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  • Reisevermittler animod.de eröffnet erste Filiale in Köln-Sülz

    (Köln, 15. März 2012) Animod.de, der Spezialist für Hotel- und Reisegutscheine, eröffnet am 16. März 2012 seine erste Filiale in Köln-Sülz, dem Unternehmensstandort. 2001 als E-Commerce Unternehmen gegründet, vertreibt animod.de seit 2002 erfolgreich Hotel- und Reisegutscheine über den eigenen Webshop 1und zahlreiche andere Onlineplattformen. Neben den bisherigen Kooperationen im Offline-Bereich, erweitert ANIMOD mit der Eröffnung seines ersten Verkaufslokals diese Vertriebsschiene und spricht dadurch verstärkt auch nicht-internetaffine Zielgruppen an.
    Seit seiner Gründung hat animod.de einen starken Fokus auf den Online-Vertrieb gesetzt. Dieser Schwerpunkt wird auch in Zukunft weiter fortgeführt. Zusätzlich baut animod.de nun aber ebenso den Offline-Vertrieb aus und eröffnet daher seine erste Filiale am Unternehmenssitz Köln-Sülz. Der Gründerin und Eigentümerin der Animod GmbH, Ira Hielscher, liegt der Standort Köln-Sülz sehr am Herzen. “Obwohl wir als E-Commerce Unternehmen unabhängig vom Standort sind, haben wir uns bewusst für Köln-Sülz entscheiden. Wir fühlen uns hier wohl und die Lage bietet eine gute Infrastruktur für unsere Mitarbeiter”, erklärt sie. “Außerdem ist es uns ein Anliegen, Köln und unser ‘Veedel’ zu unterstützen.”
    Zur Eröffnung seiner ersten Filiale auf der Berrenrather Str.154-156, 50937 Köln veranstaltet animod.de eine offizielle Auftaktfeier, am 16. März 2012 ab 12 Uhr, vor allem für die Sülzer Nachbarschaft. Gäste erwarten zahlreiche Überraschungen und kulinarische Genüsse. Damit haben auch nicht-internetaffine Reisebegeisterte die Möglichkeit, das umfassende Angebot von über 800 Hotels aus dem Vier-Sterne- und Fünf-Sterne-Segment im persönlichen Gespräch kennenzulernen und Hotelgutscheine direkt vor Ort zu erwerben. “Schon heute schätzen unsere Kunden neben der hohen Qualität der Häuser vor allem das attraktive Preis-Leistungsverhältnis unserer Gutscheine. Für uns bedeutet die Eröffnung der ersten Filiale eine weitere Optimierung unserer starken Kundenund Serviceorientierung. Und, wir sprechen damit auch eine neue Zielgruppe an”, sagt Ira Hielscher.
    Gegründet 2001 von der Kölnerin Ira Hielscher, vertreibt animod.de seit 2002 als Reisevermittler erfolgreich Hotelund Reisegutscheine über den eigenen Webshop www.animod.de sowie über zahlreiche Onlineplattformen. Aktuell vermittelt das Kölner Unternehmen unter der Leitung von Harald Hielscher und Korbinian G. Penzkofer Gutscheine von über 800 Hotels und hat 17 nationale sowie internationale Kooperationen für den Online- und Offline-Vertrieb. Mit zwei weiteren Unternehmen ist animod.de auf dem US-amerikanischen Markt präsent. Über Vertriebskooperationen in Belgien, den Niederlanden, Polen, Tschechien und Ungarn bietet der Reisespezialist Gutscheine speziell für diese Märkte an. Für die rund 50 Mitarbeiter haben Qualität und kontinuierliche Erweiterung des Angebotes sowie Kunden- und Serviceorientierung oberste Priorität.

  • Internorga Hamburg: Knapp 100.000 Besucher – 2013 wieder Überschneidung mit ITB Berlin

    (Hamburg, 14. März 2012) Sie ist und bleibt die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt: Die 1 (09. bis 14. März 2012) verzeichnete 1.200 Aussteller und knapp 100.000 Besucher. Vorläufiges Fazit: Die Stimmung im Außer-Haus-Markt ist gut und viele Hoteliers und Gastronomen zeigen sich investitionsfreudig. Im nächsten Jahr wird es wieder eine Überschneidung mit geben: Die 87. Internorga Hamburg findet vom 8. bis 13. März 2013 statt – die 1 vom 07. bis 11. März 2013.
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    Das Urteil der Aussteller über die hohe Qualität der Fachbesucher spiegelt sich auch in den Ergebnissen der Besucherbefragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut wider. So gehörten mehr als die Hälfte der Besucher der Führungsebene ihrer jeweiligen Unternehmen an. Gute Noten erhält die Internorga auch von den Besuchern. 92 Prozent geben an, dass Ihnen die Internorga sehr gut oder gut gefallen hat und 74 Prozent wollen die Fachmesse bestimmt oder wahrscheinlich wieder besuchen. Bei nahezu allen Besuchern (93%) wurden die Erwartungen mindestens erfüllt, bei mehr als einem Drittel sogar übertroffen.
    Positiv fällt auch das Resümee des Ausstellerbeirats und des Veranstalterausschusses der Internorga aus. Christian Strootmann,Vorsitzender Austellerbeirat, Sprecher des Vorstands BHS Tabletop: „Die Internorga hat ihre Stellung als Leitmesse bestätigt. Sehr erfreulich ist, dass die Aussteller in allen Segmenten des Außer-Haus-Marktes eine durchweg positive Stimmung feststellen konnten.“ Rose Pauly, Vorsitzende Veranstalter-Ausschuss, Präsidentin Dehoga Hamburg: „Die Gastronomen und Hoteliers sind bereit zu investieren. Dabei stehen sie neuen Ideen und innovativen Konzepten sehr aufgeschlossen gegenüber. Das Forum Gastgewerbe hat sich zu einem beliebten Treffpunkt der Kolleginnen und Kollegen aus der Branche entwickelt“.
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    Stimmen der Aussteller:
    Georg Weber, Geschäftsführer MKN Maschinenfabrik Kurt Neubauer, Gewinner des Internorga-Zukunftspreises 2012 in der Kategorie TopRunner Angebot Technik und Ausstattung: „Wir sind mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden. Die Internorga ist für uns die bedeutendste nationale Fachmesse“.
    Ralph Kölch, Leiter Business Unit Deutschland Winterhalter Gastronom: „Wir konnten ein hohes Besucheraufkommen verzeichnen und sind mit der Internorga äußerst zufrieden.“
    Max Boller, Vorsitzender der Geschäftsführung Nestlé Professional: „Die Internorga ist für uns sehr gut gelaufen. Erfreulich war die hohe Anzahl und Qualität der Fachbesucher.“
    Bernd Stark, Geschäftsführer Salomon Food World: „Die Internorga ist die Königin für die Branche. Die Kombination aus den Angeboten der Aussteller und dem hochkarätigen Rahmenprogramm hat eine große Zugkraft und wirkt wie ein Magnet auf wichtige Entscheider.“
    Marco Bruns, Geschäftsführer Smartwurst: „Wir haben auf der Internorga unseren Wursttoaster das erste Mal einem großen Fachpublikum vorgestellt. Dafür ist die Newcomers‘ Area eine optimale Plattform, weil hier viele Fachbesucher aus allen Bereichen des Außer-Haus-Marktes hinkommen, die gezielt neue Ideen suchen.“
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    Robert Hinz, Mitglied der Geschäftsleitung Handelshof Management: „Wir waren das erste Mal als Aussteller auf der Internorga und sehen unsere Erwartungen erfüllt. Unsere Zielgruppen aus der Hotellerie und Gastronomie waren sehr zahlreich vertreten.“
    Christoph Barre, Geschäftsführender Gesellschafter Privatbrauerei Ernst Barre: „Unsere Erwartungen an unserem ersten Internorga -Auftritt seit 15 Jahren wurden voll erfüllt. Die Fachmesse ist eine hervorragende Plattform zum Knüpfen und zur Pflege von Kontakten. Sowohl die Frequenz als auch das Niveau der Fachbesucher waren erfreulich hoch. Wir werden auch auf der nächsten Internorga dabei sein.“
    Axel Ohm, Marketing Ratsherrn Brauerei: „Wir haben uns auf der Internorga mit einem völlig neuen Auftritt präsentiert und darauf ein sehr positives Feedback erhalten. Unser Konzept ist voll aufgegangen und wir konnten auf der Fachmesse unsere Kunden erreichen.“
    Rico Üslük, Direktor Verkauf Außer-Haus-Markt Coca-Cola Erfrischungsgetränke: „Wir ziehen eine positive Bilanz der Internorga. In unserer Coca-Cola Customer Lounge konnten wir zahlreiche Kundengespräche auf Top-Level Niveau führen und viele Entscheider und Meinungsbildner des Außer-Haus-Marktes erreichen.“
    Paul Bethke, Geschäftsführer Lemon Aid Beverages, Gewinner des Internorga-Zukunftspreises 2012 in der Kategorie „Top Runner Angebot Nahrungsmittel und Getränke“: „Wir sind sehr zufrieden. Immer mehr Gastronomen sind offen für unser nachhaltiges Getränkekonzept und wir konnten viele interessante Kontakte knüpfen.“
    Helga Peter, Marketing Manager Mineralbrunnen Überkingen-Teinach: „Die Internorga ist die nationale Branchenplattform im Getränkebereich. Unsere neuen Produkte sind bei den Fachbesuchern auf eine überaus positive Resonanz gestoßen.“
    Christopher Arp, Geschäftsführender Gesellschafter Drinks & More: „Die Internorga ist für uns eine sehr gute Bühne zur Präsentation unserer Neuheiten. Mit unserem Auftritt zeigen wir Beständigkeit. Das haben in diesem Jahr viele Besucher aus der Gastronomie honoriert.“
    Frank Hilgenberg, Marketingleiter J.J. Darboven: „Für uns war das die erfolgreichste Internorga seit Jahren. Wir konnten alle Kundengruppen erreichen, von kleinen Betrieben bis zu nationalen und internationalen Gastronomie-Ketten.“
    Kurt Frehe, Geschäftsführer Tchibo Coffee Service: „Wir sind von der hohen Qualität der Fachbesucher positiv überrascht und konnten mehr neue Kontakte knüpfen als im Vorjahr. Zu unseren neuen Konzepten haben wir viele positive Rückmeldungen erhalten, sowohl von Geschäftsführern großer Unternehmen als auch von Kleingastronomen und Bäckern.“
    Melanie Nolte, Marketing WMF: „Die Qualität der Fachbesucher war sehr gut. Die Stimmung in der Branche ist positiv und wir können eine hohe Investitionsbereitschaft beobachten. Viele sind bereit, sich auf Neues einzulassen. Dabei sind vor allem innovative Konzepte gefragt.“
    Sheila Rietscher, Marketingleiterin Kahla Porzellan: „Für uns ist die Internorga die wichtigste Messe für die Gastronomie und Hotellerie und wir sind sehr zufrieden. Unsere Neuheiten wurden von den Fachbesuchern hervorragend angenommen.“
    Matthias Schorn, Verkaufsleiter Voglauer Hotel Concept: „Viele Hoteliers sind investitionswillig und haben sich vor allem für Gesamtkonzepte aus einer Hand interessiert. Grundsätzlich verstärkt sich der Trend zu Nachhaltigkeit und Qualität.“
    Triabadi Schmidt, Leiterin Verkaufsförderung und Kommunikation Jowa: „Wir haben das erste Mal auf der Internorga ausgestellt und die Fachmesse für unsere Backwaren als Markteintritt in Deutschland genutzt. Die Premiere war ein voller Erfolg und wir konnten unsere hoch gesteckten Ziele sogar übertreffen.“
    Steven Koel, Vertriebsleiter Berner Ladenbau: „Die Stimmung ist durchweg positiv und die Investitionsbereitschaft für 2012 hoch. Das zeigt sich auch daran, dass wir mit vielen Kunden Gespräche über konkrete Projekte führen konnten.“
    Marc Grimminger, Leiter Marketing WP Bakery Group: „Die Qualität der Kontakte war hervorragend und unsere Erwartungen wurde voll erfüllt. Die Internorga gibt einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen und die Trends von morgen in der Backbranche und Gastronomie.“
    Thomas Gruschinski, Geschäftsführer Gram Deutschland: „Wir sind das erst Mal seit zehn Jahren auf der Internorga und sind sehr zufrieden. Unser Standort in der Halle B6.1 wurde stark frequentiert und wir konnten viele Fachgespräche auf hohem Niveau führen.“

  • Titelgewinn für den Favoriten: Der "Junge Wilde 2012" heißt Marco D'Andrea

    (Hamburg, 14. März 2012) Er wurde als heißester Anwärter auf den Titel “1” gehandelt – und sollte ihn sich am Ende auch tatsächlich holen: Der erst 22-jährige Marco D’Andrea, Chef-Patissier im Süllberger Gourmetrestaurant “Seven Seas”, holte im großen Finale des trendigsten und spektakulärsten Kochwettberwerb Europas den begehrtesten Titel der Branche.
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    Bereits bei der ersten Vorrundenausscheidung dieses Jahres in Schloss Fuschl, Salzburg, sorgte Marco D’Andrea mit seinem sensationellen Menü für viel Aufsehen. Die hochkarätig besetzte Fuschler Jury lobte den jungen Deutschen für seine handwerklichen Fähigkeiten und seinen Innovationsgeist. Der Grandseigneur der österreichischen Sterne- und Haubenbrigade Rudi Obauer sagte ihm eine große Zukunft voraus, und auch beim Finale der “Jungen Wilden 2012” galt Marco D’Andrea für viele Jurymitglieder als Favorit. Und tatsächlich mussten sich die beiden weiteren Finalisten dieses Jahres, der 25-jährige Manuel Hanser (Landhaus Bacher, Mautern an der Donau) sowie Felix Rommel (Restaurant “Sturmhaube”, Sylt), nach insgesamt sechs Stunden vollem Einsatz am Herd geschlagen geben. Karlheinz Hausers Schützling behielt beim Hamburger Heimspiel die Oberhand, sein Sieg allerdings fiel knapper als erwartet aus: Mit lediglich 16 hauchdünnen Punkten Vorsprung auf Manuel Hanser wurde Marco D’Andrea von der Starjury zum “Jungen Wilden 2012” gekürt.
    Besonders viel Eindruck bei Juryvorsitzendem Stefan Marquard und seinen Kollegen Thomas Kammeier, Heinz Hanner & Co. hinterließ der frisch gebackene “Junge Wilde” mit seinem Hauptgang „Färse mag Gemüse“. Die Jurymitglieder Thomas M. Walkensteiner und Andreas Mayer versetzten des Chef-Patissiers’ Fertigkeiten in puncto Fleischzubereitung in wahre Verzückung: „Also ich kenne keinen Patissier, der handwerklich offensichtlich so vielseitig begabt ist!“ schwärmte Walkensteiner. Der Sieger selbst konnte sein Glück nach Verkündung des Ergebnisses kaum fassen. „Das ist der Wahnsinn! Diesen Titel zu holen war mein größter Traum, und der ist jetzt tatsächlich wahr geworden! Unfassbar!“, jubelte D’Andrea, der sich zuerst ein Küsschen von der Freundin und dann eine riesige Umarmung von Süllberg-Patron und Chef Karlheinz Hauser abholte. „Ich bin natürlich wahnsinnig stolz, dass Marco gewonnen hat. Ich habe schon viele Talente ausgebildet und gefördert, aber Marco gehört zu den absolut außergewöhnlichsten jungen Köchen, die ich kenne“, freute sich Hauser. „Er hat diesen Titel verdient gewonnen.“
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    Auch Juryvorsitzender Stefan Marquard sowie “Rolling Pin”-Herausgeber und Veranstalter Jürgen Pichler hatten beim Finale gut lachen, können sie doch auf eine “Junge Wilde”-Rekordsaison zurückblicken. „Dieses Jahr haben sich 1911 junge Profis für die ‘Jungen Wilden’ beworben, so viele wie nie zuvor. Das Niveau war heuer unfassbar hoch“, meinte ein sichtlich gut gelaunter Stefan Marquard nach der Siegerehrung.“ Ich denke mir jedes Jahr, dass es eigentlich keine Steigerung mehr gibt was die Kreativität und den Innovationsgeist dieser jungen Köche angeht, und jedes Jahr aufs Neue werde ich eines Besseren belehrt.“ In dieselbe Kerbe schlägt auch Jürgen Pichler: „Wir können wirklich stolz auf diese Veranstaltung sein, die so zukunftsweisend für die Branche ist und jungen Talenten genau die Plattform bietet, die sie auch verdienen. Wir von ‘Rolling Pin’ verstehen die Förderung junger Talente auch in Zukunft als eine unserer wichtigsten Aufgaben überhaupt, und deshalb wird es die ‘Jungen Wilden’ auch weiterhin geben.“ Für Sieger Marco D’Andrea jedenfalls gibt es jetzt mal seine erste eigene Magazin-Coverstory in ROLLING PIN, danach geht’s für zwei Wochen zum Praktikum bei 3-Sterne-Koch Sergio Herman. Wenn das mal kein großer Schritt in Richtung Kocholymp ist!
    Die Jury:
    Stefan Marquard (Jolly Roger Cooking Gang), Heppner Frank (Vincent & Paul), Stefan Czar (Pfefferschiff), Thomas Kammeier (Restaurant Hugos), Thomas M. Walkensteiner (Schoss Fuschl), Hendrik Otto (Gourmetrestaurant Lorenz Adlon), Heinz Hanner (Relais & Châteaux Hanner), Andreas Mayer (Schloss Prielau), Tom Rossner (Bullerei)
    Das Siegermenü:
    Vorspeise: „Gebräunter Waller“: Vakuumgegarter und in Nussbutter gebräunter Waller, Messerscheide-Muscheln, Kürbiskernschnee, Meerrettichsud vom SteirerKren und steirische Kürbiskernöl-Sellerie-Creme.
    Hauptspeise: „Färse mag Gemüse”: Geschmortes und Gegrilltes vom Schaufelstück auf Blumenkohlcreme und Gemüsebeet
    Nachspeise: „Schaumkugel“: Nespresso-Kugel, Kaffee-Pfefferschaum, Crumble aus Wiberg Exquisite Assam Langpfeffer, Lycheemarinade und Sprühschokolade.

  • Relais & Chateaux Hotel Abtei Hamburg: Fritz Lay will verkaufen

    (Hamburg, 14. März 2012) Die Zukunft ist ungewiss: Das bei Promis und Genießern geschätzte 1 (11 Zimmer, 11 Mitarbeiter) soll verkauft werden. Inhaber und Betreiber Fritz Lay will rund fünf Millionen Euro erlösen. Ideal wäre eine Veräußerung der Betriebsgesellschaft mit der klassizistischen Immobilie im pikfeinen Stadtteil Harvestehude. Wenn nur das Gebäude weggehen sollte, könnte es zu einem Wohnhaus umgewidmet werden.
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    Das Hotel Abtei ist u.a. für sein Gourmetrestaurant „Prinz Frederik“ mit Küchenchef Jpchen Kempf (1 Stern Michelin) bekannt. Die von 1897 stammende Patriziervilla wurde seit 1978 in liebevoller Detail-Arbeit von den Inhabern Petra und Fritz Lay in ein Privathotel umgebaut. Nun will sich Lay mit seiner neuen Lebensgeföhrtin Angela Petersen auf den Verkauf von hochwertigen Bädern von einer renovierten Kerzenfabrik außerhalb Hamburgs konzentrieren.
    Lay will das Hotel möglichst bis zu seinem 60. Geburtstag im November veräußet haben. Mit dem Verkauf wurde Engel & Völkers beauftragt. Lay ist Ausnahme-Hotelier. Als Kellner, Koch und Hotelfachmann arbeitete er einst in Fünf-Sterne-Häusern in der Schweiz, Italien, Frankreich und Deutschland. Als Hotelbesitzer kümmerte er sich liebevoll um die Inneneinrichtung britischen Stils mit vielen Exponaten aus eigener Sammlung und das Wohlbefinden seiner Gäste, zu denen Herbert von Karajan, Rith Maria Kubitschek, Heinz Rühmann, Gaby Dohm, Markus Lanz, Sky du Mont und Marius Müller-Westernhagen zählten.

  • Vivanta by Taj – Einführung einer vollkommen neuen Art von Gastfreundlichkeit – das Spa Resort in Bekal, Kerala

    (Bekal/Indien, 14. März 2012) Taj Hotels Resorts and Palaces gab eine weitere Ergänzung des Vivanta by Taj-Portfolios bekannt. Die indische Hotelkette eröffnete ein neues Spa-Resorts im Norden von Kerala – das 1.
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    Zusätzlich zur charakteristischen Gastfreundlichkeit der Vivanta-Kette bietet das Vivanta by Taj – Bekal einzigartige Serviceleistungen. Lockerer, legerer Luxus voller Stil und Elan. Bekal ist ein malerisches und reizvolles Reiseziel, das nur darauf wartet entdeckt zu werden. Das mit über 10 Hektar weitläufige Resort-Gelände befindet sich im Distrikt Kasargod im Norden von Kerala. Das Resort ist umgeben von rustikalem Ambiente, mäandrierenden Nebengewässern des südindischen Bundesstaats Kerala und dem Fluss Kappil und befindet sich in unmittelbarer Strandnähe. Der architektonische Stil des Vivanta by Taj – Bekal wurde von den für diese Region einzigartigen Kettuvallam-Hausbooten inspiriert.
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    Im Hotel befindet sich auf über 2.300 Quadratmetern ein Jiva Grande Spa. Das Angebot des Jiva Spas im Vivanta Bekal enthält für das Spa charakteristische Anwendungen, Ayurveda-Programme, indische Therapien, indische Aromatherapien, Peeling-Behandlungen, Body Wraps und Schönheitspflege auf Basis der reichen und alten Wellness-Traditionen Indiens.
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    Die romantischen Speisemöglichkeiten umfassen das Latitude, ein ganztätig geöffnetes Restaurant, eine von einem bezaubernden Wassergarten umgebene majestätische kuppelförmige Insel-Bar,namens Ivory, Barbeque am Pool und Pavillons für ein intimes Dinner in Nähe der Kappil-Gewässer.
    Ganz im Sinne des Vivanta-Mottos, “Vivanta Motif”, das unerwartete Überraschungen und reizvolle Erlebnisse verspricht, verfügt auch dieses Strand-Resort über charakteristische “Must-Dos”, deren Erinnerungen ein ganzes Leben anhalten.
    Vivanta by Taj ist eine 5-Sterne Hotelmarke im Upper-Upscale-Segment und gehört zur Hotelkette Taj Hotels Resorts & Palaces. Vivanta by Taj, das derzeit aus 24 Hotels und Resorts in Indien und im indischen-ozeanischen Raum besteht, umfasst Hotels in den wichtigsten Ballungsgebieten und in gefragten Ferienorten, wie beispielsweise Goa, Kerala, Rajasthan, Sri Lanka und auf den Malediven.
    Vivanta by Taj bietet einen frischen, lebhaften und stilvollen “lässigen Luxus”. Mit innovativen Küchenkonzepten, energetischen Räumen, einzigartigen Architekturmotiven, der intelligenten Anwendung von Technologie und Erfahrungen, die beständig motivieren, Energien wecken und Erholung schenken, wird der kosmopolitische Weltreisende angesprochen, der den Lebensstil der Sinne pflegt.

  • Globale Erholung der Hotelbranche im Jahr 2011 deutet auf Erholung des Marktvertrauens hin

    (London, 14. März 2012) Gestärkte Position des Geschäftsreisemarkts trieb den globalen Durchschnittspreis für Hotelzimmer 2011 um 4 % nach oben – das geht aus dem aktuellen Hotel Price Index (HPI) von hotels.com hervor. Die relativ gestärkte Position der globalen Hotelbranche kann als Indikator für einen möglichen Umschwung der Konjunkturaussichten bezeichnet werden, da der durchschnittliche Hotelzimmerpreis weltweit im Jahr 2011 um 4 % gestiegen ist. Insbesondere der anhaltende Anstieg im Geschäftsreisesektor kurbelte die Nachfrage an und lies die Zimmerpreise steigen, obwohl das Preisniveau durchschnittlich noch unter dem Wert von 2005 lag.
    Die HPI-Studie berücksichtigt die tatsächlich von Reisenden weltweit bezahlten Preise. Letztes Jahr fielen die Preise in Asien im Vergleich zum Vorjahr um 2 %, während die Preise in allen anderen Gebieten stiegen: 8 % im pazifischen Raum, 5 % in Nordamerika, 4 % in Lateinamerika, 3 % in der Karibik und 2 % in Europa und im Nahen Osten. Nach dem Rückgang um 13 % im Jahr 2009 lies der generelle Anstieg auf einen anhaltenden Trend eines beständigen Aufschwungs schliessen.
    David Roche, Präsident von Hotels.com sagte: “Der Hotelsektor ist ein gutes Barometer für die globale Wirtschaftsentwicklung. Preise steigen, wenn die Nachfrage nach Zimmern steigt. Dies wiederum ist ein Anzeichen für einen Anstieg in den Bereichen der Geschäfts- und Konsumausgaben. Örtliche Gegebenheiten, die im letzten Jahr von politischen Aufständen, Naturkatastrophen und Währungsschwankungen beeinflusst wurden, hatten einen wesentlichen Einfluss auf die Preise. Ingesamt jedoch zeichnet sich ein Aufschwung ab und der Markt wächst.”
    Natur- und politische Ereignisse hinterlassen Spuren
    Die Proteste des Arabischen Frühlings und der Krieg in Libyen haben starke Auswirkungen auf die Preise im Nahen Osten und Nordafrika. Zimmerpreise in Ägypten, Tunesien und Katar sind rückläufig. Insbesondere Sharm El Sheikh-Reisende profitierten von Preissenkungen um 30 % im Vergleich zu 2010. Urlauber, die jedoch ihre Reiseziele in südeuropäische Urlaubsorte in Italien und Spanien verlegten, mussten deutliche Preiserhöhungen in Kauf nehmen. Dies galt insbesondere für beliebte Sonnenurlaubsziele, wie Ibiza, mit einem Anstieg der Zimmerpreise um bis zu 40 %.
    Als einzige Region musste Asien einen Preisrückgang der durchschnittlichen Zimmerpreise um durchschnittlich 2 % verzeichnen. Dies ist zum Teil auf die verheerenden Naturkatastrophen in zwei beliebten Reisezielen zurückzuführen. Das Erdbeben in Japan im März 2011 führte zu einer rückläufigen Nachfrage und niedrigen Zimmerpreisen. Die schwerste Überschwemmung seit 60 Jahren in Thailand führte ebenfalls ab Juli zu einem Rückgang der Reisenden und Nachlässen seitens der Hotelbesitzer.
    Die Überschwemmungen in Brisbane und das Erdbeben auf der Südinsel Neuseelands, mit verheerenden Auswirkungen in der Stadt Christchurch, löste deutliche Preiserhöhungen aufgrund einer mangelnden Anzahl an Zimmern aus.
    Regionale Unterschiede heben örtliche Gegebenheiten hervor
    In Europa verursacht die anhaltende Schuldenkrise in der Eurozone und der Wertverlust des Euro dramatische Rückgänge in Ländern mit Schieflage, wie beispielsweise Griechenland. Griechische Hotelbesitzer passten ihre Zimmerpreise an, um die Nachfrage in einem gedrückten Markt anzukurbeln. Preise in Irland konnten im Mai aufgrund von Besuchen von Königin Elisabeth und US-Präsident Barack Obama einen Anstieg verzeichnen. Das weltweite Ansehen des Landes und der Reiz eine Reise dorthin zu unternehmen, nahm ebenfalls zu.
    Währungsschwankungen verursachen Preisschwankungen
    Reisende aus Ländern mit normalerweise starken Währungen, wie die Schweiz, Australien und Schweden konnten von signifikanten Preisrückgängen weltweit profitieren. Besucher dieser Länder mussten jedoch mit höheren Preisen für Unterkünfte rechnen.
    Die brasilianische Währung (Real) fuhr Achterbahn und Brasiliens Einwohner nutzten dessen relative Stärke im Frühjahr 2011 für Reisen in die USA. Als die Währung in den Sommermonaten jedoch einen Rückgang um mehr als 20 % verzeichnete, blieben die Reisenden zu Hause und Nachfrage und Preise in den Heimatstädten wurden nach oben getrieben.
    Die Abwertung der Indischen Rupie gegenüber anderen Hauptwährungen bedeutete niedrige Preise für viele internationale Reisende in Städten wie Neu-Delhi und Mumbai.
    David Roche sagte: “Mit Hotelpreisen, die noch unterhalb des Tiefs von 2005 liegen, ist jetzt die beste Zeit zu verreisen und die Welt zu erkunden. Der Hotel Price Index von Hotels.com zeigt auf, wo die Preise steigen und fallen, wer die niedrigsten Preise anbietet, wo man Fünf-Sterne-Hotels zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis finden kann, so dass das Reisebudget maximale Erträge bringt.”
    Der 2004 zum ersten Mal veröffentlichte Hotels.com HPI-Bericht basiert auf weltweiten, über Webseiten von Hotels.com erfolgte, Buchungen und erfasst (anstelle der geworbenen Preise) die tatsächlich bezahlte Zimmerpreise pro Nacht für circa 142.000 Hotelimmobilien in mehr als 19.800 Standorten in über 85 Ländern. Die aktuelle HPI-Studie befasst sich mit Zimmerpreisen aus dem Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr.
    Maskat im Oman ist erstmals das teuerstes Reiseziel der Welt – Leichter Anstieg der Hotelpreise weltweit um vier Prozent
    Im Kopf-an-Kopf-Rennen um die weltweit höchsten Hotelpreise 2011 musste Capri seine Pole-Position an Maskat abgeben. Die Hauptstadt Omans war 2011 mit durchschnittlich 244 Euro pro Nacht und Zimmer die kostspieligste Reisedestination der Welt. Ganz im Gegensatz zu Phnom Penh: Hier kostete ein Hotelzimmer durchschnittlich nur 44 Euro. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Original Hotel Price Index (HPI®) des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com, der auf Auswertungen der von Hotelgästen 2011 tatsächlich gezahlten Zimmerpreise basiert, nicht auf von Hotels ausgewiesenen Zimmerraten.
    Wie bereits im Jahr zuvor stiegen auch 2011 die Hotelpreise leicht an, jedoch liegt das Preisniveau weltweit mit einem Indexwert von 104 weiterhin nur geringfügig über dem Durchschnittswert der ersten Erhebung von Hotels.com im Jahr 2004. “2011 hat gezeigt, dass die Hotelpreise seit dem Tiefpunkt 2008 kontinuierlich nach oben klettern. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass Reisende weiterhin von günstigen Preisen profitieren, denn das Preisniveau ist immer noch geringer als beim Höchststand von 2005”, erläutert Florian Ruß, Marketingdirektor Hotels.com D/A/CH. Weiter weist Ruß auf starke regionale Unterschiede hin: “Im Gegensatz zu den geringen Veränderungen auf globaler Ebene, lassen sich regional deutliche Unterschiede feststellen. Während in Asien die Preise um zwei Prozent fielen, waren in anderen Regionen wie Europa, Latein- und Nordamerika und im Pazifikraum zum Teil klare Preissteigerungen zu verzeichnen.”
    Europa: Hotelpreise in von der Schuldenkrise gebeuteltem Griechenland stabil
    In Europa stiegen die Preise 2011 im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent. Selbst im wirtschaftlich und politisch stark gebeutelten Griechenland blieben die Übernachtungskosten mit durchschnittlich 90 Euro pro Nacht stabil. Große Preissteigerungen hingegen ließen sich in den baltischen Staaten feststellen, wo Reisende von den generell günstigen Preisen verstärkt angelockt wurden. Hier lag Estland mit einem Anstieg von 17 Prozent auf 78 Euro pro Nacht vorne. Weitaus mehr mussten Hotelgäste in der Schweiz ausgeben. Hier war das Preisniveau mit durchschnittlichen 155 Euro in Europa mit Abstand am höchsten.
    Arabischer Frühling mit großem Einfluss auf Hotelpreise
    Die regional deutlich unterschiedliche Entwicklung der Hotelpreise lässt sich auf verschiedene Faktoren zurückführen. Von Tunesien bis Katar fielen die Preise, da hier viele Hotels aufgrund der Unruhen im Rahmen des Arabischen Frühlings unter einer geringeren Nachfrage litten. So sanken zum Beispiel in Scharm El-Scheich die Preise um satte 30 Prozent auf durchschnittlich 78 Euro pro Nacht. Andererseits ließ die steigende Nachfrage im Luxussegment in Ländern wie dem Oman die Preise weiterhin in die Höhe klettern. Hier verzeichnete Maskat den stärksten prozentualen Preisanstieg mit 23 Prozent auf 244 Euro. Auch außerhalb von Nordafrika waren Auswirkungen des Arabischen Frühlings auf die Hotelpreise festzustellen. So konnten sich zum Beispiel Hoteliers in Italien und Spanien über stabile Hotelpreise freuen, denn viele Urlauber zog es 2011 ins sonnige Südeuropa anstatt in traditionelle Reiseziele in Nordafrika oder dem Nahen Osten.

  • Louvre Hotels Group plant Einführung der Budget-Hotelmarke Première Classe in Deutschland

    (Hamburg, 14. März 2012) Die weltweit operierende Louvre Hotels Group befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs in Deutschland: In den nächsten vier bis fünf Jahren sind zunächst 35 Hotels der Budget-Marke Première Classe in Städten wie Berlin, München, Frankfurt, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Stuttgart, Dresden und Hannover geplant. Die Gruppe prüft vor allem Standorte mit verkehrsgünstiger und gut sichtbarer Lage – zum Beispiel in der Nähe von touristischen Sehenswürdigkeiten oder Gewerbegebieten. Die Expansion soll sowohl durch neu gebaute als auch umgestaltete Häuser erfolgen.
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    „Deutschland ist ein sehr wichtiger Markt für uns. Wir sehen hier ein enormes Potential für unsere 1- und 2-Sterne Häuser, vor allem in den großen Städten und bei der Zielgruppe der Geschäftsreisenden. Gemeinsam mit Investoren wollen wir unser Ziel von 35 Häusern bis 2018 erreichen“, so Eric Hübbers, Development Manager der Louvre Hotels Group in Deutschland.
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    Seit seiner Einführung im Jahr 1989 ist Première Classe ein Zugpferd der französischen Gruppe in Bezug auf günstige Hotelangebote. Als erste Hotelkette im Budget-Bereich integrierten die Première Classe Häuser neben neuester Technologie auch ein eigenes Bad in die Gästezimmer. Das europäische Netzwerk umfasst 240 Hotels mit rund 18.000 Zimmern, die außerdem mit zwei oder drei Betten, Arbeitsbereich, Schrank, kostenfreiem W-LAN sowie einem Flachbildschirm und zahlreichen Kabel- und Satellitenkanälen ausgestattet sind. Das qualitativ hochwertige Frühstück umfasst frisches Obst, Backwaren und eine Auswahl an köstlichen Snacks. Die Rezeption ist rund um die Uhr besetzt.

  • Kempinski Career Day 2012: Rund 800 Bewerber im Gespräch mit Hoteldirektoren und Vorständen – mehr als die Hälfte der Talente sofort vermittelt

    (München, 14. März 2012) Rund 800 motivierte, junge Menschen, tummelten sich am vergangenen Samstag im Kempinski Hotel Airport München zum zweiten Kempinski Career Day. Strahlende Gesichter, konzentrierte Gespräche, geschäftiges Treiben und zum Teil lange Schlange prägten das Bild in der weitläufigen, gläsernen Lobby anlässlich dieses in der Branche einzigartigen Events – denn nur bei Kempinski haben die Bewerber die Möglichkeit, sich direkt mit über 60 Hoteldirektoren, den Vorständen und Führungskräften auszutauschen, die als Personalverantwortliche auch die Entscheidung über eine Einstellung fällen, und nicht mit den Mitarbeitern einer Personalabteilung. Im Laufe des Tages wurden mehr als 1.000 Interviews geführt und die Qualität der Bewerber war ausgesprochen hoch. Dementsprechend werden über 50 Prozent der externen Teilnehmer und mehr als 90 Prozent der Kempinski-eigenen Nachwuchskräfte in den nächsten Tagen ein Angebot erhalten.
    HOTELIER TV & RADIO: Alles zum Kempinski Career Day 2012
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    „Die Hotellerie ist eine Branche, die von der Leidenschaft ihrer Mitarbeiter lebt“, so Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Kempinski Hotels. „Hier, bei unserem zweiten Career Day konnte man diese Begeisterung wieder spüren. Das macht uns stolz, denn die Talente von heute sind die Abteilungsleiter und General Manger von morgen – und damit unsere Zukunft“, erklärt er selbst begeistert.
    Mit rund 600 Teilnehmern stellten die externen Bewerber die größte Gruppe der Teilnehmer. Darunter über 50 Prozent Studenten von verschiedenen internationalen Hotelfachschulen, die in Kürze ihr Studium abschließen und den Einstieg in die Arbeitswelt suchen, etwa ein Drittel Mitarbeiter mit Erfahrung von anderen Hotelketten und mehr als zehn Prozent Quereinsteiger aus anderen Branchen. Darüber hinaus haben 139 Kempinski-Talente hier ihre nächsten Karriereschritte eingeleitet und sich gezielt, um eine neue Herausforderung beworben. Weitere 60 Kempinski-Mitarbeiter nahmen teil, um sich schon jetzt über mögliche Chancen für die Zukunft zu informieren.
    Insbesondere die Möglichkeit, sich direkt mit den Hoteldirektoren und damit den Entscheidungsträgern auszutauschen, kam bei den Bewerbern gut an. Besonders gefragt waren die Stände vom The Stafford by Kempinski London, vom Emirates Palace, Abu Dhabi, und vom gerade Anfang dieses Monats eröffneten Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare. Aber auch vor den Hoteldirektoren aus St. Moritz, dem noch nicht eröffneten Palais Hansen in Wien sowie den chinesischen Häusern bildeten sich zum Teil lange Schlangen. Und auch das Interesse an einem Einstieg im Sales & Marketing-Bereich war riesig.
    „Ambitionierte, junge Menschen, die sich für die Luxushotellerie einsetzen, Flexibilität und einen gewissen Pioniergeist mitbringen, das ist es, was wir für die Zukunft brauchen“, erläutert Reto Wittwer. „Schon heute freue ich mich auf den Career Day im kommenden Jahr, denn es ist uns wichtig, die Mitarbeiter, die wir für unsere weitere Expansion benötigen, zu einem Großteil aus den eigenen Reihen zu generieren.“
    Bis zum Jahr 2015 plant Kempinski Hotels sein Portfolio auf rund 120 Hotels auszubauen und bietet somit neben zahlreichen Einstiegsmöglichkeiten auch gute Aufstiegschancen. Insgesamt wird Kempinski in den kommenden Jahren im Rahmen der geplanten Expansion noch rund 20.000 Mitarbeiter benötigen. Darunter finden sich zahlreiche Positionen im mittleren und gehobenen Management aber auch Hoteldirektoren für die neuen Häuser. Offene Stellen sind immer aktuell auf der Internetseite www.kempinski-jobs.com veröffentlicht.

  • "Tork Performance" mit dem "Top hotel Star Award" ausgezeichnet

    (Hamburg/Mannheim, 14. März 2012) “Tork Performance” ist auf der diesjährigen Branchenmesse Internorga mit dem “Top hotel Star Award” ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Usability“ gab es „Silber“. Damit errang das innovative Spendersystem des Hygienespezialisten 1 bereits den dritten Preis innerhalb eines Jahres.
    Der jährlich ausgeschriebene “Top hotel Star Award” kürt die besten Innovationen für den Außer-Haus-Markt. Der Produktpreis des Hotellerie-Fachmagazins Top Hotel wurde auf der diesjährigen Internorga zum vierten Mal vergeben. Die Spenderlinie “Tork Performance” der Außer-Haus-Marke von SCA errang den zweiten Platz in der Kategorie „Usability“ (Benutzerfreundlichkeit).
    1Insgesamt haben sich 105 Produkte um den renommierten Preis beworben. Davon wurden zunächst ausgewählte Produkte nominiert. Die Leser der Fachzeitschrift waren daraufhin zur Abstimmung aufgerufen. 2.532 online abgegebene Stimmen entschieden über die 30 Gewinner in zehn Kategorien, zu denen neben „Usability“ auch „Design“, „Inspiration“, „Dienstleistung“ oder „Innovation“ zählen. Gold in der Kategorie „Usability“ erhielt die „Schubladen-Minibar DM 50“ von Dometic, „Melamin in Porzellanoptik“ von Primeware Ceramics wurde mit dem bronzenen Preis ausgezeichnet. Katrin Ferge, Brand Communications Manager bei Tork, ist glücklich über die dritte Auszeichnung von Tork Performance innerhalb eines Jahres: „Wir haben bei der Entwicklung dieses innovativen Spendersystems besonderen Wert auf eine hohe Benutzerfreundlichkeit gelegt. Deshalb freuen wir uns besonders über die Auszeichnung in der Kategorie ,Usability‘.“
    Bei der Entwicklung der Spenderlinie “Tork Performance” hat Tork zunächst ausführlich Endkunden befragt – deren Bedürfnisse und Anforderungen flossen dann in das Endprodukt ein. So ist ein leistungsstarkes Spendersystem entstanden, das nicht nur in Sachen Hygiene, sondern auch in punkto Effizienz und Funktionalität Maßstäbe setzt.
    “Tork Performance” wurde im vergangenen Jahr bereits mit dem “Küche Award” als eine der erfolgreichsten Neueinführungen von Küchentechnik-Produkten und mit dem “Purus Award” für sein besonders gelungenes Design ausgezeichnet.
    Tork hat die Spenderlinie “Performance” im Jahr 2010 auf den Markt gebracht. Das leistungsstarke System eignet sich ideal für die Händetrocknung und für vielfältige Reinigungsaufgaben in der Gastronomie, aber auch in anderen Bereichen, wie bei der Gebäudereinigung, in der Industrie oder im Gesundheitswesen. Alle Spender lassen sich einfach und intuitiv bedienen und nachfüllen. Die “Tork Performance”-Spender bietet zahlreiche Funktionen, die den Wartungsaufwand reduzieren und die Effizienz spürbar steigern: Sichtfenster aus halbtransparentem, schlagfestem Kunststoff zeigen auf einen Blick, wann nachgefüllt werden muss. Die aufgedruckte Systembezeichnung im Inneren der Spender hilft zudem dabei, die passenden Tücher schneller auszuwählen. Auch besitzen die Spender einen flexiblen Verschlussmechanismus – je nach Bedarf und Umfeld erfolgt das Öffnen wahlweise mit dem Schlüssel oder durch eine Druckknopffunktion. Je nach Anforderung kann zwischen verschiedenen Systemen gewählt werden: dem “Tork Performance”-Einzeltuchspender, dem “Tork Performance”-Innenabrollungsspender, dem “Tork Performance”-Wandhalter und dem “Tork Performance”-Bodenständer. Dazu bietet Tork ein breites Sortiment an Tüchern aus Vliesstoff und Papier an.

  • Georgiens Tourismusentwicklung weiter auf Wachstumskurs

    Neue touristische Projekte „Gudauri“ und „Mestia“ im Kaukasus, „Batumi“ an der Schwarzmeerküste und die Weinregion „Kakheti“
    (Tiflis/Georgien, 14. März 2012) 1 setzt im Tourismus weiter auf Wachstum. Nachdem das Land 2011 im Vergleich zu 2010 26 Prozent mehr Besucher aus Deutschland verzeichnen konnte und für 2012 einen weiteren Zuwachs erwartet, investiert es weiter in die touristische Infrastruktur. So wurden beispielsweise im Ski-Ort Gudauri Hotels renoviert und im Dezember 2011 neue Ski-Lifte in Betrieb genommen. Die New York Times wählte die georgischen Skigebiete, darunter Gudauri, auf die Spitzenplätze: Im internationalen Vergleich „41 Places to go“ rangiert Georgien auf dem sechsten Platz.
    Der beliebte Ski-Ort Gudauri liegt im Herzen des Kaukasus-Gebirges, umgeben von einigen der höchsten Berggipfel Europas. Vom internationalen Flughafen in Tiflis ist die ganzjährige Abenteuerdestination nur eine kurze Autofahrt entfernt, noch schneller ist der Ort mit dem Helikopter erreichbar. Während der Skisaison von Dezember bis Mitte April bietet Gudauri Abfahrten für Skifahrer und Snowboarder aller Level. Erfahrene Ski-Fahrer können sich an einige der schwierigsten Off-Pisten-Hänge Europas wagen. Gleichermaßen stehen malerische Langlaufrouten und Heli-Skiing zur Auswahl.
    Ebenfalls perfekte Ski-Bedingungen herrschen im Ort Mestia, gelegen in der kaukasischen Region Svaneti. Dort entstanden drei Skirouten auf höchstem Standard entstanden – zwei blaue Pisten mit einer Länge von 2670 Metern und eine 2600 Meter lange rote Piste. Bekannt wegen seiner Steintürme, der wunderschönen Landschaft und der Berge Ushba (4.690 m) und Tetnuldi (4.858 m), war Mestia schon immer eine Sommerdestination für kulturell Interessierte und Abenteurer.
    Auch im Ferienort Batumi an der Schwarzmeerküste tut sich einiges: Im letzten Jahr hat dort ein Radisson Hotel sein Pforten geöffnet und die Eröffnung eines Kempinski-Hotels steht an. Batumi ist der Haupthafen Georgiens. Mit dem Umbau des dortigen Flughafens zu einem „Drehkreuz“ für den Luftverkehr in der Kaukasusregion soll die Küstenregion weiter ausgebaut und modernisiert werden. Batumi zieht neue internationale Investoren aus Kasachstan, Aserbaidschan und der Türkei an.
    Batumi ist einer der schönsten und modernsten Ferienorte am Schwarzen Meer. Als beliebte touristische Destination stehen hier viele lokale und internationale Kulturevents auf dem Programm. So sind beispielsweise Placido Domingo, Jose Carreras, Chris Botti, Sting und Enrique Iglesias hier im letzen Jahr aufgetreten. Der einzigartige architektonische Stil und neue Luxushotels ziehen Geschäftsreisende und Urlauber gleichermaßen an.
    Die Region Kakheti, bekannt als „Wiege des Weins“, wird ebenfalls weiter entwickelt. Immer mehr Besucher interessieren sich für georgischen Wein und wollen mehr über die 7000 Jahre alte Winzerkultur erfahren. Da der Weintourismus immer mehr an Popularität gewinnt, fördert die georgische Tourismusbehörde den Ausbau der touristischen Infrastruktur.