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  • Mit Jobsterne in die Zukunft – Partner bei größter Party für Hotel- & Gastro-Nachwuchskräfte

    Die neue Job-Suchmaschine ist Förderer und exklusiver Medienpartner der Hotel Staff-Branchenpartys
    (Stuttgart, 16. März 2012) Hoteldirektoren kennen es nur vom Hörensagen: Die legendären „Hotel Staff Partys“ sind beim Nachwuchs in Hotellerie und Gastronomie stets ein Highlight – zum Networking, freundschaftlichen Austausch und Spaß haben. Nun startet Jobsterne, das neue Jobportal (1) der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung, als Hauptsponsor die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter Gastrobase, der auch die Branchen-Fußballturniere „Hotelcup“ und „Gastrocup“ durchführt.
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    „Wir unternehmen sehr viel, um Jobsterne weiter bekannt zu machen und engagieren uns sehr um die jungen Leute und den Nachwuchs in der Hotellerie und Gastronomie“, sagte Joachim Eckert, Verlagsleiter der AHGZ. Jobsterne ist mit Promoaktionen bei den „Hotel Staff Partys“ vor Ort und veranstaltet unterhaltsame Gewinnspiele. Damit wird eines der wichtigsten Themen zum Branchen-Nachwuchs getragen: Wo gibt es die nächsten, die besten Jobs für mich?
    Dazu startete Jobsterne nun auch ein attraktives Gewinnspiel: Wer daran teilnimmt, kann eine Luxus-Kreuzfahrt auf der „AIDA“ für zwei Personen, drei Stipendien am Institute of Culinary Art, mehrere iPad2, die Teilnahme an der Golf-WM der Köche oder andere tolle Preise gewinnen.
    Die „Hotel Staff Partys“ finden monatlich in Köln, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt/Main, Stuttgart und Zürich statt. Einlass findet, wer sich als Mitarbeiter eines Hotel- oder Gastrobetriebes ausweisen kann oder einen entsprechenden Partyflyer vorzeigt. Die „Hotel Staff Partys“ haben sich längst als exklusive Networkling-Events für den Branchen-Nachwuchs in Deutschland etabliert. Nutzer können bei Jobsterne Freikarten für die beliebten „Hotel Staff Partys“ gewinnen.
    Jobsterne ist auch offizieller Partner der Branchen-Fußballturniere „Hotelcup“ und „Gastrocup“. Die Turnierserie starteteAnfang März in Hamburg, das Finale ist am 03. Juni in Köln. Der „Hotelcup“ findet bereits zum vierten Mal statt. Der „Gastrocup“ wird erstmals veranstaltet und richtet sich an Koch- und Servicemitarbeiter der klassischen Gastronomie. Schirmherr beim „Hotelcup“ und „Gastrocup“ ist Welttorhütter Jean-Marie Pfaff.
    Mehr zu den „Hotel Staff Partys“: 1
    Mit aktuell über 54.000 Stellenangeboten ist Jobsterne das größte Stellenportal mit einer innovativen Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht. Die Nutzung von Jobsterne ist für Bewerber kostenfrei. Zusätzlich können sie sich per eMail-Newsletter täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen.
    Für Arbeitgeber bietet Jobsterne noch bis 15. April attraktive Einführungsangebote: Die direkt von Arbeitgebern auf Jobsterne geschalteten Stellenanzeigen landen ganz vorne in der Trefferliste und werden aufmerksamkeitsstark in prominenter Position mit Logo und ausführlicher Beschreibung über den Suchergebnissen platziert. Das Inserat erscheint zusätzlich in der Printausgabe der AHGZ. Für die Suche nach neuen Auszubildenden gibt es ein preisgünstiges Ausbildungs-Special.
    Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

  • HOTELIER TV Exklusiv – Welcome Hotels-Chef Mario Pick ist “Undercover Boss” – Am 26. März um 21:15 Uhr bei RTL

    (Berlin, 17. März 2012) Mario Pick alias Pierre Hoffmann: Der Chef der 1 tritt bei der RTL-Serie “Undercover Boss” (26. März, 21:15h) auf und checkt unentdeckt seine Hotels. Bei “Undercover Boss” muss Mario Pick Jobs verrichten, mit denen er in seinem normalen Arbeitsalltag niemals in Berührung kommen würde.

    “Als Geschäftsführer ist es sehr wichtig, nah bei den Mitarbeitern zu sein. Kommunikation ist das A und O. Ich habe gewisse Vorstellungen davon, wie wir in der Welcome Gruppe in den nächsten Jahren wachsen wollen und wie wir unseren Gästen dieses Wohlfühlfeeling “you are welcome” eigentlich vermitteln wollen”, begründet Mario Pick seine Teilnahme an diesem Projekt. “Ich erwarte natürlich von dem Projekt ‘Undercover Boss’ auch, dass ich ein bisschen mehr über die Mitarbeiter rauskriege. Dass ich weiß, wo wirklich der Schuh drückt. Dass man vielleicht auch mal Dinge erwähnt, die für die Mitarbeiter vielleicht nebensächlich sind, aber für uns wichtig, um eine vernünftige Atmosphäre zu schaffen”, erklärt der Geschäftsführer.

    Mit der Behauptung, von einem Fernsehteam bei der Jobsuche begleitet zu werden, hat sich Mario Pick undercover in die unterschiedlichsten Bereiche seiner Firma eingeschleust. Er übernimmt jeden Tag einen anderen Job im Unternehmen und wird von den eigenen Angestellten angelernt. Erst am Ende wird der Chef seinen ahnungslosen Angestellten gegenüber seine wahre Identität preisgeben. Wird dieses Experiment den Geschäftsführer für immer verändern? Und wie reagieren die Mitarbeiter, wenn sie erfahren, dass ihr oberster Chef direkt an ihrer Seite gearbeitet hat?

  • hrs.de für herausragende Kundenorientierung ausgezeichnet – Handelsblatt und Universität St. Gallen würdigen Hotelportal mit Sonderpreis

    (Köln, 19. März 2012) Europas führendes Hotelportal 1 zählt zu den 25 kundenorientiertesten Dienstleistern in Deutschland. Im Rahmen des vom Handelsblatt und der Universität St. Gallen initiierten Wettbewerbs „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2012“ wurden mehrere hundert Unternehmen anhand von sieben Kriterien auf ihre Kundenorientierung hin geprüft. Überdurchschnittlich gut schnitt hrs.de unter anderem in den beiden wesentlichen Kategorien Kompetenz der Mitarbeiter bei der Beratung und kontinuierliche Kontrolle der Servicequalität ab. In der zum Wettbewerb gehörenden Kundenbefragung hoben die Teilnehmer unter anderem das gute Preis-Leistungsverhältnis und die faire Behandlung hervor. Die befragten Kunden würden hrs.de zudem überdurchschnittlich häufig ihren Freunden und Kollegen weiterempfehlen. Gegenüber dem Vorjahr verbesserte sich hrs.de im Gesamtklassement um mehr als zwanzig Plätze. Darüber hinaus verlieh die Jury hrs.de den Sonderpreis für die Reisebranche.
    „hrs.de legt sehr großen Wert auf Kundenorientierung und Servicequalität. Für unser Engagement im Dienste des Kunden dürfen wir uns zum wiederholten Mal zu Deutschlands kundenorientiertesten Dienstleistern zählen, was uns sehr freut. Besonders stolz macht uns die Verbesserung gegenüber dem Vorjahr und der Sonderpreis für die Reisebranche. Beides unterstreicht, dass wir unserem Anspruch, unsere Leistungen konsequent an den Kundenbedürfnissen auszurichten, gerecht werden“, freut sich Tobias Ragge, hrs.de Geschäftsführer, über das Ergebnis.

  • Ein voller Erfolg: 100 Tage Kempinski Das Tirol in Jochberg

    (Kitzbühel, 19. März 2012) Gut hundert Tage hat es im Herbst gedauert, das 1 auf Kempinski-Standard zu bringen. Jetzt ist das erste Haus der Luxushotel-Gruppe hundert Tage in Betrieb – und die Begeisterung könnte nicht größer sein. „Es war und ist eine tolle Zeit, sehr spannend, sehr vielseitig, sehr interessant“, sagt Direktor Henning Reichel. Sehr viel sei in sehr kurzer Zeit passiert – „gelegentlich müssen wir innehalten, um mit allem Geschehenen Schritt zu halten“.
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    Schon die Eröffnung am 7. Dezember 2011 war ein spektakulärer Event: „Das Haus war voll, wir haben mit 500 Gästen bis in die Morgenstunden gefeiert”. Und so blieb es: nahezu 100 Prozent bis Weihnachten, von Heiligabend bis Neujahr schließlich Vollbelegung. Danach gleich das russisch-orthodoxe Weihnachtsfest, königlicher Besuch mitsamt großer Entourage und Firmenveranstaltungen. Es wird nicht langweilig in den Kitzbüheler Alpen.
    „Wir können uns weder über ein laues Geschäft vor Weihnachten noch über das viel geschmähte Jännerloch beklagen“, sagt Reichel. Auch am Winter hat der Hotelchef nichts auszusetzen – auch wenn er in der Region als einer der schlechtesten der vergangenen Jahre gesehen wird: erst zu wenig Schnee, dann zu viel, starke Stürme – generell schlechtes Winterwetter. „Wir hatten Schnee zur Eröffnung, was das idyllische Bild sehr geprägt hat“, sagt Reichel. Und insgesamt habe es so viel geschneit wie seit sechs Jahren nicht mehr: Hervorragend für das Resort, von dem aus man gleich direkt in eines der schönsten und größten Skigebiete der Alpen einsteigen kann.
    Besonders angetan war Reichel von der „sehr freundlichen Aufnahme in der Region“ – nicht nur von Seiten seiner Gäste, sondern auch aus der Nachbarschaft in Jochberg. „Das Hotel ist schon nach dieser kurzen Zeit in der Region verankert“, sagt Reichel. Und dazu ein guter Kunde der Bauern in der Umgebung: Küchenchef Ralf Geese hat seine besten Lieferanten quasi direkt vor der Haustür – und genießt die hervorragende Qualität der Produkte, die sie ihm liefern: Dry- aged Beef, Bergmilch und Almbutter, Beeren und Honig, knuspriges Bauernbrot. Die Zutaten eben für spektakuläre Buffets im Restaurant Steinberg.
    Ebenfalls ausgezahlt haben sich die intensiven Recruiting-Bemühungen. Aus einer Vielzahl von Bewerbungen haben Reichel und seine Führungsmannschaft ein Team von 150 Frauen und Männern ausgesucht, die sich bestens in Jochberg eingelebt haben und tagtäglich umsetzen, was der Hotelchef ganz oben auf seiner Liste hat: Profitum. Das Wissen um die Bedürfnisse der Gäste, das individuelle Kümmern, das Quäntchen „Mehr“. „Wir haben eine exzellente Mannschaft“, sagt Reichel. Mit der habe er in kürzester Zeit das volle Programm durchgespielt – zum Teil recht unverhofft. Aber immer erfolgreich.
    Und jetzt, da die Sonne intensiver wird in den Kitzbüheler Alpen und die Tage länger, wird aus dem Winter-Resort ein Eldorado für alle, die auch ohne Schnee gern draußen unterwegs sind – in der unberührten Natur, zu Fuß, auf dem Rad oder mit dem Auto. Reichel hat bereits die ersten Packages parat – und die eine oder andere Überraschung in der Hinterhand, wie er sagt. „Wir freuen uns schon sehr auf den Sommer”.

  • Steuersenkung unter Sachverständigen stark umstritten

    (Berlin, 20. März 2012) Die Finanzierbarkeit des von der Bundesregierung geplanten Abbaus der „Kalten Progression“ bei der Einkommensteuer ist unter Sachverständigen völlig umstritten. Bei einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages zu dem von der Bundesregierung eingebrachten Gesetz zum Abbau der Kalten Progression (17/8683) und zum Achten Existenzminimumbericht (17/5550) erklärte die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände (Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund), „dass seitens der Kommunen angesichts der äußerst prekären Haushaltslage insbesondere der letzten Jahre und der hiermit verbundenen kommunalen Schuldenlast Steuererleichterungen nicht befürwortet werden können“. Es gebe auch grundsätzlich keine Notwendigkeit zu weitergehenden, über die verfassungsrechtlich gebotene Erhöhung des Grundfreibetrags hinausgehenden Tarifänderungen. Auch die Deutsche Steuer-Gewerkschaft lehnte „die Hauptlinien des Gesetzentwurfs ab, denn mit diesen sind in den kommenden Jahren Steuerausfälle von jährlich rund sechs Milliarden Euro verbunden, die weder die Haushalte des Bundes, der Länder noch der Gemeinden mittelfristig verkraften können“.
    Ziel des Gesetzentwurfs ist der Abbau inflationsbedingter und „nicht gewollter Steuerbelastungen“. Zur Begründung heißt es, im System des progressiv gestalteten Einkommensteuertarifs profitiere der Staat von systembedingten Steuereinnahmen, die über den Effekt der kalten Progression entstehen würden. Es solle jedoch verhindert werden, „dass Lohnerhöhungen, die lediglich die Inflation ausgleichen, zu einem höheren Durchschnittssteuersatz führen“.
    Daher ist eine stufenweise Anhebung des steuerlichen Grundfreibetrags in zwei Schritten zum 1. Januar 2013 auf 8.130 Euro und zum 1. Januar 2014 auf 8.354 Euro (insgesamt plus 350 Euro) vorgesehen. Die Anhebung orientiert sich an der voraussichtlichen Entwicklung des steuerfrei zu stellenden Existenzminimums. Auch der Tarifverlauf soll prozentual wie der Grundfreibetrag um 4,4 Prozent angepasst werden. Ohne Anpassung des Tarifverlaufs käme es durch die alleinige Anhebung des Grundfreibetrags bei konstantem Eingangssteuersatz zu einer nicht gewollten „Stauchung“ des Tarifs innerhalb der ersten Progressionszone und damit zu einem Anstieg der Progression, wird erläutert.
    Von anderen Sachverständigen wurden die geplanten Steuersenkungen positiv bewertet. Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft begrüßten in einer gemeinsamen Stellungnahme das Vorhaben, erklärten aber auch: „Hierdurch werden die tatsächlichen Steuermehreinnahmen aus der kalten Progression bis 2014 jedoch nicht vollständig ausgeglichen. In puncto Rückgabe der Steuermehreinnahmen aus der kalten Progression an die Steuerbürger wird so allenfalls der erste Schritt umgesetzt.“ Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung wies darauf hin, dass das gesamte Steueraufkommen im Jahre 2014 um knapp 100 Milliarden Euro höher als 2010 ausfallen werde. Es zog die Schlussfolgerung: „Auf Einkommensteuereinnahmen, die allein aus der kalten Progression entstehen, sollte der Staat somit verzichten können.“
    Der Bund der Steuerzahler widersprach der von einigen Sachverständigen geäußerten Ansicht, es handele sich um Steuersenkungen. De facto handele es sich bei der kalten Progression um Steuererhöhungen, deren Abbau überfällig sei. Auch warnte die Organisation davor, nur den steuerlichen Grundfreibetrag zu erhöhen, weil das aus verfassungsrechtlichen Gründen geboten sei. Es müsse auch zu einer Senkung des Steuertarifs kommen, weil sonst die Steuersätze gerade im Anfangsbereich extrem steil ansteigen würden. Zur Anhebung des Grundfreibetrages bereits im kommenden Jahr um 126 auf 8.130 Euro erklärte die Organisation, diese Erhöhung sei folgerichtig und zwangsläufig: „Die Höhe orientiert sich eher an der unteren Grenze dessen, was verfassungsrechtlich geboten ist“.
    Während das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung an die in den letzten Jahren deutlich zurückgegangene Steuerbelastung von Spitzenverdienern erinnerte, wies Professor Giacomo Corneo (Freie Universität Berlin) auf einen Effekt durch die seiner Ansicht nach unzureichende Anpassung des Spitzensteuersatzes hin. „Im Jahr 1958 musste man in der Bundesrepublik Deutschland etwa das 23-fache des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf verdienen, um dem Spitzensteuersatz zu unterliegen. 2005 reichte schon aus, gut das Doppelte des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf zu verdienen. So mussten Mittelschichthaushalte 2005 den gleichen Grenzsteuersatz wie Bankiers und Industriemagnaten zahlen.“

  • Hilton Dusseldorf: Ernst van Zutphen neuer Director of Business Development

    (Düsseldorf, 20. März 2012) Neubesetzung im Management-Team des 1: Ernst van Zutphen ist neuer Director of Business Development für das renommierte Hotel in der Metropolregion Rhein-Ruhr. In dieser Funktion ist er verantwortlich für den gesamten Bereich der Geschäftsfeldentwicklung, darunter Sales, Events, Marketing und Reservierung.
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    Zuvor war der gebürtige Holländer in gleicher Position für das Hilton Warsaw Hotel & Convention Center tätig, wo er maßgeblich dazu beitrug, das Haus im Markt zu etablieren. Seit 2003 ist er Teil der internationalen Hotelgruppe: Als Revenue Manager und Assistant Director Convention & Events hatte er in den Hilton-Häusern in Innsbruck und Wien gewirkt. Ernst van Zutphen verfügt über umfassende Erfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen der Hotellerie, dazu zählt auch ein Hotel-Management Studium an der „Christelijke Hogeschool Noord Nederland“ in den Niederlanden.

  • Intercontinental Hotels Group – Start für Hualuxe Hotels: Erste Hotelmarke speziell für Chinesen

    (Peking, 20. März 2012) Klare Ausrichtung auf eine riesige Zielgruppe: Die neue Hotelmarke Hualuxe wird von der 1 (IHG) speziell für chinesische Gäste entwickelt. „Hua“ bedeutet „majestätisches China. IHG betreibt im Reich der Mitte bereits 160 Häuser in 60 Städten und entwickelt 20 weiteren Hotels in den nächsten zwei Jahren.
    Hualuxe soll für Tradition, Status und viel Raum für Familien stehen. Wichtig ist das F&B-Konzept mit „Fu Lin“-Restaurants und „Late Night“-Nudelbars. Wann und wo das erste Hualuxe Hotel eröffnet werden soll, wurde noch nicht mitgeteilt.
    Bei IHG geht man von einer stark wachsenden Zielgruppe und steigenden Reiseintensität in China aus. Die Zahl der Chinesen soll in den nächsten drei Jahren auf 3,3 Milliarden wachsen, der Hotelmarkt China wachse jährlich um fünf bis acht Prozent und die Zahl der Auslandsreisen von Chinesen nehme von zehn auf hundert Millionen in der nächsten Dekade zu.

  • Best Western Hotels Deutschland – Marcus Smola zu hrs.de: Provisionserhöhung „macht keinen Spaß“

    (Eschborn/Taunus, 20. März 2012) Klartext von Marcus Smola: Im Interview mit dem „Handelsblatt“ beschwert sich der Chef der 1 Deutschland über die Preis- und Partnerpolitik von hrs.de. Die Erhöhung der Buchungskommission des Portals „macht uns natürlich keinen Spaß, schon gar nicht, wenn der Partner einfach nur seine Marktmacht ausübt“, sagte er. Die Provisionserhöhung auf 15 Prozent müsse man zwar akzeptieren, doch die neuen AGB sind Smola ein Dorn im Auge.
    Die neuen Geschäftsbedingungen würden dem Hotelier die Möglichkeit nehmen, mit eigenen Paketen wie etwa Wochenend-Arrangements werbend in den Markt zu gehen. „Das geht zu weit, das ist ein Eingriff in den Wettbewerb“, so Smola. Man wolle nun die Entscheidung des Bundeskartellamtes abwarten.
    Es müsse ein Kompromiss gefunden werden. „Hrs.de ist auf die Hotels genauso angewiesen wie umgekehrt“, so Smola. Nun treibt man bei Best Western den Eigenvertrieb gerade im Internet voran. „So wollen wir im neuen Hotelfinder von Google gleichberechtigt neben den Portalen wie hrs.de, expedia.com und booking.com präsent sein“, sagte Smola.

  • Hotelbuchungsportale: Provisionen von 10% bis 50%

    (Hamburg, 20. März 2012) Die Aufregung um die Provisionserhöhungen bei 1, 1 und 1 haben sich gelegt. Die Zahl der Protestschreiben im Onlineforum ist merklich zurück gegangen. Doch der Vertrieb über Hotelbuchungsportale wird nicht günstiger. Bei booking.com werden zeitweise bis zu 50 Prozent an Buchungskommssion gezahlt, berichtet Ausnahme-Hotelier Marco Nussbaum (1).
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    15 Prozent Provision bei Hotelbuchungsportalen gelten als Marktdurchschnitt. Dass es weitaus teurer kommen kann, ist bekannt, aber nicht immer in den Köpfen der Hoteliers präsent. Bei 1, das als eines der teuersten Buchungsportale gilt, gilt eine Basiskomission, die je Stadt/Destination unterschiedlich ist. Hinzu käme eine weitere Kommissionsstufe, damit man in der Auflistung weiter oben platziert wird, so Nussbaum. „Darüber hinaus kann jedes Hotel noch seine einzelne Position verbessern, in dem es die Kommissionen erhöht. In einigen Städten ist das zum Teil an manchen Tagen so ‚krass’, dass die Hotels dann bis zu 50 Prozent Kommissionen bezahlen“, berichtet der renommierte Hotelier.
    Eines der günstigsten Buchungsportale derzeit ist 1 – hier werde je Hotelbuchung zehn Prozent (plus Mehrwertsteuer) fällig. Bei hotels.com (Expedia) gelten ebenso wie in der HRS-Gruppe 15 Prozent – „inklusive Allem, keine weitere Kosten, keine Listungsgebuehren, keine Marketing-Kickbacks, keine Handling Fees, keine Systemgebuehren“, so Expedia-Manager Arne Erichsen.
    Günstiger sind dagegen Listungsportale wie 1. Provisionen fallen hier keine an, dagegen eine Jahresgebühr von 200 Euro.
    Der neue Hoffnungsträger im Hotelmarketing, 1, rechnet dagegen klick-bezogen ab. Fällig je Klick eine Provision von 0,2 Prozent von der angefragten Summe (Hotelrate mal Anzahl angefragter Hotelübernachtungen). Daher sollte man diese Kosten als Marketingbudget einplanen – und nicht als Vertriebskosten.

  • Kooperation mit Erich Schmidt Verlag – IHA-Edition Hotellerie: Dritter Band „Studienführer für Hotellerie & Touristik“

    (Berlin, 21. März 2012) In Zusammenarbeit mit dem Erich Schmidt Verlag Berlin gibt der Hotelverband Deutschland (IHA) den dritten Buchband „Studienführer Hotellerie & Touristik – Management-Ausbildung 2012/2013“ in seiner Reihe „IHA-Edition Hotellerie“ heraus. Der bereits im ersten Band der Reihe integrierte Hochschulführer wird damit aufgrund der Bedeutung und Aktualität des Themas eigenständig fortgesetzt. Er gibt einen Überblick über die wichtigsten hotellerie- und tourismusspezifischen Bachelor- und Master-Studiengänge sowie Hochschulstandorte in Deutschland und Europa.
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    Die gerade zu Ende gegangene ITB hat auf eindrucksvolle Weise gezeigt, dass die Branche auch in ökonomisch turbulenten Zeiten nichts von ihrer Attraktivität, von ihrer Faszination und Anziehungskraft eingebüßt hat. Kaum ein Wirtschaftszweig ist so bunt und vielseitig – und sieht sich zugleich so massivem Anpassungsdruck ausgesetzt: Immenser Wettbewerb und stark schwankende Kundenerwartungen, die Auswirkungen politischer Veränderungen und des Klimawandels fordern in immer kürzeren Abständen immer neue betriebswirtschaftliche Antworten und Konzepte. Dies zieht komplexe organisatorische, wirtschaftliche, steuerliche oder rechtliche Fragestellungen nach sich und stellt untrennbar damit verknüpft auch immer neue Anforderungen an Ausbildungs- und Qualifikationsprofile in Hotellerie und Touristik.
    Um die vielseitigen Berufschancen zu nutzen, die ein Tourismus- oder Hospitality-Studium bietet, müssen Abiturienten, Auszubildende oder an Weiterbildung interessierte Praktiker inzwischen eine ganze Reihe wichtiger Fragestellungen beantworten: Welche Qualifikationen sind gefragt und welche muss ich mitbringen? Welche Schwerpunkte liegen mir und wo soll ich studieren? Wie international und praxisnah sind die einzelnen Angebote der (Fach-)Hochschulen sowie Berufsakademien?
    Der jetzt im Erich Schmidt Verlag erschienene Studienführer Hotellerie & Touristik – Management-Ausbildung 2012/2013 in der vom Hotelverband Deutschland (IHA) herausgegebenen Edition Hotellerie unterstützt angehende Führungskräfte dabei, sich im ständig wachsenden und immer spezialisierteren Studienangebot mit einem Überblick über die wichtigsten hotellerie- und tourismusspezifischen Bachelor- und Master-Studiengänge sowie Hochschulstandorte in Deutschland und Europa und allem Wesentlichen zu angebotenen Schwerpunkten, internationaler Ausrichtung, zu Praxisanteilen und Studiengebühren zu orientieren. Darüber hinaus enthält der Studienführer vielen weitere Tipps, worauf bei der Studienwahl zu achten ist.
    Edition Hotellerie – herausgegeben vom Hotelverband Deutschland (IHA)
    Die junge Schriftenreihe versorgt Führungskräfte der Hotellerie, deren Zulieferer, Interessierte der Aus- und Weiterbildung sowie angehende und professionelle Führungskräfte mit aktuellen Fachinformationen in Hotellerie und Touristik.
    Titel: Studienführer Hotellerie & Touristik – Management-Ausbildung 2012/2013
    Herausgeber: Prof. Dr. Axel Gruner unter Mitarbeit von Manuel Hübschmann
    ISBN 978-3-503-13692-6
    Umfang:168 Seiten
    Preis: 24,95 Euro
    Weitere Informationen zum Buch finden unter: 1