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  • Radisson Blu startet Top Hotel Contest

    (Brüssel, 20. Juni 2012) 200 Radisson Blu Hotels in Europa, dem Nahen Osten und Afrika konkurrieren ab 11. Juni 2012 um den begehrten Titel “Radisson Blu Top Hotel”. Die Jury besteht ausschließlich aus den zahlreichen Gästen und Fans. Ausschlaggebend ist ihr Voting in einem Online-Wettbewerb auf www.radissonblu.com/Top-Hotel.
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    Pro Woche präsentieren jeweils die einzelnen Radisson Blu Hotels ihre Vorzüge und Besonderheiten in neuen attraktiven Themen-Kategorien, die sich hervorragend für Short Breaks eignen. Diese heißen: Natur & Strände, Motorrad- & Cabrio-Touren in Italien und Frankreich, Kultur-Städte, Shopping & Design, Nightlife & Events und exotische Reiseziele. Alle teilnehmenden Hotels können ihre Bewerbung durch Texte, Bilder und Videos fördern und aktiv Social Media-Kanäle wie Facebook und Twitter nutzen.
    Die großen Gewinner dieses Radisson Blu Hotel-Sommer-Wettbewerbes, der bis zum 23. Juli 2012 läuft, sind jedoch Reisende und Gäste, die ihre Stimme abgeben. Sie können pro Woche einen Short Break für 2 Personen in das Top-Hotel der jeweiligen Themen-Kategorie gewinnen. Im Finale lockt ein Kurzurlaub für 4 Personen in einem Radisson Blu Hotel nach Wahl in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.
    Und so funktioniert´s: Auf der Website www.radissonblu.com/Top-Hotel das Lieblings-Radisson Blu Hotel auswählen, eine Multiple-Choice-Frage zu diesem Hotel beantworten und argumentieren, warum gerade dieses Radisson Blu Hotel den Titel gewinnen sollte. Das Hotel mit den meisten Stimmen wird zum Radisson Blu Top Hotel der Woche gekürt und die Voting-Teilnehmer mit dem richtigen Gespür und den kreativsten Begründungen können dort einen Short Break genießen.
    Europas größte gehobene Hotel-Marke Radisson Blu startet mit ‚Radisson Blu Top Hotel‘, nach den beiden erfolgreichen Kampagnen ‚Greatest Holiday‘ und ‚Design Competition‘, bereits den dritten Sommer-Wettbewerb für ihre Kunden. Radisson Blu konzentriert sich in diesem Jahr auf die Nutzung digitaler Medien und Social Media-Kanäle für die erfolgreiche Umsetzung.
    Radisson Blu Short Breaks sind eine übersichtliche Zusammenfassung der interessantesten Kurzreiseziele Europas und darüber hinaus. „Wir verfügen über die Dinge, die man wirklich braucht, um den wahren Geist einer Stadt zu atmen: Erfahrung und Orte, die Raum für die persönliche Entdeckungsreise bieten“, sagt Willem Van der Zee, Area Vice President bei Rezidor. An einem Wochenende alles über Kunst und Architektur in Kopenhagen erfahren, ein modischer Aufenthalt in Mailand oder eine kulinarische Reise in Dubai – die Radisson Blu Short Breaks bieten alles.

  • Meliá Hotels International setzt Expansionskurs in China fort

    Drittes chinesisches Hotel eröffnet 2015 in Chongqing – Portfolio-Ausbau in Schwellenländern ist Schlüssel zum Wachstum der spanischen Kette
    (Palma de Mallorca, 20. Juni 2012) Meliá Hotels International hat einen Managementvertrag für ein neues Hotel in China unterschrieben. Damit setzt das Unternehmen, das als erste spanische Hotelkette in China präsent ist, seine Expansion in der strategisch wichtigen Region Asien-Pazifik fort. Gabriel Escarrer, Vice Chairman und CEO, sagte anlässlich der Vertrags­unterzeichnung, dass Meliá Hotels International zu ei­nem wichtigen Player werden will bei der touristischen Entwicklung des gigantischen chinesischen Marktes.
    1 Meliá Hotels International setzt Expansionskurs in China fort
    Das neue Hotel wird neben dem Gran Meliá in Shanghai (Eröffnung 2009) und dem für 2013 geplanten Gran Meliá Xi’an das dritte Haus der Gruppe in China sein. Es wird als „Meliá Chongqing“ unter der Meliá-Marke geführt und markiert damit den Eintritt einer zweiten Marke der Spanier in China.
    Die sieben Millionen Einwohnerstadt Chongqing liegt in Zentralchina nahe dem monumentalen Drei-Schluchten-Damm. Projektentwickler des 280-Zimmer-Hotels ist die chinesische MCC Hong Chen Real Estate. Das 5-Sterne-Domizil wird in zwanzig minütiger Entfernung zur Stadtmitte am Berg Tie Shan Ping mit seinen bekannten Golfplätzen nach den Kriterien des Leed Gold Standards – der führenden Zertifizierung für nachhaltiges Bauen in China – erbaut und komplett in die fantastische Landschaft integriert werden. Drei Restaurants und ein großes Konferenzzentrum bieten sich an für Tagungen und Events jeder Art.
    Die mallorquinische Kette strebt eine Position unter den zehn größten internationalen Hotelmanagement-Unternehmen an und konzentriert sich bei ihrem Wachstum primär auf Management- oder Pachtverträge in aufstrebenden Ländern und wichti­gen Metropolen. Dazu zählt neben China der gesamte asiatisch-pazifische Raum, in dem die Gruppe mit Häusern in Vietnam, Malaysia und Indonesien vertreten ist.

  • Kempinski Hotel Das Tirol: Sponsor des ATP Turnier in Kitzbühel

    (Kitzbühel/Österreich, 20. Juni 2012) Ende Juli versammelt sich in Kitzbühel das Who is who der Tenniswelt: Beim „bet-at-home Cup Kitzbühel“ kämpfen die drei besten deutschen Tennisspieler sowie die beiden jungen Österreicher Andreas Haider-Maurer und Dominic Thiem um Weltranglisten-Punkte und das Preisgeld von 410.000 Euro. Das 1 ist Hauptsponsor der Veranstaltung, die vom 22. bis 28. Juli 2012 auf den Sandplätzen des traditionsreichen Tennisclubs der Gamsstadt ausgetragen wird.
    1 Kempinski Hotel Das TIrol
    Neben Vorjahressieger Robin Haase aus den Niederlanden werden Top-Spieler wie der Spanier Juan Carlos Ferrero, der Russe Nikolai Davydenko und Rekordaufschläger Ivo Karlovic aus Kroatien auf dem Platz stehen. Aus Deutschland dabei: Tommy Haas, der gerade erst einen grandiosen Sieg beim Rasenturnier in Halle gefeiert hat, Florian Mayer und Nadal-Bezwinger Philipp Kohlschreiber. Die Spieler dürfen, wie jedes Jahr, mit bester Stimmung auf den Rängen rechnen, denn der Sport hat in der Gamsstadt Tradition: Schon seit fast 70 Jahren werden in Kitzbühel internationale Tennisturniere ausgetragen.
    Das im Winter neu eröffnete erste Kempinski-Hotel Österreichs hat für Tennisfans ein ganz besonderes Angebot: Gäste, die das VIP-Package während des ATP-Turniers buchen, kommen nicht nur in den Genuss eines komfortablen Doppelzimmers, des reichhaltigen Frühstücksbuffets im Restaurant Steinberg sowie des unbegrenzten freien Eintritt in das luxuriöse Kempinski The Spa. Pro Gast steht darüber hinaus ein VIP-Ticket pro Turniertag für jede gebuchte Nacht zur Verfügung. Innerhalb dieses Arrangements sind zwischen 22. und 28. Juli 2012 ein bis sechs Nächte zum Preis ab 200 Euro pro Nacht und Person buchbar.
    1 Kempinski Hotel Das Tirol – LobbyBar
    Am 24. Juli lädt Hotelchef Henning Reichel zur exklusiven Players Night in das luxuriös-moderne Fünf-Sterne-Haus in Jochberg ein. Die Party steigt in den großzügigen und stylischen Lobbys im Erdgeschoss und im ersten Stock. Nicht nur für gute Stimmung wird gesorgt sein, Küchenchef Mario Hofmann kümmert sich an verschiedenen Live-Cooking-Stationen um das leibliche Wohl der Gäste. Auf Überraschungen darf jeder Besucher gespannt sein, denn der neue Chefkoch versteht es wie kaum ein zweiter, die klassischen Geschmackswelten und Produkte Tirols mit den Einflüssen Asiens, wo er lange gelebt und gearbeitet hat, miteinander zu verbinden
    „Das Tirol“ verfügt über 148 großzügige Zimmer und Suiten mit Panoramablick auf die umliegende Bergwelt. Ein besonderer Vorteil ist die Lage des neuen Kempinski-Hotels direkt an der Piste, in der Mitte des weitläufigen Skigebietes der Kitzbüheler Alpen. Der 3.600 Quadratmeter große Wellness-Bereich des Hotels lädt mit einem umfangreichen Angebot und exklusiven Produkten zu Wellness-Behandlungen, Bewegungstherapie, Entspannung und Erholung ein. Eine 300 Quadratmeter umfassende Indoor- und Outdoor-Poollandschaft mit Süß- und Salzwasserbecken bietet darüber hinaus ausreichend Platz für das Badevergnügen der Gäste. Für das leibliche Wohl sorgen das Steinberg, mit bis zu 200 Plätzen, in dem das Frühstücksbuffet und das Abendessen angeboten werden, sowie das panasiatische Lifestyle-Restaurant „Sra Bua by Wini Brugger“ mit etwa 40 Plätzen. Ergänzt wird das kulinarische Angebot durch eine Bar mit Kaminlobby in der ersten Etage sowie einer Mountain Health Bar und einem Café mit feinster Patisserie im Eingangsbereich.

  • Investoren- & Analystentreffen in Peking: Marriott International präsentiert Expansions- und Einnahmeprognosen bis 2014

    (Peking/China, 20. Juni 2012) Auf seiner ersten Präsentation vor Analysten und institutionellen Investoren in China am 19. Juni 2012 prognostiziert der börsennotierte Hotelkonzern Marriott International für die Jahre 2012 bis 2014 eine Steigerung der weltweiten Einnahmen pro verfügbarem Hotelzimmer in Höhe von sechs bis acht Prozent. Dies soll bis 2014 zu einem verwässerten Gewinn von 2,45 bis 2,85 US-Dollar je Aktie führen. Laut Plan verfügt der Konzern dann über 4.000 Hotels in 90 Ländern und damit über bis zu 105.000 Zimmer mehr als zum aktuellen Zeitpunkt.
    Marriott International rechnet bis 2014 weltweit mit Gesamteinnahmen von 1,8 bis 1,9 Milliarden US-Dollar. Dank des erwarteten hohen Cashflows sind zwischen 2012 und 2014 2,6 bis 2,8 Milliarden US-Dollar für Investitionen vorgesehen. Ausgehend von einem solchen Netto-Investment, kombiniert mit einer sechs- bis achtprozentigen Steigerung an Einnahmen aus Übernachtungen sowie der Begebung neuer Anleihen, könnte Marriott International im Laufe der nächsten drei Jahre insgesamt 4 bis 4,7 Milliarden US-Dollar an seine Investoren zurückgeben oder in weitere Projekte stecken.
    „Bereits heute ist China nach den USA unser zweitwichtigster Markt. Im Laufe der nächsten drei Jahre wollen wir hier im Schnitt jeden Monat ein neues Hotel eröffnen“, so Arne Sorensen, Präsident und CEO bei Marriott International, während des Meetings in Peking. Um sein Engagement im chinesischen Markt zu unterstreichen, sieht Marriott dort die Beschäftigung von rund 30.000 Angestellten bis Ende 2015 vor. Außerdem hat das Unternehmen in der Provinz Sichuan in Zusammenarbeit mit den örtlichen Gemeinden eine Initiative zum Schutz von Trinkwasser ins Leben gerufen.
    „Wir blicken sehr gespannt in die Zukunft – sei es in China, in Asien oder anderswo in der Welt. Am wichtigsten bleiben dabei stets unsere Mitarbeiter. Ein starkes Portfolio an erfolgreichen Marken, Hotels in erstklassiger Lage, betrieben unter Berücksichtigung marktspezifischer Gegebenheiten – all dies trägt nicht nur zum Wachstum bei, sondern bindet auch Gäste und steigert so auf lange Sicht die Rendite für Hoteleigentümer und Aktienbesitzer,“ fasst Arne Sorensen zusammen.
    Weitere Informationen und Auszüge aus dem Analysten- und Investorentreffen am 19. Juni 2012 in Peking sind online erhältlich unter http://www.marriott.com/Investor.

  • Günther Strube ist neues Aufsichtsratsmitglied der HOPAG

    Strube unterstützt die HOPAG bei der Umwandlung in eine REIT-AG und beim Aufbau eines Hotelimmobilien-Portfolios
    (Berlin, 20. Juni 2012) Die 1 – eine Tochtergesellschaft der 1. – mit Sitz in Berlin hat Günther Strube (65) in ihren Aufsichtsrat gewählt. Er tritt die Nachfolge von Herrn Geraldo Volfram Wickert an, der sich auf sein Mandat als Aufsichtsratsmitglied der immobilien-experten-ag. konzentriert. Damit besteht der HOPAG-Aufsichtsrat nun aus Günther Strube, Prof. Dr. Klaus Jaeger (Vorsitzender) und Matthias Niemeyer MRICS.
    1 Günther Strube
    Rolf Lechner, Vorstand der HOPAG, sagt: „Es ist der HOPAG gelungen, mit Herrn Strube einen anerkannten Hotelfachmann für ihr Aufsichts- und Beratungsgremium zu gewinnen. Insbesondere in Anbetracht der geplanten Expansion der HOPAG – Aufbau eines Portfolios von 40 „green-building-zertifizierten“ City- und Ferienhotels, die nicht selbst betrieben, sondern ausschließlich verpachtet werden – verbunden mit der beabsichtigten Börsenzulassung freue ich mich über die Bereitschaft von Herrn Strube, den Vorstand in seiner Aufsichtsratsfunktion mit Rat und Tat zu unterstützen.“ Die Gesellschaft soll bis 2013/14 an die Börse gebracht werden. In 2017 ist die Umwandlung in eine REIT-AG vorgesehen. Es handelt sich somit bei der HOPAG um den ersten deutschen Hotel-REIT in Vorbereitung.
    Günther Strube ist Gründer der Seminaris Hotel- und Kongressstätten-Betriebs-GmbH und war bis zum 31.12.11 deren Geschäftsführender Gesellschafter. Schon im Alter von 28 Jahren übernahm der Hotelkaufmann seine erste Hoteldirektorenposition nahe dem ICC Berlin. Davor war er mehrere Jahre Kaufmännischer Direktor eines größeren Hotels am Kurfürstendamm. 1975 erreichte ihn der Ruf, in Bayern eine große Anlage mit Hotel, Seniorenresidenz und historischer Gastronomie auf den Markt zu bringen. Weiterhin entwickelte Strube für einen deutschen Versicherungskonzern den Prototyp eines professionellen Tagungszentrums mit Hotel (Seminaris) und setzte dieses Konzept ab 1978 an ausgewählten Standorten in Deutschland um. Bis zu seinem Ausscheiden aus der Gesellschaft Ende 2011 waren es zehn Betriebe, in denen rund 600 Menschen beschäftigt sind.
    Günther Strube war langjähriges Mitglied im DIHK-Tourismusausschuss Berlin, Präsident des Berufsverbandes für Trainer, Berater und Coaches (BDVT, Köln) sowie Leiter des ständigen DIN-Ausschusses (DIN 15906 Tagungsstätten, Berlin).
    Seit Januar 2012 bringt Strube sein Fachwissen als Unternehmensberater in den Bereichen Hotelbetriebswirtschaft, Betriebsführung, Produktentwicklung und Marketing ein.
    Die HOPAG Hotel Property AG wurde im Jahr 2001 in Berlin gegründet. Der Hotel-Projektentwickler erwirbt und entwickelt City-, Care- und Resort-Hotels. Unter der Marke „GREENLODGE“ werden Hotels als Green Buildings zertifiziert. Die Marke „bonaVita“ steht für Care-Hotels. Die in Deutschland entwickelten Hotels der 2-4-Sterne-Kategorien werden ausschließlich an Fremdbetreiber verpachtet. Vorstand der HOPAG ist Rolf Lechner.
    Die immobilien-experten-ag. (immexa) wurde Anfang 2000 von Rolf Lechner gegründet. Als professioneller Projektentwickler bietet immexa Qualitätsimmobilien zur Kapitalanlage und Eigennutzung, Equity Partnerschaften zur gemeinsamen Realisierung lukrativer Projekte sowie Dienstleistungen zur Wertsteigerung von Immobilien. Mit einem Netzwerk von Architekten und Controllern über Facility- und Fondsmanager sowie Generalunternehmer und Hotelbetreiber, Makler und Rechtsanwälten bis hin zu Vermögensmanagern, Verwaltern und Wirtschaftsprüfern deckt immexa alle immobilienrelevanten Fachgebiete ab. immexa wird von Rolf Lechner als Vorstand geführt. Dieser ist seit mehr als 40 Jahren in der Projektentwicklung von Immobilien aktiv und hat bis heute über 200 Immobilienprojekte im Wert von mehr als drei Mrd. Euro konzipiert und durchgeführt.

  • XING-Analyse: Deutschland – Land der Pendler

    Mehr als jeder Zweite arbeitet nicht im Wohnort – Höchster Pendleranteil in Frankfurt (Main), niedrigster in Berlin und neuen Bundesländern – Männer pendeln grundsätzlich häufiger und öfter in entfernte Regionen – Industrie und Agrarwirtschaft mit vielen Ortswechseln, Medien und Kultur heimattreu
    (Hamburg, 20. Juni 2012) Deutschland ist ein Land der Pendler. Das ergibt eine Analyse der XING AG, Betreiber von Deutschlands führendem beruflichem Netzwerk. Demnach wohnen mehr als die Hälfte (53%) aller XING-Mitglieder nicht in der Stadt, in der sie arbeiten.
    Erwartungsgemäß besonders hoch sind die Quoten an Pendlern in kleineren Städten unmittelbar im „Speckgürtel“ größerer Städte. So beträgt die Pendler-Quote in Garching, Isamning, Schwalbach oder Neckarsulm deutlich über 90%. Den mit Abstand niedrigsten Anteil verzeichnen die Arbeitnehmer in Berlin – nur jeder Sechste, der hier arbeitet, hat eine Wohnung außerhalb der Spreemetropole. Städte der neuen Bundesländer wie Dresden, Leipzig oder Magdeburg verzeichnen ebenfalls einen niedrigen Anteil an fahrfreudigen Arbeitskräften. Spitzenreiter unter den größten Städten der Bundesrepublik ist Frankfurt (Main), wo fast 70% aller Arbeitnehmer einen anderen Wohnort vorziehen – dicht gefolgt von Duisburg und Mannheim.
    Bemerkenswert: Männer nehmen insgesamt wesentlich häufiger einen längeren Weg zur Arbeit auf sich. Diese Differenz zeigt sich umso deutlicher, je größer die durchschnittliche Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsort wird: Haben beide Orte nur die erste Stelle der Postleitzahl gemeinsam, so ist der Anteil männlicher Pendler über 40% höher als der bei Frauen.
    Eine Analyse nach Branchen zeigt, dass insbesondere im primären und sekundären Sektor oft ein weiter Anfahrtsweg zur Arbeit erforderlich ist: In Agrarwirtschaft, Industriellem Anlagenbau und Verarbeitender Industrie sind jeweils rund zwei von drei Arbeitnehmern in einem anderen Ort tätig. Bei der Kulturindustrie dagegen scheinen viele räumliche Nähe zum Arbeitsort zu bevorzugen – hier ist kaum jeder Vierte in einer anderen Stadt zum Arbeiten, ähnlich sieht es in der Medienbranche (36% Pendlerquote) aus.
    XING analysierte für diese Betrachtung Mitgliederprofile, die – ähnlich einem Lebenslauf – Aufschluss geben über die beruflichen Stationen der bei XING angemeldeten Fach- und Führungskräfte, Geschäftsleute und Berufstätigen, darunter die Branche und Stadt des Arbeitgebers sowie die angegebene Stadt des Wohnorts.
    Die fünf Großstädte mit dem höchsten Anteil an Pendlern:
    1. Offenbach am Main
    2. Ludwigshafen am Rhein
    3. Mülheim an der Ruhr
    4. Wolfsburg
    5. Frankfurt am Main
    Die fünf Großstädte mit dem niedrigsten Anteil an Pendlern:
    1. Berlin
    2. Dresden
    3. Leipzig
    4. Hamburg
    5. Rostock
    Die fünf Branchen mit dem höchsten Anteil an Pendlern:
    1. Industrieller Anlagenbau
    2. Verarbeitende Industrie
    3. Chemie-, Pharma- und Bio-Industrie
    4. Technikbranche
    5. Agrarwirtschaft
    Die fünf Branchen mit dem niedrigsten Anteil an Pendlern:
    1. Kultur
    2. Medien
    3. Medizinische Berufe
    4. Forschung und Entwicklung
    5. Consulting

  • Roomnight-Gruppe startet mit bagtion.de ein neues Reiseportal

    (Hamburg, 20. Juni 2012) Angelehnt an das bekannte Spiel „Ich packe meinen Koffer“ will die Roomnight-Gruppe aus Henstedt-Ulzburg bei Hamburg dem Online-Reisemarkt neu aufmischen. Die Beta-Version von bagtion.de ging klammheimlich im Februar diesen Jahres an den Start und verzeichnet heute bereits knapp 1.200 gelistete Hotels.
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    Bei dem comichaften Portal zieht man Gegenstände wie zum Beispiel ein Surfbrett in einen Koffer und erhält darauf eine Auswahl passender Hotelangebote. Die ausgewählten Häuser in Küstenlage mit Surfangeboten werden direkt verlinkt. Der User landet auf den jeweiligen Hotel-Websites mit speziellen Arrangements. Bagtion.de wird auch bald als App für iPhone und iPad abrufbar sein.
    Bislang entrichten Hoteliers per Klick eine Gebühr. Auf Grund der unerwartet hohen Besucherfrequenz, während der Startphase (knapp 400.000 vermittelte Hotel-Klicks seit Februar) arbeitet das Unternehmen derzeit an einer Flatrate- Lösung für die Hotelbetriebe, welche 1 als Promotionsinstrument für die eigene Website nutzen möchten. Voraussichtlich ab Anfang Juli sollen die Flatrates dann bereits ab fünf Euro monatlich angeboten werden. Im Moment bewegt sich die durchschnittliche Klickzahl, mit steigender Tendenz, zwischen 50 und 80 pro Hotel und Monat. Weitere Gebühren oder Provisionen sind weder geplant noch gewollt. „Das macht keinen Sinn, denn wir wollen mit diesem Modell ein Zeichen setzen und uns deutlich von den herkömmlichen Hotel-Vermittlungsportalen differenzieren. Es ist an der Zeit, alternative Lösungen für Hotelbetriebe anzubieten, um deren Direktbuchungsanteil zukünftig steigern zu können“, sagte Thomas Nordmeier, Geschäftsführer von Roomnight.

  • EUROPAs Beste 2012 in Antwerpen: Gourmetevent der Extraklasse

    Mehr als 30 Akteure aus ganz Europa – Kulinarische Vielfalt an Bord: Sterneköche, Winzer, Chocolatiers, Fromagers und Pâtissiers
    (Amsterdam/Niederlande, 19. Juni 2012) Beim Gourmetfestival “EUROPAs Beste” an Bord der MS EUROPA, das in diesem Jahr am 17. Juni 2012 vor der Kulisse von Antwerpen statt fand, verwandelten über 30 Akteure das Lido Deck in eine Genussmeile. Zahlreiche Sterneköche, Winzer, Chocolatiers, Fromagers und Pâtissiers kamen auf dem 5-Sterne-plus-Schiff (laut Berlitz Cruise Guide 2012) zusammen, um die Gäste mit außergewöhnlichen, kulinarischen Kreationen zu verwöhnen.
    1 Teilnehmende Gastköche von links nach rechts: Franz Wiget, Gerhard Wieser, Dieter Müller, Stefan Wilke, Jannis Brevet, Léa Linster, Dieter Koschina, Nils Jorra, Rolf Fliegauf, Silvio Nickol.
    An den Kochstationen präsentierten die Spitzenköche, die extra für das Event aus ganz Europa angereist waren, kulinarische Raffinessen wie beispielsweise “marinierte und geeiste Entenleber mit Räucheraal und Ananas”, “Confierter Jungschweinebauch im Chorizosud mit mariniertem Pulpo” sowie “Filet und Schmorbäckchen vom Kalb, Fichtenspitzengelee, Karotten-Vanillestampf und Pak Choy”. Passend zu den Gerichten stellten ausgewählte Weingüter ihre edlen Tropfen vor – eine Auswahl feinster Desserts und Käsespezialitäten boten Chocolatiers, Pâtissiers und Fromagers.
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    Im nächsten Jahr findet die Gourmetreise mit dem Event “EUROPAs Beste” vom 30.5. – 12.6.2013 (13 Tage) statt und führt von Lissabon über Leixoes, St.-Jean-de-Luz, Bordeaux, Brest, St. Malo, Honfleur, Ostende, Antwerpen und Amsterdam nach Hamburg, ab 4.980 Euro pro Person inklusive Anreise. Das Event “EUROPAs Beste” findet im Rahmen der Reise am 9.6.2013 in Antwerpen statt.
    Akteure 2012
    Gastköche:
    Stefan Wilke, MS EUROPA
    Dieter Müller, Restaurant Dieter Müller MS EUROPA
    Benjamin Zehetmeier für Karlheinz Hauser, Restaurant Seven Seas, 1 Michelin Stern, 3 Gault-Millau-Hauben, Deutschland
    Silvio Nickol, Palais Coburg, 2 Michelin Sterne, 3 Gault-Millau-Hauben, Österreich
    Dieter Koschina, Vila Joya, 2 Michelin Sterne, Portugal
    Heinz Wehmann, Landhaus Scherrer, 1 Michelin Stern, 3 Gault-Millau-Hauben, Deutschland
    Rolf Fliegauf, Ecco, 2 Michelin Sterne, 3 Gault-Millau-Hauben, Schweiz
    Léa Linster, Restaurant Léa Linster, 1 Michelin Stern, 3 Gault-Millau-Hauben, Luxembourg
    Gerhard Wieser, Hotel Castel, 2 Michelin Sterne, 3 Gault-Millau-Hauben, Italien
    Jannis Brevet, Manoir Restaurant Inter Scaldes, 2 Michelin Sterne, 4 Gault-Millau-Hauben, Niederlande
    Franz Wiget, Restaurant Adelboden, 2 Michelin Sterne, 3 Gault-Millau-Hauben, Schweiz
    Winzer:
    Bassermann-Jordan
    Schwarzer Adler
    Weingut Haag
    Weingut Dönnhoff
    Bellavista
    Vignobles Comtes von Neipperg
    Weingut Haut Bailly
    Weingut Capannelle
    Weingut Fritz Becker

  • Savoir-vivre mit Heinz Horrmann – Goldene Ananas: Zu Besuch im neuen “Bulgari”-Hotel im Herzen Londons

    Von Heinz Horrmann
    (Berlin, 21. Juni 2012) Die elegante Dame mit der flotten Kurzhaarfrisur brachte es beim Eröffnungsrundgang durch das glanzvoll eingeweihte “Bulgari”-Hotel in London auf den Punkt: Prächtige Mahagoni-Verkleidungen und -Treppen seien das und dominantes Massivsilber überall. Dazu zauberten großartige Lüster und wertvolle Kunst Ambiente und Atmosphäre einer besonders edlen Yacht herbei. Exakt so war es von den Stylisten des italienischen Juweliers und Lifestyle-Unternehmens gedacht, um sich in der britischen Metropole optisch abzuheben.
    1 Der Hotelinspektor Heinz Horrmann
    Das gilt auch für die erstklassige Lage des Hotels. ” Location”, der Standort, ist gewiss nicht das allerwichtigste bei der Hotel-Bewertung, wie Conrad Hilton irrtümlich glaubte, aber schon bedeutend. Das kleine Boutique-Hotel mit seinen 85 Zimmern und Suiten steht genau im Goldenen Dreieck, zwischen Knightsbridge Nr. 1 mit den teuersten Wohnungen der Welt (bis zu 145 Millionen Britische Pfund pro Apartment), dem Superkaufhaus Harrods und dem für mich besten Londoner Hotel “Mandarin Oriental”.
    Lesen Sie hier weiter: 1

  • Pionier der Luxushotellerie: Im Badrutt’s Palace Hotel lebt der Geist des Gründers bis heute weiter – ein Streifzug durch mehr als 120 Jahre Hotelgeschichte und technische Innovation

    (St. Moritz/Schweiz, 21. Juni 2012) Geschichte zum Anfassen: Größen aus Politik und Wirtschaft, gekrönte Häupter und Superstars logieren seit fast 120 Jahren im 1, und bis heute ist ein Besuch in dem legendären Luxushotel die Krönung eines Aufenthalts im mondänen Schweizer Ferienort St. Moritz. Dank dem Pioniergeist der Gründerfamilie Badrutt gleicht die Historie des Hotels einer Geschichte von Innovationen und Superlativen der internationalen Luxushotellerie. Mit dem Arrangement „Tradition meets Lifestyle“ können Gäste in die hundertjährige Hotelgeschichte eintauchen.
    1 Badrutt’s Palace Hotel um 1900
    Von Anfang an war die Entwicklung des Hotels untrennbar mit der Familie Badrutt verbunden. 1856 hatte Johannes Badrutt eine kleine Pension gekauft und zum Hotel erweitert. 1864 erwarb sein Sohn Caspar das Hotel Beau Rivage und ließ es ab 1892 zum Palace Hotel umbauen. Nach der feierlichen Eröffnung im Jahr 1896 setzten sich mehrere Generationen der Familie für den Erhalt und Ausbau des prachtvollen Berghotels im Engadin ein – mit Herzblut, wirtschaftlichem Geschick und bei allem Traditionsbewusstsein immer ganz nah am Puls der Zeit. Stetig wurde das Haus, das zu den renommiertesten Hotels Europas zählt, mit den modernsten technischen Annehmlichkeiten ausgestattet.
    1 Badrutt’s Palace Hotel – Panorama
    So ist ein Besuch im Badrutt’s Palace Hotel heute ein Streifzug durch ein Jahrhundert Tradition und gleichzeitig eine Zeitreise durch 100 Jahre Fortschritt im Hotelbereich: Das Haus verfügte 1920 über den ersten Fahrstuhl, der immer noch in Betrieb ist. Mit Stolz präsentierte es auch das erste Telefon und die erste Telefonzelle im Engadin, aber natürlich ist die Kabine heute mit topmoderner Technik ausgestattet. Bereits 1913 eröffnete die Familie Badrutt die erste Tennishalle Europas. Auch der erste Eisplatz der Region war Teil des Hotels und existiert heute noch an der Stelle, wo im Sommer die Tennisplätze liegen. Die Pionierarbeit reichte aber auch über das Hotel hinaus: Im Winter 1908/1909 erstellte Hans Badrutt einen kleinen hölzernen Hangar auf dem gefrorenen St. Moritzersee, in dem der deutsche Baron Auffm’Ordt eine Flugmaschine bauen ließ. Diese erhob sich am 20. März 1909 ganze zwei Meter über das Eis und die Aktion gilt seitdem als einer der ersten erfolgreichen
    Flugversuche in den Alpen. Die nach dem Hotelpionier benannte Hans Badrutt Suite zählt übrigens nach wie vor zu den exklusivsten und teuersten Hotelsuiten der Schweiz – für eine Nacht puren Luxus zahlt man in der Hochsaison CHF 20.230 (rund EUR 16.800).
    Als 2004 der renommierte Hotelier Hans Wiedemann das familiengeführte Luxushotel als Managing Director übernahm und den gesamten Hotelbereich inklusive Infrastruktur, Service und Angebot völlig neu strukturierte, blieb man der Ausrichtung des Hauses treu, die Tradition und Lifestyle auf zukunftsweisende Art verbindet: Das nostalgische Flair und der unverwechselbare Charme des Badrutt’s Palace Hotels sollen auch die nächsten 100 Jahre erhalten bleiben, und gleichzeitig legt man größten Wert auf Technik und Nachhaltigkeit. So deckt seit 2006 die hauseigene Energieversorgung durch eine innovative Wärmepumpe
    80 Prozent des Bedarfs. Auch der „Palace Wellness“, die Fassade und die Ausstattung der Zimmer wurden im Einklang mit der Historie des Hauses an die Gegebenheiten der Zeit angepasst.
    Es liegt auf der Hand, dass auch die Mitarbeiter den Stil des Hauses zu schätzen wissen. Viele von ihnen arbeiten seit Jahrzehnten im Badrutt’s Palace Hotel und stehen mit Leib und Seele hinter dem Hotel, wie etwa der Resident Manager Angelo Martinelli: Er ist seit 1963 im Haus und darf somit 2013 sein 50-jähriges Badrutt’s-Jubiläum feiern.
    Um seinen Gästen den familiären Hintergrund und die ereignisreiche Geschichte des Hauses näher zu bringen, hat das Badrutt’s Palace Hotel das Arrangement „Tradition meets Lifestyle“ geschnürt. Es umfasst drei Nächte im Grand Deluxe Zimmer mit garantiertem Seeblick und reichhaltigem Frühstücksbüffet, drei Abendessen im eleganten „Le Restaurant“ und einmal High Tea in „Le Grand Hall“ mit Champagner. Gekrönt wird das Arrangement mit einer historischen Hausführung durch das Hotel, einem Ausflug in die Dokumentationsbibliothek von St. Moritz mit Rolls-Royce-Transfer sowie dem Badrutt’s Palace History Book. Außerdem sind im Preis ab CHF 3.290 (rund EUR 2.700) im Doppelzimmer auch noch eine klassische Massage pro Person sowie Tickets für alle Bergbahnen und den öffentlichen Nahverkehr rund um St. Moritz enthalten.