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  • Neues Restaurantkonzept – „Stylorant“ für gesundheitsbewusste Gourmets

    1, Hamburger Agentur für Markenkommunikation, setzt mit der Gestaltung des Hamburger Buffet-Restaurants „Season“ neue Maßstäbe
    Eine Lücke der Gastronomie wird endlich geschlossen: im vegetarischen Buffet-Restaurant „Season“ werden frische, regionale Produkte mit internationalen Rezepten zu Köstlichkeiten für Tag und Abend. Nach dem Motto „fit fast fresh food“ bietet das „Season“ (1) gesunde Küche für eilige Genießer und ist eine Art „Stylorant“. MIKS Konzepte, der Hamburger Agentur für Markenkommunikation, gelang es, mit einem Mix aus modernen und klassischen Elementen in der Kombination mit ganz neuen Interpretationen der Thematik, das Restaurant zu einem THIRD PLACE, einem Ort zwischen Zu Hause und Büro zu machen. „Das Konzept der berühmten New Yorker Delis hat mich inspiriert“, erklärt Heike Schaffernicht, Kreativleitung von MIKS Konzepte, ihre gestalterische Herangehensweise. „Besonders wichtig war mir dabei, eine unkomplizierte und ansprechende Umgebung zu kreieren.“
    Überraschende Elemente faszinieren beim Betreten: da sind zunächst die überdimensionalen Leuchten von Louis Weisdorf, die ins Auge fallen. Erstmalig in der Größe von ca. 1300mm Durchmesser hergestellt, verbreiten sie das Flair der Sixties. Eine weitere Besonderheit ist die Wandgestaltung. Eigens handillustrierte, überdimensional abgebildete, einheimische Kräuter bilden den Bezug zur vegetarischen Küche und verleihen dem „Season“ seinen unverwechselbaren Charme. Blattgold und Rauputz sowie eine „Bilder-Rahmenleiste“ zeigen das Spiel mit Formen und Materialien, das typisch ist für die Arbeit von MIKS Konzepte.
    Raummittelpunkt des deutschlandweit ersten vegetarischen Restaurants mit Take-Away bildet das große Buffet aus Holz und Naturstein, welches die gesunden Speisen gekonnt in Szene setzt. „MIKS Konzepte ist es gelungen, das Lebensgefühl von Speisen und Raum auf harmonische Weise zusammen zu bringen“, freut sich André Berghoff, Geschäftsführer vom „Season“. Ein großzügiger Tresenbereich für Kassen und Service sowie mit einer fünf Meter breiten Tafel dienen dazu, über aktuelle Angebote zu informieren. Ungewöhnlich ist auch die Bestuhlung: eine moderne Interpretation des Medaillon-Stuhles aus der Epoche Louis XVI. Mit der weißen Farbe und hellem Bezug wird daraus ein aktueller und überraschender Hingucker. Der gefüllte Gastraum strahlt Leben, Markthallencharakter und das Summen des Restaurantbetriebs aus. Für den Café oder einen Drink am Abend steht ein Loungebereich mit Wohlfühlcharakter zur Verfügung. Schlichtes Mobiliar in Kombination mit vielen Kissen lädt zum entspannten Chillen ein.
    Das „Season“ lässt sich nicht auf „Grün“, „Öko“ oder „Stylish“ festlegen, sondern entwickelt an allen Stellen einen ganz eigenen Ansatz, der auf Nachhaltigkeit und Zeitlosigkeit mit innovativem Anspruch setzt. Die klare Formsprache der Einrichtung im Zusammenspiel mit einzelnen, liebevoll gestalteten Details machen den Reiz des Gestaltungskonzeptes aus.  MIKS Konzepte gelang es, mit dem „Season“  ein Edel-Fast-Food Restaurant mit Wiedererkennungswert zu gestalten, das gute Chancen hat, zum neuen In-Lokal am Hamburger Gastronomiehimmel aufzusteigen. 2003 entwickelte MIKS Konzepte bereits das Design für das Club-Restaurant „Golden Cut“, welches bis heute ein Highlight des Hamburger Nachtlebens darstellt. „Nachhaltigkeit ist unser zentrales Anliegen. Nicht nur in Bezug auf die gewählten Materialien, sondern mit dem gesamten Objekt, aktueller denn je, stellt MIKS Konzepte unter Beweis, dass nachhaltiges Design möglich ist.“, erläutert Michaela Kruse, Geschäftsführerin von MIKS Konzepte, den Unternehmensansatz.
    Im „Season“ erwarten den Gast frische, regionale, als auch exotisch-angehauchte, vegetarische Kreationen. Ab Freitag können Gäste mittags und abends ein reichhaltiges Angebot an vegetarischen Salaten, Aufläufen und Snacks vom kalten und warmen Buffet vorfinden. Täglich wechselnde, hausgemachte Suppen, frische Säfte und süße Dessertvariationen runden die Geschmacksvielfalt ab. Hat man sein Wunschmenü ausgewählt, wird schnell und unkompliziert an einer der drei Kassen gezahlt. Eilige Geschäftsleute und erschöpfte Shopaholics können nach einem Einkaufsbummel in unverwechselbarer Umgebung schnell, frisch und ausgewogen dinieren.
    MIKS Konzepte entwickelt und realisiert unter der Geschäftsführung der Geschwister Michaela und Christoph Kruse seit 1999 kreative Markeninszenierungen im nationalen und internationalen Umfeld. Interaktiv und erlebnisorientiert, für Showrooms, Shops und Messeauftritte.

  • ProSiebenProzent.de – DEHOGA startet Mehrwertsteuer-Offensive mit neuem Online-Portal

    Die Sieben ist Programm. Am 7. April 2009 gab der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) den Startschuss für sein neues Internetportal 1. „Der reduzierte Mehrwertsteuersatz für die Hotellerie und Gastronomie ist die zentrale politische Forderung der Branche im Superwahljahr 2009, zu der es jede Menge Informationsbedarf gibt“, erklärt DEHOGA-Präsident Ernst Fischer die Beweggründe des Verbandes, jetzt mit einem eigenen Online-Auftritt an die Öffentlichkeit zu gehen. Die Internetseite richtet sich sowohl an Hoteliers und Gastronomen im Land als auch an Journalisten, Politiker und interessierte Bürger. „Mit der Internetseite wollen wir die Öffentlichkeit über unsere Argumente aufklären, gleichzeitig bieten wir aber auch zahlreiche Mitmachmöglichkeiten“, so Fischer.
    „Pro 7 % – Sieben Prozent Mehrwertsteuer auf Gastfreundschaft“ lautet der Titel der breit angelegten DEHOGA-Kampagne. Das Online-Portal markiert den Startschuss für diese Mehrwertsteueroffensive im Wahljahr. Neben den sieben guten Gründen für eine Senkung der Mehrwertsteuer im Gastgewerbe von 19 auf sieben Prozent, Stimmen aus der Branche oder den detaillierten Ergebnissen der Unternehmerbefragung hält die DEHOGA-Website jede Menge Daten und Fakten, Grafiken und Berechnungen – auch im europäischen Vergleich – für die Besucher bereit.
    Dass der reduzierte Mehrwertsteuersatz für Hotellerie und Gastronomie kein neues Thema ist, zeigt ein Blick in den Menüpunkt „Politische Initiativen“. Bereits seit Mitte der neunziger Jahre beschäftigt sich die Politik mit den Wettbewerbsverzerrungen und den absurden Widersprüchen im deutschen Mehrwertsteuersystem. Auch aktuell gibt es mehrere Vorstöße. Die Website www.ProSiebenProzent.de dokumentiert die Entwicklungen und stellt die wichtigsten Dokumente zum Download zur Verfügung.
    „Das umfangreiche Informationsangebot unter www.ProSiebenPozent.de belegt eindrucksvoll, dass die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auch in Deutschland längst überfällig ist“, sagt Fischer und ruft seine Kollegen zum Mitmachen auf.
    Auf der Internetseite können sich Hoteliers und Gastronomie aktiv an dieser Kampagne beteiligen. Aktionsmaterialien wie der Pro 7%-Flyer, das Wahlcheck-Formular für die Kandidaten zur Bundestagswahl, Aufkleber oder Plakate für regionale Veranstaltungen können einfach heruntergeladen oder online bestellt werden. Das Gästebuch bietet das Forum, schnell und unkompliziert miteinander ins Gespräch zu kommen.
    „Wir fordern keine Privilegierung, sondern die Beseitigung der massiven Wettbewerbsnachteile für die deutsche Hotellerie innerhalb Europas und eine Gleichstellung der Gastronomie mit den Bäckern, Metzgern und dem Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland“, macht der DEHOGA-Präsident deutlich. „Sieben Prozent Mehrwertsteuer sind das beste Konjunkturprogramm für Hotellerie und Gastronomie.“

  • Weniger ist oft mehr – Im Restauranttest von Top hotel: die „Hanse Stube“ im Kölner Excelsior Hotel Ernst

    Die „Hanse Stube“ im „Leading“ Hotel Excelsior Ernst in Köln gehört zu kultiviertesten Restaurants in Deutschland. Doch im Test vermag die Küchenleistung von „Chef“ Pierre Meyer nicht gänzlich zu überzeugen. Das Urteil des erfahrenen Restaurantkritikers Hans Peter O. Breuer (nachzulesen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Top hotel“) fällt dennoch positiv aus: Mit 71 Punkten (von maximal 100 erreichbaren) erreicht die „Hanse Stube“ ein „Gut“.
    Das wohlwollende Resümee Breuers umfasst auch Kritik an missverständlichen Bezeichnungen und Begrifflichkeiten. Die angepriesene „innovative französische Küche mit kulinarischer Finesse“ sei ein Tropfen des Guten zuviel – gerade bei den Hauptgerichten wäre eine Konzentration auf klare Geschmacklichkeiten gerade der Gewinn. Doch dies tut der fachlichen Überzeugung keinen Abbruch, die Breuer dem Küchenchef eindeutig bescheinigt. Bei der Beratungsfähigkeit der Servicekräfte bemerkt der Gourmet gewisse Wissenslücken, doch lobt das freudige Engagement.
    Fazit: Das Restaurant „Hanse Stube“ in Kölns erstem Haus am Platze, dem klassisch-eleganten Excelsior Hotel Ernst am Domplatz, ist und bleibt nicht nur Kölns gute, sondern im Sinn des gastronomisch und gastgeberisch gediegen Bewährten auch beste Stube.
    Die Testergebnisse im Überblick:
    KÜCHE
    Standort-/Zielgruppentypik – 80%
    Originalität/Kreativität – 60%
    Saisonalität – 70%
    Frische – 80%
    Optik – 60%
    Flexibilität – 75%
    Raffinements (Amuse-Bouche, Brotsorten, Petits Fours) – 60%
    SERVICE
    Reservierung/Empfang/Verabschiedung – 70%
    Beratungskompetenz – 50%
    Handling – 50%
    Gepflegtheit der Mitarbeiter – 70%
    Reklamationen/Sonderwünsche – 80%
    Raffinements (Liebenswürdigkeit, Herzlichkeit, Natürlichkeit) – 85%
    AMBIENTE
    Sauberkeit – 80%
    Bequemlichkeit/Einrichtung – 75%
    Belüftung – 80%
    Sanitäre Anlagen – 80%
    Standort-Typik – 100%
    Raffinements (guter eigener Geschmack, Unverwechselbarkeit, Lichtregie, Farbklima) – 85%
    WEIN
    Umfang des Angebots – 75%
    Standort-/Zielgruppentypik – 80%
    Weinpflege – 80%
    Weinservice – 70%
    menügerechte Weinberatung – 80%
    weingerechte Gläser – 75%
    Preis-Leistungs-Verhältnis – 80%
    Raffinements (besondere Aperitifs, Digestifs, außergewöhnliche Alternativen) – 75%
    GESAMTEINDRUCK – 71%
    (100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)
    Hans Peter O. Breuer publiziert seit vielen Jahren Restaurantkritiken u.a. in der Fachzeitschrift „Top hotel“. Breuer gehört zu den renommierten und meist gelesenen Gourmettestern und Publizisten im deutschsprachigen Raum.
    „1“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

  • Gastropolitik – Politischer Aufwind für die FDP

    Das Votum ist deutlich: 50 Prozent der Entscheider in Hotellerie und Gastronomie würden für die FDP stimmen, am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. Dies geht aus der ersten „Gastropolitik“-Befragung, dem politischen Meinungsbarometer im Gastgewerbe, hervor, dessen Ergebnis “Top hotel” exklusiv vorliegt.
    Der starke Hang zu den Liberalen dürfte unter den Profi-Gastgebern durch die Forderung nach einer zeitnahen Senkung der Mehrwertsteuer gestützt sein. Ende März hatte die FDP-Bundestagsfraktion zahlreiche Gastbetriebe angeschrieben mit der Bitte um politische Unterstützung u.a. für einen Antrag im Parlament. Der politische Vorstoß zur Einführung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes war zwar bislang ohne Folgen geblieben, doch das Thema bleibt weiterhin politisch „heiß“. Unlängst hatte CSU-Chef Seehofer angekündigt, einen Vorstoß im Bundesrat unternehmen zu wollen.
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  • Was macht ein gutes Hotel aus?

    „Hotelinspektor“ Heinz Horrmann sagt, wie man ein gut geführtes Haus erkennt

    Gute Hotels gibt es längst nicht nur in der Luxusklasse. Heinz Horrmann, der international renommierte Hotelkritiker aus Berlin, nennt die wichtigsten Faktoren, an denen man ein Top-Haus erkennt: Tiptop-Ausstattung ohne Prunk und warmherziger Service. „Wenn beides zusammen kommt, das hoteltechnische Angebot und Servicepersonal, das dem Gast die Wünsche erfüllt, bevor er sie richtig formuliert hat, spreche ich von einem außergewöhnlich gutem Hotel“, so der erfolgreiche Publizist, der ab 05. April als „Hotelinspektor“ bei RTL eine neue sog. Live-Doku startet.
    Bei einem guten (First Class-/Luxus-)Hotel muss die sog. Hardware die entscheidenden Kriterien erfüllen:

    • genügend Platz
    • Gästezimmer am besten 40 Quadratmeter groß
    • gediegene funktionelle Einrichtung
    • angenehmes Bett mit erstklassiger Matratze
    • kultiviertes Badezimmer
    • begehbare Dusche ohne Stolperstufe
    • Toilette außerhalb der Nasszelle
    • flauschige Handtücher
    • ordentliche Facilities wie Spa und Pool
    • angenehmes Restaurant (nicht unbedingt sternegekrönt)

    Noch wichtiger ist der Service. „Die liebenswürdige Pflege des Gastes möchte ich als die Seele eines Hotels bezeichnen“, so Horrmann. Das „Verwöhnprogramm“ müsse von der ersten Begrüßung bis zur herzlichen Verabschiedung reichen. „Aber genau an dieser Stelle muss ich den Denkfehler ausräumen, dass es unbedingt ein sündhaft teures Grandhotel der Eliteklasse sein muss. Ich habe mehrfach – völlig unerwartet – das absolute Gegenteil dazu erlebt: Familiendomizile ohne großen Glamour, aber wo alles stimmt und die Preise nicht davon galoppieren.“
    Start für die Live-Doku „Der Hotelinspektor“
    Ungemütliche Zimmer, verdreckte Teppichböden, schmutzige Badezimmer, miserables Frühstück und ein Service, der den Namen nicht verdient hat. Und die Hoteliers wundern sich über ausbleibende Gäste! Dabei können schon kleine Veränderungen Großes bewirken. Heinz Horrmann (65) ist „Der Hotelinspektor“ (Sendestart: 05. April, 19:05h). Er versucht Hotels zu retten, die kurz vor dem Ruin stehen. Seine Mission ist es, aus einem kleinen, unscheinbaren oder schlecht laufenden Hotel ein Haus zu machen, in dem sich jeder Gast dauerhaft wohlfühlt.
    Der Hotelkritiker besucht pro Folge unangemeldet die Eigentümer eines kleinen Hotels, um sich vor Ort ein genaues Bild über dessen Zustand zu machen. Wie wird der Gast empfangen? Wie ist das Ambiente und wie sind die Betten? Wird der Gast gut umsorgt? Der Hotelinspektor analysiert ganz genau, wie in dem Hotel gearbeitet wird, schaut sich die Abläufe an, testet das Frühstücksbuffet, inspiziert die Zimmer und die Sauberkeit, um herauszufinden, was verbessert werden kann. Er entwickelt für die Hotels ein individuelles Konzept, gibt Anregungen zur Umgestaltung, schult das Personal und spricht vor allem in seiner unnachahmlichen Art immer Klartext.
    Nach rund vier Wochen stattet Heinz Horrmann den Hotelbesitzern erneut einen Besuch ab, um zu prüfen, ob seine Verbesserungsvorschläge auch in die Tat umgesetzt worden sind. Aus manch einem herunter gewirtschafteten Hotel ist eine Top-Adresse mit gutem Service, Ausstattung und Flair geworden!
    Insgesamt acht Folgen lang ist „Der Hotelinspektor“ quer durch Deutschland unterwegs: In Berlin und Hönow, auf Büsum, im Harz, bei Dresden, im Schwarzwald, dem Schaumburger Land und auch auf Mallorca checkt Heinz Horrmann unangemeldet ein.
    Heinz Horrmann ist der meistgelesene Hotel- und Restaurantkritiker in Europa. Er veröffentlichte bislang 32 Bücher und erreicht mit seinen Kolumnen in „Welt“, „Welt am Sonntag“ und „Berliner Morgenpost“ sowie in den Fachzeitschriften „Top hotel“ und „Food & Wine“ eine Millionenauflage. Für seine publizistischen Verdienste um Hotellerie und Gastronomie wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
    Weitere Informationen: www.heinzhorrmann.com

  • Immer mehr Opfer von sog. Handskimming

    Betrüger können unbemerkt EC- und Kreditkarten kopieren – Karte nicht aus der Hand geben
    Der Betrug mit Kredit- und EC-Karten nimmt zu. Mit sog. Handskimmung-Geräten können Betrüger unbemerkt Kartennummern und andere Daten kopieren und missbrauchen. Dazu genügt es, die Karte durch ein winziges Gerät, das sich leicht in der Handfläche verbergen lässt, zu ziehen. „Die Betrüger gehen so geschickt vor, dass man sich quasi gar nicht schützen kann“, so der Sicherheitsexperte Ulrich Jander. „Gerade auf Reisen sollte man sehr aufpassen, wem man die Kredit- oder EC-Karte anvertraut. Bleiben Sie misstrauisch!“
    Die Fälle von unbemerkten Kartenbetrug häufen sich. In den vergangenen Monaten wurden auch Betrügereien in deutschen Hotels und Restaurants festgestellt – dabei hatten die mutmaßlichen Täter die Geldkarten der Gäste zur Abrechnung erhalten und unbemerkt kopiert. Später konnten Sie damit zum Beispiel in Internetshops damit einkaufen.
    Die sog. Handskimmer sind kleine Lesegeräte, deren Verkauf zwar in Deutschland verboten ist, die aber im Ausland besorgt werden können. Häufig werden die kleinen Elektronikeinheiten als Schlüsselanhänger getarnt. So fällt es kaum auf, wenn der sog. Handskimmer in der Handinnenfläche gehalten wird, damit eine fremde Kreditkarte geschickt eingelesen werden kann.
    „Man sollte sich einmal Gedanken machen, wo die Karte überall herausgegeben wird, zum Beispiel in Restaurants, Hotels, Einkaufsmärkten und anderswo. Heutzutage versuchen die Gäste schon, darauf zu achten, dass die Karten nicht aus dem Blickfeld wandern. Aber auch wir mussten uns mit dem Gedanken erst einmal vertraut machen, dass die Technik so fortgeschritten ist, dass ein Scanner in der Handfläche eines Trickbetrügers verschwindet“, erläutert Jander. Diese Geräte können bis zu 3.000 Datensätze speichern. Es werden dann Kopien der Karten erstellt, mit denen anschließend an Bankautomaten, in Geschäften oder Webshops die Konten der ahnungslosen Reisenden leer geräumt werden.
    Jander warnt auch vor neuen Trickbetrügereien, die gerade bei ahnungslosen Touristen erfolgreich sind. Da gibt es Tricks wie diesen: „Ich wette mit Ihnen um fünf Euro, dass ich Ihre erste Zahl der Kartennummer auf der Bankkarte kenne.“ Dazu Jander: „Der Gewinn geht zwar an den Touristen, aber der Betrüger hatte die Karte in der Hand und konnte sie kopieren.“
    Die Zahl der Betrugsfälle mit Zahlkarten steigen. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes gab es 2007 insgesamt über 63.500 Fälle. Bei Kreditkartenbetrügereien waren es knapp vier Prozent mehr als Vorjahr. Nur rund die Hälfte der Fälle werden aufgeklärt. Die Dunkelziffer der Betrugsfälle liegt noch höher, schätzt Jander. Wirksamen Schutz vor Handskimming gibt es nur, wenn man die Kredit- und EC-Karte nicht aus der Hand gibt und die Eingabe der PIN gut abgedeckt erfolgt. Bei Geldautomaten sollte man zudem vor dem Abheben prüfen, ob eine Folie über der Tastatur liegt, ein kleiner Aufsatz vor dem Kartenschlitz angebracht wurde oder eine kleine Videokamera auf den Automatenplatz gerichtet ist. „Die meisten Kartenbetrugsfälle entstehen immer noch bei Unachtsamkeit. Mit ein wenig mehr Sorgfalt kann man sich ganz gut schützen“, rät Jander.
    Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeits-medizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der 51-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.
    Weitere Informationen:
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  • Statement Berno-H. Feuring, Gründer und Seniorchef von Feuring Hotelconsulting: „Reduzierte Mehrwertsteuer für Hotels ist notwendig, um einbrechenden Belegungszahlen und sinkenden Durchschnittspeisen bei Übernachtungen gegenzusteuern.“

    „Die Veröffentlichung der Beschlüsse der EU-Behörden in Brüssel bzgl. der Möglichkeit der Reduzierung der Mehrwertsteuersätze in den einzelnen Ländern der EU ist der Schritt in die richtige Richtung. Seit Jahrzehnten werden die Hotel- und Gaststättenbetriebe der Bundesrepublik Deutschland im Wettbewerb gegenüber vielen anderen EU-Staaten benachteiligt. Es gibt erhebliche Wettbewerbsverzerrungen, die insbesondere im derzeitigen Wirtschaftsumfeld die Hotellerie und Gastronomie benachteiligen.
    Es ist scheinbar so, dass nur wegen der guten Erziehung der Hoteliers und der Gastronomen dieses schlummernde Unrecht nicht lautstark vorgetragen wurde, oder noch besser, die Hotellerie und Gastronomie hat eine zu schwache Lobby. Jetzt ist die Chance dieses Unrecht zu beseitigen und ich bin sicher, dass die Verbände hier ihr möglichstes tun, dass von der Möglichkeit der Reduzierung der Steuersätze sofort Gebrauch gemacht wird. Eine Entscheidung in dieser Richtung könnte bei der nächsten Umfrage über das Geschäftsklima in der Hotellerie und Gastronomie zu interessanten Ergebnissen führen, denn diese dringend nötige Anpassung wäre eine sehr positive Unterstützung in der schwierigen Zeit, in der wir täglich von einbrechenden Belegungszahlen, Reduzierung der Durchschnittspreise und weiteren Horrorszenarien hören.
    Es ist nur zu hoffen, dass die politischen Entscheidungsträger das immer staatstragende Verhalten der Hoteliers und Gastronomen würdigen und eine Entscheidung im obigen Sinne herbeiführen. Da Deutschland immer auch den Anordnungen aus Brüssel gefolgt ist, wird hoffentlich auch hier die politische Konzeption unterstützt, zumal die wirtschaftliche Belastung weit unter den Unterstützungsmaßnahmen, die die Bundesrepublik z.B. für die Autoindustrie tätigt, liegt.
    Brüssel hat richtig gedacht, die Koalition in Berlin sollte das Konzept nicht zerreden, sondern vollziehen.“
    Das Unternehmen 1 in Mainz wurde 1959 gegründet. Feuring begleitet Kunden bei Hotelprojekten von der Idee, Marktanalyse und Konzeption über die Betreiberauswahl und Vertragsgestaltung, die Bauregie und Ausstattung bis zur schlüsselfertigen Übergabe und Investitionskontrolle. Bislang hat Feuring für Investoren und Hotelketten die Entwicklung von mehr als 400 First Class- und Luxushotels im In- und Ausland erfolgreich betreut. Das Finanzvolumen der aktuellen Projekte beträgt rund eine Milliarde Euro.

  • GASTROPOLITIK – Poltischer Meinungsbarometer im Gastgewerbe

    Wenn am nächsten Bundestagswahl wäre, welche Partei würden Sie als Entscheider in Hotellerie und oder Gastronomie wählen?
    Nehmen Sie teil:
    (Zeitdauer: 2 Minuten)
    Diese Fachbefragung erfolgt erstmals im Superwahljahr 2009. Die Ergebnisse dienen dazu, um die politische Meinungsbildung unter den Top-Entscheidern in Gastronomie und Hotellerie darzustellen. Die Ergebnisse sind in der Onlineausgabe von “Top hotel” (1) nachzulesen.
    Hinweis: Alle erhobenen Daten werden streng vertraulich und gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen behandelt. Es erfolgt weder eine Weitergabe an Dritte noch weitere Auswertungen.
    Publizist:
    medienunternehmung – Driven by Visionary Publishing
    Insight of Corporate Communications

    Carsten Hennig
    Hohe Weide 8
    20259 Hamburg
    Tel. +49 (0)40 414311692
    Fax +49 (0)40 18142017
    Mobil +49 (0)160 95837756
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  • Noch mehr Topsongs in der Gastro-Hitparade

    Neuheit von der INTERNORGA Hamburg: Gastromusik.de erweitert Musikkanäle und Soundtechnik

    Musik kommt heutzutage aus dem Internet. Auch in der gehobenen Gastro-nomie und Hotellerie nutzen immer mehr Betriebe das reichhaltige Angebot von gastromusik.de. Nun wurde zur internationalen Gastronomie-Fachmesse INTERNORGA Hamburg der Qualitäts-Musikdienst erweitert: Ab sofort steht ein elfter Musikkanal zur Verfügung. Zudem werden neue Settopboxen mit Stereolautsprechern angeboten.
    „Unsere erweiterten Leistungen sind selbstverständlich zu den bisherigen Kosten erhältlich“, erläutert Frank Harreß, Geschäftsführender Gesellschafter von EBH Radio Software, Bremen, und Herausgeber von gastromusik.de „Zudem ergeben sich durch den Wechsel in einen günstigeren Gema-Tarif erhebliche Einsparungen für Gastronomen und Hoteliers“. Nutzer von gastromusik.de werden nun in den Gema-Tarif R I 2.1 eingestuft und erzielen damit zum Teil erhebliche Einsparungen.
    Der neue Kanal von gastromusik.de ist stets bei großen Veranstaltungen mit passender Themenmusik einschaltbar. So gibt eigens für nationale und internationale Fußballturniere die passende Partybeschallung – oder „Tropical Music“ für heiße Sommertage. Damit wird das Soundangebot von gastromusik.de um ein wichtiges Segment erweitert – bisher bietet der Qualitätsdienst alle Topsongs der internationalen Charts sowie Spartenmusik wie Klassik, Jazz oder Wellness- und Chillout-Sounds. „Mit gastromusik.de ist die Gastro-Hitparade perfekt“, so Harreß. „Wir spielen täglich neue Songs ein und haben damit stets eine top-aktuelle Musikbibliothek.“
    Neukunden von gastromusik.de erhalten eine erweiterte Settop-Box, die nun zwei Stereolautsprecher (einer davon abgesetzt) bietet. Das Gerät wird direkt ans Internet angeschlossen, ohne PC. Damit können auch rund 6.000 Internet-Radiosender eingespielt werden. Dies ist gerade für Weltmusik-Liebhaber wichtig. Die neue Settop-Box bietet auch einen Anschluss für externe Verstärker (wichtig für anspruchsvolle Musikanlagen) und einen SD-Card-Slot für das eigene Musikarchiv.
    Über gastromusik.de: Herausgeber ist die EBH Radio Software GmbH aus Bremen. Das Unternehmen von Frank Harreß ist europäischer Marktführer für Radiosoftare und einer der führenden Lieferanten von Musikbibliotheken. Das EBH-Archiv umfasst mehrere hunderttausend Lieder und wird täglich erweitert. Gastromusik.de ist Deutschlands großes Internetportal mit elf unterschiedlichen Musikkanälen für jeden Anlass: von Slow-Pop bis Latino, von Klassik bis Lounge. Gleichermaßen für Hotels, Restaurants, Bowlingcenter und Szene-Treffs geeignet. Gastromusik.de ist für 44,90 Euro im Monat zu abonnieren. Nötig ist nur ein Internetanschluss. Weitere Informationen: 1.

  • Deutsche Hoteliers verzeichnen immer mehr Onlinebuchungen


    CHD Expert: Bei zwei Drittel der Hotel steigen elektronische Reservierungen stark
    Onlinebuchungen nehmen stark zu: Auch die deutschen Hoteliers verzeichneten im vergangenen Jahr überdurchschnittliche Zuwächse bei Zimmerreservierungen per Internet, CRS und GDS. Für knapp 73 Prozent der Hoteliers stieg die Zahl der Buchungen über die eigene Hotel-Webpage. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert unter 221 Hotelbetrieben in ganz Deutschland hervor. Bei rund 81 Prozent der Befragten stieg auch die Zahl der Reservierungen über Buchungsportale und bei rund 58 Prozent die Zahl der Buchungen über CRS und GDS.
    „Jedes fünfte Hotel erhält mittlerweise zehn Prozent ihrer Buchungen über elektronische Wege. Noch rund jedes zehnte Hotel erwirtschaftet ein Viertel aller Zimmerverkäufe über Internet & Co“, erläutert Thilo Lambracht, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert (Deutschland) GmbH. Online ist stark auf dem Vormarsch: Zwölf Prozent der Hotels generieren sogar fast die Hälfte ihrer Reservierungen mit elektronischen Buchungskanälen. Die Zahl der Hotels, die immer stärker vom Internetumsatz abhängen, wächst stetig während sich die Zahl der Hotels ohne Internetzugang dem Nullpunkt nähert.
    Das Thema Onlinebuchungen wird immer wichtiger. Über 78 Prozent der Hoteliers rechnen fest damit, dass die Zahl der Reservierungen über die eigene Homepage in diesem Jahr steigen wird. Steigerungen bei Buchungen über Portale erwarten immerhin noch rund 70 Prozent der Befragten. Nur wenige (2% bzw. 4%) gehen von Rückgängen bei Buchungen über die eigenen Webpages bzw. Buchungsportale aus.
    Bei den Buchungsportalen führt HRS.de deutlich das Feld an. Für 59 Prozent der Befragten erbrachte der Kölner Dienstleister die meisten Buchungen im vergangenen Jahr. Zum Vergleich: Bei rund 17 Prozent der Hoteliers war booking.com der wichtigste externe Umsatzbringer und bei rund acht Prozent hotel.de. Andere Buchungsportale wie hotels.com, venere.com und andere spielen nur eine Nebenrolle, bringen aber auch Geschäft.
    Betrachtet man die verschiedenen Hotelsegmente bleibt HRS.de zwar stets der wichtigste Buchungspartner im Internet, doch die Gewichtung fällt unterschiedlich stark aus. So ist für rund 27 Prozent der Ferienhotels und knapp 22 Prozent der Individualhotels das Portal booking.com der wichtigsten Reservierungspartner. Bei Geschäftsreisen ist HRS.de deutlich der Sieger: Für 70 Prozent der Businesshotels ist das Kölner Portal die Nr. 1 bei Internetbuchungen. Auf Platz 2 liegt dann hotel.de (13%) und auf Platz 3 booking.com (11%).
    Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.