(Hamburg, 19. September 2010) „Für viele Berufe und Anlässe gibt es mittlerweile einen Aktions- oder Ehrentag, doch für die Hotellbetriebe und ihre Mitarbeiter gibt es einen solchen Tag nicht. Das werden wir ändern!“, so Thomas Nordmeier, Geschäftsführer der 1.
Über 3 % des deutschen Bruttoinlandsproduktes wird durch die Hotellerie generiert. In Schleswig-Holstein tragen Hotelbetriebe sogar mit über 8 % dazu bei. Die Hoteliers und ihre Mitarbeiter leisten damit einen erheblichen Beitrag für die deutsche Wirtschaft und damit für uns alle.
Der Tag des Hotels wird erstmalig am 28. September 2010 stattfinden. Ziel ist es, dass alle Medien deutschlandweit über die Leistungen der Hotellerie an diesem Tag berichten. Gast und Hotel sollen für einen Tag auf neue Art und Weise zusammenkommen. Vielleicht auch eine gute Gelegenheit, um neue Geschäftsmodelle entstehen zu lassen.
In den kommenden Monaten sammelt die roomnight Gruppe Ideen und Vorschläge zum Tag des Hotels. Dabei richtet man sich sowohl an die Hotelbetriebe als auch an die Gäste. „Bei den Ideen ist es nicht zwingend erforderlich, dass sie sich deutschlandweit umsetzen lassen. Jede Region kann den Tag des Hotels ganz individuell gestalten. Hauptsache der Fokus ist für einen Tag bei den Hotels und beide Seiten, also Hotel und Gast, haben Spaß an der Sache“, sagt Monika Weglewski, Geschäftsführerin von roomnight.
Die besten Ideen werden auf den Hoteltagen 2010 (ehemaliges Herbsttreffen) im Congress Center Hamburg am 25. und 26. September vorgestellt und deren Umsetzung in die Wege geleitet. Dies ist außerdem eine gute Gelegenheit für die Kollegen aus der Hotellerie, diesen Aktionstag zu popularisieren.
Sagen auch Sie JA zum Tag des Hotels! www.tagdeshotels.de
Category: Uncategorized
-
Wir wollen den Tag des Hotels
-
Dolce Bad Nauheim – MICE-Konzept „U 100“: Lieferanten nur noch aus der Region
(Bad Nauheim, 21. September 2010) Green Hospitality auf hessisch: Unter dem 200 Jahre alten Speierling, dem „Ockstädter Riesen“, kam nun das Team des Dolce Bad Nauheim mit den Lieferanten des Top-Tagungshotels zum „grünen Stelldichein“ zusammen. Anlass des Treffens war die Vorstellung des neuen Konzepts „U 100“. Im Klartext: Das Hotel wird zukünftig seinen Kunden und Gästen bei Tagungen und Veranstaltungen wie auch im Restaurant stets eine „U 100“-Variante anbieten, d.h. Gerichte und Getränke, die aus den Regionen in einem Radius von unter 100 Kilometern rund um Bad Nauheim stammen.
1
Alle Abteilungen im Dolce Bad Nauheim hatten sich bereits seit Monaten Gedanken um ein derartiges Konzept gemacht. Denn: Das Thema Nachhaltigkeit ist schon lange Teil der Philosophie des Unternehmens. Bereits seit mehreren Jahren befasst sich die internationale Dolce-Gruppe mit dem konkret gelebten Umweltschutz. Sie ist daher frühzeitig verschiedenen Initiativen beigetreten (Climate Savers, IACC „Green Star“*) und hat auch selbst solche lanciert (Dolce Global Preserve Program). Was aber nutzen globale Engagements, wenn sie vor der eigenen Haustüre keinen konkreten Niederschlag finden?
Die Lösung lautete „U 100“ – Hinter diesem Kürzel verbirgt sich nun eine vom Dolce Bad Nauheim eigens entwickelte Initiative: Gäste aus der Region, aber auch nationale und internationale Tagungsgäste sollen zukünftig die Möglichkeit haben, sich bei der Auswahl von Speisen, Getränken und Blumenschmuck eindeutig für Waren aus einem Umkreis von unter 100 Kilometern entscheiden zu können. Egal, ob im Restaurant, bei Tagungen, Kongressen, Festen und Parties, selbst bei Picknick-Paketen kann der Dolce-Kunde hessische Produkte wählen!
Da es dazu einer Logistik und vor allem zuverlässiger Partner bedarf – wie Obst- und Gemüsebauern, Metzgern, Jägern, Brennern, Bäckern, etc. haben die Verantwortlichen des Hotels ein Team von Zulieferern mit hohem Qualitätsanspruch um sich geschart. Mit von der Partie und auch beim Fototermin dabei: Thomas Haupka (Wildfleisch und Forellen, Grävenwiesbach), Inge Rode (Frischezentrum Frankfurt/Ockstadt), Norbert Philippi (Metzgerei, Wölfersheim), Frank Lorenz (Rapps, Karben), Jürgen Mohr (Elisabethen Quelle, Rosbach), Reiner Weidmann/Norman Groh (Weidmann & Groh Edelobstbrennerei, Ockstadt), Günter Halfter (Licher Privatbrauerei, Lich).
Andreas Erber, Wirtschaftsdirektor des Dolce Bad Nauheim erläuterte: “Go green, grüne Initiativen, Umweltschutz, CO2-Reduktion – das alles sind Schlagworte, die ein absolutes In-Thema umreißen. Für uns blieb die Frage: Wie sieht es in der Praxis mit der Umsetzung solcher Ideen und Konzepte aus? Und dann wurden wir aktiv…“ Das erste Fazit kann sich sehen lassen: Mittlerweile hat das Dolce zwölf Lieferanten aus dem Umkreis von 100 Kilometern gewonnen, Tendenz steigend.
Die Dolce-Gruppe trat 2009 der „Climate Savers Computing Initiative“ bei. Die 2007 von Google und Intel gegründete Non-Profit-Organisation besteht aus über 350 umweltbewussten Unternehmen und Organisationen. Sie orientiert sich am Klimaschutz-Programm ihres Mitglieds WWF. Als Mitglied der zukunftsweisenden Initiative befindet sich Dolce in bester Gesellschaft: So gehören Global Player wie IBM, Dell, Microsoft und Acer (und auch deren Kunden) zu den teilnehmenden Firmen. Alle streben gemeinsam danach, den Energieverbrauch und die Kohlendioxid-Emission zu vermindern, indem intelligente Technologien gefördert und eingesetzt werden.
Ferner zeichnete die IACC (International Association of Conference Centers), deren Mitbegründer Firmengründer Andy Dolce ist, alle europäischen Dolce-Häuser mit dem „Green Star“ aus. Basis: die Einhaltung bestimmter Umwelt-Richtlinien, festgehalten in einem sechsseitigen Katalog. Das Dolce Munich Unterschleissheim erhielt diese Auszeichnung unmittelbar nach dem Opening im Juni 2010.
Im Herbst 2010 starten alle Dolce-Hotels das „Dolce Global Preserve Program“. Die Hotels und Resorts werden dann ihre Mitarbeiter und Gäste Bäume am Hotel oder in der näheren Umgebung pflanzen lassen sowie parallel lokale Baumpflanz-Aktionen aktiv oder durch Spenden fördern. Damit will die Gruppe die Notwendigkeit von Baumpflanzungen als Umwelt-Initiative unterstreichen – zur Absorbierung von CO2 und Sauerstoff-Erzeugung. -
Guestscan: Hotels bewerten nun auch Gäste – Schluss mit Diebstählen und Randalieren im Zimmer
(Bristol, 21. September 2010) Um Leistungen und die Qualität in Hotels weltweit transparent zu gestalten, wurden Portale wie tripadvisor.com ins Leben gerufen. Sehr zum Ärger einiger Hoteliers konnten damit allfällige Schwächen aufgedeckt werden. Nun hat allerdings das britische Portal 1 zurückgeschlagen und listet ungebetene Gäste auf. Damit können sich die Hoteliers gegen Gäste, die Handtücher und Aschenbecher stehlen oder gar das Zimmer demolieren, wehren.
Guestscan ist eine Datenbank, die den Hotel- und Bed&Breakfast-Betreibern die Möglichkeit gibt, ihre Erfahrungen mit Gästen publik zu machen. Die Betreiber sehen die Homepage als Gegenbewegung zu den inzwischen zahlreichen Hotelbewertungsportalen. “Denn dort können Gäste ihren Unmut über allfällige Mängel kundtun”, erklärt der Pressesprecher Jon Kirk. Ein Blick in den Guestscan ermöglicht den Unterkunftsgebern schon vorab Informationen über allfällige Störenfriede zu bekommen.
Breite Unterstützung der Fremdenverkehrsämter
Fremdenverkehrsämter – etwa jene in Devon und Cornwall – unterstützen die Website. Auch die Polizei sieht darin die Möglichkeiten, kriminellen Handlungen vorzubeugen. Diebstähle in Hotels sind an der Tagesordnung. Erst im Vorjahr klagte der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) darüber, dass Hotelgäste, die am Tag ihrer Abreise das hoteleigene Inventar plündern, allein Deutschland jährlich Schäden in Mio.-Euro-Höhe verursachen. Kritisiert wurde zudem auch, dass es vielen Gästen beim Einpacken von Hoteleigentum an Unrechtsbewusstsein fehle (1).
Hotelbetreiber wie die Vienna International Hotels stehen solchen Vorstößen wie dem Guestscan kritisch gegenüber. “Rein vom Datenschutzaspekt ist das ein sehr problematisches Feld – vor allem dann, wenn explizit Namen genannt werden”, meint Elisabeth Scheiring, Head of Coroprate Communication, im Pressetext-Interview. “Hotelbewertungsportale hingegen sind ein wertvolles Tool für die Hotellerie, um ein Feedback auf breiter Ebene zu erhalten”, erklärt Scheiring. Umgekehrt gebe es auch dabei auch immer Raum für jene, die diese Websites mißbräuchlich verwenden. “Davor ist man niemals gefeit”, so die Managerin. (Autor: 1/Pressetext) -
NH Hoteles: Gäste erfassen ihre CO2-Bilanz per Online-Rechner
(Madrid, 21. September 2010) NH Hoteles setzt immer mehr auf “grüne Kommunikation”. Gemeinsam mit dem Unternehmen Carbon Clear hat die technische Abteilung der in Madird börsennotierten Hotelgruppe den – nach eigenen Angaben ersten CO2-Rechner einer Hotelgruppe weltweit entwickelt. Mit diesem Online-Rechner können Gäste und Kunden ausrechnen, welchen Einfluss ihre Reise und ihr Hotelaufenthalt auf die Umwelt hat. Mit dem Online-Emissions-Rechner lässt sich exakt berechnen, welchen Einfluss ein Aufenthalt in einem der 394 NH-Hotels weltweit auf die Umwelt hat. Außerdem wird für die Berechnung auch in Betracht gezogen, wie lang der An- und Abreiseweg ist und welche Verkehrsmittel genutzt wurden (Flug, Bahn, Auto, Taxi, Bus, Fahrrad).
1
Monatlich überprüft NH Hoteles den Wasser- und Energieverbrauch sowie die angefallenen CO2-Emissionen in jedem seiner Hotels und kann somit exakt ausrechnen, welchen Umwelteinfluss ein Aufenthalt in einem NH-Hotel hat. Dieses Projekt zielt darauf ab, das öffentliche Bewusstsein für die Thematik „Einfluss des Reisens auf die Umwelt“ zu sensibilisieren.
Der CO2-Rechner wurde von NH Hoteles so konzipiert, dass Gäste, die dies wünschen, ihre persönliche CO2-Bilanz mit einer entsprechenden zertifiizierten Umweltaktion kompensieren können. Zu diesen Umweltaktionen zählen beispielsweise Umweltschutzprojekte, die Entwicklung von ökologischen Kochstellen – Lorena Öfen – in Darfur (Sudan) oder der Bau von Wasserkraftwerken in der brasilianischen Region Rondania. Der Grundgedanke der Kompensation ist es, den Ausstoß einer bestimmten Menge an Emissionen, der in den NH-Hotels nicht vermieden werden kann, an einem anderen Ort der Welt zu verhindern.
So beträgt die persönliche CO2-Bilanz eines Gastes nach einem Flug von Madrid nach Barcelona und einer Übernachtung im NH Master beispielsweise 195,83 kg CO2. Diese Bilanz kann mit einer Spende in Höhe von 1,50 Euro kompensiert werden. Die Übernachtung im NH Campo de Gibraltar in Algeciras, einem der modernsten und umweltfreundlichsten Hotels von NH Hoteles führt bei einer Autoanreise von 100 Kilometer zu einer CO2-Bilanz in Höhe von „nur“ 20 kg, die mit einem Betrag von 0,10 Euro kompensiert werden kann. Selbstverständlich ist die Kompensation der angefallenen Emissionen optional und wird nur auf Wunsch des Gastes vorgenommen.
2008 hat NH Hoteles seinen ambitionierten Umweltplan eingeführt, der das Ziel hat, den Wasser- und Energieverbrauch sowie die CO2-Emissionen und die Müllbelastung bis 2012 um 20 Prozent zu senken. Seit Einführung des Planes konnten die CO2-Emissionen bereits um 16 Prozent gesenkt werden. Der Energieverbrauch (pro Gast und Tag Aufenthalt in einem NH-Hotel) reduzierte sich um 12 Prozent und der Wasserverbrauch um 25 Prozent. Der Abfall konnte um 17 Prozent gesenkt werden. Carbon Clear, die bereits ähnliche Rechner für kleinere Hotels und Resorts in den Tropen entwickelt haben, rechnet damit, dass mindestens 25 Prozent aller Gäste von NH Hoteles die Möglichkeit nutzen werden, um ihre persönliche CO2-Bilanz für Ferien- oder Geschäftsreisen zu errechnen.
NH Hoteles ist die drittgrößte Business-Hotelgruppe in Europa und betreibt zurzeit 394 Hotels mit 58,982 Zimmern in 25 Ländern in Europa, Lateinamerika und Afrika. Derzeit befinden sich 35 neue NH-Projekte mit ca. 6.000 Zimmern in der Entwicklung. -
TripAdvisor: Nun 40 Mio. Visitors im Monat – +60% Seitenzugriffe
(München, 22. September 2010) Die Reisecommunity tripadvisor.com erreicht bislang im September die Bestmarke von 40 Millionen Visitors in einem Monat. Seit Anfang des Jahres verzeichnet tripadvisor.com laut Comscore Media Metrix einen Anstieg der Seitenzugriffe um 60 Prozent. Zudem stieg die Zahl der registrierten Mitglieder von 15 Millionen im Januar 2010 auf inzwischen 20 Millionen.
1
Tripadvisor-Webseiten sind in 14 Sprachen und 23 Ländern weltweit verfügbar. Allein im Jahr 2010 startete tripadvisor.com neue Auftritte in acht Märkten: Der Türkei, Dänemark, Mexiko, Polen, Norwegen, Australien, Singapur und Thailand.
„Wir freuen uns über das anhaltende globale Wachstum von TripAdvisor. So helfen wir noch mehr Reisenden auf der ganzen Welt bei ihrer Reiseplanung und tragen dazu bei, dass die schönste Zeit im Jahr perfekt ist“, sagt Steve Kaufer, Gründer und CEO von tripadvisor.com. „Wir waren immer überzeugt davon, dass die Reise-Community von User Generated Content profitiert. Mit der jetzigen Überschreitung von 40 Millionen Usern pro Monat sehen wir uns hierin bestätigt.“ -
UNWTO/ETC: Demographische Veränderungen stellen Tourismus vor große Herausforderung
(Wien, 22. September 2010) Der Welttourismus muss sich auf tief einschneidende Veränderungen infolge der demographischen Entwicklung der bis 2030 voraussichtlich 8,3 Milliarden Menschen zählenden Weltbevölkerung einstellen. Dies ist die Kernthese eines neuen Reports der UN-Welttourismusorganisation (UNWTO) und der Europäischen Reisekommission (ETC), der Mitte September in Wien vorgestellt wurde. Die Studie „Demographic Change and Tourism“ weist auf die neuen Lebensstrukturen hin: wachsende Bevölkerung, steigende Lebenserwartung, Urbanisierung, Migration, neue Lebensgemeinschaft und neue Familienstrukturen. Dies berge große Chancen, aber auch gewaltige Herausforderungen, heißt es bei der UNWTO. Alles werde sich verändern: Typologie der Reisenden, Herkunft, Reiseziele, bevorzugte Art der Beherbergung, Freizeitaktivitäten.
Dem Report zufolge werden Profil und Präferenzen der Reisenden immer vielschichtiger. Die Wettbewerbsfähigkeit einer Destination müssen daran messen lassen, wie schnell und professionell Angebote für alternde und multi-ethnische Gäste im Verbund von Familien mit vielen Altersschichten erarbeitet werden können. Gerade die steigende Lebenserwartung großer Teile der Weltbevölkerung würde zu einem radikalen Strategiewechsel im Tourismus führen. Während jüngere Touristen, die meist viel und lang arbeiten, im Urlaub auf einen hohen Erholungswert setzen, würden ältere Gäste im Urlaub zu Freizeit- und Sportaktivitäten neigen.
Die UNWTO/ETC-Studie verspricht, die Reisetrends der nächsten dreißig Jahre aufzuzeigen. Dargestellt werden auch die Veränderung bei der Nachfrage sowie analysiert, wie sich Destinationen und Anbieter am besten auf die umwälzenden Veränderungen einstellen können. Die Studie kann online bestellt werden unter 1. -
Deutschlands und Europas top bewertete Hotels 2010: hotel.de vergibt Auszeichnung – inhabergeführte Häuser führend
(Nürnberg, 22. September 2010) Hotels, die bei hotel.de-Buchungskunden einen besonders guten Eindruck hinterließen, werden entsprechend gewürdigt: 1, der gebührenfreie Online-Hotelreservierungsservice für mehr als 210.000 Hotels weltweit, zeichnet seine Hotelpartner für deren überdurchschnittliche Leistungen aktuell mit dem Signet “Top Rated Hotel 2010” aus.
Um bei der Vergabe des Signets berücksichtigt zu werden, war eine Gesamtnote von mindestens 8,0 erforderlich. Unabhängig von der Sternezahl wurden Hotels über alle Kategorien hinweg für ihre überdurchschnittlich guten Gästebewertungen ausgezeichnet. Reinhard Wick, Vertriebsvorstand bei der hotel.de AG, betont die Relevanz der Auszeichnung: “Gästebewertungen spielen nebst Lage des Hotels eine entscheidende Rolle. Immer wieder ziehen Buchungskunden die Hotelbewertungen bei der Auswahl der passenden Unterkunft sogar dem Kriterium Sternekategorie vor. Hotelbetreiber nutzen die Kundenbewertungen als Anlass für Verbesserungen und sehen zugleich, welche Serviceleistungen besonders geschätzt werden. Mit dem Signet bieten wir unseren Hotelpartnern die Möglichkeit, ihre gute Reputation einer breiteren Öffentlichkeit gegenüber präsentieren zu können. Vor allem kleinere sowie inhabergeführte Hotels, die ausgezeichnet wurden, können so vermehrt auf ihre hohe Servicequalität hinweisen und dadurch neue Gäste gewinnen.”
Die Top10 über alle Kategorien hinweg*:Platz Hotel Ort Sterne Bewertung 1. Deichhotel Grube garni Dorum (Niedersachsen) 2 9,5 2. Gästehaus Hundhammer Geisenhausen (Bayern) 2 9,5 3. Landhaus Jürgens Sehnde (Niedersachsen) 2 9,5 4. Landhotel Garni Engelhard Kirchheim (Baden-Württemberg) 4 9,5 5. Cafe-Pension Sternberg Grünenbach (Bayern) 2 9,4 6. Landhotel Stemp Büchlberg (Bayern) 3 9,4 7. Hotel Landhaus Pollmeyer Friesoythe (Niedersachsen) 4 9,4 8. Appartement-Hotel im Weingarten Müllheim (Baden-Württemberg) 3,5 9,4 9. Schloss Neutrauchburg Isny im Allgäu (Baden-Württemberg) 4 9,4 10. Hotel Germania Stadtallendorf (Hessen) 3 9,4 Die Top10 der 1-2-Sterne-Hotels (inkl. 2,5 Sterne)*
Platz Hotel Ort Sterne Bewertung 1. Deichhotel Grube garni Dorum (Niedersachsen) 2 9,5 2. Gästehaus Hundhammer Geisenhausen (Bayern) 2 9,5 3. Landhaus Jürgens Sehnde (Niedersachsen) 2 9,5 4. Cafe-Pension Sternberg Grünenbach (Bayern) 2 9,4 5. Weserlounge Hotel Garni Hessisch Oldendorf (Niedersachsen) 2 9,3 6. Pension Purwins Berlin 1 9,2 7. Hotel Amaris Bremerhaven 2,5 9,1 8. Hotel Haffmans Grefrath (Nordrhein-Westfalen) 2,5 9,1 9. Haus Hansa Bad Salzuflen (Nordrhein-Westfalen) 2 9,1 10. Hotel Staphel Sassnitz (Mecklenburg-Vorpommern) 2 9,1 Die Top10 der 3-Sterne-Hotels (inkl. 3,5 Sterne)*
Platz Hotel Ort Sterne Bewertung 1. Landhotel Stemp Büchlberg (Bayern) 3 9,4 2. Appartement-Hotel im Weingarten Müllheim (Baden-Württemberg) 3,5 9,4 3. Hotel Germania Stadtallendorf (Hessen) 3 9,4 4. Appartement Hotel Seerose Immenstaad (Baden-Württemberg) 3 9,3 5. Hotel Pension Villa Wittstock Burg bei Magdeburg (Sachsen-Anhalt) 3 9,3 6. Hotel Arthus Berlin 3 9,3 7. Hotel-Pension Gablerhof Bad Reichenhall (Bayern) 3 9,3 8. Hotel Meintzinger Frickenhausen (Baden-Württemberg) 3 9,3 9. Paulsens Landhotel und Restaurant Bohmstedt (Schleswig-Holstein) 3,5 9,3 10. Hotel Landhaus Garni Fockbek (Schleswig-Holstein) 3 9,3 Die Top10 der 4-Sterne-Hotels (inkl. 4,5 Sterne)*
Platz Hotel Ort Sterne Bewertung 1. Landhotel Garni Engelhard Kirchheim (Bayern) 4 9,5 2. Hotel Landhaus Pollmeyer Friesoythe (Niedersachsen) 4 9,5 3. Schloss Neutrauchburg Isny im Allgäu (Baden-Württemberg) 4 9,4 4. Alpenresi Ramsau bei Berchtesgaden (Bayern) 4 9,3 5. Business Hotel Rene Bohn Ludwigshafen 4,5 9,3 6. Seehotel-Kell Kell am See (Rheinland-Pfalz) 4 9,3 7. TOP CountryLine Hotel Heide Spa & Resort Bad Düben (Sachsen) 4 9,2 8. Airhotel Royal Landstuhl (Rheinland-Pfalz) 4 9,2 9. Hotel Moosburger Hof Bohmstedt (Schleswig-Holstein) 4 9,2 10. Hezelhof Hotel Dinkelsbühl (Bayern) 4 9,2 Die Top10 der 5-Sterne-Hotels (inkl. 5,5 Sterne)*
Platz Hotel Ort Sterne Bewertung 1. Suitess – An der Frauenkirche Dresden 5,5 9,3 2. Grandhotel Schloss Bensberg Bergisch Gladbach (Nordrhein-Westfalen) 5,5 9,2 3. Schlosshotel Münchhausen Aerzen (Niedersachsen) 5 9,2 4. The Ritz-Carlton, Berlin Berlin 5 9,1 5. Hotel Louis C. Jacob Hamburg 5,5 9,1 6. Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden Dresden 5,5 9,0 7. Hotel Deidesheimer Hof Deidesheim (Rheinland-Pfalz) 5 9,0 8. Louis Hotel München 5 9,0 9. Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg Perl (Saarland) 5 8,9 10. Hotel Schloss Hubertushöhe Storkow (Brandenburg) 5 8,9 Nachfolgend die Top30 der Hotels in Europa*. Bei gleicher Bewertung erfolgt die Platzierung anhand der Anzahl der abgegebenen Gästebewertungen. Pro Land ist hierbei nur das jeweils am besten bewertete Hotel im Ranking vertreten:
Platz Hotel Ort Sterne Bewertung 1. Hotel Goritschnigg Velden (Österreich) 4 9,6 2. Deichhotel Grube garni Dorum (Deutschland) 2 9,5 3. Swissotel Tallinn Tallinn (Estland) 5 9,5 4. Hotel General Prag (Tschechische Republik) 5 9,5 5. Hotel Operà Dossobuono di Villafranca (Italien) 3,5 9,4 6. Pansion Harmony Sarajevo (Bosnien-Herzogowina) 3,0 9,4 7. Best Western Glenspean Lodge Roy Bridge (Großbritannien) k. A. 9,4 8. Grand Resort Bad Ragaz Bad Ragaz (Schweiz) 5,0 9,3 9. Hotel Palazzo Zichy Budapest (Ungarn) 4,0 9,2 10. Starlight Suite Hotel Bukarest Bukarest (Rumänien) 4 9,2 11. Cork International Airport Hotel Cork (Irland) 4 9,1 12. Hotel Maydrit Madrid (Spanien) 4 9,1 13. Hotel Podewils Danzig (Polen) 5,0 9,1 14. Hotel Marrol’s Bratislava (Slowakische Republik) 4 9,0 15. Hotel Residence Les Sources Luxeuil Les Bains (Frankreich) 3 9,0 16. Maxima Panorama Hotel Moskau (Russland) 3 9,0 17. Hotel Casino 2000 Bad Mondorf (Luxemburg) 4 8,9 18. Hilton Helsinki-Vantaa Airport Helsinki (Finnland) 5 8,9 19. Hotel Kaunas Kaunas (Litauen) 4 8,9 20. Hotel Real Palacio Lisboa (Portugal) 5 8,9 21. Hotel Anel Sofia (Bulgarien) 5 8,9 22. Belvedere Resort Vrsar (Kroatien) 4 8,9 23. Sofitel Brussels Europe Bruxelles (Belgien) 5 8,9 24. Courtyard Stockholm Kungsholmen Stockholm (Schweden) 4 8,8 25. Tulip Inn Garderen Garderen (Niederlande) 3 8,7 26. Deja Vu Boutique Hotel Antalya (Türkei) 4 8,7 27. Ramada Riga City Center Riga (Lettland) 4 8,6 28. Hotel Eridanus Athen (Griechenland) 5 8,5 29. Hotel Kongebrogaarden Middelfart (Dänemark) 5 8,3 30. Clarion Hotel Bergen Airport Bergen (Norwegen) 3 8,3 *Die Bewertungen im Ranking geben den Stand vom 31.08.2010 wieder. Geringfügige Abweichungen innerhalb des Rankings sind daher nicht ausgeschlossen.
Die Pressemitteilung samt Ranking nach Sternekategorien ist hier zu finden: -
Leonardo Hotels: Baustart für 311-Zimmer-Boutiquehotels in Berlin
(Berlin, 22. September 2010) „Am Zirkus“ geht’s rund: Das gleichnamige Bauprojekt am Bertold-Brecht-Platz in Berlin startet nun. Für die israelisch-europäische Hotelkette 1 entsteht in dem zehngeschossigen Bau ein ´Vier-Sterne-Boutique-Hotel mit 311 Zimmern. Eröffnung soll Ende 2011 sein.
1
Der durch die markante Glas-Stahl-Fassade bereits ins Gerede gekommene Entwurf sieht neben dem Hotelbetrieb auch Luxuswohnungen, Büro- und Gewerbeflächen vor. Die zentrale Lage direkt an der Spree, neben dem Theater „Berliner Ensemble“ und nur 50 Meter von der berühmten Friedrichstrasse ist ein weiterer Pluspunkt.
Daniel Roger, Geschäftsführer von Leonardo Hotels, ist überzeugt vom Immobilien-Konzept: „Das Haus liegt an einem fantastischen Standtort und zeichnet sich durch die Symbiose aus Gastronomie, Immobilien und Hotel aus. Wir sind sehr glücklich, an diesem Projekt beteiligt zu sein.“ Den freistehenden dreiteiligen Gesamtkomplex hat das Berliner Architekturbüro Eike Becker entworfen. Das Gebäude wird aus zehn Geschossen und einem Untergeschoss bestehen – ab dem sechsten Obergeschoss werden die Etagen zurückgestaffelt.
Das Leonardo Boutique Hotel liegt auf der nordöstlichen Seite des Komplexes und umfasst auf einer Fläche von 11.200 Quadratmetern u.a. eine VIP-Lounge für besondere Events (150 qm), einen Spa- und Wellnessbereich (150 qm) und einen Konferenzbereich mit einer Gesamtfläche von 200 Quadratmetern.
Leonardo Hotels ist die europäische Division der 1998 von David Fattal gegründeten Fattal Hotels. Seit 2007 ist Leonardo Hotels auf dem deutschen Markt aktiv und betreibt zurzeit über 60 Hotels in Deutschland, Belgien, Schweiz und Israel sowie bald auch in anderen attraktiven Standorten Europas. Sitz der Unternehmensleitung ist Berlin. -
Hotelmarkt Hamburg – Hamburger Senat muss sparen: Bettensteuer beschlossen
(Hamburg, 23. September 2010) Nach Köln und München nun auch in Hamburg: Künftig sollen fünf Prozent des Übernachtungspreises von Hotels als „Kulturtaxe“ abgeführt werden. Die nun vom Senat, der unter starken Zwang für massive Haushaltseinsparungen steht, beschlossene Bettensteuer soll pro Jahr bis zu zehn Millionen Euro bringen. 25 Prozent der Einnahmen sollen an Hamburg Marketing (u.a. Hamburg Tourismus) gehen, 75 Prozent in Förderung von Kulturveranstaltungen fließen. Ab wann die Bettensteuer in Hamburg, war noch nicht ganz klar.
Beim Dehoga-Bundesverband bezeichnet man die Beschlüsse in Köln und München, und nun auch in Hamburg, eine Bettensteuer einzuführen, als nicht verfassungskonform. Doch noch ist nicht klar, wie diesen (kommunalen) Entscheidungen juristisch begegnet werden soll.
Der Hotelmarkt Hamburg gilt mit steten Steigerungszahlen und vergleichsweise hohen Durchschnittsraten als robust und weiter ausbaufähig. Die GDS-Durchschnittsraten betrug zuletzt 224 Euro. Für 2010 erwarten Hotelexperten insgesamt 8,9 Millionen Hotelübernachtungen für Hamburg. -
Studie „Hotel Upgrade 2010“: 80 Prozent der Hotels setzen Modernisierungsbudgets konsequent um
(Hamburg, 24. September 2010) Gewaltiger Investitionsschub in der Hotellerie: Die zu Jahresanfang erfolgte Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen setzte eine ungeahnte Investitionskraft in der Hotelbranche frei. Knapp 80 Prozent der Beherbergungsbetriebe starten bzw. planen Renovierungen und Erweiterungen ihrer Gästezimmer. Der größte Teil der Modernisierungen soll bis Ende März 2011 erledigt sein. Gut 50 Prozent der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group (BTG), Scheeßel bei Hamburg. In der Studie „Hotel Upgrade 2010“ sind die Aussagen von 350 Hotels zu den Investitionsplänen für alle Bereiche vom Gästezimmer bis zur Kaffeeversorgung zusammengefasst.
1
„Moderne und komfortable Gästebetten stehen bei den Investitionen besonders im Fokus“, berichtet BTG-Geschäftsführer Thilo Lambracht. Bei über 80 Prozent der Investitionen in die Gästezimmer werden neue (bis zu 30 cm dicke) Matratzen geordert. Ebenso stark gefragt sind neue Betttextilien (79%) und neue Bettgestelle (57%). „Das moderne Hotelbett muss sich eben in punkto Komfort, Schlafgefühl und Sauberkeit stets neu beweisen – daher wird hier viel Budget aufgewendet“, so Lambracht.
In moderne Küchen- und Gartechnik investieren über die Hälfte der befragten Hotels. Rund ein Drittel ergänzt ihre Küche mit weiteren Geräten (Herde, Garstationen etc.) und zwei Drittel ersetzen die bestehenden Geräte durch neue Modelle. Im Fokus stehen Kombidämpfer (40%) und energiesparende Kühltechnik (41% der Investitionen im Küchenbereich). Weitere 32 Prozent erneuern auch ihre Spültechnik.
Das Ambiente des Restaurants ist seit jeher ein sehr wichtiges Kriterium – nicht nur bei professionellen Testessern. 68 Prozent der befragten Hotels renovieren oder modernisieren ihre Speiseräume und verschaffen dem Gast eine moderne Anmutung. Dabei stehen der gedeckte Tisch (59% schaffen neues Tischporzellan, Besteck und Gläser an) und zeitgemäße Tischtextilien (58%) im Vordergrund.
Nachdem das Tagungsgeschäft wieder anzieht, passiert auch im stark umkämpften MICE-Geschäft eine Menge. 35 Prozent der befragten Hotels bessern ihre Tagungsflächen auf. Der Großteil der Investitionen (87%) fließt in neue Tagungs- und Kommunikationstechnik.
Bei den Hotels mit Fitnessbereichen hat die Hälfte ein Budget für neue Geräte bereit gestellt. Angeschafft werden sowohl Ersatzgeräte als auch neue Fitnesstrainer.
Interessant: der Trend zum Daytime Spa ist ungebrochen. Neun Prozent aller befragten Hotels wollen bis Ende 2011 erstmals einen Wellnessbereich einrichten. Bei den Hotels, die bereits über einen Wellnessangebot verfügen, wird sowohl in die räumlichen Bedingung investiert (56 %) wie auch in neue und weitere Anwendungen (60%).
Aber auch in die Bereiche, die der Gast nicht direkt wahrnimmt wird investiert. Rund 6 Prozent wollen in modernste Gäste-Kommunikationsanlagen (Hotel-TV, WLAN) investieren und 36 Prozent setzen auf zukunftsweisende Online-Reservierungstechnologie. Auch mit umweltfreundlichen Heizungsanlagen lässt sich nicht nur Energie sparen (38%) sondern man bewegt sich dadurch auch auf dem Weg zum „Grünen Hotel“.