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  • Marriott International expandiert nach Serbien: 2014 eröffnet das erste Courtyard by Marriott in Belgrad

    (Belgrad, 08. Dezember 2011) Marriott International gibt das Vorhaben bekannt, 2014 das Courtyard by Marriott Belgrad City Center zu eröffnen. Das 107 Zimmer Hotel unter dem Managementvertrag der PFB Properties d.o.o. wird das erste Hotel der Gruppe in Serbien sein.
     
    Das Haus wird sich im Herzen der Altstadt von Belgrad befinden, in unmittelbarer Nähe zum Platz der Republik, dem Nationalmuseum, dem Nationaltheater und dem neuen, modernen U-Bahn-System. Der Flughafen Nikola Tesla ist nur 17 Kilometer entfernt.
     
    „Wir werden unsere Expansion in Serbien fortsetzen, da der südosteuropäische Markt großes Wachstumspotential birgt”, kommentiert Amy McPherson, Präsidentin und Managing Director von Marriott International in Europa. „Geschäftsreisen nach Belgrad boomen. Daher ist dort der ideale Standpunkt für die Marke Courtyard by Marriott, insbesondere für den neu entwickelten europäischen Courtyard-Prototypen.“
     
    Als Vertreter der Eigentümer-Gruppe sagt Branislav Grujic, Co-Chairman der PSP-Farman Holding Group: „Die Präsenz von Marriott International in Belgrad als einer der führenden Hotelbetreiber weltweit verdeutlicht das internationale Interesse an Serbien als potentieller Markt für Investitionen. Gemeinsam mit Marriott möchten wir die Infrastruktur für Hospitality und Tourismus verbessern, um Belgrad zu einer führenden Destination für Geschäfts- und Freizeitreisen aufzubauen. Das Courtyard by Marriott Belgrad City Center soll der führende Anziehungspunkt für internationale Geschäftsreisende werden.“
     
    Ungezwungenes, zeitgenössisches Design und Raumfunktionalität sind die  Hauptmerkmale des neuen europäischen Prototypen. In den Zimmern sollen Geschäftsreisende produktiv arbeiten oder Energie tanken können. Dazu tragen klare Linien, natürliches Licht, mediterran anmutende Farben sowie offene Möblierung mit geräumigem Arbeitsplatz, angenehme Beleuchtung und ein Wohlfühl-Badezimmer mit einer lichtreflektierenden Milchglastür und Teakholz-Akzenten bei.
     
    Die Lobby des Courtyard by Marriott Belgrad City Center mit dem für Courtyard typischen interaktiven GoBoard™ mit den neuesten Nachrichten, dem Wetter und lokalen Informationen wird zum zentralen Treffpunkt für Geschäftsreisende, um dort gleichzeitig zu arbeiten, sich auszutauschen oder zu speisen.
     
    Courtyard by Marriott bietet eine erholsame Atmosphäre, damit Gäste stets verbunden, produktiv und ausgeglichen bleiben. Intuitive Dienstleistungen und Design unterstützen die Bedürfnisse der Gäste nach Auswahlmöglichkeiten und Einfluss. Mit mehr als 900 Hotels in 36 Ländern ist Courtyard die weitverbreitetste Marke von Marriott International. Weitere Informationen gibt es unter 1.

  • Der Winter ist da: Wo Wedeln jetzt schon möglich ist – ADAC: 36 Skigebiete in den Alpen geöffne

    (München, 07. Dezember 2011) Skifahrer können aufatmen: Endlich schneit es in den Bergen. Laut einer aktuellen ADAC-Erhebung haben derzeit 36 von insgesamt rund 600 Skigebieten in den Alpen ihre Pisten für den Skibetrieb geöffnet. Berücksichtigt wurden nur Skigebiete in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Frankreich, in denen mehr als fünf Kilometer Piste schon befahrbar sind.
    Im Süden Deutschlands schneit es zwar in höheren Lagen, aber die Schneedecke reicht zum Skifahren noch nicht aus. Auf der Zugspitze ist der Saisonstart derzeit für das Wochenende vor Weihnachten geplant.
    Die besten Bedingungen im gesamten Alpenraum finden Wintersportler derzeit in Österreich mit 14 geöffneten Skiregionen. In Sölden im Tiroler Ötztal gibt es mit über 90 Zentimetern Schnee gute Pistenverhältnisse. Hier sind bereits die Hälfte aller Bergbahnen in Betrieb und rund 70 Kilometer Piste von insgesamt 150 Kilometern geöffnet. Die Skigebiete Ischgl, Obergurgl, Serfaus-Fiss-Ladis, Jerzens im Pitztal, Pichl bei Schladming und das Lachtal in der Steiermark haben zwischen 30 bis 80 Zentimeter Schnee. Über einen Meter Schnee finden Skifahrer momentan nur auf den Gletschern.
    In Italien gibt es momentan 13 geöffnete Skigebiete. Die Pisten in Sulden am Ortler, in Livigno und Bormio können rund 50 bis 60 Zentimeter Schnee vorweisen. Am Kronplatz, in Gröden, Alta Badia, Sexten und Ahrntal in Südtirol, Madonna di Campiglio und Latemar im Trentino sowie Cortina d’Ampezzo in Venetien müssen sich Skifahrer noch mit bis zu 30 Zentimetern Schnee auf der Piste zufrieden geben. Über einen Meter Schnee gibt es auch hier nur auf den Gletschern wie zum Beispiel im Schnalstal.
    Die Schweiz ist mit nur fünf Skigebieten in die Wintersportsaison gestartet. Geöffnet haben Zermatt, Saas-Fee, St. Moritz, Davos und Les Quatres Vallées. Der meiste Schnee fiel im Wallis in Saas-Fee mit über zwei Metern am Berg.
    In Frankreich sind lediglich vier Skigebiete geöffnet. Im Skigebiet Isola 2000 fielen 40 Zentimeter Schnee, in Espace Killy über Val d’Isère 60 Zentimeter und in Les Deux Alpes rund 80 Zentimeter. Einen Meter Schnee gibt es derzeit nur im Skigebiet Les Trois Vallées.
    Viele Tipps und Informationen rund um die einzelnen Skigebiete finden Wintersportler im neuen “ADAC Skiguide”. Das aktuelle Nachschlagewerk ist für 24,99 Euro im Buchhandel und in den ADAC-Geschäftsstellen erhältlich sowie im Internet unter 1 oder unter der Bestellhotline 0180 5/ 10 11 12 (14 ct/min aus dem Festnetz, mobil max. 42 ct/min).

  • Kempinski: Erstes Hotel in Österreich eröffnet: „Das Tirol“ nach 3 Monaten Umbau fertig

    (Jochberg bei Kitzbühel, 07. Dezember 2011) Nach 100 Tagen Umbau und Schulung ist es endlich soweit: „Das Tirol“ ist das erste Kempinski Hotels in Österreich und war bislang als Royal Spa Kitzbühel am Markt präsent. Das 148-Zimmer-Haus bleibt weiterhin ein „Leading Hotel“. Highlight ist der 3.600 Quadratmeter große „Kempinski The Spa“, ein „Leading Spa“.
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    „Wir sind sehr stolz auf alles, was in den vergangenen drei Monaten hier entstanden ist“, sagt Hoteldirektor Henning Reichel. Wochenlang wurde auf der Großbaustelle in Jochberg alles auf Kempinski-Standard gebracht. Das Ergebnis: Alpine Materialien und Natürlichkeit, Holz, Leder, Loden dominieren das Bild. Den „Charme der Tiroler Berge“ hat Reichel sich ins Haus geholt. „Das Kempinski Das Tirol ist im höchsten Maß individuell“, sagt Reichel. Ein luxuriöses, schickes sowie elegantes und gemütliches Alpenresort mit grandioser Aussicht und exzellentem Service.
    Zwei Restaurants mit unverwechselbarem Angebot: Das „Steinberg“ und das „Sra Bua by Wini Brugger“. Bodenständige Kost aus den Tiroler Bergen und überraschende Geschmackserlebnisse aus Asien. Mit seinem Team von rund 150 Mitarbeitern will Direktor Reichel jedem Gast den Aufenthalt unvergesslich machen. „Wir wollen mit bestem Service begeistern und für Aha-Erlebnisse sorgen“, sagt er. Mit dem neuen Design des Hotels und den individuellen Serviceleistungen stelle Kempinski „einmal mehr das Know-how bei alpinen Destinationen im Luxussegment heraus“, sagte Rupert Simoner, Regional Vice President von Kempinski Hotels.
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    Noch bis zum 25. Dezember gilt das Eröffnungsangebot im „Das Tirol“: Das Superior Doppelzimmer ist dabei ab 200 Euro pro Nacht inklusive Frühstück für einen Aufenthalt zu haben. Das Kitzbühel Ski Special gibt es für drei, fünf oder sieben Nächte. Zu der entsprechenden Anzahl von Nächten beinhaltet das Paket pro Person einen Skipass für zwei, vier oder sechs Tage, Frühstücksbuffet und Abendessen im Hotel sowie den Zutritt zum „Kempinski The Spa“. Zwei Personen zahlen, je nach Aufenthaltsdauer, 906 Euro, 1532 Euro oder 2136 Euro im Superior-Doppelzimmer.

  • 100 Tage im Job: Frank Hörl neuer General Manager

    (Berlin, 07. Dezember 2011) Die traditionelle Zeitdauer von 100 Tagen, um sich einzuarbeiten und erste Erfolge vorzuweisen, hat Frank Hörl (43) als neuer General Manager des Vier-Sterne-Plus Mövenpick Hotels Berlin heute hinter sich. „Der Mensch, die vielen Facetten der Dienstleistungen und die Begeisterung mit Menschen für Menschen etwas Besonderes zu kreieren, stehen bei Mövenpick im Mittelpunkt. Hier fühle ich mich als Mensch, Manager und Mentor wieder angekommen und wertgeschätzt, man darf und kann zum Erfolg dieser Firma beitragen und das motiviert mich täglich von Neuem“, freut sich der gebürtige Tiroler auf seine neuen Aufgaben mit seinen über 110 Mitarbeitern.
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    Zudem sieht der Hotelakademiker für das etwas andere Designhotel großes Potenzial. „Das Mövenpick Hotel Berlin als ehemaliges Siemens-Gebäude weist eine Historie von unverkennbarem Wert auf. Diese wollen wir in der Öffentlichkeit noch bekannter machen“, so Hörl weiter. Auch die Lage am Anhalter Bahnhof nahe dem Potsdamer Platz sei ideal, um Berlins bekannte Schätze wie Checkpoint Charlie oder Brandenburger Tor zu erkunden, aber auch weniger touristische Sehenswürdigkeiten  wie die Berliner Unterwelten zu entdecken.
     
    Der passionierte Hotelier konnte im laufenden Jahr bereits über 93.000 Hotel- und Veranstaltungsgäste begrüßen. Das Mövenpick Hotel Berlin ist ein  historisch modernes Haus mit 243 Zimmern, zehn Tagungsräumen, dem beliebten Restaurant Hof Zwei und der Anhalter Bar. Die Pläne versprechen aber noch viel mehr: „Unser  nächstes Projekt werden die Umbauarbeiten für das Jahr 2012 und Folgejahre sein“. So sind unter anderem die Erweiterung der Bankettkapazitäten von 10 auf 12 Tagungsräume, die Aufwertung der bestehenden Räumlichkeiten und die Neugestaltung der Rezeption, der Lobby, des Business Centers und des Fitness Bereiches geplant.
     
    Frank Hörl ist mit Herzen Hotelier. Weitreichende Berufserfahrungen sammelte der ausgebildete Hotelkaufmann in namhaften Hotels wie Steigenberger als F&B-Cost Controller und Direktionsassistent, im Sheraton Hotel Frankfurt-Airport als F&B-Manager und im Grand Hotel Preanger in Bandung bei Jakarta (Indonesien) als Resident Manager. Es folgten zehn Jahre Karriere bei Hilton International mit Stationen als Operations Manager im Hilton Berlin am Gendarmenmarkt und als Director of Operations im Hilton Malta Hotel, Congress Center & Casino. Die erste Position als Direktor hatte er im neu eröffneten Hilton in Köln inne. Die Leitung des Flagschiffs der Hilton Hotels auf dem europäischen Kontinent, dem Hilton Frankfurt an der Alten Oper, mit dessen kompletten Renovierung der Zimmer und Suiten er betraut wurde, verantwortete Hörl ebenso erfolgreich. Nach einer dreijährigen Unterbrechung als Geschäftsführer bei der Medical Park AG, einem Unternehmen der Freiberger Holding (Amerang) – hier war er für die Bauleitung und Leitung von „Berlins erster Rehabilitationsklinik“ mit 280 Zimmern und 18 Suiten verantwortlich – wechselte er zurück in die Hotellerie zu seiner jetzigen Position ins Mövenpick Hotel Berlin.

  • Hotelmarkt Hamburg: Deloitte-Studie prognostiziert weiter konstante Wachstumsraten

    (Hamburg, 07. Dezember 2011) Viele Hoteliers locken mit vorweihnachtlichen Spezialangeboten Gäste in die Elbmetropole. Hamburg zählt aber auch ganzjährig zu den beliebtesten Städtedestinationen in Deutschland. Gegenwärtig weist die Stadt 317 touristische Betriebe mit einer Kapazität von 47.537 Betten auf. Das Bettenangebot wurde in Folge überproportionaler Wachstumsraten auf der Nachfrageseite in den vergangenen zehn Jahren stark erweitert. 2010 konnte Hamburg die Übernachtungszahlen erneut um rund sieben Prozent steigern. Die Hotelkennzahlen des dritten Quartals 2011 bestätigen einen ungebrochen positiven Trend. Sowohl die Ankünfte als auch die Übernachtungszahlen stiegen um acht bzw. um sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Den größten Anteil am gesamten Hamburger Zimmeraufkommen in Kettenhotels stellt Accor – gefolgt von Motel One und der Intercontinental Hotels Group.
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    „Hamburg ist eine Vorzeigestadt in Sachen Hotelmarktentwicklung: Ein seit mehr als zehn Jahren überdurchschnittliches Wachstum an Übernachtungen und trotz kontinuierlichen Kapazitätsausbaus eine glänzende Zimmerauslastung“, erläutert Kay Heimerer, Manager Hospitality bei Deloitte. „Das erklärte Ziel, sich bis 2015 in die Top 10 der europäischen Städtedestinationen gemessen an den Übernachtungen einzureihen, ist in greifbarer Nähe. Besonders die internationale Nachfrage könnte aber noch gesteigert werden, denn nur 21 Prozent der Gäste kommen aus dem Ausland.“
    Ein ungebrochener Run auf die Elbmetropole
    Das Hotelangebot wird sich bis 2014 voraussichtlich um 18 Häuser mit rund 3.500 Zimmern erweitern. Insbesondere das Zwei- und das Vier-Sterne-Segment werden ausgebaut. Gleich mehrere Projekte werden in der Hafencity realisiert, darunter das Westin Elbphilharmonie mit 244 Zimmern und das Stadthaushotel Hafencity Hamburg mit 90 Zimmern, beide mit geplanter Eröffnung im Jahr 2013. Mit dem Hotelprojekt im Hamburger Heinrich-Hertz-Turm könnte ein innovatives Beherbergungskonzept entstehen, das aber aus baubehördlicher Sicht noch umstritten ist. Im Jahr 2011 gab es zwei größere Hoteltransaktionen: Ein Hamburger NH Hotel ging auf Basis eines Sale-and-lease-back an die Invesco und die GBI verkaufte das Citadines Aparthotel Hamburg im Projektstadium an Ascott Limited. Gegenwärtig steht noch das Hotel Vier Jahreszeiten zum Verkauf.
    Eine als Kulturförderung bezeichnete Bettensteuer soll ab Juli 2012 auch in Hamburg erhoben werden: Fünf Prozent des Beherbergungserlöses von Privatreisenden zur Förderung von Kultur und Tourismus. Auswirkungen auf die Nachfrage und die Performance-Kennzahlen der Hoteliers bleiben abzuwarten. Eine ähnliche Steuer gibt es bereits in mehreren deutschen Städten. Besucher sollen auf diese Weise an den Kosten für kulturelle und touristische Angebote beteiligt werden.
    Tourismus ist ein wichtiger Impulsgeber für die Wirtschaft der Hansestadt. Allein 111 Millionen Tagesgäste jährlich werden u.a. durch das vielfältige Shoppingangebot angelockt. Die Stadt wartet mit einer Vielzahl touristischer Nachfragegeneratoren auf: historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten wie der Hamburger Fischmarkt, die Reeperbahn auf Sankt Pauli, Musicaltheater, der im Sommer 2011 eröffnete Kreuzfahrtterminal und der jährliche Hafengeburtstag. Ein Besucher bleibt im Schnitt 1,9 Tage in Hamburg. Hochsaison herrscht von Mai bis Oktober. Im Wochenverlauf sorgt ein ausgeglichener Gästemix aus Geschäfts- und Freizeitreisenden für eine relativ stabile Auslastung.
    „Hamburg ist nach wie vor bei Projektentwicklern und Investoren äußerst beliebt“, betont Kay Heimerer. „Internationale Ketten wie Generator, Barceló und Scandic, die in Deutschland bislang kaum verbreitet sind, planen eine Ansiedlung in Hamburg. Sie werden zu einer stärker ausgeprägten Diversifizierung und Internationalisierung des Hamburger Hotelmarktes beitragen.“
    Den kompletten Report finden Sie hier zum Download:
     

  • Hotelmarkt Wien: Neuer Eigentümer und Betreiber für Ex-Shangri-La Hotel-Hotelprojekt

    (Wien, 07. Dezember 2011) Neun Monate Hängepartie gehen offenbar zu Ende: Am 20. Dezember sollen der neue Eigentümer und ein neuer Betreiber für das unschön aufgegeben Hotelprojekt von Shangri-La in bester Lage in Wien bekannt gegebenen werden. Dies notiert die österreichische Tageszeitung „Die Presse“. Wer dies sei, teilte die Bauträger Austria Immobilien (BAI), Entwickler des 207-Zimmer-Hotels in einem denkmalgeschätzten Palais an der Ringstrasse, nicht mit.
    Ende Februar hatte sich Shangri-La kurz vor der geplanten Eröffnung für alle Beteiligten – auch die eigenen Mitarbeiter – völlig überraschend aus dem Projekt zurück gezogen. Das Hotel wurde nicht eröffnet. Grund seien die mehrmaligen Bauverzögerungen gewesen, hieß es damals. Zeitungsberichten zufolge wollte Bauherr BAI gegen Shangri-La eine Schadensersatzklage anstrengen.
    Ob der neue Eigentümer die Flick-Privatstiftung ist, ist noch nicht klar. Die Stiftung hatte ein Vorkaufsrecht für das 110-Millionen-Euro-Projekt.

  • Best Western Hotels: Neun Häuser sind die ersten „Best Western Plus“ Hotels

    (Eschborn/Tanus, 07. Dezember 2011) Acht Monate später gehen die ersten Häuser an den Markenstart: Neun 1 in Deutschland und Luxemburg tragen nun den Zusatz „Plus“. Die neue Submarke „Best Western Plus“ – neben „Best Western“ und „Best Western Premier“ – soll Hotels mit einem „Plus an Ausstattungs- und Servicemerkmalen“ kennzeichnen.
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    Die ersten Best Western Plus Hotels in Deutschland und Luxemburg:
     
    Best Western Plus Hotel St. Raphael in Hamburg
    Best Western Plus Hotel Yachtclub in Timmendorf
    Best Western Plus Hotel Ypsilon in Essen
    Best Western Plus Atrium Hotel in Ulm
    Best Western Plus Bierkulturhotel Schwanen in Ehingen
    Best Western Plus Hotel Erb in Parsdorf / München
    Best Western Plus Hotel Steinsgarten in Gießen
    Best Western Plus Hotel Palatin in Wiesloch
    Best Western Plus Grand Hotel Victor Hugo in Luxemburg
    In den Hotels der neuen Kategorie „Plus“ erfahren Gäste einen hochwertigeren Aufenthalt in allen Bereichen – von der Gestaltung der Lobby, über das Bar- und Restaurantangebot bis zu den Gäste- und Badezimmern – alle „Plus“-Hotels bieten ein zeitgemäßes Designkonzept im gesamten Haus. Eine Vielzahl von zusätzlichen Annehmlichkeiten vermitteln Gästen das höherwertige Hotelerlebnis, wie zum Beispiel ein großzügigeres Bettenkonzept, größere Flachbild-Fernseher und Hotelsafes auf den Gästezimmern, das Angebot von Bademänteln, Reinigungsservice und Zeitungsangebot.
    „Das neue ‚Plus’-Erlebnis setzt sich aus vielen einzelnen Komponenten zusammen, die ein Ensemble bilden, das Gästen den Eindruck eines höherwertigen Aufenthaltes vermittelt – unsere Prämisse bei der Definition der zusätzlichen Qualitätsanforderungen war es, in allen Hotelbereichen Zusatznutzen für unsere Gäste zu bieten“, sagte Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Deutschland GmbH. „Wir gehen davon aus, dass wir von unserem Hotelangebot hierzulande von rund 200 Hotels künftig etwa 50 bis 60 Häuser in der neuen Kategorie ‚Plus’ anbieten können“, so Smola. „Bei Best Western gibt es keine Hotels von der Stange. Alle unsere Hotels weltweit sind trotz garantierter Qualitätsstandards sehr individuell und unterscheiden sich alle voneinander. Unsere Gäste sollen mit der Kategorisierung eine noch klarere Aussage über das Angebot und den Standard der einzelnen Best Western Hotels weltweit erhalten. So erfährt das Markenimage unserer globalen Hotelkette ein greifbareres Profil“, sagte Smola.
    Die Top-Kategorie Best Western Premier wurde in Deutschland bereits 2002 erfolgreich eingeführt. „Wir waren in Deutschland mit einigen anderen europäischen Ländern Vorreiter: Als eines der ersten Länder haben wir weltweit erkannt, dass eine Segmentierung in verschiedene Kategorien unseren Gästen bei der Hotelauswahl hilft und haben deshalb damals Best Western Premier eingeführt“, erklärte Smola. Mittlerweile werden unter dem Segel dieser Top-Kategorie mehr als 100 Hotels in Europa, Asien und Südamerika geführt. „Wir freuen uns, dass im Rahmen der neuen Strategie das Erfolgskonzept Best Western Premier nun auch im Ursprungsland der Marke, den Vereinigten Staaten, eingeführt wurde. Dies erhöht nicht nur die Bekanntheit von Premier, sondern hilft internationalen Gästen, das jeweils passende Hotel von Best Western zu finden und zu buchen. Wir haben mit Best Western Premier in Europa nur die allerbesten Erfahrungen gemacht“, so der Best Western Deutschland-Chef.

  • Nutzer geben Google+ bessere Noten als Facebook – Positionierung der Konkurrenz-Networks aus der Nutzerperspektive

    (Hamburg, 07. Dezember 2011) Google+ startet durch. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das soziale Netzwerk auf Platz zwei hinter den Marktführer Facebook manövriert – wenn auch (noch) mit einigem Abstand. Während Google+ heute von jedem vierten deutschsprachigen Onliner mindestens einmal pro Woche genutzt wird, zählen zum wöchentlichen Nutzerkreis von Facebook mehr als 44 %.
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    Beachtlich ist dabei: Fast jeder dritte der wöchentlichen Facebook-Networker (31 %) gibt an, auch Google+ zu nutzen – und das ebenfalls mindestens einmal pro Woche! Insgesamt besucht fast die Hälfte der wöchentlichen Facebook-Nutzer (45 %) das Konkurrenz-Netzwerk.
    Wird Google+ eine ernste Bedrohung für Facebook? W3B befragte 3.200 Internet-Nutzer, die es wissen müssen. Personen, die sowohl Facebook als auch Google+ mindestens einmal pro Woche nutzen, verglichen die beiden Netzwerke miteinander und gaben Auskunft über ihr Nutzungsverhalten. (18 % der Social Networker zählen zu dieser Gruppe der »Doppelnutzer«.)
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    Die Ergebnisse sind so eindeutig wie interessant. Google+ sammelt bei den Nutzern zahlreiche entscheidende Pluspunkte, und zwar insbesondere im Hinblick auf »handfeste« Vorteile. So wird honoriert, dass man bei Google+ seine Kontakte besser kategorisieren kann, und dass es geeigneter für die geschäftliche Kontaktpflege ist. Auch in puncto Übersichtlichkeit und Benutzerführung halten deutlich mehr Nutzer Google+ für führend. Den allergrößten Vorsprung aus Sicht der Nutzer hat Google+ gegenüber Facebook, wenn es um Einstellungsmöglichkeiten bzgl. der Privatsphäre geht.
    Facebook dagegen steht in den Augen der Nutzer vor allem für eines: den Fun-Faktor. Facebook wird als trendiger empfunden; die Nutzung macht vielen einfach mehr Spaß. Am eindeutigsten siegt Facebook über Google+ bei der Bewertung der Chat-Funktion.
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    Die W3B-Umfrageergebnisse zeigen: Google+ hat Features und Vorteile proklamiert, die von den Nutzern wahrgenommen und auch honoriert werden. Doch was bedeutet dies für die Zukunft der Networks? Werden künftig zwei große Netzwerke parallel existieren? Kann Google+ sogar Facebook an der Spitze ablösen? Über diese Fragen werden die Networker durch ihr Nutzungsverhalten entscheiden.
    W3B befragte die Networker, wie sie ihre zukünftige Nutzung von Social Networks einschätzen. Die Antwort: Jeder zweite der aktuellen Doppelnutzer geht davon aus, in Zukunft beide Netzwerke parallel nutzen zu wollen. Ungefähr jeder vierte wird eher nur Facebook regelmäßig besuchen. Und lediglich jeder dreizehnte glaubt, dass er zukünftig Google+ den Vorzug geben wird.
    Fazit: Google+ hat rasant aufgeholt, nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. In das Ranking der meistgenutzten Social Networks ist wieder Bewegung gekommen. Der W3B-Report »Facebook, Google+ & Co.« profiliert die Nutzer der führenden Networks und liefert aktuelle Daten über Bewertungen und Nutzerverhalten aus der Perspektive der Networker. Der Report bietet Entscheidern aus dem Bereich Social Media und Social Commerce damit eine wichtige Orientierungshilfe in der neu gestalteten Landschaft der sozialen Netzwerke.
    Mehr:

  • RateTigers Channel-Manager jetzt auch für Apple – eRevMax veröffentlicht RTSuite für Macintosh Betriebssysteme

    (Berlin, 07. Dezember 2011) RTSuite aus der 1-Serie von eRevMax International ist ab sofort auch für das Betriebssystem Macintosh OS X erhältlich. Die Mac-Version der Channel-Management-Lösung für Hoteliers wurde im November auf dem World Travel Market (WTM) in London präsentiert.
    Mit einer Software für das erfolgreiche Betriebssystem für Apple-Nutzer wird das auf Hoteliers zugeschnittene Programm für Ratenvergleiche und die Pflege von Distributionskanälen noch flexibler einsetzbar. Ab sofort können die vielfältigen Aspekte des Vertriebsmanagements bequem mit dem MacBook erledigt werden.
    RateTiger ist eine der wenigen Marken im Channel-Management-Segment mit Angeboten für unterschiedliche Plattformen, darunter installierbare, webbasierte und mobile Lösungen. Die neue Version von RTSuite ist optimal auf die Benutzung mit Macintosh OS zugeschnitten.
    „Wir haben uns bei der Entwicklung unserer Innovationen immer nach den Bedürfnissen des Marktes gerichtet,“ erklärte Keith Povah, Leiter der Produktsparte RTSuite beim RateTiger-Anbieter eRevMax. „Der Anteil von Mac-Computern, iPads und anderen Apple-Produkten steigt auch in der Hotellerie. Dank unserer Mac-Version von RTSuite müssen Hoteliers nicht zwangsläufig mit Windows arbeiten, sondern können bei ihrem bevorzugten Betriebssystem bleiben, ohne auf die Vorteile installierbarer Software verzichten zu müssen.“
    Bereits im letzten Jahr hatte eRevMax mit einer iPhone App für RTSuite erfolgreich den ersten mobilen Channel-Manager veröffentlicht. In diesem Jahr folgte eine Anwendung für Blackberry.

  • Berufseinsteiger willkommen im Maritim Hotel Würzburg

    Am Dienstag, dem 13. Dezember 2011 findet zwischen 14 und 17 Uhr ein Tag der offenen Tür für den interessierten Nachwuchs statt
    (Würzburg, 07. Dezember 2011) Eine Karriere in der Hotellerie beginnen, Verantwortung tragen, direkten Gästekontakt spüren und erleben, wie leicht Beruf und Berufung zusammenhängen können. Am 13. Dezember 2011 stellt sich das Maritim Hotel Würzburg vor und öffnet nun zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Pforten für alle Interessierten. Zwischen 14 und 17 Uhr erhält man vielfältige Einblicke und Informationen zu den Ausbildungsberufen im Hotelfach, im Restaurantfach und als Koch / Köchin.
    1Der spannende Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs und der direkte Kontakt zu den Auszubildenden erwarten die Besucher. Wer die Möglichkeit nutzen möchte, kann sich zudem in Einzelgesprächen umfassend über die Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bei Maritim ein Bild machen. Anmeldungen für den Tag der offenen Tür sind nicht erforderlich und die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos. Schon beim ersten Termin am 28. Juni 2011 fanden sich zahlreiche Gäste zum Informationstag ein und bekamen so einen sehr individuellen und nachhaltigen Eindruck eines möglichen beruflichen Werdegangs in der Hotellerie.
    Weitere Informationen unter 1.