Author: holedo_wp_admin

  • Unister – ab-in-den-urlaub-deals.de: Verkäufe 300% über Ziel

    (Leipzig, 08. Juli 2011) Seit Mitte Juni ist das Portal 1online. Bereits das Startangebot – Gutscheine der Steigenberger Hotels and Resorts – wurde mehrere tausendmal verkauft. Auf dem neuen Portal können Kunden derzeit Reise-Gutscheine im Wert von 100 Euro für nur 6,90 Euro vom Reiseveranstalter Bucher Last Minute erwerben. Daneben gibt es täglich wechselnde Gutscheine für spezielle Reisearrangements. So zum Beispiel drei Tage Wellness-Urlaub für zwei Personen im Vila Vita Burghotel im niedersächsischen Dinklage für 198 statt 450 Euro.
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    „Die Leistungspartner profitieren von Marketing- und Sales-Effekten”, so Ralph Michaelsen, Director Travel & Tourism bei Unister. Das Votum der teilnehmenden Touristikpartner ist exzellent: „Unsere Hoteliers sind über die vielen positiven Gästerückmeldungen zu den Deals des Tages begeistert”, so Katrin Kästner, Marketing und Sales-Manager der Green Line Hotels. Die Hotels können so nicht nur ihre Auslastung sehr kurzfristig und gezielt mit den Deals steigern, sondern bekommen noch eine prominente Darstellung auf ab-in-den-urlaub-deals.de. Kästner: “Wir schätzen die individuelle und faire Betreuung seitens des Portals.”
    Die Deals des Tages werden sowohl über wöchentlich neue TV-Werbespots, als auch über tägliche Newsletterausendungen beworben.

  • Gastro-Steuerberater ADHOGA auf Expansionskurs: Jetzt bereits mit 44 Niederlassungen in ganz Deutschland

    (Berlin, 08. Juli 2011) Der Ausbau des größten Steuerberater-Netzwerks für Gastronomie und Hotellerie geht voran: Aktuell zählt die Berliner 1-Zentrale nun 1. Die Partnerbüros beraten  bereits über 4.000 Gastbetriebe in ganz Deutschland.
    Entscheidender Unterschied zu anderen Beratungsangeboten und -netzwerken in Sachen Steuern & Recht ist das Qualitätsmanagement. Das Branchensystem der ETL-Gruppe – die größte und namhafte Vereinigung von Steuerberatern hierzulande – zeichnet sich in der ständigen Qualitätssicherung durch branchenspezifische Fortbildung der Steuerberater und ihrer Mitarbeiter in der eigenen Akademie und die Kompetenz einer zentralen Steuer- und Rechtsabteilung aus Spezialisten für Sonderthemen aus.
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    ADHOGA bietet insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen der Gastronomie und Hotellerie eine spezialisierte Steuerberatung, die exakt auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Aber auch für Systembetriebe gibt es individuelle Lösungen. Zudem bietet ADHOGA tatkräftige Hilfe im Gastro-Alltag durch eine branchenspezialisierte Unternehmensberatung bei der Organisationsoptimierung und der Personalplanung.
    Im Rahmen der ETL-Gruppe kann auf zusätzliche Leistungen aus dem gesamten interdisziplinären Beratungsumfeld zurückgegriffen werden, wie z. B. Fördermittelberatung, Rechtsberatung, Organisationsberatung, Kommunikation und Versicherung.

  • Unister – Wegen Ärger mit holidaycheck.de: holidaytest.de nun als "Kunden-Gütesiegel"

    (Leipzig, 07. Juli 2011) Seit einem Monat ist 1 als Hotel- und Reiseberwertungsportal aktiv. Holidaytest.de tritt nun mit einem neu gestalteten “Kunden-Gütesiegel” auf, welches “geprüfte Gästemeinungen” repräsentiert. Grund für diese Veränderung ist eine einstweilige Verfügung des Mitbewerbers 1.
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    Trotz dieser Änderung bleiben die Bewertungsmaßstäbe von holidaytest.de gleich. Sie beruhen auf über 200.000 Reiseberichten von Privat- und Geschäftsreisenden. Ein Team von qualifizierten Mitarbeitern überprüft diese Einträge. So werden nur Hotels oder Resorts ausgezeichnet, die eine Mindestanzahl an Gästeeinschätzungen vorweisen können.
    “Das Kunden-Gütesiegel versteht sich als neutrales Bewertungssymbol von Reisenden für Reisende, welches die Urlaubsplanung unterstützen soll”, sagte Ralph Michaelsen, Director Travel & Tourism der Leipziger Unister GmbH. Holidaytest wird in Zukunft nur noch Bewertungen für die Siegelvergabe zulassen, welche von Kunden eingestellt wurden, die ihre Reisen nachweislich über Portale wie reisen.de oder ab-in-den-urlaub.de gebucht haben. „Damit möchte man Hotelbewertungs-Manipulationen, wie sie bei Mitbewerbern festgestellt wurden, verhindern – auch wenn das nicht immer ganz einfach ist“, heißt es in einer Pressemitteilung. (1).

  • Fundus Fonds / Grand Hotel Heiligendamm: Neuer Ärger mit Anlegern

    (Heiligendamm, 07. Juli 2011) Die Auseinandersetzung in Investorenkreisen nehmen zu: In Sachen 1 Nr. 34 – Finanzier des 1 – soll nun auch eine Bank belangt werden. Ein Anleger beauftragte die Düsseldorfer Anlegerschutzkanzlei Jens Graf RAe, die Sparkasse Ahaus auf Schadenersatz beklagt werden, da die Anlage als fehlgeschlagen betrachtet wird und vermittelnde Bank mithaften soll. Weitere Anlegerschutzanwälte wittern ein gutes Geschäft und bringen sich in Sachen Grand Hotel Heiligendamm in Stellung.
    „Kaum ein Anleger, der vor dem Anlageentschluss von einem Kreditinstitut beraten wurde, muss auf fehlgeschlagenen Fondsbeteiligungen sitzen bleiben. Gefloppte Anlagen in Milliardenhöhe können rückabgewickelt werden. Denn sehr häufig haften Banken, Sparkassen und ihre Beratungstöchter, die zu Anlagen insbesondere in Investment-, Immobilien-, Medien- und sonstigen Fonds geraten haben, wegen verheimlichter Interessenkonflikte auf Schadensersatz. In etlichen Fällen trifft die nämliche Haftung auch Initiatoren und Gründungsgesellschafter“, so eine Pressemitteilung des Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. (BSZ), der eine „1“ ins Leben gerufen hat.
    Je früher sich Geschädigte entschließen würden, etwas zu unternehmen, umso eher könnten sie in den Genuss hoher Verzugs- und Prozesszinsen von fünf Prozentpunkten über Basiszins kommen, heißt es. Neben dem Anspruch auf Rückabwicklung des Engagements und Ersatz von Folgekosten bestünde auch die Möglichkeit, entgangenen Gewinn für eine Alternativanlage zu erhalten. Zu beachten sei bei Anlagen aus 2001 oder früher eine absolute Verjährungsfrist mit Ablauf des 31. Dezember 2011.
    Fundus Fonds 34 „Grand Hotel Heiligendamm“ – Schadensersatzansprüche verjähren Ende 2011
    Der im Jahre 1999 aufgelegte Fundus Fonds 34 sammelte Kapital von rund 2.000 Anlegern um das Luxushotel „Grand Hotel Heiligendamm” im Jahr 2003 zu eröffnen und durch die Firma Kempinski betreiben zu lassen. „Allerdings erzielte das Hotel nur im Jahr 2007 – das Jahr des G8-Gipfels – ein ausgeglichenes Ergebnis in der Bilanz, die Jahre zuvor und danach wurden nur Verluste erwirtschaftet“, so eine Pressemitteilung der Anwaltskanzlei 1. Erst im Jahr 2010 habe der Fundus Fonds 34 wieder ein positives Hotelergebnis vorweisen können, heißt es. „Fraglich ist, ob diese Entwicklung auch in den nächsten Jahren anhalten wird“, so die Presseverlautbarung.
    Im März 2011 fand eine Gesellschafterversammlung des Fundus Fonds 34 statt, wobei mit 74 Prozent der Stimmen ein Sanierungskonzept beschlossen wurde: Das Sanierungskonzept sieht einen drastischen Kapitalschnitt vor, wobei zunächst 127 Millionen. Euro Anlegerkapital auf 12,7 Millionen Euro herabgesetzt werden (entspricht einer Abschreibung von 90%), um im Anschluss daran dem Fundus Fonds 34 neues Kapital in Hohe von ca. 32,5 Millionen Euro zuzuführen. Durch dieses Konzept verspricht sich das Management des Fundus Fonds 34 diesen komplett zu entschulden und ab 2015 sollen Anleger erstmals wieder Ausschüttungen erhalten.
    „Ob diese optimistischen Zahlen für den Fundus Fonds 34 erreicht werden können, wird sich in den nächsten Jahren zeigen“, so die Anwaltsmitteilung. Weiter heißt es: „Anleger, die aber von ihrem Fundus Fonds 34 enttäuscht sind und weitere Verluste befürchten, sollten jetzt schon handeln und entsprechende Schadensersatzansprüche gegen Banken und Berater von einem im Kapitalanlagerecht tätigen Rechtsanwalt überprüfen lassen. Solche Ansprüche aus Beratungshaftung entstehen, wenn dem Anleger die speziellen Risiken des Fundus Fonds 34 nicht aufgezeigt wurden. So vor allem, wenn ihnen die Anlage an dem Fundus Fonds 34 als bestens geeignet zur Altersvorsorge empfohlen wurde. Dies stellt eine Verletzung ihrer Beratungspflichten dar, da die Beteiligung an dem Fundus Fonds 34 eine unternehmerische ist, bei dem der jeweilige Anleger am Gewinn aber auch an den Verlusten des Fundus Fonds 34 beteiligt ist, weswegen, bei dem bestehenden Totalverlustrisiko, nicht von einer Anlage für die Altersvorsorge gesprochen werden kann.”
    Ebenso verhalte es sich, wenn dem Anleger Rückvergütungen, die die Bank für die Anlageempfehlung erhalten hat (sogenannte Kick-Backs), verschwiegen wurden, auch dies führt zu einem Schadensersatzanspruch. „Geschädigte Anleger des Fundus Fonds 34 sollten deshalb nicht länger warten, sondern vielmehr schnell handeln, da alle ihre Ansprüche endgültig mit dem Schluss des Jahres 2011 verjähren“, so die Pressemitteilung.

  • Imex: Nutzung von Social Media, Apps & Co. nimmt in der Meeting-Branche zu

    (Frankfurt am Main, 07. Juli 2011) Die Themen Social Media, Blogs und neue Technologien bewegen verstärkt die Meeting-Branche. Dies ergab eine aktuelle Umfrage der MICE-Fachmesse 1 unter 830 geladenen Einkäufern im Anschluss an die Veranstaltung im Mai in Frankfurt am Main. Demnach kommt Social Media für geschäftliche Zwecke im Vergleich zum Vorjahr vermehrt zum Einsatz. Facebook.com ist mit 71 Prozent Nutzern unter den geladenen Einkäufern der Favorit, sowohl zum Netzwerken als auch zur Ausweitung von Geschäftskontakten (2010: 60%). Ebenso wird twitter.com mit nun 41 Prozent der geladenen Einkäufer im Vergleich zu 27 Prozent in 2010 stärker genutzt.
    Ebenfalls nicht überraschend ist, dass linkedin.com aufgrund seiner steigenden Bedeutung im geschäftlichen Bereich von 69 Prozent der befragten Einkäufer zur bevorzugten Adresse für die Online-Kontaktpflege gewählt wurde, während youtube.com von 25 Prozent der Befragten genutzt wird. Die wachsende Rolle von youtube.com als glaubwürdiges und praktikables Medium für Unternehmensmarketing und -kommunikation in der internationalen Meeting-Branche wird hiermit deutlich.
    Branchen-Blogs schwach genutzt
    Trotz der Verbreitung und des steigenden Einflusses von Blogs in der internationalen Meeting-Branche ist es allerdings überraschend, dass der Anteil der Nutzer, die unregelmäßig Blogs lesen, nur leicht zunahm: von 83 Prozent im Jahr 2010 auf aktuell 86 Prozent. Der Trend zu kurzen und knackigen Meinungen und Informationen in der Social-Media-Welt könnte möglicherweise mit dadurch entstanden sein, dass längere Blog-Formate schwieriger in einem hektischen Arbeitstag unterzubringen sind.

  • Wanzenfreie Zone: Innovative Matratze schützt vor Hausstaubmilben und Bettwanzen

    (Bönnigheim, 07. Juli 2011) Sie sind klein, bissig und keiner möchte sie zum Bettgefährten haben – und doch erobern ganze Horden von Bettwanzen derzeit menschliches Terrain. Die Einwohner der USA und speziell der Stadt New York können davon ein Lied singen: Hier wird in den letzten Monate die größte Bettwanzen-Invasion seit über 50 Jahren verzeichnet. Verbreitet durch Reisende befinden sich die kleinen Krabbeltiere aber auch in Europa und anderen Teilen der Welt auf dem Vormarsch. Im Kampf gegen die nachtaktiven Stechinsekten, die sich von Menschenblut ernähren, erweisen sich zugelassene Insektizide zunehmend als wirkungslos. Abhilfe für das heimische Schlafzimmer oder auch Hotelzimmer bietet eine neuartige Matratzen, die von den 1 in Bönnigheim (Deutschland) entwickelt wurde und das ganz ohne Chemie. Ursprünglich wurde die Spezial-Matratze im Kampf gegen Hausstaubmilben konzipiert. Prof. Dr. Höfer vom Institut für Hygiene und Biotechnologie an den Hohenstein Instituten ist jedoch überzeugt, dass sich mit ihr auch die Besiedelung der Schlafstätte mit Bettwanzen effektiv verhindern lässt: „Hausstaubmilben und Bettwanzen weisen prinzipiell dieselben Vorlieben hinsichtlich ihrer Lebensbedingungen auf: sie leben in unmittelbarer Nähe des Menschen, lieben die warme und feuchte Umgebung von Matratzen und vermehren sich hier auf diese Weise rasend schnell.“
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    Ziel der Wissenschaftler war es deshalb, die Bedingungen auf und innerhalb der Matratze so zu gestalten, dass sich Milben und Wanzen gar nicht erst ansiedeln. Dabei machten sie sich die Empfindlichkeit der Tiere gegen Trockenheit und Hitze zunutze. Durch die Änderung der hygrothermalen Lebensbedingungen, d. h. des Wärme- und Feuchteniveaus innerhalb der Matratze, entsteht ein milben- und wanzenfeindliches Milieu.
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    Dazu wird diese zweimal wöchentlich von mit Hilfe elastischer textiler Heizelemente erhitzt, die in den Matratzenkern in definierten Abständen integriert sind. So ist sichergestellt, dass die notwendige Temperatur von 55°C und eine Luftfeuchte unter 40% an allen Raumpunkte der Matratze erreicht wird. Die Verwendung eines Spezialnetzgerätes schließt sowohl gefährliche Stromschläge als auch das Entstehen von störendem und gesundheitlich bedenklichem Elektrosmog aus. Da zudem die Heiztemperatur der Matratze steuerbar ist, stellt sie gerade in der kalten Jahreszeit eine Alternative zur elektrischen Heizdecke dar und verspricht zusätzlichen Komfort für anspruchsvolle Schläfer.
    Prof. Höfer sieht ein großes Potenzial für die Neuentwicklung: „Für viele Menschen ist es mithilfe dieser neuen Matratze möglich, endlich eine unbeschwerte Nachtruhe ohne Wanzenstiche oder allergischen Reaktionen zu genießen. Deshalb sind wir sicher, dass sich auch in den USA bald ein Hersteller oder Importeur für die Spezialmatratze findet.“ Da die Bettwanzen sehr mobil sind, sollte das Schlafzimmer den Minivampiren keine Rückzugsmöglichkeit bieten. Ansonsten sieht Prof. Höfer die Gefahr, dass die Bettwanzen z.B. von Teppichen oder Polstermöbeln aus zum nächtlichen Angriff auf ihre menschlichen Wirte starten.
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    Bettwanzen (cimex lectularius)
    Wo auch immer Menschen schlafen oder sich aufhalten gibt es die 3 bis 5 mm großen Krabbler. In den 50er und 60er Jahren waren die Plagegeister durch den verbreiteten Einsatz des heute verbotenen Insektizids DDT weitgehend aus den Haushalten verschwunden. Nun kehren sie zunehmend als ungebetene Hausgäste zurück, da sie mittlerweile gegen die gegen sie eingesetzten Chemikalien resistent geworden sind. In den USA entwickelte sich im letzten Jahr eine regelrechte Bettwanzenplage, die die Gesundheitsbehörden auf den Plan riefen. In speziell angelegten Informationskampagnen wurde u.a. darauf hingewiesen, dass Bettwanzen beispielsweise in Hotelzimmern auch auf Kleidung und Gepäck klettern und somit in ihrer globalen Ausbreitung nicht effektiv gestoppt werden können. Über die Website 1 können sich USA-Reisende darüber informieren, ob in ihrem Zielhotel mit einem Bettwanzen-Befall zu rechnen ist.

  • Hospitality Career Award 2011: Jetzt bewerben!

    (Landsberg/Lech, 06. Juli 2011) Die Bewerbungsphase für den Karriere-Award ist angelaufen. Zum vierten Mal zeichnen die Fachzeitschriften Catering inside, Top Hotel und Küche mit Unterstützung des Beratungsunternehmen Konen & Lorenzen Recruitment Consultants talentierte Nachwuchskräfte für ihre beruflichen Leistungen aus.
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    Wer in den Bereichen Catering, Hotellerie oder Gastronomie tätig und nicht älter als 29 Jahre ist, kann teilnehmen. Er braucht zudem einen Mentor (Geschäftsführer, Ausbilder, Personalleiter usw.), der seinen beruflichen Werdegang unterstützt bzw. gefördert hat und dies mit einem Statement dokumentiert. Des Weiteren werden ein vorbildliches Führungsverständnis und erste berufliche Erfolge auf dem Weg an die Führungsspitze vorausgesetzt. Dieser Branchenwettbewerb würdigt nicht nur die Leistungen des Bewerbers und des Mentors, sondern stellt diese auch der Öffentlichkeit vor.
    Bis zum 15. Oktober können sich Nachwuchskräfte für die Auszeichnung mit dem Hospitality Career Award melden. Die Chefredakteure von Catering inside, Top Hotel und Küche wählen jeweils fünf Bewerber aus ihrem Branchensegment aus, die einer Fachjury Rede und Antwort stehen müssen. Anschließend entscheiden die Juroren, wer als talentierte Nachwuchskraft ausgezeichnet wird. Die Preisverleihung findet am gleichen Tag abends im Rahmen eines großen Abschluss-Events statt. Partner ist das Beratungsunternehmen Konen & Lorenzen Recruitment Consultants, mit dem der Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied und der Freizeit-Verlag Landsberg bereits seit Jahren eng zusammenarbeiten. Die Düsseldorfer Recruiting-Profis unterhalten mit 1 und 1 u.a. wichtige Online-Job-Portale für die Branche.
    Den Bewerbungsbogen zum Hospitality Career Award 2011 können Sie hier herunterladen: 1#

  • Waldorf Astoria Berlin – Von der Seine an die Spree: Pierre Gagnaire eröffnet Restaurant

    (Berlin, 06. Juli 2011) Vom Besten das Feinste: Im in Bau befindlichen Waldorf Astoria Berlin wird der französische Spitzenkoch 1 Ende diesen Jahres ein Restaurant eröffnen. Der weltbekannte Franzose hat elf Michelin-Sterne in seinen Restaurants auf der ganzen Welt von Tokio bis Paris und verfügt über eine beeindruckende Riege von Michelin-Star-Küchenchefs in verschiedenen Waldorf Astoria Hotels in Europa.
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    Gagnaire ist für das Küchenkonzept und die Menügestaltung des 70-Platz Restaurants, dessen Name noch bekanntgegeben wird, verantwortlich. Die Mitarbeiter des Restaurant-Teams werden eigens in Pierre Gagnaires Drei-Sterne-Restaurant in Paris ausgebildet.
    Der „Picasso der französischen Küche“, wie er gerne bezeichnet wird, besitzt und leitet auf der ganzen Welt sehr erfolgreich Restaurants: Das legendäre „Pierre Gagnaire“ in der Pariser Rue Balzac ist konstant mit drei Michelin-Sternen dekoriert sowie mit 19 von 20 möglichen Gault Millau Punkten ausgezeichnet. Dazu kommen die Sterne-Restaurants „Sketch“ in London, das „Colette“ in Saint Tropez und das „Reflets par Pierre Gagnaire“ in Dubai ebenso wie weitere Feinschmecker-Paradiese in Hong Kong, Tokio, Seoul, Moskau, Courchevel und Las Vegas. „Mit dem Waldorf Astoria hält ein großer und einzigartiger Name Einzug in Berlin und es erfüllt mich mit großer Freude sowohl den Berlinern als auch den Gästen aus aller Welt eine anspruchsvolle und einzigartige kulinarische Erfahrung mitgeben zu können“, so Pierre Gagniere.
    Pierre Gagnaire ist einer der einflussreichsten Köche der Welt und ein Vorreiter der Fusionküche. Pierre Gagniere kocht nicht, er zelebriert: Mit einer Kreativität und Lust am Experimentieren stellt der 61-Jährige viele seiner jüngeren Kollegen in den Schatten. Der Spitzenkoch hat nur einen Stil, nämlich seinen eignen und der ist unnachahmlich. Seine Küche reflektiert sein Leben, seine Gefühle und seine Erfahrungen und schafft dadurch einzigartige kulinarische Kompositionen für das Auge und den Gaumen, die alle seine Handschrift tragen. Dabei improvisiert und spielt Pierre Gagnaire mit Gerichten und Zutaten wie ein Komponist und das „Opus“ ist voller Kontraste, Überraschungen und Kontrapunkte.
    „Es ist für uns eine große Ehre, eine Koryphäe und Kochlegende wie Pierre Gagnaire für das Waldorf Astoria Berlin gewonnen zu haben“, erklärt Friedrich W. Niemann, General Direktor des neuen Weltklasse-Domizils in Berlin. „Pierre Gagnaire ist nicht nur ein Synonym schlechthin für exzellente Kochkunst, sondern mit drei Michelin Sternen auch eine Bereicherung für ganz Berlin. Mit Waldorf Astoria und Pierre Gagnaire verbinden sich Luxus und Eleganz, um dem prestigereichen Erbe des legendären Flaggschiffs an der Park Avenue in Manhattan gerecht zu werden und darüber hinaus neue Maßstäbe zu setzen.“
    Mit Pierre Gagnaire verpflichtet Waldorf Astoria Hotels & Resorts den dritten Sterne Koch in Europa neben Heinz Beck im „La Pergola“, dem Drei-Sterne-Restaurant im Rome Cavalieri, A Waldorf Astoria Hotel und Simone Zanoni im Zwei-Sterne „Gordon Ramsay au Trianon Palace“, A Waldorf Astoria Hotel in Versailles.
    Das neue Waldorf Astoria Berlin verfügt über ein besonderes Gastronomieangebot. Neben dem Hauptrestaurant von Pierre Gagnaire wird auch das „Romanische Café“ – legendärer Literatentreffpunkt von Erich Kästner, Bertolt Brecht oder Billy Wilder – wieder seine Pforten öffnen. Eine Bar – deren Name noch bekannt gegeben wird – und die „Peacock Alley“ in unmittelbarer Nähe der berühmten Waldorf Astoria Standuhr runden das Angebot ab.
    Das Fünf-Sterne-Plus-Hotel ist Teil des Projekts Zoofenster, das den gesamten Westteil der Berliner City aufwerten und beleben soll. Mit 232 Zimmern und Suiten wird das Luxusdomizil die ersten 15 Stockwerke sowie die Etagen 22 bis 31 des insgesamt 32-stöckigen Wolkenkratzers aus Naturstein und Glas belegen, der im Zentrum der Berliner City West gleich neben der Gedächtniskirche und dem Kurfürstendamm entsteht.

  • Karriere-Ratgeber Hotellerie: Leitfaden für die erfolgreiche berufliche Laufbahn

    (Düsseldorf, 06. Juli 2011) 1, Düsseldorf, präsentiert in Kooperation mit dem Verlag 1 erstmals einen Karriere-Ratgeber für die Hotellerie. Das Buch und die beiliegende interaktive CD bieten einen Branchenüberblick, Stellenbeschreibungen, Gehaltsrechner, Hoteladressen/-kontakte, informieren über Karriereperspektiven, Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung, Studiengänge und unterstützen mit Mustertexten und wertvollen Tipps im Bewerbungsprozess.
    Der Ratgeber richtet sich an alle, die in der Hotellerie beruflich vorankommen wollen: An Auszubildende, Mitarbeiter und Führungskräfte der Hotellerie und solche, die es gerne werden möchten.
    Für die individuelle Weiterbildung zeigt das Buch die Möglichkeiten von der Ausbildung über die Hotelfachschulen bis hin zu den Hochschulen auf. Im Fokus stehen hierbei nicht nur die Zugangsvoraussetzungen und Inhalte, sondern auch die Vorteile bzw. der Nutzen der einzelnen Bildungsinstitute. Darüber hinaus befasst sich das Buch auch auf rund 30 Seiten mit dem Thema Bewerbungsprozess. Neben Tipps und Ratschlägen zur Erstellung des Lebenslaufes, finden sich auf der interaktiven CD unterstützende Materialien wie ein Musterlebenslauf, eine Potenzialanalyse sowie ein Interviewleitfaden mit oft gestellten Fragen aus dem Vorstellungsgespräch. Ein Kapitel über Gehälter der Branche sowie ein Abschnitt über arbeitsrechtrechtliche Grundlagen, betreffend den Bewerbungsprozess (z. B. spezielle Anforderungen der Hotellerie, zulässige/nicht zulässige Fragen im Vorstellungsgespräch), runden den Ratgeber ab.
    Die beiliegende CD ergänzt den Ratgeber mit einem umfassenden Überblick über die wichtigsten Hotelgesellschaften und -kooperationen in Deutschland sowie über die Bildungsinstitutionen inklusive aller wichtigen Kontaktadressen. Des Weiteren beinhaltet die CD Stellenbeschreibungen, Mustertexte, Checklisten und arbeitsrechtliche Grundlagen zum Bewerbungsprozess sowie einen Gehaltsrechner mit individuell einstellbaren Variablen, der die Verdienstmöglichkeiten auf den einzelnen Karrierestufen zeigt.
    Informationen zum Buch inkl. CD „Karriere-Ratgeber Hotellerie“:
    Autoren: Manuel Konen, Benedikt Fabian
    Buch + interaktive CD
    144 Seiten, DIN A 5
    ISBN 3-935118-90-2
    Einzelverkaufspreis: 29 Euro
    Bestellmöglichkeit:
    BBE media GmbH & Co. KG
    Am Hammergraben 14, 56567 Neuwied
    Tel.: 02631 / 879 – 400; Fax -403
    E-Mail: 1

  • Gratis-Mobile-Guide für den Reisevertrieb: GIATA und TOURIAS bringen die kostenlose iPhone-App für über 100 Zielgebiete

    (Berlin, 05. Juli 2011) Mit Top-Rankings im hart umkämpften Markt der Reise-Apps können die TOURIAS Mobile Guides schon länger bei den iPhone-Nutzern punkten. Jetzt bringen 1 und TOURIAS eine kostenfreie Variante für den Reisevertrieb heraus, die neben umfangreichen Zielgebietsinformationen auch Bilder und Texte des am Counter oder im Portal ausgewählten Hotels enthält und dieses in der integrierten Kartenfunktion anzeigt. Es stehen über hundert Zielgebiete mit den korrespondierenden Veranstalterangeboten und Hotelpositionen zur Verfügung, die in der App über die Eingabe eines für jeden Nutzer individuell generierten Codes zusammengestellt werden.
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    Eine Registrierung ist dabei nicht notwendig, der Link zur App sowie der passende Code werden auf einer hierfür angelegten Website (Microsite) ausgegeben, die aus dem jeweiligen Hotelangebot aufgerufen werden kann. Finanziert wird der Service über Werbebanner sowie kostenpflichtige Upgrades wie Wettervorhersagen, Offline-Karten oder Audio-Files. Banner touristischer Wettbewerber werden laut GIATA und TOURIAS natürlich nicht geschaltet, die Portierung auf Android wird derzeit geprüft.
    Brandings können gegen eine Einmalgebühr von EUR99,00 (In-App-Branding nach Codeeingabe) bzw. EUR999,00 (Full-Branding) umgesetzt werden. Bei der größeren Version ist dabei sogar die Erstellung einer eigenen iPhone-App inkludiert, die über Deep-Link sowie durch individuelle Keywords im AppStore erreichbar ist und auch über Suchmaschinen gefunden wird. Die erste individuelle App war laut GIATA bereits nach wenigen Minuten verkauft: „Wir wollten zunächst nur die Meinung eines unserer Partner einholen“, so GIATA Sales-Manager Daniel Lorenz, „und hatten sofort die Zusage für mehrere Tausend Büros“. Zudem sichert GIATA allen Branding-Kunden ein Tracking der jeweiligen Download-Zahlen zu, für viele sicher auch eine Entscheidungshilfe für künftige Buchungs-Apps. 
    In allen Versionen kann der Nutzer Reiseziele nachladen, so dass sich die Verweildauer im Vergleich zu vielen oftmals recht kurzlebigen Apps auf dem iPhone der Reisenden deutlich erhöhen dürfte.
    Über GIATA: Die GIATA GmbH wurde 1996 in Kassel gegründet und hat heute mit über 150 Mitarbeitern ihren Hauptsitz in Berlin. Gesellschafter sind drei Privatpersonen aus Deutschland sowie die Sabre-Holding (Dallas/USA). GIATA ist international als Content-Lieferant für Reiseangebote touristischer Leistungsträger gefragt. Zu den mehr als 18.000 Kunden gehören namhafte Unternehmen wie TUI, Thomas Cook, Hotelbeds, ITS, FTI, Alltours, Öger Tours, Expedia, Opodo und Lastminute.com. Zudem sorgt GIATA für Verteilung von Bild- und Textdaten der von den Veranstaltern vertriebenen 220.000 Hotels via Internet in über 18.000 Reisebüros, in allen namhaften CRS/GDS (Amadeus, Sabre, Travelport) sowie allen relevanten Internet-Booking Engines und namhaften Reiseportalen. Seit November 2006 bietet GIATA neben den klassischen Veranstalterbeschreibungen zusätzlich auch über 35.000 unique Hotelbeschreibungen (Fließtexte in acht Sprachen) sowie Fact-Sheets (in weiteren 22 Sprachen) und Hotelbilder via XML an. Der „Multilingual Hotel Content“ wird zum Beispiel auf hotelopia.com präsentiert.