Ostheim/Rhön, 13. September 2007
„Bionade“, die Kultlimonade aus Öko-Produktion, soll bald auch in den USA die Herzen der jungen Leute erobern. Unternehmenschef Peter Kowalsky sucht derzeit nach einem Vertriebspartner für die Trend-/Szene-Gastronomie und Unis an Ostküste und in der Multikulti-Metropole San Francisco. Mit einem ähnlichen Konzept wurde „Bionade“ vor Jahren in der Gastroszene in Hamburg bekannt. Einige Kneipen boten die Ökobrause an, dann sprang eine Drogeriekette auf und orderte die Limo einer kleinen Familienbrauerei aus der Rhön gleich lastwagenweise.
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„Bionade“ ist im Boom: In diesem Jahr sollen nach Angaben von Kowalsky rund 250 Millionen Flaschen verkauft werden, nach 70 Millionen Flaschen im vergangenen Jahr. „Bionade“ gibt es in vier Geschmacksrichtungen, die jüngste ist „Bionade Forte“.
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Author: holedo_wp_admin
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Boom bei Bionade: Eine deutsche Erfolgsgeschichte will die USA erobern
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Gastgewerbe: -5,1% im Juli 2007
Wiesbaden, 13. September 2007
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mitteilt, lag der Umsatz des Gastgewerbes in Deutschland im Juli 2007 nominal um 2,9 Prozent und real um 5,1 Prozent niedriger als im Juli 2006. Im Vergleich zum Juni 2007 wurde im Gastgewerbe im Juli 2007 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal 0,5 Prozent und real 0,6 Prozent weniger umgesetzt. Nur die Kantinen und Caterer, zu denen auch die Lieferanten der Fluggesellschaften gehören, erzielten nominal höhere Umsätze als im Juli 2006 (+1,1%). Real allerdings sank auch hier der Umsatz, und zwar um 1,6 Prozent. Die anderen beiden Bereiche des Gastgewerbes blieben im Juli 2007 nominal und real unter den Umsatzwerten des Vorjahresmonats: das Gaststättengewerbe (nominal -3,7%; real -6,4%) und das Beherbergungsgewerbe (nominal -2,7%; real -4,1%). In den ersten sieben Monaten des Jahres 2007 setzte das Gastgewerbe nominal 0,1% mehr und real 2,4% weniger um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
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Urlaub 2007: So erholen sich die Deutschen
Hamburg, 12. September 2007
Balkonien hat ausgedient! Ihren Urlaub möchten die meisten Deutschen lieber weg von zu Hause verbringen. Denn: Neue Eindrücke sammeln oder fremde Kulturen kennen lernen entspannt die Deutschen (82,6 %) am meisten und lässt sie den Alltagsstress vergessen. Dies hat eine Online-Umfrage ergeben, die Opodo im August 2007 unter seinen Kunden durchgeführt hat.
Knapp 60 Prozent der Befragten gaben an, dass sie für die perfekte Entspannung im Urlaub auf jeden Fall verreisen möchten. Das kann gerne ein Städtetrip innerhalb Deutschlands sein (59,1 %). Aber auch die Fernreise in exotische Länder ist für 49,8 Prozent erholsam. Ebenso wichtig: 47,5 Prozent wollen im Urlaub auf keinen Fall an ihre Arbeit denken. Lieber versinken in den Anblick der Natur (69,4 %), lesen ein gutes Buch (62,4 %), schlafen gerne lange aus (58,1 %), genießen ein gutes Essen (36,1 %) oder treiben Sport (32,6 %). Das stundenlange “Braten” am Strand in der Sonne wollen nur noch 8,1 Prozent der Befragten.
Der perfekte Urlaubstag ist für die meisten (83,5 %) eine Mischung aus Programm und Entspannung: Kultur, Sightseeing, Sport und ein bisschen Sonnenbaden. Feste Tagespläne möchten die wenigsten schmieden: Lieber alles entspannt angehen lassen und sehen was der Tag so bringt lautet immerhin für 80,5 Prozent der Befragten die Devise.
Die zehn größten Stressfaktoren
Baulärm ist für die meisten Befragten Stressfaktor Nummer eins im Urlaub (21 %). An Position zwei kommt die lärmende, nervige Touristengruppe im Hotel (19,4 %). Für 18,6 Prozent ist der Urlaub gelaufen, wenn sie von Dieben beklaut werden und 11,1 Prozent sind total gestresst, wenn sie mit ihrer Reisebegleitung Streit haben. Schlechtes Wetter drückt 7,1 Prozent der Befragten aufs Gemüt und die Gelassenheit verfliegt für 6,3 Prozent bei schlechtem Essen. Für 5,1 Prozent ist der Anruf vom Chef oder von Kollegen im Urlaub Stress pur. Überlaufene Sehenswürdigkeiten (3,6 %) und überfüllte Strände (2,4 %) landen auf den Plätzen neun und zehn der “Stressskala”.
Nicht erreichbar für den Chef: Kündigung?
Geschäftliche Anrufe nerven auch die Mitreisenden, Konflikte sind meist vorprogrammiert und man nimmt den Stress aus dem Alltag mit. Trotzdem lassen nur 12 Prozent der Befragten ihr Handy zu Hause. Denn: Für 9,8 Prozent könnte die Nichterreichbarkeit im Urlaub negative berufliche Folgen haben. Immerhin ist 62,1 Prozent der Firmenchefs der Urlaub ihrer Mitarbeiter heilig.
Damit es nächstes Mal entspannter wird: Tipps für einen erholsamen Urlaub Faulenzen ist gar nicht so einfach, wie sich die meisten das vorstellen. Die Urlaubsexperten von Opodo raten: “Das Wichtigste für einen entspannten Urlaub ist, bereits in den Wochen vorher den Stresspegel zu senken. Ansonsten sind nämlich bei Urlaubsantritt die körpereigenen Abwehrkräfte geschwächt und man wird an den ersten Urlaubstagen sogar krank.” Im Urlaub sollte das Entspannungscredo heißen: Auf Kontraste setzen. Menschen, die überwiegend an Computern oder Maschinen arbeiten, sollten im Urlaub vor allem die Natur genießen und Kontakte pflegen. Berufstätige, die viel mit anderen Menschen zu tun haben, sollten dagegen auf Ruhe setzen und dafür sorgen, dass sie nicht zu viel Trubel um sich haben. Und: Drei Wochen Urlaub sollten es für die ideale Erholung schon sein – vor allem wenn es in eine andere Zeitzone oder in ein anderes Klima geht. Denn Jetlag und die Umstellung können Körper und Seele zusätzlich belasten. -
Hotelimmobilie des Jahres: Clevere Konzepte, lebendige Geschichte und zeitgemäßes Design
München, 12. September 2007
„Jeder Kandidat für sich hat ein klares Konzept, alle drei zusammen bieten einen interessanten Querschnitt des Hotelmarktes“, fasst Jury-Vorsitzender Matthias Niemeyer (STIWA Hotel Valuation & Consulting GmbH) – neben Andreas Martin (QF Hotel Dresden) und Michael Widmann (PKF hotelexperts) Initiator des hotelforums – die Entscheidung für die diesjährigen Nominierungen zusammen. In die letzte Runde um die Hotelimmobilie des Jahres gehen somit: Harry´s Hotel Home Graz, Schloss Elmau, TUI Dorfhotel Sylt.
Der Gewinner wird am 9. Oktober im Rahmen einer feierlichen Gala im Sofitel Munich Bayerpost bekannt gegeben. Neun Kandidaten hatten sich in diesem Jahr beworben, darunter, so Niemeyer, „auch deutlich mehr Resort-Hotels als in den letzten Jahren“ – ein Trend mit Zukunft: „Urlaub in Deutschland wird wieder attraktiver, die Angebote gerade für Familien werden deutlich ausgebaut.“ Teilnehmen konnten alle Hotels, die zwischen Januar 2006 und Juni 2007 fertig gestellt wurden, und mit einem “gelungenen Gesamtkonzept aus Architektur, Gestaltung und Innovation” überzeugen.
Boarding House, Cultural Hideaway, Familienresort
Im Trend: „Harry´s Hotel Home Graz“ nennt sich auch “Wohnhotel der neuen Generation”, bietet 69 Zimmer und liegt – fünf Kilometer von Messe und Flughafen entfernt – im Süden der steirischen Landeshauptstadt. Das Boarding House zielt auf längere Aufenthalte, bietet modernes Retro-Design und versteht sich mit Zusatzangeboten wie Restaurant, Bar und Wellness als „visionäres Netzwerk-Hotel“. (1)
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Kultur und Luxus: „Kultur, Spa und Kochkunst“ gehen auf Schloss Elmau (Foto) Hand in Hand. Das traditionsreiche 5-Sterne-Superior-Haus, erbaut 1914-1916, mit 140 Zimmern ist ein Familienbetrieb und wurde im letzten Juli nach umfangreichen Renovierungsarbeiten in Folge eines Brandes wieder eröffnet. Schloss Elmau liegt am Fuß der Wettersteinwand, rund 100 Kilometer südwestlich von München (1).
Für Familien: Das 4-Sterne TUI-Dorfhotel Sylt eröffnete im Juni in Rantum und bietet 159 Apartments, darunter auch so genannte Mehrgenerationenapartments. Zum Angebot des Familienresorts gehören außerdem zwei Restaurants, eine Bar sowie eine öffentliche Therme mit Schwimm- und Wellnessbereich (1).
Europäische Branchenkonferenz hotelforum Zum fünften Mal findet in diesem Jahr die europäische Branchenkonferenz hotelforum statt: Zeitgleich zur Immobilienmesse Expo Real treffen sich am 9. und 10. Oktober im Sofitel Munich Bayerpost in München europäische Experten aus allen Bereichen rund um die Hotelimmobilie. Themen sind unter anderem die Budgethotellerie, Finanzierungs- und Investmentkonzepte, Standorte in Osteuropa sowie Marken und Markttrends.
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Hoog Robinson Group: Hotelpreise steigen international stark an
Frankfurt/Main, 12. September 2007
Im ersten Halbjahr stiegen die Hotelpreise für Geschäftsreisende weltweit um bis zu 30 Prozent. In Asien driften die Preise stark auseinander. Während Mumbai (plus 30 Prozent) und Singapur (plus 12 Prozent) ihre Zimmerraten kräftig erhöhen konnten, gingen sie in Bangalore (minus 7 Prozent) und Hong Kong (minus 1 Prozent) zurück. Das ergab eine erneute Auswertung des internationalen Unternehmensdienstleisters Hogg Robinson Group (HRG, D-Sitz in Frankfurt/Main).
Als Ursache für das Minus in Bangalore gilt der Wachstumsrückgang der für Corporate Outsourcing und internationale Call Center bekannten Stadt. Den extremen Anstieg von Mumbai erklärt HRG Managing Director für Nordeuropa Hans Holmen mit dem Boom im IT- und Bankensektor und der geringen Anzahl an Hotelbetten im oberen Preissegment. Moskau und Dubai konnten dazu im Vergleich nur moderate Steigerungen von je 7 Prozent durchsetzen, Paris und London je 5 Prozent. Einziger Kontinent, in dem die Preise insgesamt fielen, ist Afrika.
In den europäischen Metropolen schossen die Preise für Hotelübernachtungen prozentual am stärksten in Barcelona (plus 18 Prozent), Aberdeen (plus 12 Prozent) und Stockholm (plus 10 Prozent) in die Höhe. Diese Städte schließen damit immer dichter zu Moskau auf. In der russischen Hauptstadt zahlen Geschäftsleute wie schon im Vorjahr, weltweit betrachtet, immer noch am meisten. Eine Hotelübernachtung kostet im Durchschnitt 324 Euro, gefolgt von New York City mit 248 Euro und Dubai mit 229 Euro. Dass die Hotelpreise wie schon im Vorjahr insgesamt nochmals weiter gestiegen sind, liegt Holmen zufolge an den verstärkten interkontinentalen Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen. „Das erfordert viele Reisen und treibt damit die Raten in die Höhe.“
Obwohl es in den wichtigsten Destinationen eine große Nachfrage nach Hotelbetten gibt, buchen immer mehr Geschäftsreisende ihre Aufenthalte sehr spät und damit zu entsprechend hohen Preisen. In den ersten sechs Monaten 2007 buchten 10 % ihr Hotel erst am Tag der Abreise. Im Vorjahreszeitraum waren es „nur“ 9%. 28% aller Buchungswünsche konnten aufgrund der kurzfristigen Anfragen nicht realisiert werden. Holmen: „Insgesamt zeigen die Ergebnisse durchweg einen stabilen Hotelmarkt. Unternehmen sollten weiterhin hart verhandeln und insgesamt früher buchen, um die besten Raten zu erhalten“, so Holmen.
Top Ten der weltweit teuersten Städte
Ranking 2007 / Stadt / Durchschnittl. Zimmerpreis 2007 in EUR / Durchschnittl. Zimmerpreis 2006 in EUR / Abweichung in Prozent / Ranking 2006
1 Moskau EUR 324 EUR 303 7% 1
2 New York City EUR 248 EUR 239 4% 2
3 Dubai EUR 229 EUR 213 7% 7
4 Paris EUR 228 EUR 217 5% 3
5 Bangalore EUR 222 EUR 240 -7% –
6 Mailand EUR 219 EUR 210 4% 4
7 Stockholm EUR 216 EUR 195 10% 8
8 Hong Kong EUR 211 EUR 213 -1% 5
9 London EUR 210 EUR 199 5% 6
10 Rom EUR 209 EUR 197 6% 10
Die HRG-Studie basiert auf Marktdaten, aktuellen Übernachtungsbuchungen und Raten, die von Kunden in Großbritannien von Anfang Januar bis Ende Juni 2007 gezahlt wurden im Vergleich zum Vorjahr.
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Top Job in Paris: Sales Manager Germany of FastBooking
Paris, 12. September 2007
Sales Manager – Germany (based in Paris )
Acting under the company’s European Sales Director, you will be in charge of canvassing and recruiting new client hotels (3/4-star and luxury establishments) in the German market. Your mission will also be to develop the marketing of the company’s entire range of products, as well as of the booking engine. Great opportunities for advancement. Several days of travel per week in Germany. You have experience in enterprise development while working as a Sales Manager or Director of Operations.
You are attracted to a company dedicated to the new technology market (Internet, etc.). You are willing to travel frequently .
Fluent German required.
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To this end, the first step that FastBooking proposes is the installation of a Booking Engine on the hotel’s website. This real-time reservation system with multiple functionalities allows the hotel to generate immediate, automatically-confirmed reservations.
At the same time, hotelkeepers are offered a global development programme for the Internet. Whether you’re an independent hotel, a voluntary or integrated chain or an international group, FastBooking allows you to develop a real commercial strategy for the Internet, without having to take time away from your day-to-day responsibilities.
With more than 3,500 hotels all over the world and almost 2 million bed-nights generated in 2006, today FastBooking is recognized as the leading booking-engine provider in Europe. The company employs more than 100 persons in agencies and subsidiaries in Paris, Venice, New York, Montreal, Singapore and Delhi.
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Yauric Mercier
Director of sales
FastBooking Europe
66, rue Pierre Charron – 75008 Paris
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Fax: +33 1 44 71 05 06
GSM : +33 6 07 24 70 92
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Citizen M: Neue Hotelkette startet in Amsterdam
Amsterdam, 10. September 2007
Im Frühjahr 2008 eröffnet am Flughafen Amsterdam-Schipol das erste 230-Zimmer-Haus der neuen Kette „Citizen M“. Zielgruppe der neuen Hotelgesellschaft sind moderne, urbane Vielreisende („citizen mobile“), die einen erschwinglichen Luxus bei der Übernachtung wünschen. Entwicklungspartner ist die Architektengesellschaft Concrete sowie Vitra und Philips. Ferner wurden Commes des Garçons und Viktor & Rolf für den Interieur verpflichtet.
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Die Zimmer verfügen über King-Size-Betten, Flatscreen-TV und einige andere Annehmlichkeiten. Die Rate soll bei 69 Euro beginnen. Hinter Citizen M stehen einige erfahrene Hoteliers: Rattan Chadha (Gründer und frührerer CEO von Mexx, Direktor and Partner von Oberoi Hotels & Resorts), Jan Wulf van Alkemade (Hotelexperte), Tom Bas (Früheres Mitglied der Geschäftsführung von NH Hotels and Golden Tulip) und Michael Levie (Früher Executive und Vice President of Operations von verschiedenen Hotelketten, u.a. Sonesta und NH Hotels). Das zweite Citizen-M-Hotel soll Ende 2008 in der Innenstadt von Amsterdam eröffnet warden. Geplant sind 20 Hotels in europäischen Städten wie London, Glasgow, Barcelona, Berlin, Mailand, Brüssel und Kopenhagen.
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Inlandstourismus: 3% mehr Übernachtungen im Juli 2007
Wiesbaden, 10. September 2007
In Deutschland wurden im Juli 2007 insgesamt rund 42,7 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat war dies ein Plus von drei Prozent. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Vergleich zum Juli 2006 um drei Prozent auf 35,8 Millionen, die Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland nahmen um zwei Prozent auf 6,9 Millionen zu. Gegenüber dem Vormonat Juni blieb die Zahl der Übernachtungen im Juli 2007 nach Kalender- und Saisonbereinigung nahezu unverändert. Der Blick auf die verschiedenen Betriebsarten zeigt, dass die Zahl der Übernachtungen in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken im Vergleich zum Juli 2006 um fünf Prozent auf 4,1 Millionen stieg. In der Hotellerie nahmen die Übernachtungen um drei Prozent auf 21,5 Millionen zu, im sonstigen Beherbergungsgewerbe, zu dem unter anderem Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime gehören, dagegen lediglich um ein Prozent auf 17,1 Millionen. Die Großstädte blieben für Gäste weiterhin attraktiv: In Städten mit mehr als 100 000 Einwohnern stiegen die Übernachtungen im Juli 2007 im Vergleich zum Juli 2006 mit plus fünf Prozent überdurchschnittlich. In den übrigen Gemeinden gab es ein Plus von zwei Prozent. Für den Zeitraum Januar bis Juli 2007 lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit 202,6 Millionen um drei Prozent über dem Ergebnis des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Davon entfielen 171,9 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+4%) und 30,7 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+2%).
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Für Lehrlingssuche: Kostenfreie Jobanzeigen bei job-hotel-eu
Hamburg, 07. September 2007
Das neue Stellenportal für die Hotellerie, job-hotel.eu, bietet kostenfreie Jobanzeigen auch für die Suche nach Auszubildenden. Job-hotel.eu startete im Mai 2007. Gegründet wurde das Portal von Kai Bastians, Henrik Nibbe und Jan-Dirk Jantzen. Der Firmensitz ist Hamburg.
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Frank Heller leitet RF Hotel The Charles München
München, 06. September 2007
Der Direktor des dritten Rocco Forte Hotels in Deutschland, The Charles München, ist Frank Heller. Der 39-Jährige eröffnet das Haus am 4. Oktober. Gerade mal Anfang Dezember 2006 hatte er als Director of Operations bei Falkensteiner Hotels & Resorts (24 Häuser in in Südtirol, Österreich, Kroatien und Tschechien) angefangen; der Wechsel jetzt dürfte wohl mit einer Gehaltsfrage verbunden gewesen sein.
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Der ausgebildete Koch und Betriebswirt bringt langjährige Erfahrung in der Führung von namhaften Häusern mit. So war er etwa als Bankett Director im Intercontinental Hotel Dubai, später als Food & Beverage Director im Millennium in Stuttgart tätig, leitete als Resident Manager erfolgreich das Dorint Sofitel Seehotel Überfahrt am Tegernsee, nachfolgend in selber Position das ArabellaSheraton Grand Hotel & ArabellaSheraton Bogenhausen in München. Zuletzt war er als Direktor des Arabella Sheraton Bogenhausen tätig.
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