Kirill Kinfelt vom Aufsteiger-Restaurant „Planea“ in Göttingen setzt auf neue Studien mit Top-Rohwaren und Geschmacks-Gegensätzen
(Göttingen, 15. März 2011) Wieviele Möglichkeiten gibt es, Schweinebauch mit Jakobsmuscheln zu kombinieren? Nun ist diese Zusammenstellung an Fleisch- und Fischgenuss per se ungewöhnlich – und in den Variationen von Kirill Kinfelt stets ein exzellenter Gaumenschmaus. Der aufstrebende Chefkoch des Fine-Dining-Restaurants „Planea“ in Göttingen steht wie kein anderer der „Aufsteiger“ in der Top-Cuisine für moderne Küche weit über die Grenzen des bisher Erreichten hinaus. Das hat nichts mit „Cucina moleculare“ zu tun, sondern mit feinem Sinn für zahllose Möglichkeiten mit Top-Produkten aus regionaler Herkunft. Also: Neue Grenzen testen, ohne Bodenhaftung zu verlieren.
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Manch einen mag Kinfelt’s Experimentierfreudigkeit überraschen. Doch just in der Universitätsstadt Göttingen – und nicht in einer Weltmetropole – kommt sein eigenwilliger Kochstil an. Immer mehr Gäste lassen sich mittags wie abends von den nur rudimentär in der Speisekarten beschriebenen Speisen („Rindfilet – Artischocke – Sellerie“) überraschen. Die Minimalistik in der textilen Annoncierung wird bei Bedarf vom Service erläutert. Doch das ist wie bei einer Vernissage: Mit zuviel Text wird das Kunstwerk zerredet. Dem geneigten Gourmet sollen Anmutung, Ambiente und geschmackliche Komposition überzeugen. Auch ein verwöhnter Testesser aus Berlin würde hier bekennen: „Es passt!“.
Kinfelt setzt auf neue Gewinne im erprobten Gelände. „Surf’n Turf“, die gewagte Fusion aus Fleisch und Fisch zum Hauptgang, wurde vor bereits sechs Jahrzehnten erobert. Nun will der Aufsteiger aus Göttingen neue Grenzen austesten: Dem Schweinebauch lässt er bei 40 Stunden Garzeit unter Niedrigtemperaturen das Fett entziehen und setzt mit aromatischen Kräutern dem Fleisch eine gewisse Süße hinzu. Die angebratene Jakobsmuschel bringt verwöhnende Karamelligkeit mit. „Beides zusammen ergibt die absolute Überraschung“, gibt sich Kinfelt selbstbewusst.
Auch auf einem anderen „Minenfeld“ der Gourmetküche bewegt sich Kinfelt stilsicher: Rinderfilet & Pulpo an Artischocke (sic!) bedarf der richtigen Balance. Die richtige Menge von fünf Schreiben Tintenfisch ergebe eine „perfekte Kombi“.
Bei der Auswahl der Produkte setzt Kinfelt, der es in noch nicht einmal einem Jahr seit Eröffnung in die Nominierten-Liste der weithin beachteteten „S.Pellegrino Kulinarische Auslese“ schaffte, auf Top-Qualität aus regionaler Herkunft. Nachhaltigkeit und Bio-Prinzipien spielen dabei eine gewichtige Rolle. Absolute Frische ist unabdingbar. Wie bei jedem großen Chefkoch sind dies die Erfolgsfaktoren für eine Spitzenküche.
In moderner „Twitter“-Manier (max 140 Zeichen) müsste es zu Kinfelt’s Küche heißen: „Jung, modern, ambitioniert, viele Varianten, ein Experiment & Genuss, zum Erleben bei besonderen Menschen, anders als andere“. Kirill Kinfelt ist auf dem Weg nach oben. Man wird noch viel über ihn lesen können.
Das Fine-Dining-Restaurant „Planea“ wurde Ende Mai 2010 eröffnet und ist ein Unternehmen der Hotel Freizeit In GmbH, Göttingen. Über 400.000 Euro wurden in den kubus-artigen Neubau neben der historischen Sternwarte am Rander der Innenstadt investiert. Das Team des „Planea“ umfasst rund 30 Mitarbeiter.
Author: holedo_wp_admin
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Das ist moderne Küche: Alle Varianten eines Produktes ausgiebig testen
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InterContinental Hotels Group: Gelder veruntreut? – Klares Dementi!
(Düsseldorf, 15. März 2011) Das 1-Problem bei der 1 ging zur ITB Berlin in eine neue Runde. In Medienberichten wurde kolportiert, im Interconti Düsseldorf seien Gelder in Millionenhöhe „veruntreut“ worden. “An diesen Gerüchten ist nichts Wahres”, sagte dazu Jennifer Fox, Chief Operating Officer Kontinentaleuropa.
Alles nur Aufregung um schmutzige Wäsche? Offenbar dienen diese gezielt gestreuten Gerüchte dazu, die Trennung zwischen IHG und Dorint zu manifestieren. Hinter vorgehaltener Hand vermuten erfahrene Marktbeobachter, dass es in letzter Minute zu einer neuen Einigung bei IHG kommen könnte. Gerade beim Berliner Hotels, das Union Investment gehört, sei noch nicht vorstellbar, dass sich IHG nach vielen Jahrzehnten erfolgreicher Führung zum 31. März verabschieden würde. Doch meist bevorzugen institutionelle Investoren einen starren Pachtvertrag und Hotelbetreiber flexible Managemenetverträge.
Der Krimi um die drei von Dorint gepachteten und von IHG betriebenen Hotels in Berlin, Köln und Düsseldorf verspricht noch einige spannende Kapitel. -
Lifestyle Hospitality & Entertainment Management: Neue Kameha-Projekte in Vorbereitung
(Zug/Schweiz, 15. März 2011) Drei neue Kameha-Projekte sind in Planung: Nachwievor möchte Carsten K. Rath, Chef der Lifestyle Hospitality & Entertainment (LH&E) Management AG mit Sitz im schweizerischen Zug, in Hamburg-Harburg, Zürich und auf Mallorca sowie in Asien weitere Hotels verwirklichen. Allerdings ist das nicht so einfach. Auf der ITB 2010 kündigte er die Submarke „K-Star Hotels“ mit dem Projekt in Hamburg an, doch daraus wurde zunächst nichts. Schwierigkeiten beim Denkmalschutz bremsten Rath und seinen Entwicklungspartner RIMC bislang aus.
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Nachwievor seien Projekte in Laos, Thailand sowie Residences in Düsseldorfg und Köln geplant, heißt es. „All unsere Projekte sind auf vier Säulen aufgebaut: Architektur und Design als ganzheitliches Konzept und in Verbindung mit Kunst, ein herzlicher Service, ökologische Nachhaltigkeit und ein Ort für Ruhe und Platz zum Feiern“, so Rath.
Konkret in Planung das Kameha Grand Zürich (260 Zimmer), das 2013 eröffnen soll. Mit dem Kameha Resort Andaman entstehen auf Thailands größter Insel Phuket 79 individuelle Lifestyle-Villen mit jeweils eigenem Pool in direkter Strandlage. Das Resort ist nur 20 Minuten vom internationalen Flughafen in Phuket entfernt und eröffnet 2013. Im Kameha Resort Luang Prabang entstehen zeitgleich 50 Lifestyle Residences auf einer Fläche von mehr als 120.000 Quadratmetern. Das Medical & Health Spa Resort befindet sich in der alten Königsstadt Luang Prabang, im Norden von Laos.
Das erste Projekt der Marke „Kameha Residence“ befindet sich in der Rhein-Metropole Düsseldorf: Dort entstehen bis 2012 mit der Kameha Residence Düsseldorf 57 Lifestyle-Appartements und Luxus-Wohnungen auf mehr als 8000 Quadratmetern Wohnfläche. Rund 70 Millionen Euro Investitionskosten wurden für das Projekt, das der Kameha Residences Objektgesellschaft gehört, veranschlagt. Der Quadratmeterpreis liegt durchschnittlich bei 8500 Euro. Die erste „K-Star Residence“ entsteht zurzeit in Köln nur wenige hundert Meter vom Hauptbahnhof. Das Projekt wird 2012 fertig gestellt und verfügt über 32 voll ausgestattete Appartements zwischen 57 und 80 Quadratmetern Größe. -
Entwicklung des Gastronomiemarktes in Deutschland: Stabile Konsumentenausgaben in der Branche in 2010
(Nürnberg, 14. März 2011) Der Außer-Haus-Markt in Deutschland konnte trotz der positiven gesamtökonomischen Voraussetzungen im Gesamtjahr 2010 noch nicht wieder wachsen. Nach Ergebnissen aus dem “Crest”-Verbraucherpanel der NPD Group Deutschland, Nürnberg, gaben die Konsumenten in Deutschland mit 64,3 Milliarden Euro praktisch genauso viel aus wie im Vorjahr, rechnerisch ergab sich ein Plus von +0,2%. Im Vorjahr 2009 sanken die Verbraucherausgaben für Essen-außer-Haus krisenbedingt noch um -1,3%. Die Anzahl der Besuche sank in 2010 allerdings weiter um -1,3% auf 11,7 Milliarden. Damit registrierten Restaurants, Imbisse, Kantinen und Co. rund 32 Millionen ‚Verzehrsfälle‘ pro Tag. Die Gesamtausgaben blieben stabil, da pro Besuch mehr Geld ausgegeben wurde. Somit konnte trotz des deutlich verbesserten Konsumklimas sowie der rückläufigen Arbeitslosigkeit der Gastronomiemarkt noch nicht vom Aufschwung profitieren. Gründe für die Zurückhaltung der Verbraucher lagen insbesondere darin, dass während der Wirtschaftskrise erlerntes Verzehrsverhalten beibehalten wurde, so ‚snackten‘ die Deutschen weiterhin weniger (rückläufiger Zwischendurchverzehr). Außerdem wurde das Geld eher für andere größere Anschaffungen wie Unterhaltungselektronik ausgegeben, die im Vorjahr noch verschoben wurden.
1Erholung in der zweiten Jahreshälfte
Im Jahresverlauf hat sich die Entwicklung von Quartal zu Quartal allerdings verbessert. Das erste Halbjahr war von einer rückläufigen Entwicklung der Konsumentenausgaben geprägt, im zweiten Halbjahr gaben die Verbraucher aber wieder mehr aus als im Vorjahreszeitraum. Lediglich durch die schwierigen Wetterbedingungen wurde das Wachstum in den letzten Monaten des Jahres deutlich gebremst.Gewinner war die Gemeinschaftsverpflegung
Im Jahresvergleich konnte die Gemeinschaftsverpflegung (Arbeits- und Ausbildungsplatzverpflegung) mit +1,9% die größten Umsatzzuwächse verbuchen, insbesondere durch rückläufige Kurzarbeit, einer höheren Anzahl Vollzeitbeschäftigter sowie dem weiteren Ausbau der Schulverpflegung. Die Schnellgastronomie profitierte besonders von einem Besuchsplus zur Mittagszeit unter der Woche. Weiter rückläufig blieben die Ausgaben in den Bedienungs- und Hotelrestaurants sowie in der Erlebnisgastronomie.
Frühindikatoren im Markt zeigten sich verbessert
Während des Jahres 2009 besuchten besonders die Familien seltener die Gastronomie, an den sogenannten ‚Socializing-Besuchen‘ (Freunde treffen, mit Partner oder Famile ausgehen) sowie dem Zwischendurchverzehr wurde gespart. Zumindest bei den Familien sowie den Socializing-Besuchen zeigte sich der Markt in 2010 jedoch wieder erholt.
Neben dem Verzicht auf Gastronomiebesuche (‚Trading Out‘) konnte in 2009 jedoch auch beobachtet werden, dass die Verbraucher versuchten, die Ausgaben pro Besuch niedriger zu halten (‚Trading Down‘). Dies erfolgte durch den Verzicht auf einzelne Produkte und die Wahl günstigerer Produkte und Marktsegmente. „In 2010 zeigte sich, dass die Verbraucher wieder bereit waren, etwas mehr für ihren Gastronomiebesuch auszugeben. Sie entschieden sich häufiger für höherpreisige Produkte und Marktsegmente. Allerdings blieben die Verbraucher weiterhin sehr preissensibel und entschieden sich öfter für Betriebe mit besserem Preis-Leistungs-Verhältnis“, sagte Jochen Pinsker, Senior Vice President Foodservice Europe der NPD Group Deutschland.
Ausblick
Die Zeichen für die Entwicklung der Gastronomie im Jahr 2011 sind überwiegend positiv. Die erwartete Erholung des gesamtwirtschaftlichen Umfeldes sollte mittelfristig dazu führen, dass die Verbraucher ihr Ausgehverhalten sukzessive ändern und ihre Besuchsfrequenz erhöhen. Die ersten Ergebnisse für die Monate Januar und Februar 2011 sehen bereits sehr vielversprechend aus. Insbesondere wer sich in Bezug auf gutes Preis-Leistungs-Verhältnis positioniert, dabei Gäste bindet und Loyalität stärkt, hat gute Chancen auf Wachstum in 2011. -
Quality Reservations: Prizeotel Bremen ist Performance-Sieger
(Berlin, 14. März 2011) Umsatzplus von +105,2%, 90% mehr Übernachtungen, 64,24 Euro Durchschnittsrate (+4,75 Euro): Das Budget-Hotel 1 ist Performance-Sieger bei jährlichen Yield-Management-Wettbewerb „UPS“ von 1 (QR). Auf der ITB Berlin wurde dem Team um Hotelchef Marco Nussbaum die bundesweit beachtete Auszeichnung verliehen. Unter den derzeit 351 Partnerhotels von QR werden jedes Jahr die Häuser mit den stärksten Zahlensteigerungen geehrt.
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Die Umsatzsteigerung erzielte man im Prizeotel ausschließlich über Onlinebuchungen auf der eigenen Website. Dem traditionellen Verkauf von Zimmern über Reisebüros hat man abgeschworen. „Für uns ist Online Vertriebskanal Nummer eins“, meinte Nussbaum. „Mit unserem Produkt, der Serviceleistung und dem Fokus auf Online treffen wir den Nerv der Zeit. Wer einmal erfolgreich online gebucht hat, wird es immer wieder tun.“
Auf Platz Zwei beim „UPS“-Wettbewerb – „UPS“ stand in diesem Jahr für „Ungebremst Positive Schwingungen“ – kam Victor’s Residenz Hotel Saarlouis mit einem Umsatzplus von 97,6 Prozent, 100 Prozent mehr Übernachtungen und einer Durchschnittsrate von 71,90 Euro im vergangenen Jahr. Auf Platz Drei gelangte das 1 mit 76,8 Prozent mehr Umsatz, 97,1 Prozent mehr Übernachtungen und einer Durchschnittsrate von 106,66 Euro.
Auf Platz Vier setzte sich das 1 mit 89,9 Prozent mehr Umsatz, 92,1 Prozent mehr Übernachtungen und einer Durchschnittsrate von 107,05 Euro. Auf Platz Fünf kam das 1 mit 149,5 Prozent mehr Umsatz, 171,9 Prozent mehr Übernachtungen und einer Durchschnittsrate von 97 Euro. Eine Sonderehrung als „Newcomer“ erhielt das G-Hotel München City für einen Umsatzzuwachs von 120,6 Prozent, 148,4 Prozent mehr Übernachtungen und einer Durchschnittsrate von 80,77 Prozent.
Der Yield-Management-Wettbewerb von Quality Reservations ist eine Hotel-Leistungsschau der besonderen Art. Die Teilnahme ist nur möglich, wenn man in einem Kalenderjahr massive Steigerungen von mindestens 50 Prozent mehr Übernachtungen, 20 Prozent Steigerung der Durchschnittsrate und 30 Prozent mehr Umsatz daraus generieren kann. Das bedeutet eine Performance, von der etliche Hotels in Deutschland nur träumen können. Oft liegt es an den offenbar sehr geschätzten Sales- und Marketingleistungen von Quality Reservations, dass die Partnerhotels solche überaus positiven Ergebnisse präsentieren können.
Im nächsten Jahr will das QR-Team um Carolin Brauer erneut auf der ITB Berlin die stärksten Hotels ehren und die Marketingerfolge rund um Social Media herausstellen. Die Preisverleihung wird wieder auf der quirligen Tourismusmesse vorgenommen und anschließend bei einer besonderen Abendveranstaltung gefeiert – in diesem Jahr trafen sich die Hoteliers zu einem festlichen Dinner im charaktervollen „Clärchens Ballhaus“ in Berlin. -
Hoteldesign im Fokus der architectureworld
JOI-Design prägt Sonderveranstaltung „Hoteltag“ bei Europas größten Architekturkongress am 17. März auf dem Messegelände Frankfurt/Main
(Hamburg/Frankfurt am Main, 13. März 2011) Europas größter Architekturkongress setzt auf Hoteldesign: Mit dem „Deutschen Hoteltag“ am 17. März findet eine hochkarätig besetzte Sonderveranstaltung im Rahmen der architectureworld 2011 auf dem Messegelände in Frankfurt/Main statt. Das international renommierte Hamburger Innenarchitektur-Büro 1 unterstützt den erstmals stattfindenden Hoteltag gemeinsam mit zahlreichen Partnern. Hoteldesigner Peter Joehnk begrüßt die Teilnehmer und führt in das anspruchsvolle Vortragsprogramm von namhaften Designern und Kommunikationsprofis ein. Corinna Kretschmar-Joehnk eröffnet am Samstag mit einem Vortrag die interior world. Der Kongressbesuch ist im Messepreis (15 Euro) inbegriffen.
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Ein Herzstück der Ausstellung zur architectureworld ist das „Hotelzimmer der Zukunft“ – ein innovatives Konzept von JOI-Design umgesetzt durch LG Hausys / HI-MACS. Neben modernen Gestaltungselementen stehen dabei vor allem Komfort, Bequemlichkeit der Möbel und moderne Kommunikationselemente im Fokus. Etliche Ausstatter haben den „Future Hotelroom“ und eine angrenzende Lounge von JOI-Design mit gestaltet:- Akzo Nobel – Wandfarben
- Foscarini –Stehleuchten
- HTW Carpets – Teppich im Zimmer
- Marburg – Tapeten
- Moroso – Sitzmöbel
- Peters Design –Pendelleuchten und Licht im „Hotelzimmer der Zukunft“
- Sign Design – Tresen
- Vitra – Schreibtischstuhl
Die architectureworld ist im Zusammenschluss mit der interiorworld und dem Deutschen Hoteltag Europas größter Architektenkongress, der sich vom 17. bis 19. März 2011 in Frankfurt/Main mit Themen rund um Architektur, Innenarchitektur und Design beschäftigt. Veranstalter HeMa Event aus Bremen erwartet rund 30.000 Besucher. Der Messekongress wird zum ersten Mal in Frankfurt/Main unter dem Dach der ISH durchgeführt. Die ISH ist internationale Leitmesse für innovatives Baddesign, energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik sowie erneuerbare Energien.
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Über JOI-Design – Das Unternehmen JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, InterContinental, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, Four Points, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC. -
HOTELIER TV – BREAKING NEWS: Über das Dorint-Problem
Heißes Thema auf der ITB in Berlin: Wie geht es mit den drei bisher von InterContinental Hotels Group (IHG) betrieben Hotels in Berlin, Köln und Düsseldorf weiter? Das Haus in Köln wird offenbar als Dorint weiter betrieben, hieß es. Offiziell wird das zwar von Neue Dorint nicht bestätigt, in diesem Fall aber auch nicht dementiert. Für Düsseldorf und Berlin seien aber internationale Betreiber gefragt. Verhandlungen – mit wem auch immer – würden geführt. Aber auch das will noch niemand in der Branche bestätigen.
Sehen Sie erste Eindrücke von der ITB Berlin 2011 – Abonnieren Sie jetzt HOTELIER TV bei Youtube: www.youtube.com/user/hoteliertv -
American Academy of Hospitality Sciences: „Five Star Diamond Award“ bereits zum 2. Mal für Hotelautor Heinz Horrmann – Ehrungen für Hotel Adlon Kempinski Berlin und Reto Wittwer
(Berlin, 11.März 2011) Die renommierte American Academy of Hospitality Sciences zeichnete nun den Journalisten, TV-Juror und Buchautor Heinz Horrmann bereits zum zweiten Mal mit dem international geachteten und prestigeträchtigen „1“ aus; diesmal für sein Lebenswerk. Der legendäre Publizist und TV-Hotelinspektor sei weltweit als einer der herausragenden Autoren von 35 Büchern über Hotels, Reise- und Gourmetthemen bekannt, heißt es in der Ehrung. Bereits 2001 war Horrmann als bislang einziger Journalist mit dem „Five Star“ ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand in exklusivem Rahmen parallel zur weltgrößten Reisemesse ITB im Hotel Adlon Berlin statt.
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Der in der internationalen Tophotellerie und bei Medien geschätzte Preis ging in diesem Jahr auch an das Hotel Adlon Kempinski Berlin (vertreten durch Hoteldirektor Oliver Eller), Kempinski-Vorstandschef Reto Wittwer und Ulrich Eckhardt, President Middle East & Africa bei Kempinski. Das Adlon erhielt den „Five Star“ ebenfalls zum zweiten Mal. Wittwer und Eckhardt wurde um ihre herausragenden Leistungen und weltweit beachteten Verdienste in der Grandhotellerie geehrt.
Der „Five Star Diamond Award“ wird jährlich nur an herausragende Hotels, Resorts, Touristikunternehmen vergeben. Die Auszeichnung einzelner Personen findet höchst selten statt. In diesem Jahr ging der „Five Star“ u.a. an das Hotel Meurice Paris und die Dorchester Group, London.
Heinz Horrmann vollendete vor kurzem sein 35. Buch, den im Klocke-Verlag erschienenen vierten Band der Erfolgsserie „In fremden Betten“ (englisch: „Pillow Talk“). Darin bietet der weitgereiste Hotelautor persönliche Erlebnisse sowie seriöse Bewertungen und damit eine Übersicht über die besten Metropolen-Hotels weltweit. Sein 36. Buch – eine Neuauflage des Berliner Restaurantguides „Gourmetspitzen“ – erscheint in Kürze.
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EuGH-Urteil zum reduzierten Mehrwertsteuersatz bei Speisen
Dehoga: Schluss mit den Widersprüchen – Einheitlicher reduzierter Satz für Lebensmittel längst überfällig
(Berlin, 11. März 2011) Wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag entschieden hat, kann für Speisen an Imbissen und in Kinos der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent angewendet werden. Findet der Verzehr vor Ort dagegen in einem restaurantähnlichen Rahmen statt, wird dieser weiterhin als Dienstleistung betrachtet und ist mit 19 Prozent zu besteuern. Wie der 1 in Berlin erklärt, bestätigt die Entscheidung den Niedrigsteuersatz für Take-away-Umsätze. Gleichwohl werfe das Urteil auch neue Fragen auf. “Für zahlreiche Fallkonstellationen werden die Abgrenzungsschwierigkeiten nicht kleiner”, sagt Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes. Es stehe zu erwarten, dass das Bundesfinanzministerium Konkretisierungen vornehmen wird. Vor diesem Hintergrund bekräftigt Fischer die Forderung der Branche nach Einführung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für die Gastronomie.
“Einmal mehr wird deutlich, dass der einheitliche reduzierte Satz für Lebensmittel unabhängig von der Art der Zubereitung und vom Verzehrsort auch in Deutschland längst überfällig ist”, so der Dehoga-Präsident. In 15 EU-Staaten gelten bereits für gastronomische Umsätze wie für Lebensmittel reduzierte Mehrwertsteuersätze. “Das EuGH-Urteil vergrößert die Wettbewerbsnachteile der Gastwirte gegenüber den Bäckern, Metzgern und dem Lebensmitteleinzelhandel. Wer gesunde Ernährung und Esskultur fördern möchte, sollte konsequenterweise der Tütensuppe im Lebensmitteleinzelhandel und der frisch zubereiteten Suppe im Restaurant denselben Steuersatz gewähren.”
Fischer hofft, dass die geplante Mehrwertsteuerreform der Bundesregierung mit dem bestehenden “Steuerirrsinn” aufräumt: “Wir fordern endlich Chancengleichheit und fairen Wettbewerb für eine besonders arbeitsintensive Dienstleistungsbranche, in der auf den gleichen Umsatz sechs Mal so viel Beschäftigte kommen wie im Lebensmitteleinzelhandel.”
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ITB Berlin: Die wichtigsten Termine im Berliner Messe-Hexenkessel
(Berlin, 09. März 2011) 11.162 Aussteller, 26 Hallen, 160.000 Quadratmeter, 100.000 Fachbesucher: Die ITB Berlin startet heute um 10 Uhr. Als weltweit wichtigste Fachmesse für die Touristik bietet die ITB auch ein dichtes Veranstaltungsprogramm. Welche Termine wichtig sind, lesen Sie hier.
09. März 2011
10:30-17h – Business Travel Day – MICE Day – Halle 7.1a, Saal New York 2
10:30 – 11.30h – eTravel Worlkd Lab: Wie und warum beeinflusst Social Media die zukünftige strategische Ausrichtung touristischer Unternehmen und Destinationen? (englisch) – Halle 7.1c
11-11:30h – eTravel World Stage: Moderne Reiseplanung: wann das Smartphone zum Travel Manager wird – Halle 7.1c
11-12h – ADAC Reisemonitor 2011 – Funkturm-Lounge
11:30-12h – eTravel World Lab: Social CRM – Neue Regeln im Relationship Management – Halle 7.1c
13:30-14h – eTravel World Stage: m-Hotel – Das Hotel wird mobil oder der Zwang zum Content – Halle 7.1c
10. März 2011
10:30-18h – ITB Hospitality Day – Halle 7.1b, Saal London
10-11h – Karriere im Fokus: Future Hospitality Managers meets Executives – Bühne Halle 5.1
10:30-15:30h – New Media Summit – Halle 7.1c, Auditorium eTravel Lab
14-16h – TripAdvisor to Hotels: How to use the world’s largest travel website to your advantage – ICC, Raum 15/16
14-16h – Willy Scharnow Stiftung für Touristik – ICC, Saal 7
11. März 2011
10-11h – FUR Reiseanalyse – ICC, Saal 3
13-13:30h – eTravel World Lab: Wie gut ist meine App wirklich? – Halle 7.1c
14-14:30h – eTravel World Lab: Facebook im Tourismus, Erfofolgsfaktorn & Trends – Halle 7.1c
16-17h – eTravel World Lab: Wandel der Branche durch Social Media – Halle 7.1c
17:50-18:10h – Die Kempetener Reisemängeltabelle, Update 2011 – Bühne Halle 5.1
12. März 2011
11-13h – eTravel World Lab: Social Media in der Touristik – Facebook, Twitter & Co. – Halle 7.1c
Alle Veranstaltungstermine sind unter 1 oder über die kostenfreie iPhone App abrufbar.