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  • Garanten des guten Geschmacks bauen Präsenz in ganz Europa aus

    15 Jahre Organisation Euro-Toques – Eigene Vertretung in Brüssel
    (Kaisersbach-Ebnisee, 30. Oktober 2009) Ehrlicher und sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln: 1 vermehrt sich seit der Gründung vor 15 Jahren jede Woche um neue Restaurants, die für eine „saubere“ Küchenleistung eintreten. Die Organisation ist europaweit bekannt durch PR-Aktionen wie die „Europäische Woche des Geschmacks“ und eine starke Interessenvertretung in Brüssel. Nun wurde auch mit World-Toques der internationale Ausbau über Europas Grenzen hinaus gestartet.
    „Über 60 Prozent der Profi-Gastgeber geben zu, regelmäßig Convenienceprodukte zu verwenden“, moniert Ernst-Ulrich W. Schassberger, Gründer und Hauptrepräsentant der Euro-Toques-Restaurants und -Köche. „Wir stehen für einen Wiederbeleben des Geschmacks durch verantwortungsvoll produzierte Rohwaren“, konstatiert der Maitre, der direkt am -Ebnisee/Baden-Württemberg Schassbergers Seehotel betreibt. Die Idee der Euro-Toques, die als internationale Köchevereinigung ihresgleichen sucht, gewinnt in ganz Europa Anhänger sowohl unter den Küchenchefs als auch unter den Gourmets. Seit zwei Jahren besteht eine eigene Repräsentanz in Brüssel, die wichtige Fördermittel ermittelt und akquiriert sowie Veranstaltungen in ganz Europa koordiniert.
    „Die Projekte wie die ‘Europäische Woche des Geschmacks’ werden teils von der Euro-Toques-Stiftung und teils mit EU-Geldern finanziert“, berichtet Schassberger. Der Chef der Euro-Toques GmbH hat seit 1994 unermüdlich eine durchsetzungsfähige Organisation aufgebaut und tritt unentwegt für die Belange der Köche und deren Gastbetriebe ein. Europaweit sind derzeit mehr als 500 Restaurants und Hotels von Euro-Toques zertifiziert. Unter www.eurotoques.de ist eine Datenbank zur Restaurantsuche sowie ein stets aktualisierter Einkaufsführer für Premium-F&B-Produkte erreichbar.
    Mit World-Toques beginnt nun der Ausbau der zertifizierten Restaurants auf den anderen Kontinenten. „Wir sind bereits mit anderen Verbänden und namhaften Küchenchefs in Nordamerika, Nahen Osten und Asien in regem Kontakt“, so Schassberger. Ziel sei es, in allen Teilen der Erde die Grundsätze von einem sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln zu etablieren und das Streben nach „gutem Geschmack“ – wie der Widerstand gegen die Ausbreitung uniformer Convenienceprodukte auch diplomatisch ausgedrückt werden kann – zu fördern.
    Meilensteine von  World-Toques und Euro-Toques
    1994 – Gründung der Euro-Toques Gesellschaft für Werbung und Marketing mbH; Start der ersten „Europäischen Woche des Geschmacks“ in Deutschland; Aufbau der Euro-Toques-Organisationen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Lichtenstein, Südtirol und Polen; Mitglied Euro-Toques Food Law Comitée; Mitglied Euro-Toques Partner Comitée
    1995 – Start Geschmacksunterricht in deutschen Schulen (Evaluation durch Fachhochschule Fulda); Gründung der Bocuse d´Or Academy Germany; Gründung der Pastry Academy Germany
    1996 – erste Kooperationspartner werden gewonnen
    1997 – erster Euro-Toques-Restaurantführer kommt in den Buchhandel; erste Europäisches Kochfestival; erste Vergabe des Euro-Toques Kulturpreis; Benennung erster Ehrenmitglieder; Start der Geschmacksschule
    1998 – Bucherscheinung “Naturküche der Meisterköche” (Hallwag Verlag); erste Euro-Toques Trophy; Europa-Koch-Meisterschaft der Amateure/innen
    1999 – Ernennung der ersten offiziellen Lieferanten von Euro-Toques in Deutschland
    2001 – Bucherscheinung „Euro-Toques Lern- und Malbuch für Kinder“; Gründung der Eurotoques-Stiftung (Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen);
    2002 – Gründung des Euro-Toques Kompetenzzentrum
    2004 – Bucherscheinung “Zurück zum Geschmack” (Hirzel Verlag)
    2005 – feierliche Vergabe des „French Food Spirit Award“ durch den französischen Außenminister im Palais d´Orsay/Paris
    2006 – Das erste „Euro-Toques Magazin“ erscheint, Start der Kooperation mit Hexatoques, Nizza
    2007 – Gründung von Euro Toques Europa und Eröffnung einer eigenen Repräsentanz in Brüssel; Gründung von World Toques; Einführung Zertifizierung von WT/ET Sterne-Restaurants nach Guidelines; erste Vergabe von Garantie-Sternen durch die Gäste; erster „Europäischer Tag für gesundes Kochen und Ernährung“; Umbenennung der Bocuse d´Or Academy Germany in Award Academy Germany, Ehrenpräsidentschaft ICA, Institute of Culinary Art
    2008 – Gründung von Schulkochclub/Amateur-Kochclub/Gästeclub; Start für Intranet eurotoques.org, Einführung Preisverleihung Awards, Schnellserverpaket für Profis, Start Kooperation Oecotoques
    2009 – Einsetzung von Fachinspektoren; Neu auf eurotoques.de: Restaurantführer, Gourmet-Wörterbuch, Saisonkalender, Einkaufsführer F&B/Non-Food; Bucherscheinung Küchenbibliothek “Kochen wie die Profis” (6 Bücher, Hädecke Verlag); Neue Regelung: Köche in zertifizierten Euro-Toques Sterne-Restaurants ohne Jahrespauschale; erste Zertifizierungen von World-Toques/Euro-Toques Sterne-Fachgeschäften und Fachbetrieben; Start einer Fachgruppe auf xing.com; Herausgabe einer neuen Imagebroschüre
    Über Euro-Toques und World-Toques: Euro-Toques und World-Toques sind Köchevereinigungen mit dem Ziel, die Kulturbereichen Kochen, Essen, Genießen, Qualitätsbewusstsein und gesundheitsbewusste Ernährung zu erhalten und zu fördern. Die erste Initiative von 1986 entwickelte sich zu einer weltweiten Institution. Hauptförderer sind die Eurotoques-Stiftung und die Euro-Toques GmbH.

  • Hotels legen mehr Wert auf professionelles Sicherheitskonzept

    Betriebsberater Ulrich Jander warnt vor hohen Anschlagsrisiko bei Kongressen – Checkliste zum kostenfreien Download
    Rüsselsheim, 27. Oktober 2009
    Das Risiko für einen Terroranschlag steigt. Nicht nur zur Bundestagswahl und Münchner Oktoberfest gehörte das Bild von bewaffneten Sicherheitskräften in der Öffentlichkeit zum Alltag. Auch für Konferenzhotels ist die Gefahr eines Angriffs gestiegen, sagt Ulrich Jander. Der Sicherheitsberater wird zunehmend von Beherbergungsbetrieben um Rat bei der Professionalisierung ihrer Sicherheitskonzepte gefragt. Nun steht eine Checkliste zur Risikoanalyse zum kostenfreien Download unter bereit.
    „Der Fünf-Minuten-Check macht auf die zahlreichen Facetten der alltäglichen Gefahren aufmerksam“, so Jander. Die Liste reicht von „gewöhnlichen“ Risiken wie Einbrüchen und Raubüberfällen über Brände und Wasserschaden bis zu Terrorereignissen. „Die täglichen Polizeiberichte über schlimme Ereignisse in Hotels in ganz Deutschland lassen aufhorchen“, so Jander. Treffen kann es jeden Betrieb – doch selbst große Häuser verfügen oftmals nicht über ein durchgängiges Sicherheitskonzept. „Der Handlungsbedarf ist enorm“, so Jander.
    Auch der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung Ernst Hinsken weist erneut auf die Bedeutung der Hotelsicherheit hin. Bei einer Konferenz zum Thema „Sicherheit im Tourismus“ Mitte Oktober in Danzig sagte er: „Vor dem Hintergrund des wachsenden Tourismus, der 2008 weltweit 924 Millionen internationale Ankünfte verzeichnete und bis 2020 auf 1,6 Milliarden Reisen ansteigen wird, nimmt der Stellenwert des Themas Sicherheit weiter zu. Angesichts neuer Herausforderungen durch internationale Krisensituationen, Terrorismus, Epidemien und Naturkatastrophen werden Instrumente zur Risikobewertung und Krisenbewältigung im Tourismus immer wichtiger.“
    Die neue Bundesregierung will das Thema öffentliche Sicherheit weiter fördern. Im jüngst geschlossenen Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP heißt es dazu: „Wir bauen die Forschung für die zivile Sicherheit aus, um die Sicherheit von Bürgern, Gütern und Infrastrukturen vor Terrorismus, organisierter Kriminalität sowie Natur- und Umweltkatastrophen zu schützen.“ Die sei ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, so Jander. Für immer komplexer werdende Aufgaben benötige man stets modernste Sicherheitstechnologien.
    Zertifizierung nach internationalen Sicherheitsbestimmungen
    Die Checkliste zur Hotelsicherheit (PDF Download: http://checkliste.hotelsicherheit.com) kann von der Hotelführung zunächst selbst ausgefüllt werden. Nach einer ersten Risikoanalyse erfolgt ein eruierendes Gespräch zur Erweiterung des Sicherheitskonzeptes. An der Spitze steht die Zertifizierung nach einer EU-Richtlinie (86/666 KOM (2001) 348 27.06.2001), die laut Jander bislang von über 50 Hotels in Deutschland erreicht wurde. Das Zertifikat weist das Hotel als „sicher“ nach internationalen Bestimmungen aus und dient gerade bei Geschäftsreisenden und Kongressveranstaltern als wichtiges Merkmal zur Hotelauswahl.
    Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeits-medizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der 51-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.

  • InterContinental Hotels Group: Hotel in Hamburg wird aufgegeben

    (Hamburg, 27. Oktober 2009) Bittere Pille für InterConti: Das 280-Zimmer-Hotel an Hamburgs Außenalster muss aufgegeben werden. Dies berichtet die Fach-Illustrierte für das Hotelmanagement „Top hotel“ vorab in ihrer Onlineausgabe. Der Managementvertrag mit dem Eigentümer, die Schweizer Grod Group, wird nicht verlängert. Hoteldirektorin Gesa Rohwedder muss nun den Fünf-Sterne-Betrieb bis zum Jahresende abwickeln.
    Grund für die Trennung der Vertragspartner ist die Uneinigkeit über die Investitionen in das seit 1972 bestehende Haus. „Wir verhandelten sehr konstruktiv, aber leider nicht mit einem erfolgreichen Ende“, so Frau Rohwedder gegenüber dieser Fach-Illustrierten. Welcher neue Betreiber das Luxushotel mit Bestlage übernehmen wird, ist noch nicht klar.
    Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier: 1

  • Hotels vertrauen auf Investitionen

    Mehrwertsteuersenkung beschleunigt Innovationsschub – Fokus auf Modernisierung der Gästezimmer
    Hamburg, 27. Oktober 2009
    Neue Kraft für Investitionen: Die kürzlich beschlossene Steuerentlastung für Hotels sorgt für einen Modernisierungsschub vor allem bei Gästezimmern. Die Mehrheit der Beherbergungsbetriebe, die auch mitten in der Wirtschaftskrise Investitionen konkret einplanen, wollen ihre Gästezimmer aufwerten. Die Investitionen werden nicht auf die lange Bank geschoben: Zwei Drittel der Betriebe packen die Renovierungen im letzten Jahresquartal 2009 bzw. in den ersten drei Monaten in 2010 an. Dies geht aus der Studie „Hotel Upgrade 2009/2010“ von CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Das internationale, auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte Marktforschungsinstitut hat seine im Frühjahr erstmals vorgestellte Studie nun aufwändig aktualisiert.
    „Die Investitionsbereitschaft war bereits vor Bekanntwerden der Mehrwertsteuersenkung hoch – trotz zahlreicher Ungewissheiten infolge der Wirtschaftskrise“, analysiert Hotelmarktexperte Thilo Lambracht. Der Mitinhaber von CHD Expert (Deutschland) erwartet durch den stärkeren finanziellen Spielraum ein erneutes Ansteigen der Investitionstätigkeiten. Mit der Umsatzsteuerreduzierung auf sieben Prozent ab dem nächsten Jahr werde den Hotels eine dringend benötigte Entlastung gewährt, die einerseits in günstigen Hotelraten münde und andererseits die Gewinnsituation der Betriebe verbessere. „Damit wird das Eigenkapital der Hotel gestärkt, was sich bei den hohen Ansprüchen bei der Kreditvergabe für Renovierungsvorhaben positiv auswirken wird“, so Lambracht.
    Bei den Renovierungen wird geklotzt. Jedes fünfte Hotel will nun alle Gästezimmer modernisieren. Immerhin über elf Prozent der Betriebe lassen die Hälfte ihrer Zimmer renovieren. Im Fokus stehen dabei vor allem neue Matratzen: 58 Prozent der investitionsbereiten Betriebe legen Wert auf besonders kräftige Bettlager (bis zu 40 Zentimeter dick).
    Bei der Küchentechnik setzen die meisten Betriebe mit Renovierungsplan auf Ersatzgeräte. 41 Prozent wollen ihre bisherige Gartechnik mit modernen, computergestützten Neuerungen modernisieren. 14 Prozent planen Anschaffungen von weiteren Geräten. Gefragt sind vor allem Innovationen aus der Kühltechnik, bei Kombidämpfern und der Spültechnik.
    Aufwändige Modernisierungen der Restaurants stehen bei immerhin 37 Prozent der ausgabefreudigen Betriebe auf dem Plan. Drei Viertel möchten den Gedeckten Tisch mit feinem Hotelporzellan, bruchsicheren Gläsern und schwerem Besteck aufwerten. Rund 40 Prozent wollen auch in neues Mobiliar investieren.
    Unter den investitionsbereiten Hotels sind erstaunlich viele (über 35%), die Wert auf eine hochwertige Restaurantausstattung legen. Im Vordergrund steht bei 70 Prozent die Investition in eine neue professionelle Kaffeeversorgung. Aber auch Weinklimaschränke, Humidore und Käsevitrinen stehen auf der Wunschliste. „Die Aufwertung der Hotelrestaurants geht einher mit dem Bestreben, die Renaissance der feinen Tischkultur in Hotels zu manifestieren“, berichtet Lambracht. Ein unverwechselbares Ambiente und eine perfekte Ausstattung sind wichtige Kriterien bei der Restaurantauswahl.
    Trotz anhaltender Schwäche im Tagungsmarkt setzen zahlreiche Konferenzhotels auf modernste Seminartechnik. 38 Prozent der Häuser mit Renovierungsbudget schaffen ultamoderne Audio- und Videoanlagen an. Als neues lohnendes Geschäftsfeld haben sich Systeme für Videokonferenzen entwickelt, da immer mehr Großunternehmen wichtige Besprechungen virtuell abhalten.
    Beim Thema Wellness scheint eine Sättigung in der Hotellerie erreicht zu sein. Lediglich elf Prozent der befragten Betriebe, die in diesem und nächstem Jahr investieren, werden erstmals einen Badetempel eröffnen. Rund ein Viertel der Hotels verfügt bereits über einen Spa. Immerhin rund 15 Prozent wollen in neue Fitnessgeräte investieren.
    „Insgesamt ist die Investitionsbereitschaft in der Hotellerie hoch geblieben“, so Lambracht. „Rund 70 Prozent der Häuser mit Modernisierungsbudget planen Upgrades in Hotel-TV und WLAN-Anlagen oder ultramoderner Lichttechnik.“ In Sachen „Green Hotelier“ ist die Investitionsbereitschaft noch nicht sehr stark ausgeprägt – nur jedes fünfte Hotel will z.B. in umweltfreundlichere Heizungsanlagen investieren.
    Bei den Budgets herrscht weiterhin eine gewisse Reserviertheit. Über 62 Prozent der Hotels begrenzen die Ausgaben auf bis zu 100.000 Euro. Immerhin noch rund 14 Prozent der Hotels geben bis zu einer Viertel Million aus. Großinvestitionen von über einer Million Euro haben lediglich zehn Prozent der Hotels eingeplant.
    Bei den Hotelinvestitionen bleibt es nicht bei Lippenbekenntnissen wie in anderen Branchenteilen des Außer-Haus-Marktes. Knapp 30 Prozent der Hotels mit Investitionsbudget haben ihre begonnenen Modernisierungsvorhaben bereits jetzt zur Hälfte abgeschlossen. Rund 28 Prozent der befragten Hotels haben sogar ihre Renovierungsprojekte abgeschlossen. Lediglich 19 Prozent gaben zu, dass die geplanten Investitionen bislang nicht umgesetzt wurden.
    Über „Hotel Upgrade 2009“
    Für die Aktualisierung der im März aufgelegten Studie wurden im September 350 Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland befragt. Die Untersuchung erfolgt jährlich. Ein Auszug der Ergebnisse ist den ausgewählten Fachmedien und der Webseite 1 zu entnehmen. Die Gesamtausgabe der Studie „Hotel Upgrade 2009 – Modernisierungsvorhaben der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in Deutschland“ (390 Euro) ist zu bestellen bei: CHD Expert (Deutschland), Tel. (04263) 301 300, centrale @ chd-expert.de.
    Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

  • Koalitionsverhandlungen der neuen Bundesregierung: Endlich: Nur noch 7% Mehrwertsteuer in Hotels

    (Berlin, 24. Oktober 2009) Teilerfolg für das Gastgewerbe: In den Koalitionsverhandlungen wurde die Senkung der Mehrwertsteuer für Beherbergungsdienstleistungen beschlossen. Dies teilte der 1 mit. Zum 1. Januar 2010 soll die Umsatzsteuer für Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent sinken. Damit erhielten Hotels und Gasthöfe wichtige Spielräume vor allem für dringend notwendige Investitionen. “Der reduzierte Mehrwertsteuersatz ist ein wichtiger Impuls für den Tourismusstandort Deutschland und beseitigt die bestehende Benachteiligung unserer Betriebe innerhalb Europas”, sagt Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA).
    Die Gastronomie muss weiterhin mit 19 Prozent Mehrtwertsteuer auskommen. Der Dehoga-Bundesverband will sich hier weiter politisch engagieren. “Wir setzen nun auf die im Koalitionsvertrag zugesagte Überprüfung bestehender Benachteiligungen”, sagte Präsident Ernst Fischer. Die jetzt gefundene Lösung sei “ein Kompromiss”, wobei offensichtlich das Volumen der Steuermindereinnahmen mit Blick auf die Haushaltslage eine andere Entscheidung derzeit nicht zugelassen habe.
    Mit der Entscheidung, die Umsatzsteuer zumindest für Übernachtungen von derzeit 19 auf sieben Prozent zu reduzieren, ist u.a. ein Teilerfolg von CSU und FDP, die dies als Wahlkampfthema propagiert hatten. Die Dehoga-Verbände hatten mit einer sehr erfolgreichen Unterschriftenaktion weitere politische Munition geliefert. Bislang wurden bei der Kampagne „Pro 7%“ wurden bislang über 143.000 Signets gesammelt – ein deutliches Signal.
    Ernst Hinsken, Tourismusbeauftragter der Bundesregierung und Mitglied, setzte sich in den Koalitionsverhandlungen als Mitglied der Arbeitsgruppe Wirtschaft für die Umsatzsteuersenkung ein. „Ich bin überzeugt, dass im Koalitionsvertrag Verbesserungen festgeschrieben werden – das heißt auch, dass zumindest im Gastronomiebereich in Teilen der Mehrwertsteuersatz von heute 19 auf sieben Prozent sinkt“, sagte er vor kurzem in einem Interview mit der „Pasauer Neuen Presse“.

  • Hotel Human Resources Circle Deutschland: Jobmesse „Check-In Day“ findet zum vierten Mal statt

    (München, 25. Oktober 2009) Am 21. November (von 14 bis 17 Uhr) lädt der der Hotel Human Resources Circle Deutschland (HHRC) zum vierten „Check-In Day“ ein. In über 250 Hotels bundesweit können Berufseinsteiger, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
    28 Hotels der im HHRC vertretenen Hotelgesellschaften bieten anlässlich des „Check-In Day“ ein spannendes Programm. Dieser Tag steht ganz im Zeichen der praktischen und lebensnahen Erfahrung. So kann man sein Talent mit den Chefköchen am Herd testen, es müssen Geschicklichkeit und Ausdauer zusammen mit den Hausdienern auf dem Kofferparcours erprobt werden und vieles mehr. Ziel der Veranstaltung soll sein, die vielfältigen Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Hotellerie darzustellen und wertvolle Bewerbungstipps an die jungen Menschen weiter zu geben. Vom Kofferträger zum Hoteldirektor dieser Traum ist schon für viele Realität geworden, denn durch ein Praktikum haben schon viele eine sichere und aussichtsreiche Karriere gestartet.
    “Wir sind mehr als erfreut, dass wir auch wieder in diesem Jahr so viele Hotels gewinnen konnten, ihre Türen zu öffnen. Wir möchten jungen Menschen und ihren Familien unsere Hotels zeigen und ihnen die Berufs- und Karrieremöglichkeiten unserer Branche erläutern. Seit Einführung der Veranstaltung haben mehr als 5.000 Menschen unsere Hotels bundesweit am Check-In Day besucht und haben sich über Hotellerie informiert., so Katrin Melle, Sprecherin des HHRC.
    Bewerbungsunterlagen erhalten alle Interessierten am 21. November nur vor Ort in den teilnehmenden Hotels.

    • Berlin: Berlin Marriott Hotel, Grand Hyatt Berlin, InterContinental Berlin, Kempinski Hotel Bristol Berlin
    • Bonn: Hilton Bonn Hotel
    • Darmstadt: Maritim Rhein-Main Hotel Darmstadt
    • Dresden: NH Dresden
    • Düsseldorf: NH Düsseldorf City, Steigenberger Parkhotel
    • Fleesensee: Radisson Blu Resort Schloss Fleesensee
    • Frankfurt: Courtyard by Marriott Frankfurt Messe, InterContinental Frankfurt
    • Hamburg: InterContinental Hamburg, Park Hyatt Hamburg, RadissonBlu Hotel Hamburg Airport
    • Hannover: Maritim Airport Hotel Hannover
    • Köln: Pullman Cologne
    • Königswinter: Steigenberger Grandhotel Petersberg
    • Leipzig: Novotel Leipzig City
    • Mainz:  Hilton Mainz Hotel, Hyatt Regency Mainz
    • München: Hilton Munich City, Kempinski Hotel Airport München, Le Meridien München, Renaissance Hotel München
    • Neubrandenburg: Radisson Blu Hotel
    • Nürnberg: NH Nürnberg City
    • Stuttgart: Maritim Hotel Stuttgart
  • J.D. Power and Associates Studie zur Gästezufriedenheit: Mövenpick, Park Inn und Steigenberger sind die Besten

    (Westlake Village/Kalifornien, 24. Oktober 2009)
    Mövenpick Hotels & Resorts, Park Inn, Premier Inn und Steigenberger Hotels & Resorts erzielen hinsichtlich der Kundenzufriedenheit Bestnoten in ihren jeweiligen Segmenten: Die allgemeine Zufriedenheit von Hotelgästen in Europa hat sich von 2008 auf 2009 deutlich auf ein Fünf-Jahres-Hoch verbessert. Bei allen untersuchten Marken und über alle Segmente hinweg konnten Verbesserungen erzielt werden. Dies geht aus der „2009 European Hotel Guest Satisfaction Index Study“ hervor, die nun von J.D. Power and Associates veröffentlicht wurde. Die Studie, die inzwischen schon zum fünften Mal in Folge durchgeführt wird, untersucht die allgemeine Zufriedenheit europäischer Hotelgäste anhand von sieben Messgrössen (nach Bedeutung aufgeführt): Kosten und Gebühren, Gästezimmer, Hotelanlagen, Gastronomie, Check-in/Check-out, Hoteldienstleistungen und Reservierungen. 42 Hotelmarken wurden bewertet und in vier Segmenten klassifiziert: Luxusklasse, gehobene Klasse, mittlere Full-Service-Klasse und Standardklasse.
    Die Zufriedenheit von Hotelgästen hat sich gegenüber 2008 in allen vier Segmenten um 16 Indexpunkte (auf Basis einer 1.000-Punkte-Skala) verbessert. Die grössten Verbesserungen wurden in der Luxusklasse und der gehobenen Klasse erzielt, die gegenüber 2008 jeweils um 24 und 25 Punkte zulegen konnten. “Hotels in ganz Europa haben trotz des wirtschaftlichen Abschwungs, der die Nachfrage abschwächt und Hotelmarken dazu zwingt, Kosten strikt einzudämmen, ihren Kundenfokus nicht vernachlässigt”, erklärte Michael Drago, Direktor der Global Hospitality and Travel Practice bei J.D. Power and Associates. “Die Zufriedenheit der Hotelgäste mit Gästezimmern und Kosten und Gebühren hat sich 2009 deutlich verbessert. Kunden freuen sich zwar immer noch über niedrigere Zimmerpreise, Hotelmarken stellen jedoch sicher, dass diese Zimmer auch weiterhin den Standards und Erwartungen der Kunden entsprechen.”
    Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich ein Fokus auf hohe Kundenzufriedenheit besonders positiv aus die Kundentreue und auf Weiterempfehlungsraten auswirkt. Unter den zufriedensten Hotelgästen (mit einem durchschnittlichen Zufriedenheitswert von 900 oder mehr) gaben 69 Prozent an, dass sie zum Hotel zurückkehren werden, 79 Prozent werden das Hotel weiterempfehlen. Darüber hinaus sprechen diese Kunden im Durchschnitt 7,0 positive Empfehlungen aus, verglichen mit dem Branchendurchschnitt von 3,5 Empfehlungen.
    Luxussegment
    Steigenberger Hotels & Resorts liegt im zweiten Jahr in Folge im Luxussegment an erster Stelle und schnitt in sechs von sieben Wertungen für die allgemeine Zufriedenheit besonders gut ab: Gästezimmer, Hotelanlagen, Gastronomie, Check-in/Check-out, Hoteldienstleistungen und Reservierungen. Auf den Plätzen zwei und drei für das Segment folgen jeweils Radisson BLU Hotels & Resorts und Maritim Hotels.
    Gehobene Klasse
    Unter den gehobenen Hotelmarken lag Mövenpick Hotels & Resorts 2009 bei der Gästezufriedenheit ganz vorn und konnte vor allem in drei Bereichen besonders gut abschneiden: Kosten und Gebühren, Hotelanlagen und Gastronomie. Auf den Plätzen zwei und drei für das Segment folgen jeweils Crowne Plaza Hotels & Resorts und Hotel Novotel. Crowne Plaza Hotels & Resorts konnte vor allem in den Bereichen Gästezimmer und Hoteldienstleistungen ausgezeichnete Ergebnisse erzielen.
    Mittleres Full-Service-Segment
    Park Inn, das 2008 noch an 16. Stelle gelegen hatte, erzielte 2009 im mittleren Full-Service-Segment die höchste Kundenzufriedenheit. Park Inn erzielte in drei von sieben Bereichen besonders gute Ergebnisse: Reservierung, Gastronomie und Kosten und Gebühren. Auf den Plätzen zwei und drei für das Segment folgen jeweils Dorint Hotels & Resorts und Clarion. Dorint Hotels & Resorts konnte vor allem im Bereich Hotelanlagen besonders gute Ergebnisse erzielen.
    Standardsegment
    Im Standardsegment erreichte Premier Inn im zweiten Jahr in Folge Platz 1 und konnte in vier von sieben Bereichen ausgezeichnete Leistungen erzielen: Gästezimmer, Hotelanlagen, Kosten und Gebühren sowie Gastronomie. Hinter Premier Inn belegt Travelodge Platz zwei in diesem Segment.
    Weitere zentrale Erkenntnisse

    • Insgesamt waren die am häufigsten genannten Gründe für die Auswahl eines Hotels Bequemlichkeit/Standort (48 %) und Preis (41 %). Unter den Gästen von Anlagen im Luxussegment wurde das Ansehen des Hotels am häufigsten als Auswahlgrund genannt (44 %), während Gäste von Hotels im Standardsegment am häufigsten den Preis als ausschlaggebenden Faktor aufführten (68 %).
    • Fast jeder fünfte Hotelgast (17 %) gibt an, während des Aufenthalts Probleme gehabt zu haben. Unter diesen Gästen liegt die durchschnittliche Anzahl der aufgetretenen Probleme bei 1,8. 2009 haben sich zwei neue Probleme unter die fünf am häufigsten gemeldeten Probleme gemischt: schlechte Verbindung und Geschwindigkeit des Internetzugangs sowie nicht korrekt funktionierende Schlüsselkarten.
    • 2009 waren Hotelgäste aus Deutschland, Italien und Grossbritannien zufriedener als Gäste, die in anderen Ländern leben. Reisende aus Frankreich und Spanien waren im Durchschnitt am unzufriedensten.
    • Der Anteil europäischer Hotelgäste, die angeben, einer bestimmten Hotelmarke sehr treu zu sein, stieg von 9 Prozent im Jahr 2008 auf elf Prozent im Jahr 2009 an.

    Die 2009 European Hotel Guest Satisfaction Index Study beruht auf Antworten von mehr als 13.000 Gästen, die zwischen Mai und September 2009 in einem Hotel in Europa übernachtet haben. Die Studie wurde zwischen August und September 2009 durchgeführt.
    Luxussegment
    Kundenzufriedenheits-Index – Rangfolge
    (Auf Basis einer 1.000-Punkte-Skala / J.D. Power.com Power-Circle-Bewertungen für Verbraucher)
    Steigenberger Hotels & Resorts: 807 / 5
    Radisson Blu Hotels & Resorts: 794 / 4
    Maritim Hotels: 791 / 3
    Sheraton Hotels & Resorts: 782 / 3
    Upper Upscale Segment Average: 780 / 3
    Hilton Hotels: 779 / 3
    Westin Hotels & Resorts: 779 / 3
    Riu Hotels & Resorts: 778 / 3
    Marriott Hotels & Resorts: 772 / 3
    Sofitel Luxury Hotels: 767 / 3
    Le Meridien Hotels & Resorts: 758 / 2
    (In der Studie enthalten aber aufgrund zu geringer Probengrösse nicht aufgeführt sind: Concorde Hotels & Resorts, Hyatt Hotels and Resorts, Kempinski Hotels, Millennium Hotels and Resorts, Renaissance Hotels & Resorts und Swissotel Hotels & Resorts.)
    Gehobene Klasse
    Kundenzufriedenheits-Index – Rangfolge
    Auf Basis einer 1.000-Punkte-Skala / J.D. Power.com Power-Circle-Bewertungen für Verbraucher)
    Mövenpick Hotels & Resorts: 783 / 5
    Crowne Plaza Hotels & Resorts: 779 / 4
    Hotel Novotel: 755 / 4
    Iberostar Hotels & Resorts: 754 / 3
    Upscale Segment Average: 748 / 3
    Mercure: 746 / 3
    AC Hotels: 743 / 3
    nH Hoteles: 741 / 3
    Melia Hotels & Resorts: 739 / 2
    Hesperia: 735 / 2
    Husa Hoteles: 715 / 2
    (In der Studie enthalten aber aufgrund zu geringer Probengrösse nicht aufgeführt sind: Copthorne Hotels, Courtyard, De Vere Hotels, Four Points by Sheraton, Hilton Garden Inn, Hoteles Silken und Thistle Hotels)
    Mittleres Full-Service-Segment
    Kundenzufriedenheits-Index – Rangfolge
    Auf Basis einer 1.000-Punkte-Skala / J.D. Power.com Power-Circle-Bewertungen für Verbraucher)
    Park Inn: 771 / 5
    Dorint Hotels & Resorts: 764 / 5
    Clarion: 762 / 5
    Ramada Hotels: 760 / 4
    Best Western: 752 / 4
    Barcelo Hotels & Resorts: 746 / 4
    Scandic: 745 / 3
    NH Jolly: 743 / 3
    Holiday Inn: 742 / 3
    Mid-Scale Full Service Segment Average: 740 / 3
    Golden Tulip Hotels, Inns & Resorts: 739 / 3
    Express by Holiday Inn: 736 / 3
    Quality: 733 / 2
    Ibis Hotel: 720 / 2
    Campanile Hotel: 719 / 2
    Tryp Hotels: 716 / 2
    Sol Hotels: 716 / 2
    Balladins: 710 / 2
    (In der Studie enthalten aber aufgrund zu geringer Probengrösse nicht aufgeführt sind: Confortel Hoteles und Park Plaza Hotels & Resorts)
    Standardsegment
    Kundenzufriedenheits-Index – Rangfolge
    (Auf Basis einer 1.000-Punkte-Skala / J.D. Power.com Power-Circle-Bewertungen für Verbraucher)
    Premier Inn: 738 / 5
    Travelodge: 702 / 4
    Economy Segment Average: 696 / 3
    Etap Hotel: 694 / 3
    Comfort Inn: 684 / 3
    Hotel Formule 1: 662 / 2
    (In der Studie enthalten aber aufgrund zu geringer Probengrösse nicht aufgeführt sind: Days Inn/Days Hotels und Tulip Inns)
    J.D. Power and Associates mit Hauptsitz in Westlake Village (US-Bundesstaat Kalifornien) ist ein globales Marketing-Informations-Dienstleistungsunternehmen, das in wichtigen Geschäftsektoren einschliesslich Marktforschung, Prognose, Performance-Verbesserung, Web-Intelligence und Kundenzufriedenheit operiert. Die Qualitäts- und Zufriedenheitsmessungen des Unternehmens basieren auf den Antworten von Millionen von Verbrauchern jährlich. J.D. Power and Associates ist ein Geschäftsbereich von The McGraw-Hill Companies.

  • Kameha Grand Bonn: DFB-Nationalelf testet das neue Grandhotel am Rhein

    (Bonn, 16. Oktober 2009) Countdown für eine grandiose Hoteleröffnung: Am 15. November startet das neue Tophotel von Carsten K. Rath (früher ArabellaSheraton) Kameha Grand Bonn mit einem Tag der offenen Tür in den Hotelmarkt. Wenige Tage zuvor logiert die Deutsche Nationalmannschaft mit Bundestrainer Joachim Löw und Manager Oliver Bierhoff in den neuen Life & Style Hotel. „Wir sind sehr stolz, dass das DFB-Team uns das Vertrauen schenkt und bereits fünf Tage vor der Eröffnung unsere Gäste sein werden. Das gesamte Team des Kameha Grand Bonn freut sich, die Nationalmannschaft vor ihrem nächsten Länderspiel gegen Chile in Köln im Kameha Stil zu Gast zu haben“, so Carsten K. Rath, Gründer & CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group, die die Kameha Hotels & Resorts betreibt.
    Das Kameha Grand mit seinen 190 Gästezimmern und 63 Suiten positioniert sich als der neue „Lieblingsplatz“ in der deutschen Spitzenhotellerie. Die emotionale Positionierung ist Teil der multifunktionellen Strategie von Initiator, Co-Investor und GM Carsten K. Rath. Am 15. Oktober wurde die Immobilie vom Generalunternehmener übernommen und ausgiebig gecheckt. Am 30. Oktober startet die letzte Phase des Pre-Opening: Die 240 Mitarbeiter übernehmen ihre Stationen und üben sich eingehend in Trainings. Am 10. November gastieren die Startfussballer, dann muss alles funktionieren und der Service laufen. Am 15. November gastiert auch gleich die Food & Beverage Management Association (FBMA) in dem neuen Hotel-Landmarkt am Mittelrhein.
    Die Buchungslage für die Soft-Opening-Phase ist zufriedenstellend, u.a. aufgrund der attraktiven Eröffnungsraten von nur 111 Euro pro Zimmer pro Nacht. Zudem rollt das MICE-Geschäft: Der Terminkalender ist mit Firmentagungen, Meetings und anderen Events bis zum übernächsten Jahr gut gefüllt.
    Das Interesse der Bonner Bevölkerung ist riesig. Bereits jetzt sind sämtliche Führungen am Eröffnungstag ausgebucht. Der 15. November 2009 wird als Volksfest im Kameha Grand gefeiert. Eine „Grand Opening Party“ ist für Anfang März 2010 vorgesehen.

  • hotel.de-Hotelpreis-Index Q3 zeigt: Sturzflug der Hotelpreise in Deutschland scheint gestoppt, jedoch noch immer unter Vorjahresniveau. Im europäischen und weltweiten Ausland noch keine Entwarnung

    (Nürnberg, 08. Oktober 2009) War in den vergangenen Krisenmonaten allenthalben von einem Preisverfall für Hotelzimmer zu lesen, so scheint der Sturzflug zumindest in Deutschland nun gestoppt, wenn auch die Preise nach wie vor unter Vorjahresniveau liegen. Im europäischen und weltweiten Ausland gibt es noch keinen Grund zur Entwarnung, obgleich sich der Rückgang im dritten Quartal auch dort spürbar verlangsamt hat und einige Metropolen sogar leichte Zuwächse zu verzeichnen haben.
    Dies geht hervor aus dem Hotelpreis-Index, den der Online Hotelreservierungsservice hotel.de für das dritte Quartal 2009 erstellt hat. Der Online-Hotelvermittler wertet hierbei seine Hotelpreisanfragen für die jeweils dritten Quartale 2008 und 2009 sowie für das zweite Quartal 2009 aus. Timo Vavrinec, Unternehmenssprecher der hotel.de AG, zum Hintergrund: “Wir wollten die Zimmerpreis-Entwicklung im dritten Quartal zum einen im direkten Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal betrachten, also zu einem Zeitraum, der noch nicht den krisenbedingten Preisverwerfungen unterlegen war. Zum anderen aber auch herausfinden, wie sich die Preise im Krisenjahr 2009 entwickelten und ob im Jahresverlauf gegebenenfalls schon eine Normalisierung eingetreten ist.”
    Die nachfolgenden Ergebnisse beruhen auf den jeweils durchschnittlichen Hotelpreisen pro Nacht und Zimmer in Euro über alle Hotel- und Zimmerkategorien hinweg.
    Deutschland
    So hatten die Hotelzimmerpreise in Deutschland im dritten Quartal gegenüber dem zweiten Quartal 2009 nur noch leicht um 2,26% nachgegeben. Im Vergleich zum Vorjahresquartal betrug der Rückgang 7,29%. Eine Nacht in einem deutschen Hotel kostete im dritten Quartal damit durchschnittlich 85,01 €. Bei den deutschen 1- sowie 3-Sterne-Hotels sind die Zimmerpreise über die Monate Juli, August und September im Vergleich zum zweiten Quartal mit +2,61% bzw. +0,8% bereits wieder leicht angestiegen. Ein Vorjahresvergleich belegt, dass der Preisverfall die 4- und 5-Sterne-Häuser (-8,81% bzw. sogar -14,99%) am stärksten getroffen hat. Aber auch hier verbesserte sich die Situation im dritten Quartal verglichen mit den Monaten April, Mai und Juni dieses Jahres spürbar.
    Während ein ausgeprägtes Messegeschäft den Hotels in typischen Messestädten wohl im zweiten Quartal noch relativ hohe Preise bescherte, mussten diese im vergangenen Sommerquartal deutlich Federn lassen: Hannover (-21,01%), Nürnberg (-14,79%) und Frankfurt am Main (-12,56%). Auch hier wirkte sich der krisenbedingte, allgemeine Preisverfall in der Hotellerie aus, denn im Vorjahr waren diese Rückgänge weniger ausgeprägt.
    Die eher touristisch geprägten Millionenmetropolen München (+8%), Hamburg(+1%) und Berlin (+0,5%) schafften den Turnaround und weisen zumindest seit Ende Juni wieder steigende Hotelzimmerpreise auf, auch wenn sie noch deutlich unter dem Vorjahr liegen. Noch besser machten es die Hotels in Essen und Bonn: Sie verzeichneten sogar im “härteren” Quartalsvergleich 2008/2009 leichte Preiszuwächse (+ 0,96% bzw. +1,71%). München (100,89 €) bleibt auch im dritten Quartal 2009 die Stadt mit den höchsten durchschnittlichen Hotelzimmerpreisen in Deutschland, gefolgt von Hamburg (91,44 €) und Bonn (90,45 €). Dafür aber hatte die Isar-Metropole mit -9.07% allerdings auch einen recht hohen Preisrückgang zu verschmerzen, nur noch “getoppt” von Köln (- 9,86%) und Leipzig (-9,16%).
    Die durchschnittliche Übernachtungsdauer lag im dritten Quartal 2009 mit 2,18 Nächten zwar weiterhin unter dem Wert des Vorjahresquartals (= 2,26), stieg aber wohl aufgrund der touristisch geprägten Sommermonate leicht an verglichen mit dem Wert des zweiten Quartals (= 2,13).
    Europa
    In den meisten europäischen Ländern litten Hoteliers im Sommerquartal jedoch weiterhin an teils beträchtlichen Preisrückgängen. Insbesondere die als überteuert geltenden Städte Moskau (-17,04%), Helsinki (-16,41%) und Warschau (-12,13%) büßten – nach schon massiven Einbrüchen im Vergleich zum Vorjahr – im dritten Quartal verglichen mit dem zweiten Quartal 2009 nochmals ein. Während Madrid als Hauptstadt des krisengebeutelten Spaniens mit einem Hotelpreisrückgang von -13,42% nicht überrascht, schlug sich die Katalanen-Metropole Barcelona mit nur -1,72% weitaus besser. Wenn auch England als stärker von der Wirtschaftskrise betroffen gilt, so spiegelt sich dies zumindest nicht in drastisch fallenden Hotelzimmerpreisen in London wider. Ganz im Gegenteil hat die Themse-Stadt mit einer Durchschnittspreis-Entwicklung von 125,44 Euro im dritten Quartal 2008 auf 123,80 Euro in Q3 2009 den geringsten Preisverfall aller europäischen Metropolen überhaupt zu verzeichnen. Nur Berlin, Lissabon und Budapest können da mit relativ glimpflichen Rückgängen von 3-6 annähernd “mithalten”. Die Hotels dieser Städte sind es auch, die als erste die Preisentwicklung im dritten Quartal im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 wieder positiv gestalten konnten.
    Moskau (149,32 €), Oslo (132,52 €) und Kopenhagen (127,66 €) bleiben auch im dritten Quartal die teuersten Hotelstädte Europas. Mit Zürich, Amsterdam, Stockholm, London und Helsinki folgen weiterhin die üblichen Verdächtigen. Die Bundeshauptstadt Berlin (82,58 €) gehört nach Prag (62,94 €), Budapest (77,91 €) und Lissabon (80,18 €) zu den günstigsten Hauptstädten in Europa.
    Weltweit
    Auch weltweit betrachtet hat sich im dritten Quartal der Preisverfall für Hotelübernachtungen verlangsamt. Mussten Metropolen wie Peking (-38,83%), Dubai (-28,52%) oder Bangkok (-24,36%) im Vergleich Q3 2008 zu Q3 2009 heftigste Rückgänge hinnehmen, so fielen die Preise seit dem zweiten Quartal 2009 “nur” noch um einstellige Prozentwerte – mit Ausnahme der australischen “Down-Under”-Metropole Sydney, deren Hotelpreise scheinbar erst zeitversetzt auf die Weltwirtschaftskrise reagierten und auch im dritten gegenüber dem zweiten Quartal 2009 weiter massiv zurückgingen (-20.28%). In New York hingegen haben die Zimmerpreise seit Anfang Juli mit +7,22% wieder spürbar zugelegt. Am stabilsten während der Wirtschaftskrise zeigten sich die Übernachtungspreise im brasilianischen Rio de Janeiro. Dort stiegen die Hotelzimmerpreise sogar vom dritten Quartal 2008 auf drittes Quartal 2009 von 93,27 € auf 96,60 €.
    Mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von 151,33 € im dritten Quartal löst New York das russische Moskau (149,32 €) als teuerste Hotelstadt der Welt ab. Oslo (132,52 €), Kopenhagen (127,66 €) und Zürich (124,67 €) folgen auf den Plätzen.
    Für die vollständigen Ergebnisse des hotel.de-Hotelpreis-Indexes Q3/2009 samt der Rankings für Deutschland, Europa und weltweit klicken Sie bitte hier:

  • 3% mehr Gästeübernachtungen im August 2009

    (Wiesbaden, 08. Oktober 2009) Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im August 2009 in Deutschland 45,8 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungs­stätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Damit stieg die Anzahl der Übernachtungen gegenüber dem August 2008 um 3%. Von der Gesamtzahl der Übernachtungen entfielen 38,9 Millionen auf inländische Gäste (+ 3%) und 6,9 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+ 2%).
    Differenziert nach Betriebsarten stieg die Zahl der Übernachtungen im August 2009 am stärksten in den übrigen Betriebsarten, bei denen es sich überwiegend um Ferienunterkünfte handelt (unter anderem Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime), und zwar um 5% auf 18,3 Millionen. In der Hotellerie erhöhte sich die Übernachtungszahl im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2% auf 23,3 Millionen. In den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken nahm die Zahl der Übernachtungen gegenüber dem Vorjahresmonat um 1% auf 4,2 Millionen zu.
    Im Zeitraum Januar bis August 2009 lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit 253,4 Millionen geringfügig unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums (– 0,4%). 215,9 Millionen Übernachtungen entfielen auf Gäste aus dem Inland (+ 0,4%) und 37,4 Millionen auf ausländische Gäste (– 5%).
    Weitere Statistiken sind hier abzurufen