Offene Badezimmer, Regen-Duschen, Kopfkissen-Auswahl, technische Finessen und ein mutiges Design sind auf anspruchsvolle Geschäftsreisende ausgerichtet
(Lausanne/Schweiz, 07. April 2012) Das Mövenpick Hotel Lausanne am Genfer See bietet ab sofort nicht nur einen Postkartenblick auf die Alpen, sondern 72 weitere Stil-Highlights: Die Business-Zimmer im neu gebauten sechsgeschossigen Nordflügel. Die Business-Zimmer sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet und besonders auf eine neue Generation von Geschäftsreisenden zugeschnitten: Der Businessgast erwartet heute nicht nur WLAN und ausreichend Platz für den Laptop, sondern auch ein zeitgemäßes Design und Komfort im Zimmer.
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„Wer aus beruflichen Gründen viel reist, ist heute sehr anspruchsvoll. Es ist für ein Hotel deshalb entscheidend, nicht nur die Bedürfnisse für mobiles Arbeiten zu erfüllen, sondern darüber hinaus Erlebnisse zu bieten, die in Erinnerung bleiben“, erklärt Christian Kramer, Direktor des Mövenpick Hotel Lausanne.
Zu diesen Erlebnissen gehören die offenen Badezimmer mit begehbaren Regenduschen in italienischem Stil sowie separatem WC, ein umfangreiches Kissenmenü, ein 32-Zoll LED-Fernseher mit 135 Sendern, eine Nespresso Kaffeemaschine, ein eigener Balkon und ein Zimmerdesign, das sowohl zeitgemäß und gestylt, aber dennoch einladend wirkt.
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Die Inneneinrichtung der Business-Zimmer zeichnet sich durch dunkles Lila kombiniert mit Beige und Holz-Elementen sowie kräftige Teppichfarben aus. Historische Bild-Motive aus dem Museum Lausanne vom Bezirk Lausanne-Ouchy unterstreichen die Atmosphäre.
Alle Bedürfnisse von Geschäftsreisenden werden berücksichtigt: Vorhanden sind Hochgeschwindigkeits-WLAN, ein großzügiger Arbeitsplatz, internationale Steckdosen und eine multifunktionale „USB-Spinne“ für Festplatten, Smartphones, Laptops, Kameras, Tablet-Computer oder MP3-Player.
Der Nachhaltigkeitsaspekt spielte beim Bau des neuen Nordflügels eine große Rolle: Alle 72 Zimmer werden mit Solar-Energie und einer Wärmepumpe für die Fußbodenheizung versorgt.
Zusätzlich wurden drei neue Konferenzräume geschaffen: Genf, Amsterdam und Berlin, die zusammen 107 Quadratmeter an Fläche ergeben. Alle Räume bieten die neueste Technik sowie reichlich Tageslicht. Der Raum Berlin hat sogar Zugang zu einer privaten Terrasse.
„Lausanne verzeichnet bei Geschäftsreisen und Konferenzen starke Zuwächse aufgrund der einzigartigen Lage direkt am See mit Blick auf die Alpen“, erklärt Christian Kramer. „Mit unseren neuen Zimmern und zusätzlichen Konferenzkapazitäten können wir den Bedarf insbesondere im gehobenen Segment decken.“
Bereits im März war das Hotel Gastgeber für den „Salon Immobilier de Lausanne“, eine der wichtigsten Immobilienmessen der französischsprachigen Schweiz. Im April folgt das jährliche Forum „Fédération Equestre International” und im August ist das Hotel Veranstaltungsort für „Diamond League“, den größten Athletik-Wettkampf der Schweiz.
Mit 337 Zimmern kann das Mövenpick Hotel Lausanne bis zu 300 Teilnehmer in den 18 Konferenzräumen auf 430 Quadratmetern beherbergen. Alle übrigen Räume sind erst kürzlich renoviert und auf den neuesten Stand gebracht worden. Ein Großteil der Tagungsräume bietet Zugang zur Terrasse im ersten Stock des Hotels mit herrlichem Ausblick auf den Genfer See und die Alpen.
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Neue Business-Zimmer mit viel Komfort und überraschendem Design im Mövenpick Hotel Lausanne
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Steigenberger Hotel Group: Torsten K. Schulze leitet auch neues Steigenberger Airport Hotel Berlin
(Berlin, 08. April 2012) Neue Aufgabe für Torsten K. Schulze: Zusätzlich zu seiner Direktionsverantwortung für das Steigenberger Hotel Berlin übernimmt er als General Manager die Leitung des neuen 1n (322 Zimmer), das im August diesen Jahres eröffnet wird.
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Der gelernte Hotelkaufmann und ausgewiesene Branchenexperte verfügt über langjährige Erfahrung in der internationalen Hotellerie mit Stationen im Kempinski Hotel Libertador in Buenos Aires/Argentinien und dem Kempinski Hotel Checkers in Los Angeles. In den USA studierte Schulze zudem an der Cornell University in Ithaca/New York.
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland trat er 1993 die Stelle als stellvertretender Direktor im Steigenberger Drei Mohren in Augsburg an, bevor er in der Folgezeit unter anderem die Direktionen des Steigenberger Esprix Hotel in Celle (heute InterCityHotel Celle) und des Steigenberger Hotel Frankfurt City übernahm.
Vor Beginn seiner Tätigkeit in Berlin führte Torsten K. Schulze von Oktober 2002 bis März 2007 das Steigenberger Hotel Metropolitan in Frankfurt und das InterCityHotel Frankfurt. -
InterCity Hotels: Candy Marth leitet das InterCityHotel Stralsund
(Stralsund, 10. April 2012) Candy Marth heißt die neue Direktorin des InterCityHotel Stralsund (114 Zimmer). Nach einer kaufmännischen Ausbildung bei einer Unternehmensberatung begann sie ihre Karriere in der Hotellerie als Direktionssekretärin in der Aquamaris Strandresidenz Rügen.
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Danach wechselte Candy Marth 1998 als Personalverantwortliche ins Steigenberger Maxx Resort Rügen. Seit 2000 ist sie in verschiedenen Positionen im InterCityHotel Stralsund aktiv, darunter als Bankettleiterin und Direktionsassistentin.
InterCity Hotels umfast derzeit 33 Häuser in Deutschland und Österreich. Sechs neue Hotels werden derzeit gebaut, darunter das neue Flagghotel mit 412 Zimmern am Berliner Hauptbahnhof. Und in Mittel- und Osteuropa werden mittelfristig bis zu 15 neue Hotels gebaut. -
TUI Hotels & Resorts: Anne Hecking neue Direktorin im Dorfhotel und Iberotel Boltenhagen
(Boltenhagen, 09. April 2012) Anne Hecking (51) ist seit April 2012 neue Direktorin vom Dorfhotel und Iberotel Boltenhagen im 1. Sie tritt damit die Nachfolge von Dick van Beuzekom an.
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Nach ihrer Ausbildung an der Züricher Hotelschule Belvoirpark begann Frau Hecking ihre internationale Karriere mit diversen Stationen, unter anderem bei Steigenberger und Lindner Hotels. Seit 1987 arbeitete sie bereits in verschiedenen Funktionen für die TUI Hotels & Resorts Gesellschaft Iberotel, zum Beispiel auf den Balearen und Kanarischen Inseln. Von 2005 bis 2007 sowie seit 2008 leitete Frau Hecking erfolgreich das Iberotel Sarigerme Park bei Dalaman in der Türkei.
Im Iberotel Sarigerme Park hatte Frau Hecking mit ihrem Engagement dazu beigetragen, das Hotel im Bereich Umweltschutz als Flaggschiff von TUI Hotels & Resorts zu etablieren. Als eines der ersten Häuser in der Türkei wurde es nach der internationalen Umweltnorm DIN EN ISO 14001 ausgezeichnet und erhielt bereits 17 Mal den TUI Holly sowie 15 Mal den TUI Umwelt Champion. In ihrer neuen Position als Hoteldirektorin wird Anne Hecking vor allem das Thema Nachhaltigkeit im Dorfhotel und Iberotel in Boltenhagen konsequent fortführen. Bereits seit Anfang 2012 kompensieren alle Häuser der beiden TUI Hotelmarken in Deutschland freiwillig 100 Prozent ihres CO2-Ausstoßes.
Mit zwei Hotels und einem Yachthafen zählt das im Mai 2008 eröffnete Ferienresort Weiße Wiek im Ostseebad Boltenhagen zu den innovativsten Tourismusprojekten Deutschlands. Betrieben wird es unter der Dachmarke Weiße Wiek Boltenhagen mit zwei Hotelmarken von Europas größtem Ferienhotelier TUI Hotels & Resorts und der Seas-Site GmbH . Die Partner Dorfhotel, Iberotel und Marina Boltenhagen haben sich zusammengeschlossen, um mit ihrem gemeinschaftlichen Auftritt den Resort-Charakter dieser Feriendestination zu unterstreichen, ähnlich dem erfolgreichen Modell „Land Fleesensee“. -
Hotelpreisindex von citysam.de: Pariser Luxushotels mit Abstand am teuersten – Berlin und Hamburg besonders günstig
(Berlin, 10. April 2012) Die Preise für Pariser Luxushotels sind im Vergleich anderer europäischer Metropolen am höchsten. Eine Tatsache, die sich kaum in der Kundenzufriedenheit niederschlägt. Mit satten 455 Euro pro Übernachtung in einem Fünf-Sterne Hotel in Paris haben die Luxusunterkünfte der Stadt eindeutig eine zahlungswillige Zielgruppe im Auge. Mit der finanziellen Unabhängigkeit scheinen aber auch die Ansprüche an die Unterbringung immens zu steigen. Dies hat Untersuchung der Hotelpreise und Hotelbewertungen auf www.paris.citysam.de ergeben.
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Im Vergleich zu Paris kostet eine Übernachtung in einem Fünf-Sterne Hotel in Berlin lediglich 176 Euro und damit nur ein Drittel eines Fünf-Sterne-Hotels in Paris. Gleichzeitig liegt die subjektive Zufriedenheit der Kunden mit 90 Prozent erkennbar über den 85 Prozent für Pariser Luxusunterkünfte.”Aufgrund der hohen Preise ist die Erwartungshaltung an die Hotels enorm gestiegen. Kleine Mängel schlagen sich sofort im persönlichen Empfinden nieder. Wohingegen Berlin als Reiseziel in der Luxuskategorie fast unschlagbar günstig ist”, erläutert Citysam-Geschäftsführer Thomas Horn. Selbst bekannte Hotels wie das Ritz-Carlton oder das Hotel Adlon kosten je nach Saison nur um die 200 Euro pro Nacht im Doppelzimmer und glänzen mit einer exzellenten Kundenzufriedenheit von 93 bzw. 95 Prozent.
Auch das oftmals als überteuert bezeichnete München schlägt mit einer Kundenzufriedenheit von 85 Prozent nur mit einem durchschnittlichen Preis von 293 Euro pro Übernachtung im Luxushotel zu Buche. Damit besitzt München ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als Paris. Hamburg ist mit 189 Euro für die Übernachtung im Fünf-Sterne Hotel ebenfalls relativ günstig. Und auch hier liegt die Zufriedenheit mit 88 Prozent über dem Wert der Pariser Hotels. Diese Zahlen könnten ein Anzeichen dafür sein, dass die Top-Preise der Pariser Luxushotels nicht mit einem qualitativ hochwertigeren Service oder einzigartiger Unterbringung einher gehen. -
Hotelmarkt Wien – Studie von Christie + Co: Wiener Hotels fest in österreichischer Hand — internationale Investoren jedoch auf dem Vormarsch
(Wien, 10. April 2012) „Wien ist nicht nur für Touristen und Hotelbetreiber interessant, sondern auch für Hoteleigentümer und –investoren“, meint Lukas Hochedlinger, Managing Director Austria und Business Development Manager CEE bei Christie + Co in Wien. Mit einem Transaktionsvolumen von über 350 Millionen Euro alleine bei Hotelimmobilien, registrierte Wien 2011 eines der stärksten Jahre überhaupt. „In Summe gibt es in Wien aber mehr als 400 Hotels, von Budget bis Luxus, vom privat geführten Hotel bis zum Kettenhotel“, so Hochedlinger. Die durchschnittliche Zimmerkapazität aller Hotels in Wien liegt derzeit bei rund 67 Zimmern. Weiters befinden sich laut Christie + Co momentan insgesamt 29 Hotels in Bau oder Planung. Dies entspricht einem Angebotszuwachs von über 4.200 Zimmern.
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Christie + Co zufolge sind insgesamt knapp mehr als die Hälfte aller Hotelzimmer in Wien in Markenhotels vorzufinden; die restlichen Hotels werden individuell geführt. Innerhalb der Kategorien gebe es jedoch wesentliche Unterschiede, wie Hochedlinger betont. „Ganz klar ist ersichtlich, dass der Anteil der Markenhotels im Vier- und Fünf-Sterne-Segment mit ungefähr 70 Prozent am stärksten ausgeprägt ist“, weiß er. Augenscheinlich gebe es einen Zusammenhang zwischen Markenzugehörigkeit und Zimmerkapazität pro Betrieb. „Je mehr Zimmer ein Hotel hat, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass das Hotel ein Markenhotel ist“ erläutert Hochedlinger. Jene Markenhotels, die über geringere Kapazitäten verfügen, seien zumeist Franchisebetriebe. Die großen Hotels werden hingegen fast ausschließlich von Hotelgruppen direkt geführt, wie die Recherchen von Christie + Co ergaben.
Löwenanteil der Hotelzimmer im 1. Bezirk
„Das größte Zimmerangebot innerhalb der 23 Wiener Gemeindebezirke ist klar auf den 1. Bezirk konzentriert, wo ungefähr 4.800 Hotelzimmer auf Gäste warten“, erklärt Lukas Hochedlinger. Das entspricht ungefähr 17 Prozent des gesamten Wiener Hotelangebotes. Die angrenzenden Bezirke, also der 2. bis 9. Bezirk (außer Margareten), als auch Favoriten (10. Bezirk), Rudolfsheim-Fünfhaus (15. Bezirk) und Donaustadt (22. Bezirk) verfügen jeweils über ein Zimmerangebot von mehr als 1.200 Zimmern.
Großteil der Hotels in österreichischer Hand — mehrheitlich eigenkapitalstarke Privatpersonen
„Knapp 80 Prozent der Hotelzimmer in Wien befinden sich im Eigentum österreichischer Investoren. Der Rest wird von ausländischen Investoren gehalten. Hierbei haben deutsche Hotelinvestoren die Nase vorn“, stellt Lukas Hochedlinger fest. Betrachtet man die Herkunft der Hoteleigentümer nach Kategorie, sei ein eindeutiger Trend erkennbar: „Umso höher die Kategorie, desto höher der Anteil der internationalen Hotelinvestoren“, so der Österreich-Chef. Mehr als 6.200 Zimmer, das entspricht rund 27 Prozent aller Hotelzimmer, sind Christie + Co zufolge im Eigentum so genannter High-Net-Worth-Individuals, also eigenkapitalstarken Privatpersonen. Mit je einem guten Fünftel aller Hotelzimmer zählen Privathoteliers (Durchschnittskapazität 77 Zimmer) gleichauf mit institutionellen Investoren (Durchschnittskapazität 195 Zimmer) zu den nächst größten Eigentümerarten in Wien. „Wenngleich die Anzahl der eigentümergeführten Betriebe fast doppelt so hoch ist wie die Anzahl der verpachteten Hotels, halten sich beide Gruppen in Bezug auf das Zimmerangebot mit je circa 45 Prozent ungefähr die Waage“, erklärt Hochedlinger. Managementverträge hingegen seien mit nur zehn Prozent des Zimmerangebots eher gering vertreten. „Innerhalb der Kategorien ist ein klarer Trend zu per Pacht- und Managementvertrag betriebenen sowie eigentümergeführten Betriebe zu erkennen“, weiß Hochedlinger. Ein weitere interessante Entwicklung hat er in Bezug auf die Zimmerkapazitäten beobachtet: Je mehr Zimmer ein Hotel hat, desto geringer sei die Wahrscheinlichkeit, dass es eigentümergeführt ist.
Ausblick eher positiv
Während mehr als ein Drittel aller befragten Hoteleigentümer davon ausgeht, dass sich der Hotelmarkt in den nächsten zwölf Monaten eher positiv verändern wird, erwartet gut die Hälfte keine Veränderungen. Zehn Prozent sehen die Entwicklung eher negativ. In Bezug auf den Immobilienwert lassen sich die Meinungen der Eigentümer klar in zwei Lager teilen. 50 Prozent der Teilnehmer sind der Meinung, dass der Wert ihrer Hotelimmobilien in den nächsten zwölf Monaten unverändert bleibt. Die andere Hälfte der Eigentümer sieht der Zukunft um einiges positiver entgegen und vertritt die Meinung, dass der Wert ihrer Hotelimmobilien steigen wird, mehrheitlich leicht, teilweise sogar stark. Nur zwei Prozent aller Hoteleigentümer gehen davon aus, dass der Wert ihrer Hotelimmobilie leicht sinken wird.
Die ausführlichen Ergebnisse der Trendumfrage ist im Newsletter ‚Hotel Owner Survey Wien’ unter www.christie.com/publikationen zu finden. -
InterContinental Hotels Group (IHG): Larry Light neuer Global Chief Brands Officer
(London, 10. April 2012) Markenexperte Larry Light wechselt zur 1. Der frühere BBDO-Manager und Ex-Marketingchef von McDonald’s, wurde nun als Global Chief Brands Officer verpflichtet. Er ist CEO Richard Solomons direkt unterstellt und soll das IHG-Markenportfolio – dazu gehören Holiday Inn, Holiday Inn Express, Indigo, Crowne Plaza, InterContinental, Staybridge Suites und Candlewood Suites – pflegen.
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Eine große Herausforderung für Larry Light sind die anstehenden Markenstart der Even Hotels und chinesischen Hualuxe Hotels. Da IHG sein weltweites Wachstum u.a. mit Franchise-Partnern vorantreibt ist Markenaufbau und –pflege essentiell. Das spiegelt sich vor allem bei der Budget-Hotelmarke Holiday Inn Express wider, die zum Beispiel in Deutschland von mehreren Franchisepartnern, darunter Foremost Hospitality und Treugast, voran getrieben wird.
Larry Light gilt als Markenguru. Sein Buch „Sechs Regeln für Marken-Wiederbelebung“ wird international beachtet. Von 2002 bis 2005 war er Global Chief Marketing Officer bei McDonald’s. Als Markenberater für Arcature betreute er namhafte Markenkunden wie Mars, Nissan, 3M und IBM.
Start für Hualuxe Hotels: Erste Hotelmarke speziell für Chinesen
Klare Ausrichtung auf eine riesige Zielgruppe: Die neue Hotelmarke Hualuxe wird von der Intercontinental Hotels Group (IHG) speziell für chinesische Gäste entwickelt. „Hua“ bedeutet „majestätisches China. IHG betreibt im Reich der Mitte bereits 160 Häuser in 60 Städten und entwickelt 20 weiteren Hotels in den nächsten zwei Jahren.
Hualuxe soll für Tradition, Status und viel Raum für Familien stehen. Wichtig ist das F&B-Konzept mit „Fu Lin“-Restaurants und „Late Night“-Nudelbars. Wann und wo das erste Hualuxe Hotel eröffnet werden soll, wurde noch nicht mitgeteilt.
Bei IHG geht man von einer stark wachsenden Zielgruppe und steigenden Reiseintensität in China aus. Die Zahl der Chinesen soll in den nächsten drei Jahren auf 3,3 Milliarden wachsen, der Hotelmarkt China wachse jährlich um fünf bis acht Prozent und die Zahl der Auslandsreisen von Chinesen nehme von zehn auf hundert Millionen in der nächsten Dekade zu.
IHG präsentiert neue Hotelmarke Even Hotels
Die neue IHG-Marke Even Hotels deckt eine große und steigende Nachfrage nach gesundheitsbewussten Reisen zu erschwinglichen Preisen ab. Das Konzept von Even Hotels ist eine branchenweite Innovation von IHG, die ein einzigartiges Angebot für alle Wellness-Wünsche von Reisenden bietet – in den Bereichen: Sport, Ernährung, Arbeit und Erholung. Keine andere Hotelmarke kann dies ihren Gästen unter einem Dach und zu diesen günstigen Preisen anbieten. Even Hotels ergänzt die sieben bereits bestehenden IHG-Hotelmarken und soll in Zukunft nicht nur eine wichtige Säule im IHG-Markenportfolio werden, sondern langfristig wesentlich zur Steigerung des Marktanteils in den USA beitragen.
„Wir haben bereits Erfahrung mit der Einführung von Innovationen in der Hotelbranche. Diesmal nehmen wir im Bereich Wellness eine Vorreiterrolle bei preisgünstigen Lifestyle-Hotels für jedermann ein“, so Richard Solomons, CEO von IHG. „Wir haben so viel Vertrauen in den Erfolg der Marke Even, dass wir in den kommenden drei Jahren bis zu 150 Mio. US-Dollar investieren werden, um Even Hotels zu Wachstum und Gewinn zu verhelfen.“
Über einen Zeitraum von 18 Monaten analysierte IHG genauestens neue Trends, führte fundierte quantitative und qualitative Umfragen durch und sprach mit mehr als 4.000 Kunden. Die Umfragen zeigten eine Verschiebung der Nachfrage hin zu einem ganzheitlichen Wellness-Reiseerlebnis und bestätigten, dass viele Kunden das unbefriedigte Bedürfnis haben, sich auch auf Reisen gesund zu fühlen. Das Markenkonzept für Even Hotels basiert durchgehend auf den Wünschen dieser Gäste und bietet eine Lösung für gesundheitsbewusste Reisende.
„Der Wellness-Sektor wächst weiterhin jedes Jahr und die Markteinführung der Even Hotels wird es IHG ermöglichen, von diesem langfristigen Trend zu profitieren“, sagte Kirk Kinsell, IHG Präsident von Nord-, Mittel- und Südamerika. „Zwei Drittel aller IHG-Hotelzimmer befinden sich in den USA – und diese aufregende neue Hotelmarke wird uns dabei helfen, unseren Anteil in diesem wichtigen Markt zu steigern. Wir erwarten in den nächsten fünf Jahren, Verträge für 100 Even Hotels zu unterschreiben.“ -
Bundestagspetition läuft: Staats-Abzocke von Ägypten-Urlaubern stoppen – Finanzministerium kassiert von Ägypten-Urlaubern pro Jahr 28,2 Mio. Euro
(Leipzig, 11. April 20129 Die jährlich rund 1,2 Mio. deutschen Ägypten-Urlauber überweisen pro Jahr nach Berechnungen von ab-in-den-urlaub.de rund 28,2 Mio. Euro zusätzlicher Luftverkehrssteuer an den deutschen Staat. Dieser Betrag soll nach dem Willen einer noch bis zum 25. April laufenden Bundestags-Petition auf maximal 9 Mio. Euro jährlich reduziert werden.
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Allerdings haben bislang noch nicht einmal 4.000 Personen für die Petition abgestimmt, da die meisten Deutschen noch gar nichts davon gehört haben. Das ist zu wenig. Mindestens 50.000 Stimmen sind bis zum Stichtag am 25. April nötig, damit der Bundestags sich mit dem Petitions-Ziel auseinandersetzt, die von der Bundesregierung vor über einem Jahr eingeführt Luftverkehrssteuer für einen Flug von Deutschland, in eines der wichtigsten deutschen Touristenziele, Ägypten, von derzeit 23,43 Euro pro Flug auf 7,50 Euro zu senken. Ziel ist es, dass Ägypten anderen beliebten deutschen Touristenzielen, wie der Türkei, den Kanarischen Inseln oder Marokko gleichgestellt wird. Die Reisebranche lehnt auch ein Jahr nach Einführung die sogenannte Luftverkehrsabgabe diese weiterhin ab.
Unterstützt wird die Petition vom Deutschen Reiseverband, den deutschen Charter-Fluggesellschaften (wie Airberlin, Condor), diversen Reiseveranstaltern (wie Thomas Cook), aber auch von ab-in-den-urlaub.de, mit über zwei Millionen Nutzern eines der größten europäischen Reisebuchungsportale. “Die Luftverkehrsabgabe sei nicht im Sinne des Verbrauches”, so ab-in-den-urlaub.de.
Erst wenn die 50.000 Unterschriften zusammenkommen, wäre der Petitionsausschuss des Bundestages verpflichtet, eine öffentliche Anhörung zum Thema “Luftverkehrssteuer Ägypten” abzuhalten.
Zur Petition geht es hier, wobei im ersten Schritt eine Anmeldung erforderlich ist: -
Hamburg feiert den 50. Geburtstag des Star Club
(Hamburg, 11. April 2012) Am kommenden Wochenende wird in Hamburg gerockt! Die Stadt feiert den 50. Geburtstag des 1 – den Ort, der die Beatles groß gemacht hat und für viele weitere Bands den Start ihrer internationalen Karrieren markierte. Die Geburtstagsparty für den berühmtesten Live-Musikklub der 1960er Jahre umfasst Konzerte, Ausstellungen und Lesungen.
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„Die Not hat ein Ende!“
Am 13. April 1962 eröffnete der Star Club unter der Ägide von Manfred Weissleder und Horst Fascher auf der Hamburger Reeperbahn seine Pforten. Das Ziel der damaligen Kiezgrößen war ambitioniert: Das ehemalige Kino zu einem Musikklub machen, der der neuen Musik der Zeit eine Heimat bietet. Damals konnte noch niemand absehen, dass der Club und seine Musiker Rockgeschichte schreiben sollten und Hamburg mit dieser Zeit für immer verbunden sein würde. „Die Not hat ein Ende! Die Zeit der Dorfmusik ist vorbei!“, so das Motto der Eröffnungsparty, bei der die Beatles, Roy Young, Tex Roberg & The Graduates auftraten. In den Monaten und Jahren danach folgte die Crème de la Crème der Szene, u.a. Chuck Berry, Ray Charles, Fats Domino, Jerry Lee Lewis, Jimi Hendrix und die Everly Brothers. Der Club wurde so auch zum Sammelbecken für Jugendliche, die aus der bürgerlichen Tristesse ausbrechen wollten und den Rock’n’Roll als Zeichen von Aufbruch und Revolution verstanden. Kein anderer Club zu der Zeit nutzte dieses Potenzial so geschickt.
Beatles in Hamburg: Von der Reeperbahn zur Penny Lane
Untrennbar verbunden mit dem Club sind die Beatles, für die der Star Club das Sprungbrett zum internationalen Erfolg wurde. John Lennon, Paul McCartney, Ringo Starr und George Harrison gaben am Anfang ihrer Karriere drei mehrwöchige Gastspiele in Hamburg. Dabei profitierten auch sie von den guten Gagen, den professionellen Bedingungen und der besonderen Atmosphäre auf St. Pauli. Daran erinnert sich Paul McCartney auch heute noch gerne: „The best memories? Oh, getting crazy on stage in the Star-Club (…)”.
Finanzielle und personelle Schwierigkeiten besiegelten zu Silvester 1969 das Ende des Clubs. Nach einem Brand im Februar 1983 wurde das Gebäude komplett abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Ein Gedenkstein an der Großen Freiheit 39 erinnert heute an den wohl legendärsten Musikklub seiner Zeit.
Happy Birthday, Star Club!
Wer den runden Geburtstag der Hamburger „Rock’n’Roll-Keimzelle“ mitfeiern möchte, kann dies etwa im BEATLEMANIA-Museum tun. Das Sonderprogramm an diesem Wochenende steht ganz unter dem Motto „Garantiert keine Dorfmusik!“ und umfasst Lesungen, Ausstellungen und Live-Konzerte (www.beatlemania-hamburg.com).
Die Große Freiheit 36 und der angeschlossene Kaiserkeller feiern am 13. April u.a. mit. „The Quarrymen“ live den 50. Star-Club-Geburtstag. Die Band, bei der zwei gewisse Musiker namens John Lennon und Paul McCartney ihre Musikkarriere begannen, lässt noch einmal den Beat der Zeit auferstehen. Weitere Bands: The Pete Best Band (Liverpool – Best of The Beatles), Jimmy & The Rackets (Zürich), Mike Pender´s Searchers (London/“Sweets for my Sweet”), Lee Curtis and Bonds feat. Mr. Piggi (Liverpool/Hamburg), The Mojos (Liverpool) und The Undertakers (Liverpool) (1).
Auch in den Hamburger Fliegenden Bauten wird gerockt: Am 12. und 13. April wird hier „Die größte Star-Club-Show aller Zeiten“ mit Kingsize Taylor & Co, The Lords, Chris Farlowe, Clem Clempson, Adrian Askew, Roy Dyke, The Rattles und Tony Sheridan gefeiert (www.fliegende-bauten.de).
Beatlestouren: Auf den Spuren von Paul, John, George und Ringo in Hamburg
Einmal dort stehen, wo die Beatles musikalisch starteten! Echte Rock’n’Roll-Fans kommen bei einer Beatlestour über St. Pauli voll auf ihre Kosten. Hier erfahren sie nicht nur alles über die Anfänge der Liverpooler Musiker, sondern bekommen auch Insiderwissen aus erster Hand über die Musik und Bands dieser Ära. Karten und weitere Informationen gibt es hier.
Ein besonderes musikalisches Bonbon kann erleben, wer mit der Hamburger Singer-Songwriterin Stefanie Hempel eine Beatles-Tour bucht. Die Musikerin singt während des Rundgangs Beatlessongs live und begleitet sich dabei auf ihrer Ukulele. Weitere Informationen zu „Hempel’s Beatlestouren“ finden sich unter 1. -
5 Apps für Geschäftsreisende
(Berlin, 11. April 2012) Heute New York, morgen London, übermorgen vielleicht schon Singapur – der Alltag eines Geschäftsreisenden ist stressig und oft unvorhersehbar. Um auf Reisen spontan auf die Umstände reagieren zu können, empfiehlt es sich, das Smartphone mit nützlichen Apps auszustatten. 1 gibt Tipps, welche Smartphone-Applikationen für Geschäftsreisende besonders praktisch sind.
Schnell & simpel ein Taxi ordern: MyTaxi (kostenlos)
Die Konferenz beginnt in einer halben Stunde und findet am anderen Ende der Stadt statt. Doch weit und breit ist kein Taxi zu sehen. Die Hotline bittet seit fünf Minuten um Geduld: „Sie werden mit unserem nächsten freien Mitarbeiter verbunden.“ Was nun? Mit der MyTaxi-App kann der Nutzer den eigenen Standort bestimmen, das nächstgelegene Taxi bestellen und die Anfahrt des Taxis sogar via Google Maps verfolgen. Somit gehören Warteschleifen der Vergangenheit an. Ein weiterer Vorteil der App: Der Nutzer kann Taxifahrten und Fahrer bewerten und weiß somit für das nächste Mal, in welchem Taxi er sich besonders wohlfühlte.
Günstig & spontan hochwertige Hotelzimmer buchen: JustBook (kostenlos)
Gut gelaufen ist ein Geschäftstermin dann, wenn sich aus den Gesprächen neue Termine für den nächsten Tag ergeben. Spontanität ist hier alles: Also Flug umbuchen und auf die Schnelle ein qualitativ hochwertiges und günstiges Hotel finden. Die Last-Minute-Hotelbuchungs-App JustBook ist dafür perfekt. Die Applikation bietet den Service, hochwertige Hotelzimmer spontan und günstig zu reservieren. Wählen kann der App-Nutzer zwischen den Kategorien „Luxury“, „Upscale“, „Design“ und „Comfort“. Die Zimmer können ab 12 Uhr mittags bis 2 Uhr nachts für die gleiche Nacht gebucht werden. JustBook ist besonders für Geschäftsreisende geeignet, da die Qualität der Hotels den hohen Ansprüchen entspricht.
Überall WLAN-Hotspots finden: WiFi-Finder (kostenlos)
Dringende E-Mails, Kundenanfragen, schnelle Hilfe für die Kollegen im Büro – für Geschäftsleute ist es wichtig, auch auf Reisen jederzeit online verfügbar zu sein. Außerhalb des Hotels mag dies in einer fremden Stadt manchmal schier unmöglich erscheinen. Hier hilft der Wifi-Finder: Die App findet mehr als 500.000 verzeichnete Hotspots weltweit. Dadurch lassen sich die langwierige Suche nach WLAN-Zugriffspunkten und teure Roaming-Gebühren vermeiden.
Flüge mitverfolgen: FlightTrack (3,99 EUR)
Mit FlightTrack sind vielreisende Geschäftsleute jederzeit bestens über ihre Flugverbindungen informiert. Die Applikation klärt über Verspätungen, Wetterbedingungen und Besonderheiten des eigenen Fluges auf und hilft dem Smartphone-Nutzer, früh genug herauszufinden, ob er zum Geschäftstermin noch rechtzeitig kommen wird oder er sich schnell einen Ersatzplan einfallen lassen muss. Damit die Information über die Flugverspätung beim Geschäftspartner auch authentisch wirkt, ist es möglich, direkt aus der App die aktuellen Fluginformationen zu verschicken.
Ausweg aus dem Labyrinth verschiedener Währungen: The Converter (0,79 EUR)
Andere Währung? Unbekannte Temperaturangaben? Seltsame Längenmaße? Wer viel unterwegs ist, wird mit vielen verschiedenen Maßangaben konfrontiert. So kann es schon einmal passieren, dass der Reisende den Umrechnungskurs der aktuellen Währung vergisst. Die Converter-App übernimmt diesen Job: Egal, ob es ums Bezahlen, wettergemäßes Ankleiden oder die Größe des Hotelzimmers geht – mit der universellen Umrechner-Applikation kann der Smartphone-Nutzer jederzeit verschiedenste Maße in die eigenen, altbekannten umwandeln. Somit steht dem währungsfremden Feilschen vor Vertragsabschlüssen mit ausländischen Geschäftspartnern nichts mehr im Wege.
„Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es nicht immer einfach ist, als Geschäftsreisender spontan zu sein“, betont Stefan Menden, Gründer und Geschäftsführer von JustBook. „Da das Smartphone ständiger Begleiter von Business-Reisenden ist, liegt es nahe, es für die Reiseorganisation zu nutzen: Schon heute machen das bereits 34% aller Geschäftsreisenden. Mit passenden Apps kann man das Reisen stressfreier gestalten. So kamen wir auch auf die Idee, eine App zu entwickeln, die das schnelle Finden eines Hotelzimmers enorm erleichtert. JustBook macht Spontaneität im geschäftlichen Bereich einfacher und sorgt für weniger Hindernisse auf Business-Reisen.“