Category: Uncategorized

  • Hotelcard: Clevere Schweizer sparten bereits 12,5 Mio. Franken – Halber Preis bei Übernachtungen in mehr als 400 Hotels

    (Thub/Schweiz, 29. Juni 2012) Zwei Jahre ist es her, seit drei innovative Schweizer Jungunternehmer in Thun die Hotelcard lanciert haben – eine Kundenkarte, mit der sämtliche auf 1 aufgeführten Hotels zum halben Preis gebucht werden können. Die Idee dahinter bildete das Halbtax-Abo der SBB, welches die Hotelcard AG mit grossem Erfolg auf die Hotellerie übertragen hat.
    Am 1. Juli 2012 feiert das Thuner Start-Up Unternehmen sein zweijähriges Jubiläum. Der Hotelcard AG ist es in dieser Zeit gelungen, Partnerschaften mit mehr als 400 Hotels aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien abzuschliessen. Diese Partnerhotels bieten exklusiv über das Internetportal Zimmerkontingente zum halben Preis an. Der Vorteil für die teilnehmenden Hotels: Sie generieren neue Gäste und damit zusätzlichen Umsatz und können dank Hotelcard die Auslastung ihrer Zimmer optimieren.
    1
    Für 95 Franken ein ganzes Jahr zum halben Preis ins Hotel
    Von diesen Tiefstpreis-Angeboten profitieren immer mehr Schweizerinnen und Schweizer: Bis zu 1’000 neue Abonnentinnen und Abonnenten kommen Monat für Monat hinzu. Das Hotel-Halbtax kostet 95 Franken und kann während seiner Gültigkeit von einem Jahr beliebig oft eingesetzt werden. “Die Kosten für die Hotelcard sind in der Regel bereits bei der ersten Übernachtung amortisiert”, erklärt Hotelcard-Geschäftsführer Fabio Bolognese und ergänzt: “Wer pro Jahr zwei oder mehr Nächte in einem Hotel verbringt, muss die Hotelcard einfach haben!
    Die mehr als 400 Partnerhotels sind begeistert von Hotelcard
    Die Anzahl Hotels, welche exklusiv auf www.hotelcard.com Übernachtungen zum halben Preis anbieten, hat stark zugenommen. Allein im Jahr 2011 haben sich mehr als 100 neue Hotels für eine Zusammenarbeit mit der Hotelcard AG entschlossen. Mehr als 170 Wintersport-, 130 Wellness-, 160 Sport- und 50 Familienhotels optimieren dank Hotelcard die Auslastung ihrer Zimmerkapazitäten und generieren auf diese Weise zusätzlichen Umsatz. “Hotelcard lebt das, was man unter Gästeservice versteht”, erklärt Susanna Jocham vom Holiday Inn Bern Westside und ergänzt: “Das Unternehmen hat erkannt, dass 5-Sterne-Hotels zu 5-Sterne-Preisen in der heutigen Wirtschaft eher Sekundär besucht werden. Der moderne Gast ist preisbewusst und schaut sich um bevor er bucht. Das hat Hotelcard erkannt und ermöglicht dem modernen Reisenden einen Aufenthalt, der nicht nur exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist, sondern auch genau in das jeweilige Budget passt.” Lisa Hobi vom Claridge Hotel Zürich zeigt sich ebenfalls begeistert vom Konzept der Hotelcard und der damit verbundenen einfachen Handhabung für den Kunden: “Für uns ist es eine perfekte Möglichkeit, unseren Bekanntheitsgrad weiter zu steigern und unsere Auslastung vor allem an Wochenenden und an schwächeren Tagen zu verbessern.”
    Eine Viertelmillion zusätzliche Logiernächte durch Hotelcard
    “Das Konzept der Hotelcard ist einfach und somit schnell und einfach kommunizierbar, es passt in die heutige Zeit”, erklärt Hotelier Thomi Blatter vom Blatter’s Bellavista Hotel in Arosa und weist darauf hin, dass die Hotelcard eine gute Ergänzung zu bestehenden Verkaufskanälen darstellt: “Mit Hotelcard können wir einen Teil unseres Yield Managements umsetzen und erreichen damit Personen, welche wir sonst nicht – oder nur mit viel Aufwand – erreicht hätten.” Hoteliers sehen in der Zusammenarbeit mit Hotelcard das perfekte Tool, um kurzfristig auf den Markt zu reagieren. So kann ein teilnehmendes Hotel in buchungsschwachen Zeiten die Auslastung erhöhen und den Umsatz merklich steigern. Insgesamt hat das Erfolgsmodell Hotelcard der hiesigen Hotellerie allein im Jahre 2011 mehr als 250’000 zusätzliche Logiernächte beschert. Multipliziert man diesen Wert mit dem durchschnittlichen Zimmerpreis, ergibt sich ein beeindruckendes Sparpotenzial: “Insgesamt haben unsere Kundinnen und Kunden dank der Hotelcard bereits 12.5 Millionen Schweizer Franken gespart!”, erklärt Ivan Schmid, Präsident des Verwaltungsrats der Hotelcard AG. Durch die rasant ansteigende Zahl von Abonnenten sowie durch die Expansion der Hotelcard AG nach Deutschland und Österreich dürfte das Thuner Start-Up diesen Wert im laufenden Jahr deutlich übertreffen.
    Personal- und Infrastrukturkosten entstehen auch, wenn die Zimmer leer sind. Für Hotels ist es darum rentabler, ihre Zimmer auszulasten – auch zu günstigen Preisen. Trotz des grossen Preisvorteils bleibt die Qualität für die Gäste einwandfrei. Dafür sorgen die strenge Auswahl und die kontinuierliche Kontrolle der Hotels durch die Hotelcard AG. Dass auch 5-Sterne-Hotels Übernachtungen zum halben Preis anbieten, spricht für das grosse Vertrauen, welches die Hoteliers in die Hotelcard AG setzen: “Wir möchten damit der Schwellenangst, ein 5-Sterne-Hotel zu buchen, entgegenwirken. Viele Menschen haben das Gefühl, dass man nur dann in einem 5-Sterne-Hotel willkommen ist, wenn ein entsprechendes Einkommen oder Status vorhanden ist. Dem ist nicht so! Wir freuen uns über jeden Gast”, erklärt Adriana Lötscher vom Grand Hotel National in Luzern und ergänzt: “Uns gefällt das kurze Time to Market, innert kürzester Zeit können wir unsere Angebote auf Hotelcard.ch buchbar machen. Wir profitieren daher von einer schnellen Reaktionszeit und erhoffen uns eine gute Auslastung mit Hotelcard zu erzielen.”
    Die Hotelcard AG konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2011 um satte 300 Prozent steigern. Die Zahl der Abonnenten hat im Vergleich zum Vorjahr gar um mehr als 450 Prozent zugenommen. Im Zuge dieser erfreulichen Entwicklung konnte 2011 die Anzahl Mitarbeitende auf insgesamt sechs Personen verdoppelt werden. Und auch was das laufende Geschäftsjahr anbelangt, blickt Geschäftsführer Fabio Bolognese in eine rosige Zukunft: “Für das Jahr 2012 rechnen wir mit einer Verdopplung des Umsatzes und freuen uns auf aufregende Neuerungen rund um die Hotelcard.”
    Im vergangenen Jahr konnte die Hotelcard AG Kooperationen mit namhaften Partnern abschliessen. Zu den wichtigsten gehören die Schweizerischen Bundesbahnen SBB, die Groupe Mutuel und die Schweizerische Post.

  • 1,117 Milliarden Euro Mehrkosten beim Berliner Flughafen BER

    (Berlin, 28. Juni 2012) Etwa 1,117 Milliarden Euro zusätzlicher Kosten werden durch den Bau des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) und die Verschiebung seiner Eröffnung entstehen, erklärte der Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums, Rainer Bomba, am Mittwochvormittag vor dem Verkehrsausschuss. Der weitaus größte Teil, etwa 800 Millionen Euro, würde auf zusätzliche Schallschutz- und Risikovorsorge-Maßnahmen entfallen. Schadensersatzzahlungen seien derzeit mit 5 Millionen Euro angesetzt. Es könne „momentan nicht ausgeschlossen werden, dass der Bund noch nachschießen muss“; in welchem Umfang, konnte Bomba allerdings „derzeit nicht sagen“. Bislang sei der Bund finanziell mit etwa 111 Millionen Euro am Flughafen beteiligt, hatte Bomba bei seinem letzten Besuch im Ausschuss gesagt.
    Bomba, der das Verkehrsministerium im Aufsichtsrat des neuen Hauptstadtflughafens vertritt, war gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Berlin Flughafen GmbH, Rainer Schwarz, bereits zum dritten Mal binnen acht Wochen zu Gast im Verkehrsausschuss, um sich den Fragen der Mitglieder zum BER zu stellen.
    Die Abgeordneten wollten auch wissen, ob mit neuen Problemen und Terminverschiebungen zu rechnen sei. Rainer Schwarz betonte, dass er sich nicht an Terminspekulationen beteiligen werde. Falls es dennoch zu einer weiteren Verschiebung der Eröffnung kommen sollte, wäre es seiner Ansicht nach unproblematisch, weiterhin auf die Flughäfen in Tegel und in Schönefeld auszuweichen: „So, wie es jetzt geregelt ist, funktioniert es“, erklärte er, „und wenn es bis heute geht, dann wird es auch dann gehen“.

  • Neue Top-Adresse für Thailands Hauptstadt: Das Hotel Okura Prestige Bangkok

    Exzellente Lage – Außergewöhnliche Architektur – Deutscher Generaldirektor und deutscher Küchenchef
    (Bangkok/Thailand, 29. Juni 2012) 25 hoch 25. Nein, keine mathematische Aufgabe – es ist die architektonische Signatur des Okura Prestige Bangkok, des gerade eröffneten jüngsten Hauses der internationalen Luxushotel-Gruppe. Im 25. Stockwerk ragt wie ein riesiger Balkon das Schwimmbad mit seiner 25-Meter-Bahn weit aus der Fassade.
    1 Hotel Okura Prestige Bangkok
    Das Hotel nimmt die drei unteren und die zwölf obersten Etagen des Neubaus ein, der strikt nach Umweltkriterien errichtet wurde – ein Konzept, das der Okura-Überzeugung, Ökologie und Luxus müssen kein Gegensatz sein, auch architektonisch entspricht. Dass die äußere Form des „grünen“ Hochhauses überdies inspiriert ist vom „Wai“, der traditionellen thailändischen Willkommengeste mit zwei vor dem Oberkörper aneinander gelegten Handflächen, passt ebenfalls gut zum Konzept der Gastlichkeit, die Okura als japanisches Unternehmen in besonderem Maße pflegt.
    1 Hotel Okura Prestige Bangkok – Eingang
    Die 240 großzügig geschnittenen Zimmer (47 bis 65 qm) und Suiten (80 bis 302 qm) bieten weite Blicke über Thailands Hauptstadt, ausgestattet sind sie selbstverständlich mit moderner Kommunikationstechnik. Das Business Center ist nicht nur mit allem ausgestattet, was ein Geschäftsreisender benötigt, es bietet oder vermittelt auch alle erforderlichen Dienstleistungen. Das Spa des Hauses ergänzt das erwähnte zehn Meter aus dem Gebäude hervor ragende Schwimmbad, im Fitness Center finden sportliche und gesundheitsbewusste Gäste Geräte auf neustem Stand.
    1 Hotel Okura Prestige Bangkok – Prestige Club
    Der Generaldirektor des Okura Prestige Bangkok, Samir R. Wildemann, ist ein gebürtiger Hamburger. Er zog aber schon in jungen Jahren mit seinen Eltern nach Tokio, wo er die Deutsche Schule besuchte. Wildemann graduierte an der renommierten Schule für Hotelmanagement auf Schloss Klessheim in Salzburg. Den weitaus größten Teil seines Berufslebens verbrachte Wildemann in Asien, vor allem in Thailand, wo er eine Reihe internationaler Hotels leitete.
    1 Hotel Okura Prestige Bangkok – Yamazato Sushi Club
    Auch der Küchenchef des neuen Hotels, Thomas Jakobi, stammt aus Deutschland, aus der Wein-Region an der Mosel, wo seine Familienangehörigen weiterhin als Winzer aktiv sind. Nach seiner Ausbildung bei ersten Adressen in Deutschland begann Jakobi eine globale Karriere mit Stationen in den Niederlanden, Großbritannien, Taiwan, Spanien, Malediven und in Thailand. Der Küchenmeister betreut mit seiner Brigade vier Restaurants und Bars sowie das Catering in den vier Tagungs- und Bankett-Räumen.
    1 Hotel Okura Prestige Bangkok – Spa
    Die Lage des Hotels im Herzen Bangkoks – an der Kreuzung von Wireless Road (auch als Embassy Road bekannt) und der Ploenchit Road – ist für Geschäftsreisende wie Touristen gleichermaßen attraktiv. Der Hotelkomplex hat einen direkten Zugang zur Ploenchit-Station der „Skytrain“-Hochbahn. Der internationale Flughafen von Bangkok ist nur 40 Minuten entfernt.
    1 Hotel Okura Prestige Bangkok – Grand Ball Room
    Das Hotel Okura Prestige Bangkok offeriert zur Eröffnungsphase noch bis Ende September 2012 günstige Kennenlernangebote. Ein Beispiel ist das „Discovery Package“: Eine Übernachtung für eine oder zwei Personen im Deluxe-Zimmer einschließlich Buffet-Frühstück oder japanisches Frühstück und kostenloser Internet-Nutzung für 5800 Baht, etwa 145 Euro (plus zehn Prozent Service und Steuer).
    Okura Hotels & Resorts, 1978 gegründet, ist eine Gruppe internationaler Hotels und Resorts, die von Hotel Okura Co., Ltd geführt werden. Okuras Gastlichkeit zeichnet sich aus durch japanische Ästhetik und Sensibilität im Einklang mit westlicher Funktionalität. Die Okura-Philosophie “Best A.C.S.” (Best Accommodation, Cuisine, Service”) sorgt für höchste Gästezufriedenheit weltweit.
    Mit der Eröffnung des Okura Prestige Bangkok besteht die Gruppe nunmehr aus 24 Hotels mit insgesamt 7.566 Zimmern. Eine weiters Okura Prestige mit 208 Zimmern wird in diesem Jahr in Taipei seine Türen öffnen.
    Hotel Okura Co., Ltd, gegründet 1958 mit Hauptsitz in Tokio, ist ein bedeutendes Unternehmen in der Hospitality Industry und verwandter Branchen. Flaggschiff des Konzerns ist sein 1962 eröffnetes Hotel Okura Tokyo. Das Unternehmen erwarb erst kürzlich die Mehrheit der Anteile an JAL Hotels Co., Ltd., ebenfalls eine internationale Hotelgruppe mit Hauptsitz in Tokio. JAL Hotels managt 55 Häuser mit insgesamt 17.351 Zimmern unter zwei Markennamen: Die „Nikko Hotels International“ sind eine internationale Gruppe mit Luxushotels auf vier Kontinenten. Unter der Marke „Hotel JAL City“ sind japanische Business-Hotels im mittleren Preissegment versammelt.

  • Roaming-Gebühren im Ausland: Cheapflug.de informiert über die neuen Preisobergrenzen und Tarife der wichtigsten Anbieter

    (München, 28. Juni 2012) Flatrates für Telefonate, SMS und die mobile Internetnutzung vereinfachen hierzulande die Kommunikation per Smartphone und lassen uns vergessen, wie viel wir eigentlich für die einzelnen Services zahlen. Noch unberechenbarer wird die Smartphone-Nutzung im Ausland: Zwar erhält jeder Reisende, der im Ausland unterwegs ist, eine Service-SMS seines Telefonanbieters mit Informationen zu den Gebühren im Reiseland, jedoch machen sich nur wenige die Mühe, die Informationen gründlich durchzulesen – schließlich ist man ja im Urlaub und möchte sich nicht mit dem unübersichtlichen Gebührenchaos auseinandersetzen.
    1
    Die gute Nachricht für alle, die auch im Ausland nicht auf ihr Smartphone verzichten wollen: Dank der vom Europäischen Parlament (EP) beschlossenen dritten Roaming-Verordnung sollen innerhalb der Europäischen Union die Roaming-Tarife zum 1. Juli 2012 gekürzt werden. Sowohl ab- und eingehende Telefonate als auch SMS sollen günstiger werden. Außerdem gibt es zum ersten Mal eine festgesetzte Preisobergrenze für die mobile Internetnutzung im europäischen Ausland. Bis 2014 sollen die EU-Preisobergrenzen für das Datenroaming in zwei Stufen weiter sinken. Cheapflug.de, das Online-Portal für die Suche nach und den Vergleich von Flugpreisen, hat pünktlich zur Anpassung der neuen Roaming-Regeln ab 1. Juli 2012 auf 1 noch mal alles Wissenswerte zum Thema Roaming-Gebühren im Ausland sowie eine Übersicht über die Gebühren der verschiedenen Anbieter zusammengestellt.
    Sehr unterschiedliche Kosten bei den verschiedenen Anbietern
    Das Team von Cheapflug.de hat in einer Tabelle verschiedene Auslandstarife mehrere Anbieter im Vergleich mit der neuen Obergrenze zusammengestellt. Alle Preise beziehen sich auf Vertragskunden, sind inklusive Mehrwertsteuer und gelten für die Kommunikation innerhalb der EU.
    Vor der Reise informieren ist essentiell
    Übersichtlicher werden die Roaming-Tarife durch die EU-Verordnung also auch nicht. Besonders wichtig ist es, sich erst einmal zu informieren, zu welchem Auslandstarif man mit dem entsprechenden Anbieter telefoniert. Die meisten Anbieter haben nämlich spezielle Tarife für Wenig- und Vieltelefonierer, manchmal sogar spezielle Angebote für diejenigen, die ausschließlich SMS verschicken wollen. Wenn man sich vor Urlaubsbeginn im Klaren ist, welche Angebote man im Ausland nutzen möchte, ist es meist problemlos möglich, vor Reisebeginn zu dem Tarif zu wechseln, der am besten passt. Damit lassen sich unnötige Kosten vermeiden. Das gilt natürlich auch für Reisen außerhalb der EU, insbesondere hier können die Preise fast katapultartig in die Höhe schnellen. Ein Megabyte Datenroaming kann bei O2 zum Beispiel bis zu 12,29 Euro kosten.
    Kostenkontrolle durch Limits
    Die meisten Anbieter ermöglichen es dem Kunden, sich ein individuelles Preislimit zu setzen. So kann man selbst bestimmen, wie viel man maximal pro Monat für das Roaming ausgeben möchte. Sobald das Limit erreicht ist, wird man vom Anbieter darüber benachrichtigt und der große Schock beim Blick auf die Rechnung bleibt dem Kunden erspart. Grundsätzlich müssen alle Anbieter ihre Kunden laut EU-Verordnung ab 60 Euro über den Stand der Gebühren informieren.
    Auslandspakete für Vieltelefonierer
    Die meisten Anbieter haben auch spezielle Auslandspakete im Angebot, die zwar eine Grundgebühr enthalten, dafür aber günstigere Telefon- oder SMS-Tarife anbieten. Die My Europe Top Option von O2 kostet zum Beispiel 5 Euro Grundgebühr für vier Wochen. Dafür sind die ersten 200 Minuten eingehender Gespräche aus den zahlreichen europäischen Ländern kostenlos, abgehende Gespräche kosten 0,30 Euro pro Minute, SMS verschickt man für 0,13 Euro. T-Mobile bietet Travel & Surf-Tarife für Smartphone-User an, die im Urlaub nicht aufs Internet nicht verzichten wollen. Hier gibt es Tagespässe, zum Beispiel für 1,95 Euro für 10 MB, oder einen Wochenpass für 14,95 Euro für 100 MB. Wer vorhat, im Urlaub das Mobiltelefon wie Zuhause zu nutzen, ist in den meisten Fällen mit einem solchen Paket gut beraten.

  • Keine Hygieneampel für Deutschland: Vorerst keine Einigung über bundeseinheitliches Hygiene-Transparenzsystem

    (Berlin, 27. Juni 2012) Die geplante Einführung einer verpflichtenden, bundeseinheitlichen Veröffentlichung von amtlichen Lebensmittelkontrollergebnissen in Sachen Hygiene für Gastronomie und Lebensmittelbetriebe ist vorerst gescheitert. Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern von Wirtschafts- und Verbraucherministerien der Länder einigte sich auf einer Sitzung darauf, die Veröffentlichung von betrieblichen Kontrollergebnissen lediglich auf freiwilliger Basis weiterzuverfolgen. Hierbei sollen die einzelnen Lebensmittelunternehmer selbst entscheiden, ob sie die Kontrollergebnisse bekannt machen oder nicht.
    Von Ute Gomm, 1
    Immer wieder beanstandeten die Überwachungsbehörden in den vergangenen Jahren, bei rund einem Viertel der kontrollierten Lebensmittelbetriebe, Mängel in der Betriebshygiene und bei der Kennzeichnung. Verbesserungen erhofften sich die Verbraucherschutzminister der Länder durch eine verpflichtende Einführung eines bundeseinheitlichen Transparenzsystems in Form eines Kontrollbarometers für alle Lebensmittelbetriebe nach dänischem Vorbild. Dort informiert seit 2001 ein Smiley-Gesicht Verbraucher über das Ergebnis der letzten amtlichen Lebensmittelkontrolle. Der dänische Smiley existiert in vier Ausdrucksformen von froh bis traurig und wird in Verbindung mit dem Kontrollbericht an gut sichtbarer Stelle in allen Lebensmittelverkaufsstätten ausgehängt.
    1 Hygiene Kontrollbarometer für Gastronomie – Entwur
    Die Verbraucherschutzministerkonferenz der Länder beschloss auf Basis des Verbraucherinformationsgesetzes im September 2010 die Einführung eines bundeseinheitlichen Systems zur Veröffentlichung der Ergebnisse der amtlichen Kontrollen für den Lebensmittelbereich. Am 19. Mai 2011 kündigte die Verbraucherschutzministerkonferenz die stufenweise Einführung der sogenannten Hygieneampel in Form eines rot-gelb-grün Kontrollbarometers an. Es war geplant, diese Ampel zum 1. Januar 2012 zunächst verpflichtend für alle Betriebe in der Gastronomie und Hotellerie einzuführen.
    Eine freiwillige Smiley-Auszeichnung existiert seit 2007 in Nordrhein-Westfalen (NRW) für Gastronomie- und Gemeinschaftsverpflegungsbetriebe. Seit 2008 können sich zusätzlich Bäckereien und Metzgereien beurteilen lassen und einen lachenden Smiley-Aufkleber mit Fliege an ihrer Eingangstür anbringen, wenn sie bei den amtlichen Kontrollen gut oder sehr gut abgeschnitten haben. Bis Ende 2011 erhielten NRW-weit rund 480 Betriebe diese Auszeichnung.
    Der Berliner Bezirk Pankow führte im Frühjahr 2009 ein Smiley-System mit fünf Bewertungskategorien ein. Die Lebensmittelbetriebe erhalten bei der Betriebsprüfung eine bestimmte Punktzahl, die über den Gesichtsausdruck des Smileys entscheidet. Zusätzlich werden einzelne Kontrollergebnisse für die Bewertungskriterien im Internet veröffentlicht.
    Ein nächstes Treffen der Länderverbraucherschutzminister ist für September 2012 geplant.
    Weitere Informationen:
    1
    1

  • Schlemmer Atlas bringt die Top 50 Sommeliers des Landes zusammen

    (Berlin, 27. Juni 2012) Erstmalig zeichnete der Busche Verlag am 17. Juni 2012 die 50 besten Sommeliers Deutschlands aus. Der Verlag lud dafür rund 120 Weinexperten und Gäste zum großen Branchentreff der „Schlemmer Atlas Top 50 Sommeliers 2012“ ins Hotel Palace nach Berlin. Allein aus der Sommelerie waren 44 Personen anwesend.
    Mit dem Event erweitert Busche die Reihe seiner Branchentreffs auch auf den Bereich Wein. Freie und festangestellte Sommeliers kamen zu einem großen Klassentreffen in lockerer Atmosphäre zusammen. Vorbild für das Konzept ist der Branchentreff der Top 50 Köche, der seit neun Jahren erfolgreich vom Verlag ausgerichtet wird.
    1 Schlemmer Atlas Top 50 Sommeliers 2012
    Nach einem großem Empfang bei Champagner und Gegrilltem auf der sonnigen Dachterrasse des Hotels folgte die offizielle Preisverleihung. Als Zeichen für die Aufnahme in den Kreis der Top 50 Sommeliers erhielten die Preisträger eine individuelle Urkunde. Verwöhnt wurden die Gäste an diesem Abend mit einem Flying Buffet. Auch die entsprechenden Weine durften nicht fehlen. Die Weingüter Albert Kallfelz, Friedrich Becker, Johann Topf, Franz Keller Schwarzer Adler, Joachim Raabe, Karl Schaefer, Gut Hermannsberg sowie Andreas Meyer, Mathias Wolf und Georg Meier der Südlichen Weinstrasse präsentierten eine Auswahl ihrer edlen Tropfen. Dabei standen in diesem Jahr Pinot Noir und Riesling im Mittelpunkt.
    Die Gäste waren begeistert und freuen sich schon auf die Neuauflage im nächsten Jahr. „Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen“, so Gunnar Tietz, Chef-Sommelier im Gourmetrestaurant „first floor“ des Hotel Palace. „Für alle Beteiligten ist das eine riesige Plattform.“
    Schon traditionell wurde am Branchentreff-Abend bei einem Carrera-Rennen der schnellste Preisträger ermittelt. Matthias Dathan setze sich gegen seine Kollegen durch und kann sich über den Titel „Deutschlands schnellster Sommelier 2012“ freuen. Er wird als einer der ersten im Beisein eines Profi-Rennfahrers auf dem neuen Kurs „Bilster Berg“ im Teutoburger Wald fahren. Auf den zweiten Platz fuhr Christoph Meyer, Dominik Trick wurde Drittplatzierter.
    Die Busche Verlagsgruppe ist seit fast 40 Jahren in den Bereichen Hotellerie und Gastronomie tätig. Mit der Veranstaltungsreihe der Busche Branchentreffs bringt das Medienhaus Busche seit 2004 die Branchen Gastronomie, Hotellerie und Sommelerie zu Networkingtreffen in Deutschland und Österreich zusammen.
    In den Kreis der „Schlemmer Atlas Top 50 Sommeliers” wurden in diesem Jahr aufgenommen:
    • Benjamin Arnswald – Restaurant Juliette
    • Christine Balais – CB Weinberatung
    • Jochen Benz – Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe
    • Markus Berlinghof – Louis C. Jacob – Jacobs Restaurant
    • Jan Bimboes – Romantik Hotel Landgasthof Adler
    • Benjamin Birk – Hotel-Restaurant Villa Hammerschmiede
    • Guy Bonnefoit
    • Sebastian Bordheuser – Zur Alten Post – Steinheuers Restaurant
    • Paula Bosch
    • Magdalena Brandstätter – Waldhotel Sonnora
    • Daniel Butz – Johann Lafer’s Stromburg – Le Val d’Or
    • Mathias Dathan – Die Halbtrockenen GbR
    • Markus Del Monego – Cave & Co. Weinservice
    • David Eitel – COLUMBIA Hotel Casino Travemünde – La Belle Epoque
    • Kathrin Feix – COLUMBIA Hotel Bad Griesbach – Il Giardino
    • Jürgen Fendt – Hotel Bareiss im Schwarzwald – Restaurant Bareiss
    • Christina Fischer – Die GENUSS Werkstatt
    • Susanne Fischer – Sommelerie GmbH & Co. KG
    • Christian Frens – Sommelier-Consult GmbH
    • Peter Frühsammer – Frühsammers Restaurant
    • Elisabeth Fuengers – Restaurant Nil
    • Stephane Gass – Traube Tonbach – Schwarzwaldstube
    • Sebastian Georgie – Die Weinenthusiasten
    • Jürgen Giesel – The Ritz-Carlton, Wolfsburg – Aqua
    • Frank Glüer – Seehotel Überfahrt – Gourmetrestaurant Überfahrt
    • Shahab Jalali – Adlon Kempinski Berlin – Lorenz Adlon
    • Jürgen Hammer – Deutsche Wein- und Sommelierschule Berlin
    • Marcel Helbig – VINTAGE RESTAURANT
    • Sybille Herbst – Villa Leonhart
    • Eva Herrmann – Herrmann’s Posthotel und Restaurant
    • Peer F. Holm – Wein & Wissen
    • Christina Hilker – Sommelier-Consult GmbH
    • Hagen Hoppenstedt
    • Nils Hoyer – Restaurant Bodendorf’s
    • Frank Kämmer – FRANK KÄMMER M.S. Weinservice
    • Renaud Kieffer – Residenz Heinz Winkler
    • Alexander A. Kohnen – International Wine Institute
    • Marie-Helen Krebs – Schloss Elmau – Luce d’Oro
    • Natalie Lumpp
    • Caro Maurer
    • Rüdiger Meyer – Meyer Weinberatung
    • Christoph Meyer – Dollenberg – Le Pavillon
    • Ivan Monreal Herrera – Restaurant Amador
    • Oliver Müller – weinselig
    • Mathieu Müller – Grandhotel Schloss Bensberg – Vendôme
    • Silvio Nitzsche – Weinkulturbar
    • Melanie Panitzke – Wein am Rhein
    • Evangelos Pattas – Delice
    • Heike Philipp – Restaurant Philipp
    • Jens Pietzonka – Restaurant bean & beluga
    • Gesumino Pireddu – Margaux
    • Jerome Pourchere – Gästehaus Erfort
    • Claudia Retter – Fischerklause am Lütjensee
    • Gerd Retter – Fischerklause am Lütjensee
    • Noreen Rudolph – Kölner Weinkeller
    • Jana Schellenberg – Bülow Palais & Residenz – Caroussel
    • Silke Schicker – Gräflicher Park Hotel & Spa – Caspar’s Restaurant
    • Holger Schramm – Restaurant Christophorus
    • Anne-Katrin Simon – Die Quadriga im Brandenburger Hof
    • Thomas Sommer – Schlosshotel Lerbach – Gourmetrestaurant Lerbach
    • Susanne Spiess – Restaurant Rosin
    • Peter Steger – One For All
    • Arno Steguweit – der Wassersommelier
    • Claudia Stern – VINTAGE RESTAURANT
    • Hendrik Thoma – Crossover GmbH
    • Stephane Thuriot – Königshof
    • Gunnar Tietz – Hotel Palace Berlin
    • Dominik Trick – Hotelfachschule Heidelberg
    • Alfred Voigt – Résidence
    • Melanie Wagner – Schwarzer Adler
    • Billy Wagner – Weinbar Rutz
    • Christian Wilhelm – The Westin Leipzig – Falco
    • Rakhshan Zhouleh – Tantris

  • Busche Branchenupdate zeigt Chancen im Zukunftsmarkt Gesundheitstourismus auf

    (Dortmund, 29. Juni 2012) Gesundheit und Medizin gewinnen auch im Tourismus immer mehr an Bedeutung. Neben der wachsenden Zahl der Gesundheitstouristen steigen auch deren Ansprüche. Mit dem Seminar „Vom Wellness- zum Gesundheitsurlaub: Wo sind wir? Wo wollen wir hin?“ beleuchtet die Busche Verlagsgesellschaft am 10. September 2012 in München diesen Wachstumsmarkt. Die Veranstaltung der neuen Reihe „Busche Branchenupdate“ richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Hotellerie, Tourismus und Medizin.
    In dem ganztätigen Seminar informiert Busche über die Perspektiven des Gesundheitstourismus. Experten und Praktiker kommen zusammen und erörtern entscheidende Faktoren für den Erfolg in der Branche. Die Veranstaltung bietet Orientierungshilfe im Zukunftsmarkt Gesundheitstourismus und zeigt auf, worauf es ankommt, um im Wettbewerb zu bestehen. Die Referenten aus Hotellerie, Marktforschung, Aus- und Weiterbildung, Strategieberatung und Medizin unterstreichen damit die Bedeutung des Themas für den Tourismus.
    Neben Vorträgen zur aktuellen Marktentwicklung und Markenbildung sprechen die Referenten auch über Weiterbildungsmöglichkeiten und die Zielgruppe des Gesundheitstourismus. Der Medizintourismus sowie die Frage, was Kosmetik und was hingegen Medizin sei, werden ebenfalls behandelt. Mit der Vorstellung eines Best Practice-Beispiels kommt neben der Theorie auch die Praxis zu Wort. Bei der abschließenden Podiumsdiskussion sind auch die Teilnehmer eingeladen, sich einzubringen.
    Die Busche Verlagsgesellschaft mbH ist Medienspezialist für Hotellerie, Spa und Beauty. Im Programm erscheinen die Publikumszeitschrift “Spa Highlights” sowie das Handbuch “Spa Guide”. Zahlreiche exklusive Veranstaltungen und Branchentreffs, wie zum Beispiel der jährlich stattfindende „SPA Diamond“, führen die Beauty- und Kosmetikindustrie sowie die Wellnesshotellerie mit Dienstleistern zusammen. Mit dem Blog health.busche.de betreibt Busche eine der ersten gesundheitstouristischen Informationsplattformen im Netz.
    In der Veranstaltungsreihe „Busche Branchenupdate“ stehen Wissenstransfer, Gedankenaustausch und Networking im Mittelpunkt. Dem hohen Anspruch entsprechend finden die Seminare an exklusiven Orten statt. Angesehene Referenten geben den Teilnehmern aufschlussreiche Informationen zu ihren jeweiligen Fach- und Themengebieten. „Busche Branchenupdate“ bringt Experten aus der Theorie und erfolgreiche Praktiker der Branche zusammen und schafft Raum für einen offenen und anregenden Austausch.
    Weitere Informationen zur Veranstaltung, den Referenten, den Themen und zur Anmeldung gibt es unter 1.
    Frühbucherpreis bis 31.07. 2012: 580 Euro zzgl. MwSt.
    Teilnahmegebühr ab 01.08.2012: 630 Euro zzgl. MwSt.

  • Die schnelle Küche muss dem Gast schmecken: Aber ohne Kundenorientierung geht es in der Systemgastronomie auch nicht

    (Köln, 30. Juni 2012) Nicht den Preis, die Bequemlichkeit oder die Schnelligkeit geben die Gäste der Systemgastronomie als ihren häufigsten Besuchsgrund an – es schmeckt ihnen dort einfach sehr gut. Ob es dem Gast aber bei Freizeit- und Full-Service-Gastronomen sowie in Fast-Food Restaurants insgesamt gefällt, hängt eher von der erlebten Kundenorientierung und den angestellten Mitarbeitern ab. Die unabhängige ServiceValue GmbH hat die großen System-Anbieter aus Kundensicht bewerten lassen. Dabei stellen sich Block House, Mongo´s, Louisiana, ALEX Gaststätten und Vapiano als die besten Marken in der Kundenorientierung heraus.
    Dies zeigt die aktuelle Wettbewerbsstudie „ServiceAtlas Systemgastronomie 2012“ mit über 3.000 Kundenurteilen zu 23 Anbietern. Dabei werden die drei Formate der Freizeit-, Full-Service-Gastronomie und Fast-Food Restaurants betrachtet und anhand von über 40 spezifischen Merkmalen sowie sechs Leistungskategorien bewertet.
    1
    Geschmack und Erlebnis
    Für alle drei untersuchten Formate der Systemgastronomie gilt, die Kunden kommen in erster Linie deshalb, weil es ihnen dort gut schmeckt. Und so hat auch den stärksten Einfluss auf das Image die Vielfältigkeit der angebotenen Speisen. In der Full-Service-Gastronomie ist der zweithäufigste Besuchsgrund, „weil man weiß, was man bekommt“; in der Freizeitgastronomie, „weil es dort angenehm ist“; und bei den Fast-Food Restaurants, „weil es schnell geht“. Die häufigste Ursache für echte Serviceerlebnisse ist aber bei allen drei Formaten aus Sicht der Kunden der Kontakt mit den Mitarbeitern.
    Drei Formate, drei Sieger
    Die Freizeitgastronomie zeichnet sich dadurch aus, dass sie ein beliebter sozialer Treffpunkt für jung und alt ist und die Gäste sich dort gerne länger aufhalten. Neben der Qualität der Speisen haben die Getränkeauswahl und die Bereitschaft des Personals, Extrawünsche zu erfüllen, eine relativ große Bedeutung. Am besten gelingt dies in der Freizeitgastronomie aus Kundensicht Louisiana, gefolgt von ALEX Gaststätten.
    In der Full-Service-Gastronomie stehen Verlässlichkeit bei Speisen und Mitarbeiter für die Gäste ganz oben auf der Bewertungsskala. Mit Block House und Mongo´s können zwei Anbieter diese Wünsche zur vollsten Zufriedenheit der Gäste erfüllen.
    Fast-Food Restaurants müssen ebenfalls mit serviceorientiertem Personal überzeugen, auch wenn sich der Gast hier zunächst nicht unbedingt länger als notwendig aufhalten möchte. Gelingt es dem Anbieter dennoch, mit Sauberkeit und Geschmack der Speisen zu trumpfen, steigt auch die Kundenbindung. Deutlich vorne in der Kundenorientierung liegt bei den Fast-Food Restaurants das deutsche Unternehmen Vapiano, welches italienische Speisen nach dem Fast-Casual-Prinzip anbietet und bereits einige Full-Service-Elemente integriert.
    „Die Systemgastronomie setzt vom Ursprung her auf Standardisierung und Multiplikation“, kommentiert Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, „mehr und mehr erwartet der Gast aber auch Leistungen wie in der klassischen Gastronomie.“
    Der über 300-seitige „ServiceAtlas Systemgastronomie 2012“ kann über die ServiceValue GmbH bezogen werden. Die Wettbewerbsstudie basiert auf einer im Juni durchgeführten repräsentativen Online-Befragung und enthält Rankings sowie detaillierte Einzelprofile zu 23 großen Systemgastronomen: ALEX Gaststätten, Block House, Burger King, Cafe & Bar Celona, Cafe Del Sol, Cafe Extrablatt, Enchilada, Gosch, Kentucky Fried Chicken, Kochlöffel, Louisiana, Marché, Maredo, McDonald’s, Mongo’s, MoschMosch, Nordsee, Pizza Hut, Sausalitos, Schweinske, Subway, Vapiano, Wienerwald.

  • Dehoga stellt Branchenbericht vor: Hoteliers und Gastronomen erwarten gutes Jahr: Aber politische Begleitmusik muss stimmen

    (Berlin, 28. Juni 2012) Nach einem erfreulichen Winterhalbjahr bleibt das Gastgewerbe auch für den Sommer 2012 optimistisch. Zu diesem Ergebnis kommt der jüngste Branchenbericht des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga-Bundesverband). „Der allgemeine Wirtschaftsaufschwung, sinkende Arbeitslosenzahlen und die Ankurbelung der Binnennachfrage sorgen für bessere Zahlen in Gastronomie und Hotellerie. Die Branche ist gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorgegangen“, erklärte Dehoga-Präsident Ernst Fischer bei der Vorstellung des Berichts in Berlin.
    1 Gastgewerbe bleibt auch für den Sommer 2012 optimistisch
    Konjunktur: Deutschlandurlaub weiterhin im Trend
    Nach einem Rekordwert in 2011 stieg die Zahl der Übernachtungen in der Hotellerie von Januar bis März 2012 laut Statistischem Bundesamt um sechs Prozent auf 96,2 Millionen. „Deutschland als Reiseland liegt in der Gunst der Gäste aus nah und fern ganz vorne“, so Fischer.
    34,7 Prozent der Hoteliers bezeichnen ihre Geschäftslage im Winterhalbjahr als gut, 44,8 Prozent als befriedigend. Die Stimmung hat sich damit noch einmal verbessert. Dementsprechend positiv entwickelten sich auch die Umsätze in der Branche. Zwei Drittel der Unternehmen (68,0 Prozent) konnten ihren Umsatz von Oktober 2011 bis März 2012 stabilisieren bzw. erhöhen. Dennoch bleibt die Ertragslage weiter angespannt. Steigende Betriebskosten und wenig Spielraum bei der Preisgestaltung führten bei 42,7 Prozent der Unternehmen zu sinkenden Erträgen. Erfreulich ist die anhaltend hohe Investitionsbereitschaft der Betriebe, es wird vor allem modernisiert. Als Gründe dafür nannte Fischer die gute Konjunktur und insbesondere die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen.
    Der Dehoga-Präsident verwies in diesem Zusammenhang auf eine aktuelle wissenschaftliche Studie. Das Institut für Management und Tourismus (IMT) der Fachhochschule Westküste hatte die durch die Mehrwertsteuersenkung ausgelösten Investitionsmaßnahmen von knapp 5.200 Gasthöfen, Pensionen und Hotels aus der gesamten Bundesrepublik ausgewertet und addiert.
    Zusammen haben diese Unternehmer in den Jahren 2010 und 2011 fast eine Milliarde Euro zusätzlich in Neuanschaffungen, Renovierungen, Energieeffizienzmaßnahmen sowie An- und Umbauten investiert und mehr als 11.000 neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen.
    Auch in der Gastronomie ist der Aufschwung angekommen. Die robuste Binnennachfrage und die insgesamt günstigen Witterungsverhältnisse sorgen dafür, dass 75,6 Prozent der Unternehmen ihre Lage als gut bzw. befriedigend beurteilen. Hinsichtlich der Umsatzentwicklung kann die Gastronomie wieder mit der Hotellerie aufschließen. So hielten gut zwei Drittel der Unternehmer (64,0 Prozent) ihre Umsätze stabil oder bauten sie sogar aus. Das ist der beste Wert seit dem Winterhalbjahr 2006/07. Steigende Kosten bei Lebensmitteln und im Energiebereich haben jedoch auch hier dafür gesorgt, dass die Erträge bei fast der Hälfte der Unternehmen gesunken sind. Vor diesem Hintergrund ist es äußerst positiv zu sehen, dass die Investi-tionsneigung und die Beschäftigungsentwicklung nahezu stabil blieben.
    Für die Sommermonate geben sich Gastronomen und Hoteliers optimistischer als vor einem Jahr. 85,5 Prozent der Hoteliers und 82,5 Prozent der Gastronomen erwarten für die Zeit von April bis September 2012 stabile oder sogar bessere Geschäfte als in der Vorjahressaison. Angesichts dieser positiven Ergebnisse prognostiziert der Dehoga für das Gesamtjahr 2012 für das Gastgewerbe ein Umsatzplus von 3,0 Prozent.
    Arbeitsmarkt: Mindestlöhne und Einschränkungen bei den Minijobsverringern Beschäftigung
    „So positiv die konjunkturelle Entwicklung ist, so groß sind die aktuellen politischen Herausforderungen für die Branche“ berichtete Dehoga-Präsident Fischer. Die Politik sei aufgerufen, den Aufschwung zu stabilisieren, zu fördern und nicht abzuwürgen. „In den letzten zehn Jahren haben Gastronomie und Hotellerie fast einhunderttausend sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen“, hob Fischer hervor. Ein Plus von gut zwölf Prozent, während die Zahl in der Gesamtwirtschaft nur um rund zwei Prozent gestiegen sei.
    „Diese hervorragende Arbeitsmarktbilanz darf nun allerdings nicht durch ein starres, unflexibles Arbeitsrecht, Einschnitte bei den Minijobs oder durch die Einführung von Mindestlöhnen gefährdet werden“, machte Fischer deutlich. Die Entwicklung in den letzten Jahren habe gezeigt: Minijobs verdrängen keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze. Im Gegenteil: Sie stützten sie.
    Das klare Nein zu den Mindestlöhnen begründete Fischer mit den Worten: „Die Tarifautonomie ist in Deutschland ein hohes Gut. Es darf nicht sein, dass durch Mindestlöhne oder politische Lohnuntergrenzen die zwischen der Gewerkschaft NGG und den Dehoga-Landesverbänden fair ausgehandelten Entgelte in Frage gestellt werden. Lohnfindung ist Aufgabe der Tarifvertragsparteien und nicht Sache der Politik.“
    Unternehmer benötigen Planungssicherheit – Nein zu Bettensteuern
    Als „absolut kontraproduktiv“ bezeichnete Fischer die Diskussion um eine Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung für Hotels sowie die Einführung kommunaler Bettensteuern. Sie seien verfassungswidrig.
    Der Dehoga geht deshalb gegen diese „politische Wegelagerei“ sowohl politisch als juristisch vor. Für den 11. Juli 2012 ist die mündliche Verhandlung der vom Dehoga unterstützten Klagen gegen die Bettensteuer vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig angesetzt.
    Mehrwertsteuer: Dehoga fordert Gleichbehandlung gastronomischer Umsätze
    Dringenden Handlungsbedarf sieht der Dehoga Bundesverband auch bei der Mehrwertsteuerregelung für Speisen. So wird das Essen im Gehen und Stehen mit sieben Prozent belegt, während für das frisch zubereitete, liebevoll servierte Gericht im Restaurant 19 Prozent fällig werden. Hier forderte der Dehoga den Gesetzgeber auf, endlich zu handeln. Aktuelle Urteile würden die Widersprüche weiter verstärken. „Nur ein einheitlicher reduzierter Mehrwertsteuersatz für Speisen ist aus steuersystematischen, arbeitsmarktpolitischen und sozialen Gründen sowie insbesondere aus Gründen der Gleichbehandlung logisch, sinnvoll und längst überfällig“, so Fischer.
    Neue GEMA-Tarife: Massive Erhöhungen sind existenzgefährdend
    Darüber hinaus sorgen die extremen Tariferhöhungen der Verwertungsgesellschaft GEMA für Verunsicherung und Verärgerung bei den gastgewerblichen Unternehmern. Der Dehoga wird alle juristischen und politischen Möglichkeiten ausschöpfen, um diese GEMA-Tarifreform zu stoppen.
    Verbraucherschutz: Qualifizierung statt Stigmatisierung
    Im Fokus der Jahrespressekonferenz des Dehoga stand zudem die Diskussion um die Veröffentlichung der Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen. Der Dehoga bekennt sich kompromisslos zur Einhaltung der zu Recht strengen gesetzlichen Regelungen in Deutschland. Dabei setzt der Verband auf „Qualifizierung statt Stigmatisierung.“
    Der Dehoga-Branchenbericht „Gastgewerbe Winter 2011/12 – Ausblick Sommer 2012“ steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung:

  • Neue GEMA-Tarife sorgen für Entsetzen bei Musikveranstaltern

    Clubs, Discotheken und Musikkneipen fürchten um Existenz – Dehoga setzt sich gegen Gebührenirrsinn zur Wehr – Bundestagsabgeordneter ruft Bundeskartellamt zu Hilfe
    (Berlin, 28. Juni 2012) Wut und Verzweiflung machen sich bei Tausenden von Club-, Diskotheken- und Musikkneipenbesitzern breit: Der Grund ist die GEMA, die ihre Monopolstellung für eine radikale Tarifreform missbraucht. Die neuen Tarife für Musikveranstaltungen, die nach dem Willen der Verwertungsgesellschaft bereits am 1. Januar 2013 in Kraft treten sollen, betreffen die gesamte Branche. Insbesondere auf die Clubs und Diskotheken sowie Musikkneipen kommen Erhöhungen von bis zu 2.000 Prozent und mehr zu. „Viele Musikveranstaltungen in Gastronomie und Hotellerie werden nach der geplanten Gebührenerhöhung nicht mehr finanzierbar sein“, erklärte Dehoga-Präsident Ernst Fischer in Berlin.
    1 Aus für Partys in der Gastronomie: Gema-Gebühren steigen voraussichtlich um bis zu 2000% (Foto: Pressmaster/fotolia.com)
    Für eine mittelgroße Diskothek steigen die GEMA-Gebühren von 28.000 auf 174.000 Euro im Jahr. Für Clubs und Discotheken liegen die Erhöhungen zwischen 400 bis 600 Prozent pro Jahr. Musikkneipen werden mit Steigerungen von über 2.000 Prozent belastet. Aber auch viele Live- und Tonträgermusikveranstaltungen in Hotels und Gaststätten verteuern sich um über 100 Prozent. „Das sind existenzgefährdende Erhöhungen. Betriebe werden schließen müssen. Arbeitsplätze gehen verloren“, mahnte Fischer. „Deshalb darf diese so genannte Tarifreform nicht kommen.“ Die immensen Tarifsteigerungen gefährden auch Schützenfeste und Karnevalssitzungen.
    Die GEMA vertritt die Nutzungsrechte von Komponisten, Textdichtern und Verlegern, die als Mitglieder in ihr organisiert sind. Seit über 50 Jahren sind die Bundesvereinigung der Musikveranstalter und der Dehoga Bundesverband Vertragspartner der GEMA. Jedes Jahr verständigten sich beide Seiten auf akzeptable Tariferhöhungen. „Der Dehoga war und wird stets für eine angemessene Vergütung der Urheber sein. Doch mit den nun veröffentlichten Tarifen nutzt die GEMA ihre Machtposition gnadenlos aus und treibt vorsätzlich zahlreiche Betriebe in den Ruin“, so Fischer.
    Die GEMA behauptet, Musikveranstaltungen auf kleiner Fläche, mit gerin-gem oder keinem Eintrittsgeld, werden durch die neue Tarifstrukturreform entlastet.
    Außerdem wird die Behauptung aufgestellt, durch die Streichung von elf Tarifen wird alles einfacher und gerechter. „Unsere Berechnungen belegen allerdings das Gegenteil. Es wird nicht billiger, es wird für die allermeisten Veranstalter teurer“, berichtete der Dehoga-Präsident. Denn die GEMA verschweigt, dass zu ihren Basistarifen vielfältige, teilweise vollkommen neue Zuschläge kommen. Ein Beispiel: Wenn die Veranstaltung länger als fünf Stunden dauert, erhöht sich der Basistarif um satte 50 Prozent. „So etwas in den öffentlichen Stellungnahmen nicht zu erwähnen, befremdet doch sehr“, sagte der Dehoga-Präsident.
    Auch die Gäste würden die Gebührenerhöhungen aufgrund höherer Preise im nächsten Jahr zu spüren bekommen. Die Folgen: „Sie gehen weniger aus und verzichten ganz auf den Besuch von Musikveranstaltungen“, mahnte Fischer.
    Erfreulich ist, dass die Dehoga-Aktivitäten bereits Wirkung zeigen: Die Landtagsabgeordneten in Schwerin sprachen sich vor kurzem mit großer Mehrheit gegen die geplante drastische Gebührenerhöhung durch die GE-MA aus. Denn gerade ein Tourismusland wie Mecklenburg-Vorpommern kann es sich nicht leisten, dass Musikveranstalter sehenden Auges in den Ruin getrieben werden. Die Landesregierung wurde aufgefordert, sich bei der GEMA für moderatere Tarife einzusetzen. „Das ist ein erster Schritt, doch unser Kampf geht weiter“, so Fischer abschließend. „Der Dehoga wird sich mit allen rechtlichen und politischen Mitteln gegen diese Gebüh-renerhöhungen zur Wehr setzen.“
    Weitere Informationen zum Thema sowie einen GEMA-Gebührenrechner finden Sie unter: 1.
    Von Stetten: Geplante GEMA-Gebührenerhöhungen bedrohen kleine und mittelständische Betriebe
    Zur geplanten Tarifreform der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) äußert sich der mittelstandspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzendes des Parlamentskreis Mittelstand, Christian von Stetten: „Zahlreiche klein- und mittelständische Betreiber von Diskotheken, Clubs und Musikkneipen, aber ebenso Veranstaltungen von Vereinen und ehrenamtlich Tätigen sind durch die maßlosen Gebührenerhöhungen in ihrer Existenz bedroht. Wenn sich die GEMA nicht einsichtig zeigt und die angekündigte Gebührenerhöhung von bis zu 900% auf ein erträgliches Maß reduziert, sind wir gezwungen, gesetzgeberisch tätig zu werden. Die angekündigte Gebührenerhöhung ist realitätsfremd und kann auch nicht im Sinne der deutschen Künstlerinnen und Künstler sein. Ich fordere die Aufsichtsbehörden, das Deutsche Patent- und Markenamt sowie das Bundeskartellamt auf, ihre Aufsichtspflichten wahrzunehmen und gegen diese maßlosen Gebührenerhöhungen einzuschreiten.“
    Hintergrund: Der Parlamentskreis Mittelstand ist mit 145 Mitgliedern die größte soziologische Gruppe innerhalb der CDU/CSU- Bundestagsfraktion.