(Berlin, 03. März 2012) Auf der weltgrößten Tourismusmesse ITB Berlin 2012 wird 1 (Halle 8.1, Stand 133) seine neue Internet Booking Engine (IBE) vorstellen. „In Zusammenarbeit mit unserem Partner reconline wurde eine IBE entwickelt ist, die zum Besten zählt, was derzeit auf dem Markt zu finden ist“, so Carolin Brauer, die Geschäftsführerin des Spezialisten für den weltweiten online Vertrieb. „Mit der neuen IBE erhalten die Hotels ein äußerst wirkungsvolles Tool, um ihre Angebote auf der hoteleigenen Website vielfältig darzustellen und Zusatzleistungen zu verkaufen. Der Gast wiederum erhält die Möglichkeit, seine ganz individuellen Wünsche bereits bei der online Buchung anzugeben“.
1
Sowohl in der Desktop als auch in der mobilen Variante, bietet die neue IBE ein hundertprozentiges Look & Feel des individuellen Hotels. Der Gast hat die Möglichkeit, unterschiedliche Zimmer mit verschiedener Belegung mit einer einzigen Buchung zu reservieren. Die IBE zeigt die Zimmerkategorien pro Rate, die Zimmerdetails, die ‚Hot Deals’ als Kaufanreiz sowie Packages als Alternative an. Marketingmessages über Angebote z.B. im Restaurant oder Wellnessbereich, News wie Renovierungen oder Auszeichnungen sowie Interessantes über die Region können platziert werden. Für die höchst mögliche Individualisierung des Aufenthaltes bestehen Wahlmöglichkeiten für kostenfreie Optionen (Early Check in, Allergikerzimmer u.a.) oder kostenpflichtige Zusatzleistungen (Upgrade auf den Executive Floor, die Tageszeitung auf dem Zimmer u.a.). Für die bessere Übersicht erhält der Gast alle Daten zur Reservierung auf einen Blick zusammengestellt. Auch die Buchung als abschließender Schritt des Reservierungsprozesses ist in der neuen IBE an den heutigen Anforderungen der Reisenden orientiert. So bietet sie Wahlmöglichkeiten für die Buchung mit oder ohne Login an, für die Buchung für Dritte, mit separater Rechnungsanschrift, Kreditkartenzahlung mit CVV Code, Bestätigung an eine/mehrere E-Mail, per SMS aufs mobile Telefon, Speicherung von Profildaten sowie eine Newsletter Funktionalität.
Quality Reservations gehört zu den führenden deutschen Anbietern von Services zur Umsatzoptimierung von Hotels durch professionelle Vermarktung in weltweiten Vertriebskanälen. Das Leistungsportfolio umfasst den weltweiten Vertrieb von Hotelzimmern in allen elektronischen Vertriebswegen, die Verkaufs- und Marketingunterstützung zur Erschließung zusätzlicher Kundensegmente sowie die individuelle Beratung und Betreuung. 361 individuelle Hotels und Hotelgruppen wickelten in 2011 insgesamt 301.492 Buchungen mit Quality Reservations ab. Reservierungen kamen dabei über die Globalen Distributions Systeme (GDS), verschiedene Internetportale sowie die hoteleigenen Websites mit der QR IBE (Internet Booking Engine). Geschäftsführer des 1996 gegründeten und in Langenhagen bei Hannover angesiedelten Unternehmens ist Carolin Brauer.
Category: Uncategorized
-
Alleskönner : Quality Reservations stellt auf der ITB seine neue Internet Booking Engine vor
-
Sommerferien 2012 in Europa: Ohne Stau ans Ferienziel – ADAC: Gut vorbereitet in den Urlaub starten
(München, 04. März 2012) Wenn Europa Sommerferien macht, wird es schnell eng auf Straßen, an Stränden und in Hotels oder Ferienwohnungen. Wer jetzt schon seinen Urlaub plant, sollte einen Blick in die ADAC Übersicht der Sommerferientermine im europäischen Ausland werfen.
1
Juni, Juli und August sind die Monate, in denen die Schulen Europas ihre Türen für die großen Ferien schließen. Auf den Straßen muss deshalb mit längeren Staus gerechnet werden. Wer es vermeiden kann, sollte nicht am Wochenende in die Ferien starten. Der ADAC empfiehlt, unter der Woche loszufahren und gegebenenfalls eine Übernachtung auf der Strecke einzuplanen.
Auf Italiens Straßen wird es aufgrund der Sommerferien vom 9. Juni bis Mitte September voll. Auch auf spanischen Autobahnen wird es zwischen Ende Juni und Mitte September hoch her gehen. Portugal macht vom 8. Juni bis zum 15. September sogar über drei Monate Pause. Vom 30. Juni bis zum 8. September haben Schüler in Österreich frei. In diesen und vielen anderen europäischen Ländern sind die Schulferien allerdings wie auch in Deutschland regional gestaffelt. Frankreich hingegen schließt seine Schultüren landesweit vom 6. Juli bis zum 3. September. In Ungarn dauern die Sommerferien vom 16. Juni bis Ende August und kroatische Schulen schließen vom 18. Juni bis zum 2. September ihre Pforten.
Aber auch auf deutschen Straßen kann es eng werden, wenn Urlauber aus Dänemark (25. Juni bis 10. August), Polen (30. Juni bis 2. September) oder den Niederlanden (14. Juli bis 2. September) in die Sommerferien verreisen und zusätzliche Staus und Behinderungen verursachen. -
Mehr "faire" Gastronomie
Auf der Gastronomie-Messe Internorga ist Fairtrade mit 20 Partnern stark vertreten. Der Absatz im Außer-Haus-Markt stieg 2011 um rund 27 Prozent.
(Hamburg, 04. März 2012) Ob Café, Bäckerei, Mensa oder Hotel – immer mehr gastronomische Betriebe in Deutschland nehmen Fairtrade-Produkte in ihr Sortiment auf. Über 18.000 sind es bereits, die Kaffee mit dem Fairtrade-Siegel ausschenken oder weitere fair gehandelte Produkte auf dem Menü anbieten. „Die Gastronomie ist der Motor des Fairen Handels“, sagte TransFair-Geschäftsführer Dieter Overath im Vorfeld der Gastronomie-Messe 1 in Hamburg. Der Außer-Haus-Markt ist der Fairtrade-Bereich mit dem stärksten Wachstum. Im vergangenen Jahr stieg der Absatz um 27 Prozent auf 4.000 Tonnen. Wichtigstes Fairtrade-Produkt in der Gastronomie ist Kaffee: 2.600 Tonnen wurden 2011 verkauft, das entspricht rund 371 Millionen Tassen. Und die Zahl der Verkaufsstellen steigt weiter: Ab sofort ist Fairtrade-zertifizierter Kaffee der Marke ‚Afro-Kaffee‘ auch in 131 OMV-Tankstellen in Süddeutschland erhältlich.Pünktlich zur Gastronomie-Messe Internorga erscheint die neue Ausgabe des TransFair Gastronomie-Einkaufsführers:
Sortiment-Vielfalt wächst
„Der Außer-Haus-Markt kommt an der aktuellen Nachhaltigkeitsdebatte nicht vorbei. Hier ist eine klare Positionierung gefragt“, so Dieter Overath. „Fairtrade macht eine Nachhaltigkeitsstrategie konkret sichtbar.“ Die Vielfalt fair gehandelter Produkte nimmt in der Gastronomie kontinuierlich zu: Neu erhältlich sind unter anderem Fruchtsäfte von Dietz, Erdnuss-Öl der Ölmühle Moog GmbH, Nüsse von Fru’Cha, ‚Das Eis‘ von Healthy Planet sowie Mini-Pralinen von Maestrani.
Fairtrade-Partner auf der Internorga
Auf der führenden Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie ist Fairtrade mit 20 Partnerfirmen stark vertreten. Pünktlich zur Internorga erscheint die neue Ausgabe des TransFair Gastronomie-Einkaufsführers. Die Publikation umfasst Informationen zum gesamten Fairtrade-Sortiment für den gastronomischen Bereich in Deutschland und liefert eine Übersicht über die Partnerunternehmen. Neben fair gehandeltem Kaffee umfasst das Angebot Tee, Kakao, Saft, Limonade, Wein, Zucker, Eis, Gebäck, Schokolade und Reis. Für Fairness über die Speisekarte hinaus sorgen Tischdecken, Schürzen und Handtücher aus Fairtrade-zertifizierter Baumwolle.
Hohe Qualität mit Mehrwert
Verbraucher fragen verstärkt Produkte nach, die nicht nur hohen Qualitätsstandards entsprechen, sondern zudem ökologisch nachhaltig und sozial gerecht hergestellt wurden. Der Faire Handel verbindet diese Kriterien. Fairtrade strebt langfristige Partnerschaften auf Augenhöhe an, um die Arbeits- und Lebensbedingungen der Produzenten nachhaltig zu verbessern. Um eine ressourcenschonende Produktionsweise zu sichern, beinhalten die Fairtrade-Standards strenge Umweltkriterien. Neben garantierten Mindestpreisen, erhalten die Produzenten eine zusätzliche Fairtrade-Prämie, die Gemeinschaftsprojekten zugute kommt. Die Produzentenorganisationen entscheiden demokratisch, wie das Geld investiert wird, beispielsweise in Bildungs- oder Gesundheitsmaßnahmen.
Eine besondere Regelung gilt im Kaffee-Anbau: Hier sind die Qualitätsanforderungen des internationalen Marktes in den letzten Jahren stark gestiegen. Um diesen Ansprüchen auch zukünftig zu entsprechen, müssen 25 Prozent der Fairtrade-Prämie für Projekte zur Steigerung von Produktivität und Qualität verwendet werden.
Fairtrade-Partner auf der Internorga:
Alois Dallmayr Gastro-Service GmbH & Co., Azul-Kaffee GmbH & Co. KG, Barry Callebaut Deutschland GmbH, Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, CUP&CINO, Gebr. Westhoff GmbH & Co. KG, GEPA – The Fair Trade Company, Hanseatic Fine Food GmbH, J.J. Darboven GmbH & Co. KG, Jakob Gerhard Automatische Verkaufsanlagen GmbH, Heimbs Kaffee GmbH & Co. KG, Lemonaid + ChariTea, Melitta SystemService GmbH & Co. KG, Nestlé Professional GmbH, Ostfriesische Tee Gesellschaft, Seeberger KG, Tchibo Coffee Service GmbH, Teekanne GmbH & Co. KG, Unilever Deutschland GmbH Eis & AHM, Unilever Deutschland GmbH Food Solutions Deutschland.
Partner-Firmen von Fairtrade auf der Internorga:
-
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt: "Tag der offenen Tür" für Berufseinsteiger im Maritim Hotel Frankfurt und im Maritim Rhein-Main Hotel Darmstadt am Sonntag, 18. März 2012 von 12.00 bis 17.00 Uhr
(Frankfurt am Main/Darmstadt, 05. März 2012) Der Schulabschluss rückt immer näher, und so mancher Schüler kann sich nur schwer entscheiden, welchen beruflichen Weg er gehen soll. Als Deutschlands Marktführer im Bereich Kongresshotels bietet die Maritim Hotelkette spannende und abwechslungsreiche Ausbildungsberufe an.
Der “Tag der offenen Tür” am 18. März 2012 von 12.00 bis 17.00 Uhr bietet allen Interessierten an einer Ausbildung im Hotel- und Gastronomiebereich die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Ausbildungsberufe zu informieren: Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, und Koch/Köchin. Die Maritim Rhein-Main Hotels veranstalten diesen Tag sowohl im 1 in der Theodor-Heuss-Allee 3 als auch im Maritim Rhein-Main Hotel Darmstadt, Am Kavalleriesand 6. Auch die beiden Maritim Hotels Bad Homburg und Konferenzhotel Darmstadt werden an diesem Tag vertreten sein.
1
Neben einem Bewerbungsmappen-Check und wertvollen Insidertipps für Vorstellungsgespräche gibt es viele Aktionen, die einen aufregenden Blick hinter die Kulissen eines Businesshotels vermitteln: Exklusive Hausführungen, Tische eindecken, Cocktails mixen und dabei sein eigenes Talent für den Umgang mit Gästen aller Nationen entdecken. Die Auszubildenden der beiden Hotels organisieren und gestalten den Aktionstag. So können Interessierte sich die Tipps direkt beim Nachwuchs der Maritim Hotels holen. Auch Mitarbeiter der jeweiligen Personalabteilungen werden an diesem Tag anwesend sein, um Interessenten umfassend über die interessanten Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.
Die Maritim Hotels der Rhein-Main Region möchten an diesem Tag zeigen, wie viel Spaß es macht, Gastgeber zu sein und eine erfolgreiche Berufskarriere in der Hotellerie zu starten.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig und die Teilnahme ist kostenfrei. Ab 12.00 Uhr freuen sich an diesem Tag sowohl das Maritim Hotel Frankfurt als auch das Maritim Rhein-Main Hotel Darmstadt auf interessierte Besucher. Bei Fragen zu diesem Aktionstag wenden Sie sich an die Personalleiterin des Maritim Hotels Frankfurt, Silke Kauf, Email: personal.fra@maritim.de, Telefon: 069-7578-1116. -
Keine sonnigen Perspektiven für Griechenland: Reisen nach Griechenland schlecht zu verkaufen – Türkei wird profitieren – Aktuelle Umfrage unter Entscheidern der Reiseindustrie
(Frankfurt/Main, 05. März 2012) Zum zweiten Mal hat die Euro-Gemeinschaft das Land vor der Staatspleite bewahrt. Doch in den kommenden Monaten droht Griechenland weiteres Ungemach. Für das traditionell so beliebte Urlaubsland sind die Prognosen für den Reisesommer 2012 alles andere als rosig. Die Schuldenkrise des Landes und insbesondere auch die Berichterstattung aus den vergangenen Wochen über Proteste der Bevölkerung, gewalttätige Ausschreitungen und Streiks hat Wirkung gezeigt: Die Reisenden sind zutiefst verunsichert und selbst auf eingeschworene Griechenland-Urlauber scheint in diesem Jahr kein Verlass zu sein. Zu dieser Einschätzung kommt eine im Auftrag des Travel Industry Club vom Marktforschungsunternehmen Trendscope durchgeführte Umfrage, die am Sonntag veröffentlicht wurde.
Bei der Erhebung unter Entscheidern der Reisebranche sind 71 Prozent der Befragten zwar der Meinung, dass Griechenland gerade jetzt die Einnahmen aus dem Tourismus mehr denn je benötigt und die deutsche Reiseindustrie eigentlich verstärkt für Urlaub in Griechenland werben sollte. Aber 82 Prozent sind auch der Ansicht, dass die Situation in Griechenland für die kommenden Monate nicht kalkulierbar ist und sich Reisen in das Land im Hinblick auf mögliche Streiks, Unruhen und anti-deutsche Ressentiments derzeit entsprechend schlecht verkaufen lassen. 61 Prozent der Befragten gehen selbst davon aus, dass sich durchaus auch ausgemachte Griechenland-Liebhaber von der aktuellen Situation im Land beeinflussen lassen und nach Alternativen für den Urlaub im kommenden Sommer suchen. Und das, obwohl mit 61 Prozent der überwiegende Teil der Befragten weiterhin davon ausgeht, dass deutsche Urlauber auch in diesem Jahr gern gesehene Gäste in Griechenland sind.
87 Prozent sind der Meinung, dass von der Krise in Griechenland in erster Linie andere Reiseländer am Mittelmeer profitieren werden. Genannt werden die Türkei von 89 Prozent, mit einem deutlichen Abstand gefolgt von den Balearischen Inseln von 64 Prozent, Kroatien von 60 Prozent, das spanische Festland von 41 Prozent und Italien von 32 Prozent der Befragten.
Geteilter Meinung sind die Befragten, wenn es um den möglichen Image-Schaden und das Preisgefüge für Urlauber in Griechenland geht. So geht die Hälfte aller Befragten davon aus, dass ein Griechenland-Urlaub infolge der Krise billiger wird. Und ebenfalls die Hälfte der insgesamt 250 befragten Entscheider der deutschen Reiseindustrie ist der Meinung, dass Griechenland als Reiseland gegenwärtig einen irreparablen Schaden erleidet.
Wenig Zutrauen zeigen die Entscheider im Hinblick auf die Zukunft Griechenlands. Mit 86 Prozent der Befragten geht die überwiegende Mehrheit der Manager aus der deutschen Reiseindustrie nicht davon aus, dass sich Griechenland aus eigenen Kräften in wenigen Jahren erholen wird. Zwar glauben 55 Prozent nicht, dass Griechenland aus der gemeinsamen Währungsunion austreten wird, doch in den Augen von 81 Prozent der befragten Entscheider ist Griechenland für die EU-Mitgliedsländer ein “Fass ohne Boden”.
ITB-Partnerland Ägypten zählt wieder zu den Top-Zielen
Im Vorfeld der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin meldet der viertgrößte deutsche Reiseveranstalter FTI eine sehr gute Entwicklung der Buchungszahlen für Ägypten und Tunesien. “Sowohl die Zahlen für den Winter 2011/12 als auch die Vorausbuchungen für den Sommer 2012 sind mehr als zufriedenstellend”, so Dietmar Gunz, Vorsitzender der FTI-Geschäftsführung. “Bei gleich bleibender Entwicklung werden wir für das Geschäftsjahr 2011/12 mehr Gäste verzeichnen können als für das Jahr 2009/10, welches vor dem Arabischen Frühling lag.” Die größte Hürde für die weitere touristische Entwicklung der Länder – insbesondere Ägypten – sieht der Tourismusexperte in der 2011 eingeführten Luftverkehrssteuer, die hier vergleichsweise hoch angesetzt ist. “Die Politik könnte aktive Aufbauhilfe leisten, wenn die Region in diesem Punkt gegenüber anderen Reisezielen nicht benachteiligt würde”, erklärt Gunz. Die seit Februar dieses Jahres greifenden Kerosinzuschläge wirken sich ebenfalls negativ aus.
Insgesamt startet FTI Touristik optimistisch und mit einem zweistelligen Wachstum im Vergleich zum Vorjahr in die Sommersaison. “Die Frühbucher-Rabatte wurden wieder sehr gut genutzt und bei unseren Familienangeboten konnten wir ebenfalls einen Buchungszuwachs verzeichnen”, so Gunz weiter. Der Family-Katalog wurde 2011 erstmals aufgelegt. Mit der Premium-Reisemarke Gold by FTI hat sich der Veranstalter auch im Luxus-Segment etabliert und kann hier ebenfalls steigende Umsatz- und Buchungszahlen vermelden.
Zu den meist gebuchten Zielen für den Sommer 2012 zählt neben Ägypten und Tunesien wieder die Türkei. Das Land ist seit drei Jahren das umsatzstärkste bei FTI und trägt somit auch maßgeblich zu dem guten Ergebnis für den Sommer bei. Außerdem gehören die Vereinigten Arabischen Emirate, Spanien, insbesondere die Balearen, und Portugal zu den beliebtesten Urlaubszielen. Auf der Fernstrecke reihen sich die Karibik und Lateinamerika sowie die USA und Südafrika in die Liste der Top-Ziele ein.
Brähmig rät von Ägypten ab
Zwei Tage vor Beginn der ITB in Berlin fordert der Vorsitzende des Tourismus-Ausschusses im Bundestag von Urlaubern, nicht nach Ägypten zu fahren. Das Land ist Partnerland der ITB. -
Pullman München: Malin Widmarc-Nilsson neue Verkaufs- und Marketingdirektorin
(München, 05. März 2012) Im ersten 1 ist eine neue Mannschaft an den Start gegangen: Malin Widmarc-Nilsson hat die Position der Verkaufs- und Marketingdirektorin übernommen. Gemeinsam mit ihrem Team möchte die 39-Jährige das Pullman Munich, das zuvor als Renaissance Hotel firmierte und seit Beginn des Jahres unter dem Management der Kölner Event-Hotelgruppe steht, erfolgreich am Markt positionieren. Um den Bekanntheitsgrad des neuen Produktes zu steigern, verantwortet die gebürtige Schwedin die strategische Planung und Umsetzung sämtlicher Aktivitäten in den Bereichen Marketing, Verkauf, Markenbildung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
1
Malin Widmarc-Nilsson steht bereits seit 2007 – mit kurzer Unterbrechung – im Dienst der Kölner Event-Hotelgruppe: Nach zwei erfolgreich absolvierten Studiengängen in Großbritannien und den USA sowie leitende Positionen im Verkauf bei Dorint Hotels, Accor Hotels und Westin stieg Malin Widmarc-Nilsson 2007 als stellvertretende Verkaufsdirektorin im hotel nikko düsseldorf ein. Zwei Jahre später wurde sie in dem Vier-Sterne-Superior Hotel, das wie das Pullman Munich von der Event-Hotelgruppe gemanagt wird, befördert und leitete bis Anfang 2010 die Verkaufs- und Marketingabteilung. Im Anschluss begleitete sie ihren Mann, Ronald Nilsson, nach Kalkutta, wo er als General Manager das erste Swissôtel Indiens eröffnete. Während des rund einjährigen Auslandsaufenthalts engagierte sich die gebürtige Schwedin ehrenamtlich für verschiedene soziale Projekte. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland unterstützte Malin Widmarc-Nilsson ab Sommer 2011 die Event-Hotelgruppe als Projekt Manager Sales bei der Expansion in Schweden. In diesem Zusammenhang war sie am Aufbau einer neuen Verkaufsstruktur für 18 schwedische Hotels beteiligt, die wie das Pullman Munich als Franchisehäuser von Accor betrieben werden. Seit Dezember 2011 begleitet sie als Area Director of Sales & Marketing die Eröffnung des ersten Pullman Hotels Münchens durch den neuen Betreiber und ist für die Neu-Positionierung des Hauses verantwortlich. -
Viele interessante Neuheiten: Die Newcomers‘ Area auf der Internorga – Exklusive Präsentationsplattform für Innovationen
(Hamburg, 05. März 2012) Der Außer-Haus-Markt zeichnet sich durch eine große Dynamik und Innovationsfreude aus. Auch für Unternehmen, die sich neu in Richtung Gastronomie und Hotellerie orientieren, birgt er zahlreiche Möglichkeiten, mit frischen Ideen und originellen Konzepte zu punkten und wirtschaftlich Erfolg zu haben. Diesen Neueinsteigern bietet die 1 mit der Newcomers‘ Area zum dritten Mal eine exklusive Präsentationsplattform. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt öffnet vom 9. bis 14. März auf dem Hamburger Messegelände.
1
Die Newcomers‘ Area präsentiert sich noch größer und vielfältiger als in den Vorjahren. Rund 20 Unternehmen aus dem In- und Ausland stellen auf diesem Marktplatz der Innovationen ihre Neuheiten, Konzepte und Dienstleistungen für Gastronomen und Hoteliers vor. Die Angebote reichen von technischen Neuerungen über neue Snacks und Getränkekreationen bis hin zu Personaldienstleistungen und Einrichtungskonzepten.
Im Bereich der Getränke präsentiert die Tau Flüssiggeschmack GmbH mit Bio-Kräuteraufgüssen, deren frisch aufgebrühten Kräuter und Blüten aus ökologischem Landbau und Wildsammlung stammen und mit Saft verfeinert werden. Auch bei Liv Natur aus Schweden steht der Gesundheitsaspekt im Vordergrund. Die Tees und Getränke auf Mate-Basis sind zuckerfrei und enthalten keine Farbstoffe und künstlichen Aromen. Einen Energy Drink mit dem Geschmack von Limetten und Minze zeigt die Wei-Wasser GmbH.
Eine neue Zubereitungsart für einen Imbiss-Klassiker stellt die Smartwurst GmbH vor. Der Wursttoaster ermöglicht die einfache und schnelle Zubereitung von bis zu zwei Bratwürsten gleichzeitig. Pitabrot von der kleinen Cocktail-Pita bis zur XL-Version und Bio-Pita präsentiert Nina Bakery aus den Niederlanden. Snacks mit Nüssen, Trockenobst und Schokolade stellt die wellnuss Premium Snacks GmbH vor und das US-amerikanische Unternehmen Y3K kommt mit Süßwaren wie Eiskreationen und Käsekuchen nach typisch amerikanischer Art auf die Internorga.
Stempelkarten auf dem Handy als neues Tool der Kundenbindung ist das Geschäftsmodell der Contigua GmbH. Mit 10stamps bietet das Unternehmen Treuestempel für ein stetig wachsendes Partnernetzwerk. G-design setzt mit seiner Produktserie Napkin auf komprimierte Servietten, Produkte zur Erfrischung und verführerische Duftessenzen. Mit der orderbird AG zeigt sich ein absoluter Newcomer auf der Internorga. Das Unternehmen wurde im Februar 2011 gegründet und stellt i-pad Kassensysteme für die Gastronomie vor.
Insgesamt dreimal dürfen sich Unternehmen in der Newcomers‘ Area präsentieren. Einige Firmen treten wegen des Erfolgs bereits nach einer oder zwei Teilnahmen als reguläre Aussteller auf der INTENRORGA auf. Das gilt für das Unternehmen EGGcellent mit seinem Polluxierverfahren für die keimfreie Zubereitung von Eiern ebenso wie für die Fresh Connection GmbH mit ihren Frappegetränken und die Kids-Stuff GmbH, Hersteller von Unterhaltungs- und Spielmaterialien für Kinder. Auch für die Life Food GmbH, Anbieter von Bio-Tofuspezialitäten und pflanzlichen Bio-Kühlfrische- und Tiefkühlprodukten, ist das Konzept der Newcomers‘ Area aufgegangen. Das Unternehmen richtet sich an den Großhandel, das Catering und die Gemeinschaftsverpflegung und trifft auf der Internorga alle Zielgruppen. Die Spaghettissimo International AG zählt mit ihrem Maccheroni-Kochautomaten jetzt ebenfalls zu den regulären Ausstellern der Internorga. -
Internorga 2012 in Hamburg: Tanzende Flammen für Lounge und Lobby
(Hamburg, 05. März 2012) 1 (Halle B7, Stand 423) präsentiert auf der diesjährigen 1a vom 9. bis 14. März 2012 in Hamburg besonders hochwertige Bio-Ethanol-Feuerstellen für die Hotellerie und Gastronomie. Ob in Restaurant, Bar, Lounge oder Hotel-Lobby – die mit Bio-Ethanol betriebenen Flammen-Spender der Serie „ebios-fire“ sind überall ein Blickfang und sorgen für eine ganz eigene Atmosphäre.
Der Vorteil gegenüber einem klassischen Kamin: Bio-Ethanol-Feuerstellen benötigen keinen Schornstein. Sie verursachen weder Ruß, noch Rauch oder Asche und die Verbrennung des Bio-Ethanols erfolgt rückstandsfrei und beinahe geruchlos.
1
Das Unternehmen aus Melle im Landkreis Osnabrück bietet einerseits Solitäre wie das elegant geschwungene Modell Elipse Z und andererseits Einsätze, die in Nischen oder Wände, aber auch in Möbelwelten eingepasst werden können und dort Akzente setzen. Den Einsatzmöglichkeiten sind dabei kaum Grenzen gesetzt: In Hotelzimmern und Suiten ebenso wie auf Fluren, am Buffet oder Bankett, ja sogar in Bädern, auf der Terrasse oder am Rande eines Schwimmbeckens im Freien.
Flackernde Flammen spiegeln sich in Chrom, Glas und Edelstahl wider
Als Sonderanfertigungen aus der Kaminofen-Manufaktur am Rande des Teutoburger Waldes bieten die vom TÜV Süd nach DIN 4734-1 geprüften Geräte aus Chrom, Glas und Edelstahl zudem weitere Möglichkeiten der individuellen Raumgestaltung.
„Das Thema ist architektonisch und gestalterisch noch lange nicht ausgereizt“, so Frank Rokossa, Geschäftsführer der Spartherm Feuerungstechnik GmbH, im Vorfeld der internationalen Leitmesse, zu der rund 100.000 Fachbesucher erwartet werden. „Wir sehen uns deshalb auch als Impuls- und Ideengeber und empfehlen, die Ausstattung mit Bio-Ethanol-Geräten frühzeitig in die Einrichtungsplanung einzubeziehen.“
Seit jeher wird die Sicherheit bei Spartherm großgeschrieben. Das gilt auch und gerade hier: Die zum Patent angemeldete Brennertechnik verfügt über eine Rückbrandsicherung. Dazu befindet sich über der Brennerwanne eine Matte aus nicht brennbarem Keramik-Vlies. Zudem ist der Tank vom Brenner getrennt. Und der Transport des Bio-Ethanols zum Brenner erfolgt über Glasfaserdochte. Dadurch ist eine thermische und räumliche Entkopplung von Flamme und Tank gewährleistet. Ein spezieller Service besteht deshalb auch darin, dass der technische Kundendienst die Hotelangestellten im richtigen Umgang mit Bio-Ethanol-Feuerstellen unterweist. -
Motel One: Umsatz steigt 2011 um +48% – Ebit steigt um +25%
(München, 06. März 2012) Sieben neue Hotels, 2.075 neue Zimmer und ein Umsatzplus von 48 Prozent – das ist die Jahresbilanz 2011 von 1. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 erwirtschaftete die beliebte Low-Budget-Design-Hotelkette mit einer durchschnittlichen Auslastung von 70 Prozent einen Umsatz in Höhe von 134,8 Millionen Euro (Vorjahr 90,9 Millionen Euro). Der Gewinn der Motel One Group stieg vor Steuern von 18,8 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 23,4 Millionen Euro in 2011 und damit um 25 Prozent.
„Es ist schön zu sehen, dass unser Konzept so viel Zuspruch von unseren Gästen erfährt. Erstmals konnten wir in 2011 mehr als zwei Millionen Gäste begrüßen“, sagte Dieter Müller, CEO der Motel One Group. 2012 eröffnen vier neue Nichtraucherhotels der Gruppe, darunter zwei in Deutschland, eins in Österreich und das erste Haus in Großbritannien. Zum Jahresbeginn feierte Motel One im Stadtzentrum von Essen Premiere. Zum Ende des Jahres folgen ein Haus in der Innenstadt von Köln, ein zweites Haus in Salzburg, direkt an der Salzach und das erste Motel One in Schottland, in Edinburgh. Dort entsteht derzeit das erste Motel One in einem historischen Gebäude aus dem 16. und 18. Jahrhundert. Bis 2014 soll die Motel One Gruppe auf 60 Hotels mit rund 14.000 Zimmern wachsen.
Das 2000 gegründete Unternehmen Motel One mit Sitz in München hat sich mit derzeit 39 Hotels und rund 8.400 Zimmern erfolgreich als Low Budget Design Hotelkette in Deutschland und Österreich positioniert. -
Meliá Hotels International: Umsatz 2011 steigt um +6,8% – 40 Mio. Euro Gewinn
(Palma de Mallorca, 06. März 2012) Die spanische Kette Meliá Hotels International, stzeigerte ihren Umsatz im zurückliegenden Geschäftsjahr um 6,8 Prozent, das Ebitda um 4,4 Prozent. Ausschlaggebend für den Umsatzanstieg waren aufstrebende Märkte wie Brasilien (+43%), China (+31%) und Osteuropa (+13%), die den weiterhin negativen Trend im spanischen Heimmarkt (-5%) ausgleichen konnten. Verbindlichkeiten konnten um 170 Millionen Euro auf eine Milliarde Euro gesenkt werden.
Das bereinigte Ebitda der Hotelsparte wuchs um 12,5 Prozent, der Erlös pro verfügbarem Zimmer (Revpar) konnte erneut zulegen und stieg übers Jahr betrachtet um neun Prozent. Verbesserungen verzeichneten vor allem auch Schlüsselstädte wie Madrid, London, Berlin, Paris und Mailand. Meliá Hotels konnte seine Verbindlichkeiten im letzten Quartal deutlich auf 1,003 Milliarden Euro senken.
Der strategische Fokus liegt auf Asien, Lateinamerika und europäischen Metropolen. Die mallorquinische Gruppe hat derzeit 31 Hotels in Bau bzw. Entwicklung. 20 neue Häuser mit insgesamt 5.056 Zimmern wurden 2011 eröffnet. Mit bereits bestehenden und in der Planung befindlichen Häusern steigt die Anzahl der weltweiten Hotels auf derzeit 354.
Deutlich über den Zahlen des Jahres 2010 hat auch die Deutschland-Tochter in Ratingen das zurückliegende Geschäftsjahr abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr konnten die 22 Hotels der Marken Meliá, Innside und Tryp ihre durchschnittliche Belegung um mehr als drei Prozent anheben. Mit etwas über 69 Prozent (Vorjahr: 67 %) stellt dieser Wert “eine Marke dar, an der wir uns künftig messen wollen”, unterstreicht Deutschland-Chef Kai Lamlé das erfreuliche und über den Erwartungen liegende Ergebnis. Parallel zum Anstieg der Belegungszahlen erhöhte sich der Nettoumsatz (ohne Mehrwertsteuer) der Sol Meliá Deutschland GmbH um 8,7 Prozent von 99,3 Mill. auf 108 Mill. Euro. Durch Neuverhandlungen für bestehende Pachtverträge konnte das Ebitda um 35 Prozent verbessert werden. Äußerst zufrieden ist man auch mit der Entwicklung der durchschnittlichen Netto-Zimmererlöse, die um 4,6 Prozent stiegen und mittlerweile deutlich über 85 Euro liegen. Kai Lamlé führt diesen sehr positiven Verlauf des Geschäftsjahres 2011 auf das Zusammenspiel mehrerer Faktoren zurück. Zum einen konnte die Kette starke Zuwächse im deutschen Messe- und Veranstaltungsgeschäft verzeichnen. Darüber hinaus haben sich die in 2010 neu eröffneten Hotels, das Innside Dresden und das Tryp Berlin Mitte mittlerweile hervorragend in ihren lokalen Märkten platziert und sich dort ihren Marktanteil sichern können. Außerdem lag ein Schwerpunkt auf dem Ausbau von Kundenbindungsmaßnahmen sowie Online-Geschäft und das in 2010 implementierte Kosten- und Krisenmanagement wurde fortgeführt. Bisheriger Verlauf und Vorbuchungen versprechen hierzulande ein ebenfalls erfolgreiches Jahr 2012, für das man ein Umsatzwachstum von über drei Prozent anstrebt.
Internationales Wachstum steht weiterhin an erster Stelle. Wichtige Knotenpunkte sind dabei die Amerikas, EMEA, Spanien, der Mittelmeerraum und Asien.Die verschiedenen Länder und Regionen werden sich auch weiterhin unterschiedlich entwickeln, wobei die negative Entwicklung in den südlichen Eurostaaten durch Wachstum in Asien und im lateinamerikanisch-karibischen Raum ausgeglichen wird. Positiver als erwartet verläuft die Entwicklung des Hotelgeschäfts in den USA, Japan und Deutschland. Weltweit erwartet MHI in diesem Jahr einen einstelligen Anstieg des Revpar.