(Frankfurt am Main/München, 22. Februar 2012) Anerkennung für technologische Innovationen in der Reiseindustrie. Die Wirecard AG und der 1 werden in Zukunft gemeinsame Initiativen ergreifen, um Unternehmen für deren Lösungsansätze im Bereich Travel Technology auszuzeichnen. Ein entsprechendes Kooperationsabkommen haben der Travel Industry Club und die Wirecard AG am Dienstag unterzeichnet. Ihre Zusammenarbeit nehmen die neuen Partner zur “Award Night” des Travel Industry Club am 6. März 2012 in Berlin auf. Dort übernimmt die Wirecard AG die Patenschaft für den “Special Innovation Award”, der erstmals auf der Gala der deutschen Reiseindustrie am Vorabend der ITB Berlin vergeben wird. Darüber hinaus übernimmt die Wirecard AG für die große Veranstaltung “Travel Industry Manager des Jahres” am 24. September 2012 in Köln die Kategorie “Best Travel Technology Solution”.
Jörg Möller, Executive Vice President der Wirecard AG: “Die Reiseindustrie gehört zu den Branchen, bei denen wir unsere Produkte besonders auf die speziellen Bedürfnisse zugeschnitten haben. Wir freuen uns sehr über die neue Kooperation mit dem Travel Industry Club. Gemeinsam haben wir uns auf die Agenda gesetzt, diesem für die Reiseindustrie immer wichtiger werdenden Segment größere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.”
Dirk Bremer, President des Travel Industry Club: “Über die Zusammenarbeit mit der Wirecard AG schaffen wir für die Entwickler und Anbieter von Lösungen im Bereich Travel Technology eine neue spannende Plattform, um einer breiteren Öffentlichkeit Innovationen zu präsentieren. Unser Netzwerk der Entscheider wird über diese Kooperation auch für die Vertreter der Travel Technology noch interessanter”.
Die Wirecard AG zählt zu den führenden internationalen Anbietern elektronischer Zahlungs- und Risikomanagementlösungen. Weltweit unterstützt die Wirecard-Gruppe über 12.000 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen bei der Automatisierung ihrer Zahlungsprozesse und der Minimierung von Forderungsausfällen. Die Wirecard Bank AG ist Principal Member von Visa, MasterCard sowie JCB und als Kreditkarten-Acquirer in 69 Ländern weltweit aktiv; mit mehr als 100 Transaktions- und 18 Auszahlungswährungen. Innerhalb der Wirecard-Gruppe bietet die Wirecard Bank innovative Lösungen in den Bereichen Corporate Banking, Prepaid- bzw. Co-branded-Karten- sowie Konten-Produkte; sowohl für Geschäfts- als auch für Privatkunden. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI).
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Best Travel Technology Solution 2012 und Special Innovation Award – Wirecard AG und Travel Industry Club prämieren technische Innovationen für die globale ReiseindustrieBest Travel Technology Solution 2012 und Special Innovation Award – Wirecard AG und Travel Industry Club prämieren technische Innovationen für die globale Reiseindustrie
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Ein starker Euro für den Urlaub am Lago Maggiore – Ramada Hotels geben Wechselkursgarantie
(Locarno/Schweiz, 22. Februar 2012) Der Euro ist 1,35 Schweizer Franken wert! Dies gilt zumindest für die zwei Ramada Hotels im schweizerischen Locarno, Tessin. Vor dem Hintergrund starker Kursschwankungen zwischen den beiden Währungen berechnen sowohl das Ramada Hotel La Palma au Lac als auch das Ramada Hotel Arcadia Gästen, die mindestens drei Nächte mit Halbpension oder Gastronomieverzehr buchen, einen garantierten Euro-Wechselkurs von CHF 1,35 auf den Übernachtungspreis.
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Die Ersparnis schafft Spielraum für ein Stückchen mehr Urlaub, wird die tägliche Kursdifferenz doch mit den in Anspruch genommenen gastronomischen Leistungen verrechnet. Je nach Tageskurs entspricht dies einer Ermäßigung von bis zu elf Prozent. In der Hauptsaison können gar bis zu ca. 20 Franken pro Übernachtung und Bett gespart werden. Die „Wechselkursgarantie“ startet am 15. März und wird voraussichtlich bis Ende 2012 laufen. -
OVG gibt grünes Licht für Bettensteuer in Lübeck
(Lübeck, 22. Februar 2012) Auch der letze Widerstand scheitert: Nun hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lübeck hat den Eilantrag eines örtlichen Hoteliers auf vorläufige Außerkraftsetzung der Bettensteuer in der Hansestadt abgelehnt. Das Gericht habe keine grundsätzlichen Bedenken, teilte das OVG mit.
Die finanzielle Belastung der Hoteliers halte sich ebenso in Grenzen wie der Verwaltungsaufwand der Stadt, heißt es. Die Stadt Lübeck will mit der Bettensteuer rund eine Million Euro pro Jahr einnehmen. “Wir haben die Übernachtsungabgabe sehr sorgfältig geprüft, deshalb war ich mir relativ sicher, dass die Satzung durchsteht”, sagte Oberbürgermeister Bernd Saxe gegenüber den „Lübecker Nachrichten“.
Geklagt hat der Lübecker Dehoga-Vorsitzende und Hotelier Jens Musche (Hotel Excelsior Lübeck). Seit Jahresanfang gilt in Lübeck die Bettensteuer von fünf Prozent auf Übernachtungen von Privatgästen in Hotels, Jugendherbergen und bei Zimmervermietern. Geschäftsreisende sind davon ausgenommen.
OVG Schleswig-Holstein, Pressemitteilung vom 20.02.2012 zum Beschluss 4 MR 1/12 vom 15.02.2012
Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 15. Februar 2012 den Eilantrag einer Lübecker Hotelinhaberin auf vorläufiges Außerkraftsetzen der Satzung über die Erhebung einer Steuer auf Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben (Übernachtungssteuer) der Hansestadt Lübeck abgelehnt. Diese sog. “Bettensteuer” wird in Lübeck seit Januar 2012 von den Beherbergungsunternehmern in Höhe von 5 % des vom Gast zu zahlenden Übernachtungsentgelts (abzüglich der Umsatzsteuer) erhoben. Ausgenommen sind beruflich bedingte Übernachtungen.
Gegen eine Übernachtungssteuer bestehen nach Auffassung des Oberverwaltungsgerichts keine grundsätzlichen Bedenken. Die Gemeinden seien zu ihrer Erhebung auch neben der bundesgesetzlich geregelten Umsatzsteuer berechtigt, weil beide Steuern nicht gleichartig seien. Der Einführung einer “Bettensteuer” stehe auch nicht entgegen, dass der Bundesgesetzgeber im Jahre 2009 mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz die Umsatzsteuer für Beherbergungsbetriebe gesenkt hat. Die finanzielle Belastung der Hoteliers bzw. der Gäste sowie der Verwaltungsaufwand durch die Lübecker Bettensteuer hielten sich in vertretbarem Rahmen. Eine einstweilige Außerkraftsetzung der Satzung sei darüber hinaus weder aus Gründen des Datenschutzes noch wegen des knappen Zeitraumes zwischen ihrer Verabschiedung (Ende November 2011) und dem In-Kraft-Treten geboten. Mit der Einführung einer Übernachtungssteuer hätten die Betroffenen spätestens seit einem Beschluss der Lübecker Bürgerschaft zur Erarbeitung eines Abgabenkonzeptes im September 2010 rechnen müssen.
Ob die Ausgestaltung der Steuer durch die Lübecker Satzung im Detail rechtmäßig ist, muss das Oberverwaltungsgericht im Hauptsacheverfahren prüfen. Über die von der Antragstellerin gegen die Satzung eingereichte Normenkontrollklage (Az. 4 KN 1/12) hat das Gericht noch nicht entschieden.
Der Beschluss vom 15. Februar 2012 – Az. 4 MR 1/12 – ist unanfechtbar. -
Falkensteiner Michaeler Tourism Group: Director of Marketing Christoph Crepaz übernimmt Sales Aufgaben
(Wien/Velden, 22. Februar 2012) Rochade bei 1 (FMTG): Der Südtiroler Christoph Crepaz (38) übernimmt neben seiner bisherigen Tätigkeit als Director of Marketing nun auch den Bereich Sales. Er löst damit Reinhold Hofmann in der Wiener Zentrale ab. Dieser wechselte als Hoteldirektor in das Falkensteiner Hotel & Spa Bleibergerhof.
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Crepaz soll die bisher getrennten Unternehmensbereiche Marketing und Sales zusammenführen. Diese Neuausrichtung soll die Stärkung des gesamten Verkaufsbereichs bewirken. Für die in sechs Ländern operativ tätige Tourismusgruppe, ist diese Neustrukturierung ein wichtiger Schritt, um die Expansion voranzutreiben.
Christoph Crepaz begann nach dem Studienabschluss der internationalen Wirtschaftswissenschaften in Tirol und den USA seine Karriere bei der Buderus AG in Wetzlar/Deutschland. Danach wechselte er als Marketing Manager zu UFA Sports (später Sportfive), einem der führenden Anbieter in der Vermarktung von Sportrechten. Dort war er für italienische Fussballclubs wie U.C. Sampadoria, S.S. Lazio, SSC Napoli und Atalanta BC zuständig. Nach seinem Ausstieg bei Sportfive, wechselte er in die Zentrale der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG.
Seit 2004 ist der gebürtige Südtiroler Teil des Falkensteiner Teams und seit 2006 Director of Marketing. Er war maßgeblich am Aufbau der Marken des Konzerns, vor allen der Falkensteiner Hotels & Residences, beteiligt und steuert heute von der Wiener Zentrale aus die internationale Markenentwicklung.
„Ziel dieser Umstrukturierung ist es, die Vertriebsstrategie stärker mit dem Markenansatz der Falkensteiner Hotels & Residences zu vernetzen. Dadurch wollen wir unsere Produkte noch näher an den Wünschen des Marktes ausrichten, die Vermarktungsaktivitäten effizienter gestalten und nach allen Richtungen hin weiter ausbauen. Ich freue mich auf diese Herausforderung, auch weil mich dabei ein motiviertes und professionelles Team von Mitarbeitern unterstützt“, so der nunmehrige Director of Marketing & Sales, Christoph Crepaz.
Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG (FMTG) ist eines der führenden Tourismusunternehmen in privater Hand in sechs europäischen Ländern. Unter ihrem Dach vereint sie die Bereiche Hotels & Residences mit derzeit 27 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels sowie zwei Residenzen, die FMTG-Development und den Tourismusberater Michaeler & Partner. -
Schloss Pichlarn Spa & Golf Resort: Rudolf Oezelt neuer Direktor
(München/Irdning, 22. Februar 2012) Rudolf Ernst Oezelt heißt der neue Direktor des 1. Er hat am 15. Februar 2012 das Zepter von Michael Weil übernommen und bildet nun zusammen mit dem Geschäftsführer der Schloss Fuschl Betriebe GmbH Wolfgang M. Greiner die Führungsspitze des renommierten Resorts. Der 49 Jahre alte Oezelt ist gebürtiger Österreicher und verfügt über breit gefächerte Erfahrung in den Bereichen Marketing, PR, Tagungswirtschaft, Hotellerie und Gastronomie.
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„Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Oezelt einen Mann mit großer bereichsübergreifender Kompetenz als Führungskraft für das Schloss Pichlarn Team gewinnen konnten“, so Geschäftsführer Wolfgang M. Greiner. So war Oezelt von 1982 bis1991 als Geschäftsführer des Palais Auersperg in Wien tätig. Als PR-Manager und Gastronomiedirektor des Hotel Intercontinental Wien machte er sich zwischen 1991 und 1999 einen Namen. Nach einer einjährigen Tätigkeit als federführender Organisator des ersten Europäischen Männergesundheitstages für das Unternehmen Medical Connection führte ihn der Karriereweg von 2001 bis 2004 als Marketingleiter Österreich zu KPMG Austria, der größten Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft des Landes.
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2005 schließlich wechselte Oezelt als Prokurist zur Österreich Werbung Deutschland GmbH in Berlin über. Dort zeichnete er in leitender Position für den Bereich Kongresse und Tagungen verantwortlich. Oezelt stand dabei unter anderem dem Austrian Business and Convention Network (ABCN) vor und war Vorsitzender der ARGE Europäische Convention Bureaus. Von 2008 bis 2009 stellte Rudolf Oezelt als Interims-Leiter Sales & Marketing des Andel’s Hotel Berlin während der Pre-Opening-Phase seine breit gefächerte Kompetenz unter Beweis. Zu den Aufgaben zählten die Rekrutierung von Mitarbeitern, die Marketing- und Verkaufsplanung, die Steuerung von Vertrieb und Ratenstruktur sowie die Mitgestaltung des Food- & Beverage-Konzepts. 2010 schließlich stieg der zukünftige Direktor des Schloss Pichlarn Spa & Golf Resort als Gesellschafter bei Gourmet Marketing International (Gomarin) ein, einer Marketingagentur für Produzenten edler Weine und Lebensmittel aus dem gehobenen Segment. -
Starkes 2011 für Achat Hotels: Umsatz steigt um +20% auf knapp 40 Mio. Euro
(Hockenheim, 22. Februar 2012) Die 1 (27 Häuser) hat das Geschäftsjahr 2011 mit sehr guten Zahlen abgeschlossen: Dabei wurde beim Umsatz die 40-Millionen-Marke fast geknackt. Die Gruppe mit Hotels in Deutschland, Österreich und Ungarn verzeichneten eine Belegungsrate von 60,5 Prozent. Das Betriebsergebnis wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent. Auf dieser Basis war es möglich die Investitionsmaßnahmen fortzusetzen und ca. eine Million Euro in Refurbishment zu investieren.
Ein weiterer Erfolgsfaktor neben den Investitionen ist die kontinuierliche Erweiterung des Portfolios sowie die Weiterentwicklung bestehender Standorte. Im April kam das Vier-Sterne-Hotel Achat Premium Hotel Walldorf/Reilingen zur Gruppe hinzu – Eine strategische Stärkung der Rhein-Neckar-Region. Des Weiteren wurde 2011 ein neues Restaurant-Konzept erarbeitet, durch das zuletzt verpachtete Restaurants wieder selbst betrieben werden. In Schwetzingen entstand das „No. 6 Steaks and More“ und in Chemnitz das „Restaurant No. 9“.
Die Achat Hotels erwarten auch für dieses Jahr eine weitere Umsatzsteigerung. Die Portfolioentwicklung wird weiter vorangetrieben – so laufen Verhandlungen insbesondere für Neubauten und Bestandshotels. Zielstandorte sind unter anderem Heidelberg, Mannheim, München, Frankfurt und Hannover/Flughafen. -
Umfrage von holidaycheck.de: Meisten Urlauber halten nichts von Stammhotels
(Bottighofen/Schweiz, 22. Februar 2012) Die Mehrheit hält nichts von Stammhotels: 35,5 Prozent der User von holidaycheck.de wechseln lieber ihre Herbergen. Dies ist Ergebnis einer Umfrage unter 2.728 Nutzern des deutschsprachigen Bewertungsportals, das zum Burda-Konzern gehört. Öfter mal was Neues wollen 34,1 Prozent sehen. Sie kehren dennoch gerne zwei bis drei Mal in ein Hotel zurück, bis sie sich ein neues suchen.
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Nur jeder Sechste hat der Befragung zufolge sein Stammhotel bereits gefunden: 16,8 Prozent gaben an, dass sie seit mehr als fünf Jahren in das selbe Hotel verreisen. Sie schätzen das Gefühl, in eine vertraute Umgebung zurückzukehren. Diese Gewissheit ist für weitere 7,6 Prozent immerhin erstrebenswert: Sie sind auf der Suche nach einem Ferienplatz, zu dem sie immer wieder zurückkehren können. Gefunden haben sie diesen aber noch nicht.
Bei fünf Hotelbesuchen wird es hingegen für sechs Prozent zu langweilig. Um nicht irgendwann ins Inventar des Hotels überzugehen, suchen sich diese spätestens dann eine neue Urlaubs-Bleibe. -
Spa-Managerin appointed: Mit der 27jährigen Karin Pollinger konnte das Waldorf Astoria Berlin eine kompetente Mitarbeiterin verpflichten
(Berlin, 21. Februar 2012) Die Eröffnung des 1 rückt näher und die Schlüssel-Positionen werden nach und nach besetzt. Mit der 27jährigen Karin Pollinger konnte Friedrich W. Niemann, General Manager des Waldorf Astoria Berlin, eine kompetente und erfahrene Mitarbeiterin für den 1.000 Quadratmeter großen Guerlain Spa mit acht Anwendungsräumen, Türkischem Bad, Jacuzzi, Indoor Pool und Fitnessbereich verpflichten.
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Karin Pollinger hat ihren Job von der Pieke auf gelernt. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung im Bereich Therapie- und Spa-Management und sammelte erste Berufserfahrungen im Spa-Bereich des Radisson SAS Ressort Wutzschleife, der für seine Ayurveda Anwendungen bekannt ist. Danach verschlug es sie in das Hotel Meder Resort nach Kemer in der Türkei und im Anschluss nach Bulgarien, in das Kempinski Hotel Grand Arena, Bansko, dessen 1.200 Quadratmeter Spa-Bereich sie seit 2008 erfolgreich leitete.
Insbesondere im Bereich der Wellness und Körperanwendungen u.a. in der Thalasso-Therapie konnte Karin Pollinger in dieser Zeit durch zahlreiche Weiterbildungen ihre Passion perfektionieren. Sie absolvierte unter anderem ein Spa Leadership Seminar bei der Amerikanerin Sori Soukop. Derzeit wird die 27jährige auf die Guerlain Philosophie geschult und auf ihre Aufgabe vorbereitet.
„Jede der acht Spa-Kabinen wird anders gestaltet, so dass verschiedene Behandlungen angeboten werden können. Hydrotherapie, Vichy-Dusche, Gesichts- und Körperbehandlungen sowie entspannte Massagen und Paar-Treatments werden zum Spa Menü gehören. Wir sind froh, mit Karin Pollinger eine ausgewiesene Spa-Expertin gewonnen zu haben“, erklärt Friedrich W. Niemann, General Direktor des neuen Weltklasse-Domizils in Berlin.
Die Behandlungen im Guerlain Spa genießen international einen ausgezeichneten Ruf. Die exzellenten Treatments beginnen mit einer detaillierten Erfassung der Kundenwünsche und -bedürfnisse. Eine sorgfältige Diagnose hilft die Bedürfnisse der Haut zu verstehen und sicherzustellen, dass das angestrebte Behandlungsziel auch erreicht werden kann.
Das Spa-Menü wird von der 60-Minuten-Gesichtsbehandlungen bis hin zum 8-stündigen „Beauty & Relax Tag“ keine Wünsche offen lassen. Besonderes Highlight ist das Exceptional Orchidée Imperiale Treatment, eine zweistündige Gesichtsbehandlung mit luxuriösen Guerlain Produkten, die die Zeichen der Zeit aus dem Gesicht zaubern. -
Hamburg Tourismus – 9,5 Mio. Übernachtungen: 10. Jahr in Folge mit Rekordergebnis
(Hamburg, 21. Februar 2012) Im Jahr 2011 verzeichnete die Hamburger Tourismuswirtschaft das zehnte Jahr in Folge einen Übernachtungsrekord. Insgesamt konnten 9,5 Millionen Übernachtungen und damit ein Zuwachs von 6,5 Prozent verzeichnet werden. Auch die Übernachtungen aus dem Ausland entwickeln sich mit erstmals mehr als zwei Millionen Übernachtungen in 2011 deutlich positiv (+10,2%). Eine deutschlandweit erstmalig durchgeführte Studie der Hamburg Tourismus zeigt: Die steigende Zahl an Touristen und Übernachtungen in Hamburg wird von 86 Prozent der Hamburger als positiv bewertet. Für die Hamburger ist der Tourismus Antriebskraft für Umsatzsteigerungen, Arbeitsplatzsicherung und mehr Lebensqualität.
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„Seit zehn Jahren schreibt der Hamburg-Tourismus eine Erfolgsgeschichte mit Übernachtungszahlen, die sich seither mehr als verdoppelt haben. Diese Dynamik ging mit einem gesunden, nachfrageorientierten Wachstum beim touristischen Angebot einher, das von den Hamburgern honoriert wird“, sagte Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der HHT. Von den 83 Prozent der Befragten, die positive Auswirkungen des Tourismus für Hamburg sahen, sagten 73 Prozent, dass der Tourismus gut für die Hamburger Wirtschaft sei. 32 Prozent fanden, der Tourismus erhöhe die Lebensqualität und 7 Prozent sahen eine Imageverbesserung für die Stadt. Dreiviertel der Befragten berichteten zudem von überwiegend positiven Erlebnissen mit Touristen. „Ein Ergebnis, das zeigt, dass die Gäste nicht nur akzeptiert sind, sondern als Teil des dynamischen Stadtbilds wahrgenommen werden und das urbane Leben sowie die kulturelle Vielfalt bereichern“, so von Albedyll weiter.
Erstmals zwei Millionen Übernachtungen aus dem Ausland
Die Übernachtungen aus dem Ausland stiegen 2011 um 10,2 Prozent auf insgesamt erstmalig 2.042.103. Die meisten Besucher kamen aus der Schweiz (220.074), Dänemark (176.169), Österreich (185.665) und Großbritannien (191.415). Ein weiterer Erfolg: Im Langzeitvergleich 2001-2010 der europäischen Städtedestinationen etabliert sich Hamburg (+72%) nach Berlin (+180,8%) und Barcelona (+114%) in der Spitzengruppe bei der Übernachtungsentwicklung aus dem Ausland.
Hotelmarkt: Hamburg mit der höchsten Auslastung und gesundem Wachstum
Hamburgs Zimmerauslastung liegt 2011 bei 75 Prozent und damit an erster Stelle vor München (74%) und Berlin (70,5%). In den letzten zehn Jahren stieg die Anzahl der Betten von 28.000 auf 48.250 um knapp 68 Prozent, die Anzahl der Übernachtungen um 100 Prozent. Hamburgs Zimmerangebot wächst damit nachfrageorientiert und gesund. In 2012 werden Hotelprojekte für weitere 3.500 Betten realisiert.
Um die Zielgruppen mit hoher Affinität zum Internet und sozialen Netzwerken anzusprechen, entwickelte die HHT 2010 die für Destinationsmarketinggesellschaften völlig neue Social Media-Plattform www.mein-hamburg.de. Dieses Engagement zahlte sich aus: So wurden die Hamburger Tourismusexperten Ende 2011 vom Deutschen Tourismusverband (DTV) für das Projekt mit dem 3. Platz des Deutschen Tourismuspreises ausgezeichnet. In 2012 wird zudem der Internetauftritt 1 deutlich überarbeitet und den aktuellen Kundenbedürfnissen angepasst.
Seit dem 1. Januar 2012 ist die Umstrukturierung zur neuen Hamburg Marketing Holding erfolgreich abgeschlossen. „Für das Jahr 2012 heißt es nun, die neuen Strukturen mit Leben zu füllen“, so von Albedyll. Das gelte auch für die neuen Geschäftsfelder der HHT wie dem Geschäftsreisetourismus, dem Kreuzfahrttourismus und den Bereich Veranstaltungen. Die Verantwortung dieser Bereiche liegt bei HHT-Geschäftsführer Thorsten Kausch.
„Bei den Übernachtungszahlen haben wir das Ziel, 2012 die magischen Grenze von zehn Millionen zu erreichen“, so von Albedyll. Veranstaltungen wie der Hafengeburtstag Hamburg und die Hamburg Cruise Days sowie die abwechslungsreichen Kulturangebote seien gute Voraussetzungen, um dieses Ziel zu erreichen. Der August 2012 werde voraussichtlich einen weiteren Meilenstein markieren. Erstmalig könne die Eine-Million-Grenze bei den Übernachtungen in einem Monat geknackt werden. -
Steigenberger Airport Hotel Frankfurt: Superior Zimmer und Boardrooms im neuen Design
(Frankfurt/Main, 21. Februar 2012) In den nächsten Jahren erhalten über die Hälfte der Zimmer im 1 ein neues Aussehen. Ende Januar wurden 84 Superior Zimmer fertig gestellt. Zusätzlich wurden zehn Boardrooms eingerichtet. Bis Mitte 2013 werden insgesamt 320 der 570 Zimmer des Flughafenhotels erneuert. Dann ist die Komplettrenovierung des Hauses abgeschlossen.
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Die Gästezimmer in den drei Haupthausflügeln des Steigenberger Airport Hotel Frankfurt/Main werden neu gestaltet. In einer ersten Umbauphase wurden Ende Januar 84 Superior Gästezimmer renoviert. Zusätzlich entstanden zehn neue Boardrooms. Zwei weitere Flügel des Haupthauses werden in den nächsten beiden Jahren renoviert. Bis Mitte 2013 ist die Renovierung des gesamten Hotels abgeschlossen.
Die umgestalteten Superior Zimmer präsentieren sich in modernem Design und mit klaren Farben. Für die Innenarchitektur zeichnet Cord Glanz von geplan Design Stuttgart verantwortlich. Neue Grundrisse mit offenen Bädern verleihen den Zimmern ein großzügiges Aussehen. Ein eleganter Waschtisch ist frei ins Zimmer integriert. Frisches Apfelgrün, Blättermotive und angedeutete Jahresringe holen den umliegenden Stadtwald optisch in die Gästezimmer. Hochglänzende Materialien und dunkles Holz sorgen für interessante Kontraste. Die neuen Zimmer sind mit 40 Zoll Flatscreens, Wohlfühlmatratzen, Regenduschen und “Nespresso”-Kaffeemaschinen ausgestattet.
Zusätzlich wurden zehn neue Boardrooms für Meetings und Workshops geschaffen, die Platz für bis zu zehn Personen bieten. Die Tagungsräume sind modern und hell eingerichtet. Zur Ausstattung gehören unter anderem 55 Zoll Flatscreens, individuelle Klimasteuerung, schallisolierte Fenster, “Nespresso”-Kaffeeautomaten und Kühlschränke.