(München, 11. April 2012) Seit dem Inkrafttreten des Steuervereinfachungsgesetzes am 1. Juli 2011 planen viele Unternehmen, ihre Fakturierungsprozesse nachhaltig zu verschlanken und gleichzeitig die Prozesskosten signifikant zu senken. Zu verdanken ist dies einem Aspekt des Gesetzes, der in der öffentlichen Diskussion seinerzeit nur wenig Beachtung fand: Rechnungen, die auf elektronischem Wege übermittelt werden, sind denen, die per klassischer Briefpost zugestellt werden, gleichgestellt.
Spürbare Kostensenkung beim Rechnungsversand
Konkret bedeutet dies, dass Rechnungen nun auch per Telefax oder als PDF-Anhang einer E-Mail verschickt werden können. Eine qualifizierte elektronische Signatur, die die Nachvollziehbarkeit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts gewährleistet, ist nicht mehr erforderlich. Damit können nun auch kleine und mittlere Unternehmen, die sich das bislang geforderte Verfahren nicht leisten konnten oder wollten, ihre Faktura optimieren.
Zugleich bietet der vereinfachte elektronische Rechnungsversand auch Vorteile gegenüber der traditionellen Papier-Rechnung, denn die Zustellung ist nicht nur deutlich schneller, sondern auch transparenter: Das Versandprotokoll einer Fax-Übermittlung verleiht der Sendung den juristischen Status einer per Einschreiben verschickten Rechnung.
Schnelle und transparente Prozesse im Rechnungseingang
Auch beim Rechnungsempfänger können die anfallenden Prozesse deutlich vereinfacht werden. Zwar ist dieser nach wie vor verpflichtet zu überprüfen, ob der Absender bekannt ist, ob die berechneten Waren und Dienstleistungen tatsächlich bestellt und geliefert wurden und ob die Rechnung sachlich, formell und rechnerisch korrekt gestellt wurde. Weiterhin bleibt auch die Pflicht bestehen, elektronisch übermittelte Rechnungen auch elektronisch zu archivieren.
Der Einsatz geeigneter Mail- und Fax-Services bietet aber an anderer Stelle dem Empfänger die Möglichkeit, eine spürbare Prozess- und Kostenoptimierung zu erzielen. So kann zum Beispiel eine dedizierte Mail-Adresse oder Fax-Nummer für den Rechnungsempfang bereitgestellt werden. Eingehende Rechnungen erhalten hierbei automatisch sprechende Dateinamen, werden nach den gesetzlichen Vorgaben archiviert und direkt an eine Applikation zur automatisierten Rechnungsverarbeitung weitergeleitet. So lassen sich viele manuelle Prozessstufen einsparen und Kosten nachhaltig senken. Laut Deutsche Bank Research/Billentis liegt das Einsparpotenzial auf Empfängerseite bei 11,60 EUR pro Rechnung.
Signatur in Europa unerlässlich
Zu beachten ist, dass der vereinfachte elektronische Rechnungsdatenaustausch nur in Deutschland gilt. Für den Rechnungsversand im europäischen Ausland sind weiterhin die Anforderungen der beim Empfänger geltenden Gesetzgebung zu beachten. Beim Rechnungsversand in fast alle anderen europäischen Länder ist eine qualifizierte digitale Signatur nach wie vor unerlässlich.
1 verfügt im Bereich des elektronischen Rechnungsdatenaustauschs über ein breites technisches Know-how und umfassende Prozess-Erfahrung in zahlreichen nationalen wie internationalen e-Invoicing-Projekten. Alle angebotenen Dienste erfüllen nicht nur die Bestimmungen des deutschen Steuerrechts, sondern ermöglichen auch im internationalen Zahlungsverkehr qualifizierte Fakturaprozesse.
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Rechnungen per Fax und Mail sind jetzt Papier-Rechnungen gleichgestellt – Kostenvorteile durch das Steuervereinfachungsgesetz
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Tipps für Kundenzufriedenheit von Fußball-Ikone Jean-Marie Pfaff
Welt-Torhüter und frühere Nr. 1 des FC Bayern München als Keynote Speaker bei den GCB-Seminartagen während der IMEX 2012
(Frankfurt am Main, 11. April 2012) Bei der Messe „IMEX – incorporating Meetings made in Germany – the worldwide exhibition for incentive travel, meetings and events“, die vom 22. bis zum 24. Mai 2012 bereits zum 10. Mal in Frankfurt stattfindet, trägt das GCB German Convention Bureau e.V. erneut zum hochwertigen Programm bei. Zu den insgesamt mehr als 100 Vorträgen an den drei Messetagen zählen unter anderem 13 deutschsprachige Seminare sowie ein Vortrag in englischer Sprache, die das GCB organisiert.
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Gäste von Tagungen und Kongressen zu echten Fans machen
Highlight der GCB-Seminartage und passend zum aktuellen Fußball-EM-Jahr 2012 ist der Auftritt von Jean-Marie Pfaff als Keynote Speaker. Am Dienstag, dem 22. Mai 2012 um 16.00 Uhr, schlägt der Welt-Torhüter mit seinem Vortrag „Aus Kunden treue Fans machen – was macht eine Nr.1 im Fußball und im MICE-Business erfolgreich?“ eine Brücke von der Welt des Profifußballs in das Tagesgeschäft von Unternehmen. Beide Bereiche weisen Parallelen auf: „Sowohl der Fußball als auch das Tagungs- und Konferenzgeschäft leben vom Live-Erlebnis. In den Fußballstadien und Arenen sitzen oder stehen bis zu 100.000 Fans, um die Fußballstars auf deren Bühne live zuzusehen. Bei Meetings, Incentives, Konferenzen und Events haben sie auch viele Gäste in besonderen Locations, klassischen Hotels oder Tagungszentren. Mit denen wollen sie live kommunizieren. Emotional und nachhaltig, durch eine besondere Referenzumgebung. Wie im Stadion“, so Pfaff, welcher seit einigen Jahren mit seinen Motivations-Vorträgen, Talks und Management-Seminaren (Thema: „Nr.1 werden und bleiben“) vor Mitarbeitern, Verkäufern und Kunden von Siemens, IBM und Bosch auftritt.
Schwerpunkt des Gast-Vortrages mit der langjährigen Nr.1 des FC Bayern München ist die Beziehung zu den Kunden: Ebenso wie Sportler können demnach auch Unternehmen ihre Kunden zu Fans machen, indem sie offen und ehrlich mit ihnen kommunizieren, sowie mit Engagement und Leidenschaft tagtäglich Höchstleistungen im Verkaufs- und Führungsalltag anstreben. „Echte Fans verzeihen Niederlagen, reklamierende Kunden wollen ihr Geld zurück“, bringt Pfaff den entscheidenden Faktor Kundenzufriedenheit auf den Punkt.
GCB-Seminartage mit Schwerpunkten Social Media und Nachhaltigkeit
Die vom GCB organisierten Seminare für IMEX-Teilnehmer am Dienstag, dem 22. und Donnerstag, dem 24. Mai 2012 beschäftigen sich unter anderem mit Nachhaltigkeit bei Veranstaltungen, Geschäftsreisen und in der Kommunikation. Am Mittwoch, dem 23. Mai 2012, stehen Themen aus den Bereichen Social Media und Internet im Mittelpunkt – analog zum IMEX-„Social Media MICE Day“. GCB-Geschäftsführer Matthias Schultze: „Mit unserem Seminarprogramm greifen wir erneut Themen auf, die den Veranstaltern von Tagungen, Kongressen und Events unter den Nägeln brennen. Die Referenten vermitteln diese Themen praxisnah und sprechen Vertreter aller Branchensegmente an.“ Mehr zum GCB-Seminarprogramm unter www.imex-frankfurt.de/whatson/seminars.html
1 zählt seit den 80er Jahren zu den erfolgreichsten und bekanntesten Torhütern der Welt. Pele wählte ihn zu den besten Fußballern der Welt (FIFA 100). Er wurde 1987 zum ersten Welt-Torhüter gewählt, war zweimal bester Torhüter Europas und spielte 61 Länderspiele für Belgien. Bei zwei Europa- und zwei Fußball-Weltmeisterschaften wurde er 1980 Vize-Europameister und Vierter der WM 1986 in Mexico. Als Nr. 1 beim FC Bayern München wurde der „Belgische Bayer“ zwischen 1982 und 1988 dreimal in Folge Deutscher Meister und gewann je zweimal den DFB-Pokal und den Supercup. 1987 spielte er im Finale des Europapokals der Landesmeister (heute UEFA Champions League). „Er war einer von uns“ sagte Sepp Maier und für Oliver Kahn war er „ein Vorbild“. Gemeinsam mit seinem Berater und Manager Sven Ehricht, EHRICHT Consulting, entwickelt er seit einigen Jahren maßgeschneiderte Vorträge, Talks und Management-Seminare zum Thema „Nr.1 werden und bleiben – mit Motivation und Teamgeist nachhaltig erfolgreich“. -
Six Senses Resorts & Spas: Übernahme durch Pegasus Capital Advisors
(Bangkok, 11. April 2012) Großübernahme: Der US-Fonds Pegasus Capital Advisors übernimt Top-Resorts umfassende Kette Six Senses. Ein Kaufpreis wird nicht genannt. Bernhard Bohnenberger bleibt weiterhin Präsident in der Firmenzentrale in Bangkok.
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Die Übernahme soll in den nächsten drei Monaten abgeschlossen werden, heißt es in einer Pressemitteilung, und umfasse sieben Six Senses und vier Evsaon Resorts in Thailand, Vietnam, Jordanien, im Oman und auf den Malediven.
Nicht übernommen werden dagegen die bislang mit Siy Senses eng verbundene Soneva Resorts. Sonu Shivdasani, Gründer und frührerer CEO von Six Senses, bleibe weiterhin Chef und Hauptanteilseigener der Soneva Group.
„Mit dem Verkauf kann ich mich auf die Weiterentwicklung des Sonevy-Portfoltios konzentrieren“, so Shivdasani. Bislang gibt es drei Soneva Resorts auf den Malediven und in Thailand. -
Landgericht Berlin schmettert Klage von A&O Hotels ab: Wichtige Feststellung: Hotel undBewertungsportal stehen nicht in Wettbewerbsverhältnis – Kein Anspruch auf Nicht-Erwähnung bei HolidayCheck.de
(Berlin, 11. April 2012) Vierter Sieg im vierten Prozess für HolidayCheck gegen A&O: Wiederholt hat ein Gericht den Willen eines Hotels der A&O Hotels und Hostels-Holding als unbegründet abgelehnt, nicht auf 1 gelistet zu werden. Das 1 kann dem Hotelbewertungsportal nicht verbieten, Bewertungen ehemaliger Gäste zu veröffentlichen.
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Das Gericht folgt dabei nicht nur den Entscheidungen voriger Rechtsprechungen in Hamburg, Köln und Berlin. Vielmehr würdigt es den Prüfungsprozess von HolidayCheck, dem jede Bewertung unterzogen wird.
Darüber hinaus sieht das Gericht keine wettbewerbliche Beziehung zwischen Hotels und Bewertungsportal. Aus der Begründung des Landgerichts Berlin: „Die Beklagte hat kein wirtschaftliches Interesse, welches Hotel der Verbraucher aufsucht. Entscheidend ist nicht welches Hotel gebucht wird, sondern nur dass ein Hotel gebucht wird… Ihr ist es ebenso recht, dass ein schlecht bewertetes Hotel gebucht wird wie ein gut bewertetes Hotel… Aufgrund dieses Umstandes ist die Wiedergabe der Bewertungen für die Beklagte wirtschaftlich neutral.“
Das Gericht hat klar bestätigt, dass die Möglichkeit auf HolidayCheck.de Pauschalreisen und Hotels zu buchen, keinen Einfluss auf die Bewertungsfunktion ausübt.
Jörg Trouvain, CEO der HolidayCheck AG in Bottighofen/ Schweiz zu dem Urteil: „Ein weiteres Gericht hat die Unsinnigkeit des Klagebegehrens der A&O Hostels erkannt. Die Behebung von Qualitätsproblemen in Hotels sollte eine wichtigere Aufgabe sein, als die Bekämpfung der Meinungsfreiheit im Internet.“ -
Großer Erfolg der InterCity Hotels: Neue Top-Standorte in Deutschland und Osteuropa
Nachrichtendienst für Hotelprojekte von TOPHOTELPROJECTS (23): Großes Flagghotel mit 412 Zimmern entsteht am Berliner Hauptbahnhof
(Hamburg, 11. April 2012) Seit 25 Jahren gibt es ein Erfolgsgeheimnis: Beste Citylagen an Hauptbahnhöfen oder Flughäfen, Businessschick oder Schnickschnack und ausreichend Komfort – die InterCity Hotels der Steigenberger Hotel Group sind in Deutschland und Österreich mit 33 Häusern ein Garant für einen gelungenen Hotelaufenthalt. Nun entstehen sechs weitere Business-Hotels in Deutschland, darunter das neue Flagghotel mit 412 Zimmern am Hauptbahnhof Berlin (1 Nr. 10076). Und in Mittel- und Osteuropa werden mittelfristig bis zu 15 neue Hotels gebaut. Dies geht aus einer Untersuchung von TOPHOTELPROJECTS, dem führenden Informationsdienstleister für internationale Hotelbau-Projekte, hervor.
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Feuring Hotelconsulting und CA Immo Deutschland sind Bauherren des neuen Topprojekts in absoluter Bestlage in der Bundeshauptstadt. Das Großprojekt entsteht mit 19.800 Quadratmetern Bruttogeschossfläche und kostet rund 50 Millionen Euro. Die Eröffnung ist für Ende 2013 geplant.
Das neue Haus soll als Aushängeschild der Steigenberger-Tochterfirma etabliert werden. Das achtgeschossige Gebäude wird nebst einem sehr großzügig gestalteten Konferenzbereich das größte Hotel der Intercity Hotels. Die architektonische Planung des Komplexes erfolgt durch das Architekturbüro Reichel & Stauth.
Feuring ist auch Entwickler eines InterCity Hotels in Darmstadt (TOPHOTELPROJECTS Nr. 6499). Das 140-Zimmer-Haus am Hauptbahnhof wird im Herbst 2012 eröffnet. Die Zimmer werden mindestens 20 Quadratmeter groß sein. Geplant sind auch vier auf 250 Quadratmeter kombinierbare Konferenzräume. Für das auf Hotelprojektentwicklung spezialisierte Familienunternehmen Feuring ist es nach Mainz bereits das zweite InterCity-Hotel.
In Hamburg plant die Steigenberger Hotel Group nun ein drittes Intercity-Hotel (TOPHOTELPROJECTS Nr. 11732). Unweit des ICE-Halts Dammtor-Bahnhof auf dem Gelände des früheren Messe-Verwaltungsturm baut die B&L-Gruppe einen 270-Zimmer-Neubau. Neben den Häusern am Hauptbahnhof und am ICE-Bahnhof Hamburg-Altona ist das Intercity-Hotelprojekt ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Business-Hotelkette.
Die Lage am Congresscentrum CCH und direkt am Messegelände, sowie in Lauflage zur Innenstadt, gilt als ideal. Geplant ist ein Turm mit 14 Geschossen – von den oberen Stockwerken wird man einen Rundblick über Hamburgs Dächer bis zu Hafencity, Elbphilharmonie und dem Hafen genießen können. Das Projekt umfasst rund 13.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. Die Eröffnung ist für das dritte Quartal 2013 geplant.
Der österreichische Projektentwickler Porr Solutions und die Hotelgesellschaft Intercity-Hotel kooperieren künftig miteinander. Geplant ist eine weitreichende Expansion der Marke Intercity-Hotel in Mittel- und Osteuropa. In den nächsten Jahren werden rund 15 Hotels in der aufstrebenden Wirtschaftsregion eröffnen. Große Verkehrsknotenpunkte wie Bahnhöfe oder Flughäfen sowie Innenstadtlagen sind hierbei die Zieldestinationen. Die ersten Standorte werden bereits geprüft. Als Projektentwicklungspartner und Berater fungiert das Immobilienberatungsunternehmen Immologie GmbH Behrendt & Walker.
Das Konzept der InterCity Hotels entstand 1987 – das erste Hotel wurde 1991 am Hauptbahnhof Frankfurt/Main eröffnet. Im Jahr darauf kamen drei Hotels in Speyer, Ulm und Augsburg hinzu. 1999 wurde das erste Flughafenhotel (in Frankfurt/Main) eingeweiht. -
Neues InterCityHotel Bonn mit Eröffnungsangebot für Bonner
(Bonn, 12. April 2012) Mit einem Bonbon für Bonner eröffnet das InterCityHotel Bonn am 16. April im Zentrum der Beethovenstadt. Zur Feier des Tages können Bonner Bürger ein Eröffnungsspecial buchen: Für die ersten 500 Buchungen aus Bonn gilt der Preis von 79 Euro pro Nacht inklusive Frühstück.
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Das InterCityHotel Bonn feiert am 16. April 2012 seine Eröffnung mit einem Special für Bonner Bürger: Die ersten 500 Buchungen aus Bonn erhalten das Eröffnungsangebot zum Preis von 79 Euro für eine Übernachtung im Einzel- oder Doppelzimmer, Frühstücksbuffet eingeschlossen. Inklusive ist auch ein Tagesticket für den öffentlichen Nahverkehr.
Das neue InterCityHotel Bonn ist auf der Quantiusstraße angesiedelt, in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs. Das Hotel der gehobenen Mittelklasse spricht Geschäftsreisende und Touristen gleichermaßen an und verfügt über 161 mindestens 20 qm große Zimmer der neuesten InterCityHotel-Generation, die mit Klimaanlage, WLAN-Internetzugang und Minibar ausgestattet sind. Im Erdgeschoss des mit sandfarbenen Ziegelsteinen verkleideten Hotels befinden sich das Restaurant und die Bar. Ein großes Plus für die Hotelgäste: Sie können – wie in allen InterCityHotels üblich – den öffentlichen Nahverkehr kostenfrei nutzen. -
EM 2012: TUI verliert Vertragshotels
(Hannover, 12. April 2012) Probleme in der Ukraine: Zur Fussball-Europameisterschaft (08. Juni bis 1. Juli) verliert UEFA-Hotelpartner TUI etliche Hotels. Dies berichtete der „Spiegel“. Zahlreiche Hotelbetreiber seien aus den Verträgen mit dem Generalbevollmächtigten ausgestiegen und nach TUI-Angaben höhere Preis durchsetzen zu wollen.
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Allein Charkow, wo auch die deutsce Nationalelf gegen die Niederlande spielen wird, hätten elf Hotels ihre Abkommen gekündigt. Auch in der ukrainischen Haupstadt Kiew gebe es massive Probleme mit Vertragshotels, so der Bericht. So soll ein Mafia-Rollkomando vor kurzem ein 400-Betten-Hotels gestürmt und im Handstreich übernommen haben. Seitdem hätten sich die Zimmerpreise verdoppelt.
Zum Endspiel der EM2012 am 01. Juli in Kiew war zuletzt bei hrs.de und hotel.info nur noch wenige Hotels buchbar. Bei hotels.com (Expedia) waren noch einige Häuser buchbar, darunter das Hyatt Regency Kiew (264 Euro/Nach) oder das Radisson Blu Hotel Kiew (184 Euro). -
Aberglaube sorgt für Schnäppchen: Hotelpreise am Freitag, den 13. fast 20 Prozent günstiger
(München, 12. April 2012) Rationalität zahlt sich aus: Wer keine Angst vor Freitag dem 13. hat, kann in den kommenden Monaten auf Reisen gleich zweimal kräftig sparen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Flug- und Hotelsuchmaschine 1. Das Unternehmen hat die Flug- und Hotelpreise am Freitag, den 13. April 2012 sowie am Freitag, den 13. Juli 2012 unter die Lupe genommen. Tatsächlich präsentieren sich die Hotelpreise ein ganzes Stück günstiger als zu vergleichbaren Daten.
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Gute 17 Prozent lassen sich im Juli gegenüber anderen Freitagen durchschnittlich sparen, wenn der Hotelaufenthalt auf den 13. des Monats fällt. Auch im Vergleich zum Gesamtmonat Juli sticht der 13. Tag preislich heraus mit gut zehn Prozent günstigeren Hotelpreisen.
Nicht ganz so deutlich, aber dennoch spürbar ist der Unterschied an diesem Freitag, den 13. April 2012. Hotelzimmer kosten am schwarzen Freitag durchschnittlich fast acht Prozent weniger als an den übrigen Freitagen im April. Im Gesamtvergleich zum Restmonat April sind knapp sechs Prozent Ersparnis drin.
„Die Entwicklung am Freitag, den 13. beobachten wir immer wieder mit großem Interesse“, kommentiert Christian Saller, CEO von swoodoo.de. „In diesem Jahr beschert der Aberglaube einigen reisenden Sparfüchsen in der Tat wieder ein paar Euro mehr für die Urlaubskasse.“
In punkto Aberglaube lässt sich hingegen bei den Flugpreisen leider heuer nicht sparen. Zwar zeigt sich auch hier an den schwarzen Freitagen eine leichte Ersparnis gegenüber dem restlichen Monat. Doch gegenüber den übrigen Freitagen im April und Juli 2012 liegen die Preise am Freitag, den 13. April und Juli 2012 nicht darunter und bieten sich somit nicht nennenswert für Schnäppchenjäger an.
„Während Fluggesellschaften ihre Preispolitik dem schwarzen Datum anscheinend nicht angepasst haben, überraschten uns deutliche günstigere Hotelpreise im Rahmen unserer Analyse“, so Saller. „Es scheint, dass viele Deutsche in der Tat weniger mobil sind am Freitag, den 13., daher auch weniger Nachfrage bei Hotels besteht und die Zimmerpreise dementsprechend sinken.“ -
AG Grand Hotels Engadinerkulm St. Moritz: Heinz E-Hunkeler neuer Patron
(St. Moritz, 12. April 2012) Heinz E. Hunkeler, Direktor des Grand Hotel Kronenhof Pontresina, übernimmt ab Frühjahr 2013 die Gesamtleitung des 1 und des 1. Zugleich werden Heinz E. Hunkeler und seine Frau Jenny als Direktionsehepaar auch für das Kulm Hotel St. Moritz verantwortlich sein. Mit diesem Personalentscheid legt der Verwaltungsrat gleichzeitig die strategische Ausrichtung der Gruppe fest und bestätigt grössere Investition in beiden Häusern.
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Dominique N. Godat hat sich entschieden, nach zehn erfolgreichen Jahren der Direktion im Kulm Hotel St. Moritz, auf Frühjahr 2013 eine neue Herausforderung anzunehmen. Dominique N. Godat und seine Frau Barbara Kälin Godat haben es verstanden, das Kulm Hotel – die Geburtsstätte des Wintertourismus mit einer über 150jährigen Tradition – als Topadresse zu etablieren und mit ihrer Leidenschaft für Gastfreundschaft und unternehmerischem Einsatz erfolgreich zu sein. Der Verwaltungsrat dankt Herrn Godat und Frau Kälin Godat für ihr grosses Engagement zu Gunsten des Kulm Hotels und der ganzen Gruppe.
Mit der Übernahme der Gesamtleitung beider Hotels im Oberengadin durch Heinz E. Hunkeler akzentuiert der Verwaltungsrat unter dem Vorsitz von Dr. Thomas Bär und dem Verwaltungsrats-Delegierten Heinz J. Hunkeler Senior die Leitung beider Häuser aus einer Hand. Heinz E. Hunkeler und seine Frau bewiesen in der Vergangenheit ihr Flair und ihre ausgewiesenen Fähigkeiten ein Haus der Luxusklasse zu führen. Unter ihrer Führung gelang es dem Direktionsehepaar, beides Absolventen der ‚Ecole Hôtelière Lausanne‘, das Grand Hotel Kronenhof Pontresina als internationales Firstclass-Haus an der Spitze der Schweizer Ferienhotels zu positionieren und eine bemerkenswerte und kontinuierliche Nachfragesteigerung zu generieren. Mit Abschluss der Wintersaison 2012/2013 wird das Direktionsehepaar Hunkeler einer neuen operativen Führungscrew ein bestgeführtes Haus übergeben.
Zusammen mit diesem Personalentscheid legt der Verwaltungsrat die strategische Ausrichtung für die beiden Häuser fest. So sieht ein Investitionsrichtplan die Erneuerung des bestehenden Spa- und Wellnessangebots im Kulm Hotel St. Moritz vor, um den Trends und Wünschen der Gäste sowie den ökologischen Anforderungen Rechnung zu tragen. Gleichzeitig sollen in beiden Häusern neue Mitarbeiterwohnungen erstellt und das Renovationsprogramm für Zimmer und Suiten abgeschlossen werden. -
hotel.de veröffentlicht Geschäftsbericht 2011
(Nürnberg, 12. April 2012) Die hotel.de AG bestätigt mit der heutigen Vorlage des Geschäftsberichts 2011 die am 13. Februar bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen. Demnach stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr von 36,17 Mio. Euro um 13,4% auf 41,02 Mio. Euro. Der Auslandsanteil verringerte sich dabei leicht von 42,2% auf 41,8%. Dennoch hat die hotel.de AG auch im Geschäftsjahr 2011 stark in die weitere Auslandsexpansion investiert, was sich auch in der Entwicklung der Ergebniskennzahlen widerspiegelt. So verringerte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 41,6% von 2,03 Mio. Euro auf 1,19 Mio. Euro und der Jahresüberschuss von 1,78 Mio. Euro auf 1,07 Mio. Euro.
Mit 4,55 Mio. Euro wurde über 1 Mio. Euro mehr investiert als ursprünglich geplant. Der Großteil dieser Investitionen entfiel dabei weiterhin auf den Ausbau des IT-Teams und den ausländischen Hoteleinkauf. Das Ergebnis je Aktie verringerte sich von 0,47 Euro auf 0,29 Euro. Vor dem Hintergrund eines weiterhin hohen Investitionsbudgets und des stark verringerten Jahresüberschusses werden Vorstand und Aufsichtsrat der hotel.de AG der Hauptversammlung in diesem Jahr eine Dividende in Höhe von 0,04 Euro je Stammaktie vorschlagen.
Der Geschäftsbericht 2011 steht im Investor Relations-Bereich zum Download zur Verfügung: