(Hamburg. 02. Juli 2012) Schleppen lohnt sich nicht: Im Test der Stiftung Warentest konnte kein einziges stilles natürliches Mineralwasser überzeugen. Jedes der 29 geprüften Wässer hat irgendeine Schwachstelle: Die einen bieten nur wenig Mineralstoffe, andere haben Keime, manche Kennzeichnungsmängel oder leichte geschmackliche Fehler. Bequemer und wesentlich günstiger kommt Wasser aus dem Hahn, so die Juli-Ausgabe der Zeitschrift “Test”.
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Der Preisunterschied ist enorm. In Köln etwa kostet ein Liter Leitungswasser 0,3 Cent. Im Supermarkt und beim Discounter zahlt man 13 Cent, für die Wässer klassischer Marken wie Vittel, Evian und Gerolsteiner sogar meist über 50 Cent pro Liter. Doch viele Verbraucher versprechen sich von Wasser in Flaschen mehr Mineralstoffe. Dass diese Hoffnung trügt, zeigt der Test: Insgesamt liefern fast zwei Drittel der Wässer nur sehr wenig oder wenig Mineralstoffe, viele sogar weniger als Leitungswasser.
Auch abgefülltes Wasser ist nicht unbedingt keimfrei. In mehr als jeder dritten Flasche fanden die Tester in einer zusätzlichen Prüfung Keime. Für Gesunde sind diese kein Problem, für Immunschwache und Babys dagegen unter Umständen schon. Für Mineralwasser wie auch für Leitungswasser gilt: Sie müssen nicht keimfrei sein, dürfen aber keine Krankheitserreger enthalten.
Indes gelten für Leitungswasser teils strengere Grenzwerte als für Mineralwasser, etwa für Pestizide und Uran. Zwar fanden die Tester keine problematischen Gehalte, plädieren aber für eine Aktualisierung der Mineral- und Tafelwasserverordnung.
Rückläufig im Vergleich zu früheren Tests sind die Gehalte an Acetaldehyd, die aus Kunststoffflaschen ins Wasser wandern können. Nur sechs Produkte enthielten geringe Mengen – gesundheitlich und geschmacklich kein Problem.
Der ausführliche Test Stille Mineralwässer ist in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift “Test” und online unter 1 veröffentlicht.
Author: holedo_wp_admin
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Report bei HOTELIER TV: Stilles Mineralwasser – Vieles spricht für Leitungswasser
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Podcast von HOTELIER TV & RADIO: Bubble Tea – Ein großer Becher enthält bis zu 30 Stück Würfelzucker
(Hamburg, 02. Juli 2012) Junge Leute lieben das bunte Modegetränk, doch der Bubble Tea ist eine Kalorienbombe inklusive synthetischer Farbstoffe und Aromen. Die Stiftung Warentest untersuchte exemplarisch vier Sorten Bubble Tea der Ketten BoboQ und Boobuk und fand zu viel Zucker sowie synthetische Azofarbstoffe, die im Verdacht stehen, bei Kindern zu Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefiziten zu führen. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift “1”.
Hören Sie hier: 1
Bubble Tea besteht meist aus schwarzem oder grünem Tee und Sirup, oft gemischt mit Milch oder Jogurt. Der Clou sind die Perlen: Es gibt gummiartige, Tapioka genannt, mit Sirup gefüllte oder geleeartige. Die Tester prüften Tee mit Apfelgeschmack, Mangomilchtee, Tee mit Milch und Karamellgeschmack sowie einen Jogurt-Erdbeer-Drink. Mit 50 bis 60 Gramm Zucker pro Becher haben drei Bubble Teas im Test etwa genau so viel Zucker wie die gleiche Menge Cola. Der Mangomilchtee von Boobuk enthält sogar 90 Gramm, das sind 30 Stück Würfelzucker. Mit 500 Kilokalorien hat er auch den höchsten Brennwert.
1 Bubble Teas: Zuviel Zucker, gefährliche synthetische Azofarbstoffe, ynthetischen Fantasiearomen
Von wegen „100 Prozent natürlich“: Die bunten Farben der Tees stammen nicht aus dem grünen Apfel, der gelben Mango oder der roten Erdbeere. In diesen Geschmackssorten konnten die Tester synthetische Azofarbstoffe nachweisen. Auch die Aromaanalyse zeigt, dass Fruchtaromen nur in sehr geringen Mengen nachweisbar sind. Die Mixgetränke bestehen hauptsächlich aus einem synthetischen Fantasiearoma. -
“Shower to go” auf der Autobahn: Mobile Fahrrad-Dusche erfrischt staugeplagte Urlaubsreisende auf Autobahnraststätten
(Gruibingen, 02. Juli 2012) “Mama, wie lange ist es noch?” Diese Frage hören Eltern bei der Fahrt in den Urlaub gefühlte 1000 Mal. Bei schwül-heißen Temperaturen und Stau wird die Autofahrt nicht nur für Kinder zum quälenden Stresstest. Glück hat, wer bei einem Zwischenstopp auf der Raststätte oder dem Parkplatz eine Abkühlung genießen darf: Das Duschfahrrad des Armaturenherstellers Hansa ist an den Reise-Wochenenden auf Deutschlands Autobahnen unterwegs und erfrischt große und kleine Autoinsassen, zum Beispiel auf der Raststätte Gruibingen (A8 Stuttgart – München).
1 “Shower to go” – Mobile Fahrrad-Dusche erfrischt Staugeplagte auf der Autobahnraststätte
Um das Hansa-Motto “Wasser erleben” plakativ in Szene zu setzen, hat sich das auf Sanitärarmaturen sowie auf Duschsysteme und Handbrausen spezialisierte Unternehmen die Sommeraktion einfallen lassen: Das Shower-Bike ist in den nächsten Wochen überall dort unterwegs, wo Erfrischung dringend benötigt wird – und bringt jede Menge Spaß nicht nur auf Open Airs und Straßenfeste, sondern auch auf Baustellen, Public Viewings und Autobahnraststätten.
Gesucht: Germany’s best Dusch-Model
Wer beweisen will, dass er kein Warmduscher ist, stellt sich einfach unter die “Shower to go” und lässt ein Foto machen. Nach jedem Aktionstag stehen die Bilder auf www.shower-to-go.com für jedermann zum Voting bereit. Jedes Wochenende werden die zehn besten Dusch-Szenen prämiert und mit tollen Preisen belohnt. Auf “Germany’s best Dusch-Model” warten stylische und hochwertige Handbrausen von Hansa sowie praktische Strandradios, die gleich im Sommerurlaub zum Einsatz kommen können. -
Neu im Mohr Life Resort: Einzigartig, hochwertig und rein natürlich – das “flüssige Gold” aus Marrakech
(Lermoos/Tirol, 02. Juli 2012) Das exklusivste Öl der Welt, das Arganöl, wird auch als “flüssiges Gold” Marokkos bezeichnet. Die Berber Marokkos wussten es schon immer: Arganöl ist ein wahres Lebenselixier. Dieses Öl ist das Grundelement der neuen Körperpflegeprodukte von “Les Sens de Marrakech” im 1. Die hochkonzentrierten Inhaltsstoffe sind wertvolle Antioxidantien im Kampf gegen freie Radikale. Das pflegende Kosmetikum ist ein Balsam für trockene, reife und geschädigte Haut.
1 Neu im Mohr Life Resort: Kosmetklinie “Les Sense de Marakech” mit Arganöl
Die rein natürlichen und exklusiven “Les Sens de Marrakech”-Produkte enthalten weder Farbstoffe noch Mineralöle und sind dermatologisch getestet. Auch die Verpackung ist einzigartig und wird in Handarbeit von Künstlern aus Marrakech hergestellt. Die richtige Anwendung des exklusiven Arganöls braucht erfahrene Hände, wie sie das Spa des Mohr Life Resorts zu bieten hat.
1 Mohr Life Resort-Beauty-Boutique
Neben den Behandlungen stehen in der Mohr Life Resort-Beauty-Boutique verschiedene Wüstensandpeelings, hochwertige Öle, Duschgel, Body-Milk, Hautöl zum Sprühen, reichhaltige Körperbutter Amber und Musk mit Sheabutter zum Verkauf. -
Einsame Stille: Das ultimative Öko-Resort Endémico eröffnet in Mexiko
(Berlin, 02. Juli 2012) Eingebettet zwischen Felsbrocken an einem abgeschiedenen Hügel mitten im Herzen Baja Californias: Das ist die atemberaubende Lage von Endémico. Das erste Mitglied von Design Hotels im führenden Weinanbaugebiet Mexikos eröffnet am 29. Juni. Das Design von Endémico, dessen Name vom spanischen Wort für „einheimisch” kommt, setzt die Schönheit der naturbelassenen Landschaft in Szene: die Leere und Einsamkeit der Wüste und die üppige Pracht der Weinberge.
1 Öko-Resort Endémico
Ganz in diesem Geist hat ein Team regionaler Handwerker in Zusammenarbeit mit Gracia Studio 20 Luxuskuben gebaut, die nahtlos mit ihrer natürlichen Umgebung verschmelzen. Die Hoteliers Carlos Couturier und Moisés Micha, die Partner hinter der mexikanischen Hotelgruppe Grupo Habita, engagieren sich stark in Umwelt, Gesellschaft, Ökonomie und Kultur der Regionen, in denen sie ihre Hotels errichten. Die umweltfreundlichen Hütten des Endémico sind auf Stelzen errichtet, um ihre Auswirkung auf die Landschaft zu minimieren. Die Konstruktion aus Cortenstahl und Holz gewährleistet, dass die Oberflächen mit der Zeit verwittern.
Die rustikale Kargheit der Umgebung hat auch die erfrischend dezente Innengestaltung der Wohnkuben inspiriert. Sie sind mit Möbeln bestückt, die schlicht und zugleich elegant sind. Neben der minimalistischen Ausstattung wurden moderner Komfort und luxuriöse Elemente dennoch nicht übergangen: Private Terrassen bieten einen freien, unverbauten Blick über das Valle de Guadalupe. Kivas, die traditionellen Lehmkamine der Region, erlauben es den Gästen, gewärmt vom knisternden Feuer, noch nachts unter der Sternenhimmel die Weine der Region zu genießen. Vom Pool aus können Gäste in die Einsamkeit eintauchen und die Weite überblicken.
Endémico liegt im Dorf Valle de Guadalupe, nur anderthalb Autostunden vom kalifornischen San Diego entfernt. Die Region wird auch „El otro México“ genannt: „Das andere Mexiko“ gehört nicht zu Kalifornien und ist dennoch ganz anders als der Rest des Landes. Mit seinen alten Fischer- und Missionsstädtchen bietet es einen interessanten Mix aus dem modernen und dem alten Mexiko. Aber auch Traditionen aus dem ganzen Land vermischen sich hier und machen die Gegend zu einem aufregenden Melting Pot für kulturelle und kunsthandwerkliche Kreationen. Die Preise liegen zwischen 175 und 325 US Dollar. -
ADAC-Stauprognose für den 6. bis 8. Juli: Ab jetzt wird’s richtig voll – Ferienbeginn in Nordrhein-Westfalen
(München, 02. Juli 2012) Mit dem Ferienbeginn in Nordrhein-Westfalen am kommenden Wochenende beginnt die “heiße” Phase im Sommerreiseverkehr 2012. Urlauber aus dem bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland werden zusammen mit Reisenden aus den sieben anderen Ländern in denen die Ferien schon andauern, für lange Staus auf den Autobahnen sorgen. Zusätzlich rollt jetzt auch die Reisewelle aus dem mittleren Teil der Niederlande. Auf folgenden Strecken muss man laut ADAC lange Fahrtzeiten einplanen:
– A 1 Köln – Bremen – Lübeck – Puttgarden
– A 2 Köln – Dortmund – Hannover
– A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg
– A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Flensburg
– A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 Berlin – Nürnberg – München
– A 10 Berliner Ring
– A 19 Wittstock – Rostock
– A 24 Berlin – Hamburg
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– Großräume Hamburg, Berlin, Köln und München
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Auch auf den Fernstraßen im Ausland wachsen die Blechkolonnen: In Österreich haben jetzt in allen Bundesländern die Ferien begonnen und auch die Franzosen sind auf Achse. Aber nicht nur in Österreich und Frankreich muss man sich auf allen wichtigen Autobahnen auf Staus einstellen – auch in der Schweiz, Italien, Slowenien und Kroatien wird man nicht ohne Wartezeiten an sein Ziel kommen.
Informationen über aktuelle Verkehrsstörungen gibt es im Internet unter 1 auch als App für iPhone, iPad sowie Android-Smartphones. -
Rezidor eröffnet das Radisson Blu Resort & Spa Ajaccio Bay in Korsika
(Ajaccio/Korsika, 02. Juli 2012) Rezidor eröffnet mit dem Radisson Blu Resort & Spa Ajaccio Bay sein erstes Hotel in Korsika. Es gehört zum Besitz der Ollandini Gruppe und repräsentiert die umfangreichste Hotel-Investition in Korsika seit 30 Jahren. Das 170-Zimmer-Hotel befindet sich in der Nähe von Porticcio, direkt am herrlichen Strand von Agosta. Die Gäste genießen dort, eingebettet in einer wunderbaren Landschaft, minimalistisches Hotel-Design, erstklassige Küche, Wellness und persönlichen Service.
1 Suite im neu eröffneten Radisson Blu Resort & Spa Ajaccio Bay in Korsika
“Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Resort gemeinsam mit Jean-Marc Ollandini und seiner Gruppe eröffnen können. Es stärkt unser erfolgreiches zeitgenössisches Resort-Portfolio und unterstreicht die führende Position von Radisson Blu als Europas größte Hotelmarke im gehobenen Segment”, so Kurt Ritter, President & CEO von Rezidor.
Die Lage des Radisson Blu Resort & Spa, Ajaccio Bay lässt Träume wahr werden: mit der atemberaubenden Bucht des Agosta-Strandes, den nahegelegenen Sanguinaires Inseln, roten Felsen, dem glitzernden türkisfarbenen Meer, faszinierenden Bergen im Hintergrund und allem voran dem blauen Himmel und der mediterranen Sonne. Darüber hinaus ist das schicke Porticcio nur 5 Kilometer entfernt, und der Fährhafen von Ajaccio befindet sich mit 19 Kilometer Entfernung in unmittelbarer Reichweite.
1 Traumblick von der Terrasse der “Corsica Suite” im neuen Radisson Blu Resort & Spa Ajaccio Bay in Korsika
Alle 170 Zimmer und Suiten des “First-Class” Resorts sind in aquamarinen Farben und hellem Holz gehalten, bieten private möblierte Terrassen mit einem Ausblick auf die Küste oder den berühmten “maquis” von Korsika, die Macchia mit ihrer üppigen Vegetation. Die eleganten Zimmer überzeugen mit ihrer Größe von 28 m2 bis 52 m2 (Familienzimmer und behindertengerechte Zimmer sind verfügbar) und bieten Radisson Blu-Signature-Services wie die Business Class Kategorie mit Nespresso Kaffeemaschinen oder kostenfreien Internetzugang.
Das Radisson Blu Resort & Spa, Ajaccio Bay, welches vollständig auf das Strandleben und Wellness ausgerichtet ist, umfasst einen Aussenpool mit Kinderbecken und einen 900 m2 großen Wellnessbereich mit Indoor-Pool, Whirlpool, Fitnessraum, Sauna, Hammam, Ruhebereichen und 5 Behandlungskabinen. Als Pflegelinie werden die bekannten Marken Sothys und by Crena Care eingesetzt, welche auf Inhaltsstoffen von lokalen Inselpflanzen basieren. Die kleinen Gäste werden im Kids Club herzlich willkommen geheißen. Das Animations-Programm “Very Important Children”, welches während der Ferienzeit angeboten wird, bietet verschiedenste Aktivitäten unter professioneller Aufsicht.
Feinschmecker genießen die lokal inspirierten Gerichte im Hauptrestaurant “A Muvra”, wie den schmackhaften Wolfsbarsch mit Grapefruit, Schwein im Honigmantel, Blaubeer-Sorbet oder Ananas-Carpaccio. Zwei Bars runden das Angebot ab und überraschen mit Cocktails, relaxter Atmosphäre und beeindruckenden Ausblicken auf das Meer.
Für Gäste, die Geschäft und Vergnügen verbinden möchten, bietet das Radisson Blu Resort & Spa, Ajaccio Bay 400 m2 flexible Veranstaltungsräumlichkeiten für bis zu 250 Teilnehmer. Alle Meetingräume überzeugen durch natürliches Tageslicht und modernste technische Ausstattung. Für gastronomische Events steht ferner eine schöne Terrasse mit Meerblick zur Verfügung.
Ein Shop und ein Touristen-Informations-Office, welches bei der Buchung von Aktivitäten und Exkursionen wie Jet Ski und Segeln bis hin zu Sightseeing und Wandern behilflich ist, gehört ebenso zum Hotel. Korsika, die Insel, auf der Napoleon Bonaparte geboren wurde, wird auch “île de beauté” (Insel der Schönheit) genannt – dank ihrer grünen und bewaldeten Bergketten, saftigem Weideland, duftenden Macchiawäldern und einzigartigen Weinbergen. Korsika ist ebenso bekannt für seine wunderschönen blauen Buchten, verführerischen Landschaften, das milde Klima und die mehr als 200 Strände sowie 1.000 Kilometer spektakulärer Küste!
Ajaccio, mit seiner verlockenden Hafenfront, den Designer-Boutiquen und eleganten Restaurants, ehrt Napoleon heute in Strassennamen, Statuen und verschiedenen Sternwarten. Der Palais Fesch – das Museum der schönen Künste darf dabei nicht vergessen werden. Dieses grossartige Museum, gegründet von Napoleons Onkel, feierte im Jahr 2010 seine Wiedereröffnung nach ausgiebigen Renovierungsarbeiten. Es beherbergt unter anderem Frankreichs grösste Sammlung von italienischen Gemälden ausserhalb des Louvre. -
Erstes Best Western Hotel in Nepal
(Kathmandu/Nepal, 02. Juli 2012) Premiere in Nepal: 1 wird Anfang 2013 das erste Haus der Hotelgruppe in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu und damit im Himalayastaat eröffnen. Das Best Western Monty´s Hotel entsteht als Neubau im touristischen Zentrum der Stadt. Das Haus wird über 60 Zimmer und ein Hotelrestaurant verfügen. Das direkt am Hotel angrenzende touristisch beliebte Thamel-Viertel bietet Gästen zahlreiche Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. „Nepals Reiseindustrie befindet sich im Boom. Wir sind stolz darauf, der wachsenden Zahl von Touristen, die dieses atemberaubende Land erkunden wollen, ein neues Hotel zu offerieren“, sagt Glenn de Souza, Best Westerns Vice President, International Operation Asia und Middle East.
1 Glenn de Souza Vice President International Operations Asia bei Best Western International, verkündet den Marktstart in Nepal
Nepal erlebt in den vergangenen Jahren einen kontinuierlichen Anstieg von ausländischen Besuchern. Allein im Jahr 2011 reisten mehr als 544.000 Touristen über Katmandus Internationalen Flughafen Tribhuvan ein – ein Zuwachs von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Trend setzt sich auch 2012 fort. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres kamen 208.000 Gäste in das Land am Himalaja, was einem Zuwachs von 23 Prozent zu 2011 entspricht.
Best Western ist eine qualitätsorientierte, internationale Hotelkette, die unternehmerisch unabhängige Hotels unter einer Marke vereint. Mit über 4.000 Hotels in mehr als 90 Ländern ist Best Western die größte Hotelkette der Welt. In Deutschland und Luxemburg gehören knapp 200 individuelle Hotels zur Best Western Hotels Deutschland GmbH. Die Tagungs-, Stadt- und Ferienhotels der Marke Best Western garantieren weltweit einheitliche Qualitätsstandards und bieten gleichzeitig einen individuellen Stil und lokalen Flair. Neben der Kernmarke präsentiert Best Western die Hotelkategorien Best Western Premier und Best Western Plus, die sich durch zusätzliche Serviceangebote und Ausstattung qualifiziert haben. Zudem verfügt Best Western über eigene Reservierungszentralen. Know-how Transfer ist eine der weiteren Aufgaben von Best Western: Im eigenen Trainingsinstitut werden wichtige Fachkenntnisse vermittelt und geschult. Das Loyalitätsprogramm für Vielreisende heißt Best Western Rewards mit weltweit 15 Millionen Mitgliedern. -
Savoir-vivre – Heinz Horrmann über Service, als eine Art von Kunst: Der Concierge ist das Aushängeschild der Grandhotellerie
Von Heinz Horrmann – 01. Juli 2012
1 Der Hotelinspektor Heinz Horrmann
Wer am Gast spart, hat schon verloren, bläute der große Cäsar Ritz seinen Kollegen schon vor einem Jahrhundert ein, und er predigte, vor allem den “Personal-Assistance-Service” einzurichten. Der Begriff stand damals für den heutigen Concierge, der zu Ritz-Zeiten aber noch nicht so hieß – in Frankreich bedeutete Concierge nämlich “der Pförtner einer Burg”. Doch der Name wandelte sich rasend schnell zum Inbegriff der besonderen Gästepflege. Der Concierge wurde zum strahlenden Aushängeschild der Grandhotellerie. Heute erlebe ich leider eine gegenläufige Entwicklung. In etlichen Hotels wird der Concierge-Desk verkleinert oder ganz abgeschafft. Der Concierge aber ist und bleibt für mich die Seele eines Hotels.
Was diese Servicespezialisten am Gast bewegen können, lässt sich prächtig am Beispiel des gebürtigen Italieners und Wahlberliners Raffaele Sorrentino nachzeichnen. Der langjährige Präsident der Vereinigung der deutschen Hotelportiers hat eine Marktnische entdeckt und die Servicebereitschaft sowie Gästepflege als eine Art Kunst aus dem Hotel hinausgetragen. Raffaele schult Hotelangestellte und versucht den Gedanken zu vermitteln, dass keine Hilfestellung für den Gast zu viel sein darf. Nach wie vor ist er auch noch einige Tage im “Adlon”, dem Lieblingshotel in seiner Karriere, und arbeitet ständig an Verbesserungen.
Lesen Sie hier weiter:
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Auflage machen? Was „Computerbild“ in einer angeblichen Enthüllungsgeschichte über Unister nicht schreibt
Von Carsten Hennig
(Hamburg, 01. Juli 2012) Die Rede ist von „Abzocke“, „Abofalle“ und „illegalen Service-Pauschalen“. In der aktuellen Ausgabe (30.06.) tischt das Special-Interest-Magazin „Computerbild“ (Axel Springer Verlag, verbreitete Auflage zuletzt 500.000) eine angebliche Enthüllungsgeschichte über das Leipziger Internetunternehmen 1 auf. Auf acht Seiten will man die Schlagzeile „Das Abzocke-Imperium“ belegen. Was misslingt. „Skrupellose Methoden“ wirft man dem ambitionierten Unternehmer Thomas Wagner (34) vor, der laut eigenem Bericht mittags in einer Kantine isst und für 600 Euro mit der Freundin zur Miete wohne. Einzig, dass er wie berichtet mit einem Porsche zur Arbeit fahre, wäre ein somit Indiz für den Erfolg seiner Firmengruppe, die seit 2002 für Furore in der Touristik sorgt.
Nachtrag vom 02. Juli 2012 – Beachten Sie dazu auch:
“Computerbild”-Attacke gegen Unister: Die Hintermänner – Anwälte: Zentrale Vorwürfe falsch
In zehn Jahren hat Wagner, dem man unternehmerisches Temperament und einen guten Sinn für gute Geschäfte nachsagen könnte, ein Firmengeflecht mit nachhaltiger Vertriebskraft nicht nur im Verkauf von Reiseleistungen geschaffen. Mit den Portalen 1, 1 und 1 ist er omnipräsent, online wie im TV. Tatsächlich sorgt sein Sinn für Top-Testimonials wie Fußball-Liebling Michael Ballack, TV-Darling Reiner Calmund und das Dschungel-Duo Dirk Back & Sonja Zietlow für Zugkraft, die sich manch anderes Internetunternehmen wünschen würde. Das weckt offenbar Neider.
1 Unister-Gründer Thomas Wagner
Vorweg: Man darf der Unister-Gruppe von Thomas Wagner durchaus Vorwürfe machen. Zum Beispiel wegen Domains mit Namen von Hotel-Partnern, die man kurzum zum besseren Verkauf auf die eigene Firma registrierte. Oder: Man habe Zimmerpreise, die für Großhändler gelten, Endkunden angeboten. Contra heißt es da: Übervorteilung! Pro könnte es lauten: Im Web gelten die Gesetze von Schnelligkeit und Transparent. Untersuchte man die Vorfälle, kam auch zutage, dass die betreffenden Hotel schlichtweg ihre Namen als Domains nicht geschützt hatten, keinen Markenschutz beantragten oder das Vermarktungspotential brach liegen ließen. Und: Dass für ein- und dieselbe Hotelleistung zum Teil höchst unterschiedliche Preise im Web kursieren, ist oft nachgewiesen worden und ein in der Hotellerie kontrovers diskutierter Usus.
Was alles Qualität für Branchendebatten hat. Doch reicht das aus für eine Reißerstory?
Die Coverstory („Computerbild deckt auf“) – offenbar ein Versuch sinkende Auflagenzahlen entgegen zu wirken – wirft etliche Fragen auf. Die Redaktion wirft der Unister-Gruppe „hinterlistige Werbe-Tricks“ vor: Man werbe bei Google gleichzeitig mit mehreren Unternehmen für Flugbuchungen. Ist das tatsächlich verboten? Der Vorwurf „Werbe-Übermacht“ dürfte sogar für etliche Dax-Unternehmen gelten. Da geht es längst nicht mehr um permanente Präsenz in den Suchmaschinen, sondern um Auslesen und Analyse von Nutzerdaten, ums „Eingemachte“. So vertrauen zum Beispiel führende Automobil-Hersteller auf verdeckte Web-Analysen des britischen Unternehmens Sophos 3, wie lange sich jemand das neueste VW-Modell im Web ansehe und dann zum jüngsten BMW-Neuling klicke. Die Erkenntnisse aus diesen Klick-Spuren sind in der Touristik noch Neuland – und würden wohl auf Werbe-Strategien nachhaltigen Einfluss haben. Von „Tricks“ würde dann keine Rede mehr sein, eher von Datenschutz oder von ethischen Richtlinien in der Werbeanalyse. Aber gab es die je?
Ein weiterer zentraler Vorwurf von „Computerbild“ zielt auf eine „Rabatt-Lüge“: Angebliche 70 Prozent Nachlass werden moniert – am Ende sei der Preis stets das gleiche. Attraktive Preisnachlässe dienen seit jeher im Einzelhandel als Werbe-Attraktor. Wer sich von „Sale“ und „3 für 2“ allzu leicht vereinnahmen lässt, sollte vorher die Preise miteinander vergleichen. Gerade im Internet – bei Reisen – ist dies ein leichtes. Zahlreiche andere Portale wie trivago.de oder kayak.com bieten aufschlussreiche Informationen.
Weitere zentrale Vorwürfe von „Computerbild“ zielen auf eine angebliche „Abofalle Reiseversicherung“ und „illegale Service-Pauschalen“. Das sogenannte Opt-out-Verfahren beim Abschließen von Reiseversicherungen – d.h. wer diese nicht abschließen will, muss das vorgesetzte Häkchen entfernen – wird von der EU-Kommission beanstandet, ist aber tatsächlich ein Phänomen, was auch bei anderen namhaften Internet-Portalen bis heute zu beobachten ist. Ob dies einer „Abofalle“ wie bei tatsächlichen Abzocke-Unternehmen, die bis heute zum Beispiel Kinder und Jugendliche mit kostenpflichtigen Infoportalen über Tiere abkassieren – gleichzusetzen wäre, bleibt fraglich. Vergleicht man die Details einer Onlinebuchung mit dem Kleingedruckten eines Reisevertrags im Reisebüro kommt wohl Ernüchterung auf.
Der Hinweis, bei fluege.de werde „heimlich“ eine „illegale Service-Pauschale“ aufgeschlagen, ist längst nicht hinreichend erklärt und sorgt in der abgedruckten Form nur für Verdruss. Tatsache ist: Servicepauschalen für Flüge sind in Reisebüros landauf landab an der Tagesordnung, weil die Fluggesellschaften keine Provisionen mehr zahlen wollen. Zum Vergleich: Bislang berappen Hotels für Onlinereservierungen bis zu 30 Prozent Kommission an das vermittelnde Portal. Würde dies wegfallen und dem Verbraucher letztendlich auf den Preis aufgeschlagen, käme wohl ganz anderer Unmut auf. „Illegal“ sind Service-Pauschalen nicht, höchstens kritikwürdig. Ein anderer Vergleich: Bucht man eine Bahnfahrt am Schalter, zahlt man ein paar Euro Serviceentgelt – am Automaten entfällt diese.
Unter der Schlagzeile „Die Buchungsfalle“ werden die zentralen Reiseportale ab-in-den-urlaub.de, reisen.de und travel24.com kritisch beäugt. Der Werbeaussage „Bester Preis garantiert“ wird gekontert: „Viele Mitbewerber sind oft sogar günstiger als die Unister-Reiseportale“. Tatsache ist: In der Touristik ändern sich die Preise im sog. Yield Management täglich, sogar mehrmals am Tag. Das Alleinstellungsmerkmal „Bestpreis“ gilt längst nicht exklusiv für alle Vertriebskanäle, was als Einverständnis in der Hotellerie gilt.
Auch der Vorwurf, mittels eines Klicks auf den Button „Reservieren und weiter“ sei „überraschend“ ein Kauf zustande gekommen, bleibt verwunderlich. Erfahrung in der Web-Economy ist, dass mehr als zwei bis drei Buchungsschritte meist zum Abbruch des Kaufvorgangs führen. Amazon und eBay setzen längst auf „One-Stop-Clicking“. Be Unister hat man den betreffenden Button mittlerweile in „Buchen“ umbenannt.
Die Lektüre der Titelgeschichte der „Computerbild“ über Unister und deren Webportale wirft mehr Fragen auf als Antworten. Fachfragen. Klar wird, dass sich in manchen Dingen wie Flugbuchungen noch Branchenstandards über die Ländergrenzen hinweg manifestieren sollten. Dabei geht es laut EU-Verordnung vor allem um die Darstellung aller anfallenden Gebühren und Extrakosten. Branchenbeobachter wissen: Das letzte Urteil ist in dieser Angelegenheit wohl noch nicht gesprochen. Juristisch vertrackte Sachfragen als „Betrug am Kunden“ zu bezeichnen, ist nicht immer hilfreich. Der vorliegende redaktionelle Beitrag von „Computerbild“ zielt nur auf ein Unternehmen hin, nennt Betrugsvorwürfe ohne Roß und Reiter und kann die eigene Schlagzeile „Deutschlands größtes Abzock-Imperium“ nicht überzeugend belegen.
Verwunderlich ist der Tenor der „Computerbild“-Story, gerade den Unister-Gründer Thomas Wagner persönlich anzugreifen; er wurde dazu sogar heimlich fotografiert. Zitiert werden anonyme „Insider“, die keinesfalls „rachsüchtige Ex-Mitarbeiter“ seien und auch keine „Schmutzkampagne fahren“ wollten, ist zu lesen – doch dem Leser drängt sich just dieser Eindruck auf.
Als aufmerksamer Leser hat man spätestens bei diesen Zeilen, dass Faktenreport und Meinungsmache durcheinander gebracht wurden. Was nicht zu lesen ist – und auch das verwundert den mündigen Leser – sind Statements und Entgegnungen zu den Sachfragen. Unister wurde offenbar offiziell befragt, aber nicht zitiert. Stattdessen schließt der Beitrag süffisant: „In diesen Tagen steht das zehnjährige Firmenjubiläum von Unister an – eine rauschende Feier dürftes e wohl kaum noch werden“.
Über den Autor:
Carsten Hennig (41) ist Fachjournalist mit Schwerpunkt Hotellerie und Touristik. Er widmet sich seit rund 15 Jahren „heißen“ Themen, deckt auf, sieht hinter die Kulissen, u.a. mit seinem Online-TV-Format 1. Über Unister und deren Reiseportalen hat er wiederholt kritisch-distanziert in seinem Onlineportal „hottelling“ berichtet.