Blog

  • HOTELIER TV – Exklusiv-Interview mit dem international renommierten Hotelkritiker Heinz Horrmann

    Gespräch mit dem international renommierten Hotelkritiker, Publizist und Restauranttester Heinz Horrmann – die “graue Eminenz der Luxushotellerie” plaudert bei HOTELIER TV aus dem Nähkästchen. Die Fragen stellte Carsten Hennig. Aufgrund der Länge erscheint das Exklusivinterview in zwei Teilen.
    1
    Was viele nicht wissen: Heinz Horrmann ist Ansprechpartner für Topentscheider der internationalen Luxushotellerie, vermittelt Investoren und General Manager, testet Fünf-Sterne-Hotels und -Kreuzfahrtschiffe. Zudem hat Horrmann zusammen mit Ritz-Carlton-Gründer Horst H. Schulze das weltbekannte Service-Credo “We are ladies and gentlemen serving ladies and gentlemen” formuliert.
    Das Exklusivinterview für HOTELIER TV zeigt den weltweit bekannten Publizisten von einer überraschenden Seite. Jetzt auf 1
    HOTELIER TV – Exklusiv-Interview mit Hotelkritiker Heinz Horrmann – Teil 1/2
    HOTELIER TV – Exklusiv-Interview mit Hotelkritiker Heinz Horrmann – Teil 2/2

  • hotel.de: Nur jedes 4. deutsche Hotel hat auch eine Klimaanlage

    (Nürnberg, 14. Juli 2010) Zum Glück gibt es keine massiven Hitzestaus wie bei in ICE- und IC-Zügen: Nur jedes vierte deutsche Hotel verfügt auch über eine Klimaanlage. Dies ist Ergebnis einer stichprobenhaften Untersuchung von hotel.de. Dabei wurden die Ausstattungsmerkmale der gelisteten Hotels ausgewertet. Das Ergebnis ist von der Gesamtheit der Hotellerie – also auch jener Häuser, die als Betriebe der unteren Hotelkategorien keine Klimaanlage aufweisen müssen – geprägt. In Vier- und Fünf-Sterne-Hotels sind Klimaanlagen Standard.
    Das Nürnberger Hotelbuchungsportal fand heraus, dass Stuttgart die meisten „coolen“ Hotels hat. Im Vergleich der zehn größten Metropolen Deutschlands hat die schwäbische Landeshauptstadt mit einem Anteil von mehr als einem Drittel (36,8%) an Hotels mit klimatisierten Zimmern die Nase vorn – dicht gefolgt von Essen mit 36,5 Prozent. Auf Platz drei rangiert Dortmund mit 33,3 Prozent. Hingegen ist Bremen für Hitzeperioden im Städtevergleich offenbar besonders schlecht gewappnet, denn dort verfügen gerade einmal rund 13 Prozent der Hotels über eine Klimaanlage. Die Millionenmetropolen Berlin, Köln und München liegen im Durchschnitt und verwöhnen – statistisch gesehen – nur rund jeden vierten Hotelgast mit einer angenehmen Zimmertemperatur. In Hamburg müssen sogar vier von fünf Hotelgästen auf den Zimmern schwitzen. „Besonders bitter: In Freiburg, einer der wärmsten und sonnigsten Städte Deutschlands, bieten gerade einmal 16 Prozent der Hotels Zimmer mit Klimaanlage“, heißt es in einer Pressemitteilung.
    Madrid mit besonders vielen klimatisierten Hotels
    Im Vergleich zur Hotellerie in südlichen Gefilden sind die Hotels in Deutschland schlecht gerüstet für sommerliche Hitzewellen: von den untersuchten europäischen Metropolen erweist sich die spanische Landeshauptstadt Madrid als die Destination, in der besonders viele Hoteliers angenehme Hotelzimmertemperaturen offerieren können (72,7%). Dort sind in nahezu drei Viertel der Hotels Zimmer mit Klimaanlagen verfügbar. Athen (69,1%), Budapest (66,7%) und Rom (66,6%) folgen auf den Plätzen. Was bei den genannten Metropolen aufgrund ihrer südlichen Lage zu erwarten war, gilt für die deutschen Hotels zum Teil ebenso im Vergleich mit anderen mitteleuropäischen Städten: Auch Paris (38,6%) und Prag (37,9%) schlagen die deutsche Hauptstadt in Sachen „Klimaanlagen-Dichte auf Hotelzimmern“ um Längen. Moskau, Warschau und London hingegen weisen ähnliche Werte wie die deutschen Metropolen auf. Das schwedische Stockholm landet mit nur 13,3% abgeschlagen auf dem letzten Platz.
    Nachstehend die Top10 der größten deutschen Städte entsprechend ihrer „Klimaanlagen-Dichte“ in den Hotels der jeweiligen Stadt:
    Platz    Stadt    Anteil Hotels mit Klimaanlagen in %
    1.    Stuttgart    36,8
    2.    Essen    36,5
    3.    Dortmund    33,3
    4.    Frankfurt    28,6
    5.    Köln    24,6
    6.    Berlin    23,4
    7.    München    23,1
    8.    Düsseldorf    22,8
    9.    Hamburg    20,2
    10.    Bremen    13,3
    Hier die Ergebnisse europäischer Metropolen:
    Platz    Stadt    Anteil Hotels mit Klimaanlagen in %
    1.    Madrid    72,7
    2.    Athen    69,1
    3.    Budapest    66,7
    4.    Rom    66,6
    5.    Paris    38,6
    6.    Prag    37,9
    7.    London    26,3
    8.    Warschau    23,2
    9.    Moskau    23,0
    10.    Stockholm    13,3

  • HOTELIER TV – Nachrichtensendung vom 12. Juni 2010

    (Hamburg, 12. Juli 2010) HOTELIER TV: Auf große Fahrt geht die Abschlußklasse der Hotelfachschule Hamburg, eine der besten ihrer Art in Deutschland. Sie starten ins Ausland oder in die Selbstständigkeit, auf jeden Fall in eine großartige Karriere.
    1
    Weitere Themen in dieser Sendung: Die Bettensteuer, die als “Kulturabgabe” getarnte Hotel-Abzocke, soll nun auch in München kommen: 2,50 Euro je Gast pro Übernachtung soll den Beherbergungsbetrieben abgeknöpft werden. Ob dies verfassungegmäß ist, bezweifeln Experten. Und: Heinz Horrmann redet Tacheles. Der international bekannte Hotelkritiker weist auf eine “grobe Dummheit eines Generaldirektors” hin. Das ausführliche Interview erscheint in Kürze bei HOTELIER TV.
    Bonmot zum Schluß: HOTELIER TV Insider über die “Top 3 beim Check-out”…
    Jetzt einschalten: 1

  • Deutsche im Ausland sind besser als ihr Ruf

    (Hamburg, 09. Juli 2010) Die wichtigsten Ergebnisse der Opodo-Umfrage auf einen Blick: Kulinarische Entdeckungstour:68 % der Deutschen freuen sich im Urlaub besonders auf landestypische Spezialitäten. / 96 % der Deutschen versuchen sich im Urlaub an Sitten und Gebräuche des Gastlandes anzupassen. / Handtuchkrieg: 2 % der Deutschen finden es völlig legitim, vor dem Frühstück die Liege am Swimmingpool mit einem Handtuch zu reservieren. / 46 % der Befragten sind der Meinung, dass deutsche Party- und Pauschaltouristen im Ausland einen schlechten Eindruck vermitteln. / 20 % der Deutschen finden es am schönsten, wenn sie im Urlaub keine Landsleute treffen.
    1
    Meckern, mäkeln und mit weißen Tennissocken in Sandalen zum Abendessen – die Klischees von deutschen Urlaubern halten sich hartnäckig, haben aber nichts mehr mit der Realität zu tun. Deutsche sind überraschend modern und weltoffen: 96 Prozent versuchen, sich im Urlaub an Sitten und Gebräuche des Gastlandes anzupassen – entweder aus Respekt vor den Gastgebern oder auch nur, um im Gastland nicht negativ aufzufallen. Das ergab eine Umfrage, die der Online-Reiseservice Opodo im Juni unter 1.150 Kunden durchführte.
    Ob es an der guten Leistung und offensiven Spielweise der deutschen Nationalelf oder unserer Siegerin beim Eurovision Song Contest liegt? Jeder vierte Befragte findet, dass das Bild der Deutschen im Ausland besser geworden ist. 21 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Klischees vom Deutschen mit Tennissocken in Sandalen längst passé sind, und Deutsche auch bei unseren Nachbarn in Zeiten von Lena und multi-kultureller Fußball-Nationalmannschaft beliebt sind. Knapp ein Viertel ist immerhin davon überzeugt, dass das Bild der eigenen Landsleute eher gut ist, da sie sich im Ausland mehr und mehr an fremde Gegebenheiten anpassen.
    Allerdings geht die Hälfte der Deutschen auch selbstkritisch mit ihren Mitbürgern ins Gericht. Fast die Hälfte der Befragten findet, dass besonders deutsche Party- und Pauschaltouristen einen schlechten Eindruck vermitteln. Nur jeder Zehnte ist immer noch der Meinung, dass das Bild, das deutsche Urlauber abgeben, generell furchtbar ist, und sie als dick, hässlich und laut auffallen.
    Dabei sind die nervigen Teutonen offenbar immer die anderen und selten man selbst. 70 Prozent von denjenigen, die sich nicht für typisch deutsch halten, haben ein insgesamt eher negatives Bild ihrer Landsleute. Bei denjenigen, die zu ihrem Deutschtum stehen, sind es nur 27 Prozent.
    Klischee Nummer 1: Der Handtuchkrieg am Swimming-Pool
    Der typisch deutsche Tourist reserviert sich frühmorgens vor allen anderen seine Liege mit einem Handtuch? Dieses Klischee halten Deutsche längst für überholt. Nur 2 Prozent geben an, dies noch zu tun und sich so zu verhalten, wie es besonders englische Boulevardmedien gern von uns behaupten. Zwar bevorzugt ein Drittel der Befragten die Liege, steht dafür aber nicht extra frühmorgens auf und legt sich zur Not auch aufs Handtuch (24 %). Die große Mehrheit stellt sich die Frage gar nicht, da sie am liebsten mit dem Handtuch direkt am Meer liegen (42 %).
    Klischee Nummer 2: Kampf ums Buffet
    Gesittet geht es laut Eigenwahrnehmung auch beim vermeintlichen „Kampf ums Buffet“ zu. 49 Prozent der Befragten geben an, dass sie nicht sofort zum Buffet stürzen, sondern warten, bis sich der Sturm gelegt hat und der Speisesaal leerer ist. 45 Prozent haben noch nie in einem Hotel mit Buffet Urlaub gemacht oder bevorzugen es, außerhalb ihrer Unterkunft im Restaurant zu essen. Nur 6 Prozent der Befragten gehören zur Sorte Urlauber, die den Kampf ums Buffet immer noch gern aufnehmen, um so schnell wie möglich die vielen kulinarischen Leckereien zu ergattern, die das Hotel bietet.
    Klischee Nummer 3: Der Deutsche meckert gern
    Deutsche gelten im Ausland gern als Meckerer: Doch auch dieses Bild scheint sich nur bedingt zu bestätigen. Bei schlechtem Hotelservice versuchen die meisten Befragten, gelassen zu reagieren (35 %). Bleibt die Servicequalität aber mangelhaft, wendet sich mehr als die Hälfte der Deutschen diskret ans Hotelmanagement (52 %). Nur drei Prozent machen ihrem Ärger gleich Luft und beschweren sich beim unfreundlichen Hotelpersonal in aller Öffentlichkeit.
    Klischee Nummer 4: Sauberkeit und Ordnung sind erste Bürgerpflicht
    Die Deutschen sind sauber, ordentlich und pünktlich: soweit zu den Tugenden, die man den Germanen außerhalb Deutschlands gern zuschreibt. Aber wie wichtig ist uns Deutschen das im Urlaub überhaupt? Sehr wichtig finden nur zehn Prozent der Befragten, dass eine Urlaubsanlage im Ausland deutschen Standards entspricht. Die große Mehrheit akzeptiert hingegen die Hygienevorstellungen anderer Länder, auch wenn sie auf das deutsche Sauberkeitsempfinden im Urlaub schwer verzichten können (70%). Und 18 Prozent nehmen es gleich gelassen und verhalten sich nach dem Motto „Andere Länder, andere Sitten“: Sie finden den deutschen Sauberkeitsfimmel und Ordnungswahn im Urlaub übertrieben.
    Klischee Nummer 5: Schweinshaxe, Sauerkraut & Co.
    Exotische Gerichte und Getränke sind mittlerweile auch bei Deutschen beliebt. Mehr als zwei Drittel der Befragten finden, dass der Urlaub eine kulinarische Entdeckungsreise sein sollte, bei dem Deutsches nicht auf den Tisch kommt. Zudem können sich 22 Prozent vorstellen, ungewöhnliche fremde Gerichte und Getränke wie Bul Go Gi oder Kopi Luwak zu probieren. Allerdings hält sich ein kleiner Teil der Teutonen immer noch eher an deutsche Essgewohnheiten. Mit einem Gruß von der mallorquinischen Schinkenstraße gehören bei zehn Prozent der Befragten auch im Urlaub deutsche Gerichte auf den Tisch.
    Dennoch: Auch wenn sich die Eigenwahrnehmung der Deutschen verbessert hat, können die meisten auf ihre Landsleute im Urlaub gut verzichten. Zwei Drittel möchten im Ausland fremde Länder und Kulturen kennenlernen und empfinden Deutsche bei diesen Entdeckungsreisen eher als störend. Und 20 Prozent der Befragten freuen sich sogar, wenn sie überhaupt keinen Landsmann zu Gesicht bekommen. Nur ein geringer Teil der Deutschen möchte am Urlaubsort nicht auf die lieben Landsleute verzichten und freut sich, mit ihnen richtig abzufeiern oder mal ein gutes Gespräch zu führen.
    Opodo ist ein unabhängiger, preisgünstiger Online-Reiseservice für Individual-, Pauschal- und Geschäftsreisende. Das Unternehmen vermittelt Flüge mit Bestpreisgarantie von rund 700 Fluggesellschaften (Linie, Charter und Billigflieger – mit der Besonderheit des Kombijetting™ von mehreren Einzelflügen), Unterkunft in mehr als 100.000 Hotels, Mietwagen, Ferienwohnungen, Kreuzfahrten und Skireisen. Zudem bietet Opodo einen Überblick der Pauschal- oder Last Minute-Reisen von über 70 Veranstaltern und offeriert eigene Kombi-Städtereisen. Zu allen Produkten sind optional umfassende Reiseversicherungen abschließbar. Opodo wurde im Jahr 2001 von neun der führenden europäischen Airlines – Aer Lingus, Air France, Alitalia, Austrian Airlines, British Airways, Finnair, Iberia, KLM und Lufthansa – gegründet. Der Reisetechnologie-Anbieter Amadeus hält seit Juni 2004 eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen. Opodo ist an 13 europäischen Märkten vertreten: Deutschland, UK, Frankreich, Italien, Spanien, Norwegen, Dänemark, Finnland, Portugal, Österreich, Niederlande, Schweden und Schweiz. Opodo Deutschland ist Gründungsmitglied des Verbandes Internet Reisevertrieb e.V. (1), der sich mit den Kernthemen Sicherheit im Internet, Vertrauen, Transparenz und Qualitätsstandards beschäftigt. Unter anderem lassen sich die Mitgliedsunternehmen und ihre Dienstleistungen von neutraler Stelle (TÜV) zertifizieren und setzen damit vorbildliche Impulse für die gesamte Reisebranche. Opodo kennt zudem die Reiseschiedsstelle an.

  • Innovation für die Gesundheit: Sanitäranbieter Sky-Click Ltd. entwickelt neuartiges Abflusssystem für die Hotellerie

    (Kiel, 08. Juli 2010) Sauberkeit und Prophylaxe gegen die Bildung von Krankheitserregern sind unabdingbar für Sanitäranlagen – umso mehr, wenn sie von zahlreichen Menschen genutzt werden. Für die Gesundheit von Hotelgästen hat das Unternehmen Sky-Click Ltd. das erste freie Abflusssystem der Welt entwickelt.
    1
    Herkömmliche Abflusssysteme stellen ein Reservoir für Bakterien, Viren, Keime oder Legionellen dar. Sie sind nicht frei durchgängig und im Geruchsverschluss bilden sich Schmutzansammlungen aus Seifenresten, Hautpartikeln, Haaren und Verunreinigungen. Diese wiederum bilden einen idealen Nährboden für Bakterien, Viren und Keime, die beim Waschen durch den Wasserdruck nach oben geschleudert werden. Nicht alle Erreger führen zu Gesundheitsschädigungen, doch bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem – wie Kinder, chronisch Kranke und Senioren – sowie bei Allergikern kann es zu Beschwerden oder tragischen Komplikationen kommen.
    Das Abflusssystem „Sky-Click-System“ hingegen begründet eine zeitgemäße Generation von Abflusssystemen. Als einziges barrierefreies System gewährleistet es einen freien raschen Abfluss und lässt sich mechanisch mithilfe einer Tauchrohr- oder Flaschenbürste reinigen. Denn es verfügt über keinerlei Stangen oder Verstrebungen, sondern ist offen konzipiert. Das Ergebnis: Hygiene und Sauberkeit sowie eine keimfreie Umgebung im Abfluss von Waschbecken, Dusch- und Badewannen sowie Küchenspülen.
    Das innovative „Sky-Click-System“ ist interessant für Hoteliers, die auf die Gesundheit ihrer Gäste achten. Es ist so einfach konzipiert, dass es sich in wenigen Minuten montieren lässt. Bei späteren Defekten braucht kein kompletter Ablauf getauscht zu werden, sondern meist nur der Click. Bei dem System passen die einzelnen Komponenten zueinander und sind mit allen gängigen Abflusssystemen kompatibel.
    Das „Sky-Click-System“ wird in zehn verschiedenen Qualitätsstufen produziert, so dass für jeden Anspruch der passende Sky-Click-Ablauf gefunden wird. Hinzu kommt Zubehör wie Hygienekörbe mit biologisch abbaubaren Duftflaschen und Dekordeckel. Die Design-Dekordeckel können individuell mit dem Logo des Hotels versehen werden.
    Das „Sky-Click-System“ kommt aus dem Hause Sanitär-Technik-Delphin, dem Hersteller für innovative Ablauf- Abfluss- Systeme- Lösungen im Sanitärbereich. Es ist direkt beim Hersteller (www.sky-click.net) und im Fachhandel zu beziehen.

  • L'Art de Vivre – Servicewettbewerb startet: Preis für große Gastlichkeit 2010

    (Krefeld, 02. Juli 2010) Ausgebildete Restaurant- und Hotelfachleute sowie qualifizierte Servicemitarbeiter sind aufgerufen, sich erstmals beim Internationalen Wettbewerb “Preis für große Gastlichkeit” zu bewerben. Einsendeschluss ist der 15. August 2010. Initiator dieses neuen Preises ist die Vereinigung L’Art de Vivre.
    1
    Die Bewerber/innen zwischen 23 und 35 Jahren, die mindestens sechs Berufsjahre inklusive Ausbildung nachweisen können, reichen mit den klassischen Unterlagen einen kurzen Fachaufsatz zum Thema ein: “Kann Service in einer globalisierten Welt ein Heimatgefühl vermitteln?” Die Teilnahme ist für die Bewerber kostenlos. Ihre Leistungen werden einerseits in einem theoretischen Teil und für die Finalteilnehmer in einem praktischen Leistungstest von einer Fachjury bewertet. Vier Hauptkriterien sind die Basis für die Wettbewerbsthemen: 1. Servicefertigkeiten, 2. Das Servicegespräch, 3. Fachwissen und 4. Gastlichkeit.
    Anreiz für die jungen Profis und zukünftigen Maîtres sind neben den Erfahrungen im Rahmen eines in dieser Form einmaligen Wettbewerbs auch die ausgelobten Preise: zusätzlich zu einer Preisskulptur, einer Urkunde sowie zu attraktiven Sachpreisen vergibt L’Art de Vivre Geldprämien in Höhe von 3.000 Euro, 1.500 Euro und 1.000 Euro an die drei Bestplatzierten. Die Gewinner werden am 6. Dezember im Rahmen einer festlichen Gala in Freiburg bekannt gegeben.
    L’Art de Vivre ist eine Vereinigung, die seit über 20 Jahren für die Pflege und Förderung von Tafel-, Tisch- und Weinkultur steht. Sie besteht aus dem aktiven Freundes-kreis, den “Les Amis de l’Art de Vivre”, sowie aus den Gastgebern und Sterneköchen der Gourmetresidenzen. Aktuell zählen 27 Top-Adressen zu den Gourmet-Residenzen in Deutschland, Österreich und Norditalien. Die Häuser gehören jeweils zur Branchenspitze ihres Landes und sind mit
    Michelin-Sternen, Gault Millau-Kochhauben und “Feinschmecker”- Punkten bewertet. In den Gourmetresidenzen wie in jedem gut geführten Restaurant nehmen die Mitarbeiter im Service eine ganz besondere Stellung ein: als das unverzichtbare Bindeglied zwischen Koch und Gast, die wichtige Schnittstelle aller Leistungen eines Teams. Mit dem neuen Preis zeichnet die Vereinigung erstmals die Spitzenleistungen im Service aus und würdigt deren große Verantwortung.

  • Mit Sicherheit ein Genuss: Hotspots von The Cloud

    (München, 02.07.2010) Restaurants, Bars und Cafés steht ab sofort eine kostengünstige und gesetzeskonforme State-of-the-Art-Lösung für Public WLAN-Hotspots zur Verfügung. Das Produkt „Solo Wi-Fi“ von The Cloud bietet ab 14,90 Euro im Monat alles, was Gastronomen und Gästen wichtig ist: Sicherheit, Gesetzeskonformität, einfache Bedienung und schnelle Authentifizierung. Im Rahmen des Angebots übernimmt The Cloud den kompletten Betrieb des Hotspots und damit auch sämtliche Haftungsrisiken. So gelingt es Gastronomen, mit einem WLAN-Service die Kundenfrequenz und -loyalität und damit den Umsatz zu erhöhen und gleichzeitig den gesetzlichen Anforderungen zu genügen.
    1
    Die Online-Sitzung eines Gastes dauert durchschnittlich rund 30 Minuten – lange genug, um ein bis zwei Tassen Kaffee oder einen Mittagssnack zu sich zu nehmen. Public WLAN bietet Gastronomen nicht nur die Möglichkeit, den Umsatz zu erhöhen, sondern auch neue Zielgruppen zu gewinnen. Andreas Herker, Leiter der IT-Abteilung bei der Restaurantkette Kochlöffel kann das bestätigen: „Unsere Gäste nehmen das Angebot gerne an, denn unser WLAN Netz von The Cloud ist denkbar einfach zugänglich und absolut zuverlässig. Und nicht nur das: Wir konnten die männliche Gästegruppe der ab 20-jährigen um fünf Prozent steigern, sowie deren Verweildauer und somit Konsum verbessern.“
    WLAN als Kundenmagnet
    Vor allem junge Leute und mobile Arbeitskräfte suchen gezielt Restaurants, Cafés und Kneipen auf, wo ihnen ein WLAN-Zugang zur Verfügung steht. Dabei ist ein kostenloser Zugang noch deutlich attraktiver als ein kostenpflichtiger. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus England, dem Trendsetter für „Free Wi-Fi“ (kostenloses WLAN) in Europa. 71 Prozent der rund 500 Befragten sind außerdem tendenziell bereit, mehr zu konsumieren, wenn ein WLAN-Zugang vorhanden ist. In Zeiten von Umsatzeinbußen durch Schlechtwetter und Rauchverbot ist das eine gute Nachricht für deutsche Gastronomen. Es gibt jedoch drei Voraussetzungen dafür, dass das Angebot eines Hotspots auch den erwünschten Effekt erzielt: Sicherheit, einfache Handhabung und eine stabile und zuverlässige Übertragungsqualität.
    Ein kostenloser Zugang ist nicht alles
    Nicht erst seit dem aktuellen BGH-Urteil ist klar, dass bei einem öffentlichen WLAN-Zugang gesetzliche Vorgaben und Sicherheitsstandards eingehalten werden müssen. Bei der Bereitstellung gilt es, rechtlichen und technologischen Fallstricken aus dem Weg zu gehen. Eine nicht zeitgemäße Technologie wird schnell zur Stolperfalle denn zum Kundenbindungsinstrument. Gastronomen sollten sich darüber im Klaren sein: Die Gewährleistung und kontinuierliche Überwachung der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften im Eigenbetrieb ist kostenintensiv und zeitraubend. Wird die Dienstleistung vollständig an einen externen Anbieter abgegeben, sollte dieser unbedingt die ordnungsgemäße Durchführung garantieren und damit auch die Haftungsrisiken übernehmen. Nahezu genauso wichtig ist die technologische Aktualität des WLAN-Netzes. Gäste erwarten eine nahtlose Einwahl, zuverlässige Qualität und eine optimale Bildschirmansicht, unabhängig vom Endgerät. Dazu gehört auch ein sicheres und einfaches Authentifizierungskonzept, beispielsweise die Anmeldung per SMS über die Mobilfunknummer. Der große Vorteil davon ist, dass sensible Daten, z.B. Nutzerdaten oder Kreditkartennummern, nicht genannt werden müssen.
    Hotspots als Wegweiser
    Professionelle WLAN-Anbieter wie The Cloud unterstützen ihre Standortpartner auch marketingtechnisch in vielerlei Varianten: Über webbasierte Hotspot-Finder kann gezielt nach Gaststätten gesucht werden, die einen WLAN-Zugang anbieten. Der Hotspot-Finder von The Cloud beispielsweise wird im Monat über 50.000 Mal aufgerufen. Durch werbewirksame Außenschilder und funktionales POS-Material werden Passanten und Gäste schnell auf den Service aufmerksam. Und Navigationssysteme wie Garmin oder spezielle Applikationen für WLAN-fähige Endgeräte, zum Beispiel Smartphones, führen ihre Besitzer automatisch zum nächsten Hotspot von The Cloud.
    Tipps und Tricks für die Einführung von Public WLAN in der Gastronomie
    1. Achten Sie auf ein kostenfreies WLAN-Angebot für Ihre Gäste – ohne besondere Belastungen der eigenen Kostenstruktur und Preiserhöhungen für Ihre Gäste.
    2. Stellen Sie sicher, dass Ihr WLAN für alle Nutzer mit allen gängigen Endgeräten einfach zu bedienen ist – und für Sie keinen zusätzlichen Aufwand bedeutet.
    3. Gewährleistet Ihr WLAN-System, dass bei Rechtsverletzungen nicht Sie als Anbieter, sondern der Verursacher haftet? Werden Nutzerdaten erhoben bzw. übernimmt Ihr Anbieter auch das Haftungsrisiko?
    4. Achten Sie auf ein einfaches Authentifizierungskonzept für alle gängigen Endgeräte – für sensible Nutzer im besten Fall nur über die Mobilfunknummer ohne Angabe weiterer Daten.
    5. Bieten Sie die optimale Bandbreite. Diese ist abhängig von Nutzern, Applikationen und Endgeräten.
    6. Führen Sie Nutzer zu Ihrem Standort – durch werbewirksame Beschilderung und Hotspot-Listen /APPs auf Notebooks, Smartphones und in Navigationssystemen.
    7. Ist Ihr Angebot für die Zukunft gerüstet? Die Anmeldung diverser, auch nicht mobilfunkfähiger, Endgeräte wie ipod oder MP3 Player sollte möglich sein. Auch steigt die Nachfrage nach neuen Applikationen wie Video on Demand, Video Conferencing, Online Radio, Gaming und Telefonie.
    8. Wählen Sie einen WLAN-Provider, der nachweislich über Erfahrung in der Gastronomie verfügt.

  • TOP HOTEL News vom 02. Juli 2010: Worldhotels wird 40 Jahre alt

    >>> Worldhotels – 40. Jubiläum: Von anfangs 55 auf heute 450 Hotelmitglieder
    Eine absolute Erfolgsgeschichte: Die Frankfurter Marketingkooperation Worldhotels  feiert in diesem Monat ihr 40-jähriges Bestehen – mit über 450 Hotelmitgliedern, darunter 30 Neuzugänge nebst fünf Neueröffnungen allein in der ersten Jahreshälfte. 1970 hatte Steigenberger die Vermarkungsorganisation mit 55 Mitgliedhotels gegründet. >>> 1
    >>> Dehoga-Bundesverband: Steuersenkung sorgt für über 700 Mio. Euro Investitionen und 5.700 neue Jobs
    Im politischen Berlin muss man manchmal laut schreien, um gehört zu werden: Nach dem politischen Hin und Her um die zum Jahresanfang erfolgte Mehrwertsteuersenkung – FDP rückt davon ab, Bundeskanzlerin mahnt zu Ruhe, CSU-Chef Seehofer wirft sich in den Ring – teilt nun der Dehoga-Bundesverband erneut die bisherige Leistungsbilanz der Hottellerie mit. Keine brandneuen Zahlen, aber eine überzeugende Bilanz. >>> 1
    >>> ITB World Travel Trends Report 2010 – Reisetrends: Starke Chinesen – schwächelnde Amerikaner – berechenbare Europäer
    Den Titel als neuer Exportweltmeister hat sich China bereits gesichert. Das laufende Jahr 2010 wird für das Reich der Mitte darüber hinaus einen weiteren Rekord markieren: Nach den jüngsten Prognosen der ITB Berlin wird China das Land sein, dessen Bevölkerung nach der wirtschaftlichen Rezession wieder überproportional stark die Reiselust gepackt hat und die Reisepläne schon im laufenden Jahr umsetzen wird. >>> 1
    >>> Hoteldirektorenvereinigung: Bettensteuer: Mittelstands-Vernichtungsprogramm in der Hotellerie
    Die Steuerdiskussion im Hotelgewerbe entwickelt sich allmählich zur unendlichen Geschichte. „Die anhaltenden Debatten zur Wieder-Anhebung des Mehrwertsteuersatzes und die jüngsten Münchner Beschlüsse zur Einführung einer Bettensteuer bedrohen die Existenz vieler Betriebe“, warnt Alexander Aisenbrey, HDV-Vorsitzender und Hoteldirektor am Öschberghof in Donaueschingen. >>> 1
    >>> Accor Deutschland: Promi-Defilee bei Eröffnung des Novotel München Airport
    “Another day in paradise” – so lautete das Motto des Grand Opening des neuen Novotel München Airport  Ende Juni. Zur offiziellen Eröffnungsfeier des neuen Flaggschiff-Hauses der Marke Novotel (257 Zimmer) begrüßte Accor Deutschland 500 Gäste, darunter zahlreiche prominente Gäste. >>> 1
    >>> Elisabetta Gucci Hotels: Klage von Gucci Group wegen Namensrechte
    Ärger um Gucci: Die italienische Gucci Group  verklagt nun Elisabetta Gucci, Urenkelin des Firmengründers, wegen Verletzung von Namensrechten. Mit der Gründung der Elisabetta Gucci Hotels  (EG Hotels) und einem ersten 87-Suiten-Projekt in Dubai seien Rechte verletzt worden. >>> 1
    >>> HRS.de: Exklusiver Hotelpartner von Air Berlin
    Vorteil für HRS.de: Das Kölner Buchungsportal ist nun bei Air Berlin  exklusiver Partner für Hotelreservierungen im Internet. Direkt im Anschluss an den Onlineticketkauf werden verfügbare geeignete Hotels im entsprechenden Aufenthaltszeitraum an der Zieldestination angezeigt. Hotels können auch über eine spezielle Buchungsmaske auf der Startseite airberlin.com gesucht werden. >>> 1
    >>> Radisson Blu Media Harbour Hotel Düsseldorf: Dieter Ulbricht ist neuer Direktor
    Ende Juni trat Dieter Ulbricht sein Amt als neuer General Manger des Radisson Blu Media Harbour Hotel in Düsseldorf, der Modehauptstadt Deutschlands, an. Er tritt dort die Nachfolge von Thomas Swieca an. >>> 1
    >>> Quality Hotel Vital zum Stern Bad Meinberg/Clarion Collection Burghotel Blomberg: Thomas Steger leitet gleich 2 Hotels
    Bereits im Mai übernahm Thomas Steger (49) die Leitung im Quality Hotel Vital zum Stern Bad Meinberg  und im Clarion Collection Burghotel Blomberg. Er löst damit Henk R. Oosterhuis ab, der ein anderes Haus der RIMC International Hotels Resort Management and Consulting GmbH übernimmt. >>> 1
    >>> Acentic: Richard Robinson neuer CEO
    Richard Robinson ist seit 1. Juli neuer Chief Executive Office (CEO) bei Acentic, einem führender Anbieter von digitalen interaktiven TV- (iTV) und Breitbandsystemen in Hotels. >>> 1

  • HOTELIER TV – Nachrichtensendung #06 vom 30. Juni 2010 – aus dem Park Hyatt Hamburg

    Noch mehr von HOTELIER TV – free hotel management tv on www.hotelier.com: aus dem Park Hyatt Hamburg
    Inhalte von Nachrichtensendung Nr. 6 vom 30. Juni 2010:

    • Neuer Top-Mann bei Hyatt: Stephen Blackburne wird neuer VP Sales & Marketing der US-Hotelkette
    • Frischer Wind in Hamburg: Tashi Takang übernimmt Leitung des Park Hyatt Hamburg von Stephen Blackburne
    • Neuer Ärger im Internet – mit HRS.de, Booking.com und Unister
    • Hotel Insider: Sabrina Nickel über typische Männer

    1
    Drehlocation: Park Hyatt Hamburg

  • … und zum Nachtisch WLAN – Immer mehr Hamburger Gastronomen bieten ihren Gästen schnelles Internet

    (Hamburg, 25. Juni 2010) Zum Frühstück twittern, in der Mittagspause die WM auf dem Smartphone verfolgen und abends ein wenig Facebook: Die Generation Y ist immer und überall online und revolutioniert nebenbei Hamburgs Gastroszene. In vielen Cafés, Kneipen und Restaurants der Hansestadt kann man zum Nachtisch WLAN genießen. Vorreiter bleibt aber England. Dort ist ein drahtloser Webzugang für junge Leute bereits ein Kriterium dafür, ein Restaurant, ein Café oder eine Bar überhaupt aufzusuchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von The Cloud Networks. Als internationale Hafenmetropole und attraktive Touristenstadt steht Hamburg unseren englischen Nachbarn in nichts nach. Immer mehr Hamburger Gastronomen bieten ihren Gästen einen gesicherten Zugang zum mobilen Internet an.
    1
    Gastronomen kämpfen nicht nur gegen das anhaltend lausige Wetter, sondern auch gegen Rauchverbot und allgemeine Sparmaßnahmen. Rund zwei Drittel aller deutschen Gastronomen mussten laut Branchenbericht des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Ertragseinbrüche hinnehmen. Dabei geht es der Tourismuswirtschaft in Hamburg vergleichsweise gut. Hamburg verbucht kontinuierlich steigende Touristenzahlen und etabliert sich damit im deutschlandweiten Tourismus vor wichtigen nationalen Wettbewerbern wie München, Frankfurt oder Köln.
    Hotspots für mobile Gäste
    Für Bars, Cafés und Restaurants, die junge Gäste ansprechen, ist ein mobiler Online-Zugang fast schon ein Muss. Denn gerade die junge Klientel bis 30 Jahre sucht gezielt Lokalitäten auf, wo ihnen ein freier WLAN-Zugang zur Verfügung steht. Auch mobile Arbeitskräfte, die in der Mittagspause ihre e-Mails abrufen möchten, oder Studenten, die sich bei einer Tasse Café auf Facebook umsehen, legen immer mehr Wert auf Public WLAN. Die Umfrage von The Cloud Networks in England hat ergeben, dass 75 Prozent der rund 500 Befragten Restaurants und Bars mit WLAN bevorzugen. 71 Prozent sind auch bereit, dort mehr zu konsumieren. Daniel Blumenberg, Vertriebsleiter Wholesale/Retail bei The Cloud Networks bestätigt diesen Trend: „Restaurants und Cafés, die WLAN Hotspots anbieten, punkten gegenüber dem Wettbewerb und erhöhen ihren Umsatz. Wie groß dieses Potenzial tatsächlich ist, zeigt die steigende Nachfrage nach kabellosem Internetzugang in der Gastronomie: Restaurants, die bereits Anfang 2009 WLAN angeboten haben, konnten Anfang 2010 eine Zunahme der Nutzer um 128 Prozent feststellen“.
    Qualität und Sicherheit garantiert
    Nicht erst seit dem aktuellen BGH-Urteil ist klar, dass bei einem WLAN-Zugang in teilöffentlichen und öffentlichen Einrichtungen wie in Cafés, Kneipen und Restaurants gesetzliche Vorgaben eingehalten werden müssen. Konsumenten wollen sicher sein, dass sie auf einen sicheren und seriösen Hotspot zugreifen und sich einfach authentifizieren können. Professionelle WLAN-Anbieter wie The Cloud Networks garantieren nicht nur Sicherheit, sondern auch, dass die Technik aktuellen Standards entspricht und für neue Endgeräte, beispielsweise iPad, iPod Touch oder WLAN-fähige Kameras, offen ist. The Cloud bietet Hamburger Gastronomen schon für 14,90 Euro pro Monat ein WLAN-Komplettpaket, das allen diesen Kriterien gerecht wird. Gaststätten, die über The Cloud Networks WLAN anbieten, werden auf einem web-basierten Hotspot-Finder angezeigt, der im Monat momentan über 50.000 Mal aufgerufen wird. Navigationssysteme wie Garmin oder WLAN-fähige Endgeräte zeigen ihren Besitzern die Zugangspunkte in der Umgebung automatisch an.
    Aktuell verfügbare The Cloud Hotspots unter: