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  • Meetingplace Germany: Nur eine Fachmesse für Veranstaltungsorganisatoren in den Rhein-Main-Hallen

    (Bad Kreuznach/Mannheim, 06. März 2012) Der erste Meetingplace Germany erhält großen Zuspruch aus der Branche. Wenige Tage nach Start des Standflächenverkaufs zeigen sich die Organisatoren begeistert über die Zahl der Interessenten, Reservierungen und die ersten Standbuchungen. Die Premiere der Fachmesse für Seminar- und Tagungsorganisatoren findet am 19. und 20. September in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden statt. Die Gründer der neuen Fachmesse, Kurt Schüller und Alexander R. Petsch, gehen mit dem Veranstaltungsort eine langfristige, branchenexklusive Zusammenarbeit ein.
    „Anders als man vor kurzem in den Medien lesen konnte, hat kein Kampf um den Veranstaltungsort Wiesbaden stattgefunden“, erklärte Alexander R. Petsch. Es gebe nur einen Vertrag mit den Rhein-Main-Hallen – und zwar branchenexklusiv mit der Meetingplace Germany GmbH, so der Geschäftsführer der Spring Messe-Gruppe, der die neue Fachmesse gemeinsam mit Kurt Schüller Anfang Februar aus der Taufe gehoben hat.
    „Wir sind darauf aufmerksam geworden, dass die MICE AG weiterhin einen ursprünglich geplanten Termin für den MICE Marketplace in Wiesbaden kommuniziert“, so Holger Syhre, Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen. „Wir haben einen Vertrag mit der Meetingplace Germany GmbH unterzeichnet und streben eine langfristige Zusammenarbeit an, deshalb haben wir die MICE AG aufgefordert, diesen Termin aus dem Netz zu nehmen und nicht weiter anzukündigen. Wir arbeiten in diesem Messethema exklusiv mit Meetingplace Germany GmbH zusammen.“ Das Konzept des Meetingplace Germany als Fachmesse mit direkt in die Messe integrierten Fachinhalten und dem klaren Fokus auf Veranstaltungs- und Tagungsverantwortliche habe überzeugt, so Syhre über die Gründe für die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter. Zudem stimme bei der Meetingplace Germany GmbH die Kombination aus Kurt Schüller, der seit Jahren als Garant für Qualität stehe, und der spring Messe Gruppe als kompetentem Messepartner.
    „Als Veranstalter setzen wir auf ein zentrales Event pro Jahr, immer im Herbst und mit Besuchern aus dem gesamten Bundesgebiet. Als Veranstaltungsort haben wir uns aufgrund der guten Erreichbarkeit für unsere Zielgruppe bewusst für die Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden entschieden“, beschreibt Petsch die Zielrichtung der Veranstaltung. Ab 2013 verbinde der Meetingplace Germany den Ansatz einer bundesweiten Fachmesse mit einer regionalen Messe pro Jahr, alternierend im MOC in München (2013, 2015 und 2017) und im CCH in Hamburg (2014, 2016 und 2018) jeweils mit einem Sonderthema. Ziel sei es, den Fachbesuchern attraktive Aussteller und spannende Messethemen zu bieten und allen Beteiligten ein verlässlicher Partner zu sein. „Auch an den anderen Standorten haben wir selbstverständlich Themenexklusivität vereinbart. Alles andere wäre weder für unsere Aussteller, die Fachbesucher noch für die jeweiligen Messestandorte sinnvoll“, so Petsch.
    Das Konzept der neuen Fachmesse kommt gut an: Die Resonanz auf die ersten Marketingaktivitäten sei überwältigend, freut sich Petsch: „Noch nie haben wir innerhalb so kurzer Zeit so viele Buchungsanfragen für Messestände auf einer unserer Veranstaltungen erhalten!“

  • Hotelmarkt Düsseldorf: Erst Luxus, dann Budget – und jetzt Mangel an Designhotels?

    (Düsseldorf, 06. März 2012) Obwohl ungerade Jahre aus der für die Rheinmetropole so wichtigen Messesicht sonst weniger erfolgreich verlaufen, bescherte 2011 Düsseldorf ein neues Rekordjahr. Insbesondere der Eurovision Song Contest sorgte hier für einen weiteren Bekanntheitsschub der bereits sehr international geprägten Landeshauptstadt. Darüber hinaus füllten die Messen EuroShop und interpack, die nur im Drei-Jahres-Turnus stattfinden, die Häuser. Alle wichtigen Hotelkennzahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahr positiv entwickelt. Düsseldorf konnte nach Hamburg die größte Steigerungsrate beim Revpar verbuchen (+6,0%) – er kletterte auf 66,85 Euro. Dieser wurde vor allem durch die durchschnittliche Zimmerrate in Höhe von 107,95 Euro getrieben (+3,4%), die Belegung trug mit einem Plus von 2,5 Prozent zum Vorjahr ebenfalls dazu bei und lag bei 61,9 Prozent. Das Markenranking wird von der Accor-Gruppe angeführt, die das größte Bettenaufkommen markengebundener Hotels stellt. Danach folgt die Intercontinental Hotels Group und verweist NH Hotels auf Rang 3 – zum ersten Mal ist überdies Meliá Hotels International mit dem 8. Platz vertreten.
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    „Der Düsseldorfer Hotelmarkt hat in den letzten Jahren durch seine Eröffnungen im prestigereichen 5-Sterne-Segment auf sich aufmerksam gemacht: InterContinental (2005), Breidenbacher Hof (2008) und Hyatt Regency (2010). Jetzt bestimmen eher Budget-Hotels die überschaubare Pipeline“, erläutert Kay Heimerer, Manager Hospitality bei Deloitte. „Interessant ist, dass es in Düsseldorf, der deutschen Modemetropole, bisher kaum Designhotels gibt.“
    Nische für Designhotels
    Im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten hat sich in den letzten zehn Jahren die Zahl der Betriebe in Düsseldorf weniger dynamisch entwickelt. Die Bettenzahl hingegen zeigt, dass ein Strukturwandel erfolgt ist. Die Kettenhotellerie hat sich mit ihren großen Häusern zu Lasten kleinerer Mittelständler durchgesetzt. „Eine Möglichkeit, sich als Privathotelier weiterhin erfolgreich behaupten zu können, ist beispielsweise, auf den Designhotel-Trend aufzuspringen“, so Kay Heimerer. Im Zeitalter der Individualisierung suchen die Gäste bewusst nach Unterkünften, die sich durch ausgefallenes Design und außergewöhnliche Ideen abheben. Gerade inhabergeführte Hotels erfüllen die für Designhotels geforderten Prämissen: kleine, intime Häuser mit hohem Personalisierungsgrad.
    Aber auch die Hotelketten möchten sich die Chance, sich vom Markt abzuheben, nicht nehmen lassen und setzen zunehmend auf den Designfaktor. Marken wie W Hotels (Starwood), Indigo (InterContinental), Andaz (Hyatt), Edition (Marriott), M Gallery (Accor), nhow (NH) und Soho House (Soho House Group) zeigen, dass es möglich ist, anders zu sein, auch wenn man groß ist. Entscheidend ist es, einen USP herauszuarbeiten. Wenn man es dann noch schafft, sich als Szenetreff – auch bei den Stadtbewohnern – zu etablieren, können Designhotels nicht nur hinsichtlich (Life-) Style punkten, sondern auch mit einer besseren Auslastung und höheren Zimmerträgen. „Gerade Düsseldorf als kreativer Wirtschaftsstandort kann mit Designhotels noch Akzente setzen, die perfekt zu seiner Positionierung und dem Stadtmarketing passen“, resümiert Heimerer.
    Den kompletten Report steht hier zum Download bereit:

  • Hilton Worldwide: Jedes sechste neue Hotelzimmer in Europa

    (Berlin, 06. März 2012) Jedes sechste im Bau befindliche Hotelzimmer gehört zum großen Marken-Portfolio von 1e. In der europäischen Hotellerie werden momentan 54.587 neue Zimmer gebaut – 18,2 Prozent davon in einem Hotel des namhaften Unternehmens, so eine Auswertung von STR Global Research.
    Im Januar bekanntgegebene Zahlen zur weltweiten Gesamtexpansion der Hotellerie belegen überdies, dass Hilton Worldwide die derzeit am schnellsten wachsende Hotelkette der Welt ist. So befinden sich 56 Hotels mit insgesamt mehr als 10.000 Zimmern in der Bauphase – bis 2014 ist die Eröffnung von weiteren 115 Hotels geplant. STR Global Research zufolge hat sich der Anteil des Unternehmens an projektierten Hotelzimmern in Europa innerhalb der letzten zwei Jahre mit einer Steigerung von 6,9 auf 15 Prozent beinahe verdoppelt.
    “In den letzten 60 Jahren haben wir ein Portfolio von insgesamt 226 Hotels in Europa aufgebaut – heute sind wir in der Lage, 115 Hotels in weniger als drei Jahren zu eröffnen. Dass jedes sechste neue Hotelzimmer in Europa in einem unserer Häuser entsteht, ist ein Zeichen für das Vertrauen, das Investoren unseren starken Marken entgegenbringen“, so Patrick Fitzgibbon, Senior Vice President of Development Hilton Worldwide Europe and Africa.
    Bei den Hoteleröffnungen im Rahmen der europäischen Expansion konzentriert sich der Hotelkonzern auf strategische Entwicklungsmärkte. Hilton Worldwide plant somit 27 Hotels in Russland, 18 in Großbritannien, 15 in der Türkei und 13 in Polen. Die Expansion umfasst sämtliche Hotelmarken: Vier Waldorf Astoria Hotels & Resorts, ein Hotel der Marke Conrad Hotels & Resorts, 19 Hilton Hotels & Resorts, 18 DoubleTree by Hilton Hotels, 32 Garden Inn Hotels und schließlich 42 Hampton by Hilton Hotels werden im Laufe der kommenden Jahre ihre Türen öffnen.
    „Zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte befinden sich in Europa mehr Zimmer im Bau als in den Vereinigten Staaten“, verrät Simon Vincent, Area President, Europe Hilton Worldwide. „Durch den Fokus auf wichtige Entwicklungsmärkte, kontinuierliche Markenexpansion sowie vorteilhafte Hotelleistungen ist Hilton Worldwide sowohl für Investoren, Eigentümer als auch Gäste gleichermaßen attraktiv“.
    Zu den wichtigsten Hotels, die innerhalb der nächsten Jahre Gäste empfangen werden gehören: Waldorf Astoria Berlin (Deutschland), Hilton Garden Inn Krasnodar (Russland), Conrad Algarve (Portugal), DoubleTree by Hilton Lodz (Poland), Hilton Bursa und Hampton by Hilton Bursa (die Türkei), DoubleTree by Hilton Lincoln (Großbritannien) und Hilton St. George’s Park Burton on Trent sowie Hampton by Hilton St. George’s Park Burton on Trent (Großbritannien). Die ambitionierten Expansionspläne schaffen überdies mehr als 11.000 Jobmöglichkeiten in Europa.

  • Luxus vom Feinsten: Neu im Conrad Maldives zwei neue Luxus Beach Suiten

    (Rangali Island/Malediven, 06. März 2012) „Suite Dreams” – ab sofort bietet das Conrad Maldives zwei neue Suiten der Extraklasse: Mit rund 670 m2 offerieren die beiden neuen Beach Suiten ultimatives Luxusleben direkt am Strand und machen eines der exklusivsten Resorts der Malediven um zwei Wohnhighlights reicher.
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    Die neuen weitläufigen Beach Suiten setzen sich jeweils aus einer Junior Beach Suite und der angrenzenden Deluxe Beach Villa zusammen. Somit verfügt jede Suite über zwei getrennte Schlafzimmer. Ein herrlich Licht durchfluteter Wohnraum mit Decken hohen Fenstern und zwei Open-Air-Badezimmer im Innenhof mit Brunnen, Badepavillon und Open-Air-Dusche sorgen für das perfekte Wohn-Feeling. Ein üppiger Privatgarten mit lokaler Pflanzenpracht lädt zum Relaxen auf der Veranda oder am Pool ein. Direkt hinter dem Garten warten der traumhafte Strand und der türkisblaue Ozean. Eine der Suiten ist nach Westen ausgerichtet und ermöglicht so die direkte Sicht auf die berühmten maledivischen Sonnenuntergänge, während die andere gegen Osten liegt und nur wenige Schritte vom Korallenriff des Resorts entfernt ist. Natürlich gehört zum Service der Beach Suiten auch der Butlerservice eines Island Hosts.
    „Mit diesen neuen Suiten möchten wir unserer Selbstverpflichtung, immer das Nonplusultra an Wohnerlebnissen zu bieten, treu bleiben“, sagt Carsten Schieck, General Manager des Conrad Maldives Rangali Island. „Die Nachfrage nach Villen mit zwei Schlafzimmern wurde immer größer. Wir glauben, mit unseren neuen Suiten begegnen wir diesem Trend mit Luxus und Stil.“
    Erst im letzten Dezember eröffnete das Resort die neue Premier Water Suite: Die auf Stelzen in die Lagune gebaute Suite offeriert auf 305 m² unter anderem zwei Over-Water-Pools auf dem geräumigen Sonnendeck, zwei riesige Badezimmer mit in den Boden eingelassenen Jacuzzis, Butler Service und 50 Zoll Plasmafernseher. Vom privaten Sonnendeck lassen sich die atemberaubenden Sonnenuntergänge perfekt genießen.
    Die Kreation dieser drei neuen Suiten mit einer Investitionssumme von rund sechs Millionen Euro ist Teil permanenter Renovierungsarbeiten, die im Resort stattfinden und die ebenfalls eine komplette Umwandlungen der 28 Water Villas in ultra-luxuriöse Over-Water Retreats beinhalten.

  • Starwood eröffnet das erste Le Méridien Hotel in der Türkei: das Le Méridien Istanbul Etiler

    Das vom vielfach ausgezeichneten, türkischen Architekten Emre Arolat entworfene Le Méridien Istanbul Etiler ist das erste neu gebaute Hotel der Marke in einer europäischen Primärdestination
    (Istanbul, 06. März 2012) Starwood Hotels & Resorts Worldwide hat das erste Hotel seiner Marke Le Méridien in der Türkei eröffnet: Das mit Spannung erwartete Le Méridien Istanbul Etiler. Das Hotel befindet sich im Besitz der Makyol Construction Industry Tourism and Trading Co. Inc. und wurde von dem führenden türkischen Architekten Emre Arolat entworfen. Es befindet sich im exklusivsten Stadtteil von Istanbul und bietet einen Panoramablick über den Bosporus und zwei Kontinente.
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    „Istanbul hat sich zu einer Kunst-, Design- und Gourmetmetropole entwickelt und ist damit eine hervorragende Destination für unsere Marke Le Méridien. Mit diesem Flaggschiff können wir den modernen Lebensstil und die eleganten Wurzeln von Le Méridien an einem der aufregendsten Reiseziele der Welt präsentieren.“
    „Wir freuen uns sehr darüber, gemeinsam mit Makyol das erste Le Méridien Hotel in der Türkei zu eröffnen“, erklärte Roeland Vos, President, Starwood Hotels & Resorts, Europe, Africa & Middle East. „Istanbul hat sich zu einer Kunst-, Design- und Gourmetmetropole entwickelt und ist damit eine hervorragende Destination für unsere Marke Le Méridien. Mit diesem Flaggschiff können wir den modernen Lebensstil und die eleganten Wurzeln von Le Méridien an einem der aufregendsten Reiseziele der Welt präsentieren.“
    „Le Méridien hat seit der Übernahme durch Starwood vor über sechs Jahren einen umfassenden Markenrelaunch vollzogen“, so Eva Ziegler, Global Brand Leader, Le Méridien and W Hotels Worldwide. „Damit haben wir ein neues Zeitalter für Le Méridien eingeläutet und sind stolz darauf, nun mit der Eröffnung unseres neuen Flaggschiffs Le Méridien Istanbul Etiler das mittlerweile beste Portfolio der Marke zu feiern, das wir je hatten. Es ist das erste komplett neu gebaute Le Méridien Hotel, das in einer europäischen Metropole eröffnet hat.“
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    Adnan Çebi, Chairman von Makyol, sagte dazu: „Wir sind überaus begeistert, das touristische Portfolio von Makyol gemeinsam mit einer international renommierten Hotelgesellschaft wie Starwood Hotels & Resorts zu erweitern und die moderne Marke Le Méridien in der Türkei einzuführen. Wir sind überzeugt, dass das Le Méridien Istanbul Etiler mit dem künstlerischen, kosmopolitischen Flair der Marke frischen Wind in die Stadt bringen wird und sich perfekt in die prächtige und anspruchsvolle kulturelle Mischung von Ost und West einfügt.“
    Das 34 Stockwerke hohe Hotel wird mit seiner imposanten Architektur und dem eigens kuratiertem Kulturkonzept, das einen klaren Fokus auf zeitgenössische türkische Künstler legt und die inspirierende, kulturell vielfältige Atmosphäre Istanbuls widerspiegelt, zu einem Wahrzeichen der Stadt werden. Entworfen vom preisgekrönten türkischen Architekten Emre Arolat, besteht das Gebäude aus drei individuellen, senkrecht aufeinander stehenden Baukörpern, die den benachbarten Gebäuden in Etiler nachempfunden sind. Das Gebäude wird von Etage zu Etage immer transparenter und bietet den Gästen eindrucksvolle Ausblicke auf den Bosporus und eine neue Perspektive auf Istanbul. Der Innenbereich des Hotels wurde vom bekannten türkischen Innenarchitekten Sinan Kafadar des in Istanbul ansässigen Büros Metex gestaltet.
    Das Le Méridien Istanbul Etiler vermittelt seinen Gästen ein einzigartiges, modernes Lifestyle-Erlebnis. Aus allen 259 Zimmer, darunter 21 Suiten für längerfristige Aufenthalte, eröffnet sich durch die deckenhohen Fenster ein einzigartiger Blick auf den Bosporus und die Stadt. Alle Zimmer sind zeitlos und schick eingerichtet und verfügen über das Le Méridien Bett sowie eine Vielzahl an Annehmlichkeiten wie eine Docking-Station, eine Regenwalddusche oder eine separate Badewanne. Das Hotel-Spa verknüpft mit seinen acht Behandlungsräumen, einem türkischen Hammam, einem Indoor-Pool, einem beheizten Außenbecken und einem hochmodern ausgestatteten Fitness-Center europäische Spa-Traditionen.
    Das für Le Méridien entwickelte Programm UNLOCK ART™ beinhaltet eine von diversen Künstlern gestaltete Schlüsselkartenkollektion, die den Gästen Zugang zu ihrem Hotelzimmer und auch kostenfreien Eintritt zu einer kooperierenden lokalen Kultureinrichtung gewährt. Mit der von :mentalKLINIK – einem zeitgenössischen Künstlerduo aus Istanbul, das kürzlich als jüngstes Mitglied in die LM100™-Gruppe aufgenommen wurde – gestalteten Schlüsselkarte haben die Gäste in Istanbul Zugang zum Istanbul Modern Museum, dem UNLOCK ART™-Partner des Hotels. LM100 wurde von Jérôme Sans, dem seit 2006 federführendem Kulturkurator von Le Méridien, zusammengestellt und ist eine Gruppe internationaler Innovatoren aus der Welt der Kunst, Architektur und feinen Küche, die kreative, originelle, interaktive Konzepte entwickelt, um das Hotelerlebnis der Gäste zu verwandeln.
    Das Le Méridien Istanbul Etiler gehört zu den Hotels mit dem neu für die Marke entwickeltem Le Méridien Hub. Der Le Méridien Hub verwandelt die traditionelle Hotellobby in einen Ort für soziale Zusammenkünfte kreativer Menschen und bietet ihnen die Möglichkeit sich bei Gesprächen und Diskussionen miteinander auszutauschen. Das gastronomische Angebot umfasst ein ganztägig geöffnetes Restaurant, die Latitude Bar, in der Illy Kaffee und Erfrischungen serviert werden, und eine Bar auf der Dachterrasse, von der man einen spektakulären Rundum-Blick über die Stadt hat. Das Le Méridien Istanbul Etiler verfügt darüber hinaus über einen Veranstaltungsbereich mit einer Fläche von mehr als 2.000 Quadratmetern, darunter ein 766 Quadratmeter großer Ballsaal und neun separate Tagungsräume.
    Le Méridien wurde im November 2005 von Starwood übernommen und einem kompletten Markenrelaunch unterzogen. Als zeitgenössische, designorientierte Lifestylemarke möchte Le Méridien seinen Gästen durch einen kuratierten Kulturansatz neue Sichtweisen vermitteln. Die Eröffnung des Le Méridien Istanbul Etiler ist ein Meilenstein bei der Neupositionierung der Marke, die ein wachsendes Publikum von kreativen, auf der ganzen Welt reisenden Gästen anspricht.
    Starwood Hotels & Resorts betreibt derzeit sechs Hotels in der Türkei: Drei in Istanbul – das W Istanbul, das Sheraton Istanbul Maslak Hotel und das Sheraton Istanbul Atakoy Hotel – sowie das Sheraton Ankara Hotel & Convention Centre, The Lugal, ein Luxury-Collection-Hotel sowie das Sheraton Cesme Hotel Resort & Spa. Die Hotelgesellschaft wird in den nächsten Jahren drei weitere Hotels in der Türkei eröffnen: das Sheraton Adana Hotel, das Sheraton Bursa Hotel und das Aloft Bursa.
    Makyol wurde 1965 gegründet und gehört zu den weltweit führenden Bauunternehmen. Zum Projektportfolio gehört der Bau von Infrastruktur (Autobahnen, Flughäfen, U-Bahnen, Tunnel, Brücken, Staudämme usw.), touristische Projekte, Erschließung gewerblicher und Wohnimmobilien. Makyol sorgt für die erfolgreiche Ausführung von Großprojekten in sieben Ländern. Nach Abschluss des mit Spannung erwarteten Hotelprojekts Le Méridien Istanbul will Makyol sein Portfolio mit weiteren Hotelanlagen in der Türkei und in anderen Ländern erweitern. Zu den Investitionen in das Tourismussegment von Makyol gehören auch das Hotel Istanbul, Doria Hotel Bodrum und Kaş Marina.

  • Lifestyle Hospitality & Entertainment Group: Zwei neue K-Star Living Hotelprojekte in Entwicklung

    (Bonn, 06. März 2012) Neuigkeiten von Carsten K. Rath: Der Chef der Schweizer Lifestyle Hospitality & Entertainment Group (LH&E) kündigte nun zwei weitere Projekt der neuen Hotelmarke K-Star Living an. Im Meilenwerk Zürich und im Süden Luxemburgs werden die Lifestyle-Hotels gebaut.
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    Mit dem K-Star Hotel Zürichsee in Horgen wird die LH&E das erste Lifestyle Hotel der neuen Marke eröffnen. Das Hotel wird in den 20.000 Quadratmeter großen Gebäudekomplex des Oldtimerzentrums Meilenwerk mit unverbaubarem Seeblick integriert. Geplant sind 102 Zimmer und Suiten, Konferenzräume und Eventfläche bis 400 Personen, ein Fitnessbereich sowie ein Lifestyle Restaurant, Bar und Lounge. Die Gastronomie des K-Star Hotels wird zusätzlich das Catering für die Events im Meilenwerk und seine rund 500.000 Besucher im Jahr übernehmen. Großzügige und außergewöhnliche Veranstaltungskapazitäten werden auf der 850 Quadratmeter großen Eventfläche sowie der ebenso großen Terrasse ausgerichtet. Die Eröffnung ist für 2013 geplant.
    Im Süden Luxemburgs mit direkter Grenzlage zu Frankreich und im neuen Quartier „Belval“ entsteht das K-Star Hotel Luxemburg mit 127 Zimmern auf acht Stockwerken. Im Erdgeschoss werden das Restaurant mit 100 Sitzplätzen sowie Lobby- und Bar-Konzept entstehen. In den Etagen eins bis acht werden die Konferenz- und Tagungsflächen mit 140 Quadratmetern sowie die aufregend designten Zimmer gebaut. Die Eröffnung ist für 2014 geplant.
    In der Binnenhafenstadt Hamburg-Harburg entsteht eine neue „grüne Insel“, die mit einem organischen Energiekonzept sowie der Nutzung von Wind- und Solarkraft eine reine Selbstversorgung anstrebt. Im Zentrum dieser Eco-City entsteht in einem spektakulären Hotelturm das K-Star Hotel Hamburg mit 140 Zimmern, 400 Quadratmeter Veranstaltungsfläche, Bar & Lounge, einem Restaurant mit 120 Sitzplätzen sowie Fitness und Behandlungsräumen. Die Eröffnung des K- ist für Ende 2014 geplant.

  • Hotelmarkt Europa: 2010 begonnener Erholungsprozess setzt sich fort

    (Paris, 06. März 2012) Knapp 6,8 Milliarden Euro wurden 2011 in den fünf führenden europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien) in Hotelimmobilien investiert – 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit setzte sich der 2010 begonnene Erholungsprozess im Hotelsektor weiter fort. Dies ergibt eine Studie von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE).
    Das Wachstumstempo des Investitionsvolumens verlangsamte sich allerdings in der zweiten Jahreshälfte und vor allem im vierten Quartal 2011 erheblich: Während das Plus im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch bei gut 80 Prozent lag, betrug es von Juli bis Dezember 31 Prozent weniger als 2010. Trotzdem hat die Hotelbranche die Rezession gut überstanden und schloss trotz der gebremsten Entwicklung ab September 2011 das Jahr mit einem allgemein positiven Ausblick ab. So verzeichneten die fünf genannten Euro-Länder Zuwächse zwischen 3,5 und 8,9 Prozent bei den Erlösen pro verfügbarem Zimmer (revenue per available room – RevPAR).
    Auch der Ausblick für 2012 bleibt insgesamt positiv. Einerseits ist eine Ausweitung des Angebots durch Objekte mit schwierigen Finanzierungssituationen zu erwarten. Dadurch könnten sich mehr opportunistische Kaufgelegenheiten ergeben. Andererseits wird das Interesse internationaler Investoren an Core-Objekten, ungeachtet der hohen Preise und der relativ niedrigen Renditen, voraussichtlich weiterhin groß sein.
    Großbritannien: Mit knapp 50 Prozent des gesamten Investitionsvolumens klar an erster Stelle
    Mit einem Anteil von 49 Prozent am Transaktionsvolumen in den fünf Kernländern dominierte Großbritannien 2011 den Markt für Hotelinvestments. Der Umsatz erreichte hier mit 3,3 Milliarden Euro ein Plus von 13 Prozent, verglichen mit einem Rückgang um 11 Prozent bei den Gesamtinvestitionen in Gewerbeimmobilien. Die Anleger waren auf der Suche nach Alternativen zu Einzelhandelsobjekten, die in Großbritannien zunehmend mehr Risiken aufweisen könnten. Zudem waren Akteure aus dem Mittleren Osten verstärkt auf der Suche nach „Trophy Assets“. Unter den bedeutendsten Abschlüssen waren insbesondere der Verkauf des W Hotels (233 Mio. €) sowie des Holiday Inn Mayfair (181 Mio. €).
    Die Hotelbranche in Großbritannien erholte sich als erste wieder vollständig von den Folgen der Finanzkrise 2008: So verzeichneten britische Hotels bereits 2010 einen der höchsten Zuwächse beim Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPAR). Daher fiel das Plus im vergangenen Jahr nicht mehr ganz so beeindruckend aus. Zwar legte der RevPAR um 3,5 Prozent zu (auf 63,80 €); gleichzeitig fiel jedoch im November und Dezember der durchschnittliche Zimmerpreis, was angesichts stabiler Belegungsquoten einem Rückgang des RevPAR gleichkommt. Damit ist eine zweijährige Wachstumsphase beendet. Dieser Abwärtstrend könnte sich auch in den ersten Monaten dieses Jahres fortsetzen. Trotzdem bleibt London mit 84,4 Prozent zum Jahresende 2011 nach wie vor der Standort mit der höchsten Auslastungsquote in ganz Europa.
    Frankreich: Weiterhin eines der dynamischsten Länder Europas
    In Frankreich wurden 2011 mehr als 1,8 Milliarden Euro in Hotels investiert. Trotz eines leichten Rückgangs (minus 3 % gegenüber 2010) ist der Markt nach wie vor einer der dynamischsten Europas. Bedeutendster Abschluss im vergangenen Jahr war der Verkauf des Marriott Champs Elysées (215 Mio. €) im ersten Quartal. Auch bei Portfolio-Verkäufen blieb der französische Markt äußerst lebhaft: Mit insgesamt 713 Millionen Euro hatte Frankreich einen Anteil von 68 Prozent am Gesamtvolumen aller Portfolio-Transaktionen in den fünf touristischen Hauptmärkten Europas.
    Infolgedessen verzeichnete auch der französische Hotelmarkt erhebliche Zuwächse. Die Belegungsquote stieg innerhalb eines Jahres um 1,3 Prozentpunkte (auf 66,5 %), während der durchschnittliche Zimmerpreis um 3,6 Prozent auf 84,20 Euro stieg. Der Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) betrug 56 Euro, was einem Plus von 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Paris nimmt mit dem zweithöchsten RevPAR (2011: 120 €) eine herausragende Stellung unter den europäischen Städten ein und musste nur Genf (133 €) den Vortritt lassen.
    Deutschland: Geringeres Hotel-Investitionsvolumen in der zweiten Jahreshälfte
    Die erste Jahreshälfte 2011 begann fulminant (652 Mio. €), danach verloren die Hotel-Investmentaktivitäten jedoch an Tempo: Von Juli bis Dezember betrug das Transaktionsvolumen nur noch 283 Millionen Euro. Bemerkenswerte Abschlüsse waren hier vor allem der Verkauf des Radisson SAS in Frankfurt am Main (100 Mio. €) sowie des Scandic in Berlin (85 Mio. €).
    Trotz der Rückgänge bei den durchschnittlichen Zimmerpreisen und des RevPAR im April, Juni und September beendete die deutsche Hotelbranche das Jahr positiv. Der RevPAR stieg gegenüber dem Vorjahr zwar nur um 4,3 Prozent auf 55,80 Euro, was aber angesichts des spektakulären Zuwachses in 2010 (+20 %) nicht verwunderlich ist. Dank seiner Vorrangstellung als Tagungs- und Messestandort hatte Deutschland bereits 2010 wieder das Vorkrisenniveau erreicht. Nach wie vor verzeichnet München die besten Ergebnisse mit einer Belegungsquote von 75,1 Prozent und einem durchschnittlichen Zimmerpreis von mehr als 102 Euro.
    Spanien: Hotel-Investitionen trotz zunehmend positiver Indikatoren weiterhin stagnierend
    Spanien verzeichnete auch 2011 nur schwache Hotel-Investmentaktivitäten mit einem Minus um 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr (auf 596 Mio. €). Allerdings fiel der Rückgang weit geringer aus als im gesamten gewerblichen Immobilienbereich (minus 46 %). Die Anleger blicken wieder positiv in die Zukunft und erwarten langfristig eine Erholung der Hotelbranche. Obwohl stark gebeutelt von der Rezession, bleibt Spanien doch gemessen an den Ankünften das weltweit drittbeliebteste Reiseziel für Touristen und nach den Einkünften aus dem Fremdenverkehr die Nummer 1. Zu den bedeutendsten Abschlüssen gehörten 2011 der Verkauf des Hotels Palace in Barcelona (68 Mio. €) und des Hotels Hesperia in Madrid (80 Mio. €).
    Bei der Hotel-Leistung war der Markteinbruch zwischen 2008 und 2009 (minus 22 % RevPAR) so gewaltig, dass die Branche noch einige Zeit brauchen wird, um sich wieder vollständig zu erholen. Nach einem Zuwachs von 7 Prozent zwischen 2009 und 2010 sind die spanischen Hotels dank eines zweifachen Wachstums (sowohl bei der Belegungsquote wie auch dem durchschnittlichen Zimmerpreis) wieder deutlich im Aufwind. Der RevPAR legte um weitere 8,9 Prozent zu.
    Italien: Kaum Bewegung bei Hotelinvestments
    Mit einem Umsatz von nur 117 Millionen Euro lag der italienische Markt für Hotelimmobilien 2011 weitgehend brach. Für die zweite Jahreshälfte wurde lediglich ein einziger Abschluss registriert: der Verkauf des Sansicario Majestic für weniger als 10 Millionen Euro. Trotzdem zeigt die italienische Hotelbranche weiterhin Anzeichen einer Erholung. So wies das Land im Jahr 2011 mit 65,70 Euro RevPAR immer noch das höchste Niveau unter allen fünf beobachteten Euro-Ländern auf. Trotz einer Zunahme um 3,8 Prozent gegenüber 2010 lag dies allerdings immer noch weit unter dem Wert von 2007. Dies liegt vor allem am zweistelligen Rückgang bei den durchschnittlichen Zimmerpreisen zwischen 2008 und 2009, als man versuchte, auf diese Weise der stark fallenden Nachfrage zu begegnen.

  • "Ich will ins Bett" – mit der InterCityHotel GmbH auf der ITB

    (Frankfurt/Main, 06. März 2012) Glamourfeeling im 1-Bett: Wer sich wie ein Star auf der ITB fühlen möchte, kann sich an den Besuchertagen (9. bis 11. März 2012) mit einem männlichen oder weiblichen Model im Bett fotografieren lassen. Bei der Facebook-Aktion werden auch attraktive Preise verlost.
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    Auf dem Messestand der 1, zu der die InterCityHotel GmbH und die Steigenberger Hotels and Resorts gehören, wird es an den Besuchertagen der ITB vom 9. bis 11. März 2012 glamourös: Gäste können sich wie Stars mit einem männlichen oder weiblichen Model in einem Bett fotografieren lassen. Die Aktion findet unter dem Motto “Ich will ins Bett” statt. Die Fotos werden auf die Facebook-Seite von InterCityHotel (1) hochgeladen.
    So können die Teilnehmer die Bilder mit ihren Freunden teilen. Alle Personen, die sich fotografieren lassen, nehmen an einer Verlosung teil und können interessante Reisepreise gewinnen. Auch wer auf Facebook den gefällt-mir-Button klickt, hat die Chance auf einen Gewinn: Hier winken ebenfalls Wochenenden in InterCityHotels. Wer sich die Wartezeit am Bett versüßen möchte, den erwartet frisch zubereitetes Popcorn am Stand.

  • Scharfe Kritik an tripadvisor.com: Neues Bewertungssystem zurück gezogen

    (Newton/USA, 06. März 2012) Schmusekurs bei tripadvisor.com: Das weltweit größte Bewertungsportal zieht nach deutlicher Kritik das zuletzt getestete Bewertungssystem zurück. Mit dem neuen Rating-Tool konnten die User Hotels und Destinationen einfach mit Noten von eins bis fünf bewerten, ohne Begründungen oder Kommentare zu hinterlassen. Das ist ein weiterer Rückschlag für tripadvisor.com, das seit dem Börsengang und der Abspaltung von Expedia weiterhin in der Kritik steht.
    Das neue Bewertungssystem wurde seit November gestetet. Doch die Kritik der Hotel- und Touristikpartner in Onlineforen und um eigenen Intranet hielt dauerhaft an. Nun also der Rückzug. Tripadvisor.com wollte offenbar damit mehr Onlinebewertungen erreichen, indem das Verfahren vereinfacht wurde. Just hierfür steht das Bewertungsportal gerade bei der britischen Reputations-Managementfirma 1 in der Kritik. Es seit schon erstaunlich, dass tripadvisor.com in Zeiten, in denen mehr Glaubwürdigkeit im Internet gefragt sei, auf Quantität denn auf Qualität setzen wolle, so deren Chef Chris Emmins. Kwickchex hatte dafür gesorgt, dass tripadvisor.com in Großbritannien nicht mehr behaupten durfte, seine Rezensionen seien realistisch, ehrlich oder verlässlich.
    Tripadvisor.com steht seit einiger Zeit gerade bei den Hotelpartnern in der Kritik. Um nicht noch mehr Ärger hervorzurufen und um den Börsenkurs zu schützen, verzichtete man zuletzt auf die jährlich erscheinende Liste der „dreckigsten Hotels weltweit“.

  • Apple-Euphorie und Facebook-Skepsis

    (Bonn, 07. März 2012) Zum Beginn der CeBit hat Apple in führenden deutschen Print- und TV-Medien das beste Image. Aber Google ist es gelungen, die negativen Berichte über Datenschutzprobleme etwas hinter sich zu lassen und den zweiten Rang unter führenden IT- und Internet-Unternehmen zu belegen. Das zeigt eine Analyse von Media Tenor International.
    „Der Nimbus von Apple ist ungebrochen, auch wenn Google nicht zuletzt dank des Erfolgs im Bereich von Smartphones kräftig aufholt“, so Matthias Vollbracht, Leiter Wirtschaftsresearch bei Media Tenor International. „Wie wichtig das Image für den Verkauf ist, zeigt gerade das Beispiel Apple“, so Vollbracht.
    Dagegen kämpft Facebook trotz der Zunahme an Nutzern mit massiver Skepsis in den Medien: Facebook liegt seit dem Jahr 2009 fast kontinuierlich unter einem Überhang von mehr als 10 Prozent negativer über die pos itiven Wertungen. „Facebook ist es noch nicht gelungen, die Datenschutzbedenken in der deutschen Öffentlichkeit auszuräumen“, erläutert Vollbracht. „Gelingt dies nicht, dann ist es für Facebook schwierig, den Reichtum an gesammelten Nutzerdaten in ein funktionierendes Geschäftsmodell zu übersetzen“. Dem Unternehmen könnte damit ein ähnliches Schicksal drohen wie Microsoft. Dessen Image wurde jahrelang durch den Streit mit der EU belastet. Der Software-Konzern Microsoft ist in den deutschen Medien dagegen inzwischen aus der Schußlinie.
    Gemessen am geschätzten Umsatz von 2 Mrd. US-$ ist Facebook gegen Apple, Microsoft und Google ein Zwerg. Die Medien haben trotzdem im vergangenen Jahr fast doppelt so häufig über das Unternehmen berichtet, weil die Berichterstattung über Social Media an Nachrichtenwert gewonnen hat. Ein Vergleich der Berichterstattung nach den Imagefaktoren/Wertetreibern zeigt die Probleme von Apple (Zulieferer) und Facebook (Umgang mit Kundendaten) im Be reich gesellschaftliche Verantwortung.
    Für diese Studie hat Media Tenor insgesamt 201.946 Berichte in 24 tonangebenden Medien ausgewertet. Die durchschnittliche Inter-Codierer-Reliabilität betrug im 2. Quartal 2011 88,2%.