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  • Schlosshotel Bühlerhöhe wird geschlossen – NH Hoteles scheidet als Betreiber aus

    BREAKING NEWS (Berlin, 14. Juni 2010) Das Drama hat ein Ende: Nach etlichen Auseinandersetzungen mit Immobilieninhaber Dietmar Hopp scheidet nun NH Hoteles als Betreiber des 1 bei Baden-Baden aus. Am 31. August wird das Fünf-Sterne-Hotel geschlossen, der Vertrag zum 30. September aufgelöst. Dies gibt die spanische Hotelkette bekannt. Die Eigentümerin BW Verwaltungsgesellschaft mbH Bühlerhöhe KG will neue Nutzungskonzepte prüfen und entwickeln, heißt es in einer Presseerklärung. Hotelbetreiberin und Eigentümerin hätten sich im gegenseitigen Einvernehmen auf diese Vertragsauflösung geeinigt. Was mit den 120 Hotelmitarbeitern um GM Heinz Imhof passieren wird, ist noch unklar.
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    Vor fünf Jahren war der Zwist zwischen Hopp und NH eskaliert, als der in der gesamten Branche großes Renommee besitzende Direktor Reto Schumacher von der spanischen Hotelkette abberufen worden war. Damals ließ sich Hopp zu einer geharnischten Pressemitteilung – ein mit Tippfehler gespickter, auf einer alten Schreibmaschine verfasster Text – hinreißen. Hopp hatte offenbar nie die Business-Hotelkette NH als Betreiber für das geschichtsreiche Schlosshotel akzeptieren können. NH hatte den Pachtvertrag für die Bühlerhöhe 2002 bei der Übernahme der Astron Hotels übernommen. Jedoch als Betreiber eines anspruchsvollen und investitionsbedürftigen Luxushotels konnte die in Madrid börsennotierte Kette nicht richtig überzeugen. Schon 2005 hatte ein NH-Manager einen Ausstieg aus dem Pachtvertrag öffentlich als Option angeführt.
    Die nötigen Investitionen in das nur 90 Zimmer und Suiten zählende Haus betragen wohl mehrere Millionen Euro, die nun von der Familie Hopp selbst getragen werden müssten. Das 1914 fertig gestellte Schlosshotel in sonniger Lage auf 800 Meter Höhe im Schwarzwald gehört Dietmar Hopp seit 1999. Der Industrielle Max Grundig war ein langjähriger Vorbesitzer und hatte Berichten zufolge über 80 Millionen DM in das Liebhaberobjekt gesteckt.

  • aqualux Hotel Bad Salzschlirf: Wieder im Normalbetrieb nach Norovirus-Attacke

    (Bad Salzschlirf, 14. Juni 2010) Hintergrund einer verfügten Schließung großer Bereiche 1 war die Tatsache, dass vor rund einer Woche einige der Gäste unter Erbrechen und Durchfall litten und in umliegende Krankenhäuser aufgenommen wurden. Seit Anfang dieser Woche ist die Ursache für die Erkrankung einiger der Hotelgäste des zum Zeitpunkt des Ausbruchs voll ausgebuchten Hotels gefunden. Laborproben belegten, dass es sich um das Norovirus, einen Magen-Darm-Virus, handelt. Alle erkrankten Gäste wurden bereits zwischenzeitlich wieder aus den Krankenhäusern entlassen.
    Die Erkrankung geht – bei gesund entwickeltem Immunsystem – schnell vorüber und verläuft normalerweise harmlos. Sie kommt häufig dort vor wo viele Menschen zusammentreffen z.B. Kliniken, Kindergärten, Flugzeuge, Seniorenheime, Kreuzfahrtschiffe also dort wo sich das Virus auf engem Raum von einem auf den anderen Menschen übertragen kann. Kinder und ältere Menschen haben unter Umständen ein höheres Erkrankungs-Risiko, wenn eine zusätzliche Schwächung des Gesundheitssystems vorliegt. Im Normalfall ist das Norovirus nach sechs Stunden bis sieben Tagen nicht mehr nachweisbar.
    Das Norovirus im aqualux Hotel war wohl offensichtlich nach den vorliegenden Informationen über einen Gast ins Hotel gelangt und hatte sich am Freitag letzter Woche rasend schnell verbreitet. Der Gast war nach eigenen Angaben bereits zu Hause – vor seiner Anreise – erkrankt. Das aqualux Hotel trifft also kein Verschulden. Es handelt sich, da auch dem Gast kein Verschulden nachzuweisen ist um einen Fall höherer Gewalt.
    Im Zusammenhang mit den Ursachen ist auch bestätigt, dass das Trinkwasser sowohl im Hotel als auch im umliegenden Versorgungsnetz der Gemeinde keine Belastungen aufweist. Dies hat die amtliche Wasser-Analyse ergeben. Auch die Laborproben des im aqualux befindlichen Restaurants ergaben, dass hier nicht der Auslöser der Erkrankungen war.
    In Folge der Erkrankungen wurden nun umfangreiche intensive Hygienemaßnahmen im Hotel durchgeführt. Dies erfolgte durch externe, zertifizierte Dienstleistungsunternehmen und in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt. Mit Abschluss der auferlegten Präventionsdesinfektionen ist auch die Freigabe aller Bereiche  durch das Gesundheitsamt konsequent und der Normalbetrieb kann seit vergangenem Wochenende wieder normal laufen.

  • Unister Holding: Missverständnisse um Webmarketing

    (Leipzig, 14. Juni 2010) Im Streit mit 1 kommt Bewegung: Das auf Hotel- und Reisevermarktung hochspezialisierte Leipziger Unternehmen bedauert Missverständnisse mit Hotelpartnern bei der Internetreservierung. Dem Vorwurf, Domains mit Namen der Hotelpartner selbst zu nutzen, entgegnete nun Unister-Sprecher Dr. Konstantin Korosides exklusiv gegenüber “Top hotel”: „Unsere Absicht war und ist es, der Hotellerie im Intervertrieb mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sollten einige Maßnahmen einigen wenigen Hotels oder Betreibern missfallen, so tut uns dies leid. Wir möchten niemanden Umsatz wegnehmen, in die Parade fahren oder irgend etwas Böses antun. Im Gegenteil: Wahrscheinlich haben wir auch in den diskutierten Fällen dem Hotel zu mehr Umsatz verholfen.”
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    Von namhaften Hotels war der Unister Holding GmbH vorgeworfen worden, Buchungssites unter dem Markennamen des Hotels zu betreiben. Zwar kann das Hotel damit problemlos gebucht werden, aber eine Verletzung der Namens- bzw. Markenrechte ist unklar.
    Zu einem weiteren Vorwurf, bei ab-in-den-urlaub.de oder 1, zwei Reise-Vermittlungsportale von Unister, würden Wholesaler-Raten der Hotels unberechtigt zur Buchung für Jedermann frei gegeben, sagte Dr. Korosides: „Wir bieten Wholesaler Raten nicht unberechtigt an. Wie jede andere Webseite die sich auf die Traveltainment Technologie stützt, bieten wir Veranstalter Raten an, welche via Traveltainment über das Bistroportal dem stationären Vertrieb angeboten werden, als auch über die Traveltainment IBE den Online-Reisebüros. Diese Vertriebsstruktur basiert auf den Verträgen der Hotels mit den Veranstaltern. Wir bieten Hotels hier aber gerne eine direkte Zusammenarbeit an, welche diese Distributionskluft überbrückt. Unser Ziel ist es nur den besten am Markt verfügbaren Preis anzuzeigen. Am liebsten ist es uns, diesen Preis vom Hotel direkt zu bekommen.“

  • Bereits dritte Nachrichtensendung von HOTELIER TV live

    Das neue Onlinefernsehen für das Hotelmanagement mit kritischen Interviews, brisanten Themen und einer Prise Glamour
    (Hamburg, 14. Juni 2010) HOTELIER TV (1) wird schärfer: Im Interview mit dem neuen Branchenfernsehen für das Hotelmanagement steht Carsten K. Rath, Gründer und Chef des Lifestylehotels Kameha Grand Bonn, Rede und Antwort – auch zu persönlichen Dingen. HOTELIER TV-Chefredakteur Carsten Hennig fragt nach dem Erfolg des im Herbst vergangenen Jahres spektakulär eröffneten Luxushotels und prüft die neuen Hotelprojekte. Mit der bereits dritten Nachrichtensendung gewinnt HOTELIER TV zunehmend an Brisanz. “Kritische Interviews mit Hoteldirektoren, brisante Themen und eine Prise Glamour – das macht das neue Format des Fachjournalismus in der Hotellerie aus”, so Chefredakteur Carsten Hennig.
    Inhalt von Pilotsendung Nr. 3 vom 14. Juni 2010 aus dem east Restaurant & Hotel in Hamburg:

    • Beeindruckende Zahlen: Das east Restaurant & Hotel Hamburg mit Erfolg in F&B und Logisgeschäft
    • Mächtiger Auftritt: Carsten K. Rath vom Kameha Grand Bonn hält kritischen Fragen stand
    • Brisantes Thema: Carsten Hennig über die Gefährlichkeit des Norovirus im Hotelalltag
    • Charmante Kritik: Empfangschefin Sabrina Nickel über den Alltag mit dem Hotelgast (Folge Nr. 2: Traum und Wirklichkeit)
    • Freundlicher VIP-Gast: Schauspieler Till Demtroder über Lieblingshotels
    • Deutliche Ablehnung: Szenemensch Olivia Jones über schlechte Erfahrungen mit Ibis und Etap Hotels

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    HOTELIER TV richtet sich als Online-Branchenfernsehen an Management und alle anderen Interessierten im Hotel. Der professionell produzierte TV-Kanal ist über www.hotelier.com und etliche Partner-Websites abrufbar. “HOTELIER TV ergänzt unsere tägliche Arbeit in der Berichterstattung für Fachzeitschriften und Nachrichtenportale im Internet”, so Gründer Carsten Hennig. Bei HOTELIER TV kommen vor allem Hoteldirektoren zu Wort, aber auch Nachwuchskräfte und so mancher prominente Hotelgast.
    Nach ersten Pilotsendungen startet HOTELIER TV in der zweiten Jahreshälfte 2010 mit dem vollen Betrieb durch. Technikpartner und Co-Gründer ist das Hamburger Partnerunternehmen aspirer media.
    Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist seit Juni 2010 frei empfangbar unter 1. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entreprenuers group (mpeg). Macher ist der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von hotelier.com ist.

  • hotelreservierung.de – Hotelpreis-Studie: Deutsche knausern bei Urlaubsplanung

    (Leipzig, 11. Juni 2010) Städtereisen liegen immer mehr im Trend. Wer über ein verlängertes Wochenende verreisen möchte, erhofft sich meist ein günstiges Angebot, um den Geldbeutel zu schonen. Doch wie realistisch ist die Zahlungsbereitschaft der Deutschen wirklich? Das Hotelportal 1 führte gemeinsam mit dem Institut “UMA Unister Market Research & Analysis” www.unister-uma.de eine Umfrage zur Zahlungsbereitschaft der Deutschen bezüglich Hotelübernachtungen durch. Ergebnis: Fast alle Zimmerpreise wurden unterschätzt. Die Deutschen scheinen extrem zu geizen.
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    Betrachtet man die Top 10 der beliebtesten deutschen Städtereiseziele, welche Berlin, München, Hamburg, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf, Dresden, Stuttgart, Nürnberg und Hannover sind, lagen die Umfrageteilnehmer richtig mit der Vermutung, dass sie in München am tiefsten in die Tasche greifen müssen. Laut hotelreservierung.de kostet hier eine Übernachtung durchschnittlich 101 Euro. Auch wenn die Teilnehmer für München höchste Zahlungsbereitschaft zeigten, lagen sie mit 91,10 Euro dennoch unter dem Durchschnittspreis. Einen weiteren Treffer landeten die Teilnehmer beim Thema Berlin, indem sie die Stadt als drittteuerste einstuften, was sie tatsächlich auch ist. Der Wunschpreis lag hier bei 87,73 Euro, der tatsächliche Durchschnittspreis jedoch bei 93 Euro. Den deutlichsten Unterschied gab es für Frankfurt am Main: Hier möchten die Studienteilnehmer für eine Übernachtung lediglich 81,59 Euro ausgeben. Tatsächlich müssten sie aber im Schnitt 100 Euro auf den Tisch legen – eine Differenz von 18,41 Euro.
    Generell scheinen die Deutschen bei ihrer Urlaubsplanung recht knausrig zu sein: Bei allen zehn Städtereisezielen lag die Zahlungsbereitschaft unter den tatsächlichen Durchschnittspreisen – einzige Ausnahme bildete hier Dresden. Für die barocke Stadt an der Elbe waren die Studienteilnehmer bereit, 77,79 Euro für eine Hotelübernachtung zu zahlen. Der ermittelte Preis von hotelreservierung.de ist 77 Euro – quasi fast ein Volltreffer. “Die Umfrage zeigt deutlich, wie es momentan um den Reisemarkt bestellt ist”, meint Ullrich Kastner, Executive Director hotelreservierung.de. “Die Leute sind durch die Krise noch ein wenig vorsichtig und schauen genau auf ihre Ausgaben.” Kastner weißt allerdings darauf hin, dass es sich bei den ermittelten Hotelpreisen um Durchschnittswerte handelt. Lastminute-Angebote und Online-Schnäppchen könnten diese Preise in einigen Städten noch deutlich nach unten korrigieren.
    Im Rahmen der Umfrage wurden 1.028 Teilnehmer mittels einer Conjoint-Methode befragt, wie viel sie für eine Übernachtung bereit wären zu zahlen. Per Zufallsprinzip wurden jedem Teilnehmer drei deutsche Städtereiseziele angezeigt, bei denen sie den für sie angemessenen Preis wählen konnten. Dabei konnten sie zwischen den vorgegebenen Preisspannen “bis 60 Euro”, “60 bis 100 Euro” und “über 100 Euro” wählen.

  • MKG Group – Ranking der größten Hotelketten weltweit: Hilton überflügelt Marriott – IHG weiterhin führend

    (Paris, 11. Juni 2010) Nur wenig Bewegung im Ranking der weltweit größten Hotelgruppen: InterContinental Hotels Group (IHG) steht unangefochten auf Platz 1 vor der Wyndham Hotel Group. Auf Platz 3 hat sich Hilton Hotels vorgeschoben und Marriott auf Rang 4 verdrängt. Dies ist Ergebnis der jüngsten globalen Hotelmarkt-Studie der Pariser 1.
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    Nach Zählung von MKG werden derzeit 432.000 neue Hotelzimmer in den gehobenen Kategorien gebaut. Tatsächlich sind es aber weit mehr: Nach den genauen Erhebungen von 1 werden aktuell über 3.490 First-Classs- und Luxushotels mit über 835.000 Zimmer weltweit gebaut. Der Weltmarkt der Hotellerie soll mit einem Wachstum von 2,7 Prozent bald 20 Millionen klassifizierte Gästezimmer erreichen, sagt wiederum MKG.
    Die Baudynamik kehrt in alle Regionen zurück. In Nordamerika steigt das Volumen des Hotelmarktes um 3,1 Prozent (170.000 Zimmer), in Europa um 2,2 Prozent (138.000 Zimmer) und in Asien um 1,9 Prozent (98.000 Zimmer). Offenbar werden in der MKG-Statistik nur selektierte Tophotelprojekte verzeichnet. In Lateinamerika wird ein Zuwachs von 4,8 Prozent (63.600 Zimmer) sowie im Mittleren Osten und Afrika 4,2 Prozent (52.700 Zimmer) verzeichnet. Das tatsächliche Wachstum der Hotelmärkte dürfte höher liegen.
    Im Ranking der größten Hotelketten sind einige stark expandierende Gruppen auf dem Vormarsch. So legte die Zahl der betriebenen Hotelzimmer bei Hilton um acht Prozent zu; der deutliche Ausbau mit Franchisepartner im US-Markt ist hierbei der Grund. Aber es gibt auch andere Top-Performer: Das Wachstum der Groupe du Louvre betrug 28,8 Prozent, NH Hoteles steigerte die Zahl der Gästezimmer um 18,6 Prozent, die australische Mantra Group sogar um 89,2 Prozent, 7 Days Group Holdings Ltd um 51,8 Prozent, Barcelo Hotels um 33,8 Prozent und Merrylin Hotel Management um noch 23,8 Prozent. Die Profile von über 1.320 Hotelketten weltweit können bei tophotelchains.com abgerufen werden.

  • Steigenberger Hotel Group – Wieder ein Haus weg: Zwangsaufgabe in Bad Kissingen

    (Frankfurt/Main/München, 10. Juni 2010) Das ist bitter: Die Steigenberger Hotels AG, Frankfurt/Main, verliert wieder ein Haus. Das 108-Zimmer-Haus im Zentrum des Traditionskurtortes 1 muss zum 31. Oktober aufgegeben werden. Darauf verständigten sich Betreiber und Inhaber, das Bayerische Finanzministerium. Das Land Bayern kann oder will die nötige Sanierung nicht bezahlen. Staatsekretär Franz Josef Pschierer teilte mit, dass sich eine Investition im zweistelligen Millionenbereich in das Steigenberger Hotel Bad Kissingen wirtschaftlich nicht rechtfertigen lasse. Die Komplettsanierung hätte zwei Jahre gedauert. Der Pachtvertrag lief noch bis 2025 und wurde einvernehmlich aufgelöst.
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    Steigenberger- Vorstand Matthias Heck sagte dazu: „Wir bedauern, dass es zukünftig kein Steigenberger Hotel mehr in Bad Kissingen geben wird. Die Investitionen waren allerdings die Voraussetzung für den Verbleib der größten deutschen Hotelgesellschaft in dem Traditionshaus in Bad Kissingen.“ Die Steigenberger Hotels AG und der Freistaat Bayern werden den rund 67 Mitarbeitern des Steigenberger Hotels Bad Kissingen eine sozialverträgliche Lösung anbieten. Die Steigenberger Hotels AG erklärt darüber hinaus ihre Bereitschaft an einem neuen Konzept mitzuarbeiten. Was nun aus dem Gebäude in Bestlage zwischen Kurpark und Kurhausbad wird, ist offen.
    Die Steigenberger Hotels Group verfügt damit über nunmehr 47 Steigenberger-Hotels und 32 IntercIty-Hotels. Zwei neue Steigenberger Hotels entstehen derzeit in Leipzig (165+12, Eröffnung März 2011) und Heringsdorf/Usedom (160 Zimmer + Residenzen, Eröffnung Juni 2011).

  • Erich Schmidt Verlag / Hotelverband Deutschland (IHA) – Erster Band der „IHA Edition Hotellerie“: Prof. Axel Gruner über Management-Ausbildung

    (Berlin, 09. Juni 2010) Zusammen mit dem Erich Schmidt Verlag in Berlin startet der Hotelverband Deutschland (IHA) die Buchreihe “IHA Edition Hotellerie”. In dieser sollen zukünftig Fachinformationen für Führungskräfte der Hotellerie, deren Zulieferer und für Interessierte der Aus- und Weiterbildung erscheinen. Gleich mit dem ersten Band von Professor Axel Gruner “Management-Ausbildung in der Hotellerie” – einer aktuellen und umfassenden Orientierungshilfe für die Aus- und Weiterbildung in der Hotellerie – widmen sich die Herausgeber dem dringendsten Zukunftsthema.
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    Steigender Wettbewerbsdruck und ein immer komplexer werdender betrieblicher Alltag – in der Hotellerie sind die Anforderungen an Fach- und Führungskräfte enorm gestiegen. Fundiertes Managementwissen wird dabei zum Schlüsselfaktor für den Erfolg. “Ein international anerkannter akademischer Abschluss wird daher für Führungskräfte zu einem Muss, um künftigen Herausforderungen gewachsen sein”, so Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes.
    Das Buch von Prof. Dr. Axel Gruner klassifiziert vor diesem Hintergrund aktuelle und künftige Anforderungen an das mittlere und gehobene Management in der Hotellerie. Der integrierte Hochschulführer (über 60 Hochschulen aus acht Ländern) bietet einen umfassenden Überblick über Inhalte, Kosten und Ansprechpartner zu Bachelor- und Master-Studiengängen. Damit erleichtert das Werk die Auswahl eines geeigneten Studiums und ermöglicht Abiturienten, Auszubildenden, Nachwuchsführungskräften sowie Hotel- und Personalmanagern auch den Vergleich von Ausbildungs- und Karrierewegen.
    Der Erich Schmidt Verlag gehört zu den führenden Fachverlagen im deutschen Sprachraum. Er publiziert gegenwärtig rund 2.000 lieferbare Titel in den Bereichen Recht, Wirtschaft, Steuern sowie Philologie – sowohl in gedruckter als auch in elektronischer Form.
    Titel: Management-Ausbildung in der Hotellerie
    Herausgeber: Prof. Dr. Axel Gruner
    ISBN: 978 3 503 126040
    Umfang: ca. 400 Seiten
    Preis: 39,95

  • TUI Deutschland: Jeder achte Deutsche bucht ein Hotel mit Umweltsiegel

    (Hannover, 08. Juni 2010) Jeder achte Deutsche bucht ein Hotel mit Umweltsiegel. 12,8 Prozent der Bundesbürger übernachteten bereits in einem umweltfreundlichen Hotel – 4,4 Prozent haben eine freiwillige Klimaspende geleistet. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der TUI Deutschland. Besonders viel Wert auf ein Hotel, das hohe Standards hinsichtlich des Umweltschutzes erfüllt, legen demnach Urlauber mit Hochschulabschluss (18,2 Prozent) sowie leitende Angestellte bzw. Beamte (23,4 Prozent).
    Zugleich haben 4,4 Prozent der Deutschen nach einem Urlaubsflug schon einmal eine Klimaspende geleistet. Mit der sogenannten CO2-Kompensation werden Projekte gefördert, die die Emissionen während eines Fluges mit Klimaschutzmaßnahmen ausgleichen. So sollen herkömmliche Energien durch regenerative Energien ersetzt oder Energiesparprojekte umgesetzt werden. Von Fluggästen im Alter zwischen 30 und 39 hat sogar schon jeder Zehnte (10,5 Prozent) eine CO2-Kompensation gezahlt.
    Harald Zeiss, Umweltmanager bei TUI Deutschland: “Das Umweltbewusstsein der Urlauber steigt, Urlaubsqualität heißt für immer mehr Menschen auch Umweltqualität. Das bestätigen unsere internen Zahlen: Die Anzahl der Wiederholer ist in den ‚TUI Umwelt Champion Hotels‘ doppelt so hoch wie in Hotels ohne Umweltsiegel. Ein sorgsamer Umgang mit knappen Ressourcen zählt zum Kern unserer Unternehmensstrategie. Wir werden unser Engagement für umweltverträgliches Reisen weiter forcieren.”
    TUI prämiert jährlich die 100 besten TUI Hotels mit den höchsten Umweltstandards als „TUI Umwelt Champion“. Kriterien sind beispielsweise der Umfang von Energie- und Wassersparmaßnahmen, die Nutzung von biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln und die Unterstützung von lokalen Umweltprojekten. Seit 2008 bietet TUI die Möglichkeit, einen Flug durch die Zahlung einer CO2-Abgabe klimaneutral zu gestalten. Bereits seit 1990 setzt sich TUI für einen umweltschonenden Urlaub ein. So wurde 2003 das TUI Umweltmanagementsystem durch einen unabhängigen Gutachter nach der international anerkannten Umweltnorm ISO 14001 zertifiziert. Zu den Projekten zählt auch der „TUI Wald“ auf Mallorca, wo im Oktober 2009 der erste Baum gepflanzt wurde. Jeder Urlauber, der mit der TUI auf die Balearen fliegt, leistet automatisch einen Beitrag zu dem Wiederaufforstungsprojekt: Von allen Buchungen fließt ein fester Betrag in das Projekt. Außerdem haben Urlauber die Möglichkeit, sich mit Spenden an dem Wald zu beteiligen. Das Gesamtbudget für das Wiederaufforstungsprojekt beläuft sich auf insgesamt 663.000 Euro.

  • Hotel Adlon Kempinski Berlin: Oliver Eller übernimmt die Führung

    (Berlin, 09. Juni 2010) Oliver Eller übernimmt ab 1. August 2010 als neuer Geschäftsführender Direktor die Leitung des renommierten Hotel Adlon Kempinski Berlin. Der 43-jährige, international erfahrene Hotelier folgt Stephan Interthal, der Anfang dezember 2009  in das Kempinski Hotel Beijing Lufthansa Center gewechselt ist. Seitdem hatte Gianni van Daalen, Regional-Präsident Europa der Kempinski-Gruppe und einst GM im Adlon, interimsweise die Führung inne gehabt.
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    Der gebürtige Bielefelder begann seine Karriere im Maritim Staatsbadhotel Bad Salzuflen mit der Ausbildung zum Hotelkaufmann. Er absolvierte die berühmte Cornell School of Hotel Administration in Ithaca in USA. Danach folgten Stationen in Miami, Buenos Aires und Bahrain. Seit 1999 arbeitete er für die Ritz Carlton Hotelgruppe, wo er neben der Leitung des Ritz Carlton Schlosshotels Berlin auch Neueröffnungen  in Ägypten, New Orleans und Atlanta vorantrieb. In den Folgejahren betreute Oliver Eller erfolgreich das Ritz Carlton in Wolfsburg und am Potsdamer Platz, Berlin. Als Generaldirektor führte er zuletzt das elegante Ritz Carlton Haus in Moskau bis der Ruf ins traditionsreiche Hotel Adlon Kempinski folgte.