(Hamburg, 15. November 2010) Es wurde groß aufgekocht: Im Oktober fand die zwölfte und alljährliche Küchenparty im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg statt. In bewährter Tradition aber mit neuer junger Serviceleitung durch Raoul Steinbach werden mit diesem lukullischen Hochgenuss die letzten Monate des Jahres 2010 eingeläutet. HOTELIER TV durfte auch hinter den Kulissen drehen und einen Blick in die Töpfe werfen.
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Author: holedo_wp_admin
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HOTELIER TV Exklusiv – Küchenparty im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg
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Bettgeflüster aus den schönsten Tophotels weltweit
Weltrekord: „Hotel Autorität“ Heinz Horrmann veröffentlicht mit „In fremden Betten – Band 4“ sein 35. Buch – Ehrung mit „Five Star Diamond Award“ für sein Lebenswerk im März 2011 in Berlin
(Berlin, 12. November 2010) Es gibt keinen Hotel- und Genussautor, der mehr Bücher herausgebracht hat. Heinz Horrmann, der weltweit renommierte Hotel- und Restaurantkritiker, veröffentlicht nun sein 35. Buch über die internationale Spitzenhotellerie. Mit „In fremden Betten“ (Band 4) wird die Serie der unglaublichen Hotelgeschichten endlich fortgesetzt. Nach Ausführungen der American Academy of Hospitality Sciences, die den „Five Star Diamond Award“ vergibt, ist das neue Werk ein Weltrekord. „Die Zahl von 35 Hotel- und Genussbüchern haben wir bisher nur bei Organisationen wie Michelin registriert, nicht aber für einen einzelnen Autoren. Wir gratulieren zu diesem Lebenswerk. Den verdienten Award werden wir zur ITB Berlin 2011 übergeben“, so Joseph Cinque, Präsident und CEO der Academy.
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Der im Klocke-Verlag erschienene vierte Band der Erfolgsserie „In fremden Betten“ (englisch: „Pillow Talk“) bietet persönliche Erlebnisse des weitgereisten Hotelautors sowie seriösen Bewertungen und damit Übersicht über die besten Metropolen-Hotels weltweit. Horrmann verrät, wie Giorgio Armani im falschen Dubai-Tower landete. Der RTL-Hotelinspektor beklagt sich über die Service-Wüsten im „Milliarden-Hotel“ Fontainebleau Miami Beach und nennt die zehn größten Ärgernisse im Hotel. Aber der gefürchtete Kritiker lobt auch die „kleinen Großen“ abseits der Metropolen, privat geführte Hotels mit Spitzenservice. Die 48 Kurzgeschichten auf über 210 Seiten geraten zur kurzweiligen Wissenslektüre. Band 4 von „In fremden Betten“ eignet sich als Geschenk unter Freunden, Geschäftspartnern und gehört in den Bücherschrank eines jeden Hotel-Aficionado.
Heinz Horrmann gehört zu meistprämierten und millionenfach gelesenen Hotelautoren. Die American Academy of Hospitality Sciences zeichnete ihn vor neun Jahren als ersten und bisher einzigen Journalisten mit dem weltweit gerühmten „Five Star Diamond Award“ aus. Nun soll ihm diese Ehre erneut zuteil werden. Bei der Preisverleihung Anfang März 2011 in Berlin wird Horrmann für sein Oeuvre als Autor und Publizist hervorgehoben.
Erst vor kurzem hat Horrmann ein weiteres Buch herausgebracht: In „Gourmetspitzen – Die besten 100 Restaurants in Berlin“ (erhältlich bei der „Berliner Morgenpost“) zückt der Kenner die tafelspitze Feder und pfeffert ordentlich nach.
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In fremden Betten – Hotelgeschichten von Heinz Horrmann – Band IV
216 Seiten, gebunden
Format: 11 x 21,5 cm
Klocke Verlag, Bielefeld
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ISBN 978-3-934170-55-1
15,95 Euro
Heinz Horrmann ist der meistgelesene Hotel- und Restaurantkritiker in Europa. Er veröffentlichte bislang 35 Bücher und erreicht mit seinen Kolumnen in „Welt“ und „Berliner Morgenpost“ sowie in den Fachzeitschriften „Top hotel“, „Food & Wine“ und „Falstaff“ eine Millionenauflage. Für seine publizistischen Verdienste um Hotellerie und Gastronomie wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Unlängst wurde er als „Hotel Autorität 2010“ allgemein anerkannt. -
Gastgewerbe Deutschland: Bundesregierung begrüßt Smiley-Kennzeichnungssystem
(Berlin, 11. November 2010) Das System freundlich oder traurig schauender Smiley-Symbole informiert in Dänemark über die Hygienestandards von Lebensmittelgeschäften, Restaurants und Imbissen. Die bundeseinheitliche Einführung eines Kennzeichnungssystems, das Verbraucher auch in Deutschland über die Kontrollergebnisse der Lebensmittelüberwachung auf einen Blick nachvollziehbar informiert, findet Unterstützung in der Regierungskoalition. „Wir wollen das Smiley-System“, hieß es am 10. November aus der FDP-Fraktion im Verbraucherschutzausschuss des Deutschen Bundestages. Auch CDU/CSU erklärten ihre grundsätzliche Bereitschaft. Um „Geduld“ wurde von der Regierungskoalition dennoch gebeten.
Sowohl ein Antrag der Fraktion Die Linke, das System aus Dänemark zu übernehmen, als auch ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, bis zum Ende des Jahres 2010 im Verbraucherinformationsgesetz eine Rechtsgrundlage zu schaffen, wurden durch die Mehrheit der Regierungskoalition abgelehnt. „Sie machen den zweiten Schritt vor dem ersten“, begründete ein FDP-Abgeordneter die ablehnende Haltung seiner Fraktion in Richtung Opposition.
Es liege grundsätzlich in der Hand der Länder, ein Kennzeichnungssystem einzuführen. ”Die müssen in der Lage sein, Kontrollen regelmäßig durchzuführen“, hieß es aus der FDP-Fraktion. Im Vorfeld solle mit den Ländern diskutiert werden, wie das Kontrollsystem gewährleistet werden könnte. Der Bund darf nur den Rechtsrahmen im Verbraucherinformationsgesetz setzen, erklärte ein Vertreter der CDU/CSU. Wenn es aber nicht genügend Lebensmittelkontrolleure in den Bundesländern gebe, die nach der Einführung eines Kennzeichnungssystems den Kontrollbedarf bewältigen können, würde „Sicherheit nur dokumentiert“. Regelmäßige Nachkontrollen müssen gewährleistet sein.
Als „Verhinderungspolitik mit dem Verweis auf die Länder“ bezeichnete die Grünen-Fraktion die ablehnende Haltung der Regierungskoalition gegenüber den eingebrachten Anträgen. Die Bundesregierung müsse aktiv werden und „die Länder unterstützen“, damit kein Flickenteppich unterschiedlicher Systeme in Deutschland entstehe. Mit einer Änderung des Verbraucherinformationsgesetzes, die Voraussetzung sei, um ein Kontrollsystem einführen zu können, stehe die Bundesregierung in der Bringschuld.
Für eine bundeseinheitliche Regelung setzt sich auch die Linksfraktion ein. „Gut, wenn wir uns zumindest einig sind, dass ein System kommt“, hieß es mit Blick auf die Haltung der Regierung. Die Fraktion unterstrich, dass ihr Antrag auch auf die Haltung der Bundesregierung in der für diese Frage eingerichteten Bund-Länder-Projektgruppe einwirken sollte: ”Auf Bundesebene muss agiert werden und müssen die in den Ländern gesammelten Ergebnisse auf einer Internetplattform für die Verbraucher zusammengeführt werden.“
Der Kritik seitens der Regierung, dass das Smiley-System verwirrend sei, weil Verbraucher in Dänemark bei einer positiven Bewertung des hygienischen Standards fälschlicherweise automatisch auf die Qualität des Essens geschlossen hätten, widersprach die SPD-Fraktion: „Der Verbraucher kann zwischen Hygiene und Lebensmittel unterscheiden.“ Statt künstlich Hürden aufzubauen, solle die Regierung auf die Mündigkeit der Bürger vertrauen.
Eine Vertreterin der Bundesregierung erinnerte die Abgeordneten daran, dass aus ihrer Sicht der Eingriff durch den Bund verfassungsrechtlich bedenklich sei. „Für Lebensmittelkontrollen sind grundsätzlich die Länder zuständig“, betonte sie und verwies darauf, dass eine Einmischung von allen Länderregierungen unterschiedlicher Parteien schnell abgelehnt werden könnte. -
Service Value: Kempinski Hotels bieten das beste Serviceerlebnis
(Köln, 11. November 2010) Den besten Service bieten Kempinski Hotels, Kieser Training und TUI. Dies ist zumindest das Ergebnis der Umfrage „Service-Champions“, die das Kölner Unternehmen 1 in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher Toluna durchführt. Zum Start wurden insgesamt 500 Anbieter mit jeweils 1.000 Befragungen bewertet.
Für den Wettbewerb „Service-Champions“ wurden im September und Oktober die Erfahrungen aktueller und ehemaliger Kunden eingeholt. Insgesamt liegen 500.000 Kundenstimmen vor. Noch nicht vertretene Unternehmen können sich bei ServiceValue in die „Rennliste“ einschreiben lassen, bereits untersuchte Unternehmen können nach erfolgreichen Service-Maßnahmen eine erneute Befragung anstreben. Der offene Wettbewerb ist fortlaufend und hat als Ziel, zum Wohle der Kunden das Serviceerlebnis in Deutschland zu steigern. Die ersten 250 Unternehmen werden in Gold-, Silber- und Bronze-Ränge eingeteilt.
Außerordentlich erlebnisreich ist der Service für die Gäste von Kempinski Hotels. Die Luxushotelgruppe wird deshalb nicht nur mit dem Branchensieg belohnt, sondern platziert sich auch an der Spitze aller untersuchten Unternehmen:
Das aktuelle Top-Ranking – die besten 20 Unternehmen im Kunden-Service
1 – Kempinski – Hotels
2 – Kieser Training – Fitness-Studios
3 – TUI – Reise-Veranstalter
4 – Seat – Autohersteller
5 – apo-rot – Versandapotheken
6 – KKH-Allianz – Krankenkassen
7 – Steigenberger Hotel – Hotels
8 – Travel Charme Hotel – Hotels
9 – BKK MOBIL OIL – Krankenkassen
10 – Mazda – Autohersteller
11 – 1. FC Kaiserslautern – Bundesliga-Clubs
12 – AOK Bayern – Krankenkassen
13 – Sanicare – Versandapotheken
14 – Fielmann – Optikerketten
15 – FC Bayern München – Bundesliga-Clubs
16 – Amazon – Online-Shops
17 – AOK Hessen – Krankenkassen
18 – Audi – Autohersteller
19 – Injoy – Fitness-Studios
20 – Mercedes – Autohersteller
„Viele Unternehmen heben mittlerweile ihre Kundenorientierung hervor und geben Serviceversprechen ab“ sagte Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, „aber nur die Kunden selbst können bestätigen, ob sie wirklich Service erlebt haben. Deshalb fragen wir sie ganz einfach und direkt, welches Unternehmen sich denn als ein echter Service-Champions behauptet hat.“
Die Ermittlung der „Service-Champions“ erfolgt allein über Kundenurteile und ist eine kontinuierliche Messung. Unternehmen, die durch Neuaufnahme oder Wiederholungsmessung vordere Ränge belegen, können auch einen Qualitätsnachweis in Form eines Gütesiegels erwerben. Nähere Informationen zur Anmeldung und Durchführung sowie das gesamte Ranking sind über die ServiceValue GmbH erhältlich.
Reiseveranstalter Dertour bietet besten Zusatzservice
Auf Grund der Luftverkehrssteuer werden die Preise für Urlaubsreisen bald anziehen. Zwei von drei Urlaubern sind sich sicher, dass sie dennoch über einen Reiseveranstalter buchen würden. Umso wichtiger wird das Serviceerlebnis für die Urlauber. Dertour liegt bei einer aktuellen Kundenbefragung in punkto Service-Zusatzleistungen auf dem ersten Platz von zehn untersuchten Reiseveranstaltern.
Wie es um die Zufriedenheit der Urlauber mit der Servicequalität von Reiseveranstaltern bestellt ist, wurde in einer aktuellen Wettbewerbsanalyse der unabhängigen ServiceValue GmbH erhoben: 750 Personen, die ihren letzten Urlaub über einen Reiseveranstalter organisieren ließen, gaben Auskunft über ihre Serviceerfahrungen.
Die Betreuung der Urlauber durch die Reiseleitung, als Repräsentant des Reiseveranstalters vor Ort, ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal von Urlaubsreisen. Von der Ankunft am Flughafen über die Betreuung im Hotel bis zum „Auf-Wiedersehen“ können die Reiseleiter die Garanten für einen sorgenfreien Urlaub sein und durch das Angebot verschiedenster Zusatzangebote wie Ausflüge, Sportaktivitäten und Geheimtipps ein echtes Serviceerlebnis bieten.
Rang/Reiseveranstalter/Mittelwert*
1 – Dertour – 2,05
2 – Schauinsland – 2,25
3 – TUI – 2,35
4 – Thomas Cook – 2,35
5 – 1-2 FLY – 2,35
6 – FTI – 2,41
7 – Alltours – 2,45
8 – L`tur tourismus – 2,58
9 – ITS Reisen – 2,74
10 – Bucher Reisen – 2,78
(Antwortskala: 1=ausgezeichnet, 2= sehr gut, 3= gut, 4= mittelmäßig, 5=schlecht)
„Natürlich muss das Gesamtpaket eines Reiseveranstalters gesehen werden“, erläutert Service Value-GF Claus Dethloff, „doch für das Serviceerlebnis spielt auch das zusätzliche Angebot des Reiseveranstalters am Urlaubsort eine wichtige Rolle.“ Dertour führt auch bei der Hilfsbereitschaft der Reiseleitung vor Ort das Ranking an, gefolgt von TUI, Thomas Cook und FTI. Die Vorfreude auf den Urlaub beginnt aber bereits mit der Reisebuchung und der Organisation vor Reiseantritt. Am zufriedensten sind die Urlauber mit der Beratung und Buchung beim Reiseveranstalter Schauinsland. -
myHotelRank: Hotels generieren, managen und distribuieren eigene Bewertungen
GIATA, enger Partner der Hotels, startet mit myHotelRank ein innovatives Tool, mit dem Hotels aktiv ihre Hotelbewertungen kontrollieren können
(Berlin, 10. November 2010) Im Internet werden persönliche Empfehlungen immer wichtiger. Die Nachfragemacht wird zunehmend durch „Gefällt mir“-Buttons und andere Weiterempfehlungen gestärkt. Für Hotels sind Gästebewertungen eine, wenn nicht gar die wichtigste „Webwährung“ geworden. Nun hat die Berliner Travel-Technology-Schmiede GIATA mit myHotelRank.com ein innovatives Tool für den effizienten Umgang mit Hotelbewertungen entwickelt, welches zusätzlich auch noch Buchungen von GIATA Partnerseiten generieren kann.
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„Mit myHotelRank generiert der Hotelier authentische Hotelbewertungen, managed diese aktiv im Dialog mit seinen Gästen und distribuiert die Rezensionen auf den eigenen Webseiten sowie bei Twitter, Facebook und den GIATA Partnerseiten. GIATA stellt heute schon seinen fast 18.000 touristischen Partnern (darunter alle nahmhaften Reiseveranstalter wie TUI und Thomas Cook, Reise- und Bewertungsportale wie TripAdvisor und HolidayCheck, CRS/GDS und Reisebüros) Content in Form von Hotelbeschreibungen, Bildern, POIs und Videos zur Verfügung. Da lag es nahe auch die Hotelbewertungen und somit ‚Unique Content‘ weiter zu reichen. Hotels profitieren hierbei durch ein verbessertes Ranking und mehr Buchungen bei unseren Partnern“, erläutert Michael Jarugski, Sales & Marketing Manager bei GIATA.
Die Funktionsweise von myHotelRank ist dabei relativ einfach:
1. Bewertungen generieren: Der Hotelier spricht seine Gäste nach ihrer Abreise an und lädt sie per E-Mail dazu ein, den Aufenthalt im Hotel auf der neutralen Seite www.myHotelRank.com zu bewerten. Das Mailingsystem von myHotelRank unterstützt hierbei den Hotelier und versendet automatisch E-Mails in 11 Sprachen. Die Gäste bewerten u.a. Lage, Zimmer und Service und vergeben bis zu sechs Sterne. Auf Wunsch kann der Hotelier individuelle Fragen zu seinem Haus definieren. Es werden somit nur Bewertungen von Hotelgästen, die tatsächlich im Hotel waren, generiert.
2. Bewertungen managen: Positive Kritiken werden vom System automatisch veröffentlicht. Negative Bewertungen (mit nur ein bis drei von maximal sechs Sternen) werden nicht sofort publiziert, sondern 14 Tage lang in einem Schlichtungsprozess gehalten. Während dieser Zeit können Hoteliers aktiv handeln und mit ihren Gästen über Ursachen und Lösungen sprechen. Bleibt der Gast bei seiner negativen Bewertung, können Hoteliers diese vor der Veröffentlichung kommentieren.
3. Bewertungen distribuieren: Der Hotelier steuert aktiv die Distribution und entscheidet wie viele seiner uniquen Bewertungen auf myHotelRank angezeigt und wie viele an die Partnerseiten von GIATA distribuiert werden sollen. Die Bewertungen können über eine Grafik („myHotelRank Box“) auf der eigenen Hotel-Website sichtbar gemacht und zudem via Twitter und Facebook publiziert werden.
„Mit myHotelRank akquiriert, beeinflusst und kontrolliert der Hotelier aktiv seine Hotelbewertungen. Die Bekanntheit im Internet nimmt durch eine verbesserte Sichtbarkeit bei Google, den Social Media Portalen und den GIATA Partnerseiten zu. Dies führt automatisch zu mehr Buchungen. Und durch den aktiven Dialog mit den Gästen optimiert der Hotelier kontinuierlich seine Qualität im Haus“, erläutert Michael Jarugski.
Zu den ersten Kunden von myHotelRank zählen namhafte Hotels im In- und Ausland. „31 Millionen Deutsche nutzen das Internet bei Ihrer Reiseplanung. Sieben Millionen davon lassen sich dabei maßgeblich von Hotelbewertungen leiten. Daher ist es für uns absolut essentiell, sich intensiv und vor allem aktiv damit zu beschäftigen. MyHotelRank gibt uns eine sehr intelligente Möglichkeit an die Hand, selbst authentische Hotelbewertungen zu generieren und damit unsere Servicequalität sichtbar zu machen”, so Sandro Klee, Verkaufsleiter der Residenz Hotels & Resorts in Berlin.
„Mit myHotelRank haben wir in unkomplizierter Weise die Möglichkeit, mehrere wichtige Funktionen im Marketing mit einem Tool zu bearbeiten. Mit dem System können wir somit unsere derzeitige Achillesferse am Schopf packen und in Stärken umwandeln. Wir steigern unsere Direktbuchungen, wir bieten unseren Gästen ein unabhängiges Bewertungsportal und können durch die Bewertungen direkt auf die Gastwünsche eingehen und somit unsere Qualität kontinuierlich steigern und last but not least erhöhen wir unseren Page Rank bei Google. Das System schafft somit für den Gast wie für den Hotelier einen echten Mehrwert“, analysiert Denise Meyer, Director of Sales & Marketing im Hollywood Media Hotel Berlin.
”myHotelRank ist ein multifunktionales Tool für unser Hotel, um den Vertrieb zu steigern (Sales & Marketing), um mit unseren Gästen zu kommunizieren (Kundentreue) und um die Leistung des Hotels zu verbessern (Preisleistungsverhältnis), das alles kombiniert führt zu höheren Erträgen.”, urteilt Frantzis Argyropoulos, Direktor, Mastichari Bay & CITI LIVE HOTEL, Kos, Griechenland.
„Bewertungsplattformen werden für die Entscheidung des Gastes immer wichtiger und beeinflussen den Gast bei der Auswahl seines Hotels enorm. Bei der hohen Anzahl an Plattformen ist die Übersicht für den Gast, aber auch für den Hotelier immer schwieriger. Vor allem rasche Reaktionen auf Bewertungen, die falsche oder übertriebene Aussagen ins Internet stellen, sind nicht immer möglich. Mit myHotelRank haben wir die Möglichkeit, ein nachhaltiges Bewertungssystem aufzubauen und gleichzeitig mit unseren Gästen in Kontakt zu bleiben. Durch die Transparenz des Systems schafft man Vertrauen gegenüber seinen Gästen und gewinnt damit Stammgäste und neue Gäste durch deren Weiterempfehlung“, resümiert Thomas Eder, General Manager des Hotel DAS REINISCH Schwechat.
MyHotelRank ist gebührenpflichtig und kostet 0,50 Euro Zimmer/Monat, maximal jedoch 120 Euro/Monat. Hotels können myHotelRank zwei Monate lang kostenfrei testen.
Die 1 wurde 1996 in Kassel gegründet und hat heute mit über 150 Mitarbeitern ihren Hauptsitz in Berlin. Gesellschafter sind drei Privatpersonen aus Deutschland sowie die Sabre-Holdings (Dallas/USA). GIATA ist international als Digital-Content-Lieferant für Reiseangebote touristischer Leistungsträger gefragt. Zu den mehr als 18.000 Kunden gehören namhafte Unternehmen wie TUI, Thomas Cook, Hotelbeds, ITS, FTI, Alltours, Öger Tours, Expedia, Opodo und Lastminute.com. Zudem sorgt GIATA für Verteilung von Bild- und Textdaten der von den Veranstaltern vertriebenen 220.000 Hotels via Internet in über 18.000 Reisebüros, in allen namhaften CRS/GDS (Amadeus, Sabre, Travelport) sowie allen relevanten Internet-Booking Engines und namhaften Reiseportalen. Seit November 2006 bietet GIATA über 35.000 Hotelbschreibungen (Fließtexte in acht Sprachen) sowie Fact-Sheets (in weiteren 22 Sprachen) und Hotelbilder via XML an. Der „Multilingual Hotel Content“ wird zum Beispiel auf hotelopia.com präsentiert. -
Schäferstündchen im Hotel: Wo Männer und Frauen ein heimliches Liebeswochenende mit ihrer Affäre verbringen würden
(Köln, 09. November 2010) Was sind die bevorzugten Orte für das kleine Liebesabenteuer zwischendurch oder die langjährige Affäre? Dieser Frage ging das Kölner Buchungsportal 1 zusammen mit dem Marktforschungsinstitut eResult nach. Das überraschende Ergebnis: Männer und Frauen haben meist ähnliche Vorlieben, was den Umgang mit der Affäre betrifft.
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Wenn Seitensprung, dann im lauschigen Landhotel: Sowohl Männer als auch Frauen bevorzugen für ein heimliches Wochenende mit ihrer Affäre das lauschige, romantische Landhotel. Bei 34,1 Prozent der Damen und 29 Prozent der Herren liegt diese Hotelkategorie unangefochten auf Platz eins. Auf die entspannte Atmosphäre eines Wellness-Hotels legen 22 Prozent der Befragten den meisten Wert (23,6% der Frauen und 20,7% der Männer). Auch bezogen auf das Alter herrscht bei der Wahl des Hotels Einigkeit. Über alle befragten Altersgruppen hinweg liegen Landhotel und Wellness-Hotel auf den ersten beiden Plätzen. Dabei legt mit steigendem Alter die Präferenz für Landhotels noch zu.
Keine Sorge um Diskretion: Erstaunlich ist, dass sich bei einem heimlichen Wochenende mit dem Liebhaber oder der Liebhaberin in einem Hotel die Beteiligten nicht viele Gedanken um Diskretion machen. Anonymität, wie sie etwa ein großes Business-Hotel verspricht, schätzen weniger als einer von zehn Befragten. Auch das kleine Familienhotel steht in der Gunst weit hinten, sowohl bei Männern als auch Frauen.
Männer legen Wert auf Preisniveau, Jüngere auf Design: Deutliche Geschlechtsunterschiede bringt die Untersuchung beim Thema Preis zu Tage. Nur für gut jede zwanzigste Befragte spielen die Hotelkosten die entscheidende Rolle. Bei Männern sind es immerhin gut acht Prozent.
Je jünger die Befragten, desto mehr Wert legen sie auf Design. Von den Teilnehmern bis 29 Jahren bevorzugen 7,1 Prozent für ein Schäferstündchen Designhotels. Ab 30 sinkt der Wunsch nach entsprechender Ausstattung der Hotels auf gut ein Prozent. -
Hotel Bayerischer Hof München: Gemeiner Vorwurf: "Lohndumping" – Zollrazzia hat gerichtliches Nachspiel
(München, 09. November 2010) Faustdicke Überraschung vor zwei Jahren: 13 Top-Hotels in München, darunter der 1 und das Mandarin Oriental, waren Schauplatz einer groß angelegten Razzia. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ging dem Vorwurf des Lohndumping nach. Im Visier der Fahnder standen allerdings nicht die Hotels selbst, sondern eine von diesen Häusern beauftragte Reinigungsfirma. Nun hat dies ein gerichtliches Nachspiel. Der Bayerische Hof geht gegen einen Bussgeldbescheid vor Gericht.
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Die inzwischen aufgelöste Reinigungsfirma soll damals über 40 Zimmermädchen und Putzhilfen aus Osteuropa illegal und zu Dumpingpreisen beschäftigt haben. Durchsucht wurden damals unter anderem auch die Geschäftsräume des Unternehmens. Gegen die beiden Geschäftsführer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Gegen den Bayerischen Hof wurde in der Folge ein Bussgeldbescheid in fünfstelliger Höhe (!) erlassen, gegen den prompt Widerspruch eingelegt wurde. So berichtet es die “Süddeutsche Zeitung”. Der Widerspruch soll nun am 11. November vor dem Amtsgericht München verhandelt werden. Der Fall hat bundesweite Bedeutung erlangt, da erstmals eine Zollbehörde versucht, eine Hotelgesellschaft für die Lohnzahlung eines Reinigungsdienstleisters in Mithaftung zu nehmen. Mindestens 14 Euro, besser noch: 16 bis 17 Euro, müsste das Hotel an Stundenlöhnen seinen Dienstleistern zugestehen, heißt es. In München sollen die vertraglich vereinbarten Summen darunter gelegen haben, so die “SZ”.
Bei der Zollrazzia im Oktober 2008 seien Stundenlöhne von “nur” 8,15 Euro brutto bei den eingesetzten Mitarbeitern festgestellt worden. Der Mindestlohn liege (heute) bei 8,40 Euro. Die “Süddeutsche Zeitung” betitelt die aktuelle Berichterstattung mit “Lohndumping” und der Schlagzeile “Arm dran im Luxushotel”. Eine Stellungnahme von Bayerischer-Hof-Chefin Innegrit Volkhardt steht noch aus. -
Bettensteuer in Osnabrück und Darmstadt beschlossen
(Osnabrück/Darmstadt, 05. November 2010) Die nächste Stadt mit einer Zwangsabgabe für Hotels: In Osnabrück werden ab Januar je Hotelübernachtung zwischen 0,25 und zwei Euro Bettensteuer kassiert. Dies soll bis zu 300.000 Euro jährlich einbringen. Ein entsprechender Beschluss wurde nun im Finanzausschuss des Stadtrates gefasst. Eine endgültige Entscheidung soll Mitte November getroffen werden. Dies berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“.
Die Abgabe soll gestaffelt sein: Je Übernachtung auf Campingplätzen sind es 0,25 Euro, in Jugendherbergen 0,50 Euro, in Gasthäusern, Pensionen oder Ferienhäusern wird ein Euro pro Nacht erhoben. In Hotels mit drei Sternen liegt der Satz bei 1,50 Euro, Vier-Sterne-Häuser müssen zwei Euro pro Gast und Nacht abführen.
Der örtliche Dehoga-Verband hat bereits Klage gegen die Abzocke angekündigt. Die Bettensteuer lähmte die Investitionsbereitschaft und verzerre den Wettbewerb, heißt es.
In Osnabrück wurde die Bettensteuer auf Antrag der Grünen im Stadtrat eingeführt. Später schlossen sich SPD, UWG und Linke der Idee an. Auslöser war auch hier die zu Jahresanfang erfolgte Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtung. Ob die Bettensteuer tatsächlich Erfolg haben wird, ist fraglich. In Osnabrück sind rund 80 Prozent der Hotelgäste Geschäftsreisende.
Die Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland hat auf die Pläne mit Kritik reagiert. Geschäftsführer Marco Graf nannte die Lösung „schlechtes Marketing“ für die Stadt. Eine Bettensteuer in Osnabrück sei sachlich unbegründet – Gäste kämen nicht wegen des Kulturangebots in die Stadt. Endgültig muss der Stadtrat darüber Mitte November entscheiden.
Dehoga Südhessen will gegen Bettensteuer in Darmstadt klagen
Die Dehoga-Klage ist vorprogrammiert: Darmstadt will ab 2011 die sog. Kulturförderabgabe einführen. Die Bettensteuer soll Medienberichten zufolge zwischen ein und drei Euro je Übernachtung und Zimmer betragen. Jährlich sollen so bis zu 400.000 Euro zusammen kommen. Das Geld soll in das kulturelle Angebot der Stadt investiert werden. Darmstadt wäre damit die erste Stadt in Hessen mit einer Zwangsabgabe auf Hotelübernachtungen.
Der Dehoga Südhessen will gegen die Bettensteuer vorgehen. „Wir werden klagen, wenn es sein muss bis zum Bundesverfassungsgericht“, so deren Vorsitzender Heinz Huthmann. Die Bettensteuer sei für die Wirtschaft ein schwerer Schaden. -
Quality Reservations: hotel-bett.de für M-Commerce optimiert
(Hannover, 05. November 2010) E-Commerce wird zum M-Commerce: Das Buchungsportal 1, ein Service des Hannoverschen Hotelvermarktungs-Dienstleister Quality Reservations (QR), ist nun auch für Smartphones verfügbar. Geschäftsreisende buchen häufig unterwegs ein Hotelzimmer und greifen dabei zunehmend auf optimierte Hotelbuchungsportale oder spezielle iPhone Apps zurück.
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„Den potentiellen Gast dort erreichen, wo er sich informiert und bucht, ist entscheidend für den Erfolg“, so QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer. „Die aktuelle Entwicklung geht klar Richtung online-Buchung über mobile Endgeräte. Deshalb machen wir unser Buchungsportal fit für den M-Commerce“. Erst im Sommer hatte QR das Buchungsportal mit derzeit über 300 Business- und Urlaubshotels gestartet und nun die für mobile Emdgeräte optimierte Version vorgestellt. Bis Jahresende wird auch eine Applikation fürs iPhone fertig sein.
Quality Reservations gehört zu den führenden deutschen Anbietern von Services zur Umsatzoptimierung von Hotels durch professionelle Vermarktung in weltweiten Vertriebskanälen. Das Leistungsportfolio umfasst den weltweiten Vertrieb von Hotelzimmern in allen elektronischen Vertriebswegen, die Verkaufs- und Marketingunterstützung zur Erschließung zusätzlicher Kundensegmente sowie die individuelle Beratung und Betreuung. Mehr als 325 individuelle Hotels und Hotelgruppen wickelten in 2009 insgesamt 130.170 Buchungen mit Quality Reservations ab. Reservierungen kamen dabei über die Globalen Distributions Systeme (GDS), verschiedenen Internetportale und über die Reservierungszentrale von Quality Reservations. Geschäftsführer des 1996 gegründeten und in Langenhagen bei Hannover angesiedelten Unternehmens ist Carolin Brauer. -
Gastronomie erfreut über mehr Weihnachtsfeiern: Knapp ein Viertel der Gastbetriebe verzeichnen steigende Zahl an Jahresend-Events
(Hamburg, 05. November 2010) Aufatmen zum Jahresende: In der Gastronomie zieht das Geschäft mit den Firmenfeiern zu Weihnachten wieder merklich an. Knapp ein Viertel der Hotels und gehobenen Restaurants verzeichnen eine steigende Nachfrage nach Weihnachtsfeiern. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr hatten lediglich neun Prozent der Gastbetriebe einen Zuwachs in Sachen Jahresendevents berichtet. Dies geht aus einer alljährlichen Untersuchung des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group, Scheeßel bei Hamburg, hervor.
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„Während Ende 2009 noch 50 Prozent der Gastronomiebetriebe Rückgänge bei den Firmen-Weihnachtsfeiern zu verkraften hatten, sind dies nun nicht unübliche 23 Prozent“, berichtet Thilo Lambracht, Geschäftsführer der The Business Target Group GmbH (BTG). 53 Prozent der Restaurants und Hotels melden bei den Firmenevents zum Jahresende keine Veränderungen zu 2009. Gerade in der von Finanzkrise und Konsumzurückhaltung besonders gebeutelten Speisegastronomie registrieren mehr als 35 Prozent eine Steige-rung bei der Zahl der Reservierungen für Firmenfeiern.
„Dennoch bleiben zahlreiche Firmen auf der Kostenbremse stehen“, so Lambracht. Ein Drittel der Gastbetriebe merkt, dass die Feiern kleiner werden und weniger Teilnehmer angemeldet werden als im Vorjahr. Und auch hier ist die klassische Speisegastronomie im Vorteil und berichtet in 25 Prozent aller Fälle von steigenden Teilnehmerzahlen. „Erfreulich ist, dass bei über der Hälfte der Gastbetriebe der Durchschnittsbon je Teilnehmer konstant bleibt und weitere 15 Prozent sogar ein aufwendigeres Menü verkaufen können“, so Lambracht. Der Hotelbereich hat zwar bessere Auslastungen seiner Betten aber das Geschäft mit den Weihnachtsfeiern ist im Vergleich mit der Speisegastronomie noch eher verhalten.