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  • Lindner Hotels & Resorts – Pilotprojekt: Hochschul-Zertifikatsprogramm für Führungskräfte

    (Düsseldorf, 27. Oktober 2010) Mit der Auflage eines speziellen Führungskräfteprogramms auf Hochschulniveau stärkt 1 die gesamte Führungsmannschaft. Das Pilotprojekt mit der Munich Business School bildet nach dem MBA einen weiteren wichtigen Baustein im Rahmen der internen Talentmanagement-Strategie bei Lindner.
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    „Ein akademischer Abschluss wird für Führungskräfte in der Hotellerie immer wichtiger“, sagt Andreas Krökel, Marketingvorstand bei Lindner. Führungskräfte in der mittelständischen Hotellerie sind in der Regel top im fachlichen Bereich. Weitere wichtige Qualifikationen wie Management- und Führungskompetenz jedoch spielen bei ihrer Weiterbildung oftmals noch eine untergeordnete Rolle – vor allem bei Mittelständlern. „Doch genau diese Management- und Führungsfähigkeiten sind heutzutage für ein Unternehmen zukunftsentscheidend“, so Krökel.
    Vor diesem Hintergrund hat Lindner Hotels die nächste Stufe des internen Talentmanagements gezündet: Nach erfolgreicher Einführung des Master of Business Administration (MBA), fällt nun der Startschuss für ein Hochschul-Zertifikatsprogramm für Führungskräfte. Dabei handelt es sich um ein Pilotprojekt, das Lindner als erste Hotelgruppe zusammen mit der Munich Business School durchführt. Das Programm besteht aus sechs mehrtägigen Themen-Modulen und wurde anhand von Gesprächen und Analysen speziell auf die Bedürfnisse der Führungskräfte und Fachbereichsleiter bei Lindner zugeschnitten. Auf Hochschulniveau wird mit 33 Teilnehmern die gesamte Führungsmannschaft in zwei- bis dreitägigen Lehrveranstaltungen von Universitäts-Dozenten in Management- und Führungs-Know How geschult.
    Dabei lernen sie ihre Stärken als Führungskraft zu optimieren und auszubauen, ihre Mitarbeiter professionell auszuwählen, zu beurteilen und zu motivieren sowie Konfliktsituationen konstruktiv zu bewältigen. Kommunikation, Motivation und Präsentation stehen zudem auf dem Lehrplan. Darüber hinaus gilt es, das Gelernte anhand von praktischen Übungen, Klausuren oder Hausarbeiten zu vertiefen und eine programmbegleitende Abschlussarbeit anzufertigen. Nach erfolgreicher Beedigung des Programms erhalten alle Absolventen ein Hochschulzertifikat der Munich Business School. Die Kosten für das gesamte Hochschul-Zertifikatsprogramm liegen im oberen fünfstelligen Bereich und werden komplett von Lindner übernommen.
    Das Hochschul-Zertifikatsprogramm ist Bestandteil der Talentmanagement-Strategie von Lindner. Diese wurde im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung des Bereichs Human Resources zur Förderung von Fach- und Führungskräften entwickelt. Das Vier-Säulen-Modell umfasst neben einer breiten Auswahl an fachlichen Seminaren auch einen Diplom-Lehrgang zum Certified Hotel Executive (CHE) sowie einen MBA speziell für Führungskräfte und das neu ins Leben gerufene Hochschul-Zertifikatsprogramm. Darüber hinaus hat Lindner als eine der ersten Hotelgruppen in Deutschland auf E-Learning gesetzt und ein umfangreiches Online-Trainingsprogramm für alle Mitarbeiter entwickelt.

  • Hotelmarkt München: Vorstoß zur Bettensteuer vorerst gescheitert

    BREAKING NEWS (München, 26. Oktober 2010) Klares “Nein” für den Münchner Stadtrat: Die geplante Bettensteuer wurde von der Bezirksregierung von Oberbayern gekippt. Die Zwangsabgabe sei ungerecht (weil im Luxushotel so viel verlangt wird wie in der Jugendherberge), inakzeptabel (die Steuer treffe unterschiedslos Urlauber und Geschäftsreisende) und würde „volkswirtschaftliche Interessen des Staates beeinträchtigen“. Dies berichtet die 1 unter Berufung auf regionale Medien.
    Im Juni hatten die Stadtratsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen beschlossen, künftig je Hotelübernachtung 2,50 Euro abkassieren zu wollen. Die nun getroffene Entscheidung gegen die Bettensteuer dürfte Auswirkungen in ganz Bayern haben. Die Staatsregierung stand ohnehin nicht hinter dem Vorhaben.

  • InterContinental Hotels Group: Marketingkooperation mit Las Vegas Sands Corp. für zwei Topresorts in Las Vegas

    (Las Vegas/USA, 26. Oktober 2010) Auch die Resort-Riesen in Las Vegas benötigen professionelles Marketing: Die Las Vegas Sands Corporation und 1 besiegelten nun eine zehnjährige Marketingkooperation für die zusammen rund 7.000 Suiten bietenden Topreesorts The Venetaion und The Palazzo in Las Vegas. Die Themenhotels bleiben eigenständig, sind aber nun in den IHG-Reservierungssystemen buchbar. Auch die weltweit rund 53 Millionen Mitglieder des Kundenbindungsprogrammes „Priority Club Reward“ können nun Mehrwerte in den Casino-Resorts abrufen.
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    „Das ist eine perfekte Ehe zwischen zwei Weltklasse-Resorts und der einer der bedeutendsten Hotelbetreiber der Welt“, sagte Michael Leben, Chef der Las Vegas Sands Corp. Das 1 bietet 4.000 Suiten. Das 1 umfasst 3.000 Suiten und wurde kürzlich mit erheblichem Aufwand in Sachen Umweltschutz modernisiert.
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  • Wellness Aphrodite 2010: Wichtige Auszeichnung für die besten Wellnesshotels zum Wohlfühlen

    Fachzeitschrift „Top hotel“ ehrt führende Hotel aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien
    (München/Landsberg am Lech, 25.10.2010) Die besten Wellnesshotels im deutschsprachigen Europa gaben sich am 15. Oktober im Dolce Munich Unterschleißheim ein Stelldichein, um für ihre herausragenden Leistungen in acht Kategorien die Wellness Aphrodite 2010 entgegenzunehmen. Initiator dieses renommierten Branchen-Awards ist der Freizeit-Verlag Landsberg, der mit „1“ Deutschlands meistabonnierte Hotelfachzeitschrift herausgibt. Im gleichen Rahmen wurde die achte aktualisierte Ausgabe des Führers „Ausgewählte Wellnesshotels zum Wohlfühlen“ vorgestellt, der als Basis für diesen Award fungiert.

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    Im imposanten „Auditorium“ des Dolce Munich Unterschleißheim begrüßte Freizeit-Verlags-Geschäftsführer Thomas Karsch die rund 300 geladenen Gästen und wies gleichzeitig auf den hohen Stellenwert hin, den die Wellness Aphrodite im achten Jahr ihres Bestehens mittlerweile genießt. Als Vertreter des Schirmherrn Dr. Thomas Goppel, Bayerischer Staatsminister a.D., überbrachte Staatssekretär Dr. Marcel Huber die Grüße der Bayerischen Staatsregierung, welche die Initiative des Freizeit-Verlages bereits seit vielen Jahren unterstützt. Durch den Abend führte einmal mehr der aus dem Bayerischen Fernsehen bekannte Moderator Michael Sporer.
    In die Preisverleihung eingebettet war die Vorstellung der Finalistinnen des „Top hotel Beauty Awards 2010“.
    Verliehen wurde die Wellness Aphrodite 2010 in den Kategorien WELLNESS-KÜCHE, FITNESS & SPORT, BEAUTY & SPA, INNOVATION, ÖKOLOGIE / NACHHALTIGKEIT, MEDICAL WELLNESS, SPA PERSONALITY und GESAMTKONZEPT. Aus jeweils vier nominierten Hotels wurden im Vorfeld von einer Fachjury die acht Sieger gewählt.

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    WELLNESS-KÜCHE
    Wellness und Wohlfühlen haben sehr viel mit Genuss und gesunder Ernährung zu tun. Dass Genuss und gesunde Speisen keine Gegensätze sind, beweist Gustav Jantscher im Löwen-Hotel Schruns auf ganz besonders eindrucksvolle Art. Der charismatische Zwei-Hauben-Koch nennt Hans Haas und Dieter Müller als seine beruflichen Vorbilder. Seinen Küchenstil beschreibt er mit den Adjektiven: geradlinig, modern und doch bodenständig. Die Jury konnte sich dieser Beschreibung überzeugt anschließen und hat daher beschlossen: „Die Wellness Aphrodite 2010 in der Kategorie WELLNESS-KÜCHE geht an das Löwen-Hotel Schruns.“ Die Aphrodite überreichte Max Boller, Geschäftsführer von Nestlé-Schöller, an Direktorin Irmi-Marie Sachs-Ritter und Küchenchef Gustav Jantscher.
    Des Weiteren waren nominiert: das A-Rosa Scharmützelsee in Bad Saarow, das Landhotel Birkenhof in Neunburg vorm Wald und das Balance Resort Stegersbach (A).
    FITNESS & SPORT
    Nomen est omen – im Sporthotel Stock stehen Fitness und Gesundheit seit jeher im Mittelpunkt.
    Das Angebot für Aktivurlauber ist entsprechend groß und lässt so gut wie keine Wünsche offen.
    Ob Wandern, Skifahren, Golfen, Tennisspielen, Klettern, Angeln, Biken oder Muskeltraining –
    stets ist eine fachgerechte Betreuung gewährleistet. Einstimmiger Beschluss der Jury: Die Wellness Aphrodite in der Kategorie FITNESS & SPORT geht in diesem Jahr an das Sporthotel Stock in Finkenberg/Tirol. Über die wohlverdiente Trophäe aus den Händen von Laudator Kai Kraag, National Key Account Manager bei Nestlé Waters Deutschland, freute sich Seniorchef Josef Stock.
    Des Weiteren waren nominiert: das Ermitage Golf in Schönried/Gstaad (CH), das Elztalhotel in Winden sowie das Dilly’s in Windischgarsten (A).
    BEAUTY & SPA
    Dieses in herrlicher Natur gelegene Domizil weiß seine Bergkulisse gekonnt in sein Spa-Programm einzubeziehen: Im Kranzbach legt man unmittelbar nach der Ankunft mit der Kleidung jeglichen Alltagsstress ab. Entschleunigung vom ersten Augenblick an. Besonders hervorzuheben ist das überaus elegante Lady Spa. Dieser spezifische Bereich bietet alles an Extras, was Damen den perfekten Rückzug ermöglicht – an jedes noch so kleine Detail wurde gedacht. Für so viel Stil, Eleganz und Service verdient das Haus die Wellness Aphrodite 2010 in der Kategorie BEAUTY & SPA. Die Aphrodite überreichte Laudator André Roeske, Vertriebsleiter bei ADA Cosmetics in Kehl, an die Direktorin Petra Barta.
    Des Weiteren waren nominiert: Schloss Elmau, das Dolce Vita Hotel Preidlhof in Naturns (I) und das Hotel bei Schumann in Kirschau.
    INNOVATION
    Überzeugt hat die Jury die stringente Umsetzung des Themas Milch in allen Bereichen des Allgäu Hotels Tanneck in Fischen. Ob als Beauty- und Körpertreatment – wie zum Beispiel die »Milchwolke 7 für Verliebte« – oder als Fit- und Schönmacher in Form von Buttermilch, Sahne, Joghurt und Quark: Alles ist frisch zubereitet und in Bioqualität; von der Küche bis zum Ambiente in den kuscheligen Zimmern dreht sich hier alles um die Milch. Die Aphrodite überreichte Peter Ebbing, Key Account Manager bei Heimbs Kaffee, an die Spa-Mitarbeiterinnen Marlies Müller und Evelyn Kramer.
    Des Weiteren waren nominiert: das BollAnt’s im Park in Bad Sobernheim, das Naturhotel Waldklause in Längenfeld (A) und das Biohotel Daberer in Dellach (A).
    ÖKOLOGIE / NACHHALTIGKEIT
    Seit 30 Jahren steht das in herrlicher Natur gelegene Biohotel Daberer in Kärnten für aktiven und vor allem gesunden Urlaub. Dabei wird die Inhaberfamilie nicht müde, das Biokonzept stetig zu verbessern. Der jüngste An- und Umbau in schlicht-elegantem Stil ist ein Paradebeispiel für durchgängig ökologische Bauweise. Zudem wurde das Haus durch den Umbau energieautark: Die Wärme kommt nun von den Sonnenkollektoren auf dem Dach und der holzbefeuerten Heizung. Jahrelanges erfolgreiches Bemühen um Nachhaltigkeit in allen Bereichen ohne Verzicht auf Komfort wird belohnt mit der Wellness Aphrodite 2010 in der Kategorie ÖKOLOGIE / NACHHALTIGKEIT. Das Inhaber-Ehepaar Inge und Willi Daberer erhielt die Auszeichnung von Andreas Popp, Verkaufsleiter bei Kahla/Thüringen Porzellan.
    Des Weiteren waren nominiert: das Landhotel Voshövel in Schermbeck, das Almhotel Forsthofalm in Leogang (A) und das Theiner’s Garten in Gargazon (I).
    MEDICAL WELLNESS
    Besonders beeindruckt hat die Jury der hohe Stellenwert, der dem Vertrauensverhältnis zwischen Gast und Gastgeber im Hotel Zum Kurfürsten Bernkastel-Kues eingeräumt wird – zugleich ein essenzieller Bestandteil des Therapieerfolgs. Neben TCM und Medical Beauty, außergewöhnlichen Treatments und vielversprechenden Therapien umfasst das Angebot nicht zuletzt ein ausgeklügeltes Ernährungsangebot – von der Fünf-Elemente-Küche bis hin zum Schlemmermenü. Erstaunlich an diesem Hotel ist, dass es dem Ehepaar Carina Laux und Heiner Buckermann gelingt, stets auf dem neuesten medizinischen Stand zu sein und die Erkenntnisse in ihre Treatments einzubauen. Beide freuten sich über die Aphrodite aus den Händen von Franz Dannhauser, Geschäftsführer von Thalgo Cosmetic in Karlsruhe.
    Des Weiteren waren nominiert: das Steigenberger Hotel Der Sonnenhof in Bad Wörishofen, das Aqua Dome in Längenfeld (A) und das Hotel Adler Dolomiti in St. Ulrich (I).
    SPA PERSONALITY
    Wer Lust auf die Begegnung mit einer echten Persönlichkeit im Wellness-Business hat, ist goldrichtig bei Angelika Elsener im „7 Sources Beauty & Spa“ des Lenkerhof in Lenk. So ganz ohne Schnörkel strotzt die Spa-Managerin vor Energie, Stärke und Lebensfreude – und gibt diese an ihre Gäste weiter. Getreu dem Motto „Weniger ist mehr“ ist sie auf unnachahmliche Weise der „Stille im Menschen“ auf der Spur, sei es mit Klangschalen, Naturheilmitteln oder uralten, alpinen Weisheiten. Zusammen mit ihrem 15-köpfigen Team gelingt es ihr, den Gästen ein klein wenig von dem zurückzugeben, was diese schon lange verloren haben: Zeit und Ruhe. Ein echter Gewinn für den Lenkerhof, dessen Spa zu den größten und schönsten der gesamten Schweiz gehört. Angelika Elsener war bereits im vergangenen Jahr nominiert. Dieses Jahr hat’s geklappt. Die Aphrodite überreichte ihr Michael Haufe, Anzeigenleiter bei der WELT-Gruppe.
    Des Weiteren waren nominiert: Andreas Eisoldt (Hotel Adula Flims, CH), Evelyn Kessler (Romantikhotel Neumühle in Wartmannsroth) und Jasmina Di Benedetto (Kempinski Falkenstein in Königstein).
    GESAMTKONZEPT
    Das anspruchsvolle Wohlfühlkonzept des A-Rosa Travemünde sucht seinesgleichen. Es umfasst die umfangreiche Ernährungsberatung durch eine Ökotrophologin ebenso wie die individuelle Zusammenstellung der jeweiligen Treatments; beinhaltet ausgefeilte Thalasso- und Ayurveda-Programme, das Feinste vom Feinen in der Beauty-Abteilung und nicht zuletzt die Sterneküche von Christian Scharrer. Bereits fünf Jahre nach der Eröffnung präsentiert sich das Fünf-Sterne-Superior-Hotel als fester Bestandteil der norddeutschen Luxus- und Wellnesshotellerie. Laudator Jürgen Volpp, Geschäftsführer der Health and Beauty Holding GmbH, beglückwünschte die Direktorin Jana Lührmann.
    Nominiert waren außerdem: das Hotel Bareiss in Baiersbronn, Brenner’s Park-Hotel & Spa in Baden-Baden und das Alpenresort Schwarz in Mieming.
    Für ausgiebig Partystimmung sorgte die bekannte Showband Ecco DiLorenzo and his Innersoul.

  • Carsten Rath ist der „Hotel-Manager des Jahres 2011“

    (Bonn, 25. Oktober 2010) Bereits zum 13. Mal zeichnet die Schlummer Atlas-Redaktion der 1 eine Persönlichkeit der internationalen Spitzenhotellerie aus. Die Auszeichnung „Hotel-Manager des Jahres“ geht in diesem Jahr an den Carsten K. Rath vom Kameha Grand Bonn.
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    Carsten K. Rath hat seine erfolgreiche Karriere in einer konsequenten Abfolge von kleinen und großen Schritten absolviert – immer geradeaus, immer bergauf. Start war eine klassische Ausbildung zum Hotelfachmann. Später studierte er berufsbegleitend zu seiner Tätigkeit als F&B Director im Kempinski Hotel Taschenbergpalais Dresden an der Hotelmanagement Akademie in Koblenz.
    Sein positiver Tatendrang führte Carsten K. Rath schon früh in die weite Welt. Auf vier Kontinenten war er in der international renommierten Luxushotellerie in verschiedenen Führungspositionen tätig. Besondere Herausforderungen waren dabei immer wieder Eröffnungen von Grandhotels der Spitzenklasse, wie das Grand Roche Hotel in Paarl bei Kapstadt, das Kempinski Hotel Beijing Lufthansa Center oder das The Ritz Carlton Golf Resort Naples Florida.
    Zurück in Deutschland eröffnete er u. a. das Kempinski Hotel Taschenbergpalais in Dresden und das Hotel Adlon Kempinski Berlin. Später war er als Geschäftsführer für die Robinson Clubs verantwortlich. Anschließend wurde er President & CEO der Arabella Hotel Holding International. Carsten K. Rath wurde 2006 als Gastgeber des Jahres ausgezeichnet und erhielt 2007 den Innovationspreis der Deutschen Tourismuswirtschaft.
    Mit über 20 Jahren Erfahrung gründete Carsten K. Rath die LH&E Group, eine Managementgesellschaft für internationale Lifestyle Hotels & Resorts, dessen CEO er ist. Ein Produkt dieser Gruppe ist das Kameha Grand Bonn, das Carsten K. Rath mit Erfolg eröffnete. Wer so eine beeindruckende Karriere hinlegt, hat die Auszeichnung wirklich verdient.
    Die Auszeichnung „Hotel-Manager/in des Jahres“ von der Schlummer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten:

    • 2011 Carsten K. Rath, KAMEHA GRAND BONN, Bonn
    • 2010 Wilhelm Luxem, Excelsior Hotel Ernst, Köln
    • 2009 Wilhelm Wehrmann, Park Hotel Bremen, Bremen
    • 2008 Thomas Wurzinger, The Ritz-Carlton, Wolfsburg
    • 2007 Gerhard E. Mitrovits, Steigenberger Frankfurter Hof, Frankfurt am Main
    • 2006 Kurt Lehrke, Hotel Palace, Berlin
    • 2005 Lorenzo Cattaneo, Hotel Königshof, München
    • 2004 Meinrad Schmiederer, Hotel Dollenberg, Bad Peterstal-Griesbach
    • 2003 Jost Deitmar, Hotel Luis C. Jacob, Hamburg

    Alle Preisträger beginnend ab dem Jahr 1999 finden Sie hier: 1
    Der Schlummer Atlas erscheint seit 34 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

  • Mövenpick Hotels & Resorts erobert den chinesischen Markt

    (Zürich, 25. Oktober 2010) Mövenpick Hotels & Resorts wird in Kooperation mit King Land Real Estate Ltd. das Mövenpick Hotel Shanghai in China eröffnen und damit den Grundstein für eine Serie neuer Hotelprojekte in diesem Land legen. Das neu errichtete Hotel verfügt über 300 Zimmer und wird 2013 seine Pforten öffnen.
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    Die Eröffnung des Mövenpick Hotel Shanghai in China ist für Mövenpick Hotels & Resorts ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur geplanten Erschliessung des chinesischen Marktes. Das moderne Hotel befindet sich im Stadtbezirk Jiading, in der Nähe der Formel-1-Rennstrecke Shanghai International Circuit und der Stadt Kunshan.
    Das exklusive Hotel wird Gerichte und Getränke für alle Geschmäcker anbieten; zudem sind zwei Spezialitäten-Restaurants und eine hauseigene Kleinbrauerei für die Produktion von echtem deutschem Bier vorgesehen. Mit seinem Spa, dem Fitnessstudio und dem Pool wird auch für die Freizeitgestaltung der Gäste bestens gesorgt sein.
    Herr Li Yi, Präsident von King Land Real Estate Ltd., sagte: “Wir sind von unserer Partnerschaft mit Mövenpick Hotels & Resorts absolut überzeugt. Es handelt sich dabei um einen der weltweit führenden Hotelbetreiber, der überall hohes Ansehen geniesst. Die Werte, Standards, Erfahrungen und die Schweizer Wurzeln des Unternehmens setzen auf dem chinesischen Markt neue, spannende Akzente. Wir freuen uns sehr auf diese neue Partnerschaft.”
    „Die Erschliessung des chinesischen Marktes ist unglaublich spannend und bedeutet für Mövenpick Hotels & Resorts einen wichtigen Meilenstein“, erklärt Jean Gabriel Pérès, Präsident und CEO von Mövenpick Hotels & Resorts. „Die Partnerschaft mit King Land Real Estate Ltd. ist für uns eine grosse Ehre, und wir freuen uns auf eine starke und professionelle Zusammenarbeit.”
    China spielt für die Wachstumsstrategie von Mövenpick Hotels & Resorts in den Schwellenmärkten eine wichtige Rolle. In den nächsten fünf Jahren soll das Portfolio in diesem Land durch eine Kombination von Unternehmenskooperationen und weiteren Managementverträgen um fünf bis zehn Hotels erweitert werden.
    Mövenpick Hotels & Resorts, ein Hotel-Management-Unternehmen mit über 12.000 Mitarbeitern, ist mit über 90 bestehenden oder sich im Bau befindenden Hotels in 27 Ländern in den Kernmärkten Europa, Naher und Mittlerer Osten, Afrika und Asien vertreten. Die internationale Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln expandiert laufend und plant, ihr Portfolio bis zum Jahresende 2010 auf 100 bestehende oder im Bau befindende Hotels zu erweitern. Mit zwei Hoteltypen, den Geschäfts- und Konferenzhotels sowie den Ferien-Resorts hat sich Mövenpick Hotels & Resorts klar im gehobenen Segment positioniert. Die Hotelgruppe steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Fürsorge mit einer persönlichen Note und ist im Besitz der Mövenpick Holding (66,7 %) sowie der Kingdom-Gruppe (33,3 %).

  • Bio-Seehotel Zeulenroda: Note „Gut“ beim anonymen Hoteltest

    Professioneller Quality-Check des Fachmagazins Top hotel – Öko-Strategie setzt Maßstäbe und führt zu mehr Komfort für die Gäste
    (Landsberg am Lech, 22. Oktober 2010) Als Vorreiter in Sachen Umwelt- und Klimaschutz setzt das Bio-Seehotel Zeulenroda Trends und Maßstäbe im jungen Segment „Green Hospitality“. Im anonymen Qualitätstest der Fachzeitschrift „Top hotel“ erreicht das Vier-Sterne-Plus-Hotel die Gesamtnote „Gut“. Das ökologische Engagement bringe in vielen Bereichen ein Plus an Lebens- und Genussqualität mit sich, resümiert der Tester in seinem Bericht, der in der Onlineausgabe von „1“ abrufbar ist.
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    In keiner Abteilung traten gravierende Mängel zutage. Dies spreche für eine gute Unternehmens- und Mitarbeiterführung, so der erfahrene Profitester. Jedoch gebe beim –sehr wichtigen! – Restauranttest einige Ansatzpunkte für Verbesserungen. So misslingt der georderte kleine Salatteller gründlich. Der Service am Tisch läuft sehr aufmerksam und schnell, doch eine gewisse Herzlichkeit wurde vermisst.
    Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)
    Lage/Anfahrt/Parken – 65
    Internet/Onlinebuchung – 91
    Telefonische Buchung – 63
    Anreise – 94
    Check-in – 76
    Zimmer – 77
    Bad – 87
    Housekeeping – 86
    Sicherheit – 80
    Frontoffice – 79
    Öffentliche Bereiche – 89
    Panoramarestaurant – 65
    Lobby Bar – 60
    Frühstücksbuffet – 81
    Sauna/Fitness – 90
    Bankett – 63
    Check-out – 84
    Gesamteindruck – 78
    (100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)
    Der ausführliche Testbericht erscheint in der Ausgabe Oktober 2010 von „Top hotel“ und ist in der Onlineausgabe unter 1 kostenfrei abrufbar. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.
    „Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

  • J.D. Power and Associates – Studie zur Gästezufriedenheit: Steigenberger erneut Nr. 1 vor Maritim, Sheraton und Radisson Blu

    (Westlake Village/USA, 22. Oktober 2010) Steigenberger führt in Europa: Bei derjährlichen „European Guest Satisfaction Index Study“ des US- Marktforschungsinstituts J.D. Power and Associates schaffte es die Frankfurter Hotelkette erneut auf Platz 1. Mit 826 von maximal 1.000 Punkten liegt Steigenberger in der Kategorie Luxushotels damit vor Maritim, Sheraton und Radisson Blu. Für die wurden über 14.000 Europäer, die zwischen Juli und September 2010 in einem europäischen Hotel zu Gast waren, befragt.
    Die durchschnittliche Gesamt-Zufriedenheit in der Kategorie „Upper Upscale“ liegt bei 787 Punkten. Die Steigenberger Häuser überzeugten in sechs von sieben Kategorien und erhielten dort die höchste Punktzahl: Check-in/Check-out, Hotelzimmer, Hotelanlagen, Gastronomie, Hoteldienstleistungen sowie Kosten und Gebühren, wird mitgeteilt.
    Die weiteren Ergebnisse der Gästezufriedenheit-Analyse im Überblick:
    Segment Upper Upscale (Durchschnitt: 787 von maximal 1.000 Punkten)
    Steigenberger Hotels & Resorts – 826
    Maritim Hotels – 801
    Sheraton Hotels & Resorts – 793
    Radisson BLU Hotels & Resorts – 788
    Riu Hotels & Resorts – 786
    Hilton Hotels & Resorts – 779
    Marriott Hotels & Resorts – 775
    Le Meridien Hotels & Resorts – 772
    In der Studie enthalten aber aufgrund zu geringer Probengrösse nicht aufgeführt sind: Hyatt Hotels & Resorts, Kempinski Hotels, Renaissance Hotels & Resorts, Sofitel Luxury Hotels, Swissotel Hotels & Resorts und Westin Hotels & Resorts.
    Gehobenes Segment (Durchschnitt: 741)
    Mövenpick Hotels & Resorts – 774
    Crowne Plaza Hotels & Resorts – 762
    Iberostar Hotels & Resorts – 759
    Novotel Hotels – 757
    Mercure – 752
    Meliá Hotels & Resorts – 749
    NH Hoteles – 725
    AC Hotels by Marriott – 723
    Hesperia – 720
    Husa Hoteles – 707
    In der Studie enthalten aber aufgrund zu geringer Probengrösse nicht aufgeführt sind: Courtyard, De Vere Hotels & Resorts, Four Points by Sheraton, Hilton Garden Inn, Hoteles Silken und Thistle.
    Mittleres Full-Service-Segment (Durchschnitt: 743)
    Scandic – 756
    Best Western – 754
    Park Inn – 754
    Holiday Inn – 753
    Express by Holiday Inn – 752
    Clarion – 750
    Ramada Hotels – 748
    Barcelo Hotels & Resorts – 744
    Sol Hotels – 736
    Ibis Hotel – 730
    Campanile Hotel – 720
    Tryp Hotels – 720
    In der Studie enthalten aber aufgrund zu geringer Probengrösse nicht aufgeführt sind: Balladins; Dorint Hotels & Resorts; Golden Tulip Hotels; Inns & Resorts, NH Jolly, Park Plaza Hotels & Resorts und Quality.
    Standardsegment (Durchschnitt: 707)
    Premier Inn – 766
    B&B Hotels – 731
    Comfort Inn – 729
    Travelodge – 698
    Etap Hotel – 695
    Hotel Formule 1 – 661
    In der Studie enthalten aber aufgrund zu geringer Probengrösse nicht aufgeführt sind: Days Inn/Days Hotels und Tulip Inns.
    Die Studie, die inzwischen schon zum sechsten Mal in jährlicher Folge durchgeführt wird, untersucht die Gesamtzufriedenheit europäischer Hotelgäste anhand von sieben Messgrössen (nach Bedeutung aufgeführt): Gästezimmer, Kosten und Gebühren, Hotelanlagen, Check-in/Check-out, Gastronomie, Hoteldienstleistungen und Reservierungen. 36 Hotelmarken wurden bewertet.
    Die allgemeine Zufriedenheit in der Branche blieb 2010 mit einem Mittelwert von 745 Punkten auf einer 1.000-Punkte-Skala im Vergleich zu dem Wert von 746 Punkten im Jahr 2009 praktisch unverändert. In drei der vier untersuchten Segmente – Luxusklasse, gehobene Klasse, mittlere Full-Service-Klasse – nahm die Zufriedenheit in allen Bereichen ausser dem Bereich Kosten und Gebühren ab. Während der Rezession senkten viele Hoteliers bei rückläufiger Nachfrage und niedrigeren Zimmerpreisen die Betriebskosten. Nach einem Fünf-Jahres-Hoch bei der Gesamtzufriedenheit im Jahr 2009 führten Senkungen im Bereich Hotelpersonal und Dienstleistungen sowie das Aufschieben von Investitionen in Hotelanlagen 2010 zu geringeren Zufriedenheits-Scores in diesen Bereichen. Allerdings fanden sich in der Standardklasse Verbesserungen in den Bereichen Gästezimmer, Hotelanlagen und Dienstleistungen sowie Kosten und Gebühren.
    “Wenn die Erholung in der Branche einsetzt und die Belegungsrate sowie die Zimmerpreise steigen, wird der positive Effekt durch niedrigere Kosten und Gebühren nachlassen, wodurch dann die Mängel in den Bereichen Dienstleistungen und Hotelanlagen noch deutlicher in Erscheinung treten”, so Stuart Greif, Vizepräsident und Geschäftsführer der Global Travel and Hospitality Practice bei J.D. Power and Associates. “Dabei ist es ganz entscheidend, dass Hoteliers die zurückgestellten Investitionen jetzt vornehmen, um das Gasterlebnis bei einsetzender Erholung des Marktes zu verbessern. Verständlicherweise ist den Hoteliers daran gelegen, einen Anstieg der Kosten möglichst lange zu vermeiden. Dabei haben Hoteliers, die am geschicktesten eine ausgewogene Lösung finden, den Vorteil, wohingegen andere, die nicht schnell genug reagieren, Gefahr laufen, mehr als nur die Zufriedenheit ihrer Kunden zu verlieren: Sie riskieren das Abwandern ihrer Gäste zur Konkurrenz.”
    Die Studie konnte zeigen, dass die Internet-Verfügbarkeit in Hotels für die Kundentreue und Weiterempfehlungsrate immer wichtiger wird. Im Laufe der letzten fünf Jahre hat sich die Benutzung des Internets durch Hotelgäste von 17 Prozent im Jahr 2005 auf 36 Prozent im Jahr 2010 mehr als verdoppelt. Wenn Gäste ein Problem mit der Internetverbindung in ihrem Hotel erfahren, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie in das Hotel zurückkehren und die Marke weiterempfehlen, im Durchschnitt um rund die Hälfte ab.
    “Hotelgäste erwarten eine stabile Internetverbindung in ihrem Hotelzimmer – genauso wie sie Toilettenartikel, ein Fernsehen und heisses Wasser erwarten”, so Mark Schwartz, Direktor der Global Hospitality and Travel Practice bei J.D. Power and Associates. “Hoteliers, die diesen Service nicht zuverlässig anbieten können, riskieren ein Abwandern der Gäste.”
    Weitere zentrale Erkenntnisse der Studie:

    • Bei Hotelgästen, denen die Internetbenutzung gesondert berechnet wurde, lag die Zufriedenheit mit Kosten und Gebühren um fast 40 Punkte niedriger als bei Gästen, bei denen die Internetbenutzung im Zimmerpreis enthalten war.
    • Wenn Hotelgäste angenehme Erfahrungen um Umgang mit dem Hotelpersonal machen, erhöht jeder positive Kontakt die allgemeine Zufriedenheit um durchschnittlich 27 Punkte. Darüber hinaus steigert jeder positive Kontakt mit dem Hotelpersonal die Kundentreue und Weiterempfehlungsrate um durchschnittlich sieben Prozentpunkte.
    • Gäste von Luxushotels haben am häufigsten Kontakt mit Hotelpersonal, durchschnittlich drei Kontaktepisoden pro Aufenthalt. Im Gegensatz dazu finden sich bei Gästen in Standardhotels durchschnittlich 1,4 Personalkontakte pro Aufenthalt.
  • American Express Business Travel 2011 Forecast: Hotelraten in Europa können um bis zu 6% steigen

    (New York City, 22. Oktober 2010) Geschäftsreisende bringen (hoffentlich) bald wieder mehr Geld: Nach einer Studie von American Express sollen die Hotelraten in Europa und Mittleren Osten um ein bis sechs Prozent steigen. Der Studie „Business Travel 2011 Forecast“ zufolge ziehen die Preise für Business-Flüge in Europa sogar um bis zu neun Prozent an.
    In den mittleren Hotelkategorien würden die Zimmerpreise um ein bis sechs Prozent, in den oberen Kategorien um zwei bis sechs Prozent steigen. „Die Preismacht wird wieder den Fluggesellschaften und Hotelbetreibern zufallen, denn es ist ein schärferer Wettbewerb um eine begrenzte Zahl von Plätzen in Flugzeugen zu erwarten – ebenso wie eine höhere Belegungsrate von Hotels“, sagte Christa Degnan Manning, Forschungsleisterin bei der AmEx-Sparte für Geschäftsreisen.
    Für die Studie untersuchte das Marktforschungsinstitut Expert Insights Daten von AmEx, Smith Travel Research und der National Business Travel Association (NBTA). Der ausführliche Bericht zum „American Express Business Travel 2011 Forecast“ kann unter www.americanexpress.com abgerufen werden.

  • Hotelmarkt Köln: Kampf gegen Bettensteuer wird aufgenommen – Musterklage mit Privathotel in Vorbereitung

    (Köln, 21. Oktober 2010) Die Stadt Köln will den Musterprozess sogar unterstützen: Der juristische Kampf gegen die Bettensteuer wird nun von Inhaber des Hotel Lint in der Domstadt am Rhein aufgenommen. Wolf Hönigs will mit Hilfe des Dehoga-Landes- und Bundesverbandes vorzeitig gegen einen Steuerbescheid Klage vor dem Verwaltungsgericht erheben. Dies berichtet der „Kölner Stadt Anzeiger“.
    Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der 1