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  • LMX Touristik führt Tokenization-Lösung von Wirecard ein: Erweiterung der Zusammenarbeit – PCI-konformer Daten-Tresor für erhöhte Sicherheit

    (München/Aschheim, 03. März 2012) Die 1 aus Leipzig weitet die Zusammenarbeit mit der 1 AG aus. Neben der Zahlungsabwicklung hat sich LMX Touristik für die Nutzung des Tokenization-Servers entschieden, der eine sichere und PCI-konforme Handhabung der Kreditkartendaten ihrer Kunden gewährleistet.
    LMX Touristik stellt tagesaktuell Pauschalreisen zusammen und bietet Reisebausteine zu Tagespreisen an. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 2001 hat sich der Veranstalter kontinuierlich zu einem der führenden Anbieter auf dem Markt der “virtuellen” Reiseveranstalter entwickelt. LMX Touristik vertreibt seine Produkte über Reisebüros und Internet-Portale.
    “Wir setzen seit Jahren auf die Lösungen von Wirecard, da wir unseren Kunden einen durchweg sicheren Buchungsvorgang sicherstellen möchten. Der Tokenization-Server bietet unseren Kunden maximale Sicherheit, deshalb haben wir ohne zu Zögern unseren Dienstleister activate communication systems mit der Umsetzung beauftragt”, sagt Mario Krug, Geschäftsführer von LMX Touristik.
    Bei dem Tokenization-Verfahren werden sensible Daten wie Kreditkartennummern durch Referenzwerte, sogenannte Token, ersetzt. Die vollständige Integration der Lösung in die Unternehmenssoftware garantiert, dass lokal gespeicherte Daten lediglich als Token verfügbar sind.
    Jörg Möller, Executive VP Travel & Transportation bei der Wirecard AG ergänzt: “Tokenization ist die beste Lösung, wenn es um Datensicherheit und Datenschutz geht. Die Speicherung von vertraulichen Kartendaten in Zahlungssystemen wird auf ein Minimum beschränkt. LMX Touristik profitiert durch die Integration der Lösung in ihre Buchungssysteme von unserer technologischen Erfahrung.”
    Wirecard wickelt bereits seit sechs Jahren Zahlungen per Kreditkarte und Lastschrift für LMX Touristik ab.
    Besuchen Sie Wirecard auf der ITB in Berlin in Halle 6.1, Stand 139.

  • Park Plaza Hotels – Neuer Name: PPHE Hotel Group Ltd

    (Amsterdam, 03. März 2012) Umfirmierung der Park Plaza Hotels Ltd.: Die Holding der Park Plaza Hotels, Artotels und Arenatur hat sich in 1 umbenannt. Damit will man die in London börsennotierte Firma von den Hotelmarken unterscheiden.
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    „Dies ist ein weiterer Meilenstein für die Gruppe, seit dem wir von Juni 2011 an erfolgreich auf der Hauptliste der Londoner Börse gehandelt werden, was unser Profil sowohl national als auch international verbessert hat. Die Umbenennung ist das direkte Ergebnis unserer Anstrengungen, als eine internationale Mehrmarken- Hotelgruppe zu wachsen. Aufgrund mehrerer bestätigter Eröffnungen kommen wir im Hinblick auf die Realisierung unseres Wachstumspotenzials gut voran“, sagte Boris Ivesha, Präsident und CEO der PPHE Hotel Group. Geplant sind u.a. ein Mischnutzungs-Entwicklungsprojekt in Pattaya Bay, Thailand. Im Sommer 2012 wird das Unternehmen zudem die ersten drei Park Plaza Resorts auf der kroatischen Halbinsel Istrien eröffnen.
    Bis Ende 2014 sollen 900 zusätzliche Zimmer in Deutschland, Niederlanden, England und Thailand in Betrieb genommen werden. Derzeit betreibt PPHE Gruppe 38 Hotels mit 8.376 Hotelzimmern.

  • Schlosshotel Kronberg: Undine Bay neuer Director of Sales & Marketing

    (Kronberg/Taunus, 03. März 2012) Seit Februar 2012 ist Undine Bay verantwortlich für den Sales- und Marketingbereich des 1 im Taunus. „Wir freuen uns sehr, Undine Bay mit ihrem großen Erfahrungsschatz in unserem Team zu begrüßen und sind überzeugt mit ihrer Unterstützung und neuen Impulsen das Schlosshotel Kronberg erfolgreich in die Zukunft zu führen“, so Direktor Franz Zimmermann.
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    Die 42-jährige ist von ihrem Aufgabenspektrum begeistert: „Das Schlosshotel Kronberg vereint viele Bereiche und Attribute: herzliche Gastfreundschaft, diskreter Service, ein herausragendes gastronomisches Angebot, Geschichte, der Erhalt von Traditionen und Werten sowie ein unvergleichliches Ambiente, eingebettet in einem wunderschönen Anwesen. Das alles im Verbund mit dem professionellen und hoch motivierten Team schafft eine einzigartige Arbeitsatmosphäre.“
    Ihre berufliche Laufbahn begann die gebürtige Frankfurterin mit der Ausbildung zur Hotelkauffrau in Hannover. Nach ihrem Diplomabschluss zum Certified Hotel Sales Professional am Institut für Hotelmanagement, das sie „mit Auszeichnung“ erwarb und Stationen als Sales Manager begann sie ihre Karriere als stellvertretender DOSM für die Albeck & Zehden Hoteldivision. Danach war Undine Bay als Rooms Division Managerin und Direktionsassistentin in einem Haus der Meliá Gruppe in München tätig. Als DOSM des Dom Hotels (Le Meridien) in Köln positionierte sie Ende 2003 das Haus nach dessen erfolgreichem Relaunch regional an der Spitze. Im Millenium Hotel & Resort in Stuttgart war sie als DOSM verantwortlich für den Vertrieb, den Bereich Convention Sales, die Reservierung sowie den gesamten Marketingbereich. Ihre Kenntnisse des Kongress-und Veranstaltungswesens sowie im MICE-Segment konnte sie als DOSM für die Congress Union Celle (eine Kongress- und Veranstaltungshalle unter Management der Althoff Hotelgruppe) sowie in einem berufsbegleitenden Fortbildungslehrgang zum geprüften Veranstaltungsfachwirt/IHK vertiefen.

  • Conference & Resort Hotel Müggelsee Berlin: Steffen Brückner neuer Direktor

    (Berlin, 03. März 2012) Ab sofort ist Steffen Brückner Chef des Conferences & Resort Hotel Müggelsee Berlin (176 Zimmer). Der 42-jährige gelernte Hotelkaufmann war zuvor als Executive Assistant Mananger im Holiday Inn Berlin City East unter Vertrag, das ebenfalls von der Hotelmanagement-Gesellschaft Grand City Hotels betrieben wird.
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    Brückner wechselt damit innerhalb des Unternehmens in eines der aktuell 23 Hotels in der Region Berlin und möchte dort „die exponierte Lage des Vier-Sterne-Hauses direkt am Großen Müggelsee mit seinen umfangreichen Freizeitmöglichkeiten dazu nutzen, es verstärkt als Tagungs- und Veranstaltungsort in der Hauptstadt zu etablieren.“ Im Dezember 2011 hatte Grand City Hotels das Conference & Resort Hotel Müggelsee in sein Management-Portfolio aufgenommen.
    Steffen Brückner ist seit den späten 1980er Jahren in der deutschen Hotellerie tätig, hat zahlreiche Entwicklungsprogramme sowie Fortbildungsveranstaltungen besucht und absolvierte darüber hinaus das „Anheuser-Busch Professional Development Program“ an der Cornell University, USA. Weitere Stationen seiner Karriere waren unter anderem das Berliner Hotel Concorde (Director Revenue), das Dorint Novotel, München City (Rooms Division Manager), das Hilton Hotel Berlin (Director of Operations) oder das Millennium Hotel & Resort, Stuttgart (Front Office Manager).

  • Barcelo City-Hotel Hamburg Binnenalster: Neue Business-Bleibe eröffnet

    (Hamburg, 03. März 2012) Absolute Bestlage: In den Hamburger Innenstadt in Laufnähe zu Hauptbahnhof und Binnenalter wurde nun das 1 (193 Zimmer) eröffnet. Es ist das zweite Hotel der spanischen Hotelkette in Deutschland. Dier Eröffnungsrate beträgt 119 Euro pro Zimmer pro Nacht.
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    Eyecatcher ist die teilverglaste Dusche in den Zimmer: Man kann unter dem Wasserfall aus dem Fenster schauen – durch geschickt genutztes Milchglas in der Dusche kann jedoch niemand hineinschauen. In der Lobby setzt man puristisches Design.
    In Hamburg werden laut 1 noch 24 neue Hotels mit insgesamt 4.800 Zimmern gebaut. Die nächste Neueröffnung ist das zweite Arcotel in Hamburg. Das Arcotel Onyx an der Reeperbahn startet im April.

  • Agof-Branchenbericht „Reise & Touristik“: Deutsche informieren sich und buchen verstärkt online

    (Frankfurt/Main, 03. März 2012) Der Branchenbericht „Reise & Touristik“ der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (Agof) zeigt, dass diese Touristik im Internet auf sowohl qualitativ auch als auch quantitativ relevante Kundenpotenziale trifft: So interessieren sich mehr als zwei Drittel (69,3%, 34,74 Millionen) der Internetnutzer für Reise- und Touristikprodukte. Der Branchenbericht steht hier zum Download bereit: 1
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    Das Internet hat sich in diesem Zusammenhang bei vielen Menschen sowohl als Informations- wie auch als Transaktionsmedium etabliert: Vier von fünf Internetnutzern (81,9%, 41,05 Millionen) haben schon einmal Informationen rund um Reisebelange online gesucht. Außerdem hat über die Hälfte (53,1%, 26,62 Millionen) bereits Reise- und Touristikprodukte über das Internet gebucht.
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    Der Branchenbericht „Reise & Touristik“ basiert auf den Daten der „Internet Facts 2011-10“ und zeigt die online anzutreffenden Potenziale für die Reise- und Touristikbranche – und zwar in punkto Produktinteresse, Online-Informationssuche, Online-Kauf sowie Online-Information UND Online-Kauf. Unter dem Oberbegriff Reise & Touristik wurden dabei die Produkte Flugtickets von Billigairlines, andere Flugtickets, Bahntickets, Hotels für Urlaubs- oder Geschäftsreisen, Mietwagen sowie Urlaubsreisen und auch Last-Minute-Reisen zusammengefasst.
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    Basis für den Branchenbericht ist der Weiteste Nutzerkreis (WNK) der Online-Nutzer, d.h., Personen, die das Internet innerhalb der letzten drei Monate mindestens einmal genutzt haben. Der WNK umfasst für die „Internet Facts 2011-10“ 50,15 Millionen der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren, das entspricht 71,3 Prozent dieser Grundgesamtheit, die aus 70,33 Millionen Menschen besteht.
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  • IHG präsentiert neue Hotelmarke Even Hotels

    (Atlanta/USA, 03. März 2012) IHG (InterContinental Hotels Group) gibt heute die Markteinführung seiner neuesten Hotelmarke Even Hotels, in den USA bekannt. Die Marke deckt eine große und steigende Nachfrage nach gesundheitsbewussten Reisen zu erschwinglichen Preisen ab. Das Konzept von Even Hotels ist eine branchenweite Innovation von IHG, die ein einzigartiges Angebot für alle Wellness-Wünsche von Reisenden bietet – in den Bereichen: Sport, Ernährung, Arbeit und Erholung. Keine andere Hotelmarke kann dies ihren Gästen unter einem Dach und zu diesen günstigen Preisen anbieten. Even Hotels ergänzt die sieben bereits bestehenden IHG-Hotelmarken und soll in Zukunft nicht nur eine wichtige Säule im IHG-Markenportfolio werden, sondern langfristig wesentlich zur Steigerung des Marktanteils in den USA beitragen.
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    „Wir haben bereits Erfahrung mit der Einführung von Innovationen in der Hotelbranche. Diesmal nehmen wir im Bereich Wellness eine Vorreiterrolle bei preisgünstigen Lifestyle-Hotels für jedermann ein“, so Richard Solomons, CEO von IHG. „Wir haben so viel Vertrauen in den Erfolg der Marke Even, dass wir in den kommenden drei Jahren bis zu 150 Mio. US-Dollar investieren werden, um Even Hotels zu Wachstum und Gewinn zu verhelfen.“
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    Über einen Zeitraum von 18 Monaten analysierte IHG genauestens neue Trends, führte fundierte quantitative und qualitative Umfragen durch und sprach mit mehr als 4.000 Kunden. Die Umfragen zeigten eine Verschiebung der Nachfrage hin zu einem ganzheitlichen Wellness-Reiseerlebnis und bestätigten, dass viele Kunden das unbefriedigte Bedürfnis haben, sich auch auf Reisen gesund zu fühlen. Das Markenkonzept für Even Hotels basiert durchgehend auf den Wünschen dieser Gäste und bietet eine Lösung für gesundheitsbewusste Reisende.
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    „Der Wellness-Sektor wächst weiterhin jedes Jahr und die Markteinführung der Even Hotels wird es IHG ermöglichen, von diesem langfristigen Trend zu profitieren“, sagte Kirk Kinsell, IHG Präsident von Nord-, Mittel- und Südamerika. „Zwei Drittel aller IHG-Hotelzimmer befinden sich in den USA – und diese aufregende neue Hotelmarke wird uns dabei helfen, unseren Anteil in diesem wichtigen Markt zu steigern. Wir erwarten in den nächsten fünf Jahren, Verträge für 100 Even Hotels zu unterschreiben.“
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    US-Amerikaner möchten oder müssen gesünder sein. Für sie gewinnt ein gesunder, ausgewogener Lebensstil immer mehr an Bedeutung. Die neue IHG-Marke ist eine gezielte Antwort auf umfassende Kundenbefragungen, in denen Gäste angaben, wie frustriert sie über Aufenthalte in Hotels sind, die nicht ihre Anforderungen in Bezug auf Lebensstil und Wellness erfüllen. Es gibt 17 Millionen gesundheitsbewusste Reisende, denen es schwer fällt, immer aktiv zu sein und sich gesund zu ernähren. Sie erleiden einen regelrechten Rückfall in alte, ungesunde Verhaltensmuster, wenn sie verreisen. Die Marke Even löst dieses Grundproblem und ermöglicht ein en Einklang von gesundheitsbewusstem Verhalten auf Reisen wie im Alltag. Even Hotels wird dafür sorgen, dass den Gästen alle Dienstleistungen zur Verfügung stehen und sie Erfahrungen machen können, die sie benötigen, um ihr Reiseerlebnis mehr unter Kontrolle zu haben und sich auf Reisen gut zu fühlen.
    Obwohl der Begriff „Wellness“ von Person zu Person unterschiedlich definiert wird, wünschen sich alle Gäste gesündere Angebote in folgenden vier Bereichen: Sport, Ernährung, Arbeit und Entspannung. Even Hotels trägt dieser Tatsache Rechnung, indem Gästen ein individueller Ansatz für ein ganzheitliches Wellness-Erlebnis geboten wird sowie die Möglichkeit, auf Reisen Entscheidungen zugunsten eines besseren Lebensstils zu treffen. Einige der einzigartigen Merkmale, für die Even Hotels steht:
    • Sport – Gästezimmer, die eigens für Trainings konzipiert wurden, verfügen über eine multifunktionelle Ausstattung (z.B. eine Garderobenstange, die auch als Klimmzugstange fungiert). Ein hochmodern ausgestatteter Fitnessraum mit Geräten und Platz für Gruppenaktivitäten. Eine „Wellness-Wand“ für Fitnessangebote in der Nähe, sowie Tipps und Angebote für das Mieten von Geräten. Der individuelle Gästeservice berät in Sachen Fitnessangebote, Trainingsvorschläge und/oder Unterricht. All dies ist ganz ohne Aufpreis im Serviceerlebnis des Gastes enthalten.
    • Ernährung – Nach ernährungsspezifischen Gesichtspunkten zusammengestellte Menüs legen besonderen Wert auf naturbelassene, frische, gesunde und energiereiche Mahlzeiten, die jederzeit verfügbar sind. Ein Außencafé und – bar. Aromatisiertes Wasser, das in Glasflaschen gefüllt mit aufs Zimmer genommen werden kann, gratis. Morgens Kaffee und Mini-Smoothies inklusive.
    • Arbeit – Zimmer mit schnellem WLAN-Internetzugang, Multimedia-Anschlüssen, leicht zugänglichen Steckdosen und ausreichend Platz auf dem Schreibtisch. Außerdem Orte der Begegnung in Bar und Empfangsbereich/Lobby.
    • Entspannung – Die Zimmer bieten Erholung und Entspannung durch hypoallergene Bettwäsche, Power-Duschen mit hochmodernen Duschköpfen, natürliche Beleuchtung, LED-Dimmer und antibakterielle Reinigungstücher.
    Mit Even Hotels können Eigentümer von IHG-Hotels Abwechslung in ihre Markenangebote bringen und gleichzeitig ihren Gästen mehr Auswahl aus dem IHG-Markenportfolio bieten. Das Geschäftsmodell für Even Hotels ähnelt dem der sogenannten „Limited-Service-Hotels“ (günstige Hotels mit eingeschränktem Service). Neu erbaute und renovierte Häuser werden entscheidend zum Wachstum beitragen, wobei renovierte Häuser sofort Möglichkeiten zur Entwicklung bieten. IHG beabsichtigt, die ersten Even Hotels in den Kernmärkten zunächst selbst zu führen und zu verwalten. Im Laufe der Zeit sollen dann bestehende Beziehungen zu Eigentümern das Markenwachstum über das IHG-eigene Franchisemodell vorantreiben. Für das zweite Quartal 2012 hat IHG die Bekanntgabe des ersten Even-Standortes geplant. Das erste Hotel soll Anfang 2013 eröffnet werden.

  • Zeitgemäße Werbeformen erfolgreich einsetzen: Neues Fachbuch "Social Media und Location-based Marketing"

    (München, 03. März 2012) Egal ob jemand Handwerker ist, ein Café betreibt oder Dienstleistungen anbietet; egal ob er Einzelkämpfer ist oder in einem Unternehmen mit 200 Mitarbeitern arbeitet: Jeder muss seine Produkte und Dienstleistungen unter die Leute bringen. Dabei können heute ganz besonders die Möglichkeiten des Social Media Marketing genutzt werden. Mit Hilfe von Google, Facebook, Twitter & Co. erreicht jeder seine Kunden – alles was es dafür braucht: Kreativität und wenig Geld. Kombiniert mit Qype, Groupon oder den aktuellen Location Based Services von Foursquare und anderen können innovative und attraktive Wege eingeschlagen werden, um Kunden auf sich aufmerksam zu machen und an sich zu binden. Der praktische Leitfaden “Social Media und Location-based Marketing” vermittelt das Rüstzeug um die richtige Social-Media-Strategie für das jeweilige Unternehmen zu finden, heute umzusetzen und morgen anzupassen, wenn sich etwas ändert.
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    Ron Faber ist freier Journalist und Autor, seine Themenschwerpunkte liegen im Bereich neuer IT-Technologien für Privatanwender und den professionellen Business-Einsatz. Darüber hinaus berät er deutsche und internationale Unternehmen in der PRund Marketing-Kommunikation.
    Sönke Prestin besitzt profunde Kenntnisse im digitalen Marketing und Vertrieb für das Web 2.0. Seine umfassende Praxiserfahrung und Branchenkenntnis machen ihn zu einem gefragten Partner für Unternehmen, die im Umfeld von Social Media Marketing, Location Based Marketing & Mobile Marketing und E-Commerce Beratungsbedarf haben. Unter www.360-netconsulting.com betreibt er ein Blog zu Trends und Technologien.
    Social Media und Location-based Marketing
    Mit Google, Facebook, Foursquare, Groupon & Co. lokal erfolgreich werben
    252 Seiten. FlexCover
    € 24,90
    ISBN 978-3-446-42911-6
    Mehr:

  • Das Abenteuer beginn: The Great Getaway Medina in Marrakesch eröffnet

    (Berlin, 03. März 2012) Inmitten der Altstadt von Marrakesch hat im Januar das neue Design Hotels Mitglied The Great Getaway Medina eröffnet. Die historische Stadtvilla Hotel mit sechs Zimmern ist wenige Minuten vom Treiben des legendären Djemaa el Fna Marktes entfernt und lässt den Mythos der Souks aufleben. Die Zimmer erstrahlen in den Farben der Stadt und sind mit eigens angefertigten Möbeln ausgestattet. Es ist das zweite Hotelprojekt von Ina und Christian Krug sowie ihrem Partner Architekt Moritz Theden – Ende des Jahres wird The Great Getaway Marrakesch Hotel & Spa vor den Toren der Stadt eröffnen.
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    Gemeinsam haben sie die alte Stadtvilla detailgetreu renoviert und die traditionelle marokkanische Architektur erhalten. Schon beim Betreten des kreisrunden Innenhofs zieht die mystische Atmosphäre Marrakeschs Gäste in ihren Bann. Hohe Säulen und Gewölbe, drapierte Vorhänge und detailgetreue Handwerkskunst charakterisieren den Riad im Herzen der Medina. Er ist umgeben von zahlreichen verwinkelten Gassen und kleinen Läden, deren Besitzer die Hoteleigentümerin Ina Krug persönlich kennt. Dadurch öffnet sie ihren Gästen Türen, die Touristen normalerweise verschlossen blieben.
    Traditionelle Handwerkskunst
    Herzstück des Riads ist der Patio, der den Blick auf den Himmel über Marrakesch freigibt. Ringsum befinden sich ein Kaminzimmer, eine Bibliothek sowie ein Restaurant, das traditionelle marokkanische Küche serviert.
    Die vier Deluxe-Zimmer und zwei Suiten gehen vom Innenhof ab und sind nach den vorherrschenden Düften der Stadt benannt worden: Minze, Granatapfel, Zimt, Lavendel, Safran und Ingwer. Auch farblich reflektieren die Zimmer den Zauber Marrakeschs: die Palette reicht von Wüstensand bis Majorelle Blau, der gleichen Farbe, die Yves Saint-Laurent für sein Haus in Marrakesch gewählt hatte. Die Suiten verfügen über einen aus Stein gemeißelten Kamin und einen separaten Wohnbereich. Die Badezimmerwände sind im traditionellen Tadelakt Stil verputzt, einem antiken marokkanischen Kalkputz, der sich wie Seide anfühlt. Alle Möbel wurden eigens für das Hotel von einheimischen Kunsthandwerkern und Schreinern aus dem umliegenden Souk angefertigt.
    Beeindruckend ist die Dachterrasse mit Blick auf das Atlas Gebirge und die Medina mit ihrem Wahrzeichen, der Koutoubia Moschee. Umgeben von Kakteen lässt es sich hier auf den großen Sonnenliegen oder den weißen Sofas ungestört entspannen. Abends werden dort bei Kerzenschein frische Salate, traditionelle Tajines und köstliches Barbecue angeboten.
    Service auf höchstem Niveau
    Damit sich ihre Gäste in Marrakesch genauso heimisch fühlen wie ihre Gastgeberin, bietet ihnen die passionierte Gastronomin einen Blick hinter die Kulissen der nahezu tausend Jahre alten Stadt. Sie arbeitet exklusiv mit Fremdenführern zusammen, die nicht nur verraten, wo es die besten Teppiche und schönsten Lampen gibt, sondern auch einen „Schlüssel“ zu den Hintertüren der Stadt haben. Kein Wunsch bleibt unerfüllt – angefangen von Motorradtouren ins Atlas Gebirge bis zu einem Ritt auf einem arabischen Hengst.
    Lage und Raten
    1. Dank der zentralen Lage landen Gäste im Handumdrehen im Gassenwirrwarr der Souks mit kleinen Kunsthandwerksläden und Gewürzständen. Das Hotel ist 15 Minuten vom Jeema El Fna Platz und der Koutoubia entfernt.
    Die Raten beginnen bei 150 Euro.

  • hrs.de/hotel.de/tiscover.com: Mehrheit der Hotels arbeitet zunächst weiter mit HRS-Gruppe

    (Köln, 03. März 2012) Doch keine große Ablehnungsfront: Knapp die Mehrheit der deutschen Hotels will weiterhin mit der zuletzt stark kritisierten HRS-Gruppe zusammen arbeiten. Dies geht aus einer Adhoc-Befragung von “Top hotel” (1) unter rund 280 Hoteliers hervor. 55 bzw. 54 Prozent der befragten Hotels wollen auch künftig bei hrs.de und hotel.de buchbar sein. Jedoch knapp ein Fünftel (18 bzw. 19%) lehnen die Zusammenarbeit ab – die Erhöhung der Buchungsprovision auf 15 Prozent und die neuen AGB wirken sich dabei aus. Hrs.de und hotel.de könnten noch weitere Hotelpartner verlieren: Rund 18 Prozent der Befragten sind noch unschlüssig über die weitere Zusammenarbeit.
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    Die Erhöhung der Buchungskommission führt nur bei 18 bis 19 Prozent der Hotels zu Preiserhöhungen – und dies um nur bis zu fünf Prozent. Die Mehrheit der Hotelpartner von hrs.de und hotel.de (53%) wollen ihre Raten nicht aus diesem Grund erhöhen. Acht bis 9,5 Prozent der Hotels haben allerdings eine Verteuerung bis bis zu zehn Prozent vorgesehen. 4,5 Prozent der Hotels wollen die Provisionssteigerung sogar für Preiserhöhungen um bis zu 15 Prozent nutzen.
    Beim Streitthema Ratenparität herrscht keine Einigkeit in der deutschen Hotellerie. Knapp 37 Prozent der befragten Hotels lehnen einheitliche Zimmerraten grundsätzlich ab. Rund 30 Prozent hält die Ratenparität in allen Distributionskanälen streng ein. Und rund 33 Prozent der Hotels setzt zumindest einheitliche Zimmerraten in den Hotelbuchungsportalen – wie von hrs.de in der bis zur finalen rechtlichen Klärung vorerst ausgesetzten Bestpreis-Klausel gefrodert – um. Dabei kristallisiert sich heraus, dass die Hoteliers die Preise auf der eigenen Hotel-Website am billigsten halten wollen.