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  • Accor beschleunigt Expansion in Russland

    (München, 22. Juni 2012) Nun feierte Mercure die Eröffnung seines ersten Hotels in Russland, dem 1. Das Hotel wird von Accor im Rahmen eines Managementvertrags betrieben.
    Es liegt ideal in einer Fußgängerzone in der Moskauer Altstadt, die berühmt für ihre Künstlerateliers, Boutiquen, Cafés und Restaurants ist. Das Hotel verfügt über 109 Zimmer, darunter 18 Privilege-Zimmer und vier Suiten. Im Hotel-Restaurant “La Promenade” werden französisch-russische Gerichte serviert, daneben stehen eine Bar, ein Fitness-Center und Tagungsräume zur Verfügung. Alle Hotelzimmer bieten kostenlosen WLAN-Zugang und die Möglichkeit, Kaffee und Tee zuzubereiten.
    1 Mercure Hotel Arbat Moscow
    Das Mercure Arbat Moscow ist Accors zwölftes Hotel in Russland. Die Gruppe ist seit 1992 in Russland präsent und gehört heute zu den fünf Top-Hotelgruppen auf dem russischen Markt. Accor will seine Expansion in den kommenden Jahren intensivieren. Allein für die Marke Mercure sollen bis zum Jahresende zwei weitere Hotels in Russland eröffnet werden, davon eines in Sotschi, der Gastgeberstadt für die Olympischen Winterspiele 2014. Mit der Einführung der Marke Mercure in diesem Land treibt Accor seine Expansionspläne weiter voran.
    Bis 2016 soll es in der Region Russland/GUS ein Netz von 50 Hotels (ca. 10.000 Zimmer) geben. Die Gruppe betreibt derzeit 14 Hotels (3.500 Zimmer) in Russland, der Ukraine und Turkmenistan. Zu den neuen Ländern sollen unter anderem Armenien, Weißrussland, Georgien und Kasachstan gehören. Die Marken Sofitel, Novotel, ibis und jetzt auch Mercure sind bereits in der Region etabliert. Die Gruppe plant außerdem die Einführung von Pullman und Adagio im Jahr 2013 bzw. 2014.
    “Die Eröffnung des Mercure Arbat Moscow stellt einen wichtigen Schritt für unsere Expansion in Russland dar”, erklärt Yann Caillère, Accors President und Chief Operating Officer. “Dank unserer starken Marken und unseres Verteilungsnetzes sind wir ideal aufgestellt, um die Wachstumschancen in diesem Markt nutzen zu können, wo die Nachfrage erheblich steigt, vor allem in den Mittelklasse- und Budget-Segmenten.”
    Mit über 100 Häusern ist Mercure eine der größten Hotelmarken in Deutschland. Die Häuser sind in attraktiven Städten und Urlaubsregionen Deutschlands gelegen und verwöhnen den Gast kulinarisch mit regionalen und internationalen Spezialitäten sowie mit den “Grands Vins Mercure”. Weltweit ist Mercure mit über 700 Hotels präsent. Mehr Informationen über die Mercure Hotels finden Sie auch im Internet unter www.mercure.com

  • Umweltschutz beim Fliegen: heiter bis wolkig – Tripadvisor-Umfrage: Wie nachhaltig denken und handeln Reisende?

    (München, 22. Juni 2012) Nachhaltigkeit ist ein Thema, das Viele bewegt. Doch wie ist es um das tatsächliche Umweltengagement bei Flugreisen bestellt? Das fragte tripadvisor.com 1.045 ihrer deutschen User im Rahmen der „Air Travel & Flights Survey“1. Das Ergebnis: Obwohl Reisende immer mehr Wert auf Umweltschutz im Zusammenhang mit Urlaub legen2, lehnen die meisten (63%) Extra-Abgaben der Airlines zum Emissionsausgleich bei Flügen ab, sofern Tickets dadurch teurer würden.
    Die deutliche Mehrheit der Befragten würde auch selbst keine freiwilligen Abgaben an unabhängige Umweltorganisationen zur Kompensation der Emissionen während eines Flugs zahlen (65%). Dagegen geben 11 Prozent an, die Idee gut zu finden und auch schon zu spenden. Weitere 22 Prozent hörten in der Studie zum ersten Mal von dieser Möglichkeit und finden diese sehr interessant. Dass Umweltbewusstsein auch auf Dienstreisen möglich sein kann, zeigt, dass ein Prozent bei dieser Frage antwortet: „Mein Arbeitgeber spendet bereits, wenn ich beruflich ‚abhebe‘“.
    Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin von TripAdvisor in Deutschland, resümiert: „Der grüne Gedanke ist, wenn auch langsam, auf dem Vormarsch: Unsere aktuelle Befragung zeigt, dass 23 Prozent der Teilnehmer es für wichtig erachten, dass Fluglinien zukünftig für Emissionsrechte zahlen – selbst wenn Flugtickets so deutlich teurer würden. Zudem gibt eine nicht zu vernachlässigende Anzahl an, dass Zusatz-Zahlungen für einen Emissionsausgleich angebracht sind oder dass sie bereits an unabhängige Umweltorganisationen spendet.“
    Die TripAdvisor „Air Travel & Flights Survey“ wurde vom 16. bis zum 22. März 2012 durchgeführt. An der Umfrage haben 1.045 deutsche Reisende teilgenommen. Bei einer TripAdvisor-Studie mit über 3.000 befragten Reisenden im November 2010 gaben 47 Prozent der Reisenden an, den Nachhaltigkeitsgedanken in ihre Urlaubsplanung einzubeziehen.

  • Kino wird zum Geschmackserlebnis: UK-Pioniere untermalen Filme mit passenden Speisen

    (London, 22. Juni 2012) Das Electric Cinema (1) in London beglückt seine Besucher seit Mai zu ausgewählten Vorstellungen mit einem Snack-Paket, dessen nummerierte Mahlzeiten die Eindrücke in Schlüsselszenen verstärken sollen. Der korrekte Zeitpunkt für das Vertilgen der kleinen Happen wird mit großen Tafeln im Saal angezeigt, berichtet der “Guardian”. Bisher beschränkt sich das Angebot auf den Film “Pan’s Labyrinth”. Snacks wie Pinien-geräuchertes Popcorn, das die Aufnahmen der spanischen Landschaft komplettieren soll, kommen aber so gut an, dass die Betreiber bereits über die Ausweitung des Konzepts nachdenken.
    1 Kino-Snack: schnödes Popcorn war gestern (Foto: Karramba Production/fotolia.com)
    Besucher anlocken
    “Solche Trends gibt es immer wieder. Das Geruchskino der 1970er-Jahre oder das Schütteln der Zuseher bei Actionfilmen zum Beispiel. Das ist für kurze Zeit anregend, erschöpft sich aber recht schnell. Auch die 3D-Technik hat nicht zu künstlerischen Neuerungen geführt und verliert deshalb ihren Reiz”, sagt Judith Wieser-Huber, künstlerische Leiterin von Kino unter Sternen gegenüber der Nachrichtenagentur Pressetext. Außerdem beeinflusse das Essen während der Vorführung den Filmgenuss. “Die Idee ist zwar lustig, aber ich bin da eher puritanisch. Mich stört teilweise schon das Essen und Gerede im normalen Kino.”
    Auch in England gehen die Meinungen zum “Edible Cinema” auseinander. Einige fühlen sich durch das Essen vom Film abgelenkt, andere sehen es als Erweiterung der Kino-Erfahrung. Die Betreiber hoffen, dass durch das erweiterte Angebot mehr Menschen ins Kino strömen, da diese neue Erfahrung zuhause nicht ohne weiteres reproduziert werden kann.
    “Publikumswirksame Wege, Menschen ins Kino zu locken, sind grundsätzlich zu begrüßen. Ablenkung vom Film ist nicht zu befürchten, die Zuschauer sind – vor allem durch die Multiplexe – daran gewöhnt, im Kinosaal zu essen. Je nach Inhalt des Films kann das aber sicher grauslig werden”, sagt Wieser-Huber.
    Gratis statt Essen
    Die Kosten für das essbare Kino belaufen sich auf 35 Dollar pro Person und Film. Dafür bekommt das Publikum ungewöhnliche Leckerbissen wie kohlensäurehaltige Trauben – zur Untermalung des Auftrittes einer seltsamen Kreatur – oder einen speziellen Gin-Cocktail, der die aseptische Atmosphäre eines Krankenhauses verstärken soll. “Das Wichtigste ist, den Film interessant zu gestalten. Es ist sowieso unmöglich, es allen recht zu machen. Für die nächsten Filme wollen wir das Essen noch besser in die Handlung einbetten, mit mehr Aromen und einigen neuen Tricks”, sagt Organisatorin Polly Betton.
    “Eine wirklich lustige Idee. Für uns kommt das aber nicht in Frage. Wir haben mit dem kostenlosen Kino unter Sternen schon einen Weg gefunden, Menschen vor die Leinwand zu locken. Sogar unkonventionelle Filme kommen dort gut an und das Publikum ist sehr konzentriert”, erklärt Wieser-Huber.

  • Mallorca beliebtestes Reiseziel der Europäer diesen Sommer, Griechenland Last Minute zunehmend gefragt

    (München, 22. Juni 2012) Europäer verbringen ihren Sommerurlaub dieses Jahr am liebsten auf Mallorca. Das ergab die Analyse* von Buchungsdaten aus sechs Ländern, in denen die Last Minute Reisewebsites lastminute.de und lastminute.com europaweit vertreten sind. Die Analyse zeigt auch, dass Griechenland derzeit in letzter Minute wieder zunehmend gefragt ist – vor allem bei deutschen Urlaubern.
    1 Mallorca von oben: Die Balearen-Insel ist auch in diesem Sommer beliebtestes Reiseziel der Europäer
    Sommer 2012: Europäer lieben Mallorca, Spanien und 4-Sterne Hotels
    Mallorca und Spanien insgesamt sind in allen Ländern, in denen lastminute.de Buchungsdaten untersucht hat, unter den Top 3 der meistgebuchten Reiseziele im Sommer 2012: bei den Deutschen, Briten, Iren, Spaniern, Italienern und Franzosen. Aber nicht nur diese Sommerliebe zu Spanien verbindet die Europäer: alle buchen im Schnitt am häufigsten ein 4-Sterne Hotel für ihre Ferien.
    Griechenland lockt Last Minute mehr Urlauber mit Rabatten
    Buchungen nach Griechenland haben diesen Sommer im Vergleich zu anderen Reisezielen zunächst spürbar nachgelassen in Deutschland, Spanien und Frankreich – in Großbritannien und Italien allerdings war dies nicht der Fall: Hier sind Kreta beziehungsweise Rhodos unter den beliebtesten Reisezielen. Schaut man jedoch die Last Minute Buchungen für den Sommer an, so zeigt sich, dass beispielsweise auch Deutsche wieder zunehmend Griechenland buchen – gerade in den letzten Tagen seit der Wahl: Kreta und Rhodos haben es unter die beliebtesten Kurzfrist-Ziele geschafft! Der Grund: hohe Verfügbarkeiten und sehr attraktive Preise. Eine Woche 5-Sterne Urlaub gibt es derzeit unter 400 Euro.
    Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer lastminute.de: “Diesen Sommer ist Mallorca das beliebteste Reiseziel der Europäer. Die Balearen-Insel aber auch Spanien insgesamt haben massiv profitiert von der Tatsache, dass viele eher erst mal nicht zum Beispiel Urlaub in Griechenland gebucht haben – ein ähnlicher Effekt, den wir letztes Jahr bei Buchungen nach Nordafrika beobachtet haben. Jetzt sehen wir aber kurzfristig, dass Buchungen nach Griechenland doch wieder zulegen. Und wir hoffen, dass mit den ausgezeichneten Verfügbarkeiten und Last Minute-Angeboten, die es dort gerade gibt, in den kommenden Wochen mehr Leute entscheiden, in dieses wunderschöne Land zu reisen.”

  • Erfolgreiche Premiere der Meeting Experts Conference MEXCON 2012

    (Frankfurt am Main, 22. Juni 2012) Die Meeting Experts Conference (MEXCON 2012) in Berlin schließt heute nach drei Tagen ihre Tore. Die Initiatoren der MEXCON – das GCB German Convention Bureau e. V. sowie der EVVC – Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. – als auch die kooperierenden Branchenverbände und Partner ziehen eine überaus positive Bilanz.
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    „Wir sind sehr zufrieden mit der Veranstaltung. Die Resonanz der Teilnehmer war schon im Vorfeld groß: Mit über 700 Anmeldungen haben wir unser angepeiltes Ziel von 400 bis 500 Teilnehmern deutlich übertroffen. In großer Zahl waren auch alle Branchenverbände, Partner und Sponsoren am Erfolg der MEXCON beteiligt – insgesamt fast 100 Unternehmen und Institutionen. Ein sehr gutes Ergebnis der MEXCON ist auch die Würdigung der Veranstaltungsbranche durch die Politik. Das „Gipfeltreffen“ der Branche hat hier sicherlich einige Wirkung gezeigt und für eine erhöhte Wahrnehmung gesorgt. Insgesamt zeigen uns die Akzeptanz der MEXCON und die positive Resonanz der letzten drei Tage, dass sich die Arbeit gelohnt hat. Das motiviert uns sehr, diese Veranstaltung fortzusetzen“, resümierte GCB-Geschäftsführer Matthias Schultze die dreitägige Veranstaltung.
    Die MEXCON soll künftig im Abstand von zwei Jahren in Berlin stattfinden – 2014 also zum zweiten Mal. In den dazwischen liegenden Jahren führen die Verbände ihre Mitgliederversammlungen in verschiedenen deutschen Städten durch. Als Branchentreffen in großem Rahmen wechselt sich die MEXCON mit der ebenfalls zweijährlich stattfindenden greenmeetings und events Konferenz ab, die zum nächsten Mal am 26.-27. Februar 2013 in Darmstadt ihre Tore öffnet.
    „Die zurückliegende MEXCON 2012 war ein gelungener Auftakt, die Branche mit ihren vielen verschiedenen Facetten zusammen zu bringen und die Dimensionen der Veranstaltungswirtschaft auch auf dem politischen Parkett deutlich zu machen. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Peter Hintze sowie Prof. Günter Verheugen, Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für Industrie und Unternehmenspolitik a. D. als hochkarätige Redner waren hierfür sicher ein besonders gelungener Einstand.
    Darüber hinaus zeigt die MEXCON, dass der eingeschlagene Weg einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen EVVC und GCB mit der konstruktiven Unterstützung vieler weiterer Branchenverbände sowie Kolleginnen und Kollegen genau der richtige ist. Nur gemeinsam können wir für die Branche Wahrnehmung und Aufmerksamkeit weiter nach vorne bringen und gleichzeitig das gemeinsame Networking und das Miteinander ganz praktisch optimieren. Dementsprechend freuen wir uns auf weitere gemeinsame Projekte wie die greenmeetings und events Konferenz, den MEA Meeting Experts Award und die Umsetzung unseres gemeinsamen neuen Nachhaltigkeitskodex”, so Joachim König, Präsident des EVVC.
    Branchenverbände und Partner sehr zufrieden mit der MEXCON 2012
    Erstmals haben bei der MEXCON neun Branchenverbände der Kongress-, Tagungs-, Incentive- und Eventbranche zu einem gemeinsamen Fachkongress eingeladen. Die dreitägige Veranstaltung im ICC Internationales Congress Centrum Berlin verknüpfte die jährlichen Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen der teilnehmenden Verbände mit Seminaren, einer Ausstellung sowie einem hochkarätig besetzten Fachkongress zum Thema „Veranstaltungswirtschaft 2030“.
    Die Vertreter der Verbände, die als Kooperationspartner die MEXCON unterstützt haben, ziehen ein positives Fazit – darunter auch Stefan Lohnert, Vorsitzender German Committee der International Congress & Convention Association (ICCA): „Unsere Euphorie wie auch unsere Hoffnung haben sich bestätigt: Die „Generalprobe“ des Hauptstadtkongresses ist bestens gelungen, das Konzept ist aufgegangen. Alle Teilnehmer haben von der Breite und der Qualität profitiert.“
    Heike Mahmoud, Präsidentin des Deutschland-Chapters von MPI Meeting Professionals International, bringt den Charakter der MEXCON auf den Punkt: „Die Meetings- und Events-Industrie nimmt in Deutschland eine zunehmend bedeutende Rolle im Marketing von Unternehmen ein. Trends erkennen, berufliche Weiterbildung und Vernetzung: Dafür steht MPI und dafür steht auch die MEXCON.“
    Gerhard Bleile, Vorstandsvorsitzender der Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren e.V., umreißt die verschiedenen Facetten der MEXCON: „Drei Tage Erfahrungsaustausch zwischen den wichtigsten Verbänden der Veranstaltungswirtschaft – drei Tage Gelegenheit, um über die Herausforderungen und Wünsche der Branche zu diskutieren sowie sich über Themen wie Fort- und Weiterbildung, Nachwuchsgewinnung, Einbindung der neuen Medien und neue Veranstaltungsformate sowie die Akzeptanz der Branche in der Öffentlichkeit auszutauschen. Den Erfolg der MEXCON sehen wir darin, dass Politik, Wirtschaft und Wissenschaft auf die Bedeutung der Branche aufmerksam gemacht wurden.“
    Die Kooperation der Verbände als Basis der MEXCON lobt auch Daniela Schade, Senior Vice President Commercial bei Accor Hospitality Germany GmbH, München und Mitglied im Präsidium des Verbandes Deutsches Reisemanagement e. V. (VDR) seit 2000: „Die druckfrische VDR-Geschäftsreiseanalyse hat es wieder gezeigt: Veranstaltungsmanagement fällt bei jedem zweiten Travel Manager mit in den Verantwortungsbereich. Für uns ist es deshalb selbstverständlich, dass wir uns dafür stark machen, die Synergien der einzelnen Arbeitsfelder optimal auszunutzen. Ein Schulterschluss mit den Verbänden der Veranstaltungsbranche bringt uns alle näher zusammen und so war auch die MEXCON ein Schritt in die richtige Richtung.“
    Joachim E. Thomas, Vorsitzender der Vereinigung deutscher Stadionbetreiber (VdS), erläutert das besondere Interesse seines Verbandes an der MEXCON: „Die VdS vereinigt unter ihrem Dach Deutschlands größte Veranstaltungsstätten, die für die jeweiligen Regionen von wirtschaftlich großer Bedeutung sind. Die MEXCON ist für uns die ideale Plattform zum kollegialen als auch öffentlichkeitswirksamen Austausch.“
    Zufrieden mit der neuen Form, die Verbandsveranstaltungen in einen gemeinsamen Kongress einzubetten, ist auch Dr. Patrick Patridge , Host Committee Chair und Acting-President von Site (Society of Incentive & Travel Executives) Germany: „Das Site EMEA Forum 2012 war ein inspirierendes Event, das die Zukunft von Incentive- und Motivationsreisen in Europa in den Blick genommen hat. Das Format war so gestaltet, dass die Site-Mitglieder von einem attraktiven Weiterbildungsprogramm und Möglichkeiten zu Networking in Berlin und der parallelen Durchführung zur MEXCON profitiert haben.”
    Für das Berlin Convention Office von visitBerlin, das die MEXCON 2012 als Partner unterstützt hat, sprach Geschäftsführer Burkhard Kieker: „In Berlin traf sich die geballte Meeting-Kompetenz zur MEXCON – und die Trendmetropole hat sich als idealer Standort präsentiert. Das stärkt das Berliner Kongressgeschäft und ist wichtig für die Branche der deutschen Meeting-Industrie.“
    Dr. Ralf G. Kleinhenz, Direktor Kongresse und Gastveranstaltungen der Messe Berlin, richtete den Blick in die Zukunft: „Wir sind sehr stolz, an der erfolgreichen Premiere der Meeting Experts Conference (MEXCON) mitgewirkt zu haben und freuen uns nun auf eine Fortsetzung dieser fruchtbaren Zusammenarbeit in 2014.“
    Nachhaltigkeitskodex für die Veranstaltungsbranche
    In der Veranstaltungsbranche wächst das Interesse an einer vergleichbaren Vorgehensweise und Argumentation in Sachen Nachhaltigkeit. Als Antwort darauf haben das GCB German Convention Bureau e.V. und Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) einen gemeinsamen Nachhaltigkeitskodex erarbeitet, der auf Ergebnissen der greenmeetings und events Konferenz 2011 basiert. In der Folge der Konferenz haben die Mitglieder beider Verbände in einem offenen und transparenten Prozess die Inhalte des Kodex weiterentwickelt und definiert.
    Nachhaltigkeit bietet Chancen
    Ökologische Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema der Tagungs- und Kongressbranche. Das belegen die Ergebnisse des Meeting- & EventBarometers 2012: 86 Prozent der Veranstaltungsplaner sind überzeugt, dass die Bedeutung der „Green Meetings“ gleich bleiben oder sogar weiter steigen wird. Bereits im letzten Jahr hatten rund 85 Prozent der Veranstalter die Bedeutung ähnlich positiv eingeschätzt. Wer bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen Verantwortung übernimmt, muss bereit sein, Antworten auf Fragen unternehmerischen Handelns zu geben und für die Folgen seines Handelns einzustehen. Der Nachhaltigkeitskodex der deutschsprachigen Veranstaltungsbranche bietet allen Beteiligten praktische Orientierung, um dieser Verantwortung gerecht zu werden“, so Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB German Convention Bureau e.V. In der Präambel zum Nachhaltigkeitskodex heißt es: „Eine nachhaltige Wirtschaftsweise verstehen die Unternehmen der Veranstaltungsbranche vor allem als Chance. Kosten-/Nutzen-Vorteile durch Nachhaltigkeit und die Positionierung der Standortvorteile sollen zum Erfolgsfaktor im internationalen Wettbewerb werden.“
    Die Initiatoren laden alle Beteiligten bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen ein, mit einer Unterstützungserklärung zum Nachhaltigkeitskodex ihr Bekenntnis zur Verantwortung zu geben. Mit dieser freiwilligen Selbstverpflichtung bekennen sich „nachhaltige Unternehmer“ zu nachhaltigem Handeln in allen relevanten Bereichen der Ökonomie, der Ökologie sowie in den sozialen Aspekten und berichten regelmäßig über den Fortschritt bei der Umsetzung des Kodex. „Gemeinsam mit dem GCB wird der EVVC die Umsetzung des Kodex mit ganzer Kraft unterstützen und seine Einführung fördern. Wir wollen das Netzwerk der Kodex-Unterzeichner mit ihrem Wissen und ihrem Innovationspotenzial systematisch in einen Prozess des gegenseitigen Austausches führen und darauf aufbauend zur Optimierung des nachhaltigen Handelns aller Beteiligten beitragen“, so Joachim König, Präsident des EVVC.
    An der Erarbeitung des Kodex nahmen die Mitglieder von GCB und EVVC aktiv teil. Nach der Definition einer Rohfassung des Nachhaltigkeitskodex bei mehreren Arbeitstreffen hatten alle Mitglieder der beiden Verbände – rund 1.000 Unternehmen – die Möglichkeit, den Kodex in mehreren Runden online zu kommentieren und bei Workshops weiter zu entwickeln. Die finale Version des Kodex setzt sich aus zehn Leitsätzen und einem Erläuterungstext zusammen.
    Der Nachhaltigkeitskodex der deutschsprachigen Veranstaltungsbranche orientiert sich am „Global Compact“ der UN, der im Jahr 1999 vom damaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan ins Leben gerufen wurde. Die Internationale Handelskammer, ICC und Kofi Annan vereinbarten in enger Zusammenarbeit einen globalen Pakt der Vereinten Nationen, um die Globalisierung sozialer und ökologischer zu gestalten. Die Mitglieder verpflichten sich dabei selbst zu Bemühungen, Mindeststandards einzuhalten, sich auszutauschen und diesen Austausch in Berichten offenzulegen. Eine solche Selbstverpflichtung ist auch zentraler Bestandteil des von GCB und EVVC erarbeiteten Nachhaltigkeitskodex.
    Zehn Leitlinien des Nachhaltigkeitskodex
    Die Leitlinien der unternehmerischen Verantwortung für Nachhaltigkeit bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen wurden wie folgt formuliert:
    1. Strategie. Nachhaltiges Wirtschaften heißt strategisch handeln, in Führung gehen und heißt Integration in die Unternehmensprozesse.
    2. Nachhaltigkeit wird vor allem als Chance verstanden; zur Lösung von Auswirkungen unternehmerischen Handelns in der Zukunft und zum Nutzen aller.
    3. Der „nachhaltige Unternehmer“ erfüllt seine Verantwortung in der Region zur Steigerung des Gemeinwohls.
    4. Ökonomie in Ausgewogenheit mit Ökologie und sozialen Aspekten sind gleichberechtigte Anliegen für eine langfristige Stabilität des Unternehmens.
    5. Verantwortlicher Umgang mit Ressourcen und Energie heißt 1. vermeiden, 2. vermindern und 3. regenerierbar ersetzen.
    6. Der „nachhaltige Arbeitgeber“ erfüllt eine anspruchsvolle Sozialkompetenz gegenüber seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, steigert deren Qualifikation und sichert die Beschäftigung.
    7. Aus Respekt vor den Menschen setzt sich der „nachhaltige Unternehmer“ für die Einhaltung der Menschenrechte ein und richtet sich gegen jede Form von Diskriminierung und Korruption.
    8. Offenheit ist eine Einstellung. Transparenz der Maßnahmen für Nachhaltigkeit ist die Konsequenz.
    9. Die freiwillige Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit ist eine Pflicht an sich selbst, die zum Anspruch der Gesellschaft wird.
    10. Der „nachhaltige Unternehmer“ setzt Anreize zum Umdenken und Handeln, um Mitarbeiter und Partner in einen ständigen Verbesserungsprozess der Nachhaltigkeit einzubeziehen.
    Ein Jahr nach dem ersten Schritt – der Unterstützungserklärung für den Nachhaltigkeitskodex – wird von den Unternehmen erwartet, dass sie in einem fortlaufenden Bericht ihre konkreten Maßnahmen darstellen. Unternehmen können freiwillig noch einen Schritt weitergehen und zusätzlich über selbst gesetzte Ziele und messbare Ergebnisse berichten.
    Der Nachhaltigkeitskodex steht als Broschüre unter 1 zum Download bereit.
    Preis der Veranstaltungsbranche: „MEA Meeting Experts Award“ – „Oscar“ der Kongress- und Tagungsbranche wurde bei der Meeting Experts Conference (MEXCON 2012) vom 18. bis 20. Juni 2012 in Berlin vorgestellt
    Die deutsche Veranstaltungswirtschaft hat einen neuen, übergreifenden Branchen-„Oscar“ ins Leben gerufen: den „MEA Meeting Experts Award“. Die Auszeichnung wurde gestern im Rahmen der Meeting Experts Conference (MEXCON 2012) in Berlin vorgestellt. Während der greenmeetings und events Konferenz im Februar 2013 soll der Award erstmals in fünf von insgesamt zehn Kategorien verliehen werden.
    Im Gegensatz zu anderen Preisverleihungen sieht das MEA-Konzept vor, dass die gesamte Meeting-Industrie anwesend ist und mitfeiert – übergreifend über alle Award-Kategorien. „Die immer stärker wachsende Veranstaltungsbranche generiert laut dem Meeting- und EventBarometer allein in Deutschland 2,72 Millionen Veranstaltungen mit 338 Millionen Teilnehmern. Mit dem Award zeichnen wir nicht nur einzelne Unternehmen aus, sondern richten den Fokus der Öffentlichkeit auf die Bedeutung der Tagungs- und Kongressbranche für Wirtschaft und Wissenschaft“, so Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB German Convention Bureau e.V..
    Der „MEA Meeting Experts Award“ ist eine Initiative des GCB sowie des EVVC – Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. gemeinsam mit dem German Committee der International Congress & Convention Association (ICCA), dem Deutschland-Chapter von MPI Meeting Professionals International, der Hospitality Sales and Marketing Association Deutschland e. V. (HSMA) und der Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren e.V.
    Award in fünf Nachhaltigkeits-Kategorien wird bei der greenmeetings und events Konferenz verliehen
    Unternehmen und Verbände können sich in zehn Kategorien um den „Oscar der Veranstaltungswirtschaft“ bewerben. Fünf davon drehen sich um das Thema „Green Meetings“: Sie bewerten Energiemanagement/Ressourcenschonung, die Nachhaltigkeit einer Veranstaltung, nachhaltige Veranstaltungs-Locations oder -Hotels, nachhaltiges Personalmanagement und Nachhaltigkeit in Unternehmen oder Verbänden. Die „grünen“ MEA-Auszeichnungen werden künftig im Abstand von zwei Jahren im Rahmen der greenmeetings und events Konferenz verliehen – zum ersten Mal am 26.-27. Februar 2013 in Darmstadt. Die Nachhaltigkeits-Auszeichnungen sind reine Jury-Preise. Der Fachbeirat der greenmeetings und events Konferenz entscheidet nach den Kriterien Innovationsgrad & Originalität, Realisierbarkeit & Übertragbarkeit, Sinnhaftigkeit & Relevanz, Kosten & Nutzen sowie Evaluation & Dokumentation über die Award-Vergabe.
    MEXCON bildet Rahmen für Awards in übergreifenden Kategorien
    Weitere MEA-Kategorien, die den allgemeinen Erfolg oder die Innovation von Akteuren der Branche bewerten, lauten: Veranstaltungs-Centren & Locations, Referenten, Trainer & Speaker, Kongress- und Tagungshotel, Agentur, PCO & Convention Bureau sowie Unternehmen & Verband. Die Awards in diesen fünf Kategorien werden künftig alle zwei Jahre im Rahmen der Meeting Experts Conference (MEXCON) verliehen. Die Entscheidung über die Preisvergabe erfolgt zweistufig: Zunächst legt ein Expertengremium die Top Ten der jeweiligen Kategorie fest, dann sind die Veranstaltungsplaner zur Abstimmung eingeladen.
    „Bei der Entscheidung über die Vergabe des ‚MEA Meeting Experts Award‘ ist die gesamte Branche involviert. Die Kompetenz der Jurys und zugleich die Mitsprache der Veranstaltungsplaner garantieren, dass diese neue Auszeichnung eine große Aussagekraft und einen hohen Wert erhält“, betont EVVC-Präsident Joachim König.
    Bei der Vorstellung des Awards auf der MEXCON 2012 fasste Stefan Lohnert, Vorsitzender German Committee der ICCA, das Konzept zusammen: „Die „MEA‘s“ sind die konsequente Weiterentwicklung des Hauptstadtkongressgedankens: Zusammengefasste Abbildung der Vielfalt unserer Branche mit Würdigung herausragender Leistungen.“
    „‘Tue Gutes und rede darüber‘ – über die Leistungen der Anbieter in der Veranstaltungsbranche, die meistens nur den einzelnen Kunden bekannt sind. Um herausragende Leistungen allen zu präsentieren, wird mit dem Meeting Experts Award eine Plattform geschaffen, die einmal im Jahr die Besten der gesamten Branche auswählt und im Rahmen einer feierlichen Award-Verleihung vorstellt“, stellt Gerhard Bleile, Vorstandsvorsitzende der Vereinigung Deutscher. Veranstaltungsorganisatoren e.V., heraus.

  • Region Nord der FBMA mit neuer Regionaldirektion

    (Hamburg, 22. Juni 2012) Mit Ctefan Wohlfeil als Regionaldirektor und Ruth Lohrenz als Stellvertreterin steht ein neues Team an der Spitze der Region Nord der 1. Die Neuwahlen fanden im Rahmen des Regionalmeetings am 4. Juni 2012 in Hamburg statt. Ctefan Wohlfeil tritt die Nachfolge von Christoph Lueg an, der seit 2006 durch interessante Veranstaltungen für frischen Wind und Zuwächse bei den Mitgliederzahlen der Region Nord gesorgt hatte. Bereits seit der Wahl im Februar 2010 war Ctefan Wohlfeil als Stellvertretender Regionaldirektor an der Seite von Christoph Lueg im Spitzengremium tätig.
    1 FBMA-Präsident Udo Finkenwirth (links) gratulierte der neuen Regionaldirektion Nord mit Ctefan Wohlfeil (rechts) und Ruth Lohrenz (Bildmitte). (Foto: Mathias Thurm)
    FBMA-Präsident Udo Finkenwirth verwies auf das hohe Ansehen, das der Fachverband in den nördlichen Bundesländern genießt und bedankte sich bei Christoph Lueg für sein Engagement. Lueg, der als Area General Manager für die Mercure Hotels in der Region Hamburg, Hannover und Berlin zuständig ist, bleibt weiterhin als Mitglied aktiv im Verband. Das Amt des Regionaldirektors übernimmt mit Ctefan Wohlfeil eine Branchenpersönlichkeit von internationalem Ansehen. Als ehemaliger Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. verfügt Wohlfeil über Erfahrung in der Verbandsarbeit und ein weit gespanntes Netzwerk. Neben seiner Tätigkeit als Berufsschullehrer an der Gewerbeschule für Gastronomie und Ernährung / Hotelfachschule Hamburg ist Wohlfeil mit einer Vielzahl von Projekten aktiv, unter anderem als Projektleiter des „Restaurant Le Voyage“ und der Internetcommunity www.koechenetz.de. Als Stellvertretende Regionaldirektorin rückt mit Ruth Lorenz, Assistant F&B Manager im Hotel Mercure Hamburg Messe, eine Führungskraft aus dem Accor-Konzern in die erste Reihe.
    Die neue Regionaldirektion sieht Präsident Udo Finkenwirth als Garant sowohl für Kontinuität als auch für neue Impulse. Ctefan Wohlfeil zu den Zielen, die sich das Duo für seine zweijährige Amtszeit gesetzt hat: „Kernaufgaben der FBMA sind Netzwerkpflege und Fortbildung sowie die Förderung des Ansehens des Gastgewerbes und seiner Berufe in der Öffentlichkeit. Um diese wirkungsvoll zu unterstützen, planen wir den Aufbau einer Datenbank mit Themen für junge und erfahrene F&B-Manager als Grundlage für unsere Veranstaltungsplanung sowie einer Who is who-Datei zur Förderung der Kommunikation der Mitglieder untereinander“. Mitgliederwerbung und Imagebildung soll durch Öffentlichkeitsarbeit zum Beispiel auf der Fachmesse INTERNORGA betrieben werden. Außerdem will die Regionaldirektion das drängende Problem der Mitarbeitermisere im Gastgewerbe thematisieren und den Stellenwert guter Ausbildung hervorheben.
    Das Regionalmeeting nahm seinen Auftakt mit einer Trendtour, auf der die rund 50 Teilnehmer Hotspots, Klassiker und Newcomer der Hansestadt kennen lernten. Zum Programm gehörten ein Besuch im Hotel Vier Jahreszeiten, 25hours HafenCity, Hotel Barceló, im Restaurant Schwerelos & Zeitlos sowie in den kürzlich eröffneten Betrieben Block Bräu und Hard Rock Café an den Landungsbrücken.
    Die FBMA ist der Fachverband für Führungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie. Die FBMA bietet ihren Mitgliedern Erfahrungsaustausch, Weiterbildung sowie Aufbau und Pflege von Kontakten in Kreisen von Kollegen und zur Industrie.

  • Neuer Hörfunkbeitrag: Wohlfühlgewicht für den Sommer

    (Hamburg, 22. Juni 2012) Sommer – Sonne – Strand. Die Bade-Saison steht vor der Tür. Für viele ein Anlass, rasch noch ein paar Kilo loszuwerden. Schnellen Erfolg beim Abnehmen versprechen zahlreiche Schlankheitsmittel aus der Apotheke. Aber der Erfolg solcher “Wunderkuren” ist äußerst zweifelhaft und hält vor allem nicht lange an. Wer schlank werden und vor allem bleiben will, muss meist von jahrelang eingeübten Ess- und Lebensgewohnheiten Abschied nehmen. Das kann leichter sein als angenommen.
    1 Die ideale Bikini-Figur ist erreichbar – das verrät ein Ratgeber-Podcast von HOTELIER TV & RADIO (Foto: Lev Dolgatsjov/fotolia.com)
    “Wohlfühlgewicht für den Sommer – Abnehmen mit Genuss und Spaß” ist der Titel des neuen Hörfunkbeitrags von HOTELIER TV & RADIO. Unter anderem mit den Voraussetzungen für eine erfolgreiche Strategie, die auch über die Bikini-Saison hinaus reicht:

  • Geprüfte Sauberkeit ist Trumpf: Hotelpark „Der Westerwald Treff“ in Oberlahr bereits zum zweiten Mal mit „Gastro Smiley“ ausgezeichnet – Gäste fragen nach Siegel für Hygiene und Hotelsicherheit

    (Rüsselsheim/Oberlahr, 22. Juni 2012) Ohne geprüfte Sauberkeit und Sicherheit geht es nicht mehr in der Tophotellerie: Bereits zum zweiten Mal erhielt nun der 1 die bundesweit anerkannte Auszeichnung „1“. Hotelprüfer Ulrich Jander checkte die Tourismusanlage in Sachen Service, Qualität und Sicherheit sowie untersuchte die Hygiene in der Küche. Das Ergebnis: alle Kriterien wurden voll erfüllt. Der aus dem Fernsehen bekannte „Hotelchecker“ prüft jährlich hunderte Hotels. Dabei fallen 25 Prozent der Betriebe durch.
    1 Tanja Ehlscheid-Schelzke vom Hotelpark “Der Westerwald Treff” in Oberlahr: Stolz auf „Gastro-Smiley“
    „Hotelgäste fragen nach vertrauenswürdigen Siegeln wie dem bundesweit anerkannten ‚Gastro Smiley’“, berichtet Hotelchefin Tanja Ehlscheid-Schelzke. „Uns geht es dabei auch darum, von einem Außenstehenden bestätigt zu bekommen, ob sich auch keine Betriebsblindheit eingeschlichen hat, und ob man alles richtig macht. Gut ist aufgezeigt zu bekommen, wo Schwachstellen zu finden sind“, so die Hotelière. Ulrich Jander überprüfte die Hotelanlage akribisch und sprach lediglich ein paar kleine Empfehlungen aus. Im Großen und Ganzen war er mit dem Testergebnis sehr zufrieden. Das Testergebnis mit 97 Prozent fällt überdurchschnittlich aus.
    „Mein Fazit: Man sieht, hier steht eine Frau am Ruder. Gut gefallen hat mir auch das Ambiente des Objekts“, so Jander. Heutzutage, so der Hotelchecker, achten viele Gäste sehr auf das Ambiente: Wichtig sie es, den Gästen auch „etwas fürs Auge“ zu bieten, und nicht nur „einfach alles so lassen, wie es ist, es ist gut genug so.“
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    Mit dem „Gastro Smiley“ werden nur absolut reine Gastbetriebe ausgezeichnet. „Jedes vierte Hotel fällt bei den Hygienechecks durch“, berichtet Jander. Dann erfolgt meist mit detaillierter Beratung die Aufarbeitung des Falles. Denn Hygieneverstöße in der Gastronomie und Hotellerie geraten vermehrt ins öffentliche Licht. Mit der Novellierung des sog. Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) müssen schwerwiegende Verstöße gegen Hygienevorschriften veröffentlicht werden. Die neuen Regelungen treten am 01. September in Kraft. Das seit 2007 geltende Verbraucherinformationsgesetz verpflichtet Behörden Verstöße gegen Hygienevorschriften, wenn ein Bußgeld von mindestens 350 Euro zu erwarten ist, veröffentlichen müssen. Zwar müssen die betroffenen Unternehmen vorher grundsätzlich angehört werden. Aber bei Gefahr im Verzug seien Ausnahmen gestattet. „Steht die Gesundheit von Gästen und Mitarbeitern auf dem Spiel, werden Behörden handeln“, prophezeit Jander.
    „Es gibt immer mehr Gastbetriebe, die sich von den Mitbewerbern abheben wollen und sich freiwillig in Sachen Hygiene, Qualität und Sicherheit checken lassen, um damit den entsprechenden Wettbewerbsvorteil zu genießen“, stellt Jander fest. Für Banken, Versicherungen und Konzerne, die Tagungen durchführen, sind solche Zertifizierungen längst eine Pflichtübung. Dies hänge auch mit dem sogenannten Travel Risk Management zusammen, so Jander. Das heißt, der Arbeitgeber muss bei der Auswahl von Tagungshotels seine Fürsorgepflicht wahrnehmen. „Auch für uns geht es darum, unser gutes Produkt dem Gast rüberzubringen und es zeigt sich wieder, dass die getätigten Investitionen richtig waren“, sagte Hoteldirektorin Ehlscheid.
    Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit, Brandrisikomanagement und Gastro-Hygiene. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Jander ist vielfach mit Reportagen und Fachberichte in Sendungen wie „Achtung Kontrolle“, „Abenteuer Leben“, „RTL Urlaubsretter“ sowie bei Sat1 und dem Hessischen Rundfunk präsent. Der 54-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.

  • ADAC Rastanlagentest 2012: Behinderte und Familien im Abseits – ADAC fordert kostenneutrale Toilettennutzung

    (München, 21. Juni 2012) Noch immer bieten viele Rastanlagen in Europa zu wenig für Familien und bewegungseingeschränkte Menschen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Rastanlagentests, den der ADAC im Rahmen des EuroTest-Programms zusammen mit seinen 17 Partnern durchgeführt hat. Überprüft wurden 65 Betriebe entlang wichtiger Reiserouten in 13 Ländern. Keine Rastanlage konnte im Gesamtergebnis ein “sehr gut” erzielen. 33 Mal wurde mit “gut” bewertet, 27 Mal mit “ausreichend”, fünf Rastanlagen fielen durch den Test und erhielten ein “mangelhaft”.
    Sehen Sie dazu einen TV-Bericht: 1
    Der ADAC fordert von den Betreibern, noch mehr auf die Bedürfnisse von Familien einzugehen. Der Ländervergleich zeigt, dass Urlauber in der Schweiz, an den deutschen Raststätten und in Kroatien mit Kindern meist gut aufgehoben waren. In den anderen Testländern war es jedoch mit der Familienfreundlichkeit nicht weit her. So fanden die Tester in Spanien und Italien so gut wie nie Spielplätze und Spielecken, in Tschechien fehlten die Wickelmöglichkeiten.
    1 Deutschlandsieger ist die Raststätte Irschenberg Süd. Sie punktete mit einer besonders guten Gastronomie
    Besonders ärgerlich für Rollstuhlfahrer waren die Bezahlschranken vor den Sanitäranlagen. In den Niederlanden mussten diese erst umständlich vom Personal abgebaut werden, um Zugang zum Behinderten-WC zu erhalten.
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    Zumindest beim Bezahlen sieht es dann in den Nachbarländern wieder besser aus. Denn dort bekommt man – wie auch in deutschen Autohöfen – seine Toilettengebühr zurück, wenn man in Shop oder Restaurant Geld ausgibt. In deutschen Raststätten mit Sanifair-Toiletten dagegen bleibt man bei gleichem Verfahren auf 20 Cent pro Toilettengang sitzen. Dass es auch anders geht, beweisen zum Beispiel die Anlagen in Österreich und Kroatien: Top Hygienewerte bei völlig kostenfreier Benutzung.
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    Testverlierer mit der Note “mangelhaft” wurde die Raststätte Ruma in Serbien an der A 1 zwischen Belgrad und Sid. In den Kategorien Verkehrsgestaltung, Familienfreundlichkeit und Sanitäranlagen musste der Club sogar ein “sehr mangelhaft” vergeben, denn hier vermissten die ADAC Tester neben Standards wie einer Wickelmöglichkeit und einem Kinderstuhl im Restaurant auch eine Kinderspielecke sowie Behinderten-WC.
    Testsieger wurde die Anlage Wörthersee in Österreich an der A 2 zwischen Villach und Wien. Sie überzeugte mit der Note “gut” durch abwechslungsreiches, ansprechend präsentiertes und leckeres Essen, einen schönen und sicheren Kinderspielplatz im Außenbereich, Kinderspielecke und Babystation innen und gepflegte Sanitäranlagen.
    Grundlage des ADAC Rastanlagentests waren die Bedürfnisse einer vierköpfigen Familie mit Kleinkind. Jede Anlage wurde zwei Mal an unterschiedlichen Tagen ohne Voranmeldung von unterschiedlichen Testern besucht. Bewertet wurde in den neun Kategorien Verkehrssicherheit, Außenanlage, Service, Gastronomie, Shop, Familienfreundlichkeit, Sanitäranlagen, Hygiene und Preise.

  • LFPI Hotels setzt Wachstumskurs fort und übernimmt das Hotel All Seasons in Hamburg

    (Hamburg, 21. Juni 212) Die französische LFPI Gruppe hat das 67 Zimmer umfassende All Seasons Hotel in Hamburg von der IVG Institutional Funds GmbH, dem Marktführer bei Immobilienspezialfonds in Deutschland, erworben und übernimmt den Betrieb zum 01. Juli 2012.
    Heute wird das Haus als zwei Sterne Superior Hotel geführt und zukünftig als Ibis Styles, einer jungen Marke der Ibis-Familie, neu positioniert. Das Hotel wurde bereits 2009 in vielen Bereichen renoviert und derzeit werden weitere Modernisierungsarbeiten im Hotel durchgeführt. Die Zimmer bestechen durch ein einladendes, zeitgemäßes Design in hellen Farben. Großzügige Familienzimmer, die für Hotels dieser Kategorie in Hamburg äußerst selten sind, machen das zukünftige ibis Styles zu einem idealen Ausgangspunkt für Familienurlaube.
    Hierzu trägt auch die verkehrsgünstige Lage bei. Mit der nahegelegenen U-Bahn erreicht man binnen weniger Minuten Innenstadt und Hafen, Elbekanal und Alster sind sogar zu Fuß gut erreichbar. Businessgäste schätzen zudem die ruhige Lage, sowie den Service des kostenfreien Frühstücks und der kostenfreien WLAN Nutzung.
    Der Geschäftsführer der LFPI Hotels Management Deutschland, Bernd Mäser, sieht das Hotel bereits heute gut etabliert und freut sich zum Start mit Direktorin Stefanie Holtz und ihrem Team den Grundstein für eine langfristig angelegte Neupositionierung legen zu können: „Der Standort passt ideal in unser Portfolio. Hamburg sehen wir strategisch als wichtigen Markt an, da die Stadt über einen sehr ausgewogenen Businessmix verfügt und gute Marktdaten auch zukünftig zu erwarten sind. Speziell an diesem Mikrostandort sind wir Dank der Arbeit von Direktorin Stefanie Holtz sehr gut etabliert, sehen jedoch das Potential, uns in gewissen Marktnischen noch profitabler zu positionieren. Unserer LFPI Philosophie folgend, nehmen wir auch an diesem Standort einen engen Schulterschluss mit einer großen und erfolgreichen Marke vor und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Accor Konzern.“
    Der Betrieb des Hotels wurde im Rahmen eines Franchisevertrages von Accor übernommen und erneut auf 10 Jahre abgeschlossen. Der reibungslose Kaufvorgang wurde durch eine optimale Beratung, Bewertung und Analyse der Branchenexperten Christie + Co und CMS Hasche Sigle erfolgreich begleitet.
    Mit dem neuen Hotel vergrößert die LFPI Gruppe ihr Portfolio auf insgesamt vier Hotels. Zwei weitere Hotelübernahmen können bereits in den nächsten Tagen verkündet werden.
    Die Gesellschaft LFPI Hotels Management Deutschland GmbH will in den nächsten drei bis fünf Jahren auf rund 25 – 30 Hotels wachsen. Das Ibis Hotel Marschiertor
    Aachen, das Best Western Hotel Kantstrasse Berlin, sowie das ibis Styles in Speyer gehören bereits zum deutschen Portfolio. Weitere Übernahmen für 2012 sind bereits in der Planung. Im Fokus von LFPI Deutschland stehen primär Business-Hotels, die zentral liegen, über 50 bis 150 Zimmer verfügen und bis zu drei Sternen klassifiziert sind.
    Die LFPI Gruppe (La Financière Patrimoniale d’Investissement), mit Sitz in Paris, ist eine traditionsbewusste, französische Private Equity Gruppe, die aktuell ein Anlagevermögen von etwa zwei Milliarden Euro verwaltet. LFPI investiert vorwiegend für institutionelle Anleger in den Bereichen Private Equity, Immobilien, Dachfonds und Mezzanine.

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