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  • Großartiger Branchen-Nachwuchs: Ann-Kristin Breuer – ihr großes Ziel ist die Luxushotellerie

    (Dortmund, 06. Juli 2012) Sie will hoch hinaus nach dem Besuch der Hotelberufsfachschule an der Wihoga Dortmund. Ann-Kristin Breuer beginnt am 1. August ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau im Althoff Grandhotel Schloss Lerbach in Bergisch Gladbach. Die 18-jährige meistert zurzeit bravourös ihre Prüfungen in Theorie und Praxis an der renommierten Hotelberufsfachschule in Dortmund. Nach ihrem Realschulabschluss stand für Sie ihre Traumbranche fest. Dabei wollte sie schon immer in der Luxushotellerie zeigen was sie kann. Ann-Kristin tritt bescheiden auf, hat aber eine sehr positive Ausstrahlung, mit der sie auf Anhieb Menschen bzw. Gäste gewinnt. „Gerade in den besten Hotels mit dem höchsten Standard und den anspruchsvollsten Gästen finde ich meine `Bühne‘, auf der ich auf jedes Detail achten und meinen Perfektionismus ausleben kann“, sagt die inzwischen selbstbewusste und jetzt schon fachkompetente junge Frau.
    1 Ann-Kristin Breuer
    Nach eigener Aussage hat sie – neben der intensiven Betreuung der Lehrer – auch der familiäre Charakter der Schule sowie der Austausch mit den berufserfahrenen angehenden Hotelbetriebswirten erwachsener und selbstständiger gemacht.
    Schon während ihrer spannenden Schulzeit an der Wihoga absolvierte sie mehrere Praktika in Top-Häusern wie z.B. Schloss Elmau, Traube Tonbach, Althoff Seehotel Überfahrt am Tegernsee, Althoff Grandhotel Schloss Bensberg u.a. und wurde als zukünftige Auszubildende stark umworben.
    Wie ihr ergeht es allen engagierten Absolventen der Hotelberufsfachschule, denen äußerst attraktive Ausbildungsplätze im gesamten Bundesgebiet in allen Kategorien der Zukunftsbranche angeboten wurden. Und in den meisten Fällen dürfen sie dann schon gleich im zweiten Ausbildungsjahr einsteigen.
    Ab diesem Jahr wird die Hotelberufsfachschule zusätzlich auch in einer zweijährigen Form speziell für Hauptschüler angeboten, in der neben der beruflichen Grundbildung auch der mittlere Bildungsabschluss noch erworben werden kann. Spätentschlossene sollten sich jetzt schnell informieren und anmelden unter www.wihoga.de/hotelberufsfachschule bzw. Tel. 0231 792207-0.

  • Jens V. Dünnbier ist neuer Direktor im Hotel auf der Wartburg

    (Eisenach, 06. Juli 2012) Jens V. Dünnbier übernimmt ab sofort die Leitung des 1. Er folgt auf Hoteldirektor Mathias Gerds, der zum 1. Juli 2012 zu einer international operierenden Hotelkette wechseln wird.
    1 Jens V. Dünnbier
    Zuletzt war der 42-Jährige in gleicher Position im östlich von Berlin gelegenen Natur Resort & Medical Spa Gut Klostermühle in Brandenburg tätig.
    Zu weiteren Stationen zählen das Grandhotel Römerbad in Badenweiler, das Hotel Adlon Kempinski in Berlin sowie das Hôtel Le Richemond in Genf (Schweiz). „Ich freue mich sehr im Hotel auf der Wartburg tätig zu sein. Es befindet sich an einem historisch einmaligen Ort vor wunderschöner Kulisse und zählt für mich zu den schönsten 5-Sterne-Häusern Deutschlands“, sagt Jens V. Dünnbier.
    Neben der Fortführung der exzellenten und warmherzigen Gastgeberschaft im Hotel auf der Wartburg wird der neue Hoteldirektor den in 2011 eingeschlagenen Weg im Bereich Kulinarik fortsetzen.

  • 10 Jahre Servitex: Verbund mit 15 Wäschereien für Hotels

    (Berlin, 06. Juli 2012) Das Textildienstleistungsunternehmen 1 feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen und setzt weiterhin bundesweit auf den starken Verbund erfahrender Textildienstleister. Die Experten im Bereich textile Vollversorgung hauptsächlich für die Hotellerie versorgen ihre Kunden von der Mietwäsche über die Textilpflege bis hin zur Logistik mit allen hochwertigen Standards rund um die Themen Hygiene sowie Sauberkeit in der Dienstleistungsbranche.
    1 Beim “Top Hotel Star Award” im März 2012 gewann Servitex in der Kategorie Dienstleistung Silber und garantiert damit hochwertige Qualität und bestmöglichen Service.
    Im Januar 2002 gründete ein Zusammenschluss von verschiedenen Wäschereien die Servitex GmbH. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten die Wäscherei Schäfer aus Walldorf mit Claudia Müller, die Wäscherei Duncker aus Lübeck mit Momme Kolz, die Wäscherei Diener aus Fulda mit Jürgen Diener, die Wäscherei Fleischmann aus Nürnberg mit Rudolf Fleischmann und die Wäscherei Stephan aus Kreuzthal mit Almut Stephan.
    Momme Kolz von der Wäscherei Duncker aus Lübeck war die treibende Kraft. Er suchte sich weitere mittelständische Wäschereien und legte den Grundstein für Servitex. Die Textildienstleistungsfirma ist in den ersten Jahren sehr stark durch lokale Verträge gewachsen. Karsten Jeß hat im Jahr 2010 die Geschäftsführung übernommen und seitdem werden die Hotelketten in Deutschland umfangreich betreut. „Unser Verbund legt großen Wert auf eine persönliche Betreuung und ein nachhaltiges Textilmanagement“, so Karsten Jeß.
    Aktuell sind es 15 Servitex-Wäscherein deutschlandweit. Anfang Juni über-nahm Fliegel Textilservice eine Wäscherei in Grimmen an der A20, die nun u.a. Rügen und Usedom bedient. Die Servitex-Wäschereien bilden von Lübeck bis nach München bundesweit ein flächendeckendes Netz aus regio-nalen Servicepartnern. Zu ihrem Verbund zählen ausschließlich Wäschereibetriebe, die von den Gesellschaftern eigenständig geführt werden. Der Hauptsitz der Firma liegt im Zentrum Berlins.
    Beim “Top Hotel Star Award” im März 2012 gewann Servitex in der Kategorie Dienstleistung Silber und garantiert damit hochwertige Qualität und bestmöglichen Service. Sehen Sie dazu hier den Filmbeitrag in 1:
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    Servitex ist ein stetig wachsender Verbund mittelständischer Dienstleister im Bereich Mietwäsche und Textilpflege. In ganz Deutschland wird ein flächendeckendes Netz aus regionalen sowie Inhaber geführ-ten Servicepartnern angeboten. Servitex übernimmt für den Kunden das gesamte Textilmanagement. Dazu gehören Einkauf, Pflege und Logistik. Das Portfolio umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Uniformen in unterschiedlicher Ausführung. Zu den Kunden zählen vor allem Hotels oder Kliniken. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Karsten Jeß ist der Geschäftsführer der Servitex GmbH.

  • Alle Lindner Hotels nachhaltig ausgezeichnet

    Mit den beiden neuen Lindner Hotels in Prag und auf Langeoog haben nun alle 32 Hotels der Gruppe das Zertifikat des Deutschen Instituts für Nachhaltigkeit & Ökonomie (DINÖ) erhalten. Die Zertifizierung ist Teil der internen Nachhaltigkeitsstrategie und wird in jährlichen Vor-Ort-Terminen weiterhin überprüft
    (Düsseldorf, 06. Juli 2012) Weniger als ein Jahr hat es gedauert, bis das Deutsche Institut für Nachhaltigkeit & Ökonomie (DINÖ) alle 1 auf ihre Nachhaltigkeit geprüft und erfolgreich zertifiziert hat. Alle 32 Hotels der Gruppe in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Belgien, Spanien und Tschechien tragen nun das blau-grüne Siegel für „Gesicherte Nachhaltigkeit 2012“. Für das international anerkannte Zertifikat musste jedes Haus sein Engagement in Sachen Ökologie, Ökonomie und Soziales in einem zweistufigen Prüfverfahren nachweisen.
    1 Lindner Hotels mit Zertifikat des Deutschen Instituts für Nachhaltigkeit & Ökonomie ausgezeichnet
    Der Weg zur Zertifizierung
    Am Anfang stand ein einheitlicher Fragebogen, diesem folgte ein Vor-Ort-Audit durch einen unabhängigen Gutachter. Dabei wurde die Ist-Situation vor Ort erfasst und mit den Angaben des Fragenbogens verglichen. Außerdem stellte der Auditor vertiefende nicht-standardisierte Fragen zu einzelnen Themenbereichen. Dies waren beispielsweise die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern, Modernisierungsvorhaben im Energiebereich oder der geplante Einsatz von Leihfahrrädern bzw. Elektro- oder Hybridfahrzeugen. Die erreichten Punkte wurden dann entsprechend gewichtet und zur Gesamtbewertung addiert. Das Ergebnis qualifizierte alle Lindner Hotels für das DINÖ-Zertifikat.
    Bereits knapp 15 Prozent Energieeinsparung
    Besonders bei Energieeffizienz und Umweltschutz überzeugten die Lindner Hotels. Denn im Rahmen des Projekts „EnergySave“ wurden alle Hotels unter anderem bereits mit Energiesparlampen, Bewegungsmeldern zur bedarfsgerechten Beleuchtungssteuerung und wassersparenden Armaturen ausgestattet. So konnte die Hotelgruppe schon vor der Zertifizierung rund 10 bis 15 Prozent Energie einsparen. Auch das zertifizierte Bio-Frühstück und die vielen regionalen Lieferanten mit kurzen Transportwegen konnten bei den Gutachtern punkten.
    Ansporn für nachhaltige Strategie
    „Die erfolgte DINÖ-Zertifizierung ist ein bedeutender Meilenstein unserer Nachhaltigkeitsstrategie“, so Otto Lindner, Vorstand der Lindner Hotels AG, „den wir als Ansporn nehmen, unsere Entwicklung in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales fortzuführen, ohne dabei den wirtschaftlichen Erfolg aus den Augen zu verlieren.“
    Davon ist auch Stefan Dissel, Geschäftsführer Deutsches Institut für Nachhaltigkeit & Ökonomie, überzeugt: „Die Zertifizierung und das Prüfsiegel für gesicherte Nachhaltigkeit werden die Marktposition stärken, das Vertrauen der Gäste in die Qualitätsführerschaft weiter erhöhen und den ökonomischen Erfolg langfristig ausbauen. Bei der Zertifizierung haben uns die Lindner-Mitarbeiter mit ihrer hohen Sachkunde und Identifikation mit der Lindner-Philosophie sehr unterstützt.“

  • Gericht untersagt Computerbild-Verbreitung in aktueller Version – Autor des Unister-Artikels hat gelogen

    (Leipzig, 06. Juli 2012) Die aktuelle “Computerbild” darf ab sofort in der bisherigen Version nicht mehr unverändert verbreitet werden, also weder an Abonnenten oder andere Empfänger verschickt, übergeben oder zugestellt werden. Das hat am Donnerstag, dem 5. Juli das Landgericht Leipzig in seinem Beschluss (Aktenzeichen: 08 0 2057/12) verfügt.
    In dem Beschluss heißt es: Den Antragsgegnern wird es bei Meidung eines vom Gericht für jeden Einzelfall der Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes bis zu 250.000 € und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu 6 Monaten, im Falle der Wiederholung bis zu 2 Jahren , untersagt, in Bezug auf die Staatsanwaltschaft Leipzig wegen vermeintlicher illegaler Service-Gebühren auf fluege.de gegen den Antragssteller eingestelltes strafrechtliches Ermittlungsverfahren zu behaupten und/oder behaupten zu lassen: „Mittlerweile geht das Treiben auch der Oberstaatsanwaltschaft Dresden zu weit – sie hat die Leipziger Beamten jetzt aufgefordert, den Fall noch einmal aufzurollen.“ Weiter schrieb das Gericht, die Antragsgegner – also “Computerbild” sowie der Autor Hans von der Burchard – trügen „die Kosten des Verfahrens“. Den Streitwert legte das Gericht auf 7.000 Euro fest.
    Auf gut Deutsch: “Computerbild”- und welt.de-Autor Hans von der Burchard hat nun gerichtlich bestätigt glatt gelogen, um seine Unister-Geschichte noch dramatischer aufzuplustern und dem jungen Unternehmen Unister den maximalen Rufschaden zuzufügen.
    Schon im Vorfeld der Urteilsverkündung hatte die Staatsanwaltschaft Dresden über “Computerbilds” neue investigative Redaktion gegenüber Unister geschrieben: “Unabhängig von der tendenziösen Formulierung des Artikels ist die Aussage der Computer-BILD, dass die ‚Oberstaatsanwaltschaft Dresden‘ (gemeint ist wohl die Generalstaatsanwaltschaft Dresden) bereits die Staatsanwaltschaft Leipzig angewiesen hätte, den Fall wieder aufzunehmen, eindeutig falsch.”
    Die nun vom Gericht untersagte Behauptung der „investigativen Redaktion“ der “Computerbild” unter Leitung von Alexander Krug sowie seinem Autor Hans von der Burchard war in dem reißerischen Artikel mit der Überschrift „Unister: Deutschlands größtes Abzockimperium“ getätigt worden. So richtig verständlich wird die vom Gericht nun verbotene Aussage jedoch nur, wenn man auch den Kontext betrachtet. So hatte “Computerbild” ungewöhnlich großspurig geschrieben:
    „‘Und was Fluege.de macht, verstößt ohne Zweifel gegen die EU-Verordnung.‘ Auf Anfrage der Computerbild rechtfertigt sich die Staatsanwaltschaft recht kurios, es sei ‚fernliegend‘, dass sich jeder Kunde durch die (fluege.de) Service-Pauschale betrogen fühle. Ein Millionen-Gewinn durch rechtswidriges Verhalten – kein Grund für Ermittlungen, weil nicht jeder Betroffene gleich Betrug schreit? Mittlerweile geht das Treiben auch der Oberstaatsanwaltschaft Dresden zu weit – sie hat die Leipziger Beamten jetzt aufgefordert, den Fall noch einmal neu aufzurollen.“
    Besonders diese Passage stieß bei Unister auf erhebliche Kritik. So sagte Dr. Konstantin Korosides, Leiter Unternehmenskommunikation und Studien, er könne nicht erkennen, was an einer üblichen Reisebüro-Servicepauschale Betrug sein solle und damit rechtswidrig sei. Damit folgte er der Einschätzung der Staatsanwaltschaft.
    Noch einen Tag vor dem Leipziger Gerichts-Beschluss hatte die “Computerbild” in einer großen Pressemittelung mitgeteilt, sie rücke keinen Zentimeter von ihren bisherigen Behauptungen im Artikel zu Unister ab. Der “Computerbild”-Artikel hatte sich aber nicht nur mit einer angeblich illegalen Servicegebühr beschäftigt, sondern auch mit Rabatten auf Unisters Reiseseiten, die es angeblich gar nicht gäbe, über angeblich mangelnde Endpreisdarstellungen oder angebliche Verstöße gegen „geltendes EU-Recht“. In der Kritik stand auch der angeblich nicht zufriedenstellende Service am Kunden bei Unister.
    Zwar widerspricht die Unister GmbH vehement der Behauptung, man werbe mit Rabatten, die man nicht einhalte, auch verstoße man mit der Endpreisdarstellung keinesfalls gegen EU-Recht. Dennoch räumte das ehemalige Leipziger Studenten-Start-Up, was mittlerweile 1.650 Mitarbeiter beschäftigt, ein, man habe besonders den Service nicht entsprechend des schnellen Unternehmens-Wachstums nachziehen können. Dafür entschuldige man sich bei Verbrauchern, die man verärgert habe. Derzeit sei man dabei, den Service auch durch Personalaufstockung deutlich zu verbessern. Noch liege man jedoch leider zehn Prozent unter dem wünschenswerten Serviceziel.
    Unister verbessert Nutzerfreundlichkeit
    So sagte Unister, man arbeite derzeit noch intensiver daran den Service deutlich verbraucherfreundlicher zu gestallten. Auch die von “Computerbild” teils kritisierte mangelnde Nutzerfreundlichkeit einiger Webseiten, wie ab-in-den-urlaub.de oder fluege.de, überprüfe man derzeit mit Hochtouren und habe auch schon einige verbraucherfreundliche Funktionen online genommen. Damit möchte Unister dem Vorwurf von “Computerbild” entgegentreten, man würde in den Buchungsstrecken vorsätzlich „Buchungsfallen“ einbauen.
    So teilt Unister-Sprecher Dr. Konstantin Korosides mit: “Derzeit führt Unister eine Vielzahl an Split-Tests im Hintergrund auf seinen Webseiten durch, um mit einer verbesserten Seitenführung einigen genannten Kritikpunkten entgegenzuwirken. Grundsätzlich ist aber die überwiegende Vielzahl unserer Nutzer und Kunden hochzufrieden mit den durch Unister-Reiseseiten zur Verfügung gestellten Dienstleistungen.“ Außerdem ergänzte Dr. Korosides: „“Wir wären nicht Marktführer, wenn jeder Kunde auf seltsamen Wegen geholt werden würde und unzufrieden wäre. Dies zu Glauben wäre doch sehr naiv. Im Gegenteil: Unser Geschäftsführer Thomas Wagner hat das Thema Customer-Relations-Management, also CRM, zum absoluten Prio-1,0-Thema erklärt. Er ist der Meinung, dass sich hier in den nächsten Jahren die Spreu vom Weizen bei den Online Anbietern trennt.“ Unister lege zudem großen Wert darauf, aus Kunden Stammkunden zu machen. Nur wem das gelinge, könne dauerhaft am Reisemarkt überlebensfähig sein.
    Dennoch kritisiert Unister den gesamten “Computerbild”-Artikel, der in Teilen nun vom Leipziger Landgericht untersagt wurde, da er „vor Fehlern, Verleumdungen und übler Nachrede“ wimmele. Zudem agiere er auch im „journalistischen Graubereich“, so Dr. Konstantin Korosides, Leiter Unternehmenskommunikation der Unister Holding. Deshalb sehe man sich leider gezwungen, in der näheren Zukunft mindestens 20 weitere abgemahnte Punkte mittels gerichtlicher Unterlassungsanträge geltend zu machen.
    Unister wurde im Jahr 2002 von dem damaligen BWL-Studenten Thomas Wagner, heute 34, als Garagen-Start-Up in einem Studentenwohnheim gegründet worden. Heute sind Portale wie ab-in-den-urlaub.de oder fluege.de vom Online-Reisevertrieb nicht mehr wegzudenken.

  • „Top hotel Beauty Award 2012“: Wer wird Deutschlands schönste Hotelmitarbeiterin?

    Bewerbungsschluss ist 03. August 2012 – Leser stimmen ab – Preisverleihung am 27. Oktober in München
    (Landsberg/Lech, 05. Juli 2012) Der „Top hotel Beauty Award“ geht in die nächste Runde: Auch in diesem Jahr suchen wir die acht schönsten Hotelmitarbeiterinnen im deutschsprachigen Raum. Bewerbungsschluss ist der 03. August 2012. Die gastliche Branche lebt von kontaktfreudigen und sympathischen Mitarbeitern, die mit Freude und Leidenschaft ihren Beruf ausüben. Eine positive Ausstrahlung ist der häufig unterschätzte Erfolgsfaktor. Dieser Grundgedanke gab den Anstoß, 2006 den „Top hotel Beauty Award“ ins Leben zu rufen. Die Resonanz war geradezu überwältigend, sodass an der Fortführung dieses Wettbewerbs keinerlei Zweifel bestand.
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    Teilnahmebedingungen

    Als Bewerberin müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein und hauptberuflich in einem Hotelbetrieb arbeiten (auch als Auszubildende). Sie besitzen ein attraktives Äußeres und sind mit Überzeugung im Gastgewerbe tätig. Sie erklären sich durch Ihre Teilnahme bereit, im Rahmen der Präsentation der 10. Ausgabe des exklusiven Führers „Ausgewählte Wellnesshotels zum Wohlfühlen“ und der Verleihung der Wellness-Aphrodite am 27. Oktober 2012 im Leonardo Royal München vor ca. 300 geladenen Gästen als „Top hotel Beauty 2012“ aufzutreten.
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    Die schriftliche Bewerbung enthält neben einem ausführlichen Lebenslauf mindestens ein Ganzkörper- und ein Porträtfoto. Die „Top hotel“-Jury wählt 15 Kandidatinnen aus, die auf der Website 1 sowie in der September-Ausgabe des Printmediums vorgestellt werden. Die Leser und Internetbesucher haben dann die Möglichkeit, für ihre persönlichen sieben Favoritinnen zu stimmen.
    „Top hotel“ sucht nicht Germany’s next Top-Model mit den ultimativen Traummaßen. Viel wichtiger ist uns Ihre gewinnende Art und Ihre Liebe zum Beruf. Letztere sollte nicht zuletzt im formlosen Bewerbungsschreiben zum Ausdruck kommen. Sämtliche Bewerberinnen erhalten als kleines Dankeschön ein „Top hotel“-Jahres-Abonnement. Die acht Finalistinnen nehmen alle an der großen „Wellness-Aphroditen-Gala“ in München teil, die im Rahmen der Fachmesse Beauty Forum stattfindet. Darüber hinaus erhält die Siegerin ein exklusives Fotoshooting für eine „Top hotel“-Titelstory inklusive Titelbild, darüber hinaus ein Wellnesswochenende für zwei Personen in einem Ausgewählten Wellnesshotel zum Wohlfühlen.
    „Top hotel“ verbürgt sich für die Seriosität dieses Wettbewerbs. Zu keiner Zeit findet eine „Körperbeschau“ im Bikini oder Badeanzug statt. Es sind weder schriftliche noch mündliche Tests vorgesehen. Bewerbungsschluss ist der 03. August 2012. Die Bewerbungsunterlagen können per Post bzw. per E-Mail gesendet werden an:
    FREIZEIT-VERLAG LANDSBERG GMBH
    Top hotel Beauty Award 2012
    Celsiusstr. 7, 86899 Landsberg am Lech
    E-Mail: [email protected]
    „Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

  • Mandatsniederlegung im Aufsichtsrat der hotel.de AG

    (Nürnberg, 05. Juli 2012) Die hotel.de AG teilt, dass Dr. Stefan Morschheuser, Aufsichtsratsvorsitzender der hotel.de AG, sein Aufsichtsratsmandat mit Wirkung zum 21. Juni 2012 niedergelegt hat. Über die Gründe wurde nichts bekannt. Die hotel.de AG gehört mehrheitlich (64,50%) zu HRS.
    1 Laurenz Wieneke
    Bis zur Hauptversammlung am 12. Juli 2012, die über die Wahl der neuen Aufsichtsratsmitglieder entscheidet, wird Dr. Laurenz Wieneke, Rechtsanwalt bei der Wirtschaftskanzlei Noerr LLP in Frankfurt am Main, den frei gewordenen Sitz im Aufsichtsrat der hotel.de AG übernehmen. Das Registergericht Nürnberg hat Herrn Dr. Laurenz Wieneke auf Antrag des Vorstands als neues Aufsichtsratsmitglied der hotel.de AG bestellt.
    Der Vorstand der hotel.de AG hat sich mit der Geschäftsführung der Hotel Reservation Service Robert Ragge GmbH darauf verständigt, einen Ergebnisabführungsvertrag zwischen beiden Gesellschaften abzuschließen. Dieser wird bei der kommenden ordentlichen Hauptversammlung am 12. Juli 2012 zur Zustimmung vorgelegt.
    Die Gründungsaktionäre der hotel.de AG, Nürnberg, haben ihre Anteile in Höhe von 61,6 Prozent an die HRS Hotel Reservation Service GmbH, Köln (hrs.de), für rund 43 Millionen Euro verkauft. HRS-Eigentümer Robert Rogge hielt bereits 2,99 Prozent der Aktien hotel.de; weitere Anteilskäufe sind Medienberichten zufolge geplant.
    Die Übernahme des deutschen Konkurrenten hotel.de sowie die Eröhung der Buchungsprovisionen auf 15 Prozent und Verschärfung der AGB hatte zu einem anhaltenden Proteststurm unter den Hoteliers geführt. Die Ausweitung der sog. Bestpreis-Klauseln ist derzeit ausgesetzt, das vor dem Bundeskartellamt noch ein verfahren dazu läuft. Ein vorläufiger Abschluss des Kartellverfahrens ist noch nicht absehbar.
    Die hotel.de AG verzeichnete nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen im Geschäftsjahr 2011 einen weiteren Umsatzanstieg im Bereich des Kerngeschäfts um 13,4 Prozent auf 41,02 Millionen Euro (Vorjahr: 36,17 Mio. Euro). Mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern in Höhe von 1,19 Millionen Euro wurde der Vorjahreswert von 2,03 Millionen Euro und damit auch die eigene EBIT-Prognose für das Geschäftsjahr 2011 verfehlt.

  • Mariä Himmelfahrt vor verschlossener Tür – ADAC nennt wichtigste Feiertage Europas in der zweiten Jahreshälfte

    (München, 05. Juli 2012) Urlauber sollten vor Reiseantritt die Feiertage des jeweiligen Reiseziels einplanen. Am 15. August oder an Nationalfeiertagen bleiben die Geschäfte vieler europäischer Länder geschlossen. Der ADAC hat die Feiertage der wichtigsten Reiseländer zusammengestellt:
    – Belgien 11. und 21. Juli,15. Aug., 27. Sept. (nur regional), 1. Nov., 15. Nov. (nur Ministerien)
    – Frankreich 14. Juli, 15. Aug., 1. Nov.
    – Griechenland 15. Aug.
    – Großbritannien 12. Juli (nur Nordirland), 6. Aug. (nur Schottland), 27. Aug. (nicht Schottland) 30. Nov. (nur Schottland)
    – Irland 6. Aug., 29. Okt.
    – Italien 15. Aug., 1. Nov. 8. Dez.
    – Kroatien 6. und 15. Aug., 8. Okt., 1. Nov.
    – Luxemburg 15. Aug., 1. Nov.
    – Österreich 15. Aug., 26. Okt., 1. Nov., 8. Dez.
    – Polen 15. Aug., 1. Nov.
    – Portugal 15. Aug., 5. Okt., 1. Nov., 1. und 8. Dez.
    – Schweden 3. Nov., 31. Dez.
    – Schweiz 1. Aug., 15. Aug. (nur regional), 1. Nov. (nur regional),8. Dez. (nur regional)
    – Slowakei 29. Aug., 1. und 15. Sept., 1. und 17. Nov., 24. Dez.
    – Slowenien 15. und 17. Aug., 15. Sept.,31. Okt., 1.und 23. Nov.
    – Spanien 15. Aug., 12. Okt., 1. Nov. (nicht überall), 6. und 8. Dez.
    – Tschechien 6. Juli, 28. Sept., 17. Nov., 24. Dez.
    – Türkei 20., 21. und 30. Aug., 25. bis 27. Okt.
    – Ungarn 20. Aug., 23. Okt., 1. Nov.
    Alle aufgezählten Feiertage fallen auf Werktage und weichen von den deutschen Feiertagen ab.

  • Neues Hotel-Buchungsportal: Bei betandsleep.com bestimmen die Gäste den Preis – Tophotels steigern Auslastung durch nicht stornierbare Lastminute-Buchungen

    (Hamburg, 05. Juli 2012) Vorbild ist priceline.com: Nun startete mit www.betandsleep.com ein neues Hotelportal, bei dem die Gäste den Preis für eine Hotelübernachtungen selbst bestimmen dürfen. Akzeptiert ein Partnerhotel das Gebot, kommt eine nicht stornierbare Last-Minute-Buchung zustande. Damit soll die Auslastung in Vier- und Fünf-Sterne-Hotels gesteigert werden. Zum Start des Buchungsportals haben sich über 80 Tophotels in großen deutschen Städten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main, Köln, Düsseldorf und München angeschlossen. Die Provision für eine Buchung beträgt zehn Prozent.
    1 betandsleep.com: Gäste bieten Wunschpreis für Hotelzimmer
    So funktioniert das System: Die Partnerhotels stellen den prozentualen Preisnachlass für die kommenden Wochen oder Tage bei betandsleep.com ein. Der registrierte Kunde teilt auf der Suche nach einem Hotelzimmer sein Reiseziel, Zeitraum, Personenanzahl und die gewünschte Hotelkategorie mit. Daraufhin legt er den gewünschten Preis pro Nacht fest, den der Server von betandsleep.com auf eine Übereinstimmung mit den vorhandenen Angeboten überprüft und dann die Erfolgswahrscheinlichkeit der Buchung anzeigt. Der Kunde erhält eine Liste der Hotels, bei denen der Vergleich positiv ausgefallen ist, sucht sich das gewünschte Haus aus und leistet eine Vorauszahlung, die dem Anbieter eine verbindliche Buchung garantiert.
    Betandsleep.com gibt es in wenigen Tagen auch als iPhone-App. In Kürze soll das Hotel-Buchungsportal in mehreren Sprachen verfügbar sein und das Zimmerangebot über den deutschsprachigen Raum hinaus ausgedehnt werden. „Unser Ziel ist, überall in den beliebtesten europäischen Städten hochwertige Hotelbetriebe für unser innovatives Konzept zu gewinnen“, sagte Alexander Penk, Geschäftsführer und einer der Gründer von betandsleep.com.
    Bei der Entwicklung des Konzepts für betandsleep erhielt das junge Unternehmen rund um die Gründer Alexander Penk und Jan Moritz Finke qualifizierte Unterstützung: Experten aus dem Bereich Revenue Management und Betreiber namhafter Hotels wie Interconti Hamburg, Sofitel Hamburg und Grand Elysée Hamburg standen ihnen mit ihrer Erfahrung zur Seite. Zum Start sind etliche namhafte Hotels wie z.B. Kempinski Berlin, East Hotel Hamburg und Eden Hotel München verzeichnet.
    Bei betandsleep.com sehen die Gäste nur ihre individuellen Angebote. So soll verhindert werden, dass die offerierten Best-Price-Raten öffentlich unterboten werden können. Betandsleep.com will damit eine weitere Nische im Hotelmarketing füllen: “Hotelbetriebe erhalten zu besonders günstigen Konditionen eine zusätzliche Möglichkeit, ihr Haus kurzfristig durch nicht stornierbare, im Voraus bezahlte Buchungen, optimal auszulasten. Übernachtungsgäste finden mit betandsleep Angebote nach ihrer Preisvorstellung und profitieren von einzigartig niedrigen Zimmerpreisen bester Hotels in Top-Städtedestinationen, die das jeweilige Reiseziel noch attraktiver machen”, heißt es.
    1 Portal-Gründer Alexander Penk und Jan Moritz Finke: Hilfe von erfahrenen Hoteliers
    Amerikanisches Rezept mit deutscher Verfeinerung
    Eine USA-Reise brachte die zündende Geschäftsidee: Während ihres Urlaubs begeisterten sich die beiden Gründer von betandsleep.com, Alexander Penk und Jan Moritz Finke, für einen interessanten Hotelzimmer-Buchungsservice, mit dem sie zu besonders günstigen Konditionen in besten Hotels eincheckten. Selbst den Übernachtungspreis vorschlagen, dann das passende Angebot zur beiderseitigen Zufriedenheit von Gast und Hotel annehmen – so etwas kannte man bisher in Deutschland in dieser Form nicht, meinten sie. Nur schade, so fanden die beiden Globetrotter, dass es dabei nicht möglich war, aus den Angeboten ein bestimmtes Hotel auszuwählen.
    Trotzdem, das Konzept ließ Penk und Finke nicht los. Zurück in der Heimat tüftelten sie an einem kreativen Geschäftsmodell, um die amerikanische Idee weiter zu verfeinern: Mit einem innovativen Buchungsportal für Hotelzimmer in eben dieser verbesserten Version – nämlich mit Wahlfreiheit des Kunden – wollten sie auch in Deutschland Übernachtungsgäste begeistern. Am 01. Juli 2012 ging betandsleep.com an den Start.

  • „Computerbild“-Attacke auf Unister: Touristik-Fachjournalist widerspricht zentralen Vorwürfen

    (Hamburg/Leipzig, 04. Juli 2012) In der Auseinandersetzung zwischen „Computerbild“ und der Leipziger Unister Holding geht es weiter. Dabei geht es vor allem um Glaubwürdigkeit. In einer Pressemitteilung konterte man nun: „Die Redaktion von ‘Computer Bild’ hält die Vorwürfe zu den beschriebenen Abzockfallen aufrecht und weicht in keinem Punkt von ihrer Darstellung ab. (…) Der Aufforderung von Unister, eine Unterlassungsverpflichtungserklärung bezogen auf einige Teile des Artikels abzugeben, kommt die Redaktion nicht nach.“ Doch eine weitere – kritisch distanzierte – Veröffentlichung macht deutlich, dass die reißerisch aufgemachte Titelgeschichte des Special-Interest-Magazins („Das Abzock-Imperium“) nicht alles in der komplizierten Welt der Touristik deutlich macht bzw. richtig darstellt. Dirk Rogl, stellvertretender Chefredakteur des führendes Touristik-Fachmagazins „fvw“ notiert in einem Blog-Beitrag ): „In anderen Punkten liegen die Computer-Tester klar daneben. Dass Google sich das ‘Double Serving’, dem Bieten mehrerer Unternehmens-Portale auf ein und das selbe Keyword für Werbeplätze, einfach so gefallen lässt, ist ebenso eine Illusion wie der Hinweis, dass Pauschalreisen auf anderen Portalen ‘oft sogar günstiger’ als bei Unister zu finden seien. Von der Preishoheit des Handelsherrn haben die Bild-Redakteure offenbar ebenso wenig gehört wie vom Geschäft eines Ticket-Großhändlers.“
    Bei „Computerbild“ lehnt man es laut Pressemitteilung ab, die von Unister-Anwälten geforderte Unterlassungsverpflichtungserklärung abzugeben. Das Schreiben der Unister-Anwälte mit den 17 Abmahnungen und 22 Unterlassungserklärungen umfasst elf Din-A4-Seiten; dieses Schreiben liegt dieser Redaktion vor. Zentrale „Computerbild“-Vorwürfe (“Rabattlüge”, “Buchungsfalle”, “Abzocke am laufenden Band”) werden darin widerlegt – wir berichteten: .
    Zudem teilt „Computerbild“ mit: „Redakteure von ‘Computerbild’ haben auch nie zum Verrat von Betriebsgeheimnissen aufgefordert. Selbstverständlich hat die Redaktion im Zuge der journalistischen Recherche versucht, Kontakt zu Mitarbeitern aufzunehmen, um sie um Stellungnahmen zu vorliegenden Informationen zu bitten.“ Nun liegt der Redaktion dieses Fachportals eine Anfrage eines Redakteurs der Computer-Zeitschrift vor, das genau dieser Erklärung zu widersprechen scheint. Darin ruft der Hamburger Journalist einen Unister-Mitarbeiter auf, zu bestätigen dass er „auf Anweisung der Unister-Geschäftsführung Kreditkartendaten und IP-Adressen der Kunden in einer Datenbank wegspeichern – was den Datenschutzbestimmungen massiv widerspricht.“ Die offizielle Unister-Auskunft dazu ist: „Wir sind PCI-geprüft. Wir werden im Datenschutz stets auf Herz und Nieren überprüft und könnten uns so etwas gar nicht leisten.“
    Zudem heißt es in der E-Mail des „Computerbild“-Redakteurs weiter, die hottelling.net vorliegt, er wolle „nachweisen, dass der Geschäftsführer bzw. seine Manager ihren Mitarbeitern solche rechtswidrigen Arbeitsanweisungen erteilen und den Datenschutz mutwillig verletzten.“ Unvoreingenommene Recherche ist das nicht. Unister hat diese Vorwürfe komplett als haltlos zurückgewiesen. Auch widerspricht Unister der Aussage von „Computerbild“, man sei zu keiner Stellungnahme bereit gewesen. Vielmehr habe „Computerbild“ gesagt, man äußere sich bis Ende vergangener Woche – doch dann kam für Unister völlig unerwartet am Samstag bereits die Unister-Geschichte in „Computerbild“ auf den Markt.
    Dennoch teilt Unister-Sprecher Dr. Konstantin Korosides mit: „Sie können uns glauben, dass momentan eine ganze Vielzahl an Split-Tests im Hintergrund laufen, um einigen genannten Kritikpunkten entgegenzuwirken. Grundsätzlich möchte ich aber anmerken, dass die überwiegende Vielzahl unserer User und Kunden hochzufrieden mit unseren Dienstleistungen sind. Glauben Sie wirklich wir wären Marktführer, wenn jeder Kunde auf seltsamen Wegen geholt werden würde und unzufrieden wäre? Dies zu Glauben wäre doch sehr naiv. Im Gegenteil: Unser Geschäftsführer Thomas Wagner hat das Thema CRM zum absoluten Prio-1,0-Thema erklärt, da er der Meinung ist hier werde sich in den nächsten Jahren die Spreu vom Weizen bei den Online Anbietern trennen. Nur wer Kunden zu Stammkunden konvertieren kann, werde in diesem Markt dauerhaft überlebensfähig sein.“
    Empfehlungsstempel von verbraucherschutz.de darf n de bisherigen Form nicht mehr genutzt werden
    Es stand bei Unister in seiner bisherigen Form ohnehin auf dem Prüfstand: Der Empfehlungsstempel „verbraucherschutz.de empfohlen 2012“ darf auf dem Unister-Portalen wie z.B. fluege.de in seiner bisherigen Formen nicht mehr verwendet werden. Das entschied nun das Oberlandesgericht Dresden und gab damit einer Klage der Bundesverbraucherzentrale statt. Das sog. Prüfsiegel sei in seiner bisherigen Form irreführend, da es zu Verwechslungen mit der Verbraucherzentrale führen könnte, heißt es. Allerdings: Zuvor hatten die Landgerichte Lüneburg, Berlin und Leipzig keine Irreführung festgestellt. Hinter verbraucherschutz.de steht der unabhängige, eingetragene Verein VBS Verbraucherschutz, der sich zum Ziel gesetzt hat, Interessen und Rechte von Verbrauchern wahrzunehmen. Monatlich erhalte der Verein rund 150.000 Anfragen von Ratsuchenden, wird berichtet. Mit dem Empfehlungsstempel sind zahlreichen Portalen im Internet ausgezeichnet worden, die nachweislich Verbraucherreklamationen verbraucherfreundlich nachgehen. verbraucherschutz.de versucht zwischen Verbrauchern und Unternehmen bei Problemen zu vermitteln und eine verbraucherfreundliche Lösung zu finden. Dabei ist Unister nicht das einzige ausgezeichnete Unternehmen.
    Unister-Sprecher Dr. Konstantin Korosides erklärte dazu: „Wir werden das verbraucherschutz.de-Empfehlungsstempel in seiner jetzigen Form nicht mehr nutzen und uns mit dem Verein in Verbindung setzen, in welcher Form eine Zusammenarbeit auch künftig möglich ist. Derzeit wird der Empfehlungsstempel heruntergenommen bis alles geklärt ist.“
    Im MDR-Interview kündigte Korosides an, die in „Computerbild“ und anderen Medien verbreiteten Kritikpunkte an Unister-Portalen eingehend zu prüfen. „Natürlich nehmen wir die Kritik sehr ernst“, so Korosides. „Wir sind derzeit dabei uns einige wichtige Bereiche anzuschauen und stellen das auf den Prüfstand. Dabei ist für uns das direkte Feedback unserer Kunden maßgebend. Wenn Dinge nicht optimal laufen oder zu Verwirrungen führen, kommt das Feedback der Kunden in aller Regel prompt. Sofern sich diese durch Häufung bestätigen, ist das für uns ein eindeutiges Indiz etwas ändern, beziehungsweise verbessern zu müssen. Beispielsweise wurde letzte Woche der Button ‘Reservieren & weiter’ bei hotelreservierung.de ersetzt durch ‘buchen’, weil vermehrt Feedback zur Verständlichkeit des Begriffes ‘Reservieren’ kam.“