(Hamburg, 24. Februar 2012) Durchbruch im Hotelmarketing: Die ersten beiden privatgeführten Hotels aus Deutschland sind nun im 1 buchbar. Das 1 und das 1 sind über die „Google Travel Ads“ bei Google Search, Places, Maps und dem neuen Google Hotelfinder auffindbar. Möglich gemacht hat das die Hamburger Kommunikationsagentur 1 mit Technikpartner 1.
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“Wir freuen uns sehr, dass wir nach der Kette Best Western die ersten Häuser in Deutschland sind und glauben fest an den Erfolg über den neuen Vertriebsweg via Google”, sagte Marcus Matthes, General Manager beider Häuser. Da der Google Hotelfinder noch nicht offiziell in Deutschland gestartet ist, werden die Zimmerraten beider Hotels in der Übersicht vorerst nur mit US-Dollar dargestellt. In der Buchungsstrecke komen dann die Euro-Raten zur Ansicht. Abgerechnet wird per Cost-per-Click eine Provision von 0,3 Prozent von der angefragten Summe (Hotelrate mal Anzahl angefragter Hotelübernachtungen).
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Mit dem Google Hotelfinder können Hotels ihre potentiellen Gäste nun besser erreichen. BE:CON und Seekda gehören zum exklusiven Kreis der Partner und stellen Zugang und Technologie zur Verfügung. Die sog. Price Ads erscheinen bei Google, Google Maps, Google Places und eben dem Google Hotelfinder. „Damit können Hoteliers auf Augenhöhe mit den großen Buchungsplattformen agieren, die diesen Service ebenfalls nutzen, und erhalten zusätzlich die Gelegenheit zum Up- und Cross-Selling“, sagte BE:CON-Geschäftsführer Marc O. Benkert.
Auf der 1 (7. bis 11. März 2012) präsentieren BE:CON und Seekda neben der Google-Travel-Ads-Anbindung noch weitere Neuigkeiten rund um das Thema E-Commerce in der Hotellerie und Touristik (Halle 6.1/Stand 108).
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Neues vom Google Hotelfinder: Ersten beiden deutschen Hotels starten mit „Travel Ads“
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RIMC: Übernahme des Hotel Prinzenpalais Bad Doberan
(Hamburg/Bad Doberan, 25. Februar 2012) 1 expandiert weiter: Das exklusive Hotel Prinzenpalais Bad Doberan (30 Zimmer) wird seit Mitte Februar von der Hamburger Hotelgruppe geführt. Das historische Haus von 1821 war einst Sommerresidenz des Großherzogs von Mecklenburg und soll nun als First-Class-Hotel neu positioniert werden.
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Das jüngste Hotel im RIMC-Portfolio gilt als Perle am Ostseestrand und bietet u.a. einen Wellnessbereich mit Sauna und Whirlpool und ein modernes Restaurant. Die von Hotelierslegende Gert Prantner gegründete RIMC International Hotel Resort Management and Consulting GmbH mehr und mehr mittelständische Hotels in Deutschland und Österreich, darunter die Amedia Hotels. Derzeit betreibt RIMC 22 Hotels in Deutschland, Schweiz und Österreich sowie Kooperationen in Italien und Indien. Weitere Hotelprojekte sind für 2011 auf dem deutschen und internationalen Markt geplant. RIMC International Hotel Resort Management and Consulting GmbH zählt mittlerweile zu den Top 50 der umsatzstärksten Hotelgesellschaften auf dem deutschen Markt -
Bocuse d'Or Germany: Sieger Johannes Goll tritt zurück – Zweitplatzierter Oliver Röder tritt in Brüssel an Bocuse d'Or Germany: Sieger Johannes Goll tritt zurück – Zweitplatzierter Oliver Röder tritt in Brüssel an
(Stuttgart/Brüssel, 25. Februar 2012) Überraschung beim 1 Germany: Der Sieger des Deutschland-Finales auf der Intergastra Stuttgart, Johannes Goll vom Gourmetrestaurant “Francais” im Steigenberger Hotel Frankfurter Hof der Mainmetropole (wir berichteten) tritt aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen zurück. Nun wird der Zweitplatzierte Oliver Röder vom Landlust Hotel Burg Flamersheim in Euskirchen am 21. März 2012 beim Bocuse d’Or Europe in Brüssel antreten.
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„Ich war freudig überrascht, als ich den Anruf zur Nachnominierung erhalten habe und fühle mich geehrt, Deutschland beim europäischen Wettkampf vertreten zu dürfen“, sagte Röder, der in Stuttgart mit seinem Assistant Andreas Högg agiert hatte. „Wir sind uns sicher, dass wir mit Oliver Röder einen erstklassigen Kandidaten ins Rennen schicken, der Deutschland mehr als würdig vertreten wird“, kommentierte Patrik Jaros, Präsident des Bocuse d’Or Germany. -
Jubiläum bei den Selektion Deutscher Luxushotels: 25 Jahre Kultur der Gastlichkeit
(Hamburg, 25. Februar 2012) Die Kunst der Gastlichkeit ist ein Kulturgut, was geschützt und gepflegt sein will: Seit 25 Jahren haben sich nun die Häuser der 1 dem hehren Ziel verschrieben. Der Verbund feiert sein Jubiläum im September unter dem Motto „25 Jahre unter Freunden“ mit einem festlichen Diner im Brenners Park Hotel & Spa in Baden-Baden.
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1987 vom Nassauer Hof Wiesbaden, Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg und dem Breidenbacher Hof Düsseldorf gegründet, umfasst der Verbund inzwischen neun deutsche sowie ein österreichisches Luxushotel. Die Selektion, die von „Hotel Autorität“ Heinz Horrmann kompetent begleitet wird, hat sich unter der Führung von Ingo C. Peters mit modernem Marketing stark entwickelt. Der Direktor des Fairmont Hotels Vier Jahreszeiten Hamburg ist seit Mai 2009 Vorsitzuender des Verbundes und setzt vor allem Wert auf die Nachwuchsförderung. So fand zuletzt bereits zum neunten Mal der Azubi Contest unter der Schirmherrschaft von TV-Koch Christian Rach statt. Siegerin ist die 23-jährige Franziska Dittrich aus dem Hotel Mandarin Oriental Munich, Hotelfachfrau im zweiten Lehrjahr. Den zweiten Platz erkämpfte sich die 21-jährige Marie Güthues aus dem Excelsior Hotel Ernst in Köln, ebenfalls Hotelfachfrau im zweiten Lehrjahr. Dritter wurde der 24-jährige Tobias Henn, der im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg im ersten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Koch ist.Interview bei „Hotelier TV“: Ingo C. Peters zum Fachkräftemangel in der Hotellerie
Im vergangenen Jahr wurden die Initiativen „Selektion trägt“ und „Selektion fördert“ gestartet. Bei „Selektion trägt“ handelt es sich um Nachwuchsförderung im kulturellen Bereich, die jedes Mitgliedshaus individuell plant und organisiert. „Selektion fördert“ bezeichnet die Projekte der Nachwuchsförderung in den Mitglieds-Hotels.
Die regelmäßigen Auszeichnungen der letzten Jahre bestärken den Gedanken der Selektion: Inzwischen sind insgesamt fünf der neun deutschen Mitgliedshäuser mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, seit letztem Jahr haben sogar zwei der Selektionshäuser Gourmetküchen auf Zwei-Sterne-Niveau. Zusätzlich wurde das österreichische Mitglied der Selektion „Deutscher“ Luxushotels vom österreichischen Gault Millau zum „Hotel des Jahres 2012“ gekürt.
„Die Selektion Deutscher Luxushotels ist einzigartig, die Individualität unserer Mitglieder ist ein wichtiges, den Verbund bereicherndes Alleinstellungsmerkmal. Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit in den Bereichen Sales und Marketing sowie in der Nachwuchsförderung stärken und inspirieren wir uns gegenseitig“, sagte Selektions-Vorsitzender Peters. Seit ihrem Bestehen hab die Selektion Deutscher Luxushotels die deutsche Tophotellerie entscheidend geprägt. Jedes der Selektionsmitglieder setze in seinem jeweiligen Standort Maßstäbe in Sachen Servicestandards und luxuriösem Ambiente und verfüge über eine weltweite Reputation.
Mitgliedhotels sind das Grand Hotel Heiligendamm, Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg, Parkhotel Bremen, Ritz Carlton Berlin, Breidenbacher Hof Düsseldorf, Hotel Excelsior Ernst Köln, Nassauer Hof Wiesbaden, Brenners Park-Hotel & Spa Baden-Baden, Mandarin Oriental München sowie das Hotel Schloss Fuschl bei Salzburg. Darüber hinaus gehören Mercedes-Benz sowie die Reederei Peter Deilmann als Kooperationspartner zum Verbund. -
Buchungsplattform hrs.de verärgert Hotelverbände: Boykott bis Schweizer Konkurrenzportal – Handybuchung im Trend Buchungsplattform hrs.de verärgert Hotelverbände: Boykott bis Schweizer Konkurrenzportal – Handybuchung im Trend
(Wien/Bern/Köln, 24. Februar 2012) Mit seinen für den 1. März geplanten Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) verärgert das eigenen Angaben nach “führende Buchungsportal Europas” hrs.de die Hotelverbände der DACH-Region. Deren geplante Gegenmaßnahmen reichen vom Boykott über das Forcieren der hoteleigenen Webseite bis hin zu einem Schweizer Konkurrenzportal. „Wir sind enttäuscht, dass die Hotellierverbände so ein Fass aufmachen“, meinte Tobias Ragge, Chef von hrs.de, gegenüber der Nachrichtenagentur 1.
1Hrs.de wurde kürzlich vom Bundeskartellamt wegen der seit Jahren geltenden Bestpreis-Klausel angemahnt. Diese sei eine „Gefahr für den Wettbewerb“, heißt es. Kurz darauf folgte eine vom Lastminute-Hotelvermarkter justbook.com erwirkte Einstweilige Verfügung gegen diese Klausel. Sie sei „kartellamtswidrig und nicht“, so das vorläufige Urteil des Oberlandesgerichtes Düsseldorf. Die Bestpreis-Bestimmung ist damit bis auf Weiteres ausgesetzt.Alles zu den neuen AGB lesen Sie hier:
1Ähnlich wie unlängst Lars Schlecker war Tobias Ragge eigens nach Wien gereist, um die aufgebrachten Gemüter in der Hotellerie der Alpenrepublik zu beruhigen, schloss dabei allerdings ein Abgehen vom weithin kritisierten Weg aus. „Wir müssen betriebswirtschaftliche Anpassungen vornehmen und diese Innovationen als Kosten weitergeben”, so Ragge. Man dürfe hrs.de weder die Struktur des Marktes ankreiden noch die Preise. „Hrs ist ein Online-Shop und kein Händler.”
Sehen Sie dazu bei HOTELIER TV: hrs.de eine Gefahr für den Wettbewerb
Höchste Emotionalität hat die sogenannte Bestpreis-Garantie in den neuen AGB hervorgerufen. Dabei erwartet die Buchungsplattform von ihren rund 250.000 Hotelpartnern grundsätzlich die günstigsten Zimmerpreise zur Vermittlung zu bekommen. Wenngleich darin vom deutschen Bundeskartellamt wie zur Freude des Hotelverbandes Deutschland (IHA) bereits als wettbewerbsbehindernd abgemahnt, pocht der Geschäftsführer weiter darauf. “Hrs kann kein kostenloser Traffic-Motor für die hoteleigenen Webseiten werden.”
Preisspirale befürchtet
Gleichfalls viel Staub wirbelt die geplante Provisionserhöhung von zwölf auf 15 Prozent auf, denn die Hotelliers befürchten den Beginn einer Preisspirale. Dem widerspricht Ragge und gibt zu bedenken: “Auch die Buchung über die hoteleigene Webseite ist nicht gratis. Je nach Buchungsrate entstehen dem Hotelbetreiber Vertriebskosten von 20 bis 25 Prozent.” Hrs.de wolle weiterhin das beste Buchungsportal für Mittelstandshotels bleiben und Hotelketten nicht bevorzugen.
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Auch in der Schweiz hat sich hrs.de großen Unmut zugezogen, so Susanne Daxelhoffer vom Dachverband Hotelleriesuisse im Gespräch mit Pressetext. “Wir raten aber von einem Boykott ab und empfehlen, die hoteleigene Webseite zu forcieren.” Dies sei immer noch der beste Weg zum Kunden und provisionsfrei. Zudem wolle man als eine “schlagkräftige Alternative” in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus und Schweizer Bundesbahnen die provisionsniedrigere Buchungsplattform von STC weiter stärken.
Hrs.de gilt mit seinen Partnerportalen tiscover.com und hotel.de und 1.100 Mitarbeitern als Marktführer bei Hotelbuchungen in Europa und verzeichnet monatlich über zehn Millionen Besuche. 64 Mitarbeiter sorgen für Hotelbeschreibungen in 32 Sprachen aus 180 Ländern. Als bei weitem teurere Alternativen nennt Ragge den Google Hotelfinder und roomkey.com, eine Meta-Suchmaschine der sechs größten US-Hotelketten. Der Deutsche glaubt, dass schon 2014 mehr Zimmerbuchungen über das Handy erfolgen als über den PC. -
The Peninsula Tokyo finanziert Hotel-Nachwuchsförderungsprogramm – Ausbildungsstipendium für Schüler der vom Erdbeben 2011 betroffenen Region
(Tokio, 27. Februar 2012) Anlässlich des ersten Jahrestags der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe vom 11. März 2011 ruft 1 ein Nachwuchsförderungsprogramm für einen Auszubildenden der betroffenen Krisenregionen ins Leben. “The Peninsula Tokyo Great East Japan Earthquake Hotelier Scholarship” ermöglicht den Stipendiaten eine zweijährige Hotelfachausbildung am renommierten Japan College of Foreign Languages (JCFL) im Wert von 5,8 Millionen japanischen Yen (etwa 55.000 Euro).
Das Stipendium wird an Studenten aus der von der Katastrophe zerstörten Region Tohoku und seinen sechs Präfekturen Akita, Aomori, Fukushima, Iwate, Miyagi und Yamagata vergeben. Interessierte können sich mit einem Essay in Englisch oder Japanisch über ihren Wunsch, eine Karriere im Hotelfach anzustreben, bewerben. Die finale Auswahl des Stipendiaten erfolgt in Interviews mit dem Komitee des Peninsula Tokyo, bestehend aus General Manager, Resident Manager, Director of Human Resources und Regional Communications Director of Japan.
Das Ausbildungsprogramm wird in Zukunft alle zwei Jahre an einen Studenten vergeben und deckt die Aufnahme- und Studiengebühren sowie die Kosten an Lese- und Schulungsmaterial sowie Unterkunft zu 100 Prozent ab. Außerdem offeriert das Peninsula Hotel dem Stipendiaten eine Teilzeitstelle im Hotel während des Studiums und einen Vollzeitvertrag nach Abschluss der Ausbildung. Bei Interesse kann zudem an einem dreimonatigen Austauschprogramm im Flaggschiff der Hotelgruppe, The Peninsula Hong Kong, teilgenommen werden.
Bewerben können sich Studenten vom 1. August bis 7. September 2012. Die Bekanntgabe des Stipendiaten erfolgt in einer feierlichen Zeremonie am 29. Oktober, das Studium an JCFL beginnt im April 2013. -
Young Urban Hopper trifft Silver Traveller – Aktuelle Studie: Initiative Airport Media identifiziert fünf Urlauber-Typen
(Hamburg, 27. Februar 2012) Private Flugreisende sind alles andere als eine homogene Zielgruppe. Die repräsentative Airport Private Traveller Study der GfK SE Panel Services im Auftrag der Initiative Airport Media charakterisiert fünf unterschiedliche Passagier-Typen sowie deren Reiseverhalten, Einstellungen und Werte.
Sie heißen Young Urban Hopper, Leisure & Family Tourists, Mediterranean Best Ager, Culture & Knowledge Seeker und Silver Traveller. Und sie haben eines gemeinsam: Sie verreisen regelmäßig privat mit dem Flugzeug. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf, wie die Airport Private Traveller Study belegt. Die Untersuchung, die die GfK SE Panel Services Deutschland im Auftrag der Initiative Airport Media durchgeführt hat, ist die erste repräsentative und Flughafen übergreifende Studie für Deutschland, Österreich und die Schweiz, die die Zielgruppe der Privatreisenden anhand soziodemographischer Daten, Einstellungen zum Reisen, Lebensstil-Typologien oder Mediennutzung differenziert. Zentrales Ergebnis der Untersuchung: Private Traveller sind keine homogene Masse – die von den Marktforschern identifizierten fünf Urlauber-Typen weisen völlig voneinander abweichende Charakteristika auf. So unterscheiden sich die Privatreisenden nicht nur hinsichtlich ihrer bevorzugten Destinationen, der Urlaubsgestaltung und der präferierten Reisezeit, auch in ihrer persönlichen Lebensgestaltung und ihren Wertvorstellungen sind sie gänzlich verschieden.
In Deutschland einzigartige Marktforschungsdaten
Jährlich unternehmen 9,4 Millionen der 35,2 Millionen deutschen Haushalte 28 Millionen Urlaubsreisen mit dem Flugzeug. „Ziel unserer Airport Private Traveller Study ist es zu zeigen, dass sich diese Privatreisenden untereinander stark unterscheiden. Mit der Studie geben wir Mediaentscheidern zum ersten Mal eine Typologie an die Hand, mit der sie Flughafenwerbung noch effektiver gestalten und buchen können. Und zugleich rücken wir die Privatreisenden stärker als bisher in den Fokus“, so Michael Otremba, Mitglied des Boards der Initiative Airport Media. GfK-Projektleiter Roland Gassner fügt hinzu: „Die Initiative Airport Media leistet mit dieser Untersuchung einen richtungsweisenden Beitrag für alle Werbetreibenden und Vermarkter. Die Studie zeigt, welche Zielgruppen im breiten Strom der Urlaubsreisenden mit Werbemaßnahmen angesprochen werden können. Diese qualitativ hochwertigen Marktforschungsdaten sind in Deutschland einzigartig.”
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Verschiedene Verhaltensparameter verknüpft
Basis der Untersuchung ist der GfK MobilitätsMonitor: Er beruht auf dem GfK Verbraucherpanel mit 20.000 repräsentativ ausgewählten Haushalten, die regelmäßig zu ihrem Konsumverhalten in verschiedenen Bereichen befragt werden. Die Erhebungsmethode erlaubt auf Individualebene die Verknüpfung der aktuellen Mobilitätsdaten mit Daten zum Reiseverhalten in der Vergangenheit sowie mit allgemeinen Informationen zur Soziodemografie, zur Mediennutzung, zur Mikrogeographie und zur Lebensstil-Typologie (Roper Consumer Styles). Fünf Urlauber-Typen haben die Marktforscher der GfK bei ihren Untersuchungen herauskristallisiert. Jede dieser Zielgruppen umfasst circa 20 Prozent der privat fliegenden Gesamtbevölkerung. Klein aber fein präsentieren sich nur die Silver Traveller mit etwa 7 Prozent an der Grundgesamtheit.
Familienorientiert und hedonistisch: Leisure & Family Tourists
Die größte Gruppierung mit 28 Prozent aller privaten Airport Traveller bilden die Leisure & Family Tourists. Die stark familienorientierte Zielgruppe verreist vornehmlich im Sommer (Juni bis August) in Mittelmeerdestinationen wie Spanien, Griechenland, Türkei. Im Urlaub sind die durchschnittlich zwischen 30 und 44 Jahre alten Leisure & Family Touristen in erster Linie an Erholung und familienfreundlichen Unternehmungen interessiert. Als typische Vertreter der mittleren Einkommensklassen buchen sie in der Regel 3- bis 4-Sterne-Hotels. „Kämpfe für ein schönes Leben“ – dieses Motto steht bei den Leisure & Family Tourists nicht nur für die Urlaubsgestaltung, sondern für die gesamte Lebensplanung. Materialismus, Recht und Ordnung, aber auch Spaß sind die Werte, an denen sie sich ausrichten. Neben beruflichem Ehrgeiz sind sie auch sehr häuslich orientiert. Beim Konsum können vor allem Marken mit einem klaren Profil punkten – besonders, wenn sie aus Produktfeldern wie Do-it-yourself, Autos, Heimkino oder Versicherungen kommen.
Verantwortungsbewusst und gut situiert: Mediterranean Best Ager
Reiseziele im Mittelmeer, Badeurlaub, in den meisten Fällen pauschal von einem großen Reiseveranstalter organisiert – darin ähneln die Mediterranean Best Ager (22,6 Prozent) den Leisure & Family Touristen. Doch wie der Name schon nahe legt: Über 60-Jährige sind in diesem Segment relativ häufig anzutreffen. Finanziell sind die Best Ager zudem besser situiert. Mittlere Einkommens- und Wohlstandsklassen prägen diese Zielgruppe, die im Urlaub vor allem an Entspannung, aber auch an einem gewissen Maß an Luxus interessiert ist. Die durchschnittlichen Reise-Ausgaben sind pro Person deutlich höher als beim Durchschnitts-Pauschalreisenden. Die von Ferienzeiten unabhängige Zielgruppe verreist meistens 8 bis 14 Tage, häufig auch im Herbst. Ein „Leben mit Verantwortung für die Zukunft“ lautet das Lebensmotto dieser Gruppierung, deren wichtigste Werte Naturverbundenheit, Bescheidenheit, harte Arbeit, Ehrgeiz und Wissen sind. Neben Kultur- und Naturerlebnissen legen die Mediterranean Best Ager großen Wert auf Umweltschutz. Die Freizeit wird bestimmt von Kultur, Sport, Gartenarbeit oder häuslichen Wartungsarbeiten. Ihre Konsuminteressen drehen sich um Wohnen und Living-Produkte, aber auch um Aktien und Investmentfonds. Wie bei den Leisure & Family Tourists sind vor allem Marken mit einem klaren Profil gefragt.
Jung(-geblieben) und statusorientiert: Young Urban Hopper
Nahezu ein Fünftel (18,8 Prozent) aller privat reisenden Passagiere zählen zu den Young Urban Hoppern. Studierende, Auszubildende und Berufseinsteiger sind in dieser Zielgruppe überproportional häufig anzutreffen. Doch die Young Urban Hopper sind der beste Beweis, dass Soziodemografie allein nicht das prägende Element einer Zielgruppe ist. Immerhin 25 Prozent derer, die in diese Kategorie fallen, haben den 60. Geburtstag schon hinter sich. Als Wesenskern der Young Urban Hopper gilt deshalb die Tatsache, dass sie „jung geblieben“ verreisen. Sie müssen sich nicht nach Schulferien richten und packen bevorzugt im Winter oder Frühling den Koffer. Auf dem Programm stehen vor allem Städte- und Eventreisen. Erlebnis, Spaß und Aktion haben bei den Trips oberste Priorität. Allzu viel Geld haben die Young Urban Hopper dafür allerdings nicht in der Reisekasse: Das verfügbare Einkommen liegt unter dem der anderen vier Typen. „Genieße das Leben“ heißt dennoch das Motto der Young Urban Hopper, die sich, wenn es um den Konsum geht, besonders für Mode, Konsumelektronik, Mountainbikes oder Motorräder interessieren. Vor allem jene Status-Marken sind für diese Zielgruppe wichtig. In ihrer Freizeit interessieren sie sich für Sport, sie treffen sich gerne mit Freunden, gehen ins Kino oder in die Disko.
Kultiviert und traditionsbewusst: Culture & Knowledge Seeker
Dass Reisen der Bildung dienen soll, davon sind die Culture & Knowledge Seeker überzeugt. Mit 23,6 Prozent bilden sie die zweitgrößte Gruppierung unter den fünf Urlaubertypen. In der Regel unternehmen sie mehr als eine Flugreise pro Jahr und steuern dabei häufig Fernreiseziele an. Dementsprechend liegt ihre bevorzugte Urlaubszeit im Winter (Dezember bis Februar), ihre Reisen zählen meistens mehr als sieben Übernachtungen. Deshalb handelt es sich bei diesen Wissensdurstigen um Urlauber mit hoher Kaufkraft. Die Culture & Knowledge Seeker gönnen sich im Urlaub gerne etwas. Dennoch neigt diese Zielgruppe dazu, sich im Alltag selbst zurückzunehmen. Getragen wird die Werteskala der Kultur- und Wissensbeflissenen von Religion und Tradition. Ihr Leitmotiv heißt: „Zeige Respekt vor Mensch und Natur“. Marken, die in dieser Zielgruppe beachtet werden wollen, müssen deshalb Vertrauen ausstrahlen. Das gilt besonders für Produkte aus Bereichen wie Medizin/Naturheilmittel, Heim und Herd oder Gartenpflege. Dort liegen, neben Büchern und Natur-/Umweltschutz, die bevorzugten Interessen der Wissens- und Kulturfans.
Wohlhabend und kosmopolitisch: Silver Traveller
Eine Vorliebe für Fernreiseziele und Kultur- und Besichtigungsreisen zeichnet auch die mit sieben Prozent anteilig kleinste Zielgruppe der Silver Traveller aus. Allerdings sind sie den Culture & Knowledge Seekern im Alter ein gutes Stück voraus. Während die Altersskala der Kultursuchenden ab Mitte 40 anfängt, ist die Zielgruppe der Silver Traveller stark von den über 60-Jährigen geprägt. Zwei Drittel davon gehören zudem zur höchsten Wohlstandsklasse. Deshalb kann es sich die älteste Zielgruppe in der IAM-Privatreisenden-Studie auch leisten, länger als 14 Tage zu verreisen. Von den Hauptreisezeiten im Sommer halten sich die gut situierten Senioren fern: Sie packen lieber in den Herbst- und Wintermonaten ihre Koffer. „Entdecke die Vielfalt der Erde“ ist dabei das Leitmotiv der Silver Traveller – nicht nur im Urlaub. Ihre wichtigsten Werte sind Internationalität, Schönheit, soziale Verantwortung, Kreativität und Toleranz. Beim Konsum lassen sich die Reisenden im vorgerückten Alter von Marken leiten, die „optimale Eigenschaften“ besitzen und aus Produktbereichen wie Design, Wellness oder Kunst und Kultur kommen. Dabei sind sie gerne bereit, für Exklusivität mehr Geld auszugeben.
Die Studie „Airport Private Traveller Study – Reiseverhalten, Einstellungen und Werte der Privatreisenden am Airport“ steht unter 1 zum Download bereit. -
Gastro Vision Hamburg 2012 – Portfolio erweitert: Innovative Mehrwertkonzepte für Küche und Bar
(Hamburg, 27. Februar 2011) „Das beste aus Küche und Bar verbinden, um dadurch mehr Umsatz zu generieren“, lautet der Ansatz der 1. Der exklusive und visionäre Branchentreff für Gastronomie, Hotellerie und Catering findet 2012 vom 9. bis 13. März (jeweils 14 bis 21 Uhr) im Empire Riverside Hotel Hamburg statt. Als reine Einladungsveranstaltung wird die Gastro Vision jedes Jahr von mehr als 3.000 Fachleuten besucht. Im Fokus der 13. Gastro Vision steht der erweiterte Bereich „Getränke und Spirituosen“ und somit die inhaltliche Verknüpfung unter dem Motto „Food Meets Beverage“. Mehr als 80 Aussteller präsentieren 2012 zukunftsweisende Trends und Neuerungen, die einen Ausblick in die Zukunft bieten. Tägliche Kochshows sowie Tastings, Verkostungen und Produktpremieren bilden das Rahmenprogramm des Fachforums.
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Aussteller aus dem Getränke-Segment haben in diesem Jahr noch stärker als bisher die Möglichkeit, ihre Produkte in Verbindung mit korrespondierenden Speisen und Dienstleistungen vorzustellen. Von Kaffee über Spirituosen bis hin zu Frucht-Smoothies steht die Gastro Vision allen Anbietern innovativer hochwertiger Produkte offen.
Die Öffnung der Veranstaltung für Getränke verkörpert den Geist der Gastro Vision: „Wichtig ist uns, dass wir die beiden Welten Essen und Trinken nicht nur vorstellen, sondern auch kreativ zusammenführen und aufzeigen, welche zusätzlichen Umsätze sich durch neue, einfallsreiche Ansätze schaffen lassen“, erklärt Klaus Klische, Initiator der Gastro Vision, das Konzept. Der Kerngedanke dahinter: Auf der Veranstaltung sollen Experten aus dem Food- und Beverage-Bereich neue Impulse erhalten, wie sie nicht nur ihr eigenes Portfolio ergänzen können, sondern ihre bestehenden Produkte in Küche und Bar kreativ miteinander verbinden und einsetzen können. In interaktiven Workshops lernen Fachbesucher und Aussteller unter Anleitung von Branchenprofis neue Rezepturen kennen.
Top-Trend Foodpairing
Geht nicht? Geht doch! Foodpairing bedeutet, dass Speisen und Getränke aufgrund ähnlicher Schlüsselaromen zusammenpassen. Um das zu zeigen, gibt es über zwei Etagen wechselnde Shows und Workshops zum Mitmachen. Zu den Höhepunkten zählt schon jetzt die Interaktion der Kochpiraten der Berliner „Kochbox“ mit Foodpairing-Experte Jürgen Deibel. Gemeinsam werden im Wechsel zwischen Showküche und Showbar neue Kreationen entwickelt und aufeinander abgestimmt, wie beispielsweise der in Cachaca gedämpfte Caipirinha-Lachs.
Täglich volles Programm und innovative Kochtrends bietet die Showküche „Cook & Style“ auf der Gastro Vision: Sternekoch Heiko Antoniewicz zeigt das faszinierende Sous-Vide-Verfahren. Küchenmeister Ludwig „Lucki“ Maurer verspricht puren Genuss bei der Zubereitung des Bio-Wagyu Rinds. Und wenn die beiden Sterneköche Juan Amador und Ralf Jakumeit außergewöhnliche Kochkreationen erstellen, wird Kochen zur Kunst.
Eine Premiere feiert unter dem diesjährigen Motto der Gastro Vision die Eröffnung der „Drink & Style Bar“. Neben Foodpairing-Spezialitäten von Jürgen Deibel werden auch Cocktail-Kreationen von Kim Kalinski und Thorsten Mangelsdorf von BK Gastro Consulting serviert. Scharfe Drinks mit Kresse und Gewürzen, hausgemachte Limonaden und Molekular Cocktails stehen exemplarisch für das Motto in dieser Bar: Liquid Kitchen.
2012 haben Aussteller und Besucher auch erstmals die Möglichkeit, sich für Business-Gespräche und fachlichen Austausch in der Competence Lounge zu treffen. In Zusammenarbeit mit der Einkaufsgesellschaft Progros werden täglich ab 18.30 Uhr Impulsvorträge mit Themen wie Nachhaltigkeit im Hoteleinkauf oder Greentelligence geboten. Das Highlight: der „Buyers Talk“ am 12. März mit hochkarätigen Experten der Branche.
Innovationen fördern, die eine Chance haben, sich am Markt durchzusetzen – diesem Ziel dient der jährlich von der Gastro Vision vergebene Förderpreis. Die diesjährigen Gewinner Sanasol und Mjam werden am 9. März in einer offiziellen Preisverleihung gekürt. -
Noch mehr Widerstand: Münsterländer Hotels startet Boykott gegen hrs.de und hotel.de
(Köln/Münster, 27. Februar 2012) Aus der „HRS-freien Woche“ wird die „HRS-freie Zeit“: In Hotels im Münsterland wollen dauerhaft ohne das marktführende Kölner Buchungsportal auskommen. Ein Teil der Hoteliers wolle „zumindest für einen bestimmten Zeitraum“ nicht mehr mit hrs.de hotel.de zusammenarbeiten, berichten die „Westfälischen Nachrichten“ unter Bezugnahme auf ein Statement des Dehoga Westfalen. Wieviele Hotels sich an dem Boykott beteiligen wollen, ist nicht bekannt.
Ab 1. März gelten die neuen AGB von hrs.de und hotels.de und damit eine neue Meistbegünstigungsklausel; wir berichteten. Hrs.de wurde kürzlich vom Bundeskartellamt wegen der seit Jahren geltenden Bestpreis-Klausel angemahnt. Diese sei eine „Gefahr für den Wettbewerb“, heißt es. Kurz darauf folgte eine vom Lastminute-Hotelvermarkter justbook.com erwirkte Einstweilige Verfügung gegen diese Klausel. Sie sei „kartellamtswidrig und nicht“, so das vorläufige Urteil des Oberlandesgerichtes Düsseldorf. Die Bestpreis-Bestimmung ist damit bis auf Weiteres ausgesetzt.
Alles zu den neuen AGB lesen Sie hier:
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Ob sich nun bundesweit weitere Hotels dem offenen Boykott der Münsterländer Hotels anschließen, bleibt abzuwarten. Die Provisionserhöhung auf 15 Prozent und die Verschärfung der AGB sorgen für erheblichen Unmut auch bei den Hotelverbänden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zuletzt hatte Tobias Ragge, Chef von hrs.de, Gesprächsbereitschaft siganlisiert; von einer ersten Verhandlungsrunde ist noch kein Ergebnis bekannt. -
Adlon Holding: Endlich schwarze Zahlen
(Berlin, 28. Februar 2012) Der Turnaround gelingt: Die Adlon Holding hat ihre Durststrecke in Folge der Weltwirtschaftskrise weitgehend überwunden und ihr operatives Betriebsergebnis 2011 wieder in schwarze Zahlen geführt. Gegenüber dem Krisenjahr 2009 konnte das Unternehmen, das v.a. Gastronomiebetriebe auf der Rückseite des Hotels Adlon in Berlin betreibt, sein Ergebnis um fast 2,2 Millionen Euro verbessern. Die Fonds-Gesellschafter stimmten demKonzept mehrheitlich zu.
„Die positive Entwicklung zeigt, dass die Entscheidung der Gesellschafter des Adlon-Fonds, diesen wichtigen Mieter in schwierigen Zeiten zu stützen, richtig war“, erklärte Anno August Jagdfeld, der als Komplementär die Geschäfte der 1 führt. „Jetzt geht es darum, auf Basis eines überarbeiteten Konzepts weitere Optimierungen umzusetzen, damit die Ertragskraft des Fonds weiter gestärkt werden kann“, so der 65jährige Unternehmer. Der betreffende Fundus Fonds ist Eigentümerin des Berliner Hotel Adlon am Brandenburger Tor. Einer der beiden Pächter ist die Aadlon Holding GmbH. Der andere Pächter ist die Kempinski AG, die den Hotelbetrieb verantwortet.
Sehen Sie dazu den Imagefilm „Adlon Holding Moments“
Das nun von 76,1 Prozent der Gesellschaft des Adlon-Fonds angenommene Konzept, das die Fondsgeschäftsführung auf Basis einer Analyse von Treugast erarbeitet hat, setzt auf eine Fortsetzung der begonnenen Optimierung der einzelnen Outlets. Es ermöglicht der Adlon Holding, ihre Mietzahlungen an den Adlon-Fonds in diesem Jahr deutlich zu steigern: Konnte sie 2011ca. 600.000 Euro (inkl. Nebenkosten) leisten, so wären es dem Konzept zufolge 2012 voraussichtlich ca. 1,3 Millionen Euro, die 2013 nochmals gesteigert werden können. Auch das Betriebsergebnis der Adlon Holding kann Treugast zufolge 2012 um weitere ca. 800.000 Euro gesteigert werden. Damit würden dem Fonds in diesem Jahr von beiden Pächtern insgesamt ca. 4,5 Millionen Euro an Mieten zufließen. „Damit ist die Durststrecke zu Ende. Die Unterstützung der Adlon Holding zahlt sich jetzt für die Fonds-Anleger in Euro und Cent aus. Das ist ein gutes Signal, damit sich unser Pächter noch weiter verbessern kann“, freute sich Jagdfeld
In Folge der Weltwirtschaftskrise hat der Fonds die Adlon Holding von Ende 2009 bis 2011
gestützt, indem dessen Mietforderungen einem Besserungsschein zugeschrieben wurden. Bereits im vergangenen Jahr und damit vor der Zeit konnte das Unternehmen seine Mietzahlungen wieder aufnehmen. Forderungen aus dem Besserungsschein können dem Fonds laut Treugast-Prognose bereits ab 2013 zugutekommen, wenn das Konzept umgesetzt wird.
Zuletzt gab es einen Machtkampg zwischen einigen Fonds-Gesellschaftern und Jagdfeld. Der Berliner Anwalt Thomas Fritsch und der mittelständische Hotelier Burkhard Grunzke – der zuletzt sein Berliner Best Western Hotel verlor; wir berichteten – wollen den Fundus-Fonds-Gründer und Adlon-Visionäre absetzen. Was misslang: Jagdfeld wurde mit klarer Mehrheit als Geschäftsführer des Adlon-Fonds wiedergewählt.