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  • Meeting Experts Conference (Mexcon) mit hochkarätigen Rednern aus Politik und Wirtschaft zu Entwicklungen bis 2030 und deren Auswirkungen auf Veranstaltungen

    Erstmals gemeinsamer Fachkongress der Branchenverbände vom 18. bis 20. Juni 2012 – Anmeldungen ab sofort unter www.mexcon.de
    (Frankfurt am Main, 22. April 2012) Vom 18. bis zum 20. Juni 2012 laden neun Branchenverbände der Kongress-, Tagungs-, Incentive- und Eventbranche erstmals zu einem gemeinsamen Fachkongress ein. Die Meeting Experts Conference (MEXCON 2012) im ICC Internationales Congress Centrum Berlin verknüpft die jährlichen Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen der teilnehmenden Verbände mit Seminaren, einer Ausstellung sowie einem hochkarätig besetzten Fachkongress zum Thema „Veranstaltungswirtschaft 2030“. Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, wird am Dienstag, 19. Juni 2012, den Kongress eröffnen.
    Fach- und Führungskräfte der Kongress- und Tagungsbranche sowie Entscheidungsträger aus der Politik werden die Mexcon 2012 als herausragende Chance für fachlichen Austausch und Networking nutzen. Bereits zwei Monate vor der Veranstaltung haben sich schon über 400 Teilnehmer registriert. Sie treffen in Berlin auf 40 Partner und Aussteller aus den Bereichen Hotellerie, Messen und Kongresszentren sowie Dienstleister, etwa in den Bereichen Transport, Messebau und System-Services. Mit dabei sind unter anderem die Deutsche Bahn und Lufthansa ebenso wie das visit Berlin Berlin Convention Office, ICC Berlin, HRS Hotel Reservation Service, ITB Berlin, IMEX, LUX AV, das Berliner Tempodrom, mygreenmeetings.de und die SevenCenters.
    Initiatoren der Meeting Experts Conference sind das GCB German Convention Bureau e. V. und der EVVC – Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.. Als Kooperationspartner der MEXCON 2012 sind das German Committee der International Congress & Convention Association (ICCA), das Deutschland-Chapter von MPI Meeting Professionals International, Site – Society of Incentive & Travel Executives, der Verband Deutsches Reisemanagement e. V. (VDR), die Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren e. V., die Hospitality Sales and Marketing Association Deutschland e. V. (HSMA) sowie die Vereinigung Deutscher Stadienbetreiber e. V. mit dabei. Das Berlin Convention Office von visitBerlin unterstützt zudem die MEXCON 2012.
    „Mitgliederversammlungen und Fachtagungen der Verbände finden gebündelt unter einem Dach statt: Auf diese Weise wird die ganze Branche von Synergien, intensivem Themenaustausch und Networking-Möglichkeiten profitierten“, so Joachim König, Präsident des EVVC.
    Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB, betont: „Zum ersten Mal treten die Verbände der Veranstaltungsbranche gemeinsam auf. Die Mexcon 2012 bietet eine großartige Gelegenheit, die hohe Bedeutung unserer Branche für Wirtschaft und Wissenschaft zu unterstreichen.“
    Gemäß dem Leitmotiv der Meeting Experts Conference „Veranstaltungswirtschaft 2030“ sprechen die Teilnehmer eines Fachforums am 19. Juni 2012 über das Thema „Veranstaltungslocations 2030“. Neben Andreas Haderlein vom Zukunftsinstitut referieren unter anderem Andrea Jörger, Gesamtprojektleiter „The Circle“ am Flughafen Zürich, sowie die Architekten Bert Haller (Bert Haller GmbH) und Jochen Köhn, der als assoziierter Partner im Büro von Gerkan, Marg und Partner Projekte wie den Flughafen Berlin Brandenburg International betreut hat.
    Mehrere Fachforen der Mexcon 2012 beschäftigen sich zudem mit der Bedeutung von Veranstaltungen für Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur, darunter eine von NDR-Journalist Tim Schlüter moderierte Podiumsdiskussion, die ebenfalls am zweiten Tag der Konferenz stattfindet. Andreas von Schumann von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und Leiter von „AgenZ“, Agentur für marktorientierte Konzepte, tauscht sich mit dem Wirtschafts-Experten Lutz Stammnitz, Deputy Manager of Strategic Procurement and Operations und President of Global Mobility Services der Siemens AG sowie weiteren Diskussionsteilnehmern aus den Bereichen Wissenschaft und Kultur aus.
    Der 20. Juni 2012 wird geprägt sein von der Frage, wie Deutschland 2030 in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie und Innovation aussehen und welche Auswirkungen dies auf die Veranstaltungsbranche haben wird. Sybille von Obernitz, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, sowie Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus e. V., werden die Teilnehmer am dritten Tag der MEXCON 2012 begrüßen.
    Auch zum Abschluss des Branchentreffens richten Experten aus verschiedenen Perspektiven ihren Blick in die Zukunft. Unter Anleitung von ntv-Chefmoderator Christoph Teuner diskutieren unter anderem Dr. Peter M. Steiner, Projektmanager „Science Express“ / „Science Tunnel“ / „Science Gallery“ der Max-Planck-Gesellschaft, mit Harry Gatterer, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts Österreich und Dr. Ellen Ueberschär, Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, über denkbare Entwicklungen bis 2030 und deren Auswirkungen auf Veranstaltungen.
    Informationen über das komplette Programm und alle Referenten der Mexcon 2012 stehen unter 1 bereit. Interessierte können sich hier auch anmelden.

  • Gesucht wird: die beste Geschäftsidee für eine Unternehmensgründung

    “Manager Magazin” und xing.com starten einen gemeinsamen Gründerwettbewerb – Der Sieger wird durch eine Online-Abstimmung ermittelt
    (Hamburg, 22. April 2012) “Manager Magazin” und das Online-Netzwerk xing.com starteten ihren gemeinsamen Wettbewerb „Startup-Pioniere“. Gesucht wird die beste Geschäftsidee, die für die Gründung eines Unternehmens taugt. Bewerben können sich junge Firmen und potenzielle Gründer, die bislang nur eine Idee verfolgen. Einzige Bedingung: Das Startup darf nicht länger als drei Jahre auf dem Markt sein. Unterstützt wird der Wettbewerb von der internationalen Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG).
    Das Besondere an dem Wettbewerb: Der Sieger wird durch eine Online-Abstimmung ermittelt. „Wir wollen jene Geschäftsidee auszeichnen, die vor allem das breite Publikum der Internet-Nutzer überzeugt“, sagt Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG.
    Zu gewinnen gibt es Wissen und Beratung: Christian Veith, Deutschland-Chef von BCG, und sein Team stehen dem Gewinner zur Seite. XING-CEO Stefan Groß-Selbeck steht für ein persönliches Mentoring zur Verfügung.
    Details zu dem Wettbewerb finden sich auf der Website 1. Dort lässt sich auch der Fragebogen online ausfüllen. Anmeldeschluss für den Wettbewerb ist der 20. Mai 2012. Die Online-Abstimmung beginnt am 31. Mai und endet am 14. Juni 2012.

  • TUI AG erhält Deutschen CSR-Preis für Engagement zum Schutz der Artenvielfalt

    (Hannover, 21. April 2012) Hohe Auszeichnung für das Nachhaltigkeitsmanagement des TUI Konzerns: Die TUI AG wurde beim 8. Deutschen Corporate Social Responsibility (CSR) Forum mit dem CSR-Preis in der Kategorie „Biodiversitätsmanagement zum Erhalt der weltweiten biologischen Vielfalt“ ausgezeichnet. Den Deutschen CSR-Preis erhalten Unternehmen für ihre herausragenden Leistungen in verschiedenen Feldern der gesellschaftlichen Verantwortung und des nachhaltigen Wirtschaftens. “Wir freuen uns sehr über diese Würdigung unserer Arbeit. Der Erhalt der biologischen Vielfalt ist heute und auch künftig ein zentrales Element der TUI Nachhaltigkeitsstrategie”, erklärt Mila Dahle, Leiterin Konzern-Umweltmanagement/Nachhaltige Entwicklung. Und weiter: “Dieser Preis ist insbesondere ein Verdienst all unserer Kollegen und Partner vor Ort und in den Urlaubsregionen, denen ein großer Dank gilt.”
    Die TUI AG hat die Jury, zu der unter anderen die Präsidentin des Global Nature Fund Marion Hammerl gehört, mit einer umfassenden Biodiversitätsstrategie überzeugt: Durch Modellprojekte und Kooperationen zeigt TUI, dass die nachhaltige touristische Entwicklung einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisten kann. Die Maßnahmen im TUI Konzern reichen von nachhaltigen Produktentwicklungen über Artenschutzkampagnen bis zu umweltpolitischer Beratung. In verschiedenen Urlaubsdestinationen organisiert TUI zum Beispiel nachhaltige Natur- und Kulturausflüge, bei denen die Gäste einen detaillierten Überblick über die Artenvielfalt vor Ort erhalten. Eine Aufklärungskampagne zum Thema Biodiversität in Kooperation mit dem Bundesamt für Naturschutz beinhaltet unter anderem einen Souvenirratgeber, Artenschutz-Spots an Bord von TUIfly Flugzeugen sowie und ein Naturschutz-Magazin für Kinder.
    Hintergrund: TUI engagiert sich bereits seit den frühen 1990er Jahren in konkreten Projekten und Partnerschaftsabkommen im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Naturschutzorganisationen für den Schutz der Artenvielfalt. Einen umfassenden Einblick in die Maßnahmen zum nachhaltigen Wirtschaften bei der TUI AG bietet der im Frühjahr 2012 erschienene Nachhaltigkeitsbericht.

  • Kirsten Wolff ist Resident Managerin im Park Inn by Radisson Kamen/Unna

    (Kamen/Unna, 20. April 2012) Die neue Resident Managerin des Park Inn by Radisson Kamen/Unna heißt Kirsten Wolff. Die 46-Jährige übernimmt die operative Leitung des Vier-Sterne Hotels mit 94 Zimmern und 20 Konferenz- und Veranstaltungsräumen.
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    In ihrer neuen Position berichtet die gebürtige Hessin an Hidir Özdemir, der seit Januar 2012 als Hoteldirektor in Regionalfunktion die beiden Park Inn by Radisson Hotels in Dortmund und Kamen/Unna leitet.
    Bis zu ihrem Wechsel nach Kamen/Unna war Kirsten Wolff insgesamt acht Jahre für das Park Inn by Radisson Düsseldorf Kaarst tätig: Drei Jahre hatte sie die Position der Sales Managerin inne, 2007 wurde sie zur stellvertretenden Hoteldirektorin befördert. Das Düsseldorfer Vier-Sterne Hotel wird ebenfalls von den Kölner Event Hotels betrieben, zu denen unter anderem 12 Park Inn by Radisson Hotels in verschiedenen deutschen Städten gehören.

  • Torsten Pinter ist neuer General Manager im Swissôtel Zürich

    (Zürich, 21. April 2012) Ab sofort wird das 1 von einem neuen General Manager geleitet: Torsten Pinter. Der gebürtige Deutsche war zuletzt als Hoteldirektor für das Swissôtel Nai Lert Park in Bangkok, Thailand tätig und kehrt nach über 10 Jahren in Asien und im Mittleren Osten nach Europa zurück. Er folgt im Swissôtel Zürich auf Marc Ohlendorf, der ab sofort das Swissôtel Krasnye Holmy in Moskau, Russland leitet.
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    Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Hotellerie mit Schwerpunkt Food & Beverage bringt Torsten Pinter in seine neue Position mit, absolviert in über 10 Ländern Asiens, Europas und des Mittleren Osten. Unter seiner Führung wurde das Swissôtel Nai Lert Park als Thailand’s Leading City Resort mit dem World Travel Award 2011 ausgezeichnet.
    2001 begann T. Pinter seine berufliche Karriere bei Swissôtel im Pre-opening Team des Swissôtel Berlin, wo er später zum Director Food & Beverage ernannt wurde. Als Executive Assistant Manager und späterer General Manager wechselte er 2005 ins Swissôtel Beijing Hong Kong Macau Centre. Frühere Stationen führten Torsten Pinter unter anderem ins Hotel Balmoral, Scotland, The Savoy in London und zu Hotelketten wie Four Seasons, Sheraton, Le Meridien und Westin.
    Der Familienvater freut sich auf seine neuen Aufgaben in der Schweizer Metropole und im Swissôtel Zürich in zentraler Lage: „Ich bin stolz, ein so gut platziertes Haus mit einem interessanten, neuen Küchenkonzept leiten zu dürfen. Mit der Unterstützung des gesamten Teams werde ich auch in Zukunft die Weiterentwicklung des Hauses vorantreiben“
    Das moderne Deluxe-Hotel verfügt über 347 Zimmer und Suiten. Für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant Le Muh mit trendigen, regionalen Speisen und Getränken, die neben lokalem Publikum, Hotelbesuchern und –gästen neu auch Konferenzteilnehmer begeistern. Vom Amrita Spa & Fitness im 32. Stock geniesst man einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt und die Schweizer Alpen. Die insgesamt 19 Konferenz- und Tagungsräume bieten Platz für bis zu 1000 Personen und gehören mit modernster Technik, Tageslicht und Klimaanlage zu den Grössten in Zürich.

  • Kempinski ernennt Direktor Global Leisure Sales Germany: Carina Rheinschmitt verantwortet den wichtigsten Quellmarkt der Luxushotelgruppe

    (Berlin, 20. April 2012) Carina Rheinschmitt übernimmt die Leitung Global Leisure Sales Germany bei 1. Vom weltweiten Verkaufsbüro in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main aus zeichnet die studierte Diplom-Kauffrau für den gesamten deutschen Freizeitreisemarkt und damit den wichtigsten Quellmarkt für Kempinski in diesem Segment verantwortlich.
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    Als Ansprechpartnerin für Reiseveranstalter, Reisebüros und die gesamte Reisebranche kümmert sich die 34-Jährige um die Vermarktung und Positionierung der Luxushotels aus dem Kempinski-Portfolio. Die Position war zuletzt unbesetzt. Vor ihrem Wechsel zu Kempinski Hotels war Rheinschmitt fünf Jahre lang als Global Account Manager Leisure Travel für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Fairmont, Raffles, Swissôtel Hotels & Resorts in Bad Homburg tätig.
    Nach Abschluss ihres Studiums der Tourismus-Wirtschaft an der Hochschule Harz in Wernigerode in Sachsen-Anhalt startete Carina Rheinschmitt ihre berufliche Karriere 2002 als Sales & Marketing Coordinator für Four Seasons Hotels and Resorts im Global Sales Office in Frankfurt am Main. Im Anschluss daran ging sie zwei Jahre später als Tour Sales Executive zur Hertz Autovermietung GmbH nach Eschborn, bevor sie 2007 in das globale Verkaufsbüro von Fairmont, Raffles und Swissôtel wechselte.
    Die in der Vermarktung von Luxushotels erfahrene Carina Rheinschmitt spricht neben ihrer Muttersprache Deutsch fließend Englisch und verfügt über gute Spanischkenntnisse.

  • „Darf‘s ein bisschen mehr sein?“ Tripadvisor-Air-Travel-Umfrage: Ansprüche steigen, Extrakosten nicht erwünscht

    (München, 20. April 2012) Tripadvisor.com veröffentlicht die Ergebnisse ihrer aktuellen Umfrage rund um das Thema Flüge und Flugreisen. Die Befragung unter 1.045 Nutzern nimmt das Flugverhalten deutscher Reisenden unter die Lupe und klärt Fragen wie: „Ist Telefonieren über den Wolken gewünscht?“, „Was nervt beim Fliegen am meisten?“ oder „Ist der Preis wirklich Entscheidungskriterium Nummer eins?“.
    „Die Air-Travel- & Flights-Survey spiegelt die ungefilterte Meinung der Reisenden wider. Solche Stimmungsbarometer erstellen wir in regelmäßigen Abständen, um der Branche einen aktuellen Blick hinter die Kulissen zu gewähren und Ansatzpunkte für mögliche Maßnahmen aufzuzeigen“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin von TripAdvisor in Deutschland. „Besonders interessant ist das einhellige Veto gegen Telefonieren im Flieger. Obwohl kaum jemand mehr ohne Smartphone zum Bäcker geht, soll das Flugzeug der einzige telefonfreie Rückzugsort bleiben.“
    Always on – auch in der Luft
    Technisch machbar, aber auch gewünscht? Dauerbeschallung vom Nachbarn ist verpönt: Die Frage, ob das Telefonieren zukünftig auch in Fliegern erlaubt sein sollte, beantworteten 87 Prozent der Befragten mit Nein. In puncto WLAN-Nutzung ist das Feld dagegen geteilter Meinung: Mehr als ein Drittel (39 Prozent) lehnt das Surfen im Internet kategorisch ab. Die Hälfte der Teilnehmer (50 Prozent) möchte aber über den Wolken nicht auf Travel-Apps, Facebook und Co. verzichten – dafür zahlen wollen sie allerdings nicht.
    Das stört
    Das Handy fällt im Flugzeug als mögliche Lärmquelle weg. Das lässt die Frage nach den unangenehmsten Störfaktoren unbeantwortet. Notorische Rückenlehnen-Versteller (15 Prozent) und Sitzlehnen-Treter (10 Prozent) liegen laut der Umfrage weiterhin hoch im Kurs, gelten aber gegenüber Kindern an Bord als die geringeren Aufreger. Besonders nervig eingestuft werden Eltern, die ihre Sprösslinge nicht unter Kontrolle haben (22 Prozent) beziehungsweise die lärmenden Kinder selbst (11 Prozent).
    Der Preis ist heiß
    Für die Mehrheit der deutschen TripAdvisor-Nutzer ist Fliegen am besten beschrieben, als eine Möglichkeit von A nach B zu kommen (47 Prozent) und das möglichst ohne zusätzliche Kosten. Die Preisfrage spielt deshalb nicht nur beim Thema WIFI eine Rolle, sondern auch bei der Auswahl der Fluggesellschaft. 73 Prozent wählen das niedrigste Angebot, erst danach fallen Kriterien wie ausreichend Beinfreiheit (60 Prozent) oder Sicherheit (58 Prozent) ins Gewicht. Die sogenannten Billigflieger werden von den Umfrage-Teilnehmern nicht als wirklich günstig empfunden: Über 80 Prozent halten diese Bezeichnung in Anbetracht der Zusatzkosten für Gepäck oder Verpflegung für nicht mehr angemessen. Der Besuch von Preisvergleichsseiten vor einer Buchung ist daher besonders beliebt: Rund 60 Prozent informieren sich vorab online.
    Die Umfrage-Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass der Preis Entscheidungskriterium Nummer eins für die Reisenden ist. Doch steht er nicht über allem: Wurden mit einer Airline schlechte Erfahrungen gemacht, hört die Schnäppchenjagd auf. Nur 20 Prozent der Befragten würden nach einem Negativ-Erlebnis wieder bei der gleichen Fluglinie buchen. Und auch in puncto nervige Kinder zeigt sich, dass Geiz geil ist. Auf die Frage, ob das Panel für kinderfreie Flüge tiefer in die Tasche greifen würden, antworteten über 70 Prozent mit Nein.

  • Rund 75 Millionen Fluggäste zahlten in 2011 Flugticketsteuer

    (Wiesbaden, 20. April 2012) Im Jahr 2011 zahlten laut Steueranmeldungen rund 75 Millionen Fluggäste für ihren Flug von deutschem Boden aus Luftverkehrsteuer – auch bekannt als Flugticketsteuer. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der am 18. April 2012 in Friedrichshafen beginnenden internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt mit. Je nach Flugentfernung werden unterschiedliche Steuersätze erhoben. Der überwiegende Teil der Fluggäste (85 %) musste den niedrigsten Satz von 8 Euro entrichten. Der mittlere Satz von 25 Euro betraf 4 % der Passagiere und der höchste Satz (45 Euro) 12 %.
    Die Luftverkehrsteuer gilt für alle ab dem 1. September 2010 getätigten Flugbuchungen mit einem Abflugdatum ab dem 1. Januar 2011 und wird nur auf Passagierflüge erhoben. Sie fällt auf Flügen an, die von deutschen Flughäfen starten.
    Weitere Ergebnisse und methodische Hinweise zur Luftverkehrsteuerstatistik enthält die Fachserie 14 Reihe 9.6 “Luftverkehrsteuer”, die auf den Internetseiten des Statistischen Bundesamtes im Bereich Publikationen, Thematische Veröffentlichungen abrufbar ist.

  • Viverde Hotels öffnen erstmals in Italien und der Türkei

    (Hannover, 20. April 2012) In diesen Tagen eröffnen die beiden ersten Häuser der neuen TUI Hotelmarke Viverde in der Türkei und in Italien. Viverde Hotels, die „Bionade des Reisens“, ist das neue zielgruppengerechte Hotelkonzept der TUI, Deutschlands führendem Reiseveranstalter und richtet sich an die so genannten „Naturaktiven“: Menschen, die sich nach Natur und Ruhe sehnen.
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    Den Anfang macht das Vier-Sterne Hotel Loryma. Das Hotel mit 167 Appartements liegt in Turunç an der südtürkischen Ägäis in der Türkei. Eine Woche inklusive Flug und Halbpension kostet ab 537 Euro pro Person im Appartement.
    In Apulien fällt der Startschuss für das Vier-Sterne-Hotel Tenuta Moreno. Die umgebaute Masseria aus dem 17. Jahrhundert mit 88 Zimmern liegt im Landesinneren außerhalb von Mesagne, umgeben von Olivenhainen und Weinbergen. Eine Woche ist mit Flug und Halbpension ab 603 Euro pro Person im Doppelzimmer.
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    Naturaktivitäten und -erlebnisse stehen bei den Viverde Hotels im Vordergrund, aber ohne den Charakter eines klassischen Entertainmentprogramms. So zählen mindestens vier Naturerlebnisse pro Woche zum Programm der Viverde Hotels – von der Natur- und Kulturwanderung bis zum italienischen Kochkurs.

  • Nicht mehr als 10 Euro: Gäste meiden teures Hotel-Frühstück

    (Bottighofen/Schweiz, 20. April 2012) Da machen viele Gäste nicht mehr mit: Hoteliers lassen sich das Frühstück oft separat zu deftigen Preisen bezahlen. Dreiviertel aller Gäste sind nicht länger bereit das hinzunehmen. Sie verzichten lieber ganz auf das Frühstück oder sehen ihre Schmerzgrenze bei einem Preis von zehn Euro.
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    Das ergibt eine Umfrage des Reiseportals 1 unter seinen Usern zu der Frage, wie viel sie für das Hotel-Frühstück extra bezahlen würden. An der Umfrage nahmen 1528 User teil.
    Für 49,4 Prozent der User darf ein Frühstück nicht mehr als zehn Euro kosten. 28 Prozent der Befragten ist auch dies zu viel. Sie suchen sich lieber gleich ein Café in der Nähe ihres Hotels – vielleicht auch, weil sie morgens gar nicht so umfangreich wie angeboten frühstücken wollen.
    Fast jeder Vierte ist dagegen bereit, mehr Geld in ein ausgiebiges Frühstück mit duftendem Kaffee, knusprigen Brötchen, Müsli-Vielfalt und Rührei mit Speck zu investieren. 16,1 Prozent der Befragten ist dies bis zu 15 Euro wert. Weitere 3,3 Prozent würden bis zu 20 Euro bezahlen. Fast gleich viele würden sogar über 20 Euro hinlegen.