Author: holedo_wp_admin

  • 25hours Hotel Hamburg Hafencity: Eröffnung des zweiten Hamburger Hauses

    (Hamburg, 30. Juni 2011) Schwieriger Start: Erheblich verzögert aufgrund der Insolvenz des früheren Bauunternehmens wird nun das zweite Hotel der 1-Kette von 1 eröffnet. In der Hafencity entstand ein maritimes Themenhotel mit 170 „Gästekojen“ – so heißen hier die Zimmer – und allerlei Fundstücken und frivolem Storytelling ganz nach „Kuddeldaddeldu“. Direktor ist Henning Weiß.
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    Hollmann, jüngst mit der 1 geehrt (wir berichteten), arbeitet bei der Konzeption neuer Hotels der Designkette 25hours aktiv mit, wie er im Interview mit „Hotelier TV“ verriet. So sucht der Erfolgshotelier etliche Möbelstücke – alles Unikate – persönlich aus und ließ sie monatelang einlagern.
    Das Hotel gehört zur Marketingkooperation „Design Hotels“ und zeichnet sich durch den eigensinnigen Spleen, unbedingt den Flair eines Seemannsheimes auzustrahlen, aus. Ein luxuriöses Heim auf Zeit ist es geworden – im „Club Room“ kann man edlem Leder „abchillen“ und im Restaurant-Bar-Konzept „Heimat“ feine Speisen mit Zutaten aus der Region und Bier aus Hamburg genießen. Fernweh dürfte da vorerst nicht aufkommen.
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    Schon in der Lobby meint man im „Tor zur Welt“ – so der Slogan für den Hamburger Hafen – zu stehen. Ein Hochregal dient als Wandverkleidung und auf Stapeln aus Orientteppichen kommt man zur Ruhe, oder auch nicht. Verantwortlich für das Interior Design sind die Hamburger Stephen Williams Associates in Kooperation mit Eventlabs und dem freien Creative Director Markus Stoll als Kurator sowie der Set Designerin Conni Kotte.
    Das Themenhotel soll den „Groove Hamburgs“ voll erfassen: Vor der Tür steht ein „Mini“ für Stadtfahrten, im Keller gibt es einen Übungsraum für für lokale Bands und für Jamsessions von kurz entschlossenen Hotelgästen, im sechsten Stock lockt die puristisch gehaltene finnische Holzsauna und bald soll noch ein eigener Bootsanlegesteg folgen.
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    Als echte Hafenabsteige der exklusiven Art gibt es einen „Mare Kiosk“ mit Büchern und Magazinen des gleichnamigen Verlags. Die Mitarbeiter treten lässig in „Streetfashion“-Look mit den 1-Eigenmarken Liebestraum (Mädels) und Roscoe (Jungs) auf.
    Hinter der 25hours Hotel Company stehen die vier Gesellschafter Stephan Gerhard, Ardi Goldman, Kai Hollmann und Christoph Hoffmann, die mit unterschiedlichem Hintergrund das Unternehmen prägen. Der Ausbau der Hotelkette kommt allmählich voran: In Wien ist der erste Teil eines 25hours Hotels mit dem Thema „Zirkus“ in Betrieb; zu den 36 Suiten sollen noch 180 Zimmereinheiten kommen. In Zürich wird derzeit ein 25hours (120 Zimmer/Eröffnung 2012) mit Stardesigner Alfredo Häberli geplant. Hier geht es beim Budget recht ungebunden zu: Allein Designerbett, was Häberli ausgewählt hat, soll 4.500 Euro im Einkauf kosten. Und das Honorar für den Hotel-Couturier soll rund eine Million Euro betragen. In Zürich soll später noch ein zweites 25hours entstehen.

  • „ROFOBOX“: Weltpremiere in Berlin

    Start für erste innovative High-Tech-Servietten-Faltmaschine im Estrel Hotel Berlin – Seit Anfang Juni im Dauereinsatz – Bereits über 7.000 Servietten maschinell gefaltet
    (Berlin, 30. Juni 2011) Hier wird gastronomische Geschichte geschrieben: Im Estrel Hotel Berlin wurde nun die erste innovative High-Tech-Servietten-Faltmaschine der Welt offiziell vorgestellt. Die „ROFOBOX“ (www.rofobox.com) – das Akronym steht für „Robot Folding Box“ – ist bereits seit Anfang Juni in dem großen Tagungs- und Eventhotel im Dauereinsatz und hat bereits über 7.000 Tischservietten für Bankettveranstaltungen akkurat gefaltet. „Die ROFOBOX erleichtert die Arbeit erheblich“, sagte Estrel-Servicedirektor Matthias Hartmann.
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    In rund dreieinhalb Jahren hat das Gründerteam um Gastronom und Betriebswirt Kartal Can mit einem Investment von über zwei Millionen Euro die mit hypermoderner Roboter-Technologie arbeitende Servietten-Faltmaschine entwickelt. Die mehrfach ausgezeichnete Faude Automatisierungstechnik GmbH musste hierbei drei Roboterarme koordinieren – das gilt als Novum in diesem hochtechnisierten Bereich und ist damit sogar der Automobilindustrie einen Schritt voraus. Aktuell beherrscht die „ROFOBOX“ mehrere gängige Serviettenfaltformen wie zum Beispiel die Kerze oder Bischofsmütze. „Weitere Faltformen sowie die Zugabe von Bestecken und Banderolen werden derzeit konstruiert, programmiert und in Kürze getestet“, sagte Kartal Can, Geschäftsführer der ROFOBOX GmbH, Kornwestheim bei Stuttgart. Zu den Visionären um die Automatisierungstechnik für die Tophotellerie gehören auch der Diplom Ingenieur Oliver Martin und der  Wirtschaftsprüfer Rolf Breyer.
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    Die „ROFOBOX“ zeichnet sich durch einen modularen Aufbau aus. Anlieferung der Servietten, Faltstation, Ablage und Auslieferung sind auf wenigen Quadratmetern optimiert untergebracht. Gesteuert wird die Servietten-Faltmaschine mit nur einem PC, der auch Fernwartung zulässt, und eine Bildverarbeitung für Serviettenausrichtung und Eckenerkennung. Zwei Roboterarme von Denso sind mit einem Paddel und einem Kammgreifer ausgestattet – und falten die Servietten. Ein weiterer Roboterarm von Universal Robots dient als Entladehilfe.
    „Mit Servietten, den sogenannten biegeschlaffen Werkstoffen, ist es nicht leicht in der Roboter-Technologie, da zum Beispiel die Kanten oft nicht gerade sind oder die Ecken nicht exakt aufeinander passen“, berichtet Can. Mit spezieller Infrarot-Beleuchtung und einer Spezialkamera können die Roboterarme das Werkstück „sehen“ und wissen, wo sie anzusetzen haben. Derzeit benötigt die „ROFOBOX“ knapp 50 Sekunden je Serviettenfaltung, hier das Beispiel der Kerze genannt. „Wir erreichen aber im Serienmodell bereits die Schallmauer von nur 35 Sekunden je Kerze. Prinzipiell sind wir gleichschnell, teilweise sogar langsamer als der Mensch, allerdings arbeitet die ROFOBOX 24 Stunden am Tag und in der Nacht. Wie bei jeder erfolgreichen Technologie kann über die Dauer der Mensch hier einfach nicht mithalten. Um den Output der ROFOBOX zu erreichen, benötigt der Hotelier/Gastronom drei bis vier Personen, die nichts anderes machen außer Serviettenfalten. Diese Manpower kann um einiges gewinnbringender eingesetzt werden.“, so Can. Bei dieser Geschwindigkeit bleibe die Qualität der Faltung voll aufrecht erhalten.
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    „Die ROFOBOX ist weltweit einzigartig“, so Can. Mit der Automatisierung einer sog. C-Tätigkeit erreicht das Estrel Hotel Berlin im Feldversuch eine erhebliche Zeit- und Ressourceneinsparung. Bislang mussten Servicemitarbeiter immer wieder für Servietten-Falten herangezogen werden – nun wird diese Arbeitszeit effizienter für den Service am Gast oder interne Schulungen genutzt.
    Ein weiteres Argument für die „ROFOBOX“ ist der Hygienefaktor. Da die Tischservietten von allen Gästen auch zum Mund geführt werden, gelten hier besondere Maßstäbe. „Mit dem hygienisch einwandfreien Verarbeiten der Tischservietten erreichen wir mit der ROFOBOX einen neuen Qualitätsstandard im HACCP-Management“, so Can.
    Die „ROFOBOX“ kann von Topentscheider aus der Hotellerie, gehobenen Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung im Estrel Hotel Berlin besichtigt werden. Dazu ist eine Voranmeldung nötig – über .
    Die „ROFOBOX“ soll ab dem nächsten Jahr auch international präsentiert werden. Eine Kick-off-Veranstaltung in den USA wird bereits geplant.
    Die ROFOBOX GmbH mit Sitz in Kornwestheim nahe Stuttgart wurde 2008 von Kartal Can, einem erfahrenen Gastronomie-Unternehmer und diplomierten Internationaler Betriebswirt, gegründet. Als Start-Up wurde es im Herbst vergangenen Jahres u.a. bei der „Gründerwoche Deutschland“ als Beispiel „Best Practice“ hervorgehoben. Weitere Informationen: www.rofobox.com

  • Huss-Medien verleiht „Grünes Band“ – Preis für Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt

    (Berlin, 30. Juni 2011) Die Erhaltung unseres Planeten als lebenswerten Raum ist eine Aufgabe, die alle angeht. Die Fachmagazine “Gastronomie & Hotellerie”, “GV Kompakt” und “Schülermenü” von Huss-Medien belohnen deshalb nachhaltiges Engagement mit einem Branchen-Preis. Bewerben können sich Hersteller, Lieferanten und Händler für den Außer-Haus-Markt mit ihren Erzeugnissen, Technologien und Dienstleistungen, mit denen sie relevante Nachhaltigkeitseffekte erzielen und nachweisen können.
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    Die Auszeichnung erfolgt in den Kategorien :
    – Energie
    – Wasser
    – Klima
    – Ökologie
    – Fairtrade
    – Unternehmenskonzept
    Die Bewerbungsfrist endet am 30.08.2011.
    Die Jury besteht aus den jeweiligen Redaktionen und namhaften Persönlichkeiten der Branche.
    Die nominierten Preisträger werden in den verschiedenen Kategorien in Wort & Bild in dem Special »energie & umwelt« vorgestellt, das den jeweiligen Novemberausgaben von “Gastronomie & Hotellerie” sowie “GV Kompakt” beiliegen wird.
    Die Gewinner und Platzierten werden in Stuttgart im Rahmen der Messe Intergastra vom 11.02. bis 15.02.2012 feierlich geehrt.
    Alle Preisträger der einzelnen Kategorien dürfen die Auszeichnung “Grünes Band – Preis für Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt” inklusive des offiziellen Logos zu Werbezwecken verwenden.
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    Die Huss-Medien GmbH ist als einer der großen konzernunabhängigen Fachverlage Bestandteil der Huss-Unternehmensgruppe, in der mehr als 20 Zeitschriften sowie Fachbücher, Softwareprodukte und Online-Medien an den Unternehmensstandorten Berlin und München erscheinen. Neben digitalen Medien und Print-Medien gehören außerdem Seminare, Fachmessen und Kongresse zum Spektrum der Unternehmensgruppe. Inhaltliche Schwerpunkte bilden dabei die Themenbereiche Technik, Logistik, Verkehr, Touristik und Gastronomie sowie Recht, Wirtschaft und Bauwesen. Zur Unternehmensgruppe gehören weiterhin eine Druckerei (Bavaria-Druck) und eine Messegesellschaft (Euroexpo). Insgesamt werden über 200 feste Mitarbeiter beschäftigt.

  • VDR-Geschäftsreiseanalyse 2011: Mehr Reisen, mehr Ausgaben und neue Herausforderungen für Travel Manager

    (Berlin, 30. Juni 2011) Noch schneller als die gesamtwirtschaftliche Entwicklung hat sich im vergangenen Jahr der Geschäftsreisemarkt in Deutschland erholt. Nach dem Einbruch um 11 Prozent im Rezessionsjahr ist die Anzahl der Geschäftsreisen in Betrieben mit zehn und mehr Mitarbeitern in 2010 um 6,7 Prozent auf 154,8 Millionen gestiegen. Insgesamt gaben Unternehmen für ihre Geschäftsreisen 43,5 Milliarden Euro aus. Das sind Ergebnisse der 1, die der deutsche GeschäftsreiseVerband VDR nun in Berlin vorgestellt hat.
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    Die Studie zeigt aber auch, dass trotz des positiven Trends das Niveau des Boomjahres 2007 noch lange nicht erreicht ist. Ein Grund ist die Beständigkeit, mit der Unternehmen Restriktionen auch über den Aufschwung hinaus beibehalten. Vor allem bei Großunternehmen zeigt sich diese Effizienz: Während die Anzahl der Reisen stieg, senkten sie ihre Ausgaben um 3,8 Prozent. VDR-Präsident Dirk Gerdom, Travel Manager eines DAX-Unternehmens, weiß, wie schnelllebig der Geschäftsreisemarkt sein kann: „Das Wachstum im Bereich Business Travel bedeutet nicht automatisch ein Zurück zu ´Business as usual´. Kurzfristige Ereignisse wie Naturkatastrophen oder politische Unruhen können die Situation der globalisierten Wirtschaft schnell umkehren – das haben die Vulkanasche, der Atom-Unfall in Japan und die Ausschreitungen in Nordafrika gezeigt.“
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    An der Struktur der Ausgabenbereiche hat sich in der Langzeitbetrachtung nicht viel verändert: Den größten Block machen mit mehr als 11 Milliarden Euro immer noch die Flugkosten aus. Fast den gleichen Betrag gaben deutsche Geschäftsreisende im Jahr 2010 für die knapp 60 Millionen Übernachtungen aus.
     
    Anbieter mobiler Applikationen sind Gewinner des Aufschwungs. Die Umstellung von Prozessen und die Integration so genannter „Apps“ im Unternehmen kosten zwar Geld – dennoch sehen drei von fünf Geschäftsreiseverantwortlichen in Apps einen Mehrwert. Von ihnen wäre fast jeder Zweite sogar bereit, zu investieren, um seine Geschäftsreisenden mit Nutzen bringenden mobilen Applikationen auszustatten. Und das ist auch gut so: Fast 80 Prozent prognostizieren Apps eine rosige Zukunft.
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    „Smartphones lösen einen großen Teil des stationären Reisemanagements ab. Ob Fahrkarten, Umbuchungen, Bezahlung oder Planung – vieles geschieht heute bereits von unterwegs“, so Gerdom. „Die Herausforderung besteht für uns jetzt darin, die neuen Anwendungen in bestehende Unternehmensprozesse zu integrieren und gemeinsame Schnittstellen zwischen Anbieter und den – der Reise nachgelagerten – Prozessen im Unternehmen wie zum Beispiel der Reisekostenabrechnung zu schaffen.“
     
    Auch bei der Buchung reagiert der Travel Manager der Zukunft spontaner: Die Steuerung mit verhandelten Raten wird zunehmend ersetzt durch tagesaktuelle Preise – so genanntes „Spot Buying“. Während 2006 nur jede zweite Firma Tagespreise nutzte, setzen heute fast 70 Prozent auf tagesaktuelle Raten. Nicht mehr der Vertrag zwischen Anbieter und Abnehmer bestimmt, wer mittel- oder langfristig den Zuschlag bekommt – der Kunde kauft beim Anbieter mit dem aktuell besten Preis-Leistungsverhältnis.
     
    Spot Buying, Apps und Co – die Trends zeigen in eine Richtung: Die Geschäftsreise soll aus einer Hand, über einen Kanal beziehungsweise einen Anbieter buchbar sein. „Die Welt des Travel Managements wird immer komplexer, technischer, aber auch schneller und – wenn prozessunterstützende Systeme passen – auch kostensparend, effizient und transparent. Am umfassenden Mobilitätsmanagement kommt der Travel Manager von morgen also nicht vorbei“, fasst VDR-Präsident Dirk Gerdom zusammen.
     
    Zwischen Januar und März 2011 wurden 800 computergestützte Interviews mit Geschäftsreiseverantwortlichen in Deutschland ansässiger Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors geführt. Die meisten Interviewten sind Chefsekretariate/Büroleitungen und Travel Manager. Etwa jeder zehnte Ansprechpartner war die Geschäftsführung selbst.

  • Mandarin Oriental Paris jetzt eröffnet

    (Paris, 29. Juni 2011) Das neue 1 wurde nun im Herzen der Pariser Altstadt eröffnet. Mit seiner Lage direkt auf der renommierten Flaniermeile Saint-Honoré ist das neue Luxushotel der ideale Ausgangspunkt für Shopping und Sightseeing: Die Opéra Garnier, der Louvre und der Jardin des Tuileries sind nur einen Steinwurf entfernt.
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    Das neue Mandarin Oriental, das in ein bestehendes Art Deco Gebäude von 1928 gebaut wurde, besticht mit einem einzigartigen und sehr individuellen Designkonzept der Pariser Stararchitekten Sybille de Margerie (Zimmer/Suiten), Patrick Jouin und Sanjit Manku (Food & Beverage), das alle Facetten der Stadt von der Mode bis zur Kunst, von der Lebensfreude bis zu Romantik…widerspiegelt. Verwendet wurden nur feinste Materialien wie Seide und bestickter Taft in den Farben Orange und Lila, dunkles Holz, Blass-Lack und Chrom.
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    In einem großen Innenhof genießen Gäste ihr Dinner unter freiem Himmel mit einer vielfältigen Auswahl an Restaurants und Bars unter der Leitung des renommierten französischen Starkochs Thierry Marx, der für das „Chateau Cordeillan-Bages“ (2 Michelin Sterne) kochte und oft als Action- Star der Küche betitelt wird weil er mit seiner Küche für die richtige Portion Spannung sorgt.
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    Mit einer breiten Palette an Beauty- und Wellnessanwendungen, die speziell für die Hotelgruppe entwickelt wurden, teils in Kooperation mit Guerlain, bietet das Mandarin Oriental eines der umfangreichsten Spa-Programme in Paris. Für die Wellnessanwendungen wird die eigene Mandarin Oriental Spa Produktlinie, die in Kooperation mit dem britischen Unternehmen Aromatherapy Associates und zwei Spa- und Heilkundeexperten entwickelt wurde, verwendet. Für die Beautyanwendungen im Gesichtsbereich wird die renommierte Firma Guerlain verantwortlich zeichnen. Wie in allen Spas der Mandarin Oriental Hotel Group werden auch in Paris private Behandlungsräume zu Verfügung stehen. Ein Indoor-Pool und ein bestens ausgestattetes Fitness-Center werden das Freizeitangebot des Mandarin Oriental, Paris abrunden.
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    Die über 99 großzügigen Zimmer, einige davon sind die größten Hotelzimmer der Stadt, und 39 Suiten, sind mit der neuesten Technik ausgestattet. Das Design verbindet Pariser Raffinesse mit Art Deco Details und dem, für die Hotelgruppe üblichen asiatischen Touch. Fotografien des US- Fotografen Man Ray, der Paris zu seiner Heimatstadt machte, erinnern an die Pariser Romantik. Eine Reproduktion seiner berühmten Fotografie „The Kiss“ verziert jede Schlafzimmer-Nische, wobei auf der gegenüberliegenden Seite des Zimmers die Fotografie ein zweites Mal als Negativ zu sehen ist. Die Badezimmer wurden mit Glas, Holz, weißem Marmor und Mosaik verziert. Die Armaturen aus gehämmerter Bronze und das mit Leder geschmückte Waschbecken sorgen für eine stilvolle Optik.
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    Die 39 eleganten Suiten repräsentieren auf exklusive und besondere Weise das stylische Paris. Die Präsidenten-Suite, eine der größten Luxus-Suiten in Paris, verfügt nicht nur über ein Esszimmer sondern über eine eigene Terrasse mit einem einzigartigen Blick über Paris. Andere Suiten erinnern an den Stil von luxuriösen Privatwohnungen, wie sie an der Saint-Honoré zu finden sind. Jede Suite ist in einem eigenen und einzigartigen Stil gestaltet.
    Es dominieren Naturfarben in Kombination mit leuchtenden Hellgrün Tönen und Lila getöntem Holz, kombiniert mit Leder, Lack und Seide. Die Badezimmer sind mit weißem Marmor und Perlmutt ausgekleidet.
    In allen Zimmern der Suiten hängen Bilder des berühmten Iraner Mode-Fotografen und Filmers Ali Mahdavi. Innenarchitektin Sybille de Margerie wählte Ali Mahdavi auf Grund seines kreativen Licht-Spiels und der beeindruckenden Wirkung seiner Bilder. Seine einzigartigen Mode-Fotografien bringen einen Hauch des Pariser Haute Couture Mode Glamours in die Suiten.
    Die mehrfach ausgezeichnete Mandarin Oriental Hotel Group ist Eigentümer und Betreiber von einigen der weltweit prestigeträchtigsten Hotels, Luxusresorts und Wohnungsresidenzen. Mandarin Oriental betreibt oder entwickelt derzeit 42 Hotels mit über 10.000 Hotelzimmern in 27 Ländern; darunter 18 in Asien, zwölf in Amerika und 12 in Europa und Nordafrika. Desweiteren zählen 13 Residences at Mandarin Oriental, die jeweils mit den Hotelgrundstücken verbunden sind, zu dem Portfolio der Hotelgruppe bzw. sind in der Entwicklungsphase.

  • Überfall auf InterContinental Kabul: Kampfhubschrauber gegen Taliban im Hotel – Viele Tote

    (Kabul/Afghanistan, 29. Juni 2011) Nichts scheint mehr sicher in Kabul: Das 1 war Schauplatz von schweren Lämpfen zwischen Taliban-Kämpfern und Nato-Einheiten. Nach verschiedenen Medienberichten wurden mindestens zehn Menschen – Gäste und Mitarbeiter – getötet. Das Terrorkommando hätte gezielt nach ausländischen Gästen im Hotel gesucht. Mit Nato-Kampfhubschraubern wurde das Hotel beschossen – das Dach stand anschließend in Flammen.
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    Fünf Stunden lang konnten sich die Terrorkämpfer im Hotel verschanzen und sich mit afghanischen Bodentruppen schwere Schusswechsel liefern. „Spiegel Online“ zitierte einen Polizeioffizier, der von einem Selbstmordanschlag mit einer Bombe in der Lobby berichtete. Die Angreifer wollten offenbar zum Ballsaal vordringen, wo eine Konferenz zur Übergabe der Sicherheitsverantwortung an die Afghanen stattfinden sollte. „Die Angreifer hätten auf jeden geschossen, der ihnen in den Weg gekommen sei. Manche Gäste des Hotels seien aus dem zweiten und dritten Stock gesprungen, um vor den Angreifern zu entkommen, sagte der Mann laut einem Reuters-Bericht“, so nachzulesen auf spiegel.de.
    Die acht Angreifer wurden laut Medienberichtet getötet. Sie hätten die schweren Sicherheitsmaßnahmen umgehen können, indem sie sich einen Weg durch die Gartenanlagen schlugen, wurde berichtet.
    Von der InterContinental Hotels Group (IHG) wurde mitgeteilt, dass das gleichnamige Hotel in Kabul seit 1980 nicht mehr zur Gruppe gehöre.

  • Brillianz auch in der Königsdisziplin des Hoteldesigns

    JOI-Design setzt mit Erneuerungskonzept der Suiten im Le Méridien Stuttgart neue Maßstäbe
    (Stuttgart/Hamburg, 29. Juni 2011) Suiten sind die Königsgemächer eines jeden Tophotels. So gehört das Design der Diplomaten- und Präsidenten-Suiten zu den anspruchsvollsten Disziplinen in der Hotelgestaltung. Dass man bei JOI-Design (1) auch hierbei als Vorreiter neue Trends setzt, zeigen die neu gestalteten Suiten im Le Méridien Stuttgart (1). Mit großzügigen 160 bis 250 Quadratmetern gehören die Hotelsuiten zu den größten in Deutschland. Der Clou: Hier wurden alte, vorhandene Gestaltungslemente mit neuen Designideen wirkungsvoll in Szene gesetzt.
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    „Etwas in die Jahre gekommen, aber mit hochkarätigen Schmuckstücken wie den beiden echten Kaminen – eine Rarität in Hotelzimmern – boten sie eine reizvolle Grundlage für Veränderungen“, berichtete Corinna Kretschmar-Joehnk, geschäftsführende Gesellschafterin von JOI-Design, dem international renommierten Hoteldesign-Atelier aus Hamburg. Beide Suiten sollten nach der Renovierung in zeitloser Eleganz erstrahlen, und dennoch ihren ganz persönlichen Charme nicht verlieren.
     
    Die Diplomatensuite besticht mit großen Flügeltüren, die den herrschaftlichen Blick auf das helle Esszimmer und den daran anschließenden Wintergarten freigeben. An dem klassisch wirkenden Glastisch mit seinem Rahmen aus verchromtem Edelstahl können bis zu sechs Personen dinieren. „Farblich schmelzen hier Alt und Neu ideal zusammen“, erläuterte Frau Kretschmar-Joehnk. Die zarten grau-braunen und violetten Farbtöne betonen das mahagonifarbene Holz der großen eingefassten Spiegel. Ergänzt durch die hohe Stehleuchte mit ihrem überdimensionalen Lampenschirm und den hellen Wänden wirkt der ganze Raum angenehm und harmonisch.
    Die Präsidentensuite: edel und komfortabel, klassisch und stilecht
    In der 250 Quadratmeter großen Präsidentensuite, der größten Stuttgarts, setzte man bei JOI-Design auf zeitlose Eleganz in klassischem Grau und Gold. Der extra erweiterte Wintergarten liegt leicht erhöht und verleiht dem Raum so einen eigenen Charakter. Business wird in dieser Suite etwas größer geschrieben. Neben einem eigenen Arbeitszimmer gibt es direkt vom Flur abgehend einen großen Konferenzbereich, in dem der erhaltene, herrschaftliche Tisch nach wie vor den zentralen Punkt des Raums bildet.
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    Klassisches Design erwartet den Gast im Master Bedroom. Neben dem weißen Himmelbett mit seinem verchromten Rahmen fällt der Blick sofort auf die für Hotelzimmer ungewöhnliche Tapete, die beruhigend umhüllt und entspannt. Die silbernen, floralen Ornamente auf cremeweißem Hintergrund verleihen dem Raum nicht nur ein anheimelndes, sondern zugleich auch sehr edles Ambiente und harmonieren perfekt mit den integrierten hellen Einbauschränken aus altem Bestand.
    „Aus Alt muss nicht immer Neu gemacht werden. Alt und Neu lassen sich manchmal auch optimal vereinen“, meint Corinna Kretschmar-Joehnk.
     
    Über JOI-Design – JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Swissôtel, Kempinski, InterContinental, Marriott, Steigenberger, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

  • Gastronom in Sachsen wehrt sich: Finanzamt misstraut Gastwirt: Schnitzel zu groß?

    (Plauen, 29. Juni 2011) Ärger mit dem Finanzamt – das kennt wohl fast jeder Unternehmer. Nun erlebte der sächsiche Gastwirt Gerhard Kaltscheuer (1″) eine fiskalische Prüfung der besonderen Art. Seine Schnitzel seien mit durchschnittlich 200 Gramm zu groß. Der Finanzprüfer geht von einer Schnitzelgröße von 160 Gramm aus und monierte, dass mit den eingekauften Lebensmitteln auffällig wenig Umsatz erwirtschaftet werde.
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    Nun könnte man schnell in die Verlegenheit zu kommen, da seien schwarze Kassen im Spiel. Nicht doch – Kaltscheuer will schon ein wenig mehr bieten, dass Gäste in sein Lokal in Hammerbrücke im Vogtland fahren. Da fallen die Schnitzel eben größer aus – und das ist, wie man weiß, durchaus ein attraktiver Faktor, um Gäste anzuwerben. Nicht wenige Ausflugslokale offerieren tellergroße Schnitzel-Fleisch-Lappen.
    Dem Gastwirt half es auch nicht, die Schnitzelzubereitung per Video zu dokumentieren. Sein Fall landete vor dem Staatsanwalt und die Schnitzel wurden buchstäblich kriminalisiert. Das vorläufige Ergebnis: 25.000 Euro Steuern nachzahlen und 9.000 Euro Strafe für die „Falschangaben“. Das ließ Kaltscheuer nicht auf sich sitzen und verständigte die Nachrichtenagentur dpa, Mittlerweile haben große Tageszeitungen und Sender darüber berichtet. Es fand bereits eine Demonstration in Plauen statt, die nächste ist geplant.
    Spontane Solidaritätsbekundungen im öffentlichen Protest („Der Fiskus auf Schnitzeljagd“) sind per eMail zu entrichten: 1

  • holidaycheck.de – Ärger mit Unister: Einstweilige Verfügung gegen Werbung von reisen.de

    (Bottighofen/Leipzig, 28. Juni 2011) Mit dem Start von holidaytest.de bekam die Leipziger Unister Holding gleich gehörig Ärger: Konkurrent 1, Bottighofen/Schweiz (gehört zum Burda-Konzern), erwirkte vor dem Landgericht München I eine Einstweilige Verfügung. Jörg Trouvain, Chef von holidaycheck.de, stößt sich an der werbenden Behauptung bei reisen.de, bei holidaytest.de handele es sich um ein „unabhängiges Gütesiegel der Touristik“.
    Unister-Sprecher Dr. Konstantin Korosides dazu: „Wir haben bislang keine EV zugestellt bekommen. Solange die EV nicht vorliegt, können wir aber auch keine näheren Auskünfte erteilen.”
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    Die sei eine „irreführende Falschaussage“, heißt es in einer Pressemitteilung von holidaycheck.de. Das Gütesiegel erwecke beim Verbraucher den Anschein eines objektiven Prüfverfahrens, auf dem die Vergabe dieses Siegels beruhe, heißt es weiter. Damit verstoße es gegen rechtlich bestimmte Voraussetzungen eines Gütesiegels. Auch die Behauptung, das Siegel sei eine Zertifizierung der „Touristik“, wäre irreführend, wird behauptet.
    Holidaytest.de wird als „Marketingaktion von reisen.de“, so holidaycheck.de, mit TV-Werbung und „Dschungelcamp“-Moderatoren Sonja Zietlow und Dirk Bach beworben. Dies ist nun anscheinend untersagt. „Bei einem Verstoß gegen die einstweilige Verfügung des Landgerichts München I droht der Reisen.de Service GmbH ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro“, verbreitete holidaycheck.de.
    „Bei dem ‚Holidaytest‘-Siegel handelt es sich aus unserer Sicht um eine freche Täuschung der Reisenden in mehrerlei Hinsicht. Es wird mit einer ‚Stiftung Warentest-Anmutung‘ der Eindruck eines echten Gütesiegels erweckt“, ließ sich Jörg Trouvain, CEO der HolidayCheck AG. Schützenhilfe erhält holidaycheck.de Michael Buller, dem gegenüber Unister immer kritisch eingestellten Chef des Verbandes Internet Reisevertrieb (VIR): „Wir begrüßen das Vorgehen der HolidayCheck AG gegen diese Art von Werbung.“

  • S.Pellegrino Cooking Cup 2011: Daniel Berlin aus Schweden gewinnt “Koch-WM”

    (Venedig, 28. Juli 2011) Mit Carpaccio vom Blumenkohl und geräucherter Makrele an die Sitze der Haute Cuisine: Beim „S.Pellegrino Cooking Cup 2011“ – auch bekannt als „Koch-WM“ – am Wochenende in Venedig siegte der Schwede 1 (Restaurant „Krog i skane“, Tranas). Unter harten Kochbedingungen an Bord einer Hochseeyacht entschied der Jungchef die Koch- und Segelregatta der Extraklasse mit der Auszeichnung „Young Chef of the Year Award“ für sich. Unter den elf Teilnehmer aus ganz Europa war auch Stephan Zuber vom Berliner Gourmetrestaurant „1“.
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    Weitere Prämierungen gab es für Israel als bestes Koch- und Segelteam. Der „People’s Choice Award“ ging an Soren Lascelles aus Australien (Restaurant „Assiette“, Sydney) für sein Gericht von geröstetem Lammfilet, galsiert mit schwarzem Zucker und Knoblauch, Auberginen, Spinatpüree und schwarzen Oliven. Mit 30 Segelyachten startete der elfte Wettbewerb in große Küche und exzellenter Segelkunst. Bester Skipper war Enrico Pianegonda auf der “Raffica” mit Chef Orel Kimchi aus Israel in der Kombüse.
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    Die Auswahl der elf jungen Chefs aus Australien, Belgien, China, Deutschland, Isael, Italien, Russland, Südafrika, Schweden Niederlanden und den Vereinigten Arabischen Emiraten basiert entweder auf Michelin-Sterne(n) oder einem Rang auf der Bestenliste „S.Pellgrino World’s 50 Best Restaurants“.
    Höhepunkt der “Koch-WM” ist stets das festliche Dinner – in diesem Jahr ließ Emanuele Scarello aus Italien, Präsident der 1, in den Räumen der Stiftung 1 auf der gleichnamigen venezianischen Insel servieren.