie Quickservice, 23,7 Prozent zur Verkehrsgastronomie, 6,3 Prozent sind Fullservice-Restaurants, 5,5 Prozent Freizeiteinrichtungen, 5,0 Prozent gehören zur Handelsgastronomie und 3,6 Prozent zum Bereich Event-Catering. Mehr als drei Viertel aller Erlöse entfallen auf die zwei Kategorien Quickservice und Verkehrsgastronomie. Die größten Umsatzzuwächse erzielte 2011 das Segment Event-Catering (plus 10,0 Prozent), das von Käfer angeführt wird.
Ausblick 2012
Die Erwartungen an das aktuelle Jahr sind geprägt von Konsum- und Unternehmens-Optimismus, aber auch von finanzpolitischen Unsicherheiten. 74 Prozent der im Januar 2012 von food service befragten Unternehmen rechnen mit höheren Umsätzen, 65 Prozent mit höheren Erträgen, 61 Prozent mit steigenden Gästezahlen und 65 Prozent mit weiter wachsenden Durchschnittsbons. Damit wurden bei den Erwartungsdaten durchweg etwas abgeschwächte Werte gemessen als im Januar 2011. -
Urlaubspreis-Barometer: Pauschalreisen in die Türkei teurer
(Bottighofen/Schweiz, 08. März 2012) Die Preise für Sommerferien in der Türkei haben im Februar kräftig angezogen. Für Pauschalreisen bezahlten die Urlauber im Durchschnitt 1820 Euro und damit 7,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Andere beliebte Urlaubsregionen verbilligten sich dagegen. Dies zeigt das aktuelle Urlaubspreis-Barometer des Reiseportals 1. Der monatliche Preisindex wertet die Daten von mehr als 20.000 tatsächlich gebuchten Reisen aus. Der Durchschnittspreis aller Buchungen lag im Februar 1,7 Prozent über Vorjahresniveau.
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Günstiger waren Urlaubsbuchungen für die Dominikanische Republik. Reisende legten dafür 0,7 Prozent weniger hin als im Februar 2011. Ebenfalls günstiger waren Pauschalreisen nach Griechenland. Sie kosteten 1,7 Prozent, für die Insel Kreta gar 7,4 Prozent weniger. Auf den Kanaren verbilligten sich die Fahrten nach Gran Canaria um 0,4 und für Teneriffa um 1,6 Prozent.
Teurer wurden Ziele wie Mallorca und Fuerteventura. Für diese Inseln zahlten die Kunden im Vergleich zum Vorjahresmonat 1,7 und 0,9 Prozent mehr. Für Thailand-Reisen wurden 2,8 Prozent mehr hingeblättert.
Ägypten und Tunesien verzeichneten mit 10,5 und 7,2 Prozent sehr hohe Teuerungsraten. Allerdings beziehen sich diese Ergebnisse auf den Vergleich mit dem Revolutionsmonat Februar 2011, in dem die Preise drastisch ins Minus stürzten und viele Buchungen ausblieben. Aussagekräftiger ist daher ein Vergleich mit dem Februar vor zwei Jahren: Dann lautet die Teuerungsrate für Tunesien 3,6 Prozent. Ägypten verbilligte sich dagegen um 0,5 Prozent. -
Hamburger Foodservice Preis 2012: Profi-Gastronomen ausgezeichnet – Diesjährige Gewinner: Kofler & Kompanie, L’Osteria und Tim Mälzer
(Hamburg, 08. März 2012) Auch in diesem Jahr wird der 1 dreifach vergeben. Die renommierte Auszeichnung geht an nachhaltig erfolgreiche Akteure im Außer-Haus-Markt, honoriert werden überragende und zukunftsweisende konzeptionelle wie unternehmerische Leistungen mit Strahlkraft in und außerhalb der Profi-Gastronomie. Die Preisverleihung findet am 9. März 2012 anlässlich der Internorga-Messe im Grand Elysée Hamburg vor mehr als 450 geladenen Branchengästen statt.
Das diesjährige Sieger-Trio illustriert einmal mehr die Spannbreite des Erfolgs in dieser Branche – von Fullservice-Systemgastronomie italienischer Machart bis zum komplexen Spielfeld Event-Catering. Wegweisend über die konzeptionelle Dimension hinaus: ein multimediales Engagement zur Popularisierung guter Küche in der Breite der Bevölkerung und speziell der jungen Generation.
Die Gewinner des Hamburger Foodservice Preises 2012:
Kofler & Kompanie, Berlin
Im wachstumsstarken wie wettbewerbsintensiven Marktsegment Event-Catering hat Kofler & Kompanie, 1991 gegründet, in den letzten Jahren sein Profil als Spitzenplayer immens geschärft und seinen Aktionsradius stetig ausgebaut. Aktuell deutschlandweit an fünf Metropol-Standorten präsent und darüber hinaus in Großbritannien und der Schweiz vertreten, generierte das Unternehmen 2011 mit mehr als 200 festen Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von 41 Mio. Euro. Spitzenrestaurants und charakterstarke Locations unterfüttern das Catering-Geschäft mit Schwerpunkt Sport Hospitality. Imagestärkend für deutsche Catering-Leistung insgesamt in globaler Perspektive: die – auch logistische – Meisterleistung von Kofler & Kompanie als VIP-Caterer bei der Fußball-WM in Südafrika.
Unternehmer Klaus Peter Kofler hat mit radikalem Qualitäts- und Innovationsanspruch, aber auch strategischem Geschick und intelligenter Kommunikation seine Marke in Pole Position gebracht. Bestes Beispiel für kreatives, effektvolles Marketing: Benchmark-Events in eigener Sache. Der Modebranche nachempfundene Pret A Diner-Shows präsentieren seit 2004 zweimal jährlich die neuesten Food-Kollektionen des Unternehmens: Kulinarisches genial in Szene gesetzt. Inzwischen machen die Pret A Diner-Events als öffentlich zugängliche Pop-up-Restaurants Furore. Die Botschaft: Demokratisierung von Luxus.
L’Osteria, München
Italianità authentisch und zugleich zeitgeistig interpretiert: Mit ihrer 1999 gegründeten Fullservice-Formel haben sich die Unternehmer Klaus Rader und Friedemann Findeis – beide McDonald’s-erprobt und von 2002 bis 2011 auch Vapiano-Gesellschafter – in die klassische Domäne italienischer Betreiber gewagt. Und das mit außerordentlichem Erfolg. 2011 erzielte die Marke mit elf Betrieben in Deutschland Netto-Erlöse von
23,3 Mio. Euro, ein Plus von 50 Prozent – das bislang expansionsstärkste Jahr mit drei Eröffnungen im Heimatmarkt und einem ersten Auslandsbetrieb in Linz.
Die Produktwelt wird dominiert von den Italo-Klassikern Pizza & Pasta, ergänzend kommen hinzu: Salate, Antipasti, Desserts. Alles in der offenen Küche frisch produziert – bis hin zum Pizza- und Pasta-Teig. Allein Pizza steht für 40 Prozent der Gesamterlöse. Das Core-Produkt kommt grundsätzlich in Übergröße daher – plakative Preis-/Leistungs-Botschaft. So preiswürdig wie profitabel, hochgradig systematisiert, doch mit individueller Ausstrahlung und auch dank des aparten, lässigen Wohlfühlambientes für nahezu alle Alters- und Einkommensklassen attraktiv: Mittlerweile stellt das höchst breitentaugliche Konzept seine Leistungs- und Anziehungskraft auch an drei Freestander-Standorten unter Beweis. 70 Prozent Stammgäste in den Betrieben der Marke sind ein eindrucksvolles Statement.
Tim Mälzer, Hamburg
Der Elmshorner wurde zum Popstar der Branche – in vielem das Pendant zum Engländer Jamie Oliver. Ein Nonkonformist, ein lautstarker, erfolgreicher Rebell: einer, der sich nicht verbiegen lässt und lässig Konventionen bricht, damit medial brilliert und vor allem die junge Generation fasziniert. Sie für Kochen, gutes Essen und Gastronomie – auch als Berufsfeld – einnimmt. 2002 eröffnete der gelernte Koch das erste eigene Restaurant in Hamburg, ein Jahr später begann seine steile Fernsehkarriere. Mit Sendungen wie „Tim Mälzer kocht“, mit unkonventionellen Kochbüchern, Roadshows und TV-Dokus verfolgt er sein Anliegen: gute Küche vereinfachen, für jedermann gelingsicher machen, generell das Bewusstsein für bessere Ernährung fördern. Jüngstes Engagement: das Projekt „Küchen für Deutschlands Schulen“ in Kooperation mit der Bundesregierung.
Nebst eigener Fernsehproduktionsgesellschaft ist das 2009 gemeinsam mit Partner Patrick Rüther eröffnete Restaurant Bullerei im Hamburger Schanzenviertel Showroom und unternehmerischer Anker zugleich. Klassisch-neudeutsche Küche in locker-legerem Ambiente und die Me-Brand Mälzer im Hintergrund – das machte die Formel auf Anhieb zum Renner. Das mehrstufige Konzept mit 160 Sitzplätzen erzielte 2011 rund 6 Mio. Euro Netto-Umsatz.
Innovatoren der Profi-Gastronomie
Beispielhaftes Out-of-the-Box-Denken, kulinarische Kreativität und Inszenierungskunst bei Kofler & Kompanie. Die perspektivenreiche Beweisführung, dass Marke und System dem typischen Italiener in seiner klassischen Produktkompetenz höchst erfolgreich Paroli bieten können, bei L’Osteria. Und Tim Mälzer als Identifikationsfigur für die Internet-Generation – zum Nutzen der Branche in ihrer Gesamtheit, als Gastgeber wie Arbeitgeber: Die erkorenen Protagonisten dieses Jahres illustrieren einmal mehr die Innovationskraft der Profi-Gastronomie und ihre motivatorische Schubkraft für den gesamten Außer-Haus-Markt.
Stets gilt das Augenmerk der Jury Leistungen, die Maßstäbe setzen und zur nachhaltigen Branchen-Profilierung beitragen – national wie international. Alle Preisträger sind gleichrangig, so gibt es die Satzung des Awards vor. Betrachtet wird die gesamte Bandbreite von Fast Food bis Fine Dining.
Initiator der Auszeichnung ist der Deutsche Fachverlag, Frankfurt am Main, Herausgeber der Wirtschaftsfachzeitschriften food service und FoodService Europe & Middle East sowie zahlreicher weiterer führender Branchen-Publikationen. Seit 1983 bis heute wurden insgesamt 90 Unternehmen und Persönlichkeiten der professionellen Gastronomie mit dem Hamburger Foodservice Preis gewürdigt, darunter filialisierte Systeme ebenso wie herausragende Individualkonzepte und zahlreiche internationale Preisträger. In der Hall of Fame versammelt: Namen wie McDonald’s oder Gerd Käfer, der Europa-Park Rust, Pret A Manger aus England, Vapiano, Wagamama, Marché International, die Sansibar auf Sylt, Roland Kuffler oder Zuma/Roka, ebenfalls aus England. -
Kempinski gründet neue Energie-Beratung „Kreen“ speziell für Hotels
(Genf/Berlin, 09. März 2012) Als erste Hotelgruppe weltweit hat 1s jetzt ein eigenes Energie-Beratungsunternehmen gegründet, das insbesondere auf die speziellen Belange der Hotellerie zugeschnitten ist: „Kreen“. Der Name steht für Kempinski Renewable Energies. Hoteleigentümern und -betreibern bietet „Kreen“ Beratung, Planung und Projektmanagement im Bereich Erneuerbare Energien. Oberstes Ziel des neuen Unternehmens ist es, das Energiemanagement in Kempinski-Hotels aber auch in anderen Häusern unter Berücksichtigung strengster Umweltstandards zu optimieren und so langfristig die Betriebskosten zu senken. Bei Neueröffnungen unterstützt „Kreen“ mit der entsprechenden konzeptionellen Beratung und Umsetzung in Sachen effizienter Energienutzung und dem Einsatz Erneuerbarer Energien.
„Kreen“ ist ein gemeinsames Unternehmen von Kempinski Hotels, Genf, Marshfield Energy Switzerland, und einer hundertprozentigen Tochter der Stadtwerke Mainz AG, der ÜWG Engineering GmbH. Damit hat Kempinski kompetente Partner gefunden, die sich optimal ergänzen. Während Kempinski das grundsätzliche Hotelplanungs-Know how sowie den Zugang zu den Hotels bzw. den Hotel-Eigentümern öffnet und sicherstellt, liefern die beiden Partner das fachliche Know how in Sachen Erneuerbare Energien und die notwendigen Netzwerke. Sie stellen die Kontakte zu den entsprechenden System- und Technologie-Anbietern her und unterstützen mit ihrer Erfahrung bei der Einführung eines umfassenden Energiemanagements. So ist gewährleistet, dass die hohen Qualitätsstandards von Kempinski zukünftig auch im Bereich umweltfreundlicher Energien umgesetzt werden.
Geschäftsführer von„Kreen“ ist Horst Kreuter, der über eine langjährige Erfahrung im Bereich Geo-Engineering und Geo-Technologie verfügt. Der promovierte Geothermie-Experte ist Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer der GeoThermal Engineering GmbH, Karlsruhe, und von Marshfield Energy. Beide Positionen wird er auch weiterhin ausfüllen.
„Der bewußte Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit wird immer wichtiger. Nicht nur aufgrund der ökologischen und sozialen Verantwortung, die wir als weltweit operierendes Unternehmen tragen, sondern auch aufgrund ökonomischer Überlegungen“, ist Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Kempinski Hotels, überzeugt. „KREEN bringt uns hier einen großen Schritt nach vorne und macht uns auch für Investoren zu einem noch attraktiveren Gesprächspartner für zukünftige Hotelprojekte.“
„Die geografische Lage eines Hotels, die örtlichen Energiekosten sowie das Angebot an Erneuerbaren Energien bestimmen jeweils die individuellen Lösungen, die wir anbieten”, erläutert Horst Kreuter. „Entsprechend dieser Parameter erstellen wir individuell für jedes Objekt entsprechende Konzepte und Pläne und unterstützen bei deren Umsetzung – egal ob es sich um bereits bestehende Hotels handelt oder um Neubauprojekte. So erhalten die Hotels die jeweils für sie individuell beste und energie-effizienteste Lösung – Kostensenkung und Umweltschutz inklusive. Das ist unser Business-Modell.”
Sowohl Marshfield Energy als auch die Stadtwerke Mainz blicken auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz in Europa, Asien, dem Mittleren Osten und Afrika –Regionen, in denen Kempinski Hotels bereits überaus erfolgreich mit seinen Häusern vertreten ist und auch weiter expandieren wird. Auch vor diesem Hintergrund ergänzen sich die drei Partner hervorragend.
Detlev Höhne, kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke Mainz AG sieht in „Kreen“ einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur Energiewende, den die Stadtwerke seit 2009 mit Nachdruck verfolgen: „Diese Energiewende ist für uns eine regionale, eine nationale und vor allem auch internationale Aufgabe. Da gibt es gerade im Hotel- und Gastronomiebereich enorme Klimaschutzpotentiale.”
Zunächst werden die Leistungen von„Kreen“Häusern der Kempinski-Gruppe zur Verfügung stehen. So profitieren auch die bereits bestehenden Kempinski-Hotels von dem Fachwissen, das unter„Kreen“ gebündelt ist, um ihr Energiemangement zu optimieren und Energiekosten zu senken. Eine Ausweitung auf andere Hotelgruppen oder -ketten sei aber mittel- bis langfristig geplant, so Reto Wittwer. -
Hotelmarketing – Mehr heiße Luft als zusätzlicher Verkauf: Bringt Social Media keine Buchungen?
(Berlin, 09. März 2012) Nur ein „nice to have“: Das ist das Urteil der Flug- und Hotelsuchmaschine 1 zum Nutzwert von Social Media in der Tourismusindustrie. Anlässlich der ITB Berlin 2012 stellt das Münchener Unternehmen sich damit gegen den allgemeinen Hype der Industrie rund um facebook.com, twitter.com und Co. Demnach seien Social Media-Plattformen für Reisemittler und –veranstalter allenfalls eine attraktive Visitenkarte. Mehr Verkauf sei dadurch jedoch bisher nicht zu generieren. „Wenn es um Social Media geht, herrscht in der Touristik Aktionismus“, sagte Christian Saller, Chef von swoodoo.com. „Jeder möchte dort vertreten sein – der Nutzen für den gewünschten Abverkauf ist jedoch fraglich.“
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Als überbewertet sieht Saller auch die Bedeutung der Boom-Plattform facebook.com für die Tourismusindustrie, denn die Anzahl der Fans stehe oftmals in keinerlei Verhältnis zu den monatlichen Verkaufszahlen. Viele Reiseportale verfügten lediglich über einige hundert oder tausend Anhänger, eine verschwindend kleine Anzahl angesichts der siebenstelligen Anzahl von Flug- und Reisebuchungen monatlich.
Auch den Wert von Verkaufsaktionen auf Social Media-Seiten bezweifelt man bei swoodoo.com. „Klassische Kanäle für Abverkaufs-Aktionen wie Newsletter-Marketing sind hier immer noch der Königsweg, erfolgreiche Verkaufsaktionen über Social Media in der Tourismusindustrie sind mir nicht bekannt“, so Saller. Eine Präsenz auf facebook.com und Co. sei in erster Linie eine Image-Pflege für eine überschaubare Gruppe von Fans anstatt eines effektiven Instruments für den Abverkauf von Tickets oder Reisen. -
Maritim Hotels: Umsatz 2011 legt leicht auf 446 Mio. Euro zu
(Bad Salzuflen, 09. März 2012) 1 bessert sich: 2011 betrug der Gesamtumsatz 446,1 Millionen Euro und lag damit um 0,8 Millionen Euro und rund 0,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. Besonders im Geschäfts- und Individualreisesegment wurde ein deutlicher Zuwachs gemessen. Zu dem guten Geschäftsabschluss hab auch die Mehrwertsteuer-Senkung für Übernachtungsleistungen auf sieben Prozent beigetragen, heißt es. Mit derzeit 51 Hotelbetrieben, 14 davon im Ausland, hat Maritim eine durchschnittliche Belegung von 58,0 Prozent erreicht. Der Zimmerpreis erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr von 86,80 Euro auf 88,09 Euro.
“Der gute Geschäftsabschluss beweist, dass unsere verstärkte Sales- und Marketingstrategie der letzten Jahre genau das richtige Rezept war. Und die Mehrwertsteuer-Senkung hat zusätzlich bewirkt, dass wir zum Wohl unserer Gäste investieren konnten,” sagte Maritim-Geschäftsführer Gerd Prochaska. In die Maritim Hotels wurde 2011 im hohen einstelligen Millionenbereich investiert – so zum Beispiel in München, Köln, Bremen, Frankfurt und Travemünde. Im Maritim Strandhotel Travemünde ist auf einer Fläche von 1.100 Quadratmetern ein komplett neuer Spa- und Beauty-Care-Bereich entstanden, der nun als einer der attraktivsten Wellness-Oasen an der Ostsee bezeichnet werden kann. In den anderen Hotels haben Bäder, Zimmer und Teile der Konferenzbereiche einen neuen Anstrich erhalten und bieten somit noch mehr Komfort und Eleganz.
Basierend auf der sich weiterhin stabilisierenden wirtschaftlichen Entwicklung blickt Maritim zuversichtlich auf 2012 und rechnet mit einem leichten Umsatzplus. Ein Schwerpunkt innerhalb der Unternehmensstrategie wird die weitere Expansion im Ausland sein, vornehmlich in China, wo in den kommenden Jahren fünf weitere Hotels das Portfolio erweitern sollen. -
Dehoga-Bundesverband – Mehrwertsteuer für Speisen: Schluss mit den Widersprüchen – Einheitlicher reduzierter Satz für Lebensmittel längst überfällig
(Berlin, 09. März 2012) Seit den jüngsten Urteilen des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) und des Bundesfinanzhofes zur steuerlichen Behandlung von Speisen an Imbissständen sowie bei der Pizzalieferung und beim Partyservice herrscht in der Gastronomie große Verunsicherung. Die Benachteiligung der klassischen Gastronomie verschärft sich weiter. Vor diesem Hintergrund wiederholt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (1) seine langjährige Forderung nach Einführung eines einheitlichen reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Speisen unabhängig von der Verzehrsart und des Verzehrortes.
Unter Verweis auf die EuGH-Rechtsprechung soll laut Plänen des Bundesfinanzministeriums für die Lieferung einfacher, standardisierter Speisen, zum Beispiel belegter Brötchen, wie bisher der reduzierte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent gelten. Für nicht-standardisierte, gegebenenfalls auch aufeinander abgestimmte Speisen wie Vitello tonnato oder Hähnchenschnitzel mit Fruchtspießen soll der allgemeine Steuersatz von 19 Prozent anfallen.
Kurios ist die Situation auch an der Imbissbude. Bis vor kurzem galt hier: Für die Currywurst, die direkt vor Ort gegessen wurde, wurden 19 Prozent Mehrwertsteuer angesetzt. Bei Gästen, die ihre Currywurst mitgenommen haben, waren nur sieben Prozent fällig. Nun wurde entschieden, dass nur derjenige, der seine Currywurst vor Ort verzehrt und sich auch hinsetzt, 19 Prozent Umsatzsteuer zahlen muss. Wer die Currywurst im Stehen isst, für den gelten nur sieben Prozent.
„Die Gerichtsurteile und die sich daraus ergebenden Konsequenzen zeigen einmal mehr, wie verwirrend und unsystematisch die Besteuerung unserer Umsätze geregelt ist“, erklärt Dehoga-Präsident Ernst Fischer. „Wer das Essen im Gehen und Stehen oder auch Fertiggerichte mit sieben Prozent steuerlich privilegiert und die frische Zubereitung von Speisen im Restaurant mit 19 Prozent bestraft, darf sich nicht über den Verlust von Esskultur beklagen.“
Hier bestehe dringender Handlungsbedarf, so Fischer weiter. „Die Widersprüche und Abgrenzungsschwierigkeiten müssen endlich beseitigt werden. Allein aus steuersystematischen Gründen ist nur ein einheitlicher reduzierter Mehrwertsteuersatz für Speisen logisch, fair und nachvollziehbar.“ Nicht nur den Gastronomen sei es schwer vermittelbar, dass die Art der Zubereitung und der Ort des Verzehrs die Höhe der Mehrwertsteuer für Speisen bestimmen. Deshalb sei dringend eine Gleichbehandlung bei der Besteuerung von Lebensmitteln geboten.
Fischer fordert „endlich Chancengleichheit und fairen Wettbewerb“ für die Restaurants und verweist auf Frankreich, wo innerhalb eines Jahres nach Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für die Gastronomie 30.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. -
World Travel & Tourism Council: Deutscher Tourismus wird im Jahr 2012 stagnieren
(Berlin, 09. März 2012) Dämpfer für den Deutschland-Tourismus: Auf Grund eines schleppenden Wirtschaftswachstums wird die deutsche Reise-und Tourismusbranche im Jahr 2012 stagnieren. Die auf der ITB in Berlin veröffentlichten Statistiken des World Travel & Tourism Council (WTTC) zeigen, dass sich der Gesamtumsatz der deutschen Tourismusbranche in 2012 genauso wie im Jahr 2011 auf 41,9 Milliarden Euro belaufen wird. Im gleichen Zeitraum wird jedoch für die weltweite Reise- und Tourismusbranche ein Wachstum von 2,8 Prozent prognostiziert. Dadurch wird erwartet, dass in der deutschen Tourismusindustrie von den 731.000 direkt bestehenden Arbeitsplätzen aus dem vergangenen Jahr 1,1 Prozent verloren gehen werden und das Volumen auf 723.000 Stellen fallen wird.
Download hier: http://www.wttc.org/site_media/uploads/downloads/germany2012.pdf
Werden die weiteren wirtschaftlichen Auswirkungen der Industrie berücksichtigt, wird der Beitrag der Tourismusbranche an der deutschen Volkswirtschaft in 2012 voraussichtlich um 1,8 Prozent auf 115,5 Milliarden Dollar fallen. Die Zahl der Beschäftigen sinkt dabei um 2,9 Prozent von zwei Millionen auf 1,9 Millionen. „Die deutsche Tourismusbranche muss sich auf ein schwieriges Jahr einstellen. Während die Gesamtgröße auf dem gleichen Stand von 2011 stagniert, wird die Zahl der Beschäftigen in diesem Bereich sinken. Die wirtschaftliche Unsicherheit in der Europäischen Union wird sich direkt auf die Ausgaben der Reisenden niederschlagen und eine Reduzierung der Geschäftsreisen bewirken. Ungeachtet dessen, bleibt die deutsche Tourismusbranche weiterhin auf Platz acht der Weltrangliste bestehen“, sagte David Scowsill, Präsident und Vorstandsmitglied der WTTC.
Die Zahlen für Deutschland zeigen eine marginale Verbesserung für die Europäische Union im Ganzen. Reduzierte Ausgaben der Konsumenten, die unsichere Zukunft der Eurozone mit ihren peripheren Volkswirtschaften von Griechenland, Spanien, Italien und Portugal sowie die Auswirkungen der Sparmaßnahmen werden zu einer Schrumpfung der Wirtschaft um 0,3 Prozent und einen Rückgang der Beschäftigen um den gleichen Betrag führen.
Der Jahreswirtschaftsbericht der WTTC zeigt auch, dass die globale Reise- und Tourismusbranche dieses Jahr einen Meilenstein setzt, da der direkte Beitrag zur Weltwirtschaft voraussichtlich zwei Billionen Dollar BIP und 100 Millionen Arbeitsplätze im Jahr 2012 überschreiten wird. er Bericht prognostiziert, dass die globale Reise- und Tourismusbranche um 2,8 Prozent wachsen wird. Damit wächst der Bereich geringfügig schneller als der weltweite Wirtschaftswachstum, für den eine Steigerung von 2,5 Prozent für 2012 vorhergesagt wird.
Diese Steigerungsrate bedeutet, dass die Reise- und Tourismusbranche einen direkten Beitrag von 2,0 Billionen US-Dollar und 100,3 Millionen Arbeitsplätzen zur Weltwirtschaft leisten wird. Bezieht man die weiteren wirtschaftlichen Auswirkungen der Industrie mit ein, steuert die Branche voraussichtlich 6,5 Billionen US-Dollar und 260 Millionen Arbeitsplätze zur Weltwirtschaft bei. Dies bedeutet, das eine von zwölf aller Stellen der Erde besetzt wird.
Im Jahr 2011 erbrachte die gesamte Tourismusbranche unter Berücksichtigung der direkten und indirekten Auswirkungen 6,3 Billionen US-Dollar BIP, 255 Millionen Arbeitsplätze, 743 Billionen US-Dollar Investitionen und 1,2 Billionen US-Dollar Exporte. Dieser Beitrag repräsentiert neun Prozent es BIP, einen von zwölf Weltarbeitsplätzen, fünf Prozent des Investments und fünf Prozent der Exporte.