(München, 08. April 2010) Wie wird mein Hotel im Internet bewertet? Wie soll ich reagieren, wenn jemand mein Hotel negativ beurteilt hat? Was kann ich machen, damit mein Hotel im Internet stärker bewertet wird? Diese und ähnliche Fragen stellen sich immer mehr Hoteliers und wissen oftmals nicht, wie sie sich in der wachsenden Flut an Informationen aus Web 2.0 und Social Media einen Überblick verschaffen können. Noch immer ist das Managen des eigenen Rufs im Internet für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Benjamin Jost, Geschäftsführer der Bewertungs-Suchmaschine 1, weiß, worauf Hoteliers achten sollten und wie sie schnell und zeitsparend einen Überblick ihres Hotels erhalten. Der Suchmaschinen-Experte gibt die sechs wichtigsten Ratschläge für den Umgang mit den Bewertungen.
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1. Warum sollte ich Bewertungen zu meinem Hotel im Auge behalten?
Jeder Hotelier sollte darüber Bescheid wissen, wie sein Hotel von den Gästen bewertet wird. Immerhin informieren sich mehr als 85 Prozent aller Gäste bereits im Netz über Angebot und Qualität, bevor sie sich für ein Hotel entscheiden. Sich wiederholende schlechte Bewertungen sind da oft ein K.O.-Kriterium. Für Hoteliers ist es deshalb immens wichtig, den Ruf ihres Hauses im Internet genau zu beobachten und zu überprüfen, was Gäste über ihren Aufenthalt schreiben und veröffentlichen.
2. Wo kann ich sehen, wie mein Hotel bewertet wird?
Das Internet bietet eine Vielzahl an Foren, Blogs und Social Media Communities, auf denen Hotels bewertet werden können. Bekannte Namen sind hier HolidayCheck, Tripadvisor oder HRS. Alle Portale einzeln zu untersuchen und Bewertungen zu Hotels nachzulesen, ist nahezu unmöglich. Einen zeitsparenden Überblick über alle Reviews zum eigenen Hotel liefern Online-Programme wie TrustYou Analytics. Hier findet man alle Bewertungen zum eigenen Hotel gebündelt und auf einen Blick.
3. Eine Bewertung zu meinem Hotel scheint gefälscht – Was kann ich tun?
In einigen Fällen lässt sich sehr deutlich erkennen, dass eine Bewertung gefälscht ist, wenn z.B. ein Hotel übermäßig positiv bzw. negativ bewertet wurde. In diesem Fall führt kein Weg am Betreiber der Original-Seite, auf dem die Bewertung hinterlegt wurde, vorbei, um eine Löschung des Eintrags zu beantragen. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Artikel dauerhaft von der Seite verschwindet. Diese Vorkommnisse treten allerdings nur sehr vereinzelt auf und fallen ab zehn Bewertungen statistisch gesehen kaum mehr ins Gewicht, was ein Grund mehr sein sollte die Kunden zu animieren Bewertungen im Internet über das eigene Hotel zu schreiben.
4. Ich bin mit einer Bewertung nicht zufrieden und würde den Sachverhalt gerne klarstellen. Wie sollte ich reagieren?
Bewertungsportale mit einer Funktion zum öffentlichen Kommentar bieten die Möglichkeit, für alle sichtbar Stellung zu nehmen. Bei berechtigten negativen Bewertungen erscheint eine angemessene Reaktion durchaus sinnvoll, z.B. um sich für eventuelle Mängel zu entschuldigen und Besserung zu loben. Hier gilt: Der Ton macht die Musik. Abweisend auf negative Kritik zu reagieren, kann den Ruf des Hotels nachhaltig schädigen. Ein kurzer Kommentar ist völlig ausreichend. Möchte der Gast dennoch in eine Diskussion einsteigen, sollte die Kommunikation aus dem für alle sichtbaren Raum auf eine nicht-öffentliche Ebene wie Emails oder einem Telefonat umgeleitet werden.
5. Wie kann ich meine Gäste mobilisieren, Bewertungen zum Hotel abzugeben?
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten die Gäste eines Hotels aktiv darauf aufmerksam zu machen, eine Bewertung im Internet abzugeben. Sie sollten motiviert sein und daher nicht lange suchen müssen, wo sie im Netz dazu die Gelegenheit haben. Hinweise können in Emails, z.B. bei der Buchungsbestätigung, im Hotelzimmer oder auf der eigenen Homepage platziert werden. Sie können in Flyern und Broschüren beworben oder im direkten Kontakt mit den Gästen beim Check-Out übermittelt werden. Es gibt zudem eine Vielzahl an Online Bewertungsportalen wie Holidaycheck, die dazu schon spezielle Lösungen für den Hotelier bereitstellen.
6. Was habe ich als Hotelier für Möglichkeiten, die Bewertungen im Internet zu untersuchen?
Das Online-Programm TrustYou-Analytics ist aktuell der einzige deutschsprachige Anbieter mit der Funktion, alle hinterlegten Bewertungen – ob als Noten abgegeben oder in einem Text formuliert – im Internet zu untersuchen. Kunden des Analyse-Tools erhalten somit ein vollständiges und unabhängiges Bild des eigenen Unternehmens im Internet und können auf einen Blick die Stärken und Schwächen erkennen und so richtig und zeitnah reagieren.
Blog
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Ratgeber Social Media: Expertentipps für Hoteliers im Umgang mit Internetbewertungen
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Der Deutsche ist eine ehrliche Haut – zumindest im Urlaub
(Berlin, 07. April 2010) Eine aktuelle Umfrage des Hotelvergleichsportals bettenjagd.de zeigt es eindeutig, die Deutschen halten nicht viel vom Klauen im Urlaub. Immerhin gaben 40 Prozent der Umfrageteilnehmer an, noch nie etwas in einem Hotel gestohlen zu haben.
Ehrlichkeit ist eine Zier, doch ist es wirklich leichter ohne ihr? Eine Umfrage des Hotelvergleichsportals bettenjagd.de zeigt, Hotelgäste schätzen die alte Volksweisheit und sind überwiegend ehrlich. Immerhin haben 40 Prozent der Umfrageteilnehmer angegeben, noch nie etwas in einem Hotel geklaut zu haben.
1. Nichts 40%
2. Handtuch 22%
3. Bademantel 12%
4. Bibel 10%
5. Haarfön 9%
6. Aschenbecher 7%
Doch was wird eigentlich gestohlen, wenn die Finger lang werden? Das Handtuch liegt eindeutig an der Spitze der ergatterten Hotelbeute. Bei 22 Prozent der Umfrageteilnehmer wanderte dieses Objekt der Begierde in die eigene Tasche. Für den hoteleigenen Bademantel hatten sogar noch zwölf Prozent Platz in ihrem Koffer.
Du sollst nicht stehlen, lautet das achte Gebot des alten Testaments: Fraglich, ob das die zehn Prozent wussten, die die Bibel des Hotelzimmers mit nach Hause nahmen. Haare schön auch nach dem Urlaub: neun Prozent der Umfrageteilnehmer konnten nicht ohne den Hotel-Haarfön abreisen. Nur Sechs Prozent der Umfrageteilnehmer packten den Aschenbecher des Hotels ein und paffen nun in Urlaubserinnerung daheim.
Die Umfrage wurde im März online mit 458 Teilnehmern durchgeführt. -
Presseschau vom 31. März 2010: Hotelberater spricht von drohender Insolvenzwelle
(Landsberg/Lech, 31. März 2010) Schwarzmalerei: Die bekannte Münchner Unternehmensberatung Treugast warnt vor einer „Insolvenzwelle“ in der deutschen Hotellerie. „Mobilitätsmanager und Geschäftsreisende sowie Tagungsplaner müssen gut überlegen, mit welchen Hotels sie in Zukunft zusammenarbeiten wollen“, zitiert das Fachblatt „Der Mobilitätsmanager“. Nun stellt sich die Frage: Ist dies eine gerechtfertigte Warnung oder soll hier eine Branche kaputt geredet werden?
+++ THEMA DES TAGES +++
DMM Der Mobilitätsmanager: Insolvenzwelle rollt auf Hotellerie zu
Laut Treugast Solutions Group steht vielen Hotels in Deutschland das Schlimmste noch bevor. Der Gang in die Insolvenz wird für zahlreiche Betriebe unvermeidbar.
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+++ WIRTSCHAFT +++
Frankfurter Rundschau: Ferienanlage – Investoren für Hotels in Beberbeck
Finden sich doch noch Finanzierer für das geplante Ferienresort im nordhessischen Beberbeck? Eine Gruppe von Investoren aus Spanien, der Schweiz und den Niederlanden wolle in das umstrittene Tourismusprojekt einsteigen, berichtete die Hessische Allgemeine in Kassel. Ein Sprecher der Gruppe habe das bestätigt. Namen wurden nicht genannt.
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Märkische Allgemeine: Wirte und Hoteliers haben teilweise große Mühe bei der Besetzung
Für das Gastgewerbe in der Region ist es derzeit nicht einfach, professionelles Personal zu finden. Erschwerend kommt hinzu, dass sich viele Hoteliers und Gastronomen in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren Gedanken um die Betriebsnachfolge machen müssen. „Wir werden diese Problematik verschärft angehen müssen“, sagt der Vorsitzende des Zehdenicker Fremdenverkehrsvereins, Gerhard Wöge. „Ich ziehe meinen Hut vor denen, die sich dieser Herausforderung stellen und in der Gastronomie arbeiten.“
Norddeutsche Neueste Nachrichten: Millionenschwere Jugendherberge missfällt Hoteliers
Mit einer kräftigen Finanzspritze fördern Land und Bund den Teil-Umbau des “Koloss’ von Rügen” zu einer Jugendherberge. Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) übergab gestern die Bewilligungsbescheide. Das Land gibt 3,2 Millionen Euro, 4,9 Millionen Euro fließen aus dem Konjunkturpaket. Auch die EU gibt Millionen. Der Hotel- und Gaststättenverband kritisierte das große öffentliche Engagement. Jugendherbergen würden zur Nobelunterkunft und einer Gefahr für die Hotellerie.
Passauer Neue Presse: Millionen für den Wohlfühl-Faktor
H ell strahlt der neue Glasanbau des Spitzberg Hotels in Passau am Abend. Mit luxuriöser Einrichtung, modernen Lampen und glänzendem Boden lädt die Rezeption ihre Gäste ein. Draußen, im Halbdunkel, ist noch ein Baugerüst zu erkennen. Die Fassade ist nicht rechtzeitig zur Eröffnung fertig geworden. Von November bis März wurden 1,2 Millionen Euro in den Umbau des Hotels gesteckt: „Ursprünglich waren nur 800 000 Euro geplant“, sagt Besitzer Johann Krumesz.
Deister- und Weserzeitung: Angeblicher Kanadier betrügt Hotelier
Ärgerlich verlief eine Übernachtungsbuchung in einem Pyrmonter Hotel. Der unehrliche Gast blieb nicht nur den Übernachtungspreis schuldig, sondern nahm auch noch den Zimmerschlüssel samt Anhänger mit.
tv.berlin: Adlon immer noch Deutschlands bestes Hotel
Bei einer Umfrage der Homepage lastminute.de landete das Hotel Adlon unter den Top 5 der Traumhotels der Deutschen.
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infranken.de: Investor Schmidt lässt Hotelprojekt ruhen
Das umstrittene Hotelprojekt auf dem Mahrs-Keller wird vorerst nicht weiter verfolgt. Dies geht aus einem Schreiben hervor, das der neue Eigentümer des Bierkellers an den OB und die Stadtratsfraktionen richtete. Das weitere Schicksal des Traditionsbiergartens ist damit ungewiss, eine Bewirtschaftung über das Jahr hinaus unwahrscheinlich.
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Hersfelder Zeitung: Boehmer will Hotel bauen
Direkt am Bad Hersfelder Marktplatz soll nach den Vorstellungen von Bürgermeister Hartmut H. Boehmer ein Hotel garni mit 50 bis 70 Zimmern entstehen.
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Die Welt: Wie Nestlé mit Kaffee-Kapseln viel Geld verdient
Das Nespresso-Prinzip ist die Lizenz zum Gelddrucken. Der in Kapseln verpackte Kaffee kostet im billigsten Fall 25 Euro das Pfund – das Achtfache von handelsüblichem Filterkaffee. Und bei der Nestlé-Tochter ist kein Ende des zweistelligen Umsatzwachstums in Sicht. Umweltschützer sind verärgert.
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Die Weltwoche: Luxus-Hotel im Zwielicht
Die Affäre Carl Hirschmann weitet sich zur Affäre «Dolder Grand» aus. Wilde Partys und illustre Gäste werden zu einem Reputationsrisiko.
+++ TOURISTIK +++
Travel One – TUI: Jeder Zweite hat noch nicht gebucht
Urlaub noch nicht gebucht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Potenzialanalyse der Marktforscher von TUI und GfK Travelscope.
Internet World: Executive Director für hotelreservierung.de
Ullrich Kastner ist neuer Executive Director für hotelreservierung.de und für hotelreservation.com. In der neu geschaffenen Position soll der 34-Jährige die beiden Hotelportale der Unister Gruppe national und international weiter ausbauen.
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+++ GOURMET +++
Hamburger Abendblatt: Sterneköche an Bord der „Mein Schiff”
Viele Sterne funkeln an Bord der „Mein Schiff” vom 31. Juli bis 8. August 2010: Auf der Reise Südnorwegen verwandelt sich das Schiff von TUI Cruises in ein schwimmendes Gourmet-Restaurant.
Fleischerei.de: Kessel mit Glycerinbad
Wer häufiger Suppen und Eintöpfe in größeren Mengen zubereitet, zum Beispiel für den Außer-Haus-Verzehr oder den Partyservice, wird einen doppelwandigen Kessel mit Glycerin oder Ölbad sehr schnell zu schätzen wissen.
ORF: Joachim Gradwohl wechselt ins Shangri LaJoachim Gradwohl wechselt ins Shangri La
Mit Ende April verabschiedet sich der langjährige Küchenchef Joachim Gradwohl aus dem Restaurant Meinl am Graben. Nach Informationen des Magazins “Falstaff” wird Gradwohl künftig im Shangri-La-Hotel aufkochen.
+++ LESENSWERT +++
Gabriele Halper & Elisabeth Ruckser: Fleischeslust
Feine Fleischküche und Warenkunde
Fleisch – alles andere ist nur Beilage! Gutes Fleisch kommt von artgerecht gehaltenen Tieren, wurde frisch und von ausgebildeten Schlachtern verarbeitet – und kommt nicht vom Discounter, sondern vom alteingesessenen Metzger um die Ecke. Vom klassischen Wiener Schnitzel über gratinierte Fledermaus bis zu Variationen von Kalbsleber – hier wird in der Fleischeslust geschwelgt. Dieses Buch zeigt anhand detaillierter Übersichtsfotos, welche Teilstücke von welchem Fleisch (Rind, Kalb, Schwein, Geflügel, Lamm und Wild) für welche Zubereitungsart geeignet ist – sei es braten, kurzbraten, niedergaren, kochen, backen. Darauf folgen die besten Rezepte – mal klassisch, mal raffiniert, mal neu interpretiert. Eine umfassende Warenkunde erläutert Qualitätsmerkmale und gibt wertvolle Tipps zu Einkauf, Lagerung, Verarbeitung, Würzen und Anrichten.
Collection Rolf Heyne, 296 Seiten, 19 x 25 cm, laminierter Pappband, durchgehend vierfarbig, mit ca. 120 Abbildungen, ISBN-13: 978-389910457-8
Erscheint am 26. April 2010
29,90 Euro
+++ VERMISCHTES +++
Die Welt: Sextoys im Hotel – Wenn die Minibar vibriert
Gebügelte Zeitung, gekühlter Champagner. Gute Hotels wollen ihren Gästen alle Wünsche erfüllen. Wirklich alle? Warum gibt es dann keine Sextoys im Zimmer, fragte sich eine Geschäftsfrau. Und sorgt nun selber für Abhilfe. Nein, es ist nicht Beate Uhse, die auf die Idee kam, Hotels mit Sexspielzeug zu beliefern.
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ddp: Maskierte Räuber überfallen Hotel
Zwei maskierte Räuber haben in der vergangenen Nacht zu ein Hotel in Barleben (Bördekreis) überfallen und mehrere Hundert Euro erbeutet. Die beiden Männer hatten den Empfangsbereich des Hotels betreten und unter Vorhalten eines pistolenähnlichen Gegenstandes Bargeld gefordert, wie die Polizei mitteilte.
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Die Welt: Junk Food kann so süchtig machen wie Drogen
Dass zu viel Currywurst, Pommes, Mayo und Co ungesund sind und dick machen, weiß jedes Kind. Doch was US-amerikanische Hirnforscher jetzt im Tierversuch herausgefunden haben, klingt erstaunlich: Wer sich hemmungslos mit Junk Food vollstopft, kann genauso abhängig werden wie ein Drogen-Junkie.
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Horizont: Revolution 2.0 – Zukunftsforscher Peter Kruse über den Boom von sozialen Netzwerken
Die Grundmuster hinter der Komplexität modernen Lebens und sozialer Netzwerk zu verstehen und Trends in gesellschaftlicher Dynamik frühzeitig zu erkennen, das ist die große Leidenschaft von Professor Peter Kruse. Doris Raßhofer, stellvertretende Chefredakteurin des österreichischen Magazins und HORIZONT-Schwestertitels “Bestseller”, diskutierte mit dem Zukunftsforscher und Organisationspsychologen über den Boom sozialer Netzwerke und warum sich Nutzer der Web-Gemeinde mit persönlichen Details und privaten Beiträgen präsentieren.
+++ INTERNATIONAL +++
Hotels: Mastering Internet Marketing In 2010
With 2009 over and hoteliers feeling more optimistic, HeBS sees two very different approaches to hotel Internet marketing in 2010: on one side, some hoteliers are still extremely cautious when spending marketing dollars; on the other, hoteliers are hitting the ground running with more expansive online marketing budgets and an enthusiasm to participate in new initiatives.
hotelworldnetwork.com: Major markets lead recovery
In the March 2010 edition of Hotel Horizons, PKF Hospitality Research is forecasting another year of competitive market conditions for U.S. hotels. In 2010, PKF-HR is projecting a RevPAR decline of 1.1 percent, the net result of a 0.3-percent increase in occupancy, but a 1.4-percent fall off in ADR. On the surface, these nationwide performance measurements paint a sad picture.
ehotelier.com: Independent Hoteliers: Strategies for Success
Independent hoteliers often find themselves in a tough position – they often don’t have the resources to compete with the big chains in terms of marketing budgets and investment in third party booking channels, or the well recognized brand name that goes hand-in-hand with these activities. However, there are a number of strategies that independent hotels can implement now to ensure that they are maximizing their revenue and securing customer loyalty for the future.
ehotelier.com: Benchmark Hospitality’s Top Ten Meeting Trends for 2010
The Woodlands (Houston), Texas, Benchmark Hospitality International, the leading privately held hospitality management company in the United States, which operates 30 award-winning hotels, resorts, and conference centers nationwide, announces its annual “Top Ten Meeting Trends” as observed by its properties in 2010. -
DEHOGA-Umfrage: Hoteliers schaffen neue Jobs und investieren – Zwischenbilanz zur Mehrwertsteuersenkung
(Berlin, 30. März 2010) „Die Mehrwertsteuersenkung wirkt“, erklärte der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundes-verband) am Dienstag in Berlin und verwies auf die ersten Ergebnisse seiner bundesweiten Befragung, an der sich bislang rund 2.800 Hoteliers beteiligten. Drei Monate nach Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes planen diese Hotels Investitionen in Höhe von insgesamt einer halben Milliarde Euro (507,0 Millionen Euro) für Neuanschaffungen, Modernisierungen und Umbauten. Darüber hinaus schafft die Hotellerie neue Jobs in konjunkturell schwierigen Zeiten. Mehr als jeder dritte Unternehmer stellt zusätzliche Mitarbeiter und Auszubildende ein. Zusammengerechnet ergeben sich daraus 2.675 neue Vollzeit- und Teilzeitstellen sowie 1.335 neue Ausbildungsplätze. Zehntausende aufgrund der Krise akut gefährdete Jobs konnten gesichert werden.
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Ein beträchtlicher Teil der ersparten Mehrwertsteuer fließt laut der DEHOGA-Erhebung zudem in höhere Löhne und Qualifizierungen der Mitarbeiter. 24,7 Millionen Euro werden für Lohnsteigerungen verwandt, für 11,5 Millionen Euro werden Schulungsmaßnahmen durchgeführt. Neben einem noch attraktiveren Preis-Leistungs-Verhältnis können sich die Gäste über niedrigere Preise freuen. 33,6 Prozent der befragten Unternehmer haben ihre Zimmerpreise um durchschnittlich 6,5 Prozent gesenkt.
Mit großer Sorge verfolgt der Verband die Überlegungen einzelner Kommunen, „Kulturförderabgaben“, auch „Bettensteuer“ genannt, einzuführen. „Diese kommunalen Steuergesetzgebungen konterkarieren die Ziele des vom Bund und den Ländern beschlossenen Wachstumsbeschleunigungsgesetzes“, machte Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes, deutlich. Ein vom DEHOGA und dem Hotelverband Deutschland (IHA) in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten bestätige die Rechtsauffassung des DEHOGA, wonach die geplante Bettensteuer verfassungswidrig sei. Investitionen setzten verlässliche Rahmenbedingungen voraus.
„Die Branche indes hält Wort“, betonte Fischer. „Gäste, Mitarbeiter, Handwerker und Zulieferer – und letztlich auch der Staat – profitieren vom niedrigeren Mehrwertsteuersatz. Die Steuersenkung ist ein wichtiger Impuls für den heimischen Tourismus.“ Über die Investitionen der Hoteliers in Häuser und Mitarbeiter werde die Wettbewerbsfähigkeit der Hotels in Deutschland gestärkt.
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Zudem sorge der reduzierte Mehrwertsteuersatz für die längst überfällige Steuergerechtigkeit in Europa. „In 21 von 27 EU-Mitgliedstaaten galten bereits seit vielen Jahren reduzierte Sätze für die Hotellerie, darunter bei allen touristischen Mitbewerbern“, berichtete Fischer.
Mit Blick auf die massive Benachteiligung der Hoteliers in Deutschland mit ihren europäischen Kollegen hatte die Bundesregierung zum 1. Januar 2010 den Mehrwertsteuersatz für Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent gesenkt. Für Fischer hat die Politik mit ihrer Entscheidung auch die besondere volkswirtschaftliche Bedeutung der Hotellerie anerkannt: „Die Hoteliers verlagern ihre Betriebe nicht ins Ausland. Sie zahlen hier ihre Steuern und stehen fest zum Standort Deutschland“, so der DEHOGA-Präsident.
Vorläufiges Volumen auf der Basis von 2.791 Antworten:
Investitionen: 507,0 Millionen Euro
Lohnerhöhungen: 24,7 Millionen Euro
Verbesserung Betriebsergebnis: 14,5 Millionen Euro
Qualifikationsmaßnahmen: 11,5 Millionen Euro -
Internationale Expansion kommt voran
Tophotelprojects.com: Christian Berke und Maarten Staps verstärken Vertrieb
(Hamburg, 30. März 2010) Zuwachs bei Erfolgsteam: 1 (41) ist der neue Head of International Sales bei 1. Seine Aufgabe ist es, die Vertriebsstruktur von tophotelprojects.com. länderübergreifend auszubauen, um internationale Zulieferer und Ausstatter der weltweiten First-Class- und Luxushotellerie zu gewinnen und in Sachen effizienter Vertriebsstrategie zu beraten. Sparringpartner ist Maarten Staps (36), der als Sales Manager von der Niederlassung London aus die Hotelausrüster in Großbritannien/Irland und den Benelux-Staaten betreut.
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„Das immense Potential an Neugeschäft in der steigenden Zahl der weltweit im Bau befindlichen Tophotels ist für die führenden Ausstatter und Ausrüster sehr interessant“, so Berke. Seine Aufgabe ist es, die Vertriebsstruktur von tophotelprojects.com länderübergreifend auszubauen, um dadurch Unternehmen mit Spezialisierung auf FF&E im (Fixtures, Furnishing & Equipment) Hotelbau zu gewinnen und in Sachen Vertriebsstrategie zu beraten.
Zuletzt leitete Berke das Business Development im Bereich Hospitality bei Technogym. Weitere Stationen zuvor waren bei Electrolux, Accor, TUI, Hotusa, Accor, Steigenberger und Holiday Inn. Berke ist diplomierter Direkt Marketing Fachwirt sowie tituliert mit dem Master of Science (MSc) in Hotel Management und dem Bachelor of Arts (BA) in Marketing Studies. Er spricht vier Sprachen.
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1 hat weitrechende Kenntnisse in eCommerce durch ein Recruitmentportal fur die Hotellerie. Weitere Stationen waren zuvor bei Hilton Hotels Corporation sowie im Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt, Conrad Hotels Brussels und Adlon Hotel Kempinski Berlin. Staps absolvierte einen MBA in Hospitality Management sowie einen Bachelor of Hotel Administration (BA). Er spricht vier Sprachen.
Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 4.600 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. -
Fachbefragung: Extragebühren kein großes Thema in der Hotellerie
(Hamburg, 30. März 2010) Sonderkosten spielen eine Nebenrolle: 80 Prozent der deutschen Hotels wollen keine neuen Extragebühren erheben. Dies ist Ergebnis einer Fachbefragung unter 287 Betrieben. Lediglich rund acht Prozent der Betriebe planen neue Erlösquellen.
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Befürchtungen, auch deutsche Hotels könnten neue Sondergebühren wie sie offenbar in US-Hotelketten geplant werden verlangen, bestätigen sich damit nicht. Allerdings werden in bereits 47 Prozent der Beherbergungsbetriebe Sondergebühren erhoben, zum Beispiel für Parkplätze oder Eventticketservices.
Spitzenreiter bei den Planungen für neu erhobene Extrakosten sind Veranstaltungstickets; hier fallen systembedingt Vorverkaufskosten an. Kosten werfen auch Shuttleservices und Kommunikationsleistungen (Fax/WLAN) auf. 55 Prozent der Betriebe, die nun Extrakosten erheben wollen, planen Parkgebühren. Zentrale Services wie Quick Check-in und Quick Check-out werden allerdings nur jeweils von 22 Prozent der Betriebe, die Extragebühren planen, gesondert berechnet.
Angesichts der laufenden Debatte über Zimmerpreise ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Hälfte der befragten Hoteliers das Thema Extragebühren als kaum bis schwer vermittelbar einstufen. Lediglich knapp 14 Prozent meinen, anfallende Sonderkosten gut bis sehr gut darstellen zu können.
An der Befragung nahmen Ende März 287 Entscheider aus der Hotellerie aus ganz Deutschland teil. Weitere Informationen: www.gastropolitik.com -
Presseschau vom 29. März 2010: Hotel-Investitionswelle geht weiter
(Landsberg/Lech, 29. März 2010) Eindrucksvoller Katalog: Die Veröffentlichungen von Dehoga-Bundesverband und Hotelverband Deutschland (IHA) verdeutlichen eine breit angelegte Investitionswelle in der deutschen Hotellerie. Neben den 346 Neubauprojekten sind hunderte Renovierungs- oder Ausbauprojekte in Gange.+++ THEMA DES TAGES +++
hotellerie.de: Mehrwertsteuersenkung schafft neue Jobs II: Allein 36 zusätzliche Arbeits- und 18 neue Ausbildungsplätze in zehn Häusern
Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der DEHOGA Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf zehn weitere aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden
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+++ WIRTSCHAFT +++
n-tv: Schwarz-gelbe Hotel-Ermäßigung – Kölner Bettensteuer ist reizvoll
Die Stadt Köln führt eine Bettensteuer ein, um Einnahmeverluste auszugleich, die auch durch die Mehrwertsteuersenkung im Wachstumsbeschleunigungsgesetzt zustande kommt. Andere Städte finden die Idee vorbildlich.
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MDR: Hoteliers gegen “Bettensteuer”
Thüringens Hoteliers wehren sich gegen so genannte Bettensteuern der Kommunen. Eine solche Abgabe sei verfassungswidrig, sagte der Landeschef des Hotel- und Gaststättenverbands (THÜHOGA), Dirk Ellinger. Dies belege auch ein vom Verband in Auftrag gegebenes Gutachten. Danach gleiche sie der bundesgesetzlich geregelten Umsatzsteuer und dürfe in dieser Form von Kommunen gar nicht erhoben werden.
Die Welt: Das Sacher macht sich fit für die Zukunft
Der aus Deutschland stammende Direktor bereitet das traditionsreiche Wiener Hotel behutsam auf die neue Fünfsterne-Konkurrenz vor
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Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
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Mehrwertsteuersenkung schafft Jobs – Allein 36 zusätzliche Arbeits- und 18 neue Ausbildungsplätze in zehn Häusern
(Berlin, 26. März 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der DEHOGA Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf zehn weitere aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:
Phönix Hotel Seeblick, Wismar (Mecklenburg-Vorpommern)
Drei Vollzeitstellen, drei Teilzeitstellen sowie drei zusätzliche Ausbildungsplätze kann das Phönix Hotel Seeblick in Wismar neu ausschreiben. Zudem ermöglicht die Mehrwertsteuersenkung eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter zwischen fünf bis zehn Prozent sowie Investitionen in einen Neubau und den Wellnessbereich in Höhe von zwei Millionen Euro. Die Preise wurden um zwei bis fünf Prozent reduziert. Langjährige Geschäftspartner profitieren von verschiedenen Rabattaktionen.
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Stoll’s Hotel Alpina, Berchtesgaden (Bayern)
Auch das Stoll´s Hotel Alpina schafft dank der Mehrwertsteuerreduzierung neue Arbeitsplätze: Vier neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitkräfte können eingestellt werden. Zudem werden zwei weitere Ausbildungsplätze angeboten. Für die Mitarbeiter sind 25.000 Euro für eine höhere Entlohnung und 5.000 Euro für Qualifizierungsmaßnahmen eingeplant. 100.000 Euro verwendet das Hotel, um unter anderem in die Renovierung der Lobby, in den Saunabereich und in die Fenstersanierung zu investieren.
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Hotel Intersol, Fehmarn (Schleswig-Holstein)
Die Mannschaft des Hotel Intersol auf Fehmarn wird im Zuge der Mehrwertsteuersenkung um zwei Vollzeit- und drei Teilzeitstellen aufgestockt. Außerdem werden künftig zwei neue Ausbildungsplätze angeboten. 45.000 Euro kommen direkt den Mitarbeitern in Form von höheren Löhnen zugute, 15.000 Euro fließen in Qualifizierungsmaßnahmen. Für die Erneuerung der Außenflächen, die Fassadengestaltung, neue Teppiche und Energiesparmaßnahmen werden 70.000 Euro eingesetzt.
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Hotel Greive, Haren/Ems (Niedersachsen)
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten schafft auch das Hotel Greive in Haren an der Ems neue Jobs. Aufgrund der Mehrwertsteuerersparnis können drei neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitstellen sowie zwei zusätzliche Ausbildungsplätze ausgeschrieben werden. Die Löhne der Mitarbeiter werden um fünf Prozent erhöht. In die Vergrößerung des Hauses auf 44 Zimmer investiert das Hotel Greive über zwei Millionen Euro. Für die Gäste verbessert sich das Preis-Leistungs-Verhältnis, zudem können sie sich über Aktionsangebote, wie attraktive Wochenendpauschalen, freuen.
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Domina Hotel Kurhaus & Conference Park, Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz)
Das Domina Hotel Kurhaus & Conference Park im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach nutzt die finanziellen Spielräume aus der Mehrwertsteuersenkung zur Einstellung von zwei neuen Vollzeitkräften. Außerdem konnten eine zusätzliche Teilzeitstelle und zwei Ausbildungsplätze geschaffen werden. In die weitere Qualifizierung der bisherigen Angestellten fließen 3.500 Euro. Für die Renovierung des Treppenbereiches, für Neuanschaffungen in der Küche und Investitionen in die IT-Technik des Hauses werden 45.000 aufgebracht. Darüber hinaus wurden die Preise um sechs Prozent gesenkt.
Landhotel Gasthof Schütte, Oberkirchen (Nordrhein-Westfalen)
Zwei zusätzliche Vollzeit-, eine Teilzeitstelle und zwei neue Ausbildungsplätze hat das Landhotel Gasthof Schütte in Oberkirchen ausgeschrieben. Für den Ausbau der Gartenanlage und die Erweiterung und Renovierung der Gästezimmer werden dank der Reduzierung der Mehrwertsteuer 180.000 Euro eingesetzt.
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Hotel Oranier Wiesbaden, Wiesbaden (Hessen)
Das Hotel Oranier Wiesbaden verwendet die Einsparungen bei der Mehrwertsteuer, um eine weitere Vollzeit- und eine Teilzeitkraft zu beschäftigen. Zudem wurden zwei zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen. Die Mitarbeiter profitieren von besseren Löhnen und Qualifizierungsmaßnahmen in Höhe von 2.500 bzw. 1.000 Euro. In die Renovierung der Gästebäder und die Einführung energieeffizienter Maßnahmen bei der Haustechnik investiert das Hotel 150.000 Euro. Für die Gäste gibt es diverse Aktionsangebote.
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Hotel Seeburg, St. Peter-Ording (Schleswig-Holstein)
Auch das Hotel Seeburg in St. Peter-Ording konnte eine weitere Vollzeitstelle besetzen. Das Mitarbeiterteam wird zudem von nun an durch eine zusätzliche Teilzeitkraft und einen neuen Auszubildenden verstärkt. 12.000 Euro werden in die Qualifizierung der Mitarbeiter investiert, 8.000 Euro fließen in eine höhere Entlohnung. Des Weiteren sind 85.000 Euro für grundsätzliche Renovierungsmaßnahmen und Qualitätsverbesserungen in den Gästezimmern eingeplant.
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Hotel Uckermark, Prenzlau (Brandenburg)
Das Hotel Uckermark in Prenzlau nutzt die Reduzierung der Mehrwertsteuer, um einen neuen Vollzeitmitarbeiter einzustellen und eine zusätzliche Teilzeitstelle auszuschreiben. Darüber hinaus kann ein weiterer Ausbildungsplatz angeboten werden. Die Mitarbeiter profitieren von steigenden Löhnen in Höhe von 15.000 Euro. Für 2.000 Euro sind Qualifizierungsmaßnahmen geplant. Für neue Hard- und Software sowie Investitionen in die Zimmer verwendet das Hotel Uckermark 25.000 Euro. Die Zimmerpreise konnten um drei Prozent gesenkt werden.
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Moehringers Schwarzwald Hotel, Bonndorf (Baden-Württemberg)
Die Senkung der Mehrwertsteuer ermöglicht es dem Moehringers Schwarzwald Hotel in Bonndorf, eine neue Vollzeit- und eine Teilzeitstelle zu schaffen. Zusätzlich kann ein weiterer Ausbildungsplatz angeboten werden. Die Mitarbeiter können sich über 18.000 Euro freuen, die direkt in eine höhere Entlohnung fließen, sowie über 2.000 Euro, für die das Hotel Qualifikationsmaßnahmen durchführt. Für die vollständige Renovierung von acht Gästebädern, in den Kauf von 80 Zimmersafes und neuen Fernsehgeräten sowie einer neuen Terrassenbestuhlung bringt das Hotel 84.500 Euro auf.
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Presseschau vom 26. März 2010: Kölner Bettensteuer reizt auch andere Kommunen
(Landsberg/Lech, 26. März 2010) Es könnte eine Kettenreaktion auslösen: Der Kölner Stadtratsbeschluss für eine Sondersteuer auf Hotelübernachtungen ruft offenbar etliche andere Städte und Gemeinden auf den Plan. Medienberichten zufolge interessieren sich zahlreiche andere kommunale Verwaltungen für das Modell. Ob die sogenannten Kulturabgabe tatsächlich durchgesetzt werden kann, ist noch nicht klar. Zudem nennt der Hotelverband Deutschland (IHA) das Vorhaben „verfassungswidrig“.
+++ THEMA DES TAGES +++
n-tv: Schwarz-gelbe Hotel-Ermäßigung – Kölner Bettensteuer ist reizvoll
Die Stadt Köln führt eine Bettensteuer ein, um Einnahmeverluste auszugleich, die auch durch die Mehrwertsteuersenkung im Wachstumsbeschleunigungsgesetzt zustande kommt. Andere Städte finden die Idee vorbildlich.
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Kölner Stadtrat schadet dem Tourismus
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Die Welt: Köln will mit Bettensteuer die Kultur fördern
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Süddeutsche Zeitung: Kommunen in Not – Bettensteuer in Hotels
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Bild: Tages-Vignetten für Huren, Maut für Freier
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Bild: In diesen Hotels ist das Essen ungenießbar
Gemüse aus der Dose, Schimmel auf dem Frühstückskäse, verdreckter Speisesaal – manche Hotels verderben mit ihrem Essen regelrecht die Lust aufs Reisen!
Focus – Hotel-Flops: Hotel Ambiente Palace, Korfu – „Nur Preis, keine Leistung“
Dreck, marodes Interieur, mieses Essen – „Andrea“ möchte dem 4-Sterne-Hotel „Ambiente Palace“ auf Korfu am liebsten gleich alle Sterne wegnehmen. Auch andere User sind von ihrem Feriendomizil enttäuscht.
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Rhein Zeitung: Project M will Europäisches Tourismus Institut übernehmen
Das touristische Beratungsunternehmen Project M will das Europäische Tourismus Institut (ETI) in Trier übernehmen. «Wir befinden uns in Verhandlungen», sagte der Geschäftsführer von Project M, Andreas Lorenz, heute in Berlin. Noch sei der Kaufvertrag nicht unterschrieben. «Wir gehen aber davon aus, dass es klappt», sagte er.
http://rhein-zeitung.de/on/10/03/25/rlp/t/rzo689913.html
Schwäbische Post: Isin-Hotel überzeugt die Mehrheit
Die Entscheidung ist gefallen: Das Konzept des Architekturbüros Cemal Isin für einen Hotelneubau am Ellwanger Torplatz hat die Mehrheit des Gemeinderats überzeugt.
Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
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Presseschau vom 24. März 2010 – Also doch: Sondersteuer für Hotels in Köln
(Landsberg/Lech, 24. März 2010) Fünf Prozent der Nettoerlöse aus der Beherbergung: Kölns Hotels droht nun tatsächlich eine Sondersteuer. Diese sogenannten Kulturabgabe wurde vom Stadtrat beschlossen und muss noch von der CDU-geführten Landesregierung genehmigt werden. Die Chancen auf Ablehnung sehen gut. Doch weitere politische Vorstöße werden kommen. Bettensteuern sind in mehreren Städten in Deutschland angedacht, u.a. in Stuttgart.
+++ THEMA DES TAGES +++
Focus: Bettensteuer – Köln bittet Hotelgäste zur Kasse
Auf der Suche nach Möglichkeiten, die leere Stadtkasse zu füllen, sind die Kommunalpolitiker in Köln auf eine ungewöhnliche Idee gekommen. Hotelgäste sollen für Kultur bezahlen.
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Lesen Sie dazu auch:
N24: Stadt Köln führt “Bettensteuer” ein
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WDR: Köln führt als erste Kommune in NRW Bettensteuer ein
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+++ WIRTSCHAFT +++
TV Oberpfalz – Neustadt/WN: Haftbefehl gegen Hotelier
Der Seniorchef eines Hotels im Landkreis Neustadt an der Waldnaab soll zwei weibliche Hotelfach-Azubis sexuell missbraucht haben.
Augsburger Allgemeine: Gesenkte Mehrwertsteuer für Hoteliers kein „Geschenk“
Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (BHG), Kreisverband Günzburg, setzt auf Kontinuität: Auf der Jahreshauptversammlung, die am Montag erstmals im neuen Wohlfühlhotel in Autenried stattfand, wählten die Mitglieder den bis auf geringe Positionswechsel unveränderten Vorstand einstimmig wieder. Kreisvorsitzende bleibt somit zwei weitere Jahre Ingrid Osterlehner (Gasthof „Zur Sonne“, Röfingen).
Badische Zeitung: Lörrach – Aufwertung des Ostens
Grüne und SPD sehen den Bebauungsplan “Belchenstraße” positiv / Skepsis bei Hotel-Türmen.
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Schweriner Volkszeitung: 2010 wird renoviert und neugebaut
Viele stöhnen unter der Last der Krise, “wir investieren”. Nicht ohne gewissen Stolz verweist Ernst-Günter Hautau, Hoteldirektor des Sport- und Vital-Resorts Neuer Hennings Hof, auf die Zahlen der Übernachtungen im vergangenen Jahr. “Wir hatten über 1400 mehr als 2008. Mittlerweile werden wir deutschlandweit gebucht. Schwerpunkte sind der Hamburger Raum und das VW-Dreieck”.
Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
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