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  • Viele Hotels an der polnischen Ostseeküste senken die Preise

    (Warschau, 21. Februar 2012) Reisen an die polnische Ostseeküste sind in diesem Jahr besonders günstig. Darauf weist der auf die Region spezialisierte Reiseveranstalter 1 hin. „Grund ist der im Vergleich zum Euro niedrige Kurs des polnischen Złoty”, erläutert Carsten Wolf, Geschäftsführer von Travelnetto. „Viele unserer Partnerhotels haben die Wechselkursänderung in Form von niedrigeren Preisen an uns weitergegeben.”
    Etwa 4,20 polnische Złoty erhalten Touristen derzeit für einen Euro. Das sind ungefähr acht Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Damit sind nicht nur die Nebenkosten während eines Aufenthaltes in Polen günstiger geworden. Auch bei den Hotelpreisen macht sich der gute Kurs bemerkbar. So konnte Travelnetto, einer der Marktführer für Reisen aus Deutschland an die polnische Ostseeküste, Preisnachlässe von 10 Prozent und mehr bei seinen Partnerhotels aushandeln. „Diesen Vorteil geben wir gerne an unsere Kunden weiter”, betont Geschäftsführer Carsten Wolf.
    So bietet Travelnetto einen einwöchigen Kuraufenthalt mit Halbpension, Nutzung von Hallenbad und Sauna sowie einem Kurpaket jetzt bereits ab 149 Euro pro Person und Woche im Kurhaus Bryza in Dzwirzyno (Kolberger Deep) an. Der ursprüngliche Preis lag bei 199 Euro. Im 4-Sterne Hotel Panorama Avangard im Seebad Świnoujście (Swinemünde) gibt es eine Woche mit Halbpension, Nutzung von Swimmingpool und Sauna sowie einem Kurpaket bereits ab 209 Euro pro Person und Woche. Hier lag der ursprüngliche Preis bei 299 Euro. Eine Woche im Hotel Lidia SPA in Darłówko (Rügenwaldermünde) incl. Vollpension und Nutzung des Wellnessbereichs erhält man bereits ab 188 statt 237 Euro pro Person und Woche.

  • Your Hotel Worldwide: Ulf G. Guldi neuer Regional Sales Director

    (Frankfurt am Main, 21. Februar 2012) Ulf G. Guldi wechselt von eRevMax zu 1: Als neuer Regional Sales Director für Deutschland, Österreich und Schweiz repräsentiert er das Consultingunternehmen für Hotelvertrieb. In seiner neuen Position zeichnet er für die Entwicklung von Strategien zur Ausweitung des Marktanteils sowie für die Erschließung von neuen Geschäftspotenzialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich.
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    „Your Hotel Worldwide ist eine hervorragende und renommierte Marke,“ erklärte Ulf G. Guldi. „Ich bin überzeugt, dass wir in den nächsten zwölf Monaten deutlich wachsen können, denn immer mehr Hoteliers erkennen die Bedeutung einer zentralen Plattform für ein strategisches Management von Reservierungen, Kontingenten, Raten und Bewertungen auf einer Vielzahl von elektronischen Kanälen und Websites.“ Vor seinem Wechsel zu Your Hotel Worldwide war Ulf G. Guldi Sales Manager für die „Ratetiger“-Serie von eRevMax International, einem Technologiepartner von Your Hotel Worldwide. In drei Jahren gelang es Guldi, Ketten wie Ramada, NH Hoteles Deutschland, Falkensteiner und Dorint für „RateTiger“-Premiumlösungen für Channel-Management und Preisvergleiche zu gewinnen.
    Im Zuge dieser europäischen Expansion hat Your Hotel Worldwide sein Portfolio außerdem auf neue Regionen in Skandinavien, Österreich und die Schweiz erweitert.

  • Kempinski: Marketingallianz mit Leela wird aufgelöst – Neue Hotelprojekte in Indien und Panama

    (Genf, 21. Februar 2012) 1 gibt mit eigener Kraft Gas: Die langjährige Marketingpartnerschaft mit Leela Palaces in Ostasien wurde nun stufenweise aufgelöst. Die europäische Hotelkollektion will nun in Indien allein auftreten und plant für das zweite Jahresquartal die Eröffnung des ersten Kempinski Hotels in Delhi.
    Das Kempinski Ambience Hotel Delhi (480 Zimmer) befindet sich in einem Büro- und Konferenzkomplex etwa 45 Minuten Fahrtzeit vom Indira Gandhi International Airport von Delhi entfernt in Ost-Delhi, im historischen Stadtteil Shahdara.
    Die Eröffnung des Kempinski Ambience Hotel Delhi beeinträchtigt die seit 25 Jahren bestehende, erfolgreiche Verbindung von Kempinski Hotels und Leela Palaces, Hotels & Resorts nicht. Bereits im vergangenen Jahr wurde im Interesse beider Hotelgesellschaften beschlossen, die Partnerschaft stufenweise über die nächsten Jahre auslaufen zu lassen. Ziel dieser Übereinkunft war und ist es, Kempinski Hotels den Eintritt in den sehr wichtigen indischen Markt mit eigen geführten Hotels zu ermöglichen. Leela kann während dieser Phase weiterhin von der Stärke der Marke Kempinski profitieren und gleichzeitig die eigene Unabhängigkeit aufbauen. Die nach wie vor gültige Vereinbarung wird von beiden Seiten fortgeführt und soll 2015 und 2016 beendet werden.
    Leela Palaces trat unterdessen der Global Hotel Alliance bei, an der Kempinski als Gründungsmitglied maßgeblich beteiligt war.
    Neuer Hotelvertrag in Panama unterzeichnet – weitere Hotels geplant
    Kempinski Hotels kehrt in den lateinamerikanischen Markt zurück: Ein entsprechender Managementvertrag wurde jetzt für ein neues Luxus-Resort in der Provinz Colón in Panama unterzeichnet. Als Teil seiner Wachstumsstrategie in Schlüsseldestinationen hat das Unternehmen weitere Projekte u.a. in Kuba, der Dominikanischen Republik und in Rio de Janeiro im Auge.
    Das neue Projekt (106 Zimmer) im zentralamerikanischen Panama befindet sich in 1a-Lage direkt an der karibischen Küste in der Nähe der Hafenstadt Portobelo im Norden Panamas und ist derzeit in der Entwicklung, für die die Two Oceans Group verantwortlich zeichnet.
    „Nach einer Abwesenheit von fast 15 Jahren ist es nun an der Zeit, wieder in diesem prosperierenden Markt aktiv zu werden. Die Region zieht zunehmend Touristen an und unser Ziel ist es, insbesondere Reisende aus Europa und Amerika mit diesem neuen Resort zu begeistern“, sagte Kempinski-Präsident Reto Wittwer.

  • Lunchtime.de: Mittags lecker essen – Innovatives System für Gastronomen – Informative Plattform für Konsumenten

    (Ludwigsburg, 21. Februar 2012) Mit einer vielfältigen, abwechslungsreichen und schmackhaften Auswahl an Gerichten bieten die Gastronomen ihren Gästen Mittag für Mittag eine große kulinarische Bandbreite. Um dieses umfangreiche Angebot publik zu machen, mussten sie bisher sehr viel Aufwand und Energie investieren. Das neu entwickelte, leistungsstarke System 1 spart Gastronomen nun jede Menge Zeit, denn es unterstützt sie beim Erstellen ihrer Mittags-, Tages- oder Wochenkarten und verteilt diese Informationen schnell und effizient in die verschiedenen Medienkanäle. Die Gäste profitieren von der breiten Verfügbarkeit der publizierten Informationen und können ab sofort auch von unterwegs per Handy mit der eigens erstellten iPhone App oder Web App auf das Mittagstischangebot der Gastronomiebetriebe zugreifen – wenn gewünscht auch auf nützliche Zusatzinformationen.
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    Mehr als 80.000 Restaurants sowie Kantinen, Fastfood-Ketten, Imbissbuden, Metzgereien und Bäckereien ringen täglich um die Aufmerksamkeit der rund 40 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland, die mittags lecker essen möchten. Bei der Kommunikation der Mittagsangebote präsentierte sich dem Verbraucher bislang ein mühseliges und zeitraubendes Durcheinander, das nach einer sinnvollen und effizienten Struktur verlangte. Diese Problematik haben die beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Medienmacher GmbH Joakim Kågström und Jürgen Krisch erkannt und das System lunchtime.de entwickelt. Damit steht den Gastronomen ein leistungsstarkes und leicht bedienbares System zur Verfügung, mit dem sie ihre Mittags-, Tages- und Wochenkarten sowie jede Menge Zusatzinformationen schnell, einfach und kostengünstig in allen Medienkanälen präsentieren können.
    Während bislang die meisten Gastronomen ihre Gäste vor allem über die klassischen Informationskanäle wie Fax, E-Mail oder die eigene Website erreichten, rücken bei lunchtime.de die innovativen, digitalen Medienkanäle der Zukunft in den Fokus der Kommunikation wie das mobile Internet oder Social Networks. Damit dient lunchtime.de der Erschließung neuer Kundenkreise und ist gleichzeitig ein besonderer Service für alle Stammkunden. Ein großer Vorteil ist außerdem, dass die Gastronomen nicht mehrere Systeme benötigen, um die verschiedenen Medienkanäle mit ihren Informationen zu befüllen.
    Lunchtime.de besteht aus einem leicht zu bedienenden, zentralen Backend-System, in das der Gastronom die kompletten Daten rund um sein Speisenangebot einpflegen kann. Das System verteilt die Informationen danach automatisch an die verschiedenen Medienkanäle weiter. Dabei sorgen die verschiedenen Frontend-Systeme wie zum Beispiel die iPhone-App, Web-App und die Website von lunchtime.de dafür, dass die Gäste eine übersichtliche und benutzerfreundliche Darstellung der Informationen erhalten. Ein spezielles Intranetmodul kann sogar in jedes Firmenintranet eingebunden werden, so dass sich Mitarbeiter über das aktuelle Mittagstischangebot im Umkreis ihres Unternehmens informieren können. Natürlich ist über das lunchtime.de-System auch das Verteilen der Mittagskarte via Fax, E-Mail oder Print möglich.
    Herzstück des Systems ist jedoch die kostenlose iPhone App lunchtime.de. Mit nur wenigen Klicks können sich Konsumenten von unterwegs oder von der Arbeit aus das Mittagstischangebot der Restaurants einfach und schnell auf dem Handy anzeigen lassen.
    Von lunchtime.de profitieren damit alle Nutzer – Gastronomen, Gäste und sogar Unternehmen. Arbeitgebervereinigungen gehen davon aus, dass sich Mitarbeiter fünf bis zehn Minuten pro Tag während ihrer Arbeitszeit damit beschäftigen, wohin sie mittags zum Essen gehen. In einer Region wie Vaihingen-Möhringen im Großraum Stuttgart, in der sich rund 20.000 Arbeitnehmer täglich über die Mittagsangebote informieren, wären dies pro Tag ein bis zwei Mannjahre an produktiver Arbeitszeit, die den Unternehmen verloren geht. Wenn man pro Arbeitnehmer im Schnitt fünf Minuten einsparen könnte, so wäre dies eine Gesamtersparnis von etwa einem Mannjahr pro Tag, erläutert Joakim Kågström, geschäftsführender Gesellschafter der Medienmacher GmbH.

  • Alexander Pohl ist neuer Leiter des Verkaufsteams im Swissôtel Düsseldorf-Neuss

    (Neuss, 20. Februar 2012) Von Berlin an den Rhein: Alexander Pohl ist neuer Director of Sales & Marketing im 1. Seit Anfang Februar leitet der 33-Jährige ein vierköpfiges Verkaufsteam, das ihn bei der strategischen Planung und Umsetzung sämtlicher Kommunikations- und Vertriebsaktivitäten unterstützt. In dieser Position ist der gebürtige Berliner für die Erreichung der Umsatzziele des 4-Sterne-Superior Hotels sowie die Kundenbindung und Neukundenakquise verantwortlich. Alexander Pohl tritt die Nachfolge von Jürgen Averbeck an, der zu Beginn des Jahres in die Zentrale der Event Hotels wechselte, unter deren Management auch das Swissôtel Düsseldorf-Neuss steht.
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    Alexander Pohl gehört bereits seit Anfang 2006 der Swissôtel-Familie an: Im Swissôtel Berlin arbeitete der ausgebildete Hotelfachmann zunächst als Senior Sales Manager für den Bereich MICE und wurde ein Jahr später zum Assistant Director of Sales befördert. Seit Mai 2009 war Alexander Pohl im selben Haus als Director of Sales tätig, bevor er nun in das Schwesterhotel am Rhein wechselte.
    Alexander Pohl freut sich auf seine neue Aufgabe: „Das Swissôtel Düsseldorf / Neuss ist ein etabliertes Haus, das für modernes Ambiente, exzellenten Tagungsservice und Schweizer Gastfreundschaft steht. Ich freue mich, gemeinsam mit meinem Team die Marktposition des Hauses zu festigen und weiter auszubauen.“

  • Hotellerie als Karrieresprungbrett: Kempinski Hotel Airport München stellt neue Auszubildende ein

    (München, 20. Februar 2012) Ein namhaftes Unternehmen, die Chance auf eine Karriere im Ausland – und eine fundierte Ausbildung an einem aufregenden Ort, an dem kein Tag dem anderen gleicht: Die sieben neuen Auszubildenden im 1 haben spannende zwei bis drei Jahre vor sich, bis sie examinierte Hotelfachleute sind. Anfang des Monats begrüßte Hoteldirektor Marcus van der Wal die fünf jungen Frauen und zwei jungen Männer, die allesamt aus der Umgebung des Flughafens München kommen.
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    Die Berufseinsteiger haben genaue Vorstellung von dem, was ihnen die Lehrzeit bringen soll: Die jungen Leute wollen Teil eines internationalen Unternehmens sein und eine fundierte Ausbildung mit zehn verschiedenen Stationen im Hotel bekommen, wie sie im Gespräch mit Personalleiterin Angela Heinisch betonten. Zusätzlicher Anreiz ist für viele die Lage des Hotels direkt am Flughafen: Gäste aus aller Welt, viele Sprachen, der internationaler Flair.
    Nach der Ausbildung will ein Großteil des Nachwuchses ins Ausland gehen und dort weitere Erfahrungen sammeln. Den neuen Auszubildenden wird ein Patensystem den Einstieg in die neue Umgebung und den Berufsalltag erleichtern. Dabei begleiten die fortgeschrittenen Lehrlinge die jüngeren Kollegen und stehen bei Fragen zur Seite
    Mit dem Ausbildungsstart der neuen Azubis beenden 13 Hotelfachfrauen und -männer ihre Ausbildung. Drei der Absolventen werden weiterhin im Kempinski Hotel Airport München arbeiten, zwei wechseln in andere Häuser der ältesten Luxushotelgruppe Europas. Die anderen Hotelfachleute wollen ihre Kenntnisse vertiefen und weitere Erfahrungen sammeln: Bei einem Hochschulstudium, in der Hotelfachschule und in anderen Betrieben im In- und Ausland.
    Karriereschmiede Kempinski: Am 10. März 2012 ist der Career Day im Hotel am Münchner Flughafen Plattform für Studenten, Absolventen, Berufs- und Quereinsteiger, die einen Ausbildungsplatz suchen. Kempinski-Hoteldirektoren aus aller Welt lernen bei genau getakteten Speed-Datings potenzielle neue Mitarbeiter kennen. Bereits zum zweiten Mal haben junge Leute die einzigartige Möglichkeit, ihre Stärken auf diese Art zu präsentieren. Über 1.000 externe und interne Talente haben bei der Premiere im vergangenen Jahr ihre Chance genutzt: 200 neue Mitarbeiter wurden eingestellt und 50 Prozent der internen Mitarbeiter konnten dabei auf neue Positionen vermittelt werden. Interessierte am Kempinski Career Day 2012 können sich unter www.kempinski-jobs.com anmelden.

  • Internorga Hamburg 2012: Hochwertiges Design trifft auf Funktionalität

    (Hamburg, 20. Januar 2012) Ob Geschirr, Glas, Tischwäsche oder Besteck: Individuelle Trends und phantasievolle Tableware für die geschmackvoll gedeckte Tafel in der Profigastronomie und Hotellerie präsentieren führende Table Top Hersteller auf der 1. Vom 9. bis 14. März zeigt die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt in den Hallen B5 und B7 auf dem Hamburger Messegelände die gesamte Bandbreite an Produkten und Gegenständen, die für ein ansprechendes Tischambiente sorgen und die Lust auf Genuss wecken.
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    Deutschlandweit gibt es kein größeres Angebot: Auf mehr als 16.000 Quadratmetern zeigen internationale und nationale Aussteller den gesamten Überblick über die Trends von morgen. Und die reichen von hochwertigen Designserien bis hin zu funktionalem Geschirr für die Gemeinschaftsverpflegung. Dabei sind die Trends so vielfältig wie die Branche selbst. Auffällig ist: In einer Zeit, in der es den Menschen immer mehr um Qualität geht, ist die Nachfrage nach bleibenden Werten, haltbaren Materialien, guter Verarbeitung und schönes, nachvollziehbares Design groß. So kehren Manufakturprodukte wieder, Handarbeit wird neu wertgeschätzt,
    Hochwertiges Design wird dabei auch immer mit Funktionalität gepaart. So müssen Teller und Gläser den Anforderungen des Gastronomiealltags gerecht werden und das heißt Spülmaschinenfest und Mikrowellen geeignet sein, sowie sich durch eine hohe Kratz- und Kantenschlagfestigkeit auszeichnen.
    Ein Megatrend in Einrichtung und Tischkultur ist und bleibt das Thema Nachhaltigkeit und Ökologie. Gastronomen achten neben Produkten „Made in Germany“ auch vermehrt auf geprüfte Materialien und ökologische Herstellungsformen.
    Bei den Farben dominieren Blautöne. Porzellan mit Dekoren in klassischem Blau ist wieder en Vogue. Auch die Farbe Grau liegt im Trend. Dabei sorgen Stein-, Erd-, und Sandtöne für den ruhigen Gegenpol. Seit mehreren Jahren gleichbleibend ist der Mut zum Luxus. Hier setzten Unternehmen auf Gold und Glitzer. Auch romantische Ornamente und Motive, wie Blümchen auf Textilien, haben sich in der Vergangenheit durchgesetzt.

  • "Lifetime Award" für Bernard Meyer: Deutsche Reisebranche würdigt die Verdienste um die internationale Kreuzfahrtindustrie – Auszeichnung des Travel Industry Club

    (Frankfurt am Main/Berlin, 20. Februar 2012) Würdigung durch die deutsche Reiseindustrie: Bernard Meyer, Geschäftsführender Gesellschafter der MEYER WERFT aus Papenburg, wird für seine Verdienste in der internationalen Kreuzfahrtindustrie mit dem “Lifetime Award” des 1 ausgezeichnet. Bernard Meyer führt das 1795 gegründete renommierte Familienunternehmen in sechster Generation. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die MEYER WERFT weltweit einen exzellenten Ruf beim Bau von Spezialschiffen erworben. Bekannt ist das Unternehmen vor allem durch den Bau moderner, energieeffizienter und technologisch anspruchsvoller Kreuzfahrtschiffe. Bis heute hat die Werft 32 Luxusliner für Kunden aus aller Welt gebaut – darunter zum Beispiel AIDA Cruises, Disney Cruise Line, Norwegian Cruise Line oder Royal Caribbean International. Bernard Meyer erhält die renommierte Auszeichnung am 6. März 2012 auf der feierlichen Gala zur “Award Night” des Travel Industry Club am Vorabend der ITB Berlin.
    Dirk Bremer, President des Travel Industry Club: “Mit Bernard Meyer würdigen wir die Verdienste eines großen Unternehmers, der den Begriff “Made in Germany” seit Jahrzehnten erfolgreich in alle Welt exportiert und dessen Unternehmen weltweit höchste Anerkennung genießt. Die innovativen Schiffe aus Papenburg sind die Visitenkarte der deutschen Schiffbauindustrie. Nicht nur im Schiffbau hat Bernard Meyer Maßstäbe gesetzt. Mit ihren mehr als 2.500 Mitarbeitern gehört die MEYER WERFT auch zu den größten Arbeitgebern im Nordwesten Deutschlands.”
    Die MEYER WERFT gilt als Synonym für Innovationen und Technologien: energiesparende Kreuzfahrtschiffe, moderne Auto- und Passagierfähren werden in Papenburg bereits seit Jahrzehnten erfolgreich gefertigt. Das Schwesterunternehmen der MEYER WERFT, die NEPTUN WERFT in Rostock-Warnemünde, baut ebenso erfolgreich Flusskreuzfahrtschiffe. Kunden wie A-Rosa, Viking River Cruises und Premicon gehören zu den Auftraggebern für diese Schiffe. Der Bau von Gastankern rundet das Portfolio der Werften ab, bei der rund 300 junge Menschen in zwölf verschiedenen Berufen einen Ausbildungsplatz finden. Die Papenburger Werft hat aktuell Beschäftigung bis in das Jahr 2015.
    Mit dem Lifetime Award 2011 war posthum Dietmar Kastner als einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Touristiker ausgezeichnet worden. Der in der Branche respektvoll als “touristisches Schwergewicht” titulierte Touristikchef war in den Jahren von 2000 bis 2008 Vorsitzender der Geschäftsführung der REWE Touristik. Davor war die Ehre dem Unternehmer und Hotelier Stefan Schörghuber sowie Michael Kirnberger, dem langjährigen Präsidenten des Verbandes Deutsches Reisemanagement e.V., zuteil geworden. Der “Lifetime Award” wird durch das Präsidium des Wirtschaftsclubs vergeben.
    Der Travel Industry Club ist ein – von bestehenden Verbänden unabhängiges – Entscheidernetzwerk von Führungskräften aller an der Prozesskette beteiligten Unternehmen der Reiseindustrie, die durch ihr persönliches Engagement dazu beitragen, die öffentliche Wahrnehmung des Wirtschaftsbereiches “Privat- und Geschäftsreisen” zu verbessern. Die aktuell über 600 Mitglieder sind die Macher und Beweger der Privat- und Geschäftsreiseindustrie aus Geschäftsführung, Vertrieb, Marketing und Kommunikation aller touristischen Segmente. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Journalisten der Wirtschafts- und Fachpresse, von Nachrichtenagenturen und von Funk und Fernsehen.

  • Kempinski: Hans Olbertz wird GM in Wien

    (Wien, 18. Februar 2012) Erster Hoteldirektor im Palais Hansen Kempinski in Wien wird Hans Olbertz. Der 59-jährige international erfahrene Manager und gebürtige Deutsche zeichnet damit voraussichtlich ab Sommer für das neue Fünf-Sterne-Luxushotel in der österreichischen Hauptstadt verantwortlich. Der prachtvolle, denkmalgeschützte Stadtpalast, der derzeit noch umgebaut wird und im Frühjahr 2013 eröffnet, ist das erste Hotel von Kempinski in Wien. Insgesamt wird das historische Haus im Herzen der Donau-Metropole über 153 Zimmer und Suiten, zwei Restaurants, zwei Bars, ein Fitness-Center, einen Kempinski – The Spa, verschiedene Meeting- und Konferenzräume sowie 17 exklusive Residenzen verfügen.
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    Hans Olbertz blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung im internationalen Hotelmanagement und in der Luxushotellerie zurück. In den vergangenen dreieinhalb Jahren leitete er für Kempinski erfolgreich das prestigeträchtige Emirates Palace in Abu Dhabi. Nach Abschluss der Hotelschule Bad Reichenhall startete der damals 20-jährige Kölner seine berufliche Laufbahn 1973 bei Kempinski im Hotel Vier Jahreszeiten in München. 1979 ergänzte Olbertz seine Ausbildung um einen Abschluss als staatlich geprüfter Hotelbetriebswirt von der Hotelfachschule Berlin. Danach zog es den jungen Hotelier in die Welt. Verschiedenste Managementpositionen bei der Interconti-Hotelgruppe in Korea, Thailand, China, Griechenland, Ägypten, Jordanien aber auch in Deutschland und Österreich, darunter zahlreiche als General Manager und Regional Vice President, zeichnen seinen Karriereweg, bevor er Anfang 2008 zu Kempinski Hotels zurückkehrte.
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    „Das Palais Hansen passt als historischer Stadtpalast hervorragend zu Kempinski und wird sich zu einem herausragenden Flaggschiff der Gruppe und Aushängeschild in der österreichischen Hauptstadt entwickeln“, ist Rupert Simoner, Regional Vice President überzeugt. „Hier verbindet sich Historisches mit neuester Architektur und europäischer Eleganz. Ein Hotspot inmitten Wiens – modern und glamourös, innovativ und zeitlos, entspannt und unkonventionell, der sich zum Treffpunkt für Geschäfts- und Privatreisende, Wiener und Besucher, jung und alt entwickeln wird.“ Mit dem Palais Hansen Kempinski Wien eröffnet Kempinski nach dem Kempinski Hotel Das Tirol in Jochberg bei Kitzbühel im kommenden Jahr sein zweites Haus in Österreich.
    Das Palais Hansen Kempinski besticht durch die moderne Architektur im historischen, denkmalgeschützten Gebäude. Die drei Innenhöfe werden alle mit Glas überdacht. Den krönenden Mittelpunkt bildet die Lobby-Lounge, die sich in dem mittleren dieser drei Innenhöfe befindet.
    Die Zimmer haben im Schnitt eine Größe von 40 bis 45 Quadratmetern, die Suiten sind bis zu 300 Quadratmeter (Präsidenten-Suite) groß. Sie erhalten ein natürlich-stylishes Design und überzeugen durch Chick und Funktionalität. Die Wahl der Materialien, Farben und Stoffe unterstreicht die Mondänität des neuen Hauses mit zeitloser Eleganz und Geradlinigkeit. Hier verbinden sich Historie und Moderne auf natürliche Art und Weise, ohne dabei steif und unnahbar zu erscheinen.

  • hotel.de – Großstadthotellerie in Deutschland: Zufriedenheit der Gäste auf breiter Front gestiegen

    (Nürnberg, 18. Februar 2012) In vielen deutschen Großstädten konnten Hoteliers ihre Übernachtungsgäste überzeugen und ihren Service offenbar sogar leicht verbessern. Dies zeigt eine Auswertung der Gästebewertungen auf 1. Kurz zusammen gefasst: Die Dresdner Hotellerie baut ihre Führung aus. Bremer Hotels können am meisten zulegen. In Halle, Nürnberg und Bonn zeigten sich Hotelgäste etwas weniger zufrieden. Und Pekinger Hoteliers erreichen nun ein internationales Ranking.
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    Mit der Hotellerie in Dresden zeigten sich die Übernachtungsgäste besonders zufrieden. Die Häuser in Elbflorenz konnten ihre Spitzenposition in der nationalen Top 20 mit einem Anstieg auf 7,97 Punkte daher weiter ausbauen. Auch in vielen anderen Städten der Bestenliste erhöhte sich die Zufriedenheit der Buchungskunden mit den Leistungen der Hoteliers. Insbesondere die Bremer Hotellerie konnte bei ihren Gästen mit einer Bewertung von 7,49 stärker punkten. Die Hanseaten machten zwei Plätze gut und verbesserten sich auf Rang 15. Die Augsburger Hotellerie, zuvor noch auf Position 3, musste den Hoteliers von Rostock und Leipzig, die sich bei der Gesamtbewertung verbesserten, nun allerdings den Vortritt lassen.
    Mit Halle, Nürnberg und Bonn waren die Übernachtungsgäste nur in drei Städten der nationalen Top 20 mit den Hotelleistungen etwas weniger zufrieden. Bonn bildet dabei mit 7,35 Punkten nun das Schlusslicht der Bestenliste. Die Aufnahme in das Ranking verpassten Hamburg (7,32), Dortmund (7,30) und München (7,29) trotz einer leicht höheren Gesamtbewertung nur knapp. Auch in den meisten anderen untersuchten Großstädten stieg die Zufriedenheit. Anders dagegen die Hotellerie in Krefeld, die nach 6,82 Punkten im November nun mit 6,77 Punkten noch viel Aufholpotenzial zeigt.
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    Im internationalen Vergleich konnten die Hoteliers von Warschau, Tokio, Helsinki und Bratislava die ersten vier Plätze behaupten. Während sich die Übernachtungsgäste in der slowakischen Hauptstadt etwas zufriedener zeigten als im November, verringerte sich die Gesamtbewertung der finnischen Hauptstadthotellerie leicht auf 7,65 Punkte. Die Hoteliers der deutschen Hauptstadt verbesserten sich zwar nach Meinung der Gäste, verloren im internationalen Ranking dennoch einen Platz, da die Hotellerie in Tallin von 7,50 auf 7,55 noch mehr Boden gutmachen konnte.
    Mit einem Anstieg der Gesamtbewertung von 7,19 auf 7,20 schaffte Peking nun den Einstieg in die internationale Bestenliste. Die Übernachtungsgäste zeigten sich mit der Hotellerie in Wilna hingegen weniger zufrieden. Im November noch mit 7,23 Punkten auf Platz 19, erreichte die Hauptstadt Litauens aktuell nur 7,19 Punkte und fiel damit aus den Top 20.
    Nicht ganz so zufriedene Gäste hinterließen erneut die Hoteliers in Rom, Paris und London. Erreichte die „Ewige Stadt“ noch eine Wertung von 6,92, so bekamen Paris und London nur 6,73 bzw. 6,58 Punkte von den Buchungskunden.
    Bei hotel.de dürfen Buchungskunden ihre Hotels nach ihrer Abreise anhand eines Punktesystems (0 bis 10) bewerten. In die Gesamtbewertung fließen die Kriterien Zimmerqualität, Freundlichkeit des Personals, Sauberkeit, Lautstärke, Preis-Leistungs-Verhältnis sowie Frühstück/Gastronomie ein. Die Bewertungsnoten sind auf zwei Nachkommastellen gerundet. Die Reihenfolge im Ranking richtet sich nach den Ursprungswerten.