(Göttingen, 16. September 2011) Weltneuheit bei Olaf Feuerstein: Der Chef des 1 lädt nun auch in die „Ginkgo-Lounge“ ein. Hier kann man per Powernap kurz ausspannen.
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Entstanden ist die Ginkgo-Lounge aus der Erfahrung aus mehr als zehn Jahren Coaching im Bereich der Work-Life-Integration sowie der Zusammenarbeit für das Buchprojekt „Das Ginkgo Prinzip“. Als Experten für nachhaltiges Work-Life-Management sind Mauritz & Grewe (Das Ginkgo Prinzip, WaveNap, BusinessNap, Entspannungskonzept), Allton (Entspannungsliege Klangwoge, Raumakustik, Loungemöbel) und das Büro der Sinne (Multisensorik, Duft, Moodwall, Das Ginkgo Prinzip) in einem Beratungsnetzwerk organisiert.
So genannte Snoozle-Räume für ein Kraft spendendes oder auch Tiefen entspannendes „Powernapping“ werden immer populärer. Auch die Rolle solcher Verfahren in der Burn-out-Prävention ist klar erkannt. Mit der Ginkgo-Lounge ist eine neue Generation der Entspannung über alle Sinne verfügbar.
Auch die Mitarbeiter des Hotel Freizeit In profitieren von dem Konzept. Sie können sich über den Arbeitsalltag oder in ihren Pausen mit einem Powernap regenerieren. „In Zeiten des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels müssen wir als Arbeitgeber sexy bleiben, um unsere gut ausgebildeten, top motivierten Mitarbeiter in Göttingen zu halten. Daher bieten wir sehr viel mehr, als andere Arbeitgeber. Kinderbetreuung, Schulungs- und Karriereplanung, flexible Arbeitszeitkonten, Fitness- und Präventionskurse und jetzt auch Powernap – alles ganz individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Mitarbeiter abgestimmt“, sagte Feuerstein.
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Die wichtigsten Komponenten der Ginkgo-Lounge im Überblick:
„WaveNap“ ist als ganzheitlichen Lösung für moderne Tiefenentspannung seit 2010 am Markt. In einer Kombination aus funktionalem Möbel in Form einer Klangwoge und den seit 2008 erfolgreich im Markt etablierten Hörmodulen von „BusinessNap“ maximiert „WaveNap“ die Entspannungspotenziale seiner Benutzer. Die synergetische Entspannung von Körper und Geist ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Zum innovativen Design, welches bei ähnlichen Systemen mittlerweile auch zum Standard geworden ist, schafft „WaveNap“ als einziges Powernapping-Möbel den Schritt hin zur ganzheitlichen Funktionsweise.
„BusinessNap“: Dieses speziell für den Einsatz im Bereich der schnellen Regeneration entwickelte Produkt aus dem Bereich des „Powernapping“ ist eine geführte Tiefenentspannung als Audio-Datei. Dem Körper wird über verschiedene akustische Verfahren ermöglicht, einen 20-minütigen Powernap zu halten und dann frisch und erholt in den weiteren Tag zu starten.
Die „Allton-KlangWoge“ ist eine ergonomisch geformte Schaukel- und Entspannungsliege, auf der man zum entspannten Liegen zusätzlich Musik als sanfte Klangmassage spürt. Die Liegefläche ist die Lautsprechermembran, so dass man auf der KlangWoge liegend die Schwingung der Musik nicht nur hören, sondern auch fühlen kann. Der Hörgenuß wird dadurch zu einem sehr sinnlichen Erlebnis, das effektiv eine wohltuende und tiefe mentale Entspannung ermöglicht. Das Schaukeln der Liege unterstützt das Entspannungserlebnis.
Das Programm „Mood Wall“ ist ein innovatives und mobiles Trennwandsystem, das die originären Aufgaben der Raumzonierung mit Funktionen wie Beschallung, Beduftung, Beleuchtung und Bepflanzung verbindet. „Mood Walls“ eignen sich ideal für den Einsatz in Großraum- und Kombibüros und auf offenen Flächen – überall dort, wo ohne großen Aufwand spontan neue Räume gebildet werden sollen und stimmungsbildende Elemente zur Schaffung einer Wohlfühlatmosphäre gewünscht sind.
Eine magische, von Düften ausgehende Faszination verändert mit spontaner Macht die Gefühlswelt der Menschen und deren unbewusste Verhaltensweisen. Ein Phänomen was durch die Beratung des Büro der Sinne seit Jahren vielen Menschen – je nach eingesetzter Duftnote – Wohlbefinden, Initiative oder Entspannung vermittelt. Zum Einsatz kommen ausschließlich hochwertige ätherische Öle und Kompositionen.
Die Basis für die Einrichtung der Ginkgo-Lounge wurde mit dem Buch „Das Ginkgo Prinzip“ gelegt. Die Umsetzung erfolgte von den Autoren des Buches aufgrund mehrjähriger Erfahrung in der Konzeption und Einrichtung von Ruhezonen in der Wirtschaft, Wissenschaft und im Gesundheitswesen.
„Das Ginkgo-Prinzip“ – In Deutschland haben laut wissenschaftlicher Studien über 70 Prozent der Menschen Stress im Job. Im Entscheidungs-Taumel zwischen Arbeit und Privatleben nehmen körperliche und psychische Erkrankungen stetig zu. Sie bestimmen Leistungsabfälle, Fehltage und vorzeitige Pensionierungen in den Unternehmen. Einen Lösungsansatz bietet das Buch „Das Ginkgo Prinzip“.
In der chinesischen Philosophie wurde das einzigartige, zweigeteilte Blatt des Ginkgo-Baumes schon früh als Symbol der Vereinigung von Gegensätzen zu einem harmonischen Ganzen betrachtet. Im heutigen Büromarathon ist die Bereitstellung von Ressourcen wie Ernährung, Bewegung, Regeneration und ergonomisch-sinnliche Raumgestaltung ein Grundelement, um den steigenden Anforderungen der modernen Arbeitswelt gewachsen zu sein. Aber erst selbstbestimmtes, ergebnisbezogenes Arbeiten, das die Möglichkeit bietet, sich von den zeitlichen und räumlichen Fesseln des Büroalltags zu lösen und die zahlreichen Lebensanforderungen in Einklang zu bringen, schafft optimale Bedingungen für virtuell gestaltete Wissensarbeit.
Mit dem Ginkgo-Prinzip werden die scheinbaren Gegensätze Arbeit und Leben zu einer neuen Lebensform verbunden, die von Erfolg, Leistung, Kreativität, Gesundheit, Wohlbefinden und Glück geprägt ist.
Author: holedo_wp_admin
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Hotel Freizeit In Göttingen – Weltneuheit: Eröffnung der Ginkgo-Lounge
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Internorga Hamburg – Zukunftspreis 2012: Bewerbungen ab sofort möglich
(Hamburg, 16. September 2011) Zum zweiten Mal wird der Internorga-„Zukunftspreis“ verliehen. Bis 20. Dezember sind Bewerbungen unter 1 möglich. Der Veranstalter der großen Hotel- und Gastronomie-Fachmessen, Hamburg Messe und Congress (HMC), hofft diesmal auf mehr Beteiligung insbesondere aus dem Gastgewerbe. Bei der ersten Ausschreibung hatten sich nur sehr wenige Hotels und Restaurants beworben.
Mit dem „Zukunftspreis“ werden Produkte, Dienstleistungen, Anwendungen oder Strategien ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise durch einen nachhaltigen Ansatz auszeichnen.
1„In einer Zeit, in der nachhaltige Ansätze immer wichtiger werden, bieten wir mit dieser Auszeichnung allen ausstellenden Unternehmen eine exklusive Bühne zur Präsentation ihrer Leistungsstärke. Zudem wollen wir so dieses wichtige Thema stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken und uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung stellen“, sagte Messechef Bernd Aufderheide.
Der Internorga-„Zukunftspreis“ wird in zwei Kategorien verliehen. In der Kategorie „Top Runner Angebot“ geht es um zukunftsweisende Trendsetter im Angebotsbereich. Entscheidend hierbei sind Kriterien wie hohe Innovationskraft und Qualität, Energieeffizienz und Anwendungsrelevanz. In der Kategorie „Top Runner Anwendung“ wird ein Unternehmen ausgezeichnet, das mit einem Best-Practice-Beispiel wegweisend demonstriert, wie unternehmerisches Handeln und nachhaltiges Wirtschaften Hand in Hand gehen können. Stichworte sind beispielsweise Energie- und Materialeffizienz, clevere Recycling-Lösungen, unternehmerische soziale Verantwortung oder hervorragende Nachhaltigkeitsstrategien.
Der Gewinner des ersten „Zukunftspreises“ in der Kategorie „Angebot“ ist das Schweizer Unternehmen Elro-Grossküchen gewesen. Der Preis in der Kategorie „Anwendung“ ging an die Kliniken Heiligenfeld aus Bad Kissingen. Einen „Internorga Zukunftspreis Spezial“ hat der Energieversorger Lichtblick aus Hamburg für seine auf dem Schwarm-Modell beruhenden Mini-Kraftwerke gewonnen.
Über die Vergabe Preises entscheidet eine Fachjury mit hochkarätigen Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft unter Vorsitz von Dr. J. Daniel Dahm. Der international anerkannte Experte für nachhaltige Entwicklung ist unter anderem Beirat der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler sowie Gründungsmitglied und Kurator der Utopia Stiftung, deren Ziel es ist, den gesellschaftlichen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit zu beschleunigen. Zur Jury gehört mit Prof. Dr. Rolf Kreibich auch einer der bedeutendsten Zukunftsforscher Deutschlands. Der ehemalige Präsident der Freien Universität Berlin leitet das 1981 von ihm gegründete Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung. Weiteres Jury-Mitglied ist Dr. Carl-Otto Gensch, ein Experte im Bereich der Nachhaltigkeitsbewertung von Technologien und Unternehmensstrategien am renommierten Öko-Institut in Freiburg. Mit Rainer Roehl hat man sich einen weiteren Experten ins Boot geholt. Er ist seit über 20 Jahren im Außer-Haus-Markt und für die Bio-Branche tätig. Als Fachmann für Bio-Zertifizierung von Großküchen und Restaurants treibt er das Thema Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt voran. Roehl ist Gründer und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens a’verdis – nachhaltige Verpflegungslösung. Komplettiert wird die Jury von Bernd Aufderheide.
Das Nominierungsverfahren wird online durchgeführt. Die Ausschreibungsunterlagen und das Bewertungsverfahren können ab sofort von der Internetseite 1 heruntergeladen werden. Die Frist für Nominierungsvorschläge läuft bis zum 30. Dezember. Zur Einreichung sind alle Unternehmen und Institutionen berechtigt, die der Internorga als Aussteller („Top Runner Angebot“) oder Besucher („Top Runner Anwendung“) verbunden sind. Die Verleihung erfolgt im Rahmen der Internorga-Eröffnungsfeier am 08. März 2012.
Trotz positiver Verläufe von Internorga und ITB bleibt für 2012 ein Dämpfer. Erneut wird es zu einer Terminüberschneidung kommen. Die Gastro-FachmesseInternorga Hamburg soll vom 09. bis 14. März stattfinden, die Tourismusschau ITB Berlin vom 07. bis 11. März. Obendrein gibt es mit der alle zwei Jahre stattfindendenIntergastra in Stuttgart (11. bis 15. Februar 2012) eine weitere wichtige Fachmesse. -
Dehoga: Farbbarometer muss endlich vom Tisch – Hygiene hat oberste Priorität – Schmuddelbetriebe gehören geschlossen – Hygiene-Ampel verstößt gegen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
(Berlin, 16. September 2011) Die geplante “Hygiene-Ampel” gehört nach Ansicht des 1 endlich vom Tisch. “Es ist völlig unverhältnismäßig und rechtlich bedenklich, dass in Restaurants das Ergebnis einer Momentaufnahme über Wochen und Monate zum Aushang kommen soll, obwohl längst alle Mängel beseitigt sind”, erklärt Dehoga-Präsident Ernst Fischer mit Blick auf die 1 (die noch bis 16. September im 1 stattfindet), bei der das Thema auf der Agenda steht. Fischer fordert, die bestehenden Gesetze und Sanktionsmöglichkeiten konsequent anzuwenden anstatt neue, uneffektive Werkzeuge zu schaffen. “Emotionalisierende Farbkennzeichnungen haben lediglich Symbolwirkung. Sie schädigen zahlreiche Gastronomen, ohne die Verbraucher wirklich zu schützen. Schmuddelbetriebe gehören geschlossen und nicht mit einer roten Kennzeichnung versehen.”
Das geplante Transparenzsystem birgt nach Ansicht des Dehoga die große Gefahr, dass Gastronomen auf Dauer stigmatisiert werden. Eine zeitnahe Rehabilitierung wäre aufgrund der mangelnden personellen Ausstattung bei den Lebensmittelkontrolleuren meist nicht möglich. Fischer: “Bei einem Restaurant kann sich jede Abweichung von der Bestbewertung ganz schnell negativ auswirken. Gäste sind irritiert und bleiben weg. Ein Anspruch auf Nachprüfung ist im ,Ampelsystem’ nicht vorgesehen, dieser wäre wegen der fehlenden Kontrolldichte aber auch gar nicht umsetzbar. Momentaufnahmen werden so auf Dauer die – möglicherweise negative – Einstufung auf der Farbskala bestimmen. Das hält kein Unternehmer lange durch, Existenzen und Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel”, so Fischer.
Fischer betont: “Ohne Wenn und Aber: Hygiene hat im Gastgewerbe oberste Priorität. Der Dehoga bekennt sich ausdrücklich zur Einhaltung der zu Recht strengen Lebensmittelhygieneregelungen. Mitarbeiterschulungen, Hygieneleitlinien und Themenbroschüren belegen, dass der Verband ein vitales Interesse daran hat, hygienische Missstände zu verhindern. Jeder Gastwirt, der Hygiene-Mängel zu verantworten hat, schädigt nicht nur sein Geschäft, sondern das Image der gesamten Branche.”
Die Hygiene-Ampel aber hat für den Verbraucher keinen Zusatznutzen, zudem sind solche Veröffentlichungssysteme fehleranfällig, wie ein aktueller Fall aus Berlin zeigt, wo aus Kontrollen resultierende Noten bereits online veröffentlicht werden: Aufgrund eines technischen Fehler war die nur ausreichende Benotung eines Betriebs doppelt veröffentlicht worden. Dem Leser wurde suggeriert, dass eine Nachkontrolle die Missstände bestätigt hat, eine solche Nachkontrolle hatte aber nie stattgefunden.
Vor dem Hintergrund, dass selbst der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure die geringe Personaldecke und die mangelnde technische Ausstattung in Sachen Lebensmittelkontrollen kritisiert, sind das Vorpreschen Berlins genauso wie die bundesweite Diskussion über die Einführung solcher Transparenzsysteme inakzeptabel. Solange Zahl und Ausstattung der Kontrolleure nicht ausreichend sind und flächendeckende Kontrollen und Nachkontrollen ermöglichen, ist eine rechtskonforme Umsetzung von Hygiene-Ampel und Co. nicht möglich.
Der Dehoga hat auch kein Verständnis dafür, dass eine stufenweise, nach Branchen sortierte Einführung der Farbkennzeichnung vorgesehen ist und dabei mit den Restaurants angefangen werden soll. Fischer: “Das ist nicht nur ein Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz, sondern zeigt, wie populistisch hier agiert wird. Denn es ist unstrittig, dass die Ursachen der Lebensmittelskandale der jüngsten Zeit – wie Dioxin, “Gammelfleisch” und EHEC – nicht in der Gastronomie begründet waren, sondern dass die Gastronomen wie Endverbraucher stets die Leidtragenden waren.” -
Gastgewerbeumsatz im Juli 2011 real um 1,0 % gestiegen
(Wiesbaden, 15. September 2011) Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Juli 2011 nominal 2,6 % und real 1,0 % mehr um als im Juli 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Juni 2011 der Umsatz im Gastgewerbe im Juli 2011 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal 0,4 % und real 0,7 % niedriger.
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Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Juli 2011 einen Umsatzzuwachs von nominal 3,4 % und real 1,6 % gegenüber Juli 2010. Die Gastronomie setzte nominal 2,1 % und real 0,6 % mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 4,5 % und real um 3,2 %.
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Von Januar bis Juli 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 3,9 % und real 2,7 % mehr um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. -
Rund 3,4 Millionen mehr Flugpassagiere im 1. Halbjahr 2011
(Wiesbaden, 15. September 2011) Rund 46,7 Millionen Passagiere haben im ersten Halbjahr 2011 von den 27 größten deutschen Flughäfen aus eine Flugreise begonnen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies rund 3,4 Millionen Passagiere oder 7,9 % mehr als im ersten Halbjahr 2010.
Der innerdeutsche Passagierverkehr, der ein Viertel des Gesamtverkehrs umfasste, erhöhte sich um 4,6 % auf knapp 12,0 Millionen Passagiere. Der Auslandsverkehr (rund 34,7 Millionen Passagiere) stieg um 9,1 %. Diese überdurchschnittliche Zunahme wurde vom Europaverkehr (+ 11,8 %) getragen, während der Interkontinentalverkehr nahezu auf Vorjahresniveau (+ 0,3 %) blieb.
Im Interkontinentalverkehr zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen. Im ersten Halbjahr 2011 war der Flugverkehr nach Afrika stark rückläufig (- 21,1 %): Für das aufkommensstärkste Zielland auf dem afrikanischen Kontinent, Ägypten, gab es gegenüber dem ersten Halbjahr 2010 einen Einbruch der Passagierzahlen von 37,1 %, für Tunesien lag der Rückgang sogar bei 48,9 %. Demgegenüber stiegen die Passagierzahlen für Asien im ersten Halbjahr 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,1 % auf rund 3,3 Millionen Passagiere, der Flugverkehr nach Amerika erhöhte sich um 6,5 % auf rund 3,2 Millionen Passagiere.
Nach Ländern betrachtet erhöhte sich im ersten Halbjahr 2011 das Passagieraufkommen im Europaverkehr vor allem im Flugverkehr nach Frankreich (+ 16,3 %) und in die Schweiz (+ 14,5 %). Für Russland (europäischer Teil) lagen die Zuwächse gegenüber dem Vorjahreszeitraum sogar bei 25,7 % und für die Niederlande bei 25,0 %. Auf dem asiatischen Kontinent wurde im ersten Halbjahr 2011 vor allem das Zielland China (+ 9,9 %) stärker frequentiert, während Indien einen Rückgang von – 2,5 % zu verzeichnen hatte. Auf dem amerikanischen Kontinent nahmen besonders die Passagierzahlen nach Brasilien zu, das sein Aufkommen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26,2 % steigerte. Die Vereinigten Staaten verbesserten ihr Ergebnis um 4,9 %. -
"Peninsula in Pink" – The Peninsula Hotels engagieren sich im Kampf gegen Brustkrebs
(Hongkong, 15. September 2011) Seit mehr als 20 Jahren steht der Monat Oktober weltweit im Zeichen des Kampfes gegen Brustkrebs. Mit der neuen, gruppenweiten Kampagne “Peninsula in Pink” möchte 1 das Bewusstsein für die noch immer häufigste Krebserkrankung bei Frauen schärfen. Pink Ribbon, die rosa Schleife, ist das internationale Symbol der Solidarität mit Betroffenen und Ausdruck der Hoffnung auf Heilung.
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Wichtiger Bestandteil der Kampagne, die weltweit in allen neun Häusern der Hotelgruppe umgesetzt wird, ist Peninsulas Afternoon Tea. Dieser steht vom 01. bis 31. Oktober 2011 unter dem Motto der Initiative “Peninsula in Pink”. So wird zu den traditionellen Sandwiches und Scones mit Clotted Cream und Konfitüre auch rosafarbenes Gebäck gereicht. Für jedes verkaufte Gedeck geht eine Spende an lokale Brustkrebs-Organisationen.
Zusätzlich wird jedes Hotel mit Einzelaktionen lokale Hilfsorganisationen unterstützen: So nehmen Mitarbeiter an Charity-Walks teil, es werden Informationsblätter in den Hotels ausgelegt sowie Seminare zum Thema Brustkrebs für weibliche Gäste und Angestellte veranstaltet. Zudem servieren die Bars Pink-Cocktails, die Hotels in Hong Kong und Shanghai laden zu Ladies Lunches ein, das Peninsula Tokyo offeriert eigens kreierte Geschenkboxen mit feinstem Konfekt.
In allen Peninsula Hotels können die Gäste eine speziell angefertigte Anstecknadel in Form einer rosa Schleife erwerben. Auch dieser Erlös geht an die jeweilige lokale Brustkrebs-Organisation. Als Zeichen des Engagements der Peninsula Hotels im Kampf gegen den Brustkrebs wird jeder Mitarbeiter im Monat Oktober eine Schleife tragen.
Rund 412.000 Frauen sterben jedes Jahr weltweit an Brustkrebs. In Industrienationen ist die Krankheit sogar die häufigste Todesursache bei Frauen. Auch Männer können unter der Erkrankung leiden, rund ein Prozent aller Patienten sind Männer. -
Fachumfrage: Gastgeberqualität made in Germany
(Landsberg/Lech, 14. September 2011) Servicequalität muss hohe Ansprüche erfüllen. Vom kleinen Ein-Mann-Betrieb über ein Familienhotel bis zum Grand Hotel – was zeichnet einen echten Gastgeber aus? Diese Fachumfrage unter Entscheidern in der deutschen Hotellerie wird im Auftrag der Redaktion von “Top hotel” durchgeführt.
Die Teilnahme nimmt nur rund 4 Minuten in Anspruch!
Starten Sie hier die Umfrage:
Die Ergebnisse erscheinen in der Ausgabe Oktober 2011 von “Top hotel”. -
Hotel Atlantic Kempinski Hamburg – Hotelsterne zurück: Neue Stärke mit Fünf Sterne Superior
(Hamburg, 14. September 2011) Zurück auf dem Hotelolymp: Das 102 Jahre alte 1 erhält die Topauszeichnung 1 zurück. Dies wurde heute bei einem Presseempfang mit dem Dehoga-Landesverband Hamburg bekannt gegeben. Damit geht eine drei Jahre dauernde Durststrecke zu Ende. Im September 2008 war bekannt geworden, dass die Hotelsterne infolge der damals noch ausstehenden (und dringend nötigen) Hotelrenovierung nicht wieder verliehen worden wären. Nun ist dies endlich ausgestanden.
1Stimmen zur Vergabe der Hotelsterne:
- „Wir waren immer ein Grand Hotel“ – GM Peter Pusnik
- „Ein tolles Flaggschiff, die Perle an der Außenalster“ – Rose Pauly, Vorsitzende des Dehoga Hamburg
- „Dieses Haus in ein wichtiger Faktor für den Tourismus in Hamburg“ – Dietrich von Albedyll, Chef von Hamburg Tourismus
- „Die Hotelsterne markieren einen Standardm der weltweit Benchmark ist und bieten eine unabhängige und verlässische Qualitäts-Garantie“ – Pusnik
- „Wir brauchen jedes Hotel und jedes Bett in Hamburg, um die starke Nachfrage befriedigen zu können“ – Albedyll zum Ausbau des Atlantic
Die Vergabe der offiziellen Dehoga-Klassifizierung gehört zum Alltag in der Hotellerie und ist nicht immer eine wichtige Branchennachricht. Beim Atlantic Hamburg liegt der Fall ein wenig anders. Eigentlich benötigt ein etabliertes Grand Hotel keine Hotelsterne. Jedoch schaden würde es nicht, die begehrte Auszeichnung am Eingang stehen zu haben. Mit dem Prädikat Fünf Sterne Superior wird ohnehin nur weitestgehend die „Hardware“ klassifiziert. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter wird offiziell mit dem Siegel „Servicequalität Deutschland“ bezeichnet. Andere Tophotels verzichten bewusst auf die fünf Hotelsterne, sei es aus dem Anspruch ohnehin das beste Hotel Deutschland sein zu wollen (Capella Hotel Breidenbacher Hof Düsseldorf) oder aus dem Kalkül wichtige MICE-Kunden („Pharmakodex“) zu umwerben (z.B. Hotel Intercontinental Berlin).
1Hauptkriterien für Fünf Sterne
- 24 Stunden besetzte Rezeption, mehrsprachige Mitarbeiter
- Doorman- oder Wagenmeisterservice
- Concierge, Hotelpagen
- Empfangshalle mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice
- Personalisierte Begrüßung mit frischen Blumen oder Präsent auf dem Zimmer
- Minibar und 24 Stunden Speisen und Getränke im Roomservice
- Körperpflegeartikel in Einzelflakons
- Internet-PC auf dem Zimmer
- Safe im Zimmer
- Bügelservice (innerhalb einer Stunde), Schuhputzservice
- Abendlicher Turndownservice
- Mystery-Guesting
Mehr:
Im Spätsommer 2008 geriet das Atlantic Hamburg tagelang in die Schlagzeilen von Leitmedien wie „Welt“ und „Bild“. Der Verlust der Hotelsterne wurde zum Debakel hochstilisiert. Rückblickend analysiert, hätte man damals von Seiten des Hotels die Kommunikation offensiver gestalten und die tatsächliche Bedeutung der Hotelsterne erläutern können. Da jedoch die seit langem angekündigte und erst später begonnene Generalsanierung zu diesem Zeitpunkt noch auf sich warten ließ, war die von einigen wenigen Journalisten geschürte öffentliche Meinung nur sehr schwer zu beeinflussen.
Mit der erneuten Auszeichnung der Fünf Sterne Superior kehrt im ehrwürdigen Atlantic ein wenig mehr Ruhe ein. Das Team um GM Peter Pusnik wird froh darüber sein.
Unterdessen geht die Renovierung weiter. Seit Mai sind 131 restaurierte und neu konzipierte Zimmer – wir berichteten über das erfolgreiche Konzept – in Betrieb. Weitere 120 Zimmer und Suiten werden derzeit noch hergerichtet. Ab dem nächsten Jahr soll der Anbau abgerissen und neu errichtet werden. -
Starwood Hotels & Resorts – Neue Struktur: Alexander Bieber ist Area Manager Germany South & Switzerland – J. Georg Keck ist Area Manager Germany North & Russia
(München/Frankfurt am Main, 15. September 2011) Umstrukturierung bei Starwood Hotels & Resorts: Alexander Bieber verantwortet zehn bestehende Hotels in Süddeutschland und vier in der Schweiz während J. Georg Keck 19 Hotels in Norddeutschland als Area Manager führen wird. Alexander Bieber und J. Georg Keck berichten an Thomas Willms (Vice President/Regional Director East & Central Europe bei Starwood Hotels & Resorts). Die Neuaufteilung war nötig geworden, nachdem das Joint-venture mit der Arabella Hospitality Group aufgelöst worden war und die betreffenden Hotels übernommen wurden.
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Alexander Bieber (47) wechselt innerhalb des Unternehmens von Jordanien nach Deutschland: Zusätzlich zu seiner neuen Position als Area Manager Germany South & Switzerland wird er ebenfalls die Aufgabe des General Manager des Sheraton München Westpark Hotel übernehmen. Nach seiner 1987 absolvierten Ausbildung zum Hotelkaufmann in Villingen-Schwenningen konnte der gebürtige Heidelberger umfangreiche Erfahrungen in diversen Positionen in Europa, den USA und dem Nahen Osten sammeln – darunter unter anderem als Director F&B/Catering im Hotel Westbury in Manhattan/New York sowie als Executive Assistant Manager des ehemaligen Forte Grand in Abu Dhabi, das heute zur Starwood-Marke Le Méridien gehört. Seit 1999 ist der 47-Jährige bereits für Starwood Hotels & Resorts tätig. Er verantwortete als Deputy General Manager die Eröffnung des Sheraton Amman im Jahr 2001, bevor er als General Manager für vier Jahre das Sheraton Miramar Resort im ägyptischen El Gouna führte. 2006 kehrte Alexander Bieber wieder nach Jordanien zurück, wo er bis zu seinem aktuellen Wechsel nach München als Area Manager Jordan und General Manager des Sheraton Amman Hotel & Towers zwei bestehende Hotels sowie vier Entwicklungsprojekte (W Amman, The Westin Saraya Aqaba, St. Regis Amman sowie das Luxury Collection Resort Al Manara, Aqaba) verantwortete. Mit Sitz im Sheraton München Westpark Hotel zeichnet Bieber ab sofort in Deutschland für zehn Hotels verantwortlich. In der Schweiz liegen vier bestehende Hotels in Zürich, Davos und Genf in seinem Verantwortungsbereich sowie die für 2013 geplanten Neueröffnungen Sheraton Zürich und W Verbier Retreat.
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J. Georg Keck (63) war bislang für acht Hotels von Starwood Hotels & Resorts in Deutschland als Area General Manager verantwortlich: die sechs Le Méridien Hotels, das Sheraton Essen Hotel und das Sheraton Frankfurt Airport Hotel. Außerdem oblag ihm die Position des General Manager im Le Méridien Parkhotel Frankfurt sowie Area General Manager Russland. Ab sofort wird er unter dem Titel Area Manager Germany North & Russia in Deutschland 19 bestehende sowie das für 2013 geplante Westin Hamburg in der Elbphilharmonie führen. In Russland liegen derzeit vier Hotels – darunter das soeben eröffnete W St. Petersburg – sowie drei neue Sheraton Projekte in Perm (Eröffnung 2012), Rostow am Don (2013) und am Moskauer Flughafen (2013) in seinem Verantwortungsbereich. Keck wird seinen Sitz als General Manager des Le Méridien Parkhotel weiterhin in Frankfurt haben. Den gebürtigen Schwarzwälder zog es nach seiner Koch-Ausbildung in die große, weite Welt. Nach Stationen in zahlreichen renommierten Hotels in Zürich, Montreux, Brüssel, London sowie New York wechselte Keck 1978 in das Beach Plaza nach Monte Carlo zu Trusthouse Forte. Danach folgten Positionen als General Manager für Forte in Belgien, Amsterdam, Nürnberg und Frankfurt. 1994 war J. Georg Keck General Manager im Forte Hotel Frankfurt und zugleich Regional Director für Forte Central & North East Europe. Nach der Übernahme der Le Méridien Hotels durch Forte sowie weiteren Transaktionen folgte schließlich Ende 2005 die Eingliederung der Marke Le Méridien in Starwood Hotels & Resorts. -
Hotel Price Index von hotels.com: Weltereignisse führen zu dramatischen Sprüngen bei Hotelpreisen
(London, 15. September 2011) Die Hotelpreise unterlagen laut dem neuesten Hotel Price Index (HPI) von hotels.com in der ersten Hälfte des Jahres 2011 deutlichen Schwankungen infolge von politischen Unruhen und Naturkatastrophen.Der durchschnittliche Zimmerpreis stieg in den ersten sechs Monaten des Jahres weltweit um knapp drei Prozent an, doch das kaschiert die steilen Anstiege und Abfälle in den Regionen, in denen die historischen Ereignisse stattgefunden haben. Ein aktuelles Statement von hotels.com-Chef David Roche ist im internationalen Kanal von 1 abrufbar.
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Auch andere Faktoren wie die Stärke der Währung und das Zimmerangebot hatten Einfluss auf die durchschnittlichen Zimmerpreise auf der ganzen Welt. Allerdings zeigt der Bericht, dass diese Preise insgesamt nur knapp sechs Prozent höher lagen als im Jahr 2004, als der HPI eingeführt worden ist, was für Reisende einen hervorragenden Wert darstellt.
Im Asien-Pazifik-Raum fielen die Preise übers Jahr um sechs Prozent, doch in anderen Gebieten stiegen sie an: um vier Prozent in Nordamerika, zwei Prozent in Europa und Lateinamerika und ein Prozent in der Karibik.
Wer trägt die Kosten des Arabischen Frühlings?
Die Aufstände, die sich in Nordafrika und dem Nahen Osten ereigneten, führten zu einem deutlichen Absinken der Hotelpreise in der ganzen Region, da Touristen und Geschäftsreisende nicht nur den Ländern fernblieben, die unmittelbar von den inneren Unruhen betroffen waren, sondern auch denen, die den politischen Protesten entgangen waren.
Dieser Vertrauensverlust bei den Verbrauchern brachte jedoch den Urlaubszielen in Südeuropa Pluspunkte ein, da die Reisenden sich wieder traditionelleren Häfen zuwandten. Die steigende Nachfrage liess die Preise an manchen Urlaubszielen unter der spanischen Sonne hochschnellen, und der gesamte HPI für Europa stieg im Vergleich zur ersten Jahreshälfte um zwei Prozent an.
Irland erhielt Hilfe durch die im Fokus der Öffentlichkeit stehenden Besuche von Königin Elizabeth II und Präsident Obama, die dank ihrer Anziehungskraft auf Besucher und die gestiegene Nachfrage zu einer leichten Erholung der Hotelpreise führten.
Erdbeben in Japan bringt Preise im Asien-Pazifik-Raum zum Einbruch
Die Durchschnittspreise für Hotelzimmer im Asien-Pazifik-Raum fielen in demselben Zeitraum um sechs Prozent. Das Erbeben in Japan, der Tsunami und die Nuklearkrise in Fukushima führten zu verringerten Belegungszahlen und einer sinkenden Nachfrage im Land selbst und hatten ausserdem auch einen Dominoeffekt auf andere Teile der Region, da die Japaner lieber zu Hause blieben.
Trotz der nach unten drückenden Preise wurden in der Region jedoch auch stellenweise Anstiege vermerkt, insbesondere in starken Volkswirtschaften wie Australien, wo Geschäftsreisende weiterhin fleissig unterwegs waren und der Australische Dollar sich auf hoher Ebene bewegte.
Reisende aus Ländern mit blühender Wirtschaft geniessen niedrigere Hotelpreise
Dieser Faktor zeigte sich auch in anderen Ländern mit starken Währungen und Volkswirtschaften, was bedeutete, dass Bürger aus Ländern wie Brasilien, Schweden und der Schweiz von den niedrigeren Preisen an vielen Reisezielen profitierten, besonders wenn in den USA oder im Vereinigten Königreich, wo der US-Dollar und das Pfund-Sterling Schwierigkeiten hatten, sich zu behaupten.
„Dieses Jahr haben zum ersten Mal seit der Einführung unseres Berichts im Jahr 2004 politische und natürliche Ereignisse, die weltweites Aufsehen erregt haben, wie etwa das Erdbeben in Japan und der Arabische Frühling, zu einer deutlich ausgeprägten Volatilität bei den Hotelpreisen geführt“, kommentierte David Roche, Chef von hotels.com. „Allerdings ist es wichtig hervorzuheben, dass trotz einiger aussergewöhnlicher Preisbewegungen das allgemeine Bild eine allmähliche Erholung darstellt, wobei viele Zimmerpreise sich nach wie vor auf dem Niveau bewegen wie vor sieben Jahren und daher für den Reisenden sehr günstig sind.“
Weiter sagte Roche: “Natürlich können auch andere Faktoren wie etwa Devisenschwankungen, einmalige politische, sportliche, kulturelle oder wirtschaftliche Ereignisse und Preisermässigungen von Seiten der Hotelbesitzer die Preise beeinflussen, doch es ist wichtig, den allgemein guten Gesundheitszustand des Sektors hervorzuheben, wie er sich im bisherigen Jahresverlauf gezeigt hat. Das kann man am Anwachsen des Zimmerangebots auf der ganzen Welt sehen, wo sich beinahe 6.000 Hotelprojekte in Bau (Laut “STR Global Construction Pipeline Report” von Juli 2011, Anm. d. Red.) befinden. Diese Erhöhung der Zahl von Unterkünften wirkt sich als Preisbremse aus und bringt dem Verbraucher wiederum Vorteile ein.”
Der HPI von hotels.com basiert auf Zimmerreservierungen, die über die Websites von Hotels.com auf der ganzen Welt getätigt werden, und verfolgt die Preise, die wirklich für die Hotelzimmer gezahlt werden (nicht diejenigen, die in der Werbung angeboten werden), bei etwa 125.000 Häusern an mehr als 19.000 Standorten. Der neueste HPI vergleicht die Preise der ersten Jahreshälfte von 2011 mit demselben Zeitraum des Vorjahres.