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  • Accor: CEO Gilles Pélisson geht – Nachfolger ist Denis Hennequin

    (Paris, 03. November 2010) Paukenschlag bei Accor: CEO Gilles Pélisson tritt zu Ende November als CEO und Chairman zurück und verlässt das Unternehmen Mitte Januar gänzlich. Sein Nachfolger ab 01. Dezember ist Denis Hennequin (52). Der frühere Europa-Chef von McDonalds ist im Range eines Directopr seit Mai 2009 bei Accor. Pélisson stand seit 2006 an der Spitze von Accor.
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    Zum Bruch kam es aufgrund „strategischer Differenzen“ mit dem Board, wie mitegeteilt wurde. Accor wird seit fünf Jahren radikal umgebaut. Zuletzt wurde das Hotel- vom Servicegeschäft abgespalten. Die Sparte mit Restaurantgutscheinen Edenred ist außerordentlich profitabel und reüssiert an der Börse. Die Beherbergung hat eine milliardenschwere Finanzlast zu bewältigen – hier werden nach und nach Hotelimmobilien verkauft, um der Schulden Herr zu werden.
    Nun soll ein sanfter Übergang diese Personalentscheidung mit weit reichenden Folgen abfedern. Pélisson übergibt das Geschäft zu Anfang Dezember an Hennequin, der dann als Executive Director fungieren wird. Bis zum 15. Januar 2011 verbleibt Pélisson als Chairman of the Board, allerdings ohne Exekutivfunktion und verlässt das Unternehmen dann. Ab diesem Zeitpunkt soll Denis Hennequin als Chairman und CEO von Accor da stehen.
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    Die aktuelle Pressemitteilung zu der Personalie enthält die üblichen Dankesfloskeln, was eine Einigkeit oder zumindest keinen lang anhaltenden Zwist signalisieren soll.
    Denis Hennequin ist seit Mai 2009 als Director bei Accor. Er startete 1984 bei McDonald’s und wurde 2005 zum Chairman und CEO der Europa-Division des Burgerbraters beförderet. Sein größtes Verdienst lag in der Etablierung des Franchisesystems und Verbesserungen in punkto Effizienz, Wachstum und Gewinn. Um die Managementqualitäten von Hennequin zu betonen, teilt Accor auch mit, dass McDonald’s Europa – dank Hennequin – heute für 20 Prozent des Gesamtumsatzes und 40 Prozent des operativen Gewinns stünde. Ob dies für die – ebenfalls durch Franchising – geprägte Expansion von Accor relevant ist, bleibt offen.

  • Restaurant „Tafelhaus“ Hamburg: TV-Koch Christian Rach gibt Sterneküche auf

    (Hamburg, 02. November 2010) Keine Überraschung: 1 (53), der aus dem Fernsehen bekannte Sternekoch, gibt sein Restaurant „1“ in Hamburg (1 Stern Michelin / 16 Punkte Gault Millau) auf. Dies machte er per Onlinevideo bei 1 bekannt. Schon seit Wochen stand fest, dass der Mietvertrag für sein 1989 gegründetes Restaurant auslaufen würde. Nun ist im September nächsten Jahres Schluss.
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    Rach will sich weiterhin um seine RTL-Serie „Rach der Restauranttester“, das mit TV-Hilfe gestartete Ausbildungsrestaurant „Slowman“ in der Hamburger Innenstadt (als Berater) und das Steakhaus „Rach & Ritchie“ (als Geschäftsführer) kümmern. Von 14-Stunden-Tagen will Rach Abstand nehmen und künftig nur noch zehn Stunden täglich arbeiten, sagte er. Schon seit geraumer Zeit war unter Hamburger Chefs kolportiert worden, dass Rach die sehr hohe Belastung aus Gourmetküche und TV-Karriere nicht dauerhaft haben wollte bzw. konnte.
    Rach landete mit dem „Restauranttester“ nach anfänglichen Startschwierigkeiten einen Toperfolg. 5,84 Millionen Leute sahen in der vergangenen TV-Saison im Durchschnitt seine RTL-Sendungen. Keine andere Sendung, die mit dem Thema Essen und Trinken zu tun hat, erreichte diese Zahlen auch nur annähernd, berichtet der Branchendienst meedia.de. Ende August startete Rach mit der „Restaurantschule“ nach dem Erfolsgsbeispiel von Jamie Oliver aus England ein zweites Erfolgsformat.
    Rach, der Mathematik und Philosophie studierte, könnte längst den bisher erfolgsreichsten deutschen Koch im Fernsehen, Johann Lafer, als TV-Star für gutes Essen abgelöst haben.

  • Leaders Club Award: Überraschungssieger ist "Kitchen Guerillas" aus Hamburg

    (Leipzig, 01. November 2010) Überraschung beim “1”: Sieger des bedeutsamen Gastro-Branchenpreises, der Ende Oktober in Leipzig verliehen wurde, ist das Konzept “Kitchen Guerillas” aus Hamburg. Die beiden “Gastro-Guerrilas” Koral Elci und Olaf Deharde kapern fremde Locations, stellen den Stammkoch außer Dienst und kochen für ihre Fangemeinde – das freche Konzept überzeugte die Jury restlos. Das Ergebnis der Veranstaltung war für uns eine Überraschung, ein Konzept mit null Euro Startkapital hat sich gegen professionell geplante Businesspläne mit mehreren Millionen Invest durchgesetzt“, so Roland Koch, Präsident Leaders Club. Den zweiten Platz belegte das “La Barraca” (München) von Marc Korzilius und auf dem dritten Platz landete das “Chipps” von Heinz Gindullis und Stephan Hentschel aus Berlin.
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    Als “Kitchen Guerillas” kapern Koral Elci und Olaf Deharde seit Oktober 2009 allabendlich fremde Restaurants, Kombüsen oder andere ungewöhnliche Locations. Von Flensburg bis München stellen die beiden den Stammkoch außer Dienst und ziehen die Speisekarte ein. Was mit gelegentlichen Treffen in den eigenen Wohnzimmern bzw. Küchen in unkomplizierter, kommunikativer Atmosphäre am Esstisch mit guten Freunden begann, setzen die Autodidakten mit ihren Kochevents nun für eine wachsende Fangemeinde um. Über Social Media Kanäle erreichen sie diese und sind ein “Restaurant ohne Restaurant” und damit zeitlich, räumlich und finanziell flexibel. Mit experimentellen, hausgemachten Rezeptkreationen der heimischen und internationalen Küche, begleitet von exzellenten Weinen und handgemachter Musik, brutzeln, blanchieren und backen sie Überraschungs-Menüs für spontane Genießer – sie haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Mit einer Liebe für gutes, gesundes Essen in geselliger Runde beziehen sie, wenn möglich, die Servicekräfte der sorgfältig ausgesuchten Locations mit ein. Den “Kitchen Guerillas” liegt es besonders am Herzen ein Bewusstsein für gutes Essen und ehrliche Produkte zu schaffen. Dies tun sie indem sie die Menschen zeigen, die hinter dem verwendeten Produkt stehen und ihr lokales Know-how in Geschichten erlebbar machen. Zukünftig werden diese auch in ein interaktives Netzwerk mit Blog, Filmen über Produkte und Kochevents, Fotos, etc. eingebunden und die Zusammenarbeit mit Schulen und Universitäten ausgeweitet – um nur einige der ambitionierten Pläne zu nennen…
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    Mit dem seit Mai 2010 eröffneten „La Baracca-Cucina Italiana“ hat Vapiano-Erfinder Mark Korzilius, zusammen mit dem toskanischen Winzer Cosimo Gericke und dem renommierten Koch Patrick Jaros (“Die Aubergine”) ein Gastronomiekonzept erschaffen, welches italienische Lebensart mit innovativer Infrastruktur zu verbinden weiß. Das Design, des am Maximiliansplatz gelegenen “La Baracca”, versteht sich als Brückenschlag zwischen Vintage und internationaler Gemütlichkeit und spiegelt die Leitgedanken der 2,3 Millionen Euro Konzeption in seinen Details wieder. Das Herzstück, des offen und kommunikativ wirkenden Gastraumes, ist eine gläserne Antipastistation, in der italienische Spezialitäten wie luftgetrockneter Schinken und Salami präsentiert und die Antipasti vor den Gästen frisch zubereitet und angerichtet werden. An kleinen Tischen, die sich mit langen weißen Holztafeln abwechseln, finden dort bis zu 200 Gäste für jeden Anlass den richtigen Platz. Weiterhin lädt eine Lounge mit bequemer Sofalandschaft zum Entspannen bei einem Kaffee oder Dessert ein. Ein besonderes Highlight dort aber ist die, zum Gast hin offene Weinbar, an welcher 84 offene Weine in verschiedenen Mengen selbstständig „gezapft“ und verkostet werden können. Zur Bestellung der Gerichte im Vorspeisenformat findet der Gast am Tisch ein in Leder gebundenes E-Menü vor, mit welchem er neben seiner Bestellung per Touchscreen auch Zusatzinformationen wie Bilder, Nährwertangaben und Ampelkennzeichnung zu den Gerichten erhält. Die Chipkarte aktiviert das E-Menü und ordnet jede Bestellung dem entsprechenden Platz zu, so kann sich der Gast frei zwischen den verschiedenen Bereichen des Restaurants bewegen. Darüber hinaus können über einen Filter auch speziell Gerichte für Veganer, Vegetarier und Allergiker ausgewählt werden. Die vielseitigen Gerichte wie Pasta, Pizza, Risotto, Fisch und Fleisch vom Grill, bis hin zu Dolci, können mit beliebig vielen Gängen frei zusammengestellt werden und werden direkt am Tisch serviert. Am Ende des Abends wird mit der Chipkarte an der Checkout-Kasse bezahlt.
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    In dem im April 2010 von Heinz Gindullis eröffneten Restaurant „Chipps“ in Berlin, spielt Gemüse die Hauptrolle. Das kulinarische Konzept, welches auf wechselnde saisonale Gerichte und regionale Produkte setzt, trägt die Handschrift von Küchenchef Stephan Hentschel, der für seine Kreativität in der vegetarischen Küche bekannt ist. Der Slogan “serious eating” ist mit einem Augenzwinkern zu verstehen und spielt auf die scheinbar unaufhebbare Gegensätzlichkeit von Fast Food und gesunder Ernährung an. Das gradlinige “Chipp-Select”-Prinzip sieht vor, dass der Gast sich sein Gericht nach eigenem Geschmack und wahlweise als Hauptgericht oder Salat aus Einzelmodulen zusammenstellt. Zur Auswahl stehen neben Basics wie Nudelblatt, Kartoffel-CHIPP und Cheddar-Knödel, viele frische Gemüse, sowie Saucen und Dressings. Fisch und Fleisch (aus biologischer Erzeugung) als Beilage auf einem Extrateller anzubieten ist dabei einer der innovativen Aspekte, die das Konzept ausmachen. Eine weitere Liebhaberei gilt der Wiederentdeckung alter Gemüsesorten aus dem Berliner Umland. Als Beispiel sei hier die violette Ur-Karotte genannt. Diese Gemüsesorten werden teilweise extra für das Chipps angebaut. Mit der Option “Easy-Chipp” sind aber auch fertig zusammengestellte Menüs auf der Mittags- und Abendkarte zu finden. Auch das Designkonzept des Chipps, dessen Mittelpunkt eine offene Show-Küche bildet, zeichnet sich durch seine Klarheit aus. Die hellen Räumlichkeiten, in denen knapp 70 Gäste Platz finden, sind in Grautönen gehalten und erhalten durch große Metalllampen und ein einsehbares Lager eine besondere Note.

  • "Oscar der Veranstaltungsbranche" – "Conga Awards" für Louis C. Jacob Hamburg und Estrel Berlin

    (München, 01. November 2010) Die besten Tagungshotels sind gewählt: Bei den “1” wurden das Hotel Louis C. Jacob (in der Kategorie Tagungshotels bis 99 Zimmer) und das Estrel Berlin (ab 100 Zimmer) ausgezeichnet. Die Preisverleihung der als “Oscar für die Veranstaltungsbranche” gerühmten Auszeichnung fand Ende Oktober im Dolce Munich statt. Die “Conga Awards” wurden im vierten Jahr in Folge vn der Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren verliehen.
    Die Preisträger im Überblick:
    1. Kategorie: Tagungshotels bis 99 Zimmer
    1. Hotel Louis C. Jacob GmbH & Co. KG
    2. Romantik Hotel Schloss Rheinfels GmbH & Co. KG
    3. Schindlerhof Klaus Kobjoll GmbH
    2.Kategorie: Tagungshotels ab 100 Zimmer
    1. Estrel Hotel Berlin- Betriebs-GmbH
    2. Sofitel Munich Bayerpost
    3. Elysée Hotel AG Hamburg
    3.Kategorie: Referenten & Trainer
    1. Slatco Sterzenbach
    2. Monika Matschnig
    3. Gerriet Danz
    4.Kategorie: Speakers & Moderatoren
    1. Prof. Dr. Lothar Seiwert
    2. Sabine Asgodom
    3. Dr. Marco Freiherr von Münchhausen
    5.Kategorie: Kongresszentren
    1. m:con – mannheim:congress GmbH
    2. ICM – Internationales Congress Center München
    3. bcc Berliner Congress Center GmbH
    6.Kategorie: Eventlocations
    1. Zeche Zollverein
    2. BMW Welt
    3. Stiftung Kloster Eberbach
    7. Kategorie: Veranstaltungstechnik
    1. Neumann & Müller GmbH & Co. KG
    2. Lichtwerk Veranstaltungstechnik GmbH
    3. satis&fy AG Deutschland
    8. Kategorie: Messe & Eventservice
    1. Party Rent Group
    2. Kofler & Kompanie AG
    3. DO&CO Restaurant & Catering AG
    9. Kategorie: Entertainment
    1. BASTA a cappella
    2. Drum Café Deutschland
    3. Joe Whitney & The StreetLIVE Family
    10. Kategorie: Städte & Regionen international
    1. Berlin Convention Office
    2. Salzburg Convention Bureau
    3. Hamburg Convention Bureau

  • Hotel Atlantic Kempinski Hamburg: Peter Könemann neuer Küchendirektor

    (Hamburg, 30. Oktober 2010) Peter Könemann (48) übernimmt ab dem 1. November 2010 die Position des Küchendirektors im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg. Könemann folgt auf Oliver Pfahler, der die Position des Atlantic-Küchendirektors im April 2009 übernommen hatte. Pfahler wechselt in die Küche des Seehotel Töpferhaus in Alt Duvenstedt am Bistensee. Er löst Matthias Diether ab, der ins Restaurant First Floor im Palace Hotel nach Berlin wechselt. Dem Vernehmen nach wollte Pfahler wieder mehr ins A-la-carte-Geschäft zurück.  Sebastian Lohmann (36), bisheriger Bankett-Küchenchef, wird stellvertretender Küchendirektor. Timothy Woelke (33) verantwortet als neuer Bankett-Küchenchef  die Gastronomie des Veranstaltungsbereichs. Dennis Lebel (25) unterstützt als Sous-Chef den à la Carte-Bereich.
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    In seiner Funktion als Küchendirektor ist Peter Könemann für die kulinarische Qualität des eleganten Gourmetrestaurants „Atlantic Restaurant“, der vielfältigen Veranstaltungen und des Atlantic Catering verantwortlich. Der gebürtige Westfale und Vater dreier Kinder war vor seinem Wechsel in das Hotel Atlantic Kempinski knapp zwei Jahre als Küchenchef im InterContinental Hamburg tätig.
    Seine Karriere in der Gastronomie begann Könemann mit einer Ausbildung zum Koch in Bielefeld. In den folgenden 20 Jahren prägte er die kulinarische Landschaft der Bundeshauptstadt. Zu seinen herausragenden Stationen in Berlin zählten u.a. das Hotel Adlon Kempinski (Sous-Chef), das Kempinski Hotel Bristol (Küchenchef), das Restaurant Viehauser im Haus der Bundespressekonferenz (Küchenchef) sowie das Ritz-Carlton Hotel Berlin (Küchenchef). Im Jahr 2006 folgte der Wechsel in die Hansestadt als Küchenchef des renommierten Übersee-Clubs am neuen Jungfernstieg, dessen gastronomische Leitung seit 1952 in den Händen des Hotel Atlantic liegt.
    Bei der Führung des 32-köpfigen Küchenteams wird Könemann von Sebastian Lohmann (36),  dem neuen stellvertretenden Küchendirektor, unterstützt. Lohmann ist bereits seit vier Jahren im Hotel Atlantic Kempinski tätig, zunächst als Sous-Chef Bankett und seit Anfang 2008 als Küchenchef Bankett. Seine Karriere startete er mit einer Ausbildung zum Koch im Maritim Seehotel am Timmendorfer Strand. Es folgten weitere Stationen in der Hotel-Gastronomie, u.a. im Maritim Hotel in Bonn und Maritim Hotel Frankfurt. 2001 wechselte er als Sous-Chef à la Carte und Sous-Chef Catering in das Hotel InterContinental in Frankfurt am Main, wo er 2002 als Küchenchef die Leitung für das Hotelrestaurant „Signatures“ übernahm. Vor seinem Wechsel in das Hotel Atlantic schloss er an der Hotelfachschule Lübeck erfolgreich eine Weiterbildung zum Küchenmeister und Hotel- und Betriebswirt ab.
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    Als Nachfolger von Sebastian Lohmann wird Timothy Udo Woelke (33) ab Ende des Jahres für den Bankettbereich im Hotel Atlantic verantwortlich zeichnen. Zuvor war Woelke knapp vier Jahre im legendären The Dorchester Hotel in London als Junior Sous-Chef beschäftigt. Seine Ausbildung und die ersten Karrierestationen absolvierte der gebürtige Kanadier in verschiedenen Luxushotels in Kanada, u.a. im Prince of Wales Hotel bei den Niagarafällen und im Hilton Hotel in Toronto. 2001 wechselte er als Demi-Chef de Partie in das traditionsreiche Savoy Hotel in London. Es folgten weitere Stationen in Dubai, u.a. als Chef de Partie im One and Only Royal Mirage.
    Bereits seit Anfang des Jahres nimmt Dennis Lebel (25) als Sous-Chef eine wichtige Position im Atlantic-Küchenteam ein und ist ab dem 1. November 2010 mitverantwortlich für den à la Carte-Bereich. Seine Karriere im Hotel Atlantic Kempinski begann Lebel im Mai 2008 als Demi-Chef de Partie, bevor er als Junior Sous-Chef in den renommierten Übersee-Club wechselte. Seine Ausbildung zum Koch absolvierte Lebel nahe seiner Heimat Itzehoe. Vor seinem Wechsel in das Hotel Atlantic arbeitete er  im Gasthaus zum Kaiserstuhl, als Chef de Partie im Hotel & Restaurant Jörg Müller in Westerland auf Sylt sowie als Demi-Chef de Partie im Restaurant Le Canard Noveau in Hamburg.
    Mit diesem neuen Führungsteam startet das Hotel Atlantic in ein ereignisreiches Jahr 2011, das mit der Eröffnung der restaurierten Zimmer und Suiten im Frühjahr 2011 einem weiteren Höhepunkt in der über 100jährigen Hotelgeschichte entgegenblickt. Peter Pusnik, Geschäftsführender Direktor des Hotel Atlantic, ist überzeugt: „Das Hotel Atlantic wird nach Fertigstellung der Restaurierung seine Stellung als erste Grandhotel-Adresse der Stadt weiter ausbauen. Mit Peter Könemann als Küchendirektor und dem neuen Küchenteam werden wir unsere Gäste im gastronomischen Bereich mit neuen Akzenten und Qualität auf allerhöchstem Niveau begeistern.“

  • Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg: Gala nach dreijähriger Komplettrenovierung

    (Hamburg, 29. Oktober 2010) Eine Grand Dame der internationalen Luxushotellerie erscheint in frischem Kleid. Das 113 Jahre alte 1 wird nun nach dreijähriger Komplettrenovierung mit einer Gala gefeiert. GM Ingo Peters lud enge Freunde, Partner und Stammgäste zu einem glanzvollen Fest ein.
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    729 Festgäste drängten sich durch die perfekt renovierten Säle. Christiane Lind, Lebensgefährtin des Hoteldirektors, hatte all ihr Können bewiesen und die vier Jahreszeiten wirkungsvoll und detailverliebt inszeniert. Nahezu alle der 270 Mitarbeiter waren im Einsatz („all heads on deck“), selbst die Chefsekretärin brillierte im Service. Unter den Gästen, die geneigt sind das Vier Jahreszeiten als „Hamburgensie“ zu vergöttern, war man sich schnell einig, dass die „alte Dame der Grand Hotellerie“ zu Recht wieder den Spitzenplatz unter den Tophotels der Hansestadt eingenommen hat. Hotelchef Peters verglich sein Haus mit einem schönen Oldtimer, der von außen betrachtet die Bestform erhalten konnte. Jedoch „unter der Haub“ sei ein moderner Hybridmotor eingebaut worden, der sparsamer, schneller und leiser laufe. Für diesen durchaus emotionalen Teil seiner Begrüßungsrede gab es spontan Applaus. Überhaupt: Die feine Hamburger Gesellschaft, die „ihr“ Vier Jahreszeiten liebt, ließ sich zu späterer Stunde zu kühnen Bewegungen auf dem Tanzparkett hinreißen; so etwas sieht man im Vier Jahreszeiten nicht alle Tage.
    Die Säle und Salons wurden samt und sonders mit moderner Technik ausgestattet: Aus der Decke lassen sich Beamer und Leinwände ausfahren, die LED-Lichttechnik gibt nahezu jede gewünschte Farbgebung her und wird per Touch-Screens punktgenau (und überrasschend leicht bedienbar) gesteuert.
    Die beiden Restaurants „Haerlin“ und „Grill“ sind wieder an ihren angestammten Plätzen, das „Doc Cheng’s“ (die Namensrechte und das Konzept sind nunmehr exklusiv im Vier Jahreszeiten beheimatet – weltweit!) und das „Condi“ sind erneuert. Mit neuem, frischen Konzept tritt das – von außen erreichbare – ehemalige „Deli“ auf: Morgens leichtes Frühstück, abens hochklassiger Barbetrieb mit Tapas als „Condi Lounge“.
    „Operation am offenen Herzen“
    Es war das größte Bauprojekt in der Geschichte des Hotels – und mit nur geringer Verzögerung. Bei laufendem Betrieb wurden das Haus – mit allerlei Lärm und Staub – Schritt für Schritt erneuert. Den Auftakt bildete im Januar 2008 die fünfte Etage des Hotels. Mit diesem Schritt begann die Entstehung eines neuen Herzstücks des Hotels und die so genannte Bel Etage war geboren. Mit der Bezeichnung Bel Etage bezeichnete man in der Gründerzeit das bevorzugte, meist erste Geschoss eines adligen oder großbürgerlichen Wohnhauses. Auch im „Vier Jahreszeiten“ hatte der Begriff Bel Etage vor 100 Jahren seine feste Bedeutung, mit der ausschließlich die großzügigen Gästezimmer und Suiten in der ersten und zweiten Etage gemeint waren. Alle Bäder der Bel Etage wurden herausgerissen, 15 Zimmer, darunter die „Sir Peter Ustinov Suite“, wurden modernisiert und neu eingerichtet.
    Zeitgleich wurde an der Wärmedämmung und an der Sanierung des prägnanten grünen Kupferdaches gearbeitet. Die Renovierungsarbeiten beinhalteten ebenso die Klimatisierung des fünften Stocks. Zusätzlich wurde die bereits bestehende Klimaanlage umgerüstet, eine zweite Anlage installiert, um somit die Kühlleistung für das gesamte Hotel zu optimieren.
    Im Jahre 2009 wurden dann alle 156 Zimmer und Suiten renoviert und mit der neusten Technik ausgestattet. Seitdem verfügen alle Zimmer und Suiten über Flatscreens mit HDTV –Anlage. Das neue TV-System sieht unter anderem auch „Video on Demand“ vor, welches den Hotelgästen kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Zusätzlich verfügen alle Zimmer und Suiten über Nespresso-Maschinen, DVD Player, iPod- Docking- Stations, LED Leselampen direkt am Kopf des Bettes und kostenfreies Wireless LAN im gesamten Hotel.
    Zudem wurden anschließend alle Innenhöfe renoviert und aufgehellt und auch farbenfrohe neue Teppiche verschönern seit dem die Flure auf den fünf Etagen. Im Zuge der Einbauarbeiten der Sprinkleranlage wurde im Frühjahr 2009 die großen Festsäle renoviert. Ausgestattet mit einem digitalen Multimedia-System für alle gängigen Video- und Audiosignale, zwei Deckenliftbeamer, höhenverstellbare Kronleuchter, acht mobile Bose-Lautsprecher und einem innovativen Lichtkonzept sind den Ideen der Gäste keine Grenzen gesetzt. Ein ganz besonderes Merkmal der Säle ist seit Renovierung das elegante, geräuscharme Schachbrettparkett.
    Nur wenige Monate später erstrahlten auch die kleinen Festsäle im Hotel Vier Jahreszeiten im neuen Glanz. Durch Geschick wurden neue Flächen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ein bis dato als Lagerfläche genutzter Raum wurde komplett umgestaltet und erstrahlt heute als zusätzliches Foyer vor den Kleinen Festsälen. Durch dieses neue Raumkonzept wird den Gästen die unabhängige Nutzung des Jahreszeiten Salons und des Kleinen Festsaals erstmalig ermöglicht. Das neue Foyer bietet einen separaten Zugang zu beiden Räumlichkeiten sowie ein schönes Ambiente für Empfänge und Kaffeepausen. Einzigartig und historisch eingerichtet bis ins Detail bieten diese neu gestalteten Veranstaltungsräume eine perfekte Symbiose aus spektakulärem historischen Charme und State-of-the-Art Technik.
    Zu Beginn des Jahres 2010 wurde mit dem letzten großen Bauabschnitt gestartet. Um die Sicherheit für die Gäste weiter zu verbessern wurden im Jahr 2010, im Rahmen struktureller Instandhaltungsarbeiten, Sprinkler in die öffentlichen Bereiche des Hotels eingebaut. Die Arbeiten haben am Haupteingang des Hotels begonnen und haben sich dann durch alle öffentlichen Bereiche des Hauses gezogen. In einzelnen Phasen wurden die Restaurationen Haerlin, Grill, Condi und die Wohnhalle mit der Sprinkleranlage ausgestattet und zeitgleich aufgefrischt.
    Ebenso entstand im gleichen Jahr, ein Businesscenter mit drei Computerarbeitsplätzen und einem Besprechungsraum. Um das Gesamtbild des Hauses abzurunden, wurden zusätzlich viele der Antiquitäten und flämische Gobelins zur Überholung geschickt. So wurden die edlen Wandteppiche im aufwendigen Verfahren per Hand gereinigt, in liebevoller Kleinarbeit aufgearbeitet und erfreuen die Besucher des Hauses ab sofort wieder in gewohnt beeindruckender Art. Auch die vielen hochwertigen Gemälde und Holzarbeiten in der historischen Wohnhalle wurden aufgearbeitet und renoviert. Neue Stoffe schmücken die einladenden Sessel in der Wohnhalle.
    Das Investitionsvolumen wird mit insgesamt 25 Millionen Euro beziffert. Ingo C. Peters, Geschäftsführender Direktor des Hotels folgt seinem Grundsatz, „das Geld aus guten Jahren zu sparen, um in schlechten Jahren zu investieren“. So überstand das Hotel Vier Jahreszeiten wirtschaftlich herausfordernde Zeiten. „Mit der Fertigstellung der Renovierung- und Sanierungsarbeiten ist das Hotel Vier Jahreszeiten fit für die nächsten 50 Jahre und verspricht in der Europäischen Grandhotellerie neue Maßstäbe zu setzten“, so Peters.
    Zahlen und Fakten

    • drei Jahre lang 156 Zimmer renoviert
    • Musterbücher gewälzt, Stoffe ausgesucht
    • 250 Möbel restauriert
    • 9.839 m² Teppich verlegt
    • 200 Espressomaschinen für unsere Zimmer angeschafft
    • 200 Flatscreen-TVs montiert, die Sprinkleranlage eingebaut
    • 172 km Kabel unsichtbar verlegt
    • das WLAN-Netz noch schneller gemacht
    • 156 Bäder modernisiert
    • Armaturen erneuert
    • Marmor poliert
    • Stuck geputzt
    • Holzvertäfelungen aufgearbeitet
    • wertvollen Gobelins gereinigt und versiegelt
    • Bilderrahmen ausgebessert
    • Gemälde aufarbeiten lassen
    • 20.5 Tonnen Farbe aufgetragen
    • 1.500 m³ Bauschutt umweltfreundlich entsorgt
    • Wände abgerissen, neue Wände gezogen
    • 10.9 km Stuck verarbeitet
    • den Schallschutz verbessert
    • das Kupferdach saniert
    • die Wärmedämmung des Daches und der Außenwände verbessert
    • drei neue Kühlanlagen auf das Dach gesetzt, um die Klimaanlage zu optimieren
    • Pläne begutachtet, Pläne verworfen
    • Büros verlegt
    • 60 Computer umgezogen, das Netzwerk erweitert
    • Ideen gesucht und gefunden
    • die Restaurants verlegt und neu ausgestattet
    • einen 42 m hohen Kran über zwei Monate am Neuen Jungfernstieg aufstellen lassen
    • 66 km Telefon- und Datenkabel neu verlegt
    • einen Bauleiter zu Höchstform auflaufen lassen
    • 600 m² Sicht- und Staubschutzwände errichtet und wieder abgebaut
    • Kronleuchter poliert
    • 70 Maler, Tapezierer, Schreiner, Tischler, Trockenbauer, Klempner
    • und Fliesenleger beschäftigt
    • kontrolliert und gelobt, kritisiert und motiviert
    • und dafür insgesamt 25 Millionen Euro ausgegeben.
  • Radisson Blu Hotel Hamburg: TÜV-Zertifizierung „ISO 14001“ für Umweltengagement

    (Hamburg, 28. Oktober 2010) Premiere in Hamburg – Als erstes Hotel in Hamburg erlangte das Radisson Blu Hotel nun die Umweltzertifizierung „ISO 14001“ vom TÜV Rheinland. Dazu wurde „hinter den Kulissen“ genau geprüft: Alle umweltrelevanten Bereiche des Hotelbetriebs standen auf dem Prüfstand, von Fragen der Entsorgung über die Klima- und Energietechnik bis zur Reinigung, der Schulung von Mitarbeitern und der Information von Gästen.  Das 556-Zimmer-Hotel wurde jüngst für 48 Millionen Euro renoviert. Davon floß ein erheblicher Teil in neue Lichtanlagen in den Gängen, die sich automatisch ausschalten und somit erheblich Energiekosten sparen.
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    Über Monate hinweg haben sich die Mitarbeiter auf die erfolgreiche ISO-Zertifizierung vorbereitet. Bei den umfangreichen Renovierungsarbeiten im vergangenen Jahr wurde ein effezientes System mit positiv ökoligischen Auswirkungen umgesetzt. Insbesondere Wasser, Energie und Müll konnten bei dem Hotel dieser Größe reduziert werden.
    GM Oliver Staas sieht die Auszeichnung als großen Erfolg für das Unternehmen. So sind nun fast alle Radisson Blu Hotels in Deutschland mit Brief und Siegel erfolgreich vom TÜV zertifiziert worden. Darüber hinaus sieht Staas es als Bekräftigung für das Projekt „Hamburg – europäische Umwelthauptstadt 2011“. „Die Welt um uns herum ist nur so gut wie wir sie pflegen – Go Green“, so Staas.
    Das Zertifikat des TÜV Rheinland hat nun eine Laufzeit von drei Jahren, wobei jährlich regelmäßige Überwachungen durchgeführt werden. Die „ISO 14001“ ist eine weltweit gültige und anerkannte Norm. Sie bietet Unternehmen und Organisationen rund um den Globus einen flexiblen Rahmen für die freiwillige Entwicklung von Umweltschutzmaßnahmen. Ziel der Zertifizierung sind die Reduzierung von Umweltrisiken und die Verbesserung von Umweltleistungen. Dazu gehören beispielsweise die Einsparung von Energie und Ressourcen, Maßnahmen zum Klimaschutz oder die Entsorgung von Abfällen.
    Das Radisson Blu Hotel Hamburg (Eigentümer: Azure Property Ltd., Luxemburg) ist das höchste Hotel in der Hansestadt. Es zeichnet sich durch den 2.122 Quadratmeter großen Veranstaltungsbereich aus; das Congress-Centrum befindet sich gleich nebenan. Highlight ist eine Eventfläche in obersten beiden Etagen mit Panoramablick auf die Stadt und den Hafen.

  • Hoteliers klagen gegen unfaire Online-Kritiken: Diffamierende Kommentare sollen von Website verschwinden

    (New York City, 28. Oktober 2010) Eine Gruppe von Hotelbetreibern will gerichtlich gegen die Website TripAdvisor vorgehen. In den über 35 Mio. auf dieser Plattform veröffentlichten Hotelkritiken findet sich ein breites Spektrum an Ansichten über die Qualität von Hotels, unter anderem Beschwerden über unhaltbare Zustände. Dies berichtet die Nachrichtenagentur 1 unter Berufung auf US-Medien.
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    Für Hoteliers werden diese Kritiken spätestens zum Problem, wenn es sich um unfaire, schädliche Vorwürfe handelt, die jeder Grundlage entbehren oder sogar angebliche strafrechtlich relevante Tatbestände betreffen. Die mögliche Klage der Hotelbetreiber soll nun dazu dienen, faire Bedingungen zu schaffen, berichtet die „New York Times“.
    “Die Welt des Internets und besonders Social Media haben ethische und manche rechtlichen Richtlinien weit ausgedehnt”, so Chris Emmins, Gründer der britischen Firma 1, der versucht, eine Sammelklage gegen TripAdvisor im Namen unterschiedlicher Hotelbetreiber zu organisieren.
    Emmins’ Angaben zufolge hätten sich bereits 800 Unternehmen gemeldet, die mitwirken wollten – jedoch würden wohl nur einige wenige die richtigen Vorraussetzungen mitbringen. Diese würden vor allem die rechtliche Relevanz der Online-Kritiken betreffen – Fälle in denen Hotel und Personal des Diebstahls, der Gewaltanwendung oder der Diskriminierung beschuldigt werden.
    Kriminelle Tatbestände hätten auf einer Empfehlungs-Website nichts zu suchen, so Emmins. Grundsätzlich ist TripAdvisor nach US-Gesetz zwar nicht für die Inhalte der Postings verantwortlich, dennoch erheben einige Hoteliers Vorwürfe gegen die Unternehmensführung. So würde TripAdvisor seine neutrale Rolle vernachlässigen, wenn mit “Hotel-Horror-Stories” geworben würde. Dadurch würden Nutzer nicht zuletzt motiviert, neue überzogene Negativ-Kritiken zu posten. (Georg Eckelsberger/Pressetext)

  • Gourmetguides: Guide Michelin 2011 erscheint am 12. November

    (Karlsruhe/München/Dortmund/Hamburg, 28. Oktober 2010) Mit Spannung werden in der Gourmandise die neuen Restaurantguides erwartet. Wer erhält einen neuen Stern, wer wird hoch- oder herabgestuft? Der Michelin Führer Deutschland 2011 erscheint am 12. November. Die bis zu drei Sterne der „Bib Gourmand“ bedeuten noch immer das Höchste auf dem Küchenolymp.
    Das Team aus fest angestellten Inspektoren unter Führung der Chefredakteurin Juliane Caspar (Karlsruhe) ist zwölf Monate im Jahr unterwegs, um neue Häuser zu besuchen und das Leistungsniveau der bereits im Michelin aufgenommenen Adressen zu überprüfen und zu aktualisieren. Die ersten Informatioen werden an 10. November, 9 Uhr, verfügbar sein und sind in der Onlineausgabe dieser Fachzeitschrift abrufbar. Der Guide Michelin Schweiz ist ab 18. November erhältlich.
    Am 16. November erscheint der 1. Der herausgebende Christian-Verlag, München, präsentiert sich multimedial: Neu ist die „Wein App“ mit Informationen zu allen 13 deutschen Weinanbaugebieten, rund 1.000 Weingütern und über 12.000 Weinen. Die Weine wurden exklusiv für den Wein-Guide von Gault Millau von einem Team namhafter Verkoster probiert und entsprechend dem international gebräuchlichen 100-Punkte-System bewertet. Für die Zuverlässigkeit der Bewertungen bürgt der international renommierte Weinkritiker Joel Payne als Chefredakteur.
    Bereits erschienen sind die beiden Guides Schlemmer & Schlummer Atlas aus dem Busche Verlag, Dortmund. Der 1 bietet 5.364 Einträge insgesamt (248 weniger im Vergleich zum Vorjahr). 269 (+11 zum Vorjahr) Hotels wurden mit der höchsten Bewertung (fünf Sterne) ausgezeichnet. Der 1 bietet insgesamt 3.861 Einträge (-68), davon 2.939 Restaurants in Deutschland (+105).
    Ebenfalls erschienen ist der „1“ („Bertelsmann-Guide“). Darin werden über 4.200 Restaurants und in Deutschland, Österreich, Schweiz, dem Elsass und Südtirol aufgelistet. Als „Koch des Jahres 2011“ wurde Christian Scharrer vom „Buddenbrooks Restaurant“ im Grand SPA Resort A-Rosa Travemünde ausgezeichnet.

  • Arcadia Hotels & More: Abtrennung von Golden Tulip

    (Hamburg, 27. Oktober 2010) Ende einer langjährige Franchise-Partnerschaft: Die nun 25 Häuser zählenden Arcadia Hotels trennen sich von Golden Tulip. Die Arcadia Hotels & More Management GmbH – ein Unternehmen von Reinhard Baumhögger – war bislang nach eigenen Angaben größter Franchisenehmer von Golden Tulip in Deutschland.
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    Die 25 Hotels (Hotels Garni, Familien- und Schlosshotels in den Kategorien Konfort und First Class) wollen sich nun unter dem Namen „Arcadia“ vermarkten. „Meine Mitarbeiter haben alle Funktionen eines Hotelsystems selbst übernommen“, so Baumhögger. Neu gestaltet wurde das Hotelportal 1.
    Eine Stellungnahme von Golden Tulip steht noch aus.