Befragung von über 400 Gastbetrieben mit überwiegend positiver Bilanz – Kaum Preisveränderungen bei Getränken
(Landsberg/Lech, 19. Juli 2010) „Schland“, ein Fußball-Märchen: Bei der Fußball-WM 2010 blieb die deutsche Nationalmannschaft bis zum Finale dabei und bescherte dem Gastgewerbe bei hochsommerlichen Temperaturen reichlich Gäste. Knapp die Hälfte der Gastronomen und Hoteliers konnten in der WM-Zeit vom 11. Juni bis 11. Juli eine Steigerung des Gesamtumsatzes von bis zu fünf Prozent verzeichnen. Dies ist Ergebnis einer Branchen-Befragung von “1” unter 425 Entscheidern im Gastgewerbe.
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Die Umsatzsteigerungen fielen – trotz guten Andrangs beim sogenannten Public Viewing – moderat aus. Lediglich knapp 14 Prozent der Betriebe verzeichneten einen Umsatzzuwachs von bis zu zehn Prozent und rund sechs Prozent der Gastronomen bis zu 15 Prozent. Erstaunlich: Etwas über sieben Prozent der Betriebe berichten von einer sagenhaften Umsatzsteigerung von mehr als 20 Prozent.
Trotz allgemeiner Fußball-Begeisterung saß bei den Gästen das Geld für Bier und Biermix-Getränke nicht so locker, wie man erwartet hätte: Lediglich 35 Prozent der Gastbetriebe schenkten während der WM-Zeit mehr Gerstensaft aus als üblich. Von über zehn Prozent mehr Bierabsatz berichten nur knapp zwölf Prozent der Betriebe. Bei einem Viertel der Gastronomen blieb der Bierausschank im Vergleich zum Vormonat (vor WM-Start) gleich.
Um mehr Gäste zum Fußballfest zu versorgen, haben immerhin 35 Prozent der Befragten ihre Außenflächen erweitert. Und knapp 38 Prozent der Betriebe investierten in neues TV-Equipments, zum Beispiel Flatscreens, Beamer und Leinwände. Neues Mobiliar orderten 6,5 Prozent, neuen Sonnenschutz acht Prozent und neue Gläser über neun Prozent der Gastbetriebe.
Die allgemein nicht ermutigende Entwicklung beim Bierabsatz und Gästefrequenz ließ die Gastronomen beim Preis einen kühlen Kopf behalten. Bei Bier und Biermix konnten lediglich drei Prozent der Befragten Preiserhöhungen durchsetzen. Etwa drei Prozent der Betriebe senkten die Bierpreise. In den anderen Getränkebereichen blieben die Preis weitgehend stabil. Bei Wasser behielten über 90 Prozent der Befragten das Preisniveau vor der WM; ebenso bei Kaffee/Tee, Cocktails, Softdrinks und Sekt/Champagner.
Die (Männer-)Fußball-WM genießt noch immer einen höheren Stellenwert als Frauenfußball. So planen derzeit 57 Prozent der Gastronomen kein „Public Viewing“ zur Frauen-WM, die vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 in Deutschland stattfinden wird. Lediglich 21 Prozent der Betriebe planen auch für dieses Fußballfest wiederum einen Event.
An der Onlinebefragung unmittelbar nach WM-Schluss nahmen 425 Entscheider aus der Hotellerie und Gastronomie teil. 81 Prozent der Teilnehmer sind Geschäftsführer oder Betriebsinhaber. 86 Prozent der befragten Betriebe verfügen über Außenflächen. 34 Prozent haben ihre Open-Air-Sitzplätze speziell zur WM erweitert. Die Befragung wurde von dem Hamburger Unternehmen 1 durchgeführt.
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"Top hotel": Gastronomie mit moderaten Umsatzsteigerungen beim "Public Viewing"
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HOSPITALITY CAREER 2010 – Gesucht: die Top-Manager von morgen
TOP HOTEL, KÜCHE und CATERING INSIDE küren die besten Nachwuchsführungskräfte in Unternehmen des Gastgewerbes
(Neuwied, 21. Juli 2010) Die neue Wettbewerbsrunde ist eröffnet: Mit dem Preis „Hospitality Career 2010“ küren die Fachmagazine TOP HOTEL, CATERING INSIDE und KÜCHE zum dritten Mal junge Führungskräfte aus Unternehmen des Gastgewerbes, die auf dem Sprung in die erste Führungsriege sind und damit gute Chancen haben, die Top-Manager von morgen zu werden. Die Auszeichnung wird in den drei Kategorien „Hotellerie“, „Catering“ sowie „Gastronomie“ jährlich verliehen.
PDF-Bewerbungsbogen zum Download
Das Gastgewerbe bietet jungen, aufgeschlossenen Menschen national wie international überdurchschnittliche Karrierechancen in attraktiven Aufgabenbereichen. Nicht zuletzt durch die demografische Entwicklung in Deutschland läuft das Gastgewerbe Gefahr, beim Ringen um die besten Talente leer auszugehen, wenn es sich für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber nicht attraktiv genug präsentiert. Vor diesem Hintergrund haben die drei Fachzeitschriften TOP HOTEL, KÜCHE und CATERING INSIDE mit Konen & Lorenzen Recruitment Consultants einen Karriere-Award ins Leben gerufen, der folgende Ziele verfolgt:
• Er unterstreicht die Attraktivität des Arbeitsplatzes Gastgewerbe.
• Er zeichnet talentierte High Potentials für ihre vorausschauende Karriereplanung sowie
bisherige berufliche Leistung aus.
• Er fördert sie auf ihrem Weg nach ganz oben durch individuelle Coachings und
Weiterbildungsstipendien.
• Er stellt die Gewinner/Innen und ihre bisherigen Werdegänge einer breiten Öffentlichkeit vor und schafft damit Best-Practise-Beispiele sowie Vorbilder für den internen/externen Branchennachwuchs.
• Er würdigt jene zukunftsorientierten Unternehmen der gastgewerblichen Branche, die den Aufstieg der Preisträger/Innen erst ermöglicht und gefördert haben.
Der Wettbewerb richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Catering. Die Kandidaten benötigen mindestens einen Mentor (z.B. Geschäftsführer oder Personalleiter), der ihre Bewerbung durch ein schriftliches Statement unterstützt. Weitere Grundvoraussetzungen für die Teilnahme sind ein vorbildliches Führungsverständnis/-verhalten und erste berufliche Erfolge auf dem Weg an die Führungsspitze. Die Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung maximal 29 Jahre alt sein. Die Bewerbungsunterlagen stehen auf den Webseiten der drei Zeitschriften zum Download bereit: www.tophotel.de, www.cateringinside.de, www.kueche-magazin.de . Einsendeschluss ist der 31. August 2010.
Auswahlverfahren und Jury: Aus jedem der drei Branchensegmente wählen die Chefredaktionen der drei Titel jeweils fünf Bewerber aus, die einer hochkarätig besetzten Fachjury vorgeschlagen werden. Am Tag der feierlichen Preisverleihung (1. Dezember 2010, InterContinental Düsseldorf) müssen sich die 15 Kandidaten einem zirka 20-minütigen Vorstellungsgespräch unterziehen. Nach den Interviews entscheidet die Jury über die drei Sieger.
Die drei Gewinner dürfen sich unter dem Motto „Ichzeit – Wandel im Leben“ auf ein individuelles Regenerations- und Coaching-Wochenende freuen, diesen Preis stiftet der Wuppertaler Gastronomie-Experte und Coach Klaus Häck (Hommequadrat) in Kooperation mit dem Dorint Hotel Freiburg, der Mooswaldklinik Freiburg und Pino Pharmazeutische Präparate GmbH. Der Gewinner in der Kategorie Gastronomie erhält ein Stipendium der Leaders Club Deutschland AG und der FBMA Stiftung für die Hospitality Management School an der WIHOGA Dortmund. Dem Gewinner in der Kategorie Hotellerie wird von der FBMA-Stiftung ein Stipendium ebenfalls für die Hospitality Management School an der WIHOGA Dortmund übergeben.
Der Wettbewerb wird durch Konen & Lorenzen Recruitment Consultants aus Düsseldorf als Partner unterstützt. Sie zählen zu den ersten international tätigen Beratungen für Hotellerie und Gastronomie.
Verlag und Zeitschriften: Die für den Wettbewerb „Hospitality Career“ federführenden Titel erscheinen alle unter dem Dach der LPV-Gruppe in der Freizeit-Verlag Landsberg GmbH und der 1.
1 focussiert den deutschen Catering-Markt in der Gesamtheit aller fünf Segmente: Business-, Care-, Event-, Messe- und Verkehrs-Catering und erreicht die Führungs- und Entscheiderebenen in den Unternehmen.
1 ist die meistabonnierte deutsche Hotelfachillustrierte mit der Zielgruppe Hoteldirektoren und Inhaber, Verkaufs- und Restaurantleiter, F&B Manager, Küchenchefs, Barkeeper, Hausdamen, Haustechniker sowie Personalchefs.
1 richtet sich an den kreativen Küchenmanager in der Individual-, Hotel-, Betriebs- und Sozial-Gastronomie. Das Magazin ist das offizielle Organ des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. (VKD) und damit wichtigstes Sprachrohr der Profi-Köche in Deutschland.
Die Lebensmittel Praxis Gruppe (LPV) ist eine der führenden deutschen Fachverlagsgruppen für die Bereiche Handel und Hospitality. Zu den Top 20 Fachmagazinen in Deutschland zählt die Lebensmittel Praxis als Flaggschiff des Verlages. Neben Beteiligungen in Deutschland unterhält die LPV Gruppe Verlage in Polen und Österreich. Die Titelpalette von zehn Fachtiteln im Bereich Handel und Hospitality wird flankiert von verschiedenen Veranstaltungen und Branchen-Awards, von Online-Produkten, Services und Sonderprojekten. Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck (GvH) ist seit 1990 am LPV Lebensmittel Praxis Verlag beteiligt und hält 100% der Anteile.
Über die 1: Die Konen & Lorenzen GmbH & Co. KG ist eine international tätige Personalvermittlung für Hotellerie, Gastronomie, Tourismus und weitere dienstleistungsorientierte Branchen. Die Vermittlungsagentur wurde 1997 von Manuel Konen und Arne Lorenzen gegründet und konzentriert sich seitdem auf die Platzierung von qualifizierten Führungskräften in der internationalen Tophotellerie, Gastronomie und Touristikbranche. Konen & Lorenzen verfügt über ein Team fachkundiger Berater, die sich durch langjährige Branchenerfahrung im In- und Ausland auszeichnen. Die insgesamt fünf Büros der Konen & Lorenzen Recruitment Consultants befinden sich in Dubai, Düsseldorf, Hamburg, Kuala Lumpur und Zürich. -
Gastgewerbe: Umsatz sinkt im Mai 2010 um -4,1%
(Wiesbaden, 22. Juli 2010) Ernüchterung in Gastronomie und Hotellerie: Im Mai fielen die Umsätze des Gastgewerbe um nominal -1,5 Prozent und real -4,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit. Von Januar bis Mai 2010 setzte das Gastgewerbe in Deutschland nominal -0,2 Prozent und real -2,9 Prozent weniger um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Mai 2010 einen nominalen Umsatzzuwachs von +1,5 Prozent gegenüber Mai 2009 (real –3,6%). In der Gastronomie wurden nominal -3,4 Prozent und real -4,5 Prozent weniger als im Mai 2009 umgesetzt. Innerhalb der Gastronomie verzeichneten die Caterer einen Umsatzrückgang von nominal -0,4 Prozent und real -1,4 Prozent.
Die ausführliche Mai-Statistik kann unter www.destatis.de abgerufen werden. -
Bettensteuer in ganz NRW? Absage aus Rathäusern
(Düsseldorf, 23. Juli 2010) Heißer Sommer in Nordrhein-Westfalen: Die neue Landesregierung fasste kurz nach dem Amtsantritt ein brisantes Thema an. Kaum im Amt, schlug Finanzminister Norbert-Walter Borjans (SPD) die landesweite Einführung einer Bettensteuer vor. Danach könnten Städte und Gemeinden – wie bereits in Köln – auf Hotelübernachtungen fünf Prozent Steuern erheben. Mit der neuen Sonderabgabe könnte jährlich ein dreistelliger Millionenbetrag zusammen kommen, heißt es aus dem Finanzministerium in Düsseldorf.
1Der Vorstoß erntete sogleich Kritik – auch in den Rathäusern. So will die Verwaltung der Landeshauptstadt Düsseldorf keine Bettensteuer erheben. “Ich würde derzeit von der so genannten Bettensteuer abraten”, sagte Stadtkämmerer Manfred Abrahams gegenüber der „Westdeutschen Zeitung“. “Wir haben die klare Zielsetzung, dass Düsseldorf ein attraktiver Ort für Besucher bleibt.” Zumal stelle sich die Frage, wie hoch der Verwaltungsaufwand für diese Steuer wäre. Dem Zeitungsbericht zufolge setzen die 205 Düsseldorfer Hotels jährlich 271 Millionen Euro um. Eine Bettensteuer von fünf Prozent je Übernachtung brächte rechnerisch rund 13,5 Millionen Euro.
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Alles neu für die Biergarten-Saison
Gastronomie investiert flächendeckend in Mobiliar und Witterungsschutz
(Hamburg, 24. Juli 2010) Deutschland, ein Sommermärchen – das Gastgewerbe setzt voll auf warme Temperaturen und investiert in neue Ausstattung der Open-Air-Sitzplätze. Über 44 Prozent der Profi-Gastgeber in Deutschland orderten neue Möbel oder anderes. Bei den reinen Gastronomiebetrieben (ohne Hotels) investierten sogar über 57 Prozent in neue Ausstattung. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 300 Betrieben aus Gastronomie und Hotellerie im Frühsommer zu Ausstattung und Investitionen in den Außenflächen.
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„Neue Tische, Stühle, Bänke und andere Sitzmöbel stehen in diesem Jahr klar im Vordergrund“, berichtet Thilo Lambracht, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts 1. Über die Hälfte der getätigten Investition in die Außenbereichen flossen in Mobiliar. Jeder Zweite orderte auch neuen Witterungsschutz: „Neben den üblichen Sonnenschirmen wurden auch Sonnensegel oder Heizstrahler angeschafft, um von Witterungsschwankungen unabhängiger zu werden“, so der Gastroexperte. Für viele Gastronomiebetriebe gehört der gewinnträchtige Getränkeumsatz in den Sommermonaten zu den Haupterfolgsfaktoren im Geschäftsjahr.
Nahezu jeder dritte Betrieb, die investierten, gestalteten die Außenbereiche sogar grundlegend um. 13 Prozent richteten auch Küchenanlagen und zwölf Prozent neue Schankanlagen im Außenbereich ein. 14 Prozent der Investitionen wurden in moderne Bestellsysteme wie dem „Orderman“ getätigt. „Damit kann die Servicekraft die aufgenommenen Bestellungen noch schnell abarbeiten lassen und sich auf mehr auf die Gäste und damit Umsatzsteigerung konzentrieren“, so Lambracht. Allerdings sind ServicerufKnöpfe, die von den Gästen selbst betätigt werden können, nur bei fünf Prozent der Investitionen berücksichtigt worden. Rund acht Prozent der Modernisierungen gingen in neue Musikanlagen.
Nur etwa fünf Prozent der gemeldeten Investitionen wurden für Wetterversicherungen aufgewendet, so der Report. „Damit wird klar, dass sich das oftmals von der Versicherungswirtschaft angepriesene Finanzprodukt noch nicht durchsetzen kann“, analysiert Lambracht.
Über 94 Prozent der Gastronomiebetriebe bewirtschaften ihre Außenflächen nur zu warmen Jahreszeiten. Ganzjährig betreiben lediglich 4,5 Prozent der Gastbetriebe die „Open Air“-Sitzplätze. Über 60 Prozent der Betriebe bieten bis zu 50 Sitzplätze außen. Rund ein Viertel hält bis zu 100 Sitzplätze vor. Rund 20 Prozent bieten keinen Witterungsschutz, z.B. große Biergärten.
The Business Target Group GmbH: Sitz des Unternehmens ist Scheeßel bei Hamburg. Die Geschäftsbereiche sind (quantitative und qualitative) Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen geht auf die 1997 gegründete Marktplatz Hotel GmbH zurück und verfügt bereits über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non-Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus der Marken- und Lebensmittelindustrie. Alles über den Außer-Haus-Markt: www.foodservice-intelligence.de -
Neuer Praxis-Leitfaden
Über 200 Aktionsideen für mehr Umsatz in Gastronomie und Hotellerie
(Neuwied, 26. Juli 2010) Aktive Unternehmer in der Hotellerie und Gastronomie sind erfolgreich. Sie haben Ideen, kooperieren, sind engagiert, werben für ihre Sache und bewegen viel. Und so etwas spricht sich rum – die Kunden werden auf sie aufmerksam und kommen zum (aus)probieren. Um sich ins Gespräch zu bringen, sind als Zugpferd immer wieder zündende Themen und Aktionsideen nötig. Einen Fundus von über 200 kreativen und praktischen Anregungen enthält der neue BBE-Praxis-Leitfaden „Die besten Aktionsideen für mehr Umsatz in Gastronomie und Hotellerie“.
1Das rund 140 DIN A 4-Seiten umfassende Werk enthält sofort umsetzbare Anregungen für das ganze Jahr. Es ist übersichtlich in anlass- und zielgruppenorientierte Themenfelder gegliedert und wird durch Checklisten abgerundet. Beispiele aus dem Inhalt: Service-Aktionen, Aktionen für den guten Zweck, Arrangements für Hotels, Aktionen für und mit Kindern, Preis- und Gutscheinaktionen, Aktionen mit Kooperationen, Oster-Aktionen, Aktionen für die Advents- und Weihnachtszeit.
Preis und Bestellmöglichkeiten für den BBE-Praxis-Leitfaden
„Die besten Aktionsideen für mehr Umsatz
in Gastronomie und Hotellerie“
Preis: 39 Euro zuzüglich Versandkosten
BBE media GmbH & Co. KG, Am Hammergraben 14, 56567 Neuwied
Tel. (+49) 2631/879-400, Fax (+49) 2631/879-403
E-Mail: info@bbe-media.de, 1 -
HOTELIER TV – Nachrichtensendung vom 25. Juli 2010 – jetzt live unter www.hotelier-tv.com
(Hamburg, 25. Juli 2010) Kurz vor der Sommerpause noch kritische Themen: HOTELIER TV fragt nach dem “Plan B” im neuen Hamburger Airport-Hotel von Rezidor, wenn die Luftverkehrsabgabe kommt.
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Weitere Themen:- Accor bleibt auf einem gewaltigen Schuldenberg sitzen, nachdem das sehr profitable Finanzgeschäft abgespalten wurde.
- Und wie will sich das neue Holiday Inn Express Hotel im dicht besetzen Hotelmarkt an Hamburgs Sündenmeile Reeperbahn beweisen?
- Die gute Nachricht des Tages: Deutschland bleibt Tourismus-Sieger, Urlaub im eigenen Land ist auch bei jungen Leuten total angesagt.
- Bedenklich: Schlüpfrige Anrufe im Hotel … Jetzt live! Die neue Nachrichtensendung von HOTELIER TV auf www.hotelier-tv.com
HOTELIER TV jetzt einschalten: 1
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Starcookers – Frage zur Pleite: 3 Firmen liquidiert – Insolvenzantrag mangels Masse abgelehnt – Betreiberfrage unklar
(München, 02. August 2010) Das Geschäftsmodell hatte offenbar nicht gefruchtet: Die Starcookers Deutschland GmbH (damaliger GF: Dirk Pfannkuch), München, hatte am 12. März 2010 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt (Az. 1513 IN 4386/09). Jedoch: Das Amtsgericht München hatte den Antrag Mitte Mai zurück gewiesen, “da keine die Kosten des Verfahrens deckende Masse vorhanden und ein zur Kostendeckung ausreichender Geldbetrag nicht
vorgeschossen worden” sei. Das Insolvenzverfahren wurde beendet und die Gesellschaft aufgelöst.
Auf starcookers.de ist als Betreiber eine “starcookers International GmbH” mit Sitz im Schweizer Steuerparadies Zug genannt; jedoch soll auch diese Firma laut Handelsregister in Auflösung sein. Die “starcookers Event GmbH & Co. KG” (Sitz: München) war bereits im Februar nach Liquidation erloschen.
Offenbar ist als einzige betriebsfähige Gesellschaft die “starcookers Schweiz GmbH” (Sitz: Zug/CH) aktiv. Geschäftsführer sind Michael Schamberger und Dirk Pfannkuch.
Laut einem Sprecher sollen die Portale – damit sind offenbar starcookers.de, starcookers.at und starcookers.ch gemeint – “im privaten Besitz der Geschäftsleitung”.
Eine entsprechende Presseanfrage wurden von einem Sprecher abgetan: “Die Geschäftsleitung ist nicht bereit Stellung zu nehmen”, heißt es. Diese Auskunft stammt von einem Mitarbeiter der Berliner Media Innovation GmbH, die nach eigener Auskunft als Dienstleister für Online Reputation Management für Starcookers tätig sein soll. Einen entsprechenden Nachrichteneintrag über die Ende März erfolgte Insolvenzanmeldung der Starcookers Deutschland GmbH im Forum “Hotelier” bei xing.com begegnete man mit Vehemenz. Es solle sich um eine nicht belegte Tatsachenbehauptung gehandelt haben, ließ sich ein Xing-Sprecher vernehmen. Daher bat man den Moderator des Forum – der auch Verfasser dieses Beitrag ist – um vorläufige Löschung des Eintrages.
Fakt aber ist: Die Insolvenzanmeldung erfolgte.
Eine Presseanfrage an Starcookers-Betreiber Dirk Pfannkuch direkt wurde noch nicht beantwortet.
1 ist ein Marketingportal für namhafte Köche. Genannt werden u.a. Matthias Buchholz, Harald Wohlfahrt, Karlheinz Hauser, Kolja Kleeberg, Thomas Martin oder Mirko Reeh. (Carsten Hennig) -
InterCity Hotels: 140-Zimmer-Projekt in Darmstadt eröffnet im Fruehjahr 2012
(Darmstadt, 02. August 2010) 1 Nr. 2 für die 1: In Darmstadt entsteht ein 140-Zimmer-Haus der 1-Hotelmarke. Das Haus wird am Hauptbahnhof gebaut und soll im Frühjahr 2012 eröffnet werden. Für das auf Hotelprojektentwicklung spezialisierte Familienunternehmen Feuring ist es nach Mainz bereits das zweite InterCity-Hotel.
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Die Zimmer werden mindestens 20 Quadratmeter groß sein. Geplant sind auch vier auf 250 Quadratmeter kombinierbare Konferenzräume.
Bauherr ist eine Projektgesellschaft der Feuring – Visionary Hotel Development in Mainz. Betrieben wird das Hotel von der in Frankfurt am Main ansässigen InterCityHotel GmbH, einer 100-prozentigen Tochterfirma der Steigenberger Hotels AG. Derzeit gibt es 31 InterCity Hotels in Deutschland und Österreich. -
Europe meets Middle East: Andreas Neudahm legt mit Leonardo City Tower Hotel Tel Aviv neuen Design-Standard für Leonardo Hotels in Israel fest
(Tel Aviv, 03. August 2010) Ab August ist es soweit – Das ehemalige Sheraton City Tower Hotel ist das erste von insgesamt 12 israelischen 1, dass in einer umfassenden Renovierung als Leonardo Hotel rebranded wird. Der international renommierte Hotel Interior Designer, 1, hat dabei wieder Leitung über Design und Innenarchitektur übernommen und wird mit dem Leonardo City Tower Hotel den neuen Design-Standard für Leonardo Hotels im mittleren Osten festlegen.
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Andreas Neudahm betont: „Ziel des 4-monatigen Refurbishments ist es, das Know-How, der in Europa bereits erfolgreichen Hotel Kette, nach Israel zu transferieren und dort die Marke Leonardo im europäischen Stil und mit europäischem Qualitätsstandard zu etablieren“. Die Herausforderung des Projekts sieht Herr Neudahm vor allem darin, das Design und die Funktionalität so zu gestalten, dass es Israels multikultureller Gesellschaft gerecht wird. Gäste jeden ethnischen Hintergrunds sollen sich damit identifizieren und in den Räumlichkeiten des Hotels rundum wohlfühlen können.
Das 167 Zimmer umfassende, 4-Sterne Business Hotel, befindet sich im Herzen des Diamantenviertels Ramat Gan und soll dessen Lage auch innenarchitektonisch wiederspiegeln. Künftiger Mittelpunkt der neugestalten Lobby wird eine moderne Sushi Bar sein, die zum Essen, zum Treffen mit Freunden oder einfach nur relaxten Beobachten des regen Treibens einladen wird. Für Gäste die es lieber etwas diskreter wollen, wird es künftig Chambre Separées geben, die für einen geringen Aufpreis gemietet werden können und sowohl für Geschäftsreisende als auch Privatreisende Rückzugsmöglichkeit bieten werden. Andreas Neudahm erklärt: „Ein weiterer Eyecatcher des Eingangsbereichs wird die moderne Rezeption. Vor einer raumhohen, wechselfarbigen LED-Wand werden auf die anreisenden Gäste drei abgetrennte Counter warten, die einen diskreten und persönlichen Service ermöglichen werden“. Farblich wird die Lobby in warmen Lipstick-Red- und Schokoladen-Tönen gehalten, die durch grüne Farbakzente abgesetzt werden. Auf diese Weise wird eine kosmopolitische Atmosphäre erzeugt, die zur interkulturellen, lebendigen und pulsierenden Stadt Tel Aviv passt.
Einen einmaligen und atemberaubende Blick auf die Skyline und die mediterrane Küste Tel Avis werden Gäste künftig von ihren Hotel-Zimmern aus genießen können. Die 167 modernen Business-Zimmer werden in warmen Terra- und Grün-Tönen gestaltet und mit dunklen, edlen Naturhölzern kombiniert. Damit sich Geschäftsreisende gemäß des Leonardo Hotels Motto auch wie Zuhause fühlen, werden alle Zimmer über Breitband-Internetzugang, SAT-TV, Musikauswahl, Direktwahl-Telefon, Safe, Minibar, Schreibtisch, Relax Chair und LED-Leselicht verfügen und somit auch für anspruchsvolle Gäste keine Wünsche offen lassen.
Absolutes Highlight des Hotels ist jedoch der moderne Poolbereich über den Dächern Tel Avivs, der mit Fitness, Whirlpool und Sauna zum Relaxen und Entspannen einladen wird. Passend zum Diamanten-Viertel plant Andreas Neudahm hier den Einsatz von edlen Farben in Weiß und Silber, die mit Plexiglas-Elementen kombiniert werden und ein stylisches, sommerliches Ambiente schaffen. Um der Lage des Hotels im Business Distrikt Rechnung zu tragen, legt Interior Designer Andreas Neudahm besonders großen Wert auf das Equipment und die Funktionalität des Tagungsbereichs. Auf einer gesamten Etage des Towers werden 7 durchdachte, in Caramel-Tönen gehaltene und mit neuester Konferenztechnik ausgestattete Konferenzräume entstehen, die Platz für erfolgreiche Veranstaltungen aller Art bieten werden.
Für Andreas Neudahm ist es in Tel Aviv dann das zweite Hotel, neben dem Leonardo Basel Hotel mit 160 Zimmer, dass vollständig von ihm gestaltet und ausgestattet wurde. Weitere Leonardo Hotels Renovierungen stehen Ende 2010 an und werden 2012 mit der Fertigstellung aller 12 Häuser beendet.
Andreas Neudahm engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in über 450 Projekten als Partner der internationalen Hotellerie. Vom Facelift eines einzelnen Hotels bis hin zur Konzeption einer ganzen Kette, vom Budget-Hotel bis zum Luxus-Resort: Andreas Neudahm überzeugt in jeder Größenordnung durch ideenreiche, individuelle Gestaltung, sorgfältige Planung und gewissenhafte Umsetzung bis ins kleinste Detail und garantiert Designqualität trotz Kostenbewusstsein.