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  • Quality Reservations: Integration mit Google-Hotelfinder in Arbeit

    (Langenhagen bei Hannover, 09. Dezember 2011) Die Hotelwelt steht vor einem weiteren Umbruch. Dies prognostiziert 1 angesichts der bevorstehenden Einführung des 1 in Europa. In den USA bereits live, wird er nach Einschätzung von QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer auch bald in Europa verfügbar sein. Die Spezialistin für den Onlinevertrieb begrüßt die neue Anwendung als zusätzlichen Vertriebsweg mit enormem Potenzial. „Die Google Suchmaschine hat weltweit einen Marktanteil von über 80 Prozent. Dies bedeutet nahezu sechs Milliarden potenzieller Nutzer für den hotel finder“, so Brauer. Die Anbindung an den Google-Hotelfinder gehört für QR daher zu den Top-Prioritäten 2012.
     
    Anders als bei den meisten Hotelbuchungsportalen werden bei dem Google Hotelfinder potentielle Gäste auf die hoteleigene Website geholt. Das Hotel bezahlt die Weiterleitung, und zwar zu einem Prozentsatz der dem Gast angezeigten Rate. Aus Sicht von QR muss das Hotel deshalb drei Dinge sicherstellen, um vom Hotelfinder zu profitieren: Die automatische Kontrolle des Pay per Click-Budgets, die einfache und sichere Buchung direkt auf der Hotelwebsite und schließlich eine attraktiv gestaltete Website, die den Kaufentschluss herbeiführt. Hierbei berät QR seine Partnerhotels und stellt die erforderliche Technologie zur Verfügung.
     
    „Der Onlinevertrieb ist durch eine hohe Dynamik gekennzeichnet. Als Spezialist haben wir für unsere Hotelpartner deshalb immer das Ohr ganz nah am Markt, um frühzeitig die Voraussetzungen für neue Möglichkeiten schaffen zu können“, so QR-Chefin Carolin Brauer, die für 2012 als Leitlinie ausgegeben hat: Agieren statt reagieren und Prioritäten setzen statt sich zu verzetteln.
     
    Quality Reservations gehört zu den führenden deutschen Anbietern von Services zur Umsatzoptimierung von Hotels durch professionelle Vermarktung in weltweiten Vertriebskanälen. Das Leistungsportfolio umfasst den weltweiten Vertrieb von Hotelzimmern in allen elektronischen Vertriebswegen, die Verkaufs- und Marketingunterstützung zur Erschließung zusätzlicher Kundensegmente sowie die individuelle Beratung und Betreuung. 351 individuelle Hotels und Hotelgruppen wickelten in 2010 insgesamt 253.355 Buchungen mit Quality Reservations ab. Reservierungen kamen dabei über die Globalen Distributions Systeme (GDS), verschiedenen Internetportale und über die Reservierungszentrale von Quality Reservations. Geschäftsführer des 1996 gegründeten und in Langenhagen bei Hannover angesiedelten Unternehmens ist Carolin Brauer.

  • Hotellerie: Bettensteuer bleibt in Duisburg – Abgelehnt in Moers und Gotha

    (Duisburg/Moers/Gotha/Schwerin, 09. Dezember 2011) Die Bettensteuer ist weiter auf dem Vormarsch: In Duisburg kann die Matratzen-Maut nun erhoben werden, nachdem das Verwaltungsgericht Düsseldorf eine Klage zweier Hoteliers abgewiesen hat. In Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) ist die Zwangsabgabe konkret geplant. In Moers (Nordrhein-Westfalen) und Gotha (Thüringen) wurde die Sondersteuer offiziell abgelehnt. Eine Übersicht der Bettensteuer in deutschen Städten und Gemeinsen ist unter 1 abrufbar.
    In Duisburg wollen die Hoteliers weiter gegen die Bettensteuer kämpfen und bis vor das Bundesverwaltungsgericht ziehen. Dies kündigte der örtliche Dehoga-Verband an.  Rolf Schenkel vom Hotel Sittardsberg hatte gegen die Zwangsabgabe geklagt, die der Stadtrat im Herbst vergangenen Jahres beschlossen hatte. Seit Einführung der Bettensteuer im November seien bis Ende August diesen Jahres 19.000 weniger Übernachtungen gezählt worden, heißt es in Medienberichten. Gäste könne in nahe gelegene Städte wie Oberhausen, wo noch keine Bettensteuer erhoben wird, ausweichen.
    Moers und Gotha verzichten auf Bettensteuer
    In Duisburg bleibt die Matratzen-Maut, in Moers kommt sie dagegen nicht. Trotz der Rechtmäßigkeit der Bettensteuer soll in der niederrheinischen Stadt keine Sonderabgabe eingeführt werden. In Nordrhein-Westfalen kämpfen nun die Hotelier in Köln, Dortmund, Aachen und Duisburg mit der Extrasteuer; in Krefeld ist die Bettensteuer geplant.
    Im thüringischen Gotha lehnte nun der Stadtrat die Einführung einer Bettensteuer mehrheitlich ab. Befürchtet wurde ein Rückgang der Übernachtungszahlen um bis zu zehn Prozent. In der Landeshauptstadt sei die Gästezahl nach Einführung der Zwangsabgabe um 7,6 Prozent zurück gegangen, berichteten Zeitungen.
    Schwerin – IHK mahnt: Keine vorschnelle Kulturförderabgabe in Schwerin
    Die IHK zu Schwerin hat erhebliche Bedenken, eine Sonderabgabe auf die Übernachtungspreise von Hotels in der Landeshauptstadt einzuführen. Diese hatten die Unternehmerinnen und Unternehmer der IHK-Vollversammlung bereits im April in einem Beschluss des Gremiums dargelegt.
    „Der verlockende Gedanke, das städtische Haushaltsdefizit über die Einführung einer Sonderabgabe zu verringern, ist sicher nachvollziehbar“, schätzt Siegbert Eisenach, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin, ein. Aus Sicht der Schweriner IHK leisten jedoch die Hotels und Pensionen in Schwerin hierfür bereits einen erheblichen Beitrag durch die Gewerbesteuer. Die IHK mahnt zudem, dass die unterschiedlichen Variationen sowie die zum Teil noch laufenden juristischen Auseinandersetzungen zur Bettensteuer deutschlandweit eine große Verunsicherung im Beherbergungsgewerbe und in vom Tourismus profitierenden Branchen, wie beispielsweise in Gastronomie und im Einzelhandel, ausgelöst hätten. „Wir empfehlen der Stadt Schwerin deshalb, genau zu überlegen und zu prüfen, ob der Ausbau und der Erhalt kultureller Einrichtungen zunächst nicht auch mit vorhandenen Finanzierungsinstrumenten realisiert werden kann“, so Eisenach.
    Die Idee einer „Bettensteuer“ verbreitete sich, als die Stadt Köln im Oktober 2010 eine Abgabe in Höhe von fünf Prozent auf den Übernachtungspreis einführte. Dieses Prinzip fand deutschlandweit Nachahmer. Unklar sind bisher jedoch vor allem die Handhabung einer Kulturförderabgabe bei beruflichen Übernachtungen sowie die Vereinbarkeit mit der von der Bundesregierung beschlossenen Mehrwertsteuersenkung auf Hotelübernachtungen. „Abgesehen von den zusätzlichen städtischen Kosten für einen höheren Verwaltungsaufwand, hätte eine dadurch verursachte Verringerung der Gästezahlen fatale Folgen für die Branche“, warnt Eisenach. Zu bedenken sei auch eine mögliche Rückzahlung  dieser Sonderabgaben, wenn ein Gericht in Zukunft die Bettensteuer zu Fall bringen sollte.
    Die IHK unterstreicht, dass die Wirtschaft klare Rahmenbedingungen benötigt, die langfristig Gültigkeit behalten. Nur so könnten Investitionen vor Ort sich rechnen und Mitarbeiter beruhigt in die Zukunft sehen.

  • Hotelmarketing – Datenschützer vs. Facebook-Fanpage: Hotels noch nicht betroffen

    (Kiel, 09. Dezember 2011) Der Gang vor’s Gericht steht an: In Schleswig-Holstein hat nun der Leiter des 1 (ULD), Thilo Weichert, die Betreiber stark gefragter Facebook-Fanpages aufgefordert, diese zu löschen. Hotels seien bislang nicht betroffen. Doch nach Erlangen der Rechtssicherheit will Weichert auch gegen Gastbetriebe vorgehen.
    Bislang wurden 15 Unternehmen, Behörden sowie die IHK Lübeck vom ULD aufgefordert, die Fanpages in dem weltweit mit Abstand führenden Internet-Netzwerk aufzugeben. Als Grund führt Weichert an, dass Facebook personenbezogene Daten rechtswidrig sammele.
     
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    Gegen die Verfügung des ULD – die in Schleswig-Holstein rechtsverbindlich ist – kann innerhalb eines Monats Widerspruch eingelegt werden. Wird der Widerspruch vom ULD zurückgewiesen, so kann hiergegen innerhalb eines Monats Anfechtungsklage beim Verwaltungsgericht in Schleswig erhoben werden. Weichert rechnet selbst mit Klageverfahren.
    „Wir gehen derzeit nicht gegen die Gastronomie und Hotellerie vor“, so der Datenschützer. Doch er rät den Gastbetriebe, schon jetzt etwas zu ändern und auf Präsentationen bei Facebook zu verzichten. „Jede gut gestaltete Webseite ist 20 Mal mehr wert als Facebook“, so Weichert.
    Welche Auswirkungen der Rechtsstreit in Schleswig-Holstein auf die regionale Hotellerie und Gastronomie haben wird, ist nicht offen. „Nach meinen bisherigen Informationen macht Herr Weichert vor keiner Branche halt“, resümiert der Hamburger Hotelmarketing-Experte 1. „Da er nicht direkt gegen Facebook vorgehen kann, versucht er Facebook dadurch zu treffen, in dem er die Zahl der Mitglieder und Webdienstanbieter reduziert, die das Social-Plugin auf ihren Seiten einsetzen. Ich gehe mal zunächst davon aus, dass er zunächst einmal trafficstarke Seiten nutzen wird.“
    Jüngst hab die Kieler Landesregierung die Aussage getroffen, das sie nicht davon ausgeht das mittelständische Unternehmen (z.B. Hotels) von einem Bußgeld betroffen sind und empfiehlt die Aufnahme ihrer Social Media Aktivitäten. „Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich aber die User auf den Datenschutz bezüglich Facebook hinzuweisen. Dazu kann ein kurzer Hinweistext im Impressum hinterlegt werden. Ebenfalls kann ein Hinweis auf die Fanpage eingebunden werden“ so Benkert.
    Sollte das ULD im Rechtsringen um Facebook die Oberhand behalten, würde für Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe in Schleswig-Holstein Wettbewerbsnachteile entstehen. „Da wir uns im Zeitalter von Social Media bewegen und auch die Hotellerie in Teilen auf die virale Verbreitung von Inhalten setzt, wäre es natürlich auch ein Wettbewerbsvorteil gegenüber Hotels aus nahegelegenen Regionen wie Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern“, sagt Benkert.

  • Ukraine baut komplett neue Touristenstadt bis 2014

    (Kiew, 09. Dezember 2011) “In den nächsten dreieinhalb Jahren wird eine grundlegend neue Touristenstadt in der Nähe von Jewpatorija entstehen”, gab der Vizepräsident und Minister für Infrastruktur der Ukraine Borys Kolesnikow nach der Konferenz Inside Ukraine bekannt, die vom “The Economist” in London veranstaltet wurde. Der Minister sagte, die Entwicklung fände im Rahmen des nationalen Programms zur Modernisierung der Halbinsel Krim zu einem attraktiven Touristenziel statt.
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    Minister Kolesnikov erklärte, dass auf der Halbinsel Krim eine von Grund auf neue Touristenstadt entstehen wird. Sie wird Hotelübernachtungsmöglichkeiten für Tausende von Touristen und gleichzeitig immense Möglichkeiten für Investitionen in die Entwicklung der Infrastruktur bieten. Zusätzlich sind innerhalb des Entwicklungsplans der Halbinsel Krim zwei neue Flughäfen vorgesehen, die im Zentrum und im südlichen Teil der Halbinsel gebaut werden sollen.
    Diese Vorgehensweise wird in vielen Ländern der Welt immer beliebter. In Saudi-Arabien werden sechs sogenannte “Wirtschaftsstädte” über das Land verteilt gebaut. Ziel des Projekts ist es, mehr als eine Million neue Arbeitsplätze sowie Wohnmöglichkeiten für vier bis fünf Millionen Einwohner zu schaffen. Das Projekt soll bis 2020 bis zu 150 Milliarden USD zum BIP von Saudi-Arabien beitragen.
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    Eines der revolutionärsten Konzepte für neue Städte wurde in diesem Jahr von der Regierung von Honduras vorgestellt. Der grosse Vorteil dieser entstehenden Stadt ist eine Charta mit rechtsverbindlichen Bestimmungen, die das Leben in der Region regulieren sollen. Eines der besser regierten Länder dieser Erde wird gebeten werden, die Gewährleistung der Charta zu übernehmen.
    Krim ist eine autonome Republik innerhalb der Ukraine im Süden des Landes. Ihre geografische Lage macht die Halbinsel zu einem hervorragenden Erholungsgebiet innerhalb der Ukraine. Krim ist vom Schwarzen Meer umgeben und grenzt an das Asowsches Meer. Das milde Salzwasser des Schwarzen Meeres mit den perfekten Temperaturen im Sommer lockt jährlich Millionen von Touristen an die sonnigen Stränden der Südküste der Halbinsel Krim.
    Bisher hat die touristische Infrastruktur und die Servicequalität der Halbinsel Krim ihr Potenzial noch kaum ausgeschöpft. Dies stellt einen Anreiz für die ukrainische Regierung dar, in die Entwicklung in der Region zu investieren, und darüber hinaus eine attraktive Möglichkeit für ausländische Investoren, Gewinne aus dem entstehenden, viel versprechenden Touristenmarkt zu ziehen.
    Karte des Gebiets: 1

  • Trendtouren – 3 Trendmetropolen auf 3 Kontinenten: Singapur, New York und London; New York aufgrund großer Nachfrage mit zwei Reisetermine

    (Frankfurt/Main, 09. Dezember 2011) Singapur, New York und London – mit diesen drei Trendmetropolen auf drei Kontinenten startet das Reiseprogramm von 1 in das erste Halbjahr 2012. Alle drei Großstädte stehen für urbanes Leben von hoher Dynamik mit ständig neuen Attraktionen. Sie sind Spiegelbild der Entwicklungen in ihrem Teil der Welt und geben den Ton an, wenn es um neue Konzepte, schrille Geheimtipps, große Erfolgsstories und Klassiker auf Weltniveau geht. „Trendmetropolen sind Brutstätten für ganz große, aber auch kleine Innovationen. Viele davon mit Potenzial für die Gastronomie und Hotellerie hierzulande“, fasst Pierre Nierhaus die Beobachtungen aus seinen Recherchereisen zusammen. Für das Reiseprogramm 2012 hat er deshalb Destinationen mit hoher Markt- und Zukunftsrelevanz für die Hospitality und Foodservice Industrie ausgewählt: Singapur als idealer Asien-Einstieg, New York als Benchmark für Professionalität und Vermarktung, schließlich London als Schaufenster der Konzepte.
     
    26.-29.1.2012: Singapur – zwischen Luxus und System
    Der wohlhabende Kleinstaat steht für Dynamik, Glanz und Sauberkeit. Aber auch für Food in allen Kategorien und in allen erdenklichen Richtungen. Aktuell sorgt die Eröffnung von „Joël Robuchons Restaurant“ und seinem „L’Atelier de Joël Robuchon“-Konzept auf der Resorts World Sentosa für Furore. Am anderen Ende der Skala hat sich Singapur als wichtigster Testmarkt für Systemer mit ihren Snack- und Brotkonzepten etabliert. Der Hotelbereich präsentiert sich vielseitig mit individuellen Boutiquehotels als Alternative zu den Kettenhotels und den neuen Entertainment-Megahotels wie dem Marina Bay Sands (brandneu das Avalon, ein Clubkonzeptimport aus Hollywood). Die Trendreise nach Singapur vom 26. bis 29.1.2012 kostet bei Selbstanreise 1.150 € zzgl. MwSt. pro Person im Doppelzimmer im Mandarin Oriental, als einziges Hotel in Asien im November 2011 mit den 5. Stern von Forbes Travel Guide ausgezeichnet. Einzelzimmerzuschlag 285 € zzgl. MwSt. 
     
    23.-26.2.2012 + 1.-4.3.2012: New York – Szenelokale, Klassiker und Geheimtipps
    Dynamik und Energie sind nach New York zurückgekehrt und finden ihren Ausdruck in lebendigen kleinen Konzepten, verrückten Ideen und starken Newcomern. Thematische Schwerpunkte der Trendreise sind die Geheimtipps vor allem in der Lower Eastside, die schicken Szenelokale (Eately, Pulino’s), die Asiaten (Dumpling Man bis Momofuku Noodle Bar), das Revival von Burger (brgr burger, Five Guys), und Steak (BLT, Quality Meats), die Gourmettempel (Jean Georges und Bouley) sowie die Zukunft des Fast Casual (Bamn, PAX, Tossed). Ein Konzepte-Check führt durch neue und angesagte Hotels und ihre Gastronomie wie The Chatwal und The Hotel Night. Die Trendreise nach New York vom 23. bis 26.2.2012 bzw. vom 1.3. bis 4.3.2012 kostet bei Selbstanreise 1.090 € pro Person im Doppelzimmer im Andaz Hotel (4 Sterne-Plus) zentral in Manhattan. Einzelzimmerzuschlag 270 €, jeweils zzgl. MwSt.
     
    13.-15.4.2012: London – Schaufenster für Konzepte
    London ist in den letzten zehn Jahren die gastronomische Trendhauptstadt Europas geworden. Einflüsse aus USA, Asien und allen europäischen Ländern sind hier komprimiert und zuerst zu sehen. Die neuen Casual Restaurants wie das Roka von Rainer Becker oder Jamie´s Italian sind die neuen Highlights für jeden Tag. Daneben boomt der Markt für schnelle Nischenkonzepte wie Dumplings und Yoghurteis. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Gastronomie in Hotels und Einkaufszentren wie der neuen Westfield Mall in Stratford nahe London mit 72 Einheiten von Snack über Casual Dining bis zum Full Service Restaurant. Die Trendreise nach London vom 13. bis 15.4.2012 kostet bei Selbstanreise 850 € pro Person im Doppelzimmer in einem zentralen 4-Sterne Hotel (wahrscheinlich Andaz-Hotel). Einzelzimmerzuschlag 280 €, jeweils zzgl. MwSt.
     
    Alle Programm und Anmeldeformular zum Download unter 1.
     
    Übersicht Gastroexpeditionen 2012
    Singapur: 26.01.-29.01.2012
    New York City: 23.02.-26.02.2012 + 1.3.-4.3.2012
    London:  13.04.-15.04.2012
    Herbst: Shanghai, Wien oder Moskau, Miami / Florida Coast

  • Jobsterne: Köche wählen aus über 10.000 offenen Stellen ihren Traumjob

    Neues Stellenportal für die Gastronomie und Hotellerie meldet täglich neue offene Jobs
    (Stuttgart, 09. Dezember 2011) Von null auf hundert: Das neue Jobportal Jobsterne (1) der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Matthaes Verlag, Stuttgart) bietet mit über 10.000 offenen Stellen für Köchinnen und Küche die meisten Jobangebote in der Gastronomie und Hotellerie. Täglich durchsucht die neue Jobsuchmaschine die Websites von allen Hotels und größeren Gastronomieunternehmen in Deutschland und meldet sekundenschnell neue Stellenangebote.
    „Die Nutzung dieses Google für Gastrojobs ist kostenfrei“, berichtet Joachim Eckert, Verlagsleiter im Matthaes Verlag. Per eMail-Newsletter können sich Stellensuchende täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen.
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    Top 10 Städte mit den meisten Stellenangeboten für Köchinnen und Köche
    1. Berlin – 942
    2. München – 324
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    4. Hamburg – 281
    5. Stuttgart – 257
    6. Köln – 148
    7. Düsseldorf – 137
    8. Duisburg – 105
    9. Dresden – 104
    10. Hannover – 100
    Bei Jobsterne werden über 40.000 offene Stellenangebote aufgelistet. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht.
    Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

  • Hospitality Career Award 2011 – Top hotel, KÜCHE und Catering inside zeichnen zum vierten Mal die besten Nachwuchsführungskräfte aus

    (Neuwied, 08. Dezember 2011) Die Entscheidung ist gefallen: Der „Hospitality Career Award 2011“ geht an die Nachwuchsmanager Eric Födisch (Kategorie Hotellerie), Josef Hartl jun. (Gastronomie) und Marc Matern (Catering). Die Preisverleihung vor 150 Gästen fand am 1. Dezember 2011 in der BayArena Leverkusen statt.
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    Insgesamt hatten sich mehr als 90 Nachwuchsführungskräfte aus allen Führungsebenen und Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen beworben. Mit der Auszeichnung wollen die drei Fachmagazine Top hotel, KÜCHE und Catering inside die außergewöhnlichen Karrierechancen in der Hospitality-Branche aufzeigen und herausragende junge Führungskräfte auf ihrem Weg nach ganz oben begleiten. Dazu tragen auch die attraktiven Preise bei: Neben Stipendien und Gutscheinen für die Weiterbildung sowie zur Persönlichkeitsentwicklung für die drei Sieger, gab es für alle 15 Nominierten einen Sonderpreis des Premium-Clubanbieters Robinson.
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    Als Sieger der Kategorie Hotellerie ging Eric Födisch hervor. Der 29-Jährige ist Rooms Division Manager im Hotel Palace Berlin. Er absolvierte eine Ausbildung zum Hotelfachmann im Kempinski Bristol Berlin, wo er bereits als Page im Rahmen eines Praktikums Hotelluft schnupperte. Danach lockte das Ausland. In London arbeitete er für InterConti und Kempinski und in Dubai für das Jumeirah Beach Hotel. An der WIHOGA Dortmund vervollständigte er schließlich sein Fachwissen und schloss dort 2010 als staatlich geprüfter Betriebswirt ab. Im Juni 2010 fing er im Palace Berlin als Front Office Manager an und stieg im Februar dieses Jahres zum Rooms Division Manager auf.
    Das Berufsziel des ehrgeizigen Berliners lautet General Manager. Sein Mentor und Chef Michael Frenzel sagt über Eric Födisch: „Er zeigte von Beginn an den Ehrgeiz und die Bereitschaft, mehr Verantwortung zu übernehmen, ständig dazuzulernen und sich voll und ganz für die Belange des Hotels einzusetzen. Er bringt stets neue Ideen ein und ist höchst anerkannt unter den Abteilungsleiter-Kollegen.“
    Zu den Nominierten in der Kategorie „Hotellerie“ gehörten ebenfalls:

    • Oliver Gade, stellvertretender Direktor im Öschberghof Donaueschingen
    • Stefanie Krangemann (25), Assistent Manager im Ritz-Carlton Berlin
    • Kristina Maas (26), stellvertretende Geschäftsführerin im Hotel Igelwirt Schnaittach
    • Barbara Wagner (26), Assistant Director of Conventions Sales im Steigenberger Airporthotel Frankfurt
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      Gewinner des Hospitality Career Award 2011 – Kategorie Gastronomie

    Gewinner des Preises Hospitality Career 2011 in der Kategorie Gastronomie wurde Josef Hartl jun. (28). Er ist seit 2008 Küchenchef & Juniorchef im Gasthof Hartl „Zum Unterwirt“ im bayerischen Türkenfeld. Eine Laufbahn in der Hospitality-Branche wurde ihm quasi in die Wiege gelegt. Er sei im Laufstall in der Küche aufgewachsen, sagt der heute 28-jährige Gastronomensohn über sich selbst. Zielstrebig sammelte er nach der Kochausbildung im Forsthaus Wörnbrunn, Grünwald b. München, Erfahrungen in den unterschiedlichsten Restauranttypen – immer im Hinterkopf, einmal den elterlichen Gasthof zu übernehmen. Die Küchenmeisterprüfung legte er mit 23 Jahren mit Auszeichnung ab. Zu seinen Stationen gehören der Paulaner am Münchner Nockherberg ebenso wie der Süllberg in Hamburg, ferner die 2-Sterne Küchen im Hotel Paradies in Ftan/Schweiz und in der Villa Joya an der Algarve/Portugal. Zwei Jahre war Josef Hartl Sous-chef im Alpenhof Murnau, bevor er im Mai 2008 zuhause einstieg. Im Unterwirt fühlt er sich der bayerischen Küche und den Erzeugern aus der Region verpflichtet. Seine Mitarbeiter motiviert er durch kooperative Führung, gerechte Bezahlung und geregelte Arbeitszeiten. Sein erklärtes Ziel ist es, den Traditionsbetrieb weiter auszubauen und alsbald eine kleine Gasthaus-Brauerei zu integrieren. Die Jury beeindruckte Josef Hartl  jun. vor allem durch seine Zielstrebigkeit, Reife und Besonnenheit, sein unternehmerisches Denken sowie seine hohe soziale Kompetenz in Bezug auf die Mitarbeiterführung.
    Nominiert in der Kategorie Gastronomie waren außerdem

    • Sebastian Hammen (27), Marché Director, Betriebsleitung Marché Fläming Ost & West, BAB 9, Niemegk
    • Michael Dyllong (24), Küchenchef, Restaurant Palmgarden im Westspiel Casino Hohensyburg, Dortmund
    • Anton Pozeg (29), Executive-Sous-chef, Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München
    • Sven Schottenheim (29), Restaurantleiter, Grand SPA Resort A-ROSA, List/ Sylt
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    In der Kategorie Catering holte Marc Matern (26), Leitung der Unit München bei Kofler &  Kompanie, den Preis. Marc Matern überzeugte die Jury besonders durch seine Vielseitigkeit und Offenheit. Seine Karriere begann er mit 19 Jahren ebenfalls bei Kofler & Kompanie, damals allerdings in seiner Heimatstadt Berlin. Doch schon während der Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann IHK, die er 2006 abschloss, wechselte er in die Abteilung Catering der Käfer Service GmbH. Es folgte eine Projektassistenz für Käfer und bald schon der Sprung in die Position eines Verkaufsleiters bei der Globel Sunshine GmbH in Berlin. Anschließend war er Verkaufsleiter und später auch Marketingleiter bei Stageco Deutschland, ein Unternehmen, das international in der Event- und Veranstaltungs-Dienstleistung tätig ist. Nach einem kurzen Abstecher zur Niemeier Event Tool kehrte Matern Anfang dieses Jahres zu Kofler & Kompanie zurück. Dort leitete er unter anderem die Restrukturierung der Niederlassung München ein und baute die Vertriebsstruktur aus. Doch obwohl Matern sich trotz seiner jungen Jahre bei unterschiedlichen Arbeitgebern schon als hervorragende Führungskraft ausgezeichnet hat, ist er ein Team-Player geblieben. Die Jury lobte ihn als guten Vorgesetzen, zu dessen Stärken es gehört, seine Schwächen zu erkennen, an ihnen zu arbeiten und sie schließlich auszugleichen.
    Nominiert in der Kategorie „Catering“ waren außerdem:

    • Jens Brockerhoff (26), Geschäftsführender Gesellschafter, El PARADISO Catering GmbH, Nürnberg
    • Carina Diepenbrock (26), Betriebsleiterin (Regional Manager), LPS Event Gastronomie GmbH, Eltville
    • Katharina Riedesel (26), Projektleiter/Unit: Special Events, Großprojekt, Optimahl Catering GmbH, Berlin
    • Fabian Rieger (28), Projektleiter, Alois Dallmayr KG, München

    Intention des Awards
    Mit dem „Hospitality Career Award“ wenden sich die Fachmagazine Top hotel, KÜCHE und Catering inside aus der LPV-Verlagsgruppe an junge Führungskräfte aus Unternehmen des Gastgewerbes, die auf dem Sprung in die erste Führungsriege sind und damit beste Chancen haben, die Top-Entscheider von morgen zu werden. Der Preis wird in den drei Kategorien Hotellerie, Gastronomie und Catering jährlich verliehen.
    Die Kandidaten benötigen mindestens einen Mentor (z.B. Geschäftsführer oder Personalleiter), der ihre Bewerbung durch ein schriftliches Statement unterstützt. Weitere Grundvoraussetzungen für die Teilnahme sind ein vorbildliches Führungsverständnis/-verhalten und erste berufliche Erfolge auf dem Weg an die Führungsspitze. Die Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung maximal 29 Jahre alt sein.
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    Auswahlverfahren und Jury
    Aus jedem der drei Branchensegmente wählen die Chefredaktionen der drei Titel jeweils fünf Bewerber aus, die einer hochkarätig besetzten Fachjury vorgeschlagen werden. Am Tag der Preisverleihung müssen sich die 15 Kandidaten einem ca. 30-minütigen Vorstellungsgespräch unterziehen. Nach den Interviews entscheidet die Jury über die drei Sieger.
     
    Die Jury der Kategorie „Hotellerie“ unter der Leitung von Thomas Karsch (Chefredakteur Top hotel) bestand aus

    • Michael Bläser, Direktor im Hotel HerzogsPark in Herzogenaurach und Vorsitzender des FBMA-Stiftungsrates
    • Frank Marrenbach, Geschäftsführender Direktor, Brenners Park-Hotel & Spa Baden-Baden
    • Arne Lorenzen, Geschäftsführer von Konen & Lorenzen Recruitment Consultants, Düsseldorf

    Die Jury „Gastronomie“ unter Leitung von Sabine Romeis (Chefredakteurin KÜCHE) bestand aus

    • Markus Kirchner, Küchendirektor, Maritim Airport Hotel Hannover
    • Andreas Rohde, Vizepräsident Verband der Köche Deutschlands (VKD) e.V., Küchenchef der Rehaklinik Hohenelse in Rheinsberg, Brandenburg.
    • Klaus Häck, Professional Coach und Inhaber von hommequadrat, Wuppertal
       

    Die Jury „Catering“ unter Leitung von Hans Jürgen Krone (Chefredakteur Catering inside) setzte sich zusammen aus

    • Kerstin Klein, Leiterin Corporate HR & Recruitment, Compass Group Deutschland GmbH, Eschborn
    • Manuel Konen, Geschäftsführer, Konen & Lorenzen GmbH & Co. KG, Düsseldorf
    • Harald Becker, Schulleiter, WIHOGA Dortmund
       

    Neben der Auszeichnung gab es für die Sieger des Wettbewerbs weitere wertvolle Preise: Unter dem Label „SichtZeit – Wandel im Leben” stifteten hommequadrat (Wuppertal), das Gesundheitsresort Freiburg und die Pino GmbH jedem der drei Award-Gewinner ein individuelles Regenerations- und Coaching-Wochenende.
    Josef Hartl jun., Gewinner in der Kategorie Gastronomie, erhielt ein Stipendium der FBMA Stiftung und der Leaders Club Deutschland AG an der WIHOGA Dortmund. Das Stipendium umfasst 10 Themenbausteine, die Prüfungsgebühr für die Abschlussprüfung, Übernachtungskosten in einem HMS-Partnerhotel; Gegenwert: ca. 3.000 Euro.
    Für Eric Födisch, Gewinner in der Kategorie Hotellerie, sponsort die FBMA-Stiftung ein Stipendium für die Hospitality Management School an der WIHOGA Dortmund.
     
    Marc Matern, Gewinner in der Kategorie Catering, freute sich über einen Gutschein für die  berufsbegleitende Weiterbildung zum Gastronomiebetriebswirt im Fachbereich Tourismus & Hospitality am IST-Studieninstitut in Düsseldorf sowie über die Einladung der LPV-Verlagsgruppe zum exklusiven Deutschen Catering Forum am 26. April 2012 im Sign in Düsseldorf inkl. Übernachtung.
    Weiteres Highlight: Der Premium-Clubanbieter Robinson stiftete für alle 15 Nominierten einen mehrtägigen gemeinsamen Aufenthalt in einem Robinson Club in Europa, verbunden mit einem spannenden Programm rund um fachliche Weiterbildung, Erlebnis und Erholung. Zusätzlich darf sich jede/r Nominierte auf eine individuelle einwöchige Hospitanz inkl. Partner/in in einem Robinson Club freuen.
    Der Wettbewerb wird durch Konen & Lorenzen Recruitment Consultants aus Düsseldorf als Partner unterstützt. Sie zählen zu den ersten international tätigen Beratungen für Hotellerie und Gastronomie. Weitere Sponsoren sind Winterhalter Gastronom GmbH, Heimbs Kaffee, Bitburger Braugruppe, PepsiCo Deutschland, PSAV Presentation Services, Verband der Köche Deutschlands e.V. (VKD), Lindner Hotels & Resorts und die  BayArena Leverkusen.
    Verlag und Zeitschriften
    Die für den Wettbewerb „Hospitality Career“ federführenden Titel erscheinen alle unter dem Dach der LPV-Verlagsgruppe in der LPV Media GmbH und der Freizeit Verlag Landsberg GmbH.
    1 ist die meistabonnierte deutsche Hotelfachillustrierte mit der Zielgruppe Hoteldirektoren und Inhaber, Verkaufs- und Restaurantleiter, F&B Manager, Küchenchefs, Barkeeper, Hausdamen, Haustechniker sowie Personalchefs.
    1richtet sich an den kreativen Küchenmanager in der Individual-, Hotel-, Betriebs- und Sozial-Gastronomie. Das Magazin ist das offizielle Organ des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. (VKD) und damit wichtigstes Sprachrohr der Profi-Köche in Deutschland.
    1 fokussiert den deutschen Catering-Markt in der Gesamtheit aller fünf Segmente: Business-, Care-, Event-, Messe- und Verkehrs-Catering und erreicht die Führungs- und Entscheiderebenen in den Unternehmen.
    Die LPV Media GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der European Professional Publishing Group (EPPG) mit Sitz in München. Unter dem Dach von LPV Media mit Standorten in Neuwied, Berlin, Landsberg, Wien und Warschau erscheinen verschiedene Handels- und Gastronomie-Fachtitel. Die Titelpalette wird flankiert von verschiedenen Sonderprodukten, Services, Veranstaltungen und Branchen-Events. Die seit 60 Jahren von LPV Media verlegte LEBENSMITTEL PRAXIS zählt als Flaggschiff des Verlages zu den 30 führenden deutschen Fachzeitschriften.

  • Steigenberger Hotel Hamburg: Bernd A. Zängle folgt auf Karl Schlichting

    (Hamburg, 08. Dezember 2011) Vom 1. Januar 2012 an wird Bernd A. Zängle als Direktor das 1 leiten. Zuletzt zeichnete der erfahrene Hotelmanager für das 1 verantwortlich. Sein Vorgänger Karl Schlichting leitete das hervorragend laufende Stadthotel, eine „Cash-Cow“ bei Steigenberger, 20 Jahre lang und verlässt nun die Steigenberger Hotel Group, um sich neuen beruflichen Aufgaben zuzuwenden.
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    18 Jahre lang war Bernd A. Zängle für das Deluxe-Hotel Steigenberger Graf Zeppelin in Stuttgart als Direktor verantwortlich. Seine Bilanz ist beachtlich: Zängle positionierte das jüngst komplett renovierte Haus an der Spitze des Stuttgarter Hotelmarktes. In renommierten Branchenführern zählt das Steigenberger Graf Zeppelin zu den 50 besten Hotels Deutschlands. Das Gourmet-Restaurant Olivo trägt seit 13 Jahren einen Michelin-Stern und ist eine der Top-Adressen der Stadt. Darüber hinaus wurde der Zeppelin Day Spa mehrfach ausgezeichnet.
    Nun ist die Erfahrung Bernd A. Zängles im Steigenberger Hotel Hamburg gefragt. „Mit seiner langjährigen Expertise als Hotelmanager ist Bernd A. Zängle der richtige Mann für diese Aufgabe”, ist Arco Buijs, CEO der in Frankfurt am Main ansässigen Steigenberger Hotels AG, überzeugt.
    Zängle kam 1988 zu Steigenberger. Seine erste Station war das Hotel Steigenberger Duisburger Hof in Duisburg, das er bis 1992 als Direktor leitete. Es folgte eine weitere Direktion im Steigenberger Axelmannstein in Bad Reichenhall. 1993 wechselte er nach Stuttgart. Das Steigenberger Graf Zeppelin wurde für knapp zwei Jahrzehnte seine berufliche Heimat.
    Bernd A. Zängle übernimmt in Hamburg die Position von Karl Schlichting, der das Steigenberger Hotel Hamburg seit 1991 zunächst als Pre-Opening-Manager und von 1993 an als General Manager erfolgreich geleitet hat. Unter anderem begleitete und koordinierte der Hamburger die komplette Renovierung des 233-Zimmer-Hotels am Alsterfleet.

  • Victoria-Jungfrau Collection: Christopher Cox geht wieder

    (Interlaken/Zürich, 08. Dezember 2011) Abschied nach zwei Jahren: Christopher Cox, Vice President Sales & Marketing, hat sein Arbeitsverhältnis mit der Victoria-Jungfrau Collection auf eigenen Wunsch fristgerecht zu Ende Februar 2012 gekündigt.
    Cox hat in den vergangenen zwei Jahren das neue Corporate Sales & Marketing Office in Zürich aufgebaut und hat sich jetzt entschieden, im kommenden Jahr eine neue Herausforderung zu suchen, die wieder im operativen Hotel-Bereich liegt. “Für diesen Schritt wünscht die Victoria-Jungfrau Collection Herrn Cox viel Erfolg und dankt ihm für seine geleistete Arbeit”, so Beat R. Sigg, Managing Director der Fünfsterne-Hotelgruppe. Über Herrn Cox’ Nachfolgeregelung wird auf Direktionsebene in den kommenden Wochen entschieden.

  • Beherbergung: 5% mehr Übernachtungen im Oktober

    (Wiesbaden, 08. Dezember 2011) Im Oktober 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 37,4 Millionen Gästeübernachtungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von fünf Prozent gegenüber Oktober 2010.
    Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um vier Prozent auf 31,7 Millionen. Die Übernachtungszahl von Gästen aus dem Ausland stieg um sechs Prozent auf 5,7 Millionen.
    Im Zeitraum Januar bis Oktober 2011 war die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um vier Prozent höher und erreichte 346,5 Millionen. Davon entfielen 291,1 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+3%) und 55,4 Millionen auf ausländische Gäste (+6%).