„Gastronomie Onlinemarketing“ bietet Gastronomen praxisnahe Informationen zur Gästegewinnung und -bindung durch gezielte Vermarktung im Internet
(Hamburg, 07. Dezember 2010) Das Internet spielt in der Gastronomie inzwischen eine wichtige Rolle: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Für Gastro-Betriebe gewinnt die Online-Vermarktung damit rasant an Bedeutung. Das kostenlose Livebookings-Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“, das anlässlich des ersten DEHOGA Gastro-Online-Kongress veröffentlicht wurde, zeigt Gastronomen praxisnah und leicht verständlich, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können. Auf insgesamt 28 Seiten fasst Livebookings, der weltweit größte Onlinemarketing- und Reservierungsservice für die Gastronomie, in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga-Bundesverband) und der Content Management AG als Mitherausgeber die vielfältigen Möglichkeiten des Onlinemarketings für die erfolgreiche Kundenbindung und -gewinnung in der Gastronomie zusammen. Von der eigenen Restaurant-Website über einen regelmäßigen Newsletter bis zur interaktiven Facebook-Präsenz: Mit jeder Menge praxisnaher Informationen, zahlreichen Stimmen aus der Branche – zum Beispiel von Andreas Steinbeißer (PR- und Marketing-Berater bei der Sausalitos-Gruppe und Geschäftsführer der Kommunikationsberatung solution10) oder Simone Becker (Geschäftsführerin des Restaurants NIDO in Hamburg) – sowie hilfreichen Tipps und Tricks rund ums Thema Onlinemarketing können Gastronomen die enormen Vermarktungs-Chancen des Internets jetzt ganz gezielt für den eigenen Geschäftserfolg nutzen.
Nirgendwo können neue Gäste so effektiv und kostengünstig gewonnen und ans eigene Restaurant gebunden werden wie im Internet. Der Weg dorthin führt übers Onlinemarketing. Und dafür braucht man heute kein Spezialist mehr zu sein: Mit einer ansprechenden Website oder einer lebendigen Facebook-Seite können Gäste im Internet ganz einfach angesprochen werden – und das zu vergleichsweise günstigen Konditionen. Denn online lässt sich auch mit geringen Budgets viel erreichen. Neben der Kundengewinnung beschreibt das Handbuch die Bedeutung der Kundenbindung für Restaurants – von der Erfassung und Nutzung der Kontaktinformationen für die aktive Kundenpflege bis zum E-Mail-Marketing. Auch der Einsatz von effektiven Vermarktungsnetzwerken, Social Media oder Location Based Services wird an vielen Beispielen aus der Praxis erläutert. So zeigt das neue Livebookings-Handbuch den Gastronomen auf einen Blick, wie sie das Internet als bedeutenden Umsatzbringer für ihren Betrieb einsetzen können.
„Dieses Handbuch, das mit unserem Partner Livebookings entwickelt wurde, soll Gastronomen dabei unterstützen, die großen Umsatz-Chancen im Internet gezielt für sich zu nutzen. Angefangen bei der eigenen Website über regelmäßige Newsletter bis hin zur Präsenz auf Facebook: Das Handbuch zeigt, wie Gastronomen Gäste mit wenig Aufwand und kleinem Budget im Internet erreichen und abholen können“, so Marc Schnerr, Geschäftsführer Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (Dehoga-Bundesverband).
„Richtig eingesetzt leitet Onlinemarketing die Gäste nicht nur auf die Webseite, sondern führt sie im besten Fall direkt an den Tisch“, so Stefan Brehm, Geschäftsführer von Livebookings. „Unser Handbuch ‚Gastronomie Onlinemarketing’ ergänzt den Onlinemarketing- und Reservierungsservice von Livebookings perfekt. Mit den vielen praxisnahen Informationen und Tipps können Gastronomen neue Gäste gewinnen, bestehende Gäste weiter für sich begeistern und über das Onlinemarketing den Umsatz steigern. Wir machen die Gastronomen damit fit für die Zukunft!“
Das Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit:
Author: holedo_wp_admin
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Livebookings präsentiert neues Onlinemarketing-Handbuch für Restaurants
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Hotelmarketing – Service für Hotels: Geodaten kostenfrei abfordern
(Hamburg, 06. Dezember 2010) Hotelmarketing im Internet wird immer professioneller. Mit dem Start von „Google Street View“ kommt ein weiteres herausragendes Tool hinzu, mit dem ein Gastbetrieb den berühmten ersten Eindruck schnell und unkompliziert vermitteln kann. Das auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte Marktforschungsinstitut The Business Target Group (BTG), Scheeßel bei Hamburg, bietet nun einen kosten-freien Service für Hotels: Per eMail an hoteldaten@btg-mail.com können die Geo-Daten einen Betriebes angefordert werden.
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Der Geo-Datensatz kann für moderne Online-Tools eingesetzt werden. Location-Dienste und Geo-Targeting gehört zu den wichtigsten Grundfunktionen im Hotel-Webmarketing. BTG verfügt über sämtliche Adressdaten der Betrie-be in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung – insgesamt rund 440.000 in Deutschland – inklusive Zusatzmerkmale (Anzahl Zim-mer/Sitzplätze im Restaurant, Umsätze, Durchschnittsbon etc.). Dieser Be-stand an Außer-Haus-Markt-Betriebsdaten gilt als einzigartig. -
HOTELIER TV – Nachrichtensendung vom 06. Dezember 2010 aus München
Das heimliche Tophotel Münchens ist das The Charles, ein Haus der Rocco Forte Collection. GM Frank Heller berichtet über besondere Services für anspruchsvolle Gäste aus dem Nahen und Mittleren Osten. Stephan Gerhard, Gründer und Chef der Treugast Solutions Group, gibt tiefe Einblicke in die Bilanzen und geheimen Akten nahezu aller Hotelketten und -gruppen in Deutschland zu. Und: Deutschlands schönste Hotelière, Eva Rieb, über ihren Überraschungserfolg beim “Top hotel Beauty Award 2010”. Jetzt in HOTELIER TV – Jetzt live: .
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HOTELIER TV in neuem Gewand – der Nachrichtenkanal erscheint mit frischem Design. HOTELIER TV ist offizieller Medienpartner der HoteliersGuild, der internationalen Vereinigung exklusiver Luxushoteliers.
Im Interview:- Rocco Forte Hotel The Charles München – GM Frank Heller über Raffinessen für zahlungskräftige Gäste auf dem Mittleren Osten
- Treugast Solutions Group – Hotelberater Stephan Gerhard über geheime Infos über alle Hotelketten in Deutschland
- Dolce Munich – Operations-Leiter Erik van den Bergh über das Marketingwunder mit dem FC Bayern München
- Top hotel Beauty 2010 – Eva Rieb, die schönste Hotelmitarbeiterin Deutschlands, über Job, Träume und Visionen
Locations:
Rocco Forte Hotel The Charles München
Dolce Munich (Unterschleißheim) -
Hotelmarkt Hamburg: Entscheidung über „Matratzen-Maut“ vertagt – Dehoga schlägt freiwillige Abgabe vor
(Hamburg, 03. Dezember 2010) Der Dehoga-Landesverband Hamburg treibt ein geführliches Spiel: Auf einer Mitgliederversammlung wurde nun eine freiwillige Abgabe statt staatlicher Bettensteuer vorgeschlagen. Damit soll die „Matratzen-Maut“ verhindert werden, heißt es. Doch dieser heikle politische Vorstoß findet längst nicht die Zustimmung der Kettenhoteliers. Doch ohne deren Bereitschaft sei eine freiwillige Kulturabgabe von 1,50 Euro je Übernachtung kaum durchsetzbar, ist aus einflussreichen Kreisen zu hören.
Nun musste der Hamburger Senat die für Mitte Dezember geplante Verabschiedung der Kulturtaxe verschieben. Nach dem Zusammenbruch der Schwarz-Grün-Koaltion stehen am 20. Februar 2011 Neuwahlen an. Absehbar ist ein Sieg von SPD und Grünen, die vermutlich das Thema Bettensteuer wieder aufs Tapet bringen werden. Ob dies tatsächlich durchsetzbar ist, bleibt weiterhin fraglich. Die Verfassungemäßigkeit einer kommunalen Bettensteuer wird stark angezweifelt. Unlängst scheiterte ein entsprechender Vorstoß in München; wir berichteten.
In Hamburg wollen Dehoga-Landesverband und Handelskammer mit dem Kulturssenator nun erst einmal verhandeln. Doch dies schürt weiter den Unmut der Dehoga-Mitglieder. -
Internorga: Investitionsbereitschaft in der Hotellerie wächst – Nachhaltige Produkte rücken stark in den Fokus
(Hamburg, 03. Dezember 2010) Nach Jahren der Krise spürt Deutschlands Hotellerie den Aufschwung. Die Konjunktur zieht an und die Übernachtungszahlen steigen wieder. Neue Kraft zieht die Branche auch aus der Senkung der Mehrwertsteuer, die zu verstärkter Investitionstätigkeit führt. Nachhaltigkeit ist dabei ein großes Thema. Ob Interieur-Ideen, Multimedia, Food- & Beverage-Trends oder zukunftsweisende Technik: Impulse, wie man sich vom Markt abhebt und den gestiegenen Ansprüchen der Gäste Rechnung trägt, gibt die 1 in umfassendem Maße.
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Zwei Jahre nach der weltweiten Finanzkrise zeichnet sich in der Hotellerie ein Aufwärtstrend ab. Nach massiven Umsatzeinbrüchen im Krisenjahr 2009 geht es wieder merklich bergauf. Von Januar bis August 2010 stieg die Zahl der Hotelübernachtungen in Deutschland um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr, so das Statistische Bundesamt. Vor allem ausländische Gäste kommen wieder (+ 10%), was insbesondere den Stadt- und Tagungshotels eine steigende Nachfrage beschert. Die Zahl inländischer Gäste erhöhte sich um zwei Prozent.
Die anziehende Konjunktur sorgt für eine aufgehellte Stimmung in der Hotellerie. Neben der verbesserten Marktlage trägt auch die Senkung der Mehrwertsteuer dazu bei. Die Reduzierung des Mehrtwertsteuersatzes auf sieben Prozent bei Übernachtungen hat ein beträchtliches Finanzvolumen frei gesetzt, das von der Branche für Investitionen in den eigenen Betrieb, die Schaffung neuer Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie Preissenkungen genutzt wird.
„Im Bereich Renovierungen wird aktuell viel in Gang gesetzt, wenngleich die anhaltende Diskussion um die Mehrwertsteuer und die Einführung der Bettensteuer auch für Verunsicherung sorgt. Doch gerade in der Privathotellerie ist das kolossale Bedürfnis spürbar, den Zug der Zeit nicht zu verpassen und die Infrastruktur den Ansprüchen heutiger Gäste anzupassen“, beobachtet Hermann-Josef Brumberg, Geschäftsführer der WKR-Leuchten GmbH, die auf der Internorga ein großes Spektrum klassischer und moderner Raumleuchten sowie zukunftsweisende LED-Technik zeigen wird.
Auch das Bielefelder Textilunternehmen JAB Josef Anstoetz, das ebenfalls auf der Internorga ausstellt, registriert eine gewachsene Investitionsbereitschaft. Das Interesse der Hoteliers konzentriere sich auf verschiedene Bereiche. „Die einen investieren in Nachhaltigkeit, andere in Wellness oder energiesparende Technik“, erläutert Objektleiter Thomas Berndt. Angesichts weiterhin schwieriger Marktbedingungen gilt es, die Qualität des eigenen Hauses zu stärken und sich mit einer zeitgemäßen Ausstattung im Wettbewerb zu behaupten.
Wohnlichkeit, Individualität und Atmosphäre spielen dabei eine wichtige Rolle. „Der Hotelgast möchte sich wohlfühlen, sehnt sich nach Bequemlichkeit und Komfort, gepaart mit Freundlichkeit und einem authentischen Angebot“, beschreibt Bärbel Schwabe, Inhaberin von Schwabe Interior Design in Frankfurt, den Trend. Erstklassige funktionale Einrichtungs-gegenstände, gutes Leselicht, PC-Arbeitsplätze sowie Recamieren zum Relaxen sind für die auf die Gestaltung von Hotels und Gastronomieobjekte spezialisierte Innenarchitektin derzeit unverzichtbare Ausstattungsmerkmale.
Zunehmend an Bedeutung gewinnt das Thema Nachhaltigkeit. Ob Versorgung durch alternative Energien, die Verwendung umweltgerechter Materialien, energiesparende Küchentechnik oder ökologisch einwandfreie Reinigungsprodukte: Immer mehr Hoteliers achten auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen der Natur und verankern nachhaltige Ideen rundum im Unternehmen. „Going Green ist in der Hotellerie weltweit ein großes Thema. Auch wir arbeiten daran“, erklärt Angelika Heyer, Sprecherin der Steigenberger Hotels AG, die insgesamt 78 Hotels in Deutschland, Europa und Ägypten betreibt. Mit dem Bekenntnis zum grünen Lifestyle entspricht die Hotellerie nicht nur den Erwartungen aufgeklärter Gäste – „Eco-Management“ birgt auch Chancen für beträchtliche Einsparpotenziale, etwa bei den Leuchtmitteln.
Costa Group stellt erstmals aus
Das italienische Unternehmen Costa Group stellt 2011 erstmals auf der Internorga aus. Der weltweit tätige Shop-Einrichter wird auf der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt seine innovativen Konzepte, Produkte und Dienstleistungen rund um die Einrichtung und Gestaltung von Ladengeschäften präsentieren. Im Mittelpunkt des ersten Auftritts der Costa Group auf der Internorga wird das Konzept „Hotel Bread“ zur Integration von multifunktionalen Shops in Hotels stehen. Damit eröffnen die italienischen Einrichtungsprofis ganz neue Perspektiven. Denn der Shop kann variabel genutzt werden, ist am Morgen und Vormittag Bäckerei, am Nachmittag Café und wandelt sich zum Abend in ein Weinlokal. So kann der Shop-Betreiber den Gästen je nach Tageszeit und Anlass die passenden Speisen und Getränke anbieten; das alles in einem Design, das mediterranes Ambiente mit italienischer Lebenskunst verknüpft.
Die Costa Group wurde vor knapp 30 Jahren gegründet und hat sich schnell als führender Anbieter von Shop-Einrichtungen etabliert. Ihr Leistungsportfolio umfasst die gesamte Bandbreite der Ladeneinrichtung von der Konzeption über die Umsetzung bis hin zu einem umfangreichen Servicepaket. Das in Riccò del Golfo in der norditalienischen Provinz Ligurien beheimatete Unternehmen ist in Familienbesitz und wird von den Brüdern Franco und Sandro Costa geführt. Der Jahresumsatz liegt bei rund 18 Millionen Euro. -
Hotelmarketing: Social Media hat strategische Bedeutung erlangt
(Düsseldorf/Berlin, 03. Dezember 2010) Hotelweb 2.0 hat eine strategische Bedeutung erlangt: 87 Prozent von 90 Tophoteliers bestätigten, dass ihr Hotel in sozialen Netzwerken aktiv ist. 60 Prozent engagieren sich auf zwei bis drei Websites, wobei Facebook und Twitter ganz oben auf der Liste stehen. Dies ist Ergebnis einer Umfrage von 1 bei einer Kundenkonferenz in New York City. An der zwei Tage dauernden Veranstaltung haben Revenue-Management-Experten weltweit führender Hotelketten teilgenommen
63 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass eine Umsatzsteigerung eher durch eine kluge Preisfindung als durch eine radikale Belegung realisiert werden kann.´75 Prozent der Befragten glauben, dass das Engagement auf einem sozialen Netzwerk und die daraus resultierenden Daten eher dem Marketing als dem Revenue-Management oder dem Vertrieb zuzuordnen sind. 58 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Umsätze für Nebenleistungen deutlich nachlassen.
Social-Media-Kompetenz für Jobs sehr wichtig
Die kommunikationsfreudige Branche der Hotellerie und Touristik ist geradezu prädestiniert für Social Media. Knapp die Hälfte der Jobangebote erfordern bereit dezidierte Fachkenntnisse und Marketingerfahrungen in diesem Sektor. Dies ergab eine Analyse der Berliner 1 von rund 25.000 Jobanzeigen bei jobscout24.de. „Wir gehen jedoch davon aus, dass in den nächsten Jahren der Bedarf für neue Mitarbeiter mit spezieller Social Media Kompetenz stark ansteigen wird“, schließt Akademieleiter Andreas Leonhard. -
Preview in das neue Hilton Hotel im The Squaire Frankfurt/Main
JOI-Design schafft das Business-Hotelzimmer der Zukunft – Eröffnung im Januar 2011
(Frankfurt am Main/Hamburg, 02. Dezember 2010) So sieht das Business-Hotelzimmer der Zukunft aus: Das international beachtete Großprojekt von Hilton im Airrail-Center Frankfurt/Main („The Squaire“) wird von der Hamburger Designschmiede 1 umfassend betreut. Die international versierten Hotel- und Restaurantdesigner Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk setzen für den Projektentwickler IVG Immobilien ein höchst anspruchvolles Konzept um.
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Die „Immobilie der Mobilität“ soll bewusst gegen das Verkehrsumfeld (ICE-Bahnhof, Autobahn, Flughafen) mit natürlichen Formen und Farben gesetzt werden. Die Zimmer strahlen durch die Beigetöne besondere Ruhe aus – Eyecatcher ist der bequeme Ohrensessel, der für wohlige Heimeligkeit sorgt. In der riesig-hohen Lobby des Hilton Airport setzen große goldene geschwungene Dächer Akzente. Der Konferenzsaal wurde zum eigenen Gebäude im Komplex – die längliche abgerundete Form nimmt die Kühle und inszeniert die Lichteffekte perfekt.
JOI-Design etabliert mit der Gestaltung des Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport neue Standards in der Hotelgestaltung. Im Fokus steht der emotionale Zugang zum Gast, der die Raumaufteilung, Gestaltung und auch kleinsten Designelemente unterbewusst wahrnimmt. „Design ist längst ein wichtiger Faktor der Markenkommunikation und beim Beispiel von The Squaire ein internationaler Meilenstein“, so Peter Joehnk.
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Projektdaten:
Hilton Frankfurt Airport – 249 Zimmer / Luxus / Eröffnung im Frühjahr 2011
Hilton Garden Inn Frankfurt Airport – 334 Zimmer / First Class / Eröffnung im Frühjahr 2011
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Über JOI-Design – JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC. -
Neuer Adressservice im Foodservice: Geo-Adressdaten für Google Street View
Business Target Group bereitet Daten über Außer-Haus-Markt für neue Online-Marketingtools auf
(Hamburg, 01. Dezember 2010) Hotelmarketing im Internet wird immer professioneller. Mit dem Start von „Google Street View“ kommt ein weiteres herausragendes Tool hinzu, mit dem ein Gastbetrieb den berühmten ersten Eindruck schnell und unkompliziert vermitteln kann. Das auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte Marktforschungsinstitut The Business Target Group (BTG), hat nun alle rund 400.000 verfügbaren Adressdaten der Betriebe in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung entsprechend aufbereitet. Die geo-referenzierten Betriebsadressen sind Grundlage für Online-Datenbanken und Internet-Suchabfragen. Hinsichtlich Vollständigkeit und Zusatzmerkmale (Anzahl Zimmer/Sitzplätze im Restaurant, Umsätze, Durchschnittsbon etc.) gelten die Außer-Haus-Markt-Betriebsdaten von BTG als einzigartig.
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„Sämtliche Adressdaten der Gastbetriebe werden mehrmals im Jahr aktualisiert und um spezielle Merkmale ergänzt“, so BTG-Geschäftsführer Rolf W. Schmidt. Namhafte Unternehmen aus der Zulieferindustrie nutzen diese für Potentialanalysen, die auch für einzelne Regionen abrufbar sind.
Für Gastbetriebe, die ihre geo-referenzierten Adressdaten für moderne Onlinemarketingtools nutzen möchten, bietet BTG einen kostenlosen Service an. Eine Anfrage per eMail an hoteldaten@btg-mail.com senden und BTG liefert den kompletten Geo-Datensatz. -
Außer-Haus-Markt Dezember 2010: Knapp 18.000 Hotels in Deutschland – Zahl bleibt konstant
(Hamburg, 01. Dezember 2010) Mit 17.908 Hotels bleibt die Zahl der führenden Beherbergungsbetriebe in Deutschland seit Jahren nahezu konstant. 335 neue Hotels sind in Planung bzw. im Bau.
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In den Top-Kategorien First Class (4 Hotelsterne) und Luxus (5 Hotelsterne) sind etwas über 2.670 Hotels in Betrieb. Bei den Komforthotels (3*) sind es aktuell über 4.500 Betriebe; sonstige Kategorien (1-2*/unkategorisiert) umfassen rund 5.100 Hotels. An Hotel garni werden 5.500, Gasthöfen 14.600 und an Pensionen 6.800 Betriebe gezählt. Die Gesamtzahl aller Beherbergungsbetriebe (inkl. Campingplätze und Jugendherbergen/Hostels) liegt knapp über 43.800. (Quelle: The Business Target Group) -
Hotel-Webmarketing: 20 Jahre Internet – wie entwickelt sich die Revolution weiter?
(Hamburg, 01. Dezember 2010) Am 13. November 1990 wurde das Internet, wie wir es heute kennen, geboren. Die erste Website bestand nur aus einer Zeile Text und einem Hyperlink. Heute ist das Internet im Hotelmarketing nicht mehr wegzudenken und revolutioniert täglich etablierte Mechanismen. Doch wie entwickelt sich das Internet weiter? Hypothesen und Visionen, die diskutiert sein wollen. Schreiben Sie Ihr Vorstellungen vom „Hotel Web Marketing der Zukunft“ an: ch@hotelier.com
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Mitte 2011 – Websitepflege für Jedermann
Für Hotel gibt es „idiotensichere“ CMS (Content Management Systeme von Websites) – kein Einloggen mehr in komplizierte Backends. Texte und Fotos werden auf der Website einfach angeklickt und ausgetauscht. Der Browser erkennt anhand der IP den berechtigten User; die IP wird nicht mehr Computer-bezogen sondern persönlich vergeben.
Anfang 2012 – „Real Names“ ersetzen Domains
Domains werden endlich wieder abgelöst durch „real names“: Man gibt einfach den Namen eines Hotels ein (z.B. Hotel Mustermann in Musterstadt) und die originäre Website des Betriebes erscheint. Domaingrabber haben keine Chance mehr und auch Web-Visitenkarten von Touristikpiraten werden links liegen gelassen.
Mitte 2012 – Hotelbuchungsportale senken Provision auf 5%
Nahezu jedes Hotel in Deutschland erhält über 60% aller Zimmerbuchungen über die eigene Website oder Mobile Buchungsapps. Bei Kettenhotels und deren Franchisepartner sind es sogar über 75%! Hotelbuchungsportale müssen ihre Provision drastisch auf unter 5% senken, da sonst immer mehr Partnerhotels abhanden kommen. Die Buchungsentwicklung zugunsten der Hotel-Websites nimmt einen so rasanten Verlauf, dass Mitte 2013 das erste GDS abgeschaltet werden muss, mangels Buchungen.
2013 – Überteuerte AdWords vor dem Ende
Das Ende der AdWords wird eingeläutet: Jedes Hotel kann eine Reihe von passenden Suchbegriffen (z.B. Wellness, Wochenende, Romantisch) für sich dauerhaft mieten – bei den Internet-Registrierstellen wie Eunic. Die Eingabe der Suchwörter in der Browserzeile ruft die passenden Hotelsites auf (Übersicht). Das bisherige Geschäftsmodell von Suchmaschinenkraken mit überteuerten AdWords geht seinem Ende zu.
2014 – Live-Webcams statt rein gewaschener Imagefilme
90% der Hotels in Deutschland haben Video-Imagefilme durch Live-Webcams ersetzt: Das aktuelle Geschehen an Rezeption, in der Küche und im Restaurant sind jederzeit einsehbar. Das ungeschminkte Bild überzeugt eben am meisten.
2015 – Duftkonzept bei der Internetpräsentation
Neben eigener Hotelmusik – jeder Computer verfügt mittlerweile über Stereo-Soundsysteme – hat sich auch das „virtuelle“ Dufterlebnis durchgesetzt: Mittels spezieller Duftgeneratoren – seit Langem bekannt aus der Raumbeduftung – präsentiert sich ein Hotel jetzt auch online mit einem unverwechselbaren Aroma, z.B. „Rote Erotik“ für Empfang, „Röstaromen“ für Küche und „Fleischfressende Pflanzen“ für Spa.
2016 – Einfache Buchung per Spracheingabe
Seit bereits drei Jahren werden nun die meisten Buchungen von Geschäftsreisenden via Smartphones, Tablet PCs oder anderen „Mobile Devices“ mit Internetzugang getätigt. Seit Anfamg 2016 erreicht nun auch die Zahl der privat motiovierten Hotelbuchungen via Mobile Apps die 50%-Marke. Größter technischer Treiber ist die neuartige Spracheingabe: „Vier Sterne Hotel mit Meerblick und großem Wellness Bereich“ ergint die passende Auswahl der adäquaten Hotels. Von jedem Hotel sind Kurzfilme (3-5 Minuten) und Live-Webcams sofort abrufbar. Der Clou aber ist: Die Buchung erfolgt wiederum per Sprachbefehl: „1 Doppelzimmer für 2 Nächte miz Gourmetfrühstück und Wellnessanwedungen“ ergibt ein oder mehrere automatisch erstellte Angebote, die vom Smartphone vorgelesen werden. Die letztendliche Buchung erfolgt per schlichtem „Ja“ – die Spracherkennung gleicht die Stimmmodulation mit der Bundesdatenbank, die seit dem dem Zensus 2011 aufgebaut wird. Gleichzeitig nimmt die Kamera ein Scan vom rechten Augenlid und identifiziert den Bucher auf absolute sichere Weise.
2017 – Fahrlässige Hotelbewertungen mit hohen Geldstrafen belegt
Nächste Revolution in der Meinungsbildung! Vor drei Jahren (2014) war ein erster Großprozess in den USA – eine Sammelklage von 120 Hoteliers – gegen führende Hotelbewertungsportale kläglich gescheitert. Nun fällte der oberste US-Euro-Gerichtshof ein bahnbrechendes Urteil: Ein vernichtendes Urteil eines allein reisenden Geschäftsmannes (seit Jahren Juror beim international anerkannten Hotelranking der Special-Interest-Zeitschrift „Galactic Investors“) über ein privat betriebenes Luxushotel sei unzulässig, da er nur für eine Übernachtung und gerade einmal sechs Stunden zu Gast gewesen sei. Er wird zu 1,5 Milllionen Euro-Dollar Geldstrafe verdonnert. Das Urteil geht wie ein Lauffeuer um die Welt. Die juristische Basis und Geschäftsmodelle der Kritikportale, zahlreicher Reiseblogs und komerziell-profesioneller Medienangebote von Zeitungshäusern (Tageszeitungen erscheinen seit Jahren nur noch an bestimmten Wochentag in Printform) wird auf den Kopf gestellt. (car.)
Vision oder billige Science Fiction? Schreiben Sie mit an der Geschichte des Hotelmarketing – mailen Sie mir an: ch@hotelier.com
Vielleicht können Sie schon bald behaupten, die Zukunft voraus gesehen zu haben …