(Berlin, 14. September 2011) Keine Ausnahmen bei TV-Gebühren: Hotels müssen auch bei der Nutzung von DVB-T Fernsehgebühren entrichten. Dies stellte das Oberlandesgericht München in einem mittlerweile rechtskräftigen Urteil (AZ: 6 Sch 14/09 WG vom 30. Juni 2011) in einem seit vielen Jahren geführten Rechtsstreit zwischen dem TV-Sender CNN und einem Düsseldorfer Hotel fest.
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Wie die VG Media mitteilte, sei die Nutzung von Fernsehsendungen in Hotelzimmern eine eigenständige urheberrechtspflichtige Zweitverwertung. Dabei ist die Frage der Empfangstechnik, die Frage wie kommt das Programm in das Hotelzimmer, unerheblich. Auch der Empfang von über DVB-T empfangenen Programmen ist also eine urheberrechtliche Nutzung. Das Gericht betont, dass der Hotelbetreiber verpflichtet ist, für die Nutzung der Programmsignale einen Lizenzvertrag mit dem Sendeunternehmen oder der zuständigen Verwertungsgesellschaft zu schließen und eine angemessene Vergütung zu zahlen. Angemessen seien z.B. die Tarife der VG Media.
Der Hotelbetreiber profitiere von der Nutzung der Programme, denn die Bereitstellung von Hotelfernsehen finde ihren Niederschlag in den Übernachtungspreisen, auch wenn dies nicht gesondert im Zimmerpreis ausgewiesen sei. Der Hotelgast bezahle mit seinem Zimmerpreis auch die Möglichkeit, Fernsehen zu empfangen, führt das Gericht konkret in der Urteilsbegründung aus.
Das Oberlandesgericht hält fest, dass weitere Faktoren, wie saisonale Auslastung keinen Einfluss auf die Vergütungspflicht haben Zudem bestätigt das Gericht in seinem Urteil ganz allgemein die Verpflichtung von Kabelunternehmen, an die Sendeunternehmen zu zahlen:
„Beabsichtigt allerdings wie im Streitfall ein Hotel (als Kabelunternehmen), mit Zustimmung des Sendeunternehmens seinen Gästen im Wege der Weiterleitung über die hoteleigene Verteileranlage ein Fernsehprogramm anzubieten, so unterliegt es einem Kontrahierungszwang.“
„Eventuelle Vereinbarungen zwischen Sendeunternehmen und dem Kabelunternehmen über die Einspeisung der Programminhalte mittels einer Verteileranlage fallen in den Bereich der Vertragsfreiheit und unterliegen nicht dem Diktat der Angemessenheit im Sinne von § 87 Abs. 5 UrhG.“
Ob ein gesonderter Einspeisevertrag zwischen Sende- und Kabelunternehmen vorliegt, spiele für die Verpflichtung zum Abschluss eines Lizenzvertrages zu angemessenen Bedingungen folglich keine Rolle.
„Dieses obergerichtliche Urteil bestätigt, dass Nutzer, auch wenn keine direkten, unmittelbaren Entgelte für die Bereitstellung der Sendesignale erhoben werden, zur Zahlung einer angemessenen Vergütung verpflichtet sind. Dies gilt neben Hotels für alle Kabelnetzbetreiber oder Kabelunternehmen der Wohnungswirtschaft“, sagte Markus Runde, Geschäftsführer VG Media.
Author: holedo_wp_admin
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VG Media – Urteil: Hotels müssen für TV-Programm bezahlen
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Hotelmarketing: Hotels suchen Gäste als „Hoteltester“
(München/Bad Wörishofen, 14. September 2011) Ganz neu ist die Idee nicht, aber sexy: Häuser wie das Marriott Hotel München oder das Steigenberger Hotel Der Sonnenhof Bad Wörishofen suchen Gäste als „Hoteltester“. Dabei kommen sie kostenlos unter und einen ausführlichen Fragebogen ausfüllen.
Suitencasting im Marriott Hotel München
Es ist soweit: Die Renovierung der Suiten des München Marriott Hotels ist abgeschlossen. Mit diesem Schritt ist der letzte Meilenstein im Renovierungsprozess des gesamten Hotels erreicht. Exklusiver Komfort und ausgewähltes Design werden von Designer Claudio Carbone, der für die Gestaltung der Suiten zuständig ist, garantiert. Carbone zählt mit seinen Entwürfen für Fünf-Sterne-Hotels, Erlebnisräume und Kunden im Bereich des Luxuswohnungs-Segments zu den gefragtesten Designern Europas. Seine Devise: “Natürliche Schönheit geht über die gekünstelte Schönheit.” In diesem Sinne werden auch die Suiten des München Marriott Hotels mit natürlichen Farben und mit natürlichen Materialien gestaltet. Ab sofort startet das 1, bei dem zwei Personen die Chance haben, ein Wochenende in einer komplett neu-renovierten Suite zu verbringen – und dies kostenslos für zwei Nächte. Jeder Fan, der sich unter folgendem Link für das Gewinnspiel registriert, nimmt automatisch an der Verlosung teil.
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Wellnesstester bewerben sich in Bad Wörishofen
Wellness-affin, neugierig und mit Blick für das Detail – das Steigenberger Hotel Der Sonnenhof Bad Wörishofen sucht Connoisseure und Wellness-Liebhaber für die ganz spezielle Mission: das aufwändig neu gestaltete Sonnenhof Spa ausführlich zu testen. Fünf Auserwählte werden eingeladen, das Hotel zusammen mit einer Begleitung für zwei Nächte kennenzulernen. Ihnen steht ein Doppelzimmer inklusive Halbpension kostenlos zur Verfügung. Für vollen Spa-Genuss erhalten sie pro Person frei wählbare Anwendungen im Wert von 300 Euro. Die Anreise nach Bad Wörishofen unterstützt das Haus außerdem mit einem Reisekostenzuschuss von 100 Euro pro Person. Am Ende ihres Aufenthalts bewerten die Tester das Sonnenhof Spa anhand eines Fragebogens.
2.500 Quadratmeter umfasst die Wellnesslandschaft mit drei großen Pools sowie Aromabad, Sole- und Osmanischem Dampfbad, Laconium und Finnischer Keloholz-Sauna. „Als Fünf-Sterne-Superior-Haus möchten wir unseren Gästen in unserem Sonnenhof Spa ein außergewöhnliches Erlebnis bieten“, erklärte Peter Messner, Direktor des Steigenberger Hotel Der Sonnenhof, die ungewöhnliche Aktion des Hauses. „Wir wünschen uns von den Wellness-Testern zusätzliche Anregungen für unseren neu gestalteten Spabereich. So können wir unser Angebot kontinuierlich weiter verbessern.“
Ab dem 16. September 2011 können sich Interessierte kostenfrei auf der Website 1 als Wellness-Tester bewerben. Anmeldeschluss ist der 20. Oktober 2011. Die Auswahl der Tester erfolgt durch das Hotel. Die fünf ausgewählten Wellness-Tester können das Steigenberger Hotel Der Sonnenhof im Zeitraum zwischen dem 1. November und dem 20. Dezember 2011 besuchen. -
Hoteldirektorenvereinigung: 30. Verbandsjubiläum wird mit Führungskräftekongress gefeiert – Jetzt Tickets sichern
(München, 13. September 2011) 30 Jahre 1 (HDV). Das Jubiläum des über 200 Mitglieder starken Branchenverbandes wird mit einem Führungskräftekongress vom 04. bis zum 06. November im Kempinski Airport Hotel München gefeiert. Unter dem Motto „Starke Marken für starke Märkte“ werden iInsgesamt acht hochkarätige Referenten Strategien zur nachhaltigen Markenbildung und effektiven Schaffung von Alleinstellungsmerkmalen in der Hotellerie aufzeigen. Alle Expertenvorträge tragen der fortschreitenden Globalisierung und dem stetig wachsenden Wettbewerbsdruck Rechnung. Dreh- und Angelpunkt ist dabei das Erkennen und die wirksame Besetzung von Nischen sowie die Schaffung und dauerhafte Etablierung einer starken Marke, um sich langfristig aus der Masse der Anbieter hervorzuheben.
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Bevor es mit konkreten Fallbeispielen ans Eingemachte geht, wird sich Prof. Dr. Martin Lohmann von der FUR Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) dem Thema von der akademischen Seite nähern. Dabei wird der Experte für Konsumforschung und Tourismuspsychologie die aktuellen Branchentrends skizzieren und auf die damit verbundenen Herausforderungen für die Hotellerie aufmerksam machen. Das anschließende Programm folgt dem Motto „von den Besten lernen“. Den Anfang macht Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, der durch vorausblickendes Management einen wesentlichen Beitrag zum internationalen Durchbruch des erfolgreichsten Fußball-Clubs Deutschlands leistete. Es folgen die Vertreter der Weltkonzerne Coca Cola Erfrischungsgetränke AG und Audi AG, die sich mit Markenbildung und erfolgreichen Markenveränderungen im Kontext der Zeit auseinander setzen werden.
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Am Nachmittag rückt das nachhaltige Besetzen von Nischen in den Mittelpunkt der Veranstaltung. Mit Dieter Müller, Gründer der Low Budget Design Hotel Kette Motel One, und Dr. Christian Harisch, Rechtsanwalt und Inhaber des Lanserhofs in Tirol konnten zwei echte Visionäre der Hotellerie als Referenten verpflichtet werden. Beide haben es in zwei ganz verschiedenen Sparten geschafft, durch eine konsequente Fokussierung auf Alleinstellungsmerkmale Geschäftsmodelle zu etablieren, die derzeit zu den besten der gesamten Branche zählen. Jan Molitor, Marketingleiter der Wiesmann Sportwagen GmbH, sorgte mit einem ähnlichen Konzept in der Automobilindustrie für Furore.
Jetzt Tickets sichern
Der HDV-Führungskräftekongress findet im Drei-Jahres-Turnus statt. Das Programm wendet sich an alle Verbandsmitglieder und andere Führungskräfte aus der Hotellerie sowie weiteren Wirtschaftsbereichen. Darüber hinaus sind Marketingverantwortliche und sonstige Interessenten herzlich eingeladen. Die Teilnahme kostet für Nicht-Mitglieder 620 Euro, inklusive zwei Übernachtungen im Hotel Kempinski Airport München mit Frühstück und ohne Übernachtung 420 Euro. Der Eintritt zu den Abendveranstaltungen sowie sämtliche Kongressgebühren, -mahlzeiten und -getränke sind im Betrag enthalten. Tickets gibt es direkt bei der HDV unter: 02224 – 98 09 10.
Die 1981 gegründete Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV) bündelt die fachlichen Kompetenzen führender Top-Hoteliers. Derzeit engagieren sich 154 Hoteldirektorinnen und Hoteldirektoren als ordentliche Mitglieder und 50 Fördermitglieder aus allen relevanten Sparten der Zulieferindustrie in der HDV. Der geschätzte Jahresnettoumsatz der ordentlichen Mitglieder beläuft sich auf deutlich mehr als zwei Milliarden Euro, die in rund 350 Häusern mit mehr als 40.000 Zimmern und etwa 20.000 Mitarbeitern erwirtschaftet werden. Neue ordentliche HDV-Mitglieder führen Hotels mit mehr als zwei Millionen Euro Nettoumsatz, mindestens drei Sternen und mehr als 100 Zimmern. Die Vereinigung mit Sitz in Bad Honnef dient als Interessenvertretung und Dialogplattform der deutschen Top-Hotellerie. Die HDV versteht sich als parteipolitisch und konfessionell neutral. Zu den Aufgaben gehören auch die Aus- und Weiterbildung sowie die Förderung des fachwissenschaftlichen Nachwuchses. -
Quality Reservations Roadshow 2011: Gäste zur Hotelbewertung motivieren
(Frankfurt/Main, 13. September 2011) Worauf kein Hotelier verzichten sollte, sind Bewertungen und Empfehlungen seiner Hotelgäste. Diese zur Abgabe von Statements zu motivieren, macht vergleichsweise wenig Mühe und ist die beste Werbung. Die machten Anika Schumann, Director Operations, und Vera Liere vom 1 bei der 1 Roadshow im 1 deutlich.
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„Mit dem Fokus auf Online in Kundenkommunikation und Vertrieb setzt das prizotel Bremen Maßstäbe in der Branche“, so QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer. Ihre Empfehlung, um die eigene Website als Vertriebskanal zu forcieren und vom wachsenden Markt der mobilen Bucher zu profitieren: Die Hotelwebsite smartphone-fähig und google-optimiert machen. Mehr professionelle Bilder als Text verwenden. Die Abfolge von ‚look and book’ durch ‚share’ im Buchungsprozess auf der Hotelwebsite ergänzen. Die Gäste aktiv zur Abgabe von Bewertungen motivieren. „Reisen ist heute ein gemeinschaftliches, öffentliches Erlebnis. Einen wesentlichen Anteil daran haben Social Media als Kommunikationsplattformen. Wie und auf welchen Kanälen sich ein Hotelier engagiert, hängt von seinem Hotel und dem Konzept ab.
Bei der zum dritten Mal stattfindenden Quality Reservations Roadshow 2011 treffen sich Führungskräfte aus Vertrieb und Geschäftsleitung von Individual- und Kettenhotels zu Fachvorträgen zum Thema Onlinevertrieb. Nach Düsseldorf, München und Frankfurt ist Hamburg am 20. September die nächste Station der Quality Reservations Roadshow 2011. -
Accor – Neue Hotelstrategie: Ibis als Megamarke, All Seasons wird zu Ibis Styles und Etap zu Ibis Budget
(Paris, 13. September 2011) Accor schaut weit voraus: Teil der neuen Hotelstrategie ist die Umwandlung von All Seasons zu „Ibis Styles“ und von Etap Hotels zu „Ibis Budget“. Ibis soll damit als Megamarke positioniert werden. Damit werde ein neues neues Kapitel in der Konzerngeschichte aufgeschlagen, heißt es beim „Accor Investor Day“, der heute in Paris stattfindet. Das Rebranding soll bis 2013 abgeschlossen werden. Im nächsten Jahr soll eine „massiven Kommunikationskampagne“ starten, um das neue Image der Megamarke Ibis hervorzuheben. In den rund 1.570 Economy-Hotels weltweit (repräsentieren rund 1,8 Mrd. Euro Jahresumsatz) sollen sämtliche Betten erneuert werden, die öffentlichen Räume und Restaurants aufgefrischt werden und neue Kommunikationstechnik eingebaut werden. Dern Konzernname Accor soll künftig deutlicher dargestellt werden. Dazu werden bestimmte Hotelmarken mit dem Zusatz „by Accor“ ergänzt. Neues Konzernmotto ist „Open New Frontiers in Hospitality“. Der Vetriebsfokus liegt künftig noch deutlicher auf accorhotels.com. Das Kundenbindungsprogramm „A|Club“ wird in „Le Club Accorhotels“ umbenannt.
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Hier dokumentieren wir die offizielle Verlautbarung von Accor:
„Wir starten heute ein breit angelegtes Projekt, um Accor als weltweit Maßstäbe setzenden Hotellerie-Konzern zu etablieren, der das Zeug hat, die Hotels der Zukunft zu ’erfinden’ – eine ganz entscheidende Initiative, die alle unsere Teams mobilisieren wird. Wir stützen uns dabei auf die Unternehmensmarke Accor, die wir – insbesondere als Antwort auf die aktuellen vertrieblichen Herausforderungen – dem breiten Publikum stärker nahebringen werden. Unsere Ambitionen werden verdeutlicht durch unser neues Motto ‚Open New Frontiers in Hospitality’ und durch eine Stärkung der Identitätsmerkmale von Accor. Wir wollen den Kunden mit neu positionierten Marken und ein auf Modernität und Innovation ausgerichtetes Leistungsangebot eine völlig neue Hotelerfahrung bieten”, erklärte Accor-CEO Denis Hennequin.Kennzahlen der Economy-Hotellerie bei Accor
1. Netzwerk (Stand vom Juli 2011)
– Ibis: 919 Hotels, 51 Länder
– Etap Hotel/Formule 1 (ohne Hotel F1): 518 Hotels, 10 Länder
– All Seasons: 138 Hotels, 13 Länder
Insgesamt mehr als 1570 Hotels mit über 169.000 Zimmern, d.h. 36% des gesamten Hotel-Portfolios (Anzahl der Hotels) von Accor
Über 20.000 Mitarbeiter (Filialen und im Rahmen von Accor-Managementverträgen geführten Hotels)2. Betreibermodi
– 26% Filiale und feste Pachtverträge
– 23% variable Pachtverträge
– 8% Managementverträge
– 43% Franchiseverträge1
“Ich habe beschlossen, gewisse Grundlagen unseres Business-Modells in Frage zu stellen: Veränderung ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit. Der erste Teil dieses Projekts betrifft das Economy-Segment. Gestützt auf unsere internationale Führungsposition sind wir dabei, unser Marken-Portfolio in diesem Segment rund um die Marke Ibis völlig neu aufzustellen. Diese Marke verfügt über eine weltweit einzigartige Bekanntheit. Ibis, All Seasons und Etap Hotel entwickeln sich weiter, sodass ein Ensemble von drei verjüngten, starken und innovativen Marken entsteht, die nunmehr Ibis, Ibis Styles und Ibis Budget heißen. Ibis ist künftig die tragende Säule unserer Economy-Sparte”, fügte Denis Hennequin weiter hinzu.
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Die Strategie zur Dynamisierung der Economy-Marken
Ausgangspunkt der Überlegungen von Accor im Bezug auf seine Economy-Marken war die Beobachtung der sich ständig wandelnden Lebens- und Konsumgewohnheiten. Die Verbrauchererwartungen haben sich zutiefst verändert. Die vertikale Segmentation in Economy-Marken und High-End-Marken gehört der Vergangenheit an. Alle Marken müssen von nun an in der Lage sein, ihren Kunden ein aufwertendes Image zu vermitteln und ein modernes, zeitgenössisches Konzept mit attraktivem Design zu bieten. Accor hat daraus den Schluss gezogen, dass die Produkte und Leistungen der Economy-Hotellerie im Konzern neu überdacht werden müssen, um über das traditionell bediente Marktsegment hinauszuwachsen und den Veränderungen der Verbraucher gerecht zu werden.
Ibis erhält den Status einer Mega-Marke mit drei Einzelmarken:
Ibis bleibt weiterhin Ibis,
All Seasons wird zu “Ibis Styles”
Etap Hotel wird zu “Ibis Budget”.
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Die Umsetzung dieser neuen Segmentierung – die weltweit Anfang 2013 abgeschlossen sein soll – wird es ermöglichen, die Verständlichkeit, Konsistenz und Schlagkraft der drei Economy-Marken zu verbessern, in vielen Märkten eine kritische Masse zu erreichen und gleichzeitig die Bekanntheit und das Entwicklungspotenzial jeder einzelnen dieser drei Marken zu steigern. Das Rebranding der Marken wird im Jahr 2012 von einer massiven Kommunikationskampagne begleitet werden, die darauf abzielen wird, das Image der Mega-Marke ibis ganz bewusst zu nutzen. Dabei wird die gemeinsame DNA mit den drei Schlüsselbegriffen Modernität, Einfachheit und Wohlbefinden im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig werden die unterschiedlichen Angebote der drei Marken klar differenziert. Ibis, Ibis Styles und Ibis Budget haben den Anspruch, die Marken mit dem besten Angebot an Komfort und Wohlbefinden in der Economy-Hotellerie zu werden.
Es wird ein Programm zur Modernisierung der Hotels und Verbesserung des Bettenkomforts umgesetzt werden. Um den Trends und Erwartungen der Kunden von morgen besser zu entsprechen, wird Accor die Neugestaltung der öffentlichen Räume, des Restaurantangebots wie auch der den Kunden zur Verfügung stehenden Technologien in Angriff nehmen.
Mit seinen 1.500 Economy-Hotels auf vier Kontinenten (ohne Motel 6) ist Accor mehr denn je gefordert, seine Führungsposition, in diesem für Ergebnis und Wachstum des Konzerns weltweit überaus wichtigen Segment zu konsolidieren. Dieses ambitionierte neue Markenprojekt wird es ermöglichen:
die Bekanntheit der Economy-Marken von Accor wie auch die Kundenzufriedenheit zu steigern;
durch gemeinsame Nutzung der verschiedenen Kanäle und Tools die Effizienz der Vertriebs- und Kundenbindungssysteme zu verbessern;
die weitere Entwicklung dieser Marken weltweit zu sichern.
Accor: “Open New Frontiers in Hospitality”
Accor ist nunmehr die Marke eines hundertprozentigen Hotelkonzerns. Nach Aussage von Denis Hennequin war dies der richtige Moment, “die Ambitionen und das Selbstverständnis des Konzerns neu zu definieren”. Das neue Motto “Open New Frontiers in Hospitality” verdeutlicht den Anspruch des Konzerns, den in seinen Genen steckenden Innovationsgeist zu regenerieren und – insbesondere auch unter Einsatz digitaler Medien – neue Formen von “Hospitality” zu entwickeln. Die Marke Accor wird künftig speziell gegenüber dem breiten Publikum eine größere Rolle spielen.
Zum einen wird sie mehr über das Engagement von Accor, besonders in den ereichen Human Resources, Nachhaltigkeit und Multikulturalität ommunizieren und damit für alle Hotelmarken des Konzerns Mehrwert enerieren.
Zum anderen wird die Marke Accor im Internet, das für die Zukunft der Hotelbranche ganz entscheidend ist, als übergreifende Handelsmarke bei dem strategisch wichtigsten Direktvertriebskanal accorhotels.com und beim Kundenbindungsprogramm Le Club Accorhotels (bisher A|Club) auch im Namen präsent sein.
Um das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit für die einzelnen Accor-Marken zu stärken, fungiert Accor künftig auch als Unterstützungsmarke mit einer neuen Form der Markenverstärkung durch den Zusatz “by Accor” in der gesamten Kommunikation der Marken.
In der oben beschriebenen Weise neu positioniert und mit verstärkten Identitätsmerkmalen ausgestattet will die Marke Accor sowohl für ihre Partner als auch für ihre Mitarbeiter und Kunden zur wettbewerbsfähigsten und attraktivsten Beziehungsmarke der Hotelbranche werden.
Accor, weltweit der führende Hotelbetreiber und europäischer Marktführer, ist in 90 Ländern mit 4.200 Hotels und über 500.000 Zimmern präsent. Von der Luxus- bis zur Budgetklasse bietet Accor ein umfassendes Portfolio von Hotels unter den Marken Sofitel, Pullman, MGallery, Novotel, Suite Novotel, Mercure, Adagio, Ibis, All Seasons/Ibis Styles, Etap Hotel/Ibis Budget, Formule 1, Hotel F1 und Motel 6. Mit 145.000 Mitarbeitern weltweit bietet die Gruppe ihren Kunden und Geschäftspartnern fast 45 Jahre an Know-how und Expertise. In Deutschland ist Accor mit über 300 Hotels der Marken Sofitel, Pullman, MGallery, Novotel, Suite Novotel, Mercure, Adagio, Ibis, All Seasons/Ibis Styles, Etap Hotel/Ibis Budget und Formule 1 vertreten. -
Verbraucherportal bricht alle Rekorde: Produktschwindel.de hat in den ersten Tagen schon über 100.000 Besucher
(Wuppertal, 12. September 2011) Woher gerade der große Erfolg in so kurzer Zeit kommt, antwortet Detleff Hasse, Betreiber des Verbraucherportals www.Produktschwindel.de, dass viele Verbraucher wohl offiziellen Portalen der Regierung misstrauen. Zu oft sind sie von Parteien und Ministerien getäuscht und hintergangen worden. Es zeigen ja auch die letzten Wahlergebnisse, welche Frust bei den Verbrauchern herrscht. Keiner glaubt mehr den offiziellen Organen.
Produktschwindel.de ist neutral, brutal offen und nicht bestechlich. Es wird keine Werbung geschaltet, lediglich Spenden sind willkommen. Denn, so Detleff Hasse weiter, die Kosten sind nicht „ohne“. Recherchen, Serverkosten, Produkttests, etc. kosten schon einiges. Zurzeit wird es aus dem „privaten Sparsäckel“ finanziert. Doch, so hofft er, wird sich dies in Kürze aus Spenden, auch wenn sie noch so klein sind, finanzieren lassen.
Verbraucher können sich im Portal anmelden, Produkte und Missstände melden und ihre Kommentare hinterlassen. Bis jetzt hat sich auch die Industrie kooperativ gezeigt und bereitwillig auf Anfragen der Redaktion zu den Meldungen reagiert. Jeder Verbraucher-Email wird nachgegangen und das Ergebnis auch online dokumentiert. Der Communitybereich mit Chat, Foren, etc. wird zurzeit noch ausgebaut.
Täglich wird www.Produktschwindel.de aktualisiert und hält 4 verschiedene Newsletter zum kostenlosen Abo bereit. Wenn die Resonanz weiter so stark steigt, so Hasse, werde ich wohl noch einige freiwillige Mitarbeiter benötigen, um den Informationsdurst der Verbraucher zu stillen. Auch suche er noch eine gute Anwaltskanzlei, die bereit ist, in das Projekt einzusteigen. So würde mehr Druck auf die Industrie möglich sein um etwas zu bewegen, meinte er augenzwinkernd.
Zusammenfassend sei gesagt: eine kostenlose, offene und ehrliche Produktinformation ist dem Verbraucher willkommen und wird gerne angenommen. Zumal er auch noch interaktiv und unzensiert teilnehmen kann. Auch versteckte Werbung, wie sie meist auf einschlägigen Webseiten zu finden ist, hat einen schalen Beigeschmack und schmälert die Neutralität.
Detleff Hasse wurde 1953 in Deutschland geboren. Nach Schul- und Berufsausbildung war er bis 1980 in der Ausbildung und Schulung tätig. In den Jahren war er auch als Weltenbummler vom Nordkap bis Australien unterwegs und schrieb Bücher und Reiseberichte. Ab 1990 betrieb er eine Internet-Werbeagentur und diverse Portale. Aktuell ist er als Autor und Journalist freiberuflich tätig. Er betreibt das Portal www.Produktschwindel, welches zum Ziel hat, uneingeschränkte Verbraucheraufklärung zu betreiben und in der Industrie etwas entsprechend zu bewegen.
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Vila Vita Hotel Rosenpark Marburg: Gourmetrestaurant „Bel Etage“ musste geschlossen werden
(Marburg, 12. September 2011) Wieder ein Sternerestaurant weniger: Bernd Siener (zuletzt 1 Stern Michelin, 16 Punkte Gault Millau), Küchendirektor im 1, muss auf seinen Gourmetladen „Bel Etage“ verzichten. Dies berichtet das Köche-Fachportal kochwelt.de. Grund ist eine „strategische Neuausrichtung“, heißt es offiziell. Siener soll nun als Küchendirektors der Unternehmensgruppe neue gastronomische Projekte leiten. In seine Verantwortung fallen somit u.a. die Restaurants “Bückingsgarten”, das “Waldschlösschen”, die “Event und Kulturscheune Dagobertshausen” sowie die kurz vor der Eröffnung stehenden Restaurants im “Congresszentrum Marburg” und der DVAG Holding. „Aus diesem Grunde mussten wir das Restaurant ‚Bel Etage’ schließen“, so eine Sprecherin gegenüber kochwelt.de.
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Erst kürzlich hatte Romantik-Hotels-Präsident Roland Zadra sein Fine-Dining-Restaurant „Tschifflik“ in der Fasanarie Zweibrücken aufgegeben. Ab Oktober wird ein neues Konzept namens „Esslibris“ ausprobiert. Chefkoch Jörg Glauben muss ebenso auf einen Stern Michelin verzichten. -
25. Schleswig-Holstein Gourmet Festival: Auftakt zum Jubiläum mit „Genuss und Ekstase“
(Schleswig, 12. September 2011) Die Zukunft der Trendküche liegt im Norden: Aus ist es mit waghalsigen Food-Experimenten in Katalonien, die neuen Stars servieren Gaumenfreuden aus den nordischen Wäldern. Bei der Auftaktgala zum 1 wurde Aufsteigerchef Thorsten Schmidt (Restaurant „Malling & Schmidt“, Aarhus) mit seinen knorrigen Kreationen mit wilden Beeren, Wurzeln, Fichten, Pilzen und frisch gehobelter Eiche zum Dessert (!) gefeiert. Neben Aromenfeuerwerken von Top-Chefs wie Harald Wohlfahrt, Jörg Müller und Lutz W. Niemann war die experimentelle Küche nordsicher Prägung, die selbst „Noma“-Chef René Redzepi als großartige Pionierleistung rühmt, das I-Tüpfelchen beim Jubiläumsfest im 1. Das von Familie Behmer geführte Haus ist das einzige verbliebene Gründungsmitglied des SHGF.
Der Galaabend bezauberte ganz im Sinne von Conferencier 1 („der Trüffelpapst“), der sein persönliches Mottop von „Genuss und Ekstase“ charmant auf alle Ehrengäste zu übertragen verstand. Bis März 2012 läuft nun das Schleswig-Holstein Gourmetfestival mit insgesamt 32 Galaabenden, bei denen 18 Sterne- und Topköche (mit zusammen 21 Sternen Michelin!) auftischen.
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In den letzten 25 Jahren hat sich viel in den Küchen und auf den Tellern getan: die Produkte sind qualitativ besser, die Kochkunst ausgefeilter. 1987 stand Jörg Müller als Gastkoch bei Familie Behmer im Waldschlösschen am Herd. Damals war er mit seinen zwei Michelin-Sternen Vorreiter der Kulinarik in ganz Schleswig-Holstein. Sein Fazit: „Heute ist die Küche des Nordens leichter und bekömmlicher, sie ist offen für neue Einflüsse und Experimente.“ Maßgeblich hat das Schleswig-Holstein Gourmet Festival die Kochkunst im Land zwischen den Meeren beeinflusst. “Das war und ist das Ziel unseres Zusammenschlusses. Schaut man sich heute die Sterne-Landschaft an, ist unser Bundesland vorn dabei“, sagt Lutz Niemann, seit 1990 mit der Orangerie im Maritim Seehotel engagiertes Mitglied der Kooperation.
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Das einstige Agrarland mit knapp drei Millionen Einwohnern auf rund 16.000 Quadratkilometernm ist heute mit seinen vier Zwei-Sterne- und neun besternten Restaurants ein gern bereistes Feinschmecker-Paradies. „Wir schauen über den Tellerrand und möchten unseren Gästen wie Mitarbeitern immer wieder neue Impulse geben. Daher achten wir auf eine gute Mischung aus bewährten und neuen Gastköchen mit unterschiedlichen Kochstilen“, erklärt Kooperations-Präsident Klaus-Peter Willhöft. In der Jubiläumssaison stehen mit Magnus Ek (Schweden) und Thorsten Schmidt (Dänemark) gleich zwei trendgebende Profis aus Skandinavien an schleswig-holsteinischen Herden. Ihr Debut beim wohl ältesten Gourmet Festival Deutschlands geben Stefan Hartmann, Marco Müller, Nelson Müller, Alexandro Pape und André Stolle. Die Feinschmecker-Landkarte ergänzt in dieser Saison das Neumitglied Ambassador Hotel & Spa in St. Peter-Ording.
Mit dem innovativen Konzept „Tour de Gourmet Jeunesse“ – sehen Sie hier einen Report von HOTELIER TV – hat die Kooperation einen Volltreffer gelandet, der zum Hot Spot für junge Feinschmecker avanciert. In seiner fünften Saison geht das kommunikative Restaurant-Hopping am 08. Januar 2012 mit dem Audi VIP Shuttle von Kiel über Schleswig bis nach Glücksburg.
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Der Weg zum kulinarischen Top-Ereignis in Schleswig-Holstein
Im Jahr 1987 blitzten über sieben Schleswig-Holsteinischen Betrieben acht Michelin-Sterne. Heute dürfen sich rund 50 Restaurants zur Oberliga im Land zwischen Nord- und Ostsee zählen. Der anhaltende Feinschmecker-Tourismus, nicht zuletzt vom Schleswig-Holstein Gourmet Festival angefacht, gibt dem Bestreben nach kulinarischer Vollendung neue Impulse. Der Michelin Guide 2011 listet 13 Restaurants mit 17 Sternen im meerumschlungenen Land auf, davon sind drei Mitglieder der Kooperation Gastliches Wikingland e.V.
Das Schleswig-Holstein Gourmet Festival blickt auf eine sehr erfolgreiche 25-jährige Geschichte zurück. Zwölf Betriebe im Kreis Schleswig/Flensburg, die seinerzeit beim Schleswig-Holstein Musik Festival die Gäste auf dem Lande beköstigten, taten sich 1987 zur Kooperation Gastliches Wikingland e. V. zusammen. Die Neuorientierung zur Ausdehnung in das gesamte Land zwischen Nord- und Ostsee erfolgte 1989. Heute zählen 15 Betriebe aus allen Teilen des nördlichsten Bundeslandes zur Kooperation. Die Grundidee ist dabei gleich geblieben, dem kulinarischen Leben zwischen Ahrensburg und Sylt frischen Wind einzuhauchen, den Tourismus in der umsatzschwächeren Zeit Herbst/Winter anzukurbeln, den Mitarbeitern der Mitgliedsbetriebe das handwerkliche Können der Gastköche anschaulich zu vermitteln und Schleswig-Holstein als Feinschmecker-Bundesland zu etablieren
Das Konzept ist in allen Punkten erfolgreich gelungen. In den letzten Jahren entwickelte sich eine exzellente Restaurant-Landschaft im nördlichsten Bundesland, deren hervorragender Ruf über die Grenzen Deutschlands bekannt ist. Und noch einen positiven Effekt kann das Schleswig-Holstein Gourmet Festival für sich verbuchen: Unter den Gastköchen und Mitarbeitern der Gastgeber entstehen Freundschaften und neue Ideen zur Gestaltung und Aufpeppung der heimischen Speisenkarten. So manch eine Karriere hat ihren Ursprung in dem neuen Netzwerk gefunden. Und ganz nebenbei werden die erstklassigen regionalen Produkte aus dem Land zwischen den Meeren bekannter und durch kulinarische Meisterhand geadelt. -
Park Plaza Hotels: Andrew Swindells neuer Chief Operating Officer
(Amsterdam/London, 09. September 2011) Die 1 haben Andrew Swindells zum neuen Chief Operating Officer ernannt. Andrew Swindells war im August 2008 als General Manager des Park Plaza Westminster Bridge London zu den Park Plaza Hotels gekommen. Unter seiner Leitung öffnete Anfang 2010 das Flaggschiffhotel der Gruppe mit 350 Millionen britischen Pfund (etwa 400 Mio. Euro) Investitionssumme erfolgreich seine Tore. In exponierter Lage am Fuße der Westminster Bridge, mit 1.021 Gästezimmern und Suiten sowie 2.700 Quadratmetern flexibler Tagungsräume hat dieses bedeutende Londoner Hotel das Portfolio der Gruppe neu gestaltet.
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Bevor Swindells zu den Park Plaza Hotels kam, war er 25 Jahre lang in verschiedenen Schlüsselpositionen des Führungsstabes bei Hilton International tätig. Als Mitglied der Geschäftsführung berichtet er nun direkt an Boris Ivesha, den Generaldirektor und Vorsitzenden der Geschäftsleitung.
Ebenfalls in Großbritannien wird es weitere Veränderungen im Management der Park Plaza Hotels geben. So wird Greg Hegarty als Regional General Manager von Park Plaza Hotels & Resorts jetzt alle UK-Hotels überwachen. Daniel Pedreschi, der als Hotel Manager bei Park Plaza Westminster Bridge London seit November 2009 das Tagesgeschäft leitete, ist in die Position des General Managers aufgestiegen.
„Wir sind davon überzeugt, dass diese neue und verbesserte Managementstruktur zum Wachstum von Park Plaza Hotels beitragen wird, vor allem da wir uns auf eine Reihe interessanter Entwicklungen im Vereinigten Königreich und in Europa freuen“, sagte Boris Ivesha, Generaldirektor und CEO von Park Plaza Hotels.
Die in London börsennotierte Park Plaza Hotels Limited betreibt 25 Park Plaza Hotels (Markenlizenz von Carlson) und Artotels mit 5.447 Hotelzimmern in Europa. Zu den neuen Hotelprojekten gehören das Artotel Amsterdam (2012), eine 61-Zimmer umfassende Erweiterung des Artotel Berlin City Center west (2012), das Artotel London Hoxton (2013) und das Park Plaza Nürnbereg (2013). -
Top hotel Beauty Award 2011 – Die schönste Hotelmitarbeiterin wird gesucht
1(Landsberg/Lech, 09. September 2010) Wer ist die schönste Hotelmitarbeiterin? Beim „1“ stimmen die Leser der gleichnamigen Fach-Illustrierten für das Hotelmanagement über zwölf Kandidatinnen ab. Die Preisleihung findet am 15. Oktober bei der Verleihung der „Top hotel Wellness-Aphrodite“, dem international bekannten Preis für die besten Wellness-Hotels, im Leonardo Royal Hotel München statt.
Aus 109 Bewerbungen wurden die diesjährigen Kandidatinnen für den zum vierten Mal vergebenen Preis „Top hotel Beauty Award“ ausgewählt. Abgestimmt wird online unter 1 – jeder kann acht Favoritinnen angeben. Unter den Teilnehmern werden 15 „Top hotel Wanduhren“ verlost.
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Die schönste Hotelmitarbeiterin Deutschland 2010 ist Eva Rieb (21). Die selbstständige Kosmetikerin arbeitet im Relais & Chateaux Weinromantikhotel Richtershof Mülheim/Mosel und ist Expertin für die anspruchsvolle Vinotherapie.