(Hannover, 18. April 2012) Wie heute bereits von der TUI Travel PLC mitgeteilt wurde, baut der englische Mutterkonzern das Mainstream-Geschäft der Gruppe um. Unter der Führung von Johan Lundgren, der seit Ende des letzten Jahres den Mainstream-Sektor verantwortet, wird die alte Sektorenstruktur mit der Aufteilung in Nord-, Mittel- und Westeuropa aufgelöst und ein zentrales und quellmarktübergreifendes Mainstream-Board eingerichtet. Ziel der neuen Struktur ist es, Synergien zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen zu heben. Die neue Struktur soll TUI zum weltweit profitabelsten Reisekonzern im Mainstream-Geschäft werden lassen. Als Folge des Umbaus wird es in den großen Mainstream-Märkten Europa Mitte und Westeuropa zu personellen Veränderungen kommen.
Nach über elf Jahren an der Spitze der TUI Deutschland GmbH, Hannover, gibt Volker Böttcher (52) zum 1. Oktober dieses Jahres die Verantwortung in neue Hände. Er selbst wechselt in den Aufsichtsrat der TUI Deutschland und wird im Vorstand der TUI Travel PLC weiterhin Teile des Geschäftes in Europa Mitte verantworten. Dazu gehören die Unternehmensbeteiligungen in Österreich, Schweiz und Polen, aber auch das Spezialgeschäft mit den deutschen Veranstaltern L Tur, Berge & Meer, Gebeco, Oft Reisen und Boomerang. Sein Nachfolger als Chef der TUI Deutschland wird Christian Clemens (50), der derzeit als CEO von TUI Nordic das Skandinavien-Geschäft des Konzerns verantwortet. Der gebürtige Schwede wuchs in Österreich auf und spricht daher gut Deutsch.
Peter Long, CEO der TUI Travel PLC: “Volker Böttcher hat die TUI Deutschland im zurückliegenden Jahrzehnt maßgeblich geprägt. Er hat die Verantwortung für unseren umsatzstärksten Markt kurz vor dem 11. September 2001 übernommen und unter schwierigsten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erfolgreich geführt. Heute ist die TUI in Deutschland trotz zunehmendem Wettbewerbsdruck klarer Marktführer. Mit der Zukunftsinitiative GET 2015 und der klaren Ausrichtung auf ertragsstarke und differenzierte Produkte hat Volker Böttcher den strategischen Rahmen für die weitere erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens gesetzt. Diesen Weg wird Christian Clemens nun fortsetzen. Ich bedanke mich bei Volker Böttcher für die herausragenden Leistungen in den vergangenen Jahren und freue mich, dass er mit seiner langjährigen Erfahrung und Kompetenz die weitere Entwicklung des Konzerns als Vorstandsmitglied und als Mitglied des Aufsichtsrates der TUI Deutschland aktiv mitgestalten wird.”
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TUI Travel PLC baut Mainstream-Geschäft um: Führungswechsel bei der TUI Deutschland
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Reisemängel richtig reklamieren: Hilfreiche Tipps für erfolgreiche Beschwerden
Verbraucherportal flightright.de gibt Ratschläge für Reklamationen – Reisepreis mindern, wenn zugesagte Leistungen nicht erbracht wurden
(Berlin, 18. April 2012) Verspäteter Urlaubsflieger, schmutzige Hotelzimmer, ständiger Baulärm – die schönste Zeit im Jahr kann schnell zum Albtraum werden. Ein Reisemangel liegt aber nur dann vor, wenn die tatsächlichen Leistungen des Veranstalters von den im Reisevertrag vereinbarten abweichen. Rechtsexperte Dr. Philipp Kadelbach von 1, dem Verbraucherportal für Fluggastrechte, gibt Tipps, wie Urlauber auf Reisemängel am Ferienort richtig reagieren und wie sie ihr Geld im Fall der Fälle zurückfordern.
Das Flugzeug hebt nicht ab
Gerade am Flughafen angekommen, da steht plötzlich in großen Lettern an der Abflugtafel: Annulliert. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern verkürzt den langersehnten Urlaub im schlimmsten Fall erheblich. Wenn das Flugzeug mit mehr als dreistündiger Verspätung startet oder gar annulliert wurde, können Reisende laut Fluggastrechte-Verordnung 261/2004 im Nachhinein Geld von der Airline zurückfordern. Die meisten Airlines zahlen Entschädigungsansprüche allerdings nur ungern; langwierige und komplizierte Gerichtsverfahren für Reisende sind der Regelfall. Unterstützung bei der Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber den Fluggesellschaften bieten Verbraucherportale für Fluggastrechte wie flightright. Im Erfolgsfall erhält das Unternehmen eine prozentuale Beteiligung in Höhe von 25 Prozent der Entschädigungssumme. Ob Anspruch besteht, können Reisende direkt über den Entschädigungsrechner auf www.flightright.de kostenfrei prüfen.
Der Koffer fliegt nicht mit
Am Urlaubsort herrschen 30 Grad im Schatten, aber das Gepäck mit der Strandkleidung ist fälschlicherweise auf dem Weg nach Island. Wenn der Koffer nach der Landung nicht vom Gepäckband rollt, sollten Urlauber den Verlust des Gepäcks umgehend der Airline melden. Die Fluggesellschaft ist dazu verpflichtet, die Kosten für Ersatzkleidung und Hygieneartikel zu erstatten, damit sich Passagiere zumindest mit dem Nötigsten versorgen können, bis der Koffer eintrifft. Im Regelfall ersetzen Fluggesellschaften zu 100 Prozent die Kosten für Toilettenartikel und zu 50 Prozent die Auslagen für Bekleidung. Bleibt das Gepäck auf Dauer spurlos verschwunden oder wird es beschädigt, muss die Airline dem Flugpassagier laut „Montrealer Übereinkommen“ den entstandenen Schaden ersetzen. Bei Verlust, Beschädigung oder Zerstörung des Gepäcks erhalten Reisende so bis zu 1.300 Euro.
Das Hotelzimmer ist verschmutzt
Die Hotelunterbringung muss den Angaben des Prospekts entsprechen. Bei leichten Verschmutzungen des Hotelzimmers oder beschädigtem Mobiliar sollten Reisende daher das Personal auf die Mängel hinweisen und die Möglichkeit zur Nachbesserung innerhalb einer bestimmten Frist einräumen. Bei groben Verschmutzungen oder gesundheitsgefährdendem Schimmelbefall kann der Einzug sogar verweigert werden. Urlauber sind in diesem Fall berechtigt, ein gleichwertiges Zimmer einzufordern. Reagiert das Hotel nicht auf die Beschwerde, sollten Reisende im Nachhinein die Mängel beim Reiseveranstalter reklamieren. Wer beispielsweise nach der Reise über starke Rückschmerzen auf Grund einer durchgelegenen Matratze klagt, kann bis zu 25 Prozent des Reisepreises zurückfordern (AG Hamburg, AZ: 22 A 23/01).
Ständiger Baulärm stört die Urlaubsruhe
Viele Reisende suchen im Urlaub nach Ruhe und Erholung. Daher ist Vorsicht geboten, wenn im Katalog von einem „jungen, aufstrebenden Ferienort “ die Rede ist. Das heißt oftmals, dass in der unmittelbaren Umgebung der Anlage eifrig gebaut wird. Bei andauerndem Lärm empfiehlt es sich, ein Protokoll zu führen, zu welcher Tageszeit welche Lärmquelle die Urlaubsruhe gestört hat. Ist das Hotel oder die Ferienanlage zum Beispiel in einem unfertigen baulichen Zustand und herrscht täglich Baulärm von 7.00 bis 18.00 Uhr können bis zu 50 Prozent des Urlaubspreises zurückgefordert werden (AG Hannover, AZ: 504 C 4712/07).
Für die Jüngsten fehlt die Tagesbetreuung
Was im Ferienprospekt vom Veranstalter beworben wird, muss auch vor Ort eingehalten werden. Fehlt das im Katalog angepriesene Animationsprogramm für Kinder, können entnervte Eltern den Reisepreis um bis zu 20 Prozent mindern. Das Landgericht Hannover hat in einem Urteil entschieden, dass Eltern in der Ferienzeit durchaus ein Interesse daran hätten, ihre Kinder zumindest zeitweise nicht selbst betreuen zu müssen (LG Hannover, AZ: 20 S 84/97).
„Urlaubsgäste sollten Mängel unverzüglich der örtlichen Reiseleitung melden. Vertragspartner ist der Reiseveranstalter und nicht wie oft angenommen das Reisebüro oder das Hotel“, rät Dr. Philipp Kadelbach. „Wer Probleme mit der Airline hat, sollte diese noch vor Ort am Flughafen beanstanden sowie Beweise sammeln, zum Beispiel Fotos von der Abflugtafel machen und sich die Verspätung quittieren lassen.“ Eine Übersicht, welche Minderung dem Urlaubsgast für einen bestimmten Reisemangel zusteht, geben die „Kemptener Reisemängeltabelle“ oder die „ADAC-Reisemängelliste“. -
Relais & Châteaux: Hochgenuss beim Dîner des Grands Chefs in New York
(New York City, 18. April 2012) Es war das kulinarische Ereignis des Jahres im „Big Apple“: Rund 400 erlesene Gäste erlebten in der berühmten Gotham Hall am Broadway am 16. April die zweite Auflage des Dîner des Grands Chefs 1. 45 Spitzenköche aus aller Welt setzten die im vergangenen Jahr im Châteaux de Versailles begonnene Kulinarische Weltreise der Grands Chefs fort – mit Gala Menüs rund um die feinsten saisonalen amerikanischen Erzeugnisse.
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Das Thema „Frühling in New York“ beeindruckte mit 45 internationalen Spitzenköchen, die gemeinsam den Höhepunkt des prestigevollen Events gestalteten. Sie kamen aus Frankreich, den USA, Großbritannien, Italien, Japan, Südafrika, Deutschland, Singapur und Taiwan. 45 Kochkünstler aus Relais & Châteaux Mitgliedshäusern, 45 verschiedene berufliche Hintergründe: Von legendären Köchen wie Daniel Boulud (Restaurant Daniel, New York) oder Patrick O’Connell (The Inn at Little Washington, Virginia) bis zu künftigen kulinarischen Größen wie César Troisgros (Sohn von Michel Troisgros, La Maison Troisgros in Roanne, Frankreich) und Christopher Kostow (Meadowood Napa Valley, Kalifornien). Auch die erst vor kurzem mit drei Sternen ausgezeichneten Thomas Bühner (Restaurant La Vie, Osnabrück) und Emmanuel Renaut (Flocons de Sel, Megève, Frankreich) zauberten ebenso am Herd, wie die kommende Generation – zum Beispiel die Top-Köchin Lan-Shu Chen (Le Moût in Taiwan). Aber auch 45 verschiedene Küchen wurden präsentiert: Geprägt von Regionalismus bei Marc Meneau (L’Espérance in Vézeley, Frankreich) oder Annie Féolde (Restaurant Enoteca Pinchiorri in Florenz), und der Fusionsküche von Jean-Georges Vongerichten (Jean Georges in New York),…
45 leidenschaftlich engagierte Persönlichkeiten haben ihre kulinarischen Partituren live in offenen pop-up Küchen vor den Augen der Gäste aufgeführt. Jedem Küchenchef wurde eines der herausragenden Produkte „Made in USA“ zugeteilt: Spargel, Morcheln, wilder Knoblauch, Hummer und Jakobsmuscheln aus Maine, Wolfsbarsch aus Montauk oder zartes Lammkarre. An jedem Tisch kamen die Gäste in den Genuss eines eigenen von insgesamt 15 verschiedenen außergewöhnlichen Menüs. Während des Dîners kredenzte das Champagnerhaus Pommery seine berühmten Cuvées Louise 1989, und 1990 aus Jéroboam-Flaschen und die Cuvée Louise Rosé 2000. Die einhellige Meinung: „Ein einmaliges Geschmackserlebnis mit kulinarischer Meisterleistung.“
Für reibungslosen Service sorgten 42 Maîtres d’Hôtel und 12 Sommeliers in der prächtigen Gotham Hall, die in Harmonie mit der Natur vom Boden bis zur Decke in Frühlingsfarben dekoriert war. Ein Ambiente, das alle Sinne der rund 400 Gäste berührte. Darunter viele Prominente und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens: Die Schauspielerin Elizabeth Olsen (aktueller Kinofilm „Martha Marcy May Marlene“), das Top-Model Coco Rocha, Frédéric Lefèbvre, französischer Staatssekretär für Handel und Tourismus, sowie François Delattre, Botschafter Frankreichs in den USA. Alle diese Feinschmecker waren sichtlich begeistert, dass sie beim Zelebrieren der außergewöhnlichen Art de Vivre von Relais & Châteaux teilhaben konnten. Die exklusive Hotel- und Restaurantvereinigung ist stolz darauf, mit diesem Event die New Yorker Wohltätigkeitsvereinigung Citymealson-Wheels zu unterstützen.
Tim und Nina Zagat, Mitbegründer des amerikanischen Restaurantführers Zagat Survey, nahmen ebenfalls am Dîner teil und erhielten von den Grands Chefs den Art de Vivre Award: „Eine Auszeichnung, die exklusiv für das Dîner des Grands Chefs geschaffen wurde und das unermüdliche Schaffen und Engagement von Tim und Nina Zagat zur täglichen Förderung der Kulinarik und der Art de Vivre seit vielen Jahren anerkennt“, betonte Jaume Tàpies, Präsident von Relais & Châteaux. -
Peter Wittmann neu in der Geschäftsführung der TUI Leisure Travel GmbH
(Hannover, 18. April 2012) Peter Wittmann (46), Leiter des TUI Leisure Travel Filialvertriebs, wird zum 1. Mai 2012 Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der TUI Leisure Travel GmbH. In dieser Funktion folgt er auf Hasso von Düring, der zum 30. April 2012 aus der Geschäftsführung des Unternehmens ausscheidet.
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Peter Wittmann war seit 2002 zunächst bei der TUI Deutschland und seit 2006 in der Reisebürosparte der TUI in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig. Unter Federführung des studierten Betriebswirtes wurde FIRST Business Travel, die Geschäftsreisesparte von TUI Leisure Travel, neu ausgerichtet. Seit 2007 treibt Wittmann vor allem den Ausbau des Filialnetzes voran.
„Mit Herrn Wittmann haben wir einen erfahrenen Vertriebsprofi aus den eigenen Reihen für diese wichtige Aufgabe gewinnen können“, betont der Vorsitzende des Aufsichtsrats der TUI Leisure Travel GmbH, TUI Deutschland-Chef Dr. Volker Böttcher. „Als Arbeitsdirektor kann er auf die Unterstützung der Belegschaft, der Mitbestimmungsgremien und seiner Kollegen in der TLT Geschäftsführung zählen.“
Der Umbau der TLT Geschäftsführung ist damit abgeschlossen. Sie besteht künftig aus dem Vorsitzenden Ralf Horter, dem kaufmännischen Leiter Oliver Beck und Arbeitsdirektor Peter Wittmann. -
Nachtflug Köln/Bonn: NRW-Landespolitik zeigt sich unverlässlich und kurzsichtig – Landesregierung beschließt Passagier-Nachtflugverbot zwischen 0 und 5 Uhr
(Berlin, 18. April 2012) Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Einführung eines Nachtflugverbots für Passagierflüge am Köln Bonn Airport in der Zeit zwischen 0 und 5 Uhr beschlossen. Damit droht einem weiteren deutschen Flughafen der nächtliche Stillstand.
Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft kritisiert den Beschluss vom heutigen Dienstag als kurzsichtige Fehlentscheidung. „Weniger Passagiere, Arbeitsplätze und Umsatz in der Region werden die Folge sein“, kommentierte BTW-Präsident Klaus Laepple die Entscheidung. „Doch damit nicht genug, die Landesregierung setzt sich mit ihrem Beschluss auch über die 2008 bis 2030 verlängerte Betriebsgenehmigung hinweg. Die damals eingeräumte und für die Tourismuswirtschaft unerlässliche Planungs- und Investitionssicherheit wird so schlichtweg torpediert!“
Nachdem zuletzt bereits dem Nachtflug am größten deutschen Flughafen in Frankfurt per Gerichtsurteil ein Ende gesetzt wurde, sollen nun an einem weiteren wichtigen Luftverkehrsstandort nachts die Lichter ausgeschaltet werden. Die Landesregierung ignoriert die mit dem Flughafen verbundenen weltweiten Verkehrsströme und die Erfordernis, auch in Tagesrandzeiten und der Nacht eine flexible Infrastruktur zu betreiben. Laepple: „In einer immer globaler werdenden Welt dürfen wir den Anschluss nicht verschlafen. Wettbewerber in London, Paris und Amsterdam stehen parat. Nur mit flexiblen Betriebszeiten können deutsche Betriebe im internationalen Wettbewerb bestehen. Die Tourismuswirtschaft appelliert deshalb eindringlich an die Bundesregierung, die erforderlichen Schritte zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland zu unternehmen und sich u.a. gegen das Nachtflugverbot in Köln/Bonn auszusprechen. Der Tourismusstandort Deutschland braucht Passagiernachtflüge – und Deutschland braucht verlässliche Politik!“
Die Landesregierung ist sich der wirtschaftlichen Tragweite der auf Partikularinteressen einzelner getroffenen Entscheidung offensichtlich nicht bewusst. Denn mit ihrem Beschluss stellt sie sich auch gegen die Sicherung des erreichten Wohlstandsniveaus, zu dem der Flughafen in der Region erheblich beiträgt. Notwendige Lärmschutzmaßnahmen können nach dem von der rot-grünen Koalition auf Bundesebene konzipierten Fluglärmgesetz auch durch weitaus differenziertere Maßnahmen, wie etwa durch aktiven und passiven Schallschutz, getroffen werden. -
TUI-Hotelmarke Iberotel relauncht Website: Einbindung von Online-Hotelbewertungen
(Hannover, 18. April 2012) Iberotel Hotels & Resorts, die internationale Hotelkette von TUI Hotels & Resorts, hat zum April 2012 ihre Website relauncht. Das neue Design erscheint mit klarer Linienführung und die Navigation zeichnet sich besonders durch ihre innovative Nutzerführung aus. Sie führt schnell, übersichtlich und intuitiv zum Ziel. Zudem wird der Kunde mit großen, emotionalen Bildmotiven angesprochen. Zielgruppengerechte Informationen für Familien, Wassersportler, Golfer, All Inclusive-, Wellness- und Business-Gäste führen den Kunden direkt zum passenden Angebot.
Die neue Seite enthält erstmals Hotelbewertungen von der TUI.com sowie in Kürze auch von Portalen wie Tripadvisor. Zudem sind die aktuellen Stellenangebote von Iberotel über die integrierte Online-Jobbörse von Hotelcareer.de zu finden.
Realisiert wurde der neue Auftritt inklusive Konzept, Design und Programmierung von der Internetagentur Sitegeist aus Hamburg. Die innovative Buchungstechnik wird von der Tour Online AG bereit gestellt.
Die internationale Resorthotelkette Iberotel ist eine Hotelmarke von TUI Hotels & Resorts mit Hotels der Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie in den Ferienzielen Ägypten, Türkei, Italien, V.A.E. und in den deutschen Ferienzielen Boltenhagen an der Ostsee und am Fleesensee in Mecklenburg-Vorpommern. Unter dem Motto „Iberotel – So lässt es sich leben!“ zeichnet sich die Hotelmarke durch erstklassige Lagen, hochwertige Gastronomie und ein umfangreiches Sport- und Freizeitangebot aus. -
Premiere zum HAFENGEBURTSTAG HAMBURG: Die Hansestadt feiert die größte Schiffstaufe weltweit
(Hamburg, 18. April 2012) Einmal jährlich im Mai steht der Hamburger Hafen für drei Tage Kopf. Mehr als 1,5 Millionen Menschen feiern auf rund sechs Kilometern Länge von der HafenCity bis zum Museumshafen Oevelgönne den 823. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG. Ein besonderes Highlight wird dabei eine Premiere sein: die weltweit größte Schiffstaufe der Kreuzfahrtreederei AIDA. Die Hamburg Tourismus GmbH bietet passende Angebote rund um den HAFENGEBURTSTAG HAMBURG an.
Zum HAFENGEBURTSTAG HAMBURG versammeln sich am Samstag, den 12. Mai, die AIDAluna, die AIDAblu und die AIDAsol zur Taufe ihres Schwesternschiffes AIDAmar im Hamburger Hafen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Kreuzfahrt werden damit drei baugleiche Schiffe ihr nächstes Flottenmitglied als Taufpaten begleiten. Nach der eigentlichen Taufzeremonie krönt ein großes Abschlussfeuerwerk die Inszenierung im Hamburger Hafen, dem wohl größten Taufbecken der Welt.
Bunte Parade der Masten, Segel und Kreuzfahrtriesen
Die Klassiker des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG sind auch in diesem Jahr wieder Bestandteil der Feierlichkeiten: Die große Einlaufparade am Freitag, das traditionelle Schlepperballett am Samstag sowie die Auslaufparade am Sonntag bilden die Höhepunkte. Insgesamt beteiligen sich mehr als 300 Wasserfahrzeuge, unter ihnen Großsegler, Traditionsschiffe und imposante Kreuzfahrtschiffe, am abwechslungsreichen Programm.
Gleich neun Kreuzfahrtriesen können an den drei Festtagen im Hamburger Hafen begrüßt werden, darunter auch die Queen Mary 2, zu der Hamburg eine besondere Beziehung pflegt. Zum diesjährigen Besuch der Ozeankönigin gibt es einen Sonderstempel der Deutschen Post, der unter anderem an ihrem Liegeplatz in der HafenCity Hamburg zu erwerben ist. Ihren Antrittsbesuch in Hamburg machen die neugebaute Dreimastbark Alexander von Humboldt II und die 115 Meter lange Star Flyer, die luxuriöse Kreuzfahrten unter Segel anbietet. Das vollständige Programm findet sich unter www.hafengeburtstag.de. Weitere Informationen gibt es auch hier.
Indisches Flair auf dem Fischmarktgelände
Das diesjährige Partnerland Indien verleiht dem HAFENGEBURTSTAG HAMBURG eine exotische Ausstrahlung. Das Land präsentiert sich mit einem vielfältigen kulturellen Angebot, Tanz- und Musikdarbietungen, landestypischen Speisen und traditionellem Kunsthandwerk auf dem Indien-Festival direkt neben der Fischauktionshalle.
Hautnah dabei: HAFENGEBURTSTAG HAMBURG auf Traditionsseglern oder Barkassen
Die Hamburg Tourismus GmbH hat zum HAFENGEBURTSTAG HAMBURG ein ganz besonderes Angebot geschnürt. An Bord des Traditionsseglers Jan Huygen können Interessierte das exklusive Event hautnah erleben und sich auf ein einzigartiges Segelerlebnis freuen. Der Törn durch den Hafen beginnt im Herzen Hamburgs an den Landungsbrücken. Schon kurz nach dem Ablegen werden die Segel gesetzt. Ein Gästeführer an Bord informiert über Wissenswertes zu Hamburg, Hafen und Schiffen. Weitere Informationen zu der Pauschale gibt es hier.
Viele Barkassen und Fahrgastschiffe bieten den Besuchern an, bei den Paraden mitzufahren oder laden zur Besichtigung ein. Tickets gibt es täglich von 9 bis 19 Uhr unter der Hotline der Hamburg Tourismus GmbH: 040/300 51 300.
Weitere attraktive Angebote, sowie Informationen gibt es auf 1 und es telefonisch unter 040/300 51 300. -
JLL Hotels: Hotelverkäufe noch schwach – Gute Aussichten für 2012
(Frankfurt/Main, 18. April 2012) Das Hoteltransaktionsvolumen in der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) summierte sich im ersten Quartal 2012 auf knapp 1,5 Milliarden Euro, rund drei Viertel davon auf Einzeltransaktionen. Der Rückgang von 39 Prozent im Jahresvergleich (Q1 2011: 2,44 Mrd. Euro) basiert vor allem auf dem Mangel an großvolumigen Transaktionen. Allein drei Deals (Marriott Champs Elysées, Ritz Carlton Moskau und ein europäisches Accor Portfolio) hatten damals knapp eine Milliarde Euro ausgemacht. Dies gibt 1 (JLL Hotels) bekannt.
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Auf Länderebene vereint Großbritannien mit einem Gesamtvolumen von ca. 784 Millionen Euro gut die Hälfte des Volumens. Die investiven Aktivitäten konzentrierten sich primär auf London: elf Transaktionen kamen auf ein Volumen von ca. 435 Millionen. Euro, u.a. der Verkauf des Vier-Sterne 129-Zimmer Kingsley Thistle Hotels für ca. 51 Millionen Euro an einen Privatkunden der Citi Bank. In Frankreich wurden Hoteltransaktionen in einer Größenordung von knapp über 250 Mio. Euro registriert (17% des EMEA weiten Volumens). Unter anderem wurde das Vier-Sterne Pullmann Paris Rive Gauche mit 617-Zimmer von Accor an die französische Immobilienfirma Bouygues Immobilien für 77 Millionen Euro verkauft.
Allein auf London und Paris entfielen insgesamt 14 Transaktionen (ca. 645 Mio. Euro) und damit 43 Prozent des Volumens der gesamten Region. Diese beiden Metropolen werden aufgrund der steigenden Performance weiter im Fokus der Investoren bleiben. „Das Interesse sowohl für Hotels mit renommierten Betreibergesellschaften als auch für betreiberfreie Hotels bleibt hier hoch“, so Christoph Härle, CEO Kontinentaleuropa Jones Lang LaSalle Hotels. In anderen europäischen Märkten könne sich dies dagegen ändern, sollte sich der Trend einer sich verlangsamenden, stagnierenden oder gar rückläufigen Performance fortsetzen. In den ersten zwei Monaten mussten bereits München (-7,7%), Düsseldorf (-11,5%), Amsterdam (-9,7%), Zürich (-10,0%) und Kopenhagen (-2,6%) Rückgänge beim Room Yield (Logisumsatz pro verfügbares Zimmer) hinnehmen.
Mit einem Transaktionsvolumen von rund 70 Millionen Euro war der Start auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt unerwartet schwach. Trotzdem bleibt Deutschland wie vor einem Jahr auf Platz 5 – hinter Großbritannien, Frankreich und neu unter den Top 5, Österreich und den Niederlanden, die Russland und Spanien zumindest im ersten Quartal 2012 ablösten. In Deutschland wurde unter anderem ein Portfolio mit drei Pentahotels in Kassel, Braunschweig und Eisenach an den Pächter HPI Germany Hotelbesitz GmbH (Hotelgruppe im Besitz einer Familie aus Hongkong) verkauft. An die Deka Immobilien ging das Suite Novotel Hamburg City.
“Viele potentielle Investments werden derzeit am Markt verhandelt, teils zur Refinanzierung, teils um neues Eigenkapital zu platzieren“, so Härle. Und weiter: „Die Fremdkapitalknappheit und die hohen erwarteten Beleihungswerte erschweren allerdings den Abschluss gerade von großvolumigen Transaktionen mit mehreren Finanziers. Die anhaltenden Restrukturierungen der Bankenbestände könnten trotzdem dafür sorgen, dass sich das Investitionsvolumen in 2012 etwa auf dem Niveau des Vorjahres bewegen wird.“ -
Arcotel: Wachstum seit fünf Jahren
(Wien, 18. April 2012) Manfred Mayer darf auf sich stolz sein: Der Alleinvorstand der 1-Gruppe (zehn Häuser) verzeichnete in den verrgangenen fünf Jahren die Ergebnisse fortlaufend. 2011 wurden 54 Millionen Euro erlöst. 2007 betrug der Gesamterlös noch 33 Millionen Euro. Der Gross Operating Profit (GOP) erhöhte sich zwischen 2007 und 2011 von 28,45 Prozent auf 33,73 Prozent. In diesem Zeitraum eröffneten vier Arcotel Hotels, während drei Hotels abgegeben wurden.
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Mit Manfred Mayer als Alleinvorstand konzentriert sich die Arcotel Hotel AG auf Expansions- und Managementaufgaben. Der provisorische Erfolg stieg im Zeitraum 2007 bis 2011 von 5,49 Prozent auf 12,47 Prozent. Die Firmenzentrale Arcotel Hotels & Resorts GmbH konnte den provisorischen Erfolg von 4,64 Prozent im Jahr 2007 auf 13,26 Prozent im Jahr 2011 steigern.
Seit 2007 verbesserten sich außerdem die Bewertungen der Raiffeisenbank, Erste Bank und der Bank Austria von teilweise -5 auf -1. Auch Gästebewertungen auf diversen Online-Portalen fielen sehr positiv aus. Mit trustyou.com werden sämtliche Bewertungen unterschiedlicher Kanäle ausgewertet: Die Zahlen bestätigen, dass Arcotel Hotels im direkten Vergleich mit internationalen Hotelketten eine deutlich höhere Markenzufriedenheit erreichen. Am 27. Januar 2011 erzielten die Arcotel Hotels mit 89 von 100 Punkten eine hervorragende Punktzahl.
Beim Treugast Investment-Ranking erreichte die Gruppe in den letzten Jahren eine AA-Bewertung in Österreich und eine A-Bewertung in Deutschland. Unter Mayers Führung wurde unter anderem die Revenue Struktur angelegt, die deutsche Firmenzentrale gegründet, die Abteilungen PR und Online Marketing aufgebaut sowie die Website in ihrer jetzigen Form angelegt und 2011 überarbeitet. 2007 erhielt Arcotel ein neues Corporate Design – seither entwickeln sich Marke und Unternehmensgruppe fortgehend weiter. -
hotel.de AG – 1. Quartal 2012: Buchungszahlen bestätigen anhaltenden Wachstumstrend
(Nürnberg, 18. April 2012) Im ersten Quartal 2012 verzeichnete die mehrheitlich zu HRS gehörende, aber noch bösennotierte 1 AG ein provisionsfähiges Nettobuchungsvolumen von 100,72 Millionen Euro. Dies entspricht dem quartalsmäßigen „Auftragseingang“ auch für die Folgemonate und einem Anstieg um 15,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Vorjahr: 87,17 Mio. Euro).
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Das ausländische Buchungsvolumen erhöhte sich um 12,5 Prozent von 36,78 Millionen Euro auf 41,38 Millionen Euro. Das inländische Buchungsvolumen verbesserte sich um 17,7 Prozent von 50,39 Millionen Euro auf 59,34 Millionen Euro. Auch die Anzahl der provisionsfähigen Buchungen wuchs gegenüber dem Vorjahresquartal spürbar um 8,5 Prozent von 456.577 auf 495.550.
Das provisionsfähige Nettoabreisevolumen, das die im Berichtszeitraum tatsächlich stattgefundenen provisionsfähigen Übernachtungen beschreibt, stieg im ersten Quartal 2012 um 10,4 Prozent von 72,13 Millionen Euro auf 79,61 Millionen Euro. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das erste Quartal saisonbedingt das schwächste Quartal ist und daher stets unterproportional zum Gesamtjahresdurchschnitt wächst.
Vor dem Hintergrund dieser Buchungszahlen geht der Vorstand derzeit weiterhin davon aus, im Geschäftsjahr 2012 ein Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich und eine leicht überproportionale EBIT-Verbesserung gegenüber dem Vorjahr erwirtschaften zu können.