(Berlin, 28. Februar 2012) Neue Herausforderung für Gabriele Maessen: Die bisherige Direktorin des Leonardo Royal Berlin bereitet die Eröffnung des neuen Crowne Plaza Berlin Potsdamer Platz (256 Zimmer) für Juni vor. Im sog. Postpalais entsteht das neue Flagghotel der modernen Crown-Plaza-Hoteltypen. Es ist das siebte der Hotelmarke von Intercontinental Hotels (IHG) in Deutschland.
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Die Lobby des neuen Hotels besticht durch Marmor und einen Kamin. Zusätzlich gibt es 500 Quadratmeter Tagungs- und Eventfläche, sieben flexible Konferenzräume sowie einen Ballsaal für bis zu 350 Gäste. Ein Restaurant mit offenem Grill und Blick auf die Gartenterrasse, eine trendige Bar und die exklusive „Cigar Lounge“ sollen Gäste aus Mode, Film und Kultur zufrieden stellen. Eingerichtet wird auch eine exklusive Clubetage mit separater Lounge sowie 19 Suiten. Der Wellness- und Fitnessbereich bietet u.a. ein türkisches Hammam.
Für die Innenausstattung mit einzigartigem Ambiente ist die international renommierte Designerin Gal Nauer verantwortlich. Eigentümerin des Crowne Plaza Berlin – Potsdamer Platz ist die Möckernstraße Hotelbetriebsgesellschaft.
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Mehr als 100 Angestellte werden in den geschichtsträchtigen Räumen des neuen Crowne Plaza Hotels arbeiten. „In diesem eleganten und modernen Ambiente wollen wir mit höchstem Anspruch an Qualität und herzlichem Service Gastgeber sein“, sagte Gabriele Maessen, General Managerin des Crowne Plaza Berlin Potsdamer Platz: Die gebürtige Österreicherin leitete zuvor das Leonardo Royal Hotel Berlin, für das sie auch das Pre-Opening und die Positionierung verantwortete. Davor war sie Co-Direktorin im Westin GrandBerlin sowie Director of Business Development im Adlon Kempinski. Für die Intercontinental Hotels Group war Gabriele Maessen auf ihrem Karriereweg bereits früher tätig: als Regional Director of Sales & Marketing im InterContinental Wien.
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Crowne Plaza Berlin Potsdamer Platz: Eröffnung im Postpalais im Juni
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Hospitality Alliance: Eröffnung von 2 Hotels an Messe München geplant
(München, 28. Februar 2012) Doppelpack für die Münchner Messe: Hospitality Alliance bereitet die Eröffnung eines Ramada (330 Zimmer) und eines H2 Hotels (205 Zimmer) für Herbst 2013 vor. Projektentwickler des Immobilienkomplexes gegenüber dem Messe-Haupteingang und dem internationalen Kongresszentrum ist die 1.
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Der Erfolg von Berlin soll in München wiederholt werden: Mit einer Kombination aus Vier-Sterne-Objekt und Budget-Hotel unter einem gemeinsamen Dach – Ramada (337 Zimmer, 674 Betten) und H2 (288 Zimmer, 696 Betten) – wurden in kürzester Zeit vom Start weg eine sehr hohen Durchschnittsbelegung von 90 Prozent (171.000 Roomsnights und 244.000 Gästeübernachtungen) erzielt.
Das Ramada Hotel & Conference Center München Messe bietet eine innen und außenliegende Veranstaltungsfläche von insgesamt 1.800 Quadratmeter, bestehend aus Restaurationsbereichen, sieben Konferenz- und Besprechungsräumen -darunter ein 400 Quadratmeter großer Saal – sowie einem Innenhof. Geplant sind ein Restaurant mit Front-cooking und eine zünftige „Bayerische Stube“. Das H2 Hotel München Messe wird das zweite Haus dieser neuen, designorientierten Budgetmarke sein. Geplant sind dain u.a. 20 Vierbett-Zimmer. Zentraler Bericht ist der „Hub“ mit einer „Frischeinsel“ und dem „H2 Shop“ für ein neuartiges Bistrokonzept sowie ein großzügiger Innenhof. Möglichkeiten für Erlebnisgastronomie sind ebenfalls gegeben. -
200 Jahre Kultur der Gastlichkeit: Der Breidenbacher Hof feiert Geburtstag
(Düsseldorf, 28. Februar 2012) Am 19. Mai 2012 feiert der Breidenbacher Hof in Düsseldorf sein 200-jähriges Bestehen. Das Traditionshotel an der Königsallee kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Zahlreiche Besitzerwechsel und vielfältige Umbaumaßnahmen konnten dem Grandhotel nichts anhaben – der „Mythos“ Breidenbacher Hof hat alles überlebt. Mit seiner feierlichen Wiedereröffnung unter der Flagge der Capella Hotel Group im Mai 2008 haben Hoteldirektor Cyrus Heydarian und sein Team etwas Einzigartiges geschaffen: die Synergie aus Tradition und moderner Luxushotellerie, gepaart mit dem herzlich kümmernden Service eines engagierten Teams, das jeden Tag aufs Neue die Herausforderung meistert, ein Luxushotel für das internationale Klientel zu sein – und gleichzeitig das „Wohnzimmer“ der Düsseldorfer.
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Ein „Hotel für die Reichen und Mächtigen“ zu errichten, so lautete die Vision von Wilhelm Breidenbach. Der Betreiber einer Gaststätte in der Düsseldorfer Altstadt ersteigert im Jahre 1806 ein Grundstück in Düsseldorf. Stadtarchitekt Adolph von Vagedes soll seine Vision in die Tat umsetzen. 1812 ist es dann soweit: Der prächtige Breidenbacher Hof wird feierlich eröffnet. Im Laufe der Jahre wird das Hotel zur besten Adresse der Stadt. Könige und Königinnen, Adelige, Politiker und Künstler nächtigen in der Luxusherberge. Zu den berühmten Gästen zählen Clara und Robert Schumann, Zar Alexander II, der Herzog von Preußen, die Prinzen Adalbert, August und Friedrich von Preußen und Herzog Maximilian von Bayern.
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200 Jahre später: Der Breidenbacher Hof, eines der ältesten Grand Hotels in Deutschland, feiert im Mai 2012 sein 200-jähriges Bestehen. Seit der Wiedereröffnung im Mai 2008 erstrahlt der Breidenbacher Hof in neuem Glanz – ohne jedoch mit seiner Geschichte zu brechen und mit dem Ziel, Tradition und Moderne zu vereinen. Und siehe da – die Prominenz von heute weiß es zu schätzen. Superstars wie Pink!, Carlos Santana oder die Rocker von AC/DC lieben den Breidenbacher Hof, denn das Hotel bietet Ihnen nicht nur einzigartigen Service, sondern vor allem absolute Privatsphäre und Sicherheit. „Wenn Hollywoodstars oder andere Berühmtheiten in der Stadt sind, wohnen sie in aller Regel bei uns“, schmunzelt Hoteldirektor Cyrus Heydarian, „doch meistens bekommt die Öffentlichkeit das gar nicht mit. Genau das ist der Grund, warum so viele Prominente bei uns wohnen – weil wir sie in Ruhe lassen“.
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Doch nicht nur die Stars schwören auf das Traditionshotel an der Kö, sondern auch die Düsseldorfer haben „ihren“ Breidenbacher Hof zurück. „Die größte Herausforderung der Wiedereröffnung war es, das Herz der Düsseldorfer im wahrsten Sinne des Wortes wiederzugewinnen. Sie hatten „ihren“ Breidenbacher Hof im Kopf – das langjährige Traditionshotel mit dem Breidenbacher Eck und dem Grill Royal, ein Treffpunkt oder auch so etwas das „kulinarische Wohnzimmer“ der Stadt“, sagt Hoteldirektor Cyrus Heydarian. Nach der Schließung und dem Abriss des Gebäudes dauerte es immerhin acht Jahre bis zur Neueröffnung. „Rein von der Hardware her ist der Breidenbacher Hof ein komplett neues Grand Hotel geworden, das gesamte Interior-Design ist ein neues. Und zwar eins, das sehr klar und deutlich die Linien und den Zeitgeist eines modernen Grand Hotels in die Neuzeit integriert hat“, erklärt Heydarian weiter. „Wir möchten, dass die Gäste, die das altehrwürdige Luxushotel an der Königsallee seit Jahren kennen, wieder zu uns kommen. Wir sprechen aber auch eine neue und jüngere Zielgruppe an, für die jegliche moderne Ausstattung selbstverständlich ist. Die Umgebung dazu ist einzigartig, privat und luxuriös und gibt dem Gast ein Gefühl der Zugehörigkeit.“
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Heute wie damals ist der Breidenbacher Hof ein Mikrokosmos für sich, ein Hotel, das alle vereint. Denn hier trifft Tradition auf Moderne, Konservatives auf Zeitgeist. Die Gäste sind Staatsoberhäupter und Wirtschaftsgrößen, internationale Prominente, aber genauso auch die Düsseldorfer selbst, die sich nach dem Spaziergang auf einen Kaffee in der Lobby Lounge treffen oder abends mit Freunden einen Drink in der Capella Bar nehmen.
Das Erfolgsgeheimnis des Hauses sieht Heydarian in seinen Mitarbeitern. „Wir möchten nicht „nur“ ein Luxushotel sein, denn davon gibt es viele. Der Gast soll bei uns einen unvergesslichen Aufenthalt haben und die Philosophie hinter der Marke Capella erleben – nämlich individuellen, sehr persönlichen, herzlich kümmernden und pünktlichen Service. Wichtig ist es uns vor allem, eine Atmosphäre und ein Verhältnis von Vertrauen zu schaffen. Und dabei ist es jeder einzelne Mitarbeiter im Team und sein persönlicher Herzschlag, der diesem Haus seine Seele gibt.“
Die Geschichte des Breidenbacher Hofs bestätigt dies. Es ist die Geschichte individueller unternehmerischer Erfolge, mit denen Wilhelm Breidenbach 1812 den Anfang machte. Mit den Mitteln und Möglichkeiten seiner Zeit hat er Dienstleistung auf höchstem Niveau geboten. Das ist bis heute der Maßstab für alle geblieben, die die Geschichte und Entwicklung des Hotels mit den Mitteln und Möglichkeiten ihrer Zeit bestimmten und bestimmen. Auch heute steht der Breidenbacher Hof für exzellenten und außergewöhnlichen Service auf höchstem Niveau und für das Versprechen, die Kultur der Gastlichkeit als höchstes Ziel zu pflegen.1 -
Hotellerie auf Weltklasse-Niveau hält Einzug in Kiew: Fairmont Grand Hotel Kyiv empfängt im März 2012 seine ersten Gäste – Eröffnung pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft
(Kiew, 28. Februar 2012) Die ukrainische Hauptstadt wird um ein Hotel der Spitzenklasse reicher: Mitte März 2012 öffnet das 1 seine Pforten – pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft 2012, die im Sommer in Polen und der Ukraine ausgetragen wird. Das im Herzen der historischen Altstadt direkt am Dnepr gelegene Fünf-Sterne-Haus bietet Hotellerie auf höchstem Niveau: Luxuriöse Zimmer und Suiten, eine exquisite Küche, modernste Tagungseinrichtungen auf 1.200 Quadratmetern sowie ein elegantes Fairmont Spa erwarten den Gast – perfekt abgerundet durch den außergewöhnlichen Fairmont-Service, der alle Häuser der internationalen Luxushotelgruppe auszeichnet.
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„Die letzten Vorbereitungen sind in vollem Gange und mein Team und ich freuen uns sehr darauf, bald unsere ersten Gäste zu begrüßen“, sagte Christoph G. Ganster, General Manager des Fairmont Grand Hotel Kyiv. „Unser erklärtes Ziel ist es, das Hotel zur ersten Adresse Kiews zu machen. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass es eine Leuchtturmfunktion für die gesamte Region übernehmen wird. Die Stadt ist nicht nur eine der geschichtsträchtigsten und attraktivsten Metropolen Osteuropas, sie besticht auch mit ihrer pulsierenden Kunst- und Kulturszene. Diese Mischung spiegelt sich auch in der klassischen Eleganz und dem kosmopolitischen Flair des Hotels wieder.“
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Genuss, Luxus und Eleganz am Dnepr Das Hotel bietet 258 großzügige Zimmer und Suiten – von 40 Quadratmeter großen Fairmont Rooms bis hin zur Präsidenten-Suite mit einer Größe von 280 Quadratmetern. Alle Zimmer sind hochwertig eingerichtet und mit modernster Technik wie Highspeed-Internetzugang, Media-Panels oder iPod-Docking-Stations ausgestattet. Für Gäste mit allerhöchsten Ansprüchen stehen zwei „Fairmont Gold“ Etagen zur Verfügung, die unter anderem mit einer privaten Rezeption und einer exklusiven Lounge aufwarten.
Feinschmecker kommen in den Genuss einer exquisiten Küche, zubereitet unter der Federführung des international renommierten Küchenchefs Joseph Lee. Perfekt gebratene Steaks wie auch exquisite Gourmet-Kreationen gehören zur kulinarischen Auswahl im „The Strand Grill“. Das Restaurant verwöhnt seine Gäste von morgens bis abends mit saisonalen Finessen – vom umfangreichen Frühstücksbuffet über einen leichten Lunch bis hin zum Dinner-Menü à la carte. Serviert werden Gerichte aus besten Zutaten wie zartesten Filets oder frischen Meeresfrüchten, die in schonender und gesunder Art zubereitet werden. In der im Jugendstil gestalteten „The Atrium Lounge & Pâtisserie” können Gäste rund um die Uhr eine große Auswahl an Kaffee und feinsten Teesorten zum Beispiel zum traditionellen Afternoon Tea genießen – der ideale Ort für kurze Besprechungen oder erholsame Minuten in stilvollem Ambiente. Von Donnerstag bis Sonntag verzaubert zudem von 16 bis 20 Uhr dezente Live-Musik das anspruchsvolle Publikum. In der „Vintage Cocktail Bar“ genießen Gäste in eleganter Atmosphäre eine edle Auswahl an Signature Cocktails, Digestifs sowie erstklassigen Zigarren und Shishas. Liebhaber des exklusiven Geschmacks finden schließlich an der „Grand Cru Champagne Bar“ in der Hotel-Lobby eine beeindruckende Auswahl der besten Champagner- und Weinsorten der Welt. Zudem werden Kaviar, Meeresfrüchte und Sushi serviert. Bei einem guten Tropfen und einem einzigartigen Blick auf den Dnepr lässt sich der Tag dann genussvoll ausklingen.
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Für die verdiente Entspannung sorgt das Fairmont Spa. Hier stehen das erfahrene Team, sechs Behandlungsräume und eine breite Palette an Beauty- und Spa-Treatments zur Verfügung – von der Schokoladen-Köperpackung bis hin zur Hot-Stone-Massage. Saunen und Dampfbäder, ein Beauty Salon und ein Fitness-Center mit hochmodernen Trainingsgeräten runden das Angebot ab.
1.200 Quadratmeter, acht Konferenzräume und ein Ballsaal für Incentives & Co. Der großzügige Bankettbereich des Fünf-Sterne-Hotels bietet auf 1.200 Quadratmetern ausreichend Platz für Tagungen, Kongresse, Seminare und Incentives. Auch Produktvorführungen sind in dem prunkvollen Ballsaal, der sich z.B. für Vorführungen mit einem Auto befahren lässt, möglich. Für Präsentationen oder Videokonferenzen auf höchstem Niveau sorgt die neueste Medien- und Unterhaltungstechnik in den acht Konferenzräumen. Geschäftsreisenden steht zudem rund um die Uhr das voll ausgestattete Business Center zur Verfügung.
Fünf-Sterne-Lage im Zentrum der historischen Altstadt Dank seiner privilegierten Lage ist das Fairmont Grand Hotel Kyiv der ideale Ausgangspunkt für einen Aufenthalt in der ukrainischen Hauptstadt, die als aufstrebende Business- und Lifestyle-Metropole mehr und mehr Gäste in ihren Bann zieht. Der internationale Flughafen, der von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus von zahlreichen Airlines bedient wird, ist bequem zu erreichen. Das Haus selbst fügt sich mit seiner klassischen Architektur, die an einen herrschaftlichen Palast erinnert, perfekt in seine Umgebung ein und bietet beindruckende Ausblicke auf den Fluss und die Kuppeln der umliegenden Kirchen und Kathedralen. -
Grand Hotel Heiligendamm: Fonds ist pleite – Hotel weiterhin in Betrieb – Neuer Betreiber gesucht
(Heiligendamm, 28. Februar 2012) Schwerer Schlag für Anno August Jagdfeld: Der Chef der Fundus Fonds und charismatische Hotelinvestor musste nun neun Jahre nach der Eröffnung für Fonds KG des 1 Insolvenz beim Amtsgericht Aachen anmelden. Insolvenzgrund ist die Zahlungsunfähigkeit der Grand Hotel Heiligendamm GmbH & Co. Kommanditgesellschaft (kurz: Fonds KG). Die Kreditzinsen konnten nicht mehr gezahlt werden. „Die Banken haben erklärt, ihre Kredite definitiv nicht zu verlängern. Das Unternehmen ist aber nicht überschuldet. Es kann von einer vollständigen Befriedigung aller Gläubiger – Banken wie Lieferanten – ausgegangen werden“, so eine Pressemitteilung.
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Laut „Bild“ fehlten zuletzt rund 31 Millionen Euro. „Die Insolvenz der Fonds KG ist ein schwarzer Tag für das Grand Hotel Heiligendamm, seine Gesellschafter, Mitarbeiter und die gesamte Region. Ich bedauere diesen Schritt zutiefst, war dazu aber gesetzlich gezwungen. Uns fehlte die Zeit, die begonnene Sanierung erfolgreich abzuschließen“, so Jagdfeld, Geschäftsführer der Komplementärin der Fonds KG. „Ich bin aber zuversichtlich, dass eine Lösung möglich ist, die den dauerhaften Betrieb des Grand Hotel Heiligendamm sichert. Es bleibt ein Solitär in Deutschland, der fortbestehen wird“, so der 65jährige, der Wiederaufbau des ersten deutschen Seebades 1996 initiiert hat und seither mit großem Engagement gestaltet.
Jagdfeld steht dem Unternehmen weiter als Geschäftsführer zur Verfügung. Henning Matthiesen bleibt Geschäftsführender Direktor des Hotels, erkam erst im Mai vergangenen Jahres. Beide konzentrieren ihre Bemühungen nun darauf, den Hotelbetrieb in Abstimmung mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter ungestört fortzuführen. Das Grand Hotel Heiligendamm bleibe weiterhin geöffnet. Die Lohn- und Gehaltsansprüche der etwa 300 Mitarbeiter sind durch das Insolvenzgeld gesichert.
Zuletzt hatte Jagdfeld für das Grand Hotel Heiligendamm für das Geschäftsjahr 2011 ein schmales Plus von 800.000 Euro verkünden können. Das im März vergangenen Jahres beschlossene Restrukturierungskonzept konnte allerdings mit großer Verspätung begonnen werden. Einer der 1.900 Fonds-Gesellschafter hatte dagegen geklagt und sich später wieder zurückgezogen. Somit „konnte der Vertrieb des Restrukturierungskapitals – ca 32,5 Millionen Euro – allerdings erst später starten“, hieß es im Dezember. Die Fonds-Gesellschafter hatten bei einer Versammlung zum Jahresende mit großer Mehrheit von mehr als 97 Prozent beschlossen, das im März beschlossene Konzept ohne Änderung zu verlängern. Zudem hatten sie Geschäftsführer Anno August Jagdfeld entlastet.
Nun heißt es aber dazu: “Der eingeleitete Turnaround reichte aber nicht aus, um die Zinsen zu bedienen. Darüber hinaus fehlte es insbesondere an Geld, um Investitionen für die auslastungsschwache Wintersaison zu finanzieren. (…) Die Fonds KG hat daher seit 2007 versucht, zusätzliches Kapital zu akquirieren. (…) Es sah vor, 32,5 Millionen Euro zu verbesserten Konditionen zu platzieren. Dieses Kapital haben die Gesellschafter leider nicht in erforderlicher Höhe gezeichnet. Es fanden sich auch keine neuen Anleger. Eine Fremdfinanzierung war unter diesen Umständen ausgeschlossen.“
Jagdfeld gibt sich dennoch wie stets optimistisch: „Das Grand Hotel Heiligendamm ist trotz der ist trotz der schwierigen Lage in geordneter Verfassung. Es gilt nun, mit allen Kräften den Hotelbetrieb aufrechtzuerhalten und eine Zerschlagung zu verhindern“, so die Pressemitteilung. Der eingeleitete Turnaround reichte aber nicht aus, um die Zinsen zu bedienen. Darüber hinaus fehlte es insbesondere an Geld, um Investitionen für die auslastungsschwache Wintersaison zu finanzieren. Die Fonds KG in ausreichend schwarze Zahlen zu führen, war uns leider nicht vergönnt. Es ist auch für mich persönlich, der ich neun Jahre lang um die Zukunft gekämpft, mit Millionenbeträgen aus eigener Tasche immer wieder ausgeholfen habe und mich mit viel Idealismus Heiligendamm verschrieben habe, ein herber Einschnitt.“ Jagdfeld ist mit seiner Familie mit etwa sieben Prozent größter Privatanleger der Fonds KG.
Es ist absehbar, dass nach der abrupten Trennung von Kempinski im Februar 2009 und dem Eigenbetrieb nun ein neuer Betreiber zum Zuge kommen wird. „Den Mitarbeitern, die einen großartigen Job machen, wünsche ich, dass sie dem Grand Hotel erhalten bleiben und es mit Hilfe weiterer Investitionen auch endlich seinen verdienten wirtschaftlichen Erfolg einfährt. Dem künftigen Betreiber wünsche ich größte Unterstützung durch die örtliche Politik, ohne die ein solches Hotel nicht prosperieren kann. Ein Neuanfang ermöglicht auch, dass das Hotel in der Öffentlichkeit nicht weiter zerredet wird“, so Jagdfeld.
Seinen Optimismus, dass das Grand Hotel Heiligendamm weiterzuführen ist, bezieht Jagdfeld auch aus der Geschichte: „Seit Gründung 1793 gab es wirtschaftliche Aufs und Abs, und es gab immer Freunde und Kritiker. Heiligendamm hat dabei aber nie seinen Reiz verloren und ist immer wieder zurückgekommen. Das wird auch diesmal so sein. Dafür sorgt schon allein die gewachsene Fangemeinde Heiligendamms. Substanz und Qualität waren in der 200jährigen Geschichte noch nie so hoch wie heute.“ -
Doch kein Boykott von HRS und hotel.de in Kempten – HRS-Raten werden erhöht
(Kempten, 28. Februar 2012) Kein Boykott, aber Preis-Nachteile für hrs.de und hotel.de: Die Hoteliers in Kempten ziehen ihre Sperrung für die beiden Buchungsportale zurück und erhöhen die eingestellten Zimmerrate um fünf bis zehn Prozent. Ursprünglich wollte die Vereinigung der 1 den marktführenden Kölner Buchungsdienstleister hrs.de, zu dem mehrheitlich auch hotel.de gehört, boykottieren. Die kürzlich erfolgte Einstweilige Verfügung gegen die seit 2006 bestehende Bestpreis-Klausel veränderte aber die Ausgangslage. Der bereits verabschiedete Boykott hatte somit keine Mehrheit mehr.
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Folge ist nun aber, dass die meisten Hotels in der Allgäuer Stadt die bei hrs.de und hotel.de eingestellten Zimmerraten steigern werden, um die Provisionserhöhung auf 15 Prozent auszugleichen. Dies habe zur Folge, dass die Hotelpreise bei diesen Buchungsportalen höher wären als auf anderen Plattform oder auf den Webseiten der Hotels. „Wir schreiben nun alle Gäste an und bitten um direkte Buchungen über unsere Webseite“, sagte eine Sprecherin vom 1.
Die Aussichten in den Auseinandersetzungen mit hrs.de und hotel.de sind wage – ab 1. März gelten neue AGB, die u.a. eine Meistbegünstigungsklausel enthalten. Damit würde der Preisdruck und eine Eingrenzung der Verfügbarkeiten noch erhöht. Nun warten nicht nur die Hoteliers in Kempten ab, wie sich Tobias Ragge, Geschäftsführer von hrs.de, entscheiden wird. Bei laufenden Gesprächen mit dem Bundeskartellamt, das die Bestpreis-Klausel offiziell abgemahnt hatte, und einem Gerichtsstreit um die durch justbook.com initiierte Einstweilige Verfügung gibt es auch Verhandlungen mit Hoteliersverbänden.
Erst kürzlich hatten die Hotels in Münster ihren Boykott von hrs.de und hotel.de verkündet. Zudem melden weitere deutsche Hotels im Diskussionsforum von hrs.de ihren Ausstieg. Hrs.de wurde kürzlich vom Bundeskartellamt wegen der seit Jahren geltenden Bestpreis-Klausel angemahnt. Diese sei eine „Gefahr für den Wettbewerb“, heißt es. Kurz darauf folgte eine vom Lastminute-Hotelvermarkter justbook.com erwirkte Einstweilige Verfügung gegen diese Klausel. Sie sei „kartellamtswidrig und nicht“, so das vorläufige Urteil des Oberlandesgerichtes Düsseldorf. Die Bestpreis-Bestimmung ist damit bis auf Weiteres ausgesetzt. -
delMango Couture Retreat – das erste Eco-Luxury-Retreat auf Bali
TOPHOTELPROJECTS: Deutscher Top-Hotelier entwickelt avantgardistisches Feriendomizil der Superlative in bester Lage auf Bali – Nachrichtendienst für Hotelprojekte (17)
(Hamburg, 28. Februar 2012) Frank M. Pfaller ist ein absoluter Ausnahme-Hotelier: Der deutschstämmige Profi-Gastgeber fällt durch seine steile Karriere in der internationalen Luxushotellerie gleichermaßen wie durch seine Vorliebe zu luxuriösen Karossen wie Bentley Convertibles auf. Nach zahlreichen Stationen an den Places-to-be für den Jetset – darunter viele Jahre u.a. in der Karibik, Marbella und Kitzbühel – ist Pfaller nun an den bezaubernden Stränden der indonesischen Trauminsel Bali zu finden. In Bestlage in Seminyak nahe dem internationalen Flughafen entwickelt er das erste Eco-Luxury-Couture-Retreat der avantgardistischen Superlative (1 Nr. 13185). Das exklusive Hideaway bietet private Villen mit einem bis drei Schlafzimmern, erstklassigem Hotelservice und einer dezidierten Ausrichtung auf Natur und Umwelt. Eröffnung ist im Herbst 2012. Die Topmarke „del“ steht dabei für „discerningly eco luxury“, die unmissverständliche strategische Ausrichtung auf Nachhaltigkeit in allen Fragen des Baus, der Einrichtung, des Verbrauchs und alltäglichen Betriebs.
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Das delMango Couture Retreat soll kosmopolitischen Komfort mit avantgardistischen Design zu einer international einzigartigen „Lebensart Message“ vereinen. Bewusst etabliert Pfaller, der viel über die Vorlieben internationaler Vielreisender studiert hat, den deutschen Begriff der „Lebensart“ statt strapaziertem „Lifestyle“ in seiner Markenkommunikation. Mit seiner Entwicklungsfirma Selected Estates of Asia Pte. Ltd. Singapore gilt Frank M. Pfaller international als Vorreiter in der Entwicklung von Luxusresorts und wurde dafür u.a. mit dem „Green Star Diamond Award“ der renommierten American Academy of Hospitality Sciences ausgezeichnet.
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Die balinesischen international etablierten Architekten Yoko Sara und Ketut Arthana inszenieren paradiesische Gartenanlagen um die geräumigen Villen und die großzügig geplanten zentralen Areale wie Rezeption und Lounge. Für das Interior Design internationaler Prägung mit entsprechendem Understatement sorgen die japanischen Kreateure von Nobuyiki Narabayashi (Lead-Designer für „Super Potatoe“) – und damit auch für einen zeitgeistigen Anschluss an eine der Haupzielgruppen aus Japan. Bei der Bauweise kommen typisch balinesische Formen und Baumaterialien wie z.B. Bambus zum Einsatz. Denn Eco-Luxury orientiere sich auch stets an en ethnischen Vorgaben der Destination und müssen strengen ethischen Prüfkriterien hinsichtlich natürlicher Ressourcen sowie Wasser- und Energieverbrauch orientieren, so Pfaller.
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Leben, Entspannen und Entertainment – das zeichnet ein Top-Resort aus. Das F&B-Konzept spielt dabei eine gewichtige Rolle. Und so setzt Pfaller bei seinem delMango Couture Retreat auf die feine japanische Küchenkunst ebenso wie international beliebte Tapas ost-asiatischer Prägung. Mit den exquisiten Verwöhnungen einer feinen Patisserie setzt das Resort neue Maßstäbe.
Mit nur 14 Privatvillen – von 233 bis 457 Quadratmeter und jeweils eigenem Pool – wird das delMango Couture Retreat eine der exklusivsten Adressen der internationalen Resorthotellerie sein – und nur wenigen vorbehalten sein, die sich das kostspielige Vergnügen leisten. Neun von 14 Villen sind bereits verkauft. Sind die Besitzer nicht vor Ort, wird die einfache Übernachtung – inklusive Chef-Butler und Afternoon-Tea-Zeremonie – wird zwischen 390 US-Dollar (für eine kleine Villa mit einem Schlafzimmer in der Nebensaison) und 1.155 US-Dollar (in der Hauptsaison in einer Drei-Schlafzimmer-Villa) kosten.
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GCB-Wild Cards für die Messe IMEX gehen nach Husum und Regensburg
(Frankfurt am Main, 29. Februar 2012) Zwei Marketing-Organisationen haben die „Wild Card“ des GCB German Convention Bureau e.V. für die Messe IMEX 2012 gewonnen: Tourismus und Stadtmarketing Husum GmbH (TSMH) sowie Regensburg Tourismus GmbH (RTG) überzeugten die Jury mit ihrem Destinationsmarketing-Konzept. Sie dürfen sich daher mit einer kostenfreien Ausstellungsfläche am Deutschlandstand unter dem Dach des GCB auf der internationalen Fachmesse der Tagungs- und Kongressbranche präsentieren. Die „IMEX – incorporating Meetings made in Germany – the worldwide exhibition for incentive travel, meetings and events“ findet vom 22. bis 24. Mai 2012 in Halle 8 der Messe Frankfurt statt.
„Die neuen Wildcard-Gewinner zeigen beispielhaft, wie sich Destinationen mit maßgeschneiderten Konzepten erfolgreich auf dem Veranstaltungsmarkt präsentieren können: Ganz im Sinne der Kompetenzfeldstrategie des GCB nutzen sie dabei ihre ansässigen Schlüsseltechnologien und -wissenschaften für eine zielgerichtete Vermarktung ihrer Destination und Veranstaltungslocations. Denn das wirtschaftliche und wissenschaftliche Umfeld bekommt in den letzten Jahren eine immer stärkere Bedeutung für Veranstaltungsdestinationen“, erklärt Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB.
Das GCB vergibt seit 2005 jedes Jahr zwei Wild Cards an deutsche Organisationen und Unternehmen, die ihren Schwerpunkt auf Veranstaltungen im eigenen Land legen. Die Bewerber dürfen noch nie an einer Fachmesse der Branche teilgenommen haben. Zudem müssen sie neu auf dem deutschen Meeting-, Incentive-, Kongress- und Event-Markt sein oder ein neues, innovatives Produkt für den Kongress- und Veranstaltungsbereich anbieten.
2010 wurde in Husum am UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer das NordseeCongressCentrum der Messe Husum & Congress eröffnet. Es ist das modernste Kongress- und Veranstaltungszentrum Schleswig-Holsteins. Aus diesem Grund wird die Tourismus und Stadtmarketing Husum GmbH (TSMH) in Zukunft verstärkt national und international für Veranstaltungen in der „Westküsten-Metropole“ werben. „Für unser neues Veranstaltungsmarketing haben wir ein Kreativkonzept entworfen, das auf den Kernkompetenzen unserer Region aufbaut. Neben den regenerativen Energien sind das Themen wie Nordsee / Ebbe & Flut und Nachhaltigkeit. Die Umsetzung des Konzepts soll im Mai dieses Jahres beginnen. Was könnte dazu ein besserer Startpunkt sein als die IMEX“, freut sich Jutta Albert, Geschäftsführerin der TSMH, über die Wild Card. Seit mehr als 20 Jahren ist das nordfriesische Husum bereits Veranstaltungsort der HUSUM WindEnergy, der internationalen Leitmesse der Windenergie-Branche.
Seit Juli 2006 gehört die Regensburger Altstadt mit Stadtamhof zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Geschichtsträchtigkeit des Ortes spiegelt sich auch in den Veranstaltungsstätten wider. So vermietet die Regensburg Tourismus GmbH (RTG) unter anderem 13 historische Säle. „Die Ernennung der Regensburger Altstadt zum UNESCO Welterbe ist auch ein Beweis für den qualitätsvollen Umgang der Region mit ihrem geschichtlichen Erbe. Sie bescheinigt uns eine hohe Kompetenz im Bereich der Denkmalpflege sowie der erfolgreichen Vermarktung historischer Sehenswürdigkeiten. Dieses Know-how sowie das hohe Qualitätsbewusstsein unseres Teams, das Veranstaltern maßgeschneiderte Rundumlösungen aus einer Hand für erfolgreiche Kongresse und Events mit historischem Ambiente liefert, macht Regensburg zu einem wichtigen Anbieter auf dem internationalen MICE-Markt. Wir freuen uns, diese Wettbewerbsvorteile auf der IMEX 2012 erstmals einem internationalen Publikum präsentieren zu können“, erklärt Sabine Thiele, die Geschäftsführerin der RTG. 2014 wird der 99. Deutsche Katholikentag in Regensburg veranstaltet. -
Die Internorga ist ausgebucht: Die Premium-Plattform der Branche mit mehr als 1.200 Ausstellern
(Hamburg, 29. Februar 2012) Volle Hallen auf der 1. Mehr als 1.200 Aussteller aus 25 Ländern präsentieren auf der internationalen Fachmesse vom 9. bis 14. März auf dem gesamten Hamburger Messegelände Trends und Innovationen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Ausstellerliste liest sich wie ein „Who is Who“ der Branche. Aus allen Bereichen stellen Markführer ihre Neuheiten und Dienstleistungen vor.
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Mit ihren Themenschwerpunkten Küchentechnik und -ausstattung, Nahrungsmittel und Getränke, Einrichtung und Ausstattung, Bäckerei- und Konditoreibedarf sowie EDV, Kassensysteme und Kommunikation bildet die Leitmesse die gesamte Angebotspalette für den Außer-Haus-Markt ab. Der Vorteil: Die Fachbesucher erhalten den kompletten Überblick unter einem Dach.
Die Internorga ist gleichzeitig eine Kommunikationsplattform der Extraklasse. Dazu bei trägt auch das hochkarätige Rahmenprogramm mit Top-Kongressen wie dem Internationalen Foodservice Forum am 8. März mit dem renommierten italienischen Star-Architekten und Designer Matteo Thun als Keynote Speaker. Thun hat zahlreiche große und preisgekrönte Architekturprojekte realisiert, wie beispielsweise das Innendesign des Side Hotels in Hamburg, des Radisson SAS Hotels in Frankfurt und des Nhow Hotels in Mailand. Weitere Kongresse sind der Deutsche Kongress für Gemeinschaftsverpflegung am 12. März sowie das Internorga Forum Schulcatering am 13. März.
Fachliche Einblicke gewähren das Forum Gastgewerbe und attraktive Wettbewerbe wie der „Große Preis der Köche“. Bei dem mit 11.000 Euro höchstdotierten Nachwuchs-Kochwettbewerb in Deutschland müssen 15 Teams á zwei Personen ein viergängiges Menü mit gehobenem Anspruch kochen. Im Foyer Süd erwartet die Fachbesucher die gläserne Konditoren-Backstube der norddeutschen Konditoren-Verbände und die Vitrinenschau. Hier werden aus Marzipan und Schokolade süße Konditoren Kunstwerke gezaubert und gezeigt.
Die 86. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ist vom 9. bis 14. März täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Mehr als 1.200 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren auf der Internorga Neuheiten, Trends und Komplettlösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher. -
eBay kündigt Einführung einer neuen Zahlungsabwicklung in Deutschland an
Käufer bezahlen an eBay und eBay zahlt die Verkäufer aus – Unabhängig von der Zahlungsmethode sind die Käufer bei der Bezahlung an eBay voll abgesichert – Einführung der neuen Zahlungsabwicklung ist für Sommer geplant
(Dreilinden/Berlin, 29. Februar 2012) Der weltweite Online-Marktplatz 1 hat heute die Einführung einer neuen Zahlungsabwicklung auf seinem deutschen Online-Marktplatz angekündigt. Im Rahmen des neuen Prozesses werden die Käufer den Preis für einen bei eBay.de erworbenen Artikel nicht mehr an den Verkäufer, sondern an eBay bezahlen und eBay wird den Verkäufer auszahlen. Ab Sommer dieses Jahres soll die neue Zahlungsabwicklung den derzeitigen Prozess ablösen.
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Mit der neuen Zahlungsabwicklung zielt eBay darauf ab, seinen Käufern noch größeren Schutz und mehr Konsistenz beim Handel auf dem eBay-Marktplatz zu bieten. Durch die Bezahlung an eBay werden die Käufer unabhängig von der gewählten Zahlungsmethode voll abgesichert sein. Erhält der Käufer einen Artikel trotz Bezahlung an eBay nicht oder weicht der Artikel erheblich von der Artikelbeschreibung ab, wird er oder sie unabhängig von der gewählten Zahlungsmethode den Kaufpreis inklusive Versandkosten von eBay zurückerhalten. „Mit der neuen eBay-Zahlungsabwicklung werden wir unseren Käufern ein noch sichereres und konsistenteres Einkaufserlebnis bieten können“, so Martin Barthel Director Buyer Experience bei eBay. „Den Käufern wird für jeden Artikel die gleiche Auswahl an Zahlungsmethoden zur Verfügung stehen, und wir werden für alle Artikel, bei denen die Bezahlung der Käufer an eBay erfolgt, einen vollumfassenden Käuferschutz anbieten können. Mit der neuen Zahlungsabwicklung stärken wir das Vertrauen der Käufer und erhöhen so auch die Verkaufschancen unserer Verkäufer.“
Im Rahmen der neuen Zahlungswicklung werden die Käufer bei der Zahlung an eBay für jeden Artikel zwischen PayPal, Banküberweisung, Zahlung per Kreditkarte oder Lastschrift sowie dem Zahlungsdienstleister Skrill (früher Moneybookers) wählen können. Ist das Geld bei eBay eingegangen, wird der Verkäufer von eBay darüber informiert und aufgefordert, den Artikel zu verschicken. Wurde der Artikel vom Verkäufer verschickt und in Mein eBay als verschickt markiert, wird eBay den Verkäufer anhand bestimmter Auszahlungsfristen auszahlen. Die Verkäufer werden dabei wählen können, ob die Auszahlung auf ihr Bank- oder ihr PayPal-Konto erfolgen soll. Die Auszahlungsfristen werden sich nach dem Mitgliedskonto-Typ (privat oder gewerblich) sowie bei gewerblichen Verkäufern dem Service-Status und der Verkaufshistorie richten.
Seit Ende August 2011 testet eBay die neue Zahlungsabwicklung in einem Pilotprojekt. Seit diesem Zeitpunkt findet der neue Prozess bereits für alle Verkäufer-Konten Anwendung, die neu registriert und über die Artikel bei eBay.de zum Verkauf angeboten wurden. Im Rahmen des Pilotprojekts nehmen derzeit bereits mehr als 500.000 Verkäufer-Konten an der neuen Zahlungsabwicklung teil.