(Landsberg/Lech, 23. März 2010) Düstere Anzeichen am Horizont: Einem Fachbericht zufolge wollen offenbar große Hotelketten Sondereinnahmen aus Extragebühren generieren. So könnten höhere Beträge für Zimmerservices, strengere Regelungen bei Stornierungen und Gebühren für einen frühen Check-Out eingeführt werden. In den USA haben Hotelketten mit Extragebühren im vergangenen rund eine Milliarde US-Dollar eingenommen. Dieses Umsatzvolumen soll nun gesteigert werden.
+++ THEMA DES TAGES +++
tourexpi.com – Gebührenmanie: Nach den Airlines nun auch die Hotels?
Die vielfältigen Gebühren der Airlines zählen zu den schlimmsten Aufregern für Urlauber. Doch nun werden wohl auch die Hotels nachziehen… Wie travelmole.com berichtet, werden dieses Jahr wohl auch internationale Hotelketten am Kreativ-Wettbewerb zur Schaffung von Gebühren à la Ryanair mitmachen.
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Bitte nehmen Sie dazu an der Ad hoc Fachbefragung teil; Dauer: 3 Minuten
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+++ WIRTSCHAFT +++
Financial Times Deutschland: Reisen ohne Gepäck – Man sieht sich im Hotel
Schleppen war gestern: Wer seine Koffer separat reisen lässt, spart Zeit und schont seine Bandscheiben. Am Zielort wartet das Gepäck dann schon.
http://www.ftd.de/lifestyle/reise/:reisen-ohne-gepaeck-man-sieht-sich-im-hotel/50090658.html
Berliner Morgenpost: Baupläne für Hotelprojekt – Zu wenig Grün am Adenauerplatz
Das Hotelprojekt am Adenauerplatz, das vor zweieinhalb Jahren für Schlagzeilen sorgte, weil die geschockten Mieter vom geplanten Hausabriss aus der Berliner Morgenpost erfuhren, ist weiterhin umstritten.
Hamburger Abendblatt: Hamburg – Hotels räumen auf
Neun große und schöne Hotels haben sich zusammengetan, um sich mit rund 100 ihrer Mitarbeiter am Montag an der Aktion “Hamburg räumt auf” zu beteiligen. Peter van Rossen, Direktor von “Marriott” und “Renaissance”, hat den Zusammenschluss organisiert, zu dem noch “Atlantic”, “Vier Jahreszeiten”, “Reichshof”, “Mövenpick”, “Park Hyatt”, “Sofitel Alter Wall” und “Courtyard by Marriott” am Flughafen gehören. Gemeinsam will man rund um die Binnenalster Müll wegräumen und Graffiti von den Geländern an Lombard- und Kennedybrücke entfernen.
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Deutsche Welle: Deutschlands bestes Hotel steht in Köln
In diesem Jahr wurde das Excelsior Ernst vom renommierten deutschen Hotelführer, dem Schlummer-Atlas, zum zweiten Mal als “Hotel des Jahres” ausgezeichnet. Deutschlands bestes Hotel steht direkt gegenüber dem Kölner Dom.
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Blog
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Presseschau vom 23. März 2010: Kommt die unselige Zeit der Extragebühren im Hotel wieder?
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Presseschau vom 22. März 2010: Die wunderbare Welt der Hotellerie
(Landsberg/Lech, 22. März 2010) Ein launiger Beitrag in der „Welt“ bringt es auf den Punkt: Die Welt der Hotellerie ist einzigartig, aufregend, betörend und wundersam. Wer das Leben und die Welt kennen lernen möchte, sollte einchecken. Sofort. Überall. Ein schöner Beitrag zum Wochenstart.
+++ THEMA DES TAGES +++
Die Welt: Gute Zimmer, schlechte Zimmer
Wenn Hotels sprechen könnten, würden sie erzählen von wilden Nächten und alten Matratzen, von Prunk und Dreck. Helge Timmerberg hat mitgeschrieben. Neulich im Hotel. Ein Ehepaar, das einchecken will. Und ein Rezeptionist.
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+++ WIRTSCHAFT +++
Die Welt: Feuer in Hotel in St. Peter-Ording
Ein Feuer hat am Freitag das Hotel “Vier Jahreszeiten” in St. Peter-Ording zum großen Teil zerstört.
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Augsburger Allgemeine: Feuerwehr löscht Brand in Neu-Ulmer Hotel
Großeinsatz der Feuerwehr in Neu-Ulm: In einem Hotel in der Augsburger Straße war in der Nacht auf Sonntag ein Feuer ausgebrochen. Vier Menschen wurden verletzt. Zahlreiche Hotelgäste mussten in Sicherheit gebracht werden.
Hamburger Abendblatt: Fünf Fragen: Ulrike von Albedyll – Wie gehen Hoteliers mit Online-Kritik um?
Schlechter Service, muffige Zimmer, Essen versalzen? Immer mehr Leute studieren im Internet die Erfahrungen anderer Gäste.
hotellerie.de: Rasierspiegel – Blog von Markus Luthe zu Rundfunkgebühren für Registrierkassen vom 19. März 2010
Ralf Müller vom Internetmagazin The Inquirer hat einen herrlichen Blog zur Klage des Westdeutschen Rundfunks WDR gegen die Steakhouse-Kette Maredo verfasst, den ich hier gerne wiedergebe: „Das Verwaltungsgericht Düsseldorf musste sich mit einem kuriosen Fall von Gier beschäftigen: Die Restaurantkette Maredo sollte den GEZ-Eintreibern eine Stange Geld überreichen, nur weil kleine Bildschirme an ihren Geldschubladen kleben.
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tophotelprojects.com: 140 Mrd. Euro für neue 3.660 neue Tophotels weltweit
(Hamburg, 19. März 2010) Weiterhin Zuwachs bei den Hotelneubauten: Weltweit werden rund 140 Milliarden Euro in rund 1.515 Luxus- und 2.150 First-Class-Hotels investiert. Über eine Million Gästezimmer sind nach Angaben von 1 in Planung bzw. im Bau. Durchschnittlich wird je Zimmer eines neuen Luxushotels 183.000 Euro und je Zimmer eines First-Class-Hotels etwa 135.000 Euro budgetiert.
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In Europa werden rund 30 Milliarden Euro in 1.071 Tophotels (189.000 Zimmer) investiert. In Nordamerika beträgt das Bauvolumen der 997 Hotelprojekte (250.000 Zimmer) 39,8 Milliarden Euro. Und in Asien werden für rund 1.270 Hotelprojekte (370.000 Zimmer) 58,9 Milliarden Euro aufgewendet. -
Presseschau vom 19. März 2010: Größte Hotelketten Europas – Accor mit Abstand führend
(Landsberg/Lech, 19. März 2010) Accor bleibt Alphakette: Im Ranking der größten Hotelketten Europas (von MKG Hospitality) ist der vor der Zerschlagung stehende Konzern aus Paris mit Abstand führend. Mit über 240.000 Betten steht Accor weit vor dem Zweitplatzierten Best Western (87.000 Betten) und IHG (86.000). Interessant: Das Segment der First-Class- und Luxushotels ist mit insgesamt über 580.000 Gästebetten nachwievor am Stärksten. Zum Vergleich: Budget Hotels kommen in Europa auf lediglich 94.000 Betten – das birgt noch Potential.
+++ THEMA DES TAGES +++
hotelier.com: MKG Releases 2010 European Hotel Group Ranking
MKG Hospitality’s 2010 Hotel Group Ranking is marked by two major mergers: Louvre Hotels with Golden Tulip and NH Hoteles with Hesperia, in turn boosting each group’s position and into the top five. Meanwhile, Accor remains Europe’s leading group, whilst Best Western moves into second spot.
Die Profile der größten Hotelketten und –gruppen sind bei www.tophotelchains.com abrufbar – jetzt anmelden und 3 Monate kostenlos testen (Probeabo endet automatisch)1
+++ WIRTSCHAFT +++
Die Welt: Internorga – Stabile Besucherzahlen auf der Hotellerie-Fachmesse
Mehr als 100 000 Besucher aus aller Welt sind in diesem Jahr auf die internationale Fachmesse Internorga in Hamburg gekommen. Auf der sechstägigen Veranstaltung, die gestern endete, hatten etwa 1105 Aussteller aus 28 Nationen ihre Produktneuheiten präsentiert, sagte ein Sprecher der Messe.Im Vorjahr war die Nachfrage mit 103 000 Besuchern ähnlich wie 2010. 2008 waren es sogar 111 000.
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Südwest Presse: Kein gewöhnlicher Fall von Zechprellerei
62 Tage lang hatte sich ein 45-Jähriger 2009 in einem St. Johanner Hotel einquartiert. Die Rechnung von mehr als 2000 Euro blieb er jedoch schuldig.
Münchner Merkur: Gaststätte darf nicht mehr Platzl heißen
Die Großweiler Wirtsleute Benjamin und Uschi Fröhlich müssen ihr Wirtshaus Fröhlichs Platzl umbenennen. Den Namen Platzl hat sich die Münchner Familie Inselkammer schützen lassen.
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TouristikPresse: Die Amari Gruppe stellt eine neue Hotel Management Company vor: Onyx Hospitality Group
Amari, Thailands führende Hotelgruppe, gibt mit der Gründung der Managementgruppe Onyx Hospitality Group eine neue Firmenstruktur bekannt. Diese neue Entwicklungsstrategie erlaubt es dem Unternehmen, seine kürzlich bekannt gegebenen Expansionspläne auch über die Grenzen Thailands hinaus weiterzuverfolgen und neue Projekte im asiatisch-pazifischen Raum und am arabischen Golf zu planen
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Presseschau vom 18. März 2010: Neuer Gegenwind für HRS.de
(Landsberg/Lech, 18. März 2010) Wieder Ärger mit HRS.de: Das Kölner Hotelbuchungsportal scheint wieder einmal seine führende Position ausnutzen zu wollen und die Hotelpartner unter Druck zu setzen. Einem Fachbericht zufolge regt sich der Widerstand gegen eine Klausel im Kleingedruckten, das letzt verfügbare Hotelzimmer für sich zu beanspruchen, sofern dies noch auf einem anderen Portal zur Verfügung steht. Dies bedeutet einen erheblichen Eingriff in die unternehmerische Freiheit der Hoteliers. Damit steht eine neuerliche Debatte über die Handelsmacht von HRS.de an: Ist das familiengeführte Portal zu stark geworden? Kann die Führungsstellung durch booking.com und hotel.de gebrochen werden? Dass in dem Kölner Unternehmen nicht alles zum Besten zu stehen scheint, zeigt der Abgang von mehreren wichtigen Manager.
+++ THEMA DES TAGES +++
biztravel.de: Hotels fühlen sich gegängelt
Erneut macht sich das Hotelportal HRS bei seinen Partnern, den Hotels, unbeliebt. Neue Geschäftsbedingungen mit Pflicht zur Vergabe des letzten Zimmers bringen Hoteliers in Wallung.
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B.Z.: Hotel Adlon in der Krise. Investoren sehen bis 2011 kein Geld
Das Luxushotel Adlon in der Krise – und die Anleger, die den Wiederaufbau des Hauses finanziert haben, müssen erneut auf Pacht in Millionenhöhe verzichten. Bis Ende 2011, dann wird neu verhandelt.
Lesen Sie dazu auch: Bild – So hat mich Jagdfeld abgezockt – Der 1. Adlon-Anleger packt aus
Immobilien Zeitung: Ulm attraktiv für Hotelinvestments
Die jüngste Wirtschaftsflaute setzt der deutschen Hotellerie massiv zu. Das Beratungsunternehmen Treugast zählt auf: Viele Projekte liegen auf Eis, die Zahl der Hotelpleiten ist hochgeschnellt, und die Zimmererträge sind 2009 im Schnitt um 10% gesunken. Dennoch haben einige Hotelgesellschaften ehrgeizige Expansionsprogramme verkündet.
Ostsee Zeitung: Steuern gesenkt – Jetzt investieren Hoteliers
Frischekur für Hotels und Pensionen in Mecklenburg-Vorpommern. Die Branche will bis zu 100 Millionen Euro aus Steuerersparnissen in die Herbergen stecken – eine Chance für das Handwerk.
hotellerie.de: Blog von Markus Luthe – Leistungsträger
Er hat es tatsächlich gesagt, heute um 9.20 Uhr, im Deutschen Bundestag… Dr. Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, führte in der Generaldebatte zum Etat des Bundeskanzleramts unter anderem aus
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Focus: Kurswechsel – Aldiana schließt Ferienclub noch vor Eröffnung
Völlig überraschend nimmt Aldiana seinen neuen Club Landskron in Österreich aus dem Sommer-Programm. Auch andere Projekte hat das neue Management verworfen.
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FUR: Erste Ergebnisse RA 2010
Schriftliche Zusammenfassung der Ersten Ergebnisse der RA 2010.
Thüringer Allgemeine: Trinkgeld im Restaurant gehört mir, oder?
Wie ist das eigentlich mit dem Trinkgeld? Dürfen es Kellnerinnen und Kellner behalten? Oder wird es in einen Sammelbehälter geworfen, um dann unter allen Angestellten aufgeteilt zu werden? Ist es erlaubt, dass Arbeitgeber das Trinkgeld einziehen? Fragen genug, um dem Thema nachzugehen.
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Presseschau vom 17. März 2010: Neue Masche bei Hotelbetrügern
Landsberg/Lech, 17. März 2010) Im Harz wurde nun eine neue Masche von Hotel-Einmietbetrug aufgedeckt: Angeblich Gäste aus dem Ausland wollen das Zimmer voraus bezahlen – per Scheck. Dabei wird absichtlich ein zu hoher Betrag eingesetzt. Der Vermieter wird gebeten, die Differenz auf ein Auslandskonto zu überweisen. Dann platzt der Scheck …
+++ THEMA DES TAGES +++
Goslarsche Zeitung: Betrüger wollen bei Hoteliers abkassieren
Die Polizei warnt Hoteliers vor einer Betrugsmasche, mit der versucht wird, bei Vermietern abzukassieren. Eine Vermietergemeinschaft aus dem Langelsheimer Bereich wurde wegen Buchungen per E-Mail angeschrieben, sei auf den sogenannten Überzahlbetrug aber nicht hereingefallen, berichtet Michael Ahrens, Sprecher der Polizeiinspektion Goslar.
Lesen Sie dazu auch: Salzburger Nachrichten – Hotelzeche über Monate geprellt
http://www.salzburg.com/online/salzburg/stadt+salzburg/Hotelzeche-ueber-Monate-geprellt.html?article=eGMmOI8V4ufKvZ2NI8IMwb6kY0ERxkrlA8wYeaE&img=&text=&mode=
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+++ WIRTSCHAFT +++
Saarbrücker Zeitung: Mehrwertsteuer – Saar-Hoteliers gehen in die Offensive
Angesichts der Diskussion um die Mehrwertsteuersenkung für Hotels gehen die Saar-Hoteliers in die Offensive. Der verringerte Mehrwertsteuersatz sei dringend nötig, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
HNA: Hotel- und Gaststättenvereinigung Bad Wildungen und Umgebung tagte – Gerlach: Jetzt investieren
Der bisherige und wiedergewählte Vorsitzende der Hotel- und Gaststättenvereinigung Bad Wildungen und Umgebung, Christian Gerlach (Nieder-Werbe), hat seine Hotelierskollegen aufgefordert, die Einsparungen durch den reduzierten Mehrwertsteuersatz in der Hotellerie zu nutzen und längst überfällige Investitionen anzupacken.
Die Welt: 60 freie Stellen – Hoteliers suchen Auszubildende
Die Kölner Hotels werben bei der Messe “Hotellerie” am 18. März um Nachwuchs: Die Agentur für Arbeit Köln bringt an diesem Tag Ausbilder und Bewerber zusammen. Mehr als 60 Lehrstellen für die Berufe Koch, Restaurantfachmann und Hotelfachmann sind im laufenden Jahr in der Stadt noch frei.
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Aachener Zeitung: Hotelier sucht händeringend Arbeitskräfte
Als Juul Caubo und seine Ehefrau Pascale Roding im November 2007 ein großes leerstehendes Hotel im kleinen Eifelort Erkensruhr kauften, da hatte das Hotelierspaar aus den Niederlanden mit einigen Problemen gerechnet, vermutlich aber nicht damit, dass es so schwierig werden würde, Personal zu finden.
Focus: Honeckers Jagdsitz wird Familienresort
Wenig Zuspruch trieb den Besitzer des ehemaligen DDR-Staatsjagd-Sitzes in die Pleite. Nun versucht sich eine holländische Hotelkette an dem schwer verkäuflichen Ferienzentrum.
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Hotel- und Gastrostudie von Mr. Proper: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance
(München, 12. März 2010) Für 82 Prozent der Hotel- und Restaurantbesucher ist der erste Eindruck entscheidend – Jeder Dritte kehrt nach einem schlechten Start dem Hotel oder Restaurant den Rücken zu – Schmutz und schlechter Geruch auf den vordersten Plätzen der Störfaktoren – Digitale Flüsterpost: Jeder zweite Hotel- und Restaurantbesucher sammelt Tipps im Netz
Im Gastgewerbe erfolgreich zu sein, wird zunehmend schwieriger. Denn Gäste achten zunehmend darauf, wie sie ihr hart verdientes Geld ausgeben. Daher ist es für Hotels und Restaurants besonders wichtig, bereits für einen gelungenen Empfang des Gäste zu sorgen. Denn laut der aktuellen Hotel- und Gastrostudie von Mr. Proper befinden 82 Prozent aller Befragten den ersten Eindruck als wichtig oder sogar sehr wichtig. Jeder Dritte kehrt einem Hotel oder Restaurant den Rücken zu, wenn er vom ersten Eindruck enttäuscht ist – sogar dann, wenn der Rest des Aufenthaltes angenehm war.
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Was macht einen guten ersten Eindruck aus Es ist für Hotels und Restaurants unerlässlich, bereits mit dem ersten Eindruck zu überzeugen, denn so lassen sich Gäste anwerben und halten. Das funktioniert vor allem mit freundlichem Personal und Sauberkeit. Diese Meinung teilen über 90 Prozent der Befragten. Jedoch sind auch kleine Details nicht zu unterschätzen. Bei rund jedem Dritten können Betriebe mit Blumen im Empfangsbereich punkten. Wichtig ist auch ein angenehmer Duft, auf den 24 Prozent achten. Auffällig: Männer haben hier eine feinere Nase als Frauen. 27 Prozent der befragten Männer finden einen frischen Geruch beim ersten Eindruck wichtig, im Vergleich zu 21 Prozent der Frauen.
Schmutz und schlechter Geruch auf den vordersten Plätzen der Störfaktoren Nicht zu hohe Preise, schlechte Lage und Lärm vermiesen den Gästen den Aufenthalt am ehesten. Ganz im Gegenteil sind es vor allem Fauxpas beim Service, die zu Unmut führen. Spitzenreiter bei den Top 3 der Ärgernisse ist Schmutz. Für 81 Prozent der Befragten ist Unsauberkeit absolut tabu. Knapp danach folgen unangenehme Gerüche, die 67 Prozent als inakzeptabel erachten, während unfreundliches Personal zwei Drittel der Gäste unwohl fühlen lässt.
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Aber wohin mit der Kritik – die Spuren der digitalen Revolution Unzufriedene Gäste behalten ihre Meinung nicht für sich, sondern geben Kritik an ihr engstes Umfeld, aber zunehmend auch online weiter. 81 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, sich zuerst an Bekannte zu wenden, während 78 Prozent das Personal direkt ansprechen.
Hier hinterlässt die digitale Revolution ihre Spuren: Wenn eine Bewertung einmal online ist, bleibt sie abrufbar – schlimmstenfalls für immer. Das Internet hat sich als Anlaufstelle für Hotel- und Restauranttipps fest etabliert. Ein schlechtes Abschneiden kann fatale Auswirkungen auf das Image eines Hotels oder eines Restaurants haben. Das trifft auf alle Altersgruppen zu. Rund 80 Prozent der 14 bis 29-Jährigen verlassen sich auf Internet-Foren und Communities. Ein genauer Blick auf die Ergebnisse zeigt, dass auch ein Drittel der über 60-Jährigen im Netz nach Tipps surft.
Wie können Hotels und Restaurants den ersten Eindruck auffrischen? “Die Ergebnisse der Hotel- und Gastrostudie von Mr. Proper zeigen klar: Hotels und Restaurants können gezielt am Auftritt arbeiten, wenn sie die größten Ärgernisse vermeiden. Investitionen in einen frischen und freundlichen Empfang lohnen sich. Denn ein gelungener Start und die Liebe zum Detail hinterlassen beim Gast einen bleibenden Eindruck”, rät Manfred Reutter, Commercial Director von Procter & Gamble Professional.
Die Hotel- und Gastrostudie von Mr. Proper ist eine repräsentative Umfrage unter 1.022 Hotel- und Restaurantbesuchern in Deutschland ab 14 Jahren. Die Umfrage führte TNS Emnid im Februar 2010 durch. Weitere Informationen zur Hotel- und Gastrostudie von Mr. Proper werden auf www.hotelier.com erhältlich sein.
Seit März 2010 unterhält P&G Professional, ein Marktführer für Wasch- und Reinigungsprodukte für den professionellen Anwendungsbereich, eine strategische Partnerschaft mit dem Onlineportal für die Hotel- und Gastronomiebranche www.hotelier.com mit dem Ziel, Hotels und Restaurants dabei zu unterstützen, ihren Gästen einen Mehrwert zu bieten und Gewinnspannen zu erhöhen.
P&G Professional bietet Unternehmen im Gastgewerbe mit seinen hochleistungsfähigen Wasch- und Reinigungsprodukten für den professionellen Anwendungsbereich und mit seiner Expertise Unterstützung auf dem Weg zu größerem wirtschaftlichen Erfolg durch zufriedene Gäste. Mit der Bereitstellung von Marktforschungsergebnissen und Best Practice Beispielen für Hoteliers und Gastronomen möchte P&G Professional Ideen anregen, die Mehrwert schaffen und Gewinnspannen erhöhen.
Die Mr. Proper Produktreihe von P&G Professional wurde speziell für die Bedürfnisse des Gastgewerbes entwickelt. Mit ihrer konzentrierten Reinigungskraft und ihrem lang anhaltenden frischen Duft sind die Produkte ideale Lösungen für Hotels und Restaurants, für die Sauberkeit und ihre Image höchste Priorität genießen. -
Business-Hoteltest im Freizeit In Göttingen: Sieger im Service
Anonymer Quality Check des Fachmagazins Top hotel ergibt ein „Sehr gut“
(Landsberg am Lech, 09. März 2010) Ein großes Lob an die sogenannten weichen Faktoren erhält das vielfach ausgezeichnete Tagungshotel Freizeit In Göttingen. Beim anonymen Business-Hoteltest des Fachmagazins Top hotel erzielte das Vier-Sterne-Haus mit 88 Punkten ein „Sehr gut“. Der erfahrene Tester war von der Servicebereitschaft und Freundlichkeit der Mitarbeiter sehr angetan. In seiner Bilanz lobt er die „Menschen mit einem natürlichen, offenen Wesen, gut geschult und eingeschworen auf die gastorientierte Einstellung“.
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Sein Gästezimmer Nr. 327 behält der Tester ebenfalls positiv in Erinnerung. „Alles tipptopp“, lautete sein Fazit. Auch der Abendessen im Fine-Dining-Restaurant „Orangerie“ sowie der nachfolgende Besuch der hauseigenen Bar wurde mit einem „Gut“ bzw. „Sehr gut“ bewertet.
Einzig bei der Bankettanfrage blieben einige Fragen offen. „Dass es – neben kleineren Mängeln in der Gastronomie und in der Pflege des Wellnessbereichs – vor allem beim telefonischen Bankettverkauf haperte, sollte Anlass zu der Erkenntnis sein, dass es auch im wirklich Guten immer noch etwas zu verbessern gibt“, schließt der Testbericht.
Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)
Lage/Anfahrt – 90
Onlinebuchung – 86
Telefonische Buchung – 96
Anreise – 83
Check-in – 90
Zimmer 327 – 80
Gästebad – 89
Housekeeping – 91
Sicherheit – 100
Frontoffice – 100
Öffentliche Bereiche – 90
Restaurant „Orangerie“ – 74
Bar „Orangerie“ – 91
Weckruf – 100
Frühstück – 93
Sauna/Fitness – 68
Massage – 92
Bankett – 64
Check-out – 97
Gesamteindruck – 88
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)
Der ausführliche Testbericht erscheint in der Ausgabe März 2010 von „Top hotel“ und kann auch in der Onlineausgabe unter 1 eingesehen werden. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen. Zuletzt im Test waren das Steigenberger Parkhotel Düsseldorf (39 von max. 100 Punkten), das Rocco Forte Charles Hotel München (49 Punkte), das Travel Charme Hotel Kurhaus Binz/Rügen (51 Punkte), das Schlosshotel Hugenpoet Essen-Kettwig (82 Punkte), das Ritz London (52 Punkte), das Westin Leipzig (58 Punkte), das Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt (36 Punkte), das Hotel Fährhaus Sylt (67 Punkte) und das Vila Vita Hotel & Rosenpark Marburg (62 Punkte).
„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH. In diesem Verbund erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“. -
Presseschau vom 09. März 2010: Hotelsterne werden endlich einheitlich in Europa
(Landsberg/Lech, 09. März 2010) Endlich eine Erfolgsmeldung nach vielen Jahren: Die einheitliche Hotelklassifizierung in Europa nimmt Formen an. Nach mehreren Fachveröffentlichungen berichten nun auch das „Handelsblatt“ und die Nachrichtenagentur AFP über die neue Verlässlichkeit bei den Hoteltsterne. In Frankreich wurde das Klassifizierungssystem kürzlich erneuert, in der Schweiz steht dies zum Jahreswechsel an. Die EU-Harmonisierung ist nicht zuletzt ein Verdient des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und den Dachverbandes Hotrec.
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+++ THEMA DES TAGES +++
AFP: Stern ist gleich Stern im Hotel
Einheitliche Sterne für Hotels – davon konnte am europäischen Firmament bislang nicht die Rede sein. Weil die Hotel-Klassifizierung seit Jahrzehnten von Land zu Land variierte, herrschte in Europa ein Wildwuchs, der dem Reisenden wenig Zuverlässigkeit bot. Das wollen zumindest die Hotelverbände in Deutschland, Österreich, Schweden, Tschechien, Ungarn, der Schweiz und den Niederlanden ändern. Sie haben sich auf einheitliche Maßstäbe zur Bewertung ihrer Häuser geeinigt. Verbraucherschützer begrüßen die zum Jahresbeginn gestartete, einheitliche Hotelklassifizierung – und hoffen, dass sie sich auch in der Praxis bewährt.
Lesen Sie dazu auch:
Qualitätsoffensive in der französischen Hotellerie – Hervé Novelli gibt Startschuss für Reform der Hotelklassifizierung
+++ WIRTSCHAFT +++
Lübecker Nachrichten: Ein 200-Millionen-Euro-Plan soll Travemünde aufhübschen
Drei Hotels, zwei Parkhäuser, ein Gästehaus und etliche Extras sollen Travemündes Schokoladenseite noch schokoladiger machen. Auch für das marode Aqua Top gibt es schon Ideen.
Ostsee Zeitung: Oster-Gäste lassen auf sich warten
Die Oster-Auslastung liegt bisher im Schnitt — das bessere Wetter stimmt die Hoteliers optimistisch.
n-tv: Reisegewohnheiten der Deutschen – TUI spürt Veränderung
Die Reisewelt verändert sich. Die Deutschen sind reiseerfahrener geworden – das schlägt sich in der Nachfrage nieder. Die Wünsche an Abläufe, Ziele und Unterkünfte haben sich laut TUI sehr verändert. Und die Veranstalter entdecken zunehmend ältere Menschen als reiselustige, anspruchsvolle Zielgruppe.
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Die Welt: Hamburg beim internationalen Tourismus immer unbedeutender
Großteil der Gäste aus dem Inland – Anteil ausländischer Besucher sinkt seit 1990 – Forderung nach besserem weltweitem Marketing
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Die Welt: Tourismusbranche in Frankfurt behauptet sich
Als klassisches Ziel von Geschäftsreisen hat Frankfurt die Wirtschaftskrise zu spüren bekommen – jedoch nicht so schlimm wie erwartet. Im vergangenen Jahr ging die Zahl der Gäste um knapp vier Prozent auf 3,22 Millionen zurück, wie die stadteigene Tourismus- und Congress GmbH (TCF) gestern mitteilte. Die Zahl der Übernachtungen sank im Vergleich zu 2008 um 1,5 Prozent auf knapp 5,35 Millionen
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Süddeutsche Zeitung: Tourismus – Kalte Betten
Reisen nach Spanien sind nicht mehr so gefragt. Marktführer Tui fordert von Hoteliers Preisnachlässe, um den Markt anzukurbeln.
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DMM Der Mobilitätsmanager: Billigst-Hotel eröffnet
Ab Montag, 08. März 2010, kann man in Berlin für 12,50 Euro übernachten. Für Geschäftsreisende ist das Angebot von Easyhotel freilich nichts.
http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2010/03/billigst-hotel-eroeffnet-montag-08-maerz-27490/?utm_source=vor9&utm_campaign=4b8db2e7b5-reise_vor9_de_vom_08_03_2010&utm_medium=email
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Geschäftsreisenden schmeckt Frühstück wieder – Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen
(Berlin, 9. März 2010) Rechtzeitig zur ITB, der weltgrößten Touristikmesse in Berlin, hat das Bundesministerium der Finanzen die noch offenen steuerrechtlichen Detailfragen zur Mehrwertsteuersenkung für die Hotellerie beantwortet. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) und der Hotelverband Deutschland (IHA) gehen davon aus, dass damit der Ärger um das Frühstück beendet ist.
„Mit den nun veröffentlichten Regelungen des BMF sind die Geschäftsreisekunden bezüglich der lohnsteuerrechtlichen Behandlung des Frühstücks wieder so gestellt wie vor der Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes zum 1. Januar 2010“, erklären die Verbände. „Das BMF-Schreiben vom 5. März 2010 bringt für die Geschäftsreisenden die erhoffte Klarstellung und für die Hoteliers die benötigte Rechtssicherheit.“ Die Hotellerie in Deutschland werde die vom Bundesfinanzministerium gemachten Vorgaben gästeorientiert umsetzen.
Der seit Januar notwendig gewordene separate Ausweis von Übernachtung und Frühstück auf den Hotelrechnungen führte zu Kritik der Wirtschaft und ihrer dienstreisenden Mitarbeiter. Mit der jetzt eröffneten Möglichkeit, umsatzsteuerlich nicht begünstigte Leistungen wie zum Beispiel das Frühstück und den Internetzugang zu einem Rechnungsposten „Business-Paket“ zusammenzufassen, kann nun die jahrelang bewährte 4,80-Euro-Regelung für Dienstreisende wieder zur Anwendung kommen. Unbedingt zu beachten ist aber, dass in einem solchen „Business-Paket“ keine privaten Leistungen enthalten sein dürfen.
„Auch durch die erleichterte Anwendung des Sachbezugswertes für vom Arbeitgeber bezahlte Frühstücke ist sichergestellt, dass kein Dienstreisender schlechter gestellt ist als im Jahr 2009“, machen die Verbände deutlich. „Es war uns wichtig, dass die dienstreisenden Gäste durch die Mehrwertsteuersenkung ausschließlich für Übernachtungen keinen unbeabsichtigten lohnsteuerrechtlichen Nachteil erleiden.“
Mitglieder im DEHOGA und im Hotelverband erhalten praxisnahe Informationen zu den wichtigsten Themenkomplexen rund um den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Übernachtungen, die fortlaufend ergänzt und bei Bedarf aktualisiert werden.