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  • Stefan Schär ist Director of Sales & Marketing des The Alpina Gstaad

    (Gstaad/Schweiz, 15. Juni 2012) Niklaus Leuenberger, Managing Director des 1, hat einen hochkarätigen Experten der Schweizer Luxushotellerie zum Director of Sales & Marketing des neuen Fünf-Sterne-Hotels berufen: Ab sofort leitet Stefan Schär die Verkaufs- und Marketingaktivitäten des The Alpina Gstaad.
    1 Stefan Schär
    Der 41-jährige Schweizer studierte von 1987 bis 1990 an der Ecole Supérieure de Commerce in Neuchâtel. Nach seinem Handelsdiplomabschluss sammelte er erste Berufserfahrungen im Grand Hotel Quellenhof in Bad Ragaz als Rezeptionist und Cashier. Insgesamt elf Jahre lang war Schär in verschiedenen Positionen für das Palace Luzern tätig. 1998 avancierte er zum Director of Sales; nur zwei Jahre später wurde Schär zum Director of Sales & Marketing sowie zum Mitglied des Executive Managements befördert. In dieser Position zeichnete der erfolgreiche Hotelfachmann sowohl für das Palace Luzern als auch das Grand Hotel Victoria-Jungfrau im schweizerischen Interlaken verantwortlich.
    2003 wechselte Stefan Schär ins Tourismusmarketing und war als Marketing Director für die Luzern Tourismus AG tätig, bevor es ihn 2007 wieder in die Hotellerie zog. Für die Astoria Hotels in Luzern stellte er sein Know-How als Marketing Consultant unter Beweis. Ende 2007 wurde Schär zum Resident Manager des Cresta Hotels in Davos ernannt.
    Bevor Schär dem Ruf des The Alpina Gstaad folgte, fungierte er seit 2008 als Director of Sales & Marketing und Mitglied des Executive Managements des Radisson Blu Hotels in Zürich. Stefan Schär absolvierte ein zweijähriges Studium am Marketing Management Zentrum in Schlieren, Schweiz, sowie ein International Executive MBA-Studium in Tourism- & Leisure Management an der Business School der Universität in Salzburg, Österreich.
    Im Dezember 2012 eröffnet mit dem The Alpina Gstaad das erste neue Fünf-Sterne-Hotel, das seit 100 Jahren in Gstaad realisiert wurde. Das 56 Zimmer- und Suiten-Hotel liegt auf einer Anhöhe in Gstaads exklusivem Quartier Oberbort und entfaltet sich auf einem 20.000 qm großen Parkgrundstück mit weitem Blick über das Saanenland und die Berner Alpen. Zum Anwesen, dessen Gesamtinvestition ca. 300 Millionen Schweizer Franken umfasst, gehören zudem 14 private Apartments und zwei Chalets. The Alpina Gstaad möchte eine neue Dimension in Schweizer Lebensart begründen und wird ein modernes und dennoch ausgeprägtes alpin-schweizerisches Gasterlebnis bieten, das auf Authentizität und Warmherzigkeit beruht. The Alpina Gstaad ist Mitglied der Preferred Hotel Group sowie im Preview Program des Luxusreise-Networks Virtuoso. Weitere Informationen unter: www.thealpinagstaad.ch

  • Urlaubsfahrt ins Ausland gut vorbereiten: Einmal-Alkoholtester wird in Frankreich Pflicht

    (Paris, 15. Juni 2012) Alle Autofahrer auf Frankreichs Straßen müssen ab dem 1. Juli 2012 einen Einweg-Alkoholtester mitführen. Wer ohne erwischt wird, muss ein Bußgeld zahlen. Auch andere Verkehrsverstöße werden teurer.
    In Frankreich ist jeder dritte Verkehrsunfall mit Todesfolge auf Alkohol am Steuer zurückzuführen. Im Vergleich: In Deutschland ist die Zahl mit knapp neun Prozent deutlich geringer. Die französische Regierung hat nun drastische Maßnahmen ergriffen und verpflichtet alle Autofahrer ab dem 1. Juli zur Mitführung eines Einweg-Alkoholtesters. So soll die zuletzt stark gestiegene Unfallzahl durch Alkoholeinfluss gesenkt werden. Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers 1, weist darauf hin: “Auch Touristen sind künftig zur Mitführung des Testers verpflichtet. Frankreich-Urlauber sollten sich also möglichst direkt nach Grenzüberfahrt einen Tester besorgen, um ein Bußgeld zu vermeiden. Wer vor Ort ein Auto anmietet, sollte sicherheitshalber noch einmal beim Anbieter nachfragen, ob der Wagen mit einem Alkoholtester ausgestattet ist.”
    Länderspezifische Besonderheiten beachten
    “Viele Urlauber denken nicht daran, dass es länderspezifische Verkehrsregeln und Vorschriften gibt. Sie setzen sich ins Auto und fahren einfach los”, so Wulff. Dabei werden Verkehrsverstöße im Urlaubsland für Touristen mitunter besonders streng geahndet. Auch die Gastgeberländer der Europameisterschaft machen hier keine Ausnahme: Wer in Polen mit mehr als 0,2 Promille erwischt wird, dem droht ein Bußgeld von mindestens 145 Euro. In der Ukraine gilt ein absolutes Alkoholverbot. Alkohol am Steuer wird mit einer Geldstrafe von mindestens 240 Euro geahndet. Zu schnelles Fahren kann vor allem in Norwegen die Urlaubskasse empfindlich leeren. In Großbritannien und Irland drohen Urlaubern Geldstrafen, wenn die Schweinwerfer nicht für den Linksverkehr eingestellt sind. Außerdem ist es dort nicht erlaubt, Reservekanister auf Fähren zu transportieren. Wer in Rumänien oder der Slowakei einen Unfall hat, ist verpflichtet, die Polizei für eine Unfallaufnahme zu rufen. Ausgestellte Unfallberichte sollten Reisende dann unbedingt aufbewahren, sonst kann die Ausreise verweigert werden.
    Viele Bußgelder wurden angehoben
    Pünktlich zur Hauptferiensaison wurden in einigen Ländern viele Bußgelder erhöht. In den Niederlanden kostet Parken auf einem Behindertenparkplatz statt 180 Euro nun sogar 340 Euro. Unnötiges Hupen wird mit 350 Euro und das Ignorieren von Fußgängern am Zebrastreifen mit 340 Euro statt 180 Euro geahndet. Die Bagatellgrenze für Bußgelder, die grenzübergreifend eingezogen werden dürfen, liegt zwar bei 70 Euro, angesichts der hohen Strafen für Verkehrsdelikte ist diese Grenze allerdings schnell erreicht. “Grundsätzlich sollte sich jeder, der mit seinem Auto in den Urlaub fährt oder sich vor Ort eines anmietet, vorab gut über länderspezifische Besonderheiten informieren und sich immer an die vorherrschenden Verkehrsregeln halten”, rät Wulff. Darüber hinaus empfiehlt der Versicherungsexperte eine Verkehrsrechtsschutzversicherung. Diese hilft bei unklaren Haftungsfragen und schützt den Versicherten, wenn beispielsweise im Ausland verhängte Geldbußen zu Hause von deutschen Behörden vollstreckt werden.

  • Hilton Worldwide intensiviert strategische Allianz mit Sixt: Exklusiver Mietwagenpartner für 21 Hotels im deutschsprachigen Raum

    (München, 15. Juni 2012) Ein Erfolgsmodell nimmt Fahrt auf: Nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Kooperation hat Hilton Worldwide seine Partnerschaft mit dem Mobilitätsdienstleister Sixt AG nochmals ausgebaut. Sixt, größter Autovermieter Deutschlands, ist damit exklusiver Mietwagenpartner für alle 21 Häuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
    Olivier Harnisch, Area Vice President Northern and Central Europe bei Hilton Worldwide, und Regine Sixt, unterzeichneten eine neue Marketing-Vereinbarung. Diese besiegelt unter anderem die Präsenz aller Beteiligten in den Hilton Hotels, im Hotel Guest Directory der Marke sowie in den Mietwagenstationen und im Stationsverzeichnis von Sixt. Der gemeinsame Kooperationsflyer „Drive & Stay“ ist in Deutsch und Englisch verfügbar.
    Aktionen der international agierenden Hotelkette und des renommierten Mietwagenanbieters werden jeweils auch über die entsprechenden Marketingkanäle lanciert – von Broschüren und eNewsletters über Hilton-Spiegelanhänger bei Sixt bis zum Sixt Speed Dial Button auf Hoteltelefonen bei Hilton Worldwide.
    „Mit Sixt haben wir als weltweit agierende Hotelkette im gehobenen Segment den idealen Kooperationspartner gefunden, um unserer anspruchsvollen Klientel noch mehr Service und Erleichterung bei der Reiseplanung und -durchführung zu bieten“, sagt Olivier Harnisch.
    „Wir freuen uns mit dieser Vereinbarung die jahrelange Zusammenarbeit mit den Hilton Häusern weiter vertiefen zu können. Mit der exklusiven Zusammenarbeit der Hilton Hotels mit Sixt, wird es für die Gäste noch komfortabler, einen Mietwagen über das Hotel zu buchen, in Empfang zu nehmen oder abzugeben“, fügt Regine Sixt hinzu. Außerdem planen Hilton Worldwide und Sixt, ihre Kooperation künftig auf weitere Länder auszudehnen.

  • Erstes Z3/Z4 Treffen im Hotel Balance am Wörthersee

    Die schönsten Routen, die exquisitesten Schmankerl und filmreife Ausblicke – ein kulinarisches Zusammentreffen von und für BMW Z3 Freunde vom 13. – 16. September 2012
    (Pörtschach/Österreich, 15. Juni 2012) Magische Momente beim BMW Z3 Treffen am Wörthersee: Wir genießen die warme Spätsommersonne, ein leichter Fahrtwind streift über das offene Verdeck und ein magischer Sonnenuntergang spiegelt sich orangerot im Wörthersee. Und es gibt sie doch… diese ganz besonderen Momente… die das Leben so lebenswert machen.
    1 Balance Superior SPA&Wohlfühl-Hotel am Wörthersee
    Die Hoteliers Andrea und Karl Grossmann, selbst passionierte Z3-Fahrer, holten sich bei Ihren Ausfahrten in und um Kärnten die Inspiration und Ideen zu einem ganz besonderen Event – dem 1. Internationalen BMW Z3-Treffen am Wörthersee. Alpen-Adria-Rundfahrt, Nockberge oder Maltatal – die Routen wecken die Sehnsüchte aller Cabrio-Fahrer. Die traumhaften Touren durch die mediterrane Landschaft und über die schönsten Bergstraßen werden gespickt mit kulinarischen Highlights. „Von der urigen Gailtaler Speckjause, Einkehr zur italienischen Pasta bis hin zum mondänen Picknick auf einer Waldlichtung versprechen die Tage sinnliche Genüsse“, verrät Andrea Grossmann. Ihr 1 lancierte in den letzten Jahren zur Gourmet- und Relaxadresse ersten Ranges. Das einzigartige Hotel wurde nach der Jahrhunderte alten Lehre nach den 4 Elementen konzipiert und begeistert mit außergewöhnlichen Serviceleistungen. Nach erholsamen Stunden im hoteleigenen Spa- und Wellnessbereich werden die Gäste mit einem haubengekrönten Candle-Light-Dinner verwöhnt. Der perfekte Zeitpunkt um die magischen Momente des Tages Revue passieren zu lassen.
    “Erleben auch Sie die besonderen Momente beim Z3-Treffen vom 13. – 16. September am Wörthersee“. Das „VIP-Z3-Paket“ enthält folgende Leistungen: 3 Übernachtungen vom 13. – 16. September 2012 im Hotel Balance, geführte Touren laut Programm, kulinarische Highlights, Gourmet-Halbpension mit Weinprobe sowie alle Inklusiv-Leistungen des Hotels.

  • Deutsches Fernsehen und Filterkaffee: Umfrage zeigt, was Urlauber fernab der Heimat am meisten vermissen

    (Köln, 15. Juni 2012) Im Urlaub sehnen sich die Deutschen oftmals nach Vertrautem. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts eResult. Das Unternehmen hat im Auftrag von 1 Internetnutzer befragt, auf welche Annehmlichkeiten aus der Heimat sie im Hotel am wenigsten verzichten möchten.
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    An erster Stelle nannten die Befragten den Empfang deutscher TV-Sender. Mit 44,3 Prozent legt knapp die Hälfte der Befragten auch am Urlaubsort Wert auf ARD, RTL und Co. Auf dem zweiten Platz folgt der vertraute deutsche Filterkaffee mit immerhin 31,8 Prozent. Ebenso viele Reisende wünschen sich im Urlaub deutschsprachiges Hotelpersonal. Knapp ein Viertel der Befragten sehnt sich nach Schwarzbrot und Vollkornbrötchen. Und eine deutsche Tageszeitung ist immerhin für etwa jeden fünften Hotelgast wünschenswert. Auf den weiteren Plätzen folgen eine umfangreiche Wurstauswahl beim Frühstück und das eigene Kopfkissen. Nur rund jeder zehnte Befragte gab an, im Urlaub deutsches Bier zu erwarten. Noch weniger müssen auch am Urlaubsort heimische Spezialitäten wie Schnitzel oder Haxe zu sich nehmen.
    Gesundes Vollkornbrot bei Frauen hoch im Kurs
    Die Ergebnisse zeigen interessante geschlechtsspezifische Unterschiede. So legen Frauen größeren Wert auf gesundes Vollkornbrot oder das eigene Kopfkissen. Männer dagegen wünschen sich in deutlich höherem Maße den vertrauten Aufschnitt am Frühstücks-Buffet. Auch das Bier ist ihnen erwartungsgemäß wichtiger als den Frauen. Mit 15 Prozent gaben rund drei Mal so viele männliche Befragte an, darauf ungern verzichten zu wollen. Auch die heimatliche Tageszeitung liegt den Herren mit knapp 24 Prozent spürbar mehr am Herzen als den Frauen. Von den befragten Damen wollen lediglich 17 Prozent auch am Urlaubsort nicht auf die gewohnte Frühstückslektüre verzichten.
    Ältere Reisende oftmals flexibler als jüngere
    Auch im Hinblick auf das Alter der Befragten ergeben sich aufschlussreiche Resultate. So zeigen sich die über 50-Jährigen in vielen Punkten anpassungsfähiger als die jungen Befragten bis 29 Jahre. Diese legen beispielsweise mehr Wert auf deutsche TV-Sender oder das traditionelle Schwarzbrot. Gut ein Drittel wünscht sich Pumpernickel und Vollkornbrot, bei den Älteren sind es etwa zehn Prozent weniger. Auch das eigene Kopfkissen trägt vor allem bei den jüngeren Befragten zum Wohlbefinden im Hotel bei. Sehr wichtig ist den Teilnehmern über 50 Jahren allerdings der Filterkaffee. Über 45 Prozent der Befragten möchten diesen auch im Urlaub nicht missen. Bei den Jüngeren bis 29 Jahre spielt dieser nur bei knapp 16 Prozent der Befragten eine ausschlaggebende Rolle.
    Im Auftrag von hrs.de befragte das Marktforschungsinstitut eResult 600 Personen, repräsentativ für die deutsche Internetbevölkerung gemäß AGOF, auf welche Annehmlichkeiten aus der Heimat sie bei ihrem nächsten Urlaub oder Hotelaufenthalt im Ausland am wenigsten verzichten möchten. Maximal drei Antworten waren möglich.

  • "Computerbild"-Ratgeber: Sichere Smartphone- und Tablet-Nutzung im Ausland – Schutz vor Hackern und Datendieben

    (Hamburg, 15. Juni 2012) Smartphones und Tablet-PCs sind ideale Reisebegleiter: Per E-Mail und Facebook die Freunde zu Hause informieren, per App den schnellsten Weg zum Traumstrand finden. Allerdings lauern auch auf Reisen Kriminelle, die sich für Kontodaten und Kennwörter interessieren, die auf den Geräten enthalten sind. Die Fachzeitschrift “1” zeigt, wie Nutzer ihre Geräte mit Apps und Online-Diensten für den sicheren Auslandseinsatz vorbereiten.
    Bevor es auf große Reise geht, sollten Urlauber im eigenen, geschützten WLAN aktuelle Updates auf ihre Geräte spielen. Downloads im Ausland über ungesicherte WLAN-Hotspots sind teuer und riskant. Wer seinen Datenbestand per Backup sichert, behält auch beim Verlust des Geräts seine Daten. Damit sich dann niemand Zugang zu persönlichen Daten verschafft, empfiehlt es sich, die Code-Sperre einzuschalten. Falls ein Smartphone oder Tablet mit SIM-Karte verschwindet, lässt es sich über kostenlose Apps wieder aufspüren, aus der Ferne sperren und sogar löschen.
    Damit der Speicher im Urlaub nicht überquillt, bieten Online-Speicher Platz für Reise-Schnappschüsse. In einer geschützten Cloud lassen sich auch wichtige Reisedokumente hinterlegen, etwa Kopien von Reisepass und Flugticket. Von Cloud-Diensten mit unverschlüsselter Datenübertragung ist dagegen abzuraten: Fremde können durch Sicherheitslecks Zugriff auf Ordner mit privaten Daten erhalten. Gleiches gilt für Gratis-WLAN-Hotspots: Mit Apps wie “DroidSheep” und “FaceNiff” stehlen Hacker sogenannte Session-Cookies und erhalten so Zugriff auf fremde Twitter-, Facebook-, Ebay- und Amazon-Konten. Abwehren lassen sich solche Attacken mit der Installation der Android-App “DroidSheep Guard”, die App “Lookout – Free” warnt Apple-Nutzer vor unsicheren WLANs.
    Nutzer sollten im Ausland den Zugriff auf kennwortgeschützte Internetangebote per Handy-Browser auf ein Mindestmaß reduzieren, etwa für Online-Banking und -Shops. Sicherer ist es, Online-Dienste per App zu nutzen, denn einige Apps erlauben direkte und sicher verschlüsselte Verbindungen zum angebundenen Internetdienst. So haben Angreifer schlechtere Karten, Kennwörter abzuzocken. In der Facebook-App etwa lässt sich die sichere Verbindung im Menüpunkt “Sicheres Durchstöbern” aktivieren. Bluetooth sollte nur aktiviert sein, wenn diese Verbindung unbedingt benötigt wird. Denn per Bluetooth verschicken Angreifer oft mit Schädlingen gespickte Dateien.

  • TUI bringt neue Premium-Erlebnismarke heraus

    (Hannover/Mallorca, 15. Juni 2012) TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, bringt zur Wintersaison 2012/13 mit Michael Poliza Experiences eine neue Premium-Erlebnismarke heraus, mit der insbesondere das Fernreisen-Geschäft weiter ausgebaut und die Spitze des oberen Individualreisemarktes abgedeckt werden soll. In Zusammenarbeit mit dem bekannten Naturfotografen und Weltentdecker Michael Poliza werden individuelle Erlebnisreisen angeboten, die außergewöhnliche und intensive Naturerlebnisse vermitteln und den Gast an Orte führen, die nur wenige Menschen zuvor erleben konnten. Dabei werden den Reisenden atemberaubende und spektakuläre Eindrücke von Natur, Tieren und Menschen geboten. Ab September 2012 können zunächst Kenia, Botswana, Namibia und Südafrika bereist werden. Tansania und die Antarktis können ab Jahresende gebucht werden, in 2013 wird das Angebot um Kanada ergänzt.
    1 Wer bei der Auswahl seines Urlaubshotels in exotischen Gefilden Außergewöhnliches sucht, achtet auf das neue „recommended by“ Signet von Michael Poliza. Der Naturfotograf und Globetrotter hat schon viele Länder der Erde intensiv erkundet.
    Über seine Arbeit sagt Michael Poliza: „Nichts ist wertvoller als die Zeit. Als Experience Designer arbeite ich mit dem Medium ‚Zeit‘ und entwerfe ganzheitliche Reiseerlebnisse, die mehr sind als die Summe von Orten, Unterkünften und Aktivitäten.“ Und er fügt hinzu: „Ein paar Lodges zu buchen ist ja nicht so schwierig, gute Experiences funktionieren dagegen wie gute Geschichten – sie haben Seele, folgen einer Dramaturgie und bieten Überraschungen. Wir wollen Momente schaffen, die in der Erinnerung unserer Kunden weiterleuchten, von denen sie auch nach Jahren noch erzählen.“ Dr. Oliver Dörschuck, Touristikchef der TUI Deutschland, ergänzt: „Dies ist die moderne Art von Luxus fernab von goldenen Wasserhähnen; der Luxus der perfekten Gestaltung von Reisezeit. Persönliche Betreuung durch besondere Gastgeber, komfortable Annehmlichkeiten inmitten der Wildnis, aber auch echte Abenteuer und Überraschungen sind wichtige Elemente der Reisen. Wir glauben fest daran, mit Michael Poliza Experiences neue Kundengruppen in der Spitze des oberen Individualreisemarktes zu erschließen.“
    Poliza, der bereits 145 Länder bereist hat, und sein Team überlassen nichts dem Zufall. Die Unterkünfte, ob Lodge oder Zeltcamp, wurden nicht nach Aspekten von Luxus im herkömmlichen Sinne ausgesucht. Vielmehr sind Einzigartigkeit, Lage und eine persönliche Atmosphäre ausschlaggebend; sie müssen die Dramaturgie der Reise unterstützen. Es geht vor allem um einzigartige Erlebnisse und Erfahrungen: Fahrten mit dem Heißluftballon, Helikopterflüge mit spektakulären Zwischenlandungen auf Vulkankratern und in einsamen Dünen oder der Flug im Sonnenaufgang zum 5.000 Meter hohen Mount Kenya. Alle Reisen von Michael Poliza Experiences bieten Überraschungsmomente, die Poliza und sein Team minutiös geplant haben.
    Die Reiseangebote der neuen Premium-Erlebnismarke aus dem Hause TUI sind ab dem 5. Juli in jedem TUI Reisebüro oder beim Michael Poliza Expertenteam in Berlin buchbar. Die Preise variieren je nach Reiseland und starten pro Person zwischen 12.000 und 20.000 Euro pro Person zuzüglich des Langstreckenfluges. Als besonderes Highlight werden an wenigen ausgewählten Terminen auch Reisen mit Michael Poliza persönlich angeboten.
    TUI mit größtem Fernreisenangebot aller Zeiten: Bestmarken bei Buchungen und Umsatz
    Fernreisen boomen. Vor allem Rundreisen mit Erlebnisorientierung werden immer stärker nachgefragt. Grund genug für TUI, Deutschlands führenden Reiseveranstalter, die Programme deutlich auszubauen. „Wir bieten unseren Gästen im kommenden Winter auf der Fernstrecke das größte Angebot aller Zeiten“, sagt Steffen Boehnke, Leiter Category Management Fernreisen & Hochseekreuzfahrten. „Bei Buchungen und Umsatz haben wir eine neue Rekordmarke erreicht“, so der Fernreise-Experte weiter. Eine steigende Nachfrage verzeichnen insbesondere die rundreisestarken Kontinente Nordamerika, Asien und Afrika.
    In den USA ist das Hotelangebot um 370 Häuser massiv ausgebaut worden. Untersaisonal werden noch tausende von weiteren Zusatzhotels insbesondere in den USA, Lateinamerika und Thailand buchbar werden. Auch die Anzahl exklusiver Reisemöglichkeiten wurde deutlich erhöht. 73 Hotels mit rund 45.000 Betten sind auf dem deutschen Veranstaltermarkt nur bei TUI buchbar. Darunter auch das Sensimar Khao Lak Beachfront Resort in Khao Lak (Thailand), das pünktlich zum 1. November 2012 seine Pforten öffnet, das Sensimar Punta Cana Villas & Suites und das Riu Palace Bavaro, beide in Punta Cana (Dominikanische Republik). Eine Woche im Vier-Sterne-Hotel Sensimar Khao Lak Beachfront Resort kostet inklusive Flug ab/bis Frankfurt ab 936 Euro pro Person im Deluxe Room mit Frühstück (Frühbucherrabatt inklusive, Ersparnis 141 Euro).
    Absoluter Trend für den kommenden Reisewinter 2012/13 sind Rundreisen mit starkem Erlebnischarakter. „Moderne Rundreisen müssen außergewöhnlich sein und jede Menge Abwechslung bieten“, so Boehnke. Über 100 individualisierte Rundreisen sind exklusiv bei TUI buchbar. So auch die neue Mexiko-Rundreise „Im Reich der Maya“, die der Prophezeiung vom Weltuntergang zum Ende des Maya-Kalenders auf den Grund geht. Die maximal 20 Teilnehmer können ab dem 20. Dezember live dabei sein. Die sechstägige exklusive Rundreise kostet ab/bis Cancun (Riviera Maya) ab 769 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Teilpension.
    TUI hat es sich schon länger zur Aufgabe gemacht, ihre Rundreisen passgenau auf Kundenbedürfnisse auszurichten und intensive Begegnungen mit der Natur sowie Aktivitäten abseits der Touristenpfade zu ermöglichen. Die erfolgreiche Urlaubsform „Meine Reise“, bei der bisher Australien, Neuseeland und die Südsee mit einzelnen und flexibel zusammenstellbaren Bausteinprodukten von Anfang bis Ende auf die Wünsche jedes Urlaubers zugeschnitten werden, gibt es zum Reisewinter 2012/13 auch für alle Fernreiseliebhaber, die das Östliche und Südliche Afrika individuell entdecken möchten. Sie profitieren künftig ebenfalls von der Expertise und der gesamten Vielfalt der TUI Tochtergesellschaft Boomerang Reisen. Buchbar ist „Meine Reise“ in allen TUI Reisebüros.
    Wer bei der Auswahl seines Urlaubshotels in exotischen Gefilden Außergewöhnliches sucht, achtet auf das neue „recommended by“ Signet von Michael Poliza. Der Naturfotograf und Globetrotter hat schon viele Länder der Erde intensiv erkundet. Für ihn bedeutet reisen, Bildern, die man im Kopf hat, hinterherzufahren. Die 23 Empfehlungen stehen für seine Art zu reisen. Eine Nacht im Viereinhalb-Sterne-Hotel Woodhall Country House & Spa in Südafrika kostet ab 116 Euro pro Person im Luxury Room mit Frühstück – recommended by Michael Poliza. Wer mehr über den Weltreisenden wissen möchte, scannt die Codes auf den modernen Katalogtiteln ein und erhält weitere Informationen. Diese Funktion kann auch bei über 20 Rundreisen und den beiden Sensimar Hotels auf der Fernstrecke genutzt werden.
    Die einzigartigen TUI Fernreisen-Vorteile, wie die garantierte Durchführung von Rundreisen ab zwei Personen und die TUI Sommergarantie, werden im Reisewinter 2012/13 fortgeführt. Sie werden sogar um eine neue Serviceleistung erweitert: Mit der neuen Max20-Garantie ist der Großteil der Rundreisen auf der Fernstrecke auf eine Teilnehmerzahl von maximal 20 Personen begrenzt. Das sichert den Gästen eine persönliche Betreuung und ein noch intensiveres Erleben der Reisländer.
    Info: Insgesamt startet TUI mit sieben Fernreise-Katalogen in den Winter 2012/13. Alle im neuen, modernen Look und übersichtlich nach den jeweiligen Reisewünschen der Gästegruppen gestaltet. Weltenbummler können mit TUI Fernreisen insgesamt 57 Länder bereisen und haben die Auswahl aus mehr als 2.000 Hotels und rund 400 Rundreisen. Die TUI Fernreisen-Kataloge Karibik, Mittel- & Südamerika, Afrika, Asien, Orient & Indischer Ozean sowie TUI Premium Exotisch sind Ganzjahreskataloge mit Gültigkeit bis Oktober 2013. Die USA & Kanada Programme werden halbjährlich aufgelegt. Der TUI Australien-Katalog ist ebenfalls ein Ganzjahreskatalog, aber aufgrund der anderen Saisonalität gültig von April 2012 bis März 2013.
    TUI verknüpft die Kataloge mit dem Internet
    „Ruhig und idyllisch, eingebettet in eine romantische Hügellandschaft“ – so oder so ähnlich klangen die Hotel-Beschreibungen gestern. Ab sofort finden Urlauber von TUI eine übersichtliche, neutrale Informationsdarstellung, kurz und knackig aufgelistet.
    Deutschlands führender Reiseveranstalter überrascht zum Reisewinter 2012/13 mit einer neuen, lifestyligen und modernen Katalogwelt: Große, emotionale Bilder, Fakten in Form von Bulletpoints sowie Internetlinks schaffen eine Verbindung zwischen on- und offline. Die Internetseite www.tui-katalog.info liefert den Kunden noch mehr Informationen zu den im Katalog ausgeschriebenen Hotels. Zusätzlich sind bei den exklusiven Konzepthotels Scan-Codes abgebildet, die mit dem Smartphone oder Tablet eingescannt werden, um beispielsweise Hotelvideos oder 360 Grad-Rundgänge anzusehen. Die Internetseiten zu den Hotels dienen dabei lediglich der Information und bieten keine Buchungsmöglichkeit. Über einen integrierten Reisebürofinder gelangt der Kunde zum Reisebüro seiner Wahl.
    Die wichtigen Katalogbestandteile wie Länderlogik, ausführliche Zielgebietsinformationen mit Ortskarten bis hin zu allen wichtigen Länderinformationen bleiben erhalten. „Wir möchten aber fokussierter, emotionaler, innovativer und zielgruppenaffiner mit unseren Katalogkonzepten sein“, sagt Mark Pfeiffer, Leiter B2C Marketing. „Obwohl repräsentative Umfragen im Vertrieb uns bescheinigen, dass unsere Katalogperformance stets sehr gut war, wollen wir uns darauf nicht ausruhen, sondern das Medium aus Kunden- und Vertriebssicht weiter optimieren“, so der Katalog-Experte weiter.
    Das Programm der TUI ist noch einmal deutlich ausgebaut worden. Nicht alle bei TUI buchbaren Hotels können daher im Katalog beschrieben werden. Die Häuser und die Informationen, die nicht mehr im Katalog dargestellt werden, finden Reisebüros wie gewohnt im Iris.plus/Content.plus. „Ausschlaggebend für die Konzeption einer neuen Katalogwelt ist ein verändertes Medienverhalten unserer Kunden, die für ihre Reiseplanung heute multimedial unterwegs sind“, weiß Pfeiffer.
    Viverde, Sensimar und RIU im Winter mit neuen Hotels
    Der Ausbau der differenzierten Hotelkonzepte geht bei TUI weiter voran. Im Rahmen der Katalogvorstellung im Puravida Resort Blau Porto Petro auf Mallorca gab TUI Deutschland CEO Dr. Volker Böttcher die neue Zielmarke vor: „Bis 2015 wollen wir rund 80 Prozent aller Kunden auf der Flugmittel- und Fernstrecke in exklusiven Hotels unterbringen.“ Zur Wintersaison 2012/13 sind bei Deutschlands führendem Reiseveranstalter jeweils ein neues Hotel der Marken Viverde und Sensimar sowie zwei neue RIU Hotels buchbar.
    1 Das Viverde Hotel Las Tirajanas auf Gran Canaria bietet naturaktiven Urlaubern die schönste Landschaft direkt vor der Tür
    Viverde: Mit drittem Hotel in die zweite Saison
    Individuelle Hotels mit eigenem Charme, die schönsten Landschaften direkt vor der Tür und gesunde Küche aus der Region: Viverde Hotels sind ideale Domizile für naturaktive Urlauber. Nach einer erfolgreichen ersten Saison öffnet im Winter das dritte Haus der jüngsten TUI Hotelmarke: Das Viverde Hotel Las Tirajanas auf Gran Canaria. Das Vier-Sterne-Hotel ist in 900 Metern Höhe im grünen Hinterland der Insel gelegen, umgeben von Bergen und mit Blick aufs Tal. Eine Woche kostet mit Flug und Halbpension ab 849 Euro pro Person im Doppelzimmer.
    1 Das neu erbaute Sensimar Khao Lak Beachfront Resort liegt am Nang Thong Beach inmitten einer tropischen Gartenanlage
    Paare-Paradies Thailand: Erstes Sensimar Hotel in Asien
    Zum Reisewinter 2012/13 eröffnet mit dem Sensimar Khao Lak Beachfront Resort das erste Hotel des erfolgreichen Paare-Konzeptes in Thailand und das zweite auf der Fernstrecke. Das neu erbaute Vier-Sterne-Haus liegt am Nang Thong Beach in Khao Lak inmitten einer tropischen Gartenanlage und bietet 141 Zimmer. Das Adults-only-Hotel ist ab 18 Jahren buchbar. Das Sensimar Portfolio umfasst damit 13 Hotels, von denen im Winter sieben geöffnet sind. Eine Woche ist mit Flug ab 936 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück buchbar.
    RIU mit zwei neuen Hotels auf der Fernstrecke
    RIU öffnet zur Wintersaison 2012/13 gleich zwei Hotels auf der Fernstrecke: Das Fünf-Sterne-Hotel RIU Palace Costa Rica liegt direkt an der Playa Matapalo und verfügt über 538 Junior-, Familien- und Jacuzzi-Suiten. Das Vier-Sterne RIU Playa Turquesa auf Kuba (531 Zimmer) befindet sich an der Playa Yuraguanal in Holguin. Eine Woche im RIU Palace Costa Rica kostet mit Flug und All Inclusive ab 1.793 Euro pro Person in der Junior Suite.
    1 Die Puravida Erlebnisgastronomie als wichtiger Bestandteil des Konzepts sorgt mit regelmäßigen Adventure Barbecues für eine vielfältige Auswahl
    TUI eröffnet drittes Haus ihrer Lifestyle-Hotelmarke Puravida
    Zum Sommer 2012 hat TUI das dritte Haus ihrer Lifestyle-Hotelmarke Puravida Resorts eröffnet. Das Puravida Resort Blau Porto Petro liegt im Südosten Mallorcas nahe des kleinen Fischerortes Porto Petro. Die Fünf-Sterne-Anlage erstreckt sich über 900 Meter entlang der Küste und hat Zugang zu zwei Sand-buchten. Das moderne weitläufige Resort mit 309 Zimmern lädt zu Entspannung und Ruhe, aber auch zum Aktivsein ein. Gemäß dem Konzept der Puravida Resorts verfügt das Hotel sowohl über Activity- als auch Relax-Bereiche.
    1 Die Anlage des neuen Puravida Resorts Blau Porto Petro erstreckt sich über 900 Meter entlang der Küste und hat Zugang zu zwei privaten Sandbuchten
    Puravida Resorts richten sich speziell an Urlauber, die Wert auf Lifestyle und eine individuelle Urlaubsgestaltung legen sowie internationales Flair mögen. Puravida steht dabei für Entspannung und Wellness auf der einen Seite (Pura), sowie Sport und Action auf der anderen Seite (Vida). Neben professionellen Fitness-Kursen und Tennis werden auch Ausflüge zum Thema „Land und Leute“ angeboten. Im Relax-Bereich warten entspannende Yoga- und Meditations-Einheiten auf die Gäste. Das PURArelax Spa wird von einem deutschen Ayurveda-Arzt geführt. Die Nutzung der Saunen und thematischen Erlebnisduschen ist kostenfrei. Ayurveda- und Jentschura-Behandlungen sind gegen Gebühr buchbar.
    Die Puravida Erlebnisgastronomie ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Konzepts. Im Vidourmet Hauptrestaurant und vier weiteren à-la-carte-Restaurants werden die Gäste kulinarisch verwöhnt. Das „First Date“ Restaurant garantiert Paaren ungestörte Zweisamkeit. Themenabende, eine Hobbyküche und regelmäßige Adventure Barbecues ergänzen die vielfältige Auswahl. Im Puravida Resort Blau Porto Petro kann zwischen Frühstück, Halbpension und Vollpension gewählt werden.
    Auch die Jüngsten kommen bei Puravida Resorts nicht zu kurz und können sich im Puvi Village austoben. An sechs Wochentagen steht eine professionelle deutschsprachige Kinderbetreuung für Drei- bis Zwölfjährige zur Verfügung. Im Teens-Club werden trendige Workshops wie DJ Sessions oder Wii-Spiele für 13- bis 17-Jährige angeboten.
    Das gesamte Puravida Resort Blau Porto Petro bietet kostenloses W-LAN in den öffentlichen Bereichen. Das Service- und Qualitätskonzept wird den Mitarbeitern in Schulungen vermittelt und permanent durch einen Experience-Manager kontrolliert. „Die Gästezufriedenheit aller Puravida Resorts soll bei mindestens 90 Prozent liegen. Zudem erwarten wir ein klares Bekenntnis zur nachhaltigen Ressourcen- und Umweltschonung“, so Andreas Pospiech, verantwortlich für die Hotelkonzepte Puravida, Sensimar und Viverde. Eine Woche im Fünf-Sterne-Hotel Puravida Resort Blau Porto Petro kostet inklusive Frühstück und Flug ab 618 Euro pro Person im Doppelzimmer. Das Hotel ist behindertengerecht ausgestattet.
    Konzept der Lifestyle-Hotelmarke Puravida Resorts
    Die ersten beiden Häuser in der Türkei und auf Kos sind seit dem Launch der Lifestyle-Hotelmarke im Sommer 2011 exklusiv bei TUI buchbar. Alle Häuser bieten Vier- bis Fünf-Sterne-Komfort und befinden sich in außergewöhnlicher Lage. Die Philosophie des „Pura“ und „Vida“ zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche und wird für den Gast erlebbar gemacht. Dazu gehört ein von TUI definiertes Gastronomiekonzept mit mindestens drei à-la-carte-Restaurants, regionaler Küche sowie designorientierten Bars und Lounges. Moderne und landestypische Architektur werden so kombiniert, dass jedes Hotel seinen eigenen Charme behält. Bis 2015 soll das Portfolio auf zehn bis 15 Resorts am Mittelmeer, auf der Fernstrecke und im Autoreisenbereich ausgebaut werden.
    Zielgruppenhotels für individuelle Reisewünsche
    Moderne Hotelkonzepte für bestimmte Zielgruppen und Lebensstile spielen eine zunehmend wichtige Rolle bei Reisen. Der moderne Kunde legt heute deutlich mehr Wert auf Individualität und möchte, dass seine persönlichen Wünsche passgenau erfüllt werden. Als Marktführer fokussiert sich TUI deshalb auf die Konzeption und Entwicklung neuer Hotelformate. Sensimar wurde als erste eigene Hotelmarke von TUI Deutschland im Jahr 2008 auf den Markt gebracht. Es folgten die Puravida Resorts und TUI Best Family im Sommer 2011 und als neuestes Konzept Viverde, die Hotelmarke für naturaktive Urlauber. Die Basis für die Entwicklung neuer Hotelformate bildet eine umfangreiche Marktstudie. Zusammen mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hatte TUI die Lebensstile, Wertesysteme und Urlaubsbedürfnisse verschiedener Zielgruppen analysiert. Was wollen die Urlauber erleben? Welche Bedürfnisse haben sie? Welche Erwartungen soll das Hotel erfüllen? Wie leben die Menschen? Die Ergebnisse dieser umfangreichen Studie wurden in eine so genannte Segmentlandkarte übersetzt, die Verbraucher in unterschiedliche Typen einteilt. Bei der modernen, lifestyleorientierten Klientel, die in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird, sieht Deutschlands führender Reiseveranstalter noch Potenzial für weitere Konzepte. Bis 2015 werden 80 Prozent der TUI Fluggäste ihren Urlaub in einem exklusiven TUI Hotel verbringen.

  • Social Media: Anzahl der Fans und Follower wichtiger als die Qualität der Dialoge

    (Hamburg, 15. Juni 2012) Die deutschen Redaktionen und Unternehmen setzen bei der Beurteilung ihres Erfolgs im Social Web in erster Linie auf die Anzahl ihrer Fans und Follower. Die Tonalität der Erwähnungen, die Intensität der Dialoge und die Reputation ihrer Kontakte spielen eine untergeordnete Rolle. Das ergab der Social Media Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. Titel: “Angekommen in der Wirklichkeit? Social Media in PR und Journalismus” Knapp 3.000 Redakteure, Pressesprecher und Mitarbeiter aus Agenturen haben Auskunft gegeben, wie das Social Web ihre Arbeit beeinflusst.
    Berichtsband zum Download: http://ots.de/QFUxS

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    Erfolgskriterien im Social Web
    Die Anzahl der Kontakte in sozialen Netzwerken ist das wichtigste Erfolgskriterium für Redaktionen und Unternehmen im Social Web. Je mehr Fans und Follower, desto besser die Kommunikationsarbeit. Gut die Hälfte der Pressesprecher (52 Prozent) und der Journalisten (58 Prozent) ist dieser Meinung. Auf Platz Zwei liegt bei den Redaktionen die Anzahl der Erwähnungen bei Twitter, Facebook und Co (46 Prozent), während Unternehmen neue Kontakte und Leads (41 Prozent) am zweithäufigsten nennen. Die qualitative Bewertung beginnt erst ab Platz Vier. Demnach halten nur 39 Prozent der Unternehmenssprecher die Tonalität der Erwähnungen für ein wichtiges Kriterium. Ebenso sehen nur ein Drittel der Redakteure die Intensität der Dialoge als einen bedeutenden Faktor für ihren Erfolg an (33 Prozent). Mehr darüber zu erfahren, mit welchem Personenkreis man sich vernetzt hat, scheint für die meisten nur von sehr untergeordneter Bedeutung zu sein. “Wichtige Influencer” wurden von weniger als einem Viertel der Unternehmen (23 Prozent) und von nur rund jedem zehnten Journalisten (12 Prozent) als ein maßgebliches Kriterium genannt.
    Investitionen in Social Media
    Insgesamt zeigen sich die Befragten unzufrieden mit dem wirtschaftlichen Erfolg ihrer Investitionen in Social Media. Nur gut jeder Zehnte ist der Meinung, dass sich die Ausgaben voll und ganz gelohnt haben (Pressestellen 13 Prozent, PR-Agenturen 11 Prozent, Journalisten 11 Prozent). Dass die Investitionen zumindest teilweise gerechtfertigt waren, sagen immerhin ein Viertel der Redaktionen (25 Prozent) und knapp ein Drittel der Unternehmen (30 Prozent). Trotz dieser eher negativen Beurteilung scheint aber der persönliche Erfolg der Befragten durch Social Media positiv befruchtet worden zu sein. Fast die Hälfte der Befragten sagt, dass die eigene Arbeit durch das Social Web erfolgreicher geworden ist (PR-Agenturen 49 Prozent, Journalisten 46 Prozent, Pressestellen 43 Prozent). Interessant ist, dass rund jeder Fünfte komplett auf soziale Netzwerke am Arbeitsplatz verzichtet (Journalisten 19 Prozent, Pressestellen 21 Prozent).
    Erwartungen an Social Media Monitoring
    In erster Linie wollen Redaktionen und Unternehmen mit Hilfe ihres Monitorings vorausschauend erkennen, welche Themen für sie eine große Bedeutung entfalten werden. Für mehr als die Hälfte aller Journalisten (55 Prozent) und knapp zwei Drittel der Mitarbeiter in Pressestellen (61 Prozent) ist die frühzeitige Kenntnis von relevanten Themen die wichtigste Motivation, das Social Web systematisch zu beobachten. Anders sieht die Interessenlage bei den PR-Agenturen aus. Bei ihnen liegt die Erfolgskontrolle auf Platz Eins (68 Prozent). Insgesamt ist der Blick nach vorne für alle Befragten von größerer Bedeutung als die rückblickende Analyse eines Themas. Nur gut ein Drittel der Unternehmen (34 Prozent) und der PR-Agenturen (38 Prozent) legen großen Wert darauf, zurückliegende Themen genauer zu untersuchen. Für Journalisten ist es dagegen von untergeordneter Bedeutung, durch Webmonitoring wichtige Influencer kennenzulernen (19 Prozent) und Krisen zu erkennen (14 Prozent).
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    Weitere Umfrageergebnisse:

    • Der Umgang mit dem Social Web hat sich unter Journalisten weiter professionalisiert: Zwölf Prozent der befragten Journalisten halten sich mittlerweile für sehr gut gerüstet im Umgang mit Social Media. Vor einem Jahr sind es nur sieben Prozent gewesen. Mit “gut” antworteten 33 Prozent. 2011 sagten das nur 26 Prozent.
    • Facebook ist für alle befragten Berufsgruppen gleichermaßen das wichtigste Social Network. Das sagen 53 Prozent der Journalisten, 54 Prozent der Pressestellen und sogar 64 Prozent der Mitarbeiter aus PR-Agenturen. Auf den weiteren Plätzen folgen Twitter, Xing und YouTube. Abgeschlagen ist Google+. Nur drei Prozent und weniger halten Googles soziales Netzwerk für “besonders relevant”.
    • Unterschiedlich fällt die Antwort darauf aus, warum man überhaupt im Social Web aktiv ist. Unternehmen wollen in erster Linie Imagepflege betreiben (57 Prozent), während PR-Agenturen die Kundenbindung verbessern wollen (55 Prozent). Redaktionen setzen dagegen in der Mehrheit auf die Hoffnung, die Leser-/Nutzerbindung zu erhöhen (70 Prozent)
    • 43 Prozent aller befragten Redaktionen führen mittlerweile eigene Blogs. Bei jedem zehnten Medienhaus sind Weblogs in Planung.
    • Das Thema Social Media Monitoring ist für alle drei Berufsgruppen im Vergleich zum Vorjahr spürbar bedeutender geworden. Zum Beispiel setzt mittlerweile jedes zehnte Unternehmen auf eine kostenpflichtige Monitoring-Software (2011: 5 Prozent). Knapp jede fünfte Firma (18 Prozent) beauftragt einen externen Dienstleister. Im Vorjahr waren es nur 13 Prozent. Die Nutzung kostenfreier Google Alerts hat sich dagegen verdoppelt (2012: 60 Prozent, 2011: 30 Prozent).

    Untersuchungsdesign: Internetbefragung
    Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte aus der Kommunikationsbranche sowie Journalisten.
    Befragungszeitraum: Die Daten sind vom 7. März bis zum 28. März 2012 erhoben worden.
    Teilnehmer: 2.943 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen und Pressestellen verschiedener Unternehmen sowie Journalisten.
    Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.

  • Richtig abschalten im Urlaub: Erholung ohne Handy – TÜV Rheinland: Handy und Laptop zuhause lassen – Falls nötig Vereinbarungen über Erreichbarkeit treffen – Urlaub richtig planen

    (Köln, 15. Juni 2012) Ein Grund, warum immer mehr Menschen im Urlaub nicht richtig abschalten können, ist ihre ständige Erreichbarkeit. “Wer Mobiltelefon und Laptop im Urlaub anlässt, findet nicht den nötigen Abstand zum Alltag”, erklärt Dr. Ulrike Roth von TÜV Rheinland. Die Folge davon ist, dass die erhoffte Erholung nicht eintritt. Die Gesundheitsexpertin rät daher, Geschäftshandy und Laptop gar nicht erst mit in den Urlaub zu nehmen oder klare Vereinbarung über die Erreichbarkeit zu treffen.
    In einigen Hotels und Ferienanlagen ist es möglich, Handy und Laptop für die Dauer des Aufenthalts an der Rezeption abzugeben. “Digital Detox” – digitale Entgiftung – nennt sich das Geschäftsmodell. Abgeschlossen ist die Strategie für den erholsamen Urlaub mit dem Verzicht allerdings noch nicht. In der Mailboxansage und im Abwesenheitsassistenten des E-Mail-Programms sollte auf eine Urlaubsvertretung hingewiesen werden. “Andernfalls stapeln sich nach den Ferien viele unerledigte Aufgaben und der Erholungseffekt ist schnell dahin”, meint Dr. Roth. Menschen, die im Urlaub unbedingt erreichbar sein müssen, können mit Kollegen und Geschäftspartnern feste Zeiten vereinbaren, zu denen sie erreichbar sind – um dann die verbleibenden Stunden unbeschwert zu genießen.
    Fernreisenden, die im Flugzeug mehrere Zeitzonen durchqueren, rät Dr. Ulrike Roth, zwischen der Rückkehr aus dem Urlaub und dem Start am Arbeitsplatz einige freie Tage einzuplanen. “Der menschliche Körper benötigt eine gewisse Zeit, um sich an die Zeitverschiebung anzupassen und sich vom ‘Reisestress’ zu erholen”.

  • Verbraucher schätzen den grenzenlosen Online-Kauf

    3 von 5 Internet-Nutzern haben bereits einmal online im Ausland eingekauft – Vorteile des grenzüberschreitenden Online-Handels aus Verbrauchersicht sind große Produktauswahl und günstigere Preise – Größte Hindernisse für Konsumenten beim Kauf im Ausland sind rechtliche Unklarheiten und hohe Versandkosten
    (Berlin, 15. Juni 2012) 60 Prozent der deutschen Internet-Nutzer haben bereits einmal online Waren im Ausland gekauft. Dabei schätzen sie die Möglichkeit, Produkte zu erwerben, die in Deutschland entweder nicht erhältlich sind (85%), oder nur zu einem höheren Preis (77%) gekauft werden können. Die ausländischen Lieblingsmärkte der Deutschen sind Großbritannien und die USA. Mehr als ein Drittel der Internet-Nutzer hat hier in den letzten zwölf Monaten eingekauft (37% in Großbritannien; 36% in den USA). Das ergab eine repräsentative Online-Befragung des Marktforschungsinstituts INNOFACT AG im Auftrag von eBay, die das Unternehmen am Donnerstag in Berlin vorstellte. Als größte Hindernisse für den grenzüberschreitenden Handel nannten die Befragten zu jeweils mehr als zwei Dritteln rechtliche Unklarheiten (72%) und hohe Versandkosten (72%).
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    „Verbraucher nutzen die Möglichkeiten aktiv, die der Online-Handel in Bezug auf Produktauswahl und Preis bietet – auch über nationale Grenzen hinweg“, kommentiert Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V., die Ergebnisse der Studie. „Sie erwarten aber, dass sie auch im Ausland sicher und zuverlässig einkaufen können. Dazu gehört, dass sie volle Transparenz über Produktinformationen, Bezahlung und rechtliche Bedingungen haben. Wenn das beim Online-Kauf im Ausland stets der Fall ist, dann werden noch mehr Verbraucher die Möglichkeiten nutzen, die der Online-Handel bietet.“
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    Auch Online-Händler sind einer repräsentativen Umfrage von eBay zufolge sehr zuversichtlich, was die weitere Entwicklung des grenzüberschreitenden Handels angeht: Jeder zweite Online-Händler erwartet, in Zukunft mehr zu exportieren. Jeder zehnte Online-Händler geht sogar von einer sehr hohen Steigerung des Auslandsabsatzes aus. Am grenzüberschreitenden Handel schätzen die Verkäufer vor allem, dass sie dadurch ihren Kundenbestand vergrößern können und die Möglichkeit haben, noch mehr Produkte abzusetzen. Als größte Hindernisse für den Export ins außereuropäische Ausland führen sie mehrheitlich die hohen Kosten beim internationalen Versand, sowie Zölle und Einfuhrgebühren an.
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    Dr. Nikolaus Lindner, Leiter Government Relations und Experte für Verbraucherthemen bei eBay in Deutschland, sieht in den Ergebnissen der Studien zwar ein großes Potenzial für den Online-Handel, aber auch Handlungsbedarf: „Der Online-Handel bietet den Verkäufern die Möglichkeit, weltweit Kunden anzusprechen und den Verbrauchern die Chance, global Preise zu vergleichen und Waren einzukaufen. Es kann allerdings noch einiges für weiteres Wachstum – gerade des grenzüberschreitenden Handels – getan werden: Von günstigen und schnellen Versanddiensten oder einer Vereinheitlichung der rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere auch bei den Mehrwertsteuersätzen und Zollgebühren, profitieren Verbraucher und Händler gleichermaßen.“
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    Auch Matthias Setzer, Leiter des Geschäftskundenbereichs bei PayPal, ist überzeugt vom Potenzial des grenzüberschreitenden Online-Handels: „Wir sind mit PayPal schon viele Jahre im internationalen Handel aktiv. Unsere Erfahrung ist, dass die grenzüberschreitende Online-Bezahlung sich positiv auf die Handelsströme auswirkt. Gleichzeitig sehen wir aber auch, dass das Potenzial in diesem Bereich noch nicht voll ausgeschöpft wird. Hier werden wir in den nächsten Jahren eine große Entwicklung sehen“, so Setzer.
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